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Darf es etwas luxuriöser sein?

Top Lage zum Kauf oder Mieten in Aarburg /Schweiz

Ein ehrwürdiges, ehemaliges Bankhaus als Geschäftssitz gehört heute zu den exklusiveren Prestige-Objekten in der Schweiz. An zentraler Lage in Aarburg steht das repräsentative Geschäftshaus zum Verkauf oder zur Miete.

Äusserlich vermittelt das Gebäude Tradition, Stabilität und Vertrautheit, beim Betreten des Eingangs- und Empfangsbereichs kommen Attribute wie Grosszügigkeit, Diskretion und Sicherheit hinzu. Auf den zweiten Blick fällt auf: Für den Ausbau wurden hochwertige Materialien verwendet. Im Erdgeschoss erreicht man direkt den Lift und lichtdurchflutete Treppenhaus, den rollstuhlgängigen Hinterausgang sowie den Zugang zum Untergeschoss. Sämtliche Türen sind zweckdienlich mit einem Schliesssystem ausgestattet, videoüberwacht und durch ein spezielles System gesichert.

Im ersten Obergeschoss befinden sich vier Einzelbüros, eine Kaffeeküche mit Bartheke und zahlreiche, raumhohe Einbauschränke. Der erste Stock ist zudem mit dem Erdgeschoss durch ein internes Rohrpostsystem verbunden.

Im zweiten Stock liegen ein helles Grossraumbüro von 95 Quadratmetern sowie zwei Einzelbüros. Im Dachgeschoss befindet sich der rustikal gehaltene Aufenthaltsraum fürs Personal. Hier wird die Dachkonstruktion sichtbar. Es gibt eine Küchenzeile sowie eine Toiletten-Anlage.

Das ganze Gebäude ist klimatisiert, so auch die Schliessfachanlage im Untergeschoss. Hier gibt es auch einen voll funktionsfähigen Safe, der höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht. Neben einem kleinen Empfangsraum – für Schliessfach-Kunden – sind hier auch die Räume für die Technik, die Garderoben mit Duschen und abschliessbaren Fächern für Mitarbeiter untergebracht.

Hinter dem Gebäude mit insgesamt 801 Quadratmetern Bürofläche stehen fünf Kundenparkplätze zur Verfügung. Das Haus ist bereit für neue Geschäftsideen. Es eignet sich speziell für eine Praxisgemeinschaft im medizinischen oder juristischen Bereich, als Bankfiliale oder als Haus für mehrere kleine Unternehmen.

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Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

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Wie Argumentieren wirklich geht

Produktmerkmale machen noch keine gute und verständliche Argumentation. Franziska Brandt-Biesler zeigt, wie Verkäufer Kunden überzeugen

„Das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung mindestens so gut zu kennen wie die eigene Westentasche, ist sicherlich wichtig. Im Gespräch mit Kunden jedoch nur so mit Merkmalen um sich zu werfen, ist für mich unglaubwürdiges Verkäufer-Blabla“, betont Franziska Brandt-Biesler. Die Verkaufsexpertin weiß genau, wann Verkäufer klassisches Feature-F…ing betreiben und wann sie mit echten, verständlichen Argumenten überzeugen – und möchte auf die Wichtigkeit von Argumentationstechniken, richtig angewendet, hinweisen.

„Sie kennen es sicherlich. Kommen Sie mit einem Verkäufer ins Gespräch, kann dieser selbst im Schlaf sofort eine Menge Argumente aufzählen. Ob das am Ende für Sie verständlich ist und Sie vom Kauf überzeugt, steht auf einem anderen Blatt“, führt Brandt-Biesler das Thema weiter aus, die immer wieder erleben darf, dass viele Verkäufer leider nicht in der Lage sind, Produktvorteile für den Kunden verständlich zu verpacken. Viel zu oft werden Kunden mit viel zu vielen für sie unwichtigen Merkmalen konfrontiert.

Wer seine Kunden nicht weiter im Dunkeln lassen und wichtige Verkaufsgespräche meistern möchte, der kann sich diesen Drei-Schritte-Plan zu Herzen nehmen: „Schritt 1 ist die sachliche Beschreibung. Damit der Kunde weiß, worüber Sie überhaupt sprechen. Daran an schließt Schritt 2, der Vorteil für den Kunden. Informieren Sie Ihren Kunden zielgerichtet darüber, was er vom Kauf des Produkts oder der Beanspruchung der Dienstleitung hat“, erläutert Brandt-Biesler aus. Mit dem 3. Schritt – dem objektiven Beweis – räumen Verkäufer dann jeden Zweifel aus dem Weg. Das können Vorführungen, Testphasen, Garantien oder Ähnliches sein.

Wer den Kunden das Produkt oder die Dienstleistung erleben lässt – insofern das möglich ist – kann einen sehr glaubwürdigen Beweis liefern und richtig Eindruck machen. „Wer glaubt, dass diese Schritte viel Zeit beanspruchen, darf sich über meine Gegenthese freuen: Sie brauchen es nicht. Mehr zum smarten Verkaufen erfahren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch“, schließt Brandt-Biesler.

Und mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Social Selling – eine Chance?

Welche Bedeutung Social Selling im Verkauf hat, darüber informiert Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung und Verkaufstrainings in der Schweiz

Social Selling ist mehr als ein Schlagwort. „Millionen von Entscheidern in der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich verwenden für ihren Businesserfolg aktiv Social-Media-Plattformen. Das ist der Beweis, dass der Verkauf ohne Social Media heute weder wirksam, noch erfolgreich sein kann“, betont Dieter Menyhart. Nach über 30 Jahren im Verkauf hat er die Weiterentwicklung und Veränderungen hautnah erlebt und gibt heute in seinen Trainings, Podcasts und als Autor sein Know-how weiter.

Social Media bedeute für Verkäufer eine riesige Chance – und das in vielerlei Hinsicht: „Von den ersten Kontaktaufnahmen über den Ausbau bestehender Geschäftskontakte bis hin zum Informieren über Trends, Produkte, Lösungen und Mittbewerber – Social-Media-Kanäle bieten für den Verkauf beste Voraussetzungen, um Entscheider zu identifizieren, anzusprechen und auch das Umfeld im Blick zu behalten“, erklärt Menyhart.

85 Prozent der für den Verkauf relevanten Entscheider verwenden Social Media und haben bereits vor dem ersten Kontakt schon fünf Inhalte konsumiert. „Sie stecken also schon mitten im Verkaufsprozess, bevor der Verkäufer überhaupt in Kontakt getreten ist und Produkt oder Dienstleistung vorstellen konnte. Warum sind viele B2B-Verkäufer dann immer noch der Überzeugung, dass ihre Kunden nicht auf Facebook, XING, LinkedIn und Co. unterwegs sind?“, stellt Menyhart berechtigt die Frage.

Der Wandel im Verkauf und die aktive Nutzung von Social-Media-Plattformen wirken sich nachhaltig auf den Verkaufsprozess aus. „Jeder guter Verkäufer weiß natürlich, wie maßgeblich entscheidend es ist, mit potenziellen Kunden so früh wie möglich in Kontakt zu treten. Und genau dafür dürfen die Chancen von Social Media nicht weiter ignoriert werden. Denn damit wird der Verkaufserfolg nicht gesteigert, im Gegenteil, er wird sogar gefährdet“, betont Menyhart.

Wer wissen will, wie Verkauf heute funktioniert, auf welchem Level des Verkaufserfolgs er sich befindet und wie er noch die letzten Prozent mehr herausholen kann, findet in der Swiss Sales Academy – das Original – die passenden Angebote: https://www.swiss-sales-academy.com

Mehr Informationen zu Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Case Study: INTERAKTIVES POS SYSTEM – SMART TABLE MIT RFID TECHNIK

Unser Kunde Parador hat unsere RFID Geräte im Rahmen eines neu entwickelten interaktiven Tisches eingesetzt. Der Tisch wurde konzipiert, um dem Kunden eine realitätsgetreue Ansicht von möglichen Fußböden in ausgewählten Räumen darzustellen.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Parador: https://www.parador.de/
iDTRONIC Professional RFID: https://www.idtronic-rfid.com/
Demodern: https://demodern.com/projects/interactive-table-for-digital-point-of-sale

Einsatzgebiet:
Interaktives Point-of-Sale Verkaufskonzept von Fußböden in Parador Stores

Ausgangssituation:
Entwicklung eines Smart Tables als POS System für den gezielten Verkauf von Fußböden. Die Böden sollen mittels RFID Technik von dem Tisch erkannt und an ein iPad gesendet werden. Der Kunde soll auf dem iPad eine realitätsnahe Darstellung seines Fußbodens in einer wählbaren Raumsituation (Küche, Bad, Wohnzimmer, …) bekommen.

KUNDEN-INFORMATION:

Der Hersteller Parador entwickelt seit über 40 Jahren qualitativ hochwertige Fußböden aus tra-ditionellem Holz. Das Unternehmen arbeitet mit internationalen Designern zusammen um ge-zielt neue Trends zu setzen. Mehrfach wurde Parador schon mit dem German Design Award und dem reddot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

AUSGANGSSITUATION:

Parador hat zusammen mit Demodern einen interaktiven Tisch für den POS entwickelt. Das Digital POS System soll den Kunden dabei unterstützen, den passenden Fußboden für sein zu Hause zu finden. Gemeinsam mit dem Eindruck der Haptik und der Optik des Bodens im Fach-handel, soll der Kunde eine Vorschau, über die Raumwirkung des Bodens bekommen und au-ßerdem Informationen und Details zum Produkt abrufen:

– Das ausgewählte Bodenmuster soll auf eine vorgesehene Tischfläche gelegt werden
– Das Muster soll per Real-Time-Transfer an ein Tablet gesendet werden
– Darstellung des Bodens in definierten Raumsituationen des Kunden auf einem Tablet
– Nutzung von RFID Technik, um das Muster zu erkennen, zuzuordnen und darzustellen

IMPLEMENTIERUNG:

Parador nutzt zur Kennzeichnung der Bodenmuster spezielle UHF Wet Inlay Labels. Das Lesen der Labels erfolgt durch den in der Tischinnenseite installierten UHF Stick Reader EVO und das Raspberry Pi 3 Model B. Der Tisch ist mit einem iPad Pro ausgestattet. Das iPad verfügt über eine eigens-entwickelte App zur Darstellung des Fußbodens in einer auswählbaren Raumsitua-tion.

Mit dem StudioConcept von Parador kann sich der Kunde bis zu zwei favorisierte Bodenmuster aussuchen.

Nach Platzierung der Bodenplatten auf der vorgesehenen Tischfläche werden die angebrach-ten UHF Wet Inlay Labels durch den UHF Stick Reader EVO erkannt und an das iPad gesendet. Der UHF Stick Reader EVO wird durch den Keyboard-Emulation Modus als Eingabegerät er-kannt. Er überträgt die Daten per Real-Time-Transfer direkt an das iPad. Durch die integrierte Antenne und die globale UHF Frequenz (ETSI & FCC) werden die Labels mit dem Stick Reader zuverlässig identifiziert und eingelesen. Die UHF Wet Inlays zeichnen sich durch eine exzellen-te Performance und Robustheit aus.

„Dieses Verkaufsmodell macht es dem Kunden so einfach wie noch nie den perfekten Fußboden zu finden. Die Darstellung der Böden und die Interaktivität unterstützen den Entschei-dungsfindungsprozess.“

Weitere Informationen:

UHF WET INLAYS: https://www.idtronic-rfid.com/d/1278380/d/alien_inlay_family_overview.pdf
UHF STICK READER EVO: https://www.idtronic-rfid.com/rfid-leser/uhf/stick-reader-evo

KONTAKT

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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iDTRONIC GmbH
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Donnersbergweg 1
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Verschwendet der Außendienst zu viel Zeit?

Mit bewussten Entscheidungen im Außendienst rentabel und erfolgreich: Franziska Brandt-Biesler zeigt, wie es geht

Franziska Brandt-Biesler trifft in ihren Seminaren und Trainings immer wieder Verkäufer und zieht aus diesen Begegnungen ihre Schlüsse: „Persönlich ist mir kein Vertriebler bekannt, der zu viel Zeit hat und sie deshalb unnötig verschwenden kann. Jedoch zeigen die Stories meiner Seminarteilnehmer, dass gut und gerne Energie an der falschen Stelle investiert wird“, erklärt Brandt-Biesler, die seit fast 20 Jahren als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit dem Schwerpunkt technischer Vertrieb tätig ist.

„Wenn bis zu drei Außendienstbesuche benötigt werden, um sehr einfache Dienstleitungen mit geringem monatlichen Ertrag beim Kunden erfolgreich zu platzieren, macht der Außendienst definitiv etwas falsch“, weiß Brandt-Biesler. Denn so ein Kunde rechne sich bei diesem Aufwand erst nach längerer Vertragslaufzeit. Womöglich sei das ein extremes Beispiel, zeigt aber, dass mit bewussten Entscheidungen Energie in die richtigen Kunden gesteckt werden kann. Dazu rät die Expertin, den Verkaufsprozess einmal hochzurechnen, anhand der zu schreibenden Angebote und der notwendigen Besuche wie Telefonate.

„Sie werden überrascht sein, wie viel Zeiteinsatz am Ende zusammenkommt, bis Sie einen Abschluss gewonnen haben. Und jetzt wird klar: Es besteht die Notwendigkeit, unbedingt auf die richtigen Kunden zu setzen, denn nur wenn der durchschnittliche Vertragswert pro Kunde hoch genug ist und der Verkaufsprozess so schlank wie möglich gestaltet werden kann, kann der Außendienst erfolgreich und rentabel sein“, betont Brandt-Biesler, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen auch als Autorin weitergibt.

Abschließend fügt Brandt-Biesler hinzu: „Neben dem Analysieren des eigenen Optimierungspotenzials braucht es auch ein bisschen Hartherzigkeit. Es ist natürlich verlockend, sich aufwändig um Kunden zu kümmern, die freundlich und dankbar sind. Aus meiner Karriere aber weiß ich, dass meist die gewinnen, die sehr zielorientierte Prioritäten setzen. Finden Sie Ihre richtige Mischung aus nett und knallhart.“
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Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es unter: https://www.friskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Dieter Menyhart im Interview mit Nils Hafner

Im 50-minütigen Interview sprechen Dieter Menyhart, Verkaufsexperte und Nils Hafner, Experte für Kundenbeziehungen über das Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert

„Der Kunde soll zufrieden sein. Also müssen wir aufnehmen, was er will und entsprechend liefern – so hat man das vor 15 Jahren gemacht“, gibt Nils Hafner Einblick in früheren Verkauf. Er ist im Interview mit Dieter Menyhart und kommt neben dem früheren Status quo des Verkaufs auch auf das Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert zu sprechen. Hafner ist unter anderem Professor an der Hochschule Luzern, in dessen Rahmen er sich um das Thema Kundenmanagement in Forschung, Lehre und Weiterbildung kümmert.

„Heutzutage haben wir so viele Daten und Informationen über den Kunden vorliegen, dass wir uns mehr die Fragen stellen müssen: Was machen wir daraus? Was ist der einzelne Kunde für uns wert? Und was sind wir als Unternehmen für ihn wert?“, resümiert Menyhart einen Teil des Interviews. Menyhart weiß aus seiner Erfahrung als Verkäufer und Verkaufsleiter, dass Verkäufer nicht immer wirklich gerne Daten gesammelt haben, sprich, sich mit dem Thema CRM beschäftigt haben. Hafner stimmt zu und statuiert: „CRM ist eigentlich ein Führungsthema. In den letzten Jahren hat sich auch beim Verkauf sukzessive durchgesetzt, dass bestimmte Informationen erfasst werden müssen und notwendig sind, um einen Mehrwert ableiten zu können. Nur so kann festgestellt werden, wer für das eigene Unternehmen überhaupt noch Potenzial hat.“

Beide stimmen überein, dass ein guter Verkäufer das Potenzial seiner Kunden aus dem Bauch heraus bestimmen kann, schließlich kennt er die Kunden sehr gut. Jedoch kann er nur mit den Produkten arbeiten, die er aus dem Marketing und der Produktion zur Verfügung gestellt bekommt. „Das ist eine wichtige Kernaussage unseres Interviews: Wissen ist die Grundlage, um Kunden individuell bedienen zu können“, gibt Menyhart wieder. Heutzutage braucht es für fast alle Produktkategorien individualisierte Produkte – und die wiederum benötigen eine Vielzahl an Informationen. Daher sei das Thema aktueller denn je.

Hafner betont im Verlauf des Interviews weiter: „Je intelligenter und moderner Verkäufer sind, desto mehr haben sie diesen Sachverhalt verstanden.“ Unternehmen wird empfohlen, sich von den viel zu übergroßen „Wishlists an Informationen“ zu entfernen und sich lieber darauf zu konzentrieren, welches Minimum an Informationen es überhaupt braucht. „Genau. Es geht um Qualität – nicht um Quantität. Und neben dieser Qualität braucht es auch den Fokus auf den Kunden. Unternehmen sollten sich fragen, wer eigentlich ihr Kunde ist und warum genau er bei ihnen und nicht der Konkurrenz kauft“, sagt Menyhart.

Wer mehr zum Thema Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert erfahren möchte, wird im Podcast von Dieter Menyhart fündig: https://www.menyhart.ch/podcasts/

Mehr Informationen zu Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy – das Original, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Concentro berät die Gesellschafter der TID Informatik GmbH bei der Anteilsveräußerung an die SCHEMA-Gruppe, ein Unternehmen von IK Investment Partners

Im Jahr 2016 hat Robert Schäfer als Gründer der TID Informatik GmbH eine strategische Partnerschaft mit der SCHEMA Holding GmbH geschlossen. In diesem Zusammenhang hatte sich SCHEMA mit 27% an der TID Informatik GmbH beteiligt. Nach erfolgreicher Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis der SCHEMA-Gruppe im vergangenen Jahr, haben SCHEMA und die TID-Gesellschafter am 16. April 2019 eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der die SCHEMA-Gruppe die verbliebenen 73% der Anteile an der TID Informatik übernimmt. Das Closing der Transaktion ist am 30. April 2019 erfolgt.

München, 02. Mai 2019
Die TID Informatik GmbH wurde 1992 von Robert Schäfer als Dienstleister im Umfeld der technischen Dokumentation gegründet. Heute ist die TID ein erfolgreiches und stark wachsendes Software-Unternehmen, das mit dem CATALOGcreator® die marktführende Softwareplattform für elektronisches Ersatzteilgeschäft, Serviceinformationssysteme und -Portale in Deutschland anbietet. Sitz der TID Informatik GmbH ist in Inning am Ammersee, weiterhin verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Amberg. TID Informatik beschäftigt 50 Mitarbeiter an beiden Standorten und plant in den kommenden Jahren weiter zu wachsen.
SCHEMA und TID, sowie das jeweilige Management, sind davon überzeugt, dass eine noch intensivere strategische Zusammenarbeit das bereits aktuell beeindruckende Wachstum der beiden Unternehmen zusätzlich verstärken kann.

Die neue Unternehmensgruppe betreut mit 180 erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeitern an 3 Standorten in Bayern ca. 500 aktive Software-Kunden. Das Management beider Unternehmen wird die gemeinsame Unternehmensgruppe in unveränderter Besetzung weiterentwickeln. Durch die Vertiefung der Zusammenarbeit versprechen die beiden Unternehmen ihren bestehenden und zukünftigen Kunden eine noch bessere Verzahnung von (technischer) Dokumentation und After-Market Geschäft, insbesondere im Ersatzteilhandel und Kundenservice/Wartung. Für die zunehmende Digitalisierung in der deutschen Industrie, die zunehmende Vernetzung – von der Konstruktion bis hin zum After-Market – und die steigende Menge an verfügbaren Daten bietet die neue Unternehmensgruppe mit 3 Softwareprodukten die technologisch passende und integrierte Lösung aus einer Hand.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion wurden die Gesellschafter der TID durch die Concentro Management AG betreut und beraten.

Projektteam Concentro:
Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Principal), Julia Albert (Consultant), Julian Schiener (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Firmenkontakt
Concentro Management AG
Dr. Alexander Sasse
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 58 0
+49 911 580 58 333
info@concentro.de
http://www.concentro.de

Pressekontakt
Concentro Management AG
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Franz-Joseph-Straße 9
80801 München
+49 89 388 497 10
+49 89 388 497 50
sellmayr@concentro.de
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Hört, hört! Buchbinder lädt zur nächsten Liveauktion

Vom 08. bis 10. Mai findet die 22. große Buchbinder Liveauktion in Neunburg vorm Wald statt. Geladen sind alle Händlersleute von Nah und Fern, um bei mittelalterlichem Festprogramm an der Auktion von über 1.000 Fahrzeugen teilzunehmen.

In den frühlingshaften Maitagen kann man sich bald in der Oberpfalz in vergangene Zeiten zwischen Altertum und Neuzeit träumen. Aus dem modernen 21. Jahrhundert mitten in die Epoche des Mittelalters. Die heiligen Hallen des Hauses Buchbinder zu Neunburg vorm Wald werden vom 08. bis 10. Mai prunkvoll hergerichtet und empfangen die Fahrzeughändler des Landes zu einer Auktion die ihresgleichen sucht. An drei glorreichen Auktionstagen kann man sich an über 1.000 Fahrzeugen verschiedenster Marken und Klassen erfreuen. Von Jungen Gebrauchten und leicht Beschädigten über Langläufer, Unfallfahrzeuge und Nutzfahrzeuge stehen allerhand Gefährte zur Versteigerung bereit. Unter anderem warten auch einige wahre Prachtexemplare der Marken Jaguar, Land Rover, Audi und BMW auf tapfere Gebote der Teilnehmenden. Um seine Gäste stilecht in die vergangenen Tage des Mittelalters zu katapultieren, hat der Gastgeber Buchbinder Auktion für ein authentisches Rahmenprogramm gesorgt, was für viel Freude und Abwechslung sorgen wird.

Das Auktionsprogramm:

Mittwoch, 08.05.2019 ab 17:00 Uhr:
Premiumfahrzeuge und Junge Gebrauchte der Buchbinderflotte

Donnerstag, 09.05.2019 ab 10:00 Uhr:
Langläufer und leicht Beschädigte

Freitag, 10.05.2019 ab 10:00 Uhr:
Unfallfahrzeuge, Nutzfahrzeuge

Und ab ca. 14:30 Uhr:
STILL FOR SALE (Fahrzeuge ohne Mindestpreis)

Ort: Auktionshalle im Buchbinder Logistikzentrum, Plattenberg 1 (Für das Navigationsgerät: Amberger Str. 64), 93421 Neunburg vorm Wald

Zum 22. Mal wird Buchbinder für das wohl größte europäische PKW und Nutzfahrzeug Auktionsevent seine Tore öffnen. Wie gewohnt wird die Auktion von einem festlichen Rahmenprogramm begleitet, welches sich im Mai rund um das Thema Mittelalter drehen wird. Dabei werden die Teilnehmenden mit allerlei mittelalterlichem Flair, altertümlichem Speis und Trank und musikalischer Unterhaltung aus der Vergangenheit während der Auktion versorgt. Besonderes Highlight stellt das große gemeinsame Ritteressen auf dem Hofe des Schlosses zu Guteneck dar, welches am Donnerstag nach Auktionsschluss stattfinden wird. Die Teilnahme am Rahmenprogramm sowie die Versorgung und die Übernachtung im Hotel sind für die Auktionsteilnehmer wie immer kostenlos.

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Neben dem feierlichen Rahmenprogramm stehen natürlich die Autos im Vordergrund. Von der außergewöhnlich großen Fahrzeugvielfalt können sich die Besucher direkt selbst überzeugen, denn die Wagen können vor Ort begutachtet und auch die Motoren gestartet werden. Für all diejenigen, die nicht in Neunburg vorm Wald dabei sein können, gibt es die Möglichkeit, den Auktionen unter www.buchbinder-auktion.de online in Echtzeit beizuwohnen. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform notwendig. Für Kunden, die bereits auf der Buchbinder Sale Webseite angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

Weitere Informationen:

http://www.buchbinder-auktion.de
http://www.pr4you.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
446 Wörter, 3.376 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/buchbinder

Akkreditierung für Medienvertreter:

Medienvertreter sind gerne eingeladen, unsere Live-Auktionen als Gast zu besuchen. Bitten melden Sie sich hierfür zur besseren Planung und damit wir Ihnen einen Ansprechpartner für Ihre Fragen zur Verfügung stellen können, vorab telefonisch +49 (0) 30 43 73 43 43 oder per E-Mail dialog@pr4you.de an.

Über Buchbinder.de:

Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus über 130 Stadt- und 10 Flughafenstationen in Deutschland sowie in Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

Weitere Informationen: http://www.buchbinder-sale.de

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93057 Regensburg
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„Zauberworte“ im Verkauf – bringen die was?

Locken Begriffe wie „Gratis“, „kostenlos“ & Co. wirklich neue Kunden? Franziska Brandt-Biesler gibt Antworten

Gratis-Website-Check, kostenloser Finanzvergleich, unverbindliches Gespräch – solche Floskeln sollen potenzielle Käufer locken. Ob Angebote dieser Art funktionieren, ist allerdings zweifelhaft. „Wer hat denn heute wirklich etwas zu verschenken?“, fragt die langjährige Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler. Hinter jedem dieser scheinbar unverbindlichen Angebote steckt ein Verkaufsgespräch. Warum das aus Sicht der Verkaufsexpertin alles andere als fair ist, erklärt sie hier.

Ein Gratis-Web-Check wird immer das Ergebnis bringen, dass etwas verbessert werden muss. Ein kostenloser Finanzvergleich wird immer darauf hinauslaufen, dass es noch einen günstigeren Anbieter gibt. Ein unverbindliches Gespräch wird immer dazu führen, dass sich ein Verkaufsgespräch anschließt. „Wer solche Dinge anbietet, macht sich für den potenziellen Kunden unglaubwürdig, denn eine unabhängige und faire Beratung ist gar nicht möglich, wenn das Ziel ist, zu verkaufen“, hebt Franziska Brandt-Biesler hervor.

Kommt es zu einem Verkaufsgespräch, hat der Kunde immer das Gefühl, nun zu etwas verpflichtet zu sein. Sei es das Wissen, dass seine Website optimiert werden müsste, sei es, dass er den Namen der Versicherung kennt, die günstiger ist oder dass sich der Verkäufer mit ihm auseinandergesetzt hat – wenn auch nur durch ein Gespräch.

Schaut man einmal genauer hin, sind es immer dieselben Anbieter, die mit solchen Begriffen locken. Für Brandt-Biesler ist klar, dass diese deshalb damit werben, weil sie zu austauschbar sind und Dinge anbieten, die die Leute längst haben. „Für mich wirken Gratis-Angebote wie ein letzter Ausweg, wenn man sonst keine Kunden bekommt. Wer würde diesen glauben, wenn sie plötzlich von ihrer alten Masche loslassen und Geld dafür verlangen? Sie haben sich damit bereits andere Möglichkeiten verwehrt, an neue Kunden zu kommen.“

Der Rat der Verkaufsexpertin: „Vermeiden Sie solche scheinbaren Lockfloskeln wie „gratis“ oder „kostenlos“ und bieten Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu dem Wert an, den es hat. So haben Sie von Anfang an einen glaubwürdigen Start in der Kundenakquise.“

Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es hier: https://www.franziskabrandtbiesler.ch

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Wie entstehen neue Märkte

Neue Märkte zu gewinnen, ist speziell im Bereich der erklärungsbedürftigen Produkte und Dienstleistungen eine vielschichtige Angelegenheit. Generell ist dabei die Bündelung von Fachwissen von Vorteil, weil so mehr Kompetenz ausgestrahlt wird.

Neue Märkte und Kunden zu gewinnen, ist speziell im Bereich der erklärungsbedürftigen Produkte und Dienstleistungen eine vielschichtige Angelegenheit. Generell ist dabei die Bündelung von Fachwissen von Vorteil, weil so mehr Kompetenz ausgestrahlt wird. Große Firmen ziehen diese Kompetenz innerhalb des Unternehmens zusammen oder komplettieren sich durch Zukäufe, kleine Firmen bilden Kooperationen mit definierten Themenschwerpunkten, wie Digitalisierung, Talententwicklung oder Energie- und Ressourceneffizienz.

Je kleiner das Unternehmen, desto öfter findet das Prinzip der zufälligen Kundengewinnung Anwendung. Je größer ein Unternehmen, desto ausgeprägter ist die strategische Neukunden Akquise. Aber was ist Zufall und was ist Strategie? Nachstehend ein paar Beispiel dazu:

Der Zufallsmarkt

Ein Unternehmen stößt zufällig auf einen Markt und bedient diesen Markt. Ein Beispiel könnte die Iris Photographie sein, ein ungewöhnliches Fotomotiv, vielleicht sogar aus der Hobby Fotografie entstanden. Zufällig entdeckt, von der Presse aufgenommen und verbreitet entsteht ein Markt, der solange bedient werden kann, wie die Nachfrage wächst und das Angebot nicht durch zu viele Anbieter verwässert wird. Der Produktlebenszyklus ist nicht lang, die Suche nach Nachfolgeprodukten ist wichtig. Alternativ kann aber auch ein neuer Markt künstlich geschaffen werden, indem ein neues Produkt entwickelt und mit Werbedruck vermarktet wird. Dazu gibt es vielfältige Beispiele bei sogenannten Trendprodukten, die Einführung ist mit hohen Werbekosten verbunden, weil erst künstlich Nachfrage geschaffen werden muss. Diese Produkte sind häufig über Patente oder Gebrauchsmuster abgesichert.

Lernen durch ausprobieren

Die Verbreitung einer neuen Idee, die z.B. von einem Startup entwickelt worden ist und vor allem über soziale Medien in die Öffentlichkeit gegeben wird, geschieht oft nach dem Zufallsprinzip. Der Gründer misst die Resonanz, findet relevante Zielgruppen, entwickelt weiter und schaut, ob sich daraus ein Markt entwickelt. Sehr populär, wenn man die Erfolgsgeschichten von Startups liest, aber nur einer von 10 Gründern schafft den Durchbruch, von den anderen steht leider nichts in der Zeitung. Scheitern kann dabei viele Gründe haben, nur Zufall ist aber besser als gar nichts unternehmen. Die Methodik wird auch mit create measure learn bezeichnet.

Netzwerken – Zufall oder Strategie

Die zufällige Ansprache von scheinbar potenziellen Kunden ist eine weitere Möglichkeit, man denke an die unzähligen Xing Treffen. Sie kann aktiv durch den Besuch von Veranstaltungen und passiv durch aussagekräftige Profile in den sozialen Netzwerken entstehen. Das Ergebnis ist schwer beeinflussbar aber „Kontakte schaden ja nur dem, der sie nicht hat“. Strategisch dagegen wäre der Besuch von Fachmessen und Kongressen, die zum Angebot des Unternehmens passen. Hier kann gezielt mit Ausstellern und Besuchern gesprochen und neue Geschäftskontakte geknüpft werden.

Post an Unbekannt

Zufällige Ansprache von potenziellen Kunden in schriftlicher Form, die zuvor im Internet recherchiert worden sind, ist eine weitere Methode. Dabei gilt, je ungewöhnlicher, desto besser. Als Beispiel sei die handschriftliche Ansprache an Kunden einer digital orientierten Designagentur genannt, die mit einem zweiseitigen Brief Neukunden angesprochen hat. Die Art der Ansprache ist für einen solchen Anbieter ungewöhnlich, eine Reaktionsquote von 50% zeigt jedoch, dass so etwas gut funktionieren kann.

Netzwerke zur Kundengewinnung

Immer wieder wird auch versucht aus einem zufälligen Netzwerk von Unternehmen ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kreieren und dafür einen Markt zu finden. Eine Methode, die nur sehr selten Erfolg verspricht, weil auch das Produkt ein Zufallsprodukt ist. Anders ist eine gezielte Vorgehensweise erfolgreich: Man bestimmt einen Markt, der im Fokus steht, kreiert dafür ggf. mit Partnern ein Produkt oder eine Dienstleistung und versucht dieses Produkt zu vermarkten. Akute Themen dafür sind im Moment Digitalisierung, Agilität, erneuerbare Energien, DSVGO oder Fachkräftemangel. Häufig wird der PDCA Zyklus eingesetzt, der sich aus den Schritten plan – do – check – act zusammensetzt.
Nicht vergessen sollte man die EKS Strategie, die von Wolfgang Mewes entwickelt wurde. Hierbei werden gezielt Marktsegmente bestimmt, die der Fachkompetenz des Anbieters entsprechen. Das Unternehmen erkundet diese Segmente und entwicklt dafür allein oder mit Partnern neue Produkte und Dienstleistungen, um Probleme in diesen Märkten zu lösen. Die Engpass-Konzentrierte-Strategie ist dann am erfolgreichsten, wenn sie gezielt angewandt wird.

Methoden und Ansätze

Welche Methode ist nun die Richtige? Junge Unternehmen mit viel Ideen und wenig Kunden werden sich im ersten Schritt auf den Zufall konzentrieren. Erst die Erfahrung mit Kunden und Produkten führt im zweiten Schritt zu einer Produktweiterentwicklung und zu einer strategischen Vorgehensweise.
Erfahrene Unternehmen setzen auf Strategie, wobei Kundenpflege der wichtigste, leichteste und der am meisten vergessene Schritt ist. Gute Kundenpflege führt zu Empfehlungen und zu neuen Kunden. Allzu häufig aber kommen Kundenbindungskonzepte in strategischen Überlegungen gar nicht vor. Zumeist werden andere Kundengewinnungskonzepte eingesetzt.

Neben der Strategie sollen Unternehmen aber Freiräume für Zufallskontakte und -märkte schaffen, damit unternehmerische Chancen nicht verloren gehen. Dazu haben große Unternehmen Startups ausgegliedert oder spezielle Innovatoren bestimmt, die branchenübergreifend nach neuen Märkten und Ideen suchen. Solche Innovatoren gibt es in klein- und mittelständischen Betrieben nicht. Hier ist der Chef gefordert, seinen Betrieb so zu organisieren, dass ihm Zeit bleibt, diese Aufgabe zu übernehmen. Auch dafür gibt es viele erfolgreiche Beispiele. Betriebe, die diese Möglichkeit nicht wahrnehmen, werden irgendwann auf der Strecke bleiben.

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