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Bildungsgeschichte: Sodexo-Korbtheater ermutigt Kinder zur Selbstverwirklichung

Bildungsgeschichte: Sodexo-Korbtheater ermutigt Kinder zur Selbstverwirklichung

(NL/6335243818) Das beliebte Korbtheater geht wieder auf Tour durch Kindergärten und Schulen: Das neue Korbtheaterstück von Sodexo und dem Puppenspieler Alfred Büttner ermutigt Kinder, für Ziele und Träume einzustehen

Das beliebte Korbtheater geht wieder auf Tour: Vom 17. April bis zum 19. Juni gastiert ein Hase im Fußballfieber in deutschen Schulen und Kindergärten. Das Stück Ein Volltreffer für Paule ist an die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft angelehnt und handelt von Willensstärke und Ambition.

Erst kommt die Arbeit und dann der Spaß eine Lektion, die der fußballverrückte Hase Paule gerade auf die harte Tour lernen muss. Das junge Publikum des Korbtheaters begleitet den hoppelnden Ballkünstler auf seinem Weg vom Stallhasen zum angehenden Fußballstar und erfährt dabei, dass es sich lohnt, für seine Träume zu kämpfen. Das Figurenschauspiel wurde mit Theaterpädagogen entwickelt und bezieht Kinder zwischen drei und elf Jahren aktiv in die Handlung ein. Während sie im ständigen Dialog mit dem Bühnengeschehen stehen, entwickelt sich gleichzeitig ihr Verständnis für Ehrgeiz und Pflichtbewusstsein.

Paule geht nicht alleine auf Deutschlandreise: Mit im Korb befindet sich das Stück Tom das Schaf, das mit seinem Debüt im letzten Jahr bereits für Begeisterung unter den kleinen Zuschauern sorgte. Begleitet von viel Charme und Witz erleben die Kinder in dieser Geschichte, wie man durch Höflichkeit und Manieren im Leben weiterkommt.

Das Sodexo-Korbtheater tourt bereits seit 2007 durch Deutschland und erreichte in den letzten elf Jahren mit seinem pädagogischen Aufklärungskonzept rund um gesunde und verantwortungsvolle Lebensweise deutschlandweit über 35.000 Kinder in knapp 400 Einrichtungen.

Zielstrebigkeit als Voraussetzung für Erfolg
Bei unserem neuen Stück Ein Volltreffer für Paule geht es darum, dass Kinder bestärkt werden, sich selbst etwas zuzutrauen und ihre Träume zu leben. Kinder und Jugendliche wollen autonom sein und Dinge ganz alleine ohne Hilfe schaffen. Das zeigt sich im Alltag an vielen kleinen Punkten: vom eigenständigen Schuhe binden, bis zum Schulweg. Das Sodexo Korbtheater unterstützt die Charakterbildung junger Menschen und ermuntert Kinder und Jugendliche auf spielerische und fantasievolle Weise, Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden, sagt Dieter Gitzen, CEO Education D|A|CH bei Sodexo.

Für eine spannende Vor- und Nachbereitung der Theaterstücke sowie einen nachhaltigen Lerneffekt, stellt Sodexo den Einrichtungen und Schulen Begleitmaterial mit Liedtexten und Noten als Online-Download zur Verfügung.
Zusätzlich wird ein Fortbildungsseminar für Erzieher/innen und Lehrkräfte angeboten, in dem der erfahrene Puppenspieler Alfred Büttner erläutert, wie das Puppenspiel die pädagogische Arbeit mit Kindern bereichert und in den Kita- oder Schulalltag integriert werden kann.
Die Fortbildung kann separat als Ganztags- oder Halbtagsworkshop direkt nach der Theateraufführung gebucht werden.

Der Eintritt zum Korbtheater beträgt 4,50 Euro. Alle weiteren Kosten des Gastspiels trägt Sodexo [NMOSS120418SX].

TOURDATEN KORBTHEATER 2018
18.04.2018: Tutow, Grundschule Pommernmäuse, Sporthalle / 09.15 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
24.04.2018: Cottbus: Sportbetonte Grundschule, Sporthalle / 09.45 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
25.04.2018: Hannover, IGS Roderbruch-Primarbereich, Mensa / 14.30 Uhr, Tom das Schaf
26.04.2018: Prenzlau, Uckerseehalle (5 Einrichtungen), Sporthalle / 09.00 & 10.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
27.04.2018: Golßen, Haus des Kindes, Sporthalle / 09.00 Uhr, Tom das Schaf
27.04.2018: Berlin, Wendenschloß-Grundschule, Sporthalle / 14.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
15.05.2018: Plauen, Kita Am Bärenstein (2 Einrichtungen), Gruppenraum / 09.30 & 14.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
16.05.2018: Adorf, Kita Zwergenvilla, Aufführungsort Oberschule Adorf, Aula / 10.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
17.05.2018: Bischofswerda, Kinderhaus Kunterbunt, Aufführungsort Saal des Rathauses, Aula / 15.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
18.05.2018: Pirna, Hort der Kita Regenbogen, Turnhalle / 13.30 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
12.06.2018: Kahla, Friedensschule, Sporthalle / 09.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
12.06.2018: Gera, Grundschule Am Bieblacher Hang, Sporthalle / 14.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
13.06.2018: Halle (Saale), Grundschule G. E. Lessing, Sporthalle / 08.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
13.06.2018: Leipzig, Kinderhaus Am Agrapark, Turnhalle / 15.00 Uhr, Tom das Schaf
14.06.2018: Rüdnitz, Kita Traumhaus, Bewegungsraum / 09.30 Uhr, Tom das Schaf
15.06.2018: Seddiner See OT Neuseddin, Kita Waldsternchen, Foyer / 09.30 Uhr, Tom das Schaf
18.06.2018: Frankfurt a.M., Albert-Schweitzer-Schule, Sporthalle / 10.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule
19.06.2018: Singen, Elisabethenverein Singen e.V., Aufführungsort St. Elisabeth Gemeindesaal, Saal / 09.00 & 14.00 Uhr, Ein Volltreffer für Paule

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Was macht uns krank? Was hält uns gesund?

Was macht uns krank? Was hält uns gesund?

Präventologen Kongress im Rahmen der CAM 2013 in Düsseldorf

Dieser Frage geht der 12. Deutsche Präventologen Kongress am 27. April 2013 in Düsseldorf nach. Der Kongress, der im Rahmen der 30. CAM- Messe, der europäischen Messe für komplementäre und alternativen Medizin, stattfindet, versucht Antworten darauf zu geben, wie wir durch gezielte medizinische Prävention unser Leben verbessern können.
Warum ist Prävention für unsere Gesellschaft immer wichtiger? Am Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft setzt sich eine neue Organisationskultur durch. Der Mensch mit seinen kreativen Fähigkeiten gerät ins Zentrum der Produktionsverhältnisse. Arbeitsteilige und hierarchische Produktionsweisen werden heute durch autonome und flexible Gruppenarbeit ersetzt. Die Produktivität von sozialen Systemen mit ihrer Fähigkeit zur Selbstorganisation und zur lernenden Anpassung an sich ständig wandelnde Anforderungen übertrifft die Ergebnisse der alten Fließbandarbeit und die lernende Organisation wird zum Inbegriff der Veränderungen im Arbeitsleben.

Qualitative Produktinnovationen und der Wert des Humankapitals lösen quantitative Wachstumsprozesse und die Bedeutung der materiellen Güter ab. Zwischen Mensch und Technik entsteht dabei ein neues Verhältnis und der damit verknüpfte kulturelle Wandel verändert auch die Gesundheitsversorgung. Krankheit wird künftig nicht mehr als Defekt einer Körpermaschine gesehen, sondern sehr viel mehr als Zeichen von Beziehungsstörungen. Die Erkenntnis setzt sich durch, dass gute Beziehungen heilen und die Sorge um gute Beziehungen in einem Unternehmen wird zur wichtigen Aufgabe für die Führungskräfte. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist also Bestandteil der Wertschöpfungsprozesse für erfolgreiche Unternehmen und Organisationen. Investitionen in die Gesundheit von Mitarbeitern stärken die Produktivkraft und bestimmen über den Erfolg auf den Zukunftsmärkten. Das will Dr. Ellis Huber, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Präventologen, in seinem Vortrag aufzeigen.

Stress und Arbeit – mit diesem Thema setzt sich Dr. Rolf Simon in seinem Vortrag auseinander. In der Europäischen Union ist arbeitsbedingter Stress nach Rückenschmerzen das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem. Rund 28 % der Beschäftigten der EU sind betroffen. Arbeitsbedingter Stress entsteht durch psychische Überforderungen der Beschäftigten. Die Anzeichen für arbeitsbedingten Stress bei Mitarbeitern sind vielfältig. Anhand eines großen Autohändlers wird Dr. Simon Wege zur betrieblichen Stressbewältigung aufzeigen, also die Fragen beantworten, wo und wie Verhältnisprävention konkret möglich und wo in der Verhaltensprävention diese am kann schnellsten und kostengünstigsten wirksam ist. Das Ergebnis in seinem Beispiel: Das Betriebsklima hat sich in diesem Betrieb äußerst positiv verändert, alle Mitarbeiter sind inzwischen autonom in puncto Stressbewältigung. Wesentliches zeit-und kostensparendes Umsetzungstool war dabei ein Selbstlernprogramm zur Stressbewältigung.

Einen Erfahrungsbericht zum Thema Gesundheit und Lebenskompetenz für Mitarbeiter und Führungskräfte stellen die beiden Präventologinnen Christine Stehling und Anett Wöhler in Düsseldorf vor. Welches Unternehmen möchte nicht gesunde, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter? Das Training Gesundheit und Lebenskompetenz, das im Jahre 2011 vom Berufsverband Deutscher Präventologen ins Leben gerufen wurde, zielt genau darauf ab. Dies hat auch die Jury des Deutschen Wellness Verbandes, der führenden Organisation für die Wellnessbewegung in Europa, erkannt und das Training mit dem Innovation Award 2012 als bestes Gesundheitskonzept ausgezeichnet. Kernziel des Trainings ist die Aktivierung der eigenen Gesundheitsressourcen sowie die Wiederentdeckung, Mobilisierung und Stärkung der Gesundheit und Lebenskompetenzen. Anett Wöhler und Christine Stehling berichten von ihren Erfahrungen in Unternehmen – beginnend bei der Akquise, über die Trainingseinheiten bis hin zu den positiven Auswirkungen auf die Mitarbeiter und die vorteilhaften Aspekte für das gesamte Unternehmen.

Es gibt viele Meinungen über die Abgrenzungen und die Inhalte eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).
Für die einen ist es nur einfach die Rückenschule, für andere wiederum ein ganzheitlicher Ansatz für Unternehmen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem täglichen Tun und Handeln im betrieblichen Umfeld mit einer Kultur der Achtsamkeit im Unternehmen zu begegnen. Für Gabriele und Gerhard Naumer ist BGM eine Unternehmensstrategie, mit einer ganzheitlichen Denk- und Betrachtungsweise, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt und dessen Wirken und Handeln fördert, fordert und wertschätzt. BGM sieht aus der Sicht der Naumers den Mitarbeiter als Erfolgsfaktor und nicht als Kostenfaktor. Gabriele Naumer: „BGM ist eine Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter, denn wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert, investiert in die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft seines Unternehmens. Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind leistungsfähiger, belastbarer und motivierter. Wer positives leistet, ist zufrieden, psychisch ausgeglichen und fördert ein Betriebsklima, in dem sich ein Unternehmen erfolgreich entwickeln kann“.
Aufgrund des steigenden Rentenalters, derzeit auf 67 Jahre, nimmt der Wert der Gesundheitsförderung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsleben und darüber hinaus zu. Gerhard Naumer: „Erfolgreiches BGM heißt deshalb, Kennzahlen zur Verfolgung und Entwicklung von weichen Faktoren gegenüber harten Faktoren zu entwickeln und in die Zahlenwelt des Controllings einzubinden. Damit kann der „Return of Invest“ auch im Humankapital nachgewiesen werden“. Gabriele und Gerhard Naumer wollen in ihrem Vortrag also ganz konkret aufzeigen, wie Unternehmen diese Ressource mit einem ganzheitlichen Ansatz aktiv fördern können und so einen wettbewerbsstarken Erfolgsfaktor schaffen.

Seit unendlich vielen Jahren trainieren wir Führungskräfte, wie sie die „Weichen Faktoren“ (Vertrauen, Kommunikation, Team- und Eigen-Entwicklung) in ihrem Führungsalltag realisieren können, damit in ihrer Unternehmenskultur die Verbindung von Produktivität und Menschlichkeit gefördert wird. Unerwartete Hilfe haben wir dabei von den Vertretern
der harten Faktoren erhalten, den McKinseys, mit ihrer Erkenntnis: „Weich ist hart“ (Peters/Waterman 1982).
Diese Erkenntnis hat aus der Sicht von Prof. Dr. Bernd Fittkau nichts an Aktualität verloren: Fittkau: „Angesichts des gestiegenen Anforderungsdrucks reagieren die Mitarbeiter verstärkt mit psychischen Belastungsstörungen. Die Kosten für die Betroffenen und Betriebe
sind (durch die Produktivitätsausfälle, Verschlechterung der Unternehmenskultur und für unser Gesundheitssystem) erheblich“. Wie also können Führungskräfte in ihrer täglichen Kooperation mit ihren Mitarbeitern/innen durch Betonung der „Weichen Faktoren“
die „Salutogenese-Bedingungen“ (Verstehbarkeit-Handhabbarkeit-Sinnhaltigkeit) verbessern helfen?
Oder bleibt uns angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks, des herrschenden Erfolgs-, Eigennutz- und Gier-Treibers „Finanzgewinn“, der Informationsüberflutung durch technische Medien und schwindender zwischenmenschlichen Kommunikation und den sich verschärfenden Krisensymptomen … nur ein fatalistisches Mitschwimmen und der
Rückzug ins Private?
In seinem Workshop will Prof. Dr. Fittkau mit seinen Teilnehmer/innen die praktischen Möglichkeiten im eigenen betrieblichen Umfeld ausloten und klären, wie sie zukünftig noch mehr als „Gesundheitsförderer“ für sich und das Personal tätig werden können.

Auch im Vortrag von Peter Elster spielt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit eine große Rolle. Sie ist notwendig um im Berufsleben den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. In der Allgemeinheit wird die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit jedoch oft mit Fitness gleichgesetzt, was durch Sport und Fitnesscenter erreicht wird. Allerdings wir dabei vergessen, dass der Bauch denkt und das Hirn lenkt. Eine hohe körperliche oder geistige Leistung ist ohne einen gut funktionierenden Darm unmöglich. Im Vortrag von Peter Elster werden die entsprechenden Zusammenhänge erklärt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch einen optimalen Darm das Leistungsvermögen ohne zusätzlichen Aufwand erhöht und gehalten werden kann.

„Gesunde Lehrer – gesunde Schulen – gelingende Bildungsprozesse“ – das ist der Titel des Vortrages von Dorothee Remmler Bellen und Jan Lehmann. Dabei geht es um Gesundheitsmanagement in Schulen, welche ein ganz besonderes, maßgeschneidertes Gesundheitskonzept benötigen. Die Referenten werden aufzeigen, wie Gesundheit sich in den Schulen entwickeln kann, bei allen am Bildungsprozess beteiligten Personen und der gesamten Organisation. Das betrifft einerseits natürlich die Lehrkräfte, insbesondere auch die Schulleitung, das betrifft aber auch die Schüler und Eltern und ebenso den Hausmeister oder die Schulsekretärin. Gesundheitsentwicklung umfasst eben neben Maßnahmen der Verhaltensprävention insbesondere auch die Verhältnisprävention. Um dies alles umzusetzen und nachhaltig zu gestalten, ist es hilfreich, wenn Schulen professionelle Begleitung und Unterstützung in Anspruch nehmen. Der Workshop gibt hierzu sowohl Informationen, wie auch praktische Beispiele und lädt zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

Zeitgleich zum Deutschen Präventologen Kongress präsentieren wieder rund 200 Aussteller Produkte und Dienstleistungen aus der Welt der Gesundheit auf dem Messegelände. Alle wichtigen Anbieter sind in Düsseldorf präsent- angefangen bei der Akupunktur, über Labordiagnostik, Medizintechnik und Pharmazie bis hin zum Praxisbedarf. Geboten wird ein breiter Querschnitt der Branche, der allein schon den Weg nach Düsseldorf lohnenswert macht. Dazu Torsten Fuhrberg, Geschäftsführer der Düsseldorfer Messegesellschaft MCO: „Düsseldorf als Standort für Medizinmessen und -Kongress ist inzwischen Weltspitze. Sowohl der Präventologen Kongress als auch die CAM 2013 unterstreichen diese Bedeutung auf ihre Weise für alle sichtbar sehr eindeutig“.

Weitere Informationen über den Kongress und die Messe sind erhältlich unter: www.praeventologen-kongress.de und www.cam-expo.eu

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

Also:

Wann sehen wir uns?

Kontakt:
MCO Marketing Communication Organisation GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstr. 14
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