Tag Archives: Vermögensverwalter

Pressemitteilungen

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann AG

Der Schweizer Vermögensverwalter Moor & Bachmann hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Mit der Neugestaltung stellt der inhabergeführte Vermögensverwalter aus Basel sein Angebot in den Mittelpunkt – zielgruppenorientiert und verständlich.

Dank einer klaren Navigation erhalten Kunden, Interessierte und Geschäftspartner alle wesentlichen Informationen auf einen Blick. „Der neue Webauftritt trägt unserem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Ziel der Neugestaltung war es, einen Webauftritt zu schaffen, der den Erwartungen der Nutzer nach Orientierung und informativen Inhalten gerecht wird und gleichzeitig den persönlichen Charakter unseres Unternehmens vermittelt“, erklärt Christoph Bachmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Moor & Bachmann.

Weitere Informationen unter www.moorbachmann.ch

Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

Kontakt
Moor & Bachmann AG
Christoph Bachmann
Peter Merian-Strasse 21
4010 Basel
+41 61 269 93 00
info@moorbachmann.ch
http://www.moorbachmann.ch

Pressemitteilungen

Heidelberger Vermögen ist seit zwei Jahren am Markt

Heidelberger Vermögensmanagement feiert Jubiläum

Heidelberger Vermögen ist seit zwei Jahren am Markt

(Bildquelle: @heidelbergervermoegen)

Heidelberg, 19.12.2018 – Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH feiert in diesem Jahr ihr zweijähriges Bestehen. Das Resümee der unabhängigen Tochtergesellschaft der Heidelberger Volksbank eG fällt sehr positiv aus: Der Vermögensverwalter hat sich etabliert und wächst sukzessive.

„Mit der Gründung eines eigenständigen Unternehmens haben wir uns für einen außergewöhnlichen Weg entschieden. Wir vereinen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Nach zwei Jahren kann ich sagen: Das war eine sehr gute Entscheidung. Aber wir sind noch lange nicht dort, wo wir hin wollen“, so Stefan Baumann, Mitglied des Vorstandes der Heidelberger Volksbank eG.
Die Heidelberger Vermögensverwalter erhielten im Dezember 2016 die Erlaubniserteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). In den letzten 24 Monaten konnten die Berater sowohl die Kundenanzahl als auch das Assetvolumen sukzessive erhöhen. Mittlerweile betreuen sie rund 140 Kunden – Tendenz steigend – und das betreute Vermögen umfasst aktuell einen neunstelligen Bereich. Die Kunden schätzen vor allem die individuelle und unabhängige Beratung.

Ein klares ja für Heidelberg und die Metropolregion
Ein großer Teil zu dem Erfolg trage auch der Standort Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar bei, ist Geschäftsführer Daniel Kolb überzeugt. Hier seien nicht nur viele namhafte Unternehmen beheimatet, auch die Infrastruktur sei für viele Privat- und Firmenkunden attraktiv. „Außerdem“, so Kolb weiter, „haben wir uns für Heidelberg entschieden, weil wir die Neckarstadt und die Region bestens kennen und wissen, dass es hier einen deutlichen Bedarf an unabhängiger Vermögensbetreuung gibt“.
Die Leistungen der Heidelberger Vermögen kommen bei den Kunden an. „Nicht nur im Vermögensmanagement, sondern auch in der Vermögensverwaltung und der -beratung können wir Akzente setzen“, erklärt Kolb. Dabei ist das Marktumfeld in den letzten zwei Jahren sehr herausfordernd gewesen. Die Märkte haben sich volatil bewegt und das Zinsniveau ist weiterhin sehr niedrig bzw. negativ. Die Kunden fragten deshalb aktuell insbesondere Finanzierungen an.

Wachstum voraus!
Generell nehmen die Heidelberger Berater einen interessanten Trend wahr. Immer mehr Kunden verlassen die Großbanken und suchen unabhängige Vermögensverwalter auf. Von dieser Entwicklung profitiert Heidelberger Vermögen in zweierlei Hinsicht: „Wir gewinnen dadurch nicht nur neue Kunden, sondern wachsen auch“. Deshalb steht im ersten Quartal des neuen Jahres die Mitarbeitersuche ganz oben auf der Agenda. „Vor allem auf Vertriebsseite möchten wir weiter Mitarbeiter rekrutieren“, so Daniel Kolb. Wichtig dabei: Die Berater sollen in der Region verwurzelt sein. „Den Ansatz „von Menschen für Menschen“ leben wir nicht nur im Kontakt mit unseren Kunden. Er gilt auch für unser Team. Deshalb ist uns Persönlichkeit besonders wichtig und wir schauen positiv in die Zukunft von Heidelberger Vermögen.“

Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH bietet privaten, professionellen und institutionellen Kunden Unterstützung in Sachen Vermögensverwaltung, Vermögensberatung sowie die Vermittlung weiterer Finanzdienstleistungen an. Dabei agiert Heidelberger Vermögen als eigenständiges Unternehmen mit eigener Performanceverantwortung. Als Tochterunternehmen der Heidelberger Volksbank vereint das Unternehmen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Sitz der Gesellschaft ist Heidelberg. Mehr Informationen unter www.heidelberger-vermoegen.de

Firmenkontakt
Heidelberger Vermögensmanagement GmbH
Daniel Kolb
Kurfürsten-Anlage 8
69115 Heidelberg
06221-18509-50
06221-18509-29
daniel.kolb@heidelberger-vermoegen.de
https://www.heidelberger-vermoegen.de/

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Peter Verclas
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-58787-35
peter.verclas@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Pressemitteilungen

Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

und wie man es dennoch schaffen kann

Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

Als Anleger stellt man sich die Frage, weshalb Finanzinstitute mit ihren Kapitalmarktprognosen so oft daneben liegen und weshalb es die wenigsten Fonds schaffen, den Kapitalmarkt langfristig zu schlagen. Dass der einzelne Anleger erst recht überfordert ist, verwundert deshalb kaum. Rationale Auswahlkriterien können jedoch dabei helfen, eine seriöse Aktienauswahl vorzunehmen und die Portfoliorendite zu steigern, ohne gleichzeitig das Risiko zu erhöhen.

Um es mit den Worten des bekannten Analysten Benjamin Graham auszudrücken, als dieser seinerzeit gefragt wurde, was einen erfolgreichen Anleger ausmacht:
„Dafür braucht man weder außergewöhnliches Wissen noch Intelligenz. Am wichtigsten ist die Disziplin, gewisse Regeln aufzustellen und sie zu befolgen.“

Regelmäßig erstellen große Finanzinstitute neue Prognosen zum Kapitalmarkt. In vielen Fällen stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Vorhersagen nicht erfüllt wurden. Dies liegt mitunter daran, dass die Finanzmärkte inklusive der verbundenen Wirtschaft zu komplex sind, und Vorhersagen über die künftige Entwicklung einzelner Unternehmen auch in der modernen Welt nicht möglich sind.

Diese These wird u.a. durch die Chaosforschung untermauert:
„Verlässliche Langzeitprognosen sind unmöglich – dies gilt für alle chaotischen Systeme, so auch für den Kapitalmarkt. Daraus folgt, dass Langzeitprognosen für einen Markt, so hart dies auch klingt, einfach unseriös sind.“ (Hans Uhlig, 1999)

Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, bis vor wenigen Jahren Chefökonom der Schweizer Großbank UBS, erklärte im SRF-Radio seinen Job-Rückzug so:
„…weil ich die Schnauze voll davon hatte, Prognosen abgeben zu müssen, die man gar nicht machen kann.“

Die großen Finanzanbieter versuchen nichtsdestotrotz mittels Prognosen über die zukünftige Gewinnentwicklung einzelner Unternehmen, den fairen Aktienwert zu ermitteln. Solche Prognosen bieten dem Anleger keinen Mehrwert, sorgen jedoch für mediale Aufmerksamkeit. Jenes bietet einen Erklärungsansatz dafür, weshalb kaum ein großer Finanzanbieter den Aktienmarkt langfristig schlagen kann.

Privatanleger machen es in der Regel kaum besser. Im Gegenteil. Unter anderem besagt eine Studie der großen US-Finanzanalysefirma Dalbar aus dem Jahre 2014, dass der durchschnittliche Aktienanleger langfristig lediglich Renditen in Höhe von 3,17% pro Jahr erwirtschaftet, obwohl die langfristige Aktienmarktrendite bei 8,20% pro Jahr liegt. Gemessen wurde dies über einen Zeitraum von 19 Jahren, zwischen 1990 und 2009.

Eine vergleichbare Rendite wäre als Privatanleger somit möglich, würde er einfach passiv in die wichtigsten Aktienindizes dieser Welt investieren, ohne weiteres Zutun seinerseits. Der Anleger müsste hierfür weder die Finanzpresse verfolgen, noch die täglichen Schwankungen der Börsen beachten. Klingt einfach, wären da nicht die Emotionen, die Anleger immer wieder zurufen, am Markt aktiv sein zu müssen. Hierdurch begehen sie mitunter die folgenden, typischen Anlegerfehler:

-Gewinne werden zu früh realisiert, an Verlustpositionen zu lange festgehalten
-Selbstüberschätzung
-Unterschätzung der Realität
-Anleger sehen ihre Investitionen durch die Brille von Gewinn und Verlust

Die Behavioral Finance, eine vergleichsweise junge Wissenschaft, beschäftigt sich mit der Psychologie von Anlegern, die untersucht, wie Anlageentscheidungen zustande kommen und welche Fehler hierbei gemacht werden. Anleger handeln demnach, entgegen der ursprünglichen Finanzmarkttheorie, nicht rational, sondern emotional. Dies gilt nicht nur in hektischen Börsensituationen. Grund dafür ist ein ureigenes, menschliches Verhaltensmuster, das an der Börse jedoch für Fehlentscheidungen sorgt. Damit Emotionen, die man viel stärker wahrnimmt als rationales Denken, nicht die Oberhand gewinnen, brauchen Anleger ein Aktienauswahlsystem mit logischen Kriterien, das eine klare Sicht bei der Titelauswahl ermöglicht.

Eine einfache und dennoch überaus wichtige Kennzahl, die von vielen Anlegern zu wenig beachtet wird, ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Dieses gibt Auskunft darüber, ob eine Aktie im Verhältnis zu den Gewinnen des Unternehmens billig oder teuer ist. Dieser Kennzahl sollte man jedoch Beachtung schenken, da Studien belegen, dass Aktien mit niedrigem KGV langfristig weit bessere Renditen liefern als Aktien mit hohem KGV. Beispielsweise besagt eine Studie des quantitativen Research Teams der Citigroup aus dem Jahre 2008, dass die Aktien des MSCI World mit den niedrigsten KGV´s um jährlich 11,20 % besser abschneiden als die Aktien mit den höchsten KGV´s. Gemessen wurde ein Zeitraum über zwölf Jahre.

An sich auch logisch, sagt das KGV doch auch aus, wie hoch die Einstiegsrendite des Anlegers beim Aktienkauf ist. Bei einem KGV von 12 liegt die Einstiegsrendite bei 8,33% pro Jahr (100 geteilt durch 12). Mit diesem Wissen ließe sich eine erste, sehr einfache Regel aufstellen: Kaufe nur Aktien mit einer Einstiegsrendite von mindestens 8,33% bzw. einem KGV kleiner als 12.

Darüber hinaus dürfte es für Anleger interessant sein, in Unternehmen zu investieren, die nicht nur günstig, sondern defensiv finanziert zugleich sind – also in Firmen mit geringer Verschuldung, die besonders in Schwächephasen des Aktienmarktes gefragt sind. Als Kriterium bietet sich hier die Eigenkapitalquote an. Demnach könnte die zweite Regel lauten, nur Aktien von Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote größer als 30% zu kaufen.

Je mehr logische Kriterien in solch einen Auswahlprozess einfließen, umso aussichtsreicher werden die Titel in ihrer zu erwartenden Rendite. Weitere rationale und logische Kriterien sind u.a. die Eigenkapitalrendite des Unternehmens, die Gewinnmarge oder eine starke Kursentwicklung in den zurückliegenden sechs Monaten. Diese und weitere Kriterien führten in der Vergangenheit zu Überrenditen.

Grundsätzlich vermieden werden sollten Aktien mit anhaltendem Abwärtstrend. Das Paradoxe am Aktienmarkt ist, dass entsprechende Aktien in der Regel noch weiter fallen, während gut laufende Aktien den positiven Trend fortsetzen. Ebenso sollte die Anzahl der Auswahlkriterien überschaubar bleiben – umso mehr Kriterien herangezogen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man keine Aktien mehr findet, die alle Kriterien zugleich erfüllen.

Hilfe hierbei bieten z.B. die Aktien-Screener verschiedener Finanzseiten. Diese unterstützen Privatanleger dabei, ihre Investmentideen vorab genauer zu überprüfen. Für Privatanleger mit mehr Kapital empfiehlt sich die Beauftragung z.B. eines unabhängigen Vermögensverwalters mit Spezialisierung auf quantitative Aktienselektionsmethoden.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

Kontakt
Heissenberger Vermögensverwaltung AG
Björn Heissenberger
Seegartenstrasse 2
8008 Zürich
0041-44 254 38 86
heissenberger@h-vv.ch
http://www.h-vv.ch

Pressemitteilungen

Vermögensverwaltung in Zeiten niedriger Zinsen

Anleger sollten die Gesamtkosten im Auge behalten

Bisher mussten Vermögensverwalter und Banken die tatsächlichen Gesamtkosten ihrer Vermögensverwaltungsmandate gegenüber ihren Kunden nicht offenlegen. Doch mit der MIFID2-Richtlinie, die im Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind Banken und Vermögensverwalter in der Pflicht, ihre Kunden bis spätestens Ende des Jahres über die entsprechenden Gesamtkosten ihrer Mandate zu informieren.

Die sogenannte All-In-Fee, beziehungsweise der vereinbarte Pauschalpreis zwischen Kunde und Bank, geben keine Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten der Vermögensverwaltung. Vermögensverwalter, die neben Einzelaktien und Einzelanleihen, auch Fonds und weitere Bankprodukte in ihren Mandaten einsetzen, sorgen hierdurch für weit höhere Gesamtkosten, als dies der vereinbarte Pauschalpreis vermuten lässt.

Das reale Beispiel einer Grossbank, die als Kerngeschäft die Vermögensverwaltung betreibt, zeigt welche Gesamtkosten durch den Einsatz von Fonds, Zertifikaten und alternativen Anlagen entstehen. In unserem Fall liegt der Pauschalpreis für eine, durch die Bank ausgeübte Vermögensverwaltung bei 1,50% pro Jahr. Es handelt sich um ein standardisiertes Vermögensverwaltungsmandat mit konservativer Ausrichtung. Die Anlagesumme beträgt eine Million Euro. Die Aktienquote liegt bei 25%. Die beinhalteten Anlageklassen werden durch Fonds, strukturierte Produkte, ETF´s und Einzeltitel abgedeckt.

Was der Pauschalpreis nicht abdeckt:

Nicht im Pauschalpreis beinhaltet sind die Kosten für Devisentransaktionen, die innerhalb der Vermögensverwaltung anfallen. In unserem Beispiel wären dies 0,20% pro Jahr, die auf den Pauschalpreis anzurechnen sind. Für die eingesetzten Fonds und weiteren Anlageprodukte fallen zusätzlich 1,16% pro Jahr an Kosten an. Berechnet anhand der Total Expense Ratio der eingesetzten Fonds und anhand der beinhalteten Kosten von strukturierten Produkten.

Die Gesamtkosten liegen somit bei 2,86% pro Jahr. Diese Kosten am Kapitalmarkt zu erwirtschaften ist bei Mandaten mit konservativer Ausrichtung und in Zeiten niedriger Zinsen nur schwer möglich. Die effektiven Renditen für sichere Anleihen liegen derzeit zwischen minus 0,5% und plus 1,25% pro Jahr, je nach Laufzeit und Bonität des gewählten Emittenten. Ein konservatives Anlegerdepot besteht zum Grossteil aus Anleihen mit guter Bonität.

Die ausgewiesene Renditeerwartung des Mandates liegt in unserem Beispiel bei 2,20% pro Jahr brutto. Abzüglich der aufgeführten Kosten ist demnach mit einer jährlichen Rendite in Höhe von minus 0,66% pro Jahr zu rechnen.

Ein guter Vermögensverwalter ist dazu in der Lage, auch ohne teure Fonds und andere kostentragenden Produkte auszukommen. Hier lohnt ein Vergleich der Anbieter. Als Anleger sollte man darauf achten, dass bestenfalls keine Zusatzprodukte zum Einsatz kommen und das Portfolio ausschliesslich aus Direktanlagen besteht. Somit kann der Anleger sicher sein, dass keine „versteckten“ Kosten anfallen, die letztendlich die Nettorendite des Anlegers schmälern.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

Kontakt
Heissenberger Vermögensverwaltung AG
Björn Heissenberger
Seegartenstrasse 2
8008 Zürich
0041-44 254 38 86
heissenberger@h-vv.ch
http://www.h-vv.ch

Pressemitteilungen

Nachfolgefrage drängt: Jeder fünfte Geschäftsführer einer Vermögensverwaltung ist aktuell älter als 60 Jahre

(Mynewsdesk) Aschaffenburg, 04.12.2017. Bei jedem fünften unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland steht in den kommenden fünf Jahren eine Nachfolge in der Geschäftsführung an. Dies ergab eine repräsentative Branchenumfrage des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) an der Hochschule Aschaffenburg ( https://www.h-ab.de/forschung/institute/institut-fuer-vermoegensverwaltung/). Danach gaben 18 Prozent der Befragten an, dass mindestens einer der Geschäftsführer älter als 60 Jahre ist. Besonders drängend ist die Klärung der Nachfolgefrage bei Unternehmen mit nur einem beziehungsweise zwei Geschäftsführern. Ausgehend von der InVV-Befragung bilden diese Unternehmen rund die Hälfte des Marktes in Deutschland. 10 Prozent der Geschäftsführer, die ihre Vermögensverwaltung alleine leiten, sind älter als 60 Jahre. Bei Verwaltungen mit zwei Geschäftsführern ticken die Uhren noch lauter: Hier ist jeder fünfte Geschäftsführer 60 Jahre oder älter. In vielen Fällen sind dabei gleich beide Unternehmenslenker in derselben Altersklasse.

„Bei einem mittelständischen Unternehmen gilt die Faustformel, dass man fünf Jahre für eine gute Nachfolgeregelung braucht“, mahnt Institutsleiter Prof. Dr. Hartwig Webersinke, nicht erst mit 60 an die Weiterführung der eigenen Gesellschaft zu denken. Bei mehr als 40 Prozent der Ein-Personengesellschaften sei der Geschäftsführer älter als 55, bei 30 Prozent der Unternehmen mit zwei Geschäftsführern habe mindestens ein Unternehmenslenker diese Altersgrenze schon überschritten.

Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), Andreas Grünewald, sieht ebenfalls in den kommenden Jahren einen spürbaren personellen Wechsel auf die Branche zukommen. „Nach der KWG-Novelle 1998 hatten sich viele gestandene Banker alleine oder zusammen mit einem befreundeten Kollegen auf den Weg in die Selbstständigkeit gemacht. Diese nähern sich jetzt mit großen Schritten dem Ruhestandsalter.“ Um die Unternehmensnachfolge und damit das eigene Lebenswerk zu sichern, hat der VuV unter anderem ein eigenes Portal geschaffen, über das auch Unternehmensverkäufe angestoßen werden können. Die Einführung von MiFID II sieht VuV-Chef Grünewald mit Sorge und die Gefahr, dass die zunehmende Regulierungswut als Brandbeschleuniger einer – ohnehin schon zu beobachtenden – Konsolidierung in der Branche wirkt: „Da wird sich jeder selbst fragen, ob er sich das noch antun möchte.“

Für Prof. Hartwig Webersinke ist die rechtzeitige Nachfolgeregelung ein wichtiges Signal für die betreuten Kunden. „Wer Mandanten dauerhaft an das eigene Haus binden will, muss eine langfristige persönliche Betreuung glaubhaft darstellen können.“ Die rechtzeitige Überleitung von Kunden an einen Nachfolger sei ein sehr sensibler Vorgang, der zeitlich nicht übers Knie gebrochen werden dürfe.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7kt8l2

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachfolgefrage-draengt-jeder-fuenfte-geschaeftsfuehrer-einer-vermoegensverwaltung-ist-aktuell-aelter-als-60-jahre-47409

Das Institut für Vermögensverwaltung (InVV) wurde 2014 an der Hochschule Aschaffenburg gegründet. Um die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit weiter zu fördern sowie die Informationen um das Marktsegment unabhängige Vermögensverwalter wissenschaftlich zu vertiefen, hat die V-BANK AG ( www.v-bank.com) die Einrichtung initiiert und finanziert seitdem dessen Arbeit. Ebenfalls unterstützt und begleitet der Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. ( www.vuv.de) die Forschungsarbeit. Seit 2014 befragt das InVV einmal jährlich alle Vermögensverwalter mit staatlicher Zulassung in Deutschland zur Kunden-, Mitarbeiter- und allgemein zur geschäftlichen und Marktentwicklung.

Firmenkontakt
Hochschule Aschaffenburg Institut für Vermögensverwaltung
Chiara Bachmann
Würzburger Str. 45
63743 Aschaffenburg
+49 6021 4206903
Chiara.Bachmann@h-ab.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachfolgefrage-draengt-jeder-fuenfte-geschaeftsfuehrer-einer-vermoegensverwaltung-ist-aktuell-aelter-als-60-jahr

Pressekontakt
Hochschule Aschaffenburg Institut für Vermögensverwaltung
Chiara Bachmann
Würzburger Str. 45
63743 Aschaffenburg
+49 6021 4206903
Chiara.Bachmann@h-ab.de
http://www.h-ab.de

Pressemitteilungen

Erneute Spitzenplatzierung für Bankhaus Jungholz

Handelsblatt und Elite Edition, München, zeichen das Bankhaus Jungholz mit dem 15. Premium-Prädikat in Folge für seine Kontinuität,
Kompetenz und Kundenorientierung in der Vermögensverwaltung aus.

Erneute Spitzenplatzierung für Bankhaus Jungholz

Das „Handelsblatt“, Düsseldorf, und die „Elite Edition“, München, haben das Bankhaus Jungholz zum 15. Mal in Folge mit dem Premium-Prädikat „Summa cum Laude“ ausgezeichnet. Damit zählt das Private Banking der Raiffeisenbank Reutte erneut zu den besten Vermögensverwaltern im gesamten deutschsprachigen Raum. In dem 15-jährigen Bestehen des Testverfahrens kann neben dem Bankhaus Jungholz nur ein weiterer Vermögensverwalter aus Deutschland auf diese Premium-Auszeichnungsserie zurückblicken.
In dem internationalen Finanztest „Die Elite der Vermögensverwalter“, dem umfangreichsten Testverfahrens im gesamten deutschsprachigen Raum, wurden 352 Vermögensverwalter getestet. Nur 43, also zwölf Prozent, behaupteten sich bei den 40 Prüfungskriterien und wurden in die Elite der Vermögensverwalter aufgenommen.
Die Fachjury hebt in ihrer Begründung für dieses erneute Premium-Prädikat den Weitblick in der Vermögensverwaltung des Bankhaus Jungholz hervor, das sein international anerkanntes Private Banking um das komplexe und anspruchsvolle Generationenmanagement erweitert hat und somit seine Kunden in die Zukunft begleitet: „Dass man hier weit über das Kapital hinaus denkt und sich einbringt, hebt dieses Tiroler Haus hervor. Sowohl strategisch als auch konzeptionell. Komplexe Lösungen, wie Unternehmens- oder Vermögensnachfolge, oder das Thema der Erbschafts-optimierung werden hier passend für Kunden entwickelt, koordiniert und in der Praxis umge-setzt. Diese Angebote unterstreichen die sinnvolle Ergänzung zum engen Thema Vermögen. Veranschaulichen sie doch die gesamte Dienstleistungsbreite. Dem Bankhaus Jungholz ist es damit gelungen, zu einer echten Beraterbank zu werden. Alles aus einer Hand bis hin zur Erwirtschaftung von Rendite und natürlich einer gut geplanten Zukunft für den Vermögensin-haber und die Familie.“
Mit diesem Premium-Prädikat „Summa cum Laude“ sieht Johannes Gomig, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Reutte, die hohe Kompetenz und Innovationsstärke der in Jungholz und St. Gallen angesiedelten Vermögensverwaltung des Bankhauses bestätigt: „Mit dieser 15. Auszeichnung wird unsere nachhaltige und kundenorientierte Private Banking-Ausrichtung honoriert. Aufgrund der sehr vertrauensvollen Beziehung zu unseren Kunden, die wir über Jahre hinweg aufbauen, gelingt es uns, so sensible Themen wie den Vermögensübergang über Generationen anzusprechen und im Sinne unserer Kunden zu begleiten. Für unser Bankhaus mit unserer genossenschaftlichen Prägung zählt nicht der schnelle Erfolg, sondern Stabilität, Vertrauen, Sicherheit und hohe Leistungsfähigkeit. Private Banking bekommt so eine ganz besondere Note, das merken unsere Kunden und schenken uns ihr Vertrauen.

Die Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H. ist eine der ältesten Raiffeisenbanken Österreichs. Seit über 30 Jahren konzentriert sich das Bankhaus Jungholz/Tirol, eine Zweigniederlassung der Raiffeisenbank Reutte, mit sehr großem Erfolg auf kundenorientierte und damit produktunabhängige Bermögensbetreuung und -verwaltung für vermögende Anleger.

Kontakt
Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H.
Klaus Streil
Untermarkt 3
6600 Reutte
+43 5672 6900-207
klaus.streil@rbr.at
http://www.rbr.at

Pressemitteilungen

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

Firmenkontakt
Unidienst GmbH
Bert Enzinger
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654/4608-0
office@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressekontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608-16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressemitteilungen

V-BANK knackt Ende 2016 die 15-Milliarden-Grenze beim betreuten Kundenvermögen

Im Jahr ihrer IT-Umstellung gewinnt die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Milliarden Euro an betreutem Kundenvermögen sowie 22 neue Geschäftspartner (brutto).

(Mynewsdesk) München, 22. März 2017. Die V-BANK AG (www.v-bank.com) wächst operativ weiter dynamisch: 2016 gewann die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Mrd. Euro betreutes Kundenvermögen hinzu (Vorjahr: 2,4 Mrd. Euro) und erreichte zum Jahresende mit 15,0 Mrd. Euro (Vorjahr: 13,1 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand. Dazu beigetragen hat, dass das Münchner Spezialinstitut 22 Vermögensverwalter (brutto, Vorjahr: 26) erstmals von einer Geschäftsbeziehung überzeugen konnte. Und dies, obwohl die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Vermögensverwalter im letzten Jahr abermals gesunken ist. Nach Lizenzrückgaben betrug die Anzahl der Kooperationspartner bei der V-BANK zum 31.12.2016 insgesamt 352 (Vorjahr: 345).

2016 wurden annähernd 292.100 Wertpapiertransaktionen (Vorjahr: 310.000) abgewickelt. An den Börsen in Deutschland konnten letztes Jahr teilweise sogar stärkere Rückgänge beobachtet werden. Die V-BANK traf diese Marktentwicklung im Kern ihrer Geschäftstätigkeit und damit bei ihren Erlösen. Durch Gegenmaßnahmen gelang es, den Ergebnisrückgang zu begrenzen und ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern von 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 6,1 Mio. Euro) zu erzielen. Aktionäre sollen, geht es nach dem Willen von Vorstand und Aufsichtsrat, 0,30 Euro (Vorjahr: 0,37 Euro) je Aktie Dividende erhalten.

„Besonders in der ersten Jahreshälfte lag unser Fokus darauf, die Nachwirkungen unserer IT-Umstellung zu bewältigen.“ Von daher ist Vorstandssprecher Jens Hagemann positiv überrascht, dass man ungeachtet dessen beim operativen Wachstum fast nahtlos an das Vorjahr habe anknüpfen können. „Das zeigt das große Vertrauen unserer Kunden in Mitarbeiter und Geschäftsmodell.“ Seit dem Jahreswechsel 2015/16 nutzt die V-BANK das Kernbankensystem mit seinen neuen Benutzeroberflächen für Berater und Endkunden sowie die deutsche Abwicklungseinheit des Schweizer Qualitätsanbieters Avaloq.

Dagegen sei der Rückgang bei den Transaktionen weitgehend marktbedingt und überaschend gewesen. „Offensichtlich verfolgten viele institutionelle und private Anleger angesichts der zahlreichen Verwerfungen an der Börse wie China- und Öl-Krise, BREXIT oder US-Präsidentschaftswahl eine Strategie des Aussitzens.“ Das weiterhin deutlich positive Ergebnis zeige, so Hagemann, dass sich das Geschäftsmodell auch in einem widrigen Umfeld trage.

2017 will die V-BANK ihren Wachstumskurs fortsetzen. Erneut sollen rund 2 Mrd. Euro an betreuten Kundengeldern sowie 16 neue Geschäftspartner (netto) gewonnen werden. Und auch beim Ergebnis vor Steuern will die Bank der Vermögensverwalter wieder im Vorwärtsgang unterwegs sein und das Jahresergebnis 2016 leicht übertreffen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/piemat

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/v-bank-knackt-ende-2016-die-15-milliarden-grenze-beim-betreuten-kundenvermoegen-62899

Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter seit ihrer Gründung ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung erreichte die Münchner Spezialbank 2010 die Gewinnzone und zahlte 2016 erstmals eine Dividende. Ende letzten Jahres beschäftigte sie 62 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer(at)v-bank.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/v-bank-knackt-ende-2016-die-15-milliarden-grenze-beim-betreuten-kundenvermoegen-62899

Pressekontakt
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer(at)v-bank.com
http://www.v-bank.com

Pressemitteilungen

Berliner Vermögensverwalter Hansen & Heinrich startet mit Niederlassung in Frankfurt – Expansion ins Bundesgebiet

(Mynewsdesk) Zum 1. Juli 2016 expandiert der führende Vermögensverwalter der Hauptstadtregion in die „Finanzhauptstadt Frankfurt“. Die Expansion geht einher mit der Eröffnung eines Büros im Frankfurter OpernTurm.

Gleichzeitig wird Dr. Lars Slomka neues Vorstandsmitglied der Hansen & Heinrich AG. Dr. Slomka übernimmt die Verantwortung für die Region Frankfurt, den kaufmännischen Bereich und das Portfoliomanagement. Bisher leitete er den Bereich Industriegruppen, Technologie und Ressources im Research der Deutsche Bank AG in Frankfurt.

Aktuell ist der richtige Zeitpunkt, um über die Grenzen der deutschen Hauptstadt in die Finanzhauptstadt zu expandieren, so Timon Heinrich, Gründungsvorstand der Hansen & Heinrich AG. Der Bedarf an intelligenten Anlagelösungen, die im dauerhaften Niedrigzinsumfeld hohe ausschüttungsfähige Erträge und eine gute Rendite liefern, wächst sowohl bei anspruchsvollen Privatanlegern, als auch bei Stiftungen. Gerade in Frankfurt könne man beide Zielgruppen in großer Zahl antreffen. Unsere wert- und ausschüttungsorientierte Anlagestrategie liefert über Stillhaltergeschäfte und Währungsanleihen einen hohen Nutzen für unsere Mandanten.

In den vergangenen 5 Jahren betrug das durchschnittliche jährliche Wachstum des betreuten Vermögens gut 15%. Wir rechnen hierbei mit einer weiterhin anhaltenden Dynamik. Dazu ist für das Frankfurter Büro und den Unternehmenssitz in Berlin die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter geplant. Die aktuelle Unruhe und Unzufriedenheit bei vielen Großbanken eröffnet erhebliche Chancen, weitere Kompetenzträgern für das Unternehmen zu gewinnen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/irv52m

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/berliner-vermoegensverwalter-hansen-heinrich-startet-mit-niederlassung-in-frankfurt-expansion-ins-bundesgebiet-23192

Die Hansen & Heinrich AG bietet mit ihrer Vermögensverwaltung, dem Immobilienservice, der Vorsorgeberatung sowie dem Privatsekretariat Privatkunden und Stiftungen ein breites
Dienstleistungsspektrum. Mit ihrem umfassenden Betreuungsansatz weist die Gesellschaft seit fünf Jahren ein Alleinstellungsmerkmal unter bankenunabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland auf.

Firmenkontakt
Hansen & Heinrich AG
Uwe Wiesner
Toni-Lessler-Straße 23
14193 Berlin-Grunewald
+49 (0) 30 84414736
uw@hansen-heinrich.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/berliner-vermoegensverwalter-hansen-heinrich-startet-mit-niederlassung-in-frankfurt-expansion-ins-bundesgebiet-2

Pressekontakt
Hansen & Heinrich AG
Uwe Wiesner
Toni-Lessler-Straße 23
14193 Berlin-Grunewald
+49 (0) 30 84414736
uw@hansen-heinrich.de
www.hansen-heinrich.de

Pressemitteilungen

UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

UniPRO/Finance, die All-in-One-Lösung für Finanzdienstleister

Die Komponenten von UniPRO/Finance

Mit UniPRO/Finance entwickelte Unidienst eine Standardsoftware für Finanzdienstleister. Auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet das Freilassinger Softwareunternehmen eine modulare Lösung für Vermögensverwalter, Investmentgesellschaften, Versicherungs- und Immobilienmakler. Attraktiv ist die Lösung auch für mittelständische Maklerbetriebe, für die ein hoher Implementierungsaufwand nicht in Frage kommt.

Weit über die Aufgaben der Akquise und des Verkaufs gehen die Anforderungen von Finanzdienstleister mittlerweile hinaus. Gerade Kundenberatung, Marketing, Dokumentation, Honorar- und Provisionsabrechnung, Fakturierung und Schadensbearbeitung aus einer Hand sind selbstverständliche Tätigkeiten, um als Betrieb wirtschaftlich zu agieren. Immer mehr scheint es, dass gerade für mittelständische Finanzdienstleister Formalitäten und Kundenorientierung eine schwierige Konstellation bilden.

Große Unternehmen investieren hohe Summen, um die internen Abläufe zu straffen und Administration und konsequente Beratungsleistungen unter einen Hut zu bringen. Mittelständische Betriebe befinden sich in der Zwickmühle: Für aufwändige Softwareeinführungen fehlt meist das Budget. Gleichzeitig reicht es aber keinesfalls mehr aus, mit einer Vielzahl an Excel-Listen Vertragsleistungen, Kunden-Portfolios, Provisionsabrechnungen, Transaktionen oder Termine zu verwalten.

Gerade diese Unternehmen sind die Zielgruppe für UniPRO/Finance, da bereits im Standard Formulare und Funktionen für die Finanzdienstleistungsbranche bereitgestellt werden. Der modulare Aufbau der Lösung bietet die Möglichkeit, unternehmensspezifische Voraussetzungen durch einzelne Komponenten für Asset Management, Insurance, Investment und Real Estate abzubilden. Vor allem Makler die bereichsüberschneidend Produkte anbieten (zum Beispiel Investment- und Versicherungsprodukte) und damit Cross Selling Potenziale nutzen, kombinieren die einzelnen Komponenten nach Bedarf.

Unidienst verfolgt mit dem Bausteinsystem die Schaffung von stringenten und effizienten Geschäftsprozessen durch standardisierte Abläufe. Alle Komponenten beinhalten umfassende Funktionen zur Vertragsverwaltung und Akquisition. UniPRO/Asset Management zusätzlich unter anderem Honorarberechnung und Bankdatenimport, UniPRO/Investment Transaktionen und Ausschüttungen, UniPRO/Insurance Provisionsabrechnung und Schadensmeldung und UniPRO/Real Estate Projektentwicklung und Immobilienbewertung.

Mit einer Komplettlösung erhalten Unidienst-Kunden als „Gesamtpaket“: Die Funktionen von Microsoft Dynamics CRM in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service, die branchenspezifischen Erweiterungen von UniPRO/Finance und je nach Kombination der vier Bausteine deren unternehmensspezifischen Anforderungen. Anwender genießen im Arbeitsalltag vor allem die Integrationsmöglichkeit der Microsoft Produktpalette (Word, Excel), die Anbindung von Outlook und die Dokumentenverwaltung mit SharePoint. Weiters unterstützt Unidienst die Administration mit einer Schnittstelle zu DATEV pro, Visitenkartenscanner und Scanner.

Unidienst bietet Lizenzen an, deren Verwendung entweder an einen User (named user) oder ein Gerät (device user) gebunden ist, sowohl für Miete oder Kauf. UniPRO/Finance als auch die einzelnen Komponenten eignen sich für einen Einsatz als OnPremise- oder Online-Variante, Voraussetzung ist eine Mindestuserzahl von 5 Lizenzen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de