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Blasmusik, die begeistert

Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft

Vorchdorf, am 30. Januar 2019 – Markus Kroner, Verkaufs- und Motivationstrainer aus Oberösterreich, stellt sein neues Buch „Blasmusik, die begeistert“ vor. In diesem Werk gibt er seine langjährigen Erfahrungen als erfolgreicher Stabführer und Obmann eines Musikvereins weiter. Das Buch liefert praxisnahe Lösungsansätze für die Musikvereine der Zukunft und lädt zu neuen Denkweisen betreffend das Vereinswesen ein.

Der Verkaufs- und Motivationsexperte Markus Kroner liefert in seinem Buch „Blasmusik, die begeistert“ praxiserprobte und mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft. Seine persönliche Leidenschaft gilt der Blasmusik, er war lange Jahre als Stabführer und Obmann eines Musikvereins tätig.

Die ehrenamtliche Arbeit in einem Musikverein ist eine Herausforderung und gleichzeitig die Chance, gemeinsam etwas Großes zu bewirken und den Verein, die Mitglieder und das Publikum zu begeistern. Vereinsexperte Markus Kroner ist überzeugt: „Nur Vereine, die heute ihre individuelle Mission und Vision entwickeln und konsequent verfolgen, werden den Sprung in eine auch finanziell erfolgreiche Vereinszukunft schaffen und ihr Publikum mitreißen und begeistern. Dazu gehört vor allem eine zielorientierte Nachwuchspflege inklusive spannende Zukunftsperspektiven im Rahmen des Vereins.“, so Kroner weiter.

Mitreißende Impulse direkt aus der Vereinspraxis

Der Autor und ehemalige Obmann und Stabführer des Musikvereins „Siebenbürger Vorchdorf“ liefert die Antworten auf viele Fragen, die sich zahlreiche Vereinsfunktionäre heute stellen. Reicht es aus, bloß gemeinsam zu musizieren oder gibt es ein großes Ganzes, das das Fundament der gesamten Vereinsarbeit bildet? Wie gelingt es Obmännern und Stabführern, die Frage nach dem „Warum machen wir das eigentlich?“ schlüssig und motivierend zu beantworten? Wie setzt sich ein Musikverein erreichbare, aber ausreichend herausfordernde Ziele? Was müssen die Führungskräfte tun, um stimmig untereinander und zu ihren Mitgliedern und ihrem Publikum zu kommunizieren?

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Markus Kroner begann seine eigene Karriere bei den „Siebenbürgern Vorchdorf“ im Alter von dreizehn Jahren als Schlagzeuger. Mit sechzehn Jahren gab er sein Debüt als Stabführer. Eine Rolle, in die er plötzlich und unvorbereitet von seinem Vorgänger katapultiert wurde. Trotz seiner Jugend und anfänglicher Misserfolge beschloss er, die bisherige Flüchtlingsmusik „Siebenbürger Vorchdorf“ bekannt und erfolgreich zu machen. Nach einigen Jahren wurde er zum Obmann des Vereins gewählt und führte die Siebenbürger in diesen Funktionen zu großen Erfolgen.

Die „Siebenbürger Vorchdorf“ absolvierten unter Kroners Führung in seiner Doppelrolle als Obmann und Stabführer 32 Marschbewertungen, erhielten 21 Wertungen in E mit Auszeichnung, gewannen 2007 den Windstab, wurden Vierter im Bundeswettbewerb 2009 und traten international auf. Markus Kroner weiß aus langjähriger, persönlicher Erfahrung, wie große Vereinserfolge funktionieren und gibt seine Erfahrungen in seinem Buch weiter.

Der Vereinsexperte sieht die langen Jahre an ehrenamtlicher Vereinsarbeit heute als ideale Ausgangsbasis für seine erfolgreiche berufliche Zukunft an und fordert den Vereinsnachwuchs auf, sich überzeugt zu engagieren: „Ohne diese Funktionen, die mich geradezu gezwungen haben, mich zu entwickeln, zu wachsen und vor allem zu lernen, was ein gelungener Auftritt bedeutet, wäre ich nicht derjenige, der ich jetzt bin.“, sagt Kroner. „Mein heutiger Beruf ist Vortragsredner und Motivations- und Verkaufstrainer. Alles, was ich auf den diversen Bühnen rund um meinen Musikverein erfahren durfte, bildet das starke und stabile Fundament meines weiteren Berufswegs. Die „Siebenbürger Vorchdorf“ waren mein definitives Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft. Wer sich entsprechend engagiert, sich einsetzt und mit vollem Herzblut bei der Vereinsarbeit dabei ist, der kann und wird weit kommen. Im Verein und im Leben.“, ist Kroner überzeugt.

Kroner, Markus
Blasmusik, die begeistert
Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft
1. Auflage, ET Januar 2019
ISBN-13: 978-3-96111-462-7
Nova MD

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch ist, genau wie die Seminare und Trainings von Markus Kroner, voller positiver Energie, wertschätzend und inspirierend für das Vereinsleben.“
Johann Brunnmayr, Obmann MV Ried im Traunkreis/OÖ

„Ein mitreißendes, zukunftsweisendes Buch, das jeder Obmann eines Musikvereins als Pflichtlektüre lesen sollte. Markus Kroner hat seinen eigenen Verein zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt und beschreibt, wie es in der Praxis funktioniert.“
Christoph Grill, Kontrollinspektor und Kapellmeister Polizeimusik Steiermark

Weiterführende Links:
https://www.blasmusikdiebegeistert.at
https://www.markus-kroner.com
https://www.kronertraining.at

Markus Kroner ist Speaker, Verkaufs- und Motivationstrainer sowie Experte für „Herzschlag im Verkauf“. Er motiviert und inspiriert Menschen, Unternehmen und Vereine zu den entscheidenden Handlungsimpulsen, um erfolgreich zu sein.

Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich über 25 Jahre lang im Musikverein „Siebenbürger Vorchdorf“ als Stabführer und später auch als Obmann. Als Stabführer erreichte er mit seinen Musikern den Landesmeistertitel und erzielte viele weitere Erfolge. Er erkannte im Vereinsumfeld seine wahre Berufung und absolvierte eine Ausbildung zum Verkaufstrainer und Speaker.
Heute ist Markus Kroner ein sehr gefragter Verkaufs- und Motivationstrainer. Er hält auch Vorträge betreffend seine vielfältigen Erfahrungen als Führungskraft eines Musikvereins und steht Vereinen mit Seminaren und Coachings für eine erfolgreiche Vereinszukunft zur Seite. Seine Trainings sprühen von Leidenschaft und Motivation. Seine Reden inspirieren, fesseln, begeistern und geben den Zuhörern neue, kraftvolle Impulse mit auf den Weg.

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Kroner Markus
Schönfeld 20
4655 Vorchdorf
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Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Der nächste Abschwung ist kein Dogma, sondern eine Chance

Seit 10 Jahren wächst die Wirtschaft in Deutschland ununterbrochen. Während die Politik sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten 2019 äußert, wächst die Zahl der Mahner, dass eine Entwicklung der Wirtschaft je nach Quelle von Tempoverlust bis hin zum Abschwung zu erwarten ist. Noch nie seit der Wiedervereinigung haben im vergangenen Jahr so viele Menschen gearbeitet. Darüber hinaus besteht ein teilweise existenzielles Problem für viele Unternehmen in der Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften. Nicht besetzte Arbeitsplätze, Auftragsverluste und damit verbundene Abschwung Indikatoren sind eine Größe, die bisher noch nicht einheitlich bewertet worden ist.

Abschwung als Erfolgschance

Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,5% für 2019 etwas Unabänderliches, dem ein Unternehmen nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft wird gelehrt, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Die meisten Betriebe gehen diesen Weg. Es wird das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Aufschwung und Höhepunkt zu nutzen um den Abschwung abzumildern und ihn gleich in den nächsten Aufschwung zu überführen. Warum haben so viele Betriebe damit keinen Erfolg?

Anders als die anderen

Die Verhinderung einer aktiven Zukunftsplanung liegt in der Fokussierung der Betriebe. Was macht ein Unternehmen normalerweise, wenn der Absatz steigt? Es fährt seine Produktion hoch, aktiviert stillgelegte Anlagen, stellt Produktions- und Servicepersonal ein. Es produziert oder erbringt Serviceleistungen, um den Absatz zu befriedigen. Damit reagiert es auf den sich öffnenden Markt aber es agiert nicht. Agieren bedeutet, dass jetzt in einer Hochphase Mitarbeiter eingesetzt werden, um neue Kunden zu finden, neue Märkte oder Produkte zu entwickeln oder bestehende Märkte auszubauen. So helfen neue Umsätze, den nächsten Abschwung auf höherem Niveau zu erleben. Dies ist eine ganz normale betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die aber viel zu wenig genutzt wird.

Verhinderer im eigenen Unternehmen

Es sind mehrere Faktoren die verhindern, dass ein Unternehmen in der geschilderten Weise agiert. Zum einen ist da das bekannte Produktionsthema, bei dem wir uns nur auf die Befriedigung der bestehenden Nachfrage konzentrieren und keine Zeit für neue Projekte haben. Zum anderen fehlt die bedingungslose Freistellung von Zeit, Material und Personal für neue Konzepte, Kunden und Märkte. Es braucht Zeit für neue Märkte und dies findet häufig in Unternehmen wenig Anklang: „Der Betrieb“ schuftet und die Produktentwickler, Verkäufer und Produktmanager lassen es ruhig angehen nach dem Motto „Mach dir ein paar schöne Stunden, fahr zu einem Kunden“. Gerade im Gegenteil muss jetzt die Zeit dieser Mitarbeiter dafür genutzt werden, bei Kundengruppen Mitstreiter finden, die gleichfalls Energie investieren werden, um neue Märkte und Anwendungen zu entwickeln.

Lösungsansätze

Welche Möglichkeiten bestehen, um dem Abschhwung auszuweichen? Sicher kann ein Unternehmen nicht nur auf den momentanen Absatz konzentriert ein. Ein Auftrag eines Verlegenheitskunden zu schlechten Preisen, der in einem Konjunkturtief immer mitgenommen würde,wird in einer Aufschwung Phase auch mal liegen gelassen. Er kauft sowieso nur, weil der Wettbewerb ausgelastet ist und schadet damit letztendlich unseren treuen Kunden.

Freistellung von Personal und Zeit für Projekte ist Chefsache, gerade weil es weh tut und die Kollegen dringend in der Produktion gebraucht werden. Die übrigen Mitarbeiter müssen den Grund für die Freistellung erkennen, das verhindert Unzufriedenheit und Missgunst im Unternehmen. Das Suchen nach neuen Märkten und Kunden ist eine Grundphilosophie, die jedem Unternehmen zu Eigen ist. Vielleicht liegt die einfachste Lösung darin, dass diese Philosophie in Aufschwung Zeiten einfach konsequent beibehalten wird.

Es kann immer genug Zeit für neue Projekte vorhanden sein, um so den nächsten Abschwung zu mildern. Erfolg misst sich dann daran, dass die Umsatznadel im eigenen Unternehmen im nächsten Konjunkturtief viel weniger nach unten ausschlägt als die Meldungen der allgemeinen Wirtschaftslage.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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An wen verkaufen Sie eigentlich?

Verkaufsexperte Dieter Menyhart zeigt auf, wie wichtig es ist, seine Kunden genau zu kennen, um so noch erfolgreicher zu werden

„Erklär mir mal mein Business“ – wenn ein Geschäftsführer einen Verkäufer mit dieser Frage konfrontiert, ist es schon zu spät. Wer Kunden generiert, sollte sich bereits im Vorfeld genau auf deren Bedürfnisse einrichten. Wie kann er ihnen sonst das richtige verkaufen? Warum sich damit dennoch weiterhin viele Verkäufer schwertun, weiß Dieter Menyhart.

Hierbei stützt sich der Verkaufsexperte auf eine Untersuchung der Financial Times aus dem Jahr 2016: „Die Times hat viele Hundert Entscheider aus B2B-Unternehmen der verschiedensten Branchen befragt, was ihnen bei Verkäufern oder Verkäuferinnen, die sie kontaktieren, fehlt. Die Antwort war deutlich: „Wir vermissen, dass Verkäufer und Verkäuferinnen sich im Vorfeld mit uns befasst haben. Dass sie über unser Business, unsere Herausforderungen und Ziele Bescheid wissen“.“

Ein professioneller und erfolgreicher Verkäufer müsse sich zunächst genau über seine Kunden informieren. Eine gute Recherche ist deshalb unverzichtbar. Andernfalls werden viele potenzielle Aufträge verloren gehen. „Wenn Sie als Verkäufer vom Business Ihrer Kunden, bestehend oder neu, keine Ahnung haben, dann sind Sie heute kein gern gesehener Ansprechpartner mehr. In Sie wird ein Entscheider nur ungern Zeit investieren. Zumal er nur sehr wenig davon hat“, so Menyhart.

Noch nie war es so einfach wie in der heutigen Zeit, an Informationen heranzukommen. Eine ausgiebige Recherche über das Kundenunternehmen gebe dabei Aufschluss über dessen Angebote, Ziele und aktuelle Herausforderungen. Dazu könne der Verkäufer sich entweder auf der Website, über Presseberichte und Social Media, oder bei den Mitarbeitern des Unternehmens direkt informieren. „So bekommen Sie eine Vielzahl an Informationen, die Sie dann verwenden können, um ein maßgeschneidertes Angebot und eine maßgeschneiderte Präsentation zu machen“, rät der Verkaufsexperte.

Die ultimativen 10 Prozent der Top-Sales nehmen sich Zeit für Ihre Kunden – auch schon im Voraus. Dieter Menyhart rät abschließend: „Machen Sie es genauso wie diese Top-Sales! So können Ihre Kunden mit Ihnen ihre Herausforderungen noch erfolgreicher lösen. So bleiben Sie in Zukunft beim Kunden der Lieferant seiner Wahl.“

Mehr zum Thema und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Fellbacher Unternehmen mit neuer Website online

Anhänger Berger lässt sich nicht abhängen

Anhänger Berger geht mit neuer Website online

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Dieser alte Spruch wird immer aktueller, je schneller sich die Umstände verändern. Wer heute eine Entwicklung verschläft oder einen Trend in seiner Branche ignoriert, wird schnell von neuen Anbietern überholt. Das gilt vor allem dann, wenn die Geschäfte hervorragend laufen. Viele Unternehmer neigen dann dazu, Investitionen in ihre Geschäftsstrukturen und Außenwirkung zu vernachlässigen.

„Eigentlich wissen wir gerade sowieso kaum wo wir anfangen sollen“, bestätigte auch Anja Patzelt von Anhänger Berger, die zusammen mit ihrem Sohn hauptsächlich für den Relaunch ihrer Website verantwortlich war. „Trotzdem weiß man natürlich nicht, wie lange das so bleibt und wie schnell man dann wieder froh um funktionierende Marketing-Strukturen ist.“ Und damit hat sie natürlich Recht, denn wenn die Geschäfte erst einmal schlechter laufen, ist es meist mühsam erfolgreiches Marketing neu aufzubauen.

Anhänger Berger ging einen anderen Weg. Gemeinsam mit Thomas Issler wurde eine Online-Strategie entwickelt. Dabei wurde schnell klar, wie wichtig es ist, den Verkauf und die Vermietung der Anhänger im Raum Fellbach und Stuttgart in den Vordergrund zu stellen und auch die Besonderheiten, wie die eigene Werkstatt, die Service-Plus Angebote und die hohe Verfügbarkeit von Ersatzteilen für die potentiellen Kunden übersichtlich darzustellen

Die Umsetzung der WordPress-Website und der Online-Marketing-Maßnahmen erfolgte durch die Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz.

Anhänger Berger besteht seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Begonnen hat die Geschichte mit einem Landproduktehandel, aus dem sich später eine Spedition und Silospedition entwickelt hat. Der Gründer, Ernst Berger, hatte immer ein gutes Gespür für die Bedürfnisse eines sich verändernden Marktes. Ab den 1960er Jahren entwickelte und patentierte er pneumatische Förderanlagen für staubförmige Güter. Da diese Förderanlagen mobil betrieben wurden, wurde parallel zur Firma BERGER Silo + Förderanlagen die Firma BERGER Anhänger gegründet, zunächst als reiner WESTFALIA-Stützpunkthändler. Mit den Jahren hat sich das Know-How und die Produktpalette auf alle Bereiche der Anhängertechnik ausgeweitet und etabliert .So hat sich das Unternehmen in Fellbach über die Jahre sehr gut entwickelt und ist bestens am Markt positioniert.

Die neue Anhänger Berger Website ist online unter:
https://www.anhaenger-berger.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Einkaufen: Black Friday wird auch in Deutschland populär

Einkaufen: Black Friday wird auch in Deutschland populär

Marketingexperte Dominic Multerer

Was in den USA bereits zum umsatzstärksten Tag für Einzelhändler und Läden zählt, wird nun auch in Deutschland immer beliebter: der Black Friday. Das Handelsblatt schreibt, dass bereits mehr als 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gerade während des Shoppingevents ausgiebig einkaufen. Die 5 Sterne Redner Dominic Multerer, Dr. Bernd W. Dornach und Klaus J. Fink beraten Unternehmen mit praktischen Tipps und erprobten Strategien, wie auch sie diesen Trend am effektivsten für ihr Geschäft nutzen.

Dieses Jahr folgte auf den Black Friday am 23. November drei Tag später der Cyber Monday für Online-Einkäufe. Diese Termine sind nicht zufällig gewählt. In ihrem Ursprungsland USA spielen sie sich nämlich um Thanksgiving ab. Die meisten Amerikaner nehmen sich rund um den Feiertag frei und haben Zeit zum Shoppen. Da sind die Sonderrabatte der Eventtage besonders verlockend, um große Einkäufe zu tätigen. Was auf den ersten Blick in erster Linie extrem kundenfreundlich wirkt, nutzt auch den Unternehmen viel. Denn die Angebotstage liefern wichtige Hinweise für aktuelle Einkauftrends. So können Unternehmen beispielsweise einschätzen, wie das Weihnachtsgeschäft laufen wird und was die beliebtesten Geschenke sein werden.

Doch was ist, wenn plötzlich alle einen Black Friday Sale anbieten? Marketing-Experte Dominic Multerer rät dazu, sich durch eine clevere Strategie und Regelbruch von den anderen Unternehmen abzuheben. „Aufmerksamkeit erzielt man in erster Linie dadurch, dass man als Marke schockiert und sich differenziert. Am besten macht man das über digitale Wege und soziale Netzwerke.“, erklärt 5 Sterne Redner Dominic Multerer in seiner positiv-provokanten Art, die er auch von Unternehmen fordert. Wie das im Einzelnen gelingen kann, zeigt der Referent in seinen praxisorientierten und inspirierenden Vorträgen.

Auch der erfolgreiche Unternehmer und Referent Dr. Bernd W. Dornach hat die Erfahrung gemacht, dass sich kreative und ungewöhnliche Konzepte auszahlen, wie er auch in seinen Vorträgen eindrucksvoll präsentiert. „Wettbewerbsvorteile sichern sich nur die Unternehmen, die Wert auf Andersartigkeit und Individualität legen – und ihre Angebote dementsprechend ausrichten.“, sagt 5 Sterne Redner Dr. Dornach. „Die Marketingideen können hier gar nicht ausgefallen und einzigartig genug sein.“ Und hierbei spricht der Unternehmer und Referent nicht nur Einzelhändler an, sondern auch Mittelständler und Handwerksbetriebe.

5 Sterne Redner Klaus J. Fink hingegen setzt in der Kundengewinnung vor allem auf Vertrauen. Als einer der besten Verkaufstrainer Europas weiß Referent Fink, wie man das Vertrauen von Kunden gewinnt und effektiv mit ihnen kommuniziert. „Wer den Vertrauensbonus richtig zu nutzen weiß, gewinnt doppelt. Denn ein zufriedener Kunde wird einen von sich aus in seinem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen.“, erklärt der leidenschaftliche Verkaufsprofi. Indem man sich auf den Weg des Empfehlungsmarketings konzentriert, muss man sich weniger mit dem Problem der Reizüberflutung auf dem freien Markt auseinandersetzen.

Wer als Unternehmen an einem Black Friday teilnehmen möchte, sollte Antworten auf folgende Fragen finden: Was will mein Kunde? Welche Erwartungen hat er? Wie kann ich ihn durch cleveres Marketing erreichen? Mit welchen Angeboten wird der Aktionstag sowohl für den Kunden als auch für mich zum Gewinn? Für die, die in diesen Punkten klar sehen – darüber sind sich die 5 Sterne Redner einig – ist der Black Friday eine ideale Möglichkeit sich auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Schneller kaputt, als man denkt

Gibt es geplante Obsoleszenz und wenn, wie kann man damit umgehen?

Schneller kaputt, als man denkt

(Bildquelle: cco Linzenz Pixabay)

Mit geplanter Obsoleszenz wird eine Strategie bezeichnet, in der die Haltbarkeit eines Produkts vom Hersteller geplant und konzeptionell vorgesehen ist. Aber gibt es das wirklich oder geht es eher um vom Markt getriebene übertriebene Kostenoptimierung. Es ist zumindest aus verkäuferischer Sicht falsch.

Haltbarkeit sorgt nicht für Umsatz

Immer wieder ärgern sie den Endverbraucher: Produkte, die zu früh kaputtgehen, Ersatzteile, die nicht mehr zu beschaffen sind oder Nachbestellungen, die nach wenigen Jahren nicht mehr möglich sind. Dem Verbraucher drängt sich der Verdacht auf, dass hier schnell neuer Absatz geschaffen werden soll, um unsere Wegwerfgesellschaft mit immer wieder neuen Produkten am Leben zu erhalten. Dabei ist doch eigentlich das erklärte Ziel der Menschheit, durch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft Dinge wieder zu verwerten und Rohstoffe zu schonen. Leider liegt die Fehleinschätzung oft in der Tatsache, dass große Teile der Industrie der Meinung sind, dass verringerte Haltbarkeit für mehr Umsatz sorgt. Aber Kunden ärgern sich so über ein Produkt, es gibt nicht nur Kurzzeitgedächtnisse auf dieser Welt, gerade auch durch die Möglichkeiten des Internets, und unter verkäuferischen Gesichtspunkten führt dies zu einer Abwanderung zu anderen Anbietern. Kunden gehen verloren.

Murks nein Danke

Die Internetseite Murks nein danke versucht diesem Thema auf den Grund zu gehen. Hier können Besucher Produkte beschreiben, mit denen sie unter Aspekten der Haltbarkeit Probleme bekommen haben. Dabei kann die Haltbarkeit durch natürliche, nutzungsbedingte oder geplante Ursachen begrenzt sein. Von Unternehmen geplante Ursachen müssen auch nicht fahrlässig, sondern können auch marktgetrieben sein – wenn man sich denn treiben lassen will. Wettbewerbsdruck führt zur Kostenoptimierung, Kostenoptimierung führt zu Materialverbrauchsoptimierung und das führt an die Grenzen der Haltbarkeit der produzierten Güter. Wenn z.B. eine Plastikbox für feuchte Kosmetiktücher so materialoptimiert ist, dass die Sollbruchstelle am Scharnier nach einer definierten Zeit bricht und die Box unbrauchbar macht, ist das ein typisches Zeichen für Materialoptimierung. Sehr wahrscheinlich ist der Techniker, der diese Optimierung ermittelt hat, gut angesehen, weil er dem Unternehmen Kosten eingespart hat. Unter mittel- und langfristigen Kundenbindungsaspekten ist dies Vorgehensweise aber schädlich, denn negative Erfahrungen mit Produkten werden 10mal häufiger weitererzählt als positive.

Qualität muss man beweisen

Wieviel besser wäre es doch, wenn wir Kunden unter Qualitätsgesichtspunkten an uns binden könnten. Hohe Qualität mit langfristigen Garantien führt zu einer hohen Kundenbindung. Man sieht das zum Teil im B2B Sektor, welcher Maschinenbauer wäre wohl gut beraten, wenn seine Maschinen kurz nach Ende der Garantiezeit kaputtgehen würden? Welcher Bauunternehmer, wenn seine Häuser kurz nach Ende der Garantie irreparable Schäden aufweisen würden? Leider haben die meisten Unternehmen, die hohe Qualität liefern, noch nicht erkannt, wie sie diesen Vorteil nutzen können. Es gibt Hersteller, die bis zu 40 Jahre Garantie auf ihre Produkte oder Dienstleistungen geben. Wenn Lieferanten hoher Qualität in die eigenen Statistiken schauen würden, wäre schnell erkennbar, welche Garantien vertretbar sind. Verkäuferisch gesehen könnten so freiwillige Garantieversprechen gegeben werden, die ein Unternehmen deutlich von der Billig-Konkurrenz abheben könnten. Häufig ist höhere Garantie beim gleichen Produkt mit höheren Kosten verbunden. Das ist jedoch der absolut falsche Weg, denn er riecht nach Profit Maximierung und nicht nach besserer Qualität.

Obsoleszenz und Innovation.

Ein Hemmschuh für lange Garantien besteht in der Langlebigkeit dieser Produkte. Die immer schneller werden Innovationszyklen stehen einem langlebigen Produkt scheinbar entgegen, weil die Technik oft schnell veraltet ist. Da bietet sich ein Konzept an, wie es uns die Softwareanbieter mit ihren regelmäßigen Updates schon seit langem vormachen. Bei vielen Anbietern ist der Umsatz mit Updates mittlerweile höher, sicherer und genauer planbar als das Neukundengeschäft. Umgesetzt in zum Beispiel eine Form des Leasing- oder Mietmodells sollte dies auch für Autos, Maschinen, Telekommunikation oder Gebäude möglich sein. Ein Beispiel dafür ist Shiftphone aus Hessen, ein Smartphone Anbieter. Hier wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Die Geräte werden mit Bruchschutz geliefert, sind reparierbar, aufrüstbar und werden mit einem Pfandbetrag zurückgenommen und wiederverwertet. Ein Modell von vielen Möglichkeiten, mit denen man sich durch Qualität und Nachhaltigkeit von Billiganbietern unterscheiden kann. Generell ein guter verkäuferischer Ansatz, den leider noch zu wenige der großen Qualitätsanbieter dieser Welt beschreiten.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Der Mehrwert der Verkäufer

Welcher Mehrwert von Verkäufern im B2B und B2C verlangt wird, weiß Dieter Menyhart

Der Mehrwert der Verkäufer

Dieter Menyhart: Der Mehrwert der Verkäufer

Marken und damit Unternehmen oder Einzelkämpfer werden heutzutage ganzheitlich auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft. Sobald es in dieser Glaubwürdigkeit zu Erschütterungen oder Abweichungen innerhalb des Kundenempfindens kommt, wird das konsequent abgestraft. „Genau hier liegt ein Aspekt des Mehrwertes von Verkäufern“, sagt Dieter Menyhart. Er ist seit mehreren Jahrzehnten Experte, wenn es um das Thema Kundengewinnung geht.

Kunden erwarten von Verkäufern, dass diese sie in ihren Bedürfnissen und Herausforderungen nachweislich weiterbringen. „Anbieter haben Folgendes zu berücksichtigen: Ihre Verkäufer müssen die Kunden genau so gut kennen wie sich selbst“, so Menyhart. Es genüge nicht mehr, die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu kennen, sondern auch das Geschäft des Kunden muss bekannt sein – und zwar vollumfänglich. „Dabei wird gerne auf Storytelling und aktive Kommunikation zurückgegriffen. Damit Kunden mit Lösungen und Ideen versorgt werden, die den Kundenmehrwert aufzeigen und Vertrauen sowie Glaubwürdigkeit stärken.“

Das werde nur möglich, wenn Verkäufer die Werte des Unternehmens aktiv und glaubhaft leben und im persönlichen Kundenkontakt vermitteln. Wer wissen möchte, ob die eigenen Verkäufer im B2B oder B2C diesen Ausführungen entsprechen, kann sich folgende Fragen stellen: Zunächst mögliche Fragen für B2B: „Was sind die aktuellen Unternehmensziele der größten Kunden der Branchen? Welchen Herausforderungen stehen die Kunden in ihren Märkten aktuell und morgen gegenüber? Welches sind die größten Mitbewerber der Kunden?“

Und im B2C können diese Fragen Erkenntnisse liefern: „Welche Wünsche und Ziele verfolgen die Kunden der Zielgruppe? Wie tragen die Produkte und Dienstleistungen dazu bei, dass die Kunden damit ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigen können und wie kann man diese davon überzeugen und begeistern?“, schließt Menyhart.

Mehr zum Thema Kundengewinnung und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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GfG informiert: Grundstücke verkaufen zum Bestpreis

https://www.gfg24.de

Sie sind im Besitz eines Grundstücks und würden dieses gerne gewinnbringend verkaufen? Dann ist das Hamburger Bauunternehmen GfG Ihr geeigneter Ansprechpartner; denn der Massivhausexperte ist für seine solventen Kunden stets auf der Suche nach Grundstücken in allen Größen und Variationen.
Der besondere Vorteil in einer Zusammenarbeit mit der GfG liegt darin, dass das Unternehmen nicht als Makler fungiert, sondern einen Direktverkauf anstrebt. Dadurch entstehen weder für den Verkäufer noch für den potenziellen Käufer zusätzliche Kosten oder Maklergebühren.
Es erfolgt eine unabhängige Bewertung durch einen Gutachter, um Ihr Grundstück zum Bestpreis verkaufen zu können. Das erstellte Gutachten enthält alle Angaben, die für den möglichen Verkauf wichtig sind. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit der Kundendatenbank der GfG. Auf dieser Grundlage lässt sich im besten Fall schnellstmöglich ein potenzieller Käufer finden.
Verkäufer werden während des gesamten Verkaufsprozesses von den GfG Fachberatern begleitet. Das Hamburger Bauunternehmen erledigt zusätzlich alle amtlichen Formalitäten und garantiert die komplette Kostenübernahme beim Verkaufserfolg. Die GfG ist bemüht, alle zeitlichen Vorgaben seitens des Verkäufers einzuhalten und bietet zudem auf Wunsch eine Zwischenfinanzierung an.
So kann sich der Verkäufer entspannt zurück lehnen mit der Gewissheit, dass sein Grundstück seriös und ohne Risiken verkauft wird.
Weitere Informationen zum Verkauf von Grundstücken erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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24558 Henstedt-Ulzburg
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04193889025
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Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

Die sieben Prinzipien der Psychologie des Überzeugens sind ein starkes Tool für jeden Verkäufer und Marketer!

Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

In dem Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ stellt Robert B. Cialdini auf sehr anschauliche Weise sieben Prinzipien vor, die Verkäufer anwenden, um Kunden zum Kauf ihrer Waren zu bewegen. Dabei zeigt er aber auch auf, wie sich Kunden vor allzu viel Manipulation schützen können.

Jeder Mensch wird sich in diesem Buch auch selbst wiedererkennen, denn unbewusst verwendet man diese Prinzipien sogar in seinem Privatleben. Genauso wie Cialdini wird der Leser aber auch feststellen, dass er auf die eine oder andere Verkaufstaktik selbst hereingefallen ist. Cialdini ruft Verkäufer auch dazu auf, die vorgestellten Prinzipien in einem ethisch vertretbaren Rahmen einzusetzen und seine Kunden nicht unmoralisch zu manipulieren.

Prinzip Reziprozität

Reziprozität ist auf das lateinische Wort „reciprocus“ zurückzuführen und heißt wechselseitig oder aufeinander bezogen. Die Reziprozitätsregel besagt, dass nahezu jeder Mensch sich verpflichtet fühlt, etwas zurückzugeben, wenn er zuvor etwas erhalten hat. Im privaten Bereich kann das zum Beispiel eine Hilfeleistung sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese ungebeten oder auf Wunsch erfolgt ist. Das drückt auch die Formulierung „ich fühle mich zum Dank verpflichtet“ sehr gut aus. In Cialdinis Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ nennt der Autor das Beispiel Äthiopiens, das sich 1995 sehr ungewöhnlich verhielt. Äthopien war in jenem Jahr von einer schweren Dürre und dadurch einer Hungerkatastrophe heimgesucht worden. Zur gleichen Zeit ereignete sich in Mexiko-Stadt ein Erdbeben. Das Rote Kreuz Äthiopien überwies eine Spende über 5000 Dollar. Der Grund dafür lag lange zurück: 1935 hat Mexiko Äthiopien geholfen, als dieses von Italienern besetzt worden war. Trotz des schrecklichen Zustands, in dem sich Äthiopien befand, fühlte es sich auch nach 60 Jahren noch zu solchem Dank verpflichtet.

Im Marketingbereich wird das Prinzip Reziprozität so angewendet, dass durch Gratisproben oder das Angebot, Lebensmittel zu probieren, der Drang zum Ausgleich ausgelöst wird: Selbst Kunden, denen das Lebensmittel nicht schmeckte, kauften es nach der Probe, einfach, weil sie das Gefühl hatten, etwas gutmachen zu müssen. Das Prinzip der Reziprozität gilt übrigens auf der ganzen Welt und in allen Kulturen.

Prinzip Commitment

Das Prinzip Commitment besagt, dass man das, was man einmal (zu-)gesagt hat, ungern zurücknimmt. So arbeiten gewiefte Verkäufer gerne so, dass sie ihren potentiellen Käufern zunächst eine Zusage abnehmen, um sie später auf einen Kauf festzulegen. Ein Beispiel dafür ist das Ergebnis einer Studie, bei der zwei Gruppen gebeten wurden, im Dienste der Krebshilfe drei Tage lang Spenden zu sammeln. Zuvor wurde die eine der beiden Gruppen telefonisch angefragt, ob sie das tun würde. Es zeigte sich später, dass aus dieser Gruppe dann bei der Realisierung der Spendensammlung weitaus mehr Personen dazu bereit waren als aus der Vergleichsgruppe. Beim Prinzip Commitment spielt das Bedürfnis nach Konsistenz eine große Rolle, dem gesellschaftlich ein hoher Wert beigemessen wird. Konsistenz zu zeigen, erleichtert generell Entscheidungen, da nicht jede Entscheidung gänzlich neu überdacht werden muss. Generell reagieren Menschen, die einmal eine Zusage gegeben haben, eher dazu, weitere Bitten und Aufforderungen bezüglich dieser zu erfüllen. Diese Art der Selbstverpflichtung nennt man in der Betriebswirtschaft auch Compliance.
Cialdini beschreibt auch die „Neu verhandeln nach Zurückweisung“-Regel als einen Teil des Commitments: Dabei wird eine Bitte geäußert, von derjenige, der sie äußert, weiß, dass sie eigentlich zu hoch ist. Das heißt, dass von Anfang an klar ist, dass diese Bitte nicht erfüllt wird. Erfolgt die erwartete Zurückweisungen, formuliert man eine kleinere Bitte. Da die meisten Menschen zu Zugeständnissen bereit sind, wird diese kleinere Bitte meist erfüllt.

Prinzip Soziale Bewährtheit

Für das Prinzip der Sozialen Bewährtheit gibt es zwei entscheidende Indikatoren: Der erste ist Unsicherheit. Ist eine Situation nicht klar, entsteht Unsicherheit. Als Beispiel nennt Cialdini einen medizinischen Notfall. Menschen neigen dazu, sich an anderen zu orientieren. Packen also mehrere Menschen helfend zu, wenn jemand auf der Straße einen Herzanfall erleidet, kann man sich sicher sein, dass weitere Helfer hinzukommen. Sehen alle weg, irritiert das einen potentiellen Helfer. Er denkt möglicherweise, dass es Gründe gibt, die er nicht kennt, warum man nicht helfen sollte. Der zweite Aspekt ist Ähnlichkeit. Menschen passen ihr Verhalten eher jemanden an, den sie als sich selbst ähnlich empfinden. Verkäufer nutzen das Prinzip Soziale Bewährtheit, indem sie darauf verweisen, dass das Produkt bereits von vielen anderen gekauft wurde. Hat der Verkäufer noch Informationen über den potentiellen Käufer, kann er diese auch nutzen. Möchte er beispielsweise ein bestimmtes Buch verkaufen und weiß, das der Kaufinteressierte einen Studienabschluss hat, kann er genau diesen Trigger drücken: Er verweist auf den hohen Anspruch des Buches und dass es nur für Menschen mit einer hohen Intelligenz verständlich ist. Mancher Verkäufer imittiert sogar unmerklich die Gestik und Mimik des potentiellen Käufers, um den Kaufauslöser „Ähnlichkeit“ zu nutzen.

Prinzip Autorität

Einer Autorität zu vertrauen, ist eine Möglichkeit, eine Entscheidung zu vereinfachen. Expertentum wird oft Autorität gleichgesetzt. Sich beispielsweise dem Rat eines Arztes zu widersetzen, ist für viele kein gangbarer Weg. Mit einem Berufsbild wird auch entsprechendes Wissen und Erfahrung assoziiert, das man selbst nicht hat. Ein Experte wird auch durch äußere Attribute als solcher wahrgenommen:

Forscher haben herausgefunden, dass der Titel, die Kleidung und das Auto eines Experten eine exorbitante Wirkung auf andere hat. Alle, was darauf hindeutet, dass die Person gut verdient, macht sie zu einer erfolgreichen Person. (Status-)Symbole werden im ersten Moment als wichtiger wahrgenommen als Beweise. Niemand verlangt von einem guten Verkäufer ein Zertifikat. Das Prinzip Autorität zeigt, dass der Verkäufer sich mit seinem Produkt und dessen Funktionen gut auskennen muss, anderenfalls wird er vom Kunden nicht ernst genommen. Kann er noch auf zufriedene Kunden verweisen und hierzu eine Geschichte erzählen, wie ein Produkt das Leben eines Kunden verbessert hat, wird ihm das in der Regel ohne weiteres abgenommen.

Prinzip Knappheit

Ein Produkt, dass ausverkauft ist oder nur in kleinen Mengen verfügbar, zieht Käufer automatisch an. So nutzen Verkäufer das Prinzip Knappheit, indem sie nur kleine Mengen auf den Verkaufstisch legen. Jeder kennt die Tendenz, wenn er in einem Supermarkt nur noch zwei vorrätige Packungen sieht, beide zu kaufen, da er um den Nachschub fürchtet. Die knappe Ware erscheint dem Konsumenten somit wertvoller als sie eigentlich ist, gemäß dem Motto: Mangelware ist Qualitätsware. Schließlich denkt der Kunde in erster Linie nicht daran, dass es vielleicht einfach nur Lieferengpässe geben könnte. Knappe Ware vermittelt ihm das Gefühl, dass diese Ware so begehrt ist, dass schon viele sie haben wollten (siehe Prinzip Soziale Bewährtheit). Die hinter dem Prinzip Knappheit stehenden Verkaufstaktiken nennen sich „Prinzip der kleinen Menge“ oder „Fristentaktik“. Letztere bezieht sich darauf, dass eine Ware eventuell gar nicht mehr verfügbar sein könnte, wenn sie ganz ausverkauft ist. Diese Verlustangst ist gespeist durch die Angst vor Freiheitsverlust im Sinne von fehlender Wahlfreiheit und nennt sich Reaktanztheorie: Das, was man am Ende gar nicht mehr bekommen könnte, erscheint auf einmal unentbehrlich.

Entsteht zusätzlich noch ein Konkurrenzkampf, weil ein anderer Kunde mit uns um die knappe Ware konkurriert, werden bei vielen Konsumenten die letzten Reserven aktiviert, um die Ware wirklich zu bekommen. Dies kann man bei Auktionen sehr gut beobachten, bei der Waren oft einen viel höheren Verkaufspreis erzielen, als sie es wert sind.

Dabei spielt es eine große Rolle, ob die Ware regelmäßig knapp ist oder die Knappheit als Ausnahmefall wahrgenommen wird. Noch wichtiger ist die Information darüber, dass die Ware knapp ist: Erhielten Kunden eine dementsprechende Information, kauften sie gleich doppelt so viel. Bekamen sie zusätzlich zu der Information noch die weitere exklusive Information, dass nur wenige wüssten, dass die Ware knapp sei, kauften sie gleich sechsmal so viel ein.

Prinzip Sympathie

Marktforschers haben herausgefunden, dass eine freundschaftlichen Verbundenheit zum Verkäufer die Kunden besonders motiviert, das Produkt zu kaufen. Das ist oft bei Tupperpartys der Fall. Dabei ist der Grad der Freundschaft zum Verkäufer doppelt so wichtig wie die Vorliebe für das Produkt. Dabei reicht es sogar oft, dass der Verkäufer nur den Namen eines Freundes kennt – der Freund muss gar nicht anwesend sein -, um ein vertrauensvolles Band zu knüpfen.

Cialdini beschäftigte sich beim Prinzip Sympathie weiterhin mit der Frage, warum jemand als sympathisch empfunden wurde und kam zu folgenden Schlüssen:

Attraktives Aussehen steht an erster Stelle, auch wenn dies unbewusst wahrgenommen wird. Einer Studie zufolge bekommen attraktive Menschen sogar eher Hilfe, wenn sie in Not sind, als weniger attraktive.

Ähnlichkeit: Sind Kleidung und Hobbys ähnlich, führt das zu einem Gefühl der Verbundenheit und liefert natürlich Gesprächsstoff. Ebenso Herkunft oder Wohnort, ein findiger Verkäufer sammelt Hinweise auf Ähnlichkeiten (zum Beispiel Tennisschläger im Auto), um mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen.

Prinzip Automatismen

Menschen reagieren mit Automatismen auf bestimmte Reize. Daher werden die hier aufgeführten Prinzipien unbewusst abgefragt, wenn wir eine Kaufentscheidung treffen. Das dient einer schnellen Entscheidungsfindung, die notwendig ist, weil wir in einer schnelllebigen Gesellschaft leben, möglicherweise gestresst, abgelenkt oder unsicher sind. Daher kann in manchen Situation ein einzelner Faktor dazu führen, sich für ein Produkt zu entscheiden. Dieser sogenannte Single-Piece-of-good-Evidence-Approach kann zu katastrophalen Fehlentscheidungen führen: Sind einfach zu viele Informationen vorhanden und eine schnelle Entscheidung muss getroffen werden, greifen viele Menschen auf bisher gemachte Erfahrungen zurück. Das kann aber eine falsche Maßnahme sein, denn sie passt vielleicht nicht zu der aktuellen Situation und dient dem Entscheider nur in dem Moment, in dem er handeln muss, zur vereinfachten Entscheidungsfindung. Um das Prinzip Automatismen zu reflektieren, sollte man sich als Kunde noch mal die aktuelle Situation vor Augen führen und überlegen, ob sie wirklich deckungsgleich mit einer früheren Situation ist. Der Verkäufer kann es sich jedoch zunutze machen, dass oft nur ein einziger Teilaspekt, den ein Produkt hat, kaufentscheidend ist. Er kann zum Beispiel noch mal alle Vorzüge des Produkts aufzählen und darauf hoffen, dass ein Vorzug dabei ist, der den Kunden letztendlich davon überzeugt, seine Unsicherheit aufzugeben.

Abschließende Bemerkung

Alle Prinzipien geben Verkäufern Mittel an die Hand, die sie gewinnbringend anbringen können, um etwas zu verkaufen. Dabei sollte aber immer das Wohl des Kunden im Vordergrund stehen. Der Kunde soll also nicht übervorteilt werden, sondern wirklich mit der Ware oder dem Angebot zufrieden gemacht werden. Denn ist er es nicht, kommt er nicht wieder und empfiehlt auch das Gekaufte nicht weiter.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

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Pressemitteilungen

Einstieg / Umstieg in den technischen Vertrieb

Vertriebsschulung für den Einstieg / Umstieg in den technischen Vertrieb

Einstieg / Umstieg in den technischen Vertrieb

(Bildquelle: Fotolia.com)

Viele technisch orientierte Mitarbeiter werden zum Einstieg in den Business to Business Vertrieb „ins kalte Wasser geworfen“. Ihnen fehlen oft das Hintergrund-Know-how und die Methodik für den Umgang mit Kunden. Andere könnten z.B. als Projekt Manager auch Neugeschäft mit Kunden initiieren.
Dieses Seminar ist speziell für Einsteiger und Vertriebsneulinge konzipiert. Aus der Praxis für die Praxis. Von der ehrlichen und einfachen Akquise neuer Kunden bis zur Optimierung der Abschlussquote wird der gesamte Vertriebsprozess beleuchtet.
Karlheinz Pflug zeigt in diesem Seminar die Problematik des Business-to-Business-Verkaufs und schildert Möglichkeiten, den Spagat zwischen Technik und Kommerz, zwischen funktionellen Details und menschlichen Emotionen einfacher zu bewältigen.
Trainingsmethodik: Trainer-Input, Moderation, Einzel- und Gruppenarbeit, Praktische Übungen, Praxisorientierte Fallstudien, Rollenspiele (freiwillig, situationsbezogen) Das Verkaufstraining wird konsequent in einem lebendigen Workshop-Stil gehalten, damit ein maximaler Lerneffekt im Verkaufstraining möglich ist. Während des Seminars erarbeiten die Teilnehmer/Innen die Lerninhalte direkt an eigenen Praxisbeispielen, so dass sie in der Lage sind, das Gelernte am nächsten Tag sofort umzusetzen.
Offenes Seminar für einzelne Teilnehmer, vier Tage, effektiv und kompakt 9 – 17 Uhr, abends Möglichkeit für Diskussion und Einzelgespräche – Kleine Gruppe, effektives Seminar, max. 10 Teilnehmer, daher ist rechtzeitiges Buchen sinnvoll!
Öffentliche Vertriebsschulung am 11.- 13. März 2019 in Frankfurt/Main – 3 Tage
Preis für dieses Verkaufstraining: 1590,- EUR pro Person, 1490,- EUR ab 2 Personen zuzüglich MwSt., incl. ausführliche Seminarunterlagen als Handout und online für Wiederholung und als Nachschlagewerk, Pausengetränke, Mittagessen

Seit 1999 gibt Karlheinz Pflug (Wirtschaftsingenieur) als selbständiger, unabhängiger Vertriebstrainer und Coach Erfolgsrezepte des Vertriebs weiter. Dabei schöpft er aus 20 Jahren eigener, außergewöhnlicher Erfolge im Vertrieb und 18 Jahren Trainererfahrung. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reichet von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Der Schwerpunkt ist technischer Vertrieb und beratungsintensiver BtoB-Verkauf von Rohstoffen über Maschinenbau bis IT-Dienstleistungen. 99,6% der Teilnehmer empfehlen seine Seminare weiter. Als Vertriebstrainer, greift er auf solides „Verkaufs-Handwerkszeug“ zurück, das sich in der Praxis bewährt hat, Informationen um Strategien zu entwickeln, Argumente die Selbstsicherheit stärken, Tricks, Tools und Kniffe aus dem Erfahrungsschatz vieler Vertriebsprofis. Zwischenmenschlichen Aspekte des Verkaufs stehen im Mittelpunkt, denn Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht.

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