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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Buchem Chemikalien ohne Treibgas für mehr Effizienz plus Umweltschutz

Es geht auch ohne Treibgas – Bei Buchem Chemie, einem der führenden deutschen Hersteller chemischer Produkte für Kunststoffspritzguss und Werkzeugbau, steht der Umweltschutz, Made In Germany, im Fokus der Neuerungen.

Aber auch weitere Gründe sprachen bereits offen dafür, auf Alternativen zur herkömmlichen Aerosol Sprühdose, zunächst für Reinigungsprodukte, wie die Breitband-Formenreiniger Reiniger SE und Reiniger SC, umzustellen, etwa durch eine neue Verpackung. Im Chemieunternehmen Buchem wurden langfristige Entwicklungen vollzogen und gemeinsam mit dem Kundenstamm letztendlich auch ein Umdenken in der gesamten Branche voranzutreiben, eben gänzlich ohne die schädlichen Treibgase.

Weitere Buchems Aerosolprodukte sind künftig auch in einer druckgasfreien Variante verfügbar, die weitreichende Vorteile bietet – von höherer Reichweite über leichteren Transport bis hin zu mehr Umweltschutz

Buchem bietet drucklose Flaschen als Alternative

Immer mehr nationale und internationale Firmen haben Vorbehalte gegenüber Druckgasverpackungen in Form von Aerosolen. Nicht ohne Grund: Im Zuge neuer REACH-Verordnungen und der daraus resultierenden Verpackungs- und Transportbestimmungen werden Stoffe zunehmend kritischer eingestuft und auch die Maßnahmen der Lagerung verschärft.
Konnten sich Unternehmen vor einigen Jahren noch nahezu ausschließlich auf die Produktion und den Verkauf konzentrieren, wird heute deutlich mehr Zeit und Personal für die Themen Sicherheit, Umwelt und Zertifizierungen benötigt.

„Die Kunden fragen immer häufiger nach Alternativen zu Sprühdosen, da Umwelt-Audits in Firmen immer höher gewichtet werden. Insbesondere im internationalen Transportwesen wird es immer schwerer und teurer, Gefahrgut in Form von hochentzündlichen Aerosolen zu versenden. Das geht zulasten unserer Händler und Kunden.“

Jasmin Oeser, Leiterin Innendienst und Logistik

Aber nicht nur Transport-, Brandschutz- und die damit verbundenen Lagerbestimmungen werden immer schärfer, sondern auch die Risikoeinstufungen bei Versicherungen, die jährlich hohe Kosten verursachen. Hinzu kommen die Umweltbelastungen für Mitarbeiter und die Entsorgung von Leerdosen mit Restgas. Auch führen in einigen Ländern hohe Feuchte und salzhaltige Luft bei den Blechdosen oftmals zu Korrosionsproblemen.

Höchste Zeit, umzudenken

Im ständigen Austausch mit den Kunden hat Buchem all diese Probleme frühzeitig erkannt und eine Lösung als Alternative zu den Spraydosen entwickelt: druckfreie 500-ml-PE-Flaschen mit einem Spezial-Sprühkopf, der sich dank Vario-Düse präzise für jede Anwendung einstellen lässt.

Die unschlagbaren Vorteile:

Die Produkte beinhalten Kein Druckgas mehr und sind nicht brennbar, stellen also im transportrechtlichen Sinne Kein Gefahrgut mehr dar. Die Reiniger sind auf Oberflächen bis 200 °C anwendbar und erzielen dank konzentrierterem Wirkstoff eine deutlich längere Reichweite. Die Effizienz der Produkte wird zusätzlich durch den gezielteren Einsatz der einstellbaren Sprühdüse gesteigert. Hinzu kommt, dass diese Form langfristig nicht nur eine kostengünstigere Alternative zu den Aerosolen bietet, sondern auch eine Problemlose Lagerung, selbst unter feuchten Bedingungen ermöglicht.

Grundlegend bedeutet “nachfüllbar” immer auch umweltfreundlicher. Und das ist der Unternehmensführung stets ein besonderes Anliegen. Mittlerweile steht jedes, verantwortungsvoll geführte, Unternehmen diesbezüglich auch in der Pflicht um eingefahrene Prozesse nachhaltig zu verbessern:

„Es ist an der Zeit, zu reagieren. Wir werden einen Großteil unserer Aerosolprodukte nun alternativ und zeitnah in druckfreien 500-ml-PE-Flaschen mit Schraubkappe anbieten. Optional erhalten unsere Kunden einen Spezial-Sprühkopf mit resistenten Dichtungen und Vario-Düse zur optimalen Justierung für jede Anwendung. Und an die Umwelt haben wir natürlich auch gedacht: Die alternativ verpackten Produkte sind dann auch in 10-Liter-Nachfüll-Kanistern mit Ablasshahn erhältlich.“

Thomas Buchem, Inhaber und Geschäftsführer

Mehr Wirkstoff, längere Reichweite

Druckgasverpackungen enthalten 15 % bis 40 % an Treibgas bzw. CO2, um den Wirkstoff aus der Dose auszubringen. Dazu kommt noch ein Sicherheitsluftpolster zur Überdruckkompensation, sowie Lösemittel zur Verdünnung. All das fällt bei der neuen Verpackung ohne Druckgas weg. Das Ergebnis: eine erheblich höhere Wirkstoffkonzentration in der Flasche und damit eine signifikant höhere Effizienz.

„Der eigentliche Wirkstoffanteil in einer Aerosoldose beläuft sich durchschnittlich auf 30 % bis 55 %. Die übrigen Inhaltsstoffe verpuffen wirkungslos in der Umgebung. Eine Bilanz, die wir deutlich verbessern können! Bei gut der Hälfte unserer Produkte kommen wir zukünftig ohne flüchtige Kohlenwasserstoffe und Treibgase aus. Das bedeutet für unsere Kunden 100 % Wirkstoff mit deutlich höherer Reichweite in der Anwendung.“

Dirk Frevel, Leiter Entwicklung und Vertrieb

Zwar gehen die hohen Konzentrationen der Inhaltsstoffe mit höheren Kosten einher, doch angesichts der deutlich höheren Effizienz werden die Produkte unterm Strich nicht teurer. Und wer zusätzlich sparen – und auch einen Beitrag zur Umwelt leisten – möchte, kann die Flaschen durch den Einsatz unserer 10-Liter-Nachfüllkanister mehrmals befüllen.

Schritt für Schritt

Buchem Aerosolprodukte werden jetzt, nach und nach, zusätzlich in der neuen Verpackung angeboten. Den Anfang machen, die Breitband-Formenreiniger Reiniger SE und Reiniger SC: Sie sind ab sofort auch in der neuen druckgasfreien 500-ml-Flasche mit optionalem Sprühkopf erhältlich. Weitere Informationen zu den beiden Produkten finden Sie hier. Bei Fragen zu der neuen Verpackung oder den zahlreichen Business Chemikalien von Buchem, gerne einfach direkt an den Buchem Kundenservice.

Mehr zu diesem Thema unter: https://www.buchem.de/neue-verpackung-mehr-wirkstoff-unschlagbare-vorteile/

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoffspritzguss, Werkzeug- und Formenbau und Funkenerosion. Das Know-how, das die Buchem Chemie seit der Firmengründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und die Drahterosion gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet:

Die chemischen Produkte (z.T. sogar mit NFS Zertifizierung), die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland.

In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemietechnik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

Pressemitteilungen

Innovative Infrarot-Wärme reduziert Energieverbrauch bei der Herstellung von Lebensmittelkartons

Nachrüstung mit modernen Strahlern vereinfacht die Polymerbeschichtung

Innovative Infrarot-Wärme reduziert Energieverbrauch bei der Herstellung von Lebensmittelkartons

Infrarotsysteme senken die Energiekosten bei der Beschichtung von Lebensmittelkartonagen.

Ein neues Infrarotsystem von Heraeus Noblelight hat die Energiekosten bei der Beschichtung von Karton für Lebensmittelverpackungen im Werk Stroud der Olympic Varnish Company Ltd. drastisch gesenkt. Zusätzlich konnte der der Ausschuss reduziert werden, der bisher durch unvorhergesehene Bandstopps entstand war.
Heraeus Noblelight zeigt auf der Messe ICE in München im März 2019 Infrarot-Strahler für Wärmeprozesse bei Beschichtung und Converting.

Infrarot statt Heißdampf modernisiert die Beschichtung von Lebensmittelverpackungen
Olympic Varnish beschichtet eine Vielzahl von Verpackungen für Lebensmittel, von Sandwiches, Kuchen und Backwaren, bis hin zu Fisch und Pizza. Dabei werden Polymerbeschichtungen so aufgebracht, dass sie als Doppelbarriere fungieren. Sie verhindern einerseits, dass von außen etwas eindringt und andererseits das Auslaufen von Fett oder Flüssigkeiten aus dem Inneren.
Die Beschichtungslinie im Werk Stroud verfügt über drei Beschichtungsstationen, in denen die Polymerschichten und, falls nötig, auch zusätzlicher Farbdekor aufgetragen werden. Es ist wichtig, dass der Karton nach jeder Beschichtung getrocknet wird. Früher wurde dies mit dampfbeheizten Heißlufttrocknern in der Beschichtungslinie durchgeführt. Das war jedoch sehr energieintensiv, da die Trockner während jedes Arbeitsschrittes auf Temperatur gehalten werden mussten. Bei einem ungeplanten Bandstillstand verursachten die Heißluft so Hitzeschäden an allen Kartons, die sich dann in den Trocknern befanden.
Infrarot-Wärme erwies sich als Lösung. Drei mittelwellige Infrarot-Module wurden vor den bestehenden Trocknern installiert. Diese mussten nicht entfernt werden, sie werden jetzt allerdings nur noch mit unbeheizter Luft aus der Umgebung versorgt.
Das neue IR-Trocknungssystem arbeitet äußerst erfolgreich, wie der Leiter des Unternehmens Bill Petyan, bestätigt: „Wir haben jetzt mehr Flexibilität bei der Beschichtung, da die IR-Heizelemente schnell ein- und ausgeschaltet werden können. Dadurch sind die Energiekosten deutlich gesunken. Wir können auch die Energiemenge anpassen, da die IR-Module normalerweise zwischen 30% und 60% der vollen Leistung laufen, je nach der Art des Kartons und dem Gewicht der Beschichtung. Darüber hinaus haben wir ein System installiert, das einen Karton-Stau auf dem Band erkennt und die Heizgeräte schnell abschaltet.“

Infrarot-Wärme spart Energie
Infrarot-Strahler bieten den Vorteil, Wärme zielgerichtet anwendbar zu machen: Wärme nur dort wo sie gebraucht wird und nur solange sie für den Prozess nötig ist. Die Energieübertragung erfolgt kontaktfrei, anders als mit einer Heißdampfanlage, in der Übertragungsmedien wie Dampf und Luft benötigt werden.
Infrarot-Module sind so kompakt gebaut, dass sie leicht in bestehende Anlagen integriert werden können, um dort als Booster zu fungieren.
Durch die Möglichkeit, Infrarot-Strahler schnell an- oder auszuschalten, wird Energie effizient eingesetzt, Zeit gespart und letzten Endes werden die Produktionskosten gesenkt.
Heraeus Noblelight bietet die gesamte Palette der Infrarot-Strahlung vom nahen Infrarot NIR bis zur mittelwelligen Carbon Technologie CIR, führt Versuche mit den Materialien durch und berät bei der Auswahl der optimalen Strahler für den jeweiligen Prozess.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. EUR. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, Exzellenz sowie der Ausrichtung auf Innovationen und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir danach, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für unsere Kunden schaffen wir hochwertige Lösungen und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Material-Kompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2017 weltweit 762 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/press/press_overview_hng.aspx

Pressemitteilungen

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Nutzen Sie klimaschonende Papierwaren

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Siegelklarheit

Berlin, 09. Dezember 2018. Geschenke hübsch zu verpacken und Weihnachtskarten zu schreiben, gehört traditionell zu den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, Geschenkpapier und Grußkarten mit anerkannten Umweltzeichen zu wählen und gibt außerdem Tipps für Alternativen.

Eine gute Orientierung beim Kauf ist der bekannte „Blaue Engel“. Er kennzeichnet Papierprodukte, die vollständig aus Altpapier hergestellt sind. So sparen sie Ressourcen wie Holz, Wasser und Energie. Umwelt und Klima werden geschont, weil geringere Mengen an Schadstoffen anfallen und keine schädlichen Chemikalien eingesetzt werden. Das Zeichen wird den besonders hohen Ansprüchen gerecht, die das Verbraucherportal Siegelklarheit.de an die Bereiche Glaubwürdigkeit und Umweltfreundlichkeit stellt. Daher hat es die Bewertung „Sehr gute Wahl“ erhalten.

Das EU Ecolabel (Europäisches Umweltzeichen, „Euroblume“) und das Österreichische Umweltzeichen für Papierwaren wurden von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ bewertet. Sie sind besonders glaubwürdig und erfüllen die Anforderungen im Bereich Umwelt. Zu ihren Kriterien gehört, dass die Produkte ressourcenschonend hergestellt werden. Dabei werden weniger Chemikalien und festgelegte Anteile von Altpapier eingesetzt. Wer zu Produkten mit den vorgestellten Zeichen greift, kann nicht nur den Empfänger erfreuen, sondern auch dazu beitragen, dass Wasser, Luft und Klima weniger belastet werden.

Als zeit-, rohstoff- und kostensparende Alternative zum Einpacken in Geschenkpapier lassen sich die Gaben unter einer dekorativen Decke verstecken. Wiederverwertbare Boxen oder Tücher, die Teil des Geschenks sein oder mehrfach verwendet werden können, sind weitere Beispiele für nachhaltige Verpackungsideen. Puristen nutzen Zeitungspapier und peppen es mit ein paar Tannenzweigen oder selbst gebackenen Plätzchen als Geschenkanhänger auf. Handgemachte anstelle von gekauften Weihnachtskarten sind eine umweltfreundliche und kreative Lösung. Aus nicht bedrucktem Recycling-Papier oder -karton selbst gestaltet, z. B. bemalt oder beklebt, erhalten die weihnachtlichen Grüße eine individuelle Note.

Mehr über Siegel für Papier und Zeichen für andere Produktgruppen gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de Die Initiative der Bundesregierung beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet außerdem die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Neben der Webseite gibt es eine App für unterwegs, um die Siegel am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Geschenke umweltfreundlich einpacken

Nutzen Sie klimaschonende Papierwaren

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Siegelklarheit

Berlin, 09. Dezember 2018. Geschenke hübsch zu verpacken und Weihnachtskarten zu schreiben, gehört traditionell zu den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, Geschenkpapier und Grußkarten mit anerkannten Umweltzeichen zu wählen und gibt außerdem Tipps für Alternativen.

Eine gute Orientierung beim Kauf ist der bekannte „Blaue Engel“. Er kennzeichnet Papierprodukte, die vollständig aus Altpapier hergestellt sind. So sparen sie Ressourcen wie Holz, Wasser und Energie. Umwelt und Klima werden geschont, weil geringere Mengen an Schadstoffen anfallen und keine schädlichen Chemikalien eingesetzt werden. Das Zeichen wird den besonders hohen Ansprüchen gerecht, die das Verbraucherportal Siegelklarheit.de an die Bereiche Glaubwürdigkeit und Umweltfreundlichkeit stellt. Daher hat es die Bewertung „Sehr gute Wahl“ erhalten.

Das EU Ecolabel (Europäisches Umweltzeichen, „Euroblume“) und das Österreichische Umweltzeichen für Papierwaren wurden von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ bewertet. Sie sind besonders glaubwürdig und erfüllen die Anforderungen im Bereich Umwelt. Zu ihren Kriterien gehört, dass die Produkte ressourcenschonend hergestellt werden. Dabei werden weniger Chemikalien und festgelegte Anteile von Altpapier eingesetzt. Wer zu Produkten mit den vorgestellten Zeichen greift, kann nicht nur den Empfänger erfreuen, sondern auch dazu beitragen, dass Wasser, Luft und Klima weniger belastet werden.

Als zeit-, rohstoff- und kostensparende Alternative zum Einpacken in Geschenkpapier lassen sich die Gaben unter einer dekorativen Decke verstecken. Wiederverwertbare Boxen oder Tücher, die Teil des Geschenks sein oder mehrfach verwendet werden können, sind weitere Beispiele für nachhaltige Verpackungsideen. Puristen nutzen Zeitungspapier und peppen es mit ein paar Tannenzweigen oder selbst gebackenen Plätzchen als Geschenkanhänger auf. Handgemachte anstelle von gekauften Weihnachtskarten sind eine umweltfreundliche und kreative Lösung. Aus nicht bedrucktem Recycling-Papier oder -karton selbst gestaltet, z. B. bemalt oder beklebt, erhalten die weihnachtlichen Grüße eine individuelle Note.

Mehr über Siegel für Papier und Zeichen für andere Produktgruppen gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de Die Initiative der Bundesregierung beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet außerdem die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Neben der Webseite gibt es eine App für unterwegs, um die Siegel am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Hohlräume schnell und sicher füllen

Hohlräume schnell und sicher füllen

Luftbeutel sind perfekt, um Waren sicher zu verpacken. (Bildquelle: Sealed Air Verpackungen GmbH)

Nur eine Ladung, die sich nicht bewegen kann, ist wirklich sicher. Es hilft wenig, wenn man nur die Kartons auf der Palette sichert. Auch im Inneren jedes einzelnen Packstückes sollten die Produkte sicher verstaut sein. Ideal dafür: Luftbeutel. Sie lassen sich blitzschnell aufblasen und sind federleicht. Bei Wiederstein Verpackungen in Unnau gibt es jetzt ein preisgünstiges Gerät mit dem Namen FillAir Rocket. Damit lassen sich die kleinen Luftsäcke blitzschnell aufpusten. Von der Leistungsfähigkeit des Gerätes können sich Interessierte vorab persönlich überzeugen. Wer bis Weihnachten 2018 bei Wiederstein einen Vorführtermin vereinbart, bekommt das FillAir Rocket zum attraktiven Sonderpreis.

An sich ist es nicht gut, wenn Luft in der Verpackung ist. Befindet sie sich in prallen Beuteln, sieht das ganz anders aus. Die kleinen Luftbeutel kennt eigentlich jeder. Aber nicht jeder weiß, wie komfortabel sie sich handhaben lassen. Deshalb bietet Wiederstein Termine zur Vorführung des FillAir Rocket an. Dabei kann man leicht sehen, wie einfach und praktisch die Handhabung ist.

FillAir Rocket passt überall
Das Gerät passt auf jeden Packtisch. Es braucht nur einen 220 Volt-Stromanschluss. Dann kann es losgehen. Der Nutzer muss nur die Folie einlegen und kann dann bis zu 30 Meter Luftbeutel pro Minute produzieren. Die passenden Folien gibt es in drei Breiten von 200, 250 und 300 Millimetern. Dazu kommen zwei Beutellängen von 130 und 200 Millimeter, sodass sich sechs unterschiedliche Beutelgrößen erzeugen lassen. So gibt es für jeden Wunsch den richtigen Luftbeutel.
Mit den aufgeblasenen Kunststoffbeuteln lässt sich nicht nur schnell, sondern vor allem wirtschaftlich arbeiten. Anders als mit dem vielfach eingesetzten Stopfpapier sitzt die Ware mit den Luftbeuteln bombenfest in ihrer Verpackung. Ein aufgeblasener Beutel kostet und wiegt weit weniger als das landläufig eingesetzte Papier. Darüber hinaus ist er leichter und schneller zu handhaben.

Flexibler Einsatz
Die Maschine arbeitet flüsterleise, schnell und sicher. Gleichzeitig ist sie klein und leicht. So lässt sie sich einfach in eine Vielzahl von Verpackungsstraßen integrieren. Punkte sammeln die Luftbeutel beim Umweltschutz. Denn dank der überragenden Verschweißtechnik und Materialstärke der FillAir ist die Verpackung sehr gut wiederverwendbar. Sie ist recycelbar und verliert entleert 99,3 Prozent ihres Volumens. Auch hat das Gerät nur einen geringen Platzbedarf und kann leicht zur Seite geräumt werden, wenn man es nicht benötigt. Damit bietet es Flexibiltät und Komfort zum guten Preis.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

Firmenkontakt
Wiederstein Verpackungen
Fred Künkler
Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenstraße 4
57648 Unnau
02661 9120-0
02661 9120-20
info@wiepack.de
http://wiepack.de/

Pressekontakt
Dr. Frauke Weber Kommunikation
Dr. Frauke Hewer
Finkenweg 10
65582 Diez
06432/988613
info@dr-weber-kommunikation.de
http://www.dr-weber-kommunikation.de

Pressemitteilungen

Maßgeschneiderte Transportverpackung löst mehrere Probleme

– leichte und wiederverwendbare Lösung
– spart Zeit und Verpackungskosten
– schont die Umwelt

Maßgeschneiderte Transportverpackung löst mehrere Probleme

Wenn Produkte in mehreren Schritten veredelt werden müssen, gibt es oft Probleme. Das passiert vor allem dann, wenn verschiedene Veredler im Spiel sind. Bei Wiederstein Verpackungen hat man kürzlich eine praktische Mehrweg-Lösung für einen Schilder-Hersteller entwickelt. Er transportiert flache Metallobjekte zwischen den Arbeitsschritten jetzt in einer falt- und wiederverwendbaren Box, die gleich mehrere Probleme auf einmal löst. Sie schützt einerseits die verpackten Waren optimal. Gleichzeitig ist sie so stabil, dass mehrere aufeinander gestapelt werden können. Für den Leertransport lässt sie sich außerdem platzsparend zusammenfalten. Dazu kommt, dass sie nicht nur mehrfach verwendbar, sondern auch vollständig recycelbar ist.

Praktische Verpackung spart wertvolle Zeit
„Die Produkte unseres Kunden sind sehr kratzempfindlich. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sie sicher verpackt werden, ohne dass sie sich berühren,“ so Fred Künkler, Geschäftsführer von Wiederstein. Bisher hatte man die flachen Metallteile mit mehreren Lagen Luftpolsterfolie und Wellpappe liegend in Kisten transportiert. Das bedeutete eine Menge Verpackungsarbeit. Denn die Mitarbeiter mussten die Werkstücke vor dem Versand zum Veredler mühsam einpacken. Am Ziel angekommen packten andere sie wieder aus, verarbeiteten sie weiter, um sie schließlich nochmals zu verpacken. Das war sowohl zeit- als auch kostenintensiv. Dazu kam der Verbrauch von sehr viel Luftpolsterfolie, die nach der Anwendung reif für den Müll war.
Wiederstein hat eine praktische Mehrweg-Verpackung entwickelt, die in kürzester Zeit die Ware aufnimmt. Dazu stellen die Mitarbeiter einen stabilen Rand aus Stegplatten auf die mitgelieferte Kunststoff-Palette. Dann kleiden sie den Rand mit geschlitzten Schaumstoffpolstern aus, die die flachen Metallteile sicher senkrecht aufnehmen. Den Abschluss bildet ein stabiler Deckel aus Kunststoff. Die so entstandene Box ist so haltbar, dass auch mehrere davon übereinander gestapelt sicher transportiert werden können.

Schnell und sicher verpacken
„Unser Kunde spart jetzt mehrfach,“ weiß Künkler sicher. „Die Mitarbeiter sind viel schneller beim Ein- und Auspacken. Dazu kommt, dass sie weniger Verpackungsmaterial benötigen, was gleichzeitig Kosten beim Einkauf und der Entsorgung dieser Materialien vermeidet. Außerdem schont der Kunde die Umwelt, weil er weniger Müll produziert.“
Wiederstein ist Spezialist für solche praktischen Mehrweg-Transportverpackungen. Sie lösen meist gleich mehrere Probleme und sparen dadurch immer eine Menge Geld.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Viel Text elegant verpackt – Mehrlagenetiketten

Etiket Schiller bietet Alternativen zu Beipackzetteln und Beilegern

Viel Text elegant verpackt - Mehrlagenetiketten

Etiket Schiller bietet das ganze Spektrum an: Booklet-, Wickel- und Repeeletiketten.

-Mehrlagenetiketten als Alternative für Beipackzettel
-Informationspflichten erfüllen, Verpackungsmaterial sparen
-Booklet-, Wickel- und Repeeletiketten

Plüderhausen, 13. November 2018. Mehrlagenetiketten sind eine gute Alternative zu Beipackzetteln oder Beilegern. Etiket Schiller bietet das ganze Spektrum an: Booklet-, Wickel- und Repeeletiketten lassen sich auf fast jedes Material aufspenden und bieten eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Unternehmen können damit nicht nur ihrer Informationspflicht nachkommen, Mehrlagenetiketten sind auch als Werbeträger und Cross-Selling-Element einsetzbar. Besonders häufig werden sie für Kosmetik- und Gesundheitsprodukte, aber auch für Chemikalien eingesetzt. Prinzipiell sind ihrem Einsatzgebiet aber keine Grenzen gesetzt.

Ein Etikett für alle Informationen: Bookletetiketten
Gerade bei Kosmetikprodukten, Chemikalien und Medikamenten hat der Gesetzgeber die Anbieter verpflichtet, die Anwender umfassend zu informieren. Auf der klassischen Flaschen-, Dosen- oder Röhren-Form ist dafür aber nur sehr begrenzt Platz. Die typische Lösung ist dann meist eine kostenintensive Umverpackung und ein Beipackzettel. Immernoch wenig bekannt ist die Möglichkeit, dafür ein entsprechend ausgerüstetes Etikett zu nutzen. Der renommierte Etikettenhersteller Etiket Schiller hat bereits mehrfach Kunden zu einer Lösung mittles Booklet- oder Wickeltikett geraten. Vor allem Bookletetiketten bieten viel Platz für Inhalte. Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller, sagt: „So ein Etikett kann tatsächlich den Umfang einer kleinen Broschüre haben. Technisch ist da einiges möglich, gerade auch was die Gestaltung angeht. Bei der Papier- und Druckqualität herrscht eine große Auswahl. Sogar Personalisierungen oder das Eindrucken individueller Codes sind kein Problem. Und im Regal sind so besonders gelabelte Produkte ein besonderer Hingucker.“ Das Booklet wird auf das Basisetikett aufgespendet und lässt sich mehrfach wiederverschließen.

Ideal für runde oder schmale Verpackungen: Wickel- und Repeeletiketten
Nicht alle Verpackungen eignen sich für Booklet-Etiketten. Etiket Schiller bietet für Verpackungsformate wie Creme-Dosen und andere runde Gebinde Wickeletiketten an. Sie wickeln sich nicht nur ums Produkt, sondern auch um sich selbst.
Damit bieten sie viel Platz für Informationen und sind ideal geeignet, wenn die beklebbare Fläche besonders wenig Umfang bietet oder sehr viel Text aufgebracht werden muss. Auch hier sind den Grafikern wenig Grenzen gesetzt: Wickeletiketten sind vielfarbig bedruck- und veredelbar. Das Basis-Material ist PP- oder PE-Folie. Repeeletiketten bieten ähnliche Produkteigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten, eignen sich aber besonders für hohe und schmale Gebinde. Durch eine Vorderseite und zwei Innenseiten bieten die Etiketten die dreifache Fläche für Informationen, ohne die Optik des Produktes zu beeinträchtigen. Wie Wickeletiketten sind Repeeletiketten spendefähig und einfach etikettierbar.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ geht 2018 an „Chipsfrisch“ Jahrgang 1968, kompromisslos modern

Die Marke „Chipsfrisch ungarisch“ wird 50 Jahre alt – und bleibt ihrem unverwechselbaren Design bis heute treu

Auszeichnung "Verpackung des Jahres" geht 2018 an "Chipsfrisch"  Jahrgang 1968, kompromisslos modern

Die Auszeichnung „Verpackung des Jahres 2018“ wurde an „Chipsfrisch“ vergeben. (Bildquelle: Intersnack)

Heidelberg, den 19. Oktober 2018 I Das Deutsche Verpackungs-Museum hat den Klassiker „Chipsfrisch ungarisch“ als „Verpackung des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die Jury die Qualität der Gestaltung und den Mut von Intersnack zur Weiterführung des Markendesigns. Beeindruckend ist die beständige Gültigkeit der Formensprache, die ohne Abstriche oder Kompromisse auch im 50. Jahr des Markenbestehens nach wie vor zum Einsatz kommt. Verliehen wurde die Auszeichnung im Rahmen des 21. Verpackungsdialogs am 18. Oktober 2018 in Heidelberg.

Die 1960er Jahre stehen nicht nur in Deutschland für eine Epoche der kompromisslosen Zukunftsbegeisterung und des Fortschritts. Mit dem Beat der Beatles oder dem Rock“n Roll der Rolling Stones hatte eine ganze Generation ihren neuen Sound gefunden. Wie beschaulich war doch das vergangene Jahrzehnt gewesen, als in den 1950er Jahren der mit Salzstangen dekorierte „Käse-Igel“ den Inbegriff gemütlicher Gastlichkeit verkörperte.

In den sechziger Jahren änderten sich mit der Musik auch die Umgangsformen. Dem förmlichen „Sie“ wich häufig das „Du“. Die „Party“ kam in Mode, eine neue, dynamische Form der Zusammenkunft, wo man mit Freunden tanzte und sich bewegte. Es lag auf der Hand, dass sich hier auch Verzehrgewohnheiten veränderten. Exakt im legendären Jahr 1968, nach dem später eine ganze Generation benannt wurde, betrat eine neue Knabber-Spezialität die Szenerie: Die „Kartoffelchips“ wurden zum Verkaufsschlager.

„Chipsfrisch“ war eine der ersten Chipsmarken in Deutschland. Sie kam in der klassischen Variante „ungarisch“ auf den Markt. Um das neue Geschmackserlebnis, für dessen Würzung tatsächlich Paprika aus Ungarn verarbeitet wurde (und wird), überhaupt bekannt zu machen, wurden 55 Handelsvertreter, begleitet von Hostessen, losgeschickt. Gratisproben wurden an Händler verteilt, Werbespots im noch jungen Werbe-Fernsehen geschaltet. Zeitsprung 2018: Heute sind die Fußball-Ikonen Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski die Gesichter der Marke. Und die Bekanntheit des Produktes ist enorm: Allein 2017 wurden statistisch 2,6 Packungen pro Sekunde in Deutschland verkauft.

Auch auf Unternehmensebene gab es seit 1968 viele Veränderungen. Nachdem sich Pfeifer & Langen mit den Münchner Pfanni-Werken zusammengetan hatte, firmierte das Produkt unter der Marke „funny-frisch“. Fünf Jahre später wird funny-frisch gemeinsam mit Chio Teil der Convent-Gruppe, die sich 1995 mit dem Alsbacher Gebäck-Produzenten Wolf Bergstraße zu Intersnack vereinigt.

Der Kern der Marke blieb jedoch gleich. Bis heute ist „Chipsfrisch ungarisch“ der Klassiker und der umsatzstärkste Artikel des gesamten Süßwarenmarktes. Und Intersnack passte das Erscheinungsbild seines Klassikers über Jahrzehnte immer nur behutsam und mit Blick auf langfristigen Erfolg an. So blieb die Sichtbarkeit am Supermarktregal und die Wiedererkennbarkeit der von Anfang an starken Marke ungebrochen. Das Zusammenspiel des dunklen Grüntons mit der Signalfarbe Rot ist ebenso erhalten wie die dreieckige Schärpe im Markenbild.

Wie es zu der Form der Schärpe kam, ist interessant: Zum Zeitpunkt der Markteinführung wurde „Chipsfrisch“ vom besagten Zucker-Hersteller vertrieben, dessen Zuckerhüte mit einem transparenten Wickler verpackt waren. Diesen zierte das Motiv einer solchen Schärpe (nur war diese dort blau). Über Jahrzehnte hielt die Marke an dem Gestaltungslelement ihrer Frühzeit fest. Sie blieb sich treu, bewahrte ihren authentischen Auftritt und blieb durch behutsam vorgenommene Designentwicklungen dennoch immer jung und aktuell. So wurde nicht nur ein ikonisches Design erhalten, sondern auch die Strahlkraft der Marke, für die es stand und steht.

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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