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onepoint PROJECTS 17 durchbricht Einstiegsbarriere zu professionellem Projektmanagement

Neues Major Release bringt außerdem Echtzeit-Portfolio-Dashboards und ein optionales Stakeholder-Management-Modul.

Raaba/Graz, 07. Dezember 2017 – Mit Version 17 seiner führenden, benutzerfreundlichen Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung hat onepoint PROJECTS die PPM-Software der Zukunft freigegeben. Detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen sind nun optional, wodurch die Einführung von professionellem Projektmanagement für praktisch jede Organisation möglich wird. Weitere Schlüsselfunktionen sind Echtzeit-Portfolio-Dashboards, umfangreiche Verbesserungen von onepoints beliebtem „Agenda“-Tool sowie Abwesenheitsmanagement und ein neues optionales Modul, das Funktionen für das Stakeholder-Management integriert.

Projekte einfach halten
Viele Projekte sind zu einfach, um sie mit traditionellen oder agilen Methoden zu managen. Stattdessen werden sie mit To-do-Listen, Besprechungsagenden und protokollen und vielleicht noch einem Tabellenblatt mit einem sehr groben Ressourcen- und/oder Kostenplan abgewickelt. Einen wirklichen Projektplan anzulegen oder auch nur die Arbeit in Sprints zu organisieren, fühlt sich überdimensioniert und ineffizient an. Jedoch: Dadurch werden diese Projekte überhaupt nicht professionell gemanagt.

onepoint PROJECTS 17 behebt dieses Problem, indem es die detaillierte Planung und das Controlling vom Basisprodukt entkoppelt und in ein neues optionales Modul, genannt „Planning & Controlling Option“, verpackt. Sogenannte „einfache“ Projekte werden ohne Projektplan angelegt und erfordern keine komplexen Controlling-Funktionen mehr, wie etwa Earned Value oder eine Meilensteintrendanalyse. Sie können auch von Mitarbeitern ohne Fachwissen im Projektmanagement abgewickelt werden. Wie im „echten Leben“ werden diese einfachen Projekte mit Hilfe von To-dos, Besprechungsagenden und protokollen durchgeführt. Zudem enthalten sie optional stark vereinfachte Ressourcen- und Kostenübersichten. Auf der Multiprojektebene sind diese Projekte jedoch „echte“ Projekte mit Zielen und Nichtzielen. Sie sind Teil von Portfolioübersichten wie etwa der Projektpipeline, tragen zur Ressourcenauslastungsanalyse bei und ermöglichen sogar optionales Status-Reporting.

„Die meisten Organisationen verwenden noch immer Excel-Sheets und Whiteboards, um die meisten Projekte zu managen“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint. „Wir denken, das liegt daran, dass alle derzeit verfügbaren PPM-Lösungen zu komplex gestaltet wurden – bis heute. Wenn wir vor zehn Jahren gewusst hätten, was wir heute wissen, wären wir mit einem klaren Fokus auf einfaches Multi-Projektmanagement gestartet und hätten optionale detaillierte Planungs- und Controlling-Funktionen erst viel später hinzugefügt.“

Portfolio-Dashboards und -Agenden
onepoint PROJECTS 17 liefert auch viele neue Funktionen für traditionelles, agiles und hybrides Projektmanagement, wie zum Beispiel Echtzeit-Portfolio-Dashboards. Diese neuen Übersichts-Dashboards zeigen die Projektpipeline, Gesamtfortschrittsinformationen sowie die Top-Projekte in Hinblick auf das Investitionsvolumen. Die Dashboards liefern außerdem grafische Plan-/Ist-Vergleiche bezüglich Aufwand, Kosten und Budget. Ferner visualisieren sie neue Leistungskennzahlen (KPI), wie den Scheduled Performance Indikator (SPI) und den Cost Performance Indikator (CPI), analog zur Definition im PMI/PMBoK-Standard.

Darüber hinaus enthält das neue Release umfangreiche Funktionsverbesserungen für das Management der beliebten, strukturierten Besprechungsagenden und protokolle. Die Agenden wurden nämlich von der To-do-Liste getrennt und ein neuer Reiter „Agenden“ unmittelbar daneben hinzugefügt. Dieser neue Agenden-Reiter bietet nicht nur eine verbesserte Übersicht aktueller und vergangener Agenden, sondern auch neue Funktionalität, wie beispielsweise Email-Einladungen für Teilnehmer und das Kopieren von Agenden.

Stakeholder Analysis Option
Mit der neuen „Stakeholder Analysis Option“ (SAO) schließt onepoint PROJECTS 17 eine der letzten kleinen Lücken zur Vollständigkeit, was den IPMA-Standard betrifft. Weil das Stakeholder-Management für viele Kunden sehr wichtig ist, für andere hingegen nicht anwendbar, hat sich onepoint entschieden, dieses neue Feature als optionales Modul anzubieten.

Die neue Option enthält einen revisionssicheren Stakeholder-Management-Plan inklusive Maßnahmen. Auch ein integriertes Controlling-Tool für die Stakeholder-Analyse in Form eines Bubble-Charts mit den gebräuchlichen Dimensionen Einfluss, Interesse und Einstellung gehört zum Funktionsumfang. Optional lässt sich zudem eine Stakeholder-Ampel im Bereich der Statusberichte einfügen.

Weitere Optimierungen betreffen verbesserte Funktionen für das Abwesenheitsmanagement, wie den Bulk-Import von Abwesenheiten mittels Excel-Sheets, und „ultralight“ Workflows für Abwesenheitsanträge. Das neue Release bietet außerdem nahezu 100 kleinere Verbesserungen basierend auf dem Anwender-Feedback von Bestandskunden.

onepoint PROJECTS 17 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 17 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über http://www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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onepoint PROJECTS GmbH
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Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
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onepoint PROJECTS 16 stellt strategisches Management ins Rampenlicht

Neue Version bietet ferner optimierte JIRA-Integration und Reporting-Funktionen in völlig neuer Qualität.

Raaba/Graz, 16. Februar 2017 – onepoint PROJECTS, der führende Anbieter von benutzerfreundlicher „echter“ Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM), hat Version 16 seiner webbasierten Unternehmenslösung veröffentlicht. Mit diesem Release bietet onepoint erstmals eine „Strategic Management Option“, ein optionales Modul für strategische Planung und Controlling. Weitere Schlüsselfunktionen sind neue Berichtstypen wie Diagramme und Sammelberichte, sowie weitere Verbesserungen der bidirektionalen Integration mit JIRA.

Strategic Management Option
Die neue Strategic Management Option ermöglicht es dem Top-Management, eine strategische Vision zu kommunizieren und auf mehrere priorisierte Ziele herunterzubrechen. Anwender können dann Initiativen zur Umsetzung dieser Ziele planen und diese mit einem oder mehreren Projekten verknüpfen. Das strategische Management in onepoint PROJECTS 16 leistet aber noch mehr: Es bietet zudem integriertes Controlling mit einer Initiativen-Pipeline sowie aggregierte Fortschrittsinformation und Statusampeln.

„Heute reicht es nicht mehr, eine gute strategische Planung zu entwickeln“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von onepoint. „Es ist genauso wichtig, die eigene Vision wie auch die Ziele klar zu kommunizieren und auch sicherzustellen, dass die Initiativen in Gang kommen und wirklichen strategischen Mehrwert bieten.“

Optimierte JIRA-Integration
Als einer der ersten PPM-Anbieter mit einer JIRA-Integration hat onepoint seit jeher sein Augenmerk darauf gerichtet, seine bidirektionale Echtzeit-Schnittstelle zu Atlassians meistverkaufter Ticket-Management-Anwendung fortlaufend zu verbessern. Für Version 16 hat onepoint jetzt den Kommunikations-Layer seiner JIRA-Integration komplett überarbeitet, um die Führungsrolle in diesem Bereich weiter auszubauen.

Diese neue Generation der bidirektionalen JIRA-Integration ermöglicht die explizite Planung von Ticket-Typen, die optionale Einbindung von Unteraufgaben in Projektpläne und die gleichzeitige Integration von mehreren JIRA-Instanzen.

Diagramme & Sammelberichte
Eine weitere altbewährte und von Anwendern sehr geschätzte Funktion ist der integrierte Berichtsassistent, der es Endanwendern ermöglicht, bestehende Reports einfach anzupassen sowie neue zu erstellen. Die neue Version verbessert den integrierten Berichtsgenerator in zwei Schlüsselbereichen: Diagramme und Sammelberichte. Die Berichtsdiagramme, zu denen der PSP, der Terminplan (GANTT), die Meilensteintrendanalyse und Projekt-Pipeline-Diagramme zählen, können jetzt sowohl für sich alleine, als auch als Teil von dokumentartigen Berichten verwendet werden. Sammelberichte bieten die Möglichkeit, Übersichts- und Detailberichte für Sammelobjekte wie Portfolios oder Pools in ein einziges PDF-Dokument zusammenzuführen. Ein Paradebeispiel für einen zusammengesetzten Bericht ist ein Portfoliostatusbericht, der einzelne Statusberichte mehrerer Projekte enthält.

Weitere Verbesserungen betreffen eine Aktualisierung der Benutzeroberfläche, die vor allem darauf abzielt, dokumentartige Bereiche wie jene der Projektübersicht, Statusberichte oder Besprechungsagenden besser lesbar zu machen. Zusätzlich wird das Skills-Management nicht mehr als optionales Modul angeboten, sondern ist nun Teil des Standardprodukts.

onepoint PROJECTS 16 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 16 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

Über onepoint PROJECTS

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS formale, agile und JIRA-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS formale, agile und JIRA-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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Gerald Aquila
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onepoint PROJECTS 14 jetzt mit voller Unterstützung wesentlicher Projektmanagement-Standards

Das neue Release bietet Change Request Management, ultra-light Workflows und eine Integration mit Slack

Raaba/Graz, 16. Februar 2016 – onepoint PROJECTS, der führende Anbieter von integrierter Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM), hat Version 14 seiner webbasierten Unternehmenslösung veröffentlicht. Durch die Erweiterung um Change Request Management und ultra-light Workflows vervollständigt die neue Version die Unterstützung für führende Projektmanagementstandards, wie PMBoK/PMI, IPMA und PRINCE2. Darüber hinaus ermöglicht onepoint durch die neue Integration mit dem am schnellsten wachsenden Business-Kommunikationstool Slack Projektkommunikation in Echtzeit. Über viele Branchen hinweg hat onepoint PROJECTS sich als eine der benutzerfreundlichsten „echten“ PPM-Lösungen etabliert.

Change Request Management und ultra-light Workflows
Indem onepoint PROJECTS jetzt auch Projekt-Änderungsanträge (Change Requests) abdeckt, kann es eine weitere Excel-Tabelle ersetzen. Standardbasiertes Projektmanagement wird damit noch transparenter. Eingebrachte und genehmigte Change Requests erscheinen in onepoint in einem neuen Reiter „Verlauf“ aufgelistet, der gleichzeitig auch die Historie der Projektplanversionen anzeigt. „Verlauf“ ersetzt den früheren „Versionen“-Reiter.

Die Genehmigung von Change Requests ist nur eine von vielen Anwendungen für die neuen ultra-light Workflows. Weitere damit abbildbare Genehmigungsprozesse umfassen Projektentscheidung, Pipeline-Phasen-Änderungen, Projektabschluss sowie Ressourcenanforderungen. Alle Workflows sind in den Activity Stream von onepoint integriert und bieten optional auch Email-Benachrichtigungen.

„Mithilfe von ‚ultra-light‘ Workflows, wie wir sie nennen, wollten wir die Reaktionszeit reduzieren ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen“, so Gerald Aquila, Geschäftsführer und Gründer von onepoint. „Im Gegensatz zu herkömmlichen Ansätzen sind unsere Workflows wirklich leichtgewichtige Genehmigungsprozesse, die nur dann gestartet werden, wenn ein Benutzer nicht über die nötigen Berechtigungen verfügt, um etwas direkt in onepoint zu machen. So bleibt das System sehr dynamisch.“

Team-Kommunikation in Echtzeit über Slack
Um eine möglichst schnelle Projektkommunikation zu ermöglichen, bietet onepoint nun eine Integration mit Slack, dem am schnellsten wachsenden Echtzeit-Kommunikationstool im Businessbereich. Projektteammitglieder können To-dos und Ad-hoc-Vorgänge direkt aus einer Slack-Konversation heraus erstellen. Zusätzlich lassen sich Projekte mit Slack-„Channels“ verknüpfen. So werden alle Ereignisse aus dem projektbasierten Activity Stream automatisch auch im jeweiligen Channel veröffentlicht.

Weitere Neuerungen in onepoint PROJECTS 14 umfassen die für alle Projektmitarbeiter geschaffene Möglichkeit, neue To-dos direkt in Projekten zu erstellen. Dies war in früheren Versionen nur Projektmanagern vorbehalten. Außerdem lassen sich während der Projektplanung nun mehrere Vorgänge gleichzeitig bearbeiten. Des Weiteren wurde die Software um eine globale Suchfunktion für Projekte, Portfolios und Projektvorlagen erweitert. Die neue Version enthält auch eine Reihe von Performance- und Skalierbarkeitsverbesserungen für die einzigartige bidirektionale Integration von onepoint mit JIRA von Atlassian.

onepoint PROJECTS 14 Group Server ist für bis zu vier Benutzer gratis verfügbar. Eine 30-tägige Testversion von onepoint PROJECTS 14 Enterprise Server oder Cloud mit dem kompletten Funktionsumfang einschließlich optionaler Module kann über http://www.onepoint-projects.com angefordert werden. Für weitere Informationen über Release 14 oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS formale, agile und JIRA-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

– App jetzt auch für Android Smartwatches erhältlich
– Navigation per Smartwatch sorgt für mehr Sicherheit am Steuer
– Version für die Apple Watch folgt in Kürze

EnerQuick navigiert per Smartwatch zur günstigsten Tankstelle im Umkreis

EnerQuick für Android Smartwatches

EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), die App für smartes Tanken, ist bislang bereits für Android- und iOS-Smartphones und -Tablets erhältlich. Ab sofort können sich Nutzer allerdings auch mit der neuen Version für Android Smartwatches zur günstigsten Tankstelle in der Nähe navigieren lassen. Dies hat nicht nur den Vorteil, stets zum günstigsten Preis zu tanken, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Verkehr. Wer ständig auf sein Handy schaut, um von A nach B zu kommen, riskiert neben Unfällen auch saftige Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Funktionen der Smart Watch App von EnerQuick
Mit nur einem Touch auf das Display der digitalen Uhr, zeigt EnerQuick die Tankstellen der Umgebung sortiert nach dem aktuell günstigsten Benzinpreis an. Nach einem weiteren Touch startet bereits die Navigation und der Fahrer wird sicher zur Tankstelle seiner Wahl gelotst. Als zusätzliche Funktion bietet die App darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu seiner Favoritentankstelle leiten zu lassen.

Sicherheit im Verkehr
Mit der neuen App spart man nicht nur clever am Benzin, sondern sorgt auch für Sicherheit im Verkehr. Immer noch viel zu oft geschehen dadurch Unfälle, dass sich der Fahrer von seinem Smartphone navigieren lässt und immer wieder auf das Display schauen muss. Mit der Uhr genügt ein kleines Neigen des Handgelenks und schon hat man alles im Blick – ohne sein Handy herauskramen zu müssen.

Punkte in Flensburg „sparen“
Wer im Auto sein Handy nutzt – hierzu zählt neben dem Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung auch das SMS-Schreiben und die Bedienung des Navigationssystems per Hand – riskiert ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Bislang gibt es bezüglich der Nutzung der Smartwatch zu Navigationszwecken keine Rechtsprechung – solange man während der Fahrt lediglich den Bildschirm checkt.

„Zur günstigsten Tankstelle in der Umgebung zu kommen war noch nie so einfach – und sicher. EnerQuick auf der Smartwatch macht dies möglich. Wir freuen uns schon jetzt, die Nutzer künftig mit vielen weiteren Features zu überraschen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für Andorid- und iOS-Smartphones, sowie -Tablets, Android Smartwatches und in Kürze auch für die Apple Watch erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.krick.enerquick
http://www.amazon.de/gp/mas/dl/android?p=com.krick.enerquick

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Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, „Markensprit“, Benzinhamsterei & Co.

– EnerQuick präsentiert die am häufigsten diskutierten Tankmythen
– Welche Annahmen sind wahr, welche gehören ins Reich der Märchen

Top-Ten-Tankmythen: Von explodierenden Tankstellen, "Markensprit", Benzinhamsterei & Co.

Logo EnerQuick

„Wer an der Tankstelle mit dem Handy telefoniert, dem fliegt die Zapfsäule um die Ohren!“, „Mit Benzin von Markentankstellen fahre ich mindestens zehn Kilometer weiter!“, „Einen Tank kann man gar nicht überfüllen!“ Diese und ähnliche Stammtischsprüche hat bestimmt jeder schon einmal gehört und fragt sich insgeheim, was an den Aussagen dran ist. EnerQuick , die App für smartes Tanken, stellt darum die zehn gängigsten Tankmythen auf den Prüfstand und klärt, was an ihnen dran ist.

Handynutzung an der Tankstelle
Dass Rauchen an der Tankstelle gefährlich enden kann, ist wohl jedem klar. Warum aber ist – ähnlich wie im Flugzeug – das Telefonieren mit dem Handy nicht erlaubt? Die Gefahr geht vom Akku aus: Fällt das Handy beim Telefonieren herunter und löst sich der Akku, könnte Funkenschlag entstehen, der verschüttetes Benzin oder andere brennbare Gemische entzündet. Allerdings ist ein solcher Unfall – zum Glück – bislang noch nicht passiert. Darum sollte man sich auch an das Verbot halten.
Mythos belegt!

Markenbenzin ist besser
Grundsätzlich kommt das Benzin – egal ob für Marken- oder Billigtankstellen – aus denselben Raffinerien. Markentankstellen fügen allerdings Additive (Zusatzstoffe) hinzu, welche nach aktuellem Forschungsstandpunkt keinen Einfluss auf Qualität, Motorleistung oder Benzinverbrauch haben. Entscheidend ist allein die Oktanzahl, die bei Marken- und No-Name-Benzin gleich ist.
Mythos widerlegt!

Tankstellenpächter werden durch Benzin reich
Gerade bei hohen Benzinpreisen behaupten böse Zungen immer wieder, dass sich die Tankstellenpächter am Sprit eine goldene Nase verdienen. Doch weit gefehlt. Bei einem derzeitigen Durchschnittspreis von 1,379 Euro pro Liter Super E10 bleibt dem Pächter nicht viel übrig. 87,7 Cent sind Abgaben (Mehrwertsteuer, Energiesteuer etc.), weitere 44,4 Cent muss er selbst als Einkaufspreis einkalkulieren. Bleiben noch 5,8 Cent pro Liter, die er sich einstecken darf. Zieht man nun noch die Kosten für Vertrieb, Tankstellenpacht, Transport etc. ab, bleiben als Gewinn ein bis zwei Cent pro Liter (Quelle: Aral). Lukrativ? Wohl weniger!
Mythos widerlegt!

Montagmorgens tankt es sich am günstigsten
Montagfrüh ist das Benzin am günstigsten, weil zum Wochenstart keiner Lust hat, vor der Arbeit noch zu tanken. Obwohl sich dieser Mythos seit Jahren hält, weil es früher so war, hat er heute keine Grundlage mehr. Aktuelle Studien belegen, dass die Preise zwar im Tagesverlauf schwanken, aber auch, dass sich diese Schwankungen nicht auf die Wochentage auswirken. Wer sparen will, sollte möglichst am Abend zwischen 18 und 20 Uhr tanken.
Mythos widerlegt!

Einen Tank kann man nicht überfüllen
Dank moderner Technik schalten sich Zapfpistolen automatisch ab, bevor der Tank überschwappt. Wer allerdings danach noch manuell einen Schuss zusätzlich nachfüllen möchte, dem kann auf jeden Fall ein Schwall Benzin entgegenkommen. Dies ist umso schlimmer, als dass der Sprit den Lack des Wagens ausbleichen kann, wenn er mit ihm in Berührung kommt. Auch im Sommer besteht die Möglichkeit, dass sich das Benzin im Tank aufgrund der hohen Temperaturen ausdehnt und er überläuft.
Mythos belegt!

Zu niedriger Reifendruck verschwendet Benzin
Schon ein verringerter Reifendruck von nur 0,2 bar sorgt dafür, dass der Rollwiderstand des Autos zunimmt und einen unnötigen Mehrverbrauch von etwa einem Prozent verursacht – vom Verschleiß des Reifens ganz zu schweigen.
Mythos belegt!

Benzin kann man für schlechte (teure) Zeiten hamstern
Selbstverständlich verleitet der günstige Benzinpreis dazu, seine Wohnung mit Dutzenden gefüllten Reservekanistern zu dekorieren, erlaubt ist dies allerdings nicht. Maximal 100 Liter Diesel und einen Liter Benzin darf man zuhause lagern – wegen der Brandgefahr. In Garagen dürfen 200 Liter Diesel und 20 Liter Benzin aufbewahrt werden – in dicht verschließbaren und bruchsicheren Behältern. Maximal 100 Liter Dieselkraftstoff und nur 1 Liter Benzin dürfen in Wohnungen – weil leicht entzündlich – gelagert werden. Für Garagen gilt: maximal 200 Liter Diesel und bis zu 20 Liter Benzin. Dicht verschließbare und bruchsichere Behälter müssen dabei für die Aufbewahrung in jedem Fall zur Verfügung stehen. Übrigens: Innerhalb der EU dürfen nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig. Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit verzollt werden.
Mythos widerlegt!

Zucker im Benzin legt das Auto lahm
Möchte man seinem Ex-Partner etwas heimzahlen und hat noch die Autoschlüssel, fällt einem schnell ein, dass Zucker im Tank das Auto in Windeseile lahmlegen soll. Ganz so schnell geht dies zwar nicht, wenn die Menge des Zuckers allerdings hoch genug ist, können die Kristalle des süßen Goldes den Benzinfilter und schlimmstenfalls die Einspritzdüsen verstopfen – und dann geht nichts mehr. Den Tank zu reinigen und die Düsen zu wechseln ist im Anschluss ein teurer Spaß.
Mythos belegt!

Autos explodieren beim Unfall wie im Kino wegen des Tanks
Wer hat es nicht schon einmal in einem einschlägigen Hollywood-Actionfilm gesehen? Nach einer rasanten Verfolgungsjagd überschlägt sich ein Auto, fängt an zu brennen und schließlich explodiert der Tank. Dies kann allerdings nur passieren, wenn man zu viele Silvesterböller geladen hat, denn brennende Autos explodieren nicht. Selbst bei einem Extremunfall mit einem entstandenen Brand, der nicht im Innenraum aufgetreten ist, wird es erst nach etwa acht Minuten für die Insassen gefährlich. Als Ersthelfer sollte man sich also nicht vor einer Explosion fürchten, sondern die Insassen herausholen oder die Feuerwehr alarmieren.
Mythos widerlegt!

Der Preis an der Tafel zählt
Beim Blick auf den günstigen Preis an der Tanktafel kann man nicht schnell genug zur Zapfsäule eilen. An dieser steht nun allerdings ein anderer Preis. Welcher gilt? Der Gesetzgeber sagt an dieser Stelle ganz klar, dass der Preis an der Zapfsäule zum Zeitpunkt des Abhebens des Gashahns zählt.
Mythos widerlegt!

„Gerade in puncto „Tanken“ halten sich einige Mythen sehr hartnäckig – obwohl es mit ihrem Wahrheitsgehalt oft nicht weit her ist. Dies haben wir zum Anlass genommen, um zu schauen, welche Annahmen man demnächst mit fundiertem Wissen be- oder widerlegen kann“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Features, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
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EnerQuick: App-Update macht cleveres Tanken jetzt noch einfacher

– Premiumversion EnerQuick Pro ohne Werbung
– Aufzeichnung aller Tankevents inklusive statistischer Auswertung
– Nutzer können alle gespeicherte Daten ab sofort auf allen ihren Devices (iOS und Android) abrufen

EnerQuick: App-Update macht cleveres Tanken jetzt noch einfacher

Logo EnerQuick

Ab sofort steht das neueste Update von EnerQuick ( http://www.enerquick.info ), der App für smartes Tanken, für iOS und Android zum Download bereit. Neben der Optimierung der Landkarte gibt es nun auch eine Pro-Version als In-App-Kauf, die frei von Werbung ist und außerdem die plattformübergreifende Synchronisation aller Tankevents und Favoritentankstellen zwischen mehreren Geräten ermöglicht. Somit sind sämtliche gespeicherte Daten auf allen eigenen Devices – egal ob iOS oder Android – verfügbar. Alle neuen Features im Überblick:

Werbefreiheit
Die Pro-Version von EnerQuick, die als In-App-Kauf für 1,99 Euro bereitsteht, kommt komplett ohne Werbeeinblendungen aus.

Plattformübergreifende Synchronisation
Ab sofort ist mit der Pro-Version auch die plattformübergreifende Synchronisation der Tankevents und Favoritentankstellen möglich. Nutzer können somit alle gespeicherte Daten auf allen ihren Devices – egal ob iOS oder Android – abrufen.

Optimierte Landkarte
Sowohl die Pro-Version als auch die reguläre App warten durch das neue Update mit einer optimierten Landkarte auf, durch die man die günstigste Tankstelle im Umkreis noch einfacher findet.

Aufzeichnung aller Tankevents
Beide App-Versionen zeichnen nun auch alle Tankevents und nicht nur die der letzten 30 Tage auf. Somit kann man dank der Tankstatistik-Funktion noch gezielter herausfinden, wo noch Einsparpotenzial besteht.

Auf die Kommastelle genau
Darüber hinaus kann der Nutzer die Tankmenge auf die Nachkommastelle genau eingeben, wodurch die Tankstatistik noch aussagekräftiger ist.

„Wir freuen uns, mit dem Update von EnerQuick nun eine App mit noch mehr nützlichen Features zum Download bereitstellen zu können. So wird cleveres Tanken noch einfacher“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von EnerQuick.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Über EnerQuick:
EnerQuick ist die smarte App, die die günstigsten Tankstellen im Umkreis in Echtzeit präsentiert. Die Grundlage für die Preise bieten die verlässlichen Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe der Bundesregierung. Auch auf längeren Reisen zeigt die App nach Eingabe von Start- und Zieladresse die preiswertesten Zapfsäulen auf der Route. Eine praktische Preisvorhersage gibt außerdem Empfehlungen, wann sich das Tanken lohnt – so weiß man, ob man vielleicht noch einen Tag wartet, bevor man den Kraftstoff zu teuer kauft.
Vervollständigt wird die App durch zusätzliche Featuers, wie einer persönlichen Tankstatistik und dem Preisalarm: Der Nutzer kann einen individuellen Wunschpreis pro Liter eingeben und wird von EnerQuick benachrichtigt, sobald eine Tankstelle im Umkreis diesen unterschreitet – auch die Teilnahme an Bonusprogrammen kann hinterlegt und so in die Ermittlung der günstigsten Tankstelle einbezogen werden.

Download iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/enerquick/id897508597?mt=8
Download Android:
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onepoint führt freie PPM-Lösung für Einzel-Projektmanager ein

Mit der neuen „Personal Server“-Edition stehen PPM-Profis umfangreiche Funktionen für integriertes Projektportfoliomanagement zur Verfügung.

Raaba/Graz, 17. September 2014 – onepoint PROJECTS, der führende Anbieter von integrierter Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM), hat eine neue freie Einzelplatzversion seiner aktuellsten On-Premise-Lösung veröffentlicht. Der „Personal Server“ enthält den gesamten Funktionsumfang der Basisversion von onepoint PROJECTS Enterprise Server, ist jedoch auf einen Nutzer und einen lokalen Computer beschränkt. Mit dem Personal Server adressiert onepoint vor allem einzelne Projektmanager, wie etwa PM-Berater, Trainer, Studenten und Lehrer, die eine integrierte PPM-Lösung benötigen – mit Funktionen, die über die reine Planung hinausgehen. onepoint PROJECTS Personal Server unterstützt alle wesentlichen PPM-Prozesse von Projektplanung über Monitoring und Controlling bis hin zu expliziten Reporting-Funktionen.

In vielen Branchen ist onepoint PROJECTS als eine der benutzerfreundlichsten „echten“ PPM-Lösungen bekannt. Der neue Personal Server ermöglicht einen kostenlosen Einstieg in die onepoint-Produktfamilie und bietet gleichzeitig alle Standardfunktionen von onepoint PROJECTS Enterprise Server. Dazu gehören auch ein interaktiver Projektstrukturplan, eine grafische Projektpipeline und integrierte Ressourcenauslastungsvisualisierungen über mehrere Projekte hinweg.

„Viele Berater und PM-Trainer haben uns gebeten, irgendeine Art von Stand-alone-Funktionalität anzubieten“, so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint PROJECTS. „Mit dem neuen Personal Server tragen wir diesem Wunsch Rechnung und liefern zudem eine fortschrittliche Alternative zu unseren Open-Source-Editionen.“

Zeitgleich mit der Einführung des freien Personal Server kündigte onepoint an, seine Basic und Community Server Open-Source-Editionen einzustellen. „onepoint war nie ein typisches Open-Source-Produkt, wir haben aber Teile davon als Open-Source-Editionen zur Verfügung gestellt. Mit der neuen HTML5-basierten Architektur und verstärktem Fokus auf die onepoint PROJECTS Enterprise Cloud erschien eine separate Open-Source-Produktlinie einfach nicht mehr sinnvoll“, erklärt Gerald Aquila.

onepoint PROJECTS 12.1 Personal Server kann ab sofort gratis von www.onepoint-projects.com heruntergeladen werden. Um erweiterte Funktionen in onepoint PROJECTS Enterprise Server und Cloud kennenzulernen, steht ergänzend eine 30-tägige Gratis-Testversion auf der onepoint Website zu Verfügung. Weitere Informationen über den neuen Personal Server oder einen umfassenden Test einschließlich aller optionalen Module, wie etwa für bidirektionale JIRA-Integration, Portfolioanalyse oder Risikomanagement, sind vom Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 erhältlich.

onepoint PROJECTS ist der führende Anbieter für integrierte Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM) für innovative kleine und mittlere Unternehmen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert onepoint PROJECTS formale, agile und JIRA-Projekte in eine Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. onepoint ermöglicht es projektorientierten Organisationen ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices zu automatisieren und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert onepoint den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Herr Gerald Aquila
Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

Pressekontakt
Campaignery
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (089) 61469093
onepoint@campaingery.com
http://www.campaignery.com

Pressemitteilungen

OVH bietet mit vSphere 5.5 eine Dedicated Cloud mit erweitertem Funktionsumfang

Aktuelle Version von VMware sorgt für höhere Skalierbarkeit

Saarbrücken, 21. August 2014
OVH , europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit, setzt für seine Dedicated Cloud Lösungen die leistungsstarke VMware vSphere 5.5 ein. Mit der aktuellen Version der Virtualisierungssoftware werden die Anzahl der maximal unterstützten CPUs und die zugelassene Arbeitsspeichergröße pro Host verdoppelt – dadurch profitiert der Nutzer von einer deutlich höheren Skalierbarkeit. Zudem werden neueste Hardware und Betriebssysteme durch die Virtual Hardware Version 10 problemlos unterstützt. OVH lässt im Gegensatz zu anderen Wettbewerbern bei seinen Dedicated Cloud Lösungen sowohl Webclient als auch API aktiviert und bietet so weitere Vorteile: Der Webclient ermöglicht einen Plattform-/Betriebssystem-übergreifenden Zugriff, zum Beispiel auch mit Mac BSD oder Linux. Eine bessere Steuerung der Workflows und Überwachung der Instanzen werden durch die API zur skriptgesteuerten Automatisierung und Prüfung sichergestellt.

OVH stellt zusammen mit VMware die vSphere 5.5 Lizenz vorinstalliert zur Verfügung, sowohl auf der Dedicated Cloud als auch auf sämtlichen Servern und Racks des abgeschlossenen Pakets.

Die vSphere Dedicated Cloud garantiert, dass eine Plattform gehostet wird, welche die Vorgaben von VMware einhält. Die entsprechende OVH-Plattform verfügt über die vCloud Datacenter Zertifizierung, den höchsten von VMware vergebenen Zertifizierungslevel für Service Provider.

Unter http://www.ovh.de/dedicated-cloud/ gibt es weiterführende Informationen.

Mit rund 170.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 15 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 3 TB/s und 33 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. Dadurch kann das Unternehmen sein umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten. Die Produktpalette umfasst eine große Auswahl an Dedicated Servern, individuelle Cloud-Architekturen sowie Domains & Webhosting. OVH bietet für jeden Bedarf die passende technische Lösung und zählt sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne zu seinen Kunden. Um auch höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, arbeitet OVH ausschließlich mit namhaften Herstellern und Partnern wie Intel, VMware, Cisco und Microsoft zusammen. Ein mehrsprachiges Support-Team, bestehend aus Informatikern und kaufmännischen Mitarbeitern, bietet kompetente und professionelle Unterstützung sowohl bei der Planung als auch beim Betrieb von IT-Infrastrukturen. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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OVH GmbH
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peter.hoehn@ovh.de
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Pressemitteilungen

Version 8.5 der Software aspenONE® erleichtert das Zusammenspiel von Planung und Terminierung

Zusätzliche Prozessoptimierungen durch Erweiterungen bei Aspen InfoPlus.21®, Aspen PIMS™ und Aspen Petroleum Scheduler

Version 8.5 der Software aspenONE® erleichtert das Zusammenspiel von Planung und Terminierung

München, 25. Februar 2014 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Prozessindustrie, veröffentlicht Version 8.5 der Planungs- und Simulationssoftware aspenONE. Zu den Neuerungen zählen:

– aspenONE Process Explorer zur Verbesserung der Feinplanung anhand leistungsstarker Visualisierungs- und Analytics-Werkzeuge für Anlagenbetriebsdaten;
– aspenONE PIMS Platinum zum schnellen und einfachen Abgleich von Planung und Terminierung;
– Aspen Petroleum Scheduler zur Integration von Raffinerie- und Dock-Terminierung

Die HTML5-basierte Architektur von aspenONE Process Explorer und aspenONE PIMS Platinum ermöglicht ein benutzerfreundliches Interface mit Touch-Funktionalität, intelligenten Suchfunktionen sowie einen sicheren Zugriff von Desktops und mobilen Geräten.

Leistungsstarke Visualisierungs- und Analytics-Werkzeuge für Anlagenbetriebsdaten
aspenONE Process Explorer übersetzt Daten, die von dem Aggregator Aspen InfoPlus.21 gesammelt wurden, in wertvolle betriebliche Informationen. Die neue Funktion „Overall Equipment Effectiveness“ (OEE) informiert Anwender zielführend über Produktion, Qualität und Anlagenverfügbarkeit.

Übereinstimmung von Planung und Terminierung
Mit aspenONE PIMS Platinum können Anwender Planungs- und Terminierungsergebnisse nebeneinander betrachten und Unstimmigkeiten leicht korrigieren. Anhand webbasierter Flowsheets lassen sich mehrere Planungsszenarios durchspielen und die richtigen Entscheidungen treffen.

Integrierte Dock- und Raffinerie-Terminierung
Aspen Petroleum Scheduler vereint die Terminierung von Dock- und Raffinerieprozessen. Dadurch können Anwender die Kosten von Liegegebühren, Vermischungen und Produktrückstufungen reduzieren.

Version 8.5 der Software aspenONE, einschließlich der Neuerungen bei aspenONE Process Explorer, aspenONE PIMS Platinum und Aspen Petroleum Scheduler, ist ab sofort erhältlich. Berechtigte Anwender von aspenONE können ihr System kostenfrei auf die neue Version updaten. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.aspentech.com/products/v8-release/.

Kommentare
Manolis Kotzabasakis, Executive Vice President, Products, AspenTech
„Version 8.5 der Software aspenONE wird das Zusammenspiel von Planung, Terminierung und Herstellung weiter vereinfachen. Durch die Erweiterungen bei aspenONE Process Explorer, aspenONE PIMS Platinum und Aspen Petroleum Scheduler können unsere Kunden wesentlich profitabler arbeiten.“

Nils-Petter Nytzen, Perstorp
„Durch den neuen aspenONE Process Explorer ziehen wir mehr Nutzen aus unseren Trend- und Prozessdiagrammen. Dank der HTML5-basierten Architektur müssen wir die Software nicht mehr auf Clients installieren, wodurch wir unsere Total Cost of Ownership reduzieren. Wir gehen davon aus, dass viele Mitarbeiter die neuen Funktionen sofort einsetzen werden.“

Shinoj Bhaskar, Economist, Essar Oil UK
„Ungeübte Anwender kommen mit aspenONE PIMS Platinum schnell zurecht und auch erfahrene Mitarbeiter benötigen dank anpassbarer Dashboards weniger Zeit für Analysen und Reports. Durch die Integration von Aspen Petroleum Scheduler lässt sich die Planung mit der Terminierung abgleichen. aspenONE PIMS Platinum verbessert dadurch die Zusammenarbeit zwischen Management, Process Unit Managern und Terminierern.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com.

AspenTech Europe SA/NV
Mark Peacey
Kreuzberger Ring 46
65205 Wiesbaden
+49 (0)611 714 600
info@aspentech.com
http:// www.aspentech.com

Lucy Turpin Communications GmbH
Philipp Mikschl
Prinzregentenstr. 79
81675 München
089 417761-16
aspentech@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Aus ViPNet OFFICE 4.0 wird ViPNet VPN 4.2 – Umbenennung und Upgrade der Verschlüsselungslösung von Infotecs

  • Änderung des Namens der IT-Sicherheitslösung
  • Upgrade zur Version 4.2
  • Erhöhte Usability für Administratoren und Endanwender
  • Verfügbarkeit für ausgewählte Samsung-Geräte

Berlin, 16. Dezember 2013 – Mit der neuen Version 4.2 der zertifizierten IT-Sicherheitslösung ViPNet VPN verkündet die Infotecs GmbH, international agierender High-Security-Spezialist, nicht nur zahlreiche Verbesserungen in Punkto Benutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus erscheint die Verschlüsselungslösung ab sofort unter dem neuen Namen ViPNet VPN.

Ab sofort ist die neue Version 4.2 der VPN-Software der Infotecs GmbH verfügbar. Darüber hinaus geben die High-Security-Spezialisten aus Berlin wichtige Änderungen bzgl. ihres Portfolios bekannt. Die wichtigste Optimierung stellt die Umbenennung der VPN-Software ViPNet OFFICE da. Das Wort „OFFICE“ verschwindet, stattdessen spricht Infotecs ab sofort von ViPNet VPN als Lösung. Darüber hinaus enthalten die Lösungen des IT-Sicherheitsanbieters ab sofort eine unlimitierte Anzahl von Tunnelverbindungen. Das bedeutet, dass es zukünftig keine Begrenzung der über den ViPNet Coordinator erreichbaren IP-Adressen im selben Netzwerk gibt.

Von einem vereinfachten Benutzerinterface über die Unterstützung ausgewählter Samsung-Geräte bis hin zu einer leichteren und schnelleren Konfiguration – ViPNet VPN 4.2 bietet zahlreiche Neuerungen, welche im Folgenden kurz beschrieben sind.

ViPNet VPN als neuer Name der Verschlüsselungslösung

Neben der Umbenennung des Softwarepakets in ViPNet VPN bekommen die folgenden Anwendungen eine neue Bezeichnung:

• ViPNet Manager > ViPNet Network Manager
• ViPNet Security Gateway > ViPNet Coordinator HW / VA
• ViPNet to Go > ViPNet ThinClient

Die Komponente ViPNet Coordinator HW stellt neben der klassischen Coordinator-Funktionalität ein universelles Security Gateway dar, mit welchem iOS- und Android-Geräte mit ihrem integrierten IPSec-Client in das ViPNet VPN eingebunden werden können. Mit diesem neuen Produkt erhalten Infotecs Vertriebspartner das Betriebssystem und den ViPNet Coordinator aus einer Hand und sind dabei flexibel in der Wahl der Hardware.

Der ViPNet Coordinator kann als Hardware (HW) oder Virtual Appliance (VA) erworben werden. Darüber hinaus bleibt der ViPNet Coordinator für Windows im Portfolio.

Der ViPNet Coordinator HW unterstützt WLAN, 3/4G sowie Bluetooth und bietet Zusatzleistungen wie z. B. Proxyserver, Virenschutz und Secure-VoIP-Server. Damit können PoS, IP Kameras, Sensoren und Steuerungen in den Bereichen Tele-Health, Energy und Industry abgesichert werden.

Stark erweiterte Testversion

Eine weitere wichtige Änderung liegt in der umfangreicheren Testversion von ViPNet VPN. Statt nur einen Coordinator und 2 Clients erhalten Interessierte nun 2 Coordinatoren (Windows- und/oder Appliance-basiert) und insgesamt 10 Clients (Windows / Mac OS / Android / ThinClient). Dadurch können IT-Verantwortliche die Verschlüsselungslösung in einem größeren Umfang mit allen möglichen Netzwerkszenarien testen. Ebenso können die Programme ViPNet Policy Manager, ViPNet Business Mail und ViPNet SafeDisk-V eingesetzt werden. Mit dem ViPNet StateWatcher können IT Administratoren in der Testversion bis zu 10 Knoten überwachen.

ViPNet VPN mit Samsung-Geräten

Die Sicherheitslösung ViPNet VPN unterstützt ab sofort ausgewählte Endgeräte des Anbieters Samsung. Dazu zählen neben weiteren Geräten die Smartphones Galaxy S 3 oder Galaxy Note 2, die Tablet PCs Galaxy Tab 3 (8.0) oder Galaxy Note 10.1 (2012) mit Android 4.1-4.2 (Jelly Bean).

Erhöhte Benutzerfreundlichkeit für Endanwender und Administratoren

Benutzer des ViPNet Clients können sich über eine stark vereinfachte Benutzeroberfläche freuen. Die erweiterten Optionen bleiben verborgen, damit Fehlkonfigurationen vermieden werden. Technikbegeisterte haben dennoch die Möglichkeit über die Anmeldung mit einem Administrator-Passwort die Funktionen einzublenden.

Die neuen Hybrid-Clients ermöglichen eine Verbindung über das HTTPS-Protokoll. Dies wird in Ausnahmefällen erforderlich, beispielsweise beim Internetzugang über Gastnetze, in denen die Weiterleitung von UDP-Protokollen nicht erlaubt ist.

Eine leichtere und schnellere Konfiguration für Administratoren resultiert aus der Vereinfachung der Netzwerkknoten-Einstellungen. Dafür wurden u. a. die Registerkarten ‚Zugangsadressen‘ und ‚Schlüssel‘ eingeführt. Die Einbindung eines Firmen-DNS-Servers im ViPNet Manager gestaltet sich ebenfalls leichter.

Das vorhandene Sicherheitsniveau der VPN-Endpunkte wird beibehalten, indem die Windows-Firewall aktiv bleibt. Die ViPNet Software beinhaltet weiterhin eine Software-Firewall, die nun bei Bedarf genutzt werden kann, um erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.

Alle weiteren Neuerungen sowie Details können Partner, Kunden und Interessierte im Dokument „Neue Möglichkeiten von ViPNet VPN 4.2“ unter http://www.infotecs.de/vipnet_vpn_neuheiten_version_4.2.pdf erfahren. Die neue Testversion ViPNet VPN 4.2 steht ab sofort unter https://www.infotecs.de/download/ als Download zur Verfügung.

Über Infotecs

Infotecs entwickelt und vertreibt IT-Sicherheitslösungen, welche die Arbeit in Unternehmen flexibler, einfacher und vor allem sicherer als je zuvor machen. Seit der Gründung im Jahre 1991 reifte Infotecs zu einem erfahrenen Anbieter von High-Security Software heran und avancierte binnen kurzer Zeit in Russland zum Marktführer im Bereich softwarebasierter VPN-Lösungen. Mit der von Infotecs in Pionierarbeit entwickelten ViPNet Technologie wurde noch vor Einführung von IPsec und anderen klassischen VPN-Protokollen ein Meilenstein in der Geschichte virtueller privater Netzwerke gesetzt. Allein in den letzten fünf Jahren konnten mithilfe von Lösungen aus dem Hause Infotecs weit über 500.000 Netzwerkknoten sicher miteinander verbunden werden. Dabei wurden nützliche Erfahrungen gesammelt, reale Bedürfnisse erkannt und in die Entwicklung einbezogen, um die Software fortwährend zu verbessern und an die Wünsche der Anwender anzupassen.  Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.infotecs.de.

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