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Pressemitteilungen

Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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96110 Scheßlitz
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Essen/Trinken

Ein sparsamer Tomateneimer – ausgezeichnet als „Höfliche Verpackung“

30 % weniger Kunststoff, 10 g weniger Gewicht, Deckel aus Pappe

Die Jury des Verpackungspreises Höfliche Verpackung hat zum ersten Mal einen aktuellen Sonderpreis verleihen. Ausgezeichnet wird ein Kunststoffeimer mit Gitterstruktur für Snack-Tomaten.

Kleine Tomatensorten, Kirsch- oder Datteltomaten genannt, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie sehr bequem als Snack zwischendurch konsumiert werden können. Meistens werden sie in Kunststoffeimern mit Deckel angeboten, was ideal für den Produktschutz und die Logistik ist, aber nicht im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Wer sich gerne gesund und bequem ernährt, musste dies bisher mit einem unguten Gefühl tun im Hinblick auf Rohstoffe und Umwelt.

Der vom Verpackungshersteller Pöppelmann GmbH & Co. KG neu entwickelte „Gittereimer“ bietet dafür jetzt einen Lösungsansatz. Die Gitterstruktur der Aussenwand verringert nach Informationen des Unternehmens den Materialeinsatz um fast 30 Prozent. Das Produktgewicht sinkt von ca. 30 Gramm auf nur noch 20,5 Gramm.

Die Gitterstruktur hat auch noch einen Vorteil für die Haltbarkeit des Inhalts – er wird besser belüftet und damit verringert sich das Risiko von Verderb.

Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Vorsitzender der Jury: „Der Gittereimer von Pöppelmann ist nicht nur höflich zum Produkt und zur Umwelt, sondern auch zum Verbraucher. Er bietet dem Verbraucher eine praktische Lösung für den Transport und die Lagerung von Snack-Tomaten und passt damit perfekt zu einem Produkt wie Snack-Tomaten, die der Verbraucher konsumiert, weil sie sein Bedürfnis nach alltäglicher gesunder Ernährung befriedigen.“

Deshalb wird der Eimer in Gitter-Struktur als „Höfliche Verpackung“ ausgezeichnet und darf das Label „Höfliche Verpackung“ in Gold tragen.

Das Meyer-Hentschel Institut (Zürich/ Saarbrücken) ist ein Beratungsinstitut für langfristige Trends. Ein besonders tiefgreifender Trend ist der weltweite Convenience-Trend. Deshalb hat Gundolf Meyer-Hentschel im Jahr 2008 den Verpackungspreis „Höfliche Verpackung“ initiiert. Er will Hersteller und Handel motivieren, bei Verpackungen stärker auf Convenience für den Verbraucher zu achten und gleichzeitig die Umwelt im Auge zu behalten.
Ein weiterer Trend, mit dem sich das Meyer-Hentschel Institut befasst ist der demografische Wandel, die Zunahme alter und sehr alter Menschen.
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Gundolf Meyer-Hentschel
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66123 Saarbrücken
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Verpackungsmarkt 1. Halbjahr 2019:

M&A-Deals rückläufig – in Europa überdurchschnittlich stark

Die Anzahl an weltweiten M&A – Transaktionen in der Verpackungsindustrie ging im ersten Halbjahr 2019 um 21 % auf 126 zurück (Vorjahreszeitraum :159). In Europa betrug der Rückgang im gleichen Zeitraum 35% auf 40 Transaktionen, in Nordamerika dagegen nur 9% auf 41 Deals.
Eine Kenngröße für die Indikation der Unternehmensattraktivität ist das Multiple für den EV/LTM EBITDA (Equity Value/last 12 months EBITDA). 2015 lag der Multiple-Wert noch bei durchschnittlich 7,5; stieg er bis ins 3. Quartal 2018 sogar auf 13,0. Seitdem sinkt der Wert und lag im 2.Q 2019 nur noch bei 9,3. Je nach Branche können Multiples jedoch schwanken. Ebenso spielt es eine Rolle ob ein strategischer oder ein Finanz-Investor Interesse an einem M&A-Deal zeigt. Die Multiplikatoren lassen sich aufgrund der Größenunterschiede, Unternehmenssituation und Margen nur bedingt auf kleine und mittlere Unternehmen oder Krisenunternehmen übertragen.
Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten dämpfen die M&A – Laune
Der Rückgang der Transaktionen in Europa dürfte sicherlich auch mit der globalen politischen Situation und den wirtschaftlichen Unsicherheiten zu tun haben (Bsp. Brexit, US-Handelsbarrieren). Aber auch das Thema Kunststoff und Umwelt sowie eine drohende Rezession wird inzwischen eine Rolle spielen (die Kunststoff-Verpackungsindustrie war bisher meistens die Haupt-Branche bei den Transaktionen).

Ausblick
Private Equity schwimmt in Geld. Großanleger wie Versicherungen und Pensionsfonds suchen angesichts der Niedrigzinsen nach Alternativen und stoßen dabei immer häufiger auf außerbörsliche Unternehmens-Beteiligungen. Auch die Stärkung strategischen Portfolio-Positionen einzelner Unternehmen wird weiterhin zu einer Konsolidierung durch Aufkäufe beitragen, so dass insgesamt mit – wenn auch derzeit abgeschwächt – mittelfristig wieder mit steigenden M&A-Aktivitäten zu rechnen ist. Insbesondere die Verpackungssegmente wie „Active and Intelligent Packaging“, „Bio-Plastics, „Biodegradable Packaging“, „Smart Labels“ oder „Anti-Counterfeiting Packaging“ werden von wachsendem Interesse sein.
Weitere Info zum Thema M&A/Due Diligence für die Verpackungsindustrie kann unter www.new-business-consulting.com angefordert werden.

New Business Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Branchenschwerpunkt Verpackung und Spezialisierung auf Vertrieb und Marketing. Mit detaillierten Analysen, Bewertungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen z.B. bei der Marktanalyse, Neukunden-Gewinnung, Kunden-Bewertungen, Vertriebsprozess-Optimierung, Entwicklung neuer Export-Märkte, Key-Account-Management sowie Geschäftsfeldentwicklung.
Ebenso begleitet die New Business Consulting Investoren und Unternehmen im Rahmen einer marktorientierten Portfolioauswahl durch Identifizierung und Bewertung der besten Marktsegmente, der Identifizierung und Pre-Deal-Bewertung potenzieller Kandidaten sowie einer zukunftsorientierten Due Diligence von Vertrieb und Marketing ( www.new-business-consulting.com)

Kontakt
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Heinz Klostermann
Radensweg 10
24568 Kaltenkirchen
04191959831
h.klostermann@new-business-consulting.com
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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
https://www.petcycle.de

Bildquelle: PETCYCLE

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Kunden-, Service- und Marketingoffensive: Steffan Gold ist neuer Logopak-Geschäftsführer

Steffan Gold (55) leitet gemeinsam mit Dietrich Barsch die Geschäfte der weltweit tätigen Etikettierexperten aus Hartenholm bei Hamburg.

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, hat einen neuen Geschäftsführer. Steffan Gold (55) leitet gemeinsam mit Dietrich Barsch die Geschäfte der weltweit tätigen Etikettierexperten aus Hartenholm bei Hamburg.

Der Betriebswirt bringt 17 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer in High Tech Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Messtechnik bei Logopak ein. Zuletzt war Steffan Gold bei der Trioptics GmbH tätig, dem Marktführer für optische Messtechnik im Bereich Consumer Electronics, Medizintechnik und Automotive.

Der neue Logopak-Geschäftsführer hat seine Schwerpunkte in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service. Entsprechend fokussiert sich der erfahrene Industrie-Manager auf diese Unternehmensbereiche von Logopak: Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und die Erschließung vorhandener Marktpotentiale bilden den Kern der Aktivitäten. Die Kundenorientierung steht ebenso im Mittelpunkt wie die Erschließung neuer Branchen und Kunden. Die Weiterentwicklung des Produkt-, Software- und Service-Angebots sowie der Ausbau der internationalen Vertriebs- und Service-Organisation von Logopak runden das Maßnahmenpaket ab.

„Logopak steht seit mehr als 40 Jahren für den Bau hochwertiger und robuster Maschinen und hat sich als führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen etabliert. Trends wie die zunehmende Globalisierung, E-Commerce, vernetzte Wertschöpfungsketten und Prozesse führen zu einer positiven Marktentwicklung. Diese weltweiten Wachstumspotentiale werden wir mit unserer sehr kundenorientierten internationalen Vertriebs- und Service-Organisation und mit innovativen Produkt- und Dienstleistungsangeboten nutzen. Ich freue mich auf die Herausforderungen in einem spannenden Marktumfeld und einem erfolgreichen Traditionsunternehmen“, erklärt Steffan Gold.

Während der FachPack vom 24. – 26. September 2019 in Nürnberg besteht für Journalisten und Fachbesucher die Möglichkeit, Steffan Gold am Logopak Stand (Nr. 244 in Halle 1) für persönliche Gespräche zu treffen.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Marketingleitung
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

www.logopak.de

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40
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+49 4195 – 99750
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Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Etiketten: „Look and Feel“ entscheidet

Etiket Schiller wertet Verpackungen mit Etiketten aus Softtouch Laminat und Veredelungen auf

Plüderhausen, 15. Juli 2019. Die Kaufentscheidung des Verbrauchers steht und fällt auch mit der Aufmachung des Produkts. Maßgeblich daran beteiligt: das Etikett. Einerseits dient es dem Konsumenten als Informationsgrundlage, andererseits spielt die Gestaltung des Etiketts eine große Rolle. Etiket Schiller bietet für das aufmerksamkeitsstarke Produktlabelling Material aus Softtouch Laminat und Veredelungen an. Hochwertige Konsumgüter aus der Lebensmittel-, Bio- und Feinkost-, Getränke- und Kosmetik-Branche profitieren von den facettenreichen Designs.

Hochwertige Haptik: Softtouch Laminat
Etiketten aus Softtouch Laminat überzeugen nicht nur optisch, sondern vor allem durch ihre außergewöhnliche Haptik. Das samtig-matte Material aus Polypropylen (PP) empfiehlt sich vor allem für hochwertige Artikel. Aufgespendet auf Papieretiketten oder Folie, ist das Softtouch Laminat flexibel einsetzbar. In Kombination mit PP-Folie ist das Etikett absolut wasserfest, weshalb es sich für den Einsatz auf Kosmetikartikeln in der Nasszelle eignet. Diese Eigenschaften kommen auch der Getränke-Branche zugute, die bei einer Vielzahl von Produkten auf schwitzwasserbeständige Etiketten zurückgreift. „Die Nachfrage nach individuellen und auffallenden Etiketten steigt. Gerade Getränke-Hersteller nutzen das Etikett, um sich im Regal von Wettbewerbern abzuheben. Dazu gehört auch das Kölner Start-up Jean & Len, das bei seinen Destillaten bereits Etiketten aus Softtouch Laminat verwendet“, erläutert Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller.

Auffallendes Design: Veredelungen
Für Etiketten aus Softtouch Laminat und konventionellen Materialien bietet Etiket Schiller zudem verschiedene Möglichkeiten der Veredelung an. Dazu zählen die Heiß- und Blindprägung, verschiedene Lacke sowie der Metalliclook. Häufig entscheiden sich Anwender für mehrere Veredelungen auf einem Label. „Am häufigsten setzen Hersteller aus dem Kosmetik- und Getränke-Bereich auf Goldheißprägungen oder Lacke, um einzelne Komponenten des Etiketts hervorzuheben. Das suggeriert eine besonders hohe Qualität des Produkts“, ergänzt Gunther Schiller.

Individueller Service und Beratung
Etiket Schiller hat viel Erfahrung mit Veredelungen und berät Kunden ausführlich. Als mittelständisches Unternehmen gehen die Mitarbeiter flexibel auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden ein und können diese schnell umsetzen. Individuelle Etikettierlösungen für unterschiedliche Anwendungen bietet Etiket Schiller bereits für Auflagen ab 500 Stück an.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2018 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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PETCYCLE-Erklärung zu Berichten über PET-Einwegflaschen

PETCYCLE nimmt die mediale Aufmerksamkeit des Getränkehändlers Kastner als Anlass, um einige angesprochene Themen richtig zu stellen. Aus den folgenden Gründen ist es für Getränkehändler und Konsumenten falsch auf Getränke in einmal befüllbaren PETCYCLE-Flaschen zu verzichten.

In Deutschland sind gebrauchte PET-Flaschen kein Müll, sondern ein teurer und sehr begehrter Rohstoff für die Herstellung von neuen PET-Getränkeflaschen. In besonderer Weise nimmt das kastengestützte PETCYCLE-Stoffkreislaufsystem seit 20 Jahren die Produktverantwortung für dieses Verpackungsmaterial wahr. Die Nutzung von Pool-Mehrwegkästen für die Rücknahme des Leerguts führt die gebrauchten PETCYCLE-Flaschen wieder zum Abfüller zurück. Im Anschluss folgt das hochwertige Recycling zu neuen PETCYCLE-Getränkeflaschen, die Recyclingquote liegt bei über 99%. Die bepfandeten PETCYCLE-Flaschen landen weder im Fluss oder im Meer noch werden diese verbrannt.

PETCYCLE-Flaschen sind ökologisch gleichwertig zu Glas-Mehrwegflaschen. Dies wurde schon im Jahr 2010 durch eine umfassende Ökobilanz des renommierten Heidelberger ifeu-Instituts bestätigt. Im Jahr 2016 wurden Mindeststandards für die Durchführung von Ökobilanzen vom Umweltbundesamt veröffentlicht. Würde nach diesen Kriterien das Umweltbundesamt heute eine neue Getränke-Ökobilanz durchführen, dürfte die PETCYCLE-Flasche einer Glas-Mehrwegflasche sogar ökologisch überlegen sein. Darauf deuten die Berechnungsergebnisse in dieser Studie hin.

Die PETCYCLE-Abfüller steigern den Einsatz von PET-Rezyklat in der PETCYCLE-Flasche weiter und werden damit zu einem Motor für die Getränkeverpackung mit dem besten Umweltprofil. Jede PETCYCLE-Flasche besteht zu mindestens 55% aus PET-Rezyklat. Zwei Abfüller aus Baden-Württemberg verwenden bereits heute zu 100% aus Rezyklat hergestellte PETCYCLE-Flaschen. Der Kauf von PETCYCLE-Flaschen trägt dazu bei, das Klima zu schonen und damit die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen.

Ein immer wieder vorgebrachtes Argument für die Verwendung einer Mehrwegflasche sei der geringe Energieverbrauch für das Bereitstellen und Spülen der Flasche. Das ist ein Mythos. Im Vergleich zum Reinigen und Spülen einer Mehrwegflasche benötigt das Recycling einer PETCYCLE-Flasche deutlich weniger Energieeinsatz. Selbst unter Berücksichtigung des Herstellungsprozesses einer neuen PETCYCLE-Flasche wird nicht mehr Energie benötigt als zum Reinigen einer Mehrwegflasche.

Ein weiterer Mythos ist der Einsatz von Weichmachern oder anderen schädlichen Stoffen in PET-Flaschen. Solche Stoffe werden zur Herstellung von PET-Flaschen nicht eingesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigt diese Feststellung. Jeder kann sich auf der Webseite des BfR davon überzeugen. Nur aufgrund der geringen Wanddicke fühlen sich PET-Flaschen weich an.

Wir möchten an dieser Stelle festhalten, dass der Konsument reinen Gewissens sowohl eine PETCYCLE-Flasche als auch eine Mehrwegflasche kaufen kann. Wir sind der Meinung, der Konsument sollte je nach Verwendung zuhause, in der Freizeit, beim Sport oder auf Reisen frei entscheiden, welche Flaschen genutzt werden.

Die PETCYCLE-Flaschen im Pool-Mehrwegkasten sind leicht und stabil, bruchsicher und stets neu und hygienisch einwandfrei. Der Konsument kann guten Gewissens weiterhin die über 150 Getränkemarken in PETCYCLE-Flaschen bedenkenlos genießen.

Weitere Informationen unter www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

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Alfred Peuker
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Erfolgreiche Markttests durchführen: Mit professionellen Packmitteln ab Auflage 1 von PackEx

Packaging-on-demand

Worms, 18. Juni 2019 – Wer mit seinen Produkten erfolgreich am Markt Fuß fassen möchte, muss sich bereits im Vorfeld Gedanken um die passende Produktverpackung machen. Besonders wichtig ist es, während der Pilotphase verschiedene Verpackungsdesigns zu testen, um die optimale Qualität des Endprodukts zu gewährleisten. Dank der PackEx GmbH funktioniert dies denkbar einfach: Mit der individuellen Verpackungskonstruktion in der PackEx B2B App und einer ressourcenschonenden Produktion lassen sich Verpackungen jederzeit flexibel und kostengünstig dem Bedarf anpassen. B2B-Kunden können so schnell auf Marktanforderungen reagieren und mit wenig Aufwand die optimale Verpackung ordern.

Erfolgreiche Unternehmen setzen bei Produkt-Launches auf Markttests. Dabei befragen sie nicht potentielle Kunden, sondern testen an tatsächlichen, ob diese das Angebot akzeptieren. Die Vorteile: Firmen erkennen, ob ihr Produkt auf dem realen Markt angenommen wird, können Optimierungspotenziale schneller identifizieren und damit flexibel auf die Wünsche und Anforderungen ihrer Zielgruppe eingehen. Der Produkt-Launch benötigt so weniger Zeit. Kosten werden gespart. „Kundenzentrierte Produkteinführungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf einen schnellen Return-on-Investment. Kein Wunder also, dass sich Markttests zunehmend an Beliebtheit erfreuen“, sagt Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications der PackEx GmbH. „Unsere Kunden fragen bei ihren Markttests verschiedene Eigenschaften des Packmittels ab. Dazu zählen beispielsweise Optik, Haptik, Usability und Werbewirkung. In manchen Fällen sogar die Olfaktorik“, erklärt der Verpackungsexperte.

Flexibel reagieren: Packaging-on-demand macht“s möglich
PackEx produziert ausschließlich in Kleinserien von eins bis zu 5.000 Faltschachteln – und bietet damit die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Markttests. Durch das Packaging-on-demand-Konzept eröffnet das Wormser Unternehmen seinen Kunden eine bedarfsgerechte Beschaffung. Und das schon ab der ersten Verpackung. „Bei der Einführung neuer Produkte ist das besonders von Vorteil“, erklärt Dembowski. Denn mit Packaging-on-demand können Kunden ihr Packmittel in Kleinserie rund um die Uhr nachbestellen. Ein weiterer Vorteil: Die PackEx Expressfertigung mit dem 72h Lieferversprechen ermöglichen Kunden, ihre Produkte schneller als je zuvor am Markt einzuführen. Diese verkürzte Time to Market ist für sie ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.
Auch bei Änderungen im Aufdruck der Faltschachteln überzeugt das Packaging-on-demand Konzept von PackEx. Mittels PackEx B2B App lässt sich rund um die Uhr auf das virtuelle Lager zugreifen. Sind beispielsweise Nährwerttabellen auf der Umverpackung nicht mehr auf dem neuesten Stand, können Kunden das ursprüngliche Design mit wenigen Klicks ersetzen.

Ressourcenschonende Produktion: PackEx hat den Bogen raus
Darüber hinaus produziert PackEx ausschließlich umweltfreundliche und recyclebare Packmittel. Da der PackEx Produktionsprozess so ausgerichtet ist, dass nur wenig Verschnitt und Anlaufmakulatur entstehen, gibt es kaum Abfälle in der Fertigung. Diese arbeitet mit Lackaussparungen, fasst Kundenaufträge auf Sammelbögen zusammen und setzt innovative Fertigungstechnologien wie das werkzeuglose Laserverfahren ein.

Da jeder Produkt-Launch Risiken mit sich bringt, rät PackEx dazu, folgende Tipps zu berücksichtigen:

Produkt-Designs mit Packmitteln in Serienqualität testen:
Um Schlüsse auf den zu erwartenden Abverkauf ziehen zu können, empfiehlt PackEx Unternehmen dazu, die Kaufbereitschaft ihrer Kunden anhand von unterschiedlich designten Verpackungen zu testen. So kann der zu erwartenden Abverkauf durch ein neues Verpackungsdesign besser eingeschätzt werden. Als Benchmark dient ein Vergleich mit der alten Verpackung. Das hebt die Erfolgsaussichten des Tests erheblich an.

Den Plan mit einer Go-to-Market-Strategie testen:
Wer sein Produkt nicht testet, muss mit Folgekosten aufgrund mangelnder Nachfrage oder fehlendem Absatz rechnen. Der PackEx Tipp lautet deshalb, immer eine Pilotphase zu starten, in der sie eine Go-to-Market-Strategie erarbeiten. Im Vorfeld sollten sie sich daher überlegen, worin der USP und der konkrete Kundennutzen bestehen, wo ihre Produkte zu kaufen sein werden und wie der eigene Kundenservice organisiert ist.

Zum First Mover werden und die Time to Market reduzieren:
Der First Mover Advantage ist der Vorteil, den ein Unternehmen hat, dessen neues Produkt als erstes am Markt erscheint. Er umfasst unter anderem frühzeitige Markteintrittsbarrieren und hohe „Wechselkosten“ sowie Monopolrenditen, da noch kein anderer Wettbewerber auf dem Markt ist. Außerdem haben Pionierunternehmen meist sehr loyale Kunden, die als Multiplikatoren dienen. Die PackEx Empfehlung: Unternehmen sollten zu solch einem First Mover werden.

Auf Basis von regelmäßigem Kundenfeedback den Produkt-Launch iterativ optimieren:
PackEx rät dazu, kontinuierlich Kundenfeedbacks einzuholen. Denn diese gehören zu den besten Gradmessern für Produkt-Launches. So sehen Unternehmen, welche Anforderungen und Bedürfnisse ihre Abnehmer haben und können schnell darauf reagieren.

Bei all diesen Tipps gilt immer: Rückmeldungen vom Markt sind Richtungsweiser. „Egal, ob die Resonanz positiv oder negativ ausfällt – jeder Produkt-Launch und die dadurch gewonnenen Market-Insights geben die Möglichkeit, das eigene Unternehmen voranzutreiben“, betont Marco Dembowski.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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06242 8370-921
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Bildquelle: @PackEx

Pressemitteilungen

Lebensmittel kompostierbar und biologisch abbaubar etikettieren

Nachhaltige Etiketten aus Zellulose von Etiket Schiller

-Kompostierbare Etiketten für Bio-Lebensmittel und -Feinkost
-Zugelassen für die direkte Verklebung auf Obst und Gemüse
-Individuelle Beratung für umweltfreundliche Etikettierlösungen

Plüderhausen, 29. Mai 2019. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt im Handel und in der Lebensmittelbranche zunehmend an Bedeutung. Das gilt nicht nur für die Herstellung von Lebensmitteln, sondern auch für deren Verpackung. Endverbraucher fordern zunehmend recyclingfähige und auch biologisch abbaubare Verpackungsmittel. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, hat den Trend erkannt und bietet für hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel und -Feinkost kompostierbare Etiketten an. Das Obermaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar, kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

Rundum kompostierbare Verpackungen
Mit einem breiten Sortiment nachhaltiger Produkte reagiert Etiket Schiller auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen. Die kompostierbaren Selbstklebeetiketten sind für den Kontakt mit trockenen, nicht fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen und lassen sich direkt auf Obst oder Gemüse kleben. Besonders gut eignen sie sich für Produkte, deren Verpackung vollständig biologisch abbaubar sein soll. Mit speziellen, ebenfalls kompostierbaren Klebstoffen versehen, werden sie auf Papierverpackungen oder biologisch abbaubaren Folien verklebt. Die Etiketten eignen sich besonders für hochwertige Umverpackungen, durch den hohen Zelluloseanteil jedoch nur bedingt für Langzeitanwendungen in feuchten Umgebungen.

Etikettierlösungen: umweltschonend und individuell
Damit eine komplette Verpackung der Natur zurückgeführt werden darf, müssen sowohl Verpackungsmaterial als auch Etiketten und Klebstoff vollständig kompostierbar sein. Etiket Schiller hat viel Erfahrung in diesem Bereich und berät Kunden ausführlich. Individuelle Etikettierlösungen für den jeweiligen Anwendungsfall sind bereits für Auflagen ab 500 Stück möglich.

Das weiße oder transparente Obermaterial der kompostierbaren Etiketten besteht aus Zellulose (Holzpulps) aus kontrollierten Pflanzungen. Es kann nach Gebrauch in der Biotonne entsorgt werden. Für kompostierbare Verpackungen kommt ein Klebstoff auf Acrylatbasis mit „OK Compost“-Zertifikat zum Einsatz. Bei Bedarf lassen sich die Etikettenmaterialien nachträglich mit einem Thermotransferdrucker bedrucken.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2018 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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