Tag Archives: Verkehr

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Kontakt
eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
presse@erockit.de
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FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Anhörungsbogen nach Verkehrsverstoß – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Achim L. aus Oldenburg:
Vor Kurzem wurde ich auf der Landstraße geblitzt. Jetzt habe ich einen Anhörungsbogen zugeschickt bekommen. Muss ich den ausfüllen? Welche Folgen hat das?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Nach einem Verkehrsverstoß schickt die Bußgeldstelle immer einen Anhörungsbogen an den Autohalter. Er dient einerseits dazu, die Identität des Fahrers zu klären. Zum anderen ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass sich der Betroffene im Bußgeldverfahren zu dem jeweiligen Vorwurf äußern kann. Es ist aber niemand gezwungen, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Denn niemand muss sich selbst oder seine Angehörigen belasten. Gesetzlich verpflichtend sind allein korrekte Personenangaben zum Fahrzeughalter – zum Beispiel Name, Wohnort oder Geburtsdatum. Sind die Daten auf dem Anhörungsbogen fehlerhaft, sollten sie Betroffene korrigieren und den Bogen zurückschicken. Fragen zum Hergang und zum verantwortlichen Fahrer können offen bleiben. Sind die persönlichen Daten korrekt, müssen sie den Bogen nicht zurückschicken. Kommt der Anhörungsbogen nicht oder ohne Angabe zum Fahrer zurück, kann die Behörde weitere Ermittlungen anstellen. Sie kann zum Beispiel versuchen, das Blitzerfoto mit der Person des Halters abzugleichen – per Besuch der Polizei oder mithilfe der Daten des Einwohnermeldeamts. Wenn das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkehrsverstoßes gestohlen oder verliehen war, ist es ratsam, den Bogen komplett auszufüllen und zurückzuschicken, um sich zu entlasten. Wer unwahre Angaben etwa zum Fahrer macht, macht sich wegen falscher Verdächtigung strafbar. Das ist eine ernsthafte Straftat, die eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zur Folge hat. Der Verkehrsverstoß selbst ist eine Ordnungswidrigkeit und verjährt innerhalb von drei Monaten nach der Tat. Der Anhörungsbogen unterbricht diese Verjährungsfrist und lässt sie neu anlaufen. Kann die Bußgeldstelle den Fahrer innerhalb dieser neuen Dreimonatsfrist nicht ermitteln, kann sie auch kein Bußgeld mehr fordern. Gegen den Bußgeldbescheid selbst kann der Fahrer Einspruch einlegen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.859

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4 Herbst-Gefahren für Autofahrer – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Sicher fahren trotz rutschiger Straßen, Nebel und Dunkelheit

Spätestens seit der meteorologische Herbst begonnen hat, gehören Nebel, rutschige Straßen und schlechte Sichtverhältnisse für Autofahrer wieder zum Alltag. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt Tipps für sicheres Fahren im Herbst.

Herbstlaub + Nässe + Glätte = Unfallgefahr

Laub, Nässe und Glätte, etwa durch Raureif, können im Herbst Autofahrten in Rutschpartien verwandeln. Auch der Bremsweg verlängert sich. Ein weiteres Problem: „Liegt Laub auf der Straße, können sich darunter Schlaglöcher oder andere Hindernisse verbergen“, warnt Frank Mauelshagen. Er empfiehlt daher, die Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse anzupassen und spätestens ab Oktober die Winterreifen aufzuziehen. Häufig liegen die bunten Herbstblätter nicht nur auf der Straße, sondern auch auf dem Auto. Autofahrer sollten dann vor der Fahrt den Belüftungsschacht vor der Frontscheibe überprüfen und gegebenenfalls das Laub entfernen. Denn wenn es das Fahrzeuggebläse verstopft, funktioniert die Belüftung des Innenraums nicht richtig. Die Folge: Scheiben beschlagen und der Fahrer hat eine schlechte Sicht.

Nebelige Aussichten

Auch Nebel bringt schlechte Sichtverhältnisse mit sich. Damit die Verkehrsteilnehmer trotzdem sicher unterwegs sein können, ist wichtig: „Langsames und vorausschauendes Fahren, eine ständige Bremsbereitschaft sowie die richtige Beleuchtung“, so der Kfz-Experte. Mauelshagen rät: „Reicht die Sicht weniger als 150 Meter, liegt die maximale Geschwindigkeit bei 100 km/h. Bei 100 Metern freier Sicht gilt Tempo 80 als Obergrenze.“ Zusätzlich sollten Autofahrer auf einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug achten. Die Faustregel lautet: „Sichtweite ist gleich Sicherheitsabstand“. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ist bei Nebel zudem das Abblendlicht Pflicht. Zwar schaltet es sich bei modernen Fahrzeugen abhängig von den Lichtverhältnissen häufig automatisch ein beziehungsweise aus. Doch oft erst recht spät. Daher der Rat des Experten: selbst von Tagfahr- auf Abblendlicht umschalten. Beträgt die Sichtweite weniger als 50 Meter, erlaubt es die StVO, Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer einzuschalten. Der Fahrer muss sie aber umgehend wieder ausschalten, wenn die Sichtverhältnisse besser werden.

Vorsicht Wildwechsel!

Im Herbst fällt der Berufsverkehr hauptsächlich in die Dämmerungszeit – und damit in die Stunden mit vermehrtem Wildwechsel. Autofahrer sollten daher vor allem auf Straßen an Feldern und Wäldern die Fahrbahnränder im Blick behalten. Oft weisen Schilder auf Wildwechsel hin. „Grundsätzlich gilt dann: langsam fahren“, so der Kfz-Experte. Ein Tier ist meist nicht allein unterwegs. Oft folgen ihm weitere Artgenossen. „Sind bereits Tiere auf der Straße, sollten Autofahrer abblenden, hupen und vorsichtig bremsen.“ Lässt sich ein Wildunfall nicht mehr verhindern, rät Mauelshagen: „Lenkrad festhalten und nicht ausweichen.“ Denn ein Ausweichmanöver führt meist zu großen Schäden. Nach einem Unfall ist es wichtig, die Polizei zu informieren, die dann den Jagdpächter oder Wildhüter benachrichtigt.

Licht ins Herbstdunkel bringen

„Von dunkel bis dunkel“ – so lautet bei vielen Arbeitnehmern ab Herbst die Antwort auf die Frage nach ihren Arbeitszeiten. Daher empfiehlt Mauelshagen Autofahrern, frühzeitig die Beleuchtung ihres Fahrzeugs zu überprüfen. „Viele Autohäuser bieten im Oktober kostenlose Lichttests an. Wer in der Dämmerung fährt, sollte frühzeitig das Abblendlicht einschalten. Das Tagfahrlicht der Autos reicht schnell nicht mehr aus, um andere Verkehrsteilnehmer, vor allem auch Radfahrer und Fußgänger, gut zu erkennen.
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FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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Wer haftet für Sturmschäden am Auto? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Vom Winde verweht

Wenn der Herbst beginnt, hat er meist nicht nur bunte Blätter, sondern auch Stürme im Gepäck. Die gefährden neben Gebäuden vor allem auch Autos. Herumfliegende Gegenstände wie Dachziegel, Äste oder im schlimmsten Fall umgestürzte Bäume können an Fahrzeugen erhebliche Schäden anrichten. Welche Versicherung dann für den Schaden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten Frank Mauelshagen und Peter Schnitzler von ERGO.

Teilkasko oder Vollkasko?

Fegt ein Sturmtief über das Land, kommen neben Gebäuden meist auch Autos zu Schaden. Deren Besitzer sollten sich dann an ihre Versicherung wenden. Unter bestimmten Voraussetzungen greift die Teilkaskoversicherung. „Allerdings erst ab Windstärke acht, also ab einer Windgeschwindigkeit von mindestens 65 km/h“, so Frank Mauelshagen. Es kann sein, dass die Autobesitzer die Windstärke zum Zeitpunkt der Beschädigung belegen müssen. „Hier kann der Deutsche Wetterdienst helfen“, empfiehlt Mauelshagen. War Windstärke acht erreicht, springt die Teilkasko bei Schäden durch „unmittelbare Sturmeinwirkungen“ ein – beispielsweise durch herumfliegende Ziegel oder umgestürzte Bäume. „Dabei ist es unerheblich, ob die Schäden am geparkten Auto, am haltenden Auto oder während der Fahrt entstanden sind“, erläutert der Kfz-Experte. Anders sieht es aus, wenn ein Fahrer zum Beispiel gegen einen durch den Sturm entwurzelten Baum fährt, der schon länger auf der Straße liegt. Das gilt als Unfall. Dann trägt nur eine Vollkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Wer keine Kaskoversicherung hat, geht bei Sturmschäden am Auto grundsätzlich leer aus. Ausnahme: Der Betroffene kann beweisen, dass ein anderer für den Schaden am Fahrzeug verantwortlich ist.

Wer ist der Schadensverursacher?

Nicht immer ist allein der Sturm für die Schäden verantwortlich. Denn Haus- und Grundstücksbesitzer sind im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht dazu verpflichtet, den Zustand der Bäume auf ihrem Besitz sowie Dachziegel oder Mauerteile regelmäßig zu kontrollieren. Tun sie das nicht, müssen sie gegebenenfalls haften, wenn herabfallende Äste oder lockere Ziegel Schäden an parkenden Autos verursachen – denn dann handeln sie fahrlässig. „Mit einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ist dieses finanzielle Risiko aber aus der Welt“, beruhigt Peter Schnitzler. Sind Firmen oder Städte beziehungsweise Gemeinden für Gebäude, Parks, Baustellen oder Aufbauten verantwortlich, dann liegt auch die entsprechende Haftung bei ihnen: Baufirmen, die ihre Gerüste nicht ausreichend absichern, oder Werbeunternehmen, deren schlecht montierte Plakatwände auf ein geparktes Auto stürzen, müssen für einen entstandenen Schaden geradestehen. Umgekehrt gilt: Ist ein Schadensverursacher seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen, haftet er auch nicht. Stürzt zum Beispiel ein Verkehrsschild, das sauber verankert war, auf ein Auto, muss die Stadt oder Gemeinde keinen Schadenersatz leisten. Die Beweislast trägt im Regelfall übrigens der Geschädigte.

Sturmschäden bei der Versicherung melden

Wer an seinem Auto einen Sturmschaden feststellt, sollte sich umgehend an seinen Versicherer wenden. Das gilt vor allem, wenn ein anderer den Schaden zu verantworten hat. Hilfreich ist es, direkt am Unfallort Beweise zu sichern – am besten mit Fotos und Zeugen. In der Regel schickt die Versicherung einen Gutachter, der sich den Schaden ansieht. Wichtig: Beschädigte Gegenstände wie einen abgerissenen Seitenspiegel nie ohne Zustimmung des Versicherers entsorgen! Und bevor der Betroffene sein Auto in die Kfz-Werkstatt bringt, sollte er die Einschätzung des Gutachters abwarten.

Autofahren während eines Sturms?

Für jeden Sturm gilt: Wenn nicht unbedingt notwendig, dann besser auf das Auto verzichten. Ansonsten empfiehlt Mauelshagen, möglichst langsam zu fahren, um eine bessere Bodenhaftung gegen seitliche Sturmböen zu haben und auf heftige Seitenwinde gefasst zu sein. Das gilt insbesondere auf Brücken, in Waldschneisen und wenn Autofahrer beim Überholen von Lastwagen oder Bussen aus deren Windschatten herausfahren. Wichtig: „Überholen nur mit besonders großem Seitenabstand!“, rät der ERGO Experte. „Denn plötzliche Seitenwindböen können selbst Schwerfahrzeuge wie Busse um mehr als einen Meter versetzen.“ Erfasst eine Windböe das eigene Fahrzeug, hilft nur kontrolliertes Gegenlenken, um in der Spur zu bleiben.

Schon vorher wissen, wann’s stürmt: Unwetter-Warnservice von ERGO

Um immer rechtzeitig vor Stürmen – und auch anderen unangenehmen Überraschungen wie zum Beispiel starken Gewittern – gewarnt zu sein, bietet ERGO allen Verbrauchern einen Frühwarn-Dienst: Der kostenlose Unwetter-Warnservice von ERGO informiert rechtzeitig per SMS über drohende Wetterstürze und aufziehende Gewitterfronten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.724

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Schlüsselzahlen auf dem Führerschein – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Florian S. aus Dresden:
Auf der Rückseite meines Führerscheins stehen in der letzten Zeile der Tabelle die Ziffern „01“. Was bedeutet das?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer den Führerschein im Scheckkartenformat besitzt, findet auf der Rückseite eine Tabelle. Sie informiert, welche Führerscheinklassen der Besitzer zu welchem Zeitpunkt erworben hat. Bei Auflagen oder Beschränkungen sind hinter der jeweiligen Führerscheinklasse sogenannte Schlüsselzahlen eingetragen. Ihre Bedeutung ist in der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (Fahrerlaubnis-Verordnung – FeV), Anlage 9 (zu § 25 Absatz 3), geregelt. Dreistellige Schlüsselzahlen gelten ausschließlich in Deutschland, zweistellige EU-weit. Allerdings sind Erweiterungen der zweistelligen Zahl zu einer vierstelligen möglich, um Auflagen zu präzisieren: So besagt beispielsweise „01“, dass der Besitzer eine Sehhilfe benötigt. „01.01“ informiert, dass der Fahrer eine Brille tragen muss, „01.02“ steht für Kontaktlinsen, „01.06“ für Brille oder Kontaktlinsen. Wer eine Hörhilfe beim Fahren benötigt, findet die Schlüsselziffer „02“ auf seinem Führerschein. Hat der Fahrer seine Führerscheinprüfung mit einem Automatik-Pkw absolviert, findet er die Ziffern 78 bei der Führerscheinklasse B. Gelten die Auflagen für alle erworbenen Fahrerlaubnisklassen, stehen die Schlüsselzahlen in der Zeile 12 ganz unten.
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UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT TEVVA SOLL ELEKTROMOBILITÄT VORANGEBRACHT WERDEN

BIRMINGHAM & SOUTHAMPTON, 5. September 2019 – UPS hat eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range Extended Electric Vehicles, REEVs) für seine Flotten eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen. Damit wird die in der Logistikbranche problematische Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

„Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien – und für die Gemeinden, in denen wir tätig sind“, sagt Luke Wake, Director Automotive Engineering and Advanced Technology bei UPS International. „Der Reichweitensprung von 100 km auf 400 km ist das Ergebnis der jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen. Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich solche Fortschritte beobachten. „

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge derselben Gewichtsklasse beibehält.

„Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden „, sagt Richard Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich, dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr Geschäft zu beeinträchtigen und dabei weiterhin volle Nutzlasten zu befördern. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an neuen Technologien, um unsere Lösung noch effizienter zu gestalten. „

Die REEVs verwenden Geofencing-Technologie, um automatisch in den rein elektrischen Modus umzuschalten, wenn eine vorgegebene Grenze erreicht wird, z. B. bevor eine städtische Umgebung oder eine Umweltzone betreten wird. Dieselbe Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, auf den integrierten Range Extender umzusteigen, bei dem ein wesentlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Aufladen der Batterie verwendet wird, z. B. auf der Autobahn, die benachbarte Städte miteinander verbindet, oder um eine Rückfahrt zum UPS-Depot zu unternehmen.

Die Fahrzeuge wurden in Zusammenarbeit mit dem britischen Elektrofahrzeugspezialisten TEVVA entwickelt und vom Amt für emissionsarme Fahrzeuge (Office for Low Emission Vehicles (OLEV)) sowie Innovate UK finanziert. Sie sind Teil der Strategie von UPS im Rahmen des „rollenden Labors“ zur Entwicklung einer Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Dabei werden kontinuierliche Bewertungen und Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck mit Lösungen reduziert, die für die jeweilige Umgebung am besten geeignet sind.
Die neuen Fahrzeuge lösen ein Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind, die in Städten wie Birmingham und Southampton tätig sind, wo sich Lagerhäuser und Depots häufig weiter vom Stadtzentrum entfernt befinden.

Die aktuelle Generation von 7,5-Tonnen-Elektrofahrzeugen hat eine durchschnittliche Reichweite von 100 km, was häufig nicht weit genug ist, um städtische Abladestellen zu erreichen. Stattdessen können die REEV eine durchschnittliche kombinierte Reichweite von 400 km zurücklegen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie auf ihren Strecken in den städtischen Gebieten keine Emissionen verursachen.

Mit einem Fassungsvermögen von 23m³ gewährleisten die REEVs auch die betriebliche Effizienz von Paketzustellfahrzeugen mit hohem Volumen. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer größeren Anzahl von Elektrofahrzeugen mit kleinerer Kapazität, die die gleiche Anzahl von Paketen transportieren, was wiederum die Überlastung der Straßen verringert.

Ende.

Hinweise an die Redaktion:

-Die maßgeschneiderte REEV-Lösung besteht aus einem leistungsstarken elektrischen Antriebsstrang mit einer serienmäßigen Hybridkombination, bei der ein deutlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Einsatz kommt, der bei Bedarf zusätzliche Reichweite bietet. Die Fahrzeuge sind mit einem 150-kW-Elektromotor ausgestattet, der ein elektronisch begrenztes Drehmoment von bis zu 2000 Nm liefert. Der Antriebsstrang wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit 74 kWh Leistung unterstützt, der eine EV-Reichweite von über 100 km bietet.

-UPS verfügt über eine lange Historie im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren in den USA in den Fuhrpark aufgenommen und 2001 wieder mit modernen Elektrofahrzeugen eingeführt. Derzeit verfügt UPS über mehr als 10.000 Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektrofahrzeugen und E-Assist Zyklen, welche weltweit im Einsatz sind. UPS gab 2018 bekannt, daß mit dem britischen Technologieunternehmen ARRIVAL zusammenarbeitet, um eine hochmoderne Pilotflotte von 35 Elektrofahrzeugen zu entwickeln, die in London und Paris getestet werden sollen. Und im Dezember 2017 bestellte UPS 125 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen, die von Tesla gebaut werden sollen, der bislang größten Vorbestellung.

-Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Und im Jahr 2016, ein volles Jahr früher als erwartet, erreichte UPS das selbst gesteckte Ziel, mit seiner Flotte von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und fortschrittlicher Technologie eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen.

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Über UPS
UPS (United Parcel Service of America, Inc.) ist ein weltweit führendes US-amerikanisches Logistikunternehmen und bietet eine breite Palette von Lösungen, darunter den Transport von Paketen und Frachtgut. Das Unternehmen erleichtert den internationalen Handel unter Einsatz fortschrittlichster Technologien für ein effizienteres Management der Geschäftswelt. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bedient mehr als 220 Länder und Gebiete weltweit.
www.ups.com | www.pressroom.ups.com | www.longitudes.ups.com

Über Tevva Motors Ltd.:
Tevva Motors Ltd wurde 2013 gegründet, um weltweit führend bei elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu werden. Tevva ist bestrebt, die Reichweite, Nutzlast und Kosteneffizienz des Marktes für Back-to-Base-Lieferflotten zu verbessern, der sich ideal für Elektrofahrzeuge eignet. Angesichts laufender Änderungen der Vorschriften für saubere Luft war es für Flotten noch nie so wichtig, emissionsfrei zu sein. Der Ansatz von Tevva im Bereich der Präzisionstechnik hat dazu beigetragen, eine Reihe innovativer eTruck-Technologien zu entwickeln, mit denen sich die Schadstoffemissionen zusammen auf null oder fast null senken lassen, Betriebskosten des Fahrzeugs um mindestens die Hälfte senken und Reichweitenangst beseitigen lassen. www.tevva.com | info@tevva.com

Tevva ist ein britischer Hersteller von elektrisch angetriebenen Lastkraftwagen (eTrucks)

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Verkehrsregeln auf Parkplätzen und im Parkhaus – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wann gilt die Straßenverkehrsordnung?

Vorfahrt, Fahrtrichtung oder Geschwindigkeit – wie sich Autofahrer im Straßenverkehr verhalten sollen, regelt die Straßenverkehrsordnung. Aber gilt sie auch auf Parkplätzen oder im Parkhaus? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erläutert, worauf Autofahrer bei der Parkplatzsuche achten sollten.

Wo gilt die Straßenverkehrsordnung?

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt überall dort, wo öffentlicher Verkehr stattfindet. Das heißt: Auf allen Straßen und Plätzen, die für die Allgemeinheit zugänglich und zugelassen sind. „Es kommt also nicht darauf an, ob eine Straße oder ein Parkplatz Eigentum der Gemeinde oder Privateigentum ist, sondern darauf, ob jeder sie ohne Weiteres befahren und nutzen darf“, erläutert Michaela Rassat. Nach dem Bundesgerichtshof kann auch der private Parkplatz einer Sparkasse öffentlicher Verkehrsraum sein (Az. 4 StR 165/17). Parkplätze und Parkhäuser von Supermärkten und Einkaufszentren gelten in der Regel ebenfalls als öffentlicher Verkehrsraum. Flächen, die nur ein kleinerer Personenkreis nutzen darf und die eindeutig ausgeschildert oder mit Schranken gesperrt sind, sind nicht öffentlich. Beispiel: Der Parkplatz für die Mitarbeiter eines Betriebes. „Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob das Hinweisschild „Hier gilt die StVO“ aufgestellt ist oder nicht“, ergänzt Rassat.

Mit Schrittgeschwindigkeit auf Parkplatzsuche

Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen dem Verkehr auf Straßen und dem auf öffentlich zugänglichen Parkflächen: Auf letzteren findet in erster Linie ein sogenannter ruhender Verkehr statt, das heißt, Fahrzeuge bewegen sich langsam fort. Nach einem Urteil des Landgerichts Saarbrücken (Az. 13 S 122/12) sollten Verkehrsteilnehmer dort auch jederzeit damit rechnen, dass ein anderer Fahrer gerade aus- oder einparkt. „Das bedeutet in der Praxis: Schrittgeschwindigkeit – also 10 km/h – fahren und immer bremsbereit sein“, erklärt die D.A.S. Juristin. Überhöhte Geschwindigkeit kann bei einem Zusammenstoß zu einer Teilschuld führen – insbesondere beim Rückwärtsausparken.

Keine Vorfahrt im Parkhaus

Eine weitere Besonderheit auf Parkplätzen ist, dass Fahrspuren dort nicht wie Verkehrsstraßen mit entsprechenden Vorfahrtsregeln verknüpft sind – sie dienen ausschließlich der Suche nach Parkbuchten. Wer von rechts aus einer Parkbucht kommt, genießt daher in der Regel keine Vorfahrt. Das bekannte „rechts vor links“ gilt nur, wenn die Fahrspuren eindeutig Straßencharakter haben, wie auch das Amtsgericht Solingen (Az. 11 C 193/06) entschied. Das Amtsgericht Düsseldorf (Az. 51 C 14792/11) ging noch weiter: Selbst markierte Fahrspuren auf Parkplätzen und in Parkhäusern dienen nicht grundsätzlich dem fließenden Verkehr. „Deshalb können sich Autofahrer auf die üblichen Vorfahrtsregeln wie „rechts vor links“ nicht verlassen“, erläutert die D.A.S. Expertin das Urteil. Auch auf der vermeintlichen „Hauptfahrbahn“ besteht kein Vorfahrtsrecht. Parkplatzsuchende müssen in besonderem Maße das Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme beachten, welches in Paragraph 1 der StVO verankert ist, und sich miteinander verständigen. Übrigens: Autofahrer in Parkhäusern oder auf Parkplätzen müssen jederzeit mit „Falschfahrern“ rechnen. Selbst wenn die Fahrbahnen mit Pfeilen versehen sind, dienen sie lediglich als Empfehlung für die Fahrtrichtung (Amtsgericht Homburg, Az. 4 C 175/02).
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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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