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Blasmusik, die begeistert

Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft

Vorchdorf, am 30. Januar 2019 – Markus Kroner, Verkaufs- und Motivationstrainer aus Oberösterreich, stellt sein neues Buch „Blasmusik, die begeistert“ vor. In diesem Werk gibt er seine langjährigen Erfahrungen als erfolgreicher Stabführer und Obmann eines Musikvereins weiter. Das Buch liefert praxisnahe Lösungsansätze für die Musikvereine der Zukunft und lädt zu neuen Denkweisen betreffend das Vereinswesen ein.

Der Verkaufs- und Motivationsexperte Markus Kroner liefert in seinem Buch „Blasmusik, die begeistert“ praxiserprobte und mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft. Seine persönliche Leidenschaft gilt der Blasmusik, er war lange Jahre als Stabführer und Obmann eines Musikvereins tätig.

Die ehrenamtliche Arbeit in einem Musikverein ist eine Herausforderung und gleichzeitig die Chance, gemeinsam etwas Großes zu bewirken und den Verein, die Mitglieder und das Publikum zu begeistern. Vereinsexperte Markus Kroner ist überzeugt: „Nur Vereine, die heute ihre individuelle Mission und Vision entwickeln und konsequent verfolgen, werden den Sprung in eine auch finanziell erfolgreiche Vereinszukunft schaffen und ihr Publikum mitreißen und begeistern. Dazu gehört vor allem eine zielorientierte Nachwuchspflege inklusive spannende Zukunftsperspektiven im Rahmen des Vereins.“, so Kroner weiter.

Mitreißende Impulse direkt aus der Vereinspraxis

Der Autor und ehemalige Obmann und Stabführer des Musikvereins „Siebenbürger Vorchdorf“ liefert die Antworten auf viele Fragen, die sich zahlreiche Vereinsfunktionäre heute stellen. Reicht es aus, bloß gemeinsam zu musizieren oder gibt es ein großes Ganzes, das das Fundament der gesamten Vereinsarbeit bildet? Wie gelingt es Obmännern und Stabführern, die Frage nach dem „Warum machen wir das eigentlich?“ schlüssig und motivierend zu beantworten? Wie setzt sich ein Musikverein erreichbare, aber ausreichend herausfordernde Ziele? Was müssen die Führungskräfte tun, um stimmig untereinander und zu ihren Mitgliedern und ihrem Publikum zu kommunizieren?

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Markus Kroner begann seine eigene Karriere bei den „Siebenbürgern Vorchdorf“ im Alter von dreizehn Jahren als Schlagzeuger. Mit sechzehn Jahren gab er sein Debüt als Stabführer. Eine Rolle, in die er plötzlich und unvorbereitet von seinem Vorgänger katapultiert wurde. Trotz seiner Jugend und anfänglicher Misserfolge beschloss er, die bisherige Flüchtlingsmusik „Siebenbürger Vorchdorf“ bekannt und erfolgreich zu machen. Nach einigen Jahren wurde er zum Obmann des Vereins gewählt und führte die Siebenbürger in diesen Funktionen zu großen Erfolgen.

Die „Siebenbürger Vorchdorf“ absolvierten unter Kroners Führung in seiner Doppelrolle als Obmann und Stabführer 32 Marschbewertungen, erhielten 21 Wertungen in E mit Auszeichnung, gewannen 2007 den Windstab, wurden Vierter im Bundeswettbewerb 2009 und traten international auf. Markus Kroner weiß aus langjähriger, persönlicher Erfahrung, wie große Vereinserfolge funktionieren und gibt seine Erfahrungen in seinem Buch weiter.

Der Vereinsexperte sieht die langen Jahre an ehrenamtlicher Vereinsarbeit heute als ideale Ausgangsbasis für seine erfolgreiche berufliche Zukunft an und fordert den Vereinsnachwuchs auf, sich überzeugt zu engagieren: „Ohne diese Funktionen, die mich geradezu gezwungen haben, mich zu entwickeln, zu wachsen und vor allem zu lernen, was ein gelungener Auftritt bedeutet, wäre ich nicht derjenige, der ich jetzt bin.“, sagt Kroner. „Mein heutiger Beruf ist Vortragsredner und Motivations- und Verkaufstrainer. Alles, was ich auf den diversen Bühnen rund um meinen Musikverein erfahren durfte, bildet das starke und stabile Fundament meines weiteren Berufswegs. Die „Siebenbürger Vorchdorf“ waren mein definitives Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft. Wer sich entsprechend engagiert, sich einsetzt und mit vollem Herzblut bei der Vereinsarbeit dabei ist, der kann und wird weit kommen. Im Verein und im Leben.“, ist Kroner überzeugt.

Kroner, Markus
Blasmusik, die begeistert
Mitreißende Impulse für die Musikvereine der Zukunft
1. Auflage, ET Januar 2019
ISBN-13: 978-3-96111-462-7
Nova MD

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch ist, genau wie die Seminare und Trainings von Markus Kroner, voller positiver Energie, wertschätzend und inspirierend für das Vereinsleben.“
Johann Brunnmayr, Obmann MV Ried im Traunkreis/OÖ

„Ein mitreißendes, zukunftsweisendes Buch, das jeder Obmann eines Musikvereins als Pflichtlektüre lesen sollte. Markus Kroner hat seinen eigenen Verein zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt und beschreibt, wie es in der Praxis funktioniert.“
Christoph Grill, Kontrollinspektor und Kapellmeister Polizeimusik Steiermark

Weiterführende Links:
https://www.blasmusikdiebegeistert.at
https://www.markus-kroner.com
https://www.kronertraining.at

Markus Kroner ist Speaker, Verkaufs- und Motivationstrainer sowie Experte für „Herzschlag im Verkauf“. Er motiviert und inspiriert Menschen, Unternehmen und Vereine zu den entscheidenden Handlungsimpulsen, um erfolgreich zu sein.

Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte er sich über 25 Jahre lang im Musikverein „Siebenbürger Vorchdorf“ als Stabführer und später auch als Obmann. Als Stabführer erreichte er mit seinen Musikern den Landesmeistertitel und erzielte viele weitere Erfolge. Er erkannte im Vereinsumfeld seine wahre Berufung und absolvierte eine Ausbildung zum Verkaufstrainer und Speaker.
Heute ist Markus Kroner ein sehr gefragter Verkaufs- und Motivationstrainer. Er hält auch Vorträge betreffend seine vielfältigen Erfahrungen als Führungskraft eines Musikvereins und steht Vereinen mit Seminaren und Coachings für eine erfolgreiche Vereinszukunft zur Seite. Seine Trainings sprühen von Leidenschaft und Motivation. Seine Reden inspirieren, fesseln, begeistern und geben den Zuhörern neue, kraftvolle Impulse mit auf den Weg.

Kontakt
Kronertraining
Kroner Markus
Schönfeld 20
4655 Vorchdorf
+43 (0)7614 21610
+43(0) 7614 21610 16
info@markus-kroner.com
http://www.markus-kroner.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Wissen ist Macht – besonders im Verkauf

Wie Sie in Verhandlungen durch Strategie und vernetztes Denken zum Erfolg kommen

Wissen ist Macht - besonders im Verkauf

Die Expertin für Spitzenverkauf Ulrike Knauer

Innsbruck, am 15. November 2017 – Die meisten Verkäufer gehen zu wenig vorbereitet in wichtige Verhandlungen. Sie informieren sich unzureichend über das Unternehmen, mit dem sie Geschäfte machen wollen und erkundigen sich nicht danach, wie die Menschen, mit denen sie verhandeln müssen, ticken. Diese strategischen Fehler im Vorfeld können wertvolles Verhandlungspotential in den Sand setzen. Wie Spitzenverkäufer ihre Verhandlungen schon im Vorfeld gewinnen und wie sie dabei vorgehen, das weiß die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer.

Wer als Verkäufer zu selbstbewusst und inhaltlich unvorbereitet in Verkaufsverhandlungen geht, hat schon verloren. Und das, bevor er noch einen Fuß in den Verhandlungsraum gesetzt hat. Denn in brisanten Preisverhandlungssituationen gilt: Wissen ist Macht. Wer mehr Wissen über die Verhandlungs-Gegenüber, das Unternehmen, die Produkte und eventuelle Interna zur Verfügung hat, geht mit einem beachtlichen strategischen Vorsprung in jede Verhandlungssituation.

Informationsbeschaffung über den Verhandlungspartner

Wer erfolgreich verhandeln möchte, muss alle zugänglichen Daten, Zahlen und Fakten der Gegenseite kennen. Verkäufer sind aufgerufen, im Vorfeld so viele Informationen wie möglich zu beschaffen. Sie beginnen am besten im Internet und recherchieren die aktuellen Presseberichte des Ziel-Unternehmens. Oder Sie holen Journalisten- und Analystenmeinungen ein. Auch Gerüchte und Bewertungen, die online gefunden werden, können zur tieferen Einschätzung des anderen Unternehmens nützlich sein. In der heutigen digital-transparenten Welt lässt sich viel erfahren, das sich für Preisverhandlungen im Vertrieb vorteilhaft nutzen lässt.

Um Interna über ein Unternehmen zu erfahren, ist ein Verbindungsmann, den Sie dort im Unternehmen haben, sehr nützlich. Das hat nichts mit aktiver Spionage zu tun, aber es ist immer wieder überraschend, wie leicht manche Menschen in einem persönlichen Gespräch Informationen preisgeben, unbewusst oder aus Ungeschicklichkeit. Einer solchen Person können Sie in einem Gespräch sehr viele Details entlocken, die Ihre Verhandlungsführung leichter und erfolgreicher gestalten. Vor allem auch die so wichtige Information über die Zusammensetzung des gegnerischen Verhandlungsteams.

Aus Bildern erkennen, wie der Verhandlungspartner tickt

Nachdem Sie alle wichtigen Details zu dem Unternehmen und seiner Strategie herausgefunden haben, wenden Sie sich den Menschen zu, die mit am Verhandlungstisch sitzen. Auch hier ist das Internet eine verlässliche Quelle. Fast jeder ist heute auf irgendeinem sozialen Medium zu finden. Sehen Sie sich Bilder Ihrer wichtigsten Verhandlungspartner an und versuchen Sie, daraus zu erkennen, wie diese Person tickt. Mit etwas Übung funktioniert das sehr gut. Sie können das laufend trainieren, indem Sie in Cafes oder Restaurants oder auf der Straße Menschen eingehend studieren und versuchen, diese einzuschätzen. Sie werden schon nach kurzer Zeit sehr treffsicher sein. Sie können Ihre Erkenntnisse zwar nicht überprüfen, werden aber immer besser, weil Sie plötzlich Dinge wahrnehmen werden, die Sie bisher nicht bemerkt haben.

Das schwächste Glied in der Verhandlungskette identifizieren

Mit diesen neuen Kenntnissen gehen Verkäufer gestärkt in ihre Verhandlungen und sind auf alle verhandlungstechnischen Eventualitäten vorbereitet. Dazu ist es zu Beginn der Verhandlung auch wichtig, besonders aufmerksam zuzuhören, viele Fragen zu stellen, selber aber wenig zur eigenen Strategie preiszugeben. So generieren Verkäufer bedeutsame Informationsvorsprünge. Dazu kommt: Durch die neuen Menschenkenntnis-Fähigkeiten fällt es Verkäufern viel leichter, das schwächste Glied in der gegenüberliegenden Verhandlungskette zu identifizieren und dieses ins Visier zu nehmen. Dabei schließt sich der Kreis zur ausgiebigen und intensiven Recherche vor Beginn der Verhandlung. Denn nur wer im Vorhinein durch geschicktes und strategisches Fragen und Taktieren herausbekommen hat, wie groß das Verhandlungsteam ist und wer von der anderen Seite genau in der Verhandlungsrunde sitzt, kann hier in der Verhandlungssituation einige Trumpfkarten aus dem Ärmel ziehen.

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Wahres Interesse verkauft“. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Wahres Interesse verkauft

So erzeugen Spitzenverkäufer Interesse an der Ware

Wahres Interesse verkauft

Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer

Innsbruck, am 10. August 2017 – Die meisten Verkäufer stellen das eigene Umsatzziel in den Mittelpunkt ihrer Verkaufsbemühungen. Für ihren Gesprächspartner, den Einkäufer, haben Sie wenig Interesse. Sie wollen rasch zum Abschluss kommen und sich dem nächsten Kunden widmen. Warum das im Verkauf langfristig nicht zum Erfolg führt und wie Spitzenverkäufer durch wahres Interesse wiederum Interesse an der Ware erzeugen, das weiß die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer.

Es gibt Verkäufer, die den Fokus ihrer Verkaufsaktivitäten auf das stereotype Abtelefonieren diverser Namenslisten legen. Sie interessieren sich nicht dafür, was sich ihr Gesprächspartner wünscht. Im Mittelpunkt ihrer Verkaufsbemühungen stehen die Produkte und Dienstleistungen, die sie anbieten, ihr Unternehmen und – vorrangig – das eigene Umsatzziel. Verkäufer, die so agieren, wollen nur eines: Schnell zum Abschluss kommen! Wahres und echtes Interesse am Kunden haben sie nicht.

Nur wer Interesse zeigt, bekommt es zurück

Viele Verkäufer geben den zeitlichen (Verkaufs)Druck, den sie von ihren Vorgesetzen bekommen, eins zu eins an ihre potentiellen Kunden weiter. Sie telefonieren die ihnen vorgelegten Namenslisten in kurzer Zeit ab. Um noch schneller zu sein, verfallen sie am Telefon in eine hektische Sprechweise. Das Ergebnis: Die potentiellen Kunden verstehen nicht, worum es geht und reagieren mit einem stereotypen: „Kein Interesse“. Worauf sie eigentlich reagieren, ist jedoch das mangelnde Interesse, das ihnen vom anrufenden Verkäufer gezeigt wird.

Aufoktroyieren ist kein Verkaufsinstrument

Kunden oder potentielle Kunden erkennen sofort, ob die Person, die ihnen etwas verkaufen will, wahrhaftig an ihnen, dem Unternehmen und dessen Wünschen und Bedürfnissen interessiert ist. Kunden haben einen Radar dafür, ob der Verkäufer eine eigennützige Agenda verfolgt. Jemand, der wahres Interesse hat und sich in ein Telefonat hineinfühlt, wird niemals zum Kauf pushen. Erfahrene Verkäufer, die das Prinzip des wahren Interesses im Verkauf begriffen haben, vermeiden diese Taktiken. Sie wissen, dass Kunden nichts verkauft bekommen wollen, sondern pro-aktiv kaufen möchten!

Das ist wahres Interesse

Kunden kaufen bei einem bestimmten Verkäufer aufgrund seiner persönlichen Art, mit ihnen umzugehen und sie anzusprechen. Verkäufer zeigen wahres Interesse, indem sie sich auf jeden Anruf akribisch vorbereiten, Informationen über die potentiellen Kunden und ihr Unternehmen sammeln und sich für alle Gespräche ausreichend Zeit nehmen.

Echtes Interesse beginnt damit, dass sich Verkäufer die Frage stellen: Wie tickt mein Ansprechpartner? Ist er eine extrovertierte Person, die im Verkaufsgespräch nicht mit zu vielen Fakten überhäuft werden sollte. Oder ist es ein Typ, der alle Fakten und Zahlen braucht, um zu einer Entscheidung zu kommen? Verkäufer, die wahres Interesse zeigen, passen sich auch in Sprache und Körpersprache an den Persönlichkeitstyp an, der mit ihnen im Gespräch ist. Das funktioniert auch am Telefon. Nur so entsteht eine Beziehungsebene auf Augenhöhe und dadurch Vertrauen. Und Kunden kaufen nur, wenn sie vertrauen.

Interesse durch Fragen untermauern und den Abschluss machen

Ein Verkäufer, der vor einem Anruf seine Recherche gemacht hat, kann die (Verkaufs)Schlüsselwörter nennen, die jeder Kunde hören will. Ein Verkäufer, der wahres Interesse hat, weiß, wo die Probleme eines Unternehmens liegen und bietet Lösungen an. Und was an Informationen fehlt, das erfragt er zielbewusst. Kunden öffnen sich, wenn sie merken, dass Verkäufer wirklich mehr erfahren möchten über ihr Unternehmen und ihre Situation. Und noch mehr, wenn klar wird, dass Verkäufer die Kundenbedürfnisse tatsächlich verstehen wollen.

Es geht darum, Kunden wirklich auf einer tiefen Ebene kennenzulernen. Dazu empfiehlt es sich, die Antworten des Kunden zu paraphrasieren und in eigenen Worten das Gesagte zu wiederholen, so holen sich Verkäufer von ihrem Gesprächspartner noch einmal ein verbales Nicken ab und vermeiden Fehlinterpretationen.

Ein Verkäufer, der aus wahrem Interesse heraus die richtigen Fragen stellt, wird mit dem Entscheider ein Telefonat auf Augenhöhe führen und den Nutzen seiner Produkte punktgenau erläutern können. Wer sich auf diese Weise verstanden und abgeholt fühlt, wird für eine persönliche Terminvereinbarung oder sogar für einen Abschluss am Telefon offener sein. Verkäufer, die wahres Interesse zeigen, werden merken, wie stark im Umkehrschluss das Interesse der Einkäufer an ihrer Ware steigt.

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Verkaufstrainer im Wandel

Vom Frontalbeschaller zum Erfolgsmacher

Verkaufstrainer im Wandel

Verkaufstrainer oder Frontalbeschaller? Welchen Typ bevorzugen deutsche Unternehmen?

Mehr Daten, mehr Kommunikationskanäle. Die Zeiten für Verkäufer verändern sich. Zwar wird es nach wie vor wichtig sein, Produkte gut in Szene setzen zu können. Allerdings sollten immer die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche des Kunden berücksichtigt werden – eine Gabe, die man lernen kann. Aber eben nicht von jedem.

Seitdem Menschen mehr Waren produzieren als sie selbst verbrauchen gibt es Verkäufer. In den tausenden Jahren nach dem ersten Tauschgeschäft hat sich an dem Prinzip des Verkaufens nicht viel geändert. Verfügbare Produkte werden entweder in stationären Geschäften an Kunden verkauft. Oder der Verkäufer kommt mit den Produkten zum Kunden. Beide Varianten verbindet die persönliche Kommunikation von Verkäufer und Kunde – und daran werden auch die technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts nicht viel ändern.

Aktuell stehen so viele frei verfügbare Daten und Kommunikationskanäle zur Verfügung, wie nie zuvor. Wer diese Kommunikationskanäle und Datenmengen zu nutzen weiß, kann sich von der Konkurrenz abheben und seinem Kunden schneller relevantere Informationen anbieten. Vorausgesetzt der Verkäufer versteht, was seinen Kunden wirklich bewegt. Technische Trends und Entwicklungen halten zwar auch für Verkäufer ein immenses Potenzial bereit. Es sind letztlich aber immer emotionale Werte, die im Umgang mit Menschen entscheiden. Diese wichtige Interaktion zwischen Menschen kann man lernen. Denn was nützen Daten und Kanäle, wenn Verkäufern im Umgang mit Menschen Fähigkeiten wie Vertrauen, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Empathie fehlen.

Was also muss ein Verkaufstrainer von heute können, um Verkäufer für morgen zu wappnen? Klar ist, dass die Zeiten der primitiven Frontalbeschallung ausgedient haben. Verkaufstrainer, die heutzutage noch Versprechen, dass man mit einem Samstagsseminar zum top Verkäufer werden kann und dafür vorformulierte Satzbausteine bis zum Erbrechen auswendig lernen lassen, überflüssige Hardselling-Methoden oder gar hinterlistige Abschlusstricks beibringen, haben den Schuss der Zeit nicht gehört und nichts dazu gelernt. Diese Art von Verkaufstrainer ist vor allem am eigenen Profit interessiert und nicht daran, gute Leute zu hervorragenden Verkäufern auszubilden, die Ihre Kunden nicht nur ernst nehmen, sondern ihnen auch nur dann etwas verkaufen, wenn dieser einen wirklichen Wert dafür hat. Eine solche Ehrlichkeit sich selbst und dem Kunden gegenüber schafft Vertrauen und ist eine echte Leistung für den Kunden. Und so einen Verkäufer wird kein Kunde vergessen, sondern weiterempfehlen. Der Erfolg kommt bei diesen Verkäufern von ganz allein.

Ein moderner Verkaufstrainer muss seine Kursteilnehmer also für morgen fit machen. Das braucht er die Mentalität, mit nachhaltigen Lehrmethoden das beste in jedem einzelnen Verkäufer herauszuholen und sie somit auf ihren persönlichen Weg zu bringen. Gleichzeitig muss er Fähigkeiten, wie intensives Zuhören, empathisches Verstehen und das Streben, dem Kunden stets einen echten Mehrwert bieten zu wollen, beibringen oder vertiefen. Die totale Beherrschung dieser Methoden und Fähigkeiten ist Voraussetzung dafür, sie anderen beizubringen. Das bedeutet, dass ein guter Verkaufstrainer all das, was er lehrt, auch zu jedem Zeitpunkt vormachen kann. Um dieses Level zu erreichen, braucht es allerdings das Bewusstsein, dass ein Samstagsseminar nicht ausreicht. Sondern eine qualifizierte und wissenschaftlich fundierte Ausbildung der Weg ist, Verkäufern methodische Grundlagen beizubringen, entsprechende zwischenmenschliche Fähigkeiten auszubilden und ihnen ihren eigenen Weg zu zeigen.

Dann können auch aktuellste technische Entwicklungen zielgerichtet genutzt werden, um die Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Kunden noch besser zu bedienen. Aber ohne eine grundlegende methodische und sozialkompetente Ausbildung geht es nicht mehr.

Seit mehr als 10 Jahren steht Carsten Beyreuther für kybernetisches Verkaufstraining. Legendär ist seine 12-Stufen-Technik zur Verkaufsgesprächsführung, mit der zehntausende Verkäufer einfacher und schneller mehr verkaufen. Sein Institut für kybernetisches Verkaufstraining bietet mit Blended Learning Plus eine integrierte Verkaufsausbildung, die wissenschaftlich fundiert und staatlich anerkannt ist. Interessenten haben die Möglichkeit die ZFU-zertifizierte Online-Akademie 30 Tage GRATIS zu testen.

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Verkaufstrainer Carsten Beyreuther: Das Portrait

Von der Befreiung aus der inneren Diktatur

Verkaufstrainer Carsten Beyreuther: Das Portrait

Verkaufstrainer und feurige Majestät

Feurige Majestät ohne Feudalismus
Manchmal wirkt es fast peinlich, auf eine Frage mit der Wahrheit zu antworten. Zum Beispiel dann, wenn die Antwort überheblich klingt. Aber Carsten Beyreuther scheint es nicht zu liegen, sich an seiner Wahrheit vorbeizureden. Auf die Frage, wo er, der als Verkaufstrainer mit Stärke, Überlegenheit und Leichtigkeit brilliere, seine Schwächen habe, sagt er drei Atemzüge lang nichts. Er sucht nach einer Antwort. Dies allerdings wie einer, der sie längst hat, jedoch ahnt, dass sie unverschämt klingen wird. Also gibt er sich ein paar Sekunden, um sie in verbales Geschenkpapier zu packen. Was dann jedoch herauskommt, sind nicht die Wörter, mit denen man Bescheidenheit formuliert: „Dem Begriff Schwäche gebe ich so keine Geltung,“ sagt er.

Aber Carsten Beyreuther lässt für diesen Satz nicht nur den Mund sprechen. Seine Augen erzählen von einem, der Spaß an der Provokation hat wie ein Viertklässler an seinem Treffer mit der Spritzpistole. Und dann: „Klar, ich bin nicht perfekt, aber ich finde mich in Ordnung.“ Bezüglich menschlicher Schwächen und Fehler vertritt er seine eigene Auffassung: „Ich schaue mir an, was ich schon kann und was andere können, denn auf dem Gekonnten kann ich aufbauen.“

Sie alle zieht es in die Beyreuther-Schatzkammer

Beyreuther schaut sich häufig an, was andere können. Und das mit Beyreuther-Leidenschaft. Gelegenheit dazu findet er als Coach und in seinen Verkaufstrainings. Er kennt die Unsicherheiten und Ängste von Verkäufern, weiß, woran Verkaufserfolg scheitert und was Umsatz garantiert. Aber er will mehr wissen. In seinen Seminaren wird er es gewahr. Frauen und Männer sitzen dort mit hellwachen Sinnen, haben sich vorgenommen, dem Verkaufskönig Beyreuther in seine Schatzkammer zu folgen. Sie wollen zumindest ein paar jener Juwelen ergattern, die das eigene Verkaufszepter später glänzen lassen. Doch dann die erste Überraschung: Seine Majestät hat weder Hermelin am Hals noch Hermes-Couture am Leib. Beyreuther kommt als Carsten, und so will er auch angesprochen werden. Sein Shirt flattert über der Jeans, seine Ärmel sind vorsorglich sommerlich kurz, so, als wüsste er schon vor dem Seminar: Es wird heiß.

Recht hat er, und seine Seminarteilnehmer quittieren es ihm. Sie versuchen zu beschreiben, was sie mit ihm erleben, sprechen von einem „Carsten, der brennt.“ Andere nennen ihn „eine raumfüllende Feuerwalze“. Doch mit welchen Flammen männliche und weibliche Verkaufsprofis durch Carsten Beyreuther auch immer in Berührung kommen, sie stellen allesamt fest: Selbst bei der so vielfach gefürchteten Telefon-Akquise „schmelzen sämtliche Blockaden dahin.“

Der spontane Sprung ins kalte Verkaufswasser

Manche kommen mit Skepsis ins Seminar. Carsten gießt mit lockeren Sprüchen noch Öl darauf. Er scheint es zu genießen, wie seine Gäste sich erst einmal mit über der Brust verschränkten Armen gegen so manche allzu leicht klingende Beyreuther-Botschaft wappnen. Schließlich sind sie nicht naiv. Sie kennen ihre Käufer-Kaliber. Und das Leben sowieso. Doch dieser Carsten redet nicht nur. Der springt direkt vor seinen Leuten ins Verkaufswasser. Er lässt sich auf der Stelle mit einem Unternehmen verbinden, gerät ins Sekretariat, lässt seine Zuhörer über Lautsprecher mitverfolgen, wie er am anderen Ende Reserviertheit in Offenheit verwandelt und demonstriert, wie er in der obersten Etage landet.

Dort oben weht zwar immer ein anderer Wind, aber Carsten Beyreuther ist mit Höhenluft vertraut. Wer ihn oben beim freien Durchatmen beobachtet, hat schnell das Gefühl, unten selbst nur an einer Sauerstoffflasche zu schnüffeln. Die Frage ist nur, wie, wo und wann dieser Carsten Beyreuther jene Leichtigkeit bekommen hat, die ihn aufsteigen lässt?

„Ich war fast immer der Erste“

Als er 19 war zerfiel eine schwere Last der deutschen Geschichte, indem die Berliner Mauer zusammenbrach. Carsten Beyreuther befand sich aber von Geburt an auf jener Seite, wo Wirtschaftswachstum und Leichtigkeit nicht zu Hause waren. Seine Eltern wollten ihm geben, was in der DDR zu geben war. So hatte Carsten die Wahl zwischen Klavierunterricht und Radsport. Obwohl er seine Finger gern auf die Klaviatur gelegt hätte, zog er das Rennrad vor. „Grund für diese Entscheidung war nicht eine Liebe zum Sport per se,“ sagt er. „Die hatte und habe ich nicht.“ Es war mehr seine Zuneigung zum Milieu der Trainingsclique. Es reizte ihn, „einen Mannschaftssport zu machen, bei dem man dennoch für sich allein der Tretende ist.“ Carsten Beyreuther trat dermaßen in die Pedale, dass er heute von sich sagen kann: „Ich war fast immer der Erste.“

Als er dann den Wunsch äußerte, Journalismus zu studieren, erhob die Staatssicherheit ihre Stimme. Sie sagte ihm, das sei okay, wenn er drei Jahre Dienst im Wachregiment der Stasi schiebe. Dieser Preis fürs Studium verunsicherte Carsten Beyreuther jedoch nicht. Er sagte einfach Nein, und die Stasi gab ihm zur Antwort: „Dann ist Ihre Karriere als Intellektueller in diesem Land hiermit beendet.“

Der geplatzte Traum

So platzte sein Traum, irgendwann einen großen Verlag zu leiten und mit Wahrheiten zu provozieren. Am meisten bedauerte er dies, weil er wusste: „Nichts fällt mir leichter als Kommunikation.“ Aber kommunizieren lässt sich auch woanders. Carsten ließ sich privat Schauspielunterricht geben, machte eine Sprecherausbildung und arbeitete als DJ. „Als DJ brauchte man bei uns zwar so eine Art Kultur-TÜV, aber an diese Plakette kam ich heran.“

Abend für Abend Venylplatten zu drehen und Stimmung zu machen, reichte ihm nicht. Er witterte ein besseres Geschäft, folgte der Witterung nach Ungarn, besorgte sich dort Platten aus Österreich, und heute ist ihm anzuhören, dass es ihm einen Riesenspaß gemacht hat, „die für das Zehnfache in der DDR zu vertickern.“ Nach der Wende hatte er mit 25 Jahren sechs Schallplattenläden – unter anderem in Chemnitz und Dresden. Doch als 1994 die großen Media-Märkte kamen, konnte Beyreuther seine Preise nicht mehr halten.

Verhaftung auf dem Roten Platz

Preise und ganz andere Währungen waren es, die ihn mit 26 Jahren nach Moskau zogen – zusammen mit einem 35-jährigen Polen als sogenannter Arbitrageur. Das heißt, er machte mit russischen Banken Zinsgeschäfte. Beyreuther wusste, dass sein Kollege im diplomatischen Dienst Polens arbeitete. Was er nicht wusste, war, dass dessen Vater Mitbegründer der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc war. Aber nach neunmonatigem Moskauaufenthalt war die russische Polizei darüber im Bilde. In ihren Augen war ein Pole mit einem solchen Vater russischer Staatsfeind. Außerdem hatte des Polen Visum keine Gültigkeit mehr, was zur Folge hatte, dass beide auf dem Roten Platz verhaftet wurden und sechs Tage hinter Gittern verbrachten.

Da waren Beyreuthers Banken Feuer und Flamme

Geld und Steuern waren es, die Carsten Beyreuther mit 27 Jahren in die Schweiz zogen. Dort landete er in der Telefonseelsorge und holte zwei Jahre lang den Klavierunterricht nach, gegen den er sich als Junge entschieden hatte. Den wesentlichen Impuls zum sozialen Metier hatte er von einem kokainabhängigen Freund bekommen. Beyreuther, der selbst nie mit Drogen in Berührung gekommen war, versuchte, seinem Freund zu helfen, riet ihm, sich bei einer der kirchlichen Telefonseelsorgestellen einen ersten Rat zu holen. Sein Freund wählte die entsprechende Nummer, kam aber nicht durch. Er versuchte es immer wieder, gelangte in der ständig besetzten Leitung aber nicht ans Ziel. Auf diese Weise kam Carsten Beyreuther jedoch auf eine Idee. Er gründete in der Schweiz eine private Telefonseelsorge, stellte 184 Mitarbeiter ein, unter ihnen Ärzte, Pädagogen, Feuerwehrleute, Sanitäter, setzte sie in ein Callcenter und bot Hilfesuchenden gegen Gebühr Ansprechpartner.

Dieses Unternehmen florierte so schnell, dass Beyreuthers Banken Feuer und Flamme waren. Sie meinten, sein Unternehmen für seelische Gesundheit müsse durch Werbung so richtig gepowert werden und brachten ihren Kunden auf die Idee, Kontakt zu einem Medienmagnaten namens Leo Kirch aufzunehmen. Mit dem Ergebnis, dass die Kirch-Gruppe es sich nicht nehmen ließ, die finanzielle Gesundheit seines innovativen Projektes mit 34,2 Millionen D-Mark in Form von Fernsehwerbung zu fördern.

„Die haben uns in den Medien zerfleischt“

Den Kirchen bereitete Beyreuthers Weg zur geistigen Gesundheit Kopfschmerzen. Sie meinten, man dürfe Hilfesuchenden kein Geld aus der Tasche ziehen. Zum Niedergang seiner Firma für emotionale und geistige Hygiene sagt der Unternehmensgründer: „Die haben uns in den Medien zerfleischt.“

Trotz eines Verlustes von 25 Millionen D-Mark und eines kompletten Neustarts sieht Carsten Beyreuther die Erfahrungen aus jener Zeit als persönlichen Gewinn. Er sagt, in seinen Telefongesprächen mit Hilfesuchenden habe er etwas Wesentliches begriffen: „Ich sah, es gibt eine sekundäre Gesellschaft, eine Problemwelt hinter der Problemwelt.“ Vielfach laute die Ursache menschlichen Übels nicht „zu wenig Geld, zu wenig Sonne, zu wenig Liebe oder Luxus. Ich stellte fest, das eigentliche Problem liegt in den Köpfen.“ Und er spricht in diesem Zusammenhang von einer „inneren Diktatur“.

In zweieinhalb Jahren Telefonseelsorge habe er erkannt, auch selbst „Opfer der inneren Diktatur“ zu sein. Als ihm dies klar wurde, fragte er sich, warum er damals so wenig Enthusiasmus für die deutsche Wiedervereinigung empfunden habe. Er fand auch die Antwort: „Ich war schon damals jemand, dem die innere Freiheit mehr bedeutet hat als die äußere.“ Seine Devise: „Um Dinge, die ich nicht ändern kann, sorge ich mich nicht. Ich kümmere mich darum, oben im Kopf Ordnung zu halten.“ Dies ist für Beyreuther wie ein Leitspruch. Aber er hat noch einen: „Mir aus jeder Situation das Gute zu ziehen.“

Ein bewegender Moment

Der Prozess seiner eigenen „innere Weichenstellung“, dauerte bis 2009. Er erinnert sich noch genau an den Tag, an dem er sein so wichtiges Ziel erreichte. Damals veranstaltete er zum ersten Mal sein Trainingsformat „from ZERO to HERO“. „Da ging es nicht um Probleme wie in der Telefonseelsorge. Ich stand vor Leuten, die am Telefon ihren Verkauf hinkriegen mussten.“ Noch heute hört er sich zu ihnen reden. Er erinnert sich daran, wie er seine Zuhörer damals mit Stimme, Aussage und Argumenten beflügelte und kann noch heute fast wie damals spüren, was ihm in dieser Situation in die Sinne schoss: „Ich spürte, dass ich mich selbst von meinen eigenen restlichen Ketten befreien konnte. – Das hat mich so ergriffen, dass mir beim Reden die Tränen kamen und ich unterbrechen musste.“

Der Verkaufstrainer Carsten Beyreuther machte bald weiter. Und dann startete er durch, um nicht mehr aufzuhören. Denn der leidenschaftliche Ehemann und sechsfache Vater weiß genau, was ihm beruflich einen Höllenspaß macht: „Den Menschen, Vätern, Müttern, Jugendlichen, Unternehmern und Verkäufern zu zeigen, wie man sich von seiner inneren Diktatur befreit.“

Im Blog steht die spannende Audioversion als MP3 zur Verfügung: http://www.verkaufstraining-beyreuther.de/blog/verkaufstrainer-carsten-beyreuther-portrait/

Seit mehr als 10 Jahren steht Carsten Beyreuther für kybernetisches Verkaufstraining. Legendär ist seine 12-Stufen-Technik zur Verkaufsgesprächsführung, mit der zehntausende Verkäufer einfacher und schneller mehr verkaufen. Sein Institut für kybernetisches Verkaufstraining bietet mit Blended Learning Plus eine integrierte Verkaufsausbildung, die wissenschaftlich fundiert und staatlich anerkannt ist. Interessenten haben die Möglichkeit die ZFU-zertifizierte Online-Akademie 30 Tage GRATIS zu testen.

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Verkaufstrainings auf dem Prüfstand

Primitive Frontalbeschallung und bulimisches Wiederkäuen haben ausgedient

Verkaufstrainings auf dem Prüfstand

Primitive Frontalbeschallung hat im Verkaufstraining ausgedient

In unserer modernen, sich stetig schnell verändernden Welt verlangt der Verkaufs-Markt nach einfachen, klaren Lösungen, die auf einem fachwissenschaftlichen Fundament aufbauen, jederzeit für jeden Kunden anwendbar sind und somit vermeintlich altbewährte, aber völlig überholte Verkaufstechniken ablösen.

Es existieren und praktizieren immer noch Verkaufstrainer, die den Schuss der Zeit nicht gehört zu scheinen haben. Sie versuchen ihren Kursteilnehmern mit stumpfem Frontalunterricht unveränderbare und auswendig zu lernende Satzformulierungen, überflüssige Hardselling-Methoden oder gar hinterlistige Abschlusstricks beizubringen, wie man Kunden überredet etwas zu kaufen. In einem verzweifelten Versuch, diesen Blödsinn attraktiver zu gestalten, werden die Teilnehmer mit proletenhaften Versprechungen und aberwitzigen „Balzrufen“ aufgeheizt und ihnen das Gefühl vermittelt, der Mittelpunkt dieser Welt zu sein. Und über allem zu stehen, selbst über den Kunden. Ob dieses Verhalten jemals auch nur annähernd eine Daseinsberechtigung innehatte, sei an dieser Stelle mal dahingestellt, zeitgemäß, kundenorientiert und erfolgsbringend ist es aber in keinem Fall.

Was macht also ein modernes und sich den Herausforderungen der heutigen Zeit stellendes Verkaufstraining aus?

Der Markt entwickelt sich weg von den für peinlich berührtes Fremdschämen und verursachtes Unwohlsein verantwortlichen Verkaufstrainings und -trainern hin, zu dem Wunsch nach Vordenkern, die sich trauen die Dinge neu zu erfinden und damit solide, klare Antworten auf die tatsächlichen An- und Herausforderungen der heutigen Kunden finden können.

Kunden sehnen sich nach Verkäufern, die ihnen nicht irgendetwas um jeden Preis verkaufen wollen, sondern ihnen mit gezielt ausgewählten und auf die individuellen unternehmerischen und menschlichen Bedürfnisse abgestimmten, eindeutig vorteilhaften Produktlösungen Unterstützung anbieten. Hierfür sind allerdings umfangreiche Kenntnisse menschlicher Verhaltens- und Lernpsychologie, moderner Kommunikation und wirksamer Didaktik-Methoden gefragt.

Das eine ist, mithilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse der aktuellen Hirnforschung, einer gezielten Auswahl an erprobten und neu entwickelten Verkaufstechniken und Erfahrung, ein guter zeitgemäßer Verkäufer zu sein, der die individuellen Bedürfnisse der Kunden, sowohl werthaltig als auch ökonomisch, erkennt und diese gezielt erfüllen kann. Das andere ist, diese Erkenntnisse in einem Lern- und Lehrsystem zu verpacken, das es erlaubt, von anderen einfach verstanden, individuell interpretiert und jederzeit frei angewendet zu werden. Und das ist, was beyreutherTRAINING ausmacht. Moderne hocheffektive Verkaufstechniken, verpackt in einem zeitgemäßen und auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neurobiologie fußenden Lernsystem, in dessen Rahmen, mit viel Coaching-Erfahrung und enormer Methodik-Kompetenz Teilnehmern in grundsoliden Trainings die heutige moderne Welt des Verkaufs nähergebracht werden kann.

Eine ehemalige Teilnehmerin von beyreutherTRAINING bringt die Anforderungen heutiger Verkaufstrainings und -trainer wunderbar auf den Punkt.

„Naturprozesse dürfen uns als Vorbild dienen: Tyrannosaurus Rex mit seinem Gebrüll und seiner Aggression ist ausgestorben, den Siegeszug angetreten haben intelligente Wesen mit solidem Wissen, Empathie, der Fähigkeit, Komplexität zu durchschauen sowie praxisorientiert umzusetzen. Und, das ist vielleicht die wichtigste Eigenschaft, ausgestattet mit einer Werte orientierten Vision. Bei Verkaufstrainern vollzieht sich gerade, zum Nutzen des Marktes, derselbe Prozess.“.

Mit der Blended Learning Plus Verkaufsausbildung erlernen Verkäufer besonders nachhaltig einfacher und schneller mehr zu verkaufen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Blended Learning Angebot für Verkaufstraining.

Seit mehr als 10 Jahren steht Carsten Beyreuther für kybernetisches Verkaufstraining. Legendär ist seine 12-Stufen-Technik zur Verkaufsgesprächsführung, mit der zehntausende Verkäufer einfacher und schneller mehr verkaufen. Sein Institut für kybernetisches Verkaufstraining bietet mit Blended Learning Plus eine integrierte Verkaufsausbildung, die wissenschaftlich fundiert und staatlich anerkannt ist. Interessenten haben die Möglichkeit die ZFU-zertifizierte Online-Akademie 30 Tage GRATIS zu testen.

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Verkaufstrainer rechnen sich immer

So sehr steigern Kaltakquise Seminare Ihre Verkaufsquoten

Verkaufstrainer rechnen sich immer

Innsbruck, am 14. März 2017 – Viele Unternehmen sind der Ansicht, dass Weiterbildung zu teuer ist. Sie glauben, dass eine Investition in Seminare sich nicht lohnt, da das Gelernte von ihren Belegschaften langfristig nicht umgesetzt wird. Diese Einstellung ist fatalistisch und falsch. Wer seine Mitarbeiter in richtig getaktete, intensive Trainings sendet, kann zum Beispiel im Bereich Kaltakquiseanrufe eine beachtenswerte Erfolgsquote erzielen. Die Verkaufsexpertin Ulrike Knauer kennt diese langfristigen Vorteile und weiß, dass gute Verkaufstrainer sich immer rechnen.

In vielen Unternehmen gilt: Unsere Mitarbeiter sitzen mehr oder weniger motiviert zwei Tage in Seminaren und versäumen währenddessen draußen „an der Verkaufsfront“ wichtige Termine und damit Umsatz. Deswegen geht die Tendenz oft dahin, die Anzahl der Verkaufsseminare auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist falsch und sicher nicht der Weg in den Verkaufsolymp. Besonders dann nicht, wenn es sich um die heikle Thematik Kaltakquise handelt. Gerade in Bezug auf die Kaltakquise, vor der viele, auch gestandene und erfahrene Verkäufer, immer noch ängstlich zurückschrecken, können gar nicht genug strategische Trainingsschritte und Seminaretappen eingeplant werden.

Strategische Weiterbildungen rechnen sich

Unternehmen, die sich für eine regelmäßige Investition in Kaltakquise-Weiterbildung entscheiden, können ihren Return on Investment nämlich sehr genau überprüfen. Verkaufsexpertin Ulrike Knauer ist überzeugt: „Eine Investition in strategische Kaltakquise-Maßnahmen rentabilisiert sich in kürzester Zeit, wenn die Weiterbildung strategisch durchdacht is und vor allem regelmäßig stattfindet. Dann erhöht sich die aus den Kaltakquise-Anrufen generierte Terminquote drastisch und führt langfristig automatisch zu einer weit höheren Abschlussquote.“

In der Praxis erzielen untrainierte oder schlecht trainierte Verkäufer im Zuge ihrer Kaltakquise-Versuche eine Terminquote von durchschnittlich 10 %. Die besseren unter ihnen eventuell schon einmal 20 %. Die schlechteren vereinbaren gar keinen Termin. Aus einer nur rund 10%igen Terminquote werden bedauerlich wenig konkrete Abschlüsse für diesen Verkäufer und das Unternehmen entstehen.

Glücklose Mitarbeiter am Telefon sind teuer

Unternehmen kennen die Stundensätze ihrer Mitarbeiter und wissen somit, was es sie kostet, wenn ein – meist auch noch glückloser – Mitarbeiter seine Zeit am Telefon verbringt. Zeit, die in vielen Fällen völlig wirkungslos verpufft. Wenn es durch ein spezifisches Kaltakquise Training also gelingt, diese Terminquote anzuheben, ist die am Telefon verbrachte Zeit des Mitarbeiters sehr viel besser investiert. Wenn die vereinbarte Terminquote z. B. bei 15 Telefonaten in der Stunde sich auf 30 % – 50 % Zusagen für einen persönlichen Termin erhöht, dann ergibt das für dieses Unternehmen und diesen Verkäufer 5 – 10 fix vereinbarte Besuchstermine. Dies ist nicht zu verachten und muss ohne Zweifel langfristig einen hohen Umsatzbooster darstellen. „Eine Voraussetzung dafür ist es allerdings, dass die Zielgruppe die richtige ist“, unterstreicht Kaltakquiseexpertin Ulrike Knauer. „Manche Unternehmen stellen auch trotz der Umsetzungsbereitschaft und neuen Begeisterung der Mitarbeiter fest, dass es keine Erhöhung der Terminquoten gibt. Dann liegt es mit Sicherheit an den Inhalten der Trainings und ein Trainerwechsel sollte ins Auge gefasst werden … „, so Knauer weiter.

Kaltakquise ist kein Schreckgespenst

Wenn Unternehmen ihre Verkäufertruppen nun im Zuge einer Kaltakquise-Offensive 4 – 5 Stunden pro Tag telefonieren lassen, dann rentiert sich ein solches Seminar sehr, sehr rasch. In diesen Seminaren erfahren Verkäufer, dass die allseits gefürchtete Kaltakquise kein Schreckgespenst ist. Gewappnet mit den wichtigsten Techniken zum Recherchieren der richtigen Entscheider, einem wirklich türöffnenden Elevator-Pitch und vor allem den passenden Fragetechniken, werden Verkäufer bald feststellen, dass die Gewässer der Kaltakquise sehr viel wärmer werden.

Wichtig ist hier, wie bei allen Fortbildungsmaßnahmen, die Konsistenz der Aktivitäten. Es geht um Langfristigkeit und ein ständiges Arbeiten an der Abschlussquote. Dazu empfiehlt sich alle vier bis sechs Wochen ein Transfertrainingstermin für die Kaltakquise-Interessierten. Auch die besten Verkaufstrainer brauchen hier vier Termine mit ihren Teilnehmern, bis alle gelehrten Vorgänge Routine sind. Es geht darum, diese Techniken so tief in den Hirnen der Verkäufer zu verankern, dass sie sie automatisch abrufen können und im Kontakt mit dem Kunden nicht mehr darüber nachdenken müssen. In diesen Nachfolge-Trainings werden die Erfahrungen aus der „Feldarbeit“ am Telefon mit dem Kunden analysiert und die Trainer besprechen und erklären, was richtig lief, und welche Aussagen und Vorgehensweisen noch optimierbar sind. So entsteht für die Verkaufsteams aus diesem Wechsel aus Training und der aktiven Verkaufs- und Kaltakquisearbeit am Telefon mit dem Kunden eine völlig neue Expertise und Sicherheit beim Vereinbaren von Terminen. Ein weiterer Ausbildungsblock gilt dann den nächsten wichtigen Schritten betreffend den Termin beim Kunden, die richtige Gesprächsführung beim Termin, die korrekte und zielführende Fragetechnik und schließlich dem Holen des effektiven Abschlusses. Und auch die Angst vor den kalten Gewässern der Akquise am Telefon gehört für immer der Vergangenheit an. Effektive Verkaufstrainer bieten effektive Trainings und rechnen sich auf diese Weise rasch und ganz bestimmt.

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
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http://www.ulrikeknauer.com/index.php?action=training&id=telefon-und-kaltakquise

Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Neugier ist des Verkäufers bester Freund

Neugier ist des Verkäufers bester Freund

Wer neugierig ist, fördert seine Persönlichkeitsentwicklung und soziale Nähe zu anderen Menschen. Das ist gut. Allerdings hat Neugier im beruflichen Kontext eher einen negativen Ruf. Das ist schlecht, denn der berufliche Erfolg eines Verkäufers hängt sowohl davon ab, selbst neugierig zu sein als auch Neugierde bei seinen Kunden zu wecken. Wie das geht, lehrt der Verkaufstrainer Marc M. Galal u.a. in seinen Seminaren.

Neugierig sein und Beziehung aufbauen

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass neugierige Menschen zu anderen besser Kontakt finden als die weniger neugierigen. Es entsteht schneller eine soziale Nähe, was auch der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zugutekommt. Das hat einerseits eine positive Auswirkung auf das private Leben und kann andererseits für bestimmte Berufsgruppen geradezu „lebensnotwendig“ sein.

Verkäufer beispielsweise verkaufen nicht nur das Produkt, sondern immer auch sich selbst. Wenn sie es schaffen, eine Vertrauensbasis mit ihren potentiellen Kunden herzustellen, ist das schon die halbe Miete – mindestens! Denn bei den heute so vielfältigen Angeboten kauft der Kunde mehr und mehr am liebsten dort, wo er sich aufgehoben und verstanden fühlt. Mit einem neugierigen Wesen schafft der Verkäufer es, eine echte Beziehung und soziale Nähe zu seinem Gegenüber aufzubauen.

Ein wichtiger Weg dorthin ist altbewährt: Komplimente machen. „Zeigen Sie einem Menschen, wie wertvoll und wichtig er Ihnen ist“, erklärt der Verkaufstrainer Marc M. Galal. „Hören Sie ihm zu. Schenken Sie ihm ein Lächeln. Finden Sie gemeinsame Interessen.“ Der Experte für Verkaufspsychologie ist überzeugt davon, dass diese Strategie entscheidend dazu beiträgt, dass zwischen Verkäufer und Kunde eine vertrauensvolle Beziehung entsteht.

Erst Neugier wecken, dann verkaufen

Doch die Neugierde funktioniert auch andersherum – muss funktionieren. Denn wenn es der Verkäufer nicht schafft, den Interessenten neugierig auf sein Angebot zu machen, wird er auch nicht verkaufen. Der Kunde muss das Gefühl bekommen, dass er ohne dieses Produkt nicht mehr leben kann und dass es die Erfüllung seiner langgehegten Wünsche bedeutet. „Wenn Sie es im Kundengespräch nicht schaffen, fesselnde Neugier zu erzeugen, dann kann Ihr Produkt noch so gut sein“, betont Galal. „Ihr Kunde wird Ihnen nicht lange zuhören und schon gar nichts bei Ihnen kaufen.“

Der Verkaufsexperte hat sechs Steps entwickelt, die Neugier erzeugen. Es beginnt mit einer beeindruckenden Behauptung über das Produkt, die mit dem „Weil“ – also der Produktstärke – begründet wird. Dann wird der Nutzen für den Kunden genannt und gleich noch einer nachgeschoben. „Sie dürfen natürlich nie etwas behaupten, was nicht der Wahrheit entspricht“, erläutert Marc Galal. „Deshalb werden in Step 5 die Beweise aufgezählt oder noch besser vorgeführt. Zu guter Letzt stellen Sie dem Kunden zielführende Fragen.“

All das ist eingebaut in der vom erfahrenen Verkaufstrainer entwickelten nls®-Strategie. Hier greift ein Zahnrad ins andere und soll aus einem Anbieter von Produkten einen echten Eliteverkäufer machen. Sein Wissen und seine Erfahrung gibt Marc Galal in seinen Seminaren weiter. Auf der Website www.marcgalal.com finden sich ausführliche Informationen dazu.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Marc M. Galal
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„Digital oder Emotional?“ – neuer Impulsvortrag des Keynote Speakers Ingo Vogel

Der renommierte Verkaufstrainer Ingo Vogel reagiert auf zunehmende Anfragen von Unternehmen wegen des digitalen Wandels in Verkauf und Vertrieb.

"Digital oder Emotional?" - neuer Impulsvortrag des Keynote Speakers Ingo Vogel

Verkaufstrainer und Speaker Ingo Vogel

„Digital oder Emotional?“ – so lautet der Titel des Keynote Speakers Ingo Vogel ( www.ingovogel.de), Berlin. Der Experte für emotionales Verkaufen mit über 30 Jahren Verkaufs- und Vertriebserfahrung stellt zunehmend eine Digitalisierung des Verkaufs fest. Laut Vogel rücken im Verkauf Emotionen und die Persönlichkeit des Verkäufers so immer mehr in den Hintergrund. Jedoch ist gerade mit der digitalen Vergleichbarkeit der Produkte die emotionale Ansprache und die Persönlichkeit des Verkäufers der entscheidende Faktor für erfolgreiches Verkaufen. So ist laut dem Vortragsredner Vogel das Verbinden von Digitalisierung und Emotionalisierung der Schlüsselfaktor für den Verkauf der Zukunft.

Deshalb entwickelte er zusammen mit dem Online Marketing Experten Andreas Lutz ( www.on-linemarketing.de), Heppenheim, den neuen Impulsvortrag mit dem Untertitel „Emotionales Verkaufen im digitalen Zeitalter“. Der Impulsvortrag für Verkaufsteams und Vertriebsmannschaften soll aufzeigen, warum Verkäufer gerade im digitalen Zeitalter den Kunden emotional in Herz treffen sollten. Außerdem werden Wege aufgezeigt, wie sich Unternehmen für diesen digitalen Wandel rüsten und ihr Unternehmen nicht nur digitalisieren, sondern auch die Emotionen des Kunden im Blick behalten.

Denn eine Grundthese des Verkaufsexperten ist „Keine Emotion – kein Umsatz“. Für Verkäufer wird es jedoch immer schwieriger über digitale Kanäle einen guten Draht zum Kunden aufzubauen und diese emotional anzusprechen. Wie dieser Spagat erfolgreich gelingt, soll dieser Impulsvortrag vermitteln.

Nähere Infos erhalten Interessierte bei Ingo Vogel Seminare, Berlin (Tel. 030/ 23944761; www.ingovogel.de).

Ingo Vogel ist ein renommierter Verkaufstrainer und Keynote-Speaker für Verkauf und Vertrieb. Der Experte für emotionales Verkaufen“ absolvierte ein Ingenieurstudium und war zehn Jahre Profisportler. Er ist Autor der Bestseller „Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer“ und „Verkaufs einfach emotional: So begeistern Sie Ihre Kunden.“ Und weiterer Bücher zum Thema Verkauf und Rhetorik. Im September 2015 veröffentlichte der Speaker und Verkaufstrainer sein neuestes Buch „Verkaufs einfach emotional: So begeistern Sie Ihre Kunden“.

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Martin Limbeck bekommt „Großen Preis des Mittelstandes“

Vertriebsexperte überzeugt Jury mit innovativen Trainingsmethoden

Martin Limbeck bekommt "Großen Preis des Mittelstandes"

Verkaufstrainer und Speaker Martin Limbeck erhielt am Samstagabend in Würzburg den „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung. Mit seiner Martin Limbeck Training Group überzeugte er die Jury durch innovative Angebote wie den LOOP-Prozess® und die Martin Limbeck® Online Academy. Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist mit über 3.000 nominierten Unternehmen der resonanzstärkste deutsche Wirtschafts-preis. Auswahlkriterien sind unter anderem Gesamtentwicklung des Unternehmens, Innovation, regionales Engagement und Arbeitsplatzschaffung. Ziel der Auszeichnung ist, den Mittelstand zu stärken und Netzwerkbildungen zu fördern.

Gründer und Geschäftsführer Martin Limbeck zeigte sich begeistert über die Auszeich-nung: „Das ist unglaublich! Wir freuen uns riesig über den Preis, beweist er doch, dass wir mit unserem LOOP-Prozess, der Online Academy und der Fokussierung auf individuelles und vor allem nachhaltiges Vertriebstraining den richtigen Weg eingeschlagen haben. Denn mit punktuellem Wissenstransfer ist niemandem geholfen. Erst durch kontinuierliches Training über einen längeren Zeitraum entwickeln sich echte Gewohnheiten, mit denen die Teilnehmer dauerhaft erfolgreich werden und auch bleiben.“

Maßgeschneidert statt „one size fits all“: Bei dem innovativen LOOP-Prozess der Martin Limbeck Training Group handelt es sich um einen modular aufgebauten Trainingsprozess, der sich eng an den spezifischen Gegebenheiten der Teilnehmer orientiert. In Abstimmung mit Mitarbeitern und Führungskräften werden die einzelnen Module vor Trainingsbeginn inhaltlich und thematisch eingestellt und können während des laufenden Prozesses agil justiert und ergänzt werden.

Wirksames, integriertes Lernen für den Verkaufserfolg: Im Vordergrund der Martin Lim-beck Online Academy steht vor allem die sofortige Umsetzung des Gelernten in die Praxis. Videos, Workbooks, Übungen sowie eine kontinuierliche Lernfortschrittskontrolle sorgen dafür, dass die Teilnehmer das neuerworbene Wissen direkt anwenden und festigen. Die ständige Verfügbarkeit der Lernmaterialien auf allen mobilen Endgeräten ermöglicht eine kontinuierliche Beschäftigung mit den Inhalten, online wie offline. Mit der Anmeldung erhalten die Teilnehmer einen 15 Monate gültigen Zugang, so dass sie ihr Lerntempo selbst bestimmen können. Nach Absolvierung aller 49 Module der „Sales Academy“ besteht außerdem die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung zum „Certified Professional Sales“ (CPS) mit BZTB Zertifizierung abzulegen. Und nicht nur das: Neben der „klassischen“ Online Academy bietet Martin Limbeck Unternehmen auch die Möglichkeit, für die Schulung ihrer Mitarbeiter eine maßgeschneiderte Lernplattform mit eigenem Learning System und individuellen Inhalten erstellen zu lassen.

Weitere Informationen zum breiten Angebot der Martin Limbeck Training Group finden Sie auf www.ml-trainings.de .

Martin Limbeck ist Inhaber der Martin Limbeck® Training Group, Experte für Blended Learning Systeme und einer der meistgefragten und renommiertesten Business-Speaker und Verkaufs-Experten auf internationaler Ebene. Seit 23 Jahren begeistert er mit seinem Insider-Know-how und praxisnahen Strategien Mitarbeiter aus Management und Verkauf. Bis heute trat er bereits in mehr als 20 Ländern auf der ganzen Welt auf. Nicht nur in seinen provokativen und motivierenden Vorträgen, sondern auch in den umsetzungsorientierten Trainings steht das progressive Verkaufen in seiner Ganzheit im Mittelpunkt. Dies hat den Certified Speaking Professional 2011 (CSP), International Speaker of the Year 2012 und Top-Speaker of the Year 2014 in den letzten Jahren zu einem der effektivsten und wirksamsten Redner gemacht. Mehr Infos auf www.martinlimbeck.de

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