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Konsumbarometer 2015 – Europa

Generation 50+ kauft ein: Gut informiert, aber nicht impulsiv

Konsumbarometer 2015 - Europa

Die Generation 50+ informiert sich vor dem Kauf gründlich über die verschiedenen Produkte und Angebo (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– 50- bis 75-Jährige legen Wert auf Beratung durch Verkäufer
– Preis, Qualität und Funktionalität zählen
– Markennamen spielen für Deutsche und Dänen kaum eine Rolle
– Witzige und emotionale Werbung kommt an

München, 26. September 2016: Die Generation 50+ kauft gut informiert und überlegt ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com ). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Besonders deutsche und dänische Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung sehr rational“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Für sie zählt vor allem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Von Marken und auffälliger Werbung lassen sie sich nicht ohne Weiteres überzeugen.“

Beratung ist gefragt
Der direkte Vergleich im Geschäft ist für die Generation 50+ immer noch die beliebteste Möglichkeit, sich für ein Produkt zu entscheiden (83 %). Dabei verlassen sich die deutschen Verbraucher gerne auf die Beratung durch einen Verkäufer (61 %). Dieser soll sie kompetent zu ihrem gewünschten Produkt oder über die neuesten Trends informieren. Preisvergleichstools im Internet nutzen vor allem die 50- bis 75-Jährigen aus Osteuropa (Tschechien: 77 %, Rumänien: 75 %). Die unter 50-Jährigen informieren sich vor dem Kauf stärker online oder in der Presse (80 %) als die älteren Verbraucher (74 %). Auch die Meinung von Freunden und Verwandten ist für die ältere Generation interessant. Fast die Hälfte ist an deren Rat interessiert.

Einkaufskriterien: Rational und wohl bedacht
Die Generation 50+ ist vor allem pragmatisch. Zu den Hauptkriterien bei größeren Anschaffungen zählen der Preis (82 %), die Qualität (71 %) und die Funktionalität des Produkts (51 %). Jeder zweite Deutsche (48 %) legt auf ein ansprechendes Design Wert. Auch Produkte, die umweltfreundlich sind und einen geringen Energieverbrauch haben, sind den Deutschen wichtig (36 %). Der europäische Durchschnitt liegt bei 31 Prozent. Noch umweltbewusster sind die Portugiesen (53 %), Spanier (42 %) oder Ungarn (42 %).

Für Deutsche ist die Marke nicht ausschlaggebend
In Deutschland und Dänemark achten die Verbraucher kaum auf Marken. Bei der Kaufentscheidung spielt sie nur für 15 Prozent der deutschen 50- bis 75-Jährigen eine Rolle. In Dänemark sind es nur drei Prozent. Der Aussage „Die Marke ist ein Garant für Qualität“ stimmen zwar 48 Prozent der Dänen und 60 Prozent der deutschen über 50-Jährigen zu. Dennoch stellen mit zunehmendem Alter immer weniger den für den Kauf notwendigen direkten Zusammenhang zwischen Qualität und Marke her. Der europaweite Durchschnitt liegt mit 76 Prozent deutlich höher. Besonders die jüngeren Generationen in Ländern wie Italien und Rumänien sind von der Qualität von Markenprodukten überzeugt.

Werbung mit Emotion kommt an
Die Generation 50+ konsumiert bewusst, ist erfahrener im Umgang mit Marken und pflegt einen gewissen Abstand dazu. Daher ist sie für Werbung auch weniger empfänglich als die jüngere Generation. Im Vergleich zu den unter 50-Jährigen (56 %) achten nur 43 Prozent auf Werbung. Bei den im Ruhestand befindlichen Mitgliedern der Generation ist es sogar nur noch knapp jeder Dritte. Wie erregen Unternehmen für ihre Produkte am besten die Aufmerksamkeit der Generation 50+? Mit Werbespots, die den Verbraucher auf der emotionalen Ebene ansprechen (61 %), witzig sind (47 %) und die Werte der Marke vermitteln (46 %). Für die Deutschen ist Humor sogar das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Werbung (57 %). Auffällige Hintergrundmusik und Überraschungseffekte sind dagegen hauptsächlich bei den jüngeren Verbrauchern erfolgreich. „Werbung für Best Ager erfordert Kommunikation auf Augenhöhe“, erklärt Alexander Wild, Experte für Senioren-Marketing. „Das bedeutet, authentisch und informativ zu kommunizieren, statt schrill und laut.“

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Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten, und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

Kontakt
Commerz Finanz GmbH
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
089 – 55 11 33 28
presse@commerzfinanz.com
https://studien.commerzfinanz.com

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Immobilien privat verkaufen

Experten-Ratgeber

Immobilien privat verkaufen

Immobilien privat verkaufen

Wer in Stuttgart eine Immobilie zu verkaufen hat, ist in der glücklichen Lage, schnell einen Käufer zu finden. Auf Grund des angespannten Immobilienmarktes in Stuttgart geht fast jede Immobilie zu einem guten Preis weg, weiß Herr Bauer von Residence Immobilien zu berichten. „Die Lage muss stimmen“.

Die meisten Immobilien werden über die ansässigen Maklerbüros verkauft, jedoch versuchen auch einige Eigentümer den Privatverkauf. Manchmal klappt es – oft aber auch nicht. Viele Eigentümer machen den Fehler, ohne Vorbereitung den Verkauf ihrer Immobilie zu starten. Dies kann zu nicht unerheblichen Problemen und auch zu hohen Einbußen beim Verkaufspreis führen.

Die Immobilienprofis von Residence Immobilien kennen diese Probleme der Privatverkäufer. Manche Eigentümer wollen ihre Immobilie privat verkaufen, sei es aus finanziellen Gründen, oder weil sie es einfach mal probieren möchten, sagt Herr Bauer vom Maklerbüro. Um hier Hilfestellung zu geben, stellt die Firma Residence Immobilien Privatverkäufern wichtige Informationen für den privaten Immobilienverkauf zur Verfügung. Auf der Homepage des Stuttgarter Maklerbüros finden Immobilienverkäufer eine Menge Ratgeber für ihren privaten Immobilienverkauf.

Es gibt viele Informationen für eine gute Planung, Tipps vom Profi zur Preisgestaltung, Exposeerstellung, für den Umgang mit Kaufinteressenten, sowie für Besichtigungstermine und Preisverhandlungen. Weiterhin, erklärt uns Herr Bauer der Inhaber des Immobilienbüros, finden private Verkäufer auch wichtige Infos zum notariellen Kaufvertrag .

Beim Immobilienverkauf gibt es viel – auch in rechtlicher Hinsicht – zu beachten. Viele Verkäufer sind sich dem gar nicht bewusst. Oft ist Eigentümern die Bedeutung der Objektunterlagen und deren Inhalt, sowie die Haftung für ihre eigenen Aussagen, überhaupt nicht klar. Dies kann im Nachhinein sehr unangenehme rechtliche Konsequenzen und auch Kosten nach sich ziehen.

Genau deshalb ist es für Immobilieneigentümer, die vorhaben Ihre Immobilie privat zu verkaufen, wichtig, sich vor dem Verkaufsstart mit dem Thema Immobilienverkauf eingehend zu beschäftigen. Es gibt viel zu beachten – um den richtigen Käufer zu finden, damit die Immobilie kein Ladenhüter wird, keine großen Preiseinbußen hingenommen werden müssen und keine rechtlichen Konsequenzen zu fürchten sind.

Deshalb geben die meisten Immobilieneigentümer den Verkauf ihrer Immobilie in professionelle Hände. Kompetente Immobilienmakler verstehen ihr Handwerk, sind gut vernetzt und machen zielgruppenorientiertes Marketing, sagt Herr Bauer von Residence Immobilien. Dadurch wird die Immobilie in kurzer Zeit auch zu einem guten Preis verkauft.

Residence Immobilien OHG ist Ihr professioneller Immobilienmakler in der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg und Esslingen. Unsere inhabergeführte Immobilienagentur mit Sitz „Am Kräherwald in Stuttgart“, ist seit 2007 in Stuttgart und Umgebung im Bereich Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien tätig.

Kontakt
Residence Immobilien OHG
Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
0711-72236893
bauer@meine-residence.de
http://www.immobilien-tipps-stuttgart.info

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Wer tanzen kann, der kann auch verkaufen!

3 Tipps, mit denen Sie auch skeptische Kunden überzeugen

Wer tanzen kann, der kann auch verkaufen!

Vielleicht klingt es erst einmal ein wenig eigenartig, doch gerade die Kommunikation innerhalb eines Verkaufsprozesses ähnelt einem Tanz. Versuchen Sie es sich einmal vorzustellen: Man passt die eigene Bewegung und das Tempo an sein Gegenüber an und versucht, sich nach und nach immer besser auf ihn einzustellen. Gelingt das, dann befindet man sich in einer harmonischen Bewegung. Gelingt es nicht, dann stolpert man oder tritt dem Anderen auf den Fuß. Doch wie vermeidet man das? Viele Kunden sind von vornherein skeptisch und misstrauisch. Sie haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht und übertragen diese negative Erwartungshaltung auf alle anderen Gespräche. Umso wichtiger ist es, die folgenden drei Regeln zu beachten, denn sie entscheiden darüber, wer siegt und wer stolpert.

1.Kein Abschluss im ersten Gespräch
Die Idee ist natürlich reizvoll. Man trifft sich zu einem ersten Gespräch, der Kunde hat Interesse und der Abschluss ist perfekt. Doch gerade bei skeptischen Kunden muss sich der Verkäufer von diesem Gedanken verabschieden. Hier geht es im ersten Gespräch tatsächlich und immer um ein Kennenlernen und den Austausch von Informationen (Kunde X hat Problem Y, Verkäufer skizziert Lösung). Wer eine skeptischen Kunden im ersten Gespräch drängt, der verliert ihn.

2.Das perfekte Timing
Ihr Kunde erzählt ausführlich über seinen letzten Urlaub? Er schwärmt von der Familie oder schildert ein Projekt in allen Einzelheiten? Lassen Sie sich darauf ein und machen Sie sich eines klar: Der Kunde entscheidet, wann der perfekte Zeitpunkt gekommen ist, um vom Small Talk zum Business Talk überzugehen. Wer hier vorprescht und es nicht abwarten kann, der stellt sich selbst ins Abseits. Frei nach dem Motto: Wer drängelt, verliert.

3.Sonderangebote stecken lassen
Es gibt Kunden, da ziehen absolute Schnäppchen-Angebote. Und es gibt Kunden, die reagieren misstrauisch auf solche Angebote und sagen im Zweifelsfall eher Nein als Ja. Solche Kunden sind skeptische Kunden. Sie möchten ein faires, individuell auf ihre Herausforderung zugeschnittenes Angebot. Nicht mehr und nicht weniger.

Häufig werden skeptische Kunden als auch als schwierige Kunden bezeichnet, um die man besser einen Bogen macht. Doch das ist zu kurz gedacht. Vielleicht ist es nicht ganz so einfach, sie zu überzeugen. Doch wenn das gelungen ist, dann handelt es sich um treue Kunden, die jeder Verkäufer in seiner Kartei haben möchte.

Das Marc M. Galal Institut verschenkt 25 Seminar-Tickets für das „No Limits!“-Seminar im Wert von je 197,00 Euro. Kommen Sie zum Seminar-Highlight des Jahres und Sie werden erfahren, wie Sie systematisch Ihre Ziele erreichen und in das Leben Ihrer Träume starten. Alles ist möglich, überzeugen Sie sich selbst!

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

Kontakt
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Marc M. Galal
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60528 Frankfurt am Main
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www.marcgalal.com

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Telefonverkäufer sind die besseren Verkäufer

Telefonverkäufer sind die besseren Verkäufer

Auf den Punkt kommen

Viele Verkäufer haben Ihre Karriere im Innendienst, bei der Terminvereinbarung oder im Telefonverkauf einfacher Produkte begonnen. Werden diese Verkäufer heute gefragt, was aus Ihrer Sicht die wesentlichen Unterschiede vom Telefonverkauf zum Präsenzverkauf sind, werden folgende Punkte genannt:

1. Im Präsenzverkauf ist mehr Zeit vorhanden, der Verkäufer kann sich anders auf seinen Gesprächspartner einstellen
2. Beim Telefonverkauf kommt es stärker auf die stimmliche Präsenz und die Arbeit mit der Stimme an
3. Körperliche Botschaften, Mimik, Gestik, fallen am Telefon komplett weg
4. Am Telefon müssen die Dinge stark vereinfacht und interessant sein und schnell auf den Punkt gebracht werden
5. Die Einstiegssequenzen am Telefon müssen durchdacht und gut trainiert werden, damit sich der Erfolg einstellt

Auf die Frage hin, welches die größten Herausforderungen im Telefonat sind, werden die Punkte 4 und 5 genannt. Starke und verständliche Vereinfachung des eigenen Portfolios in Verbindung mit einer guten Gesprächseröffnung stellen für viele Unternehmer, Selbstständige und Verkäufer eine Hürde am Telefon dar.

Schauen wir uns die andere Seite an. Aus einer Umfrage zum Thema B2B Vertriebstelefonate ergeben sich folgende Hauptkritikpunkte der angerufenen Entscheider:

– Schlechte Eröffnung des Gesprächs
– Oberflächliche Monologe
– Kein wirkliches Interesse am Kunden und dessen Situation

Kein Wunder, dass Vertriebstelefonate schnell ohne nennenswertes Ergebnis im Sande verlaufen. Dabei wäre ein Großteil der Angerufenen bereit bei interessanten Themen einen Termin mit dem Verkäufer zu vereinbaren, um das Ganze zu prüfen…

Es lohnt sich enorm, an diesen Punkten zu arbeiten. Damit es Ihnen etwas leichter fällt daran zu arbeiten, hier eine gute Möglichkeit: Unter www.verkaufen-hat-system.de finden Sie in meinen eWorkbooks Übungen, mit denen Sie die ersten Sekunden am Telefon hervorragend meistern können.

Viel Spaß damit und

Herzliche Grüße
Andreas Breyer

Verkaufen hat System
Ihr Spezialist für den Auf- und Ausbau von Vertriebseinheiten

3 Stufen zum Erfolg:
Die Treffsicherheit in der Auswahl von (Telefon) Verkäufern erhöhen
Methoden trainieren, die zum Erfolg führen und Spaß machen
Sicher stellen, das das Erlernte richtig und nachhaltig angewendet wird

Für Telefonverkauf und Aussendienst

Kontakt
Fit4Development
Andreas Breyer
Huttropstrasse 60
45138 Essen
0201 5178 4068
andreas.breyer@fit4development.de
www.fit4development.de

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Hansetor Immobilien – Spezialist für die Region Hamburg

www.hansetor-immobilien.de

Wohnraumverknappung und steigende Immobilienpreise stellen in Metropolen wie Hamburg zunehmend ein Problem dar – für Kaufinteressenten und Verkäufer aber ebenso für Mietinteressenten und Vermieter. Und egal ob Miet- oder Kaufobjekt: Bei einer derart wichtigen Entscheidung möchte Jeder seine Interessen bestmöglich wahren.

Hansetor Immobilien kennt den Immobilienmarkt in und um Hamburg seit 35 Jahren und hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien spezialisiert. Mehrere Standorte im norddeutschen Raum ermöglichen es dem Unternehmen, eine große Bandbreite an Immobilien zu vermitteln. Ob ruhige Lage, begehrte Wohngegend, Leben in der Stadt oder auf dem Land: Ein engagiertes Team aus erfahrenen Beratern vermittelt Objekte in den Bereichen Wohn-, Miet-, Gewerbe- und Anlageimmobilien.

Der Erfolg einer Vermittlung hängt wesentlich von der sehr guten Vorbereitung und vertrauensvollen Begleitung während des Vermittlungsprozesses ab. Die Hansetor Berater führen Besichtigungen durch und unterstützen die Verkaufsverhandlungen mit Erfahrung und fachlichem Know-how. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg legt größten Wert darauf, dass Verkäufer und Käufer bzw. Vermieter und Mieter das beruhigende Gefühl haben, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Informationen zu Verkauf und Vermietung von Immobilien erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Immenhorstweg 109
04193-8890 Hamburg
04193-889023
info@hansetor-immobilien.de
www.hansetor-immobilien.de

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Präzisionswerkzeuge im Verkauf: Genauer werden

Warum Details manchmal Verkäufe verhindern oder Stress machen

Präzisionswerkzeuge im Verkauf: Genauer werden

Unklarheiten konsequent hinterfragen

Die meisten Verkäufer haben das auch schon einmal erlebt – der Kunde erzählt und gibt viel Informationen….Es wurde jedoch nicht alles vom Verkäufer verstanden. Einiges bleibt nebulös. Und dann zögern viele Verkäufer aus Höflichkeit oder falschem Scham noch einmal tiefer gehend nach zu fragen. Und das ist der Punkt.
Aufgrund falscher Zurückhaltung im Verkauf bleiben wichtige Dinge unausgesprochen, die vielleicht für eine Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung sind. Oder die Ihnen Stress oder unnötige Arbeit bereiten.
Sie fragen beispielsweise den Kunden, wann das Angebot vorliegen soll.

Kunde: Am besten kurzfristig…
Verkäufer: OK, ich sende es Ihnen noch heute Abend zu…
Kunde: Prima, vielen Dank…

Eine einfache Frage kann hier unter Umständen den Stress aus dem Spiel nehmen:

Verkäufer: Frau, Herr…was genau verstehen Sie unter „kurzfristig“
Kunde: Also wir haben nächsten Montag unsere nächste GF- Sitzung (es ist Dienstag!!). Es reicht, wenn Sie es mir Freitag Vormittag zu senden…

Ein Bekannter, der im Weinhandel tätig ist, erzählte mir mal folgende Geschichte. Nach einer erfolgreichen Messe hatte er einige Interessenten, die er nachtelefonierte. Ein Interessent davon sagte ihm, er hätte kein Interesse, da er nicht viel Wein trinken würde. Von daher würde sich ein Versand nicht lohnen. Auf die Frage, wie viel genau denn „nicht viel“ sei, antwortete der Interessent es seien ca. 6 Flaschen die Woche. Im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, das er gerne kocht und regelmäßig am Wochenende Gäste hat. Nicht viel hatte also eine durchaus interessante Dimension für einen Weinhandel, der seine Ware auch versendet.

Bleiben Sie dran, fragen Sie tiefer gehend nach. Dadurch wird vieles im Verkauf einfacher. Wenn Sie Kinder haben, nehmen Sie sich diese als Vorbild. Sie beherrschen das Nachfragen aus dem FF.

„Was genau verstehen Sie unter „Schnelle Lieferzeit?“
„Was meinen Sie mit „Hoher Rendite?“
„Was bedeutet für Sie „Guter Service?“

Viel Spaß beim nachfragen und

Herzliche Grüße
Ihr Andreas Breyer

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Die Champions-League des Verkaufs

Verkaufsprofi Ulrik Neitzel zeigt, wie Verkäufer mit der Sellection®-Methode durchstarten

Die Champions-League des Verkaufs

Verkaufsprofi Ulrik Neitzel zeigt, wie Verkäufer mit der Sellection®-Methode durchstarten

Verkaufen ist ein Beruf, bei dem man abgehängt wird, sobald man stehen bleibt. Kein anderes Berufsfeld ist so schnelllebig und so abhängig von Trends, Wissen und Können. Das weiß auch der Verkaufsprofi Ulrik Neitzel, der tagtäglich mit Verkäufern arbeitet. „Mein Herz brennt bis heute dafür, Verkäufer und Vertriebsführungskräfte erfolgreicher zu machen, indem sie an ihrer Persönlichkeit arbeiten.“ Jetzt können Interessierte sein offenes Seminar am 15. und 16. September besuchen und von der Sellection®-Methode Neitzels profitieren.

Seit etwa 20 Jahren setzt sich Neitzel mit Fachliteratur auseinander. Aus diesen Inhalten sowie aus selbst trainierten Seminaren und der eigenen Trainererfahrung hat er das Programm entwickelt, was ein Best-off aus bewährten und sofort umsetzbaren Techniken ist. „Diese gebe ich heute an meine Teilnehmer weiter“, so Neitzel.

Darin werden Techniken und Tools dafür vermittelt, die eigene Vorgehensweise kritisch zu überprüfen und nachzuschärfen. „Verkäufer lernen, ihre Ressourcen sinnvoll einzusetzen und ihre Arbeitsweise wird effektiver und effizienter“, erzählt Neitzel. Denn er ist der Überzeugung, dass Verkäufer Unterstützung benötigen, um sich im vertrieblichen Alltag zu orientieren.

Mit seinem Programm bekommen die Teilnehmer etwas an die Hand, dass sie sofort einsetzen können und lernen Techniken, die sich bewährt haben sowie umstandslos umsetzbar sind. „Jede Theorie, Methode und Technik ist von mir in der Praxis eingesetzt und geprüft.“ Weitere Informationen zu dem Seminar gibt es unter: http://www.ulrik-neitzel.de/fileadmin/user_upload/eigenes/pdf/Neitzel_Sellection_Broschu__re_Web-Version.pdf

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

Kontakt
Ulrik Neitzel
Ulrik Neitzel
Kometenweg 8
23562 Lübeck
0049 451 96 91 10 46
info@ulrik-neitzel.de
www.ulrik-neitzel.de

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Die vierte Studien-Reihe der Unternehmer Academy

Mit Klaus-J. Fink und Edgar K. Geffroy spannend bis zur letzten Minute

Die vierte Studien-Reihe der Unternehmer Academy

Vierte Studien-Reihe der Unternehmer Academy: Spannend bis zuletzt mit Klaus Fink und Edgar Geffroy.

Über drei Millionen Einzelunternehmer gibt es in Deutschland – Tendenz steigend, denn die hiesige Rechtslage macht Menschen den ersten Schritt zur Unternehmerexistenz sehr leicht. Doch nach dem ersten kommen noch viele weitere, die ihnen oft den Hals brechen. Laut Thomas Göller und Ben Schulz ein erheblicher Missstand.

„“Unternehmer sein“ ist kein deutsches Schulfach, obwohl es nirgends so einfach ist wie hier, ein Unternehmen zu gründen“, so Unternehmer-Mentor Göller. „Kein Wunder, dass zwei Drittel nach wenigen Jahren wieder weg sind vom Fenster.“ Um All-in-One-Unternehmern professionelle Unterstützung zu bieten, hat er gemeinsam mit dem Personal Branding-Profi Ben Schulz die Unternehmer Academy ins Leben gerufen. Diese neue Form von Bildungsinstitut überzeugt nicht nur durch unternehmerisches Know-how, sondern auch durch aktive Begleitung.

Am 30.06. beginnt die vierte Studien-Reihe der Unternehmer Academy und schließt damit den ersten Zyklus ab: neun Tage, verteilt über vier Monate und gefüllt mit ebenso spannenden wie relevanten Inhalten. Dafür sorgen vor allem die Dozenten, von denen jeder seinen ganz eigenen Erfahrungsschatz aus der unternehmerischen Praxis mitbringt – darunter auch TopSelling-Begründer Klaus-J. Fink. Sein Fachgebiet sind die Erfolgsfaktoren im Vertrieb. „Nicht nur Verkäufer im engeren Sinne verkaufen“, erklärt er. „Auch Architekten, Rechtsanwälte, Ärzte, Unternehmer und Manager müssen ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen.“

Zu den Dozenten der vierten Studien-Reihe zählt außerdem Edgar K. Geffroy, der sich mit der Begründung des Clienting®-Prinzips einen Namen gemacht hat. Er zeigt den Teilnehmern, wie sie Kunden in begeisterte Fans verwandeln. „Neukundengewinnung ist ein schwieriges Unterfangen“, erklärt er. „Heute sprechen wir vor allem von Beziehungsaufbau.“ Weitere Dozenten sind Burkhard Schneider (Ideen), Fachmann Prof. Dr. Niels Brabandt (Leadership), Dr. Korai Peter Stemmann (Unternehmer-Persönlichkeit) und Thomas Göller selbst.

Wer sich erst einmal unverbindliche über die Unternehmer Academy informieren möchte, kann hier ein kostenloses Beratungsgespräch buchen.

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch bei der praktischen Anwendung des Gelernten zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
tg@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

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Hardselling schreckt Kunden ab

Der Verkaufstrainer Dieter Menyhart weiß: Frühere Verkaufsmethoden führen heute nicht mehr zum Erfolg

Hardselling schreckt Kunden ab

Dieter Menyhart weiß: Frühere Verkaufsmethoden führen heute nicht mehr zum Erfolg.

Wenn Kunden sich ändern, müssen Verkäufer nachziehen, sonst bleiben sie auf der Strecke. So verhält es sich auch mit der Verkaufsmethode „Hardselling“. „Auch heute kann mit Hardselling immer noch schnell Geld verdient werden, doch welchen Preis bezahlt der Verkäufer?“, fragt der Verkaufstrainer Dieter Menyhart. Denn ein Verkäufer, der so vorgeht, verspielt sich etwas, das gerade heute sehr entscheidend für den Verkauf ist: „Vertrauen ist der wichtigste Schritt für eine erfolgreiche Kundenbindung“, so Menyhart.

Viel zu lange wurde Verkaufen als Einzelhandlung verstanden. Heute hat jeder Kauf eine Bedeutung. In erster Linie für den Verkäufer. Er gewinnt an Sympathie oder verspielt sie. Aber das wirkt sich nicht nur auf das Image des Einzelnen aus, sondern hat Bedeutung für das ganze Unternehmen. „Der Kunde will nichts vorgegaukelt bekommen und möchte nicht zu einem überhasteten Kauf gedrängt werden, der für ihn weder auf kurze noch auf lange Sicht einen wirklichen Mehrwert bringt“, erzählt Menyhart.

Im Buch „Secret of Sales“ hat Menyhart 14 Big Player der Verkaufsszene der Schweiz befragt, wie sie die Entwicklung des Verkaufs beurteilen. Urs Minder, Leiter Verkauf Emmi GL Schweiz, äußerte sich darin zum Thema Hardselling folgendermaßen: „Kurzfristig ist Hardselling vielleicht erfolgreich, aber sobald der Einkäufer nicht wirklich zufrieden ist, fällt das System auseinander.“

Somit gehört der aggressive und aufdringliche Verkäufer, der einzig Wert auf den unmittelbaren Abverkauf legt und keinen Gedanken an die Kundenbindung verschwendet, gezwungenermaßen der Vergangenheit an. Deshalb schlussfolgert Menyhart: „Wer nicht in der Lage ist, den Kunden so zu behandeln, dass der sich verstanden und aufgenommen fühlt, wird kein erfolgreicher Verkäufer.“

Mehr zum Buch gibt es hier: www.menyhart.ch/verkauft/secret-of-sales .

Dieter Menyhart, der Schweizer Verkaufstrainer begeistert für erfolgreiches Verkaufen im 21. Jahrhundert. Dieter Menyhart sieht sich als Schnittstelle zwischen den immer geltenden Grundlagen des Verkaufs und der Integration in die neue Verkäuferwelt. Dieter Menyhart ist aktives Mitglied der GSA, einer der größten Fachverbände Europas für Speaker, Trainer und Coachs. Er ist Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung.

Kontakt
Menyhart … verkauft!
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

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Die Macht der Körpersprache im Verkauf

So verstehen Sie Ihre Vehandlungspartner und reagieren richtig

Die Macht der Körpersprache im Verkauf

Vertriebsexpertin Ulrike Knauer

Innsbruck, am 9. Juni 2016 – Die Körpersprache ist eines unserer elementarsten Ausdrucksmittel. Verkäufer, die es verstehen, in Verkaufs-Gesprächen und wichtigen Verhandlungen zu erkennen, was das Gegenüber über die Körpersprache unbewusst verrät, verfügen über einen beträchtlichen Verhandlungsbonus. Vertriebsexpertin Ulrike Knauer weiß, welche Vorteile es bringt, auf die mächtigen Signale der Körpersprache zu setzen“.

Niemandem ist es möglich, der Sprache des Körpers zu entkommen. Die Sprache des eigenen Körpers kann niemand unterdrücken. Er spiegelt jeden Gedanken und jedes Vorhaben innerhalb kürzester Zeit wider. Der Körper lügt nicht. Verkäufer sollten sich dieser Tatsache jederzeit bewusst sein und in ihren Verhandlungen darauf achten. Was Spitzenverkäufer jedoch jederzeit positiv für sich nutzen können, ist es, die Körpersprache ihrer Kunden und Verhandlungspartner mit allen Sinnen wahrzunehmen, zu „lesen“ und entsprechend zu reagieren.

Mit den Augen hören

Aktives Zuhören reicht im Spitzenverkauf nicht aus. In schwierigen Verkaufssituationen geht es nicht nur um das Hören, sondern auch um das Sehen. „Um wirklich alle unterschwelligen Botschaften zu erkennen und zu interpretieren, müssen Verkäufer ihre Augen hinzuziehen und ihr Gegenüber mit Röntgenblick beobachten“, erklärt Verkaufsprofi Ulrike Knauer. „Was zählt, ist nicht nur, was ein Verhandlungspartner sagt, sondern was er durch seine Haltung und seine körpersprachlichen Gesten zusätzlich ausdrückt. Spitzenverkäufer sollten immer auch mit den Augen hören.“, so Knauer weiter.

Diese körpersprachlichen Zusatz-Botschaften informieren über die innere Einstellung oder die nächsten geplanten Aktionen des Verhandlungspartners. Wenn Verkäufer es schaffen, die Botschaften korrekt zu interpretieren und dieses Wissen während der Verhandlung geschickt zu ihrem Vorteil einzusetzen, gehen sie sehr wahrscheinlich erfolgreich aus allen Verhandlungen.

Den Einkäufer verstehen und entsprechend reagieren

Wer als Verkäufer diese Fähigkeit des „mit den Augen Hörens“ beherrscht, wird langfristig alle Nuancen von Gestik und Mimik seiner Gesprächspartner richtig erkennen und diverse Image-Aktionen mancher Menschen durchschauen. So ist es möglich, Verhandlungsszenarios neu einzuschätzen und zum eigenen Vorteil zu nutzen. Es geht dabei vorrangig darum, die Bedürfnisse des „Verhandlungsgegners“ korrekt einzuschätzen, um zu einem für beide Seiten zufriedenstellenden Abschluss zu kommen.

Verschiedene körpersprachliche Symbole können dabei jeweils unterschiedlich interpretiert werden. So kann ein Lächeln durchaus Freundlichkeit ausdrücken, verbunden mit gleichzeitig hochgezogenen Zehenspitzen lässt es aber auf eine innere Abwehrhaltung des Gegenübers schließen. Das bedeutet für einen Verkäufer im Verkaufsgespräch, er muss die Person ihm gegenüber genau im Blick haben und die Gesamtheit an Gestik, Mimik und genereller Körperhaltung richtig interpretieren.

Die Fähigkeit „mit den Augen hören zu können“ zu erwerben, erfordert vor allem Geduld. Wer es geschafft hat, kommt leichter und erfolgreicher durch das Verkäufer-Leben. Verhandlungen werden einfacher, zielführender und konfliktfreier. Das klare und eindeutige Verstehen der Signale der Körpersprache erleichtert jedes Gespräch und führt langfristig zu mehr Abschlüssen und Umsatz.

Mit den Augen hören
Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen

Gebundene Ausgabe: 107 Seiten
Verlag: Knauer, Ulrike (15. November 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3200043268
http://www.amazon.de/Mit-den-Augen-hören-verstehen/dp/3200043261/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1449426555&sr=8-1&keywords=mit+den+Augen+hören

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
http://www.ulrikeknauer.com
http://www.ulrikeknauer.com/verkaufstraining/verkaufsseminar/verkaufsseminar

Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

Firmenkontakt
Ulrike Knauer – Vortrag, Training, Consulting
Ulrike Knauer
Grabenweg 68
6020 Innsbruck
+43(0)660 141 23 94
trainer@ulrikeknauer.com
www.ulrikeknauer.com

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