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Gründerlexikon mit neuer Studie zu Gründerseminarkosten

Kostencheck

Pressemitteilung
Alte Studie im neuen Licht
Die neusten Ergebnisse zum Vergleich von Existenzgründerseminaren der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer sind veröffentlicht. Bereits im Jahr 2012 befasste sich das Gründerlexikon mit dieser Thematik und erstellte eine Studie mit Bundesländervergleich. 2018 wurde diese Studie erneut aufgegriffen, aktualisiert und die Befragung erneut durchgeführt. Insgesamt kontaktierte und befragte man dabei 80 IHK´s und 53 HWK´s in ganz Deutschland. Beschränkungen dabei gab es auf Inhalte und Informationen rund um Existenzgründerseminare. Man wollte wissen, ob diese angeboten werden, in welchem preislichen Rahmen sich diese bewegten, wie sie zeitlich aufgebaut waren, ob eine Bescheinigung ausgestellt wurde und ob diese eine zeitliche Befristung vorwies.
Preis- Leistung
Ähnlich wie im Jahr 2012 war die Beantwortungsquote sehr durchwachsen. Im Bereich der Industrie und Handelskammer gab es eine Vielzahl an Rückmeldungen, welche umfangreiche Möglichkeiten und Daten zu Gründerseminaren aufzeigten. Die Handwerkskammern reagierten hingegen kaum, was sich auch in den verfügbaren Angeboten und Daten dieser wiederspiegelte. Hier ist Deutschlandweit ein klarer Unterschied erkennbar. Jedoch viel ausschlaggebender und auch deutlicher, ist der Vergleich der Kostenentwicklung und der Länge der Seminare. Ein klarer Kostenanstiegt, in Verbindung mit geringeren zeitlichen Rahmen, kennzeichnet die stetige Entwicklung der letzten sieben Jahre und spiegelt sich klar in den ausgewerteten Daten wieder. Selbst ein kompletter Wegfall ist mehrfach zu verzeichnen.
Entwicklung
Allerdings ist eine Gleichmäßigkeit in der Preisverteilung, gemessen am Bundesländervergleich, eingetreten. Klare Tendenzen, wie sie 2012 festgestellt wurden, sind nicht mehr der Fall. Preisschwankungen von kostenloser Beratung, bis hin zu mehr als 150 Euro, sind in fast jedem Bundesland vertreten, jedoch die Spitzenwerte für die Vergütung eines Existenzgründerseminars, stark gestiegen sind. Auch im Bereich der Informationsbeschaffung zeigen sich klare Unterschiede zwischen IHK und HWK, so sind die IHKs bestrebt ihre Angebotspalette auszuweiten, um flächendeckend Möglichkeiten anzubieten, was klar an der Fülle des Angebotes im Jahresvergleich erkennbar ist. Die HWKs haben jedoch keine ausschlaggebenden Änderungen vorzuweisen, die Angebotsmenge, als auch die schwierige Informationsrecherche haben sich im Laufe der Jahre kaum verändert.
Fazit
Einen eindeutigen Trend kann man durch Analyse der Zahlen erkennen, die Kosten werden angezogen und die Dauer von Existenzgründerseminaren gekürzt. Obwohl im Verlauf der Jahre eine Vielzahl positiver, wie auch negativer Entwicklungen zu vermerken sind, ist eine stetige Weiterentwicklung notwendig, um auch noch bestehende Aus- und Weiterbildungslücken schließen zu können. Auch sollte die Informationsbeschaffung, gerade im Bereich der Handwerkskammern deutlich verbessert werden, um den Trend der vergangenen Jahre entgegen zu wirken
Weitere Studieninhalte hier: www.Gründerlexikon.de

Das Gründerlexikon berichtet und informiert seit 2004 über die Welt der Existenzgründer und Selbständigen in Deutschland. Der eigene Schritt in die Selbständigkeit von T. Montag, gab die Inspiration zu diesem Nachschlagewerk. Im Jahr 2015 ist eine im Web einzigartige Checkliste mit mehr als 700 chronologisch und systematisch sortierten Schritten zur Existenzgründung und Selbständigkeit hinzugekommen. Darüber hinaus können die Unternehmer auch zusätzliche Inhalte wie Dokumente, Kurse, Videos, eBooks und ein Online Gründerseminar in der GründerAkademie nutzen.

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Kreditvergleich

Den richtigen Kredit im Online-Vergleich finden

Ein Kreditvergleich hilft, sich im Kreditdschungel zurechtzufinden und den besten Anbieter am Markt zu finden. Wer bereits in der Vergangenheit mit der Aufnahme eines Kredites zu tun hatte, hatte wahrscheinlich auch bereits mit vielen unbekannten Begrifflichkeiten zu kämpfen. Für Nicht-Experten sind die meisten Fachwörter schwer verständlich, was auch die Kreditsuche nicht einfacher macht. Wir geben Ihnen hier einen kurzen Überblick über Begriffe, die sich am besten merken sollten.

Grundlegend gibt es zwei Kategorien von Krediten- den Raten- und den Rahmenkredit. Beim Rahmenkredit, beispielsweise dem Dispokredit, räumt die eigene Bank einen bestimmten Kreditrahmen auf dem eigenen Girokonto ein. Über diesen kann man völlig frei verfügen. Es besteht des Weiteren die Möglichkeit diesen Rahmen zu „überziehen“ und somit mehr Geld auszugeben, als man eigentlich auf dem Konto hat. Man spricht hierbei von einem Kredit, da das Geld von der Bank für einen bestimmten Zeitraum geliehen wird. Meist wird dieser Kredit dann nach dem nächsten Geldeingang wieder an die Bank zurückgezahlt. Wie hoch der Kreditrahmen ist und in welcher Höhe er überzogen werden darf, wird in der Regel bei Kontoeröffnung abgeklärt. Der Vorteil eines Rahmenkredits ist zweifelsohne die hohe Flexibilität. Man kann öfter ohne großen Aufwand den Kreditrahmen überziehen ohne ständig darum bitten zu müssen.

Die Meisten denken bei dem Wort Kredit wahrscheinlich an einen Ratenkredit. Dieser basiert auf Ratenzahlung, in der ein Kredit zurückgezahlt wird. Er ist die wohl am häufigsten genutzte Form von Krediten und wohl den meisten Menschen bekannt. Die Raten sind dabei gleichbleibend hoch und werden wie der Rahmen bei dem Rahmenkredit vor Aufnahme des Kredits festgesetzt. Auch die Laufzeit wird bereits am Anfang vereinbart, da die Zinsen und die Raten dementsprechend angepasst werden.

In unserer heutigen Gesellschaft legen wir sehr viel Wert auf Material, Qualität und Ästhetik, wodurch viel Geld für Gebrauchsgegenstände wie teure Autos ausgegeben wird. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten wie Kredite aussehen können und welche dem Kunden den Kauf ermöglichen und vereinfachen. Zum einen kann man viele Gegenstände auf „Raten kaufen“, das heißt der Ratenkredit wird zwischen dem Käufer und Verkäufer vereinbart. Zum anderen kann man natürlich auch auf die klassische Kreditaufnahme zurückgreifen, bei der man von einer Bank einen Kredit in einer bestimmten Höhe bekommt.

Hierbei ist es unverzichtbar, sich genau mit den wichtigen Kriterien auseinanderzusetzen, und diese dann auch unbedingt zu beachten. Um den Kreditnehmern Zeit und Aufwand zu sparen, gibt verschiedene Online-Portale, wie zum Beispiel das Portal Kreditvergleich Diese zeigen alle wichtigen Informationen übersichtlich auf einen Blick und oftmals sogar weitere Vorteile, die Sie bei dem Girokontowechsel oder der Kreditaufnahme haben. Um Ihnen auch hier die Suche noch weiter zu erleichtern haben wir drei wichtige Kriterien zusammengefasst, auf die Sie bei der Kreditaufnahme achten sollten:

Erstens: Kreditsumme – Bevor Sie einen Kredit aufnehmen sollte Sie sich bewusstmachen, welche Summe Sie tatsächlich benötige. Vermeiden Sie es, einen höheren Kredit aufzunehmen, wenn er nicht wirklich benötigt wird, denn Sie müssen darauf später nur unnötig Zinsen zahlen

Zweitens: Zinsen! Bei der Kreditaufnahme sind Zinsen immer ein heikles Thema. Begriffe wie Sollzinssatz oder Effektivzinssatz sollten Ihnen nicht gänzlich unbekannt sein. Der Sollzins betrachtet nur den Kreditzins selbst, ohne weitere Nebenkosten. Der Effektivzinssatz hingegen zeigt die tatsächlichen Kosten, die auf den Sie zukommen.

Drittens: Kreditrate Beachten Sie, dass der Kredit nicht über einen zu langen Zeitraum hinweg abgezahlt werden sollte, aber die monatliche Rate nur so hoch ist, dass Sie ohne Sorgen ihren Alltag bestreiten können.

Kredit-vergleich.com ist ein Vergleichsportal für Kredite und stellt zusätzlich einen Ratgeber zur Kreditaufnahme zur Verfügung.

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CRM Excellence Test 2019 zeigt Stärken und Schwächen führender Systeme

Die aktuellen CRM-Systeme unterstützen die Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service gut. Dennoch haben sie gewichtige Schwächen.

Die aktuellen Premium-Systeme für Customer Relationship Management (CRM) unterstützen die Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service gut. Dennoch haben sie gewichtige Schwächen. Dazu zählen die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) sowie Integrationen. Das belegt der jetzt veröffentlichte CRM Excellence Test 2019 der Unternehmensberatung Stephan Bauriedel und der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH. Er gibt im vierjährigen Rhythmus einen unabhängigen, detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit führender CRM-Systeme und stellt somit ein bewährtes Instrument bei der Auswahl einer passenden Software dar.

Dem Vergleichstest liegt ein zukunftsorientiertes Szenario zugrunde, welches die Anforderungen der Unternehmen sowie den gehobenen Standard, der heute erwartet wird, veranschaulicht. Bei den tief strukturierten, etwa zehn Stunden andauernden Prüfungen bei den CRM-Anbietern vor Ort und der Auswertung fiel auf, dass sich die Systeme in ihrem Funktionsumfang, in ihrer Bedienbarkeit und der Technologie im Vergleich zum ersten CRM Excellence Test 2007 stark verbessert haben. „CRM hat sich von einem Tool zu einer erwachsenen Business-Applikation entwickelt. Die Systeme besitzen die notwendige Flexibilität, um sie im Rahmen des Customizings an die individuellen Bedürfnisse anzupassen“, erklärt Unternehmensberater und CRM-Experte Stephan Bauriedel. Dennoch zeige jedes System Schwächen.

Systemübergreifende Lücken
Übergreifend attestiert der CRM Excellence Test problembehaftete Integrationen, zum Beispiel zu ERP-Systemen. Oft können Anbieter keine Lösung präsentieren und verweisen darauf, dass Schnittstellen kundenspezifische Anpassungen seien. Die Angebotsfunktionen der CRM-Systeme decken sich nach Worten von Stephan Bauriedel nicht wirklich mit den Anforderungen der Unternehmen. Erstens sei die Ausprägung der Artikelstammdaten mit wenigen Feldern sehr dünn. Zweitens sei eine anspruchsvolle Preisfindung – wie zum Beispiel Preise pro Land, Preise für Wiederverkäufer oder Individualpreise pro Kunden – nicht vorgesehen. Außerdem bekommen die CRM-Systeme beim Speichern von unzureichenden Daten „richtig Stress“. Zudem weisen sie hinsichtlich der Kollaboration Lücken auf. „Der Chat ist teilweise nur intern möglich, nicht auf dem mobilen Device verfügbar oder zu umständlich“, erläutert Stephan Bauriedel. Darüber hinaus gestaltet sich technischer Service in vielen CRM-Systemen schwierig und fast alle Anbieter haben keine Antworten auf die gesetzlichen Erfordernisse der EU-DSGVO.

Dementsprechend umfasst der CRM Excellence Test 2019 nur noch vier von insgesamt acht Premium-CRM-Systemen. Dem Test gestellt haben sich ADITO Software mit ADITO5, awisto business solutions mit Microsoft Dynamics 365, Camelot ITLab mit SAP C/4HANA und Sunrise Software mit Sunrise Software Relations CRM. Das sind etwa halb so viele wie vor vier Jahren. Ein Grund: Viele Anbieter sind verschwunden, da sie sich nicht mit den Anforderungen entwickelt haben, aufgekauft wurden oder in den Hintergrund getreten sind.

Pflichtlektüre vor der Softwareauswahl
Anhand von objektiven Bewertungen arbeiteten die Experten der Unternehmensberatung Stephan Bauriedel und der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software die Stärken sowie Schwächen der einzelnen Lösungen genau heraus. Der Leser erfährt, inwieweit welches System welche kundennahen Prozesse unterstützt und erhält somit wertvolle Hinweise für die Auswahl des am besten zu ihm passenden CRM-Systems. Allgemeine Empfehlungen, unter anderem in Bezug auf das Ausarbeiten der Anforderungen an ein CRM-System, die Herstellerpräsentation und Entscheidungsfindung, unterstreichen die Bedeutung des CRM Excellence Tests als Pflichtlektüre vor einer CRM-Software-Auswahl.

Der CRM Excellence Test 2019 umfasst 102 Seiten und kann unter der ISBN 978-3-00-062213-7 oder unter folgendem Link bestellt werden: https://www.erfolg-mit-crm.de/crm-excellence-test-2019.php. Weitere Informationen unter: www.erfolg-mit-crm.de

Stephan Bauriedel ist Experte für ganzheitliches Kundenmanagement. Gemeinsam mit dem Kunden entwirft er klar definierte und umsetzbare CRM-Strategien – im Einklang mit der Unternehmenskultur. Seine zukunftsorientierten CRM-Konzepte basieren auf den klassischen Unternehmensebenen Strategie, Prozesse, Menschen und IT-Systeme.

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Unternehmensberatung Stephan Bauriedel
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ERP Contest 2019: Wer übertrifft wen in Usability?

Wer übertrifft wen in Usability? Mit der ab sofort eröffneten Publikumsabstimmung wird der Cyber ERP-Contest von MQ result consulting diesmal besonders spannend: Bis zum 25. April hat jeder die Chance, die beiden Protagonisten auszuwählen, die sich der vorgegebenen Aufgabe stellen sollen. Auf www.mqresult.de findet sich dafür ein Abstimmungstool.
Am 24. Mai steht von 10.00 bis 10.50 Uhr die Usability der beiden ausgewählten ERP-Systeme auf dem Prüfstand. An dem konkreten Beispiel der Anlage eines Artikelstamms werden Bedienkonzept und Benutzerfreundlichkeit der beiden Systeme deutlich. Die Usability fördert die Effizienz der Mitarbeiter, die jeden Arbeitstag mit dem ERP-System verbringen. Die Effizienz der Benutzer beeinflusst maßgeblich die Wirtschaftlichkeit einer ERP-Anwendung. Mittels des sehr anspruchsvollen Vorgangs der Artikelstammanlage werden wesentliche Aspekte des Benutzungskonzeptes in einem direkten Vergleich zwischen zwei ERP-Systemen live gezeigt.
„Wer sich intensiv mit Alternativen zu seinem ERP-System beschäftigt, sollte diese in den Contest wählen“, sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „Die Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung bringt neben Erkenntnissen über die Usability auch einen Einblick in die Methodik der ERP-Auswahl.“ Nach einer Einführung der Experten bearbeiten die beiden ERP-Anbieter das Tagesthema im Wechsel, in jeweils drei Blöcken von sechs Minuten Dauer. Durch die klar gegliederten Präsentationen erleben die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf Rennen der ERP-Systeme. Die Teilnehmer stellen ihre Fragen in einem Chat, der anschließend zusammengefasst und priorisiert beantwortet wird.
Zum anonymen Voting, bei dem keine Daten gespeichert werden, geht es hier: https://lamapoll.de/Anbieterabstimmung
Zur Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung geht es unter https://www.mqresult.de/cyber-erp-contest-2019/

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

Firmenkontakt
MQ result consulting AG
Arndt Laudien
Spemannstraße 17/1
D-72076 Tübingen
+49 (0)2304/ 9761967
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Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt

Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Girokonto Vergleich

Finanzportale der Pharetis GmbH unterstützen Bundeskartellamt bei Sektoruntersuchung, um für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt zu sorgen.

Bundesregierung plant, seriöse Vergleichsplattformen zu zertifizieren, um Verbrauchern bei der Auswahl seriöser und nutzerfreundlicher Portale zu helfen. Die Pharetis GmbH unterstützt das Vorhaben.

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Banken verschiedenste Kontenmodelle eingeführt, die teils versteckt, teils transparent, Kosten für Finanzdienstleistungen wie Geldabhebungen, Kreditkartennutzung oder Überweisungen beinhalten. Gerade für Verbraucher gestaltet es sich schwierig, im Angebotsdschungel den Durchblick zu behalten. Aus diesem Grund entstehen immer mehr Vergleichsportale, die Unterstützung bieten. Doch nicht alle arbeiten wie die Pharetis GmbH wirklich transparent und verbraucherfreundlich.
Deshalb schritt die EU ein. Sie verlangt, dass künftig eine kostenfreie und zertifizierte Vergleichswebseite für Girokonten in Deutschland angeboten werden soll. Die Bundesregierung hat sich für ein privatwirtschaftliches System entschieden. Das bedeutet, dass für seriöse Vergleichsplattformen unter Berücksichtigung bestimmter Regularien bald die Möglichkeit bestehen soll, sich von einer Prüfstelle als seriöser Anbieter zertifizieren lassen zu können.

Im Vorfeld wurde vom Bundeskartellamt im Oktober 2017 eine Sektoruntersuchung verschiedenster Vergleichsportale eingeleitet. Sie soll Informationen über Funktionsweisen und Strukturen von Vergleichsportalen der Branchen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Reisen liefern.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Millionen von Verbrauchern informieren sich alltäglich mit Hilfe von Vergleichsportalen im Internet. Buchungen über hohe Beträge und weitreichende Vertragsabschlüsse werden von den Angaben der Portale beeinflusst. Wir müssen sicherstellen, dass die Verbraucher sich dabei auf die Zuverlässigkeit, die Objektivität und die Transparenz der Portale verlassen können.“
Die Pharetis GmbH unterstützt das Ziel der Bundesregierung, für mehr Transparenz am Markt sorgen zu wollen. Im Rahmen einer ersten Ermittlungsrunde hat das Bundeskartellamt zunächst rund 150 Vergleichsportale befragt. Die darauf aufbauende zweite Befragungsrunde richtete sich mit spezifischen Fragen an insgesamt 36 Vergleichsportale, die in den untersuchten Branchen am relevantesten waren. Obwohl der Wirkungsbereich erst vor wenigen Jahren aufgebaut wurde, wurden bereits 4 unabhängige Finanzportale der Pharetis GmbH (kostenloser-girokonto-vergleich.de, kreditkarte-kostenlos-im-vergleich.de, kredit-suche.com sowie studenten-girokonto.de) für die 2. Befragungsrunde der Sektoruntersuchung herangezogen.

Im Finanzsektor sollte durch die Befragung u.a. geklärt werden, inwieweit die Portale den Markt abdecken können, welche Funktionen genutzt werden, um die Ergebnisse durch Vergleichsportale darzustellen und inwieweit Provisionszahlungen Einfluss auf die Bewertungen haben.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 12.12.2018 von der Beschlussabteilung Verbraucherschutz als Konsultationspaper veröffentlicht. Es zeigt sich, dass viele Vergleichsportale den Verbrauchern zutreffende und seriöse Informationen bieten. Kritisiert wurde bei einigen Betreibern jedoch die fehlende Transparenz in Bezug auf die Rankings. Für den Verbraucher bleibt teilweise völlig unklar, wie die Reihenfolge der Suchergebnisse und die Empfehlungen im Einzelnen zustande kommen. Die betroffenen Unternehmen haben nun Gelegenheit, zum Konsultationspapier Stellung zu nehmen.

Bei den durch die Pharetis GmbH betriebenen Vergleichsportalen werden alle Vor- und Nachteile der Finanzprodukte transparent aufgeführt, „unabhängig davon, ob von den Anbietern dafür Vermittlungsprovision gezahlt werden oder nicht. Nur so können objektive, unverfälschte und nutzerfreundliche Bewertungen entstehen“, so Dirk Ehrlich, Geschäftsführer der Pharetis. GmbH.

Weitere Informationen zur Sektoruntersuchung Vergleichsportale: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Publikation/DE/Sektoruntersuchungen/Sektoruntersuchung_Vergleichsportale_Konsultation.html

Die Pharetis GmbH betreibt mehrere Internetportale -> www.pharetis.de

Kontakt
Pharetis GmbH
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Str- 99
04229 Leipzig
03413084740
info@pharetis.de
http://www.pharetis.de

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Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben „Neue“ sind dabei

Initiative Cloud Services Made in Germany: Sieben "Neue" sind dabei

Mit den Firmen ARANES, Crowdfox, humbee solutions, preeco, root360, vio:networks und Virtual Solution beteiligen sich weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

ARANES: Hier wird kompetente und partnerschaftliche Betreuung gelebt

Die ARANES GmbH & Co. KG existiert seit 2003 und bietet ihren Kunden grundsätzlich alle Dienste aus einer Hand, die man für die Erstellung eines perfekten Online-Auftritts benötigt. Zusätzlich zu den Services im Webdesign-Bereich vertreibt das Unternehmen seit 2009 die eigenentwickelte CRM-Software „AkquiseManager“.

Crowdfox Professional – Das erste Vergleichsportal für Großunternehmen

Crowdfox Professional ist eine geschlossene und individualisierte B2B-Plattform für Kunden wie DAX-Konzerne, Großunternehmen und große Mittelständler. Das Vergleichsportal bietet seit 2017 die Möglichkeit, Artikel von tausenden qualitätsgeprüften Lieferanten mit Echtzeit-Preisen, Lieferzeiten und Verfügbarkeiten zu vergleichen. Konsolidierte Abrechnung unterschiedlicher Lieferanten über nur einen Kreditor senkt den Aufwand im Procure-to-Pay-Prozess.

humbee – time for more – Der neue digitale Arbeitsplatz

Die Arbeit an Projekten, Themen und Aufgaben im Team war noch nie so einfach wie mit humbee. Mit unserer Plattform finden die Nutzer alle Informationen, Dokumente, E-Mails und Aufgaben zu einem Vorgang zentral an einem Ort. humbee ermöglicht Zusammenarbeit, DMS, Prozessmanagement, Aufgabenorganisation, File-Sharing und Workflows. Mit humbee werden Prozesse schnell optimiert.

preeco – Die Software zur Umsetzung der DSGVO

Die preeco GmbH mit Sitz in Ulm betreibt die gleichnamige Cloud-Lösung „preeco“ für die Erstellung und Verwaltung von DSGVO-Dokumenten und zur Abwicklung und Überwachung aller DSGVO relevanten Prozesse in Unternehmen.

root360: Cloud Management Experts

root360 konzipiert, implementiert und betreibt Managed Cloud Hosting auf Basis von AWS (Amazon Web Services). Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, für die traditionelle Hosting-Lösungen nicht mehr ausreichend sind.

vio:networks: Die Telefonanlage in der Cloud

Die vio:networks GmbH optimiert mit ihrer innovativen Cloud-Telefonanlage die Kommunikation von kleinen und mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland. Mit der Cloud-TK-Anlage entscheiden Sie sich für die Telefonanlage der Zukunft und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen. vio:networks betreiben die virtuelle Telefonanlage im professionellen Rechenzentren. Sie beziehen die softwarebasierte Telefonanlage als Service aus dem Internet.

Virtual Solution: Die einfachste und sicherste Möglichkeit mobil zu arbeiten

Mobile Kommunikation für Behörden und Unternehmen einfach und sicher machen – das ist das Ziel von Virtual Solution. Im Hauptsitz in München und einem Büro in Berlin arbeiten rund 80 Mitarbeiter daran mobile Produktivität sowohl auf iOS als auch auf Android Geräten benutzerfreundlich zu gestalten und zu sichern. Das deutsche Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der mobilen Arbeitswelt der Zukunft zu verbinden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog/) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6067
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
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Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
Basler Straße 115
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Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Wissen um Papier, Farbe und Drucktechnik machen den Unterschied beim Druck und lassen sich sehen, wie bei den exklusiven Visitenkarten eines Kunden.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Visitenkarten in blau (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Bonn, 12. September 2018 „Drucken kann heutzutage jeder“, beginnt Jaromir Donoval, „Im Internet sind es meist kaum mehr als drei Klicks und schon hat man seine individuelle Visitenkarte zusammengestellt, die dann kurz danach geliefert wird.“ Auch bei Druckereien vor Ort ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität stimmt. „Vielfach reicht es schlichtweg nicht aus, Drucktechniken und -verfahren zu beherrschen. Die Kombination der einzelnen Materialien ist wichtig und beeinflusst das Ergebnis“, fasst Donoval zusammen. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die handgefertigten Visitenkarten der Hofgartenmanufaktur neben die gerade bestellten Karten legt, wie auch in diesem Fall.
Der Kunde wollte vollflächig blaue Visitenkarte mit brillantem Druck in einem anderen Blauton haben, das hat er auch bekommen. Jedoch passten Papier und Druck nicht zueinander. Das hochwertige Papier war einfach zu saugfähig, sodass die Hälfte der aufgebrachten Farbe vom Papier aufgesogen wurde, wodurch die Oberfläche inhomogen, sprich fleckig, wirkte. Von der gewünschten Brillanz war gar nichts zu sehen. Das galt auch für den Farbschnitt, der ebenfalls nur stellenweise in der gewünschten Farbe durchschimmerte und insgesamt unsauber wirkte.
Donoval und Kucher, die beiden Druckmeister der Hofgartenmanufaktur gingen anders an die Aufgabenstellung heran. Sie wählten durchgefärbtes Papier im gewünschten Blauton und druckten in Foliendruck drüber. „Das Druckbild wirkt so viel sauberer und präziser, denn hier kann keine Farbe verlaufen, wodurch das Ergebnis schlichtweg brillantes ist“, bringt es Walter Kucher, Haptiker mit Leidenschaft auf den Punkt. Und natürlich wird so auch die Schnittkante sauber und gleichmäßig.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

Firmenkontakt
Hofgartenmanufaktur GmbH
Jaromir Donoval
Erste Fährgasse 3
53113 Bonn
0228.21 28 04
donoval@hofgartenmanufaktur.de
http://www.hofgartenmanufaktur.de/

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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Studie: Knauber Erdgas als drittbester Gasanbieter ausgezeichnet

Aus einer bundesweiten Gasanbieter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) ging das Unternehmen als drittbester Anbieter hervor. In einer separaten Untersuchung der besten Ökogasanbieter belegte Knauber Erdgas Platz 5. Damit behauptet sich das Bonner Traditionsunternehmen gegen wesentlich größere Mitbewerber als eines der Branchenbesten.

Bonn – 27. August 2018. Für Verbraucher ist die Botschaft aus den Ergebnissen der Studie eindeutig: ein Anbietervergleich lohnt sich – sowohl finanziell als auch in Punkto Zufriedenheit. Die Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) legt offen, dass sich durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter dauerhaft viel Geld sparen lässt. Auch im Hinblick auf den Service gehen die Leistungen der untersuchten Unternehmen weit auseinander. Die Studie der DtGV deckte eklatante Mängel auf und bewertete den Servicelevel aller Unternehmen im Durchschnitt nur mit „befriedigend“. Knauber Erdgas gehört laut der Studie dagegen im Service zu den TOP 10-Unternehmen.

Trotz direkter Konkurrenz durch einige Branchenriesen sicherte sich Knauber Erdgas Platz drei der Gesamtwertung der bundesweiten Gasanbieterstudie. Das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe punktete insbesondere durch vielfältige Tarifoptionen, einen informativen Internetauftritt, einen kompetenten Kundenservice und wettbewerbsfähige Preise. Egal, ob unter den herkömmlichen Gas- oder den Ökogasanbietern – in fast allen zwölf untersuchten Großstädten belegte das Unternehmen einen Platz unter den besten fünf Versorgern.

„Bei uns steht die Kundenzufriedenheit absolut im Fokus. Ich denke, das ist der Grund dafür, dass wir innerhalb des Branchenrankings so gut abgeschnitten haben“, sagt Moritz Kroymann, Vertriebsleiter von Knauber Erdgas. „Beim Erstkontakt versuchen wir, den individuellen Bedarf möglichst genau zu identifizieren, die Kunden bestmöglich zu beraten und ihnen anschließend ein optimales Angebot zu erstellen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt.“
Die DtGV untersuchte in ihrer bundesweiten Studie die Angebote und Leistungen von insgesamt 75 Anbietern in zwölf deutschen Großstädten. In Summe wurden rund 1.000.000 Tarifdaten ausgewertet. Damit ist die Studie nach Angaben der DtGV eine der umfangreichsten Studien zum deutschen Gasmarkt. Bewertet wurden neben den Preisen auch die Tarifoptionen, der Kundenservice sowie der Internetauftritt der Anbieter. Am stärksten wurden die Preise der Anbieter gewichtet (Stichtag 01. Juli 2018) – sie gingen mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die Preisanalyse fußte auf den Kosten des jeweils besten Tarifs je Anbieter für drei untersuchte Verbrauchsfälle (4.000, 10.000, 20.000 kWh). Kundenservice und Tarifoptionen flossen mit jeweils 20 Prozent in die Gesamtbewertung ein. Das Kriterium „Internetauftritt“ wurde mit 10 Prozent gewichtet.

Knauber Erdgas ist ein Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Erdgas sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden; seit Ende 2015 liefert das Unternehmen auch Strom. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

Weitere Infos zur Studie: www.dtgv.de/tests/gasanbieter-2018-preise-tarife-service
Mehr Infos zu Knauber Erdgas: www.knauber-erdgas.de

Knauber Erdgas ist ein Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Erdgas sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden; seit Ende 2015 liefert das Unternehmen auch Strom. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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http://www.knauber-erdgas.de

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0228 512197
info@knauber.de
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Pflegekraft gesucht? Transparenz durch Datenbank mit über 700 Anbietern und Angebots-Service
Auf dem Online-Portal können sich Nutzer umfassend über 24h-Pflege informieren. Zudem können 24h-Pflege-Anbieter gesucht und verglichen werden.

Die Datenbank umfasst mittlerweile mehr als 700 Anbieter. Die Anbieter-Datenbank ist mit vielen Such- und Filterfunktionen ausgestattet und arbeitet schnell. Das stellt einen echten Mehrwert für die Nutzer dar.

Es können zudem direkt bis zu drei Angebote von geprüften Pflege-Anbietern angefordert werden. Das schafft Sicherheit und sorgt für einen schnellen Vergleich verschiedener Angebote.

Schneller zur Pflegekraft: Bewertungssystem mit Gütesiegel

Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde ein spezielles Bewertungssystem für die in der Datenbank gelisteten Pflege-Anbieter entwickelt. Nutzer können die Anbieter anhand verschiedener Kriterien bewerten und so anderen Familien bei der Suche helfen.

Für Anbieter bietet das Portal den Service, ein auf den Bewertungen basierendes Gütesiegel auf der eigenen Website zu platzieren und so Interessenten von der eigenen Qualität zu überzeugen. Das Einholen von echten Kundenbewertungen wird online immer wichtiger und schafft Vertrauen. Im Zuge dessen setzen immer mehr Anbieter das Siegel ein.

Wir unterstützen unsere Nutzer speziell bei der Suche nach einer qualifizierten und legalen 24h Pflege.

Unser Motto lautet „Suchen, finden, vergleichen“: Wir bieten die größte Datenbank von 24h-Pflege-Anbietern, geprüfte Nutzerbewertungen und Erfahrungsberichte, ein Forum und einen Ratgeber.

Service, der Zeit spart: Wir haben die Qualität und Seriosität mehrerer Anbieter umfassend geprüft. Geben Sie Ihre Anforderungen an eine 24h-Pflegerin einfach in unser Angebots-Formular ein und erhalten umgehend bis zu 3 unverbindliche Angebote von selektierten Anbietern.

Firmenkontakt
24h-Pflege-Check.de – Christian Holsing & Sebastian Leitner GbR
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Pressemitteilungen

Brokerwahl 2018 – Das sind die Sieger

Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 über ihren Lieblingsbroker ab. Und der Online Broker des Jahres ist die comdirect.

Brokerwahl 2018 - Das sind die Sieger

Die Wahl zum Broker des Jahres 2018 ist beendet. Insgesamt über 33.000 Trader stimmten vom 01. bis 30. März 2018 dabei über ihren Lieblingsbroker ab.

In der Hauptkategorie Online Broker des Jahres 2018 konnte sich die comdirect den Titel vom Vorjahressieger Consorsbank zurückholen, während Degiro den 3. Platz aus 2017 verteidigen konnte. Die nächsten Plazierungen gehen an die onvista bank, flatex, S Broker und die DKB.

Zwar verlor die Consorsbank diesen wichtigen Titel, dafür konnte der Broker aus Nürnberg aber in zwei Kategorien, in denen man 2017 noch auf Platz 2 gelegen hatte, den Titel erringen: Daytrade Broker des Jahres 2018 und Futures Broker des Jahres 2018.

Bei den Daytrade Brokern ging der zweite Platz an Degiro (Vorjahressieger) und der dritte Platz an ViTrade. Dahinter folgten flatex, Tickmill und Directa.

Einen Tausch der ersten beiden Positionen gab es ebenfalls bei den Futures Brokern. Hinter der Consorsbank kam der Erste aus 2017, WH SelfInvest, auf den zweiten Platz und der Berliner Broker Lynx auf den dritten Platz vor Banx und Degiro.

In der Kategorie Forex Broker des Jahres konnte GKFX den Titel relativ klar verteidigen. Allerdings gestaltete sich das Tableau dahinter im Vergleich zum Vorjahr komplett neu: Zweiter wurde hier ActivTrades und Dritter JFD Brokers. Auf den weiteren Plätzen folgen u.a. FXCM, Tickmill und Pepperstone.

Auch IG konnte seinen Titel in der Kategorie CFD Broker des Jahres verteidigen. Allerdings mit nur recht knappem Abstand vor Admiral Markets und CMC Markets. Hier folgen auf den Plätzen vier bis sechs ActivTrades, die Consorsbank und WH SelfInvest,

Zum ersten Mal seit 2015 konnte die onvista bank wieder einen Sieg holen – so wurden die Frankfurter in der Kategorie Fonds & Zertifikate Broker des Jahres 2018 Erster vor flatex und S Broker.

Interessant beim Ergebnis der diesjährigen Brokerwahl (die jedes Jahr seit 2001 unter www.brokerwahl.de stattfindet) ist dabei aber vor allem, wie positiv das Feedback der Trader insgesamt über alle Broker hinweg ist.

Auf die Frage „Sind Sie mit der Orderabwicklung zufrieden?“ antworteten 33.007 Trader mit Ja (99,2%) und nur 260 mit Nein (0,8%).
Das ist eine extrem hohe Zustimmungsquote für die IT-Systeme der Broker – davon kann manche klassische Filialbank, die noch mit alter Technologie unterwegs ist, sicher nur träumen.

Bei der Frage nach dem Kundenservice waren 60,8% sehr zufrieden, insgesamt positiv beurteilten sogar 93,8% den Service – nur 6,2% fanden den Kundensupport negativ oder tendenziell negativ.

70% der Voter fanden das Schulungsangebot (Webinare, Trainings, Videos etc.) positiv, 28% fanden das Angebot ausbaufähig und nur 2% fanden es nicht gut.

Überraschend gut auch das Feedback bei den Ordergebühren. Nur 3,6% empfanden die Tradinggebühren als zu hoch.
Dagegen beurteilten 48,6% die Gebühren als normal und 47,9% sogar als günstig!
Und dies obwohl die Tradinggebühren in den letzten Jahren nicht mehr so stark rückläufig waren wie noch in den 2000er Jahren. Bei dieser Beurteilung vergleichen die Kunden wahrscheinlich vor allem die Ordergebühren der Broker mit denen der normalen Hausbank – und hier sind die Broker natürlich wesentlich günstiger aufgestellt.

Die gemachten Aussagen der Trader haben umso mehr Gewicht, wenn man berücksichtigt, dass 68,1% bereits 3 oder mehr Jahre traden, also den Markt gut kennen.
13,2% der Teilnehmer der Brokerwahl sind dabei Daytrader und ingesamt 65,2% der Trader handeln mindestens einmal im Monat.

Spannend auch die Sicht der Trader, welche Kriterien bei der Wahl des richtigen Brokers besonders wichtig sind.
An erster Stelle stehen hier die Ordergebühren (83,7%), danach folgen Depotführungskosten (70,7%), Handelsangebot (49,4%), Handelsplattformen (43,4%), mobiles Trading (33,4%), Freetrade Aktionen (26,4%) und das Weiterbildungsangebot des Brokers (23,3%).

Bei der Frage nach dem Interesse an Finanzthemen und Finanzprodukten landete, nicht verwunderlich, auf Platz 1 das Thema Aktien. Dahinter kommen mit 59,3% Fonds & ETFs vor dem Thema Zinsen mit 26,3%. Letzter Wert dürfte aber wohl vor allem mit dem aktuell niedrigen Zinsniveau zu tun haben und bei steigenden Zinsen auch zu mehr Interesse führen. Danach folgen die Themen Rohstoffe, Anleihen, Altersvorsorge, CFDs, Technische Analyse, Futures & Optionen, Kryptowährungen, Zertifikate und der Devisenhandel mit Werten zwischen 15 und 25%.

Leider scheint das Thema Trading und Brokerage aber immer noch eine fast reine Männerdomäne zu sein. Nur 11,5% der abstimmenden Trader waren Frauen und 88,5% Männer. Hier liegt also eigentlich noch ein großes Wachstumspotential für die Broker vor. Allerdings muss vor diesem Hintergrund die Frage erlaubt sein, ob man hierzu nicht eine andere Kommunikationsstrategie benötigt. Denn dass das Thema Geldanlage für Frauen und Männer gleichermaßen wichtig ist, liegt auf der Hand. Es bleibt abzuwarten, wie hier das Ergebnis der Brokerwahl 2019 aussehen wird…

Die vollständigen Siegerlisten der 6 Kategorien Online Broker, Daytrade Broker, Fonds & Zertifikate Broker, Futures Broker, CFD Broker und Forex Broker finden Sie hier:
https://www.brokerwahl.de/brokerwahl-ergebnisse/

Die Wahl zum Broker des Jahres wird jährlich durchgeführt von Broker-Test.de

Der unabhängige Finanzverlag testet und vergleicht Broker, Banken und Finanzinstitute seit 2000.

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