Tag Archives: Vereinigte Arabische Emirate

Pressemitteilungen

Dubai Gold Souk: Handeln und Feilschen gehören zum Geschäft

Der Goldbasar von Dubai – Wiederentdeckung des historischen Handelsumschlagplatzes Dubais.

Lebhaft, verwinkelt, eine Zeitreise durch Gassen entlang von begehrten Juwelen, Edelmetallen und Gold mit vielfältigen Eindrücken, Klängen und Düften – von Valentin Markus Schulte, Volkswirt / Berlin

Der Dubai Gold Market oder im Volksmund Dubai Gold Souk (Basar) genannt, ist eine Art Einkaufsstraße für Edelmetalle und Goldschmuck. Direkt am Port Rashid in Dubai liegt der größte Gold-Souk mit über 380 Einzelhändlern der Welt. Zahlreiche Händler bieten große Variationen an Goldschmuck an. Zum Verkauf werden Gold, Platin, Diamanten und Silber angeboten.

Faszination Schmuck und Juwelen: Urlaubsziel Dubai Gold-Souk – touristischer Höhepunkt

Der Dubai Gold Souk entstand in der Mitte des letzten Jahrhunderts, als sich Goldhändler aus dem Ausland in Dubai niederließen, um ihre Geschäfte zu betreiben. Dubai eine Stadt und Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate erwarb den hervorragenden Ruf als Handelsbasar für günstigen Erwerb von Goldschmuck, Edelmetallen und Juwelen. Das führt seit 1940 zum Touristenandrang. Unzählige Geschäfte mit unvergleichbarer Auswahl an Waren haben den Dubai Gold Market zu einem begehrten Reiseziel weltweit gemacht. Eine spektakuläre Atmosphäre herrscht in den Abendstunden nach Einbruch der Dunkelheit. Der Gold Souk zieht seine Besucher in den Bann von 1001 Nacht.

Feilschen und handeln – Gewicht und Kunsthandwerk

Im Dubai Gold Souk zählt für den Verkauf das Goldgewicht des jeweiligen Schmuckstückes. Auf dessen Grundlage wird der Preis berechnet. Das Feilschen bezieht sich auf das Kunsthandwerk, die Verarbeitung der jeweiligen Stücke. Im Dubai Gold Souk herrscht eine einzigartige Auswahl an kunstvoll verarbeiteten Schmuckstücken wie Ringen, Ketten oder Armbändern aus Gold, die mit wertvollen Rohstoffen wie Diamanten, Rubine, Saphire handwerklich verarbeitet sind.

Das Feilschen gehört zum Geschäft. Der aktuelle Goldpreis nach Gewicht ist die Basis und im Dubai Gold Souk wird über den Wert der investierten Arbeitszeit des Goldschmiedes gefeilscht. Wichtig für Touristen, die Goldhändler sind professionell im Handeln und Feilschen. Touristen ist geraten sich vorzubereiten, erläutert Valentin Markus Schulte. Touristen laufen in die Falle, weil sie aufgrund des heißen Klimas und der nachts vorherrschenden schwülen Hitze, das Feilschen zu schnell beendet. Ein drängender Geschäftsabschluss verschafft dem Händler Vorteile, weil Touristen schnell den Rückweg in klimatisierte Räume herbeisehnen und damit der spontan einkalkulierte Aufpreis beim Touristen bleibt.

Was tun, um nicht in diese Falle zu tappen?

1. Den aktuellen Goldpreis kennen, um ihn in der Preisverhandlung einzusetzen.

2. Üblich ist, dass die Händler einen Testpreis setzten, um eine Reaktion des Kunden zu provozieren.

3.Den Preis, welcher auf dem Preisschild steht, nicht sofort akzeptieren, da der Händler ihn höher ansetzt.

4. Beim Handeln respektvoll handeln – ein extrem günstiger Preis beleidigt den Händler und seine Arbeit.

5. Gerne wiederkommen. Es ist möglich, sich zu informieren und wiederzukommen.

6. Respekt für die Arbeit zeigen. Häufig zeigt der Händler gerne seine Werkstatt. Dann bekommt der Kunde ein Gefühl für die fantastische Handwerkskunst.

7. Keine Angst haben: die Märkte sind von der lokalen Polizei gut überwacht.

Fazit: Die Kunst des Handelns – Feilschens – zum erfolgreichen Geschäftsabschluss

Erfolgreiches Handeln und Feilschen ist eine Kunst. Der Einkauf ist eine genüssliche Zelebration rund um das Feilschen. Wissen ist Geld, die Zeit ist ein wesentlicher Faktor, der Ton macht die Musik, Respekt und Anerkennung bekunden und handeln, wenn Kaufabsicht besteht. Hilft das nicht, Käufer und Verkäufer kommen nicht zusammen, freundlich und locker bleiben. Bei einen der anderen unzähligen Händler wartet das Glück und das Traumschmuckstück wird mit Freude und Spaß erschwinglich erworben.

V.i.S.d.P.:
Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

Firmenkontakt
Autor und Blogger
Valentin Markus Schulte
Malteserstrasse 170
12277 Berlin
030 22 19 220 15
kontakt@schausitzen-pr.de
https://www.schausitzen-pr.de

Pressekontakt
Schausitzen Berlin PR GmbH
Jutta Schulte
Malteserstrasse 170
12277 Berlin
030 22 19 220 15
office@schausitzen-pr.de
https://schausitzen-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Hellmann UAE präsentiert neues Joint Venture „Hellmann Indu Chemical“ auf Middle East Coatings Show

Hellmann UAE präsentiert neues Joint Venture "Hellmann Indu Chemical" auf Middle East Coatings Show

Hellmann UAE präsentiert neues Joint Venture „Hellmann Indu Chemical“ auf Middle East Coatings Show
Osnabrück, 12. April 2018. Hellmann UAE hat das neu gegründete Joint Venture Hellmann Indu Chemical (HIC) auf der Middle East Coating Show in Dubai vorgestellt. Joint Venture-Partner ist das Asset-basierte, lokale Logistikunternehmen Indu Maritime Group. Das Joint Venture basiert auf einem Zusammenschluss von drei Werken mit insgesamt 15.000 Palettenplätzen, die um weitere 5.000 Plätze erweitert werden sollen. Auf Basis eines fundierten lokalen Know-hows bietet das Joint Venture ein breites Dienstleistungsportfolio rund um die Lagerung und den Warenausgang für die Chemieindustrie im Mittleren Osten, die in der GCC-Region den zweitgrößten Industriesektor darstellt.

„Der Mittlere Osten ist ein wichtiger Markt für die Hellmann-Gruppe. Das Joint Venture ist daher für uns eine große Chance, unser Geschäft in der Region gemeinsam mit einem führenden regionalen Partner weiter auszubauen“, sagt Dr. Thomas Knecht, Vorstandsvorsitzender Hellmann Worldwide Logistics.

Madhav Kurup, CEO von Hellmann Worldwide Logistics Middle East und South Asia (MESA), erklärte bei der Unterzeichnung des Joint-Venture-Vertrags: „Unsere Strategie, modernste Infrastruktur, Nischenexpertise und weltweit vergleichbare Logistik-Systeme und Prozesse zu schaffen, ist die Basis für unser herausragendes Wachstum in den letzten Jahren. Das neue Joint Venture Hellmann Indu Chemical markiert einen weiteren Meilenstein auf unserem Wachstumskurs.“

Kishore Lakhani, Vorsitzender der Indu Maritime Group, sagte: „Wir fühlen uns geehrt, mit einem Familienunternehmen wie Hellmann zusammenzuarbeiten. Unsere Infrastruktur in Verbindung mit dem weltweiten Know-how, den Systemen und Prozessen von Hellmann ermöglicht es uns, die besten Dienstleistungen für die chemische Industrie in der Region anzubieten.“

Über Hellmann / Indu Maritime Group

Seit der Gründung 1871 hat sich Hellmann Worldwide Logistics zu einem der größten internationalen Logistikdienstleister entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk von 19.500 Beschäftigten in 437 Niederlassungen in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann-Gruppe erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 3,0 Milliarden Euro. Das Leistungsspektrum umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Bahn, Luft- und Seefracht sowie ein umfangreiches Leistungsspektrum für KEP-Dienstleistungen, Kontraktlogistik, Industrie- und IT-Lösungen.

Indu Maritime & Logistics (IML) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der INDU Group und betreibt seit ihrer Gründung im Jahr 2005 rund 1.000.000 qm Lagerfläche in den VAE. Zusätzlich zu den Chemielagern hat INDU Anlagen entwickelt, die sich auf Branchen wie Öl & Gas, Einzelhandel und E-Commerce konzentrieren und baut derzeit ein Tiefkühllager in den VAE. Das Unternehmen expandiert derzeit nach Ostafrika, wo es ähnliche hochmoderne Lagerhallen bauen wird.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Firmenkontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Kirsten Willenborg
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0541-605 1279
marketing-de@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Pressekontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Kirsten Wilenborg
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0541-605 1279
marketing-de@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB – der Start in den Sommer

Endlich steht der Sommer vor der Tür.

Wissen Sie schon, was Sie kochen könnten?

Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Menü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten, Sprache: Deutsch – € 9,99

Kindle: € 7,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

Pressemitteilungen

Lantek etabliert sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Das multinationale Unternehmen eröffnet ein Büro in Schardscha

Lantek etabliert sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Darmstadt, 28. März 2017 – Lantek (www.lanteksms.com) eröffnet im März sein erstes Büro in den Arabischen Emiraten, in der Stadt Schardscha, Hauptstadt des gleichnamigen Emirats. Mit diesem Vorhaben verstärkt das multinationale Unternehmen, das Software-Lösungen für die Blech verarbeitende Industrie weltweit entwickelt, seine Präsenz im Ausland mit mehr als 20 Niederlassungen in Europa, Asien, Amerika und nun auch im Nahen Osten.

„Schardscha ist das Emirat mit der höchsten Dichte an Industrieunternehmen, und wir glauben, es wird eine wichtige Wirtschaftsenklave für Lantek sein. Wir haben mehr als 500 Kunden in diesen Ländern, und aufgrund der Investitionen, die diese Länder im Hinblick auf die Expo 2020 in Dubai tätigen, ist das wirtschaftliche Potenzial sehr hoch. Darüber hinaus möchten wir über diese Niederlassung auch weitere Länder im persischen Golf erreichen“, sagt Alberto Martínez, CEO von Lantek.

Obwohl das Auslandsgeschäft 85 Prozent des Unternehmensumsatzes ausmacht, zeigte sich der Binnenmarkt mit einem Wachstum von 22 Prozent als einer der stärksten Märkte. Das Unternehmen knüpft an die guten Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres an, „in dem in Ländern wie Spanien ein Wachstum von mehr als 20 Prozent erzielt wurde“, sagt Alberto Martínez. Der CEO von Lantek deutet das als Zeichen, dass „unsere Kunden die Angst vor Investitionen überwunden haben, wie sie noch Anfang des Jahres existierte“. Für Alberto Martínez „sind die Firmen, die die Krise überwunden haben, verstärkt aus ihr hervorgegangen“.

Die internationale Expansion geht Hand in Hand mit den guten Prognosen, die Lantek für dieses Jahr angekündigt hat, und die im Hinblick auf die laufenden Geschäfte ein Wachstum von 19 Prozent vorhersehen – was einen Umsatz von mehr als 17 Millionen bedeutet.

Industrie 4.0 – fortschrittliche Fabriken
Auch Lantek hat sich als Lösungsanbieter für die Metallbranche den neuen Anforderungen der Industrie gestellt. „Die digitale Umstellung in den Unternehmen unserer Kunden ist die Herausforderung, mit der wir uns bei Lantek in den nächsten Jahren auseinandersetzen werden. Wir befinden uns am Anfang der vierten industriellen Revolution, die einen Wandel der Produktionsformen einläuten wird. Weil wir auf Wachstum setzen und darauf, unsere Kunden bei ihrem Digitalisierungsprozess zu unterstützen, werden wir im Jahr 2017 mehr als 1,6 Millionen Euro investieren“, kündigt Alberto Martínez an.

Die Prozessdigitalisierung, die Industrie 4.0 mit sich bringt, wird ein Wendepunkt für den Markt sein – sowohl für den Endkunden als auch für den Softwareentwickler. „Wir passen unsere Prozesse und Lösungen fortwährend den Anforderungen an und wollen auch unseren Kunden helfen, diese Umstellung so effizient wie möglich zu meistern“, so Martínez.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

Firmenkontakt
Lantek Systemtechnik GmbH
Christoph Lenhard
Schöfferstraße 12
64295 Darmstadt
06151 397890
info@lantek.de
http://www.lanteksms.com

Pressekontakt
rfw. kommunikation
Ina Biehl-v.Richthofen
Poststraße 9
64295 Darmstadt
06151 39900
info@lantek.de
http://www.rfw-kom.de

Pressemitteilungen

Dubai Airport Freezone Authority (DAFZA) baut auf Investitionspartnerschaften mit Deutschland

Attraktive Basis für Aktivitäten in der Golfregion und angrenzenden Märkten

Dubai (UAE), 8. Dezember 2016 – Die Dubai Airport Freezone Authority (DAFZA) baut ihre Aktivitäten in Deutschland weiter aus und verstärkt die Suche nach Investoren. Die Initiative ist Teil einer internationalen Kampagne und des „Dubai Plan 2021“, der das Emirat als globales Wirtschaftszentrum und Standort verschiedenster Industrien und Branchen etablieren soll. Ziel ist es, potenzielle Partner über Wirtschafts-, Handels- und Investitionsmöglichkeiten sowie Wettbewerbsvorteile der Freihandelszone zu informieren und ausländische Direktinvestitionen zu fördern. Deutschland steht dabei besonders im Fokus: Deutsche Unternehmen bilden bereits heute die größte Community innerhalb der Dubai Airport Freezone und belegen elf Prozent der vermieteten Büro- und Industrieflächen.

Brückenkopf in der Golfregion

Die Dubai Airport Freezone ist der Brückenkopf in der Golfregion für führende deutsche Unternehmen wie zum Beispiel Audi/VW, Giesecke&Devrient, Smiths Detection, TMD Friction, Trilux, Veka, Kuehne+Nagel, TÜV Rheinland, Lufthansa Technik, Hartmann oder Mann+Hummel. Laut offiziellen Statistiken sind 21 Prozent der in der Freezone aktiven europäischen Unternehmen aus Deutschland. Sie investieren hauptsächlich in Ingenieursdienstleistungen und Baustoffe (17%), Elektronik, Elektrotechnik und Telekommunikation (15%) sowie Luft- und Raumfahrt oder zugehörige Dienstleistungen (13%). Motoren- und Maschinenbau repräsentieren elf Prozent der deutschen Unternehmensinvestitionen in der DAFZA, Logistik und Fracht sowie Automobile/Fahrzeuge jeweils acht Prozent. Sieben Prozent kommen aus den Bereichen „Beratung und Business Development, sechs Prozent zählen zu „Konsumprodukten“ (Nahrungsmittel, Getränke). Neun Prozent sind anderen Sektoren zuzuordnen. Mit einer Reihe von Workshops und der Teilnahme an internationalen Messen in Deutschland hat die Dubai Airport Freezone Authority in den vergangenen Monaten über die Vorteile informiert, welche die Freihandelszone Unternehmen und Investoren für ihre Aktivitäten in der MEA-Region bietet.

Amna Rashid Lootah, Assistant Director General Finance & Commercial der DAFZA, betont die strategische Bedeutung einer starken Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen und Investitionspartnern. Die DAFZA biete deutschen Unternehmen eine hervorragende Infrastruktur, gute Investitionsbedingungen, intelligente Dienstleistungen und innovative Angebote, von denen sie bei ihren Aktivitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und den angrenzenden Märkten profitieren können. „Wir bieten Unternehmen ein integriertes Portfolio an Investitionsvorteilen, das Dubai für sie zu einer wichtigen Basis für ihre Expansion in lokale und regionale Märke der Golfregion macht. Zudem bemühen wir uns um eine Diversifizierung der wirtschaftlichen Aktivitäten und ein nachhaltiges Handeln, das von Innovationen und einer hohen Produktivität geprägt ist und unseren Wirtschaftsraum attraktiv für wertschöpfende Investitionen macht.“

he Dubai Airport Freezone Authority (DAFZA) is an organization that deals with import and export trades and services. Since our launch in 1996 DAFZA remains the governing body that administers trade licenses and visas to international companies wanting to do business from Dubai within the freezone.

As part of our service, we offer companies a base within a modern and comprehensive environment to do business from. We also offer tax and duty exemptions, full repatriation of earnings and total business ownership.

We help international and local businesses incorporate in Dubai. So whether you are a cosmetics company or a crude oil supplier, the Dubai Airport Freezone Authority can help you obtain a Dubai business license. We also specialise in freezone establishments as well as the opening of a branch office of an existing company.

The process of setting up your business is easy. It requires minimal paperwork and a set fee, and the processing time is fast. Our sales department will help you with every step of the way.

Firmenkontakt
​​Dubai Airport Freezone
Amna Lootah
PO Box 491
00000 Dubai
+97142995555
+97142995500
sales@dafz.ae
http://www.dafz.ae/en

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Jörg Stelzer
Sendlinger Straße 42a
80331 München
+4989211871-41
js@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Pressemitteilungen

Beratung bei Geschäftstätigkeit in den VAE

AGAMON Consulting bietet Unternehmen und Freiberuflern, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig werden möchten, kompetente Beratung an.

Berlin, 31. Oktober 2016 – Unternehmen oder freiberuflichen Fachkräften, die sich mit dem Gedanken tragen, in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig zu werden – sei es, ein Unternehmen in den VAE zu gründen oder als Fachkraft dort zu arbeiten oder Fachkräfte zu entsenden – steht AGAMON Consulting ab sofort mit ihrer Erfahrung als internationale Berater (mit lokalen Kooperationspartnern) zur Verfügung.

Das Leistungsspektrum beinhaltet u.a.:
– Gründung, Umstrukturierung und Auflösung von Gesellschaften in den VAE, Freihandelszonen und Offshore – Gebieten.
– Strategische Planung der Entsendung von Fachkräften mit Fokus auf Arbeitsmigrationsrecht.
– Beratung in allen Aspekten der Arbeitsmigration (lang- und kurzfristige Entsendungen in den VAE) für bereits niedergelassene Gesellschaften.

Auf Grund der langjährigen Erfahrungen und Tätigkeit in den VAE sind wir mit den Rechtsvorschriften des Arbeitsmigrationsrechts und den Gepflogenheiten in der Praxis bestens vertraut. Der gute und intensive Kontakt zu den relevanten Behörden und Akteuren vor Ort gewährleistet eine schnelle und professionelle Bearbeitung aller erforderlichen Prozesse.

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage und nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.

AGAMON Consulting GmbH: Beratung zu Geschäftstätigkeit in den VAE

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
http://www.agamon-consulting.de

Pressemitteilungen

UAE Investment Forum im Rahmen der Hannover Messe

„Industrieller Sektor ist treibende Kraft für die Stärke der VAE sowie effektives Mittel für die Diversifikation und den Weg in die Nach-Öl-Wirtschaft“

UAE Investment Forum im Rahmen der Hannover Messe

Abu Dhabi Economic Development Department (ADDED) auf der Hannover Messe 2016

Das UAE Investment Forum startete am Dienstag, 26. April 2016 im Rahmen der Teilnahme der UAE an der Hannover Messe 2016. Das Forum wird vom Abu Dhabi Economic Development Department (ADDED) in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Arabischen Industrie und Handelskammer organisiert und hat über 100 deutsche und internationale Unternehmensvertreter und Investoren angezogen. Der industrielle Sektor hat sich aufgrund der Offenheit des Wirtschaftsministerium in den Vereinigten Arabischen Emiraten als eine der wichtigsten Säulen der nationalen Wirtschaft etabliert. Dieser Sektor ist für die VAE enorm wichtig, um die wirtschaftliche Diversifizierung voranzutreiben und eine vom Öl unabhängige Wirtschaft aufzubauen.

H.E. Sultan bin Saeed Al Mansoori, Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), sagte bei der Eröffnung des VAE-Pavillons auf der Hannover Messe: „Die offiziellen Zahlen des Wirtschaftsministeriums belegen die rasante Entwicklung des industriellen Sektors. Im Jahr 2015 erreichte das Gesamtvolumen der Investitionen in den Industriesektoren 30,86 Milliarden Euro (127.609 Milliarden VAE-Dirham / AED) – im Vergleich zu 18,01 Milliarden Euro (74.464 Milliarden AED) im Jahr 2008 ein enormer Anstieg.“

Von den ausländischen Investitionen entfallen 31 Prozent auf die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, 25 Prozent auf die Metallindustrie und 15 Prozent auf nichtmetallische Erze. Investitionen in Ölraffinerie-Produkte hingegen machen inzwischen nur noch 6,7 Prozent aus. Neben dem Öl- und Gas-Sektor soll der industrielle Bereich den zweitgrößten Anteil am Bruttoinlandsprodukt erreichen – das ist in der „Vision 2021“, dem Masterplan für die Wirtschaftsentwicklung der VAE, festgeschrieben.
Die Teilnahme an der Hannover Messe 2016 belegt das Bestreben der Regierung, den industriellen Sektor zu fördern und neue Investitionen in die Region zu holen. Außerdem von eminenter Bedeutung ist es für das Wirtschaftsministerium, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren und den Know-how-Transfer zu intensivieren.

Al Mansoori verfolgt einen ehrgeizigen Plan und erwartet, dass der Beitrag des industriellen Sektors zum BIP der VAE bis zum Jahr 2021 um 25 Prozent zulegt und ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts generiert, während für 2016 ein Beitrag von 14 Prozent angegeben wird. Zum Jahresende 2015 sprang der Beitrag auf 60,94 Milliarden Euro (252 Milliarden AED).
H.E. Abdulla Sultan Alfan Alshamsi, Assistant Undersecretary for Industrial Affairs, hielt die Eröffnungsrede im Namen von VAE-Wirtschaftsminister H.E. Sultan bin Saeed Al Mansoori. Ziel des Forums ist es, die Handelsbeziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und den Ländern der Europäischen Union zu stärken.

Mit auf der Hannover Messe ist die Dubai Wholesale City, das in der GCC-Region führende Fertigungs,- Logistik,- und Nahrungsmittel-Drehkreuz und zeigt seine gänzlich integrierten Geschäfts -und Investor-freundlichen Angebote. Diese richten sich an die Bedürfnisse des lokalen und internationalen Handels. Die Dubai Wholesale City ist das in der Region Abu Dhabis am meisten integrierte Großhandels-Cluster und ein One-Shop-Anlaufpunkt für eine ganze Reihe von Großhandels- Produkten über einen Bereich von über 51 Millionen Quadratmetern verteilt. Die Stadt umfasst strategische Bereiche, wie Nahrungsmittel, Baumaterial, Eletronik, Eletrogeräte, Einrichtung und Dekoration, Maschinen und Anlagen, Holz, Transportmittel und Ersatzteile und Textilien und Kleidung.

H.E. Sultan bin Saeed Al Mansoori, Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), hat auf der Hannover Messe den VAE-Pavillon eröffnet. An der Veranstaltung nahmen außerdem H.E. Ali Majid Al Man Mansoori, Chairman of the Abu Dhabi Economic Development Department, sowie Vertreter von weiteren Behörden und Unternehmen der Vereinigten Arabischen Emirate teil. Im VAE-Pavillon präsentieren sich auf 900 Quadratmetern zehn staatliche und halbstaatliche Einrichtungen sowie 30 Industriebetriebe aus den Emiraten.

„Abu Dhabi hat in den letzten Jahren große Fortschritte im industriellen Sektor gemacht und eine Vielzahl von Investoren aus allen Teilen der Welt gewonnen. Mit deren Unterstützung können wir die Entwicklung von notwendigen Einrichtungen und wichtigen Maßnahmen vorantreiben. Dazu gehören günstige Energiepreise, der Import von Produktionsmaterialien sowie Bauland für die Ansiedlung von neuen Produktionsstätten für inländische und internationale Firmen und Investoren zu attraktiven Preisen“, sagte H.E. Ali Majed Al Mansoori, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium von Abu Dhabi und Chairman of the Abu Dhabi Economic Development Department während seiner Eröffnungsrede im UAE-Pavillon auf der Hannover Messe.

Die Teilnahme an der Hannover Messe 2016 belegt das Bestreben der Regierung, den industriellen Sektor zu fördern und neue Investitionen in die Region zu holen. Außerdem von eminenter Bedeutung ist es für das Wirtschaftsministerium, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren und den Know-how-Transfer zu intensivieren.

Al Mansoori zeigte sich begeistert von den Vorteilen der Teilnahme an der Hannover Messe, der weltweit führenden Messe für Industrietechnik. So könne man die exzellenten Aussichten im industriellen Sektor beleuchten, mit speziellem Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit, beides maßgebliche Säulen in den Entwicklungsplänen der VAE.
Die wirtschaftlichen Aussichten der VAE bewertete Al Mansoori als positiv, da die allgemeine Wirtschaftswachstumsrate in den VAE 4,6 Prozent erreicht hat. Es sei zu erwarten, dass das Wirtschaftswachstum auch in den kommenden Jahren einen ähnlich positiven Verlauf nehme – trotz der Instabilität der Weltwirtschaft und niedrigerer Ölpreise.

Außerdem wies der Wirtschaftsminister darauf hin, dass die VAE auch weiterhin sehr bestrebt sind, ihre Position als „bevorzugter Handelspartner Deutschlands und der Europäischen Union“ zu festigen. „Wir werden die Schlüsselfaktoren unbedingt aufrechterhalten, die zum bisherigen Erfolg der Partnerschaft geführt haben. Gemeinsam liegt uns sehr viel daran, Fortschritt und Frieden in einem Klima der Offenheit und einem Geist der Kooperation weiterzuführen.“

http://www.uaehannovermesse.com/

Globaler Pressekontakt:
Orient Planet

Firmenkontakt
Vereinigte Arabische Emirate
Jessy Chami
Garmischer Straße 8
80339 München
+971 4 4562888
jessy@orientplanet.com
www.orientplanet.com

Pressekontakt
Akima Media
Maren Sautner
Garmischer Straße 8
80339 München
+49 89 17 959 18-0
info@akima.de
http://www.akima.de

Pressemitteilungen

Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Al Mansoori auf der Hannover Messe: „Industrieller Sektor ist treibende Kraft“

„Industrieller Sektor ist treibende Kraft für die Stärke der VAE sowie effektives Mittel für die Diversifikation und den Weg in die Nach-Öl-Wirtschaft“

Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Al Mansoori auf der Hannover Messe: "Industrieller Sektor ist treibende Kraft"

H.E. Sultan bin Saeed Al Mansoori, Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)

Hannover, 25. April 2016 – H.E. Sultan bin Saeed Al Mansoori, Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), sagte bei der Eröffnung des VAE-Pavillons auf der Hannover Messe: „Der industrielle Sektor hat sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten als eine der wichtigsten Säulen der nationalen Wirtschaft etabliert. Dieser Sektor ist für die VAE enorm wichtig, um die wirtschaftliche Diversifizierung voranzutreiben und eine vom Öl unabhängige Wirtschaft aufzubauen.“

Al Mansoori erläuterte: „Die offiziellen Zahlen des Wirtschaftsministeriums belegen die rasante Entwicklung des industriellen Sektors. Im Jahr 2015 erreichte das Gesamtvolumen der Investitionen in den Industriesektoren 30,86 Milliarden Euro (127.609 Milliarden VAE-Dirham / AED) – im Vergleich zu 18,01 Milliarden Euro (74.464 Milliarden AED) im Jahr 2008 ein enormer Anstieg.“

Von den ausländischen Investitionen entfallen 31 Prozent auf die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, 25 Prozent auf die Metallindustrie und 15 Prozent auf nichtmetallische Erze. Investitionen in Ölraffinerie-Produkte hingegen machen inzwischen nur noch 6,7 Prozent aus. Neben dem Öl- und Gas-Sektor soll der industrielle Bereich den zweitgrößten Anteil am Bruttoinlandsprodukt erreichen – das ist in der „Vision 2021“, dem Masterplan für die Wirtschaftsentwicklung der VAE, festgeschrieben.

Die Teilnahme an der Hannover Messe 2016 belegt das Bestreben der Regierung, den industriellen Sektor zu fördern und neue Investitionen in die Region zu holen. Außerdem von eminenter Bedeutung ist es für das Wirtschaftsministerium, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren und den Know-how-Transfer zu intensivieren.

Al Mansoori verfolgt einen ehrgeizigen Plan und erwartet, dass der Beitrag des industriellen Sektors zum BIP der VAE bis zum Jahr 2021 um 25 Prozent zulegt und ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts generiert, während für 2016 ein Beitrag von 14 Prozent angegeben wird. Zum Jahresende 2015 sprang der Beitrag auf 60,94 Milliarden Euro (252 Milliarden AED).

Diese Prognose stützt auch der Anstieg des BIP-Beitrags von 58,04 Milliarden Euro (240 Milliarden AED) im Jahr 2014 auf 60,94 Milliarden Euro (252 Milliarden AED) im Jahr 2015.

Nachfolgend die wichtigsten Segmente des industriellen Sektors der VAE und die Volumen der nationalen und ausländischen Direktinvestitionen im Jahr 2015:
-Nicht-metallischer Bergbau (Steine und Erden): 4,64 Milliarden Euro (19,19 Milliarden AED)
-Nahrungsmittel- und Getränke-Industrie: 9,54 Milliarden Euro (39.432 Milliarden AED)
-Metallerzeugung und -bearbeitung: 7,63 Milliarden Euro (31.536 Milliarden AED)
-Ölverarbeitungsindustrie: 2,07 Milliarden Euro (8.578 Milliarden AED)
-Chemische Industrie: 2,04 Milliarden Euro (8.416 Milliarden AED)
-Metallindustrie: 1,83 Milliarden Euro (7,57 Milliarden AED)
-Transportausrüstungsindustrie: 0,85 Milliarden Euro (3,51 Milliarden AED)

Die Vergabe von Industrielizenzen wurde deutlich gesteigert. Die Zahl der bis Ende 2015 vergebenen Lizenzen stieg auf insgesamt 6.084, nachdem allein im Jahr 2015 144 Lizenzen ausgegeben wurden. Im Zeitraum 2014/2015 erreichte die Zahl der Industrieanlagen 450, eine Steigerung von 6.8 Prozent im Vergleich zu 2012/2013. Mit 3.824 angemeldeten Lizenzen machte die Kategorie „National Foreign“, das heißt Joint Venture zwischen UAE-Unternehmen und ausländischen Partnern, den größten Anteil der Lizenznehmer aus. Auch die Zahl der Arbeitnehmer im industriellen Sektor stieg über die letzten Jahre kontinuierlich an – auf zuletzt 435.930 im Jahr 2015.

Weitere Pressematerialien zur VAE auf der Hannover Messe unter: http://j.mp/uaehannovermesse

Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)
DED (Department of Economic Development)

Firmenkontakt
Orient Planet
Jessy Chami
Garmischer Straße 8
80339 München
+971 4 4562888
jessy@orientplanet.com
www.orientplanet.com

Pressekontakt
Akima Media
Maren Sautner
Garmischer Straße 8
80339 München
08917959180
info@akima.de
www.akima.de

Pressemitteilungen

Dubai boomt munter weiter

TOPHOTELPROJECTS: 44.000 neue Hotelzimmer in Planung bis zur Weltausstellung

Dubai boomt munter weiter

Hamburg, 10. November 2015
Der Hotelboom in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hält an: 164 neue Häuser mit insgesamt 60.200 Zimmern sind in Entwicklung, die meisten davon in Dubai (113 Projekte). Dies ist Ergebnis einer Hotelmarkt-Studie von TOPHOTELPROJECTS, dem führende Informationsdienstleister für Hotelbauprojekte und Hotelketten ( www.tophotelprojects.com ).

Glitzerwelten im Sand: 44.000 neue Hotelzimmer entstehen in der Shopping- und Entertainment-Metropole am Arabischen Golf. Der Tourismus wird weiter ansteigen, durch den Bau neuer Mega-Malls und dem anhaltenden Zuzug ausländischer Arbeitskräfte. Im Einzelhandel werden neue Rekordumsätze prognostiziert: 42 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr. 2020 sollen es 56 Milliarden US-Dollar werden, so eine Prognose. Vor kurzem erfolgte der Ausbau der „Dragon Mart“, eines großen Einkaufszentrums mit überwiegend chinesischen Billigprodukten, um die Eröffnung eines neuen, 160.000 Quadratmetern großen Marktes.

Neben der Erweiterung der bekannten „Dubai Mall“ sind in Dubais Einzelhandelssektor weitere Projekte für insgesamt 2,6 Milliarden US-Dollar im Bau. Dubai hat Einzelhandelsprojekte für fast vier Milliarden US-Dollar in der Planung. Das größte Vorhaben ist die seit Jahren diskutierte „Mall of the World“, Initiatoren sind die staatliche Dubai Holding und Emaar. Neben der Mall sind für die „First Temperature Controlled City“ unter anderem 100 Hotels mit 20.000 Zimmern und ein Themenpark mit Broadway, Londons West End etc. vorgesehen. Das Gesamtprojekt soll in zehn Jahren umgesetzt werden und sieben Mlliarden US-Dollar kosten. Die Eröffnung der Mall soll bereits 2017 erfolgen.

Offiziellen Angaben zufolge stieg Dubais Hotelzimmerangebot zwischen 2008 und 2012 um 40% auf 57.345 (ohne Hotel-Apartments), Ende 2013 waren es 61.670 Zimmer in 416 Hotels. Neben den Hotels gab es in Dubai zuletzt insgesamt 200 Apartment-Hotels mit 23.069 Wohneinheiten.

Die erfolgreiche Bewerbung um die Expo 2020 wird die Bedeutung Dubais als Business Hub und Tourismusdestination der Region weiter stärken. Der Bau des 4,38 Quadratkilometer großen Expo-Geländes soll 2016 begonnen und 2019 abgeschlossen werden. Das Weltausstellungs-Gelände und der benachbarte neue Flughafen (Dubai World Central/DWC) sollen Teil einer Stadtentwicklungszone mit Wohnquartieren, Freizeitparks, Hotels, Einkaufszentren sowie Dienstleistungsunternehmen (Logistik etc.) und Industriebetrieben werden.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
http://www.tophotelprojects.com

Pressemitteilungen

Marjan Island Resort & Spa – Ein königlicher Palast inmitten des Arabischen Golfs

Luxuriöse und abwechslungsreiche Auszeit in Ras Al Khaimah für die ganze Familie

Marjan Island Resort & Spa - Ein königlicher Palast inmitten des Arabischen Golfs

Marjan Island Resort & Spa (Bildquelle: Marjan Island Resort & Spa)

Inmitten des azurblauen Arabischen Golfs, umgeben von goldgelbem Sand und den Bergen des Hajar-Gebirges am Horizont, erhebt sich ein luxuriöser Palast auf der Insel Marjan Island wie in einem Märchen aus 1001 Nacht – das neue Marjan Island Resort & Spa in Ras Al Khaimah an der Grenze zum Oman, Mitglied von Preferred Hotels and Resorts.
Nach dem Motto „Ruhe trifft auf Dynamik“ offeriert es mit majestätischem Komfort Abenteuer und Abwechslung: Von Dünensafaris, Fallschirmspringen und Tauchausflügen über Tierbeobachtungen und traditionelle Kamelrennen bis hin zu luxuriösem Entspannen im La’Mar Spa sowie köstlicher internationaler Kulinarik in den zahlreichen Restaurants – diese Spannweite verzaubert die ganze Familie. Nur 45 Minuten von Dubai entfernt, ist das Resort auch ein idealer Rückzugsort nach einer ausgiebigen Shoppingtour.
Die kleinen Gäste kommen im Marjan Island Resort ebenfalls nicht zu kurz. Die vielen Einrichtungen im Innen- und Außenbereich bieten Unterhaltung und Spaß: Im „Pirates Club“ können sich Kinder künstlerisch beim Tonmodellieren und Malen austoben. Außerdem laden Billiardtische, Fußball und Tischtennis zum Spielen ein.
Das Deluxe-Hotel, das ganz auf Erholung ohne Alkohol setzt, verfügt über 301 geräumige Gästezimmer und Suiten in der Größe von 40 bis zu 350 Quadratmetern, die in herrschaftlichem Ambiente in goldbraunen Tönen erstrahlen und die Gäste mit dem Flair des Orients sowie dem Charme Andalusiens verzaubern.
Wer das neue Resort der Extraklasse kennenlernen möchte, kann von einem aktuellen Sonderangebot profitieren: Bei Buchungen für den Zeitraum 10. bis 31. Januar 2015 erhalten Gäste der Marjan Suite kostenloses Frühstück und Gäste der Emirates oder Gulf Suite kostenloses Frühstück sowie Lunch. Darüber hinaus sind 20 Prozent Rabatt in den Restaurants Casa Maghrib und Zaitouna House inbegriffen. www.marjanislandresort.com

Inmitten des azurblauen Arabischen Golfs, umgeben von goldgelbem Sand und den Bergen des Hajar-Gebirges am Horizont, erhebt sich ein luxuriöser Palast auf der Insel Marjan Island wie in einem Märchen aus 1001 Nacht – das neue Marjan Island Resort & Spa in Ras Al Khaimah an der Grenze zum Oman, Mitglied von Preferred Hotels and Resorts.
Nach dem Motto „Ruhe trifft auf Dynamik“ offeriert es mit majestätischem Komfort Abenteuer und Abwechslung: Von Dünensafaris, Fallschirmspringen und Tauchausflügen über Tierbeobachtungen und traditionelle Kamelrennen bis hin zu luxuriösem Entspannen im La’Mar Spa sowie köstlicher internationaler Kulinarik in den zahlreichen Restaurants – diese Spannweite verzaubert die ganze Familie. Nur 45 Minuten von Dubai entfernt, ist das Resort auch ein idealer Rückzugsort nach einer ausgiebigen Shoppingtour.
Das Deluxe-Hotel, das ganz auf Erholung ohne Alkohol setzt, verfügt über 301 geräumige Gästezimmer und Suiten in der Größe von 40 bis zu 350 Quadratmetern, die in herrschaftlichem Ambiente in goldbraunen Tönen erstrahlen und die Gäste mit dem Flair des Orients sowie dem Charme Andalusiens verzaubern.

Firmenkontakt
Marjan Island Resort & Spa
Khalid Motik
Marjan Island Blvd.
xxxx Ras Al Khaimah
+971 7 2036610
khalid@marjanislandresort.com
http://www.marjanislandresort.com

Pressekontakt
WeberBenAmmar PR
Christine Landschneider
Königsteiner Straße 83
65812 Bad Soden
06196-76750-15
christine@wbapr.de
http://www.wbapr.de