Tag Archives: Vergangenheitsbewältigung

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Der Perfektionismus

Unter Perfektionismus versteht man das übersteigerte Streben nach Vollkommenheit oder Perfektion. Traditionell wurde der Perfektionismus mit pathologischen Eigenschaften in Zusammenhang gebracht.

 

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck – dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Auch kann man Probleme durchaus überanalysieren – auch das ist eine Form von Detailversessenheit.

Wir Autoren können aus Selbsterfahrung den Tipp geben, nicht alles 100 Prozent zu versuchen, oft reichen auch neunzig Prozent. Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft.

Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer. Talente sind ungleich verteilt – jeder kann etwas und manche eben etwas mehr als andere.

Machen Sie das Beste aus Ihren eigenen Begabungen. Es wird kein Mensch von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen.

Prof. Rainer Sachse (Diplompsychologe und Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie in Bochum) sagt: „Zum Perfektionismus neigen sowohl Menschen mit narzisstischen Zügen „etwa Workaholics“, als auch Menschen mit zwanghaften Tendenzen wobei sich ihr Perfektionismus auf unterschiedliche Weise zeigt.“

Der Traum, ein perfektes Leben zu führen, führt oft zum Alptraum – man verliert sich beim Streben nach Perfektionismus in nichtigen Details. Wir wollen alle perfekt und fehlerfrei sein, aber der Perfektionismus hat seine Schattenseiten.

Bei mental gestressten Personen wird die Überlastung vom Kopf produziert und der Kopf läuft auf Hochtouren, aber leider nicht unbedingt für den richtigen Zweck. Die Perfektion wird über alles gestellt – der Kopf kontrolliert die Umgebung bis ins letzte Detail.

Man macht sich Vorwürfe, weil nicht jede Kleinigkeit stimmt und die Gedanken werden von diesem negativen Funktionsautomatismus völlig blockiert. Man sucht dann auch ständig nach Anerkennung der Anderen. Weil der Kopf immer gleich Schwarz sieht, überbewertet er das zu bewältigende Problem und erhöht so den Stress.

Umgangssprachlich spricht man dann: Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Und weil der Kopf immer wieder suggeriert, dass er es nie schaffen wird, reagiert er schließlich zu spät und stresst sich noch mehr. Es ist ein Teufelskreis. Schon vor 30 Jahren erschien in der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“ einer der ersten Artikel über Perfektionismus. Das Resümee des Autors David Burns zu den psychischen Folgen des Optimierungsstrebens war alles andere als positiv. Es ging um Ängste und zwanghaftes Verhalten, Depressionen und um eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Die Liste von psychischen Erkrankungen der Perfektionismusforschung war lang. Ergänzt wurde diese Liste durch Essstörungen und sexuelle Funktionsstörungen, die zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen können. Die Forschung zu diesem Thema steht leider immer noch am Anfang, es gibt jedoch erste Hinweise, dass eine kognitive Verhaltenstherapie positive Effekte erzielen kann. Fehler sind menschlich und stehen jedem zu. Eine weiße Weste macht oft erst der Fleck darauf interessant und wer seinen Perfektionismus zügelt und Fehler zulässt, ist in der Regel sogar erfolgreicher. Außerdem können Ihnen Ihre Fehler neue Erkenntnisse liefern. Üben Sie sich also lieber in Gelassenheit.

Haben Sie realistische Erwartungen an sich selbst. Sie müssen nicht immer hundert Prozent geben, um Ihr Ziel zu erreichen. Versuchen Sie nicht alles selbst zu tun, sondern bitten Sie auch mal um Hilfe. Sie wirken dadurch auf andere sympathischer und kommen nebenbei mit Ihren Kollegen ins Gespräch. Stößt Ihre Arbeit auf Kritik, bleiben Sie gelassen. Perfektion gibt es eben nicht.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit

Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

 

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu – darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder – im Zeitalter der Postsexualität.

 

Das Sexualverhalten eines Menschen wurde geprägt durch:

  • Die Eltern
  • Frühkindliche Erfahrungen
  • Religiöse Vorstellungen
  • Soziale Herkunft
  • Kulturelle Herkunft
  • Eigene Überzeugung
  • Wertvorstellungen
  • Anschauungen hinsichtlich der Sexualität

 

In der Partnerschaft übernimmt Sex viele Funktionen. Er dient der Fortpflanzung, aber auch dem Lustgewinn, vermittelt Vitalität und Lebensfreude. Eine starke Basis für eine gute Partnerschaft ist eine Grundlage aus Emotionen.

Der führende Sexualtherapeut Dr. David Schnarch (Psychologe und Direktor des Marriage and Familiy Health Centre in Colorado) sagte in einem Interview: „Niemand ist komplett fertig entwickelt, wenn er eine Beziehung eingeht. Genau deswegen suchen wir uns ja einen Partner. Wenn wir uns selbst genügten, würden wir Single bleiben. Am Anfang einer Beziehung wird man von seinem Partner positiv gespiegelt. Das heißt, man bekommt ein positives Feedback zu seiner Person – das fühlt sich super an. Dieses Feedback lässt mit der Zeit nach, der Partner schätzt einen dann scheinbar nicht mehr so sehr. Das ist schwer zu ertragen und das Verlangen leidet.“ So seltsam es auch klingen mag: unser Gehirn ist unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.

Haben Sie oft ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal keinen Sex von Ihrem Partner wollen? Vielleicht hatten Sie keinen guten Tag, weil die Kinder anstrengend, oder die Chefs mies gelaunt waren. Dann sagen Sie nicht einfach, Sie hätten Kopfweh. Fragen Sie Ihren Partner stattdessen, ob er schon wusste, dass man nicht täglich Sex braucht, um glücklich zu sein.

 

In einer Sexpause sehen Psychologen kein großes Drama. Nur wenn es zum Dauerzustand wird, ist es ein Problem. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone. Seit bekannt wurde, dass kreisende Botenstoffe in unserem Blut herumschwimmen, die unsere Stimmungen und Begehren beeinflussen, neigen wir dazu, alle möglichen zwischenmenschlichen Leiden und Freuden auf die Hormone zu schieben.

Im Laufe der Jahre finden sich viele Frauen damit ab, dass das Bedürfnis nach Sex immer mehr nachlässt. Oft belastet es die Beziehung. Sexualmediziner betrachten die mangelnde Libido eher als Störung denn als einen natürlichen Nebeneffekt des Alterns. Die Studie von Forschern der Universität von North Carolina unter 1189 Frauen jenseits der Wechseljahre hat gezeigt, dass sich diese Frauen generell schlechter fühlen als ihre sexuell aktiven Altersgenossinnen. Frauen mit geringem Bedürfnis nach Sex sind häufiger depressiv und leiden öfter unter Rückenschmerzen und Gedächtnisproblemen als sexuell aktive Frauen. Quelle: Focus – 22.01.2009 – Artikel: Sexualität/Wenig Lust macht krank.

 

Noch heute kann nicht jeder frei über Sex reden – selbst unter „beste Freundinnen“ wird dieses Thema vermieden. Dabei könnte es sehr hilfreich sein, zu wissen, dass man mit sexuellen Problemen nicht allein ist. Ein offenes Gespräch über Sex ist gut und hebt die Isolation auf, die wir alle empfinden. Während einer Beziehung spricht kaum einer über sexuelle Probleme – die erzählt man sich erst, wenn alles kaputt ist. Eine sexuelle Zufriedenheit in der Liebesbeziehung ist ein wichtiger Gradmesser für ihre Qualität. Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit sind auch für Paare wichtig, die schon lange Jahre zusammen sind.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen“ Sexualität ist groß – der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren. Wenn Sie mit diesem Problem nicht mehr alleine klar kommen und auch nicht mit Ihrem Partner darüber reden möchten, vertrauen Sie sich bitte Ihrem Arzt an.

 

Die Autorinnen Beuke und Schütz verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Unterstützende Glaubenssätze

Unser Wohlbefinden lässt sich durchaus beeinflussen – so können beispielsweise unterstützende Glaubenssätze (darunter sind tief verankerte Überzeugungen eines Menschen zu verstehen) Stressverursacher entschärfen.

 

Zitat von Albert Schweitzer: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

 

PSYCHOLOGIE: Von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten!

Dieses Buch ist eine psychologische Grundlage. Es vermittelt viele interessante Informationen und gewinnbringende Selbsterkenntnis. Psychologisch erklären die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke warum wir sind, wie wir sind, was wir ändern können und wie viel wir selbst lenken oder umlenken könnten, wenn wir uns durch dieses Buch auf die Sprünge helfen lassen.

Der psychologische Ratgeber ist geeignet für Menschen ohne psychologisches Vorwissen und kann in Lebenskrisen helfen. Es ist voll mit Wissen über das, was wir jeden Tag tun, jedoch oft ohne es zu wissen.

Die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Pressemitteilungen

Marion Meier, Im Teuto versteckt und überlebt

Dr. Sommers Bielefelder Jahre als Martin Goldstein 1927 – 1947
Eine berührende, kaum bekannte Biographie über den Mann, der hinter dem bekannten Sexualpädagogen Dr. Sommer aus der BRAVO steckte

Marion Meier, Im Teuto versteckt und überlebt

Marion Meier, Im Teuto versteckt und überlebt

Das geheime Leben des Dr. Sommer

Für Generationen von Teenagern ebnete er den Weg in eine befreite, selbstverständliche Sexualität: Dr. Sommer ist in Deutschland mit seiner Rubrik in der Jugendzeitschrift BRAVO zu einem Synonym geworden für die Kraft, die ehrlicher Aufklärung innewohnt. Die Bielefelder Journalistin Marion Meier hat sich in ihrem neuen Buch Im Teuto versteckt und überlebt auf die Spuren des berühmten Psychologen begeben, dessen erste Lebensjahre in Ostwestfalen von der NS-Diktatur überschattet waren. Berührend erzählt sie von ihren Begegnungen mit dem Mann hinter dem Pseudonym, Martin Goldstein – eine Geschichte, die pünktlich zum 800. Jubiläum der Stadt Bielefeld ein dunkles Kapitel deutscher Vergangenheit erhellt: Meiers Biographie Martin Goldsteins schildert, wie Verfolgung und Fremdenfeindlichkeit den Alltag einer deutschen Großstadt zur Nazizeit prägten. Dabei gelingt ihr ein beeindruckendes Mahnmal, das uns in Zeiten des NSU-Prozesses den Wert gelebter Toleranz in Erinnerung ruft. Ein Wert, der sich wie ein roter Faden durch Goldsteins Leben zieht.
„Auch heute noch werde ich als Zeitzeuge oft von Schulen eingeladen. Dann erzähle ich von meinen Erfahrungen als Kind und Jugendlicher mit den Nazis. Die Jugendlichen sind geschockt, wenn ich dann immer noch weine,“ berichtet Martin Goldstein wenige Jahre vor seinem Tod im Gespräch mit Marion Meier. „Ich sage dann: Ich danke euch für Eure Fragen. Das ist meine Heilung, dass ich endlich an meine Gefühle komme, an meine Angst, an meine Not, ich habe ja 50 Jahre nichts erzählt. Das Tiefgekühlte in mir konnte endlich auftauen.“
Die Geschichten, die das Unfassbare greifbar machen, sie sterben allmählich aus mit einer Generation, die die Grauen des Krieges am eigenen Leib erfuhr – und deren gesamtes Leben unter dem Einfluss einer tiefgreifenden Traumatisierung stand. Erzählen bringt Erstarrtes wieder ins Fließen. Diese Kraft haben gute Texte, die wie Anne Franks Tagebuch daran erinnern, dass die Lektionen des Krieges einer stetigen Pflege bedürfen. Nicht als Bürde für die Zukunft, sondern als Unterstützung bei der Ausrichtung, was für eine Gesellschaft wir erschaffen möchten – und von welchen Werten wir uns dabei leiten lassen möchten.

Diese Kraft hat auch die Biographie von Marion Meier. Für die Sexualpädagogik ist das Wirken von Martin Goldstein ein Meilenstein mit einem nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Offenheit, die heutige Diskurse zur Sexualität prägt. In Familien stößt Offenheit noch heute an ihre Grenzen, wenn es um den Krieg und seine Folgen geht. Zu belastend war es, was Großmütter und Großväter erlebt hatten, als dass es hätte geteilt werden können. Tabuisierung schafft ein Gefühl des Getrenntseins. Das gilt nicht nur für die Sexualität, in der Goldstein half, das Schweigen zu brechen. Es gilt auch für die Vergangenheitsbewältigung. Zahlreiche Abbildungen aus öffentlichen und privaten Archiven machen in Meiers Buch eine Zeit anschaulich und erlebbar, die bis in unseren heutigen Alltag hineinreicht und die durch den Mut, das Schweigen zu brechen, Heilung erfährt.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten
Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen
Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu
ihrer Vermarktung begleitet.
tao.de GmbH ist ein Tochterunternehmen der J.Kamphausen Mediengruppe

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Bücher/Zeitschriften Kunst/Kultur

Im rauen Gegenwind – ein Ostfriesland-Roman von Meike Janssen

Im hnb-verlag Berlin erscheint in diesen Tagen der Roman „Im rauen Gegenwind“ der Autorin Meike Janssen. Darin erzählt sie, wie eine junge Frau in ihre ostfriesische Heimat zurückkehrt und sich dort mit ihrer belastenden Vergangenheit auseinandersetzen kann.

Eigentlich ist Mareke nur für eine Familienfeier aus Berlin in ihre ostfriesische Heimat zurückgekehrt, die ihr längst fremd geworden ist und sie kaum noch interessiert. Bei dieser Gelegenheit möchte die ehrgeizige, erfolgreiche Historikerin ein paar Tage Urlaub machen, um über den Heiratsantrag ihres Freundes nachzudenken. Sie kann es jedoch nicht lassen und beschließt, ausgerechnet ihre frühere Schule im Schloss in Dornum in ein Projekt aufzunehmen, an dem sie gerade arbeitet. Ihre Erinnerungen an die schwierige Zeit, die sie dort verbracht hat, glaubt sie, von diesem Vorhaben trennen zu können. Durch die ständige Konfrontation mit Ostfriesland und seinen Besonderheiten gelangt sie jedoch schon bald an die Grenzen ihres Ehrgeizes. Beeindruckt von der Schönheit der Landschaft sowie der Warmherzigkeit und Herzlichkeit der Ostfriesen sieht sie Land und Leute nach und nach mit anderen Augen. All dies trägt dazu bei, dass sich Mareke endlich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, die als schwere Last auf ihr liegt.
Ein Entwicklungsroman, der gleichzeitig eine Hommage an Ostfriesland und seine Bewohner darstellt.

Leseprobe:
Von Berlin wegzukommen, bedeutete auch, für ein paar Tage von Henry wegzukommen. Er hatte ihr vor kurzem während einer gemeinsamen Englandreise einen Heiratsantrag gemacht und sie damit völlig verstört. Sie brauchte etwas Abstand, um darüber nachzudenken. Zwar liebte sie Henry über alles, aber an den Gedanken, dass er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte, hatte sie sich noch nicht gewöhnt. Den Antrag hatte sie zunächst verwirrt abgelehnt und sich Bedenkzeit erbeten. Henry hatte sie traurig, aber verständnisvoll wegfahren lassen. Mareke war ihm dankbar dafür und hoffte genau wie er, dass sie in den nächsten Tagen eine endgültige Antwort finden würde.
Am nächsten Morgen dachte sie an ihren ersten Besuch beim Schloss und fragte sich, ob es wirklich eine gute Idee gewesen war, ausgerechnet hierher zu kommen. Warum nur war ihr nichts Besseres eingefallen, als im Schatten ihrer alten Schule und angesichts der goldenen Hochzeit ihrer Eltern diese Frage aller Fragen beantworten zu wollen? Mareke schüttelte über sich selbst den Kopf, während sie beobachtete, welche Form das Wölkchen auf dem Tee heute annahm.
Nach dem Frühstück fuhr sie mit dem Fahrrad ihrer Pensionswirtin die wenigen Kilometer bis an die Nordsee. Als sie angekommen war, ließ sie sich erschöpft in den Sand fallen. Hinter ihr mähten die Schafe pflichtbewusst den Deich. Der Strand war zum Glück leer, es wollte noch nicht einmal jemand die unsägliche Kurtaxe von ihr. Das würde sich schnell ändern, wenn die Saison wieder anfing. Dann müsste sie mit ihrem Vater wieder herkommen. Er kannte früher alle Tricks, um kostenlos an den Strand zu gelangen.
Langsam kam sie wieder zu Atem. Der Gegenwind hatte ihr zu schaffen gemacht.
„Seltsam, nicht? Als du noch jeden Morgen um sieben mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren musstest, hat dir der Wind nicht so viel ausgemacht, oder?“, spottete etwas in ihr.
Allerdings verdrängte sie lieber den Gedanken, dass ihre Kondition durch das Großstadtleben offenbar gelitten hatte, und sah hinaus auf das Wattenmeer.
Die Flut hatte wieder eingesetzt. Wie alt war dieses Meer schon? Was hatte es schon alles gesehen? Wie viele Schiffe waren untergegangen und Menschen ertrunken? Wie viele Menschen hatten früher im Dunkeln die Sandbänke mit der Küste verwechselt und waren jämmerlich ums Leben gekommen? Auch heute konnten es einige Leichtsinnige immer noch nicht lassen, auf eigene Faust im Wattenmeer herumzuwandern, und wurden böse überrascht, wenn das Wasser schneller wieder heranzog, als sie dachten. Wie viele Sturmfluten hatten das Land immer wieder verwüstet, bevor man mit dem Deichbau begann? Well neet will dieken, de mutt wieken. Da hatte es nichts gegeben. Viele Geschichten erzählten von versunkenen Orten irgendwo zwischen der Küste und den Inseln. Wie viele Quadratmeter Land hatten die Menschen dem Meer seitdem wieder abgerungen? Wann würde das Meer sich dieses Land zurückholen?
Lange beobachtete Mareke das heranziehende Wasser, und mit jedem Wellenschlag wurde die Stimme in ihr lauter.

Die Autorin:
Meike Janssen, 1971 in Aurich geboren, wuchs als jüngstes von vier Geschwistern in Ostfriesland auf und entdeckte schon früh ihre Liebe zum Schreiben. Nach der Schulzeit studierte sie Betriebswirtschaft in Berlin und Cambridge. Die Besuche in ihrer norddeutschen Heimat nutzt sie gerne zum ausgiebigen Fahrradfahren. Heute lebt und arbeitet Meike Janssen in Berlin. „Im rauen Gegenwind“ ist ihr erster Roman.

Meike Janssen
Im rauen Gegenwind
Ein Ostfriesland-Roman
hnb-verlag, Berlin
ISBN 978-3-943018-55-4
€ 12,90 (D) / € 13,90 (A) / sFr 18,50

Erhältlich in jeder Buchhandlung, im Online-Buchhandel sowie bei www.hnb-shop.de

Über den Verlag:
Unser Buchprogramm bietet beliebte und spannende Themen und Geschichten für Jung und Alt: liebevoll illustrierte Bücher für Kinder, Romane, christliche Bücher und Humorbücher. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir auch dem Sachbuchbereich, mit dem wir ein breites Themenspektrum abdecken. So beinhaltet unser Programm eine Reihe von teilweise regional ausgerichteten Koch- und Backbüchern, die Edition „Sonnenlicht Reisen“ und die Buchreihe „Technic3D – Computertechnik leichtgemacht“. Ratgeber aus anderen Bereichen sind ebenfalls in der Planung.
In unserer Programmgestaltung sind wir jederzeit offen für Trends und binden aktuell beliebte Genres und Themen ein, um der gegenwärtigen Nachfragesituation auf dem Buchmarkt gerecht zu werden. Unser langfristiges Ziel ist es aber auch, in unserem Programm die verschiedenen Regionen Deutschlands mit ihren Eigenarten, Sitten, Gepflogenheiten und Dialekten zu präsentieren. Begonnen haben wir mit Baden-Württemberg und Berlin und werden nach und nach auch die anderen Bundesländer und Regionen in unser Programm aufnehmen.

Kontakt:
hnb-verlag
Heidelinde Nürnberger
Tauentzienstr. 13A, 10789 Berlin
Tel. 030-217 999 19
info@hnb-verlag.de
www.hnb-verlag.de, www.hnb-shop.de

Pressemitteilungen

Internationale Konferenz in Minsk: Ein Beitrag zur Aufarbeitung der Verbrechen in Trostenez

„Der Vernichtungsort Trostenez in der europäischen Erinnerung“ heißt der Titel einer internationalen Konferenz in Minsk vom 20. bis 24. März 2013, zu der das IBB Dortmund neben Historikern auch interessierte Laien einlädt.

Stand der Forschung und Pläne für eine Gedenkstätte

Trostenez war der größte Vernichtungsort in Belarus während der deutschen Besatzungszeit von 1941 bis 1944. Zwischen 50.000 und 206.500 Menschen wurden getötet, verscharrt, später exkumiert und verbrannt. Die Konferenz betrachtet den Stand der historischen Forschung in Deutschland, Österreich und Belarus. Außerdem werden Pläne für eine neue Gedenkstätte Blagowschtschina vorgestellt und diskutiert.

Gedenkstunde erinnert an die Vernichtung des Dorfes Chatyn

Die Konferenz findet zu einem Zeitpunkt statt, da in Belarus der Vernichtung des Dorfes Chatyn vor 70 Jahren gedacht wird. Die Geschichtswerkstatt Minsk feiert ihren zehnten Gründungstag. Vor Beginn der Konferenz bieten Exkursionen die exklusive Gelegenheit, historische Orte des Holocaust in Minsk zu besichtigen. Zudem können die Gäste an der offiziellen Gedenkstunde anlässlich des 70. Jahrestages der Vernichtung des Ortes Chatyn teilnehmen. Für Freitag, den 22. März 2013, ist ein Empfang geplant aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Ge-schichtswerkstatt Minsk.

Die Teilnahme kostet 120 Euro inklusive Unterkunft und Programm. Die Konferenz und ihr Rahmenprogramm in Belarus organisieren das IBB Dortmund, die IBB „Johannes Rau“ in Minsk und die Geschichtswerkstatt Minsk . Die Fahrt nach Minsk muss von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst organisiert werden. Anmeldeschluss ist am 17. Februar 2013. Nähere Informationen zur Anmeldung unter der Rufnummer 0231-952096-0 und unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden: Mit diesem Ziel vor Augen organisiert das IBB seit mehr als 20 Jahren eindrucksvolle Fahrten und internationale Konferenzen. Ein Schwerpunkt sind sehr lebendige Beziehungen zu Belarus. Das IBB ist institutionell und politisch unabhängig, gemeinnützig und erzielt keinen kommerziellen Gewinn.

Kontakt
IBB Dortmund
Peter Junge-Wentrup
Bornstraße 66
44145 Dortmund
0231-952096-0
info@ibb-d.de
http://www.ibb-d.de

Pressekontakt:
Pressebüro vom Büchel
Mechthild vom Büchel
Somborner Feldweg 62
44388 Dortmund
0231-6901041
info@vombuechel.de
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Internationale Konferenz in Minsk: Ein Beitrag zur Aufarbeitung der Verbrechen in Trostenez

„Der Vernichtungsort Trostenez in der europäischen Erinnerung“ heißt der Titel einer internationalen Konferenz in Minsk vom 20. bis 24. März 2013, zu der das IBB Dortmund neben Historikern auch interessierte Laien einlädt.

Stand der Forschung und Pläne für eine Gedenkstätte

Trostenez war der größte Vernichtungsort in Belarus während der deutschen Besatzungszeit von 1941 bis 1944. Zwischen 50.000 und 206.500 Menschen wurden getötet, verscharrt, später exkumiert und verbrannt. Die Konferenz betrachtet den Stand der historischen Forschung in Deutschland, Österreich und Belarus. Außerdem werden Pläne für eine neue Gedenkstätte Blagowschtschina vorgestellt und diskutiert.

Gedenkstunde erinnert an die Vernichtung des Dorfes Chatyn

Die Konferenz findet zu einem Zeitpunkt statt, da in Belarus der Vernichtung des Dorfes Chatyn vor 70 Jahren gedacht wird. Die Geschichtswerkstatt Minsk feiert ihren zehnten Gründungstag. Vor Beginn der Konferenz bieten Exkursionen die exklusive Gelegenheit, historische Orte des Holocaust in Minsk zu besichtigen. Zudem können die Gäste an der offiziellen Gedenkstunde anlässlich des 70. Jahrestages der Vernichtung des Ortes Chatyn teilnehmen. Für Freitag, den 22. März 2013, ist ein Empfang geplant aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Ge-schichtswerkstatt Minsk.

Die Teilnahme kostet 120 Euro inklusive Unterkunft und Programm. Die Konferenz und ihr Rahmenprogramm in Belarus organisieren das IBB Dortmund, die IBB „Johannes Rau“ in Minsk und die Geschichtswerkstatt Minsk . Die Fahrt nach Minsk muss von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst organisiert werden. Anmeldeschluss ist am 17. Februar 2013. Nähere Informationen zur Anmeldung unter der Rufnummer 0231-952096-0 und unter www.ibb-d.de .

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