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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

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Innovative Neuheit für Auszubildende und Studenten

Evkola Online Video Kurse in neuem Format

Innovative Neuheit für Auszubildende und Studenten

Der Markt für digitale Produkte ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Da ist es normal, dass neue Ideen für Auszubildende und Studenten Einzug halten, wenn es darum geht, sich perfekt auf eine Prüfung vorzubereiten. Der klassische Weg, den es bereits seit etlichen Jahrzehnten gibt, sich Wissen aus Lehrbüchern anzueignen, tritt immer mehr in den Hintergrund. Stattdessen gewinnen immer mehr digitale Produkte, die das Lernen einfacher machen sollen, an Boden. Wissenschaftliche Studien belegen, dass es für jeden Lernenden von Vorteil ist, mehrere Lernkanäle zu nutzen. Damit bleibt das Gelernte länger im Gedächtnis und es hilft Schülern, Auszubildenden und Studenten bei ihren Prüfungsvorbereitungen. Der Effekt ist, dass die Zeiten, die man für Lernen benötigt, kürzer werden und gleichzeitig der Lerntransfer erhöht wird.

Die Lernplattform Evkola konzentriert sich bei den Prüfungsvorbereitungen auf Video Kurse und Multiple-Choice-Fragen für Auszubildende und Studenten. Eine Evaluation der Lernergebnisse hat ergeben, dass die Videos zwar auf der einen Seite Wissen transferieren müssen, auf der anderen Seite aber auch nicht langweilig sein dürfen. Auch die Länge von Online-Lehr-Videos ist ein entscheidender Faktor dabei, ob ein Nutzer aktiv mitarbeitet und konzentriert bei der Sache ist.

Neue Wege für Online Video Lernkurse

Daher geht die Lernplattform Evkola nun neue Wege. Bisher veröffentlichte Kurse wurden überarbeitet, so dass die Länge der Videos nun für die Schüler viel einfacher zu verarbeiten ist. Darüber hinaus – und das ist tatsächlich eine Innovation – werden alle neuen Lern-Videos nun in der sogenannten Lege-Technik erstellt. Diese Technik, die bisher hauptsächlich für kurze Erklär-Videos oder eingesetzt worden ist, hält damit Einzug in den professionellen Lernbereich. Die ersten Feedbacks von Kunden zeigen, dass der Nutzen für die Lernenden deutlich höher ist und der Spaß dabei auch nicht zu kurz kommt.

Mit dieser neuen Technik ist das nun möglich, Wissen zu transferieren und dabei gleichzeitig die Spannung und die Aufmerksamkeit des Benutzers sicherzustellen. Durch die Visualisierung von bestimmten Begriffen und wichtigen Lerninhalten schafft die Lernplattform Evkola nun erstmals den Spagat zwischen einem Lerntransfer und einer guten Unterhaltung für den Zuschauer. Damit geht die Lernplattform Evkola neue Wege und schafft damit einen entscheidenden Unterschied zu allen anderen Lernplattformen und Video-Plattformen für Schüler, Auszubildende und Studenten.

Sehr gute Bewertungen bei den ersten Evaluationen

Viele der Teilnehmer, die die ersten Online Lern Videos angeschaut haben, sind begeistert. Entgegen den üblichen PowerPoint-Präsentationen, bei denen ausschließlich auf das Wissen fokussiert wird, bietet diese neue Technik nun alles, was man braucht, damit der Lernende auch wirklich bei der Sache bleibt und Spaß am Lernen hat.

Die ersten kompletten Videokurse in dem neuen Format werden in der nächsten Woche auf der Lernplattform von Evkola verfügbar sein. Man darf gespannt sein, welche anderen Plattformen dieser Idee in der Zukunft folgen werden. Eins ist aber jetzt schon klar: Sobald die Zuschauer sich an das neue Format gewöhnt haben, werden es andere Anbieter in Zukunft schwer haben.

Online Lernen mit Spaß auf Evkola

Die neuen Online-Lernen Video Kurse werden in Kürze für die Prüfungsvorbereitung im Bereich Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement verfügbar sein. Weitere Veröffentlichungen mit der neuen Technik werden in Kürze für die Online Kurse Prüfungsvorbereitung Einzelhandel und Prüfungsvorbereitung Verkäufer veröffentlicht. Bisher verfügbar sind die Online-Lernen Video Kurse Prüfungsvorbereitung Industriekaufleute und Prüfungsvorbereitung WISO für kaufmännische Berufe. Zusätzlich können sich Auszubildende und Studenten für die Kurse mit den Multiple-Choice Prüfungsfragen anmelden, in denen sie das gelernte Wissen gezielt üben können. Ein weiteres Highlight sind die mentalen Lernprodukte, die auf der Onlineplattform Evkola ebenfalls genutzt werden können. Damit bietet die Online Plattform Evkola alles, was Auszubildende brauchen, um Ihre Ausbildung mit sehr guten Zensuren abzuschließen. Weitere Informationen zu anderen Themen können Sie auf der Homepage https://www.evkola.org abrufen.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute,

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59 Tipps für kundenfreundliche Verkäufer, ein neuer E-Book Ratgeber

Die anspruchsvollen Kunden – ein Blick auf eine unbekannte Spezies

59 Tipps für kundenfreundliche Verkäufer, ein neuer  E-Book Ratgeber

Dr. von Hein bei einem Vortrag über Kundenorientierung

59 Tipps zur Kundenorientierung, an die viele Verkäufer noch gar nicht gedacht haben, hat Organisationspsychologe Dr. Joachim von Hein aus Hannover in seinem neuen Ratgeber bei Amazon Kindle Edition zusammengetragen. Für 3,99 Euro bekommen die Leser einen Download, prall gefüllt mit Ideen, wie sich Kunden im Verkauf wohler fühlen. In der Folge bedanken sie sich mit mehr Umsatz und zusätzlichen Weiterempfehlungen.

Der neue Ratgeber richtet sich an Einzelhändler, Online-Verkäufer und Innendienst-Berater. Er rollt die Rollos hoch, die den Blick auf die Wünsche und Nöte der Konsumenten verstellen.

„Es gibt noch immer zu viele Verkäufer, die nur daran denken, was sie loswerden wollen und gar nicht hinhören, was sich die Kunden in Wirklichkeit wünschen“, erläutert Dr. von Hein. Viele Kundenberater würden an den wirklichen Wünschen der Interessenten vorbei verkaufen.

„Im Onlinehandel wird viel zu wenig an Kunden gedacht, die wenig Erfahrung mit Internet-Geschäften haben“, erklärt der Dozent für Kommunikationspsychologie. Viele Verkaufs-Websites seien viel zu kompliziert und bediener-unfreundlich aufgebaut. Da dürften sich die Anbieter nicht wundern, wenn die Interessenten wieder abspringen.

Immer wichtiger werden heute verschiedene Bezahlmöglichkeiten und Informationen im Internet. Erschreckend viele Einzelhändler verzichten auf das Schaufenster mit einer interessant gestalteten Homepage, obwohl sie dort viel mehr Frequenz hätten als an der Straße.

Das fängt schon damit an, wie die Kunden empfangen werden, ob beispielsweise an ihre Kinder oder vierbeinige Freunde, Parkplätze oder eventuelle Gehbehinderungen gedacht wurde. Wer beispielsweise die wenigen Parkplätze vor der eigenen Ladentür mit den eigenen PWKs vollstellt, darf sich nicht wundern, wenn die Kunden ausbleiben.

Kundenorientierung zeigt sich auch beim Briefstil, im Umgang mit SMS und E-Mails und nicht zu vergessen am Telefon. Weil dort die Kunden nur selten zu sehen sind, meinen viele Telefongesprächspartner, die Kunden nicht ernstnehmen zu müssen. Die Folge wird aber sein, dass viele Interessenten dort nicht wieder anrufen, wenn sie am Hörer unhöflich behandelt wurden.

Der Link zum E-Book: https://www.amazon.de/dp/B07DP1ZGV2/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1528820097&sr=8-6&keywords=Joachim+von+Hein

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Bessere Ergebnisse in der WISO Prüfung

Prüfungsvorbereitung einfach und schnell

Bessere Ergebnisse in der WISO Prüfung

WISO Prüfungsvorbereitungen bei Evkola.org

Jeder Azubi kennt das Problem. In fast jeder IHK Prüfung ist WISO ein Teilbereich, der in der Prüfung abgefragt wird und trotzdem beim Lernen ein bisschen stiefmütterlich behandelt wird. Das könnte daran liegen, dass WISO nur zu 10% in das Prüfergebnis eingeht. Das legt eigentlich den Schluss nahe, dass es in diesem Bereich nicht viele Lerninhalte gibt. Die Wirklichkeit sieht hingegen anders aus. Besonders der WISO Teil ist wegen seiner Allgemeingültigkeit für alle Ausbildungen vielfältig und lernintensiv, da er unzählige Themen beinhaltet, die grundsätzlich zunächst einmal prüfungsrelevant sein könnten. Daher empfiehlt es sich auch für jeden Azubi sich dem Bereich WISO mit der gleichen Intensität zu widmen, wie den anderen Lernbereichen.

Das Problem mit der Vielfältigkeit

Aus Sicht eines Auszubildenden bestehen also aus zwei Probleme. Zum einen muss er die vielen unterschiedlichen Bereiche WISO gut kennen, zum anderen sollte er aber auch wissen, welche Bereiche von WISO besonders oft Teil der Prüfungen sind, damit er für diese Bereiche gezielt lernen und üben kann. Dabei kommt es oft vor, dass Azubis sich in den verschiedenen Lernfeldern verzetteln und dann manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Viele Lern- und Übungsbücher unterscheiden nämlich grundsätzlich nicht zwischen diesen zwei Bereichen. Vielmehr decken die meisten Lernbücher einfach den Bereich WISO mehr oder weniger umfangreich ab und vernachlässigen die tatsächlichen Inhalte der Prüfungen, was das Lernen für die Azubis nicht einfacher macht.

Aufteilen der Inhalte

So gesehen scheint es also für die Prüfungsvorbereitung sinnvoll zu sein, sich zunächst noch einmal alle Themen für den Bereich WISO anzusehen, um einen guten Überblick über das Thema zu bekommen und sich danach dann gezielt mit typischen Prüfungsfragen auseinanderzusetzen. Diese Anforderungen erfüllen in aller Regel die Lehrbücher nicht und das wäre vielleicht auch zu viel verlangt. Es muss also für die Azubis eine andere Lösung her, wenn man diese zwei Ziele „unter einen Hut“ bringen möchte. Dazu kommt noch das Problem, dass den Azubis beim Lernen lediglich ein Lernkanal zur Verfügung steht. Dieses Problem besteht allerdings nicht nur für den Lernbereich WISO, sondern genauso auch für alle anderen Lernbereiche.

Die Lösung ist naheliegend

Für eine optimale Prüfungsvorbereitung im Bereich WISO sollte also beachtet werden, dass zunächst der allgemeine Teil als eine Art Übersicht gelernt werden sollte, bevor danach mit typischen Prüfungsfragen das Prüfungswissen aufgebaut wird. Außerdem wäre es gut, wenn beim Lernen mindestens 2 Lernkanäle genutzt werden würden. Diese Voraussetzungen kann aber kein Lehrbuch erfüllen. Die Lösung muss aus diesem Grund anders aussehen. Daher bietet sich Online Lernen besonders an. Hier können zum einen die Lehrinhalte ganz klassisch der Reihe nach abgearbeitet werden, zum anderen können aber auch mehrere Lernkanäle angesprochen werden.

WISO ganz einfach lernen

Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem gestellt und vermittelt daher die Lerninhalte für den Bereich WISO genau auf diese Art und Weise. Dazu werden für die Auszubildenden, die sich auf die Prüfungen vorbereiten, grundsätzlich immer zwei Lernkurse angeboten. Im allgemeinen Teil WISO werden alle wichtigen Themen noch einmal so besprochen, dass der Azubi einen Überblick zu diesem Bereich bekommt, so dass er anschließend ziemlich genau Bescheid weiß. In einem zweiten Teil lernt der Azubi dann mit typischen Prüfungsfragen den ersten Teil zu vertiefen und das Gelernte anzuwenden. Dabei ist der vielleicht wichtigste Aspekt, dass für alle Inhalte stets zwei Lernkanäle benutzt werden. In den Online Video-Kursen ist das der visuelle Lernkanal in Verbindung mit dem auditiven Lernkanal. Lerninhalte können so von den Azubis deutlich besser aufgenommen werden, als das mit klassischen Lernmethoden möglich wäre.

Wie funktioniert das nun im Detail

Wie Studien in der Vergangenheit bereits klar belegt haben, ist es grundsätzlich für ein erfolgreiches Lernen immer gut, wenn möglichst viele Lernkanäle beim Lernen implementiert sind. Nicht ohne Grund verwenden beispielsweise kluge Köpfe im Vertrieb nicht nur das gesprochene Wort mit schriftlichen Unterlagen für Ihre Kunden, sondern versuchen auch haptische Elemente in das Verkaufsgespräch mit einzubinden. Denn wenn ein Kunde bei einer Bank etwas kaufen soll, ist das aus Sicht des Verkäufers auch nichts anderes als ein Lernprozess. Hätte der Kunde bereits vorher gewusst, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung für ihn wichtig wäre, hätte er sie ja bereits vorher abgeschlossen. Der Kauf-Prozess beim Kauf einer Versicherung oder eines anderen Produkts ist also so gesehen ebenfalls ein Lernprozess, bei dem der Kunde lernt, warum er dieses oder jenes Produkt haben sollte. Es spricht also vieles dafür, dass man auch beim Lernen für Prüfungen dieselbe Technik verwendet, um maximalen Erfolg zu haben. Für die Prüfungsvorbereitung im Fach WISO können Azubis nun die Online-Lernkurse von EVKOLA nutzen, die genau so funktionieren. Für die Vorbereitung im Bereich WISO haben die Entwickler von Evkola nun genau so einen WISO Kurs konzipiert, den Sie unter https://www.evkola.org/online-video-kurs-wiso im Internet abrufen können.

Allgemeine Informationen zur Lernplattform EVKOLA

Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute, Groß- und Außenhandel und die Prüfungsvorbereitungen WISO für kaufmännische Berufe.

Mehr Informationen finden Sie auf der Plattform www.evkola.org

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute, Groß- und Außenhandel und die Prüfungsvorbereitungen WISO für kaufmännische Berufe.

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Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden

R+V-Infocenter: Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht

Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden

Wiesbaden, 21. Februar 2018. Das Auge kauft mit: Verkäufer, die ihre Ware im Internet mit fremden Fotos schmücken, begeben sich auf gefährliches Terrain. Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht und muss mit einer teuren Abmahnung rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Gefahr einer Entdeckung ist groß. Mittlerweile haben sich etliche Rechtsanwälte darauf spezialisiert, illegal genutzte Fotos im Internet aufzuspüren.

Bilder-Klau kann teuer werden
Bilder von anderen Internetseiten sind in der Regel urheberrechtlich geschützt, selbst wenn sie nicht gekennzeichnet sind. „Wer sie ohne Erlaubnis verwendet, begeht einen Verstoß gegen das Urheberrecht und kann abgemahnt werden“, sagt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. „Der Abgemahnte muss dann normalerweise eine sogenannte „strafbewehrte Unterlassungserklärung“ unterschreiben.“ Damit verpflichtet er sich, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinzu kommen oft die Anwaltsgebühren, die unter Umständen mehrere hundert Euro betragen können. Wenn der Verkäufer Pech hat, muss er außerdem Schadenersatz zahlen. Dieser entspricht einer angemessenen Lizenzgebühr für das Bild und wird oftmals nach der Honorarrichtlinie der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing bemessen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
Grundsätzlich gilt: Wer eine Abmahnung bekommt, sollte auf jeden Fall innerhalb der gesetzten Frist reagieren. „Das Urheberrecht greift auch, wenn sich der Verkäufer seiner Schuld nicht bewusst ist, etwa weil ein Bekannter das Foto geschickt hat“, warnt R+V-Experte Nuß. Allerdings sollte der Verkäufer den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gründlich prüfen, bevor er die Unterlassungserklärung unterschreibt.

Nur eigene Fotos ins Internet stellen
Das R+V-Infocenter rät deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und nur eigene Fotos zu verwenden – auch wenn sie nicht so professionell aussehen wie die der Hersteller. Dafür wirken sie authentischer und zeigen tatsächlich die Ware, die dann auch beim Käufer landet. Verkäufer, die unbedingt ein bestimmtes Bild verwenden möchten, sollten vorher schriftlich um Erlaubnis fragen. Dann kann der Urheber entscheiden, ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Revolution im Fashion Retail Recruitment: die neue Jobplattform FashionKarriere!

Revolution im Fashion Retail Recruitment: die neue Jobplattform FashionKarriere!

FahsionKarriere ist die Zukunft des Recruitment im Fashion Retail

Die Herausforderungen der Personalsuche im Fashion Retail haben sich in den letzten Jahren dramatisch geändert. Ein knapper werdender Arbeitsmarkt, der Aufstieg digitaler Medien und der Einstieg der Generation Y in den Berufsalltag. Im Gegensatz dazu hat sich das Recruitment im Fashion Retail kaum weiterentwickelt. Der Gap zwischen der Personalsuche im Unternehmen und den Anforderungen der neuen Generation ist mittlerweile riesig. Und genau dafür bietet www.fashionkarriere.de die Lösung. Eine Online-Jobplattform unter dem Motto „where brand meets talent“!

Millennials unterscheiden sich in Ihren Gewohnheiten bei der Jobsuche von früheren Generationen. Früher war der Job für’s Leben das Nonplusultra, heute geht es um Herausforderungen und Experiences. Früher ging es um Gehalt, heute geht es um eine gesunde work-life-balance. Entwicklungen gehen rasend schnell, Kommunikation dank Whatsapp und Twitter noch viel schneller. Die neue Generation ist immer online, offen für neue Challenges und immer latent auf Jobsuche. Wenn die Stellenanzeige im Jobportal geschaltet ist, dann ist es schon zu spät. Eher auf Kandidaten zugehen und eine neue Gruppen latent wechselbereiter Mitarbeiter ansprechen ist der Weg zum Erfolg.

Und diesen Weg bietet FashionKarriere sowohl den Mode-Brands wie auch den jungen Professionals. Letztere können sich einfach, schnell, kostenlos und vor allem stressfrei mit Ihrem CV anmelden. Dazu gibt es die Möglichkeit, den eigenen Traumjob zu definieren, Gehaltsvorstellung und Standortwünsche festzulegen. Mit diesen Informationen kann der Recruiter einen besseren Match zwischen Job und Kandidat herstellen. Und auch ohne den Recruiter kann unser System vollautomatisch matchen: Kandidaten werden direkt informiert, wenn Ihr Traumjob angeboten wird!

Für die Personalabteilung bietet die www.fashionkarriere.de viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Recruitment-Kanälen im Fashionbereich. Zugang zu latenten Jobsuchern, Zugang zu Kandidaten die nicht über Xing erreichbar sind, viel mehr Retail-spezifische Informationen zu den Kandidaten und das Beste: der Zugang zur FashionKarriere Jobplattform ist kostenlos! Abgerechnet wird erst dann, wenn eingestellt wurde!

Für nähere Informationen zum Düsseldorfer Start-up FashionKarriere GmbH ( www.fashionkarriere.de) steht Enrico Kretschmar, Mitglied des Gründungsteams, zur Verfügung unter Tel. 0211/ 4247155 oder enrico@fashionkarriere.de. Die Plattform zielt in der ersten Entwicklungsphase auf das Recruitment von Store Manager im Fashion Retail, Assistant Store Manager, Area Manager, Visual Merchandiser und Verkäufer in Teilzeit und Vollzeit. Zu den launching customers von FashionKarriere gehören u.a. Ralph Lauren, Superdry, Marc O’Polo und Fossil.

FashionKarriere GmbH ist eine Online-Jobplattform für das Recruitment neuer Mitarbeiter im Fashion Retail. Die angesagtesten Brands suchen über uns die besten Kandidaten im Bereich Store Manager, Visual Merchandiser, Verkäufer und Area Manager.

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Was Kunden wirklich kaufen

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba hebt einen klassischen Mythos des Verkaufens auf

Was Kunden wirklich kaufen

Marcus Kutrzeba hebt Verkaufsmythos auf

Verkäufer wollen überzeugen. Verkäufer wollen verkaufen. Das steht außer Frage. „Daran ist auch nichts auszusetzen. Der Weg dahin führt über ein Umdenken in etablierten Verkaufs-Gewohnheiten“, sagt Marcus Kutrzeba. Der Verkaufsexperte mit der Kauf-DNA ist der Ansicht, dass ein Verkäufer nur erfolgreich ist, wenn er sein Gegenüber versteht und in ihm etwas in Bewegung bringt. „Denn am Ende kauft der Kunde – und nicht der Verkäufer.“

In der Realität des Verkaufens und Kaufens ist vieles davon noch nicht angekommen. In den meisten Verkaufssituationen wollen Verkäufer argumentieren und mit Vorteilen vom Kauf überzeugen. „Den Kunden interessiert es nicht, welche Vorteile du ihm schön vorbetest. Der Kunde kauft nur, wenn er selbst und von allein darauf kommt, welchen Vorteil er davon hat“, erklärt Kutrzeba. Natürlich sei es essenziell, den Vorteil seines Produkts oder seiner Dienstleistung zu kennen, denn das sei die Voraussetzung dafür, dass der Kunde das ebenfalls erkennen kann.

„Damit dieses Erkennen möglich wird, muss man dem Kunden aufmerksam begegnen, denn es braucht gezielte Informationen. Wenn ich etwas verkaufen will, muss ich wissen: Was interessiert den Kunden besonders? Was muss ich als Verkäufer wissen, damit ich den Kunden zielgerichtet erreichen kann?“, so Kutrzeba weiter.

Es geht also darum, sich mit den Bedürfnissen des Kunden auseinanderzusetzen. Deshalb rät Marcus Kutrzeba, dass Verkäufer die Finger lassen sollten von der Verkaufs-Devise: „Wir müssen Kunden die Vorteile aufzeigen“. Leider sei das viel zu häufig das Argument, wenn sich etwas nicht so gut verkauft wie erhofft oder erwartet.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international)
machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Dieter Menyhart
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Pressemitteilungen

10 Jahre Residence Immobilien in Stuttgart

Ihr Immobilienmakler feiert Jubiläum!

10 Jahre Residence Immobilien in Stuttgart

(Bildquelle: Studio Romantic)

Gratulation zum 10-jährigen Firmenjubiläum

Es darf gratuliert werden. Seit 10 Jahren ist das Team von Residence Immobilien erfolgreich für ihre Kunden am Stuttgarter Immobilienmarkt tätig. Viele Wohnungen und Häuser wechselten in dieser Zeit die Eigentümer. Für viele glückliche Gesichter, zufriedene Käufer, Verkäufer, Vermieter und Mieter zeichnet das Team von Residence Immobilien verantwortlich.

In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Selbständigkeit oft ein risikoreiches und manchmal auch mühsames Unterfangen. Aber der Aufwand, das Engagement und das Herzblut lohnt immer. Spaß an der Arbeit, Erfolg und begeisterte Kunden sind das erstrebenswerte Ziel. Immer und immer wieder.

Die Firma Residence Immobilien steht für Souveränität, Hartnäckigkeit, Professionalität und Sachverstand. Aber auch eine gute Portion Humor und gesunden Menschenverstand braucht man immer mal wieder, so die Chefin Frau Breuer mit einem Schmunzeln. Ohne geht“s nicht.

Jubiläumsangebote zum 10-jährigen

Feiern Sie mit der Firma Residence Immobilien das 10-jährige Bestehen und profitieren Sie von den Jubiläumsangeboten. Egal ob bei der Vermietung oder dem Verkauf – freuen Sie sich und sparen Sie mit.

10 Jahre Maklererfahrung

Zu allen Fragen und Themen rund um die Immobilie erhalten Sie kompetente Antworten. Die persönliche Beratung, gerade am Anfang von Überlegungen, was mit der eigenen Immobilie geschehen soll, hilft die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Menschen dahin zu bringen, sich bereits am Anfang beraten zu lassen, ist ein sehr persönliches Anliegen von Herrn Bauer, dem Geschäftsinhaber. Es werden oft beim Verkauf , wie auch bei der Vermietung, so viele Fehler gemacht, die man hätte vermeiden können.

Die Immobilie ist ein sehr wertvolles Gut, mit dem sorgfältig umgegangen werden sollte. Ein seriöser Makler weiß um seine Verantwortung. Bei Residence Immobilien sind Sie und Ihre Immobilie in guten Händen – bereits seit 10 Jahren.

Residence Immobilien OHG ist Ihr professioneller Immobilienmakler in der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg und Esslingen. Unsere inhabergeführte Immobilienagentur mit Sitz „Am Kräherwald in Stuttgart“, ist seit 2007 in Stuttgart und Umgebung im Bereich Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien tätig.

Kontakt
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