Tag Archives: Verhaftung

Pressemitteilungen

Soforthilfe bei Haftbefehl und Untersuchungshaft

Gegen Verhaftung vorgehen – Sofortmaßnahmen ergreifen, gegen Haftbefehl vorgehen und Untersuchungshaft beenden –
Verhaftungen erfolgen durch die Polizei und gehen häufig mit Wohnungsdurchsuchungen einher. Der Verhaftung liegt in vielen Fällen ein Haftbefehl zugrunde, den ein Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft erlassen hat. In anderen Fällen kann die Polizei Personen vorläufig festnehmen und die Staatsanwaltschaft entscheidet danach, ob sie einen Haftbefehl beantragt. In den meisten Fällen liegt dem Sachverhalt die Anordnung von Untersuchungshaft zugrunde, die regelmäßig wegen des Verdachts angeordnet wird, dass der Beschuldigte sich einem Strafverfahren entziehen werde (Fluchtgefahr).

Ablauf einer Verhaftung
Der Betroffene wird regelmäßig zuerst in eine Gewahrsamszelle der Polizei gebracht, bis der Haftbefehl formell durch einen Ermittlungsrichter verkündet wird, der regelmäßig auch den Haftbefehl in Vollzug setzt. Danach wird der Betroffene zur Vollstreckung der Haft in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) gebracht. Schon in diesem Stadium kann ein Rechtsanwalt und Strafverteidiger darauf hinwirken, dass ein Haftbefehl zum Beispiel gegen Meldeauflagen oder Kaution außer Vollzug gesetzt wird. In solchen Fällen wird der Betroffene gegen entsprechende Auflagen wieder frei gelassen. Für eine Freilassung sprechen Argumente wie starke soziale Bindungen – insbesondere Familie – oder andere Faktoren, die gegen eine Flucht sprechen. Außerdem ist es wichtig, dass der Beschuldigte frühzeitig durch einen Rechtsanwalt und Strafverteidiger beraten wird, um seine Rechte optimal nutzen zu können.

Maßnahmen bei Haftvollstreckung der Untersuchungshaft
Wenn der Haftbefehl gegen den Beschuldigten vollstreckt wird, das heißt, wenn er nach der Verkündung des Haftbefehls in ein Gefängnis gebracht wird, werden Besuche und jeder Kontakt in der Regel von der Erlaubnis des Gerichts oder der Staatsanwaltschaft abhängig gemacht. Es muss dann für Angehörige und Bekannte eine Besuchserlaubnis beantragt werden; auch hierbei kann ein Rechtsanwalt und Strafverteidiger helfen. Außerdem ist es häufig möglich, dem Beschuldigten in der Untersuchungshaft private Kleidung zur Verfügung zu stellen und ihm Geld auf das Gefängniskonto zu überweisen, damit er in der Haft einkaufen kann.

Maßnahmen zur Beendigung der Untersuchungshaft (U-Haft)
Ist der Betroffene einmal in Untersuchungshaft genommen worden, stehen dem Rechtsanwalt und Strafverteidiger verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um die Haftentscheidung anzugreifen; nämlich die Haftbeschwerde zum Gericht, das den Haftbefehl erlassen hat und die Haftbeschwerde zum übergeordneten Gericht. Außerdem erhält der Rechtsanwalt und Strafverteidiger schnell Akteneinsicht in die Verfahrensakten, um den konkreten Vorwurf und die gesondert zu prüfenden Haftgründe zu überprüfen. Außerdem kann er auf eine rasche Hauptverhandlung hinarbeiten, um die Tatvorwürfe endgültig und ohne unnötig lange Dauer der Untersuchungshaft aufzuklären.

Die Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering (Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Otto-Krafft-Platz 24, 59065 Hamm) sind zur Hilfeleistung nach einer Verhaftung jederzeit erreichbar unter 0176/45656450.

Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm
Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Schadensersatzrecht, Strafrecht, Schufa
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leonid Ginter
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nils Schiering
Bundesweite Vertretung und Strafverteidigung

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Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

US-Delfinschützer Ric OBarry soll nach Verhaftung in Japan ausgewiesen werden

US-Delfinschützer Ric OBarry soll nach Verhaftung in Japan ausgewiesen werden

(Mynewsdesk) Der weltbekannte Delfinschützer Ric O’Barry aus den USA wurde bei seiner Einreise nach Japan auf dem internationalen Flughafen von Tokio am vergangenen Montag von den Einwanderungsbehörden verhaftet und wird weiterhin an einer Einreise gehindert. Heute morgen hat Japan seine Ausreise angeordnet, gleichwohl weigert sich O’Barry die Haftanstalt in der Nähe des Flughafens zu verlassen.

??Als Grund seiner Verhaftung wurde nach Angaben seines Anwalts vorgeschoben, dass O’Barry im August letzten Jahres bei seiner Einreise verschwiegen habe, an einer Veranstaltung gegen das alljährliche Abschlachten von Delfinen in Japan teilgenommen zu haben und er wäre damit einer bezahlten Tätigkeit nachgegangen, die ein Einreisevisum erforderlich gemacht hätte. Der Aufenthalt für US-Bürger in Japan als Tourist, anlässlich der Teilnahme an Konferenzen und im Rahmen von Handelsbeziehungen sei allerdings für einen Zeitraum von 90 Tagen Visa-frei, heißt es auf der Homepage des japanischen Außenministeriums.

?Einer der wesentlichen Gründe der japanischen Einwanderungsbehörde für die verweigerte Einreise ist offenbar, dass O’Barry in Zusammenhang mit dem Oskar-prämierten Film „Die Bucht“ das blutige und alljährliche Abschlachten von Delfinen im Fischerort Taiji aufgedeckt hat. Die schönsten Delfine werden vorab weltweit an Delfinarien für bis zu 100.000 Euro verkauft. Ganz offensichtlich haben die japanischen Behörden einen Grund konstruiert, um die kritische Berichterstattung über die Delfintreibjagden durch O’Barry zu stoppen, zumal er seit Jahren weiterhin über die Delfinmassaker aus Japan berichtet und nach Taiji gereist war.

?O’Barry wurde im Jahr 2011 mit dem deutschen Medienpreis Bambi in der Kategorie „Unsere Erde“ ausgezeichnet. Der Umweltschutzpreis der Vereinten Nationen (UNEP) wurde dem Delfinschützer bereits 1991 verliehen. O’Barry trainierte in den 60’er Jahren die Delfine für die TV-Serie „Flipper“ und konvertierte nach Abschluss der Serie zum wohl bekanntesten Delfinschützer, weil er sich für die in Zusammenhang mit der Sendereihe weltweit eingerichteten Delfinarien mit Wildfängen verantwortlich fühlt. In Deutschland kooperiert O’Barry seit Jahren mit dem Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) und unterstützte mehrfach Veranstaltungen des Forums gegen die Delfinhaltungen in den Zoos von Duisburg und Nürnberg.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF) .

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Bosnien: Anti-Terroraktionen werden Landesweit verschärft

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Sarajevo: Seit Anfang 2013 wird in Bosnien und Herzegowina eine Anti-Terroraktion durchgeführt namens „Damask“ die sollte ursprünglich Unterstützer der ­Al-Nusra Front sowie Kämpfe mit bosnischer Staatsbürgerschaft aufsuchen und verhaften.
Seit der islamische Staat aufgetaucht ist, wird auch massiv gegen deren Unterstützer vorgegangen das Innenministerium gab bekannt „hier ist es eine Minderheit die diese Leute in Syrien oder Irak Unterstützen und werden so wie es sich gehört aus der Gesellschaft der Muslime hier im Land ausgeschlossen.
Die Bilden meistens eine eigenständige Gesellschaft so wie in der Kleinstadt Maoca in der nähe von Brcko.
Wir werden die Anti-Terroraktion um eine weitere stufe verschärfen und werden auch weiterhin eng mit den europäischen Behörden zusammenarbeiten um die Sicherheit sowohl der bosnischen als auch der europäischen Bürger zu gewährleisten“.
Nun wurden weitere Unterstützer des islamischen Staates in Bosnien und Herzegowina festgenommen darunter einige die schon für die Al-Nusra Front in Syrien gekämpft haben.
Nach Angaben der Medien soll es sich dabei um 7 männliche Personen im alter zwischen 23 Jahren und 65 handeln.
Darunter sollen auch zwei Geldgeber für den islamischen Staat sein, woher das Geld für die Unterstützung kommt, wisse man bis jetzt noch nichts Genaues so das Innenministerium.
Auf alle 7 Personen wartet eine Haftstrafe zwischen 15 und 20 Jahren wegen Unterstützung einer Terrororganisation sowie die Rekrutierung von Kämpfern im Staate Bosnien und Herzegowina.
Alle 7 Personen befanden sich schon mehrmals in Österreich sowie Deutschland, wo ­sie laut des bosnischen Geheimdienstes ­kontakt, zu türkischen Gemeinden hatten und in etlichen türkischen Gemeinden auch Predigt halten durfte ohne ­der entsprechenden Schuldung zum ­Imamen.
Politiker landesweit fordern nun schärfere Maßnahmen gegen Rückkehrer so sollen sich etwa laut der Informationen aus dem Innenministerium 150 bosnische Staatsbürger in Syrien und Irak befinden und dort sich für den islamischen Staat einzusetzen.
So fordern nun Politiker aller Parteien ein Einreiseverbot sowie die Aberkennung der Staatsbürgerschaft so habe die Person kein Recht in einem anderen Land sich zur bosnischen Botschaft zu begeben und unter falschen Begründungen nach Bosnien weiter Reisen zu dürfen.
Dies und weitere Radikalisierungsversuche kann man nur durch dementsprechende Gesetze vorbeugen.
So soll nun im März über ein solches gesetzt im Parlament verabschiedet werden.
Auch Imame die derzeit im Land tätig sind aber nicht bosnischer Herkunft sind müssen nun um ihren Beruf als Imam bangen.
So sollen auch bei diesem Gesetz ausländische Imame des Landes verwiesen werden und durch bosnische Gelehrte ersetzt werden.
Man habe die Befürchtung das man einen „Importieren Extremismus“ in Bosnien und Herzegowina habe der durch ausländische Imame kommt.
Rund 110 ausländische Imame befinden sind in 50 bosnischen Gemeinden und Städten, wo sie dort legitim ihre Arbeit als Imam nachgehen.
Doch nun soll damit vorbei sein und man möchte inländische Imame einsetzen so würde man auch dem Radikalismus aus dem Ausland Endgehen.

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Tibeter, der in „Leaving Fear Behind“ mitwirkte, verschollen

IGFM München

(NL/1141456238) Die chinesischen Behörden nahmen einen Tibeter, den sie verdächtigen, in dem Film „Leaving Fear Behind“ von Dhondup Wangchen eine Aussage gemacht zu haben, willkürlich fest.

Lhaten, um die 44 Jahre alt, verschwand am 1. November um 3 Uhr nachmittags und seitdem gibt es keine Nachricht über seinen Zustand oder Verbleib.

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie berichtet, forderte eine chinesische Lehrerin der Grundschule von Taktse per Telefon Lhaten auf, seinen Sohn aus der Schule abzuholen. Kaum war er am Tor der Schule angekommen, packten ihn mehrere in Zivil gekleidete Polizeibeamte und fuhren mit ihm in einem schwarzen Auto davon.

Lhaten scheint in Verbindung zu Dhondup Wangchen gestanden zu haben. Es könnte sich sogar um eine der Personen handeln, die in dem kurzen Film ihre Meinung vertraten. Er sagte: „Das Leben ist wirklich sehr schwer. Aber die Leute nehmen dies nicht wahr. Eine Menge Touristen kommt nach Lhasa und die chinesische Regierung schmiert ihnen Honig um den Mund, sie zeigt ihnen nur das, was sie ihnen zeigen will“.

Lhaten, ein Bauer und der einzige Ernährer seiner Familie, lebt mit seiner Frau Passang und seinen drei Kindern im Dorf Shingtsang, Kreis Taktse, Großbezirk Lhasa.

„Leaving Fear Behind“, das 2008 vor den Olympischen Spielen in Peking herauskam, zeigt Interviews mit gewöhnlichen Tibetern an mehreren Orten des tibetischen Hochlands, die ihre Ansichten über den Dalai Lama, China und die Olympischen Spiele darlegen.

Im März 2008, kurz nach dem Herausschmuggeln der Filmbänder aus Tibet, wurde Dhondup Wangchen festgenommen. 21 Monate verbrachte er in Untersuchungshaft, bis er bei einem nicht-öffentlichen Prozeß im Dezember 2009 zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt wurde (1).

Dhondup Wangchens Frau Lhamo Tso tourt in diesen Tagen durch England, um etwas für die Freilassung ihres Mannes zu erreichen. Sie ist mit ihren vier Kindern in Dharamsala ansässig und lebt vom Brotverkauf.

(1) 6. Januar 2010, „Chinesisches Gericht in Xining verurteilt Dhondup Wangchen zu sechs Jahren Gefaengnis“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2010/DhondupWangchen6Jahre.html

Quelle: Phayul, www.phayul.com
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