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SENCURINA jetzt auch im Main-Kinzig-Kreis, Stadt und Landkreis Offenbach

SENCURINA jetzt auch im Main-Kinzig-Kreis, Stadt und Landkreis Offenbach

Hanau, den 01.01.2019:
Zum 1. Januar 2017 erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines neuen Standortes in Hanau mit dem Main-Kinzig-Kreis sowie Stadt und Landkreis Offenbach.
Der neue Standort wird zukünftig von Familie Elisabeth und Christian Wild Senioren-Assistenz Hanau geleitet.
Elisabeth Wild, hat mehrere Jahre in der stationären Krankenpflege gearbeitet und in dieser Zeit ein besonderes Bewusstsein für die Bedürfnisse und Herausforderungen von älteren Menschen entwickelt und kann umfangreiche Unterstützung bei der Betreuung und Organisation im Alltag leisten.
Christian Wild, blickt als Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann auf eine fast dreißigjährige Tätigkeit als Führungskraft bei Kreditinstituten im Rhein-Main-Gebiet zurück. Die Arbeit mit Menschen hat Ihm schon immer größte Freude bereitet. Die Erkenntnis einer zunehmenden Herausforderung in unserer immer älter werdenden Gesellschaft, Senioren ein Verbleiben im eigenen Zuhause zu ermöglichen und dabei zu betreuen sowie deren Lebensfreude und Gesundheit zu erhalten, haben Ihn bewogen, sich zusammen mit seiner Frau jetzt beruflich für die Belange von Senioren einzusetzen.
Darüber hinaus ist er als zertifizierter Senioren-Assistent nach dem „Plöner Modell“ in der stundenweisen Alltagsbegleitung von Senioren als wichtige Ergänzung zwischen Pflege und Hausarbeit professionell qualifiziert und sensibilisiert. Besondere Kenntnisse hat er dabei aufgrund seiner Ausbildung im Gesundheitstraining für Bewegungsangebote in gewohnter Umgebung (Aktivitäten und Übungen zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination) gesammelt.
Das Ziel von Familie Wild ist, der Erhalt bzw. die Steigerung der Lebensqualität älterer Menschen sowie deren Freude am Leben zu erhalten und zu teilen.
Zur Vervollständigung unseres Angebots einer stundenweisen aktivierenden Begleitung und emotionalen Betreuung als Senioren-Assistenz um die Möglichkeit einer 24-Stunden-Betreuung haben wir mit SENCURINA einen idealen Partner gefunden.
SENCURINA – Kundennähe ist gewollt
Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre goldenen Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept „betreutes Wohnen zuhause“ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer von SENCURINA SÜD und wünscht Familie Wild viel Erfolg.
Angeboten wird das „betreute Wohnen zuhause“ in folgenden Gebieten:
HANAU:
MAIN-KINZIG-KREIS:
Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Bruchköbel, Erlensee, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Großkrotzenburg, Gründau, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Jossgrund, Langenselbold, Linsengericht, Maintal, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg, Schlüchtern, Schöneck, Sinntal, Steinau an der Straße
STADT UND LANDKREIS OFFENBACH:
Mathildenviertel, Offenbach, Nordend, Hafen, Kaiserlei, Lauterborn, Rosenhöhe, Senefelder, An den Eichen, Tempelsee, Offenbach Bieber, Waldhof Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Hainburg, Heusenstamm, Langen, Mainhausen, Mühlheim, Neu Isenburg, Obertshausen, Rodgau, Rödermark, Seligenstadt
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SENCURINA HANAU
Familie Elisabeth & Christian Wild
An der Ruhbank 16
61138 Niederdorfelden
Tel.: 06101-98 61 217
E-Mail: hanau@sencurina.de

Vermittlung von Betreuungskräften in der sogenannten 24 Std. Betreuung.

Stundenweise Betreuung nach dem „Plöner Modell“

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An der Ruhbank 16
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Roger Aerni
Rosenbergstraße 30
74072 Heilbronn
07131/1375828
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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

@Paketzusteller aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán „kommt der Weihnachtsmann aus Spanien“.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Fachkräften aus Spanien & Südamerika.

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In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

TTA Personal GmbH holt Pflegekräfte aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Südamerika kommen nach Deutschland

Pflegekräfte aus Südamerika

Berlin und Bogotá, 02.02.2018. Die Personalnot am deutschen Pflegemarkt ist groß. Mehr als 30.000 Stellen bleiben unbesetzt. In Europa ist der Markt an Pflegekräften leergefegt. Eine Tatsache, die erfinderisch macht. Der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán, sieht die Personalnot als eine Herausforderung an. In den letzten Jahren hat der Personaldienstleister sein Netzwerk ausgebaut: „In Deutschland fehlen Pflegekräfte“, so Vicente Milán „aber wir haben sie.“ Die Pflegekräfte von TTA kommen aus Südamerika. „In Südamerika“, führt er weiter aus, „haben wir einen Ausbildungsstandard, der mit der deutschen Ausbildung vergleichbar ist“. Eine hervorragende Situation, findet Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA: „Die Anerkennung von kolumbianischen oder venezolanischen Berufstiteln funktioniert sehr gut. Die deutschen Behörden stellen eine Gleichwertigkeit zur deutschen Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ fest. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal unter den so genannten Drittstaaten, den Staaten, die außerhalb der europäischen Union liegen. Das liegt auch daran, dass der Beruf des Krankenpflegers akademisiert ist. Um in Kolumbien Krankenpfleger zu werden, muss man fünf Jahre Pflegewissenschaften studieren. Das Curriculum des kolumbianischen Studiums deckt sämtliche Funktionsbereiche der deutschen Ausbildung ab.

Seit mehr als zwei Jahren vermittelt TTA schon Pflegekräfte aus Südamerika. „In den letzten Jahren kamen immer mehr Bewerbungen rein.“ Die Vermittler aus Berlin wurden hellhörig und bauten den Kontakt aus, insbesondere nach Venezuela und Kolumbien. Erst vor kurzem stellten sie sich in Bogotá vor und trafen auf mehr als hundert interessierte Pflegekräfte. „Eine Situation, von der man in Europa nur träumen kann“, so Milán. Nicht nur, dass der Personaldienstleister die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen konnte, er konnte auch mehr als dreißig Arbeitsverträge verteilen. Denn nach anfänglicher Skepsis sehen deutsche Pflegeunternehmen in Südamerika zunehmend eine Chance. Die Pfleger sind kompetent, in Deutschland anerkannt und vor allem sehr motiviert. Deutschland genießt einen hervorragenden Ruf. In Kolumbien kann man auf Kooperationen mit deutschen Firmen zurückgreifen. Beispielsweise die Hersteller von Dialysegeräten Fresenius und Braun unterhalten Filialen in Kolumbien, in denen Pflegekräfte ausgebildet werden. „Wir haben mit Pflegekräften gesprochen, die seit mehr als fünf Jahren an deutschen Dialysegeräten arbeiten und nach Deutschland möchten“, so Oliver Nordt. Auch in anderen Fachbereichen wie der Intensivpflege trifft man auf eine hohe Übereinstimmung: Beatmungsgeräte sind ebenso bekannt wie der Umgang mit intensivpflegerischen Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die langjährige Berufserfahrung. „Wir vermitteln Fachkräfte, die mitten im Berufsleben stehen“. Pflegekräfte mit drei bis fünfjähriger Arbeitserfahrung sind die Regel. Sie besitzen die notwendige Reife und haben sich die Entscheidung gut überlegt.

Was macht Deutschland so attraktiv für kolumbianische Pflegekräfte? Bei einem ähnlichen Preisniveau verdienen Pflegekräfte in Deutschland doppelt so viel, müssen nur halb so viele Patienten betreuen und geben nicht 60% ihres Nettolohnes für die Miete aus. „Die Grundlage einer soliden Personalvermittlung“, so Vicente Milán, ist die Verbesserung der Lebenssituation.“ Je größer der Unterschied zwischen dem Herkunftsland und dem Zielland, umso nachhaltiger der Erfolg, so eine Faustregel in der internationalen Personalvermittlung. „Als wir auf unseren Informationsveranstaltungen die Arbeitsbedingungen in Deutschland vorstellten, war die Begeisterung groß.“ Die Menschen sehnen sich nach einer besseren Zukunft und sehen diese Zukunft in Deutschland. Derzeit sitzen mehr als hundert Pflegekräfte in Sprachschulen und lernen Deutsch. Und ist erst der Anfang.

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AKTIVBANK AG bietet mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal

Mit dem „Vermittler Portal“ bietet der Factoring Spezialist AKTIVBANK AG nun einen erweiterten Service an. Vermittler finden dort detaillierte Informationen für den Vertrieb. Zudem werden Vorzüge und Provisionsmodell der AKTIVBANK AG aufgezeigt.

AKTIVBANK AG bietet mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal

Mehr Service mit neuem Factoring Vermittler Portal (Bildquelle: © Markus Mainka / Fotolia.)

Die Finanzierung von mittelständischen Unternehmen ist heute besonders vielfältig. Neben einer Kreditanfrage über die Hausbank werden häufig auch andere Optionen für eine Erhöhung der Liquidität angefragt. Mit Factoring bietet die AKTIVBANK AG dem Unternehmen eine verlässliche Finanzierungsalternative unabhängig von seinen Hausbanken. Die AKTIVBANK AG vertraut dabei auf über 25 Jahre Erfahrung als Spezialbank für den Mittelstand.

Neben den üblichen Factoring-Vorteilen wie sofortige Liquidität, Ausfallabsicherung von Forderungen sowie der Übernahme der Debitorenbuchhaltung bietet die AKTIVBANK AG weitere individuelle Vorteile. Mit Factoring 100 PLUS bietet sie eine echte 100% Auszahlung ohne weitere Sicherheiten an. Der Liquiditätsgewinn wie auch die Kosten lassen sich jederzeit direkt über einen Online Rechner kalkulieren.

Ab sofort wird dem Factoring Vermittler mit dem „Vermittler Portal“ ein wesentlich erweiterter Service geboten. Mit Zugang zum geschützten Portal erhält dieser Unterstützung für das Factoring Kundengespräch sowie Details zu den individuellen Ansprechpartnern und der Provision. Mit steigender Vermittlung ergibt sich für den Makler darüber hinaus ein erhöhter Provisionssatz. Im „Vermittler Portal“ lassen sich Dokumente zur Vermittlung und Argumentation jederzeit in einem stetig wachsenden Download-Center abrufen.

Der Vermittler-Interessent fragt sein persönliches Login für das „Vermittler Portal“ einfach und formlos in einer Minute bei der AKTIVBANK AG an: https://www.aktivbank-factoring.de/factoring-vermittler-portal.html
Die zielführenden Inhalte und die einfache Navigation des „Vermittler Portals“ bieten weitere Argumente, als Factoring Vermittler für die AKTIVBANK AG tätig zu werden. Volle Transparenz mit persönlichem Service zeichnen eine Zusammenarbeit zwischen Vermittler und Bank aus.

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für inzwischen über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

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75179 Pforzheim
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otmar.muench@aktivbank-factoring.de
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m@chingGenerations® – Potenziale des demographischen Wandels nutzen

m@chingGenerations® - Potenziale des demographischen Wandels nutzen

Mönchengladbach-Rheydt. Der demographische Wandel bringt viele Herausforderungen mit sich, er bietet aber auch jede Menge Potenziale. Eine Kombination der Erfahrungen und des Wissens der älteren Generationen mit den innovativen Ideen und dem frischen Blickwinkel der Jungen ermöglicht innovative Lösungen. Die kritische Frage ist, wie man diese Potenziale zielführend nutzt.

Weiterbildungsaktivitäten für die ältere Generation würden deren Verständnis für die digitalisierte Welt stärken. Beratungsszenarien für die junge Generation würden schnell Erfahrung und Wissen über verschiedene Bereiche aufbauen. Außerdem sind Mentoren-und Unterstützungsprogramme sinnvoll, in denen sich Generationen gegenseitig helfen und die Stärken der jeweiligen Generation der anderen näher bringen.

Wichtig ist vor allem eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Dann können Generationen zusammenwachsen und ihre Stärken wirksam einsetzen. Sobald ein gemeinsames Verständnis für die andere Generation herrscht, wird ein gemeinsames Handeln einen Mehrwert für die Gesellschaft, für engagierte Gruppen und den einzelnen Menschen bringen und nachhaltig den Erfolg sowie die Zufriedenheit aller steigern.

Das m@chingGenerations®-Projekt „m@chingPoint RY“ als „(D)ein Ort der der Begegnung und der kreativen Aktivitäten“ basiert auf diesem Ansatz und wird in 2018 weiter fortgeführt. Zum offiziellen Jahresauftakt „Welcome 2018“ sind Interessierte Menschen, Beteiligte, Freunde und Förderer herzlich eingeladen, den m@chingPoint am Samstag, dem 03.Februar ab 11:00 Uhr in der Rheydter Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str. 53-55, 41236 MG zu besuchen.
Ausführliche Informationen über die Initiative m@chingGenerations®, ihre Initiatoren und deren Motivation gibt es im Internet unter m@chingGenerations

Soziales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Beratung und Vermittlung in den Bereichen Lebenshilfe, Talententwicklung, kreative Planung, Kommunikation, Organisation und Information

Kontakt
m@chingGenerations
Ulrich Wateler
Pongser Kamp 22
41239 Mönchengladbach
021661895030
uli@matchingGenerations.de
http://www.matchingGenerations.de

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Keine Tiervermittlung in der Weihnachtszeit

Bund Deutscher Tierfreunde e.V. verzichtet auf Vergabe – Erst denken, dann schenken – Tiere sind keine Geschenke

Keine Tiervermittlung in der Weihnachtszeit

Erst denken, dann schenken – lautet das Motto vor Weihnachten und dies gilt besonders für Haustiere. Tiere sind keine geeigneten Weihnachtsgeschenke – das hat sich inzwischen zumeist rumgesprochen. Um diesen positiven Trend zu verstärken, verzichtet der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) in seinen Tierherbergen inzwischen auf alle Tiervermittlungen. „Wir stoppen die Abgabe am Mittwoch (20. Dezember) bis ins neue Jahr. So handeln inzwischen fast alle Tierheime. Das ist für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und die anderen Kleintiere einfach besser“, betont die Leiterin der BDT-Tierherbergen Beate Mühlenberg.

Zehntausende Tiere werden in jedem Jahr in Deutschland ausgesetzt und abgeschoben. Viele davon waren nach Schätzungen von Tierschützern vorher ein Mal Glanzlichter unter dem Weihnachtsbaum. Deshalb warnt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Kamp-Lintfort vor dem Kauf von Tieren als Weihnachtsüberraschung: „Tiere sind besonders als Last-Minute-Geschenke völlig ungeeignet“. Wer sich wirklich für ein Haustier interessiert hat auch Geduld und das Verantwortungsbewusstsein zu warten.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. weist auf die Katastrophen-Spirale beim Geschenk Tier hin: Unbedacht gekauft und verschenkt und dann ungeliebt abgeschoben – so das schreckliche Schicksal der Tiere. Ein Tier bedeutet viel Freude und Spaß, aber auch viel Verantwortung. Deshalb sollten vor dem Tierkauf einige wichtige Fragen geklärt sein. Hier die Ratschläge des Bundes Deutscher Tierfreunde: Wer trägt die Verantwortung? Wollen wirklich alle Familienmitglieder ein Tier? Darf ich in meiner Wohnung überhaupt ein Tier halten (Was sagt der Mietvertrag?)? Sind meine Lebensumstände für Tiere geeignet? Sind die Kosten, die ein Tier verursacht, auf Dauer zu bezahlen?

Besonders wichtig nach Auffassung der Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde: Kein unüberlegtes Handeln. Und wer wirklich ein Tier haben möchte, sollte sich nach den Feiertagen in einem der Tierheime, beispielsweise beim Bund Deutscher Tierfreunde, umsehen. Dort warten Zehntausende Hunde, Katzen und andere Tiere auf ein neues Heim. Mehr Informationen über das Thema und Tiere, die ein Zuhause suchen, finden Sie im Internet unter www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
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Der Vertrieb bleibt die menschliche Seite des Verkaufs

Der ständige Kontakt zum B2B Kunden ist wichtig

Neustadt/Wied: Der Kontakt zum B2B-Kunden wird gerade im Vertrieb ein wichtiger Aspekt bleiben – die Beratung bei komplexen Produkten oder Dienstleistungen, das Erstellen von Lösungsempfehlungen sowie Preisverhandlungen sind seine Stärken. Dabei kann die Digitalisierung vielfach durch geeignete Instrumente helfen. Und durch die spätere Heranführung informierter Kunden entfallen die ersten Stufen des Verkaufsprozesse – der B2B-Vertrieb kann sich auf anderen Aufgaben, wie zum Beispiel Neukundengewinnung, konzentrieren.

Da bereits indentifizierte Interessenten an den Vertrieb herangeführt werden, entfällt dieser zeitraubende Vorgang und der Bestandskundenbetreuung kann mehr Raum gewidmet werden – unterstützt von flankierenden Marketingmaßnahmen. Es ist eine alte Binsenweisheit, dass es einfacher ist bestehende Kunden zu erhalten, als neue zu gewinnen. Im transparenteren Wettbewerb ist es auch deutlich wichtiger hier am Ball zu bleiben – in Zusammenarbeit mit dem Marketing.

Die Kunden erwarten immer stärker, dass die Unternehmen ihre Bedürfnisse kennen – gerade auch im B2B-Geschäft. Eine Beobachtung und Analyse des Nutzerverhaltens wird damit immer wichtiger. Abseits der „Platzhirschen“ im Wettbewerb sind hochwertige individuelle Lösungen gefragt, die intelligenten Mehrwert schaffen. Im Vergleich zu Mitbewerbern/innen sind gleichwertige Produkte durch emotionale Aspekte zu ergänzen.

Für den Vertrieb heißt das, dass den individuellen Lösungen mehr Bedeutung zukommt. Das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse in maßgeschneiderten Paketen bis ins Detail ist der Weg in die Zukunft. Mit Produkten die der Markt will.

Um den Ansprüchen des heutigen Vertriebs- und Verkaufspersonals gerecht zu werden, kümmert sich die Firma Vertrieb und Beratung in 53577 Neustadt/Wied, www.vertriebsnews.net mit Ihrer langjährigen Erfahrung, bei der Vermittlung des entsprechenden Personals im deutschsprachigen Raum.

Für Rückfragen bitte:

Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, Wiedblick 14b, 53577 Neustadt/Wied,
fmies@vertriebsnews.net info@50plus-x.de fmies@handels-vertretungen.net www.vertriebsnews.net www.50plus-x.de www.handels-vertretungen.net

Tel 02683 945910
Fax 02683 945911

Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

Kontakt
Vertrieb und Beratung
Friedel Mies
Wiedblick 14b
53577 Neustadt/Wied
02683 945910
fmies@vertriebsnews.net
http://www.vertriebsnews.net

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Auch im Vertrieb ist Fachkräftemangel

Gelernte Vertriebsmitarbeiter/innen gibt es nicht

Die Märkte benötigen weiterhin viele aber zukünftig bessere Verkäufer, die höheren Ansprüchen genügen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen die im Vertrieb tätig sein wollen Aber auch zukünftig werden wirkliche Geschäfte weiter unter Menschen gemacht.

Mit der allgemeinen positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt mit Fachkräftemangel in vielen technischen Berufen, können viele in ihren erlernten Berufen bleiben und müssen nicht als „Seiteneinsteiger/in“ in den Vertrieb wechseln. Und „gelernte Verkäufer/innen“ gibt es in Deutschland nicht, außer im Einzelhandel.

Wenn sich aber immer weniger Menschen als Verkäufer/in im Vertrieb bewerben, wie sollen dann mehr gute herausgefiltert werden, damit man dann insgesamt bessere Verkäufer/innen im Vertriebsaußendienst bekommt um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen.
Mit all diesen Vertriebsproblemen beschäftigt sich seit Jahren die Firma Vertrieb und Beratung in 53577 Neustadt/Wied. www.vertriebsnews.net

Eine wichtige Aufgabe der Firma ist es, für mehr Bewerbungen für Vertriebsaufgaben zu sorgen. In der Industrie insgesamt und für alle Unternehmen und Dienstleister/innen. Mit ihrem Vertriebsnetzwerk im deutschsprachigen Raum, hilft sie ihren Auftraggebern/innen mehr und bessere Bewerbungen für Produkte und Dienstleistungen zu erzielen. Dabei kann der Inhaber, Friedel Mies, auf seine über 50-jährige Erfahrung im Vertrieb und Vertriebsorganisation, davon 40 Jahre im aktiven Vertrieb an der „Verkaufsfront“, zurückgreifen.

Um auch weiterhin die entsprechenden Vertriebler/innen zu vermitteln muss ständig versucht werden „ältere“ Verkäufer/innen im Vertrieb zu halten.
Dadurch, dass kaum noch Vertriebler/innen unter 45 Jahren am Markt sind und der natürliche Nachwuchs nicht mehr kommt, muss auf vorhandenes Potenzial zurückgegriffen werden. Dabei fällt auf, dass „gestandene“ Vertriebler/innen in der Generation Ü60 gerne im Vertrieb, über die Altersgrenze hinaus, weiter tätig sein und noch gebraucht werden wollen.
Diese erzielen auch mit Ihrer Kompetenz und menschlichen Erfahrung meist noch bessere Umsätze.

Für Rückfragen bitte:

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Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

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Vertrieb und Beratung
Friedel Mies
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Pressemitteilungen

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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