Tag Archives: vernetzt

Pressemitteilungen

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressemitteilungen

Vernetzt, zukunftssicher und zeitlos

Garagenhersteller ZAPF präsentiert das Trendbarometer 2018

Vernetzt, zukunftssicher und zeitlos

Das Premium Sektionaltor von ZAPF verfügt über einen Lüftungsmechanismus in der oberen Sektion.

Auch für 2018 wagt die ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen, wieder eine Prognose der großen Trends im Garagenbereich: Smart Home wird immer mehr die Garage erobern, mit einer Ladestation für E-Fahrzeuge wird das Privatparkhaus fit für ein Mobilitätskonzept der Zukunft und Sektionaltore werden zum Standard, so die Vorhersagen.

Trend 1: Smart Home

In Eigenheimen hat Smart Home längst Einzug gehalten und von der Heizung über Beleuchtung und Musik bis hin zum Kühlschrank lassen sich Geräte und Funktionen zentral steuern. „Die Vernetzung von technischen Komponenten ist natürlich auch in der Garage möglich und Smart-Home-Systeme wie zum Beispiel unser ZAPF-Connect werden von Verbrauchern immer mehr nachgefragt“, sagt Emmanuel Thomas, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. Der Grund dafür liegt auf der Hand: mehr Komfort auch beim Parken. Mit der entsprechenden Smart-Home-Technik in der Garage lässt sich zum Beispiel via Handy prüfen, ob das Licht an oder aus ist, welche Temperatur herrscht und vor dem Ein- oder Ausparken reicht ein Fingertipp und das Tor öffnet und schließt sich automatisch.

Trend 2: Stromtankstelle für zu Hause

In Anbetracht von Luftverschmutzung und Lärm durch den Straßenverkehr wird die Elektromobilität langfristig eine immer wichtigere Rolle spielen. „Vielen Verbrauchern, die die Anschaffung eines Elektroautos jetzt oder in naher Zukunft erwägen, ist es sehr wichtig, dass sie dieses auch zu Hause aufladen können“, sagt Thomas. Die Garage sei natürlich ein ausgezeichneter Platz für eine Wallbox, an der E-Autos oder E-Bikes mit Strom „betankt“ werden können. „Mit der integrierten E-Ladestation oder zumindest mit der nötigen Basis für eine spätere Nachrüstung möchten Bauherren ihre Garage zukunftssicher machen, das können wir auch aus der Resonanz auf unsere E-Garage mit integrierter Stromtankstelle ablesen“, erklärt der Geschäftsführer. Bei ZAPF ist man sich deshalb sicher, Trend Nr. 2 für 2018 ist die Stromtankstelle in der Garage.

Trend 3: Sektionaltore sind mehr als nur ein Hingucker

Sektionaltore sind keineswegs neu und beliebt sind sie schon lange, aber bisher gab es trotzdem noch Bauherren, die sich – vor allem auf Grund der Preisunterschiede – für andere Tortypen entschieden haben. „Ich glaube, dass sich das in diesem Jahr ganz deutlich ändern wird und private Garagenkäufer nahezu nur noch Sektionaltore wählen werden, denn kein anderes Tor verleiht der Garage ein so modernes und zeitloses Aussehen“, sagt Thomas. Darüber hinaus würden auch die weiteren Vorzüge die Verbraucher mittlerweile überzeugen. Anders als Schwingtore oder Flügeltüren benötigen Sektionaltore durch ihre spezielle Konstruktion kaum Platz beim Öffnen und Schließen, so kann der Raum in und vor der Garage besser genutzt werden. Und aufgrund ihrer Konstruktion sind die Tore auch für besonders breite Garagenmodelle geeignet. Ein weiteres Argument für den modernen Tortyp: Bei manchen Sektionaltoren verfügt die obere Sektion über einen speziellen Kippmechanismus. Dadurch wird eine Entlüftung der Garage möglich, ohne dass das Tor geöffnet werden muss. Und ausgestattet mit elektrischem Torantrieb und Handsender oder mit Smart-Home-Technologie lassen sich die Tore zudem bequem aus der Ferne öffnen und schließen sowie auch die Lüftungsstellung steuern.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Pressemitteilungen

Nähen 4.0 – es lebe die Community!

Austausch und Einkaufen im Internet werden immer beliebter

Nähen 4.0 - es lebe die Community!

Nähen 4.0 – es lebe die Community!

In Do it Yourself-Kreisen ist es längst eine Binsenweisheit: Nähen macht glücklich, nicht selten sogar süchtig. „Wer einmal ,an der Nadel hängt‘, kommt nicht mehr los.“ Bettina Althaus, Inhaberin und Gründerin von versandstoff.de und begeisterte Hobbynäherin, spricht aus Erfahrung. Warum das so ist? „Wir leben in einer Welt, in der alles schon da ist, wir brauchen es nur zu kaufen. Gleichzeitig empfinden wir unseren Alltag oft als schnell und flüchtig. Beim Nähen bleibt die Zeit stehen. Wir erschaffen mit unserem Kopf und unseren Händen ein einmaliges Werk – etwas, das bleibt, das wir mit allen Sinnen erfassen können. Es macht uns und anderen Freude, und ist obendrein nützlich.“ Viele junge Mütter entdecken aktuell das Nähen, aber auch immer mehr Mädchen und Teens.

Gemeinsam Nähen, gemeinsam Erleben
Besonderes Phänomen der jüngsten Entwicklung: Das gemeinsame Erleben des Hobbys rückt in den Vordergrund, und zwar sowohl in der realen als vor allem auch in der virtuellen Welt. Vor Ort entstehen laufend neue Nähcafes, -werkstätten und private Nähtreffs. Gleichzeitig zeugen die große Zahl an Näh-Communities auf Facebook, die vielen Instagram- und Pinterest-Accounts, die ums Nähen und um Stoffe kreisen, die unzähligen Nähblogs und Tutorials auf Youtube davon, dass Nähbegeisterte auch die digitale Vernetzung betreiben. „Gerade die Frauen, je jünger desto mehr, sind online super vernetzt“, sagt Bettina Althaus. „Sie leben das Nähen genauso selbstverständlich wie den Austausch darüber. Auf den sozialen Plattformen präsentieren sie ihre Werke, ein bisschen auch sich selbst, finden Anerkennung, Trost, wenn mal was nicht so gut geklappt hat, Ratschläge und Tricks.“

DIY-Szene verändert sich – E-Commerce nimmt Fahrt auf
Auch die Branchenexperten von der Initiative Handarbeit e.V. haben beobachtet, dass die DIY-Szene sich „deutlich verändert“: „Sie wird immer vielfältiger, jünger und enger vernetzt.“ Da wundert es nicht, dass selbst im eher konservativen Handarbeitsmarkt endgültig das digitale Zeitalter angebrochen ist. Laut Branchenbericht 2017 rechnet die Initiative in den kommenden Jahren „mit einer Verschiebung von Fachhändlern hin zum Internethandel“. Demnach hat der Fachhandel derzeit einen Anteil an den Vertriebswegen von bemerkenswerten 62 Prozent. Bis 2018 wird ein Rückgang auf 56,1 Prozent und ein Zuwachs für Internethändler von aktuell 6,2 auf 12,8 Prozent erwartet. Nähen bleibt dabei laut Branchenverband „Trendthema Nr. 1“; Stoffe haben den größten Umsatzanteil am Markt für Handarbeitsbedarf.

Zeit nutzen und online Shoppen
Von Pinterest oder Facebook ist es nur ein Schritt bis zum Stoffkauf im Internet. Dennoch stellt sich bei allem virtuellen Austausch die Frage, ob nicht gerade das „echte“ Anfassen im Laden und genaue Hinschauen bei Muster und Farben wichtig ist. „Wer Zeit hat, tut das natürlich“, sagt Althaus. „Stoffe shoppen macht viel Spaß. Mütter und junge Frauen in Ausbildung und Beruf wollen ihre knappe Freizeit aber möglichst mit dem Nähen selbst verbringen. Zudem gibt es nicht in jedem Ort ein Fachhandelsgeschäft, oder die Auswahl an Stoffen ist begrenzt. Im Internet ist die Bestellung schnell aufgegeben, mal eben während des Mittagsschlafs der Kinder, in der Arbeitspause oder abends“.

Kunden lieben Persönlichkeit
Wie können Stoffhändler im Internet punkten? Die Inhaberin von versandstoff.de hat eine klare Antwort parat: „Wie in allen Branchen stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ganz oben auf der Liste. Als Hobbynäherin habe ich da einen Vorteil. Und selbstverständlich bin ich über die Sozialen Plattformen und privat mit der Nähszene gut vernetzt.“ Darüber hinaus, so die Händlerin, erwarten Konsumenten einen tadellos funktionierenden Onlineshop und schnellen Versand. Auch große Produktfotos und aussagekräftige Beschreibungen helfen. „Gerade Frauen“, so fügt sie hinzu, „gefällt es zudem, wenn der Shop nicht so anonym ist. Deshalb bin ich immer mit meinen Kundinnen in Kontakt und über den Blog selbst als Person greifbar“.

Nichtalltägliches Sortiment – Bio kommt
Persönlichkeit kann sich auch in der Sortimentsausrichtung ausdrücken: „Ich mag hochwertige Stoffe mit dem gewissen Etwas, habe eine Vorliebe für skandinavisches Design, für Retro, Kleingemustertes und Ethno-Stoffe.“ Last but not least legt die Unternehmerin Wert auf umweltschonende Herstellung und Verarbeitung der Meterware und auf umweltfreundliche Verpackung. „Nachhaltigkeit ist ein Thema! Biostoffe sind im Kommen, daran orientieren sich immer mehr Hersteller. Auch die Zahl der in Deutschland produzierten Stoffe wächst wieder.“

Bettina Althaus, Gründerin und Inhaberin von versandstoff.de, arbeitete 15 Jahre im E-Commerce, bevor sie sich mit ihrem Onlineshop selbständig machte. Unter www.versandstoff.de vertreibt sie Kinderstoffe, Designerstoffe und Biostoffe über das Internet. Bündchen, Schnittmuster und passendes Nähzubehör ergänzen das Angebot. Die Idee: „Setze Dein Nähprojekt mit nur einer Bestellung um!“ Tipps rund um Stoffe und Nähen, Rezensionen zu Sachbüchern und weitere aktuelle Themen finden Interessierte im Blog. Natürlich ist die Marke auch bei Facebook, Instagram und Pinterest vertreten. Das Unternehmenskonzept zu versandstoff.de wurde im Dezember 2016 mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Kontakt
versandstoff.de
Bettina Althaus
Walgernheide 9
48321 Warendorf
02581 7872970
bettina@versandstoff.de
https://www.versandstoff.de

Pressemitteilungen

Mettler-Toledo ProdX™ 2.0: 360°-Blick auf Linienleistung

Mettler-Toledo ProdX™ 2.0: 360°-Blick auf Linienleistung

Mettler-Toledo stellt das neueste Release seiner Datenmanagement-Software ProdX™ vor.

Mettler-Toledo Produktinspektion stellt mit Version 2.0 das neueste Release seiner Datenmanagement-Software ProdX™ vor. ProdX™ 2.0 unterstützt Lebensmittelhersteller, welche in die USA exportieren, die Compliance-Anforderungen und Dokumentationsrichtlinien des Food Safety Modernization Acts (FSMA) zu erfüllen.

Das neue und verbesserte Release 2.0 der Datenmanagement-Software ProdX wurde für den Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln, Körperpflege- und Kosmetikartikeln sowie der Chemieindustrie entwickelt und integriert Inspektionsgeräte über die gesamte Produktionslinie in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk. So ist ProdX 2.0 in der Lage, detaillierte Daten zur Produktivität und Produktqualität, wie etwa der Fremdkörperdetektion, zu erfassen und in Echtzeit zentralisiert bereitzustellen. ProdX 2.0 dokumentiert nicht nur Datum, Uhrzeit und Grund der Ausschleusung, sondern ermöglicht auch die manuelle Erfassung von Ursache und durchgeführter Korrekturmaßnahme zur Vermeidung künftiger Störungen. ProdX 2.0 sichert damit die Compliance mit den neuen HARPC-Anforderungen (Hazard Analysis and Risk-Based Preventive Controls) des FSMA und einer Vielzahl internationaler, durch die Global Food Safety Initiative (GFSI) zertifizierter Lebensmittelstandards sowie weiteren Pharma- und Produktqualitätsrichtlinien. Peter Spring, Mettler-Toledo Product Manager ProdX Software, erklärt: „Gemäß FSMA müssen Hersteller, die in die USA exportieren möchten, einen risikobasierten Ansatz zur Implementierung von Produktsicherheitskontrollen verfolgen – bekannt als HARPC. Dies verpflichtet Hersteller dazu, die Punkte in ihrer Produktionslinie, an denen Risiken für die Lebensmittelsicherheit am wahrscheinlichsten auftreten, aktiv zu steuern, indem sie diese zur Vermeidung künftiger Risiken regelmäßig prüfen und ihre Prozesse optimieren. Für Lebensmittelproduzenten ist es entscheidend, diese Schritte zu dokumentieren, um gegenüber den zuständigen US-Behörden die Einhaltung der Sorgfaltspflicht belegen zu können. Nur so können sie sich den Zugang zum US-Markt sichern.“

Mit dem Release 2.0 unterstützt ProdX neben Metallsuchgeräten, Röntgeninspektionssystemen und Kontrollwaagen nunmehr auch visuelle Inspektionssysteme. Die Software speichert Bilder nicht konformer Produkteinheiten von visuellen und Röntgeninspektionssystemen und ermöglicht damit auch eine spätere Fehleranalyse durch den Bediener. Hersteller optimieren mit ProdX 2.0 ihre Lebensmittelsicherheit und verfügen mit der Datenmanagement-Software darüber hinaus über ein leistungsstarkes Tool zur Produktivitätssteigerung. Dank einer neuen, standardisierten OPC Unified Architecture (OPC UA) Server-Schnittstelle und PackML-Tags lässt sich die Software nahtlos in Netzwerke bestehender Produktionslinien integrieren und unterstützt dabei auch Geräte und Schnittstellen von Drittanbietern. ProdX 2.0 erfasst hierbei die Leistungsdaten aller Inspektionssysteme in der Produktionslinie – von der Durchsatzgeschwindigkeit bis hin zu Über- oder Unterfüllungen. ProdX 2.0 vereinfacht damit auch die Berechnung der Gesamtanlageneffektivität (GAE) des Herstellungsprozesses durch das firmeneigene Kontroll- und MES-System. Dazu Peter Spring: „Hersteller können so sehr genau feststellen, an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, um ihre Linieneffizienz zu verbessern. Seien es nun Maßnahmen zur Erhöhung der Verfügbarkeit, zur Optimierung der Durchsatzgeschwindigkeit oder zur Steigerung der Prozessqualität.“

ProdX 2.0 ist als einfach installierbares Starter-Paket erhältlich, das bis zu zehn Inspektionsgeräte von mehreren Linien mit einem Rechner vernetzt. Darüber hinaus ist ein Basis-Paket verfügbar, das mit zusätzlichen Funktionen erweitert werden kann und mit mehreren Servern das Datenvolumen von bis zu 200 Inspektionsgeräten bewältigt.

Mettler-Toledo zeigt ProdX 2.0 auf der Interpack in Düsseldorf (4. bis 10. Mai 2017). Messebesucher können die Software am Mettler-Toledo Stand in Halle 11, Stand B55 im Live-Betrieb erleben.

Weitere Informationen zu ProdX 2.0 unter www.mt.com/pi-prodx

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

Firmenkontakt
Mettler-Toledo Produktinspektion Deutschland
Miriam Krechlok
Kampstrasse 7
31180 Giesen
+49 (0) 5121 933 – 129
miriam.krechlok@mt.com
http://www.mt.com/pi

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131/812 81 -0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Warum Smart Homes noch smarter werden müssen

Viele Dinge lassen sich in den eigenen vier Wänden bereits durch Smart Homes fernsteuern – trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf

Magdeburg, 02.07.2015. Das sogenannte „Smart Home“ ist in aller Munde: Bequem lassen sich Geräte im Haus oder in der Wohnung aus der Ferne steuern. Die Geräte sind mit dem Internet verbunden und ermöglichen die Bedienung der unterschiedlichsten Bereiche: So kann die Heizung reguliert, sämtliche Lampen angeschaltet, Toilette, Garagentor und Herd bedient werden – um nur einige Beispiele zu nennen. „Geräte und dazugehörige Apps merken sich dir Vorlieben des Benutzers und wenden diese im Alltag an“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Bisher leben allerdings noch wenige Leute in einem vernetzten Haushalt, da es in Deutschland noch zum Luxussegment gehört.“ Laut US-Marktforschungsunternehmen Gartner könnte sich dieser Zustand jedoch bald ändern. Demnach könnte die Zahl der vernetzten Geräte in privaten Haushalten dieses Jahr auf fast drei Milliarden steigen.

Unterdessen werden in Bezug auf Smart Homes auch kritische Stimmen laut: So besteht die Problematik darin, dass sich die entsprechenden Geräte auch aus der Ferne steuern lassen können. So berichtete Forbes-Autorin Kashmir Hill von einem ahnungslosen Mann aus den USA, welchen sie im Jahr 2013 hinsichtlich seines Smarthomes testete: Da der Mann nämlich vergessen hatte, seine Smart-Home-Steuerung durch ein Passwort zu verschlüsseln, konnte die Autorin beliebig seine Lampen bedienen – ganz zur Verwunderung des Smarthome-Besitzers aus Oregon. Doch die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG geben Entwarnung: „Um die Vorzüge des rasanten technischen Fortschritts genießen zu können, muss man die Sicherheitsvorkehrungen richtig beachten. Wichtig ist es, sich durch Passwörter und Verschlüsselungsmethoden abzusichern. Wenn dies gegeben ist, ist ein Smart Home eine geniale innovative Erfindung“, so die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Parallel dazu müssen Entwickler kontinuierlich an der Qualität der Technik feilen.

Schließlich sollten Verbraucher also das Standard-Passwort des Herstellers schnellstmöglich ändern und durch ein eigenes ersetzen – wie damals beim ersten, privaten W-Lan.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Im leckersten Sinne „herzhaft bützen“ – mit jecken Karnevalsaktionen von GS Schmitz rund ums Kölner Motto

In den Verpackungen der „jecken Wurst“ von GS Schmitz sind Tattoos zum Aufkleben und Anleitungen für Last-Minute-Kostüme zum Selbermachen versteckt – und wer die schönsten Karnevals-Selfies einsendet, nimmt an einem Gewinnspiel für Genießer teil.

Im leckersten Sinne "herzhaft bützen" - mit jecken Karnevalsaktionen von GS Schmitz rund ums Kölner Motto

Karnevalsdeko und Selfie-Gewinnspiel: Zwei Aktionen von GS Schmitz, die Spaß machen und schmecken.

Was tun, wenn man noch keine Verkleidung oder Deko für die tollen Tage besorgt hat? Und die vielen lustigen Erinnerungsfotos, die man zu Karneval macht: Anschauen, drüber lachen und dann im Fotoalbum verschwinden lassen? Da geht doch noch mehr! Passend zum Kölner Karnevalsmotto „Social Jeck – kunterbunt vernetzt“ hat der Wurst- und Fleischwaren-Hersteller GS Schmitz zwei originelle Lösungen parat: In den Verpackungen der „Jecken Wurst“ sind nicht nur lustige Tattoos zum Aufkleben versteckt, sondern auch Anleitungen für Last-Minute-Kostüme zum Selbermachen – einfach die Bastelvorlagen aus dem Internet laden, und los geht“s. Aktion Nummer zwei ist ein Gewinnspiel für Hobbyfotografen und Genießer gleichermaßen: Wer die schönsten Karnevals-Selfies einsendet, hat die Chance auf leckere Grillpakete und „Reinbeißer“-Boxen sowie Tickets für „Loss mer singe“ mit Björn Heuser.

„Als Kölner Unternehmen sich am Kölner Karneval beteiligen? Das ist einfach nur selbstverständlich“, stellt Astrid Schmitz klipp und klar fest. Die Geschäftsführerin von GS Schmitz verweist auf die traditionelle Unterstützung in vielerlei Hinsicht, zum Beispiel mit „herzhaftem Wurfmaterial“ auf dem Zug oder dem „Blutwurstorden“, der in den letzten Jahren reichlich auf Karnevalssitzungen in und um Köln verliehen wurde. „Diesmal haben wir uns wieder etwas Besonderes ausgedacht. Die Devise heißt: Rein in die Deko und ab ins Getümmel! Natürlich nicht, ohne den Fotobeweis für die gelungene Ausstaffierung anzufertigen. So lassen sich Spaß und Genuss wunderbar verbinden, finden wir.“
Alles, was Karnevalsfreunde für den Sprung ins Getümmel benötigen, steckt in den Verpackungen der „Jecken Wurst“ von GS Schmitz: Nach dem Öffnen finden Wurstliebhaber nicht nur den beliebten Bestseller „Flönz im Ring“, gewohnt hochwertig produziert von einem der bundesweit erfolgreichsten Fleischwaren-Hersteller, sondern auch verschiedene Tattoos mit jecken Sprüchen, die man sich auf die Haut kleben kann, und darüber hinaus die nötigen Hinweise zum Last-Minute-Kostüm. Über eine spezielle Internetseite lassen sich passende Bastelvorlagen downloaden, und darüber hinaus gibt GS Schmitz auf seiner Facebook-Seite www.facebook.com/schmitz.wurst regelmäßig Tipps rund um Karneval, Kostüme und das Motto „Social Jeck“.
„Wer sich so ausstaffiert oder natürlich gerne auch völlig anders verkleidet, der sollte unbedingt daran denken, das Ergebnis im Bild festzuhalten“, rät die Geschäftsführerin. „Denn jetzt kommt unsere zweite Aktion ins Spiel: Wer mitten im Karnevalsgeschehen sein Smartphone oder die Digitalkamera zückt und ein originelles Selbstporträt macht, das er uns dann einsendet, der nimmt an einem wirklich leckeren Gewinnspiel teil. Das gilt übrigens auch für alle, die beim Voting mitmachen – denn selbstverständlich wählen alle Jecken das beste Selfie gemeinsam.“
Zu gewinnen gibt es fünf Mal zwei Eintrittskarten für die Show „Loss mer singe“ von Björn Heuser, außerdem zehn leckere Grillpakete mit jeweils einer riesigen Portion Grillbratwurst für zehn Personen (!) sowie sage und schreibe 100 „Reinbeißer“-Boxen mit jeweils 20 Schinken-Mettwürstchen. „Letztere sind übrigens ein ziemlich schmackhafter Trostpreis für alle, die beim Gewinnspiel vielleicht leer ausgehen, beim Kölner Karnevalszug aber nur gewinnen können“, freut sich Astrid Schmitz schon auf eine großzügige Verteilung des besagten „herzhaften Wurfmaterials“…

1911 gründete Peter Schmitz senior die Landmetzgerei Schmitz in Heinsberg-Straeten am westlichsten Zipfel Deutschlands. Seine Kinder und Enkel führen die Familientradition inzwischen in der dritten Generation fort und haben aus der beschaulichen Landmetzgerei im Laufe der Jahre ein beachtliches Unternehmen mit Sitz in Köln gemacht. Die Werte von damals werden indes heute noch gelebt: Tradition, Bodenständigkeit und der unbedingte Wille zur Qualität.

Kontakt
GS Schmitz GmbH & Co. KG
Astrid Schmitz
Robert-Bosch-Straße 11
50769 Köln
0221 / 970403-0
frische@gs-schmitz.de
http://www.gs-schmitz.de

Pressemitteilungen

Von Daten-Brillen bis zum Staubsauger, der sich per Handy steuern lässt

Die bekannte Pressevorschau PREVIEW bietet ein Neuheiten-Feuerwerk

Ob Daten-Brillen, Notebooks mit Ultra-HD-4K-Display, 3D-Drucker als neues Küchengerät oder Zähneputzen mit dem Smartphone: In drei Wochen startet die bekannte PREVIEW (3.7., München, 7.7., Hamburg). Auf der seit 16 Jahren bewährten Neuheiten-Vorschau zeigen Unternehmen von BenQ über Logitech bis Toshiba Medienvertretern vorab, mit welchen neuen Geräten und Lösungen sie zur IFA kommen werden. Journalisten, die keine Neuheiten und Trends verpassen möchten, akkreditieren sich unter www.preview-event.com.

Die PREVIEW findet in spannenden Zeiten statt. Denn nicht nur die Unterhaltungselektronik (CE) ist im Umbruch. Fernseher, DVD-Player oder HiFi-Anlagen waren früher Insellösungen. Heute sind sie aber über WLAN und Internet vernetzt, arbeiten mit Tablet oder Smartphone perfekt zusammen. Jetzt ziehen auch die Elektrohausgeräte nach und Kühlschrank und Waschmaschine kommunizieren ebenfalls mit Internet, Smartphone & Co. Heizungen sprechen mit Rollläden, Licht oder Türanlagen lassen sich aus der Ferne steuern. Neue Lösungen und Produkte für das smarte Leben im vernetzten Heim präsentieren innovative Unternehmen wie D-Link, digitalSTROM oder iHAUS auf der PREVIEW.

Aber nicht nur neueste Notebooks mit den ersten Full-HD-4K-Displays wird es auf der Presse-Vorschau zu sehen geben. Auch Daten-Brillen und die ersten, maßgeschneiderten Anwendungen können Journalisten auf der PREVIEW live erleben. Oder z.B. einen Staubsauger-Roboter mit Live-View-Cam per Handy steuern. Erleben, wie man seine Zähne mit dem Smartphone putzen kann. Die Firma Pearl hat u.a. den weltkleinsten GPS-Tracker mit im PREVIEW-Gepäck, einen trendigen GPS-Sport-Pedometer.
Kurzum: Jede Menge Interessantes, das Journalisten – von hochkarätigen Experten präsentiert – live auf der PREVIEW sehen und erleben können. Wer keine Neuheit, keinen Trend verpassen möchte, meldet sich sofort an unter www.preview-event.com . Weitere Informationen nach der Anmeldung.

PREVIEW: Die bekannte Presse-Vorschau vor internationalen Leitmessen

PREVIEW Event & Communication
Peter Becker
Eckerkamp 139a
22391 Hamburg
040-53904100
becker@preview-event.de
http://www.preview-event.de

Pressemitteilungen

VERNETZT Eckernförde/Carlshöhe trifft Hannover

VERNETZT Eckernförde/Carlshöhe trifft Hannover

VERNETZT  Eckernförde/Carlshöhe trifft Hannover

(NL/4041737751) Carlshöher Künstler aus Eckernförde haben das Projekt Vernetzt ins Leben gerufen. Unterstützt durch die Künstlerin Renate Golde aus Hannover richten sie sich als erstes mit ihrem Angebot an die Künstler und Kunstfreunde in und um Hannover. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks und unterstützt gleichzeitig den Vernetzungsgedanken der Eckernförder Kunstschaffenden.

Carlshöher Künstler aus Eckernförde haben das Projekt Vernetzt ins Leben gerufen. Unterstützt durch die Künstlerin Renate Golde aus Hannover richten sie sich als erstes mit ihrem Angebot an die Künstler und Kunstfreunde in und um Hannover. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks und unterstützt gleichzeitig den Vernetzungsgedanken der Eckernförder Kunstschaffenden.

Vom 03. bis 31. Mai 2014 stellen 24 Künstler ihre Werke in der Kulturetage im Hause SofaLoft, Jordanstr.26, in 30173 Hannover aus. Am 03. Mai findet von 15 bis 18 Uhr die Vernissage statt. Oberbürgermeister Stefan Schostok und die Kulturbeauftragte Frau Stefan aus Eckenförde werden die Ausstellung eröffnen. Nach der Vernissage gibt es in der Tonhalle, Fischerstraße 1A, 30167 Hannover, zwischen den Künstlern aus Hannover und Eckernförde die Möglichkeit zum Austausch. Im Gegenzug zu dieser Veranstaltung sind 2015 in der 600 qm großen Galerie Carlshöhe in Eckernförde Künstler aus Hannover eingeladen ihre Werke auszustellen.

Malerei-Fotografie-Skulpturen VERNETZT – Eckernförde/Carlshöhe trifft Hannover

24 Künstler zeigen ihre Werke vom 3.-31 Mai 2014 – Vernissage 3. Mai 2014. Zeit: 15-18 Uhr, Eintritt frei, mit Elmar Brass & Phil Donkin, Konzert im Rahmen der Ausstellung Vernetzt, Beginn 15 Uhr in der Kulturetage SofaLoft Jordanstr. 26, 30173 Hannover

Kontakt:
Renate Golde
Anecampstr. 21 c
30539 Hannover
www.atelier-golde.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Redaktionsbüro für Bild & Text
Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
0511 471637
info@fmpreuss.de
http://www.fmpreuss.de

Pressemitteilungen

Meliá macht aus Sol Wave House weltweit erstes Twitter Experience Hotel

Gäste des mallorquinischen Hotels erfahren über virtuelle Kommunikationsplattform #SocialWave interaktive Erlebniswelten

Meliá macht aus Sol Wave House weltweit erstes Twitter Experience Hotel

Palma de Mallorca. – Mit einem ganz neuen Hotelkonzept bietet Meliá Hotels International seinen Gästen interaktive Erlebniswelten via Twitter. Als weltweit erstes Haus dieses neuen „Twitter Experience“-Konzepts präsentiert sich jetzt das stylische, zeitgeistige Strandhotel Sol Wave House (@SolWaveHouse) im mallorquinischen Magaluf.

Unter dem Motto „Schluss mit langweiligen Hotels!“ erhalten Gäste, die gerne soziale Netzwerke nutzen, hier eine Vielfalt an Interaktionsmöglichkeiten via Twitter. Für das überwiegend junge Hotelpublikum sind jede Menge Spaß, neue Bekanntschaften, Erlebnisse, Überraschungen, Spannung und Begeisterung garantiert. Im Mittelpunkt stehen Strand, Musik und Spaß in der coolsten Surf-Location Europas, auf deren Areal sich die europaweit einzige FlowBarrel-Anlage sowie ein doppeltes FlowRider-Becken befinden – und damit eine nahezu ganzjährig perfekte Welle für Surfanfänger und -profis.

Den idealen Rahmen für das Surffeeling stellt das im Sommer 2012 eröffnete 4-Sterne Sol Wave House mit seinen 184 Suiten und Junior-Suiten (ab ca. 110 Euro/Nacht ohne Frühstück) zum Sehen und Gesehenwerden. Denn jedes dieser im Surf-Look designten Zimmer hat einen eigenen Balkon mit Blick auf Meer, Strand und Surfgeschehen. In Kombination mit fünf verschiedenen Bars und Restaurants, einem Infinity-Pool, einem nur nach Reservierung zugänglichen Sonnendeck mit Baliliegen und personalisiertem Service, einer Veranstaltungsfläche für bis zu 1.000 Personen, DJ-Musik sowie einem rund 325 Quadratmeter umfassenden Surfshop bietet diese Hotelanlage ein absolut revolutionäres Ferien- und Freizeiterlebnis auf Mallorca.

Getoppt wird dieses Erlebnis jetzt durch eine ganzheitliche Einbindung des sozialen Netwerkes Twitter. Wie funktioniert das? Im Mittelpunkt steht die nur über das Hotel-Wlan zugängliche, virtuelle Community #SocialWave. Auf sie kann nach Anmeldung über den eigenen Twitter-Account via mobile oder stationäre Endgeräte zugegriffen werden. Zwei Twitter-Concierges fungieren dabei als „Moderatoren“ für die sozial vernetzte, junge Zielgruppe, die immer auf der Suche nach neuen Erlebnissen und Emotionen ist, die sie mit einer wachsenden virtuellen Community teilen möchte. Diese Concierges kümmern sich um Gästeanfragen und sorgen dafür, dass die Benutzer innerhalb der Community miteinander ins Gespräch kommen. Auf diese Weise können die Gäste sich kennenlernen und miteinander chatten, von Erfahrungen berichten, flirten, in Surf-Wettbewerben gegeneinander antreten, Fotos austauschen etc.

Neu sind auch die großzügig gestalteten #TwitterPartySuites für bis zu vier Personen. Die Suite-Gäste können sich über besondere Serviceleistungen freuen, wie bei-spielsweise Champagner oder Sport-Drinks zur Begrüßung, eine Ermäßigung von 20 Prozent in allen Bars und Restaurants des Wave House oder VIP-Hängematten auf dem Sonnendeck. Darüber hinaus gibt es ein Freigetränk bei der #TwitterPoolParty, die jeden Freitag stattfindet.

Hier geht“s zum Video über das erste Twitter Experience Hotel: http://ow.ly/n5d7w

Adresse: Sol Hotel Wave House, Avenida Magalluf, no 18, Calvià Beach Resort, Magalluf, Mallorca 07181, Spanien
http://de.melia.com/hotels/spanien/mallorca/sol-wave-house/index.html

Bildrechte: Melia Hotels International

Über Meliá Hotels International S.A.:
Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Sie betreibt und distribuiert heute weltweit über 350 Hotels mit 90.000 Zimmern in 39 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt und Marktführer in Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Innside, Tryp by Wyndham, Paradisus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 22 Häuser: zwei Meliá, neun Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Rund 20 neue Objekte werden derzeit geprüft. Verträge wurden bereits für sieben Hotels der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside unterzeichnet: Düsseldorf-Medienhafen (Eröffnung: September 2013), Wolfsburg (2014), Frankfurt (2014), Hamburg (2015), Essen (2015), Aachen (2015) und Leipzig (2015).
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

Kontakt
Meliá Hotels International S.A.
Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
D-85521 Ottobrunn
+49-(0)89- 660396 6
melia@wp-publipress.de
http://www.melia.com

Pressekontakt:
W&P PUBLIPRESS GmbH
Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
089660396-6
sk@wp-publipress.de
http://www.wp-publipress.de