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Peplink-Distributor Vitel lädt zum TechDay in München ein

Sichere Vernetzung mit Peplink – Kosten sparen und höchste Bandbreiten mit SD-WAN

Unterschleißheim/München, 16.07.2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel veranstaltet zusammen mit dem Hersteller Peplink am Mittwoch, den 18.09.2019 ab 10:00 Uhr im Pschorr in München seinen ersten TechDay. Im Fokus steht die hochsichere Kommunikation über SD-WAN und das damit verbundene Einsparpotenzial. Dabei werden neueste Geräte und Technologien zur Standortvernetzung sowie für den Bereich der mobilen Übertragungstechnik vorgestellt. Das Event richtet sich an Unternehmensvertreter aus unterschiedlichsten Bereichen. Im Verlauf der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer unter anderem praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Einsatzszenarien dieser Vernetzungstechnologie. Dazu stehen auch Fallstudien verschiedener Anwender wie zum Beispiel des MDR und RTL Radio u.v.m. auf der Tagesordnung.

Zunehmend werden Prozesse in Unternehmen aller Branchen digitalisiert und teilweise in die Cloud verlagert. Die Verfügbarkeit von Kommunikationsverbindungen sowie der permanente Zugriff auf Anwendungen sind somit oft geschäftsentscheidend. Dabei spielt auch die ausfallsichere Anbindung aller dezentralen Standorte bis in die entlegensten Regionen eine immer wichtigere Rolle. Dafür sind zuverlässige Internetanbindungen unerlässlich. Hinzu kommen die steigenden Anforderungen hinsichtlich der Integration von mobilen Kommunikationslösungen.

Der TechDay 2019 bietet eine optimale Plattform, sich genau zu diesen Themen intensiv zu informieren. Dieses Forum bietet insbesondere einen Mehrwert für Entscheider und Verantwortliche aus Sicherheitsbehörden, dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie branchenübergreifend dezentral organisierte Unternehmen mit mehreren Standorten. Anhand von Fallstudien werden praxisnah real umgesetzte Lösungen vorgestellt. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, sich an diesem Tag mit Experten über entsprechende Lösungsansätze auszutauschen und Produkte im Einsatz live zu erleben. Dazu werden spezielle Demosysteme eingerichtet. Außerdem ist es möglich, Peplinks vielfältiges Portfolio leistungsstarker Multi-WAN VPN-Bonding (SD-WAN)-Router und Access Points im Rahmen einer begleitenden Ausstellung kennenzulernen.

Im Fokus: zentrale Verwaltung und SpeedFusion-Technologie
Im Rahmen des Events steht unter anderem auch die cloudbasierte zentrale Managementplattform InControl2 auf der Tagesordnung. Sie unterstützt Administratoren bei der Visualisierung und zentralen Verwaltung globaler WAN-Installationen. So lassen sich zeitsparend Firmware-Aktualisierungen und Neu-Installationen sowie VPN-Konfigurationen auf einer Oberfläche durchführen. Vorgestellt wird außerdem die patentierte VPN-Technologie SpeedFusion. Sie bündelt verschiedene Leitungen (Kabel, DSL, LTE), um eine ausfallsichere und stabile VPN-Vernetzung bei maximaler Bandbreite zu erzielen und die Verfügbarkeit von Cloud-Services sicherzustellen.

„Wir möchten mit unserem TechDay dazu beitragen, den Einsatz der SD-WAN-Technologie weiter voranzubringen und branchenübergreifend die Vorteile zu vermitteln. Viele Unternehmen haben diese MPLS-Alternative gar nicht auf dem Radar. Dabei lassen sich mit diesen Lösungen viele Vernetzungs- und Kommunikationsprobleme budget- und ressourcenschonend lösen“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Unternehmen und Organisationen sind auf eine ausfallsichere und zuverlässige Kommunikation angewiesen. Auf Basis der leistungsstarken Peplink-Technologien sind wir in der Lage, unseren Partnern und Kunden passende Lösungen zu bieten, die genau das gewährleisten.“

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular und die aktuelle Agenda stehen unter https://vitel.de/techday/ zur Verfügung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter vitel@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Lokalisierungsstrategie für optimale Kundenunterstützung bei Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung

Juni 2019: Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, setzt seine Lokalisierungsstrategie fort: Vor Kurzem hat das Unternehmen eine Niederlassung in Dresden eröffnet. Hier sind rund 150 Mitarbeiter tätig, die überwiegend aus der Region kommen. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Business Process Services. Erst Anfang des Jahres startete Tech Mahindra mit einem Büro in Leipzig, 2018 wurde die Niederlassung in München mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ gegründet.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra: „Deutschland ist für Tech Mahindra ein äußerst wichtiger und interessanter Markt. Um die Unternehmen hier bei den Herausforderungen rund um Automatisierung, Vernetzung und 5G, Data Analytics und Cloud bestmöglich zu unterstützen, ist es entscheidend, dass wir mit den erforderlichen Kompetenzen und einem tiefen Verständnis für das Geschäft des Kunden vor Ort präsent sind. Hierfür werden wir weiter in Mitarbeiter und Standorte investieren.“

Mit der Niederlassung in Dresden verfügt Tech Mahindra jetzt über zehn Standorte in Deutschland, u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Wiesbaden und Wolfsburg. Rund 800 Mitarbeiter betreuen von hier aus über 25 Kunden, darunter viele Marktführer aus den Branchen Automobil, Anlagenbau/Industrie, Luftfahrttechnik, Pharma, Transport/Logistik sowie Telekommunikation.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

Zuverlässige Vernetzung ohne Unterbrechungen mit SD-WAN

In vielen Bereichen wie beispielsweise im Fußball sind stabile Netzwerkverbindungen unerlässlich: Woche für Woche fiebern Millionen Fans den Spielen der Bundesliga entgegen. Um ihnen auch außerhalb des Stadions ein möglichst gutes Live-Empfinden zu vermitteln, müssen sämtliche Verzögerungen oder gar Verbindungsunterbrechungen der Übertragung vermieden werden. Die in der SpeedFusion-Technologie integrierte WAN-Verbindungsfehlererkennung wirkt auftretenden Problemen entgegen und stellt VPNs mit zuverlässiger Standortvernetzung bereit.

Sichere Datenübertragung
Bei der SpeedFusion-Technologie wird über das Diffie-Hellmann-Schlüsselaustauschprotokoll eine sichere WAN-zu-WAN-Verbindung hergestellt und Perfect Forward Secrecy gewährleistet. Mittels der vorliegenden Schlüssel werden die weiterzuleitenden Daten in Form eines kryptographischen AES-Algorithmus geschützt, der ein Sicherheitsniveau von 256 Bit bietet. Das separate Versenden der Datenpakete über verfügbare WAN-zu-WAN-Verbindungen erfolgt nach dem Aufbau des bandbreitengebundenen SpeedFusion-Tunnels. Jedes Paket ist einzeln verschlüsselt und somit für eine Man-in-the-Middle-Attacke unzugänglich.

SpeedFusion-Technologie
Die von Peplink entwickelte Technologie erfüllt mehrere Anforderungen auf einmal und ist für verschiedenste Einsatzszenarien geeignet. Dabei stehen drei verschiedene Merkmale und Funktionen im Fokus:

Hot Failover:
– Eine Kernfunktion der Technologie
– Wechselmöglichkeit von einer zur anderen WAN-Verbindung ohne Gefahr eines Sitzungsabbruchs
– Selbst bei Verbindungsumschaltungen reibungsloses Fortsetzen von z.B. Videokonferenzsitzungen

WAN-Smoothing/Forward Error Correction:
– Verringert Auswirkungen von Paketverlusten während Datenübertragungen
– Verbessert Latenzzeiten für zusätzliche Bandbreitenauslastung durch Paketverdoppelung
– Steht in Einklang mit der Forward Error Correction zur Gewährleistung der Reduzierung des Paketverlusts und zur gleichzeitigen Minimierung der Bandbreitenauslastung
– Forward Error Correction sendet zusätzliche Reservepakete zur Abschwächung etwaiger Auswirkungen des Paketverlusts durch Interpolation.

Bandbreitenbündelung:
– Kombiniert Geschwindigkeit und Bandbreite mehrerer WAN-Verbindungen miteinander und eröffnet einen einzigen logischen VPN-Tunnel zwischen Peplink-Geräten
– SpeedFusion-Bonding liefert sowohl Bandbreitenaggregation als auch VPN-Zuverlässigkeit
– Bei Verbindungsfehlern wird dieser unmittelbar erkannt und auf eine vorab priorisierte Verbindung umgeschaltet

„Ob beim Online-Banking, während Live-Übertragungen oder im Transportwesen: Oft spielt Zuverlässigkeit, Kontinuität und Ausfallsicherheit eine große Rolle. Die SpeedFusion-Technologie ist für sensibelste Szenarien von Datenübertragungen einsetzbar“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit den Produkten von Peplink ist eine beständige und standortübergreifende Vernetzung sowie die unterbrechungsfreie Kommunikation von Fahrzeugflotten garantiert. Gerade langfristig gesehen können hiermit Geschäftsprozesse optimiert und Kunden zufriedener gestimmt werden.“

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Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Elektronikfabrik Limtronik wird mit Audits zu IATF 16949 und ISO 14001 Automotive-Anforderungen gerecht

EMS-Dienstleister setzt hohe Umweltrichtlinien und Automobilstandards in der smarten Produktion um

Limburg, 17. Mai 2019 – Die Baugruppenfertigung, unter anderem für den Automotive-Bereich, unterliegt einer zunehmenden Komplexität und steigenden Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Der EMS-Spezialist und JDM-Partner Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) erhielt aktuell die Rezertifizierung der IATF 16949-Norm sowie der ISO 14001. So agiert das Unternehmen am deutschen Standort in Limburg a. d. Lahn weiterhin nach den hohen Richtlinien der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949. Diese beiden Zertifizierungen unterstreichen und fördern die Qualitätssicherung der Prozesse in der smarten Fabrik.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Fertigung elektronischer Baugruppen und maßgeschneiderter Systeme bis zur Produktentwicklung.

Limtronik betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik. Im eigenen Hause befindet sich im laufenden Betrieb die Smart Electronic Factory. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung, in der die Mitglieder aus dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Industrie 4.0-Lösungen entwickeln und erproben. Somit setzt Limtronik gemeinsam mit dem Verein seit mehreren Jahren die Vernetzung der Maschinen und Anlagen um, so dass die Produkte in einer qualitativ hohen Güte produziert werden können. Die Zertifizierungen untermauern dies.

Wertschöpfung durch Daten ist dabei ein erheblicher Mehrwert, den Limtronik den Kunden bietet. Das Unternehmen kann durch die smarten Prozesse eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Die gewonnenen Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Als eines der ersten EMS-Unternehmen hat Limtronik gemeinsam mit den Partnern IoTOS und German Edge Cloud die Umgebung für OEM-Kunden geschaffen, um Felddaten mit Produktionsdaten in Verbindung bringen zu können. „Die Vorteile, die sich durch die horizontale Vernetzung ergeben, sind vielfältig und bereits jetzt für Anwendungen nutzbar, die es erst in Zukunft geben wird – beispielsweise für autonomes Fahren. Hersteller können für ihre Produkte, die bei Limtronik gefertigt werden, ihre Supply-Chain optimieren oder Predictive-Service-Strategien anbieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Für wachsende Automotive-Anforderungen aufgestellt
Die lückenlose Datenerfassung und Rückverfolgung trug unter anderem dazu bei, dass die Audits der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949 umgesetzt werden konnten.

„Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Zertifizierungen sind für Elektronikunternehmen heute unabdingbar, um bei Ausschreibungen Berücksichtigung zu finden“, erklärt Gerd Ohl. Limtronik hat sich mit den Audits erneut qualifiziert – angefangen von der Akquise, über die Materialbeschaffung, die Fertigung, bis zur Lieferung und zum Reklamationsverhalten. Mit einem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Prozessen agiert der EMS-Dienstleister technologisch auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben.

Außerdem wurde im Hause Limtronik aktuell die Rezertifizierung für die Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert. Primäres Ziel der ISO14001 ist es, den Umweltschutz im Betrieb auf einem umweltverträglichen Stand zu halten und kontinuierlich zu steigern. Dies umfasst unter anderem die Planung, Steuerung, Überwachung und Verbesserung aller betrieblicher Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sowie eine umweltorientierte Betriebs- und Mitarbeiterführung. Mit der Erfüllung der Forderungen der Normen ist Limtronik für die steigenden Anforderungen der Kunden aus Branchen wie Automotive und anderen aufgestellt.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Heinrich Georg Maschinenfabrik: Zwei Maschinen, ein Bediener

Vernetzung zweier Walzendrehmaschinen verdoppelt die Kapazität bei gleichbleibenden Personalkosten

Die Heinrich Georg Maschinenfabrik hat von der Vítkovicke Slevárny, spol.s r.o. den Auftrag zur Lieferung einer Walzendrehmaschine erhalten. Sie wird bereits die dritte sein, die GEORG an den tschechischen Walzenhersteller liefert. Die Vernetzung der neuen Maschine mit einer vorhandenen macht es möglich, dass ein Bediener beide Maschinen gleichzeitig überwacht.

Mit der neuen Maschine erweitert Vítkovicke Slevárny die Kapazität des Werkes im tschechischen Ostrava. Dort sind bereits zwei ebenfalls von GEORG gelieferte Walzendrehmaschinen der ultraturn Serie in Betrieb.

Die Maschine ist weitestgehend baugleich mit der bereits im Jahr 2013 gelieferten. Neu ist, dass sie mit der vorhandenen vernetzt wird, sodass ein Bediener beide Maschinen bedienen kann. Hierfür werden beide unter anderen mit Kameras und Bildschirmen ausgerüstet, sodass der Bediener beide Anlagen permanent im Blick hat.

Tomasz Dolba, der Leiter der Walzenwerkstatt in Ostrava, begründet seine Investitionsentscheidung: „Bei der Bearbeitung der Walzen für Profilstahl und Band, die wir herstellen, brauchen wir besonders flexible Drehmaschinen, denn wir setzen sie sowohl für die schwere Schruppbearbeitung als auch für die hochgenaue Fertigbearbeitung ein. Dabei hat sich die hydrostatische Führung der Maschinenbetten bestens bewährt, denn mit ihr erzielen wir aufgrund des geringen Verschleißes eine außerordentlich hohe Langzeitgenauigkeit und somit deutliche Kostenvorteile.“

Die neue ultraturn ist ausgelegt für bis zu 8.000 mm lange und bis zu 30 t schwere Walzen mit einem Durchmesser von bis zu 1.500 mm. Der Hauptantrieb leistet 170 Kilowatt und bringt ein maximales Drehmoment von 70.000 Nm auf. GEORG liefert die neue Maschine – wie die beiden ersten auch – mit Staubabsaugung und einer Späneschutzkabine für optimale Ergonomie und Arbeitssicherheit.

Jan Ebener, der Verkaufsleiter für Werkzeugmaschinen bei GEORG, sieht im Auftrag die Bestätigung des Ansatzes von GEORG, Produktionsprozesse immer weiter zu vernetzen: „Die neue Maschine ist ein exaktes Duplikat der zuletzt von uns nach Ostrava gelieferten. Das zeigt uns, dass der Kunde mit Qualität und Zuverlässigkeit der vorher gelieferten Anlagen bis ins Detail sehr zufrieden ist. Mit der Vernetzung gehen wir noch einen Schritt weiter in Richtung Effizienz: Unser Kunde erzielt die doppelte Kapazität bei gleichbleibenden Personalkosten.“

Die Lieferung der Maschine ist geplant für den Sommer 2020.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.

Weitere Informationen unter: georg.com

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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen und Water Quality Tracking System stießen auf großes Interesse

Limburg a. d. Lahn, 11. April 2019 – Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud
Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen.

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services
Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Immobilienmakler Bayernwerte: Exzellenz als stringente Unternehmensphilosophie

Das junge, dynamische Team des Immobilienmaklers Bayernwerte setzt auf hohe Qualität.

Das junge, dynamische Team des Immobilienmaklers Bayernwerte setzt auf hohe Qualität – und das von der Immobilienbewertung über transparente Prozesse bis hin zu umfassenden Service-Leistungen.

Immobilien in und um München – hier kennt sich das Team von Bayernwerte Immobilien aus: Von den langjährigen und vor allem profunden Erfahrungen in diesem besonderen Markt profitieren die vielfältigen Kunden des Immobilienmaklers vor allem bei der Bewertung ihrer Grundstücke oder Häuser in einem Radius von 150 km rund um die bayerische Landeshauptstadt. Nicht umsonst gilt die Region als begehrt, was sich explizit auf das Preisniveau niederschlägt. Und doch gibt es immer wieder die lukrativen Objekte, die eine Investition auch auf lange Sicht attraktiv machen.

Mit Augenmaß und Sachverstand – Bayernwerte als kompetenter Ansprechpartner

Umso wichtiger ist eine kompetente Begleitung – und das unabhängig davon, ob ein Objekt gekauft oder verkauft werden soll oder solvente Mieter gesucht werden. Bayernwerte nimmt sich zunächst die Zeit, den jeweiligen Kunden kennenzulernen und seine Intentionen zu verstehen. Nur so lässt sich auf Dauer die Kundenzufriedenheit erreichen, auf die das Unternehmen so großen Wert legt. Und das nicht ohne Grund: Empfehlungen sind nun einmal das beste Geschäft. Die werden auch gegeben, wenn die oftmals komplizierten Prozesse bei Immobilientransaktionen reibungslos funktionieren – und genau hier kann der Immobilienmakler punkten: Von der Auswahl geeigneter Objekte oder Kunden über die vertragliche Gestaltung bis hin zur Unterschrift und Nachbereitung erledigt das Team alles akribisch und zuverlässig, was den Immobilienkunden ein enormes Maß an Sicherheit und Komfort verschafft.

Angesichts der teilweise drastischen Veränderungen, die der Immobilienmarkt beispielsweise mit der Einführung der Mietpreisbremse oder des Besteller Prinzips erfahren hat, ist der Beratungsbedarf naturgemäß hoch: Welche Mieten dürfen erhoben werden? Wer hat die Kosten einer Vermietung zu bestreiten? Und wie wird sich die diskutierte Übertragung des Besteller Prinzips auf Immobilienkäufe auswirken? Das sind die Fragen, mit denen sich das Team von Bayernwerte Immobilien konfrontiert sieht: „Wir erörtern die Themen ausführlich, schließlich liegt es in unserem Interesse, hier fundierte Auskünfte zu erteilen. Dazu bleiben wir fachlich am Ball. Sollte die Gesetzesänderung realisiert werden, wird sich das zwangsläufig auf die bisher in Bayern übliche Aufteilung der Courtage zwischen Käufer und Verkäufer auswirken. Selbstverständlich informieren wir unsere Kunden umgehend zu den sich daraus ergebenden Möglichkeiten“, so Sandy Miehling.

Bayernwerte Immobilien: Intelligente Vernetzung als echter Kundenvorteil

Die hohe Flexibilität, die der Immobilienmakler an den Tag legt, ist einerseits in der expliziten Kundenorientierung begründet: Diese Ausrichtung auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse erfordert einen bedarfsgerechten Zuschnitt der eigenen Leistungen bei jedem einzelnen Projekt. Dieser Ansatz erweist sich als echte Stärke, fühlen sich Kunden so doch bei ihren ganz speziellen Befindlichkeiten abgeholt und kompetent unterstützt. Andererseits kann das Team ein enorme Leistungsbreite bedienen, weil es Teil eines starken Netzwerkes ist: Wird ein bestimmtes Objekt gesucht, kann Bayernwerte also auf deutlich mehr als den eigenen Fundus zurückgreifen. Umgekehrt profitieren naturgemäß auch Immobilienverkäufer von dieser Vernetzung, denn die einstige Interessentenkartei ist längst zur regionalen Datenbank avanciert, die die Chancen auf eine kurzfristige und erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens deutlich erhöht.

Mit dieser Unternehmensphilosophie demonstriert Bayernwerte Immobilien, warum die Arbeit eines Immobilienmaklers durchaus in einem realistischen Verhältnis zur Courtage steht: Angefangen bei der Immobilienbewertung, für die Fach- und Marktkenntnisse unerlässlich sind, über die gezielte Suche nach geeigneten Objekten, Käufern oder Mietern bis hin zur Sicherheit, dass alle notwendigen Unterlagen zusammengetragen und die Verträge ordnungsgemäß geschlossen werden – die Bandbreite der Leistungen ist ebenso groß wie der Anspruch an Knowhow, Seriosität und Service. Exzellenz taugt also nicht nur als nachhaltige Unternehmensphilosophie, sondern greift proaktiv die steigenden Kundenansprüche auf: „Wir bieten Ihnen exzellenten Service, dafür stehe ich mit meinem Namen“, Sandy Miehling bringt das eigene Konzept treffend auf den Punkt.

Seit über 5 Jahren ist Bayernwerte Immobilien am Münchner Immobilienmarkt etabliert. Wir bieten unseren Kunden flexible Lösungen mit Know-How aus dem gesamten Verbund.

Kontakt
Bayernwerte Immobilien
Sandy Miehling
Steinsdorfstraße 21
80538 München
089-219097-33
089-219097-34
anfrage@bayernwerte.de
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Pressemitteilungen

5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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Pressemitteilungen

Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Seit den 70er Jahren ist die digitale industrielle Revolution im Gange. Erst seit 2011 spricht man von Industrie 4.0.

Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Industrielle Revolution (Bildquelle: © fotolia – Vectimus)

Während in der herkömmlichen digitalen Automation PC-basierte Technologien im Mittelpunkt jedweder technologischer Innovationskraft – schon seit Mitte der 70er Jahre – standen, steht heute die Vernetzung ungleicher Systeme, Maschinen, Geräte, dem Internet und mobiler Dienste im Mittelpunkt der digitalen industriellen Revolution, die heutzutage vielfach als Industrie 4.0 Revolution betitelt wird.

Die Grenzen zwischen beiden technologischen digitalen Revolutionen sind fließend, weil Innovationen stoßweise und unterschiedlich stark in unterschiedlichen Branchen voranschreiten und sich ebenfalls unterschiedlich stark regional verbreiten. Somit ist eines klar: Wir befinden uns immer noch in der digitalen industriellen Revolution, in denen Softwareprogramme, Schnittstellen und Steuerungen entwickelt werden, um Produktionsabläufe effizienter und somit auch automatisierter zu machen. Nur heute ist man in einigen Industriesegmenten technisch so fortschrittlich, dass diese Fortschrittlichkeit das Label „Industrie 4.0“ trägt. Um diesen technologischen Fortschritt zu verdeutlichen, wird heute zwischen Industrie 3.0 und Industrie 4.0 unterschieden.

Ohne IT-Innovationen gebe es weder Industrie 3.0 noch Industrie 4.0 – Von der „Digitalen Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 3.0 geht, in der hauptsächlich Fortschritte in der Elektrotechnik und im IT für Innovationen in der Produktion, in der Automation und im Produktionsablauf sorgten. Von der „Industrie 4.0-Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 4.0 geht, in der ehemals analoge Systeme schon beinahe vollständig mit digitalen Systemen ersetzt worden sind und man stark auf die Integration cyber-physischer Systeme setzt. Diese Entwicklung verdanken wir der Innovationskraft der Informationstechnologie (IT). Sie ist immer leistungsfähiger geworden. Man kann heute sehr hohe Datenmengen speichern und transferieren. Die Leistung moderner Server und Rechenzentren steht im starken Kontrast zu dem, was jeweils in den 70er, 80er, 90er oder um die Jahrtausendwende möglich war. Aber immer noch sind PCs, Elektrotechnik und Informationstechnologie (IT) sehr wichtige Bestandteile der Industrie 4.0-Revolution – genauso wie zuvor auch. Ohne leistungsstarke innovative Elektro- und Informationstechnologie wären systemübergreifende Vernetzungen nicht möglich. Es liegt in der Natur der digitalen industriellen Revolution: Ohne Strom, Elektrotechnik und IT geht gar nichts. So bietet z.B. der OPC Router systemübergreifende Vernetzung an, die auf innovativer Technologie und IT basiert.

Ohne einheitliche Datenprotokolle gebe es kein Industrie 4.0 – Immer häufiger wird Industrie 3.0 als herkömmliche Automation in der Produktion betitelt – als pauschale Aussage, um auf den weniger fortschrittlichen Stand der Technik zu verweisen, um dann auf Industrie 4.0 als die fortschrittlichere Alternative zu verweisen. Das kann unter Umständen irreführend sein, weil Systemverbindungen zwischen ungleichen Systemen auch schon vor der Prägung des Begriffs Industrie 4.0 bestanden haben. Es mangelte jedoch an einheitlichen Datenprotokollen, um unterschiedliche Schnittstellen mit unterschiedlicher Systemarchitektur miteinander sinnvoll, sicher und schnell koppeln zu können. Und es mangelt vielfach immer noch daran. In vielen Branchen ist man dabei, einheitliche Datenprotokolle zu entwickeln oder zu optimieren, damit sie zum Einsatz kommen können. So verfügt z.B. die Spritzgießindustrie über ein einheitliches Datenprotokoll – die EUROMAP 77, die auf OPC UA basiert – mit dem sie den gewünschten Industrie 4.0-Standard branchenspezifisch umsetzen kann.

Ohne Industrie 3.0 gebe es kein Industrie 4.0 – Letztlich gibt es die Kommunikation zwischen Maschine und IT-basierten Systemen schon seit den 70 Jahren. Aber erst im Laufe der letzten 15-20 Jahre hat sich die digitale Revolution zu einer entsprechend hohen Schlagkraft ausgewachsen, die in der Lage ist, diverse Systeme, Geräte, Maschinen und Plattformen sowie das Internet miteinander zu verbinden. Fertigungspotenziale können somit besser ausgeschöpft werden und die Effektivität kann erneut gesteigert werden. Mit anderen Worten könnten man auch sagen, dass Innovationen aus dem Zeitraum der „Digitalen Revolution“, die heute oft als „herkömmliche Methoden“ betitelt werden, auf den Innovationsgeist der Jahre von 1970 bis zur Jahrtausendwende verweisen. Im Gegensatz dazu sind Innovationen aus dem Zeitraum nach 2000 bis heute in vielen – aber nicht in allen – Fällen schon Industrie 4.0-basiert – auch wenn die BRD erst 2011 den Begriff „Industrie 4.0“ prägte. Der Trend geht in Richtung allumfassende Vernetzung. Wäre sie zu einem definitiven Zeitpunkt tatsächlich in allen Industrienationen erreicht, würde dieser Meilenstein das Industrie 4.0-Zeitalter vollends einläuten. Somit basiert alles, was Industrie 4.0 heute ausmacht auf dem Innovationsgeist der Innovationsphase, die man heute Industrie 3.0 nennt. Das Veränderungspotenzial ist immens, wie z.B. der Artikel „Industrie 4.0 und Internet of Things – die Arbeitswelt verändert sich“ überaus deutlich macht.

Wenn Sie sich fragen, wie Industrie 4.0 einfach und unkompliziert in Ihrem Unternehmen möglich wird, haben wir eine gute Antwort darauf: Fünf klare Fakten zu Industrie 4.0 (August 2018).

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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