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Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Wie man durch den bewussten und systematischen Umgang mit anderen Menschen effektiv gemeinsame Ziele erreicht, weiß Thomas Gelmi

Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Thomas Gelmi, weiß, wie erfolgreiche Teamarbeit funktioniert

Effektive Zusammenarbeit ist vor allem durch die Vielseitigkeit der Persönlichkeiten nicht immer einfach. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Verhaltenstendenzen und Charakterzüge führt stattdessen häufig zu Konflikten und Unverständnis und macht somit das Erreichen gemeinsamer Ziele zu einer großen Herausforderung. Wie man sich jedoch gerade die unterschiedlichen Persönlichkeiten in der Zusammenarbeit zu Nutze machen kann, weiß Thomas Gelmi.

Um andere Menschen besser verstehen zu können greifen Experten gerne auf Arbeitsmodelle zurück. Verschiedene Modelle wie der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI), das DISG-Model oder die Hogan Profile dienen beispielsweise der Erfassung menschlicher Diversität. Diese Modelle helfen dabei, den Umgang mit anderen Persönlichkeiten optimal zu gestalten. „Wer sich auf die Kommunikations- und Verhaltensbedürfnisse anderer einlässt und sich diesen anpasst, erzielt leichter und schneller Erfolge in der Zusammenarbeit“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz.
Dabei komme es keinesfalls darauf an, sich bedingungslos anderen Menschen anzupassen und die eigene Authentizität abzulegen. Der Schlüssel liege vielmehr in der sozialen Elastizität. „Soziale Elastizität meint folglich nicht, jemand anderes zu werden oder sich zu verstellen, sondern im Umgang mit anderen das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern“, erklärt Thomas Gelmi als Fachmann für Selbst- und Beziehungskompetenz. Es ginge vor allem darum, auf die Bedürfnisse der anderen Personen einzugehen und danach wieder zur eigenen, persönlichen Verhaltenstendenz zurückzukehren.
Praktisch könne man das eigene Verhalten mit der Funktionalität eines Klaviers erklären. Jeder Mensch habe seine eigene Tonlage, in der er sich am wohlsten fühlt. So könne es jederzeit vorkommen, dass jemand, der höhere Oktaven bevorzugt auf einen Menschen trifft, der eher die tieferen Töne spielt. „Soziale Elastizität greift dann ein, wenn einer der beiden dazu bereit ist, seine eigene Tonlage anzupassen, um auf gleicher Ebene zu spielen oder zu kommunizieren“, so Gelmi weiter.
In der heutigen Zeit spielt nach Auffassung des Experten die Teamarbeit eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Wer hier gute Ergebnisse erzielen möchte, müsse sich den anderen Gruppenmitgliedern anpassen. „Wenn Sie Ihr eigenes Verhaltensrepertoire erweitern, indem Sie Ihre soziale Elastizität erhöhen und einen bewussteren und systematischeren Umgang mit anderen Menschen pflegen, können Sie Ihre Ziele schneller und wirksamer erreichen“, betont Gelmi abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Leitwolf Training – Erste Hilfe für alle Fälle

Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Reflex-Integration – ein neuer alter Ansatz bei Lern- und Verhaltensproblemen
Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung
Sie zappeln, konzentrieren sich nicht, neigen zu Ausbrüchen: Kinder, die ihr Verhalten nicht kontrollieren, kosten Kraft, und haben in der Schule Probleme. Aus Schweden kommt eine erprobte Methode, die Unterstützung verspricht – ein Bewegungsprogramm.

Kennen auch Sie als Eltern das: Die Tochter oder der Sohn sitzt nicht still, läßt sich bei den Hausaufgaben ablenken, ihre Handschriften sind krakelig und verkrampft. Aggressives Verhalten ist keine Seltenheit. „Zu Hause lassen die Kinder Dampf ab, weil sie ihre Impulse nicht mehr steuern. Weil die Kraft zur Kompensation nicht mehr ausreicht“, weiß Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla.
Schnell stehen sie unter dem Verdacht eine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung oder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche zu haben. Doch damit wird den meisten Kindern Unrecht getan.

„Meistens sind einfach nur frühkindliche Reflexe aktiv und erzeugen die Schul- und Verhaltensprobleme.“
Bereits im Mutterleib und sofort nach der Geburt sind solche Reflexe überlebenswichtig und steuern die Bewegungen des Babys. Im Laufe der ersten drei Lebensjahre werden diese automatischen Reflexe und Verhaltensmuster/Bewegungsmuster nach und nach integriert/gehemmt. Das Kind bewegt sich zunehmend mit eigenem Willen.
Fehlen bestimmte Reize, um diese Reflexe zu Hemmen, gerät die Entwicklung ins Stocken. Frühkindliche Reflexe bleiben zum Teil bestehen und treten im Alltag wieder auf, erklärt Klaus Mitulla. „Im Hintergrund läuft ein altes, energieraubendes und die Kinder blockierendes Programm ab.“

Mit einem Bewegungstraining, der Reflex-Integrations-Technik (RIT), werden fehlende Entwicklungsschritte nachgeholt. Einmal pro Monat ist eine Sitzung notwendig und zu Hause werden die Kinder einfache Übungen für cirka zehn Minuten täglich wiederholen.

„Wir arbeiten an den Wurzeln, das macht das Programm so effektiv. Mehr als acht bis zehn Termine sind nicht notwendig.“
Aber auch ohne professionelle Anleitung gleichen viele Kinder Defizite selbst aus, weiß der Kinder- und Jugendcoach. Stark förderlich sind Gleichgewichtsübungen, Schaukeln, Balancieren, sich Abstützen und Hangeln.
Auch den Schwangeren empfiehlt Klaus D. Mitulla ausreichend Bewegung und rät, wenn möglich, zu einer natürlichen Geburt.
Für Babys ist es gut, sie auf eine Krabbeldecke zu legen, auf den Bauch oder die Seite. All das wirkt stimulierend auf das Babys oder des Kindes und helfe dabei die Reflexe zu integrieren.
RIT, ein Bewegungsprogramm, wurde in den 1980-er Jahren in Schweden entwickelt, und wird Deutschland seit etwa sieben Jahren angewandt.
Mit Hilfe eines Fragebogen und eines Tests stellt ein Trainer fest, ob die Reflex-Integration für ein Kind in Frage kommt. Auch Erwachsene haben zum Teil noch nicht gehemmt Reflexe die ebenso durch dieses Programm integriert werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla unter der Rufnummer 01520 888 40 49 oder besuchen Sie die Webseite www.mitulla-coaching.de

Hallo Klaus, Du bist Coach für Menschen, vom Schüler bis zum Senior.

Wie kommt es, das Du mit einer so großen Altersspanne arbeitest?

Der Inhalt in einem Coaching, oder in der Begleitung ist in meiner Welt in allen Altersgruppen gleich.

Nur die Verpackung, wie ich mit den Menschen arbeite, die ändert sich. Ich betrachte jeden einzelnen als das was er ist, ein Mensch.

Und alle Menschen haben in etwa die gleichen Themen die es gilt sichtbar zu machen, aufzuzeigen, zu festigen oder einfach nur zu bestätigen.

Das geht von der Zielfindung über die Hilfestellungen eigene Gedanken und Ziele zu verwirklichen, bis hin zur kompletten Neuorientierung und Neuplanung des weiteren Lebensweges.

Einige wollen eine Bestätigung das sie mit ihren Plänen richtig liegen, andere brauchen einfach ein paar Tipps wie sie mit Situationen zurechtkommen.

Manche beschäftigen sich mit Themen die sie gerne los haben möchten. Und bei all den Situationen, den Wünschen und Plänen spielt das Alter die untergeordnete Rolle.

Hallo, ich bin Klaus, Dein Leitwolf auf Zeit.

Du hast einen Wolf als Logo? Auf Deiner Startseite ist ein zerrupftes Kücken mit einem Wolf. Was hat es damit auf sich?

Ich wurde sehr stark bei meiner Arbeit durch Jesper Jule inspiriert. Mein Angebot ist es, den Menschen mit denen ich zusammen arbeite ein Leitwolf für eine bestimmte Zeit zu sein.

Manchmal werden Leitwölfe auch mit Alphatieren verglichen, das ist leider auch sehr negativ belastet. Viele assoziieren das mit autoritär, dominant, nicht kompromissbereit oder machthungrig.

In meiner Welt und meinem Verständnis benutze ich gern die Adjektive: selbstbewusst, initiativ, engagiert, selbstständig und selbstkritisch.

Ich möchte hier gerne etwas aus Wikipedia zitieren:

Das Wolfsrudel besteht im Regelfall aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine Familie. Wölfe werden erst mit zwei Jahren geschlechtsreif (Haushunde schon mit 7 bis 11 Monaten) und verbleiben bis zur Geschlechtsreife bei den Eltern. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen. Unter normalen Bedingungen besteht ein Rudel im Herbst also aus dem Elternpaar, dem Nachwuchs aus dem Vorjahr und dem Nachwuchs aus demselben Jahr. Mit Erreichen der Geschlechtsreife wandern die Jungwölfe in der Regel aus dem elterlichen Territorium ab und suchen sich ein freies Revier, wo sie mit einem auf der Wanderung getroffenen und ebenso ausgewanderten Jungwolf als Partner eine eigene Familie gründen.

Genau das möchte ich geben. Struktur und Sicherheit, meine Erfahrungen und mein Wissen, auf liebevolle Art und Weise, auf Augenhöhe mit meinen Coachees, weitergeben. Aber nicht als alleiniger, autoritärer Allwissender, sondern als Leitwolf der auch die Jüngeren sich ausprobieren lässt. In eine Richtung gemeinsam hinarbeiten und trotzdem, den Menschen die Kraft in ihren Rücken spüren lassen, dass sie nicht allein sind, das sie sich für diese Zeit auf den Schutz des Rudelführers verlassen können.

Und das Kücken?

Ich sagte ja schon, ich arbeite mit allen Menschen jeden Alters und warum sollte ein Kücken nicht auch von einem Wolf etwas lernen können ohne Angst gefressen zu werden, sondern zu einem wunderschönen Schwan heran zu wachsen und reifen.

Kontakt
KDM Mitulla Coaching
Klaus Mitulla
Lobedanzgang 13
19053 Schwerin
015208884049
info@mitulla-coaching.de
http://www.mitulla-coaching.de

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Fristlose Kündigung wegen illoyalen Verhaltens

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen illoyalen Verhaltens

Arbeitsrecht

Intrigen als Kündigungsgrund: Dass von Arbeitnehmern Intrigen gesponnen werden, dürfte in dem einen oder anderen Betrieb oder Büro vorkommen. Wer hier zu weit geht und damit den betrieblichen Frieden erheblich beeinträchtigt, muss aber eine Kündigung befürchten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor (BAG, Urteil vom 1. Juni 2017, Az. 6 AZR 720/15).

Geschäftsführerin wollte Vorstandvorsitzenden kippen: In dem konkreten Fall ging es um eine Geschäftsführerin, die bei einem Verein beschäftigt war. Diese hatte massiv darauf hingewirkt, den Präsidenten des Vereins abzusetzen. Dieses illoyale Verhalten störe das nötige Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nachhaltig und stelle nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts einen hinreichenden Grund für eine außerordentliche Kündigung dar.

Das Bundesarbeitsgericht: Betreibt die Geschäftsführerin eines Vereins auf intrigante Weise zielgerichtet die Abwahl des Vereinsvorsitzenden, kann dies die außerordentliche Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses rechtfertigen. Durch ein solch illoyales Verhalten wird die für eine weitere Zusammenarbeit erforderliche Vertrauensbasis zerstört und der Betriebsfriede erheblich gestört (BAG, Urteil vom 1. Juni 2017, Az. 6 AZR 720/15).

Vertrauensverhältnis darf nicht zu stark belastet werden: Entscheidendes Kriterium im Zusammenhang mit einer fristlosen Kündigung ist die Frage, inwiefern das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beeinträchtigt ist. Dabei muss es Arbeitnehmern möglich sein, auch Kritik zu üben, ohne eine Kündigung befürchten zu müssen. Sofern dies allerdings umschwingt in massiv illoyales Verhalten, gefährdet dies speziell bei Geschäftsführern den Bestand des Arbeitsverhältnisses.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

17.7.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Lockout-Tagout Verriegelungen sowie Training und LoTo-Software

Lockout-Tagout Verriegelungen sowie Training und LoTo-Software

Blockiersysteme, Verriegelungen und Warnhinweise helfen, die unternehmensinterne Lockout-Tagout Richtlinie und maschinenspezifische Verhaltensanweisungen in Arbeitsbereiche rasch zu implementieren.

Neben den ausreichend gewährleisteten Schulungen von Mitarbeitern, bezüglich der Einführung und Umsetzung eines Lockout-Tagout Programms, sind Lockout-Hilfsmittel unerlässlich. Die Bereitstellung entsprechender Lockout-Hilfsmittel ist ein wichtiger Bestandteil von firmeninternen Lockout-Tagout Programmen und dienen zum Schutz der Mitarbeiter und vor Sachschäden.

Wichtig ist, dass Mitarbeiter eine ausreichende Schulung erhalten, um die Lockout-Tagout Prozesse im Unternehmen bekannt zu machen. Daneben sind regelmäßige Inspektionen unerlässlich, um zu prüfen, ob das firmeninterne Lockout-Tagout Programm auch wirksam umgesetzt wird. Wichtig ist dabei, den Mitarbeitern zu vermitteln, warum dieses Programm umgesetzt werden muss, welche Richtlinien festgesetzt wurden und welche maschinenspezifischen Verhaltensanweisungen an jeder Maschine, Anlage oder technischen Geräten eingehalten werden müssen.

An gefährlichen Energiequellen müssen Energietrennungspunkte dauerhaft mit Etiketten oder Anhängern gekennzeichnet werden und mit maschinenspezifischen Verhaltensanweisungen ausgerüstet werden. Lockout-Tagout Verriegelungen und Kennzeichnungen sind das ideale Kontrollmittel für Elektrik, Mechanik, Pneumatik, Hydraulik, flüssige und gasförmige Chemikalien, hohe Temperaturen, heiße Flächen und Substanzen, gravitationsbedingte Gefahrenquellen, Maschinen und Geräte, die herunterfallen können und auch Energiespeicher.

Um diese Gefahrenquellen einfach und sichtbar abzusichern, bietet der bekannte Brady-Distributor MAKRO IDENT ein großes Sortiment – über 800 Artikel – unterschiedlicher Verriegelungen, Blockiersysteme, Sicherheitsschlösser, Schließbügel, Lockout-Stationen, Shadowboards nach Lean-Prinzip, Energiequellen-Schilder, Sicherheitsschilder, Warnanhänger, Kontrollsysteme, usw. an, wie auch das bekannte LoTo Schulungs- und Trainigsvideo und die Software Lockout-Writer zum einfachen Erstellen von Verfahrensanweisungen.

Für die meisten Energiekontrollpunkte wurde eine eigene Lockout-Vorrichtung entwickelt, die diese Steuerungen in der Aus-Position festhalten, um die Maschine / Anlage von der Energiezufuhr zu trennen. Bewegliche Maschinenteile und seltene Energiekontrollpunkte können jederzeit mit einer universellen Lockout-Vorrichtung oder Kabelverriegelungen von MAKRO IDENT blockiert werden.

Neben dem großen Sortiment an Lockout-Vorrichtungen verfügt MAKRO IDENT auch über passende Sicherheitsschlösser in verschiedenen Farben, Größen und Gehäusen (leitend oder nicht leitend), in verschiedenen Schließsystemen, in Sonderanfertigung auch mit Haupt- und Generalschlüssel. Farbcodierte Sicherheitsschlösser sind eine interessante Methode, um zum Beispiel zu kennzeichnen, welches Wartungsteam für eine bestimmte Maschine verantwortlich ist. Alle Schlösser sind ABUS HighQuality Produkte und zeichnen sich durch ihre hohe Langlebigkeit, Robustheit und Sicherheit aus.

Weitere Informationen über die Lockout-Verriegelungen, Tagout-Anhänger, Sicherheitsschlösser etc. unter:

www.lockout-tagout.de/lockout-tagout/lockout-tagout.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.lockout-tagout.de

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Resilienz vs. resilientes Verhalten: Erdinger Coaching-Kongress 2017

„Resilient sein“ oder „sich resilient verhalten“? Auf dem Erdinger Coaching-Kongress zu „Resilienz für die VUCA-Welt“ geht es unter anderem darum, ob zwischen Resilienz als Eigenschaft und als Verhaltensweise unterschieden werden sollte.

Resilienz vs. resilientes Verhalten: Erdinger Coaching-Kongress 2017

Erdinger Coaching-Kongress 16.-17.02.2017 (Foto © doris oberfrank/fotolia)

Was zeichnet resiliente Personen und Organisationen aus? Dies ist eine der Kernfragen, mit der sich die 37 ReferentInnen des Erdinger Coaching-Kongresses am 16.-17. Februar beschäftigen werden. Der Themenschwerpunkt lautet 2017 „Resilienz für die VUCA-Welt“ – VUCA steht für volatility, uncertainty, complexity und ambiguity. Die Kongressorganisation leitet Prof. Dr. Jutta Heller, die als Resilienz-Expertin und Bestseller-Autorin zum Thema die Keynote „Resilienz-Coaching: Zwischen „Händchen halten“ für Einzelne und Kulturentwicklung für Organisationen“ hält.

Resilientes Verhalten

Einer der Referenten, Dr. Roman Soucek vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, legt besonderen Wert auf die Unterscheidung zwischen Resilienz als personaler Ressource und resilientem Verhalten, mit dem Individuen, Teams und Organisationen dem Druck von außen begegnen können.

Mit „Resilienz“ ist nicht gemeint, dass man immun gegen Stress ist, sondern dass man sich von Krisen und fordernden Situationen schnell erholt und dadurch die eigene Handlungsfähigkeit sicherstellt. Da sich diese grundlegende Definition von Resilienz aber auf die Bewältigung von herausfordernden Situationen bezieht, sollte man laut Soucek nicht nur Eigenschaften sondern auch Verhaltensweisen von Personen berücksichtigen. Einfacher ausgedrückt: Was unternehmen resiliente Personen, um eine Krise erfolgreich zu bewältigen?

Das Zusammenspiel personaler Ressourcen und situativer Strategien

Dieses resiliente Verhalten umfasst verschiedene Strategien, wie etwa die emotionale Bewältigung oder die fokussierte Verfolgung einer Zielsetzung. Individuelle Resilienz umfasst somit stabile personale Ressourcen wie auch situative Strategien zum Umgang mit hohen Anforderungen, so Soucek. Dabei fördern die personalen Ressourcen resilientes Verhalten, das schließlich zur Bewältigung von Problemen am Arbeitsplatz und zur psychischen Gesundheit beiträgt.

Resilientes Verhalten am Arbeitsplatz

Resiliente Beschäftigte kommen besser mit hohen Anforderungen am Arbeitsplatz zurecht. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass man resilienten Beschäftigten überhöhte Anforderungen zumuten kann. Ein dauerhafter Ausnahmezustand am Arbeitsplatz deutet eher auf strukturelle Probleme hin. Ein umfassendes Verständnis von Resilienz bezieht sich nicht nur auf einzelne Beschäftigte, sondern umfasst mit der organisationalen Resilienz auch den betrieblichen Gestaltungsrahmen, der den Beschäftigten einen ausreichenden Handlungs- und Entscheidungsspielraum einräumen sollte. Erst die Abstimmung individueller und organisationaler Resilienz entfaltet ihr Potential für das Arbeitsleben. In seinem Vortrag auf dem Coaching-Kongress am 16.02.2017 stellt Soucek dazu ein empirisch fundiertes Modell vor.

Erdinger Coaching-Kongress 16.-17.02.2017: Resilienz für die VUCA-Welt

Neben Beiträgen zum Themenschwerpunkt „Resilienz für die VUCA-Welt“ stellen auf dem Erdinger Coaching-Kongress insgesamt 37 Top-ReferentInnen in Vorträgen und Workshops auch neue Methoden im Coaching vor und bieten professionelle Live-Coachings. In Postersessions werden aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich Coaching präsentiert. Der Kongress in Erding findet 2017 zum vierten Mal statt und richtet sich an Coachs, Führungskräfte, UnternehmensvertreterInnen, Studierende und ForscherInnen im Bereich Coaching. Eine Anmeldung ist online noch bis zum 15.02.2017 möglich unter: www.coaching-kongress.com/anmeldung/

Die Fakultät für Wirtschaftspsychologie der Hochschule für angewandtes Management HAM veranstaltet jährlich den Erdinger Coaching-Kongress „Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg“. Die Leitung der Kongressorganisation liegt bei Prof. Dr. Jutta Heller. Der Kongress fördert die Qualitätsdiskussion im Coaching und stellt eine Plattform für den Austausch zwischen VerterterInnen von Coaching-Forschung und -Praxis dar.

Kontakt
Hochschule für angewandtes Management
Jutta Heller
Lange Zeile 10
85435 Erding
091127861770
orga@coaching-kongress.com
http://www.coaching-kongress.com

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Aus der Welt – Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Die Sehnsucht nach Gewissheit, wo es keine gibt, treibt Menschen im Innersten an. Michael Lewis erkundet entlang der einzigartigen Freundschaft von Daniel Kahneman und Amos Tversky, wie menschliche Entscheidungsprozesse davon beeinflusst sind.

Aus der Welt - Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Michael Lewis, einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt, hat einen neuen Bestseller geschrieben. „Aus der Welt. Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat“ widmet sich dem Prozess menschlicher Entscheidungsfindung. Die Frage, um deren Kern sich schon vorangegangene Bücher bewegt haben, rückt nun in den Mittelpunkt: Wie kommen wir zu unseren Urteilen? Bauch oder Kopf, Emotion oder Statistik: Lewis führt uns in einem meisterhaften erzählerischen Ritt an die Grenzen unseres Denkens.

Die Helden in Lewis‘ neuestem Streich sind die weltbekannten Psychologen und Begründer der Verhaltensökonomie Daniel Kahneman und Amos Tversky. Die Forscher haben unsere Annahmen über Entscheidungsprozesse völlig auf den Kopf gestellt. So haben sie bewiesen, dass Menschen systematische Fehler machen, wenn sie in unabwägbaren Situationen Entscheidungen treffen müssen. Und festgestellt, dass das Bedürfnis, Dinge einzuordnen und zu verstehen, so groß ist, dass Menschen mitunter Geschehnissen im Nachhinein einen Sinn geben, wo keiner war, und Situationen rückblickend neu interpretieren. Kahneman und Tversky haben die Grenzen menschlicher Intuition ergründet und sind mehr als jeder andere verantwortlich für den mächtigen Trend, dem Instinkt zu misstrauen und auf Algorithmen zu setzen.

Lewis erzählt in seinem Buch nicht nur die Geschichte ihrer tiefen und außergewöhnlich produktiven Freundschaft, sondern spinnt den Faden weiter. „Aus der Welt“ bringt auch die Gewissheit statistischer Entscheidungen ins Wanken. An faszinierenden Beispielen aus Sport, Wirtschaft, Medizin und dem Wissenschaftsbetrieb betrachtet er die psychologische Komponente von Entscheidungsprozessen, die nicht nur in Bauchentscheidungen, sondern auch in statistischen Modellen Wirkung entfaltet.

Lewis‘ neues Buch ist gewohnt brillant. Anhand zweier Figuren, deren Geschichte allein filmreifen Stoff bietet, entspinnt er ein faszinierendes Gewebe über vermeintlich sichere Annahmen, folgenreiche Denkfehler und die zutiefst menschliche Sehnsucht nach einer Gewissheit, die es nicht gibt.

Der Autor
Michael Lewis ist Journalist und Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher. Er hat Abschlüsse von der Princeton University und der London School of Economics. Die Erfahrungen seiner Zeit als Investmentbanker (1984-88) verarbeitete er in seinem ersten Buch „Liar’s Poker“, das sofort auf Platz 1 der Sachbuchbestsellerliste schoss – der Beginn seiner Karriere als Autor. 2003 erschien „Moneyball“, ebenfalls ein Bestseller und 2011 mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt. Es folgten u.a. „The Big Short“ (Campus 2010) und zuletzt „Flash Boys“ (Campus 2014). Michael Lewis lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berkeley, Kalifornien.

Michael Lewis
Aus der Welt
Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken
verändert hat
Gebunden mit Schutzumschlag, 359 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50686-9
Erscheinungstermin: 12.01.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Urlaubsknigge – So vermeiden Sie Fettnäpfchen

Urlaubsknigge - So vermeiden Sie Fettnäpfchen

Nicola Schmidt

Die Urlaubszeit, das ist die schönste Zeit im Jahr. Doch wie verhalten wir uns Ausland richtig? Denn Verhaltensweisen, die für uns Deutsche normal sind, können woanders schnell zur Stolperfalle werden. Oft hört man, dass wir Deutschen eher einen weniger guten Eindruck im Ausland hinterlassen. Woran liegt das? Machen wir uns manchmal zu wenig Gedanken darüber, wie wir im Urlaub von unseren Gastgebern wahrgenommen werden?Kurt Tucholsky sagte einst: „Als deutscher Tourist steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.“

Frankreich:
Der Nationalstolz ist in Frankreich sehr ausgeprägt. Wenn Sie von schon vorher voraussetzen, dass jeder Franzose englisch spricht, werden Sie überrascht sein, wie selten eine Konversation zu Stande kommen wird. Wenn Sie Ihr Schulfranzösisch hervorkramen und sich stotternd und stammelnd von Wort zu Wort hangeln, werden Sie umso erfolgreicher sein, auch wenn zum Beispiel eine Bestellung im Cafe dreimal so lange dauert. Zum Essen wird Brot gereicht. Ein Bröckchen abbrechen und ein Flöckchen Butter drauf streichen, das ist international in Europa üblich. Hier in Frankreich dürfen Sie im Gegensatz zu Deutschland mit dem Brot die Sauce vom Teller wischen und auch in die Suppe tunken. Trinkgeld in Höhe von 10% wird direkt auf den Tisch gelegt. Franzosen lieben es förmlich und sind sehr werteorientiert. Die Begrüßung erfolgt mit einem flüchtigen Handschlag. Gute Smalltalk Themen sind Mode, Essen und Musik. Am Strand ist oben-ohne Tabu.

Italien:
In Italien ist die gepflegte, jedoch lockere Lebensart zu Hause. Gutes Essen, Kultur und gut gekleidete Menschen – das ist das Bild, dass viele Deutsche von Italien haben. Reichen Sie Italienern zur Begrüßung die Hand und halten Sie guten Blickkontakt. Oft wird sich nach dem ersten Kennenlernen schnell geduzt. Gute Smalltalk-Themen sind Essen, Sport und Kultur. Pünktlichkeit wird in den südlichen Ländern Europas anders interpretiert. Deshalb kommen Sie bei Einladungen besser 15-20 Minuten später. Ein Lob auch das leckere Essen ist ein Muss. Trinkgeld ist nicht üblich, aber gerne gesehen. Am Strand wird oben-ohne nicht gerne gesehenSo outen Sie sich als deutscher Tourist: Wenn Sie in der Stadt kurze Hose und Sandalen (mit oder ohne Socken) tragen. Wenn Sie Nudeln als Hauptgericht bestelllen und einen Löffel dazu fordern. Die Tugend des Spaghetti-Rollens: Die langen Nudeln müssen auf eine Gabel gerollt werden. Spaghetti mit Messer, Gabel oder Löffel zu essen gilt als Skandal! Wenn Sie nach dem Essen einen Latte Macchiato oder Cappuccino bestellen. Optimalerweise wird ein Caffe bestellt, hierzulande als Espresso tituliert.

Spanien:
In Spanien herrscht eine lockere Lebensart neben einer hochkonservativen Grundhaltung. Reichen Sie Einheimischen die Hand und halten Sie guten Blickkontakt bei der Begrüßung. Der Essensrhythmus der Spanier komplett anders als in Deutschland. Das Mittagessen in Spanien wird zwischen 14 und 16 Uhr serviert, das Abendessen frühestens um 21 Uhr. So kann auch noch Mitternachts in Restaurants bestellt werden. Gepflegte Kleidung in spanischen Restaurants ist Pflicht! Shorts und Bademode gehören ausschließlich auf den Strand. Gute Smalltalk Themen sind Wetter, Urlaub, Wein und Sport. Zu einer Einladung dürfen Sie gerne 30 Minuten später kommen. Probieren Sie alle Speisen und loben die gute Küche. 10-15% Trinkgeld wird auf dem Tisch gelassen. Kirchen sollten nur außerhalb von Messen und in angemessener Kleidung besichtigt werden. Spanische Familien beim Stadtbummel sind so gut wie nie in nachlässiger Kleidung anzutreffen. Gepflegte Kleidung gehört zum öffentlichen Leben und ist, besonders im Business eine Art Statussymbol. Dabei steht das gepflegte Erscheinungsbild im Vordergrund und nicht die Marke.
Ein spanischer Mann in der Stadt käme niemals auf die Idee in kurzen Hosen rumzulaufen. Das hieße ja, er würde sich der Lächerlichkeit preisgeben.Ähnlich werden deutsche Männer gesehen, die in unförmigen T-Shirts, kurzen (Karo-) Hosen und Sandalen (eventuell sogar noch mit Socken darin) durch die spanischen Innenstädte bummeln. Das sieht tatsächlich albern aus, außerdem wirkt es peinlich. Sicherlich geht es im Urlaub lässiger zu, als im Business. Daher ist eine gepflegte Hose, zum Beispiel aus Leinen und ein gepflegtes helles Hemd, dazu „geschossene“ Sandalen für einen Bummel durch die Innenstadt eine sehr gute Lösung. Oben-ohne-Strände sind es in dem religiös geprägten Land vertreten.

Kroatien:
Kroaten sehen sich selbst als Mittel- und nicht als Osteuropäer. Schon gar nicht fühlen sie sich den Balkan zugehörig. Kroaten sind Patrioten. Sport ist ein gutes Smalltalk spricht man dort gerne über Sport. Der Handschlag ist zur Begrüßung üblich. Versuchen Sie ein paar Grundkenntnisse Kroatisch, sei es die Tageszeit und Bitte sowie Danke. Damit gewinnen Sie viele Pluspunkte. Trinkgeld ist in der Rechnung enthalten, jedoch ist ein Tipp immer gerne gesehen. Alkohol am Steuer ist ein Tabu, denn die Promillegrenze liegt bei 0,0. Oben- ohne und FKK ist fast überall erlaubt.

Dänemark:
In Dänemark werden wir häufig mit sehr entspannten und guten Umgangsformen überrascht. Die in skandinavischen Ländern verbreitete, hohe Selbstverantwortung ist in Dänemark auch anzutreffen. Erwarten Sie bitte nicht von jedem Dänen, dass die Person sich mit Ihnen auf Englisch (oder gar auf Deutsch) unterhält. Es ist, wie in jedem anderen Land auch, ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung, sich vor der Reise einen kleinen Grundwortschatz in der jeweiligen Landessprache anzueignen. Es ist von keinem Reisenden zu viel verlangt, „Danke“, „Bitte“, „Entschuldigung“ und Dinge wie „Können Sie mir bitte sagen/zeigen/bringen“ etc. zu lernen und auch anzuwenden. Sie werden überrascht sein, dass es darauf in der Regel eine freundliche Reaktion gibt und Ihr Bemühen honoriert wird.
Der Handschlag mit Blickkontakt gehört zum guten Ton bei der Begrüßung. Dänen gehen schnell zum wertschätzenden Du über. Ein Gespräch wird auch ohne Smalltalk direkt auf den Punkt gebracht. Im Restaurant zahlt jeder seine Rechnung mit 10% Trinkgeld selbst. Achten Sie auf das Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Oben ohne und FKK ist erlaubt.

Niederlande:
Viele Deutsche denken, in den Niederlanden ist es genauso wie hierzulande. Doch weit gefehlt. Während wir uns in Deutschland sehr direkt ausdrücken und Anweisungen geben, so gilt dies in den Niederlanden eher unhöflich. Besser ist es eine Anweisung als freundliche Bitte formulieren – so, als könne der Betreffende dann immer noch selbst entscheiden, ob er die Sache für sinnvoll hält oder nicht. Das gilt für das Berufs- und Alltagsleben, etwa beim Bäcker. Hierzulande sagen wir „Sechs Brötchen, bitte!“, in den Niederlanden „Mag ik zes broodjes?“ Das heißt wörtlich übersetzt: Darf ich sechs Brötchen? Ersteres ist eine Aufforderung, die mit einer Bitte abgemildert wird. Letzteres ist eine Frage – die natürlich auch keine ist, jedoch freundlicher klingt. Bestellungen wie „Ich bekomme zwei Pils!“, das ist in den Niederlanden undenkbar.
Wenn Sie sich vorstellen, dann mit Vor- und Nachnamen, jedoch ohne Handschlag. Smalltalk-Themen über die Monarchie, Musik, Sport und Kunst sind gerne gesehen. Wer in Großstädten unterwegs ist, hat mittags die Möglichkeit eins der zahlreichen Cafes aufzusuchen. Doch erwarten Sie keine große Menüauswahl, denn die Geschäftsleute essen oft nur ein Brötchen mit einem Glas Milch oder Buttermilch. „Lunch“ heißt diese niederländische Mittagsmahlzeit, ausgesprochen wie „lünsch“. Meistens wird Abends warm gegessen, und das schon gegen 18.00 Uhr. Was das Bezahlen in Cafes und Restaurants betrifft: Es ist eher unüblich, dass jeder einzeln bezahlt. Im Widerspruch zu dem Ausdruck dutch treat (etwa: Einladung auf Holländisch), wird nämlich meistens der Betrag zusammengelegt. Und wenn man in der Kneipe steht und gemeinsam etwas trinkt, werden abwechselnd Runden gegeben. Diese Getränkerunden werden direkt an der Theke bestellt, denn in vielen Kneipen ist es nicht üblich, dass ein Kellner an den Tisch kommt. Das Trinkgeld ist in der Rechnung bereits enthalten, wird aber trotzdem gerne als kleinen Tipp gesehen.

Österreich:
Auch wenn die Landessprache gleich ist: Österreicher möchten auf keinen Fall mit dem deutschen Nachbarland unter einen Hut gesteckt werden. Die Ansprache mit Titel gehört nämlich dort zum guten Ton. Wie vor 200 Jahren, heißt der Kellner auch heute noch „Herr Ober“ und möchte auch so angesprochen werden. Ein kostenloses Glas Wasser zum Kaffee ist in Österreich selbstverständlich. Aktuelle Tageszeitungen und Broschüren stehen in jedem guten Kaffeehaus zur freien Verfügung bereit. Die Begrüßung erfolgt mit „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ und mit Handschlag. Frauen werden traditionell immer zuerst und oft noch mit Handkuss begrüßt. Duzen gilt als unhöflich. Titel werden immer in der Anrede mit eingebunden. Österreicher lieben beim Smalltalk klassische Themen wie Musik, Kunst, Kultur, Architektur und Wintersport. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wir Pünktlichkeit großgeschrieben. Im Restaurant sind 5-10% Trinkgeld üblich. Höflichkeit und Zurückhaltung ist hier an der Tagesordnung.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Pressemitteilungen

Der kleine Ausbildungsknigge

Wenn man den ersehnten Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, kann man sich schon einmal selbst auf die Schulter klopfen. Die erste Hürde ist geschafft!

Der kleine Ausbildungsknigge

Die wichtigsten Verhaltensregeln für den Einstieg ins Berufsleben.

Man weiß endlich, wie es in der Zukunft weiter geht und hat sich auch noch gegen die Mitbewerber durchgesetzt. Jetzt heißt es, am Ball bleiben und den positiven Eindruck, den man beim Bewerbungsgespräch hinterlassen hat, aufrechtzuerhalten und zu festigen.

Diese 10 Regeln sollen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern:

1. Dokumente mitnehmen: Am ersten Tag auf der neuen Arbeitsstelle sollten wichtige Dokumente wie der Sozialversicherungsausweis, die Krankenkassenmitgliedsnummer oder die Steueridentifikationsnummer griffbereit sein. Vor allem, wenn man vorher dazu aufgefordert wurde.

2. Gepflegt erscheinen: Das gilt nicht nur für das Vorstellungsgespräch, sondern ab jetzt immer. Die Kleidung sollte branchenüblich sein und ohne Löcher und Flecken. Branchenüblich bedeutet in manchen Jobs, dass die gepflegte Jeans völlig in Ordnung ist, in anderen Jobs ist der Anzug Pflicht. Ist man sich nicht ganz sicher, kann man im Vorfeld freundlich nachfragen.

3. Pünktlich eintreffen: Am besten im Vorfeld über den verbindlichen Arbeitsbeginn informieren oder wann der Vorgesetzte mit dem Erscheinen rechnet. Eventuell gibt es Gleitzeiten und man verabredet im Lauf der ersten Tage, wann und wie lange jeden Tag gearbeitet wird.

4. Höflicher Umgang: Sicherlich wird man den neuen Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten vorgestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, sie mit einem angenehmen Händedruck zu begrüßen und sie anzulächeln. Duzen sollte man sie erst, wenn sie es anbieten.

5. Namen merken: Es ist ein Zeichen der Wertschätzung und des Interesses, Menschen mit ihrem Namen anzureden. Aber ein paar Tage zum Lernen hat man natürlich Zeit.

6. Interesse zeigen: Nachfragen und Eigeninitiative entwickeln wird gern gesehen. Es zeigt, dass ernstgemeintes Engagement am neuen Arbeitsplatz investiert wird. Man sollte dabei aber nicht über das Ziel hinausschießen. Neue Arbeiten sollten vorher mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden.

7. Anweisungen befolgen: Der Vorgesetzte ist dem Auszubildenden auch rechtlich weisungsbefugt. Oft geht es dabei um die Sicherheit. Er kann aber auch Aufgaben verlangen, die für den Auszubildenden auf den ersten Blick „sinnlos“ erscheinen. Nicht umsonst sagte man früher: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“

8. Nicht unentschuldigt fehlen: Ohne Entschuldigung im Ausbildungsbetrieb zu fehlen, kann ein Kündigungsgrund sein. Mal so eben eine Stunde schwänzen oder zu spät kommen ist in der Schule vielleicht noch toleriert worden, aber jetzt geht es darum, dass man sich aufeinander verlassen kann.

9. Keine Private Telefonate, SMS, Internet surfen: Dies kann man während der Mittagspause tun. Aber auch dann muss geklärt sein, ob der PC am Arbeitsplatz dazu genutzt werden darf. Als Arbeitnehmer, und das ist man als Auszubildender, wird man dafür bezahlt, dem Betrieb zur Verfügung zu stehen. In dieser Zeit kann der Arbeitgeber volle Leistung und Einsatzbereitschaft erwarten. Anschließend in der Freizeit, kann man sich wieder mit den Freunden austauschen. Und in dringenden Fällen sind Ausnahmen sicher erlaubt, wenn man vorher gefragt hat.

10. Kein Kaugummi kauen: Für die Zahnpflege nach dem Mittagessen ist dies sicherlich in Ordnung. Aber ansonsten wirkt es eher unhöflich. Kollegen und Kunden möchten einen im Gespräch schließlich gut verstehen.

Die AOK Hessen unterstützt Auszubildende während ihrer Lehrjahre .

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
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Pressemitteilungen

20 Verhaltensweisen zum Abgewöhnen

Thomas Gelmi erklärt, welche Verhaltensweisen sich selbst erfolgreiche Menschen abgewöhnen sollten

20 Verhaltensweisen zum Abgewöhnen

Thomas Gelmi – Expert für InterPersonal Competence und unternehmerische Beziehungsqualität.

„Wir verbringen viel Zeit damit, Führungskräften beizubringen, was sie tun sollen. Wir verbringen zu wenig Zeit damit, Führungskräften beizubringen, womit sie aufhören sollen.“ So lautet eine der größten Lektionen von Peter Drucker, einem der großen Vordenker im Management.

Unternehmen konzentrieren sich bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte und damit ihrer Organisation häufig auf positive Maßnahmen. Sie nutzen eher die Aussage „Wir müssen anfangen, aufmerksamer zuzuhören“, statt sich auch das Gegenteil einmal zu überlegen, nämlich die Frage: „Was sollten wir besser lassen, um erfolgreicher zu werden?“ Thomas Gelmi unterstützt in diesem Zusammenhang die Aussage von Marshall Goldsmith, dem Gründer des Stakeholder Centered Coaching in der Führungskräfteentwicklung.

„In den meisten Unternehmen wird man dafür belohnt, dass man etwas tut“, so Gelmi zum überwiegend verbreiteten Belohnungs- und Anerkennungssystem und erklärt weiter: „Dafür bekommen wir Wertschätzung und das ist natürlich auch gut so. Selten bekommen wir aber Wertschätzung dafür, dass wir etwas Negatives bewusst nicht tun, es also unterlassen.“

Einen wichtigen Schritt sieht Gelmi darin, auch zu erkennen, womit man aufhören sollte. Das Checken von eingegangenen Nachrichten auf dem Smartphone während man sich mit jemandem unterhält, ist nur eins dieser Beispiele. Thomas Gelmi, der als Leadership-Coach zum Thema Selbst- und Beziehungskompetenz täglich mit Führungspersönlichkeiten arbeitet, vermittelt genau das auch seinen Klienten.

Selbst erfolgreiche Menschen sollten beispielsweise folgendes unterlassen:
– Um jeden Preis und in jeder Situation gewinnen (= Recht haben) wollen.
– Zu jeder Diskussion seinen Beitrag beisteuern.
– Über andere urteilen und ihnen die eigenen Standards aufzwingen.
– Bissige Bemerkungen und nutzlosen Sarkasmus einbringen.
– Jeden zweiten Satz mit „Nein“ oder „Aber“ beginnen, um auszudrücken, „Ich habe recht und du liegst falsch“.
– Anderen zeigen, dass man schlauer ist, als sie denken.
– Im Ärger sprechen
– Negative Gedanken äußern, auch ohne danach gefragt worden zu sein
– Informationen zurückhalten, um anderen gegenüber im Vorteil zu sein
– Unberechtigte Anerkennung beanspruchen

Das sind nun 10 von insgesamt 20 Verhaltensweisen, die man sich besser abgewöhnen sollte – selbst als erfolgreicher Mensch. Die weiteren 10 können Sie hier nachlesen.

Näheres zu Thomas Gelmi unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

Pressemitteilungen

Unwirksamkeit einer Kündigung auch in einem Kleinbetrieb bei widersprüchlichem Verhalten des Arbeitgebers

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zum Urteil des LArbG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 07. Oktober 2010 – 25 Sa 1435/10 -.

Ausgangslage:

Im Kleinbetrieb (regelmäßig nicht mehr als zehn Mitarbeiter) gilt das Kündigungsschutzgesetz nicht. Der Arbeitgeber kann also ohne Angabe von Gründen kündigen.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine solche Kündigung aber ebenfalls unwirksam sein. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Arbeitgeber sich treuwidrig verhält, zum Beispiel dadurch dass er bestimmte Vertrauenstatbestände schafft. Hier kann widersprüchliches Verhalten des Arbeitgebers die Kündigung begründen. Dies zeigt das nachstehend zitierte Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg noch einmal deutlich.

Urteil:

Die Unzulässigkeit des widersprüchlichen Verhaltens (venire contra factum propium) stellt eine von Amts wegen zu prüfende Schranke jeder Rechtsausübung dar (BAG, Urteil vom 08. Juni 1972 – 2 AZR 336/71 – BAGE 24, 292 = AP Nr. 1 zu § 13 KSchG 1969 = NJW 1972, 1878). Die Unwirksamkeit einer Kündigung kann sich unter dem Gesichtspunkt des Verbots widersprüchlichen Verhaltens ergeben, wenn der Erklärungsgegner einen besonderen Grund hatte, auf den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses zu vertrauen und der Erklärende sich mit der Kündigung zu eigenem vorhergehenden Verhalten in Widerspruch setzt. (LArbG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 07. Oktober 2010 – 25 Sa 1435/10 -, Rn. 43, juris).

Im entschiedenen Fall hatte das Landesarbeitsgericht die Anwendung letztendlich aber verneint. Die Hürden sind hier sehr hoch. Die Darlegungs- und Beweislast für das widersprüchliche Verhalten trägt der Arbeitnehmer.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Bei der Frage, ob ausnahmsweise Kündigungsschutz auch im Kleinbetrieb gilt, muss immer berücksichtigt werden, dass die Gerichte hier mit der Annahme sehr vorsichtig sind. Man will nicht durch die Hintertür das Kündigungsschutzgesetz auch für den Kleinbetrieb einführen. Das ist auch richtig, da dies dem Willen des Gesetzgebers widersprechen würde.

Genau prüfen sollte man aber immer, ob überhaupt ein Kleinbetrieb vorliegt. Ich habe schon oft erlebt, dass Arbeitnehmer mit der Behauptung, es handele sich um einen Kleinbetrieb in die Beratung kamen und tatsächlich bei Hinzurechnung aller möglichen Mitarbeiter (zum Beispiel der angeblich freien, tatsächlich aber scheinselbstständigen) kein Kleinbetrieb mehr gegeben war.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Außerhalb des Anwendungsbereichs des Kündigungsschutzgesetzes brauchen Sie keinen Kündigungsgrund. Im Zweifel sollten Sie daher auch keinen benennen. Sie müssen sich klarmachen, dass Sie durch Äußerungen oder Verhalten im Zusammenhang mit der Kündigung im Zweifel nur unbeabsichtigt Anhaltspunkte für eine Unwirksamkeit liefern. Weniger ist hier mehr.

9.3.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com.

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de.

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de.

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