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BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

WebID Solutions GmbH

Am 10.04.2017 wurde das neue Rundschreiben 3/2017 (GW) der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) veröffentlicht, welches die Verwendung des Video-Ident-Verfahrens detailliert regelt. Das BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW) wird am 15.06.2017 in Kraft treten und ersetzt damit das bisher gültige Rundschreiben 1/2014 (GW). Die WebID Solutions GmbH ist Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben), erfüllt als europäischer Marktführer alle Kriterien und sieht das neue Rundschreiben als äußert positiven Impuls an.

Im neuen Rundschreiben werden genaue Anforderungen an das Verfahren detailliert festgehalten. Beispielhaft ist hier anzuführen, dass die Video-Identifikation vollständig in Echtzeit stattfinden muss. Eine zuvor aufgezeichnete Videosequenz ist damit für die GwG-konforme Video-Identifikation nicht legitim. Zugleich müssen die Verifizierungsvorgänge in abgetrennten Räumlichkeiten mit Zugangskontrolle stattfinden.

Zusätzlich wird eine Sub-Auslagerung des Video-Ident-Prozesses an ein externes Callcenter im In- oder Ausland strikt untersagt. Dritte, sprich FinTech-Dienstleister wie WebID, müssen die Ident-Leistung direkt erbringen. Die Mitarbeiter, welche die Identifikationen vornehmen, müssen speziell hinsichtlich fachlicher und psychologischer Prüfbereiche geschult werden. WebID hat mehr als 200 Mitarbeiter, bis zum Jahresende werden es 350 Mitarbeiter sein. Die davon im Ident-Hochsicherheitscenter eingesetzten Mitarbeiter werden durch ein mit 4-jähriger Expertise aufgebautes Schulungssystem ausgebildet. Zudem finden durch WebID-Führungskräfte, Experten der Landeskriminalämter und weitere Institutionen kontinuierlich Trainings hinsichtlich Betrugsprävention und der akkuraten Erkennung von Dokumentenfälschungen statt, die mindestens alle sechs Wochen wiederholt und weiterentwickelt werden.

Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, zeigt sich erfreut über die detaillierten Anforderungen des neuen BaFin-Rundschreibens: „Das Rundschreiben ist ein Paukenschlag für die Banken- und Finanzwelt und wird die Spreu vom Weizen trennen. Wir als WebID sind sehr erfreut über den genauen Kriterienkatalog, der im Rundschreiben festgelegt wird. Alle beschriebenen Anforderungen werden dabei von uns bereits jetzt zur Gänze erfüllt. Als führender Anbieter mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center in Deutschland können wir als WebID höchste Sicherheitsstandards anbieten.“

Die im früheren Rundschreiben 4/2016 (GW) genannten Zusatzanforderungen wie die Verifizierung der Identität des Antragstellers unter Nutzung öffentlich verfügbarer Informationen, z. B. durch die Recherche in sozialen Netzwerken, die Durchführung von Referenzüberweisungen sowie die Limitierung des Verfahrens auf Kreditinstitute i.S.d. §1 Abs. 1 KWG sind im neuen Rundschreiben nicht länger vorhanden.

WebID geht davon aus, dass es in kurzer Zeit zu einer Marktbereinigung kommen wird und appelliert an Unternehmen, welche die Nutzung des QES-Vertragsabschlussverfahrens oder des Video-Ident-Verfahrens in Betracht ziehen, Anbieter detailliert unter die Lupe zu nehmen: „Unternehmen sollten genauestens prüfen, ob die Ident-Center-Mitarbeiter ihres Video-Ident-Anbieters auch tatsächlich in Deutschland tätig sind oder ob auch Sub-Unternehmen im In- und Ausland eingesetzt werden, wie es bei einigen Anbietern am Markt der Fall ist.“ betont Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Im Februar 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zählt eine dreistellige Anzahl an renommierten Unternehmen, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, POSTBANK, Commerz Finanz, TESLA, CreditPlus, TARGOBANK, Santander Consumer Bank, BAWAG P.S.K., Barclaycard, Check24 sowie Swisscom und die Schweizerische Post (Post CH).

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Katrin Taylor Voss
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555747633
katrin.taylorvoss@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

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Zum Start von DVB-T2: Digitalreceiver und TV zum günstigen Komplettpreis schützen

Neukaufbeteiligung für Wertgarantie-Kunden beim Kauf eines DVB-T2-Receivers

Zum Start von DVB-T2: Digitalreceiver und TV zum günstigen Komplettpreis schützen

Hannover, 14. März 2017: Am 29. März 2017 endet die Ära von DVB-T. Stand heute sitzen dann in Deutschland nach aktuellen Schätzungen noch mehr als drei Millionen Fernsehzuschauer vor einem dunklen Bildschirm. Passend zur Umstellung auf DVB-T2 hat der Geräteversicherer einen besonders kostengünstigen Schutz von Gerätekombinationen im Programm: Ab 5 Euro monatlich lassen sich TV-Gerät und DVB-T2-Receiver gemeinsam gegen Reparaturkosten versichern.

Displaybruch, Elektronik-, Sturz- oder Wasserschäden verlieren ebenso wie Geräteeinstellarbeiten für Wertgarantie-Kunden den Schrecken: Der Spezialversicherer übernimmt die Behebung sämtlicher Defekte bis hin zur unsachgemäßen Handhabung – und das inklusive Arbeitslohn, Ersatzteilen und Fahrtkosten für den Reparaturbetrieb.

Wer schon jetzt seine alten DVB-T-Geräte im WERTGARANTIE Komplettschutz versichert hat, erhält bei der Umstellung auf DVB-T2 schnelle und kostengünstige Hilfe: Den Bildausfall beim alten Receiver wertet Wertgarantie aus Kulanz als Schaden und stellt eine Neukaufbeteiligung zur Verfügung, die für den Erwerb des neuen Digitalreceivers eingesetzt werden kann.

Informationen zum Komplettschutz gibt es im Fachhandel oder auf www.wertgarantie.com: Die Website bietet einen Überblick über das umfangreiche Wertgarantie-Angebot und die Möglichkeit, den gewünschten Geräteschutz direkt online abzuschließen. Alternativ hilft die Seite bei der Suche nach einem kompetenten Fachhändler in der Nähe.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

Firmenkontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
http://www.wertgarantie.de

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Erfolgreiche Rehabilitationsförderung für Unfallopfer

Reha-Management als Bindeglied zwischen Anwälten und Versicherern

Erfolgreiche Rehabilitationsförderung für Unfallopfer

Ein Unfall mit schweren Verletzungen kann Existenzen zerstören. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den richtigen Behandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen zu beginnen. Ein gutes Reha-Management kann Unfallopfer und Angehörige in der schweren Lebenssituation stärken und als Bindeglied zwischen Anwälten und Versicherern Hürden überwinden helfen. Oft jedoch steht das Misstrauen der Betroffenen gegenüber der Haftpflichtversicherung und den entstehenden Kosten durch die aktive Betreuung im Weg. Missverständnisse und Halbwissen müssen ausgeräumt und Vertrauen aufgebaut werden. Ralf Wiekenberg von den VGH Versicherungen rät zur Zusammenarbeit zwischen Versicherung, Anwalt und Betroffenen über versierte Reha-Management-Anbieter.

Der lange Weg zur Wiedereingliederung

Die meisten Betroffenen sind zunächst von der neuen Lebenssituation überfordert, müssen neue Wege finden, ihren Alltag zu meistern, während die Familie und nahe Angehörige unter zusätzlichem Druck stehen. Ein eventuelles Schmerzensgeld steht meist noch aus. Die schnelle Hilfe von der Versicherung ist sowohl in Bezug auf Behandlungsmaßnahmen und Kostendeckung erwünscht, scheint jedoch in den Augen der meisten Menschen in weiter Ferne zu schweben. Die Versicherung wird dann nicht als Partner für das Unfallopfer wahrgenommen, sondern als der „böse“ Ablehner, der ohne jegliche Fairness die dringend benötigten Behandlungen boykottiert. Der Anwalt wird als Vertreter der Rechte wichtig, um Ansprüche gegenüber Unfallgegnern, manchmal jedoch auch gegenüber der Versicherung geltend zu machen.

Dabei kann ein gutes Reha-Management zum Vermittler zwischen Unfallopfer, Anwalt und Versicherer werden, um Missverständnisse aufzuklären und optimale Lösungswege für alle Seiten zu finden. Die bestmögliche Klärung der Gesamtsituation und die Verbindung der einzelnen Parteien fällt jedoch schwer. Gesetzliche Regelungen wie der Datenschutz müssen gewährleistet und das Personenschadenmanagement geklärt sein. „Die Fälle sind zum Teil sehr schwierig, sowohl juristisch als auch mit starken Emotionen verbunden, und das ist oft mit vielen Konflikten belastet“, weiß Ralf Wiekenberg von der VGH zu berichten. Er vertritt mit den VGH Versicherungen den Marktführer in Niedersachsen und leitet das Reha-Management ein, wenn ein Bedarf besteht. Ralf Wiekenberg begegnet vielen Klienten, die Versicherungen kritisch gegenüber stehen und sich durch die meist negative Berichterstattung der Medien beeinflussen lassen.

Solche Berichte erzählen von abgelehnten Leistungen der Versicherungen und vermitteln den Eindruck, Betroffene seien auf sich allein gestellt, bemängelt der Personenschadenregulierer der VGH. Tatsächlich jedoch sei die Versicherungsbranche mit dem Wissen um die Fortschritte in der Rehabilitation besser als ihr Ruf. Auch dem Versicherer am Schreibtisch ist heute klar, dass Alternativen in den Behandlungen und effektive Kommunikation der Schlüssel zur erfolgreichen Rückkehr in ein möglichst normales Leben ist.

Gemeinsam für das Wohl agieren

Viele Gerichtsstreitigkeiten ließen sich nach Meinung von Ralf Wiekenberg vermeiden, wenn der Rechtsanwalt und die Versicherung gemeinsam im Sinne des Unfallopfers agieren und sich in der Kommunikation unterstützen. Gemeinsam mit einem guten Reha-Management gelange man schneller zum Ziel, die nötigen Finanzmittel für den Betroffenen und seine Familie bereit zu stellen, die aktive Betreuung durch die passenden Behandler zu gewährleisten und die Rehabilitation individuell auf den Fall abgestimmt voranzubringen.

Das Reha-Management ist für die Betroffenen selbst kostenlos und fair. Die aktive Betreuung gewährleistet eine individuelle Problemlösung, die die schnellere und bedarfsgerechte Wiedereingliederung in das Lebens- und Berufsumfeld sicherstellt. Dabei muss es nicht immer der schwere Autounfall mit Lähmungen sein, der sich maßgeblich auf das bisherige Leben eines Menschen und seiner Familie auswirkt. „Selbst der Kreuzbandriss bei einem Fliesenleger kann erhebliche Auswirkungen haben,“ weiß Ralf Wiekenberg zu berichten.

Die fachkundige Zusammenarbeit mit einem Reha-Manager kann entsprechend helfen, die notwendigen Maßnahmen trotz bürokratischer Hürden und juristischer Klippen schneller und besser voranzubringen.

Kurzinfo
Der „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden zweiten Dienstag. Mittlerweile zählt er schon zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de, iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autor ist einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen, der diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen hat, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.

Oldenburg, den 06.12.2016

rehamanagement-Oldenburg begleitet in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern Unfallopfer bei der Rückkehr ins (Alltags-) Leben. Mit Reha- Management erfahren die Betroffenen eine neue Umfeld- und Lebensstruktur. Mehrwert erfahren die Betroffenen durch Reha-Coaching. Sie finden neue Wege, wie Sie trotz Handikap neue Lebensziele und somit Lebensmut erreichen und erfahren können.

Kontakt
rehamanagement-Oldenburg
Jörg Dommershausen
Gebkenweg 60b
26127 Oldenburg
01721723240
info@rehamanagement-oldenburg.de
http://www.rehamanagement-oldenburg.de

Finanzen/Wirtschaft

Erfolgreicher Start des 5. BankingCheck Award

Seit 01. Januar 2016 sucht BankingCheck zum 5. Mal in Folge die „Besten Banken, Versicherer, FinTech Start-Ups und Finanzdienstleister sowie die besten Finanzprodukte des Jahres“. In diesem Jahr werden die Awards als exklusives Highlight einer Ganztagesveranstaltung mit einem spannenden Vortragsprogramm für die Banken- und Versichererbranche verliehen. Erstmalig werden im Rahmen dieser Veranstaltung zudem eKomi Awards für die „Besten Versicherer“ vergeben.

Seit Anfang Januar 2016 können alle Anbieter ihre Kunden zur Bewertungsabgabe einladen. Der Abstimmungszeitraum zum Einsammeln der Bewertungen geht noch bis einschließlich zum 30. April 2016.

Zur Aktion gelangen Sie über diesen Link: www.BankingCheck.de/bewerten

Die Awards werden in diesem Jahr erneut in verschiedenen Produkt- und Anbieterkategorien vergeben. Folgende Produktkategorien stehen zur Verfügung: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Baufinanzierung, Kreditkarte, Ratenkredit, Autokredit, Mietkaution, Prepaid-Kreditkarte und P2P-Kredit.

Die „Besten Banken / Anbieter“ werden in den folgenden Bereichen gesucht:

  • Beste Direktbank
  • Beste Regionalbank
  • Beste Filialbank
  • Beste Nachhaltige Bank
  • Bester Online-Broker
  • Bester Kreditmarktplatz
  • Bester Festgeldmarktplatz
  • Bester Payment Dienst
  • Bester Kurzzeitkredit Anbieter
  • Bester Mietkaution Anbieter
  • Bester Baufinanzierer
  • Bester Vermittler
  • Bestes FinTech StartUp
  • Beste Bausparkasse
  • Bester Finanzdienstleister
  • Bester Kreditkarten-Anbieter
  • Bestes Kreditportal
  • Bestes Vergleichsportal
  • Bester Robo Advisor

Die „Besten Versicherer“ werden in den nachfolgenden Kategorien prämiert:

  • Bester Krankenversicherer
  • Bester Lebensversicherer
  • Bester Kompositversicherer
  • Beste Krankenkasse
  • Bester Direktversicherer
  • Bester Agenturenvertrieb
  • Bester unabhängiger Finanzberater

Zudem werden Sonderpreise für Berlin in den folgenden Bereichen vergeben: Bank Berlin, Tagesgeld Berlin, Festgeld Berlin, Girokonto Berlin, Kreditkarte Berlin, Depot Berlin, Kredit Berlin, Autokredit Berlin, Baufinanzierung Berlin und Mietkaution Berlin. Darüber hinaus erhält der aktivste Teilnehmer mit den meisten Kundenbewertungen im Aktionszeitraum den Preis „Beste Kundentransparenz“.

Passende Werbemittel zur Award-Bewerbung können unter BankingCheck Werbemittel abgerufen werden. Alle Details zum diesjährigen Award finden Sie auf: BankingCheck Award 2016

Nach Aktionsende werden am 19. Mai 2016 die besten Banken, Versicherer und Anbieter sowie deren Produkte im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung als Teil einer exklusiven Tagesveranstaltung in Berlin ausgezeichnet.

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Neuerscheinung: Honorar oder Provision?

Neuerscheinung: Honorar oder Provision?

Wer eine Versicherung abschließt, beschäftigt sich selten mit den Abschluss- und Betreuungsprovisionen der Berater. Schließlich werden diese gewöhnlich als Vertragsbestandteil mit in die Prämie einkalkuliert und vom Versicherer direkt an den Berater gezahlt.

Die Honorarberatung als Alternative zur klassischen Vermittlung

Gegenwärtig macht im Versicherungs- und Finanzvertrieb aber auch ein anderes Vergütungsmodell auf sich aufmerksam – die Honorarberatung. Kennzeichnend für die Honorarberatung ist, dass der Berater keine Provision vom Versicherer, sondern ein Honorar direkt vom Kunden erhält. Die Vergütung für seine Beratungstätigkeit entspringt also einer anderen Quelle als bei der klassischen Vermittlung. Ihre Kunden kennen den Unterschied allerdings selten, daher benötigen sie einen Wegweiser durch die Vergütungsmodelle.

Aufklärung schafft Vertrauen!

Das neue Klartext-Booklet aus dem Hause Wolters Kluwer soll Sie als Vermittler oder Finanzdienstleiter dabei unterstützen, unwissenden Kunden über Ihre Dienstleistung und die möglichen Vergütungsmodelle aufzuklären. Denn eines ist sicher: Transparenz und aktive Aufklärung schaffen Vertrauen!

In dem Booklet werden die aktuellen Entwicklungen in der Vergütung von Leistungen im Versicherungs- und Finanzgeschäft aufgegriffen, die Honorarberatung näher erläutert, u.a. mit der Provisionsberatung verglichen und die gängigen Berechnungsmethoden vorgestellt. Ferner wird erklärt, welche Personen eine Honorarberatung anbieten. Anschauliche Schaubilder vor den einzelnen inhaltlichen Abschnitten verschaffen dem Leser gleich einen schnellen Überblick. Beispiele machen die Erläuterungen noch verständlicher.

Honorarberatung ist eine Chance für die Kunden

Der Autor Peter Edinger ist seit Jahrzehnten in der Honorarberatung tätig und erklärt in seinem neuen Booklet mit verständlichen Worten das System der Honorarberatung in Deutschland. Dabei zeigt er auch die Risiken auf, die in einer Honorarberatung liegen können. Dennoch sieht er mit ihr die besten Chancen für Kunden, die richtigen Produkte für die eigenen Bedürfnisse einzukaufen.

Jetzt vorbestellen!

Weitere Informationen zum Booklet sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie im Online Shop von Wolters Kluwer .

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangeboten runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer

Der Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer bietet in Deutschland insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender. Hauptsitz von Wolters Kluwer in Deutschland ist Köln, hier beschäftigt das Unternehmen an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

Wolters Kluwer in Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170 Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

Kontakt
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Marcus Steinhorst
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-232
02533-9300-50
MSteinhorst@wolterskluwer.de
http://www.versicherungspraxis24.de

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Das neue Lebensversicherungsreformgesetz – Lebensversicherer kürzen Bewertungsreserven

Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG), das am 7. August 2014 in Kraft getreten ist, wird neuen Wind in die Versicherungswirtschaft bringen. Änderungen für Verbraucher stehen hierbei auf dem Programm.

Das neue Lebensversicherungsreformgesetz - Lebensversicherer kürzen Bewertungsreserven

Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Das neue Lebensversicherungsreformgesetz – L

Werden diese Veränderungen als stürmischen Wind den Verbrauchern kräftig entgegenschlagen? Diskussionsbeitrag der Luxemburgischen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann, Versicherungsexperte aus Saarbrücken. „Auf wen kann man sich verlassen, wenn es um die Sicherheit des eigenen Vermögens und einer optimalen Altersvorsorge geht? Die Fragen nach der sozialen Sicherheit rücken bereits in sehr jungen Jahren in den Fokus der Bevölkerung. Welche Vorsorge ist passend auf die Bedürfnisse zugeschnitten? Lassen sich Anpassungen bei Änderungen von Lebensumständen durchführen? Was wenn der Gesetzgeber Änderungen vornimmt, die Berechnung dadurch auf den Kopf gestellt wird?“, so Versicherungsexperte der ATLANTICLUX Hendrik Lehmann, der zu dieser Diskussionsrunde in den Saarbrücker Räumlichkeiten alle herzlich begrüßt.

Neuregelungen durch das Lebensversicherungsgesetz

Atlanticlux Versicherungsexperten erläutern, dass durch die gesetzliche Vorgabe für Lebensversicherungen die Risiken an ein lang anhaltendes Niedrigzinsumfeld angepasst wurden. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass hierzu der Gesetzgeber versucht, ökonomisch ungerechtfertigte Mittelabflüsse von den Lebensversicherungen zu verhindern. Dies wurde etwa durch eine Ausschüttungssperre an Aktionäre erreicht, solange die Erfüllbarkeit der Garantiezusagen gefährdet sind. In der Runde wurden die Auswirkungen der Neuregelungen für Versicherungsunternehmen wie der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. diskutiert und erläutert.

Was sind Bewertungsreserven?

Allgemein wird von Bewertungsreserven, auch stille Reserven genannt, gesprochen, sie sind die Beteiligungen an Wertpapieren des Versicherungsunternehmens, die jeder Versicherungsnehmer mit seinen Prämien mitfinanziert. Das bedeutet, dass wenn eine Überschussbeteiligung vereinbart
wurde, wird der Versicherungsnehmer nach § 153 Absatz 1 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) entsprechend beteiligt. Somit besteht ein vertraglicher Anspruch auf eine Überschussverteilung einschließlich der stillen Reserven. Die jährlich ermittelten Nettoreserven (stille Reserven abzüglich stiller Lasten) werden verursachungsorientiert zuerst nur rechnerisch dem Kunden zugeordnet. Der Zahlungsanspruch erfolgt erst im Zeitpunkt der Vertragsbeendigung, d. h. erst dann wird eine Zuteilung vorgenommen, die seit 2008 50 % beträgt. So die Berechnung bis zur Neuregelung.

Neu: Bewertungsreserven und ihre Begrenzung – Was bedeutet das für die
Versicherungsnehmer?

Versicherungsexperte Hendrik Lehmann erläutert, dass durch das Lebensversicherungsreformgesetz nun seit dem 07.08.2014 diese Zuteilung begrenzt werden kann, sofern die von einem Versicherungsunternehmen gebildeten Rückstellungen nicht ausreichen, um die verbleibenden Versicherten gegebenen Garantiezusagen zu finanzieren. So müssen nun insbesondere ausscheidende Versicherte zur „Sicherung der Garantien der verbleibenden Versicherten beitragen“ und die Versicherung in deren eigentlichen Pflichten unterstützen. Von dieser Kürzungsmöglichkeit machen derzeit bereits einige Versicherungsunternehmen Gebrauch und es steht zu befürchten, dass bald sämtliche Versicherungsunternehmen mit Verweis hierauf Kürzungen vornehmen werden. Kunden der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. als luxemburgische Versicherungsgesellschaft sind von den Neuregelungen des Lebensversicherungsgesetzes hinsichtlich der Bewertungsreserven und deren Begrenzung nicht betroffen. Bei ihnen bleibt alles beim Alten.

Fazit: Bewertungsreserven und Rückkaufswert

„Ob dies wirklich einen gerechten „Ausgleich zwischen den Interessen der in einer Risikogemeinschaft verbundenen Versicherten darstellt“, wie das Bundesverfassungsgericht es propagierte und worauf der Gesetzgeber verweist, ist durchaus in Frage zu stellen“, so Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Zu raten ist den Versicherungsnehmern, deren Verträge in nächster Zeit auslaufen, auf jeden Fall ihre zuständigen Versicherungsunternehmen nach dem jeweils aktuellen Rückkaufswert zuzüglich Bewertungsreserven zu fragen. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. kommt dem Wunsch der Teilnehmer, weitere Diskussionsveranstaltungen rund um Versicherungsthemen, gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49 681 9100 3900
+49 681 9100 39017
atltext@fwugroup.com
www.atlanticlux.de

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Preis, persönlicher Ansprechpartner, Leistungen: wichtigste Kriterien bei der Versicherungswahl

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche IV

Preis, persönlicher Ansprechpartner, Leistungen: wichtigste Kriterien bei der Versicherungswahl

Preis, persönlicher Ansprechpartner und Leistungen: die wichtigsten Versicherungs-Kriterien

München – Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren Versicherungen. Ebenso geht das Unternehmen der Frage nach, welche Kriterien für Kunden die wichtigsten bei der Auswahl einer Versicherung sind. Ganz oben stehen Preis, persönlicher Ansprechpartner und Leistungsumfang.

Rund jeder zweite Befragte (48,9 Prozent) nannte einen günstigen Preis als ausschlaggebenden Grund. Nahezu ebenso viele (46,4 Prozent) gaben einen persönlichen Ansprechpartner als Kriterium an. Und rund jeder dritte Befragte (36,3 Prozent) erklärte, dass der Leistungsumfang am wichtigsten sei. „Das Ergebnis zeigt, dass Kunden neben einem günstigen Preis auch großen Wert auf Qualität legen. Ein persönlicher Ansprechpartner ist die beste Voraussetzung für eine gute Beratung und je größer der Leistungsumfang, desto besser der Schutz“, erläutert Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen. Als weitere Kriterien nannten die Befragten die gute Erreichbarkeit des Anbieters (32,7 Prozent), das Vertrauen in die Marke (23,0 Prozent) sowie eine schnelle Reaktionszeit des Anbieters (18,3 Prozent). Unzufriedenheit mit ihrer jetzigen Versicherung war dagegen nur für 3,7 Prozent ein nennenswerter Grund.

Gleichzeitig gaben entgegen dem derzeitigen Trend der wachsenden Bedeutung des Internets nur 2,8 Prozent der Befragten die Möglichkeit eines Online-Abschlusses an. „Das Internet scheint für die Mehrheit der Bevölkerung eher ein Informationskanal zu sein. Die Tatsache, dass eine Police online erworben werden kann, ist nur für einen geringen Teil der Bevölkerung von Bedeutung“, so Jetzlsperger.

DIE UMFRAGE SCHADENMANAGEMENT
Die Umfrage Schadenmanagement der Generali Versicherungen untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Themen Schadenregulierung und Versicherungen allgemein. Dafür hat das unabhängige Markt- und Sozialforschungsinstitut USUMA GmbH insgesamt 1.005 Bundesbürger im Frühjahr 2014 anhand einer repräsentativen Telefonumfrage befragt. 541 der befragten Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren einen Schadenfall mit Versicherungskontakt. Das Magazin zur Umfrage sowie weiteres Informationsmaterial wie Pressemitteilungen, einen Audiobeitrag, Grafiken und Bilder finden sich im Internet unter www.generali-schadenumfrage.de.

Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), sind mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden Deutschlands fünftgrößter Erstversicherer. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

Kontakt
Generali Versicherungen
Christian Krause
Adenauerring 7
81737 München
089/5121-2283
christian.krause@generali.de
http://www.generali.de

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Content Marketing für Versicherer und Finanzdienstleister

Mit relevanten Inhalten Vertrauen schaffen

Content Marketing für Versicherer und Finanzdienstleister

Content Marketing für Versicherer und Finanzdienstleister.

80 Prozent der deutschen Internetnutzer informieren sich online über Versicherungs- und Finanzthemen. Die Zielgruppe im Internet auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen und von den Angeboten zu überzeugen, ist maßgeblich für den Unternehmenserfolg von Versicherern und Finanzdienstleistern. Dabei gilt es in erster Linie, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen. Denn die Anforderungen an die Unternehmenskommunikation im Versicherungsvertrieb steigen: Die Zielgruppe legt vermehrt Wert auf Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit und Transparenz. Kunden lassen sich immer schwerer mit einfachen Werbebotschaften überzeugen. Die Online-Mitteilung bietet ein ideales Format, um potenzielle Kunden mit nützlichen und relevanten Informationen dort abzuholen, wo sie bereits sind.

Vertrauen schaffen und Kompetenz beweisen

Die Abkehr von klassischen Unternehmens- und Produktinformationen hin zur kundenorientierten Servicekommunikation ist eine effektive Maßnahme für Versicherer und Finanzdienstleiser, um die Zielgruppe von ihren Angeboten zu überzeugen. Das Stichwort lautet Content Marketing: Der Nutzen und die Relevanz der Inhalte für die Zielgruppe stehen im Mittelpunkt, nicht die Selbstdarstellung des Unternehmens. Mit Hilfe von Online-Mitteilungen können Versicherer und Finanzdienstleister ihre Kompetenz und ihr Know-how kommunizieren und so Vertrauen schaffen.

Leitfaden: Content Marketing für Versicherer und Finanzdienstleister

Die Generali macht es vor

Die Generali präsentiert sich mit nützlichen Informationen, die helfen, Gefahren zu vermeiden, als vertrauensvoller Ansprechpartner für die Zielgruppe. Mit Tipps für den richtigen Schutz vor einem Sommergewitter klärt der Versicherer über saisonale Gefahren auf. Der bewusste Hinweis auf die Gefahr unterstützt die Zielgruppe im Alltag und macht sie gleichzeitig offener für das Thema Versicherungsschutz.

Optimale Inhalte für Online-Mitteilungen in der Versicherungs- und Finanzbranche

Sämtliche Nachrichten und aktuellen Themen können Inhalt einer Online-Mitteilung sein. Online-Mitteilungen eignen sich für die Ankündigung von Neuheiten, Publikationen, Veranstaltungen und Terminen. Versicherer und Finanzdienstleister sollten Online-Mitteilungen aber vor allem nutzen, um Inhalte, die im Internet viel gesucht werden, mit der Zielgruppe zu teilen. Dazu gehört: Wissenswertes und Nützliches, wie Fachinformationen und Praxistipps, Stellungnahmen oder Interviews zu aktuellen Themen.

Mit der Online-Mitteilung zum Kunden

Über Presseportale, Themen- und Branchenportale sowie über die Social Media lassen sich Online-Mitteilungen schnell und einfach verbreiten. Die contentreichen Portale bringen die Mitteilungen in die Suchmaschinen und von dort direkt zu interessierten Lesern. Eine Verbreitung der Online-Mitteilung über viele verschiedene Portale schafft viele Veröffentlichungen und damit auch viele mögliche Anlaufstellen (Touchpoints) für potenzielle Kunden. Die Online Mitteilung bietet Versicherern und Finanzdienstleistern somit ganz neue Möglichkeiten für die Interessenten- und Kundengewinnung im Internet.

Content Marketing für Versicherer und Finanzdienstleister
Mit Online-Mitteilungen zu neuen Kunden im Internet

Lesen Sie im Leitfaden, wie Content Marketing mit Online-Mitteilungen funktioniert. Erfahren Sie anhand vieler Best Practice-Beispiele, was eine erfolgreiche Online-Mitteilung ausmacht. Nützliche Tipps und Tricks unterstützen Sie dabei, selbst Online-Mitteilungen zu verfassen, um Interessenten und Kunden im Internet zu gewinnen.

>> zum Leitfaden

PR-Gateway (www.pr-gateway.de) ist ein Online-Dienst, mit dem Unternehmensnews und Social Media News zentral verwaltet und per Klick parallel an zahlreiche kostenlose Presseportale, Newsdienste und Social Media übermittelt werden. Die Mehrfacherfassung auf den einzelnen Portalen entfällt. Somit unterstützt PR-Gateway Unternehmen und Agenturen dabei, in kürzerer Zeit mehr Reichweite für Ihre PR-Mitteilungen im Internet zu erzielen. PR-Gateway ist ein Projekt der Adenion GmbH. Viele namhafte Unternehmen und Agenturen nutzen bereits PR-Gateway erfolgreich für ihre Online-PR und ihr Social Media Marketing, darunter die Generali Versicherung, Frische Fische, Hill+Knowlton und HolidayCheck.

Kontakt
Adenion GmbH
Frau Michael Schirrmacher
Merkatorstr. 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-277
+49(0)2181 75 69 199
presseinfo@pr-gateway.de
http://www.pr-gateway.de

Pressemitteilungen

Team der Helvetia startet beim weltweit größten Firmenlauf mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Team der Helvetia startet beim weltweit größten Firmenlauf mit Sport-Prominenz für einen guten Zweck

Das Team der Helvetia beim JP Morgan Lauf.

Frankfurt, den 12. Juni 2014. Mit über 71.000 Läuferinnen und Läufern aus 2.800 Firmen fand in Frankfurt erneut der größte Firmenlauf der Welt statt, die JP Morgan Corporate Challenge. Die Helvetia ging mit einem Team von rund 100 Läuferinnen und Läufern an den Start. Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg begleitete das Helvetia-Team ebenso wie die beiden Ski-Langläufer Nicole Fessel, die 2014 in Sotschi Olympia-Bronze gewann, und Sebastian Eisenlauer.

Die Ski-Athleten, die als Markenbotschafter und Sponsorpartner der Helvetia unterwegs sind, liefen das Rennen außer Konkurrenz mit und begleiteten das Helvetia-Team auf der 5,6 Kilometer langen Strecke mitten durch die Frankfurter Innenstadt.

Im Vordergrund der Teilnahme stand neben dem Teamgeist der Benefizcharakter: Die Helvetia spendete für den Einsatz ihrer Läufer 5.500 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und unterstützt damit den Kampf gegen Leukämie.

„Für uns als Versicherungsunternehmen ist es selbstverständlich, sich auch gesellschaftlich zu engagieren. Wir freuen uns umso mehr, dass unsere Markenbotschafter uns bei diesem Engagement wieder tatkräftig unterstützt haben“, zeigte sich Wolfram Wrabetz, CEO der Helvetia Deutschland , mit dem ereignisreichen Tag zufrieden. Neben dem Lauf bot sich beim Meet&Greet sowie beim Abschlussgrillen am Abend auch die Möglichkeit für einen privaten Austausch mit den Sportstars.
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Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,5 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von 363,8 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Versicherungsgesellschaften.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Pressemitteilungen

Agenda News: EZB und Experten warnen vor einem Börsencrash

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 2. Juni 2014 Jedermann glaubt, dass sein Geld, das er der Bank gibt ihm gehört, es ist jedoch das Kapital der Bank. Sie verleiht sein Geld und sie schafft aus seinem Geld neues Geld. Dass sie mehr verleiht als sie tatsächlich hat, liegt in ihrem Interesse – im System der Schulden und Zinsen. In der Hochzins-Konjunktur hat sie prächtig daran verdient. Zwischenzeitlich ist es durch die Zinspolitik der EZB soweit gekommen, dass die Zinsen so niedrig wie nie zuvor sind und Gewinne und Erträge in gewohnter Höhe ausbleiben. Hinzu kommt, dass die Banken hohe Bestände an faulen Krediten haben, was ihre Risiken drastisch erhöht.

Das Geld der Welt liegt mit 165 Billionen US-Dollar bei Rentenfonds, Investmentfonds, Währungsreserven, Hedgefonds und Privatanlegern (media.de). Reiche, Banken, Gewerkschaften, ADAC, Unternehmen und Spekulanten wissen weltweit nicht, wo sie ihre Abermillionen parken sollen, um Geld, viel Geld damit zu verdienen. Vor allem dann, wenn man sein Geld auf Risikowetten setzt. Sie wissen aber auch nicht, wo sie noch vor dem Zugriff der Finanzbehörden auf ihre Gewinne sicher sind. Der sicherste Platz sind derzeit Deutsche Börsen. Deutschland ist der reiche fette Streber den alle hassen („heute show“).

In der Hausse raten immer mehr Experten zu Gewinnmitnahmen und Vorsicht bei neuen Geschäften. Das war so, als von 1999 bis 2002 der DAX von 6.958 auf 2.892 Punkte (54,3 %) fiel und von 2007 bis 2008 von 8.067 auf 4.810 Punkte (40,37 %) abstürzte. Es wurden viele Billionen verbrannt. Nun ist es ausgerechnet die EZB die vor Chaos, Turbulenzen und Luftblasen an den Finanzmärkten warnt. Erst hat sie Billionen frischen Euro in die Märkt gepumpt, jetzt ihre Warnmeldung. Hinweise auf ein drohendes Unwetter an den Börsen gibt es genug.

Keiner nimmt sie wahr. Mitte 2013 hat die Schweiz heimlich, still und leise unbemerkt 76 Milliarden Euro gegen andere Währungen abgestoßen. Der Britische Aktienhändler Alessio Rastani weiß woher die enormen Gewinne kommen, die er und andere gerade in der Krise machen. Denn irgendwer muss schließlich dafür bezahlen. Deshalb ist es einfach für ihn vorauszusagen, dass die „Ersparnisse von Millionen Menschen in den nächsten Monaten verschwinden werden“.

Deutsche Topmanager, die bei Aktiengeschäften durch ihren direkten Einblick ins eigene Unternehmen einen großen Vorteil haben, bleiben skeptisch: Sie verkaufen weiterhin deutlich mehr Aktien als sie kaufen. Dies belegt das Insider-Barometer, welches das Aachener Forschungsinstitut für Asset Management alle zwei Wochen zusammen mit der Commerzbank Wealth Management exklusiv für das Handelsblatt berechnet.

Der 77-jährige Milliardär und Großinvestor Icahn, wegen angeblicher Weitergabe von Insiderwissen im Fadenkreuz der Ermittler, warnt vor einem Börsencrash. Er sieht deutliche Anzeichen für eine Blase die zerplatzen könnte, weil viele Zahlen eine Fata Morgana sind. Claus Voigt (Capital Partners GmbH) meint dazu, das Platzen der Spekulationsblase ist der dritte Akt eines globalen Dramas, an dessen Ende die Neuordnung des Weltwährungssystems stehen wird. Ähnlich sieht es der Crash-Prophet Roland Leuschel, der den großen Absturz voraus sagt und mit einer kommenden Währungsreform rechnet.

„Die EZB weist auf die derzeit gute Verfassung des Finanzsystems in der Eurozone hin, wobei es genug Risiken gibt. Ihr bereitet die Rekordjagd an den Börsen Sorgen: Die Suche der Investoren nach Renditen könnte die „Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse“ auslösen, hieß es im Finanz-Stabilisierungsbericht der Notenbank (rtr)“. Experten sprechen zudem von Aktien, Anleihen und Immobilen die eine Billionen-Spekulationsblasen aufgeblasen haben, die größte der letzten Jahre. Für Anfang Juni hat die EZB wieder Zinssenkungen, gekoppelt mit einer weiteren Geldspritze, angekündigt.

Die USA, Japan, und die EU sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 15,3 Billionen Euro überschuldet. Immer mehr Geld, immer mehr Schulden, das Risiko an den Börsen steigt im selben Verhältnis. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Anleger werden viel Geld verlieren. Die Wegbereiter sind: Große Armut, hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, überschuldete Staatshaushalte, 2 Mrd. Euro Exportüberschüsse in Deutschland und eine trügerische Stabilität.

Die geringe Profitabilität der Banken und die Verluste der Großbanken bereiten der EZB zusätzliche Sorgen. Sie fordert zur Ankurbelung der Binnennachfrage zu mehr Investitionen auf, doch dazu fehlt den Staats- und Regierungschefs hunderte von Milliarden. Wenn die Hochgeschwindigkeitsrechner die Weichen auf verkaufen stellen, verselbständigt sich die Spirale nach unten.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 Vorschläge unterbreitet, die diesen Trend verhindern könnten. Es wird der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet. Es wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungs-protokoll ist als Sachbuch erschienen. Der Inhalt steht außerdem für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wir bieten Interessenten preiswerte Sponsoren-Werbung an, auf zwei Webseiten zu einem Preis.