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Asset Management verlagert Vertragsverwaltung in die Cloud

Viele vermuten es umgekehrt – aber gerade für Finanzdienstleister ist das Online-Produkt Microsoft Dynamics 365 eine einmalige Chance, sich eine passende Kundenmanagement-Lösung zuzulegen. In Kombination mit UniPRO/Asset Management, Office 365, Microsoft SharePoint und OneDrive kann auf eine eigene IT-Infrastruktur verzichtet werden – für die anspruchsvolle Vertragsverwaltung der Branche bringt dies ganz neue Möglichkeiten!

Es muss bei Finanzdienstleistern nicht beim Wunsch nach einem professionellen Kundenmanagementsystem bleiben! Gerade für mittelständische Unternehmen sind Online- Produkte die Chance, sich von der aufwändigen Arbeit mit Excel zu lösen und die Fühler nach neuen Möglichkeiten auszustrecken: UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter inkludiert branchenspezifische Standardprozesse und umfangreiche Vertragsverwaltung in der Cloud.

Die Konstellation bietet zwei Chancen: Einerseits die Vorteile der Unidienst-Lösung für Asset Management (die Kunden starten nicht auf der „grünen Wiese“, sondern mit etablierten Abläufen), andererseits die Standards der Microsoft Cloud im Bereich Datensicherheit und Compliance.

Cloud-Lizenzen für Microsoft Dynamics 365 sind ab dem ersten Tag einsetzbar und zu bezahlen. Umso besser, wenn Kunden mit UniPRO/Asset Management etablierte branchenspezifische Prozesse vorfinden, mit denen sie unmittelbar starten. Technisches Wissen vorausgesetzt, bietet Unidienst Dienstleistungen zur Realisierung von unternehmensspezifischen Anforderungen: Basierend auf der Kenntnis der Arbeitsabläufe von Vermögensverwaltern. So setzt der Unidienst-Kunde etwa bei der Vertragsverwaltung mit der Unidienst-Lösung auf hohem Niveau an:

Zentral ist die Akquisition, das Gewinnen von neuen Kunden. Darum drehen sich nicht nur unzählige persönliche Aktivitäten, sondern auch rechtliche Notwendigkeiten, wie Angebote, WpHG-Bögen oder Vollmachtsituationen. Die abgeschlossenen Verträge sind das zentrale Element, denn hier gilt es mit stringenten Abläufen Unternehmenserfolg zu schaffen: Bestände und Transaktionen werden durch Bankdatenimport von den kontoführenden Banken in das CRM-System übernommen und dort als Portfoliobestände geführt. Hierauf basieren die Honorar- und womöglich Partnerabrechnungen. Sie werden abhängig von der Performance dieser Bankdaten in Form von Honoraren und Gebühren automatisiert den Mandanten fakturiert (z.B. Verwaltungs- oder Eintrittsgebühren, Performance Fees).

Große Bedeutung hat nicht nur die digitale Darstellung der Vertragsverwaltung, sondern auch die dazugehörende Dokumentation. Finanzdienstleister erreichen mit der Vielzahl an Vertragsdokumenten in der Regel hohe Kosten für eine Speicherung innerhalb von Microsoft Dynamics 365. Unidienst entwickelte deswegen das Tool UniPRO/StorageSaver und legt Dokumente wesentlich kostengünstiger in Microsoft SharePoint ab.

Vertragsdaten – rein in der Cloud, das wäre noch vor kurzem für viele Finanzdienstleister unvorstellbar gewesen. Nichts schien sicherer als der eigene Server im Keller. Inklusive Zugangskontrolle, Gebäudesicherheit, Hardwareschutz? Nun erkennen die Vermögensverwalter die Vorteile der Cloud: Nicht nur monetär – das bezahlen, was real benötigt wird. Sondern auf die permanente Weiterentwicklung von Microsoft bei Ihren Cloud-Diensten bauen, im Blick auf Datenschutz und -sicherheit, Compliance, Cyberkriminalität. Im Service ist ein eigener IT-Mitarbeiter oder -Dienstleister nicht mehr unbedingt notwendig. Microsoft bzw. Unidienst liefern den Support. Cloud Lizenzen beinhalten laufende Updates und Wartung, d.h. die Unternehmen arbeiten mit den stets aktuellsten Programmständen, eine erneute Migration ist nicht mehr notwendig.

UniPRO/Finance ist die Kundenmanagementlösung für Finanzdienstleister, Unidienst bietet zur Kombination vier Komponenten: UniPRO/Asset Management, UniPRO/Insurance, UniPRO/Investment und UniPRO/Real Estate beinhalten jeweils stringente Geschäftsprozesse für die einzelnen Leistungsbereiche. Die Lösungen basieren auf Microsoft Dynamics 365.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann AG

Der Schweizer Vermögensverwalter Moor & Bachmann hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Mit der Neugestaltung stellt der inhabergeführte Vermögensverwalter aus Basel sein Angebot in den Mittelpunkt – zielgruppenorientiert und verständlich.

Dank einer klaren Navigation erhalten Kunden, Interessierte und Geschäftspartner alle wesentlichen Informationen auf einen Blick. „Der neue Webauftritt trägt unserem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Ziel der Neugestaltung war es, einen Webauftritt zu schaffen, der den Erwartungen der Nutzer nach Orientierung und informativen Inhalten gerecht wird und gleichzeitig den persönlichen Charakter unseres Unternehmens vermittelt“, erklärt Christoph Bachmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Moor & Bachmann.

Weitere Informationen unter www.moorbachmann.ch

Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

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Heidelberger Vermögen ist seit zwei Jahren am Markt

Heidelberger Vermögensmanagement feiert Jubiläum

Heidelberger Vermögen ist seit zwei Jahren am Markt

(Bildquelle: @heidelbergervermoegen)

Heidelberg, 19.12.2018 – Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH feiert in diesem Jahr ihr zweijähriges Bestehen. Das Resümee der unabhängigen Tochtergesellschaft der Heidelberger Volksbank eG fällt sehr positiv aus: Der Vermögensverwalter hat sich etabliert und wächst sukzessive.

„Mit der Gründung eines eigenständigen Unternehmens haben wir uns für einen außergewöhnlichen Weg entschieden. Wir vereinen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Nach zwei Jahren kann ich sagen: Das war eine sehr gute Entscheidung. Aber wir sind noch lange nicht dort, wo wir hin wollen“, so Stefan Baumann, Mitglied des Vorstandes der Heidelberger Volksbank eG.
Die Heidelberger Vermögensverwalter erhielten im Dezember 2016 die Erlaubniserteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). In den letzten 24 Monaten konnten die Berater sowohl die Kundenanzahl als auch das Assetvolumen sukzessive erhöhen. Mittlerweile betreuen sie rund 140 Kunden – Tendenz steigend – und das betreute Vermögen umfasst aktuell einen neunstelligen Bereich. Die Kunden schätzen vor allem die individuelle und unabhängige Beratung.

Ein klares ja für Heidelberg und die Metropolregion
Ein großer Teil zu dem Erfolg trage auch der Standort Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar bei, ist Geschäftsführer Daniel Kolb überzeugt. Hier seien nicht nur viele namhafte Unternehmen beheimatet, auch die Infrastruktur sei für viele Privat- und Firmenkunden attraktiv. „Außerdem“, so Kolb weiter, „haben wir uns für Heidelberg entschieden, weil wir die Neckarstadt und die Region bestens kennen und wissen, dass es hier einen deutlichen Bedarf an unabhängiger Vermögensbetreuung gibt“.
Die Leistungen der Heidelberger Vermögen kommen bei den Kunden an. „Nicht nur im Vermögensmanagement, sondern auch in der Vermögensverwaltung und der -beratung können wir Akzente setzen“, erklärt Kolb. Dabei ist das Marktumfeld in den letzten zwei Jahren sehr herausfordernd gewesen. Die Märkte haben sich volatil bewegt und das Zinsniveau ist weiterhin sehr niedrig bzw. negativ. Die Kunden fragten deshalb aktuell insbesondere Finanzierungen an.

Wachstum voraus!
Generell nehmen die Heidelberger Berater einen interessanten Trend wahr. Immer mehr Kunden verlassen die Großbanken und suchen unabhängige Vermögensverwalter auf. Von dieser Entwicklung profitiert Heidelberger Vermögen in zweierlei Hinsicht: „Wir gewinnen dadurch nicht nur neue Kunden, sondern wachsen auch“. Deshalb steht im ersten Quartal des neuen Jahres die Mitarbeitersuche ganz oben auf der Agenda. „Vor allem auf Vertriebsseite möchten wir weiter Mitarbeiter rekrutieren“, so Daniel Kolb. Wichtig dabei: Die Berater sollen in der Region verwurzelt sein. „Den Ansatz „von Menschen für Menschen“ leben wir nicht nur im Kontakt mit unseren Kunden. Er gilt auch für unser Team. Deshalb ist uns Persönlichkeit besonders wichtig und wir schauen positiv in die Zukunft von Heidelberger Vermögen.“

Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH bietet privaten, professionellen und institutionellen Kunden Unterstützung in Sachen Vermögensverwaltung, Vermögensberatung sowie die Vermittlung weiterer Finanzdienstleistungen an. Dabei agiert Heidelberger Vermögen als eigenständiges Unternehmen mit eigener Performanceverantwortung. Als Tochterunternehmen der Heidelberger Volksbank vereint das Unternehmen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Sitz der Gesellschaft ist Heidelberg. Mehr Informationen unter www.heidelberger-vermoegen.de

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Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine Anlage in erwähnte Finanzinstrumente beinhaltet gewisse produktspezifische Risiken z.B. neben Markt- oder Branchenrisiken, das Währungs-, Ausfall-, Liquiditäts-, Zins- und Bonitätsrisiko und ist nicht für alle Anleger geeignet. Daher sollten mögliche Interessenten, den veröffentlichten Wertpapierprospekt samt der Risikoangaben sorgfältig prüfen oder eine Investitionsentscheidung erst nach einem ausführlichen Anlageberatungsgespräch durch einen registrierten Anlageberater treffen.

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Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

(NL/3885311665) Muss man auf Rendite verzichten, wenn man heute unter ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten sein Geld anlegen will? Sind die Chancen grüner Depots schwächer oder zeigt der Trend zu grünem Geld auch, dass sich Anlegen mit gutem Gewissen lohnt?

Viele konventionelle Vermögensverwalter raten Kunden, die ausschließlich nachhaltig investieren möchte, auch heute noch davon ab. Sie setzen auf höchste Diversifikation und glauben, dass die Effizienzkurve eines Depots umso stärker einknickt, je mehr Branchen man ausschließt. Trotz solcher Befürchtungen erfreuen sich nachhaltige Investitionsmöglichkeiten und Depots einer steigenden Nachfrage. Die Summe nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat 2017 mit einem Anlagevolumen von rund 171 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Das unter Berücksichtigung strenger sozialer, ökologischer und auf die Kriterien einer guten Unternehmensführung angelegte Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist noch immer nicht eindeutig definiert, auch wenn es inzwischen objektive und nachvollziehbare Kriterien hierfür gibt. Deshalb interpretieren viele Finanzprofis den Begriff und dessen Prinzipien sehr unterschiedlich, erklärt uns Carmen Junker, Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Das Gros der Vermögensverwaltungen ist bemüht, mit ihren Kunden einen Weg maßvoller Selbstbeschränkung zu finden, wenn es um Nachhaltigkeit im Depot geht. Sie favorisieren nur einen Teil der Nachhaltigkeitskriterien, die uns wichtig sind. Schaut man sich zum Beispiel die Top 50 nachhaltiger Fonds einmal genauer an, findet man vermehrt Alkohol- und Tabakkonzerne. Viele unserer Kunden überrascht das im ersten Moment, aber – geraucht und getrunken wird immer. So fällt es leicht, nachhaltige Produktions- und Personalführungskriterien einzuhalten. Für uns ist das aber Grund genug, trotz soliden Cashflows und stabiler Dividenden auf solche Papiere in unseren Portfolios zu verzichten. Carmen Junker versteht unter Nachhaltigkeit in Sachen Geld nicht nur den Ausschluss von Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit. Bei ihr stehen die Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Uns geht es in der Vermögensverwaltung immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren. Muss der Anleger bei diesen zahlreichen Einschränkungen nicht Abstriche bei der Rendite in Kauf nehmen?

Wie erfolgreich sind nachhaltigen Depots?

Die Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH liegt mit ihren Depots deutlich über den Planzahlen und wir freuen uns über einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent von Januar bis einschließlich August 2018. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten, führt Carmen Junker aus und weist darauf hin, dass es zur Güte nachhaltiger Portfolios zahlreiche Studien gibt.
Die Universität Kassel zum Beispiel hat vor wenigen Jahren im Rahmen einer Meta-Studie 35 empirische Untersuchungen ausgewertet. Es ging dabei um die Leistung nachhaltiger Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds. Vierzehn Studien kamen zu dem Ergebnis, dass sich Nachhaltigkeitsfonds besser entwickeln würden als herkömmliche Produkte. Fünfzehn Untersuchungen konnten keinen Performance-Unterschied ausmachen und nur sechs Studien konstatierten eine schlechtere Entwicklung. Andere Metastudien hätten ein ähnliches Bild gezeichnet.

Unabhängig von Nachhaltigkeitskriterien machen es schnelllebige Finanzmärkte und starke Schwankungen dem Laien schwer, immer die richtigen Anlageentscheidungen für sich zu treffen. Und damit ist es dann noch lange nicht getan. Er müsste den Markt beobachten und mit seinem Depot reagieren. Nicht jeder hat dazu ein Händchen, den Nerv oder Lust. Erklärt das den Gang zur Vermögensverwaltung? Ja, das erklärt es schon ziemlich genau. Es ist natürlich bequemer, sich nicht ständig selbst kümmern zu müssen, so Carmen Junker weiter. Vielen fällt es schwer, immer wieder neue Entscheidungen für die Geldanlage zu treffen. Bei der Vermögensverwaltung prüfen erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten, kümmern sich um die Anlagepolitik und beobachten die Marktlage, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen bleibt der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Bereits ab 50.000 Euro könne man die Grünes Geld Vermögensverwaltung beantragen und bei größeren Anlagebeträgen würden die Finanzberater auch ganz individuelle Lösungen für den Kunden erarbeiten.

Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Wir halten die Kosten für unser Vermögensmanagement vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt und es gibt keinerlei versteckte Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen. Es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, so Carmen Junker über die Gebühren.

Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung: komfortabel und tatsächlich nachhaltig, da sie sich an den Sustainable Development Goals der UN ausrichtet.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

JFD Brokers veröffentlicht digitale Asset-Management-Lösung für Retail-Kunden

Limassol, 12. September 2018 – Das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers hat ein brandneues Vermögensverwaltungs-Tool für Endkunden auf den Markt gebracht. Damit schließt das Unternehmen die Lücke zwischen aktivem Trading und passivem Investieren und eröffnet seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten der Geldanlage.

Mit einem neuen Service erweitert der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers sein Angebot. Die neue, digitale Asset-Management-Lösung erlaubt Endkunden einen exklusiven Zugang zu einem Markplatz, auf dem vorselektierte und per Track-Record nachweislich erfolgreiche Strategien der JFD Experten zur Auswahl stehen. Erstmals werden die Kunden des Brokers so die Möglichkeit haben, sich selbst ein Portfolio an Strategien zusammenzustellen, welche dann üben die hauseigene Mirror-Trading-Plattform JFD Invest automatisch ausgeführt werden.

Lars Gottwik, Partner und CEO von JFD Brokers, erklärt dazu: „Wir betrachten die Einführung von JFD Invest als einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Entwicklung unseres Unternehmens, da es sich um eine völlig neue Produktlinie handelt, die auch eine neue Zielgruppe anspricht. Unser Ziel ist es, komplexe Investment-Produkte in einer einfacheren und trotzdem transparenten Form zu entwickeln. Dafür haben wir die neuesten Entwicklungen der Branche genutzt und eine Mirror-Trading-Plattform mit einem digitalen Marktplatz entwickelt, auf dem unsere Kunden die Strategien unserer Experten in ein automatisiertes Handelssystem überführen und diese Strategien auch bewerten können. Mit JFD Invest öffnen wir die Welt des Tradings und der aktiven Geldanlage einer wesentlich größeren Zielgruppe. Nun können auch Einsteiger und Kleineanleger die Vorteile institutioneller Investoren nutzen, die bislang nur einer kleinen vermögenden Gruppe zugänglich waren.“

Kunden, die JFD Invest nutzen wollen, müssen dafür einen gesonderten Account anlegen, der dann mit ihrem Live-Trading-Account bei JFD Brokers verknüpft wird. Im Anschluss können sie die neue Trading-Plattform nutzen, um ihr eigenes Portfolio an Investment-Strategien zusammenzustellen. Dabei haben sie Zugang zu unterschiedlichen Anlageklassen wie Forex, Indizes, Rohstoffe etc. und können alle Vorteile der Zusammensetzung und des bewährten Risikomanagements nutzen. Die Ausführung der einzelnen Orders einer Strategie werde gebündelt und im Paket über einen gemeinsamen Account ausgeführt, um sicherzustellen, dass alle Investoren, die dieser Strategie folgen die gleichen Konditionen erhalten.

Die Kosten für den neuen Service hält JFD Brokers bewusst günstig und berechnet lediglich eine vom Gewinnlevel abhängige Performance Fee in Höhe von 25 Prozent. Auf Managementgebühren oder eine Gebühr für das Setup verzichtet man hingegen bewusst.

Weitere Informationen zu JFD Invest stehen auf der Homepage des Brokers unter https://www.jfdbrokers.com/de/jfd-invest/mirror-trading zur Verfügung.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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JFD Brokers LTD.
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50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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84419 Schwindegg
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Pressemitteilungen

Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

und wie man es dennoch schaffen kann

Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

Als Anleger stellt man sich die Frage, weshalb Finanzinstitute mit ihren Kapitalmarktprognosen so oft daneben liegen und weshalb es die wenigsten Fonds schaffen, den Kapitalmarkt langfristig zu schlagen. Dass der einzelne Anleger erst recht überfordert ist, verwundert deshalb kaum. Rationale Auswahlkriterien können jedoch dabei helfen, eine seriöse Aktienauswahl vorzunehmen und die Portfoliorendite zu steigern, ohne gleichzeitig das Risiko zu erhöhen.

Um es mit den Worten des bekannten Analysten Benjamin Graham auszudrücken, als dieser seinerzeit gefragt wurde, was einen erfolgreichen Anleger ausmacht:
„Dafür braucht man weder außergewöhnliches Wissen noch Intelligenz. Am wichtigsten ist die Disziplin, gewisse Regeln aufzustellen und sie zu befolgen.“

Regelmäßig erstellen große Finanzinstitute neue Prognosen zum Kapitalmarkt. In vielen Fällen stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Vorhersagen nicht erfüllt wurden. Dies liegt mitunter daran, dass die Finanzmärkte inklusive der verbundenen Wirtschaft zu komplex sind, und Vorhersagen über die künftige Entwicklung einzelner Unternehmen auch in der modernen Welt nicht möglich sind.

Diese These wird u.a. durch die Chaosforschung untermauert:
„Verlässliche Langzeitprognosen sind unmöglich – dies gilt für alle chaotischen Systeme, so auch für den Kapitalmarkt. Daraus folgt, dass Langzeitprognosen für einen Markt, so hart dies auch klingt, einfach unseriös sind.“ (Hans Uhlig, 1999)

Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, bis vor wenigen Jahren Chefökonom der Schweizer Großbank UBS, erklärte im SRF-Radio seinen Job-Rückzug so:
„…weil ich die Schnauze voll davon hatte, Prognosen abgeben zu müssen, die man gar nicht machen kann.“

Die großen Finanzanbieter versuchen nichtsdestotrotz mittels Prognosen über die zukünftige Gewinnentwicklung einzelner Unternehmen, den fairen Aktienwert zu ermitteln. Solche Prognosen bieten dem Anleger keinen Mehrwert, sorgen jedoch für mediale Aufmerksamkeit. Jenes bietet einen Erklärungsansatz dafür, weshalb kaum ein großer Finanzanbieter den Aktienmarkt langfristig schlagen kann.

Privatanleger machen es in der Regel kaum besser. Im Gegenteil. Unter anderem besagt eine Studie der großen US-Finanzanalysefirma Dalbar aus dem Jahre 2014, dass der durchschnittliche Aktienanleger langfristig lediglich Renditen in Höhe von 3,17% pro Jahr erwirtschaftet, obwohl die langfristige Aktienmarktrendite bei 8,20% pro Jahr liegt. Gemessen wurde dies über einen Zeitraum von 19 Jahren, zwischen 1990 und 2009.

Eine vergleichbare Rendite wäre als Privatanleger somit möglich, würde er einfach passiv in die wichtigsten Aktienindizes dieser Welt investieren, ohne weiteres Zutun seinerseits. Der Anleger müsste hierfür weder die Finanzpresse verfolgen, noch die täglichen Schwankungen der Börsen beachten. Klingt einfach, wären da nicht die Emotionen, die Anleger immer wieder zurufen, am Markt aktiv sein zu müssen. Hierdurch begehen sie mitunter die folgenden, typischen Anlegerfehler:

-Gewinne werden zu früh realisiert, an Verlustpositionen zu lange festgehalten
-Selbstüberschätzung
-Unterschätzung der Realität
-Anleger sehen ihre Investitionen durch die Brille von Gewinn und Verlust

Die Behavioral Finance, eine vergleichsweise junge Wissenschaft, beschäftigt sich mit der Psychologie von Anlegern, die untersucht, wie Anlageentscheidungen zustande kommen und welche Fehler hierbei gemacht werden. Anleger handeln demnach, entgegen der ursprünglichen Finanzmarkttheorie, nicht rational, sondern emotional. Dies gilt nicht nur in hektischen Börsensituationen. Grund dafür ist ein ureigenes, menschliches Verhaltensmuster, das an der Börse jedoch für Fehlentscheidungen sorgt. Damit Emotionen, die man viel stärker wahrnimmt als rationales Denken, nicht die Oberhand gewinnen, brauchen Anleger ein Aktienauswahlsystem mit logischen Kriterien, das eine klare Sicht bei der Titelauswahl ermöglicht.

Eine einfache und dennoch überaus wichtige Kennzahl, die von vielen Anlegern zu wenig beachtet wird, ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Dieses gibt Auskunft darüber, ob eine Aktie im Verhältnis zu den Gewinnen des Unternehmens billig oder teuer ist. Dieser Kennzahl sollte man jedoch Beachtung schenken, da Studien belegen, dass Aktien mit niedrigem KGV langfristig weit bessere Renditen liefern als Aktien mit hohem KGV. Beispielsweise besagt eine Studie des quantitativen Research Teams der Citigroup aus dem Jahre 2008, dass die Aktien des MSCI World mit den niedrigsten KGV´s um jährlich 11,20 % besser abschneiden als die Aktien mit den höchsten KGV´s. Gemessen wurde ein Zeitraum über zwölf Jahre.

An sich auch logisch, sagt das KGV doch auch aus, wie hoch die Einstiegsrendite des Anlegers beim Aktienkauf ist. Bei einem KGV von 12 liegt die Einstiegsrendite bei 8,33% pro Jahr (100 geteilt durch 12). Mit diesem Wissen ließe sich eine erste, sehr einfache Regel aufstellen: Kaufe nur Aktien mit einer Einstiegsrendite von mindestens 8,33% bzw. einem KGV kleiner als 12.

Darüber hinaus dürfte es für Anleger interessant sein, in Unternehmen zu investieren, die nicht nur günstig, sondern defensiv finanziert zugleich sind – also in Firmen mit geringer Verschuldung, die besonders in Schwächephasen des Aktienmarktes gefragt sind. Als Kriterium bietet sich hier die Eigenkapitalquote an. Demnach könnte die zweite Regel lauten, nur Aktien von Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote größer als 30% zu kaufen.

Je mehr logische Kriterien in solch einen Auswahlprozess einfließen, umso aussichtsreicher werden die Titel in ihrer zu erwartenden Rendite. Weitere rationale und logische Kriterien sind u.a. die Eigenkapitalrendite des Unternehmens, die Gewinnmarge oder eine starke Kursentwicklung in den zurückliegenden sechs Monaten. Diese und weitere Kriterien führten in der Vergangenheit zu Überrenditen.

Grundsätzlich vermieden werden sollten Aktien mit anhaltendem Abwärtstrend. Das Paradoxe am Aktienmarkt ist, dass entsprechende Aktien in der Regel noch weiter fallen, während gut laufende Aktien den positiven Trend fortsetzen. Ebenso sollte die Anzahl der Auswahlkriterien überschaubar bleiben – umso mehr Kriterien herangezogen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man keine Aktien mehr findet, die alle Kriterien zugleich erfüllen.

Hilfe hierbei bieten z.B. die Aktien-Screener verschiedener Finanzseiten. Diese unterstützen Privatanleger dabei, ihre Investmentideen vorab genauer zu überprüfen. Für Privatanleger mit mehr Kapital empfiehlt sich die Beauftragung z.B. eines unabhängigen Vermögensverwalters mit Spezialisierung auf quantitative Aktienselektionsmethoden.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

Kontakt
Heissenberger Vermögensverwaltung AG
Björn Heissenberger
Seegartenstrasse 2
8008 Zürich
0041-44 254 38 86
heissenberger@h-vv.ch
http://www.h-vv.ch

Pressemitteilungen

Vermögensverwaltung in Zeiten niedriger Zinsen

Anleger sollten die Gesamtkosten im Auge behalten

Bisher mussten Vermögensverwalter und Banken die tatsächlichen Gesamtkosten ihrer Vermögensverwaltungsmandate gegenüber ihren Kunden nicht offenlegen. Doch mit der MIFID2-Richtlinie, die im Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind Banken und Vermögensverwalter in der Pflicht, ihre Kunden bis spätestens Ende des Jahres über die entsprechenden Gesamtkosten ihrer Mandate zu informieren.

Die sogenannte All-In-Fee, beziehungsweise der vereinbarte Pauschalpreis zwischen Kunde und Bank, geben keine Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten der Vermögensverwaltung. Vermögensverwalter, die neben Einzelaktien und Einzelanleihen, auch Fonds und weitere Bankprodukte in ihren Mandaten einsetzen, sorgen hierdurch für weit höhere Gesamtkosten, als dies der vereinbarte Pauschalpreis vermuten lässt.

Das reale Beispiel einer Grossbank, die als Kerngeschäft die Vermögensverwaltung betreibt, zeigt welche Gesamtkosten durch den Einsatz von Fonds, Zertifikaten und alternativen Anlagen entstehen. In unserem Fall liegt der Pauschalpreis für eine, durch die Bank ausgeübte Vermögensverwaltung bei 1,50% pro Jahr. Es handelt sich um ein standardisiertes Vermögensverwaltungsmandat mit konservativer Ausrichtung. Die Anlagesumme beträgt eine Million Euro. Die Aktienquote liegt bei 25%. Die beinhalteten Anlageklassen werden durch Fonds, strukturierte Produkte, ETF´s und Einzeltitel abgedeckt.

Was der Pauschalpreis nicht abdeckt:

Nicht im Pauschalpreis beinhaltet sind die Kosten für Devisentransaktionen, die innerhalb der Vermögensverwaltung anfallen. In unserem Beispiel wären dies 0,20% pro Jahr, die auf den Pauschalpreis anzurechnen sind. Für die eingesetzten Fonds und weiteren Anlageprodukte fallen zusätzlich 1,16% pro Jahr an Kosten an. Berechnet anhand der Total Expense Ratio der eingesetzten Fonds und anhand der beinhalteten Kosten von strukturierten Produkten.

Die Gesamtkosten liegen somit bei 2,86% pro Jahr. Diese Kosten am Kapitalmarkt zu erwirtschaften ist bei Mandaten mit konservativer Ausrichtung und in Zeiten niedriger Zinsen nur schwer möglich. Die effektiven Renditen für sichere Anleihen liegen derzeit zwischen minus 0,5% und plus 1,25% pro Jahr, je nach Laufzeit und Bonität des gewählten Emittenten. Ein konservatives Anlegerdepot besteht zum Grossteil aus Anleihen mit guter Bonität.

Die ausgewiesene Renditeerwartung des Mandates liegt in unserem Beispiel bei 2,20% pro Jahr brutto. Abzüglich der aufgeführten Kosten ist demnach mit einer jährlichen Rendite in Höhe von minus 0,66% pro Jahr zu rechnen.

Ein guter Vermögensverwalter ist dazu in der Lage, auch ohne teure Fonds und andere kostentragenden Produkte auszukommen. Hier lohnt ein Vergleich der Anbieter. Als Anleger sollte man darauf achten, dass bestenfalls keine Zusatzprodukte zum Einsatz kommen und das Portfolio ausschliesslich aus Direktanlagen besteht. Somit kann der Anleger sicher sein, dass keine „versteckten“ Kosten anfallen, die letztendlich die Nettorendite des Anlegers schmälern.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

Kontakt
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Pressemitteilungen

Die alte Börsenweisheit: „Sell in May and go away…“?

Was ist dran an dieser Börsenwahrheit?

Die alte Börsenweisheit: "Sell in May and go away..."?

Was ist dran an der Börsenwahrheit: „Sell in May and go away…“?

Dieses Jahr haben sich wieder viele Investoren die Frage gestellt, ob sie die Gewinne während der Blütezeit der Maiglöckchen realisieren sollten. Der Spruch Sell in May and go away hat etwas von einer Bauernregel und sagt nichts anderes aus, als dass man seine Aktien-Positionen im Mai verkaufen sollte.

Mit einem kurzen Blick auf die durchschnittlichen Tagesrenditen der letzten 20 Jahre könnte man der Weisheit augenscheinlich Glauben schenken, aber wirkt sich das auch positiv auf das eigene Depot aus? Augenscheinlich haben sich die Monate März, April, Oktober, November und Dezember besonders gut für den Anleger entwickelt, da diese die höchsten durchschnittlichen Tagesrenditen aufweisen.

Ruhige Sommermonate
Insbesondere in den Sommermonaten wird der Handel traditionell ruhiger. Dies liegt zum einen am urlaubsbedingten Fernbleiben der Marktteilnehmer und zum anderen wird die Nachrichtenlage rund um die Unternehmen ruhiger, da sich der Ausblick für das weitere Jahr nach dem 1. Quartal abzeichnet.
Wie man weiß, wird der Spruch noch um „… but remember to come back in September“ erweitert. Dies liegt vor allem daran, dass im dritten Quartal die Finanzanalysten ihr routiniertes Spiel wieder aufnehmen und die Unternehmensnachrichten sich mehr verdichten.

„Come back in September“-Strategie beim DAX.
Bei Betrachtung des Diagramms zeigt sich, dass die klassische „Buy & Hold“-Strategie gegenüber der „Come back in September“-Strategie schlechter abschneidet. Hier kommt es aber speziell auf die Auswahl der Indizes an. Andere Untersuchungen haben ergeben, dass die klassische „Buy & Hold“-Strategie beispielsweise beim Dow Jones besser abschneiden würde.

„Come back in October“-Strategie beim DAX.
Aber wer sagt, dass man unbedingt im September zurückkehren muss? Insbesondere spricht die durchschnittliche Tagesrendite deutlich dagegen, da der September mit als schlechtester Monat abschneidet. Wenn die beste Tagesrendite als Indikator für die Rückkehr aufs Parkett dienen würde, dann wäre der Oktober prädestiniert für einen Wiedereinstieg. Im Vergleich zu der „Buy & Hold“- sowie „Come back in September“-Strategie erhält man mit der „Come back in October“-Strategie augenscheinlich das beste Ergebnis.

Die Welt wird komplexer.
Doch es sind nur Momentaufnahmen und diese lassen sich nicht auf alle Indizes oder Aktien anwenden. In der Realität kommen noch andere Faktoren hinzu, welche hier nicht berücksichtigt wurden, wie beispielsweise die Kosten für den Verkauf und Kauf, die einen erheblichen Einfluss auf die Rendite haben können.
Sich nur auf eine „goldene Regel“ zu verlassen, wäre für unerfahrene Anleger fahrlässig, da besonders auch die individuelle Risikotoleranz des Anlegers in die Betrachtung mit einfließen muss. Aus unserer Sicht ist eine professionelle Verwaltung für solche komplexen sowie verwobenen Märkte mittlerweile unabdingbar, da vor 20 Jahren ganz andere Faktoren in die Bewertungen mit eingeflossen sind und diese sich heute nicht mehr so einfach darstellen lassen.

SwissClassics Wealth Management.
Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen SwissClassics Wealth Management, mit Dogan Inan als Gründer & Geschäftsführender Partner, bietet seit über 10 Jahren seinen Privatkunden und institutionellen Anlegern ein professionelles Asset Management zum Vermögensaufbau.
Für den privaten Anleger hält das Unternehmen zudem neben dem Service eines optimierenden Depotchecks attraktive individuelle Lösungen zur finanziellen Vorsorge bereit. SwissClassics Wealth Management versteht sich als unabhängiges Finanzinstitut, das auf Basis eines Risikoprofils für seine Kunden eine maßgeschneiderte Anlagestrategie entwickelt. Im Zentrum steht eine unabhängige, flexible und wertebezogene Anlagephilosophie.

Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen SwissClassics Wealth Management, mit Dogan Inan als Gründer & Geschäftsführender Partner, bietet seit über 10 Jahren seinen Privatkunden und institutionellen Anlegern ein professionelles Asset Management zum Vermögensaufbau. SwissClassics Wealth Management versteht sich als unabhängiges Finanzinstitut, das auf Basis eines Rsikoprofils für seine Kunden eine maßgeschneiderte Anlagestrategie entwickelt.

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