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birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @WrightStudio

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Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Der Bereich Versicherung und Finanzen steht vor einer Vielzahl neuer Entwicklungen, um den zunehmenden Verwaltungsarbeiten möglichst effizient und zugleich kundenorientiert gerecht zu werden. Dies kann jedoch nur mithilfe moderner digitaler Lösungen gelingen, welche die birkle IT AG aus München strukturiert entwickelt und umsetzt. Mit bedarfsgerechten IT-Lösungen ist es in dieser Hinsicht möglich, insbesondere die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und überholte Altsysteme abzulösen.

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsanbieter setzen noch immer auf die bisherigen Strukturen, deren Problem häufig eine manuelle oder nur halb automatische Prozessbearbeitung in der Verwaltung ist. Durch fehlende Flexibilität haben auch die Kunden das Problem, in jeder Situation mit einem enormen Aufwand konfrontiert zu werden, der für viel Stress und schlechte Laune sorgt. Auch für die Versicherung selbst ist es aufwendig, jeden kleinsten Fall Schritt für Schritt in Kleinstarbeit zu lösen und mit einer Technik zu arbeiten, die den Gegebenheiten der Zeit nicht gerecht wird.
Die Aufgabe für moderne und zukunftsfähige Versicherungsanbieter ist es daher, die vorhandenen Systeme Schritt für Schritt zu automatisieren und im digitalen Bereich auf neue Lösungen zu setzen. Ein digitales Schaden-Management ist hierzu ein guter Ansatz, sodass die Kunden mithilfe von Apps und Anwendungen jederzeit und an jedem Ort auf die Leistungen der Versicherung zurückgreifen können. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern entlastet zudem den Verwaltungsaufwand des Betreibers.

Individualisierbares Management bei jedem Kunden

Durch integrierbare Digitalstrukturen wird es in dieser Hinsicht möglich, eine schnellere Bereitstellung der Systeme und Services zu garantieren und somit die Kundenbindung zu fördern. Mithilfe digitaler und stetig lernender Strukturen passen sich die Systeme automatisch an die Wünsche und Erwartungen der Kunden an. So wird es möglich, einen Fall oder eine Frage schnell und ohne viel Arbeitsaufwand zu bearbeiten und eine einheitliche Lösung für alle Nutzer in die Systeme zu integrieren.
Durch die Ablösung der bestehenden Alt-Systeme lässt sich auf dieser Grundlage auch die Fehleranfälligkeit minimieren, sodass Mehrarbeiten vermieden und die bestehenden Geschäftsprozesse verbessert werden können. Dazu übernimmt die birkle IT AG beispielsweise die Entwicklung einer neuen Software, um eine transparente und effiziente Anwendung für den Kunden zu ermöglichen. Mithilfe der Erstellung von digitalen Entscheidungsvorlagen sowie einer automatisierten Einschätzung von Schäden wird auch die Rückmeldung für den Kunden deutlich exakter, sodass sich die Versicherung zu einem schnellen und fairen Lösungsanbieter entwickelt.

Steigerung der Effizienz in jedem Verwaltungsbereich

Vor allem für Versicherungen bietet die digitale Transformation die Möglichkeit, die eigene Effizienz Schritt für Schritt zu steigern und verschiedenste Komponenten des Managements miteinander zu verbinden. So wird für eine Entlastung des Versicherers, aber auch des Kunden gesorgt, dessen Wünsche durch eine gezielte Anwendung in der Software somit mehr ins Zentrum geraten. Die Trends der IT zeigen deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur theoretisch zur gewünschten Entlastung führt, sondern auch in der praktischen Anwendung eine wahre Bereicherung darstellt.
Ein stetig lernendes Rechnungssystem und eine individuelle Anpassbarkeit der Strukturen sorgt für eine sichere Einschätzung und ein schnelles Aufdecken von Betrugsversuchen. Durch ein externes Data Warehouse werden Daten aus verschiedensten Quellen zur Auswertung herangezogen, um die Technik Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Verknüpfung mit einer künstlichen Intelligenz schafft auf dieser Grundlage einen dauerhaften Lernprozess, durch den sich für jeden Anbieter funktionale und ergänzende Lösungen zu den bereits vorhandenen Systemen finden lassen.

Modern und sicher in die Zukunft

Für eine digitale und zunehmend effizientere Zukunft müssen daher die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch eine Verbindung modernster Technologien mit der bereits vorhandenen IT-Infrastruktur lassen sich vernetzte Strategien fördern, die wiederum zu einem innovativeren Management und einer stärkeren Kundenbindung führen. Unternehmensstrukturen befinden sich in einem stetigen Wandel, durch den Automatisierungsansätze langfristig eine moderne und effizientere Lösung darstellen.
So werden moderne Versicherungen den steigenden Anforderungen gerecht, um den Kunden zu entlasten und die eigene Arbeitskapazität und Produktvielfalt zeitgleich deutlich zu erhöhen. Auch in der Versicherungsbranche wird langfristig kein Weg an einer solchen Digitalisierung vorbeiführen, um selbst Teil einer modernen und zukunftsfähigeren Arbeit zu werden und die Konkurrenz zu übertreffen. Gemeinsam mit der birkle IT AG wird ein derartige, ganzheitliche Digitalisierung mit einer vollständigen Systemintegration somit problemlos möglich, um für mehr Effizienz, Kundenorientierung und eine Verbesserung der bisherigen Strukturen zu sorgen.

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DFPA bietet tagesaktuelle Versicherungsnachrichten für Profis

Umfassende Services und Finanznachrichten für die Versicherungsbranche der Deutschen Finanz Presse Agentur werden immer stärker genutzt

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Versicherungen ( http://www.dfpa.info/versicherungen.html ) berichten die Redakteure der Deutschen Finanz Presse Agentur über Produktneuheiten, Ratings, Marktstatistiken, Unternehmensnachrichten, Personalien, Rankings und Auszeichnungen, Solvenzquoten, Solvenztests und sonstige relevante Nachrichten aus der Versicherungswirtschaft.

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet somit einen tagesaktuellen Versicherungsnachrichten-Überblick und informiert Versicherungsunternehmen, Assekuranzen, Versicherungsmakler, Finanzdienstleistungsvermittler, Finanzberater, Finanzdienstleister, Ausschließlichkeitsagenten, Versicherungsmanager und sonstige Entscheider, Berater und Akteure der Versicherungsbranche und Finanzbranche über aktuelle Trends, News und Entwicklungen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Versicherungs-, Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Versicherungen werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanz- und Versicherungsprofis, Versicherungsvermittler, Finanzdienstleistungsvermittler, Ausschließlichkeitsagenten sowie Finanz- und Versicherungsmanager ständig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Versicherungsszene informiert – ohne Abo-Gebühren oder sonstige Kosten.

Steigende Reichweite und neue DFPA Services für die Finanz- und Versicherungsbranche

Die Finanznachrichtenagentur DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge / Gastkommentare führender Versicherungs- und Finanzexperten regelmäßig wertvolles Hintergrundwissen. Unternehmensnachrichten der Versicherungen und Finanzdienstleister sowie Veranstaltungshinweise runden die umfassenden wie praktischen Services der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA für die Finanz- und Versicherungswirtschaft ab.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

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Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Buch mit Webinar: Social-Media-Marketing für Versicherungen

Die Dissertation von Dr. Claudia Hilker ist jetzt als Buch erschienen

Buch mit Webinar: Social-Media-Marketing für Versicherungen

Buch: Social-Media-Marketing für Versicherungen von Dr. Claudia Hilker (Bildquelle: @ Hilker Consulting)

Social-Media-Marketing hat sich längst in der Wirtschaft etabliert. Unternehmen erzielen damit hohe Reichweiten mit geringen Kosten. Trotzdem sind Versicherungen im Branchenvergleich rückständig bezüglich Einsatzfelder und Nutzungsintensität. Die Hintergründe untersucht Dr. Claudia Hilker in ihrer Dissertation, die jetzt auch als Fachbuch erschienen ist. Dazu gibt sie ein kostenloses Webinar am 21. Feb. 2017 um 11 Uhr.

Die Dissertation untersucht, wie Versicherungen in Deutschland mit Social-Media-Marketing ihre Unternehmensziele unterstützen. Dr. Claudia Hilker analysiert Modelle zur Social-Media-Erfolgsmessung und erstellt eine Social-Media-Balanced-Scorecard für eine Versicherung. In ihrer Dissertation untersucht sie das Facebook-Marketing der dreißig größten deutschen Versicherungen über drei Jahre. Dr. Hilker hat Fallbeispiele analysiert und gibt Handlungsempfehlungen zur strategischen Social-Media-Integration in die Wertschöpfungskette.

Die Ergebnisse der Dissertation zeigen, dass Social-Media-Marketing das Erreichen von Unternehmenszielen in Versicherungen fördert, z. B. Reputationsmanagement, Service-Kommunikation, Kundenbeziehungen und Verkaufsförderung. Deutlich wird, dass es für Erfolge nicht ausreicht, nur eine Social-Media-Strategie zu entwickeln. Ebenso erforderlich ist eine sorgfältige Umsetzung mit qualifizierten Mitarbeitern und IT-Tools zur Effizienzsteigerung.

Zur Autorin: Dr. Claudia Hilker ist Unternehmensberaterin zur Digitalisierung mit Schwerpunkt digitale Marketing-Kommunikation. Als Inhaberin der Unternehmensberatung Hilker Consulting entwickelt sie Digital Strategien, um den Geschäftserfolg ihrer Kunden zu optimieren. Auch die Umsetzung und Begleitung als Beirat, Coach und Speaker zählt zu ihren Leistungen. Sie gibt Workshops, Seminare und hält Vorträge. Als Bestseller-Autorin hat sie acht Fachbücher über Internet-Business sowie eine nebenberufliche Dissertation über Social-Media-Marketing geschrieben. Mehr Infos unter: Hilker Consulting: www.hilker-consulting.de

Zur Buchbestellung: Das Buch „Social-Media-Marketing am Beispiel der Versicherungsbranche“ von Dr. Claudia Hilker ist als Fachbuch mit Hardcover mit 144 Seiten mit der ISBN 978-3-7431-7690-4 erschienen und bestellbar bei Amazon.

Zum kostenlosen Webinar: Am 21. Februar 2017 gibt Dr. Claudia Hilker ein kostenloses Webinar. Sie präsentiert Buch-Inhalte und somit Ergebnisse ihrer Dissertation. Interessenten melden sich einfach online an zum Webinar: Social-Media-Marketing am Beispiel der Versicherungsbranche.

Hilker Consulting ist eine Beratung zur Digitialisierung. Die Inhaberin Dr. Claudia Hilker entwickelt Digital Strategien, um den Geschäftserfolg ihrer Kunden zu steigern. Auch die Umsetzung und Begleitung als Beirat, Coach und Speaker zählen zu den Leistungen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de

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Digitaler Wandel: „Berliner Digital-Erklärung“

Forderungskatalog an die Versicherungsbranche – moneymeets ist Unterzeichner

Digitaler Wandel: "Berliner Digital-Erklärung"

Logo moneymeets

Die Digitalisierung macht vor der Versicherungswirtschaft nicht halt. Sie verändert die Anforderungen an die etablierten Unternehmen und bringt neue digitale Marktteilnehmer, die so genannten Insurtechs, hervor. In ihrer heute veröffentlichten „Berliner Digital-Erklärung“ fordern die führenden deutschen Insurtech-Unternehmen die Gesamtbranche dazu auf, bestehende Standards weiterzuentwickeln, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und gemeinsam mit den neuen digitalen Playern den Versicherungsstandort Deutschland zu modernisieren.

Köln, 13. Januar 2017. Am heutigen Freitag kamen hochrangige Vertreter von mehr als zwanzig deutschen Insurtech-Unternehmen, unter ihnen Dieter Fromm, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner moneymeets GmbH, in Berlin zusammen, um gemeinsam die „Berliner Digital-Erklärung“ zu erarbeiten und zu unterzeichnen. Unter Leitung von Professor Dr. Fred Wagner, Vorstand im Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig und Mitglied im Verwaltungsrat der BaFin, wurden Forderungen an die Versicherer, aber auch konkrete Lösungsvorschläge zur praktischen Umsetzung definiert, um Veränderungen in der Branche herbeizuführen.

In ihrer gemeinsamen Erklärung, die auf eine Initiative des Lübecker Unternehmens blau direkt zurückgeht, sprechen sich die insgesamt 26 Unterzeichner unter anderem für eine Trennung der Bereitstellung von Versichertendaten vom Vermittlerstatus aus und fordern größere Anstrengungen seitens der Versicherer, um beispielsweise Bestandsübertragungen an die neuen Marktteilnehmer zu beschleunigen. Die Eigeninitiative der Versicherungswirtschaft zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die von den Insurtechs grundsätzlich begrüßt wird, müsse zudem durch die Politik unterstützt werden. Die Unternehmen machen der Versicherungswirtschaft außerdem das Angebot, sie durch fachlichen Rat und bei der gemeinsamen Umsetzung von digitalen Projekten zu unterstützen.

„Die derzeitige Praxis von mitunter mehreren Wochen Bearbeitungsdauer bei der Bestandsübertragung widerspricht nicht nur aktuellen Urteilen zum Datenschutz und der informationellen Selbstbestimmung, sie kann auch nicht im Interesse der Versicherungsgesellschaften selbst liegen“, richtet Dieter Fromm den Blick auf die Auswirkungen der langen Bearbeitungszeiträume. „Mit dem Internet haben die Kunden echte Macht erhalten. Mit Bewertungen und Kommentaren, beispielsweise auf persönlichen Finanzmanagementplattformen wie moneymeets.com, können sie anderen Internetnutzern einen direkten Einblick in das Verhalten der Versicherer geben.“ Auch beim Thema Datenaustausch erkennt Fromm deutlichen Nachholbedarf seitens der Versicherungsbranche: „Damit Unternehmen wie moneymeets im Anschluss auf die übertragenen Bestände automatisiert zugreifen können, fordern wir eine grundsätzliche Offenheit der IT-Systeme der Versicherer über moderne Schnittstellen und die konsequente Umsetzung relevanter Branchenstandards. Die Bankenbranche hat der Assekuranz hier Einiges voraus. Jetzt ist es an den Versicherungen, hier nachzuziehen.“

Die vollständige Berliner Digital-Erklärung wird in Kürze unter www.berliner-digital-erklaerung.de abrufbar sein.

moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.

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Versicherungen im digitalen Umbruch, der Kunde im Fokus!

SugarCRM bringt Kompetenz der Versicherungsinitiative in die Offensiven der Competence Site ein!

Versicherungen im digitalen Umbruch, der Kunde im Fokus!

Köln, April 2016. Die Versicherungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Prämien stagnieren, die Zinsen bleiben niedrig und die meisten Kosteneinsparungen sind bereits erfolgt. Die Kunden ihrerseits werden immer unabhängiger und wechselbereiter. Hochwertige Informationen und aktuelle Vergleichsangebote zum Versicherungswechsel sind stets verfügbar – und nur einen Mausklick entfernt.

Laut Untersuchung der Consulting-Firma Bain & Company (2012) denken knapp 40% der Versicherungskunden über einen Wechsel nach. Sie haben in den Bereichen Telefonie oder Energieversorgung gelernt, dass sich durch einen Anbieterwechsel echtes Geld sparen lässt. Versicherer können es sich nicht leisten, diese Kunden zu verlieren, daher müssen sie flexibler werden, innovativer und mit ihren Kunden besser vernetzt sein. Hier besteht massiver Transformationsdruck.

Im Rahmen der Versicherungsinitiative 2016 beleuchtet SugarCRM daher diese aktuellen Entwicklungen der Branche und unterstützt die Transformation mit Studien, Fachbeiträgen und Interviews. Auch begleitende Events dienen dem Dialog. U.a. in München (im März) und Köln, laden SugarCRM und IBM als langjährige strategische Partner zu dieser Veranstaltung ein. Dabei werden sie auf der „Early Bird“ Veranstaltung für Versicherungen am 28. April in Köln von dem Top-Experten Phil Winters unterstützt, der Kundenstratege und „Urvater“ des Customer-Intelligence-Begriffs ist. Weitere Informationen unter http://info.sugarcrm.com/Versicherungen-2016.html

Auch im Rahmen der #NextAct-Initiative der Competence Site bringt SugarCRM diese Kompetenz als Initiator der Kompetenzoffensive für die Finanzbranche ein. Daneben wird es einen passenden Branchenschwerpunkt in den aktuellen Competence Books CRM/CXM und Digitale Transformation geben. Dem Geist der Competence Site entsprechend werden dabei auch weitere Experten aus Praxis und Wissenschaft in den Dialog mit einbezogen. Zum Start lädt die Competence Site zu Roundtables zu den Themen Digitale Transformation und Zukunft der Versicherungsunternehmen ein. Interessenten wenden sich gerne an das Redaktionsteam.

Über SugarCRM
SugarCRM ermöglicht Unternehmen mit Hilfe der innovativsten, flexibelsten und kosteneffizientesten Customer-Relationship-Management(CRM)-Lösung außergewöhnliche Kundenbeziehungen aufzubauen. Im Gegensatz zu herkömmlichen CRM-Systemen, die sich vor allem auf Management- und Reporting-Funktionalitäten konzentrieren, fokussiert sich Sugar auf das Individuum und die Koordinierung der Aktionen der Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Durch die Bereitstellung der richtigen Informationen zur richtigen Zeit wird eine optimierte Customer Experience geschaffen. Der Hauptsitz von SugarCRM ist in Cupertino (Kalifornien, USA) im Silicon Valley, die deutsche Niederlassung befindet sich in München. Mehr als 1,5 Millionen Endanwender in 120 Ländern vertrauen auf SugarCRM. Weitere Informationen unter http://www.SugarCRM.com/de.

Über NetSkill (Competence Site)
Die Competence Site – vor 15 Jahren von einem Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft initiiert – ist seit 2000 eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Personalmanagement, Marketing, IT-Anwendungen, Produktion und Logistik, in denen Nutzer durch hochkarätige Inhalte, Experten und Organisationen unterstützt werden.

Firmenkontakt
SugarCRM Deutschland GmbH
Daniel Heck
Erika-Mann-Straße 53
80636 München
+49 89 189 17 22 50
+49 89 189 17 21 50
dheck@sugarcrm.com
http://www.sugarcrm.com/de

Pressekontakt
NetSkill Solutions GmbH
Dr. Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
+49 221 – 716 144 18
w.felser@netskill.de
http://www.competence-site.de

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APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung – Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung -  Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

Online-Vergleichsportale, der Versicherungsmanager per App – womöglich stehen Assekuranzen vor einem radikalen Umbruch. Wie Lutz Göhler, Vorstand der APRIL Deutschland AG, auf dem APRIL Praxisforum am 28.9.2015 in München in seiner Eröffnungsrede betonte, befeuern immer mehr Startups den digitalen Wandel mit ihren neuesten Entwicklungen. Im Silicon Valley treten sie sogar mit dem Ziel an, etablierte Strukturen zu zerstören. Ist die Digitalisierung – wie SPIEGEL-Kolumnist Sascha Lobo jüngst behauptete – tatsächlich mit der Kambrischen Explosion vergleichbar, als vor rund 500 Millionen Jahren nahezu alle heute bekannten Tierstämme entstanden, nachdem zuvor lediglich Bakterien und Pantoffeltierchen den Planet Erde besiedelten?

Kein Zweifel – die Digitalisierung hat das Potenzial, das Versicherungsgeschäft völlig neu zu erfinden. Der Kunde ist nicht mehr König, vielmehr eine bestens informierte Diva. Erwartet wird nicht nur völlige Transparenz und ständige Verfügbarkeit. Der Kunde sucht konsequent nach Partnern, die seine Interessen bedienen und ihm Lösungen bieten. Wer hier versagt, wird gleich gegen die Konkurrenz ausgetauscht. Hat sich der Kunde zuvor auf die Zusagen seines Versicherungspartners verlassen, bestimmt er künftig selbst, wohin die Reise geht.

Kein Anlass zur Sorge, beruhigte Dominik Groenen das Auditorium. Versicherer sind seiner Meinung nach auf gutem Weg, die Digitalisierung dank kundenzentrierter Geschäftsmodelle zu meistern. Der erfahrene Gründer hat die B2B-Plattform massUp entwickelt, auf deren Basis Nischen- und Kurzzeitversicherungen etwa für Smartphones oder E-Bikes auf Websites, Onlineshops oder in sozialen Netzwerken verkauft werden können. Groenen charakterisiert massUp als eine Mischung aus Fintech und Insuretech: Technologie- und Branchenkompetenz sitzen in einem Boot. Damit will Groenen auch ein echter „Game Changer“ sein, während viele Startups mangels fachlichen Know-hows lediglich „Luftblasen“ anbieten. Die Partnerschaft mit APRIL unterstreicht hier die sinnvolle Kombination von innovativen technischen Werkzeugen und dem fachlichen Knowhow der Versicherungsbranche.

Als Plug and play-Lösung lässt sich massUp unkompliziert in bestehende Infrastrukturen einbauen. Erlebnisorientiert „wie bei Amazon“ werden herkömmliche Prozesse von der Vertragsannahme über das Inkasso bis zur Schadenregulierung abgebildet. Während massUp noch in den Kinderschuhen steckt, ist auxmoney bereits Marktführer im sogenannten Crowdfunding und Crowdlending. Auf der Online-Plattform können Anleger Privatleuten Geld leihen.

Wie auxmoney-Gründer und Chief Marketing Officer Philip Kamp auf dem Praxisforum erläuterte, kommen Kreditnehmer und Anleger ohne viel Bürokratie direkt zusammen. Anders als bei Banken, die viel Geld damit verdienen, indem sie das von Kunden angelegte Geld als Kredit zu hohen Zinsen an andere Kunden verleihen, können Anleger bei auxmoney interessante Renditen erwirtschaften und Kreditnehmer bekommen auch in schwierigen Situationen ein Darlehen. Das kommt gut an und sorgt für enormen Zulauf.

Das dahinter stehende Prinzip heißt: Tech boosts Fin. „Wir nutzen Technik in hohem Maße und wollen sie auch stark vorantreiben“, betonte Kamp. Kreditzusagen werden in kürzester Zeit gegeben, bisweilen kommt das Okay bereits nach einer Minute. Zur Prüfung der Kreditwürdigkeit hat auxmoney ein Scoring entwickelt, in das vielfältige Informationen über den potenziellen Kunden einfließen. Je öfter der Kunde Kredite aufnimmt, umso attraktiver die Zinsen. Anlegern winkt eine Durchschnittsrendite von 6,7 Prozent.

Crowdfunding sowie Crowdlending wachsen weltweit in atemberaubendem Tempo und verlagern klassisches Bankengeschäft. Allein in China rangeln etwa 1.500 Plattformen um Kunden. 2014 wurden im Reich der Mitte sage und schreibe 41,3 Mrd. Dollar verliehen. In Deutschland verleiht auxmoney inzwischen gut 1 Mio. Euro pro Tag. Von diesem Kreditgeschäft profitieren vor allem Personen, die von Banken oft abgewiesen werden, wie Gewerbetreibende, Studenten oder auch Firmengründer. Zu den Anlegern zählen auch Banken und Versicherungsfirmen.

Insgesamt stehen Finanzdienstleister vor der Aufgabe, den Verkauf ihrer Produkte aus Kundensicht wesentlich attraktiver zu gestalten. Auch hier bietet sich die Digitalisierung als Wegbereiter an, worauf Ralf Pispers, Geschäftsführer der Kölner .dotkomm GmbH, in seinem Vortrag hinwies. Langweilige Formulare werden online zu Markenbotschaftern, wenn man sie von „Abverkaufshürden“ befreit und mit entsprechendem „human touch“ zielgruppengerecht präsentiert.

Laut Pispers fällt es vielen Verantwortlichen schwer, die digitale Transformation, die zunehmend alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, in ihren Auswirkungen zu akzeptieren. Sie finden es z.B. unvorstellbar, mit Kunden über Whatsapp zu kommunizieren und verweigern sich derartiger mobiler Kommunikation. „Der Kunde besteht aber darauf“, sagte Pispers. Überhaupt bieten soziale Medien den großen Vorteil, „Emotionen in Informationen zu verwandeln“. Je mehr Friends und Follower, je intensiver also die soziale Interaktion, umso interessanter werden Facebook oder Twitter auch für die werbetreibende Wirtschaft und ihre Vertriebsideen. Befinden sich Banken laut Pispers noch im Dornröschenschlaf, wagen sich erste Versicherer nach vorn. 2014 hat die Allianz immerhin 16.000 Verträge über soziale Medien geschlossen.

Auf das Potenzial digitaler biometrischer Daten ging schließlich Ulrich Pasdika, Leiter Lebens- und Krankenversicherung bei der General Reinsurance AG, ausführlich ein. Gesundheitsdaten, etwa auf Apps gespeichert, könnten künftig den medizinischen Alltag revolutionieren. Bereits heute bieten erste Krankenkassen ihren Versicherten solche Lösungen an, um sie zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren und ihnen auf dieser Grundlage auch Rabatte zu gewähren. Freilich mangelt es noch an breiter Akzeptanz. Wie Umfragen zeigen, hat zwar jeder fünfte Smartphone-Besitzer solche Gesundheits-Apps gespeichert. Allerdings wollen zwei Drittel diese Daten nicht an ihre Kasse weitergeben, wovor auch Datenschutzbeauftragte eindringlich warnen.

Der disruptive Einfluss solcher Apps ist aber Pasdika zufolge von immenser Tragweite. Während die Lebensversicherung de facto extrem reguliert wird, bleiben Apps davon unbehelligt. Die Generali etwa will zusammen mit dem südafrikanischen Partner Vitality über sogenannte Wearables gezielt Kundendaten erheben, die Aufschluss über gesundheitsbewusstes Verhalten geben. Damit folgt sie dem Beispiel des US-Versicherers Oscar Health, in den Google investiert hat. „Hatten wir vor zehn Jahren noch zwischen Rauchern und Nicht-Rauchern unterschieden“, wagte Pasdika eine Prognose, „werden wir künftig zwischen fitten Menschen und weniger fitten beziehungsweise laufmüden Versicherten unterscheiden.“ Dass mit der laufenden Ermittlung von biometrischen Daten des Kunden auch faustdicke Vorteile für die Risikoprüfung, das Pricing sowie für die Leistungsprüfung verknüpft sind, versäumte der Versicherungsexperte nicht zu erwähnen.

In der abschließenden Diskussion bestätigten die Teilnehmer die Relevanz der angesprochenen Themen für Ihre Geschäftsbereiche im Versicherungs- und Bankensektor. Dass die Digitalisierung in anderen Branchen schon viel weiter fortgeschritten ist, wird allerdings nicht nur als Mahnung verstanden, sondern auch als Vorteil. Benchmarks zeigen auf, wo Potentiale liegen, die dann von der Finanzbranche genutzt und durch weitere, innovative Add-ons kundenorientiert eingesetzt werden können. Diese Aussage sieht Lutz Göhler durch die Vorträge der ausgewählten Referenten bestätigt: „Die Versicherungswelt hat den Ruf, schwergängig und zu wenig kundenorientiert zu agieren. Wir wollen zeigen, dass es Zeit ist, umzudenken. Eine zukunftsorientierte, innovative und kundennahe Versicherungswelt ist nicht nur denkbar und machbar, sondern auch notwendig.“

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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30 Jahre PPI AG: 30 Jahre Erfolg

Das IT-Beratungshaus ist heute ein anerkannter Spezialist für Versicherer und Banken. In der Kategorie Versicherungen gehört PPI zu den besten Beratungshäusern 2014 in Deutschland – führende Versicherungsunternehmen vertrauen auf seine Kompetenz.

30 Jahre PPI AG: 30 Jahre Erfolg

Die PPI AG feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Begonnen hat alles mit einem Startup im Jahre 1984. Aus der erfolgreichen Pape und Partner Informationssysteme GmbH entstand im Jahr 2000 die PPI AG. PPI hat sich während der vergangenen 30 Jahre zu einem Unternehmen mit fast 400 Mitarbeitern und über 50 Mio. EUR Umsatz entwickelt. Mittlerweile ist das mittelständische Unternehmen an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris vertreten.

Das Unternehmen ist in den Geschäftsfeldern Consulting, Software-Entwicklung, Business Intelligence und Software-Produkte aktiv. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bank- und versicherungsfachliche bis zur IT-Beratung. Für EBICS-Produkte gilt PPI als Marktführer in Deutschland.

Der Geschäftsbereich Versicherungen wurde in den vergangenen sieben Jahren mit starkem Wachstum neu aufgebaut. Die PPI AG verbindet technologische Kompetenz mit Branchen- und Prozesswissen und investiert aus eigener Kraft in Know-how, Methodik und Produkte. Sie unterstützt Versicherungsunternehmen dabei, die aktuellen und zukünftigen Anforderungen zu meistern: mit hoher handwerklicher Kompetenz in den Kernprozessen des Versicherungsgeschäfts und mit exzellentem Technologiewissen.

„Wir sind stolz, Versicherern und Banken seit 30 Jahren mit Erfahrung, Branchenwissen und Pragmatismus zur Seite zu stehen. Unsere langjährigen Kundenbeziehungen sind von Flexibilität und Unkompliziertheit gekennzeichnet“, sagt Dirk Weske, Vorstandsmitglied der PPI AG. Absoluter Termin- und Budgettreue sind für PPI eine Selbstverständlichkeit. Auch die Firmenkultur unterstützt die Erreichung höchster Qualität bei der Erfüllung der Aufgaben. PPI ist in 2014 erneut als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums hat PPI eine exklusive Publikation mit dem Harvard Business Manager herausgegeben. Die Publikation ist eine Zusammenstellung von Artikeln renommierter Autoren und Experten, die sich den dringendsten Fragen der Versicherungs- und Finanzbranche gewidmet haben. Damit möchte das Unternehmen seinen Kunden wertvolle Anregungen für die strategische Zukunftsplanung geben. Gleichzeitig bedankt sich PPI für das Vertrauen und die langjährige Treue bei seinen Kunden.

Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 30 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanz- und Versicherungsbranche tätig. Das Unternehmen arbeitet mit über 350 Mitarbeitern in den Geschäftsfeldern Consulting, Software-Entwicklung, Business Intelligence und Software-Produkte. Im Electronic Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. Für EBICS-Produkte ist die PPI AG Marktführer in Deutschland. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Termin- und Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bank- und versicherungsfachliche bis zur IT-Beratung. www.ppi.de

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Computer/Internet/IT

Die Schadenmeldung durch den Versicherungsvermittler – gestützt durch die passende Maklerverwaltungssoftware

Wenn sich ein Schadenfall ereignet hat, dann stellt sich sofort die Frage nach dem Versicherungsschutz. War das Ereignis versichert? Gibt es weitere Umstände zu berücksichtigen? Die Erwartung des Versicherten ist, dass der Versicherungsmakler ihm zur Seite steht und über diese Dinge Auskunft geben kann. Das geht am besten mit einer geeigneten Maklerverwaltungssoftware.

 

Im Schadenfall oder Leistungsfall zeige sich, wie gut ein Versicherungsunternehmen arbeitet. So ähnlich hat das jetzt der Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen, M. Jetzlsperger gesagt. (Versicherungsbote, 19.05.2014).

 

Soll der Versicherungsmakler aber für seinen Kunden, den Versicherten eintreten, dann muss er genau wissen, welche Risiken vertraglich abgesichert waren, ob ein Selbstbehalt vereinbart war usw.

 

Deshalb besteht die alte Regel „Schaden folgt Vertrag“. Und deshalb bietet eine Maklerverwaltungssoftware sinnvoller Weise ihrem Nutzer für die Schadenverwaltung auch die Kunden- und die Vertragsverwaltung an. Denn bei Fragen zu den versicherten Risiken ist der Versicherungsmakler oder Inhouse Broker dann nur einen „Mausklick“ vom Vertrag und den Vertragsinformationen entfernt.

 

Eine typische Schadenerfassung beginnt also mit der telefonischen Meldung des Schadens seitens des Versicherten. Der Sachbearbeiter erkennt – sofern Telefonanlage und Maklerverwaltungssoftware „miteinander sprechen“ – den Anrufer und kann ihn mit Namen begrüßen. Während der Versicherte seinen Schaden meldet, sucht der Mitarbeiter anhand des Namens über eine integrierte Systemsuche nach dem richtigen Vertrag und erfasst zu diesem Vertrag den Schaden. Dann kann eine Schadenmeldung an den Versicherer erfolgen und die Regulierung angestoßen werden.

 

Hat der Versicherungsmakler eine Regulierungsvollmacht, so können noch weitere Prozessschritte bis hin zu den Zahlungsflüssen aus einer umfassenden Maklerverwaltungssoftware heraus stattfinden. Außerdem kann jeglicher anfallende Schriftverkehr zu einem Prozess „angeheftet“ werden.

 

In der Maklerverwaltungssoftware GIN-AX können alle diese Schritte der Schadenerfassung bis hin zur Schadenregulierung abgebildet werden. Damit hat der Versicherungsvermittler oder Inhouse Broker alle Informationen in seinem System dokumentiert und kann jederzeit für seinen Kunden im Besten Sinne tätig werden.

 

Bei Interesse an der Maklerverwaltungssoftware GIN-AX werden weiterführende Informationen gerne auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

 

k2 insurance link bietet Kunden seit 2003 durch einen festen, erfahrenen Mitarbeiterstamm und ein solides, erprobtes Partnernetzwerk die schnelle und zuverlässige Einführung des modernen, flexiblen Maklerverwaltungssystems GIN-AX. k2 insurance link GmbH ist eine Tochter der K2-Consult GmbH, einem Microsoft Silver Partner mit über 15 Jahren ERP-Software-Erfahrung.

 

K2 insurance link GmbH

Andrea Schoen

Kaiserleistr. 43

63067 Offenbach a.M.

Fon 069/ 25 62 74-0

Fax 069/ 25 62 74-29

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Pressemitteilungen

Jubiläum: 10. Praxisforum der Finanz- und Versicherungsbranche in München

APRIL Deutschland AG begrüßte zum 10. internationalen Praxisforum so viele Teilnehmer wie noch nie. Auf dem bei Banken und Versicherern geschätzten Branchentreff tauschten sich Besucher zu Neuigkeiten und Trends bei Tele- und Neuromarketing, EIOPA und dem deutschen Biometriemarkt aus.

Aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahl richtete die APRIL Deutschland AG ihr Praxisforum zum ersten Mal im Herzen von München und damit außerhalb des Firmengeländes aus. Lutz Göhler, CEO von APRIL Deutschland, begrüßte die Teilnehmer im Hotel Excelsior. „Die Bedeutung des Praxisforums wächst von Jahr zu Jahr“, freute sich Göhler. „Viele europäische und globale Veränderungen, aber auch lokale Herausforderungen der Finanz- und Versicherungswelt erfordern einen verstärkten Austausch untereinander. Wir schaffen den Rahmen dafür.“

Telemarketing hat Zukunft – trotz SEPA
Telemarketing hat laut Kai Mario Abel vom Deutschen Dialogmarketing Verband eine aussichtsreiche Zukunft: „Hier verkaufen Menschen an Menschen, und der persönliche Kontakt ist nach wie vor der beste.“ Veränderungen seien allerdings unumgänglich und wichtig. Gerade in Bezug auf SEPA, sowie bei der Auswahl und Weiterbildung von gut geschulten und angemessen bezahlten Fachkräften gebe es große Herausforderungen. Abel fordert allgemeine Fairness gegenüber Kunden und Agenten. Dr. Dennis Voigt, Partner bei Melchers Rechtsanwälte, wies zudem auf die hohe marketingtechnische Bedeutung eingehender Anrufe hin, deren Potenzial man verstärkt nutzen müsse.

EIOPA nicht unterschätzen
EIOPA, die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungswesen und betriebliche Altersversorgung, habe ein sehr weites Mandat zur Regulierung der Versicherungswirtschaft auf europäischer Ebene inne, erläuterte Alexandre Giraud. Der leitende juristische Berater bei Eurofinas betonte, dass sich dies noch ausweiten werde. Er riet daher, sich eingehend mit EIOPA und ihren Aktivitäten zu beschäftigen und diese zu verstehen. „Es wird keine Entschuldigung sein, in Deutschland oder Frankreich nicht zu wissen, was in Großbritannien in Sachen Restschuldversicherung vorgeht“, warnte er. Die Aufsichtsbehörde könne regulatorische Maßnahmen und harte Restriktionen einleiten. Niemand sollte EIOPA unterschätzen. Inwieweit sie ihre Möglichkeit, den Verkauf von Restschuldversicherungen zu verändern, ausschöpfen wird, bleibt abzuwarten.

Biometriemarkt bietet großes Entwicklungspotenzial
Ulrich Pasdika, Regional Unit Manager bei Gen Re, gab Einblicke in den deutschen Biometriemarkt: Bei der Absicherung biometrischer Risiken liege die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit 63,9% vorn. Der Anteil der Pflegeversicherung steige, liege aber nur bei 2,5%. Am BU-Markt herrsche eine große Konkurrenz. „Das könnte auf Dauer zu negativen Entwicklungen führen: Depression oder Burnout könnten ausgeschlossen werden“, so Pasdika. Paradox sei, dass Arbeitnehmer aus Berufsgruppen wie Handwerker, die dringend eine BU bräuchten, sich diese wichtige Absicherung wegen hoher Risikozuschläge oftmals nicht leisten können. Der Manager sieht viel Entwicklungspotenzial für ergänzende Produkte: „Eine Idee wären Zusatzangebote, etwa wenn das Kind eine schwere Krankheit bekommt, sich deshalb die Arbeitszeit der berufstätigen Eltern verkürzt und in der Folge weniger verdient wird.“

Positives Ergebnis für die Jubiläumsveranstaltung
Mit einem Vortrag über aktuelle Trends im Bereich Neuromarketing und emotionale, interaktive Kauferlebnisse im Internet rundete Ralf Pispers, Geschäftsführer der .dotkomm rich media solutions GmbH, den Tag ab. Die Teilnehmer des 10. Praxisforums zeigten sich erfreut über die professionellen und aktuellen Best-Practice Vorträge. „Auch wir von APRIL Deutschland konnten viele wertvolle Informationen mitnehmen“, sagte Lutz Göhler. „Für alle Besucher des Forums bietet sich eine ausgezeichnete Win-Win-Situation. Wir werden den gemeinschaftlichen und offenen Erfahrungsaustausch weiter fördern.“

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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