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Fraunhofer IGD – IMTS 2018: Mit Digital Twin in die AR-Zukunft

Fraunhofer IGD - IMTS 2018: Mit Digital Twin in die AR-Zukunft

Bild (M): Intuitiver Zugriff auf Produktdaten des Digital Twin dank Augmented Reality. (Bildquelle: Fraunhofer IGD, Siemens AG)

Kostspielige Anlagenausfälle vorhersehen und durch Prozessoptimierung Kosten sparen. Die Zielstellung der Entwicklungen des Fraunhofer IGD sind klar: Predictive Maintenance zur globalen Überwachung und Vermeidung von Systemausfällen und eine optimierte digitale Systemsteuerung.

Wie können ungeplante und damit extrem kostspielige Anlagenausfälle nicht nur frühzeitig erkannt, sondern sogar vermieden werden? Wie lassen sich alle digital zur Verfügung stehenden Informationen zur optimalen Prozesssteuerung nutzen? Das sind aktuelle Fragestellungen in der Industrie 4.0, zu deren Beantwortung die Augmented-Reality-Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) einen entscheidenden Beitrag leisten können. Auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) in Chicago, der größten Messe für Fertigungstechnologie in Nordamerika, präsentieren die Forscher vom 10. bis zum 15. September 2018 ihre neuesten technologischen Entwicklungen.

Das Team der Abteilung Virtuelle und erweiterte Realität rund um Dr. Ulrich Bockholt erforscht Technologien zur Objekterkennung und -verfolgung. Das Tracking, also die Verfolgung von Position und Orientierung der Objekte, die mit der Kamera aufgezeichnet werden, ist die Kerntechnologie industrieller AR-Anwendungen. Die Software hilft dabei, Unterschiede zwischen dem Ist- und dem Soll-Zustand zu identifizieren und wird hierfür routinemäßig in industriellen Anwendungen eingesetzt.

Industrieanlagen als nächste Komplexitätsstufe für Industrie 4.0-Anwendungen

Derzeit arbeiten die Forscher an der Adaption ihrer Technologien auf die nächste Komplexitätsstufe – kompletten Industrieanlagen. Die Wartung großer Anlagen ist extrem kosten- und zeitintensiv – vor allem, wenn Ausfälle nicht im Rahmen einer definierten Wartung, sondern aufgrund unvorhergesehener Reparaturen entstehen. Hier setzen die Forscher an: Predictive Maintenance lautet die Vision, also die globale digitale Überwachung und proaktive Wartung industrieller Großanlagen, die Mängel identifiziert und automatische Reparaturprozesse auch außerhalb geplanter Wartungszyklen einleitet, bevor ein Systemausfall passiert.

Um den Messebesuchern auf der IMTS die neuen Größenordnungen der AR-Anwendungen zu veranschaulichen, wurde die eigene Tracking-Technologie angepasst und erweitert. Am Beispiel eines MeltCubes der Firma JHT – ein Heiß-Klebstoffschmelzgerät mit eigener Steuerung – bekommen die Gäste am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand live zu sehen, wie ein Laserprojektor AR-Daten auf das Objekt projiziert. Kontrastreich und sogar durch eine Schweißerbrille hindurch – aber ohne weitere Hilfsmittel wie eine AR-Brille – zu erkennen. Dank des Projektionssystems der Firma Extend3D präsentieren die Darmstädter so in Chicago anschaulich, in welchen Größenordnungen sich ihre Arbeitsergebnisse einsetzen lassen.

AR-Technologien in Kundenanwendung – Ziel: Predictive Maintenance ab Losgröße eins

Welches Potenzial die neuen Entwicklungen für die Industrie haben, bestätigt Alexander Krause, Projektleiter bei JHT: Unsere Kunden überlegen vor jeder Investition in eine neue Technologie, ob sich diese wirtschaftlich lohnt. Ungeplante Anlagenausfälle außerhalb der geplanten Wartungszyklen sind der Albtraum jedes Betreibers – die Anlageneffektivität ist im Wettbewerbskampf am Markt ein entscheidender Faktor. Die JHT GmbH entwickelt Beschichtungs- und Kaschiersysteme sowie komplette Anlagen. Im Laufe des nächsten Jahres wird im Rahmen einer neuen Testanlage auch bei JHT die Präsentationsmöglichkeit der Fraunhofer-Technologien für Kunden geschaffen. Ziel der gemeinsamen Entwicklungen in den nächsten Jahren ist es, die Technologie auch im Sondermaschinen- und Anlagenbau bereits ab der Losgröße eins in Anwendung zu bringen.

Mit dem Digital Twin die Potenziale der Digitalisierung voll ausschöpfen

Das Potenzial der AR-Anwendungen geht aber über die Wartung noch deutlich hinaus. Gerade auf der Komplexitätsstufe großer Industrieanlagen mit der Notwendigkeit einer optimierten Prozesssteuerung gewinnt der Digital Twin immer mehr an Bedeutung. Dieses zu jedem real existierenden Objekt digitale Replikat beinhaltet neben den 3D-CAD-Daten diverse andere Informationen z.B. zur Beschaffenheit einzelner Bauteile oder verwendeter Materialen. Der Zugriff auf die Daten dieses Digitalen Zwillings ist aufgrund ihrer Komplexität bisher häufig nur einigen wenigen Spezialisten vorbehalten und benötigt oft komplexe Soft- und Hardware. Die Technologie webVis/instant3Dhub des Fraunhofer IGD ermöglicht durch eine spezielle Datenaufbereitung und den Einsatz von Web-Technologien erstmals die Visualisierung kompletter 3D-Modelle in Echtzeit sowie den vollautomatischen Zugriff und Abgleich mit den Daten des Digitalen Zwillings. Mitarbeiter aus Einkauf, Planung oder Qualitätssicherung können die digitalen Daten zur Entscheidungsfindung heranziehen und haben über den webbasierten Zugang jederzeit und ortsunabhängig unkompliziert via PC oder Tablet Zugriff darauf. Dadurch wird Zeit für die Informationsbeschaffung eingespart, die Qualität von Entscheidungen verbessert und Fehler durch Zugriff auf veraltete oder unvollständige Daten vermieden.

Am Messestand zeigt das Team der Abteilung Visual Computing System Technologies rund um Dr. Johannes Behr am Beispiel eines Siemens-Motors, wie über die webVis/instant3Dhub-Plattform verschiedenste Zusatzinformationen aus den Datensätzen des Digitalen Zwillings mittels Augmented Reality über das Objekt gelegt werden können. Christian Mundo, Head of Digital Office bei der Siemens AG im Bereich Process Industries and Drives Division, bestätigt die wichtige Rolle des Digital Twin bei der Visualisierung kundenspezifischer CAD-Daten der eigenen Produkte: Unsere Kunden können die Produktdaten in der Entwicklungsphase, der Inbetriebnahme, beim Betrieb und beim Service/Retrofit optimal nutzen. Durch den automatischen Vergleich des realen Objekts mit dem CAD-Modell werden Bauteile einfach erkannt – so kann beispielsweise der Service das richtige Ersatzteil bestellen. Die Technologie dieses markerless Tracking ist eine der Kernkompetenzen des Fraunhofer IGD. Mit der Augmented-Reality-Brille HoloLens können Standbesucher auf den Siemens-Motor Zusatzinformationen wie die genauen Maße einzelner Bauteile einblenden und mit den Experten vor Ort die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsszenarien – beispielsweise die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung den Bestellprozess für einzelne Teile zu starten – diskutieren.

Fraunhofer IGD auf der IMTS:

International Manufacturing Technology Show
10.-15. September 2018 – McCormick Place – Chicago, IL
East Building, Level 2, Booth No. 121815

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/imts-2018
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler

Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler

Das IN-1000-Mastermodul zeigt Meldungen und Sensorwerte aller Pumpen an und leitet diese weiter.

(Radolfzell – 20. April 2018) Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, zeigt auf der ACHEMA (Halle 8.0 Stand D63) das Condition und Operation Monitoring System IN-1000, das jetzt auch mit ATEX-Zertifizierung für EX-Zonen erhältlich ist. IN-1000 ist speziell für Pumpen von Allweiler entwickelt, die in betriebskritischen und umweltsensiblen Anwendungen der Verfahrenstechnik und der Chemie eingesetzt sind. Dieses System erhöht die Sicherheit und reduziert gleichzeitig die Betriebskosten.

Mit der „Smart Platform“ IN-1000 lassen sich von der einfachen Zustandsüberwachung bis hin zu komplexen Überwachungstätigkeiten inklusive Operation Monitoring an mehreren Pumpen viele Anforderungen an Sicherheit und geringe Betriebskosten gleichzeitig realisieren. Wartung und Instandhaltung werden planbar, ungeplante Produktionsausfälle sind nahezu ausgeschlossen und die Wartungsintervalle können größer werden. Beispiele sind die Überwachung von Temperatur, Leckage und Vibration. Eine Erweiterung mit industrieller Standardsensorik (z.B. für Druck) ist möglich. Das System lässt sich für viele Pumpen von Allweiler einsetzen und auch nachrüsten.

Das Condition Monitoring System IN-1000 von Allweiler ist nun auch für EX-Zonen verfügbar. Es wird mit den notwendigen ATEX-Zertifizierungen geliefert, um das System in ATEX-Zone 2, Class 1, Division 2 zu betreiben. Alle Komponenten, von den Sensoren über die Kabel bis hin zur Trennbarriere, sind für die EX-Zone zertifiziert.

Allweiler stellt als Systemlieferant seit Jahrzehnten weltweit Lösungen für die Verfahrenstechnik und die chemische Industrie bereit. Zusätzlich zur „Smart Platform“ IN-1000 stellt Allweiler eine Auswahl aus dem kompletten Produktsortiment seiner Chemiepumpen auf der ACHEMA aus. Diese reicht von Kreisel- und Propellerpumpen, über Schraubenspindelpumpen bis hin zu Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen. Auch Zahnrad-Dosierpumpen der Marke Zenith sind vertreten.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Planung in der Verfahrenstechnik mit moderner Software

Moers – 20. April 2018: In der Verfahrenstechnik unterliegen die Planer einem immer höheren Zeitdruck. Selbst für ein Angebot muss die Planung möglichst schnell und mit einer sehr hohen Qualität durchgeführt werden. Eine intelligente Software für die Verfahrenstechnik erleichtert diese Aufgaben.

Herausforderungen in der Verfahrenstechnik
Die verfahrenstechnische Planung hat viele Aufgabenbereiche und eine davon ist die Dokumentation der Planung in einem Verfahrensfließbild. In diesem werden alle in der Anlage benötigten Komponenten als Symbole auf einer Zeichnung festgehalten. Diese werden logisch durch Linien verbunden, die meist für Rohrleitungen stehen. Die Fließbilder beinhalten natürlich auch die benötigten Symbole für die Instrumente für die Messung oder Steuerung. All dies lässt sich mit jeder beliebigen grafischen Software lösen. Doch die Herausforderung steckt im Detail.

Realisierung einer verfahrenstechnischen Anlage
Das Verfahrensfließbild stellt die Übertragungsprozesse zwischen strömenden Medien in Form von Symbolen und Linien dar. Ebenso verdeutlicht es alle gerätetechnischen Zusammenhänge, die für eine praktische Abwicklung notwendig sind. Damit die Anlage später optimal funktionieren kann, müssen mit Einplanung jeder einzelnen Komponente auch deren Eigenschaften genau festgelegt werden. Üblicherweise werden dazu die Eigenschaften jeder einzelnen Komponente manuell in den verschiedensten Dokumenten festgehalten. Das ist sehr arbeitsintensiv, umständlich und fehleranfällig.

Schlanke Prozesse schaffen Zeit für Mehr
Jedes Unternehmen sucht nach Möglichkeiten Geld zu sparen. Eine davon liegt in den Prozessen des Unternehmens, denn durch die Verkürzung einzelner Prozesse schafft man Freiraum. Nimmt man die einzelnen Projekte, dann schafft man sich Zeit, um mit dem gleichen Team noch mehr Projekte gleichzeitig zu bearbeiten. Die einfachste Möglichkeit ist hier die Wahl der richtigen Software, die dem Team viele manuelle Aufgaben abnimmt und einige gar komplett automatisiert.

Die richtige verfahrenstechnische Software schafft mehr
Eine moderne Software unterstützt die verfahrenstechnische Planung, indem sie die in Form von R&I-Fließbildern erstellten Dokumentationen auswertbar macht. Dabei trägt das Planungsteam lediglich bei der Erstellung des Verfahrensfließbildes die Eigenschaften für die einzelnen Komponenten direkt bei der Platzierung der Symbole und der Linien ein. Danach können alle Informationen in Form unterschiedlicher Berichte oder Stücklisten einfach aus der verfahrenstechnischen Planung abgeleitet werden. Die manuelle Erstellung einzelner Dokumente entfällt komplett. Auch die Fehler werden reduziert, da die Software die Dokumente immer auf Basis der aktuellsten Planung erstellt.

Mehr Qualität in der verfahrenstechnischen Planung
Neben der Dokumentation bringen moderne Software-Lösungen Funktionen mit, die eine hohe Qualität der verfahrenstechnischen Planung garantieren. Dabei überprüfen die Systeme beispielsweise, ob die Nummerierung ordnungsgemäß durchgeführt wurde oder alle Details für die Planung eingetragen wurden. Konsistenzprüfungen sorgen zusätzlich dafür, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt und dem Team in Form eines Berichtes zur Verfügung gestellt werden. Das alles erfordert keinen zusätzlichen Zeitaufwand, sondern wird von der Software ganz automatisch durchgeführt.

Heute investieren, morgen profitieren
Eine verfahrenstechnische Software, die eine Vielzahl dieser Funktionen unterstützt muss nicht unbedingt teuer sein. Bereits mit einer Investition von ein paar tausend Euro kann man sein Team mit mehreren Lizenzen einer modernen R&I-Software ausstatten. Oft stehen Video-Tutorials oder komplette Handbücher zur Verfügung, mit denen man die Software auch in Eigenregie schnell erlernen kann. Der Return kommt dabei bereits mit dem ersten Projekt, denn die Planung weist jetzt mehr Qualität auf und wird in einer kürzeren Zeit durchgeführt. Auch die Stücklisten passen ab jetzt immer zu der entsprechenden Planung.

Software für die Verfahrenstechnik noch heute herunterladen
Einer der Software-Anbieter in diesem Bereich ist CAD Schroer. Mit der R&I-Software M4 P&ID FX deckt er alle Anforderungen für die verfahrenstechnische Planung ab. Neben den R&I-Funktionalitäten inklusive umfangreicher Symbolkataloge, einer Konsistenzprüfung und der automatischen Stücklistenerzeugung, enthält die Software auch Basisfunktionen für die 2D-Konstruktion. Umfangreiche Schnittstellen zu anderen Systemen sorgen für einen unkomplizierten Datenaustausch mit Kunden oder Lieferanten.
M4 P&ID FX ist in einem Paket inklusive Updates und Support für ein Jahr für nur 1.250,- € erhältlich. Mithilfe einer Testversion und detaillierten Video-Tutorials kann die Software schnell getestet und im Unternehmen eingeführt werden. Mit einer intelligenten Software für die Verfahrenstechnik sind die Herausforderungen zu meistern.

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Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
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CAD Schroer GmbH
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Ein Tool, dessen Nutzung Spaß macht

Endress+Hauser profitiert in vielen Bereichen vom MindManager-Einsatz

Alzenau, 24.1.2018 – Für Endress+Hauser, einen führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, arbeiten weltweit ca. 13.000 Mitarbeiter. Sie bilden ein weltumspannendes Netzwerk aus Vertrieb und Produktion, das die Nähe zu Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen gewährleistet.

Die Herausforderung
Das Arbeiten in internationalen Teams, über Zeitzonen und Kulturgrenzen hinweg, verlangt von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität, Organisationstalent und Aufgeschlossenheit. Dieses Selbstverständnis haben auch die Verantwortlichen bei Endress+Hauser. Sie leben eine Unternehmenskultur vor, die sich durch Offenheit, Eigenverantwortlichkeit und Innovationsfreude auszeichnet. Rund 7 Prozent des Umsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, und 7.000 aktive Patente zeugen von der Innovationskraft des Familienunternehmens. Auch im Bereich der IT war die Firmengruppe stets auf der Höhe der Zeit – oder ihr einen Schritt voraus: So erwarb das Unternehmen bereits vor 17 Jahren, als die Mindmapping-Methode nur wenig bekannt und die Nutzung einer Mindmapping-Software durchaus außergewöhnlich war, erste Lizenzen, um Informationen besser zu strukturieren.

Die Lösung
Jürgen Ekert, Leiter des Project Office bei Endress+Hauser, hat MindManager im Projektmanagement eingeführt. Er kannte die Vorgehensweise und Software aus seiner Studienzeit und sah darin viele Vorteile für die Projekt- und Zusammenarbeit. „Im Business- Alltag müssen immer wieder Termine vorbereitet und Meetings dokumentiert werden; Arbeiten, die niemand gerne macht, die sich aber mit MindManager ganz nebenbei und fast wie von selbst erledigen“, weiß Ekert, der sogar so weit geht zu sagen, dass er einen Teil seines beruflichen Erfolgs MindManager zu verdanken hat. „Als mir ein Kollege erzählte, dass er sich die neueste Version von MindManager installieren ließ, um einen Businessplan zu erstellen, war ich beeindruckt. Seine Aussage, dass dies mit MindManager viel mehr Spaß mache, hat mich sehr gefreut“, sagt Ekert. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über eine Unternehmenslizenz, so dass alle 13.000 Mitarbeiter MindManager nutzen können.

Das Ergebnis
Tatsächlich verwenden die Angestellten von Endress+Hauser die Software für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. Ekert beispielsweise nutzt sie für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen und erstellt auf Basis der jeweiligen Map dann auch gleich das Protokoll. Zudem setzt er die Lösung für die Zusammenfassung von Fachbüchern oder andere Arten der Wissensdokumentation ein. Mittlerweile hat er bereits eine Vielzahl an Templates erstellt, etwa für Training-Workshops, Meeting-Minutes, Brainstorming-Sitzungen, Mitarbeitergespräche und vieles mehr. Darüber hinaus nutzt er die Software für seine Projektarbeit und die Abstimmung mit Kollegen. „Vor allem die Filterfunktion, das Priorisieren, Abbilden von Beziehungen und die Visualisierung komplexer Sachverhalte mittels Form und Farbe hilft uns spürbar weiter“, berichtet Ekert. Zwar kann er die zahlreichen Vorteile nicht quantifizieren, aber Ekert ist sich sicher, dass viele Projekte nur deshalb so reibungslos verlaufen, weil sie mit MindManager geplant und umgesetzt werden. So würden z.B. weniger Missverständnisse entstehen, weil Informationen transparent und verständlich zur Verfügung stünden, und auch Reportings, Gantt-Diagramme und Übersichten ließen sich bei Bedarf per Mausklick generieren. „MindManager ist bei uns sehr präsent und wird vielfältig über den Projektmanagementbereich hinaus genutzt. Die tägliche Arbeit ohne dieses Tool zu erledigen, scheint mir schlichtweg unvorstellbar“, resümiert Ekert.

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Mindjet MindManager ist eine Businessunit von Corel. MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern. www.mindjet.com

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Kompetenter Partner für Abwassertechnik, Reinigungs- und Druckluftsysteme

25 Jahre Firma EcoTec

Kompetenter Partner für Abwassertechnik, Reinigungs- und Druckluftsysteme

Geschäftsführer Guido Wimmer und Team. (Bildquelle: Foto: Nina Krüsmann)

Aachen. „Bestehendes optimieren – Innovatives planen“ – das war und ist in der Firmengeschichte von EcoTec das Motto. Wie man ökologisch nachhaltig handelt und gleichzeitig Kosten spart, weiß Guido Wimmer. Der Geschäftsführer der Firma EcoTec Verfahrenstechnik ist mit seinem zehnköpfigen Team ein kompetenter Partner für Abwassertechnik, sowie Reinigungs- und Druckluftsysteme. In diesem Jahr feiert die Firma ihr 25-jähriges Bestehen.

Die EcoTec Verfahrenstechnik GmbH wurde Anfang 1992 von Diplom-Ingenieur Werner Robens und Professor Dr. Herbert Robens gegründet. Ihr vielfältiges verfahrenstechnisches Know-How und ganzheitliche Angebote haben die Firma geprägt. Das Hauptaugenmerk liegt bis heute auf der Konzeption und dem Vertrieb kostengünstiger technologischer Gesamtproblemlösungen für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk. Dabei stehen nicht die Hauptgewerke, sondern die für Industrie und Mittelstand unabdingbare Technik der Nebenprozesse im Fokus.

2012 übernahm Diplom-Ingenieur Guido Wimmer die EcoTec Verfahrenstechnik und zog an den heutigen Firmensitz an der Kaubendenstraße 16. Ein Vertriebsbüro in Münster existiert bereits seit 2016, eine weitere Servicestelle im Kölner Raum ist in Planung. „Im Bereich Energie und Umwelt schlummert großes Einsparpotential. Aktiv zu werden bedeutet, mit einer kurzfristigen, zusätzlichen Investition langfristige ökologische und ökonomische Vorteile zu generieren“, betont Wimmer. Im Bereich Wasser und Abwasser optimiert oder erweitert die EcoTec bestehende Wasser- und Abwassernetze oder konzipiert neue Lösungen. Im Bereich der Reinigungstechnik werden angepasste Lösungen für Bodenreinigung, Hochdruckreinigung sowie die Reinigung von Maschinen und Maschinenteilen entwickelt.

Wichtigstes Medium neben Strom stellt in der Industrie die Druckluft dar. Hier bietet die EcoTec das gesamte Spektrum von der Planung bis zur Errichtung kompletter Druckluftstationen bundesweit an. Regelmäßig werden neue bzw. modernisierte Autohäuser mit der kompletten Drucklufttechnik (Drucklufterzeugung und Rohrleitungsnetz) und Abwasserrecyclingtechnik für die Waschanlage von der EcoTec ausgerüstet. Mit den Markenvertretungen für Ingersoll-Rand, Alup und Boge werden für jeden Anwendungsfall die passenden und wirtschaftlich nachhaltigen Lösungen geliefert. Selbstverständlich stehen für diesen Bereich auch Servicetechniker und Mietgeräte zur Verfügung.

Infos unter www.ecotec-online.de

Das Hauptaugenmerk der EcoTec Verfahrenstechnik GmbH liegt bis heute auf der Konzeption und dem Vertrieb kostengünstiger technologischer Gesamtproblemlösungen für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk. Ein weiteres Unternehmensziel ist die Einrichtung gewerblicher Dienstleistungen zur Aufbereitung und Entsorgung von Reststoffen, deren anfallende Menge eine betriebliche Investition in eigene Aufbereitungstechnologien nicht rechtfertigen.

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Neue Homepage für Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH am Start

Junges Unternehmen nimmt Fahrt auf.

Neue Homepage für Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH am Start

Neue Webpräsenz: www.batsch-verfahrenstechnik.de

Nach zahlreichen Produktneuerungen war es an der Zeit, auch das Erscheinungsbild der jungen Firma aufzufrischen. Im Frühjahr 2017 startete die neue Homepage des Unternehmens mit neuem Corporate Design und neuen Inhalten.

Schwerpunkte liegen auf der Vermarktung der Präzisions-Entfettungsanlagen (Waschanlagen für Teilereinigung) der Baureihe IDO 36. Daneben werden natürlich auch die Anlagen zur Lösungsmittelaufbereitung, die Destillationsanlagen der Baureihen DESTA und SLD 40, ausführlich dargestellt.

Das 2014 gestartete Unternehmen gibt damit auch im Marketing richtig Gas. Die Erfolge auf dem Markt, insbesondere im Bereich der Teilereinigungsanlagen, geben der Geschäftsführerin Christine Batsch Recht, die auf einfache, aber effektive Technik setzt, um allerbeste Ergebnisse bei der Reinigung (bis zu 72mN/m) zu erzielen. Neben den Reinigungsergebnissen hatten auch Ressourcenschonung bei Energie und Lösemittelverbrauch allerhöchste Priorität bei der Entwicklung.

www.batsch-verfahrenstechnik.de

Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH

Effiziente Teilereinigung und Lösungsmittelrückgewinnung. Innovationen seit 1976.

Innovative Technologien zur Teilereinigung und zur Rückgewinnung von Lösemitteln bietet die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH. Seit 1976 entwickelt und baut die Firmengruppe Batsch Vakuumdestillationsanlagen und Anlagen zur Teilereinigung.

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Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

RI-Planung mithilfe einer modernen Software

Moers – 08. März 2017: Einer der ersten Schritte in der Anlagenplanung ist die Erstellung der R&I-Fließbilder. Abhängig von den verwendeten Werkzeugen variieren hier die Planungszeiträume und die Qualität der Ergebnisse.

Unnötige Arbeit bei der R&I-Planung
Viele Unternehmen nutzen veraltete Mittel, um Ihre R&I-Fließbilder zu erstellen. Die Planung erfolgt entweder auf Papier oder in einer rudimentären Software. Die Fließbilder bleiben Bilder ohne jegliche Intelligenz dahinter. Stücklisten leitet man per Hand ab, was für eine hohe Fehleranfälligkeit sorgt. Jeder Planungsschritt erfolgt manuell und muss kontrolliert werden, um die Qualität der Planung in annehmbare Höhe anzuheben.

Konkurrenzfähig bleiben
Die hier angesprochenen Anlagenbau-Unternehmen wundern sich darüber, dass die Konkurrenz mehr Aufträge gewinnt. Die Angebote der Konkurrenten sind ohne Verzögerungen beim Kunden, die Qualität der Planung ist genau und die Dokumente sehen erstklassig aus. Was machen sie anders oder warum sind sie schneller und besser als das eigene Unternehmen? Die Antwort liegt in den eingesetzten Werkzeugen und den automatisierten Prozessen. Hier hat die Konkurrenz frühzeitig investiert und damit auch automatisiert.

Investieren und Prozesse anpassen
Wenn die Auftragslage zurückgeht und die Konkurrenz einen überholt, weicht man fälschlicherweise auf den Standpunkt zurück, die Investitionen im Unternehmen zurückzufahren. Gegen die Vermutung gilt es jetzt zu prüfen, was es zu verbessern gilt, um die von den Kunden gewünschte Qualität zu erreichen. Zwei Elemente lassen sich mit geringen Investitionen anpassen: die eingesetzten Werkzeuge und die damit zusammenhängenden Arbeitsabläufe.

Investitionen in Spezialsoftware zahlen sich aus
Für den Bereich der R&I-Planung existieren Werkzeuge, die neben der Erstellung der Fließbilder Funktionen bieten, die den Projektverlauf beschleunigen. Symbole und Symbolgruppen werden aus einem Katalog geladen und verrohrt. Beim Zeichnen überprüft das System die Vollständigkeit und Korrektheit der R&I-Planung. Die Lesbarkeit der Fließbilder bleibt durch eingehaltene Mindestabstände ständig bewahrt. Das spart Mehraufwand in jedem Projekt, wodurch sich die Investition in kurzer Zeit lohnt.

Prozesse schlanker gestalten
Der Anlagenplanungsprozess beinhaltet neben der Erstellung der R&I-Fließbilder die Erzeugung der dazugehörigen Stücklisten. In einem schlanken Prozess erzeugt die R&I-Software alle Komponenten-, Stück- und Rohrlisten. Der Schritt zur Stücklistenerzeugung ist bei manchen Unternehmen sogar komplett automatisierbar. Das trägt zusätzlich dazu bei, dass sich eine Investition in die geeigneten R&I-Werkzeuge bereits nach kurzer Zeit auszahlt.

Was eine R&I-Software für den Anlagenbau leisten sollte
Eine moderne R&I-Software muss mehrere Merkmale mit sich bringen, um sich für den klassischen Anlagenbau zu eignen. Sie muss umfangreiche Symbolkataloge enthalten, um eine Planung nach den gängigen Standards zu garantieren. Die Kataloge müssen anpassbar sein, um unternehmens- oder kundenspezifische Symbole zu nutzen. Und das System muss die Platzierung kompletter R&I-Baugruppen unterstützen.

Eine professionelle R&I-Software bietet zusätzlich die Möglichkeit der integrierten Fehlerüberprüfung. Der Benutzer bekommt in jedem Planungsschritt Feedback über die Qualität und Lesbarkeit der R&I-Fließbilder. Mit den dynamischen Anpassungswerkzeugen passt der Nutzer die Zeichnungen an aktuelle Anforderungen an, ohne die Konsistenz zu gefährden.

Der größte Vorteil für die tägliche Arbeit ist die automatische Erzeugung von Stücklisten. Die Tatsache, dass einzelne Listen direkt nach der Erstellung oder Anpassung eines R&I-Fließbildes automatisch mitgeliefert werden, spart eine Menge Zeit für das Projekt. Und alle Vorteile zusammen bringen den entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz.

Mehr zum Thema R&I-Planung mithilfe einer modernen Software lesen:

R&I-Software kostenlos testen und von den Vorteilen profitieren:

R&I-Software herunterladen und heute durchstarten
Die R&I-Software M4 P&ID FX deckt alle Anforderungen für den Anlagenbau ab. Neben den R&I-Funktionalitäten inklusive Symbolkatalogen, einer Konsistenzprüfung und der automatischen Stücklistenerzeugung, sind Basisfunktionen für die 2D-Konstruktion enthalten. Umfangreiche Schnittstellen zu anderen Systemen sorgen für einen unkomplizierten Datenaustausch mit Kunden oder Lieferanten.

M4 P&ID FX ist in einem Paket inklusive Updates und Support für ein Jahr für 1.250,- € erhältlich. Mithilfe einer Testversion und detaillierten Video-Tutorials kann die Software schnell getestet und im Unternehmen eingeführt werden.

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement.  Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
Sergej Schachow
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 91840
Schweiz: +41 44 802 89 80
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Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Umständlich geht immer – auch in der Verfahrenstechnik

Die Herausforderung bei einer integrierten R&I-Planung liegt in der Erfassung der Detailinformationen in einem Fließbild.

Moers – 21. Dezember 2016: Die verfahrenstechnische Planung hat viele Aufgabenbereiche und eine davon ist die Dokumentation der Planung in einem Verfahrensfließbild. Die Herausforderung bei einer integrierten R&I-Planung liegt in der Erfassung der Detailinformationen in einem Fließbild.

Versteckte Detailinformationen
Diese Detailinformationen sind unsichtbar, müssen aber trotzdem auswertbar bleiben. Die Lösung für diese Herausforderung sind Attribute. Diese lassen sich an die einzelnen Komponenten, Rohrleitungen oder Instrumentierungen anknüpfen und bleiben lediglich als Detaildaten im Hintergrund gespeichert. Das Ergebnis ist eine komplett automatisierte Erstellung von Berichten und Stücklisten für die Dokumentation.

Attribute – Die versteckte Intelligenz
Attribute in einer R&I-Planung sind ein sehr mächtiges Werkzeug, denn Sie machen aus einem normalen R&I-Schema ein intelligentes Planungswerkzeug. Das P&ID ist dann nicht nur eine bloße Grafik, sondern gleichzeitig ein auswertbarer und analysierbarer Datenlieferant für die spätere Planung und Fertigung der Anlage. Auch ergeben sich durch die Fähigkeit Berichte jeder Art zu erstellen viele Möglichkeiten für die kostentechnische Planung eines Projektes.

Die Macht der Attribute
Eine P&ID-Lösung, die die Macht der Attribute voll ausnutzt und auch die entsprechenden Schnittstellen bietet, ist M4 P&ID FX. Dieses P&ID-System ist speziell für die Aufgabenstellungen der verfahrenstechnischen Planung konzipiert und bietet sowohl die Möglichkeit verfahrenstechnische Prozesse grafisch abzubilden, als auch diese mit komplett auswertbaren Detailinformationen zu versehen.

Mehr über die Nutzung von Attributen erfahren:
http://www.cad-schroer.de/news-events/artikel/intelligente-pids-erzeugen.html?utm_source=PR&utm_campaign=M4PIDFX&utm_medium=email&utm_content=Attribute

P&ID-Software kostenlos testen und von der Macht der Attribute profitieren:
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km4pidfx
Das P&ID-System von CAD Schroer ist durch den Preis von 1.250 € für jedes Unternehmen erschwinglich. Es rentiert sich durch die mitgebrachte Automatisierung und die einfache Handhabung bereits nach den ersten damit durchgeführten Projekten.

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit fast 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft.

Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement.  Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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