Tag Archives: Vermittlung

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HR7 wächst weiter: Verstärkung für Hamburg und Boizenburg

HR7 weiter auf Wachstumskurs

Herzlich Willkommen!
Am 15. April wird unsere neue Kollegin, Sandra Gleim, in Boizenburg starten und das dortige Team in der Administration unterstützen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit Frau Gleim eine kompetente und erfahrene Kollegin für unser Team gewinnen konnten“, so Irene Funk, Teamleiterin Mecklenburg-Vorpommern.

Ab Mai wird das Hamburger HR7-Team durch Frau Nicole Janssen ergänzt werden. Nicole Janssen verstärkt den HR-Bereich und wird das Rekruting verantwortlich übernehmen. „Frau Janssen verfügt über mehrere Jahre Berufserfahrung im Bereich HR und hat ein exzellentes Netzwerk in diesem Sektor“, ergänzt Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Janssen für diese herausfordernde und wichtige Aufgabe gewinnen konnten“, so Dr. Ralph Hartmann, Geschäftsführer.
Wir wünschen sowohl Frau Gleim als auch Frau Janssen alles Gute und begrüßen beide Kolleginnen ganz herzlich in unserem Team.

HR7 wurde 2011 als unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen gegründet. Wir stehen für eine professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

HR7 beschäftigt heute im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung über 750 Mitarbeiter, die durch 5 Büros vor Ort persönlich betreut werden. Durchschnittlich 150 Arbeitnehmer werden jährlich von uns direkt vermittelt. Zusätzlich werden jedes Jahr zahlreiche Beratungsprojekte, Interim Mandate etc. bearbeitet.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden ebenso wie Sie als Bewerber.
HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Unsere Mitarbeiterbewertungen liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt. HR7 ist mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den besten Personaldienstleistern Deutschlands.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de

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Die Staatsanwaltschaft HH sucht den Geschäftsführer des IAAD

Strafantrag gegen Dr. Paul Jensen

Sowohl die Staatsanwaltschaft Hamburg (Aktenzeichen 3200 Js 88/19) als auch die Kripo Großbritannien suchen Dr. Paul Jensen vom IAAD (Internationaler Akademischer Austauschdienst), der seit 6 Jahren im großen Stil Internetkriminalität im Segment der Promotionsberatung betreibt. Die Presse berichtete wiederholt über diesen Sachvorgang.
Ein erneuter Strafantrag wurde daher in Deutschland (Hamburg) und in Großbritannien eingeleitet.

Über Jensen, der nicht nur Professuren, sondern auch Studienplätze (Promotionsprogramme) zu vermitteln verspricht, erfolgen seit Jahren diverse Strafverfahren.

So wurde bereits 2013 Strafanzeige gegen Jensen wegen des Betruges gestellt. Die Staatsanwaltschaft (Az. 3200 JS 482/13) konnte damals Paul Jensen nicht ausfindig machen, da dieser sich in Großbritannien aufhielte bzw. dorthin absetzte.

Es liegt nach wiederholten Vorfällen, indem akademische Dienstleistungen offeriert wurden, wie hier die Vermittlung von Promotionsprogrammen an Universitäten, bei zuvor inkassierter Summen von bis zu 30.000 EUR, sicherlich mehr als nur ein Anfangsverdacht hinsichtlich eines Betruges nach § 263 StGB vor.
Es ist davon auszugehen, dass der Vertrag seitens des IAAD (Dr. Paul Jensen) seinen Vertragspartner ggü. von Vornherein nicht erfüllt werden sollte. Für die an der Vertragsdurchführung und Zahlungsabwicklung beteiligten Dritten, wie damals ein gewisser Mitarbeiter und Arzt (Dr. T. Nisters, Hamburg) kommt des Weiteren eine Strafbarkeit als Mittäter oder als Gehilfen zumindest in Betracht.

Daher wurde abermals in HH bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Dr. Paul Jensen erstattet.

Auch wenn Dr. Pau Jensen sich in Großbritannien aufhalten sollte, so gilt in jedem Fall deutsches Strafrecht, wie u. a. hinsichtlich § 3 StGB (Inlandstat), wenn man auf den Erfolgsort des Betruges abstellt, d. h. auf den Ort, wo der Schaden eingetreten ist. Nimmt man jedoch an, dass der Handlungsort, d.h. der Täuschungshandlung abstellt, eine Auslandstat nach § 7 Abs. 1 StGB somit zu verzeichnen wäre, die gegen einen Deutschen begangen wurde und die in England mit Strafe bedroht ist, so ist ebenfalls mit erheblichen Maßnahmen gegen Dr. Jensen zu rechnen.

Der wiederholte Betrug seitens Dr. Paul Jensen, der bis zu 100 Geschädigte pro Jahr bis zu 30.000 EUR abverlangte, ist ebenfalls in England vollumfänglich strafbar, wie sich dies des Criminal Codes, Section 263 ferner entnehmen lässt.

Mit welcher Vorschrift es dann seitens der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts begründend in den kommenden Wochen kommen wird, ist zunächst einmal völlig unerheblich.

Nimmt man eine Auslandstat seitens Jensen an, der laut Aussagen anderer Betroffenen sich ebenfalls gelegentlich in Israel und Mexico aufhalte, könnte die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen (§ 153c Abs. 1 Nr. 1 StPO); hier wäre der Strafverfolgungszwang, der bei Inlandstaten besteht, gelockert.

Da es sich um Wirtschaftskriminalität im großen Stile handele, ist davon auszugehen, dass die Interpol Jensen nun verfolgen wird.

Die geschädigten erwägen die Pfändung sämtlicher Domains des IAAD, wie der Domain iaad.de, ferner die Sperrung seiner Geschäftskonten und die Bestrafung des Herrn Jensen.

Um weitere Hinweise wird daher gebeten.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

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Schulzstr. 34
45138 Essen
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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SENCURINA jetzt auch im Main-Kinzig-Kreis, Stadt und Landkreis Offenbach

SENCURINA jetzt auch im Main-Kinzig-Kreis, Stadt und Landkreis Offenbach

Hanau, den 01.01.2019:
Zum 1. Januar 2017 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines neuen Standortes in Hanau mit dem Main-Kinzig-Kreis sowie Stadt und Landkreis Offenbach.
Der neue Standort wird zukünftig von Familie Elisabeth und Christian Wild Senioren-Assistenz Hanau geleitet.
Elisabeth Wild, hat mehrere Jahre in der stationären Krankenpflege gearbeitet und in dieser Zeit ein besonderes Bewusstsein für die Bedürfnisse und Herausforderungen von älteren Menschen entwickelt und kann umfangreiche Unterstützung bei der Betreuung und Organisation im Alltag leisten.
Christian Wild, blickt als Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann auf eine fast dreißigjährige Tätigkeit als Führungskraft bei Kreditinstituten im Rhein-Main-Gebiet zurück. Die Arbeit mit Menschen hat Ihm schon immer größte Freude bereitet. Die Erkenntnis einer zunehmenden Herausforderung in unserer immer älter werdenden Gesellschaft, Senioren ein Verbleiben im eigenen Zuhause zu ermöglichen und dabei zu betreuen sowie deren Lebensfreude und Gesundheit zu erhalten, haben Ihn bewogen, sich zusammen mit seiner Frau jetzt beruflich für die Belange von Senioren einzusetzen.
Darüber hinaus ist er als zertifizierter Senioren-Assistent nach dem „Plöner Modell“ in der stundenweisen Alltagsbegleitung von Senioren als wichtige Ergänzung zwischen Pflege und Hausarbeit professionell qualifiziert und sensibilisiert. Besondere Kenntnisse hat er dabei aufgrund seiner Ausbildung im Gesundheitstraining für Bewegungsangebote in gewohnter Umgebung (Aktivitäten und Übungen zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination) gesammelt.
Das Ziel von Familie Wild ist, der Erhalt bzw. die Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen sowie deren Freude am Leben zu erhalten und zu teilen.
Zur Vervollständigung unseres Angebots einer stundenweisen aktivierenden Begleitung und emotionalen Betreuung als Senioren-Assistenz um die Möglichkeit einer 24-Stunden-Betreuung haben wir mit SENCURINA einen idealen Partner gefunden.
SENCURINA – Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre goldenen Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD und wünscht Familie Wild viel Erfolg.
Angeboten wird das „betreute Wohnen zuhause“ in folgenden Gebieten:
HANAU:
MAIN-KINZIG-KREIS:
Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Bruchköbel, Erlensee, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Großkrotzenburg, Gründau, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Jossgrund, Langenselbold, Linsengericht, Maintal, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg, Schlüchtern, Schöneck, Sinntal, Steinau an der Straße
STADT UND LANDKREIS OFFENBACH:
Mathildenviertel, Offenbach, Nordend, Hafen, Kaiserlei, Lauterborn, Rosenhöhe, Senefelder, An den Eichen, Tempelsee, Offenbach Bieber, Waldhof Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Hainburg, Heusenstamm, Langen, Mainhausen, Mühlheim, Neu Isenburg, Obertshausen, Rodgau, Rödermark, Seligenstadt
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SENCURINA HANAU
Familie Elisabeth & Christian Wild
An der Ruhbank 16
61138 Niederdorfelden
Tel.: 06101-98 61 217
E-Mail: hanau@sencurina.de

Vermittlung von Betreuungskräften in der sogenannten 24 Std. Betreuung.

Stundenweise Betreuung nach dem „Plöner Modell“

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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

@Paketzusteller aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán „kommt der Weihnachtsmann aus Spanien“.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

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In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

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AKTIVBANK AG bietet mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal

Mit dem „Vermittler Portal“ bietet der Factoring Spezialist AKTIVBANK AG nun einen erweiterten Service an. Vermittler finden dort detaillierte Informationen für den Vertrieb. Zudem werden Vorzüge und Provisionsmodell der AKTIVBANK AG aufgezeigt.

AKTIVBANK AG bietet mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal

Mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal (Bildquelle: © Markus Mainka / Fotolia.)

Die Finanzierung von mittelständischen Unternehmen ist heute besonders vielfältig. Neben einer Kreditanfrage über die Hausbank werden häufig auch andere Optionen für eine Erhöhung der Liquidität angefragt. Mit Factoring bietet die AKTIVBANK AG dem Unternehmen eine verlässliche Finanzierungsalternative unabhängig von seinen Hausbanken. Die AKTIVBANK AG vertraut dabei auf über 25 Jahre Erfahrung als Spezialbank für den Mittelstand.

Neben den üblichen Factoring-Vorteilen wie sofortige Liquidität, Ausfallabsicherung von Forderungen sowie der Übernahme der Debitorenbuchhaltung bietet die AKTIVBANK AG weitere individuelle Vorteile. Mit Factoring 100 PLUS bietet sie eine echte 100% Auszahlung ohne weitere Sicherheiten an. Der Liquiditätsgewinn wie auch die Kosten lassen sich jederzeit direkt über einen Online Rechner kalkulieren.

Ab sofort wird dem Factoring Vermittler mit dem „Vermittler Portal“ ein wesentlich erweiterter Service geboten. Mit Zugang zum geschützten Portal erhält dieser Unterstützung für das Factoring Kundengespräch sowie Details zu den individuellen Ansprechpartnern und der Provision. Mit steigender Vermittlung ergibt sich für den Makler darüber hinaus ein erhöhter Provisionssatz. Im „Vermittler Portal“ lassen sich Dokumente zur Vermittlung und Argumentation jederzeit in einem stetig wachsenden Download-Center abrufen.

Der Vermittler-Interessent fragt sein persönliches Login für das „Vermittler Portal“ einfach und formlos in einer Minute bei der AKTIVBANK AG an: https://www.aktivbank-factoring.de/factoring-vermittler-portal.html
Die zielführenden Inhalte und die einfache Navigation des „Vermittler Portals“ bieten weitere Argumente, als Factoring Vermittler für die AKTIVBANK AG tätig zu werden. Volle Transparenz mit persönlichem Service zeichnen eine Zusammenarbeit zwischen Vermittler und Bank aus.

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für inzwischen über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

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AKTIVBANK AG
Hauke Kahlcke
Stuttgarter Straße 20-22
75179 Pforzheim
07231 44436-423
07231 444366-502
info@aktivbank-factoring.de
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m@chingGenerations® – Potenziale des demographischen Wandels nutzen

m@chingGenerations® - Potenziale des demographischen Wandels nutzen

Mönchengladbach-Rheydt. Der demographische Wandel bringt viele Herausforderungen mit sich, er bietet aber auch jede Menge Potenziale. Eine Kombination der Erfahrungen und des Wissens der älteren Generationen mit den innovativen Ideen und dem frischen Blickwinkel der Jungen ermöglicht innovative Lösungen. Die kritische Frage ist, wie man diese Potenziale zielführend nutzt.

Weiterbildungsaktivitäten für die ältere Generation würden deren Verständnis für die digitalisierte Welt stärken. Beratungsszenarien für die junge Generation würden schnell Erfahrung und Wissen über verschiedene Bereiche aufbauen. Außerdem sind Mentoren-und Unterstützungsprogramme sinnvoll, in denen sich Generationen gegenseitig helfen und die Stärken der jeweiligen Generation der anderen näher bringen.

Wichtig ist vor allem eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Dann können Generationen zusammenwachsen und ihre Stärken wirksam einsetzen. Sobald ein gemeinsames Verständnis für die andere Generation herrscht, wird ein gemeinsames Handeln einen Mehrwert für die Gesellschaft, für engagierte Gruppen und den einzelnen Menschen bringen und nachhaltig den Erfolg sowie die Zufriedenheit aller steigern.

Das m@chingGenerations®-Projekt „m@chingPoint RY“ als „(D)ein Ort der der Begegnung und der kreativen Aktivitäten“ basiert auf diesem Ansatz und wird in 2018 weiter fortgeführt. Zum offiziellen Jahresauftakt „Welcome 2018“ sind Interessierte Menschen, Beteiligte, Freunde und Förderer herzlich eingeladen, den m@chingPoint am Samstag, dem 03.Februar ab 11:00 Uhr in der Rheydter Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str. 53-55, 41236 MG zu besuchen.
Ausführliche Informationen über die Initiative m@chingGenerations®, ihre Initiatoren und deren Motivation gibt es im Internet unter m@chingGenerations

Soziales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Beratung und Vermittlung in den Bereichen Lebenshilfe, Talententwicklung, kreative Planung, Kommunikation, Organisation und Information

Kontakt
m@chingGenerations
Ulrich Wateler
Pongser Kamp 22
41239 Mönchengladbach
021661895030
uli@matchingGenerations.de
http://www.matchingGenerations.de

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Keine Tiervermittlung in der Weihnachtszeit

Bund Deutscher Tierfreunde e.V. verzichtet auf Vergabe – Erst denken, dann schenken – Tiere sind keine Geschenke

Keine Tiervermittlung in der Weihnachtszeit

Erst denken, dann schenken – lautet das Motto vor Weihnachten und dies gilt besonders für Haustiere. Tiere sind keine geeigneten Weihnachtsgeschenke – das hat sich inzwischen zumeist rumgesprochen. Um diesen positiven Trend zu verstärken, verzichtet der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) in seinen Tierherbergen inzwischen auf alle Tiervermittlungen. „Wir stoppen die Abgabe am Mittwoch (20. Dezember) bis ins neue Jahr. So handeln inzwischen fast alle Tierheime. Das ist für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und die anderen Kleintiere einfach besser“, betont die Leiterin der BDT-Tierherbergen Beate Mühlenberg.

Zehntausende Tiere werden in jedem Jahr in Deutschland ausgesetzt und abgeschoben. Viele davon waren nach Schätzungen von Tierschützern vorher ein Mal Glanzlichter unter dem Weihnachtsbaum. Deshalb warnt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Kamp-Lintfort vor dem Kauf von Tieren als Weihnachtsüberraschung: „Tiere sind besonders als Last-Minute-Geschenke völlig ungeeignet“. Wer sich wirklich für ein Haustier interessiert hat auch Geduld und das Verantwortungsbewusstsein zu warten.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. weist auf die Katastrophen-Spirale beim Geschenk Tier hin: Unbedacht gekauft und verschenkt und dann ungeliebt abgeschoben – so das schreckliche Schicksal der Tiere. Ein Tier bedeutet viel Freude und Spaß, aber auch viel Verantwortung. Deshalb sollten vor dem Tierkauf einige wichtige Fragen geklärt sein. Hier die Ratschläge des Bundes Deutscher Tierfreunde: Wer trägt die Verantwortung? Wollen wirklich alle Familienmitglieder ein Tier? Darf ich in meiner Wohnung überhaupt ein Tier halten (Was sagt der Mietvertrag?)? Sind meine Lebensumstände für Tiere geeignet? Sind die Kosten, die ein Tier verursacht, auf Dauer zu bezahlen?

Besonders wichtig nach Auffassung der Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde: Kein unüberlegtes Handeln. Und wer wirklich ein Tier haben möchte, sollte sich nach den Feiertagen in einem der Tierheime, beispielsweise beim Bund Deutscher Tierfreunde, umsehen. Dort warten Zehntausende Hunde, Katzen und andere Tiere auf ein neues Heim. Mehr Informationen über das Thema und Tiere, die ein Zuhause suchen, finden Sie im Internet unter www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Der Vertrieb bleibt die menschliche Seite des Verkaufs

Der ständige Kontakt zum B2B Kunden ist wichtig

Neustadt/Wied: Der Kontakt zum B2B-Kunden wird gerade im Vertrieb ein wichtiger Aspekt bleiben – die Beratung bei komplexen Produkten oder Dienstleistungen, das Erstellen von Lösungsempfehlungen sowie Preisverhandlungen sind seine Stärken. Dabei kann die Digitalisierung vielfach durch geeignete Instrumente helfen. Und durch die spätere Heranführung informierter Kunden entfallen die ersten Stufen des Verkaufsprozesse – der B2B-Vertrieb kann sich auf anderen Aufgaben, wie zum Beispiel Neukundengewinnung, konzentrieren.

Da bereits indentifizierte Interessenten an den Vertrieb herangeführt werden, entfällt dieser zeitraubende Vorgang und der Bestandskundenbetreuung kann mehr Raum gewidmet werden – unterstützt von flankierenden Marketingmaßnahmen. Es ist eine alte Binsenweisheit, dass es einfacher ist bestehende Kunden zu erhalten, als neue zu gewinnen. Im transparenteren Wettbewerb ist es auch deutlich wichtiger hier am Ball zu bleiben – in Zusammenarbeit mit dem Marketing.

Die Kunden erwarten immer stärker, dass die Unternehmen ihre Bedürfnisse kennen – gerade auch im B2B-Geschäft. Eine Beobachtung und Analyse des Nutzerverhaltens wird damit immer wichtiger. Abseits der „Platzhirschen“ im Wettbewerb sind hochwertige individuelle Lösungen gefragt, die intelligenten Mehrwert schaffen. Im Vergleich zu Mitbewerbern/innen sind gleichwertige Produkte durch emotionale Aspekte zu ergänzen.

Für den Vertrieb heißt das, dass den individuellen Lösungen mehr Bedeutung zukommt. Das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse in maßgeschneiderten Paketen bis ins Detail ist der Weg in die Zukunft. Mit Produkten die der Markt will.

Um den Ansprüchen des heutigen Vertriebs- und Verkaufspersonals gerecht zu werden, kümmert sich die Firma Vertrieb und Beratung in 53577 Neustadt/Wied, www.vertriebsnews.net mit Ihrer langjährigen Erfahrung, bei der Vermittlung des entsprechenden Personals im deutschsprachigen Raum.

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Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

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