Tag Archives: Vereine/Verbände

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Freiwillige vor!

KomServ über das Problem mit dem Ehrenamt

Je heißer der Sommer, desto größer seine Schattenseiten. Wald- und Flächenbrände, schwere Überschwemmungen nach Hitzegewittern, tödliche Badeunfälle in Seen und Flüssen. Bei Katastrophenalarm zählt jede Sekunde. Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder der DLRG haben alle Hände voll zu tun, Brände zu löschen, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Und damit, neue Mitglieder zu bekommen.
„Stell dir vor es brennt und keiner löscht! Keine Ausreden! MITMACHEN!“, heißt es zum Beispiel bei einer Kampagne der Freiwilligen Feuerwehr. Nachwuchssorgen im Ehrenamt sind bei (Hilfs-) Organisationen und Vereinen seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Auch das „Freiwillige Soziale Jahr“, kurz FSJ, kann das wachsende Problem nicht lösen.
Dabei boomt das FSJ bei jungen Frauen und Männern spätestens seit Aussetzung der Bundeswehr Wehrpflicht im Jahr 2011. Laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben engagierten sich im vergangenen Juni fast 38.000 Helferinnen und Helfer für ein Taschengeld (maximal 330 Euro pro Monat) im sozialen Bereich.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist gut für die Gesellschaft, gut für das eigene Gewissen, gut für den Lebenslauf. Der Haken an der Sache: Nach zumeist zwölf Monaten endet das freiwillige Engagement und es beginnt für (Hilfs-) Organisationen und Vereine die erneute Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung.
Neu sind sie nicht, die Nachwuchssorgen im Ehrenamt. Die Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz“ von Ulrich Cronenberg im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, erklärt das Phänomen: Überalterung der Gesellschaft, veränderte Arbeitsbedingungen im Berufsalltag, Mehrangebot an Freizeitaktivitäten und Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur durch Zuwanderung.
Das Ehrenamt attraktiver zu machen, zählt zu den Hauptaufgaben von Organisationen und Vereinen.
Ein erster Schritt kann sein, Verwaltungstätigkeiten auszulagern, die bekanntermaßen bei Ehrenamtlern eher unbeliebt sind. Dienstleister wie die KomServ GmbH übernehmen die Vereinsverwaltung flexibel, professionell und unkompliziert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Dilemma Zweckbindung

KomServ stellt Lösungen für Hilfsorganisationen vor

„Mit einer Spende von 120 Euro finanzieren Sie ein Familienzelt im Katastrophengebiet!“ „Mit 113 Euro im Jahr erhält ein Kind in Vietnam Zugang zur Bildung“ – so oder ähnlich lauten häufig Spendenaufrufe von Hilfsorganisationen. Aus Marketing-Sicht sicherlich sehr wirkungsvoll. Hilfsbereite Menschen bekommen dadurch eine ganz klare Vorstellung, wie ihre Spende verwendet wird: Im größten Unglück bekommt eine ganze Familie ein provisorisches Zuhause, ein eigentlich chancenloses Kind erhält eine Perspektive, aus dem Elend herauszukommen. Der hilfsbereite Mensch spendet gerne zweckgebunden.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, DZI, beobachtet eine „starke Zunahme zweckgebundener Spenden in der jüngeren Vergangenheit“ und folgert, „dass viele Menschen den Spendenorganisationen als Ganzes nicht mehr genug Vertrauen entgegenbringen und stattdessen lieber „überschaubare“, abgegrenzte Teilaktivitäten fördern. Diese Tendenz ist für das Spendenwesen insgesamt schädlich.“

Vereine, Verbände, Hilfsorganisationen befinden sich zunehmend in einem Dilemma. Bis zum Ende des nächsten Wirtschaftsjahres muss die Organisation zweckgebundene Spenden genau für diesen entsprechenden Zweck verwenden. Tut sie es nicht, hat der Zuwendungsgeber einen Anspruch auf Rückzahlung, was für ihn wiederum steuerrechtliche Konsequenzen hätte, wenn er seine Zuwendungsbestätigung bereits steuerlich geltend gemacht hat. Andere Möglichkeit: die Spender persönlich kontaktieren und um eine Umnutzung bitten. Für die Organisation ein aufwändiges Unterfangen.

Immer wieder kommt es vor, dass eingeworbene Spenden den tatsächlichen Förderbedarf überschreiten; insbesondere bei akuten Katastrophen mit weitreichenden humanitären Folgen. Prominentestes Beispiel: der Tsunami im Indischen Ozean im Dezember 2004. Die Rekordspendensumme von 670 Millionen machte vielen Hilfsorganisationen Kopfzerbrechen. „Ärzte ohne Grenzen“ entschied sich 2005 dazu, die Spender um eine Umnutzung zu bitten mit dem Ergebnis, dass 99 Prozent von ihnen zustimmten.
Dabei gibt es einfachere Möglichkeiten, das Dilemma Zweckbindung zu vermeiden.
Im Mailing kann direkt darauf hingewiesen werden, dass die eingeworbenen Mittel gegebenenfalls umgenutzt werden, wenn sie den Förderbedarf überschreiten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Zweck in der Formulierung weiter zu fassen und zum Beispiel anstelle von „Flutopfer Indien“ allgemeiner zu formulieren, etwa „humanitäre Hilfe Flutopfer“.

Die Experten der KomServ GmbH beraten Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen kompetent – auch in Fragen rund um den Spendenmarkt.

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Jünger, moderner, noch näher am Kunden

KomServ GmbH gibt neue Unternehmensleitung bekannt

Burgwedel, 22.05.2019. Fünfzehn Jahre nach Gründung der KomServ GmbH im Jahr 2004 teilt das Dienstleistungsunternehmen für Mitgliederverwaltung jetzt einen Führungswechsel mit.
Martin Gietzold (Jg. 1979) und Mona Thieme (Jg. 1980) sind die neuen Inhaber der KomServ. Gleichzeitig gehören beide dem Unternehmen bereits seit der Gründung an. Ihre Vision: „Wir wollen der beste Dienstleister im Bereich Vereins- und Mitgliederverwaltung sein.“
Gietzold und Thieme starteten ihr Berufsleben im Bereich Face-to-Face – Fundraising für gemeinnützige Organisationen. Im direkten Austausch mit interessierten Bürgern konnten sie bereits in jungen Jahren ihre Kommunikationsstärke unter Beweis stellen. Von den Erfahrungen, die sie mit Organisationen und Mitgliedern machten, profitieren beide noch heute.
Im Gründungsjahr der KomServ GmbH absolvierte Gietzold, der heutige Geschäftsführer, seine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und baute die Mitgliederverwaltung auf. Zu den heutigen Kunden zählen mitgliederstarke Organisationen wie der Malteser Hilfsdienst und die DRF Luftrettung sowie regionale Vereine wie der Niedersächsische Tierschutzverein.

Ihr Leistungsspektrum von klassischer Mitglieder- und Vereinsverwaltung bis hin zu wirksamer Öffentlichkeitsarbeit durch Social Media-Aktivitäten setzt die KomServ GmbH mit flexiblen und individuellen Lösungen um.
Die betreuten Vereine und Verbände schätzen die ebenso unkomplizierte wie professionelle Zusammenarbeit mit dem Team des Unternehmens ebenso wie viele tausend Vereinsmitglieder. Ihre Zufriedenheit lässt sich an der Langlebigkeit ihrer Mitgliedschaften ablesen.
Die Philosophie: „Haben wir immer schon so gemacht, machen wir auch weiterhin so“, gilt bei der KomServ GmbH nicht. Zukunftsorientiertes Denken und Handeln, neue Wege gehen und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, sind wichtig Säulen des Unternehmens.
Bürokauffrau und Prokuristin Mona Thieme betreut zudem als Ausbilderin die Azubis der KomServ GmbH. Die angehenden Kaufleute für Büromanagement wissen sowohl das junge Team zu schätzen als auch ihre späteren Berufsaussichten und die guten Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen selbst.
Eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist den neuen Inhabern, die selber Familie und Kinder haben, von großer Bedeutung.

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Gemeinnützigkeit verpflichtet!

KomServ informiert über Vor- und Nachteile

Burgwedel, 28.04.19. Spätestens seit Ende Februar, als der Bundesfinanzhof entschied, dass dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, ist das Thema Gemeinnützigkeit brandaktuell. Viele Organisationen bangen um ihren Gemeinnützigkeitsstatus, unter ihnen die Deutsche Umwelthilfe; aber auch Greenpeace und der BUND werden als zu politisch angesehen. Die Frage, was genau „gemeinnützig“ bedeutet, steht im Raum. Ob der Gemeinnützigkeitsstatus prinzipiell mehr Vor- oder Nachteile bietet, sollte sich eine Organisation genau überlegen. Gesetzlich geregelt werden die steuerbegünstigen Zwecke und ihre Voraussetzungen im Steuergrundgesetz AO§ 51 ff.

Grundsätzlich ergeben sich für einen Verein, eine Körperschaft, eine Hilfsorganisation durch ihren Gemeinnützigkeitsstatus finanzielle Vorteile u.a. durch:
– Steuerfreiheit bei der Körperschaft- und Gewerbesteuer
– einen ermäßigten Steuersatz von 7 v. H. bei der Umsatzsteuer
– Befreiung von der Erbschafts- und Grundsteuer
– Berechtigung zum Empfang von Spenden, die steuerfrei bleiben und vom Spender steuerlich absetzbar sind.
Für (Hilfs-)Organisationen und Vereine, die auf Spenden- und Fördermitgliedschaften angewiesen sind, setzt die Gemeinnützigkeit ein zusätzliches Signal der Seriosität und Glaubwürdigkeit. Auch das angesehene DZI-Spendensiegel wird nur an gemeinnützige Organisationen verliehen.
Mit der Gemeinnützigkeit sind allerdings auch Vorgaben verknüpft, die die Handlungsfreiheit einer Organisation deutlich begrenzt.
Unter anderem müssen die eingenommenen Mittel zeitnah verwendet werden und die Bildung von Rücklagen ist erschwert. Die Organisation muss prinzipiell jedes Mitglied aufnehmen, das die Satzung anerkennt; eine Begrenzung der Mitgliederzahl ist ohne weiteres nicht möglich. Weiterhin muss der Vorstand strenge Vorgaben der Verwaltung, des Ausgabe- und Investitionsverhaltens einhalten. Bei Nichteinhaltung der Gesetzesvorgaben und Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus“ kann der Vorstand unter Umständen persönlich in die Haftung genommen werden.
Ob der Gemeinnützigkeitsstatus sinnvoll ist, kann nur für den Einzelfall entschieden werden. Die KomServ GmbH unterstützt Vereine in der Mitgliederverwaltung seit 2004 und steht als kompetenter Partner auch im Bereich Gemeinnützigkeit zur Verfügung.
Attac jedenfalls möchte das Urteil des Bundesfinanzhofes vom 26. Februar nicht hinnehmen und das Bundesverfassungsgericht entscheiden lassen.

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AMEO POWERBREATHER auf der FIBO Köln 2019

Halle B34 Stand 5.2: So profitiert die Fitnessbranche von der Schwimm-Schnorchel- Revolution

POWERBREATHER goes Pink – Kraulschwimmen wird zum Kinderspiel
Im sportlichen Weiß-Blau wurde der POWERBREATHER bekannt. Nun greift AMEO in die Farbkiste und bringt einen speziell colorierten POWERBREATHER an den Markt. Im mondänen Pink gehalten, ist diese Edition der Eyecatcher im Schwimmbad. Dank des POWERBREATHER wird Kraulschwimmen als Fitnesssport Nr. 1 für Jedermann zum Kinderspiel, die Atmung als größte Herausforderung erfolgt entspannt und sicher wie zu Lande über den Powerbreather.

Für Sportstudios und -vereine: Das AMEO Gesamtkonzept
Als einziges Unternehmen im Schwimmbereich bietet AMEO nicht nur ein Produkt, sondern ein Gesamtkonzept an. AMEO lässt den Nutzer nicht alleine am Beckenrand zurück!
– Ausbildung zum POWERBREATHER INSTRUCTOR
– Durchführung POWERBREATHER SWIM CLASS für unterschiedliche Zielgruppen (Kraul-/Schwimmkurs, Fitnessschwimmer inklusive aktionsreichen
– Einlagen wie POWER CLASS, ENDURANCE CLASS, ACTION CLASS, Triathlon-Schwimmtraining, etc.)
– Produkt-Testpaket
– POS-Material

Der POWERBREATHER INSTRUCTOR
Die Ausbildung richtet sich an alle Fachangestellten von Bäderbetrieben, Schwimmtrainer/-lehrer, Fitness-Trainer (B-Lizenz), Personal Trainer und Sportwissenschaftler, die immer auf der Suche nach einer Erweiterung des bestehenden Kursangebots sind. So haben Fitnessstudios mit POWERBREATHER INSTRUCTORS gegenüber Wettbewerbern einen starken Vorteil. Sie bieten ihren Kunden einfach mehr! Nach dem enormen Erfolg der ersten POWERBREATHER INSTRUCTOR Ausbildung ist für das zweite Halbjahr die nächste geplant. Bei der Ausbildung werden im theoretischen Teil Aspekte wie u.a. die positiven Effekte der Bewegung im Wasser, die Nutzung eines Schwimmschnorchels und dessen Benefits für die unterschiedlichen Zielgruppen sowie die Funktionen und Einsatzgebiete des POWERBREATHER behandelt. Nach einer praktischen Einweisung in den POWERBREATHER wird eine POWERBREATHER SWIM CLASS durchgeführt.

Die POWERBREATHER SWIM CLASS
POWERBREATHER INSTRUCTOREN erläutern im Rahmen der POWERBREATHER SWIM CLASS wie der POWERBREATHER die Leistungsfähigkeit ambitionierter Schwimmer verbessert und Breitensportlern hilft, das Kraulschwimmen einfach und effizient zu erlernen. Je nach Profil der Teilnehmer der POWERBREATHER SWIM CLASS werden unterschiedliche Übungs- und Work-out-Elemente in die SWIM CLASS eingebaut. Als Order-Goodie im Rahmen der FIBO haben Neu- und Bestandskunden die Chance, kostenlos eine POWERBREATHER SWIM CLASS im Wert von 199 EUR zusammen mit AMEO POWERBREATHER zu organisieren.

Der POWERBREATHER
Mit dem POWERBREATHER atmet man beim Schwimmen ruhig und sicher wie an Land. Dabei macht das AMEO FRESH AIR SYSTEM den POWERBREATHER einzigartig. Durch die innovative und patentierte Ventiltechnologie in den beiden Tubes strömt erstmals stets frische Luft in die Lungen des Schwimmers. Die Ausatmung erfolgt über das Mundstück direkt nach unten ins Wasser. Der Ausatem- ist vom Einatem-Kanal getrennt. Eine Vermischung von CO2-haltiger Ausatemluft mit der Einatemluft ist unmöglich. Bei allen herkömmlichen Schnorcheln wird CO2-haltige Ausatemluft mit der Einatemluft vermengt. Das hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Leistung des Schwimmers. Mit dem POWERBREATHER kann unbegrenzt lange und intensiv geschwommen werden – ganz ohne den Kopf aufgrund der Atmung drehen zu müssen. Durch das Twist Lock System lässt sich der POWERBREATHER ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen, ein POWERBREATHER für die ganze Familie! Ob bei Wellengang im Meer oder gar bei der sportlichen Rollwende im Becken – der POWERBREATHER sitzt fest und sicher am Kopf.

Breitensport „Schwimmen“ neu erleben!
Für ambitionierte Schwimmer ist der POWERBREATHER das ideale Trainingsmittel, um Technik, Ausdauer und Atmung gleichzeitig zu verbessern. Für Fitnesssportschwimmer ohne Wettkampf-Ambitionen ist er das perfekte Sportgerät, um entspannt den Gesundheitssport Nr. 1 auszuüben. Der Schwimmer kann sich zu 100% auf die Arm- und Beinbewegung sowie auf die Wasserlage einlassen. Die Atmung erfolgt entspannt und regelmäßig über den POWERBREATHER. Spielerisch erschließt sich der Breitensportler so seinen Schwimmflow. Wer beim Schnorcheltauchen die unendlichen Weiten der Unterwasserwelt erkunden will, der lernt mit dem POWERBREATHER neue Freiheiten kennen – kein Ausblasen oder Eindringen von Wasser. Im Gegensatz zu Vollgesichts-Schnorchelmasken ermöglicht der POWERBREATHER das Abtauchen und den Druckausgleich und bietet dadurch ein unbegrenztes Schwimm- und Schnorchelerlebnis zugleich.

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Deutsche ändern ihr Spenderverhalten

Hilfsorganisationen müssen reagieren – KomServ bilanziert

Mit Spannung erwarten Vereine und Organisationen die jährliche Veröffentlichung der „Bilanz des Helfens“. Diese Studie im Auftrag des Deutschen Spendenrats gibt Aufschluss über das Spendenverhalten der Deutschen.
Die diesjährige „Bilanz des Helfens 2019“ steckt voller Überraschungen – im Positiven ebenso wie im Negativen. Tatsache ist: (Hilfs-) Organisationen sollten reagieren.
Rückgang der Spenderzahl:
Im Jahr 2018 liegt die Spenderzahl mit 30,5 Prozent der deutschen Bevölkerung auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Studien im Jahr 2005. In jenem Jahr lag der Anteil der Spender bei mehr als 50 Prozent.
Leichtes Plus beim Spendenvolumen:
Die Summe der Gesamtspenden lag mit 5,3 Milliarden Euro trotzdem rund 3 Prozent über dem Wert des Vorjahres.
Wer spendet, spendet mehr:
Die Durchschnittspende ist gestiegen. Im Vorjahresvergleich um drei Euro auf 38 Euro im Jahr 2018.
Diese Entwicklungen scheinen zunächst wenig besorgniserregend – schließlich ist das Gesamtvolumen nicht nur konstant geblieben, es hat sich sogar etwas erhöht. Aber:
Nicht nur die allgemeine Spenderzahl ist gesunken, sondern auch die Zahl derjenigen, die durch ihre Mitgliedschaft eine Organisation regelmäßig unterstützen. Sie hat sich seit 2015 von 10,1 Prozent auf 8,7 Prozent verringert, was einem Rückgang von rund 14 Prozent in drei Jahren entspricht. Dauermitgliedschaften verlieren offenbar an Attraktivität.
„Diese Veränderung im Spenderverhalten könnte für Hilfsorganisationen zu einem ernsthaften Problem werden“ beurteilt Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH. Das Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreut Hilfsorganisationen im humanitären Bereich, in der Katastrophenhilfe, im Natur- und Tierschutz. „Gerade kleinere Vereine sind auf Dauermitgliedschaften angewiesen, weil sie das finanzielle Fundament ihrer Arbeit sichern“, erklärt Martin Gietzold.

Die von der KomServ unterstützten Organisationen können sich über stabile Zahlen im Jahr 2018 freuen, der allgemeine Trend zeichnete sich bei ihnen nicht ab.
Mit einer korrekten Datenverwaltung allein können Fördermitglieder nicht dauerhaft gehalten werden. Ein individueller Umgang mit den Spendern, informierte Ansprechpartner und eine angemessene Informationspolitik sorgen für Vertrauen in die Organisation und sichern letztlich ihren Fortbestand.

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Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Vorträge im Landkreis Biberach

Vortrag:
Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Termine:

13. März 2019, 19:00 Uhr
VHS-Haus Laupheim, Bahnhofstraße 8
21. März 2019, 19:00 Uhr
Riedlingen, Seniorenstüble, Wochenmarkt 3/1 (Altes Spital)
26. März 2019, 19:00 Uhr
Ochsenhausen, Kath. Gemeindehaus, Jahnstraße 6
Referent:
Holger Hagenlocher, Marketing- und PR-Berater

Eintritt frei

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kompetent fürs Ehrenamt“ spricht der Marketing- und PR-Berater Holger Hagenlocher bei Veranstaltungen in Laupheim, Riedlingen und Ochsenhausen zum Thema „Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können.“
Die Redewendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Für Holger Hagenlocher (Foto), PR-Berater und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen, ist klar: „Wer gehört werden will, muss kommunizieren.“ Dabei erinnert der Kommunikationsexperte in seinem Vortrag daran, dass vor dem „Wie“ die Frage nach dem „Warum“ gestellt werden muss. Denn nur, wer seine Ziele kennt, kann sich aus einer Vielzahl an Instrumenten den passenden Mix für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zusammenstellen.
Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ müssen Vereine, Initiativen und Organisationen aktiv mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Denn im Dickicht der Medienvielfalt und im Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern wird es immer schwieriger, wahrgenommen zu werden.
Deshalb gewinnt die Öffentlichkeitsarbeitsarbeit eine immer größere Bedeutung, um Ziele wie Bekanntheit, Informationsvermittlung, Transparenz oder Vertrauensaufbau zu erreichen.
In seinem Vortrag zeigt Hagenlocher Wege auf, wie sich Beziehungen zur Öffentlichkeit aufbauen und pflegen lassen, um das eigene Anliegen in den Köpfen der verschiedenen Bezugsgruppen zu verankern.
Dabei geht er auf das Instrumentarium der Public Relations und der Marketing-Kommunikation ein und macht die grundlegende Herangehensweise deutlich, wie eine langfristige und nachhaltige Kommunikationsstrategie geplant und umgesetzt werden kann.

Der Referent:
Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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KomServ begrüßt neue ethische Grundsätze im Fundraising

Unternehmen für Mitgliederverwaltung profitiert auf direktem Umweg

Dass ein Dienstleister für Mitgliederverwaltung von verbesserten ethischen Grundsätzen im Fundraising profitiert, mag auf den ersten Blick verwundern, ist aber Fakt und bei näherem Hinsehen auch logisch.
Die KomServ GmbH unterstützt seit Jahrzehnten (gemeinnützige) Organisationen und Vereine und übernimmt vielfältige Aufgaben der Mitgliederverwaltung. Oft wurden die Mitglieder und Fördermitglieder der betreuten Organisationen durch Fundraising-Maßnahmen gewonnen, das Face-to-Face – Fundraising spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Erfahrung zeigt: Die Art und Weise, wie die Fördererwerbung durchgeführt wird, bestimmt maßgeblich die persönliche Haltung der Mitglieder zu der Organisation und die spätere Bindung an sie.
Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme zum neuen Mitglied durch die KomServ – der telefonischen Antragskontrolle – wird deutlich, ob die Fördererwerbung den empfohlenen Ethik-Grundsetzen entsprochen hat.
„Wurde das neue Mitglied umfassend über die Ziele der Organisation informiert und darüber aufgeklärt, wie und für welche Projekte die Beiträge verwendet werden, erreichen wir ein überzeugtes und zufriedenes neues Mitglied, das die Organisation vermutlich lange Zeit unterstützen wird“, erklärt Mona Thieme, Prokuristin der KomServ GmbH. Und weiter: „Wir erleben allerdings auch das Gegenteil und sprechen mit einem Menschen, der überredet, nicht überzeugt wurde, der sich überrumpelt fühlte und jetzt von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Das ist selten, kommt aber vor.“
Wie eng und vertrauensvoll die Bindung zwischen Mitglied und Verein ist, bestimmt der erste Kontakt durch den Fundraiser also maßgeblich.
Generell gelten für die Fördererwerbung Ethikregeln.

Jüngst kam es zu einer Erneuerung der ethischen Grundsätze: Im Juli 2018 beschlossen 20 Vertreter nationaler Fördererorganisationen auf dem Internationalen Fundraising-Summit eine neue Version des Ethikkodex“ im Fundraising. Fünf Prinzipien gelten: Ehrlichkeit, Respekt, Integrität, Transparenz und (jetzt neu:) Verantwortung. Verantwortung im Sinne des Ethikodex‘ meint ein Handeln, welches erkennen lässt, dass Fundraiser und Förderer ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich die Förderung des Gemeinwohls.
„Wir begrüßen es sehr, wenn die ethischen Grundsätze in der Fördererwerbung immer wieder auf den Prüfstand genommen werden. Das dient letztlich allen“, so die Prokuristin.

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Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Um Krisen zu bewältigen, ist schnelles Handeln notwendig.
Externe Berater können unterstützen. (Bildquelle: pixabay)

Shit happens. Oder weniger salopp: Krisen gehören leider zum Leben – auch zum Vereinsleben. Unvorhersehbare Ereignisse wie irreparable Computerabstürze, Systemfehler in der Software, oder plötzliche Rücktritte von Vereinsvorständen und Verantwortlichen können die Ordnung eines Vereins empfindlich stören und schnelles Handeln notwendig machen.
Ein Beispiel der jüngsten Vergangenheit zeigt, dass auch Katastrophen passieren, die für ordentlich Turbulenzen in einem Verein sorgen: Eine kleine Hilfsorganisation zog durch einen technischen Defekt die Mitgliedsbeiträge doppelt ein. Um solche Situationen zu überstehen, den guten Ruf einer Organisation zu retten und Kündigungswellen der Mitgliedschaft zu vermeiden, reichen Standardverhaltensmuster meist nicht aus. Die Bewältigung des versehentlichen Doppeleinzugs muss gut überlegt, schnell und zielorientiert erfolgen. In der Praxis besteht dadurch häufig ein verstärkter Bedarf an der Mitwirkung externer Berater, die bei so einem „Unfall“ beratend zur Seite steht und zur Lösung wie z.B. die benötigte Manpower zur Verfügung stellen kann.
Dass aus der Krise auch eine Chance werden kann, beweist das genannte Beispiel dieser kleinen Hilfsorganisation. Der Fehler fiel dem Vorstand zeitnah auf. Er beauftragte direkt die KomServ GmbH mit der telefonischen Kontaktaufnahme eines jeden Mitglieds, mit der Bitte, diesen Fehler zu entschuldigen und die Rückbuchung anzukündigen. Diese Maßnahme förderte das Vertrauen in den Verein und somit seine Glaubwürdigkeit.
Sofort die richtigen Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen, geschulte Mitarbeiter hierfür abzustellen oder sich extern Hilfe zu holen, rettet Vereine in Krisensituationen.

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Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

Mit Sensibilität und cleverem Marketing die Vereinskassen füllen

Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

mit cleverer Strategie zu neuen Finanzierungsquellen (Bildquelle: pixabay)

Hilfsorganisationen, gemeinnützige Vereine und Verbände brauchen Geld, um ihre Projekte realisieren zu können. Klar. Haupteinnahmequellen stellen zumeist Beiträge der Mitglieder oder Fördermitglieder sowie Spenden von Privatpersonen und / oder Unternehmen dar. Aber es gibt auch andere Wege, den Kontostand der Vereinskassen zu verbessern, zum Beispiel:
Die Erbschaft
400 Milliarden Euro, so schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt. Zumeist an Hinterbliebene, aber auch an Kirchen, Vereine, Organisationen. Hier ist der Staat großzügig. Zuwendungen an Organisationen, die ausschließlich kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen und als solche anerkannt sind, unterliegen keiner Erbschaft- oder Schenkungssteuer.
Ein Kernproblem des sogenannten „Erbschaftsmarketings“ liegt im emotionalen Wesen der Sache: Einer Hinterlassenschaft geht notwendigerweise das Sterben voraus und mit diesem Thema beschäftigen sich die wenigsten gerne. Deshalb ist unbedingt davon abzuraten, mit einer Rundmail an alle Spender und Vereinsmitglieder über die Möglichkeiten der Zuwendung über eine Erbschaft zu informieren. Potentielle Ansprechpartner sind langjährige, ältere Spender und Mitglieder, die schon öfter durch größere Summen an die Organisation ihr Vertrauen zum Ausdruck brachten. Ratsam ist weiterhin, verschiedene Wege aufzuzeigen, mit denen die gesamte oder ein Teil der Hinterlassenschaft eingesetzt werden können. Mit der finanziellen Förderung eines gezielten und individuell ausgesuchten Projekts entsteht beim Erblasser das positive Gefühl, etwas Bleibendes bewirken zu können und sich auf diese Weise ein Denkmal zu setzen. Ein Ansprechpartner und ausführliches Informationsmaterial sollten zur Verfügung gestellt werden.
Bußgelder
Richter und Staatsanwälte können eigenmächtig gemeinnützige Organisationen nennen, an die der Angeklagte nach einer Straftat Geldaufwendungen zu zahlen hat. Laut Verwaltungsvorschriften müssen die Vereine in der Jugend-, Gefangenen oder Opferhilfe tätig sein. Der Markt ist hart umkämpft, es geht jährlich um bis zu 100 Millionen Euro. Ob die Geldaufwendung in die Staatskasse oder an eine gemeinnützige Organisation fließt, entscheidet der Richter; man verlässt sich auf seine Unabhängigkeit. Vorschriften gibt es keine. In der Regel sucht der Richter eine Organisation aus, die mit der Straftat im inhaltlichen Zusammenhang steht, etwa die Auflage, nach einer Körperverletzung an die Opferhilfe zu zahlen.
Vereine können bei Gerichten beantragen, in die Bußgeldliste aufgenommen zu werden. Die Eintragung in das „Verzeichnis der Geldauflagenempfänger“ erfolgt in der Regel zentral über die Oberlandesgerichte. Man findet auf der Homepage des zuständigen Oberlandesgerichts einen Link, der zur Online-Registrierung führt. Es müssen der Eintrag ins Vereinsregister, die Satzung und weitere Informationen sowie Informationsmaterialen eingereicht werden. Steht der Verein auf der Liste, wird empfohlen, die Gerichte regelmäßig, nicht übermäßig über den Verein und die aktuellen Stände der Förderprojekte zu informieren. Auf gutgemeinte Give-Aways hingegen verzichtet man besser. Einige Korruptionsfälle wurden in den vergangenen Jahren aufgedeckt und das Risiko der Angreifbarkeit gehen Richter und Staatsanwälte sicherlich nicht ein.

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