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Tipps für Bauherren: Vorteile einer Dachterrasse

www.gfg24.de

Eine Dachterrasse steigert die Lebensqualität. Besonders an warmen Sommertagen ist es herrlich, wenn man direkt morgens auf der Dachterrasse den ersten Kaffee trinken kann und am Abend trifft man sich dort, um gemütlich mit der Familie oder Freunden zusammen zu sitzen. Wer sich beim Bau seines Hauses eine Dachterrasse wünscht, hat eine Reihe von Verordnungen und Bestimmungen einzuhalten.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut individuelle Architektenhäuser mit freier Grundrissgestaltung und hat in mehr als 25 Jahren verschiedene Dachterrassen geplant und realisiert. Als einer der führen Experten für massive Bauweise weiß das Unternehmen genau, worauf zu achten ist. So ist es von Vorteil, dass eine Dachterrasse direkt beim Entwurf des Grundrisses eingeplant wird. Nachträgliche Änderungen sind schwierig; denn dann muss unter Umständen in die Dachstruktur eingegriffen werden. Und das kann zu Undichtigkeiten führen.

Wenn alle baurechtlichen Aspekte geklärt sind, kann entschieden werden, welches Material sich am besten für den Bau der Terrasse eignet. So kann der Bauherr beispielsweise zwischen feuerverzinktem Stahl, einer Holzkonstruktion oder der Metallbauweise wählen. Wichtig ist, dass sich die Dachterrasse am Ende optisch und auch statisch optimal in das Gesamtkonzept des Hauses einfügt. Weitere Planungspunkte sind außerdem stabile Geländer zur Absturzsicherung, Sonnen- und Windschutz und ggf. auch Strom- und Wasseranschlüsse.

Auch sollte die spätere Begrünung berücksichtigt werden: Sollen zum Beispiel mehrere große Pflanzkübel aufgestellt werden, erhöht das die Dachlast. Weitere Informationen zur Planung von Dachterrassen beim Neubau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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FBDi: Neue Verordnungen und ihre Relevanz für die Elektronik-Distribution

Quecksilberverordnung … Altfahrzeugeverordnung … RoHS Ausnahmen

FBDi: Neue Verordnungen und ihre Relevanz für die Elektronik-Distribution

Gleich zu Jahresanfang 2018 treten einige neue Verordnungen in Kraft, die lt. FBDi auch für die Distribution elektronischer Bauelemente relevant sind:
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Die EU 2017/852 „Quecksilberverordnung“ definiert Maßnahmen und Bedingungen, die die Verwendung und Lagerung von sowie den Handel mit Quecksilber, -Verbindungen und -Gemischen und die Herstellung und Verwendung von sowie den Handel mit Quecksilber versetzten Produkten und enthält abfallrechtliche Bestimmungen zur sicheren Lagerung. Der FBDi sieht vor allem den Anhang 2 als relevant für die Distribution, da dieser die Ein-/Ausfuhr und Herstellung von mit Quecksilber versetzten Produkten regelt und für die verschiedenen Produktkategorien ein Datum definiert, ab dem Ausfuhr, Einfuhr und Herstellung von mit Quecksilber versetzten Produkten verboten sind. So gilt lt. der Bekanntmachung vom 15.11.2017 für verschiedene mit Quecksilber versetzten Kaltkathoden-Leuchtstofflampen und Leuchtstofflampen mit externen Elektroden (CCFL und EEFL) für elektronische Displays bereits der 31.12.2018 als Auslaufdatum. Für Batterien/Akkus und Schalter/Relais ebenso wie für elektronische Messgeräte (z.B. Thermometer, Achs-/Neigungsmesser) ist das Auslaufdatum auf den 31.12.2020 festgelegt.
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Interessantes für Distributoren elektronischer Bauelemente, die die Automobilindustrie bedienen, definiert die Richtlinie 2000/53/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Altfahrzeuge (ELV bzw. End of Life), nach der sich Autos beinahe vollständig recyceln lassen müssen. Am 15. November 2017 wurden die Ausnahmen im Anhang 2 geändert, insbesondere die Ausnahmen für Blei- und Bleiverbindungen (z.B. Blei in dielektrischen Keramikwerkstoffen, Blei in Lötmitteln) für eine schwere Betroffenheit; diese sind in den dort gelisteten Ausnahmen 8 und 10 wieder zu finden.
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In der Richtlinie 2017/2102 vom 15.11.2017 legte die EU u.a. Änderungen zur Richtlinie 2011/65/EU (RoHS) zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten fest. Neu und laut FBDi besonders relevant für die Distribution ist im Anhang 3 eine Ausnahmeliste für die Elektronik. Hier wurden Ablaufdaten für die Kategorien 8 (Medizin), 9 (Kontroll- und Messgeräte) und 11 (neu ab 22.7.2019) definiert:
– Kategorie 8 und Kategorie 9 für private Verbraucher: max. 7 Jahre Gültigkeitsdauer ab dem Datum der Aufnahme in RoHS (22.7.2014) : Ablaufdatum 22.7.2021
– InVitro Diagnosegeräte aus Kategorie 8 : Ablaufdatum 22.7.2023
– Kategorie 9 : Ablaufdatum 22.7.2014
– Kategorie 11 – max. 5 Jahre ab dem Datum der Aufnahme in RoHS : Ablaufdatum 22.7.2024

Demnach enden alle Ausnahmen in 2024, es sei denn, es gibt neue Ausnahmen. Allerdings sind diese Ablaufdaten wegen noch laufender Diskussionen über die Ausnahmeverlängerungen derzeit theoretisch bzw. nicht gültig.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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84364 Bad Birnbach
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Aushangpflichtige Gesetze 2017 von WEKA MEDIA

Aushangpflichtige Gesetze 2017 von WEKA MEDIA

Aushangpflichtige Gesetze 2017: Aktualisierte Fassung

Kissing, 22. Februar 2017 – Für viele Gesetze gibt es eine Aushangpflicht. Damit wird sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter jederzeit, schnell und einfach auf diese Vorschriften zugreifen kann, um sich über seine Rechte im Unternehmen informieren zu können. Die Aushangpflicht liegt beim Arbeitgeber. Das Fachbuch „Aushangpflichtige Gesetze 2017“ von WEKA MEDIA enthält eine Sammlung der wichtigsten Gesetze und Verordnungen mit Rechtsstand 2. Januar 2017.

Egal wie groß ein Betrieb ist und egal welche Rechtsform ein Unternehmen hat, für alle Mitarbeiter muss eine Vielzahl von Gesetzen leicht zugänglich und gut lesbar ausgehängt oder ausgelegt werden – und zwar jeweils in der neuesten Fassung. Der Informationspflicht gegenüber den Mitarbeitern kommt man einfach mit dem Fachbuch „Aushangpflichtige Gesetze 2017“ nach. Das Buch enthält kompakt zusammengefasst alle relevanten Arbeitsschutzgesetze inklusive aller Änderungen auf dem Stand vom 02. Januar 2017. Da es mit einer Kordel versehen ist, kann es ganz einfach am „Schwarzen Brett“ ausgehängt werden.

Das Fachbuch „Aushangpflichtigen Gesetze 2017“ enthält die aktualisierten Fassungen
u.a.
-der Betriebssicherheitsverordnung (Stand: November 2016),
-der Arbeitsstättenverordnung (Stand: Dezember 2016),
-des Arbeitszeitgesetzes (Stand: November 2016) und
-des Jugendarbeitsschutzgesetzes (Stand: November 2016).

„Aushangpflichtige Gesetze 2017“
Fachbuch DIN A5, 284 Seiten
24 Gesetze + Verordnungen mit Rechtsstand 2. Januar 2017
Preis: 29,95 EUR zzgl. Versandpauschale und MwSt.
Best.-Nr. FB8321, ISBN 978-3-8111-0120-3

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1450 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 232 Millionen Euro.

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86438 Kissing
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DMRZ: Software prüft Verordnungen auf Heilmittel-Richtlinien

Noch ein Highlight der neuen kostenlosen Therapeuten-Software des DMRZ

DMRZ: Software prüft Verordnungen auf Heilmittel-Richtlinien

Kostenlose mobile Therapeuten-Software mit Plausiprüfung

Heilmitteltherapeuten sind grundsätzlich zur Überprüfung der ärztlichen Heilmittel-Verordnungen auf Plausibilität und Vollständigkeit verpflichtet. Entspricht eine Verordnung nicht den Heilmittel-Richtlinien, darf der Therapeut diese weder realisieren noch abrechnen. Damit die Krankenkassen keine fehlerhaft eingereichten Verordnungen stornieren, hat das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) in seiner brandneuen Therapeuten-Software einen „Verordnungs-Check“ integriert. Stimmen die Angaben in einer Verordnung nicht mit den Heilmittel-Richtlinien überein, meldet die Software den Fehler und rechnet eine solche Verordnung nicht mit den gesetzlichen Kostenträgern ab. Damit sind Heilmittelerbringer vor Stornierungen der Krankenkassen geschützt.

Die Prüfpflicht liegt bei den Heilmitteltherapeuten

Für Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Podologen und Logopäden ist die Einhaltung der Heilmittel-Richtlinien bei der Abrechnung von Verordnungen wichtig. Der Grund dafür sind die Vorgaben der Krankenkassen, die Heilmitteltherapeuten dazu verpflichten, ärztliche Heilmittel-Verordnungen auf Plausibilität und Vollständigkeit zu überprüfen. So muss der Therapeut prüfen, ob eine Verordnung die für eine wirksame und wirtschaftliche Heilmitteltherapie notwendigen ärztlichen Angaben enthält, aus seiner professionellen Sicht heraus erkennbare Fehler aufweist und vollständig ist. Ist eine Heilmittelverordnung aus Sicht des Therapeuten fehlerhaft oder unvollständig, muss er immer Rücksprache mit dem verordnenden Arzt halten, da nach Ansicht des Gesetzgebers die Therapieentscheidung des Arztes auch in einer formal und inhaltlich fehlerhaften Verordnung zum Ausdruck kommt. Stimmt eine Verordnung nicht mit den Heilmittel-Richtlinien überein, verweigert die Krankenkasse die Abrechnung und behält oftmals sogar die fehlerhafte Verordnung ein, so dass diese weder korrigiert, noch erneut abgerechnet werden kann. Der Heilmitteltherapeut bekommt in einem solchen Fall kein Geld für seine Leistung. Damit so etwas nicht passiert, hat der bekannte Online-Abrechnungsdienst DMRZ in seine neue und kostenlose Therapeuten-Software einen „Verordnungs-Check“ ( Plausibilitätsprüfung ) integriert. Dieser merkt sofort, wenn die Verordnung nicht mit den Heilmittel-Richtlinien übereinstimmt und verhindert damit eine fehlerhafte Abrechnung mit den Kostenträgern.

Software prüft alles automatisch

Die Plausibilitätsprüfung von Verordnungen ist für Heilmitteltherapeuten von entscheidender Bedeutung. Die Experten des DMRZ haben sich daher eine besonders einfache Methode überlegt, wie sich in das Online-System des DMRZ eingegebene Verordnungen prüfen lassen. Sofort nach der Erfassung einer Verordnung meldet die Software, ob alle erfassten Parameter zusammenpassen oder ein Fehler vorhanden ist. Der Clou: erkennt die Software einen Fehler, wird der Therapeut darüber informiert, welcher Art dieser ist und kann ihn einfach und schnell korrigieren. Die Gefahr einer formal fehlerhaften Abrechnung ist damit gebannt und der Heilmitteltherapeut bekommt auf jeden Fall sein Geld.

Merken Sie sich schon jetzt für die kostenlose Therapeuten-Software des DMRZ vor

Heilmitteltherapeuten sollten sich unbedingt die kostenlose und internetbasierte Software des DMRZ anschauen. Es gibt eine Physiotherapeuten-Software und jeweils eine optimierte Version derselben Software für Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen. Damit Sie den Erscheinungstermin nicht verpassen, haben Sie beim DMRZ die Möglichkeit, sich vormerken zu lassen. Auf der Internetseite www.dmrz.de/Thera steht Ihnen dazu ein entsprechendes Formular zur Verfügung. Ausprobieren kostet übrigens beim DMRZ gar nichts, denn Kosten entstehen bei dem smarten Online-Abrechnungszentrum nur dann, wenn tatsächlich mit den Kostenträgern abgerechnet wird. Ein echter Tipp für alle Therapeuten. Bildquelle:kein externes Copyright

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt:
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de

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Beim DMRZ bleiben die Preise unten – bei 0,5 %

Preissteigerungen bei Abrechnungszentren im medizinischen Bereich

Physiotherapeuten, Logopäden, Pflegedienste und viele andere medizinische Leistungserbringer müssen mit den gesetzlichen Krankenkassen ihre Verordnungen, Rezepte und Transportscheine abrechnen. Oftmals wird zu diesem Zweck ein Abrechnungszentrum beauftragt. Die dabei anfallenden Gebühren belasten die ohnehin stark gebeutelten Leistungserbringer zusätzlich, jetzt werden vielfach auch noch die Tarife angezogen. Die Preise beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ) bleiben dagegen stabil – und liegen nach wie vor bei günstigen 0,5 % der Bruttorechnungssumme.

DMRZ weiter Preisstabil
Medizinische Leistungserbringer sind nicht zu beneiden – zumindest was die Abrechnung ihrer Leistungen gegenüber den Krankenkassen anbetrifft. Neben dem bürokratischen Aufwand – den eine Abrechnung mit sich bringt – verlangen die Kostenträger seit Jahren die Übermittlung der Daten in elektronischer Form. Für Leistungserbringer im Gesundheitswesen bedeutet dies, sich eine teure Abrechnungssoftware anzuschaffen oder ein Abrechnungszentrum zu beauftragen. Letzteres übernimmt die Eingabe der Leistungen von Papier in ein Computersystem und sendet die Dateien in elektronischer Form an die Kostenträger. Die dabei entstehenden Kosten sind durch den manuellen Erfassungsaufwand entsprechend hoch und steigen weiter. In den letzten Monaten kündigten immer mehr bekannte Abrechnungszentren an, ihre Tarife in der nächsten Zeit teils kräftig anzuheben. Begründet wird der Schritt meist durch gestiegene Kosten bei den Abrechnungszentren oder Änderungen bei den Krankenkassen, durch die die Abrechnung aufwendiger wird, weil etwa mehr Rückläufer bearbeitet werden müssten. Kunden des Deutschen Medizinrechenzentrums dagegen sind von solchen Preissteigerungen nicht betroffen. „Unsere Preise sind klar, transparent und liegen seit Jahren bei günstigen 0,5 % der Bruttorechnungssumme“, sagt der DMRZ-Geschäftsführer Thomas Gazda. Dies werde auch in Zukunft so bleiben. DMRZ-Kunden brauchen sich also um Preissteigerungen keine Gedanken machen. Im Gegensatz zu anderen Abrechnungszentren, bietet das DMRZ eine Plattform im Internet an, auf der alle medizinischen Leistungserbringer abrechnen können. Der Aufwand für die Abrechnung mit den Kostenträgern ist meist geringer, als die manuelle Aufbereitung der Verordnungen, Rezepte und Transportscheine für ein klassisches Abrechnungszentrum.

Jetzt zum DMRZ wechseln und sparen
Wer nicht Willens ist, bei seinem Abrechnungszentrum noch mehr zu zahlen, der sollte sich den Wechsel zum DMRZ überlegen. Auf der Internetseite www.dmrz.de können sich alle medizinischen Leistungserbringer kostenlos anmelden und die überragenden Leistungen und die kostenlosen Serviceleistungen des DMRZ testen. Die Gebühren in Höhe von 0,5 % der Bruttorechnungssummen fallen beim DMRZ nur dann an, wenn auch tatsächlich mit den Krankenkassen abgerechnet wird. Darüber hinaus bietet das DMRZ viele weitere kostenlose Software und Services an. Auch die Hinterlegung von Verträgen der Leistungserbringer in das DMRZ-Online-System erfolgt kostenlos. So können auch individuell vereinbarte Tarife einfach per Mausklick ausgewählt werden. Das umständliche Hantieren mit Positionsnummern entfällt. Wer sich über das DMRZ informieren will, der sollte sich beraten lassen. Unter der Nummer 0211/63553988 bietet das DMRZ eine kostenlose Hotline an.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
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HUNDEFÜHRERSCHEIN: DIE DEUTSCHEN UND IHR REGULIERUNGSWAHN

Es gibt ihn nicht in Frankreich und in England, geschweige den in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Hundeführerschein ist eine deutsche Erfindung.

Wozu einen Hundeführerschein?

Mit der generellen Einführung des Hundeführerscheins wollen Politiker die „öffentliche Sicherheit“ erhöhen. Das bedeutet: Sie erzeugen beim Wahlvolk die Illusion, dass damit die Beißunfälle vermieden werden. Die Medien, allen voran die Bildzeitung, bedienen mit den Bildern von „blutrünstigen Kampfmaschinen“ die Urangst der Menschen vor dem bösen Wolf.

Der perfekte Hund

Wer unbedingt einen Hund haben möchte, so die Vorstellung des Gesetzgebers, muss auch dafür sorgen, dass er perfekt funktioniert: Er darf niemand belästigen, muss aufs Wort gehorchen und sich so verhalten wie es sich die Bürger wünschen, nämlich brav. Der Gesetzgeber macht eine Verbeugung vor allen, die keine Hunde mögen oder gar hassen.

Wer die Sachkundeprüfung (Hundeführerschein) ablegt, wie sie in vielen Bundesländern schon obligatorisch oder Voraussetzung für die Befreiung vom Leinenzwang ist wie in Hamburg, muss bei der schriftlichen Prüfung auch etwas über Dominanz wissen und beispielsweise diese Frage beantworten:

Welche Methode ist geeignet, um die Rangordnung zwischen Mensch und Hund klarzustellen bzw. sich als Mensch die höchste Rangposition zu erarbeiten?
Barry Eaton (Dominanz, 2003) fragt, welchen Grund ein Hund eigentlich haben sollte, nach Dominanz zu streben und in einer Menschenfamilie Chef sein möchte? Er will überhaupt keine Alpha-Position, sondern dazugehören und geliebt werden.

Die meisten Hundehalter prügeln ihre Hunde nicht mehr, doch das Thema Dominanz ist noch nicht erledigt, jedenfalls nicht in der Praxis der Hundeerziehung. Aber es gibt Hundetrainer, die arbeiten mit Methoden, die der Prügelstrafe nahe kommen und auch eine Art von Gewaltanwendung wie zu Beispiel der Alphawurf, der nach Auffassung mancher Hundetrainer zur Disziplinierung notwendig sei. Der Hund wird am Nacken gepackt, in die Luft geschleudert und dann auf den Rücken geworfen.

Es gibt tatsächlich Hundetrainer, die Weisheiten verbreiten, die für das Bestehen des Hundeführerscheins vorteilhaft sein könnten:

– Der Hund darf nicht vor der Tür oder an der Treppe liegen. Er hat seinen zugewiesenen Platz, und nur dort darf er liegen.

– Der Hund darf nichts Eigenes haben, auch kein Spielzeug. Man muss es ihm nach dem Spielen immer wegnehmen.

– Der Hund darf auch ruhig einmal kräftig geschlagen werden, man sollte nur darauf achten, dass keine inneren Organe verletzt werden. Aus diesem Grund bekommt der Hundehalter eine Zeichnung, auf der die Punkte gekennzeichnet sind, wohin man schlagen sollte. Wahrscheinlich um zu vermeiden, dass man wegen Tierquälerei anzeigt wird.

Was sagen „Experten“ zum Hundeführerschein?

Dr. Wechsung:

Zum Angeln brauche ich einen Angelschein, aber einen Hund kann ich mir einfach im nächsten Hinterhof kaufen, ohne dass ich mir jemals über Verhalten, Verantwortung oder Erziehung Gedanken gemacht habe.

Professor Kotrschal:

Muss man als Eltern einen Befähigungsnachweis erwerben, bevor man ein Kind zeugen darf? Wir sind dabei, aus einer bürgerlichen Gesellschaft eine Misstrauen- und Regulierungsgesellschaft zu machen.
(Quelle: Experten-Talk Dogs-Magazin 4/2010)

Friede, Freude, Eierkuchen

Es gibt auch Hundehalter, für die der Hundeführerschein die einzige Lösung zu sein scheint für ein harmonisches Miteinander von Hund und Mensch. Bloß keinen Streit, nur keinen Ärger verursachen. Wenn Sie von weitem einen Radfahrer oder Jogger sehen, nehmen sie ihren Hund an die Leine. Sie nehmen Rücksicht und die Hunde sind die Leidtragenden. Sie sind eben rechtlos.

Bunte Hundezeitungen verstärken den Trend.

Um Konflikte zu vermeiden, sollte man immer auf den Wanderwegen bleiben und den Hund nicht abseits des Weges herumstöbern lassen. Bei ausgedehnten Streifzügen ist es ohnehin sicherer, den Vierbeiner anzuleinen. Auch an der Leine hat er ausreichend Bewegung und wird am Abend müde und zufrieden ins Körbchen fallen (Quelle „Zeit für Tiere“ – 4/2011 „Der Herbst wird bunt“)

Gute Nacht, Deutschland!

http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/politik/hundefuhrerschein-die-deutschen-und-ihr-regulierungswahn/

Karl-Heinz List ist Autor, Unternehmens-, Personalberater und Initiator der Initiative Pro Hund

Foto: 1valerianicoben
Das Hounds & People Magazin gehört zur Plattform Hounds & People! Das informativste Portal für Menschen mit Hund, ging im Juli 2011in den Relaunch und bietet alles wofür sich Menschen mit Hund interessieren. Hounds & People ist das einzige Portal mit Magazin, das nicht nur über Hunde und Menschen, sondern auch kritisch über politische Themen berichtet. Mit investigativem Journalismus greift das Magazin Hounds & People Themen auf, über die andere lieber schweigen! (Mitglied im Deutschen Presseverband).
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Berlin will Rasselisten abschaffen und Hundeführerschein einführen

Hundefreundliches Klima in Deutschland?

(NL/1012217239) Die Parteien im Abgeordnetenhaus in Berlin sollen sich Zeitungsberichten zufolge (taz, Morgenpost online, bz) darüber verständigt haben, das Berliner Hundegesetz zu ändern und die Rasselisten abzuschaffen. Das klingt nicht nur gut, sondern wäre in der Tat ein Fortschritt. Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt schon lange einig. Ob ein Hund gefährlich ist, hat nichts mit der Rasse zu tun, eher schon mit Sozialisation, die in der Verantwortung des Hundehalters liegt.

Berlin will sich künftig am Niedersächsischen Hundegesetz orientieren, das am 1. Juli 2011 in Kraft getreten ist. Als einziges von sechzehn Bundesländern verzichtet Niedersachsen auf die Rasseliste. Wenn Hunde dort auffällig werden und andere beißen, werden sie nach § 7 als „gefährlich“ eingestuft wie „Kampfhunde“ und müssen sich einem Wesenstest unterziehen.

Hundeführerschein

Jetzt will Berlin den Hundeführerschein einführen, der offiziell „Sachkundeprüfung“ heißt und in in Niedersachsen und anderen Bundesländern schon obligatorisch ist oder Voraussetzung ist für die Befreiung vom Leinenzwang wie beispielsweise in Hamburg.

Bei der schriftlichen Sachkundeprüfung müssen die Hundehalter auch etwas über Dominanz wissen und beispielsweise diese Frage beantworten:

Welche Methode ist geeignet, um die Rangordnung zwischen Mensch und Hund klarzustellen bzw. sich als Mensch die höchste Rangposition zu erarbeiten?

a) Man ignoriert den Hund konsequent bei jedem unerwünschten bzw. Rang anmaßenden Verhalten.

b) Man schimpft konsequent mit dem Hund bei jedem unerwünschten bzw. Rang anmaßendem Verhalten.

c) Man sollte den Hund immer vor sich her laufen lassen, damit er sich kontrolliert fühlt.

d) Man unterwirft den Hund regelmäßig, indem man ihn z.B. auf den Rücken legt.

(Richtige Antwort: a)

Diese Frage zeigt, welches Menschenbild dem Hundeführerschein zugrunde liegt, und bei vielen Hundetrainern anzutreffen ist: Der Hund muss brav sein, aufs Wort gehorchen und dem Menschen untertan sein. Um dies zu vermitteln braucht es keinen Hundeführerschein. Wozu also?

In Berlin gibt es zweihunderttausend Hunde. Jeder Hundehalter muss die Sachkundeprüfung ablegen, sonst drohen empfindliche Strafen. Hamburg beschäftigt hauptamtliche Aufpasser, die jeden Verstoß gegen das Gesetz zur Anzeige bringen. Wer keinen Nachweis über das Ablegen der Gehorsamsprüfung besitzt und seinen Hund nicht an der Leine hat, muss zahlen. Es klingelt kräftig in der Staatskasse. Die Freude der Tierschützer über die Abschaffung der Rasselisten wird bald verflogen sein. Ein Hundeführerschein kostet den Hundehalter zwischen einhundertfünfzig und zweihundert Euro. Das gilt für alle. Bei Hundehaltern hört der Sozialstaat auf.

Wir brauchen neue Ideen und Konzepte

Nach der Verabschiedung des neuen Hundegesetzes 2011 in Niedersachsen sagte der zuständige Minister Gert Lindemann: Das neue Hundegesetz stärkt den Tierschutz und hilft, Beißunfälle zu vermeiden.

Obwohl die Unfälle mit Hunden nach wie vor bis heute im Promillebereich liegen, werden Hunde als Problem in unserer Gesellschaft dargestellt. Eine Änderung und Lösung ist nicht in Sicht. Hundeführerschein sowie Leinen- und Maulkorbzwang haben die Probleme nicht gelöst, eher noch verstärkt.

Hundehalter brauchen unbedingt eine Lobby, um Einfluss zu nehmen auf die Berichterstattung der Medien über Beißunfälle und den Gesetzgeber davon zu überzeugen, dass Hundegesetze der falsche Weg sind, um zu einem hundefreundlicheren Klima zu kommen. Wir brauchen neue Ideen, um solche „Probleme“ zu lösen.

Karl-Heinz-List ist Unternehmens-, Personalberater und Autor

http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/berlin-will-rasselisten-abschaffen-und-hundefuhrerschein-einfuhren/

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Jahresrückblick 2011!

Die Menschen eroberten sich in der Welt die Politik zurück. Politiker mussten sich hier unbequemen Fragen stellen und die Konsequenzen ziehen.

(NL/1034893679) Und Wutbürger hatten in Deutschland verschlafen rechtzeitig zu intervenieren, um Verträge zu verhindern die bereits existierten. Demokratie funktioniert eben nur, wenn man rechtzeitig daran teil nimmt und weiß wie sie funktioniert!

Aber wie geht es eigentlich den Menschen mit Hund, die ebenfalls Bestandteil unserer Gesellschaft sind?

Seit mehr als 20 Jahren wird diese Minderheit nicht nur von den Mainstream-Medien benutzt, manipuliert und fehl informiert. Lässt sich bis in ihr Privatleben, nach lancierten Hetzkampagnen durch Politiker und erlassenen Verordnungen, regulieren und ihre Lebensqualität – sowie die ihres Hundes – reduzieren. Obwohl diese lukrative Zielgruppe eine ganze Branche finanziert, inklusive Städte und Gemeinden und Arbeitsplätze schafft!

Jedes Ereignis, auch wenn sich dieses im Promillebereich befindet, wird von bestimmten Print-Medien aufgegriffen, auf die Titelseite gesetzt und dazu benutzt Auflagen oder Einschaltquoten zu erhöhen. „Stimmung“ gegen den „besten Freund“ des Menschen gemacht, die Gesellschaft gespalten und Handlungsbedarf für Politiker konstruiert.

Über die eigentlichen Missstände und den Sumpf in dieser Branche, die durch Menschen mit Hund jährlich Milliarden verdient, wird nicht informiert. Seriöse Berichterstattung, auf die auch dieser Teil der Bevölkerung ein Recht hat und informiert werden müsste, findet nicht statt. Ganz abgesehen davon wie, von Seiten einschlägig bekannter Mainstream-Medien, mit dem Pressecodex umgegangen wird. Kein Wunder, wenn es nicht nur bei den Print-Medien vielmehr um die Einnahmen über Werbeverträge mit Industrie oder Verbänden geht. So lässt sich diese profitable Gesellschaftsschicht auch durch sogenannte „Fachmagazine“ einerseits, mit eididei und duzi duzi einlullen und andererseits, über konstruierte Probleme in Angst und Schrecken versetzen, damit sie weiter „brav“ konsumiert.

Über Qualzuchten in der Hundezucht, Korruption und Kartellbildung in der Tierärzteschaft, krank machendes Industrie Junk-Food, Amts und Machtmissbrauch von Behörden, Verbänden und Politikern, wird in den Mainstream-Medien geschwiegen!

Die wichtigsten Ereignisse im Jahr 2011:

Sind Hunde universell einsetzbare „Wegwerfartikel“ für Wirtschaft und Politik?

Die „heilige Kuh“ Fußball und warum die deutsche Presse schwieg?

Wie leben Hunde in Moskau?

Warum Tierschutz eine Mogelpackung ist?

Protestieren Menschen mit Hund?

Lancierte Hetzkampagne eines Boulevardblatts gegen Hundebesitzer?

Lancierte Hetzkampagne Teil 2?

Was gibt es Neues über Hunde und Menschen?

Wie seriös sind Tierärzte?

Rücktritt des Kammervorstands in Hamburg?

Tiermedizin! Krankheit, statt Gesundheit?

Wie gesund sind Rassehunde heute?

Ist Masse, und die Literatur zum Thema Hund, auch Klasse?

Was sind Qualzuchten?

Kennen Sie Azawakhs?

Wo leben Azawakhs auch heute noch?

Was ist Hüftgelenksdysplasie!

Wer sind die Helden in Afghanistan?

München keine Stadt für Hunde?

Können HundeVokabeln lernen?

Was wissen wir eigentlich über unsere Hunde?

Wie klug ist Ihr Hund?

Endlich Wissenschaft für Hundebesitzer?

Macht Industrienahrung Hunde krank und wie seriös ist die Bewertung dieser durch Stiftung Warentest?

Können Karotten auch heilen?

Fragwürdige Verordnungen?

Verwaltungswahn auch in Niedersachsen?

Bestimmt die Jägerlobby in Niedersachsen die Politik gegen Menschen mit Hund?

Wird der Bock zum Gärtner?

Erneute Regulierung einer Minderheit in Niedersachsen?

Wo dürfen Hunde in Bayern noch ins Wasser?

Erster vierbeiniger Zeuge vor Gericht?

Den falschen erwischt?

Wer ist Lili und Maddison aus England?

Todesstrafe für Hunde in der Schweiz?

Alexander Mc Qeen – Verantwortung über den Tod hinaus?

Mögen sie Musik für Menschen und Hund?

Was interessiert uns eigentlich?

Sie suchen Videos mit Hund?

Mögen sie Cartoons?

http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/jahresruckblick-2011/

Wir wünschen Ihnen ein schönes, erfolgreiches und gesundes 2012!

Das Hounds & People Magazin gehört zur Plattform Hounds & People!
Das informativste Portal für Menschen mit Hund, ging im Juli 2011in den Relaunch und bietet alles wofür sich Menschen mit Hund interessieren.
Hounds & People ist das einzige Portal mit Magazin, das nicht nur über Hunde und Menschen, sondern auch kritisch über politische Themen berichtet. Mit investigativem Journalismus greift das Magazin Hounds & People Themen auf, über die andere lieber schweigen!
(Mitglied im Deutschen Presseverband).
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Hounds & People
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