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Prof. Dr. Streich & Partner – Rechtsanwälte für Verkehrsrecht in Berlin

Prof. Dr. Streich & Partner - Rechtsanwälte für Verkehrsrecht in Berlin

Logo Verkehrsrecht Prof. Dr. Streich & Partner

Professor Doktor Rudolf Streich kann als Rechtsanwalt selbst eine ganze Reihe von Rechtsgebieten abdecken. Dazu gehören beispielsweise das Steuerrecht, das Baurecht, das Wirtschaftsrecht und das Arbeitsrecht. Für das Verkehrsrecht und das Verkehrsstrafrecht hat sich Rudolf Streich gleich mit mehreren Rechtsanwälten zusammengeschlossen, die ebenfalls bei Bedarf über seine Notrufnummern für Strafsachen und Verkehrssachen angesprochen werden können.

Wer bearbeitet das Verkehrsrecht in der Kanzlei in Berlin-Mitte?

Thomas Brunow gehört seit dem Jahr 2007 zum Team der Rechtsanwälte für Verkehrsrecht in der Kanzlei Prof. Dr. Streich und Partner . Er hat sich ausschließlich auf verkehrsrechtliche Fragen spezialisiert und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Händlerverband der deutschen Automobilbauer Volkswagen und Audi. Er gehört aufgrund seiner umfangreichen Spezialkenntnisse auch zu den Rechtsanwälten, von denen der Händlerverband selbst vertreten wird.

Daniel Nowack hat sich als Tätigkeitsschwerpunkt auf das Verkehrsstrafrecht sowie das Bußgeldrecht spezialisiert. Er vertritt seine Mandanten außerdem in Verfahren rund um Ordnungswidrigkeiten, die mit dem Straßenverkehr zusammenhängen. Er gilt bei seinen Mandanten und den Behörden als überaus durchsetzungsfähig.

Als weiterer Rechtsanwalt für Verkehrsrecht steht in der Kanzlei Prof. Dr. Streich und Partner in Berlin-Mitte Jacob Schmitz zur Verfügung. Auf seine Unterstützung können die anderen Rechtsanwälte und auch die Mandanten nicht verzichten, weil er neben Rechtsfragen zur StVO und StVZO auch Fragen des Arbeitsrechts beantworten kann. Die Kombination ist sinnvoll, denn oftmals führen Fahrverbote nach mehrfachen drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtfahrten zu beruflichen Konsequenzen.

Lauwrence Desnizza hat sich auf das Strafrecht fokussiert. Sein fachlicher Support ist bei Verkehrsdelikten ebenfalls oft gefragt, denn einige Delikte können auf der Basis der Regelungen des Paragrafen 315C des Strafgesetzbuches mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden. Dabei kommen nicht nur Fahrten unter Einfluss von Alkohol und Drogen in Frage, sondern auch Fehlverhalten hinsichtlich der Vorfahrtsgewährung sowie riskante Überholmanöver.

Mit den Rechtsanwälten aus Berlin kompetent beraten!

Der Service für die Mandanten umfasst nicht nur die eingangs genannten Notrufnummern und kundenfreundlichen Öffnungszeiten, sondern beinhaltet auch eine persönliche, sachkundige Erstberatung – und das zu einem fairen Preis. Die Anwaltskanzlei in der Eichendorffstraße 14 in Berlin-Mitte steht für Kompetenz und Durchsetzungsvermögen. Mit ihrem langjährigen Erfahrungswissen unterstützen sie ihre Mandanten in jeder Lebenslage. Gleich, um welche Verkehrsdelikte es sich handelt, mit den Rechtsanwälten von Prof. Dr. Streich & Partner lässt sich zeitnah eine einvernehmlich Lösung finden.

Unsere Rechtsanwälte für Verkehrsrecht in Berlin Mitte überprüfen den Vorwurf und verteidigen Sie im Bußgeldverfahren. Unsere Aufgabe ist es, den Bußgeldbescheid vollumfänglich auf Fehler zu überprüfen und mit Ihnen gemeinsam das Verteidigungsziel zu erarbeiten. Je nachdem, ob ein Geschwindigkeitsverstoß vorliegt, ein Fahrverbot angeordnet wurde, wird die Verteidigung in Ihrem Interesse ausgerichtet.

Firmenkontakt
Prof. Dr. Streich & Partner
Thomas Brunow
Eichendorffstraße 14
10115 Berlin
030 – 226 357 113
brunow@streich-partner.de
http://www.berlin-anwalt-verkehrsrecht.de/

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RegioHelden GmbH
Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart
0711 128 501-0
pressemitteilung@regiohelden.de
www.regiohelden.de

Pressemitteilungen

Bußgeld für Halterhaftung im Ausland

Europaweite Vollstreckung von Bußgeldern möglich

(NL/1075600460) Durch das am 28.10.2010 in Kraft getretenen Gesetz zur gegenseitigen Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen in Europa, das sogenannte Geldsanktionsgesetz, ist eine europaweite Vollstreckung von Bußgeldern möglich.

Mit diesem Gesetz wird nun eine grenzüberschreitende Vollstreckung von Geldstrafen und Geldbußen in der Europäischen Union ermöglicht. Entscheidungen anderer EU-Mitgliedstaaten über die Verhängung von Geldstrafen und Geldbußen einschließlich der Verfahrenskosten sind jetzt grundsätzlich anzuerkennen und in Deutschland zu vollstrecken. Diese hat unter anderem für Verkehrsteilnehmer im EU-Ausland weitrechende Konsequenzen.

Frühere Rechtslage:

Verkehrsordnungswidrigkeiten und Verkehrsstraftaten, die ein deutscher Autofahrer im EU-Ausland mit Ausnahme in Österreich begangen hat, waren bisher für ihn, wenn er nicht vor Ort zur Kasse gebeten wurde, ohne Folgen. Erst bei einer Wiedereinreise musste der Täter mit einer Vollstreckung dieser Strafen rechnen. Die Ahndung konnte somit bislang nur im Land der Tat erfolgen.

Änderung durch das EuGeldG:

Durch das zum 28.10.2010 eingeführte Geldsanktionsgesetz können die europäischen Staaten ihre Bußgelder und Geldstrafen nun auch in Deutschland vollstrecken lassen. Damit wird es zukünftig schwer werden, sich einer ausländischen Sanktion allein durch das Verlassen des Landes und der Rückkehr nach Deutschland zu entziehen. Vielmehr muss der Verkehrsteilnehmer auf entsprechende Bescheide reagieren, um einer sonst drohenden zwangsweisen Vollstreckung nicht ausgesetzt zu werden. Diese Bescheide können dabei durchaus schon Bußgelder umfassen, die im Sommer 2010 verhängt wurden. Grundlage dieser Bescheide bleibt das Recht des jeweiligen Landes in dem die Tat verübt wurde, so dass Bußgelder auch sogar höher ausfallen und vollstreckt werden können als dies nach deutschem Recht bei derselben Tat in Deutschland der Fall wäre.

Erste Entscheidungen zur Halterhaftung:

Nach ersten Entscheidungen des Jahres 2012 in Fällen sogenannter Halterhaftung, ist eine solche nach § 87b Abs. 3 Nr. 9 IRG unzulässig, wenn der Betroffene in dem ausländischen Verfahren keine Gelegenheit hatte einzuwenden, für die Handlung nicht verantwortlich zu sein, und das fehlende eigene Verschulden gegenüber der Bewilligungsbehörde geltend macht (u. a. AG Bochum 29.02.2012, 29 Gs 2/12).

Tipp:
Aufgrund der unterschiedlichsten Regelungen der einzelnen EU-Staaten empfiehlt es sich, sofern ein Bußgeld nicht akzeptiert werden soll, sich umgehend, spätestens mit Erhalt des sog. Bewilligungsbescheides, anwaltlich beraten zu lassen. Der Betroffene kann nur innerhalb von zwei Wochen gegen einen solchen Bescheid Einspruch einlegen. Informieren Sie sich unverbindlich und kostenfrei über die Erfolgsaussichten und die zu erwartenden Kosten.

Weitere aktuelle Informationen zu Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeiten unter: http://www.kreuzer.de/rechtsgebiete-a-z.asp?Verkehrsrecht=&IDG=75&IDR=93&lang=de

Andreas Riedl ist Rechtsanwalt bei DR KREUZER & COLL Anwaltskanzlei am Lorenzer Platz 3a und Fachanwalt für Verkehrs- und Versicherungsrecht. Die Kanzlei ist Mitbegründer der weltweiten Anwaltsgruppe ij INTERNATIONAL JURISTS. Mehr Informationen unter www.kreuzer.de oder unter 0911/2022-0. Kontakt: andreas.riedl@kreuzer.de.
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