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Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt

In einer neuen Ausstellung präsentiert die Grazer Galerie Reinisch Contemporary Arbeiten von Joseph Marsteurer.

Licht, Farbe, Strichführung – es sind Urthemen der Malerei, welche der österreichische Künstler in seinen Arbeiten dekonstruiert und zu immer neuen Blüten treibt.

Kurator Günther Holler-Schuster (Universalmuseum Joanneum – Neue Galerie Graz) über „Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt“:

„Die Malerei täuscht hier die konventionelle Form des Gemäldes vor, bedient sich des Pinselstrichs und chromatischer Wirkungen, ist aber am Ende auf Plexiglasplatten gewickelte Plastikfolie, womit die Aspekte Licht und Schichtenauftrag angedeutet sind. Gleichzeitig fuhren diese Materialien in eine gewisse Realität der Dinge, des Industriellen, des Alltäglichen, des üblicherweise Unkunstlerischen.“

Malerei wird hier zum intellektuellen Spiel. Pinselstriche durchlaufen variable Zustände und flexible Anordnungen. Marsteurer lotet den Kontext Malerei analytisch aus, überprüft die darin wirksamen Methoden und Bedeutungen immer wieder aufs Neue. Der in Wien lebende Künstler gilt als eine forschende Malerpersönlichkeit, die die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Mediums mit antreibt. So malerisch es auch erscheinen mag, Marsteurers Werk ist komplex und von konzeptuellen Vorstellungen bestimmt.

Aus kunstgeschichtlicher Sicht ist die Verabsolutierung der malerischen Mittel und Verfahren ein zentraler Prozess der modernen Malerei. Farbe, Bildträger, Pinsel – ja auch der Künstler selbst – sind nicht mehr dazu da, einen Gegenstand abzubilden, sondern sie werden selber zu Inhalten. So wird der Pinselstrich gleichzeitig zum Inbegriff des Malerischen, wie auch zum Ursprung des Performativen. Die Farbe versucht nicht mehr die Realität zu imitieren, sondern sie wird zur Sache selbst, zur Substanz.

Holler-Schuster: „Die Malerei ist wohl die klassischste Disziplin innerhalb der bildenden Kunst, über die am meisten diskutiert und theoretisiert wurde und wird. Die Schwierigkeit und die Bemühung, ihr heute noch gerecht zu werden treibt, wie man sieht, die verblüffendsten und schönsten Blüten.“
Joseph Marsteurer wurde 1963 in Niederösterreich geboren. Er lebt und arbeitet in Wien.

VERANSTALTUNGSDETAILS

Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt
Eröffnung: Freitag, 17. Mai 2019, 19:00
Ausstellungsdauer: bis 14. Juni 2019

Galerie Reinisch Contemporary
Hauptplatz 6, 8010 Graz, Österreich
Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag: 10.00-18.00
Samstag 10.00-13.00

ÜBER REINISCH CONTEMPORARY

Seit mehr als 25 Jahren sammelt, zeigt und handelt Helmut Reinisch mit österreichischer und internationaler Gegenwartskunst. Neben aktuellen Werken neuer Talente beinhaltet die Sammlung auch teils frühe Arbeiten von Künstlern wie Arnulf Rainer, Erwin Wurm und Joseph Beuys.

Über formelle Grenzen hinweg beschäftigt sich Reinisch Contemporary mit vermeintlich disparaten Schaffensfeldern und deren Verknüpfungen. Unvermutete Resonanzen zwischen ausgewählten Werken der Malerei, Skulptur, Textilkunst und Fotografie werden mitunter zum Vorschein gebracht und erzeugen Spannung. Durch Ausstellungen, Aktionen, Künstlerstipendien und interdisziplinäre Projekte ermöglicht Reinisch Contemporary immer wieder Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Künstlern, Sammlern und der Öffentlichkeit.

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Helmut Reinisch
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„Hotel Theory (after Wilhelm and Sophie)“: Neue Ausstellung von Städelschülern im Le Meridien Frankfurt

Frankfurt, 26. April 2019. Die Kooperation zwischen Le Meridien Frankfurt und der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule geht in die nächste Runde: Unter dem Titel „Hotel Theory (after Wilhelm and Sophie)“ präsentieren fünf Studierende 16 Werke in dem Fünf-Sterne-Hotel am Wiesenhüttenplatz – Malereien, Fotografien und Objekte. Die Kuratoren der Ausstellung studieren ebenfalls an der Städelschule. Bildende Kunst ist ein Schlüsselthema der Marke Le Meridien; in dem Programm „Unlock Art“ bieten die Hotels ihren Gästen die Möglichkeit, den Ort ihrer Reise über die Kunst zu entdecken. „Mit jährlich wechselnden Ausstellungen der Städelschüler bekommen unsere Gäste einen exklusiven Einblick in die aktuelle Frankfurter Kunstszene“, erklärt Hoteldirektor Wolfgang Selinger.

Der Titel „Hotel Theory“ ist an die gleichnamige Publikation des US-amerikanischen Autors und Kulturkritikers Wayne Koestenbaum angelehnt, in der er die Bedeutung und Charakteristika des Kulturortes Hotel auffächert. Der Zusatz „after Wilhelm and Sophie“ nimmt Bezug auf das Ehepaar Gömöri, welches das Le Meridien Frankfurt im Jahr 1905 gegründet hat, damals Kaiserhof Parkhotel genannt. Die Werke der Studierenden verteilen sich in der Lobby und im HUB. Zusätzlich können sich Gäste ein Video, welches zur Ausstellung gehört, auf allen Fernsehern in den Hotelzimmern ansehen. „Die Arbeiten thematisieren allesamt das visuelle und inhaltliche Vokabular des Hotels“, erläutert Eike Walkenhorst, einer der vier Kuratierenden der Ausstellung. Wie seine Mit-Kuratierenden Dennis Brzek, Klara Hülskamp und Junia Thiede studiert er Curatorial Studies an der Städelschule. Für die Ausstellung haben sie Werke von Jakob Brugge, Emilie Viktoria Kjaer, Paul Levack, Shaun Motsi und Babette Semmer ausgewählt.

Angelehnt an Sinn und Semantik des Ortes kokettieren die künstlerischen Arbeiten mit verbindlichen Gepflogenheiten des Hotels und behaupten eine gewisse Dazugehörigkeit zu den Räumen. Die Werke nutzen ihre vermeintliche Daseinsberechtigung aus und schmuggeln Verschiebungen in alltägliche Abläufe des Hotels hinein. Im Austausch von Realität und Fiktion, Theatralität und formaler Ästhetik eröffnen sie einen Rahmen, der dem Unerwarteten im Erwartbaren Platz einräumt. „Do you check into a hotel? Or does the hotel condition check into you?“, fragt Wayne Koestenbaum. Die Studierenden gehen dieser Frage in einer sehr unterschiedlichen Herangehensweise nach, adaptieren die vorhandenen Strukturen des Hotels und arrangieren sie gleichzeitig neu.

Die Ausstellung läuft bis März 2020 und kann täglich besucht werden.

Le Meridien Frankfurt
Das Le Meridien Frankfurt mit 300 Zimmern und Suiten liegt im angesagten Frankfurter Bahnhofsviertel, an einem grünen Stadtplatz, der als ein Hotspot der Gastro-und Ausgeh-Szene gilt. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt, das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. In-Location für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten ist The Legacy Bar & Grill. Im selben Gebäude befindet sich zudem die Giulia Super Bar. Für Meetings und Veranstaltungen bietet das Hotel 10 Veranstaltungsräume auf mehr als 600 Quadratmetern Fläche. Das konzernweite Kunstprogramm „Unlock art“ realisiert das Le Meridien Frankfurt über eine Partnerschaft mit der Schirn Kunsthalle, einer der deutschen Top-Adressen für zeitgenössische Kunst.
Seit 1. April 2015 wird das Le Meridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

Munich Hotel Partners (MHP)
Die Munich Hotel Partners GmbH (MHP) ist eine unabhängige deutsche Hotel-Investment und Hotel-Management-Plattform mit Sitz in München. MHP versteht sich als partnerschaftliches Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern. Aktuell gehören die Le Meridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel zum Portfolio. Die von MHP realisierten Restaurants und Bars wie etwa das „Heritage“ in Hamburg, das „You“ in Wien sowie das „Legacy“ in Frankfurt sind innovative Gastronomiekonzepte, die den jeweiligen Hotels ihre individuelle Note geben und auch am lokalen Markt positioniert sind. Für die Sicherung höchster Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie langfristiger Profitabilität, bilden Verlässlichkeit, Individualität und kurze Entscheidungswege das Fundament. Mit der Realisation von Miet-/Pacht-, Management-, Hybrid- oder doppelstöckigen Betreiberverträgen – in Form von Pacht und Franchise – agiert MHP zugleich als strategischer Partner von Hotelinvestoren und bietet neben einem transparenten Reporting („Open Book Philosophie“) auch umfangreiche Sicherheitspakete an.

Le Meridien
Noch nie war das Portfolio von Le Meridien mit über 100 Hotels und Resorts stärker und weltweit besser positioniert als heute. Die Hotelmarke französischen Ursprungs bietet neugierigen und kreativen Reisenden unerwartete sowie inspirierende Erlebnisse in den jeweiligen Destinationen. Mit dem Markenversprechen „Destination Unlocked“ und den internationalen Partnerschaften mit Kreativköpfen bekommen die Gäste einen ganz neuen und unerwarteten Einblick in ihr Reiseziel. Die dynamischen Expansionspläne für die nächsten fünf Jahre sehen zahlreiche neue Hotels und Resorts in den beliebtesten Destinationen weltweit vor – mit Fokus auf den asiatisch-pazifischen Raum sowie Lateinamerika. Die Le Meridien Hotels nehmen am preisgekrönten Bonusprogramm Starwood Preferred Guest® teil, bei dem Mitglieder auf members.marriott.com ihr Konto mit Marriott Rewards® und The Ritz Carlton Rewards® verknüpfen können und damit ihren Elitestatus abstimmen und unbegrenzt ihre gesammelten Punkte übertragen können. Weitere Informationen unter www.lemeridien.com sowie auf Facebook, Instagram und Twitter.

Marriott International
Marriott International, Inc. (NASDAQ: MAR), mit Hauptsitz in Bethesda/Maryland, USA, ist der größte Hotelkonzern weltweit mit mehr als 6.500 Häusern in 127 Ländern und Territorien. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken. Zum Unternehmen gehört außerdem das preisgekrönte Bonusprogramm Marriott Rewards® inklusive The Ritz-Carlton Rewards® und Starwood Preferred Guest®. Weitere Informationen unter www.marriott.de sowie aktuelle Unternehmens-News auf www.marriottnewscenter.com; außerdem auf Facebook sowie unter @MarriottIntl auf Twitter und Instagram.

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EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Fotograf Brian McBride

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM - Fotograf Brian McBride

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Brian McBride (Bildquelle: @Brian McBride)

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

LIFE WORK ARTS, Kirchenstraße 42, München
präsentiert den Fotokünstler Brian McBride in einer Ausstellung –
Vernissage am 23.11., 17.00 Uhr

LIFE WORK ARTS, gegründet von Silke Lerche, schafft Räume und Rahmen für Gedanken, Gespräche und Ideen, die mit Blick auf Protestwahlen, Feindlichkeit und einem sorglos egoistischen Umgang mit der Welt immer dringender zu werden scheinen. Der Ruf nach einer gesellschaftlichen Diskussion bleibt oft ungehört.

Silke Lerche, Executive Coach und Spezialistin für Change Prozesse, kreiert aus ihren tief in die Wirtschaft verwurzelten Verbindungen mit LIFE WORK ARTS inspirierende Räume, sucht Ausdrucksformen, die Diskussionen und Gespräche beflügeln. Sie ermuntert Themen aufzugreifen, die längst breit im gesellschaftlichen Diskurs stattfinden müssen. Denn bereits in der Zeit als TOP Managerin in der Automobilbranche spielte Kunst und Ausdruck immer eine wichtige Rolle. „Kunst ist für mich eine wesentliche Quelle für Energie und Kreativität. Die unkonventionelle Herangehensweise und Sichtweise von Künstlern haben die große Kraft Denkmuster aufzubrechen.“
Silke Lerche zeigt ihre Motivation offen, kreativ und bewusst die Zukunft mitzugestalten. Sie ist stets auf der Suche nach künstlerischen Interpretationen der Werte, die der Gesellschaft verloren zu gehen scheinen.

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

LIFE WORK ARTS präsentiert den Fotokünstler Brian McBride. McBride dokumentiert seinen individuellen Blick auf die Freiheit wie in einem Logbuch. Mit seinen Bildern zieht er den Betrachter in die individuelle Auseinandersetzung. McBride zeigt eine Freiheit, die erschreckend zerbrechlich und unstet zu sein scheint.

Silke Lerche: „Die Bilder von Brian McBride haben einen intensiven Ausdruck. Sie haben mich sofort in den Bann gezogen. Ich bin sehr stolz darauf, dass Brian McBride erstmals seine Werke ausstellt und sie bei LIFE WORK ARTS persönlich zur Vernissage präsentiert.“
Die Suche nach Freiheit ist für Brian McBride Anlass und Leitmotiv
Eröffnet wird die Vernissage mit einem Vortrag von der Kunsthistorikerin Christina Sammüller vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte / Bildwissenschaft der Universität Augsburg.

ARTOXIN, Kirchenstraße 23, München
Künstler Francesco Falciani und der Ausstellung Roundabout Robinson Crusoe Lesung am 23.11., 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS Vernissage – 23.11.2018, 17.00 Uhr Ausstellung – 24.11. – 15.12., jeweils samstags, 11.00 – 17.00 Uhr

ARTOXIN Lesung – 23.11.2018, 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS – In diesen drei Begriffen manifestiert sich das Konzept von Silke Lerches Räumlichkeiten in der Kirchenstraße 42 in München-Haidhausen.

In dem ehemaligen Ladenlokal des denkmalgeschützten Mietshauses im Stil der Neorenaissance, direkt gegenüber der alten Haidhauser Kirche, hat Silke Lerche, Geschäftsführerin von Silke Lerche Global, auf 130 m² einen vielseitig nutzbaren „magic place“ etabliert. Bei LIFE WORK ARTS kann im Rahmen von Silke Lerches Gruppen- und Einzelcoachings, Workshops und Konferenzen intensiv gearbeitet, diskutiert und visioniert werden. Mit regelmäßigen Ausstellungen präsentiert Silke Lerche aber auch unterschiedliche zeitgenössische Künstler und lädt LIFE WORK ARTS zugleich als neues kulturelles Forum auf.

In diesem lebendigen, inspirierenden Ambiente organisiert Silke Lerche mehrmals im Jahr gesellschaftliche Salons, ganz in der Tradition des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Kulturell Interessierte diskutieren in stilvollem Rahmen philosophische, gesellschaftliche und künstlerische Themen. Ihr Motto „Wirtschaft trifft Kunst“ schlägt hierbei eine Brücke zu Ihrem Tätigkeitsgebiet als Executive Coach und Changemanagerin. Gepflegtes Parlieren, Amüsieren und Netzwerken über Fachgebietsgrenzen hinweg sind ihr ein Anliegen und eine Freude.

Kontakt
LIFE WORK ARTS
Silke Lerche
Kirchenstraße 42
81675 München
089-2712900
kontakt@life-work-arts.de
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Ausflug in die Welt der Malerei und Skulptur

21. Vernissage in Darmstadt

Ausflug in die Welt der Malerei und Skulptur

Darmstadt, 26. September 2018. Eine Tradition setzt sich fort: Am letzten Freitag fand wieder die Kunstausstellung der PROFI Engineering Systems AG in Darmstadt statt. Vielfältig und ungewöhnlich zeigten sich die Techniken der diesjährigen Künstler: von Kunstwerken aus Holz über bunte Collagen bis hin eindrucksvollen Rauminstallationen – Kunstliebhaber entdeckten im Kunst-Pavillon auf dem PROFI-Gelände vier Künstlerinnen und Künstler mit unterschiedlichen Stilrichtungen:
-Nadine Kolodzieys visuelles Interesse schichtet Eindrücke des Alltags zu bunten Collagen aus geschmolzenem Plastik und überlappenden Realitäten zusammen. Sie versammelt in ihrer Arbeit verschiedene Perspektiven einer bunten Bildsprache.
-Die Werke der Malerin Ulrike Kistner bewegen sich im Spannungsfeld der sichtbaren und unsichtbaren Welt, der inneren und äußeren Wahrnehmung. Motor ihres künstlerischen Schaffens sind Entwicklungen, sei es in Beziehungen, persönlich oder in der Kunst.
-Alles steht Katharina Wackermann zur Verfügung: Materialien, Lacke, Sitze, Motoren, Maschinen – das Resultat ihres Schaffens ist nicht banal, sondern einzigartig. In dieser Herangehensweise entstehen Skulpturen, Modelle, Zeichnungen, Drucke und ganze Rauminstallationen.
-Bernd Dubro verwendet für seine Werke einen Rohstoff, der direkt aus der Natur kommt: Holz. Sein Ziel ist es, den von Natur aus schon sehr dekorativen Hölzern die Form zu geben, die er beim Betrachten des Rohlings bereits erkennt.
„Für unsere Vernissage konnten wir auch diesmal wieder vier außergewöhnliche Künstler gewinnen. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder über 100 Gäste mit einer beeindruckenden Ausstellung ins Staunen versetzen konnten“, resümiert Manfred Lackner, Vorstandsvorsitzender der PROFI AG.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 12 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

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Grand Salon 2018

Der Grand Salon 2018 stellt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen aus

Der jährlich stattfindende, kuratierte Grand Salon wird am 13.01.2018 in dem Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen mit einer Vernissage eröffnet und am 18.02.2018 mit der Vergabe der Grand-Salon-Publikumspreise abgeschlossen. Insgesamt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen stellen in den 7 Galerieräumen der Villa Berberich insgesamt 99 Werke, 81 Gemälde und 18 Skulpturen aus.

Bereits zum vierten Mal findet der Grand Salon im Januar 2018 in seiner jetzigen, jurierten und kuratierten Form im Kulturhaus Villa Berberich der Stadt Bad Säckingen statt. Er ist inspiriert von der Tradition historischer französischer Salons und in die heutige Zeit fortgeschrieben. Der Grand Salon zeichnet diese Entwicklung mit 7 Gemäldethemen und Trends in den 7 Räumen der Villa Berberich nach. Ergänzt werden diese durch das achte Thema, Skulptur.

Die internationalen Künstler, diesmal unter Ihnen 41 neue Künstler, wurden von einer Fachjury ausgewählt. In schlüssigen Kategorien decken sie das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zu informellen Abstraktion und Konkreter Kunst ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Landschaften, Portraits, Genremalerei und Stillleben zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.

Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen hat hierzu wieder den Publikumspreis des Grand Salons mit 1000€ ausgestattet.

Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französischen Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Sie waren der Ort, wo Maler und Bildhauer sich nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellen konnten. Die Salons standen zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei und Bildhauerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weise ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war. Der Grand Salon 2018 zeichnet diese Entwicklung in der Villa Berberich nach. Auch seine Aussteller setzen sich professionell mit der Kunst auseinander und bieten ihre Werke zum Verkauf an.

Der mit Unterstützung der Stadt Bad Säckingen und dem Museumspass durchgeführte Salon wird von der klassischen Malerin und Dozentin Elena Romanzin kuratiert. Die Fäden für Planung und Durchführung laufen bei Frank von Düsterlho zusammen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Konzerten, Matineen sowie diversen spezifischen Führungen. Der zweisprachige Katalog mit allen Künstlern und Werken, inzwischen ein Sammlerstück, sowie der Grand-Salon-Publikumspreis folgen der Tradition der vorhergegangenen Salons.

Statistik:  59 Maler, 11 Bildhauer, 99 Werke: 81 Gemälde, 18 Skulpturen,  36 Künstlerinnen,  34 Künstler mit mindestens 9 Nationalitäten treffen auf 17 Künstler aus der Region.

 Hier die Grundidee des Grand Salon in der Villa Berberich mit Link und ausführlicher Beschreibung (Teilnehmende Künstler, Öffnungszeiten usw.):

http://www.elenaromanzin.com/grand-salon/gs2018/

Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französische Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Der Salon von Paris war das wichtigste Kunstereignis der westlichen Welt. Der Salon war der Ort, an dem sich Maler und Bildhauer nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellten. Er stand zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weisen ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war.

Der jährlich seit 2015 im Januar & Februar stattfindende Grand Salon in der Villa Berberich schreibt diese Idee in die heutige Zeit fort. Der Salon wird von Elena Romanzin kuratiert und von einem wechselnden Ensemble von Fachleuten aus der Kunstszene juriert.

Auf die sieben Säle der Villa Berberich verteilen sich sieben Themen und Maltrends. Ergänzt werden diese durch die stimmige Zuordnung von Skulpturen. Insgesamt bis zu 75 Künstler präsentieren sich unter einheitlichen Bedingungen mit ein bis zwei Werken zu einem Malthemen. Diese decken in schlüssigen Kategorien das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zur informellen Abstraktion ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Portraits, Genremalerei, Stillleben und Landschaften zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus, Expressionismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.

Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen stattet hierzu den Grand Salons jährlich mit Geld- und Sachpreisen aus. Die Verkaufsausstellung wird von einem Katalog und einem Rahmenprogramm begleitet.

Der Grand Salon stellt ausschliesslich professionelle Kunstmaler und Bildhauer aus, die aktiv zur Bewerbung eingeladen werden. Eine Ausschreibung bzw. initiative Bewerbungen sind nicht vorgesehen. Eine Fachjury wählt aus den, den Richtlinien genügenden Bewerbungen die Beiträge des nächsten Salons aus. Die Fachjury wird von der Kuratorin berufen und besteht aus Galeristen, Kunsthistorikern und verdienten Kunstschaffenden.

Diese zwei Gemälde von Angerer der Ältere werden im Grand Salon 2018 in der Villa Berberich ausgestellt. Der Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird zur Ansicht und zum Erwerb zur Verfügung stehen. Auf Wunsch mit Signierung am Eröffnungstag.

Der Seiltänzer

und

Karneval in Venedig

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Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth präsentiert über Jahre schlummernden Kunstschatz

Hommage an das Gesamtwerk des Künstlers Albert Franz Ernst

Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth präsentiert über Jahre schlummernden Kunstschatz

Künstler Albert Franz Ernst und Frank Wohlfarth bei der Vernissage im Verlagshaus Wohlfarth (Bildquelle: Wohlfarth)

Die gut 150 Gäste aus nationaler Kunst- und Kulturszene, Wirtschaft, Politik, Medien, mit dabei bedeutende Galeristen und Künstler sowie Kritiker der Szene, erwartete bei der Vernissage am 23. November 2017 ein unerwarteter emotionaler Paukenschlag. Frank Wohlfarth (67), alteingesessener Duisburger Unternehmer, ausgewiesener Kunstförderer und -sammler, genoss es sichtlich, mit seinem neuesten Schützling bei der Vernissage im eigenen Verlagshaus wieder einmal zu überraschen. Die beeindruckende Inszenierung von expressiv-einzigartigen Kunstwerken des Malers Albert Franz Ernst (63) und die Performance mit überraschend-provokativem Talk haben nicht nur in der regionalen Kunstszene erneut aufhorchen lassen. Direkt neben der über Generationen gewachsenen Wohlfarthschen Dauerausstellung von zeitgenössischer Grafik mit Exponaten von Pechstein, Liebermann, Toulouse-Lautrec und Dali inszenierte der „Elder Statesman“ der Verlagsszene eine bisher noch nie dagewesene Ausstellung, die bis zum 22. Dezember 2017 aus dem über dreißigjährigen Gesamtzyklus des weitestgehend nur Insidern bekannten Ernst 30 großflächige Kompositionen zeigt.

„Ich freue mich riesig“, so der agile Verleger, „dass es mir mit der Entdeckung von Albert Franz Ernst erneut gelungen ist, die Edition Wohlfarth sowohl qualitativ als auch quantitativ zu erweitern und natürlich ausgewählte Werke zum Verkauf anzubieten.“ Understatement pur, denn bereits während der Vernissage konnten vier Werke im Gesamtpreis von über 20.000 Euro an Liebhaber veräußert werden.

Unabhängig von seinem Faible für etablierte Künstler wie Baselitz oder Immendorf ist es Bestandteil seiner künstlerischen Leidenschaft neue Künstler zu entdecken und ihnen eine exponierte Plattform zu bieten. Wie beispielsweise auch bei der Düsseldorfer Künstlerin Julia Dauksza (32), Meisterschülerin von Prof. Siegfried Anzinger an der Düsseldorfer Kunstakademie, die er bis Mitte des Jahres promotete, steckt natürlich auch Eigeninteresse im Engagement von Wohlfarth. „Ich habe bereits mehrfach ein Gespür für neue und nachhaltige Trends in der Kunstszene bewiesen. Diese frühzeitig zu erkennen, zu fördern und zu kapitalisieren macht einfach Spaß!“

Die Gäste hatten es nicht leicht mit den ungewöhnlichen, farbenprächtigen, systemorientierten, intellektuell anspruchsvollen, gleichermaßen leicht und schwer verdaulichen Exponaten von Ernst. Allesamt fabelhaft codierte Geschichten, die collagenhaft anmuten, inszeniert weitestgehend auf quadratischen Flächen…

Auch Ernst selbst gab sich codiert, wenn er authentisch glaubhaft macht, dass er bisher in 20 Jahren exakt sechs Bilder verkauft hat, dass es ihm körperliche Schäden zufügt, sich von seinen teils erwachsen gewordenen Babys zu trennen. Im Talk erzählt er von seinen Schlüsselerlebnissen, über initialisierende Ideen und Konzepte, … von seiner „Mission auf dem Kreuzweg in die Unendlichkeit.“

Ernst setzt sich bei seinen Arbeiten auf mehreren und sich ständig reproduzierenden und immer wieder modifizierten Ebenen mit dem Thema der Entgrenzung auseinander. Seine großformatigen Bilder erscheinen zunächst wie Meditationsgemälde oder Mandalas – sie verweisen so auf innere Einkehr, Besinnung, Reflexion und Spiritualität. Kontinuierliches Auflösen und Neuerschaffen prägt als Charakterzeichen das Werk von Ernst: Dieses stellt er stets in Serien her, die er immer wieder übermalt und weiter bearbeitet, wodurch die Idee von Unendlichkeit, von Universalem entsteht und transportiert wird. Welche Mission treibt den Künstler bei seiner unbändigen Leidenschaft?

„Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein. Beim zweiten Blick und intensiverer Auseinandersetzung ist alles nichts… !“ Ernst hat seinen individuellen Mal-Code entwickelt und perfektioniert: Dieser animiert den Betrachter unterbewusst – zum Denken, zum Innehalten, zum Suchen, zum Reflektieren! Denn Reflexion – auch mit sich selbst – ist seine künstlerische Botschaft. Zu sehen. Zu betrachten. Was man zu sehen glaubt und dann doch nicht sieht. Was aber im nächsten Moment wieder direkt ins Auge springt!

Mit jedem Bild geht Ernst selbst an die Schmerzgrenze. Zu malen ist für ihn ein erotischer Akt. Oder spirituelles Handeln. Dabei erfindet er sich immer wieder neu „auf dem Weg zurück zu den Wurzeln“, wie er betont. Seine erste Schaffensphase war expressiv, ein Feuerball an Emotionen. Heute ist er wieder dort, wo er begann – noch expressiver, kreativ noch gewalttätiger, noch mehr schreiend… Um exakt dort hinzukommen, wo er heute ist, brauchte es die Meditation in der Reflexion, die zweite Schaffensphase, …“eine Phase der Replikation, der Erneuerung, der Unendlichkeit…“ wie er betont. Und doch greifen alle Werke organisch ineinander, denn seine Werke, die seriell entstehen, folgen seiner Mission, seiner für sich definierten Doktrin. „Ich möchte malen wie Mozart komponiert hat!“

„Symbiose und Individuation“, „Paranoid Android“… Seine Werke sind auch im jeweiligen Titel als verschleierte Botschaften codiert.

Kunstkenner Wohlfarth stimmt der weitverbreiteten These in der Kunstszene zu, dass sich die Aura der gesammelten Werke auf den Sammler überträgt. Für ihn sind das Werte und Begriffe wie Dynamik, Weltoffenheit, Mut, Innovationsgeist, Energie, Stärke… Dabei steht er zum damit verbundenen Sozialprestige, wenn seine Werke oder die der von ihm geförderten Künstler in der Öffentlichkeit präsentiert und mit ihm verbunden werden. Die Ausstellung von Ernst, so ist sich Wohlfarth sicher, wird nicht nur kommerziell ein Erfolg. Vielmehr regen diese exponierten Werke die Kreativität der Verlagsbelegschaft an und setzen neue Impulse für die Unternehmenskultur.

Wohlfarth und Ernst verbindet unbedingt eines: Leidenschaft für die Kunst, ohne nur für die Kunst zu leben. So ist Ernst promovierter Humanmediziner und Leiter einer Facharztpraxis mit den Schwerpunkten Psychosomatik und Psychotherapie in Duisburg. Auch wenn er sein berufliches Engagement hier zugunsten seiner Kunst reduziert hat, bleibt er „im Job“ weiter am Ball, um sich kontinuierlich zu reflektieren, um sich hier die Inspirationen für seine große Leidenschaft, die Malerei, zu holen. Dass er mal Augenoptiker gelernt hat, ist eine Randnotiz mit prägender Wirkung. „Hier habe ich Handwerklichkeit gesehen, gelernt und erlebt.“ Und ohne professionelle Technik – keine professionelle Kunst! Auch hier sind sich Sammler und Künstler einig.

Entdecker Wohlfarth ist sich seiner Sache sicher, wenn er voller Überzeugung sagt: „Ich habe viele Talente entdeckt und begleitet, aber Albert Franz Ernst ist schon jetzt ein glänzender Rohdiamant, von dem die Kunstwelt noch viel erwarten kann.“

Medienkontakt:
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de
Foto zur Nutzung freigegeben.
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Verlagshaus Wohlfarth – Vernissage Albert Franz Ernst

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Blind Date Abstrakte Kunst für Blinde?

Blind Date Abstrakte Kunst für Blinde?

(NL/2950086322) Der Kulturgarten NRW e.V. freut sich über Platz 11 beim Engagement-Wettbewerb 2017 der AVU. Der Verein hatte sich mit dem Projekt Blind date Mit den Händen sehen beworben. Schmückt man sich hier mit fremden Federn?

Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen in Gevelsberg verleiht die ENKrone als Engagement-Preis für besondere Projekte in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales im Ennepe-Ruhr-Kreis – in diesem Jahr bereits zum dritten Mal. Bisher konnten schon 165 Projekte mit insgesamt 135.000 Euro gefördert werden. Als die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl von der Nominierung Ihrer Ausstellungsidee mit ihrem Ausstellungsnamen Blind Date las, war sie mehr als erstaunt.

Natürlich hatte Sie mit dem KulturgartenNRW e.V. darüber gesprochen, gerne mit Ihrer Ausstellung Blind Date Kunst zum Anfassen nach NRW zu kommen. Dass man Ihr Ausstellungs-Konzept, abstrakte Kunst auch Blinden näher zu bringen, inklusive dem Projektnamen Blind Date gleich als eigenes Konzept für die Bewerbung beim Engagement-Wettbewerb der AVU einreichen würde, das hätte sie allerdings nicht erwartet. Zumal eine Ausstellung mit ihr nur zur Disposition stand und nicht fest vereinbart war.

Schon die Suche nach Räumlichkeiten für eine Ausstellungsdauer von mehr als zwei Tagen sei für den KulturgartenNRW e.V. schwierig gewesen. Monatelang korrespondierten wir hin und her. Erst gab es keinen geeigneten Raum, dann war es plötzlich ein Problem, die Bilder zu hängen; dann war der Transport ein Problem und zu guter Letzt gab es keine Mittel, um mir eine Übernachtungsmöglichkeit stellen zu können, erklärt Christa Jäger-Schrödl über Ihre Erfahrung mit dem noch jungen Kunstverein. Die Planung habe sie lediglich viel Zeit und Geld gekostet. Einige Ihrer Bilder seien bereits für eine Hängung an speziellen Stellwänden neu gerahmt und vorbereitet worden. Die Bewerbung des KulturgartenNRW beim AVU Engagement-Wettbewerb mit dem Namen meiner Ausstellung Blind Date und meinem Konzept: Auch blinden Menschen Zugang zu abstrakter Kunst zu ermöglichen hat mich geärgert. Gerne hätte ich meine guten Erfahrungen mit Blind Date in Nürnberg eingebracht.

Wie kam es zur Ausstellungsreihe Blind Date?

Richard Bartsch, der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken und bbs-Verwaltungsratsvorsitzender hatte die Idee, meine Ausstellung einmal speziell und hauptsächlich blinden und sehbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu zeigen erzählt die Künstlerin. Natürlich habe ich schon früher versucht, blinde Menschen einzuladen, aber die Ausstellung mit dem Motto: Anfassen explizit erlaubt im bbs Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte in Nürnberg war ein ganz besonderes Erlebnis. Verblüffend war vor allem die unterschiedliche Herangehensweise von Sehenden und Blinden beim Ertasten der Bilder. Während wir Sehenden dazu neigen, ein Bild vom Rahmen her, mit jeder Hand separat von außen nach innen zu erfühlen, tasten Sehbehinderte mit den Fingern beider Hände nebeneinander und beginnen an einer beliebigen Stelle inmitten des Bildes.
Die Bilder von Christa Jäger-Schrödl weisen eine überraschende Dreidimensionalität auf, die man auf ihrer Homepage nur erahnen kann. Sie sind abstrakt, haben aber immer etwas Gegenständliches, was vielen Betrachtern den Zugang vereinfacht. Es bleibt viel Raum für Fantasie und individuelle Assoziationen; die spannenden Oberflächen reizen zum Berühren. Aber, meint die Künstlerin lachend es gibt immer nur zwei Meinungen zu meinen Bildern: Entweder man mag sie oder man mag sie eben nicht. Die PR-Frau braucht diese künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau.

Auf die Idee, blinde Menschen zu Ihren Ausstellungen einzuladen, kam die Künstlerin bei einer Vernissage in Erding. Unerwartet bat ein blinder, junger Mann darum, vielleicht eines der Bilder ertasten zu dürfen. Es war damals ein Bild aus der Serie Fire. Heute schützt die Künstlerin ihre Werke durch eine besondere Firniss und lädt explizit zum Berühren ein.
Weiter Infos unter: http://www.atelier-cj.de

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzinfo zu Christa Jäger-Schrödl:

Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau.

In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann. Das Besondere ist: Zu jeder Ausstellung sind blinde und sehbehinderte Menschen willkommen.

Mit der Ausstellungsreihe BLIND DATE spricht Christa Jäger-Schrödl sehr speziell blinde und sehbehinderte Menschen an. Natürlich lädt sie auch die Sehenden dazu ein, die Farbenexplosion ihrer Bilder zu genießen und ein erstes Ertasten zu versuchen. Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Ausstellung demnächst in Ihrer Nähe?

Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)

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Pressemitteilungen

PROFI meets Piero Mazzi

20. Vernissage in Darmstadt

PROFI meets Piero Mazzi

Darmstadt, 29. Juni 2017. Eine Tradition setzt sich fort: Am letzten Freitag fand wieder die Kunstausstellung der PROFI Engineering Systems AG in Darmstadt statt. Zu Gast war dieses Jahr der renommierte italienische Maler Piero Mazzi mit seinen faszinierenden Werken.

„Wir schätzen uns glücklich, dass Piero Mazzi zum vierten Mal bei uns war. Bereits bei der ersten Vernissage durften wir diesen großen Künstler begrüßen. Auch auf der zehnten, fünfzehnten und nun der zwanzigsten Vernissage präsentierte Piero Mazzi seine außergewöhnlichen Kunstwerke“, resümiert Manfred Lackner, Vorstandsvorsitzender der PROFI AG.

Seit seinem Debüt 1969 malt Mazzi in den Farben Rot und Blau. Für ihn selbst entspricht das Malen seiner ganz persönlichen Art, die Wirklichkeit ins Bild zu übersetzen. Er konzentriert sich auf seine beiden Basisfarben, um den Wechsel zwischen Licht und Schatten gekonnt auf der Leinwand festzuhalten. Über 100 Gäste genossen die beeindruckende Ausstellung im sommerlichen Ambiente im Kunst-Pavillon auf dem PROFI-Gelände.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Kunst/Kultur

Meisterschülerin Julia Dauksza mit 35 imposanten Gemälden – „Junge wilde“ Künstlerin mit Ausstellung in Neuss

 

 

Duisburg/Neuss,11. Mai 2017.

 

Die Düsseldorfer Künstlerin Julia Dauksza (31) präsentiert sich vom Donnerstag, 11. Mai, Vernissage um 19.00 Uhr, bis zum Sonntag, 14. Mai, mit 35 Bildern in Neuss. Ermöglicht hat das der Duisburger Verleger, Kunstkenner und –sammler Frank Wohlfarth (67). Für die beeindruckende Inszenierung der großformatigen Ölgemälde und vielschichtigen Collagen – Abstraktionen gepaart mit fantastierten Sujets, die Assoziationen zu David Salle oder Jasper Johns wecken, hat der Unternehmer kurzerhand eine Halle in einem Neusser Gewerbegebiet angemietet.

Nach Abschluss ihres Studiums als Meisterschülerin von Professor Anzinger an der Düsseldorfer Kunstakademie malte sie in Paris, New York, Seoul… Wo sie gleichermaßen ausstellte. Visuelles Charakterzeichen ihrer Werke ist die digitale Ästhetik – entwickelt und ausgeprägt auf der Basis künstlerischen Handwerks.

Jeff Grunthaler charakterisiert ihre Kunst mit „… sie ist gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Verstreuung von Figuren, die in dem einem Wandgemälde ähnlichen Raum gefangen sind, gleichsam wie in Virtualität eingefangene Bilder. Dabei wird dem Betrachter unmerklich ein Level von Unsicherheit aufgezwungen, das ihn dazu nötigt, interaktiv jedes Werk der Künstlerin zu vervollständigen, es gleichermaßen mit zu erschaffen…“

Dauksza verarbeitet mit ihren Bildern und Kompositionen Emotionen, die sie teils über Monate und Jahre antreiben, wie beispielsweise bei den Arbeiten, die nach ihrem Aufenthalt in Südkorea entstanden sind. So verarbeitet sie „die Spannung und Anspannung in der Metropole Seoul mit einer leuchtröhrenartigen Komposition, die als Auge eines Tornados wirkt.“ Die eigenwillige Künstlerin will ansonsten keine ihrer Werke erklären: „Jeder Mensch, egal ob Normalbürger oder Kunstkenner, hat das Recht der individuellen Inspiration meiner Arbeiten.“

Entdecker Wohlfarth ist sich seiner Sache sicher, wenn er voller Überzeugung sagt: „Ich habe viele Talente entdeckt und begleitet, aber Julia Dauksza ist schon jetzt ein glänzender Rohdiamant, von dem die Kunstwelt noch viel erwarten kann.“

 

Vernissage: Do., 11.05.2017, 19.00 Uhr, öffentlich

Ausstellung: 12.05 – 14.05.2017, täglich 10.00-18.00 Uhr, öffentlich

Location: Im Taubental 30, 41468 Neuss

 

 

 

Medienkontakt:

Tilmann Meuser

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH

Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117

Mail: meuser@cp-cs.de

Foto zur Nutzung freigegeben.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Pressemitteilungen

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

Frau Rebecca Schwarz, Presse & Marketing | Hohenstaufensaal
presse@hohenstaufensaal.de
Landauer Straße 1, 76855 Annweiler am Trifels
Tel. +49 (0) 6346/ 3009-14
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