Tag Archives: Versandapotheke

Pressemitteilungen

Vorsicht bei der Medikamenteneinnahme

Milch und Mineralwasser können die Wirkung mindern!

Wer eine Tablette einnehmen muss, für den liegt der Griff zur Mineralwasserflasche nahe. Was viele allerdings nicht wissen: Mineralwasser beeinträchtigt – ähnlich wie Milch – die Wirksamkeit einiger Medikamente oder setzt diese sogar gänzlich außer Kraft. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, kennt die Hintergründe und erklärt, was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.

„Den meisten Menschen ist bewusst, dass Medikamente weder mit Bier noch mit Wein eingenommen werden sollten. Dass aber auch Mineralwasser und Milch nicht immer sinnvoll sind, beachten viele nicht“, berichtet Marlene Haufe. So beeinträchtigt zum Beispiel das Kalzium in der Milch die Wirkung vieler Antibiotika. Der Grund: Das Kalzium bildet mit einigen Arzneiwirkstoffen nichtlösliche Komplexe, die dann nicht mehr durch die Darmwand in die Blutbahn gelangen können. Dadurch bleibt das Antibiotikum im Darm, wird verdaut und ausgeschieden – ohne dass es seine Wirkung entfalten kann. Gleiches gilt zum Beispiel für fluorhaltige Mittel zum Knochenaufbau. Wichtig zu wissen: Dieser Effekt kann nicht nur bei Milch, sondern auch bei mineralstoffhaltigem Wasser auftreten. Der Tipp der Gesundheitsexpertin lautet daher, Medikamente am besten mit einem Glas Leitungswasser einzunehmen. Sofern die Packungsbeilage oder der Arzt oder Apotheker nicht dazu raten, muss auf Milchprodukte oder Mineralwasser während der Behandlungsdauer nicht komplett verzichtet werden. Ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei bis drei Stunden ist in der Regel ausreichend.

Auch Fruchtsäfte können zu unerwünschten Nebenwirkungen führen
Wenn man krank ist, dann kann man sich mit frischem Obst oder einem Glas Fruchtsaft etwas Gutes tun. Allerdings sollte man auch dabei auf die Auswahl und die verabreichten Medikamente achten. Einige Früchte können zum Beispiel die Wirkung bestimmter Schmerz-, Schlaf- oder Bluthochdruckmittel hemmen oder verstärken. „Vor allem bei der Grapefruit kommt es bei zahlreichen Arzneien zu unerwünschten Wechselwirkungen“, so Haufe. „Für den Zeitraum der Medikamenteneinnahme sollte vorsichtshalber ganz auf Grapefruit verzichtet werden.“ Ebenso ist bei Cranberrys und Granatäpfeln Vorsicht geboten.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
„Wer ein Medikament nehmen muss, der sollte in jedem Fall die Einschränkungen auf dem Beipackzettel beachten“, sagt die apomio-Expertin. „Leitungswasser ist in der Regel die beste Wahl.“ Im Zweifelsfall gilt der altbekannte Satz „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Daran sollten sich Kunden auch bei einer Online-Bestellung von Arzneimitteln halten, denn, so Haufe: „Auch bei Online-Apotheken besteht eine Beratungspflicht“.

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Luitpold Apotheke gehört zu BAYERNS BEST 50

Versandapotheke medikamente-per-klick.de wird von der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet

BAYERNS BEST 50: Ehrung mittelständiger Unternehmen

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnet seit 2002 mittelständische Unternehmen aus, die sich in den Bereichen Mitarbeiter- und Umsatzwachstum besonders hervorgetan haben. Hubert Aiwanger möchte mit der Preisverleihung die Leistung mittelständischer Unternehmen würdigen, denn diese beschäftigten in Bayern 75 % aller Angestellten. Damit bilden mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft im Freistaat. Zu den Preisträgern zählen ausschließlich inhabergeführte Unternehmen. Die diesjährige feierliche Preisverleihung fand am 22.07.2019 im Schloss Schleißheim statt.

Versandapotheke meistert strenge Auswahlkriterien

Als Sparringspartner holte sich die Bayerische Landesregierung einen erfahrenen Partner aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung ins Boot. Die Münchner Sozietät Peters, Schönberger & Partner (PSP München) standen als Juroren bereit. Die Wirtschaftsprüfer besuchten dabei auch den Apotheker Karlheinz Ilius vor Ort und wagten einen Blick hinter die Kulissen. Der Unternehmer beeindruckte mit Innovationsgeist. Gleichzeitig ist sich der Apotheker seiner sozialen Verantwortung bewusst und stolz auf sein wachsendes Team. Schließlich begründe sich der Erfolg des Unternehmens auf Teamwork.

Ein Porzellan-Löwe mit großer Bedeutung

Karlheinz Ilius verrät, dass er über diese Auszeichnung besonders stolz ist. „Das kommt nicht so oft vor im Leben.“, sagt er sichtlich gerührt. Sein Dank geht an seine herausragenden Mitarbeiter sowie an seine treuen und zufriedenen Kunden, denn diese haben gemeinsam das Wachstum erst ermöglicht.

Das Online-Portal medikamente-per-klick.de ist eine der größten Versandapotheken Europas. Sie gehört mit drei stationären Standorten zur Luitpold Apotheke, die Herr Ilius bereits 1980 in Bad Steben eröffnete. Seit 2004 begeistert medikamente-per-klick.de Kunden mit ihrer Devise „Leistung oben – Preise unten!“. Gemäß dem Motto wurde das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis mehrfach prämiert. 17.000 Pakete versendet die in Oberfranken ansässige Apotheke täglich. Zum Gelingen einer schnellen Bearbeitung, erstklassigen Beratung und der hohen Kundenzufriedenheit tragen insgesamt rund 200 Mitarbeiter bei.

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Blasen am Fuß – was tun?

Wandern ohne Leiden

Nürnberg, den 18. Juli 2018: Eine Blase am Fuß – und aus der schönsten Wanderung wird eine echte Leidenstour. Auch das Eintragen neuer Schuhe oder eine Partynacht auf High Heels enden nicht selten mit überaus schmerzhaften Druckstellen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Tipps, was man schon bei den ersten Anzeichen von Scheuer- oder Druckstellen tun sollte und welche Maßnahmen helfen, wenn es dennoch zu einer Blase kommt.

Wenn der Fuß bei langen Märschen oder beim Sport am Strumpf oder Schuh reibt, dann ist die nächste Blase meist nicht weit entfernt. „Blasen entstehen, wenn sich durch dauerhaften Druck oder Reibung die obere gegen die untere Hautschicht verschiebt, bis sich die beiden voneinander lösen“, erklärt Marlene Haufe. „Der entstandene Hohlraum füllt sich dann mit Gewebeflüssigkeit oder in schlimmeren Fällen sogar mit Blut.“ Begünstigt wird dieser Prozess durch Feuchtigkeit und Wärme.

Blasen im Anfangsstadium verhindern
Die Gesundheitsexpertin rät, schon bei den ersten Anzeichen sofort aktiv zu werden: „So lassen sich Blasen oft noch verhindern.“ Sobald man die ersten Scheuer- oder Druckstellen spürt, empfiehlt es sich, diese abzukleben, etwa mit Tape oder einem speziellen Blasenpflaster. Auf keinen Fallen sollten Wanderer zu einem normalen Wundpflaster greifen. „Diese liegen an der gereizten Stelle nicht fest auf und verursachen somit im Zweifelsfall nur noch mehr Reibung“, weiß Haufe. Auch Hirschtalgcreme oder Vaseline können in diesem frühen Stadium helfen.

Blasen aufstechen oder nicht?
Wenn es einen doch erwischt hat, dann ist es laut Haufe grundsätzlich immer besser, die Blase so zu lassen wie sie ist, damit keine Keime in die Wunde eindringen können. Mitunter ist der Druck jedoch einfach zu groß oder das Ziel der Wanderung noch weit entfernt. Dann kann die Blase auch aufgestochen werden. Allerdings nur mit einer sauberen, zuvor desinfizierten Nadel. „Die Haut über der Blase sollte keinesfalls abgeschnitten werden, damit es nicht zu einer Entzündung kommt“, rät die Expertin von apomio.de. Außerdem empfiehlt sie, die Stelle mit einem Wunddesinfektionsmittel zu desinfizieren, welches bei einer Wanderung immer im Gepäck sein sollte. Anschließend sollte die aufgestochene Blase möglichst mit einem Blasenpflaster abgeklebt werden. So wird die Druckstelle zugleich abgepolstert.

Wann zum Arzt?
Im Normalfall heilen Blasen innerhalb weniger Tage wieder ab und sind kein Fall für den Arzt. Aber Achtung: Wenn aus der aufgestochenen Blase trübe, unangenehm riechende Flüssigkeit tritt oder sich der Heilungsprozess sehr in die Länge zieht, könnte es sich auch um eine ernste Entzündung handeln. Dann ist ein Arztbesuch sinnvoll.

Die besten Tipps zum Vorbeugen
Damit es gar nicht so weit kommt, empfiehlt die Gesundheitsexpertin folgende Vorbeugemaßnahmen:

– Der Schuh muss sitzen und sollte sich durch die Schnürung möglichst individuell an den Fuß anpassen lassen.

– Die Socken sollten keine Falten werfen und keine störenden Nähte haben.

– Bei langen Wanderungen sinnvoll: Statt einem Paar dicker Socken zwei Paar dünne Socken tragen, denn dann reiben die Socken aneinander und nicht am Fuß.

– Füße mit Hirschtalgcreme oder Vaseline einreiben, das mindert die Reibung.

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Mythos oder Wahrheit? Hilft Spucke bei Wunden?

Wenn wir uns schneiden, stecken wir den Finger instinktiv in den Mund. Doch hilft der Speichel überhaupt? Oder gehen wir auf diese Weise sogar ein gesundheitliches Risiko ein? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, verrät, was es mit unserem Speichel auf sich hat.

„Speichel ist ein wahres Wundermittel bei kleinen Verletzungen“, erklärt Marlene Haufe: „Zum einen besteht Speichel zu 99 Prozent aus Wasser, zum anderen enthält er verschiedene Substanzen, etwa Lysozym, die gegen Bakterien wirken.“ Somit ist Spucke eine gute Wahl, um Wunden zu reinigen und zu desinfizieren.

Wissenschaftler konnten außerdem belegen, dass Spucke auch die Wundheilung beschleunigt. In verschiedenen Versuchsreihen zerlegten sie den menschlichen Speichel in seine einzelnen Bestandteile. Dann prüften sie jeden einzelnen Stoff auf seine Fähigkeit, Wunden zu heilen. Dabei zeigte sich, dass das Protein Histatin nicht nur keimtötend, sondern auch heilend wirkt. „Das erklärt auch, warum Wunden im Mundraum besonders schnell heilen“, ergänzt Haufe.

Nicht nur der eigene Speichel hilft
Ob die Wunde mit dem eigenen Speichel oder dem eines anderen gereinigt und desinfiziert wird, spielt keine Rolle. Marlene Haufe weist allerdings auf eine wichtige Ausnahme hin: „Keiner der Beteiligten darf an einer Infektionskrankheit leiden.“ Der Mund ist auch mit vielen Bakterien besiedelt. Diese sind normalerweise harmlos, aber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können sie gefährlich werden. Auch bei kleinen Kindern und Babys rät die Gesundheitsexpertin zur Zurückhaltung: „Hier sollten Eltern vorsichtig sein, um nicht etwa Herpesviren auf ihre Kinder zu übertragen.“

Wer sich eine Verletzung zugezogen hat, darf also im Normalfall ohne Bedenken „seine Wunden lecken“. Allerdings empfiehlt die Gesundheitsexpertin von apomio.de, sich nicht allein auf den Speichel zu verlassen. Wenn etwa bei einer Schürfwunde viel Dreck in der Wunde ist, dann sollte diese zunächst gründlich mit Wasser gereinigt und anschließend ein Hautdesinfektionsmittel benutzt werden. Dies gehört neben Wundheilsalbe, sterilen Kompressen, Mullbinden und Pflastern nicht nur in die Hausapotheke, sondern auch bei Reisen oder Outdoor-Aktivitäten ins Gepäck

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Sommer, Sonne, Sonnenstich

Was hilft, wenn es einen erwischt hat?

Ein herrlicher Sonnentag und dann das böse Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen & Fieber. Manchmal sogar Bewusstseinsstörungen. Wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, erklärt, was im akuten Fall zu tun ist.

Ein Sonnenstich entsteht, wenn eine zu intensive Sonneneinstrahlung die Gehirnhäute, die sogenannten Meningen, im Kopf reizt. Da hilft auch keine Sonnencreme. Diese schützt die Haut zwar vor einem Sonnenbrand durch die gefährlichen UV-Strahlen, nicht aber gegen eine Überhitzung des Körpers durch die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Typischerweise tritt ein Sonnenstich erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. „Besonders gefährdet sind Männer mit Glatze sowie Säuglinge und kleine Kinder. Ihnen fehlen die schützenden Kopfhaare“, weiß Gesundheitsexpertin Marlene Haufe von apomio.de. Bei Säuglingen und kleinen Kindern kommt hinzu, dass ihre Schädeldecke noch viel dünner und teilweise noch nicht ganz geschlossen ist. „Dadurch kann der Kopf noch schneller überhitzen“, so Haufe.

Häufige Gefahrensituationen für einen Sonnenstich entstehen dann, wenn Betroffene nicht merken, dass sie sich zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen. Etwa beim Baden, wenn der Kopf immer wieder abgekühlt wird. Oder auch im Gebirge und bei starkem Wind, wenn die Umgebungstemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung als kühl empfunden werden. Ein ausreichender Kopfschutz durch einen hellen Hut ist somit an heißen Tagen unabdingbar. Auch die Mittagssonne sollte möglichst ganz vermieden werden, dann ist die Sonne am stärksten. Außerdem wichtig: Möglichst viel und regelmäßig Wasser trinken. „Mindestens ein halber Liter mehr als an anderen Tagen“, rät die Expertin.

Wichtigste Sofortmaßnahme: Abkühlung im Schatten
Wen es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erwischt hat, sollte sich umgehend an einen kühlen, schattigen Ort begeben. „Achten Sie auch auf andere Menschen, vor allem Kinder, und bringen Sie diese bei Verdacht sofort in den Schatten“, rät Marlene Haufe. Dort gilt es, Kopf, Hals und Nacken mit feuchten Tüchern oder auch einer kalten Dusche zu kühlen. Aber Vorsicht: „Eis oder Kühlpacks aus dem Gefrierschrank sind ungeeignet, da sie den Körper zusätzlich belasten“, so Haufe. Betroffene sollten möglichst so liegen, dass der Oberkörper leicht erhöht ist.

Elektrolyte bringen Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht
Auch die Flüssigkeitszufuhr ist jetzt wichtig. Geeignet sind zum Beispiel Wasser und Fruchtsaftschorlen sowie leichte Brühe. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsexpertin sowohl für Kinder als auch Erwachsene die Einnahme von handelsüblichen Elektrolytlösungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. „Das im Elektrolytpulver enthaltene Natriumcitrat fördert die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm in das Zellinnere. Außerdem unterstützt Glucose die Aufnahme der zugeführten Elektrolyte“, erklärt Haufe. „So können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell wieder ausgeglichen werden – und das trägt erheblich zum Wohlbefinden bei.“ Ihr Tipp: Elektrolytpräparate sollten in keiner Hausapotheke fehlen und gehören ins Urlaubsgepäck – sie sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen ein wichtiger Helfer.

Wann zum Arzt?
Handelt es sich um einen Sonnenstich, klingen die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Treten allerdings massives Erbrechen, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen oder Fieber auf, sollte sofort ein Notarzt verständigt werden. Im schlimmsten Fall kann ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag vorliegen, bei dem die gesamte Temperatur- und Kreislaufregulation des Körpers zusammenbricht.

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Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Elisana-Apotheke in Gelsenkirchen und Dorsten

Nürnberg: Der Apotheke vor Ort wird seit vielen Jahren das Ende vorausgesagt. Als eine der Hauptursachen für das „Apothekensterben“ gilt der Onlinehandel. Die familiengeführten Elisana-Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten zeigen ein anderes Bild: Hier ist es gerade der Onlinevertrieb, der die stationären Apotheken vor Ort stärkt.

2011 zählten Simon und Gerrit Nattler zu den ersten Apothekern, die ihr Geschäft auf das Internet ausweiteten. „Wir haben damals vor allem an uns selbst als Kunden gedacht: Wir würden unsere Arzneimittel auch online einkaufen. Aber eben nicht nur“, sagt Simon Nattler. Er ist überzeugt: „Es gibt nicht den reinen Onlinekunden und denjenigen, der ausschließlich in seine Apotheke vor Ort geht. Die meisten Menschen wollen beide Kanäle nutzen.“

Preisvergleich als digitales Schaufenster für Internetapotheke
Ganz nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ betrachteten die beiden Apotheker den neuen Vertriebskanal von Beginn an längst nicht nur als Nebenbei-Geschäft, das sich aus ihren Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten heraus erledigen lässt, sondern als eigenständiges Geschäftsfeld. Das bedeutete eigene Räumlichkeiten, ein komplettes Versandlager, zwei zusätzliche Mitarbeiter – und mit „Elisana“ einen eigenen, unverwechselbaren Namen. Denn Elisabeth-Apotheken – so hießen ihre sechs Apotheken damals – gibt es in jeder Stadt. Die Herangehensweise der Nattlers zahlte sich schnell aus. „Der überregionale Handel florierte von Beginn an“, so Gerrit Nattler: „Preisvergleichsportale wie apomio.de haben dazu beigetragen, dass wir schnell in ganz Deutschland sichtbar waren. Für uns sind sie das entscheidende Schaufenster im Internet.“ Auf einen Preiskampf mussten sich die Apotheker dafür nicht einlassen. „Auch wenn das viele denken: Die Versandriesen sind keineswegs immer besonders günstig“, so die Erfahrung des Inhabers.

Die Vision: den Kunden das Beste aus zwei Welten bieten
Trotz des schnell einsetzenden Erfolges verloren die beiden Apotheker ihre langfristige Vision nicht aus den Augen: sich vor allem vor Ort als starke Marke zu etablieren. „Wir können mit Services überzeugen, die reine Versandhändler nicht anbieten können“, erklärt Simon Nattler und verweist auf Click & Collect, Same-Day-Lieferung sowie persönliche Beratung in den sechs Apotheken. „Damit sind wir regional klar im Vorteil.“ Mittlerweile beschäftigen sie elf Mitarbeiter im Versand – wobei der Anteil von Bestellungen aus der Region immer größer wird. Dabei kam den Apothekern auch zugute, dass Lebensmittelhändler wie Rewe das Einkaufsverhalten ihrer Kunden mit großer Marketing-Power in neue Bahnen lenkten und Services wie Click & Collect sowie Same-Day-Lieferung durch lokale Händler bekannt machten. Außerdem erleben die Nattlers häufig folgendes Szenario: Viele Kunden kommen für eine ausführliche Beratung in die Apotheke, möchten sich allerdings nicht sofort entscheiden. Wenn sie sich dann zuhause auf ein Produkt festgelegt haben, möchten sie wiederum nicht noch einmal zurück in die Apotheke gehen. „Durch den Onlineshop bleiben uns diese Kunden erhalten“, sagt Simon Nattler. Zunehmende Bekanntheit für ihre Vorort-Services erhalten sie auch durch apomio.de. Hier können Kunden nicht nur nach den günstigsten Preisen für ihre Medizinprodukte suchen, sondern auch gezielt nach Apotheken in der Nähe, die eine Selbstabholung von reservierten Produkten anbieten.

Stärkung des stationären Handels
Simon Nattler ist überzeugt davon, dass ein Onlineshop ein absoluter Mehrwert für jede stationäre Apotheke sein kann. Zumal aus seiner Sicht der Markt groß genug ist, dass auch kleine Apotheken profitieren können. Allerdings nur, gibt der Geschäftsführer zu bedenken, wenn der Versandhandel mit vollem Engagement betrieben wird: „Ein schlechter Onlineshop schadet dem Renommee der stationären Apotheke.“ So legen die Nattlers zum Beispiel viel Wert darauf, ihr persönliches Fachwissen auch im Internet einzubringen, statt einfach nur die Produktbeschreibungen der Hersteller zu übernehmen. Durch den Erfolg ihres Onlineshops konnten sie sich mit ihrem Apothekennetzwerk als moderner, kundenorientierter Gesundheitsdienstleister positionieren. Daher war es nur konsequent, 2016 den Namen der sechs als Elisabeth-Apotheken gegründeten Filialen in Dorsten und Gelsenkirchen an den Namen des Onlineshops Elisana anzupassen.

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Bildquelle: Elisana Apotheken

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Nürnberg: Der Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck
Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: „Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.“ Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. „Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden“, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

EU-Richtlinien beachten
Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. „Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen“, weiß Marlene Haufe: „Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.“ Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln
Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. „Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können“, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren
In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: „Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.“ Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. „Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.“ Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende
Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

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Arzneimittel von der Steuer absetzen – so geht’s

Nürnberg: Wer chronisch oder häufig krank ist, der muss für die benötigten Arzneimittel mitunter tief in die Tasche greifen. Insbesondere, wenn es sich um Medikamente handelt, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Was viele nicht wissen: Ausgaben für Pillen & Co. können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Wie das geht, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Verordnung wichtig
Ob es sich um Schmerz-, Verdauungs- oder Erkältungsmittel handelt – es gibt viele Medikamente, die Patienten meist selbst bezahlen müssen. Auch bei Hautproblemen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht. Denn hierbei handelt es sich in vielen Fällen um nicht verschreibungspflichtige Medikamente, auch OTC (Over-the-counter)-Medikamente genannt. Darüber hinaus gibt es einige verschreibungspflichtige Arzneimittel, deren Wirksamkeit nicht ausreichend bewiesen ist. Dafür müssen Patienten ebenfalls selbst in die Tasche greifen. „Patienten können die Kosten für Arzneimittel allerdings steuerlich geltend machen“, erklärt Marlene Haufe von apomio.de: „Aber nur, wenn sie von einer zur Heilbehandlung zugelassenen Person verordnet worden sind.“ Das kann nicht nur ein Arzt, sondern auch ein Heilpraktiker sein.

Rezepte und Kassenzettel aufbewahren
Wer seine Ausgaben in der Steuererklärung angeben will, sollte in jedem Fall alle Rezepte und Kassenzettel aufbewahren. Fordert das Finanzamt die Belege ausdrücklich an, müssen sie zur Prüfung eingereicht werden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten stellt der Arzt rote Rezepte aus – hier können Patienten die Zuzahlung absetzen. Wer ein Medikament benötigt, dessen Kosten die Krankenkasse nicht übernimmt, kann sich dies vom Arzt oder Heilpraktiker mit einem grünen Rezept bescheinigen lassen und die Kosten ebenfalls absetzen.

Gesundheitskosten als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen
In welcher Höhe das Finanzamt die Ausgaben anerkennt, hängt von der individuellen Belastungsgrenze ab. Diese errechnet sich aus dem Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder. Tipp: Das Bayerische Landesamt für Steuern bietet einen Online-Rechner, mit dem die Belastungsgrenze schnell bestimmt werden kann. „Gerade Patienten mit Familie oder einem geringen Einkommen erreichen diese Grenze in der Regel schnell und können einen Teil ihrer Gesundheitskosten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“ nach § 33 Einkommenssteuergesetz (EStG) geltend machen“, rät die Gesundheitsexpertin. Dazu zählen auch Kosten für Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen sowie Zahnprothesen und Impfungen. Zudem können Fahrten zum Arzt und zur Apotheke und Zuzahlungen für Behandlungen und Medikamente angerechnet werden. Für medizinisch nicht anerkannte Behandlungen benötigen die Patienten vor Beginn der Therapie eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oder ein amtsärztliches Attest. Letzteres fordert das Finanzamt auch für sogenannte „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGeL), auch unter dem Namen „Selbstzahlerleistungen“ bekannt.

Vorbeugende Maßnahmen nicht absetzbar
Wer seiner Gesundheit mit Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln ganz allgemein etwas Gutes tun möchte, der kann diese Kosten nicht von der Steuer absetzen. Außerdem wichtig: Wer versäumt hat, bei seiner Krankenversicherung die Erstattung zu beantragen, muss die Kosten komplett selbst tragen. „Was die Kasse übernommen hätte, wenn der Patient es eingefordert hätte, kann nicht abgesetzt werden“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin.

Preise vergleichen kann sich lohnen
Ob Vitaminpräparate, pflanzliche Medikamente bei Blasenentzündungen, homöopathische Mittel, Nikotinpflaster oder Cremes mit speziellen Wirkstoffen: Eine häufige Anwendung kann den Geldbeutel belasten. Daher lohnt es sich, schon beim Kauf von Arzneimitteln auf den Preis zu achten. Gut zu wissen: Auf Preisvergleichsportalen wie apomio.de finden Patienten stets den günstigsten Preis für ihr Arzneimittel und können in vielen Fällen rund 20, 40 oder gar 70 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung sparen.

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Was genau bedeutet eigentlich…

…der Hinweis „dermatologisch getestet“?

Ob auf Gesichtscremes, Haarshampoo oder Babyöl – viele Kosmetikprodukte tragen den Hinweis „dermatologisch getestet“. Doch sind diese Produkte deswegen besonders hautverträglich? „Keineswegs“, sagt Marlene Haufe vom unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Sie erklärt: „Bei „dermatologisch getestet“ handelt es sich um kein geschütztes Label, sondern um ein Werbeversprechen.“ Somit gibt die Bezeichnung lediglich einen Hinweis darauf, dass Produkte in Gegenwart eines Hautarztes getestet wurden. Wie das Untersuchungsverfahren und das Ergebnis aussahen oder ob es sich um ein unabhängiges Prüfinstitut handelt, geht aus der Bezeichnung nicht hervor.

Eine Angst vor Mängeln ist insbesondere bei den großen Kosmetikherstellern in der Regel aber unbegründet. Kosmetikhersteller dürfen nur auf dem Markt zugelassene Inhaltsstoffe verwenden. Und auch wenn Cremes & Co. nicht zwingend getestet werden müssen, ist das Eigeninteresse der Firmen groß, Rückrufaktionen zu vermeiden. Daher werden in der Regel aufwendige Tests durchgeführt, um eine möglichst große Sicherheit zu gewähren. Außerdem verweist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit darauf, dass Kosmetikprodukte kontinuierlich stichprobenartig von den für die jeweiligen Bundesländer zuständigen Behörden untersucht werden.

Wer sehr empfindliche Haut hat und eine allergische Reaktion befürchtet, dem rät die apomio-Gesundheitsexpertin, neue Produkte zunächst auf der Haut der Ellenbeuge zu testen und drei bis vier Tage abzuwarten. Meist zeigen sich die Symptome innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach Kontakt mit dem Allergen. Außerdem sollte in diesem Fall ein Arzt konsultiert werden, der mithilfe von Allergietests genaue Aussagen darüber machen kann, welche Inhaltsstoffe vermieden werden sollten.

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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Nürnberg: Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Die gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen. Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. „Außerdem bremsen uns unsere Hormone“, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder
„Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft“, rät die Expertin. „Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.“ Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. „Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung“, so Haufe.

Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. „Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal“, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin
Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. „Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: „Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.“ Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

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