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Feuchtigkeit in Haus und Wohnung

Wann muss eigentlich der Profi ran?

Der Putz blättert von der Wand oder es riecht muffig und feucht. So mancher Hauseigentümer oder Mieter kennt die Situation, wenn sich die Indizien untrüglich verdichten, dass ein Feuchteschaden im Haus oder in der Wohnung vorliegt. Bei dieser unschönen Entdeckung fürchten nicht wenige die Kosten der Sanierung und auch deren Dauer, wenn die Wohnräume nur noch eingeschränkt nutzbar sind. Dabei können Bewohner und Eigentümer durch aktive Mitwirkung – je nach Schaden und Objekt – durchaus zur Preisminderung und kürzerer Verweildauer von Handwerkern in den eigenen vier Wänden beitragen.

„Bei Abdichtungsarbeiten, z.B. an Kellerwänden, müssen zuerst die alten Putze und Anstriche entfernt werden“, berichtet Dipl.-Ing Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC, einem bundesweiten Spezialisten der Feuchtesanierung. „Sofern die handwerklichen Fähigkeiten und Werkzeuge vorhanden sind, kann das Entfernen der Putze und Anstriche, je nach Einzelfall, von den Kunden übernommen werden. Das spart für den Handwerker Zeit und somit Geld“, so Molitor. Eigentlich banal, aber für die Handwerker ist es hilfreich, wenn „die Bewohner die Räume und Zugangswege nach Möglichkeit selbst freiräumen. Hier lässt sich enorm Zeit einsparen“, beschreibt Fachmann Molitor die Alltagserfahrungen einer Sanierungsfirma.

Genau so gebe es aber auch Arbeiten, die ausschließlich in die Hände von Fachleuten gehörten. Dazu zählen etwa Tiefbauarbeiten wie das Freilegen der Kelleraußenwände für eine Außenabdichtung. „Die Gefahren für Leib und Leben sind höher, als sich Viele klarmachen“, betont der Ingenieur. Wenn etwa ohne Verbau gearbeitet werde, bestehe immer die Gefahr, dass das lockere Erdreich in Bewegung gerate und Menschen teilweise oder sogar ganz verschüttet würden. Zudem gebe es wichtige Normen und Vorschriften, die unbedingt eingehalten werden müssten, die den meisten Laien aber komplett unbekannt seien. Das Gleiche gelte nicht nur für Arbeiten in der Tiefe, sondern auch in luftiger Höhe, etwa bei einer Balkon-Sanierung. „Das Abschrauben des Balkongeländers im dritten oder vierten Stock gehört ausschließlich in fachlich geschulte Hände“, so Molitor.

Auf Gefahren bei der eigenhändigen Sanierung weißt auch das Umweltbundesamt hin. So sollte Schimmelpilzbefall in der Wohnung, der größer als einen halben Quadratmeter ist, laut der Behörde ausschließlich von Fachpersonal entfernt werden, weil die gesundheitliche Gefahr durch aufgewirbelte und umherfliegende Schimmelsporen für die Bewohner zu groß ist.

Es sind also insbesondere Arbeiten vor der Sanierung, bei der Hausbesitzer und Mieter mitanpacken und so zur Kosten- und Zeitreduktion beitragen können. Und beim Feuchteschaden selbst, kann da der Laie gar nichts machen? ISOTEC-Ingenieur Thomas Molitor schüttelt den Kopf. Die Analyse und Sanierung von Feuchteschäden, egal ob an Außenwänden, Innenwänden, Kellerböden oder die Schimmelpilzentfernung in Wohnräumen, sei ausschließlich etwas für Profis. Jedenfalls dann, wenn man dauerhaft vor dem Problem Ruhe haben wolle.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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WHS entwickelt zukunftsorientierte Digitalisierungskonzepte für Smart Cities

Intelligente Lösungen für steigende Bedürfnisse der Bewohner im Bereich Wohnen und Arbeit

Seit sieben Jahrzehnten plant und realisiert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Aufgrund des demografischen Wandels, des Bevölkerungswachstums, des technologischen Fortschritts sowie der Urbanisierung entwickelt sich der Städtebau zunehmend in Richtung Smart Cities. Mit intelligenten Methoden und Lösungen analysieren die Experten der WHS die Bedürfnisse und Potenziale von Städten, Kommunen und Gemeinden und entwickeln zukunftsorientierte Stadtentwicklungskonzepte. Unter Berücksichtigung der Digitalisierung in den Bereichen Leben, Arbeit, Handel und Freizeit entwerfen die qualifizierten Städteplaner Handlungsempfehlungen, die sie im Auftrag von Städten und Kommunen realisieren.

„Ob durch den Ausbau von nachhaltigen und vernetzten Verkehrssystemen, technischen Innovationen im Bereich Umweltschutz oder den Einsatz von digitalen Lösungen im Tourismus-, Kultur-, und Gesundheitssektor: Als erfahrener Stadtplaner reagieren wir auf die sich stetig verändernden Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen. Durch die Entwicklung und Realisierung von zukunftsorientierten Wohnräumen und Smart Cities steigern wir ihre Lebensqualität“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Die Städte der Zukunft brauchen mehr Wohnraum, eine bessere Infrastruktur und Mobilität, sowie ein effizientes Projektmanagement. Denn ob im Bereich Energieversorgung oder Abfallwirtschaft, bei der Errichtung von modernen Micro-Apartments oder geteilten Wohnräumen, der räumlichen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in Coworking-Büros oder dem Bedarf berufstätiger Eltern nach Kinderbetreuungsplätzen : Die Experten der WHS wissen um die Anforderungen der heutigen und künftigen Lebens- und Arbeitswelt. Dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Städtebau und Stadterneuerung sind die fachkundigen Mitarbeiter der WHS nicht nur ein kompetenter und verlässlicher Partner, sondern tragen wesentlich dazu bei, zukunftsorientierte und effiziente Wohnräume zu entwickeln und die Entstehung von Smart Cities zu fördern. Durch eine gezielte Koordination ihrer Partner aus den Smart-Netzwerken Smart Living, Smart People, Smart Environment, Smart Mobility, Smart Economy und Smart Governance entwickelt und realisiert die WHS sowohl Einzelmaßnahmen als auch ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für intelligente und nachhaltige Städte.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Neubau Immobilien München und Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden, Neubauprojekte Köln, Immobilien Neubauprojekte Frankfurt auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Das Haus fit machen für den Klimawandel

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Experten sind sich sicher: Das Klima verändert sich unaufhaltsam. Laut dem Weltklimarat „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) wird die weltweite durchschnittliche Temperatur bis zum Jahr 2100 um +1,8°C bis +4,0°C steigen. Die Folgen: Dürren und Ernteausfälle im Sommer, Starkregen, Hochwasser, Stürme und Gewitter nehmen zu. Es ist also an der Zeit, unsere Häuser unter die Lupe zu nehmen und genau zu schauen, ob sie auf diesen Wandel vorbereitet sind.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD), zuständig für die Analyse, Vorhersage und Projektion der meteorologischen und klimatologischen Vorgänge des Klimawandels und dessen Auswirkungen, wird in diesem Zusammenhang konkret. Er erwartet zukünftig mehr Stürme, Starkregen und Hitzewellen. „Es scheint sinnvoll, sich schon heute auf eine Zukunft mit mehr Klima- und Wetterextremen auch in Deutschland einzustellen“, betont DWD-Experte Dr. Thomas Deutschländer.

Auch die Wirtschaft stellt sich auf Veränderungen ein. Großversicherungen und Rückversicherer beschäftigen sich inzwischen verstärkt mit dem Klimawandel, seinen Folgen und möglichen Erstattungsansprüchen, verursacht durch immer häufigere Stürme, Überschwemmungen und dauerhafte Regenfälle. „Klar ist: Es wird mehr extreme Wetterphänomene geben… Und sie werden in ihren Auswirkungen größer sein als die Naturkatastrophen der Vergangenheit… Es sind Anpassungen der Gesellschaft notwendig“, erklärt Dr. Joachim Wenning, Vorstandsvorsitzender der Münchner Rück AG.

Fünf Tipps für Hausbesitzer
Dazu gehören auch Anpassungen, die unsere Gebäude betreffen. Denn sie sind den immer häufigeren Extremwetterlagen besonders ausgesetzt. Laut Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC, gibt es in diesem Zusammenhang ganz konkrete, überschaubare Maßnahmen, die aber große Wirkung zeigen. Hier seine fünf Tipps für jeden Häuslebauer und Immobilienbesitzer:

1.Angesichts heftiger Wetterereignisse empfiehlt es sich nach den gängigen Regelwerken zu bauen. Barrierefreie Schwellen an Balkon- oder Kellertüren sind darin beispielsweise nicht vorgesehen, auch wenn sie bequem sind. Besser eine Stufe von 15 Zentimetern, wenn irgendwie möglich, in Kauf nehmen. Denn sie hält Regenwasser davon ab, ins Hausinnere einzudringen.

2.Bei allen Gebäuden, die älter als 30 Jahre alt sind, sollte ein Profi überprüfen, ob die Abdichtungen – Horizontalsperre gegen aufsteigende und Außenabdichtungen gegen seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit – noch intakt sind oder gegebenenfalls erneuert werden müssen. Steigendes Grundwasser kann auch ganz plötzlich gegen Kellerböden drücken. Ein
Experte sollte auch hier überprüfen, ob die vorhandenen Abdichtungen dem standhalten können.

3.Viele Häuser sind in den letzten 30 bis 40 Jahren gebaut worden. Die Abflüsse aus dieser Zeit, vor allem an den Kellerabgängen, sind häufig verstopft oder defekt und können das Regenwasser nicht mehr abführen. Eine regelmäßige Instandsetzung ist unabdingbar.

4.Man sollte vom Dachdecker regelmäßig die Dachflächen inspizieren lassen um sicher zu sein, dass hier keine Undichtigkeiten von Stürmen vorliegen.

5.Am Übergang zwischen Gebäude und Kanalanschlüssen fehlen gelegentlich sogenannte Rückstauklappen. Nicht nur in Regionen mit einer starken Witterungsbelastung sollten Hausbesitzer eine Rückstausicherung in ihrem Gebäude einbauen. Zunehmende Starkregen überlasten die Kanalisationen, was zu Rückstauproblemen und Gebäudeschäden durch Hochwasser führen kann. Rückstausicherungen bewahren das Haus dann wirkungsvoll vor Schäden.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Mitwohnen lassen und Hilfe im Haus haben

Aupair, Betreuung, Tierversorgung? Überflüssig!

Es gibt einen interessanten neuen Weg, um sich Hilfe in Haus oder Heim zu holen. Es muss nicht unbedingt ein Aupair für die Kinder sein, das schwer zu bekommen ist und bei dem vielerlei bürokratische Wege anfalllen. Ähnlich sieht es bei der Versorgung von Tieren aus, der Betreuung der Großeltern usw.
Warum nicht ein freies Zimmer oder eine Einliegerwohnung mit diversen benötigten Dienstleistungen verrechnen? Auf Mitwohnen.org findet man, wie es funktionieren kann.
Viele Wohnungssuchende sind bereit, Tatkraft und Kenntnisse einzusetzen, um ihre Miete niedrig zu halten.

Augenblicklich finden sich folgende interessante Angebote auf der Webseite, die zur Inspiration für Wohnraumanbieter und potentielle Mieter dienen mögen:
– Da gibt es in Wien eine abgeschlossene Wohnung für eine Rentnerin bei 400 € Miete und 12 Stunden leichter Betreuung einer älteren Dame.
– In Kevelaer ist eine Senioren WG geplant, die Mitstreiter sucht. Ähnlich auch in Backnang, ja sogar in Ungarn.
– Ein 38m2-Zimmer will in Stolpen nahe Dresden bewohnt werden, Null Miete und Arbeitsaufwand 22 Std.
– 50 € Miete sind fällig in Neuenrade. Versorgt werden müssen zwei Hunde bei einem Zeitaufwand v. 25 Std.
– Zwei Kinder sind in Berlin zu beaufsichtigen, Miete 180 € / 35 Std, Babysitten bzw. Hausaufgaben betreuen.
– Ja, und dann gibt`s Pferde: In Deggendorf z.B., aber sogar im Ausland, in Italien, ist etwas zu haben.

Und so geht es grade weiter. Die möglichen Tätigkeiten sind vielfältig, von einfachen Handreichungen über eine Hausaufgabenbetreuung bis zur Wartung der EDV im Geschäft.

Näheres bei Mitwohnen.org

Wohnen und einander unter die Arme greifen. Portal zum Thema Mitwohnen – Wohnen gegen Hilfe rund um Haus, Hof und Garten. Kinderbetreuung, Seniorenhilfe, Tierversorgung u.ä. Hilfsdienste.
Idee: Niedrige Miete gegen Hilfeleistungen im Haushalt

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Feuchte Keller wieder nutzbar machen

Neue Möglichkeiten professioneller Abdichtung

In schönster Optik und tadellosem Zustand präsentiert sich das Haus von Gertrud Brehm in der Mainmetropole Frankfurt. Seit 1910 ist das Objekt durchgehend im Familienbesitz. Einziger Schwachpunkt des Gebäudes: der rund 60 m2 große Keller. Feuchte Wände und Böden machten ihn fast unnutzbar. Die gute Nachricht: Nach einer fachgerechten Sanierung des Kellerbodens und der Kelleraußenwände können aus solchen Problemfällen wieder attraktive Hobby-, Wasch- und Lagerräume werden. Selbst eine wohnliche Nutzung lässt sich bei Bedarf ermöglichen.

Feuchte und klebriger Schmutz, Kelleraußenwände mit deutlichen Feuchteschäden: Putz der überall abplatzt, Farbe, die abblättert. Aber am schlimmsten war für die Eigentümerin Gertrud Brehm der Zustand des Kellerbodens. Denn im Keller des Hauses wurde auch die Wäsche gewaschen und getrocknet. Fiel ein frisches Wäschestück auf den Boden, war es sofort verschmutzt. „Das sollte so nicht bleiben. Das hat für mich auch etwas mit Wohnqualität zu tun“, so Gertrud Brehm. „Und außerdem möchte ich das Objekt irgendwann einmal in einwandfreiem Zustand – vom Keller bis zum Dach – an meine Kinder übergeben können.“

Abdichtungen bei alten Häusern meist nicht vorhanden
Das Problem feuchter Keller ist kein Einzelfall. Denn bis in die 1970er Jahre wurden Häuser auf sogenannten kapillaraktiven Streifenfundamenten direkt auf dem Erdreich errichtet. Die Kellerböden, wie auch im Haus von Getrud Brehm, hat man früher aus Ziegelsteinen verlegt – oder ab den 1950er Jahren aus dünnem Magerbeton gegossen. Abdichtungen und Isolierungen zum feuchten Erdreich an Fundamenten, Kellerböden und Kelleraußenwänden wurden in der Regel nicht eingebaut. Deshalb kann ständig Feuchtigkeit sowohl seitlich ins Mauerwerk eindringen als auch von unten in Kellerböden und den Außenwänden aufsteigen.

Ganzheitliche Sanierung für Kellerböden und Wände
Eine genaue Analyse der Schäden ist unabdingbar. Denn nur so lässt sich ein ganzheitlicher Sanierungsplan erarbeiten, der die verschiedenen Ursachen der Feuchteschäden passgenau beseitigt. Beispiel Kellerboden: Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar möglich und die bauphysikalische Maximallösung. Aber sie kostet im Vergleich zu einer Kellerbodensanierung das Dreifache an Geld und circa das Vierfache an Zeit. „Den betroffenen Hauseigentümern können wir nach langer Entwicklungsarbeit eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten“, erklärt Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. Dabei wird ein dreistufiges Beschichtungssystem auf den alten Kellerboden aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt dieses System nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte. „Auf diesen Böden lassen sich dann feuchteempfindliche Gegenstände wie zum Beispiel Kartons, Dokumente und Textilien wieder problemlos lagern“, so Ingenieur Molitor.

Ein weiteres Problem ist aufsteigende Feuchtigkeit. Auch sie lässt sich stoppen. „Dafür empfehlen wir, das Außenmauerwerk mit Spezialheizstäben teilweise zu trocknen und anschließend Spezialparaffin zu injizieren“, so der Experte. Das eingefüllte Paraffin ist gesundheitlich unbedenklich und enthält keine chemisch-flüchtigen Bestandteile. Vor allem aber bildet es eine circa 15 Zentimeter starke, kapillar undurchlässige Sperrschicht und verhindert dadurch dauerhaft das Aufsteigen der Feuchtigkeit.

Trockene Kellerräume – vielfältige Nutzungsmöglichkeiten
Kellerböden und Außenwände sind nach diesen Sanierungsmaßnahmen absolut trocken. Frisch verputzt und gestrichen wird der Keller auch optisch enorm aufgewertet. Ob Hobbyraum, Bastelwerkstatt, Abstell- oder Waschraum: Viele Nutzungsvarianten sind möglich. Über einen solchen Sanierungserfolg freut sich auch die Frankfurter Hausbesitzerin Getrud Brehm. „Endlich haben wir einen trockenen Keller, den wir wieder als Stau- und Lagerraum sogar für feuchteempfindliche Dinge nutzen können. Und auch der Waschraum ist jetzt so hygienisch, wie ich ihn mir immer gewünscht habe.“

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Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Startup air-ledigt feiert ersten Geburtstag

Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Stuttgart, 06.06.2018

Das Startup „air-ledigt“ ist nun seit über einem Jahr auf dem Markt und zieht eine sehr positive Bilanz. Air-ledigt ist ein professionelles Airbnb-Management Dienstleistungsunternehmen und hat zum Ziel leerstehenden Wohnraum in der Abwesenheit des Wohnungsbesitzers zu vermieten.

Die Mission des Unternehmens wird von den Geschäftsführern klar dargestellt. Es soll zum einen den Wohnraum in den deutschen Großstädten erhöhen, da ausschließlich bewohnte Wohnungen in den leerstehenden Zeiträumen (z.B. Urlaub des Wohnungseigentümers) vermietet werden und somit z.B. von Pendlern genutzt werden können, die dadurch keinen Zweitwohnsitz benötigen. Zum anderen sind Mieter dadurch in der Lage die steigenden Mietpreise in den Großstädten zu relativieren.

Full-Service Konzept sorgt für Begeisterung beim Kunden

Das Konzept vom kompletten Airbnb Management Service, zeigt sehr positive Resonanz. Die Kunden sind vor allem über den großen Umfang der Dienstleistung begeistert.

Air-ledigt bietet als einziges Unternehmen in Deutschland in mehreren Städten einen Rund-um-Service an, der auch die Nutzung unternehmenseigener Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel beinhaltet. Zudem bietet air-ledigt, wie auch die Konkurrenz (z.B. airgreets), eine Profilerstellung mit professionellen Bildern, Preisoptimierung, Kommunikation mit den Gästen, Reinigung vor und nach der Vermietung sowie die Schlüsselübergaben an.

Lukratives Preismodell für Vermieter

Der Großteil der Einnahmen bleibt hierbei beim Wohnungseigentümer. Das Preismodell ist so gestrickt, dass lediglich bei einer erfolgreichen Vermietung Gebühren anfallen und keine laufenden Kosten entstehen. Eine detaillierte Darstellung des Preismodells ist auf der Webseite ersichtlich. Auch die Leistungen werden in einem How-to-Video erklärt.

Aktuell wird der Service im Raum Stuttgart, München, Frankfurt und Berlin angeboten. In Kürze werden weitere Städte folgen.

Weitere Informationen:

https://www.air-ledigt.de/

air-ledigt, eine Marke der PDfactum GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht private Personen bei ihrer Vermietung über Vermittlungsplattformen (derzeit ausschließlich Airbnb) zu unterstützen. Ziel ist es dabei die Wohnung des Kunden während seiner Abwesenheit unter zu vermieten, ohne dass dieser einen Aufwand hat.

Dies bedeutet, dass air-ledigt sich für den Kunden um die Profilerstellung, Gäste-Überprüfung, Preisoptimierung, Schlüsselübergabe, Kommunikation, Reinigung, sowie um frische Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel für die Mieter kümmert, sodass die Kunden stressfrei bei höchster Flexibilität ihr Einkommen erhöhen können.

Kontakt
air-ledigt by PDfactum GmbH
Marko Prce
Forststraße 129/1
70193 Stuttgart
0711 1842 9570
service@air-ledigt.de
https://www.air-ledigt.de/

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Räumlichkeiten zu Vermieten

Sie wollen sich Selbstständig machen?

Räumlichkeiten zu Vermieten

2 grosse Räume, 1x Besprechungsraum, 1x Trainingsraum

Sie möchten sich Selbstständig machen und scheuen die Mietkosten zum Start?
Suchen Sie Kursräume zur Durchführung Ihrer Kurse in Viersen?
Zumba? Yoga? Boxen? Tai-Chi? oder was anderes?

Suchen Sie Kursräume zur Durchführung Ihrer Schulungen in Viersen?

Wir haben noch einige offene Zeiten zur Verfügung zur Durchführung Ihrer Kurse/Schulungen.
Großer Schulungsraum mit einem großen Tisch und mit ca. 10 Stühlen und Beamer.

Nutzen Sie unseren Trainingsort, an denen Sie Ihre Kunden empfangen können, ohne selbst Räumlichkeiten dauerhaft anmieten zu müssen!

Kein Vertrag, keine Verpflichtung. Nur die angefallene Nutzung zahlen.
Geben Sie lediglich einmal oder zweimal pro Woche Unterricht oder treffen sich mit Gleichgesinnten?

Dann haben Sie durch die flexible und stundenweise Untermietung unseres Raumes die Möglichkeit Ihre Kosten am Anfang so gering wie möglich zu halten.
Raumzeiten die zur Verfügung stehen:
Mo – Fr. 08:00 – 16:00h
Sa. ab 13:00
ab 25€ incl. aller Nebenkosten
Matten, Trainingsmaterial welches vorhanden ist usw. dürfen natürlich mit genutzt werden.
Grosse Spiegelwand, kleine Teeküche vorhanden wie auch 2 Toiletten

Fragen? 0163 1966 744 oder email: info (ad) wt-viersen.de

Fachschule für Selbstverteidigung, Gewaltprävention und Selbstbehauptung

Kontakt
WingTsun Viersen
Ralf Meininghaus
Sittarder Str. 35
41748 Viersen
021628191825
info@wt-viersen.de
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Neu – saisonales Sharing von Wochenendhäusern

reposée startet neuartiges Sharing-Service für private Freizeitimmobilien!

Neu - saisonales Sharing von Wochenendhäusern

Wochenendhaus Sharing

Das Wiener Startup reposée startet ein neuartiges Service speziell für Besitzer von Wochenendhäusern, Almhütten, Ferienwohnungen & deren Interessenten.

Erstmalig können Wochenendhäuser für eine Saison gemeinsam genutzt werden.

Besitzer nutzen Ihre Immobilie wie gewohnt, verdienen aber gleichzeitig Geld. Mieter ersparen sich hohe Investkosten und bleiben flexibel, da das Mietverhältnis auf zwei bis 12 Monate ausgelegt ist.

reposée startet ab sofort mit dem Public Beta des neuartigen Sharing Service. Neuartig, weil es sich vor allem auf Besitzer von Wochenendhäusern konzentriert und weil der Fokus auf langfristige, saisonale Miete liegt.

Airbnb ist für kurzfristige Urlaubsaufenthalte: Der alljährliche Sommerurlaub oder der einmalige Städtetrip über das Wochenende. Auf reposée bucht man Wochenendhäuser, die in einem Umkreis von 3-4 Autostunden liegen. Für den regelmäßigen Freizeitbesuch über mehrere Monate.

ATTRAKTIVE SHARING MODELLE ZUR AUSWAHL

Pro Immobilie stehen zwei Shares zur Vermietung. Entweder, es werden beide Shares vermietet, oder der/die Vermieter(in) behält sich einen Share zur Eigennutzung:

FlexShare-Modell:
„Dieser Monat Du. Nächster Monat ich“. Oder „Die ersten zwei Wochen im Monat Du. Die nächsten zwei Wochen ich“.

WeekShare-Modell:
„Von Montag bis Freitag Du – am Wochenende ich“. Speziell für Selbständige, die unter der Woche flexibel sind bzw. in Ruhe arbeiten wollen, eine interessante Variante.

DIE UMGEKEHRTE SUCHE – VERMIETER SUCHT MIETER

Das Warten auf Anfragen ist von gestern. Warum nicht einen netten Mieter selber suchen? Auf reposée können Vermieter nach potentiellen Mietern suchen & auswählen. Man will ja wissen, mit wem man sein privates Wochenendhaus teilt.

Für Vermieter wie Mieter gilt: beide bleiben anonym & entscheiden selbst, ab wann Kontaktdetails geteilt werden sollen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GESHARED

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind auch alle Buchungen über die reposée-Plattform gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich auch Vermieter beim Sharing von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage mit 3.247 Teilnehmern bestätigen das vermutete Potential: 51% aller Freizeit-Immos werden nur selten bis wenige Male im Quartal benutzt. 41% der Besitzer sind an Sharing interessiert. Airbnb hat Kurzfrist-Sharing von privaten Wohnungen erfolgreich vorgezeigt, warum nicht auch Langfrist-Sharing von kaum genützten Wochenendhäusern?“, so Alexander Schuch, Gründer & CEO.

„Saisonales Sharing ist eine besonders feine Sache, denn als Mieter erspart man sich schnell mal eine signifikant hohes Investment in eine eigene Freizeitimmobilie. Und man bleibt flexibel! Diesen Sommer das Wochenendhaus am See, kommenden Winter die Hütte in den Bergen“, so Felix Woldt, Co-Gründer & CFO.

Die Sharing-Plattform reposée steht ab sofort als Public Beta zur Verfügung: Vermieter und Mieter können Profile erstellen, nach Immobilien suchen und Kontakt aufnehmen. Ein Dashboard mit detaillierter Kalenderfunktion, Chatboard und andere Funktionen folgen im Frühjahr.

Bis Sommer 2018 ist die Nutzung der Plattform reposée kostenlos. Danach ist eine fixe, monatliche Servicepauschale fällig. Keine Minimum-Bindefrist.

Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!

Weitere Infos unter: www.reposee.com

Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com, +43.699.17724824

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
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51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Umfrageergebnisse zur Nutzung von Wochenendhäusern

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Wie Freizeitimmobilien genutzt werden – Umfrageergebnisse

28% der Befragten besitzen eine Ferienimmobilie (Wochenendhaus, Almhütte, Chalet, Pachtgarten, Schrebergarten). Wenig überraschend: 51% aller Ferienimmobilien werden von ihren Besitzern nur selten bis wenige Male im Quartal genutzt. Erfreulich: 41% der Besitzer sind allerdings an einem Sharing Ihrer Immobilie interessiert, bzw. 39% an einem saisonalen Tausch ihrer Ferienimmobilie.

Eine Online-Umfrage im deutschsprachigen Raum, durchgeführt von reposee mit 3.247 Teilnehmern (davon 920 Ferienimmobilien-Besitzer), beschäftigt sich erstmalig mit dem Thema „Nutzung von Wochenendhäusern, Ferienwohnungen und Almhütten sowie dem Interesse an gemeinsamen Sharing- oder Tausch“. Der Leerstand von Zweitwohnsitzen ist hoch, Ferienimmobilien werden ineffizient genutzt.

Ferienimmobilien-Nutzung

Der Klassiker unter den Ferienimmobilien ist nach wie vor das Wochenendhaus. Für ein entspanntes Wochenende im Häuschen im Grünen nehmen die Besitzer durchaus 3h Anreisezeit in Kauf. 77% aller Ferienimmobilien sind ganzjährig nutzbar, die Jahreszeit ist meist kein entscheidendes Kriterium für die Nutzung.

Je mehr eine Ferienimmobilie genutzt wird, desto größer die Freude des lokalen Handels und der örtlichen Gastronomie: 60% der Besitzer kaufen vor Ort Ihre Lebensmittel. 33% kaufen Lebensmittel vor Ort und bringen gleichzeitig auch Sachen von zu Hause mit. 50% der Besitzer besuchen regelmäßig die lokale Gastronomie, 41% zumindest hin und wieder.

Sharing- & Tausch-Interesse von Ferienimmobilien

35% aller befragten Personen hatten schon positive Erfahrungen mit Sharing-Dienstleistungen gemacht. Erfreulicherweise sind auch 41% aller Besitzer an einem langfristigen Sharing Ihrer Ferienimmobilie „sehr interessiert, interessiert, oder unter bestimmten Auflagen interessiert“. Das Interesse an saisonalem Sharing von Ferienimmobilien abseits von Urlaubs-Buchungsplattformen ist vorhanden.

Im Zuge der Umfrage hat reposee auch abgefragt, ob ein saisonaler Tausch von Ferienimmobilien von Interesse wäre:

Besitzer A darf für 2-12 Monate die Ferienimmobilie von Besitzer B nutzen und umgekehrt. Auch hier zeigte sich mit 39% Zustimmung ein positives Interesse an Tausch von Ferienimmobilien.

Demographisch betrachtet liegt die Akzeptanz von Sharing oder Tausch von Ferienimmobilien mit 70% bei Männern deutlich höher, als bei Frauen (30%).
Altersmäßig findet sich die höchste Akzeptanz in der Altersgruppe von 45-54 Jahren (42%), gefolgt von der Altersgruppe 35-44 Jahren, in der das Interesse an Sharing oder Tausch bei 27% liegt.

Weitere Infos und Infografiken zum Download auf https://www.reposee.com oder direkt:

1.BESITZER – allgemein: http://bit.ly/2nESlKd
2.BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2nzClcw
3.NICHT-BESITZER – Interesse an Ferienimmobilien: http://bit.ly/2BVyVFe
4.NICHT-BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2Ed0YoV

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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