Tag Archives: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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7. internationaler W.I.N Business-Kongress mit 400 Frauen am 29.03.2019 in Düsseldorf

„Wirtschaftsmacht Frau – gemeinsam grenzenlos netzwerken“

„Wirtschaftsmacht Frau – Gemeinsam grenzenlos netzwerken“

Kongress für Frauen in Business und Karriere mit interessanten Keynotes und einer Podiumsdiskussion von Frauen, die was zu sagen haben, unter anderem wird Nikki Adler Profiboxerin eine Keynote zum Thema: „Jede Frau sollte das Recht haben, sich ihre Träume zu erfüllen.“ Elisabeth Senta Wilfart Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf widmet sich dem Thema: „Arbeitger*innenattraktivität aus weiblicher Sicht.“

Die Podiumsdiskussion moderiert von Journalistin Eva-Maria Popp zum Trendthema „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ ein weiterer Highlight.

Der zweite W.I.N Award geht an Nina Ruge
„Alles wird gut“. Mit diesem Spruch hat sich die Moderatorin und Journalistin Nina Ruge in den Herzen ihrer Zuschauer verewigt, die ihr zehn Jahre lange, während ihrer Moderatorentätigkeit der Kultsendung „Leute heute“ die Treue gehalten haben. Diese drei Wörter sind es, die den Menschen Mut machen, und gleichzeitig das Lebensgefühl einer starken und beeindruckenden Frau wiederspiegeln, die sich unendlich für die Gesellschaft engagiert. Viele Stiftungen, Vereine und Institutionen unterstützt Nina Ruge als Fürsprecherin und Schirmfrau. Als Unicef Botschafterin kümmert sie sich um die Benachteiligten und Ärmsten auf dieser Erde. Mit ihren zahlreichen Büchern macht sie einem breiten Publikum und besonders den Frauen Mut, ihren Weg zu gehen.
Deshalb hat Nina Ruge die Verleihung des zweiten W.I.N Awards mehr als verdient, der ihr während des W.I.N Kongresses in Düsseldorf am 29. März 2019 verliehen wird.
Neben der Preisverleihung wird Nina Ruge als Podiumsteilnehmerin auf dem W.I.N Kongress präsent sein. Sie wird ihre Expertise in Sachen Work Life Balance einbringen und sich damit aktiv in die Podiumsdiskussion zum Thema Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf einbringen. Ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema, das gelöst werden muss.

weitere Informationen zum Kongress:
29.03.2019 Düsseldorf
InterContinental Königsallee
Der Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ ist eine Veranstaltung von W.I.N Women in Network®. Die Gründerin und Franchisegeberin Petra Polk gilt als eine der führenden Netzwerkexpertinnen Deutschlands, wobei sie den Begriff Netzwerken in ihren Büchern, Blogs und Vorträgen wesentlich weiter fasst, als es in der Branche üblich ist.
Dieser ganzheitliche Ansatz liegt auch dem Kongress „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ zugrunde.
400 Frauen, vornehmend aus Deutschland, Österreich der Schweiz und den Niederlanden nehmen den Kongress zum Anlass um sich über relevante Themen zu informieren, die für das eigene Business und die Karriere wichtig sind.

Neben den üblichen Themen wie Kommunikation, Networking, Women Performance, Mindset, und Marketing spielen aber auch gesellschaftspolitisch relevante Themen eine Rolle, die dazu dienen, die Grenzen in den Köpfen zu sprengen und damit wichtige Veränderungsprozesse in der Gesellschaft zu unterstützen. So werden auch die Themen „Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ in der Podiumsdiskussion, moderiert von Eva-Maria Popp, mit sehr interessanten Gästen, wie Nina Ruge Unicefbotschafterin, Nicole Beste-Fopma Expertin für Vereinbarkeit Beruf und Familie, Autorin, Journalistin, Christina Ramgraber , Unternehmerin und Kämpferin für Gleichstellung und Mona Griesbeck – imagetta Agentur für Querdenker konkret angesprochen.

Musikalische Highlights runden die Vielseitigkeit dieses Kongress ab. Mit einer Modenschau von Mahi Degenring aus Köln runden wir das Tagesprogramm ab.
Mit diesen Programmschwerpunkten demonstriert Petra Polk deutlich, dass W.I.N mehr ist, als ein Zusammenschluss von interessanten und erfolgreichen Frauen. W.I.N und der bevorstehende Kongress setzten deutliche Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang untereinander in der Gesellschaft und natürlich die Grundlagen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Frauen dieser Welt.

Den krönenden Abschluss der Veranstaltung wird unsere WIN-Kongressparty bilden, die natürlich mit einem weiblichen DJ besetzt ist.

Mehr Informationen unter http://www.win-business-kongress.com

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Ihre direkte Ansprechpartnerin für die Berichterstattung oder eine Interviewanfrage mit der Veranstalterin beziehungsweise einer der Referentinnen ist Eva-Maria Popp:
Sie erreichen Eva-Maria Popp unter 0175- 4607622 oder
presse@win-women-in-network.com

Die Veranstalterin Petra Polk erreichen Sie unter 0171 35 35 552
petra.polk@win-women-in-network.com

W.I.N Women in Network® ist das Frauennetzwerk für Business- und Karrierefrauen die sich über die Branche, die Region und über ihr Land hinaus vernetzen möchten. Mit W.I.N Women in Network können Sie „gemeinsam grenzenlos netzwerken“ Wir leben und lieben die professionelle Empfehlung und den Austausch. W.I.N wurde 2010 von Petra Polk und Algunda de Reuter gegründet. Die Leitung der W.I.N Community Deutschland hat 2017 Netzwerkerin Claudia Girnuweit übernommen. Die Vision von W.I.N ist es alle Frauen der Welt zu verbinden und auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen.

Kontakt
W.I.N Women in Network
Petra Polk
Südstraße 34
56288 Kastellaun
0171 35 35 552
petra.polk@win-women-in-network.com
http://www.win-women-in-network.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Unternehmen in Niedersachsen setzen auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Konzept-e aus Stuttgart stellt auf der Bildungsmesse didacta ganzheitliche Lösungen vor

Unternehmen in Niedersachsen setzen auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf

(Bildquelle: Konzept-e / Perper)

Eine Konjunkturumfrage der IHK Hannover hat unlängst ergeben, dass fast ein Drittel der Unternehmen in dieser Region unter dem Fachkräftemangel leiden. Um für Fachkräfte als Arbeitgeber attraktiver zu werden, wollen immer mehr Unternehmen auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzen. Der Kita-Träger Konzept-e aus Stuttgart übernimmt seit 25 Jahren erfolgreich Aufbau, Leitung und Verwaltung von Betriebskitas namhafter Unternehmen. Vom 24.-28. Februar kommt Konzept-e nach Hannover – auf die Bildungsmesse didacta.

Hannover/Stuttgart, 14. Januar 2015 – Der Fachkräftemangel macht auch vor Niedersachsen nicht Halt. 37 Prozent der Unternehmen im Bundesland sehen dies in den kommenden zwölf Monaten als großes Risiko für die eigene wirtschaftliche Entwicklung – dies ergab eine IHK-Konjunkturabfrage für das 3. Quartal 2014. Immerhin gut ein Viertel hat bereits jetzt Probleme, offene Stellen nachzubesetzen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wollen die Unternehmen zwei Wege gehen: Zum einen setzen viele auf verstärkte Aus- und Weiterbildungsangebote, zum anderen wollen sie ihre Attraktivität als Arbeitgeber verbessern, indem sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.

Dieser Faktor hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr als absolutes Pro-Argument für die Arbeitgeberwahl herauskristallisiert. Potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prüfen, welche Möglichkeiten das Unternehmen bietet: Gibt es eine Betriebskita oder subventionierte Belegplätze in umliegenden Kindertagesstätten? Sind die Arbeitszeiten flexibel? Wie sieht es mit Home-Office und Gleitzeit aus?

Der Kita-Träger Konzept-e aus Stuttgart hat sich seit 25 Jahren auf dieses Thema spezialisiert: Das Netzwerk leitet und verwaltet die Betriebskitas von Unternehmen wie Robert Bosch, Allianz und der Wüstenrot-Versicherung und auch des Staats-, Justiz- und Innenministeriums Baden-Württemberg. Insgesamt ist Konzept-e Träger von 40 Kindertagesstätten, in denen rund 2.500 Kinder betreut werden.

Das Konzept-e-Netzwerk zeichnet aus, dass es den Aufbau einer Kita von Grund auf für das Unternehmen übernimmt: angefangen von der Konzeptionsentwicklung und einer Bedarfsanalyse über die Klärung und Gewinnung von Fördermöglichkeiten und Bezuschussung bis hin zu Trägerschaft und Verwaltung.

Pädagogik in Architektur und Ausstattung
Auch die Räume und die Ausstattung einer Kita müssen auf die Bedürfnisse von Kindern ausgelegt sein. Bei der Häuser für Kinder GmbH, die ebenfalls Teil des Netzwerks ist, arbeiten Architekten und Pädagogen Hand in Hand. Gemeinsam setzen sie pädagogische Leitlinien in schlüssige Architektur um. Auch hier wird den Unternehmen von der Konzeption bis zum Bau ein Komplettangebot präsentiert. Eine eigene Möbellinie rundet das Angebot ab.

Die element-i-Pädagogik
In den Kitas selber arbeitet Konzept-e nach der eigens entwickelten element-i-Pädagogik: „Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch andere Interessen hat, anders lernt und sich ganz individuell in Auseinandersetzung mit einer für ihn interessanten Welt in Interaktion mit anderen bildet.Die Erzieherinnen und Erzieher begegnen jedem Kind auf Augenhöhe, nehmen seine Stärken und Schwächen ernst und gehen behutsam darauf ein“, erklärt Konzept-e-Geschäftsführerin Waltraud Weegmann.

Gesunde Ernährung
Zentraler Punkt der element-i-Pädagogik ist eine gesunde Verpflegung der Kinder. In den Kinderhäusern wird täglich frisch gekocht. Die Kita-Köchinnen und -Köche verwenden hochwertige saisonale und regionale Nahrungsmittel und beziehen auch die Kinder bei der Entstehung der Speisen mit ein. Das tägliche Erleben eines kindgerechten, abwechslungsreichen und gesunden Essens lässt die Kinder zu Experten ihrer eigenen Ernährung werden.

Konzept-e auf der didacta 2015
Konzept-e kommt auf die didacta nach Hannover. Dies gibt Unternehmen aus der Landeshauptstadt und aus Niedersachsen die Möglichkeit, mehr über unterschiedliche betriebliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu erfahren und sich beraten zu lassen: vom 24. – 28. Februar 2015, Halle 17, Stand D47.

Mehr Infos zu Konzept-e finden Sie auf unserer Website www.konzept-e.de. Für Bild- und Videomaterial besuchen Sie unseren Presse- und Downloadbereich.

Unternehmensprofil Konzept-e:
Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um dies allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e-Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

Firmenkontakt
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Desiree Schneider
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-39
desiree.schneider@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

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Neues Anmeldeportal zur Wunschkita erfolgreich gestartet

juniko.de verhilft Eltern und Kindern zu ihrem Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz

Neues Anmeldeportal zur Wunschkita erfolgreich gestartet

Das neue Kita-Anmeldeportal

„Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihrem Kind ab 1. November 2013 einen Platz in unserer Kindertagesstätte anbieten können“. Dieser Satz löst bei den meisten Eltern in Deutschland ein Glücksgefühl aus, das vergleichbar ist mit einem Lottogewinn.

In der Realität erhalten die meisten Eltern dennoch nur Absagen, obwohl es seit dem 1. August einen Rechtsanspruch auf Betreuung auch für unter 3-jährige Kinder gibt. Diese Absage bedeutet nicht nur, dass vielen Kindern die Chance genommen wird, mit gleichaltrigen Kindern zu spielen und aufzuwachsen. Diese Absage bedeutet zumeist auch einen sozialen und finanziellen Abstieg der Eltern. Laut ifo-Studie verdienen Mütter, von Kindern die einen Kitaplatz haben 693 Euro brutto mehr im Monat, als Mütter von nicht betreuten Kindern. Die Rahmenbedingungen für den gesellschaftlichen Wunsch, mehr Kinder mit guten Bildungs- und Entwicklungschancen zu haben, sind weiterhin mangelhaft.
Mandy Rost, eine junge Mutter aus Leipzig, die selbst erfolglos versuchte, einen geeigneten Kitaplatz für ihre Tochter zu finden, wollte sich mit dieser Situation nicht zufrieden geben. Mit juniko.de gründete sie mit Einführung des Rechtsanspruchs ein Start-up, das sich zur Aufgabe gemacht hat, Eltern in ganz Deutschand bei der Suche nach guten Betreuungsmöglichkeiten zu unterstützen und dabei zu helfen, den Rechtsanspruch auch durchzusetzen.
„Alle Eltern kennen die Situation: Auf Vergabeportalen gibt es keine Treffer, die Kitas setzen auf Wartelisten oder verweisen auf die Vergabeportale, das Jugendamt ist auch keine Hilfe, ein Rechtsanwalt ist zu teuer“, so Mandy Rost. In dieser Situation würden sich viele Eltern völlig hilflos fühlen. Gerade für Alleinerziehende bedeute ein fehlender Kitaplatz häufig den sicheren Weg in Hartz IV.
Dieser Misere will juniko.de ein Ende setzen. Über juniko.de können Eltern ihre Kinder in bis zu drei Wunschkitas anmelden. Gleichzeitig meldet juniko.de den Bedarf auch beim zuständigen Jugendamt und bei der zuständigen Gemeinde an. In regelmäßigen Abständen werden Kitas und Ämter durch juniko-Juristen an die Anmeldungen erinnert. Die Ämter werden aufgefordert den Rechtsanspruch umzusetzen und einen angemessenen Platz zur Verfügung zu stellen.
Der Vorteil dieser Methode sei, so Mandy Rost, dass Eltern von Bittstellern zu Anspruchsberechtigten werden. Mit der Anmeldung läuft für die Ämter die Zeit. Eltern können nicht mehr vertröstet werden oder auf Vergabeprotale oder Selbstbeschaffung verwiesen werden. Das zuständige Amt müsse im Rahmen seiner Zuständigkeit einen Platz, so wie er erforderlich sei, zur Verfügung stellen.
Eltern, die sich über juniko.de anmelden, lassen keine Ausreden gelten. Entweder der Rechtsanspruch wird umgesetzt und das Kind erhält einen Betreuungsplatz oder das Jugendamt kann mit erheblichen Schadensersatzforderungen rechnen. Allein dieser Druck würde dazu führen, dass juniko.de-Anmeldungen mit besonderem Ernst von den Ämtern behandelt würden, ist sich Mandy Rost sicher: „Wenn es uns nicht gelingt, mit unserer Methode einen Betreuungsplatz zu erhalten, bekommen die Eltern ihre Anmeldegebühr von 24,95 EUR zurück“.

Die Chance über juniko.de einen Kitaplatz zu bekommen ist viel höher als die Chance auf einen Lottogewinn. „Und“, so ergänzt Mandy Rost, „wir freuen uns über jedes Lächeln, dass wir mit unserer Dienstleistung in das Gesicht vieler Eltern zaubern können“.
„Ich bin froh, dass es mit juniko endlich eine Lösung gibt, die Zeit und Nerven bei der Kitaplatz-Anmeldung spart, sicherstellt, dass dabei alles richtig gemacht wird und somit ein echter Beitrag geleistet wird, dass künftig mehr Kinder mit anderen Kindern aufwachsen.“ fasst Mandy Rost abschließend zusammen.

Dienstleistung für Eltern

Kontakt:
juniko UG (haftungsbeschränkt)
Mandy Rost
Hinrichsenstr. 42
04105 Leipzig
01776543021
info@juniko.de
http://www.juniko.de

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Kind oder Karriere? Frauen haben nach wie vor einen schwierigen Spagat zu meistern

Kind oder Karriere? Frauen haben nach wie vor einen schwierigen Spagat zu meistern

Kind und Karriere lassen sich nur schwer vereinbaren. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/K.Tiedge

(mpt-630) Familie und Karriere sind für deutsche Frauen nach wie vor schwer zu vereinbaren. In Skandinavien oder Frankreich wird es Müttern im Vergleich dazu um einiges einfacher gemacht, eine Vollzeitstelle und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Obwohl sie willens und gut qualifiziert sind, entscheiden sich Mütter hierzulande daher oft nur für Teilzeit- oder Minijobs – eine erfolgreiche Berufslaufbahn wird der Familie zuliebe meist hinten angestellt.

Politik tut zu wenig für Mütter

Zwar wird in Politik und Gesellschaft viel über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutiert, doch tiefergreifende Verbesserungen blieben bisher leider aus. Das empfindet zumindest die Mehrzahl der Deutschen so, wie nun eine Befragung von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen ergab. Dabei gaben zwei Drittel aller Umfrageteilnehmer an, dass Kind und Karriere für Frauen ihrer Meinung nach wirklich nur schwer vereinbar sind. Diese Einschätzung teilten übrigens 63 Prozent der befragten Männer und fast drei Viertel der Frauen. Nur 26 Prozent waren der Ansicht, dass beides problemlos zu vereinbaren ist. Fünf Prozent der Umfrageteilnehmer hielten eine Vereinbarkeit von Familie und Karriere jedoch sogar für absolut unmöglich (mehr Informationen zur Studie unter ergodirekt.de).

Frauen stecken oft in Teilzeitjobs fest

Auch eine Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen stellte eine prekäre Situation der deutschen Frauen fest: Obwohl sich das Betreuungsangebot mittlerweile verbessert hat und eine größere Anzahl an Frauen daher einer Arbeit nachgeht, hat die Sache einen erheblichen Haken: Denn die Mütter gehen meist immer kürzeren Arbeitszeiten nach. Ein Teilzeitjob erlaubt es den Frauen zwar einerseits, wieder Fuß im Berufsleben zu fassen – andererseits kann er laut IAQ aber auch schnell zur beruflichen Stolperfalle werden, da der Verdienst dadurch auf einem niedrigen Niveau bleibt. Folglich wird die Altersvorsorge schwierig und das Risiko für eine Altersarmut erhöht sich. Die Teilzeitarbeit ist zudem selten nur vorübergehend. Den Sprung vom Teilzeitjob in die Vollzeitbeschäftigung schaffen nämlich nur die wenigsten – so zumindest das Resultat der Studie der Universität Duisburg-Essen.

Altersvorsorge oft unzureichend

Der Lebensstandard der aktuellen Rentnerinnengeneration wird durch die sinkenden Rentenansprüche derzeit kaum beeinflusst. Die meisten leben mit einem Partner zusammen, der zuverlässig in die Rentenkasse eingezahlt hat. Rechnet man die Rentenansprüche beider Ehepartner zusammen, ergibt sich in der Regel ein Betrag, der für ein angenehmes Auskommen mehr als genügt. Für die kommende Rentnerinnengeneration dürfte dies allerdings nicht gelten. Schließlich hat sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahren erheblich verändert. Fast jede dritte Ehe endet mittlerweile in einer Scheidung, sodass immer mehr Frauen nach ihrem 45. Lebensjahr plötzlich ohne versorgenden Gatten oder Lebenspartner dastehen. Sie sind daher in besonderem Maß von Altersarmut bedroht und sollten frühzeitig privat vorsorgen. Die gute Nachricht dabei: Selbst mit geringen Beiträgen kann in vielen Jahren ein ansehnlicher Betrag angespart werden.

Problem der Altersarmut nicht unterschätzen

Viele Frauen vergessen oder unterschätzen die Gefahr der Altersarmut jedoch – und das durch alle Altersgruppen hindurch. Zu sehr sind sie mit der Organisation von Familie, Haushalt und Arbeit beschäftigt, so dass keine Zeit über bleibt, um sich auch noch um Versicherungen und die eigenen Finanzen zu kümmern. Diese Aufgaben werden daher nur allzu gerne dem Ehemann überlassen. So liegt auch die Verantwortung für die private Vorsorge typischerweise in den Händen des Mannes, obwohl die Altersabsicherung ja eher für die Frau ein drängendes Problem darstellt. Schließlich verdienen sie im Durchschnitt nicht nur weniger als Männer, sondern haben auch noch eine höhere Lebenserwartung. Durch Schwangerschaft und Erziehungsurlaub entstehen allerdings auch noch Beitragslücken, sodass Frauen unterm Strich meist wesentlich weniger einzahlen als Männer und daher auch weniger erhalten.

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Wertschätzung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Seit einer Untersuchung zur Geburtenentwicklung im Dezember 2012 tobt eine Debatte darüber, das Familienleben mit dem Berufsleben unter einen Hut zu bringen. Lassen Consulting sieht Wertschätzung als Schlüssel dafür.

Mannheim, 29.01.2013 – Eine im Dezember durchgeführte Untersuchung vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung löste eine gesellschaftliche Debatte aus: Die Untersuchung beschäftigte sich mit der Geburtenentwicklung und der Kinderschutzbund sieht immense Schwierigkeiten darin, die Berufstätigkeit und das Familienleben vereinbaren zu können. Kinder würden hierzulande immer mehr zum Megaprojekt werden. Die Geburtenflaute begründet der Kinderschutzbund mit den Rahmenbedingungen in Deutschland: Es bestünden große Defizite bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es mangele am Bewusstsein, dass Kinder glücklich machen. Sie würden als Herausforderung angesehen. Um das Kinderkriegen für junge, intelligente Frauen attraktiver zu gestalten, bräuchte es mehr als Eltern- oder Betreuungsgeld. Qualitative Angebote zur Kinderbetreuung seien gefragt, was gerade für Höherqualifizierte gelte.

Karin Lassen, Inhaberin von Lassen Consulting , nimmt auch die Unternehmen in die Pflicht, sich der Situation anzupassen. In einem Blogbeitrag erklärt Lassen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sei nur dann möglich, wenn alle an einem Strang ziehen würden – und die Unternehmen ihre Hilfe anböten. Eher als Floskel schreien zahlreiche Unternehmen, man setze sich für die Mitarbeiter ein. Mehr als heiße Luft ist das oft nicht, weiß Lassen aus ihrem Coaching-Alltag, bei dem sie einen Blick hinter die Kulissen vieler Mitarbeiter werfen kann. In ihrem Artikel nennt Lassen Positivbeispiele: Ein mittelständisches Unternehmen für HR-Management-Systeme sieht seine Mitarbeiter als höchstes Gut an. Flache Hierarchien und ein kollegiales Miteinander sind an der Tagesordnung. Die Maßnahmen, die dieses Unternehmen anwendet, beschreibt der Blogbeitrag detaillierter.

Glücklich zeigt sich Lassen darüber, dass dies ein Trend mit wachsendem Potenzial ist: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Arbeit nicht das Leben der Mitarbeiter bestimmen kann. Vielmehr sollte die Familie im Vordergrund stehen und die Firma Teil von stimmigen Rahmenbedingungen sein. Soziale Verantwortung sollte mehr als nur eine abgedroschene Phrase in der Firmenphilosophie sein. Soziale Verantwortung beginnt bei den Mitarbeitern. Nur zufriedene Mitarbeiter sind schließlich in der Lage, sich mit ihrem Unternehmen zu identifizieren und beste Leistungen zu erbringen. Flexible Modelle sind bereits heute Realität, allerdings bislang eher die Ausnahme. Lassen Consulting setzt sich dafür ein, gesunde, familienfreundliche und wertschätzende Kulturen in Unternehmen zu fördern. Die Zufriedenheit von Mitarbeitern, zu der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zweifelsfrei zählt, ist eines der Steckenpferde von Lassen Consulting. Lassen freut sich auf den Kontakt mit Unternehmern und Mitarbeitern, denen diese Wertschätzungskultur nicht fremd ist.

Lassen Consulting setzt sich mit den Bereichen systemisches Coaching, Organisationsberatung, Change Management, Karriereentwicklung und Outplacement auseinander. Für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen sieht die Inhaberin Karin Lassen professionelle und maßgeschneiderte Lösungen vor.

Kontakt:
Lassen Consulting
Karin Lassen
Friedrich-Karl-Str. 6
68165 Mannheim
0621 400 6 444
k.lassen@lassen-consulting.de
http://lassen-consulting.de

Pressekontakt:
klar:text
Bianca Ziegler
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experto.de unterstützt Ziele von women&work

Neues Themenportal zu Female Leadership / Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber von Frauen ermittelt

Bonn, 4. Mai 2012 – Zum Auftakt von Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen women&work am 5. Mai 2012 im Bonner Plenargebäude hat das führende deutsche Online-Expertenportal www.experto.de mit www.womenandwork.de eine Kooperation abgeschlossen. Danach wird experto.de gemeinsam mit den Initiatoren der women&work ein neues Portal aufbauen, in welchem zukünftig Experten(innen) zu Wort kommen werden und Interessierte umfangreiche Beratung rund um die Themen Frauen und Karriere, Erfolgsstrategien, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Female Leadership erhalten.

„In vielen Unternehmen werden Frauen immer noch zu wenig gefördert und viel zu wenig darin unterstützt, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren“, so Nam-Kha Pham, Portalmanager von experto.de zum innovativen Konzept von Melanie Vogel, Gründerin des Messe-Kongresses „women&work“ (www.womenandwork.de). „Das ist eine gesellschaftspolitische Herausforderung, die wir mit unserem Portal in den Vordergrund stellen. Unser Anliegen ist es, Frauen und Männer ganzjährig mit Informationen aus erster Hand und Rat von Experten zur Seite zu stehen.“

„Wir freuen uns sehr, in experto.de einen Medienpartner gefunden zu haben, der unser Anliegen ernst nimmt und uns langfristig begleiten wird“, so Melanie Vogel. „Unser Ziel ist es, auch in Deutschland gesellschaftliche und wirtschaftliche Grundlagen für Frauen zu schaffen, die eine „Entweder-Oder-Entscheidung“ überflüssig machen und ihnen in Zukunft ermöglichen, Beruf und Familie ganz selbstverständlich zu verbinden.“

Im Vorfeld der women&work 2012, auf der in diesem Jahr 85 namhafte deutsche und internationale Konzerne sich den Fragen der Bewerberinnen stellen und deren Schirmherrin Bundesministerin Ursula von der Leyen ist, hat women&work unter mehr als 7.000 Kontakten die Top-10 der gefragtesten Arbeitgeber von Frauen ermittelt. Damit führt BAYER vor Deutsche Telekom AG und der Bosch Gruppe. Alle Ergebnisse auf einen Blick sind als Grafik downloadbar unter: http://www.experto.de/pressemeldung/expertode-unterstuetzt-ziele-von-womenwork/
Über experto.de
experto.de ist mit 30.000 Artikeln das führende deutsche Online-Expertenportal. Über 300 Experten schreiben für das Portal. Sie machen Menschen privat und beruflich erfolgreicher, indem sie die User in allen Fragen des alltäglichen Lebens beraten und bei ihren Problemlösungen unterstützen. Die Themenpalette umfasst 200 Themen, davon 19 Hauptthemen: Existenzgründung, Unternehmen, Marketing, Steuern und Buchführung, Personal, Bildung und Karriere, Kommunikation, Organisation, Computer, Lebensberatung, Gesundheit, Körper und Seele, Familie, Hobby und Freizeit, Reisen, Verein, Finanzen. Ca. 60 Prozent der Themen betreffen berufliche Fragen, ca. 40 Prozent der Themen betreffen das private Umfeld. Das Portal hat im Monat im Durchschnitt 1.800.000 Visits. www.experto.de ist ein Projekt der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sonja Sas
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
Tel.: +49 228 8205 7274

http://www.experto.de
sjs@experto.de

Pressekontakt:
SH/Communication – Pressebüro experto.de
Hoffmann Silke
Graf-Recke-Straße 41
40239 Düsseldorf
s.hoffmann@shcommunication.de
0211/6396796
http://www.shcommunication.de

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Kinderbetreuungsgutscheine: Jetzt Steuervorteile für alle Unternehmen auch in Österreich

(BSOZD.com-NEWS) Mit Inkrafttreten der Steuerreform besteht erstmals die Möglichkeit, dass alle Unternehmen, auch ohne Betriebskindergarten, Ihre Mitarbeiter im Bereich der Kinderbetreuung unterstützen.

„Wer den Kopf frei hat und sich keine Gedanken um die Betreuung der Kinder machen muss, kann seine Energie besser für das Unternehmen einsetzen.“, so Andreas Sticha, Geschäftsführer des Gutscheinlösungs-Marktführers Sodexo. „Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten macht sich die Unterstützung der MitarbeiterInnen bei der Bewältigung familiärer Verpflichtungen bezahlt.“

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Mit Inkrafttreten des Steuerreformgesetzes am 31. März 2009 können erstmals alle österreichischen Arbeitgeber von einem steuerlichen Anreiz im Bereich der Kinderbetreuung profitieren: Zuschüsse des Arbeitgebers in Form von Kinderbetreuungsgutscheinen sind bis zu jährlich EUR 500,- pro Kind (bis 10 Jahre) von Lohnnebenkosten, Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben befreit.

Seit vielen Jahren bestehen in europäischen Ländern steuerliche Anreize für Arbeitgeber, die sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ihrer MitarbeiterInnen einsetzen. So nutzen in Großbritannien bereits knapp 10% der Arbeitgeber Kinderbetreuungsgutscheine, die zweckgebunden speziell für z.B. Kindergärten, Tagesmütter oder Babysitter, etc. eingesetzt werden können. Sowohl Arbeitgeber als auch MitarbeiterInnen profitieren dabei von einer steuerlichen Befreiung dieser Zuschüsse.

Die nun in Österreich gültige Regelung erlaubt Unternehmen rückwirkend mit 01. Jänner 2009 bis zu EUR 500,- pro Kind und Jahr steuerfrei an die MitarbeiterInnen auszugeben. Der Bezug von Kinderbetreuungsleistungen nach dem nun gültigen Gesetz ist in institutionellen öffentlichen und privaten Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindergärten, Horte, Tagesmütterorganisationen, etc.) möglich.

Kinderbetreuungsgutscheine von Sodexo

Sodexo, österreichischer Marktführer in der Abwicklung steuerfreier Sozialleistungen für MitarbeiterInnen, ermöglicht Arbeitgebern in Österreich bereits seit Jahren erfolgreich den Einsatz von zweckgebundenen Kinderbetreuungsgutscheinen – neu ist nun lediglich die steuerliche Bevorzugung. Arbeitgeber in ganz Österreich können daher ohne großen administrativen Aufwand den neuen steuerlichen Anreiz von einem Anbieter mit jahrelanger Erfahrung und internationalem know-how nutzen.

„Durch die neue Steuerbefreiung werden in Zukunft auch vermehrt MitarbeiterInnen kleiner und mittlerer Unternehmen von einem Zuschuss des Arbeitgebers zur Kinderbetreuung profitieren können“, ist Sodexo-Geschäftsführer Andreas Sticha überzeugt.

Sodexo verfügt über ein dichtes Netzwerk an Kinderbetreuungseinrichtungen – von Kindergärten und Horten bis zu Babysitter- und Tagesmütterorganisationen. Dabei wird dieses Netzwerk individuell auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen abgestimmt und ergänzt – denn alle Eltern sollen ihr Kind auch in die spezielle Einrichtung ihres Vertrauens geben können.

Als weitere Serviceleistung steht eine Hotline für alle Fragen rund um die Kinderbetreuung zur Verfügung. Berufstätige Eltern erhalten hier Tipps zur Erziehung, Beratung bei rechtlichen Fragen oder Hilfestellungen bei der Auswahl der für ihre Kinder richtigen Kinderbetreuungseinrichtung.

Informationshotline für Unternehmer

Aufgrund der vielen Anfragen interessierter Arbeitgeber hat Sodexo eine eigene Informationshotline eingerichtet. Unter 01/3286060 können unverbindlich aktuelle Informationen zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie den aktuellen Neuigkeiten rund um das Thema „Kinderbetreuungsgutscheine“ angefordert werden.

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Über Sodexo

Sodexo ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich „Management von Sozialleistungen mittels Gutscheinen und Chipkarten“. In 31 Ländern werden von Sodexo jährlich Zuschüsse im Wert von mehr als 10 Mrd. EUR abgewickelt. So kann Sodexo u.a. auf langjährige Erfahrung im Bereich der Kinderbetreuungsgutscheine verweisen, welche nicht nur in Österreich sondern auch in zahlreichen Ländern Europas und Lateinamerikas angeboten werden.

Sodexo ist in Österreich klarer Marktführer in der Abwicklung steuerfreier Sozialleistungen für MitarbeiterInnen mittels Gutscheinen. Seit über 15 Jahren beliefert Sodexo sowohl öffentliche als auch private Arbeitgeber mit innovativen Gutscheinlösungen. Zu den Sodexo-Kunden in Österreich gehören u.a. Ministerien, Landesregierungen, Bank Austria, Allianz Versicherung, BAWAG, u.v.m.

Näher Informationen zu Sodexo und den Sodexo Kinderbetreuungsgutscheinen finden Sie unter www.at.sodexo.com

Rückfragehinweis:

Mag.(FH) Frank Breuß
Sodexho Pass Austria GmbH
Tel.: +43 1 328 60 60-203, f.breuss@sodexo.at

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