Tag Archives: Versorgung

Pressemitteilungen

Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
http://zahnpraxis-berlin.de

Pressemitteilungen

FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

Von der Idee der Absicherung im Alter zu einer Lebensstandardsicherung im Alter – Diskussionsbeitrag mit Hendrik Lehmann, FWU Life Niederlassungsleiter Deutschland

FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

„Die Rente ist sicher.“ Sozial- und Rentenversicherung in Deutschland – Wer soll das bezahlen? Eine weitere Rentenreform? Sorgenfrei durch Absicherung im Alter, eine vergebliche Hoffnung? Die FWU-Gruppe mit der FWU Life Insurance Lux S.A. ist spezialisiert für Private Altersvorsorge – „heute für später vorsorgen, später auf nichts verzichten wollen“. Jeder hat individuelle Bedürfnisse, niemand ist gleich – in dieser Überzeugung macht das Unternehmen FWU Forward You einen weiteren Schritt als Marke vorwärts. Ab dem 25. November 2016 eint die FWU Forward You die Unternehmen – Atlanticlux Lebensversicherung S.A., FWU Provisions Factoring GmbH, Premium Select Lux S.A. und Skandia Lebensversicherungs AG – nicht nur die FWU Mentalität, sondern auch ein gemeinsamer Name. FWU – Forward You bedeutet, dass das Credo, den Kunden als Individuum in den Mittelpunkt stellt und dies soll konsequent umgesetzt werden. Fortschrittlicher und individueller denn je.

Ein Grund zum Feiern: Die dynamische Rente feiert dieses Jahr ihren sechzigsten Geburtstag. Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter der FWU Group in Deutschland zur Entstehungsgeschichte der Rente in Deutschland: „1957 wurde die umlagefinanzierte dynamische Rente eingeführt. Nicht alle waren damals begeistert. Die Fragen: Wer soll welche Leistungen erhalten, wer soll das bezahlen und welche Zukunft wird für die Leistungsentwicklung erwartet? – Mit diesen Fragen erhitzten sich vor sechzig Jahren schon die Gemüter und sind heute aktueller denn je.“ Trotzdem gilt die Rentenreform als die wichtigste sozialpolitische Entscheidung der Nachkriegszeit.

Die Anfänge der Rente

Die Angst vor der Altersarmut ist nicht neu, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die Geschichte der Rente begann in einer völlig neuen Ära. In der Zeit von 1883- 1889 wurde diese Ära von Bismarck und Kaiser Wilhelm I in Deutschland eröffnet. Die gesetzliche Rentenversicherung wurde gemeinsam mit anderen Sozialversicherungen eingeführt: 1883 die Krankenversicherung, 1884 die Unfallversicherung und 1889 die Rentenversicherung.

Die Beweggründe Bismarcks zur Einführung der Rentenversicherung galten auch den wachsenden Einfluss der Sozialdemokraten zu Entschleunigung. Festbeiträge mussten eingezahlt werden, die Renten wurden ab dem vollendeten 70. Lebensjahr ausgezahlt. Den größeren Teil der Altersvorsorge für Rentner lastete auf den Schultern der Familienmitglieder, die sollten den Anteil für die Rentner aufbringen. Erste Rentenreformen waren nötig. 1916 wurde das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre gesenkt. Eine sofortige Verdoppelung der Rentner war die fatale Folge. Von rosigen Zeiten war Deutschland weit entfernt, die Wirren und Katastrophen des 1. Weltkrieges ließen die Beitragseinnahmen schrumpfen und die Ausgaben für Waisen und Witwen enorm steigen. Eingeführt wurde 1933 die Krankenversicherung für Rentner und das Lohnabzugsverfahren.

Umlagefinanzierte dynamische Rente

Die Einführung der dynamischen Rente 1957 löste die als kapitaldeckendes System konzipierte Bismarck-Rente ab. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Renten damit dynamisch der Lohnentwicklung angepasst wurden. Die Anwendung des Umlageverfahrens etablierte sich, damit war die Beitragshöhe nicht fest, sondern betrug 14% vom Bruttoeinkommen.

Im Jahre 1968 wurde das heutige Umlageverfahren eingeführt. Das bedeutet, dass die eingezahlten Beiträge der arbeitenden Bevölkerung sofort wieder an die Rentner ausgezahlt werden. Der Beitrag betrug 15 % vom Bruttoeinkommen. Rücklagen wurden nicht mehr gebildet.

Rentenreformen folgten, 1972 wurden die freiwillige Versicherung von Selbstständigen und Hausfrauen ermöglicht. Eine Absenkung des Renteneintrittalters auf 63 Jahre zog diese Rentenreform mit sich.

Verschärfung der Finanzlage im Rentensystem

1992 Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 65 Jahre und der Beitragssatz lag bei 17%. Die Berechnung der Renten wurde nicht mehr entsprechend den Bruttolöhnen, sondern den Nettolöhnen angepasst und die gleichen Rentenbestimmungen gelten in den neuen und alten Bundesländern. Zur Rentenversicherung wurde 1994 die soziale Pflegeversicherung eingeführt.

Die finanzielle Lage des Rentensystems verschärft sich. Die Zahl der Rentner durch höhere Lebenserwartung nimmt zu, aber es werden weniger Kinder geboren. Kippt die demografische Entwicklung die Umlagefinanzierung? Welche Lösungsansätze für das Rentensystem gibt es? Steigende Beitragssätze und Leistungskürzungen? Die Rentenpolitik 4.0 stellt die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vor große Herausforderungen, gibt Hendrik Lehmann in der Diskussion zu bedenken. Private Vorsorge mit privater Rente ist für die Gesellschaft ein zentrales Thema geworden, denn die Angst vor der Altersarmut grassiert nach wie vor. Früher haben die Größe der Familie und der Generationsvertrag mit der Großfamilie Schutz geboten.

Fazit: Welche Rentenreform ist für die sich ändernden sozioökonomischen Rahmenbedingungen nötig?

Die letzten dreißig Jahre haben die finanzielle Lage des Rentensystems ständig verschärft. Altersvorsorge bedeutet für die Gesellschaft auch im Alter auf nichts verzichten zu wollen. Die FWU Forward baut auf eine frühzeitige Erkennung der Rentenlücke. „Wenn die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) heute und auch in Zukunft sich zu einer Mindestversorgung in der Lage sind, dann muss der Einzelne handeln. Die Geschichte der Rente verdeutlicht, dass zahlreiche Rentenreformen und damit Kürzungen und Beitragsanhebungen, die bereits vorgenommen wurden, um das Rentensystem stabil zu halten keinen Ewigkeitscharakter haben. Das Ergebnis ist meist das Gleiche – Das Rentenniveau sinkt“, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Diskussion zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

Kontakt
FWU Life Insurance Lux S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
+49. 681. 9100. 390. 16
atl@fwugroup.com
http://www.fwulife.de

Pressemitteilungen

Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Quelle: Betreut.de (2016): Pflege im Alter, Umfrage unter 2.430 Frauen, Feldzeit: März 2016

– Berlinerinnen haben im Bundesvergleich am häufigsten (81,7 Prozent) das Gefühl, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein.
– In Berlin ist die Bereitschaft, für die Pflege beruflich eine Auszeit zu nehmen, groß (50,4 Prozent).
– Vier von fünf Berlinerinnen möchten ihren älteren Angehörigen die gewünschte Betreuungsform ermöglichen.
– Für die Versorgung der Eltern würden 85 Prozent der Berlinerinnen genauso viel ausgeben wie für die Finanzierung ihrer Kinder.

Berlin, 07. Juni 2016 – Im März 2016 befragte Betreut.de bundesweit 2.430 Frauen nach ihren Wünschen, Sorgen und und Erwartungen für das Alter. Beim Vergleich der Bundesländer nahmen die Berlinerinnen unter den Frauen zwischen 17 und 50 Jahren häufig einen Spitzenplatz ein. So gaben in der Hauptstadt auffällig viele Teilnehmerinnen an, manchmal oder immer das Gefühl zu haben, nicht genug für die älteren Angehörigen da zu sein: Vier von fünf befragten Berlinerinnen (81,7 Prozent) stimmten zu. Damit steht Berlin im Ländervergleich vorne.* Im Gegensatz dazu stimmten etwa in Schleswig-Holstein nur drei von fünf Frauen (61,7 Prozent) der Aussage zu.

Gleichzeitig ist in Berlin, verglichen mit den anderen Bundesländern, die Bereitschaft groß (50,4 Prozent), eine berufliche Auszeit zur Pflege der älteren Angehörigen zu nehmen. Im Gegensatz dazu steht Hamburg: Die Teilnehmerinnen aus der Hansestadt gaben im Bundesvergleich am häufigsten (22,1 Prozent) an, keinen beruflichen Ausstieg in Kauf nehmen zu wollen bzw. zu können, dicht gefolgt von Frauen aus Nordrhein-Westfalen (20,3 Prozent). „Die Pflege von Eltern oder Angehörigen ist für viele eine Herzensangelegenheit. In der Regel sind es, wie schon bei der Kinderbetreuung, die Frauen, die berufliche Abstriche machen“, sagt Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH. „Auffallend ist vor diesem Hintergrund, dass es trotz der allgemeinen Pflegekrise in Deutschland starke regionale Unterschiede gibt und das Land Berlin häufig Spitzenplätze einnimmt“, fügt Esnaola hinzu.

Für Berlinerinnen haben ältere Angehörige den gleichen Stellenwert wie Kinder
86 Prozent der Berlinerinnen (Platz 2 im Bundesvergleich) haben darüber hinaus den Anspruch, ihren älteren Angehörigen die gewünschte Pflegeform zu ermöglichen. Nur im Saarland verfolgen noch mehr Frauen (89,5 Prozent) dieses Ziel. Im Vergleich: In Bremen antworteten die Befragten zu 73,3 Prozent, dass sie diesen Anspruch an sich stellen. Fast genauso viele Thüringerinnen (74,6 Prozent) sehen sich in dieser Verantwortung.

Auch bei der Frage zur Bereitschaft der Finanzierung stehen die Teilnehmerinnen aus Berlin im Ländervergleich mit ganz oben auf der Liste. Denn bei der Umsetzung der Pflegewünsche sind sie mit am ehesten bereit (84,9 Prozent), denselben finanziellen Aufwand für die Versorgung ihrer älteren Angehörigen zu betreiben wie für ihre Kinder. Deutlich weniger Bereitschaft hierzu ließ sich aus den Antworten der Bremerinnen (58,3 Prozent) und Niedersächsinnen (67,2 Prozent) ablesen. Dort sind es im Ländervergleich die meisten Befragten, die weniger für die Versorgung älterer Angehöriger ausgeben möchten als für die der Kinder.

Weiterführende Informationen:
Infografik im Anhang: Deutschlandkarte „Anteil der Frauen, die das Gefühl haben, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein“
Umfrage Pflege und Versorgung im Alter: www.betreut.de/umfrage-pflege-im-alter
Hilfestellungen und Tipps zur Betreuung: www.betreut.de/magazin/erwachsene-senioren
Kontakt zu Seniorenbetreuern und Alltagshelfern: https://www.betreut.de/seniorenbetreuung

Gerne stellen wir Ihnen auch hochauflösendes Bildmaterial zur Verfügung oder vermitteln Ihnen ein Interview mit Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH.

Über Betreut.de – Care.com Europe GmbH
Die Care.com Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Care.com Inc., dem weltweit größten Onlinedienst für Betreuung. 2006 in den USA gegründet, hat Care.com heute mehr als 19,5 Millionen Mitglieder in 16 Ländern. Der Onlinedienst, in Deutschland als Betreut.de bekannt, ermöglicht es Familien, einfach und verlässlich mit Kinder-, Senioren- und Tierbetreuern sowie Haushaltshilfen in Kontakt zu treten. Hunderttausende Familien haben zudem Zugriff auf die Care.com Global Workplace Solutions, die zahlreiche Unternehmen ihren Angestellten als Teil ihrer Benefit-Programme anbieten.

Firmenkontakt
Betreut.de I Care.com Europe GmbH
Dirk Kasten
Rotherstr. 19
10245 Berlin
+49 30 / 29 36 38-928
+49 30 / 29 36 38-99
presse@betreut.de
www.betreut.de

Pressekontakt
Betreut.de I Care.com Europe GmbH
Katharina Bathe
Tieckstraße 38
10115 Berlin
+49 30 / 27 58 175-19
+49 30 / 27 58 175-0
betreut@kalia-kommunikation.de
www.betreut.de

Pressemitteilungen

VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Neue Kliniken in China und Abu Dhabi

VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Dr. Ernst Wastler (Vorstandsvorsitzender der VAMED AG)

– Umsatz und Ergebnis erneut deutlich gesteigert
– Markteintritt in sechs neue Märkte
– Exporterfolg bringt 900 neue Arbeitsplätze

Der weltweit tätige österreichische Gesundheitskonzern VAMED hat 2015 wiederholt neue internationale Erfolge erzielt. Neue VAMED-Kliniken entstehen unter anderem in China und Abu Dhabi. Mit dem zusätzlichen Markteintritt in sechs neue Auslandsmärkte konnte VAMED als weltweit führender Gesundheitsdienstleister erneut den Umsatz um 7 Prozent auf 1,118 Mrd. Euro und den Betriebserfolg (EBIT) um 8 Prozent auf 64 Mio. Euro steigern. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg um rund 900 Beschäftigte an, mehr als 130 davon sind neue heimische Arbeitsplätze. Der aktuelle Auftragsbestand erreichte mit Ende 2015 ein neues Rekordhoch von 1,650 Mrd. Euro.

VAMED blickt damit zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr.

Dr. Ernst Wastler, Vorstandsvorsitzender der VAMED AG: „2015 war für uns trotz des herausfordernden globalen Umfelds ein sehr erfolgreiches Jahr. Als internationaler Gesundheitsdienstleister ist VAMED heute der führende Anbieter für umfassende Lebenszyklus-Projekte im Gesundheitswesen. Das heißt, wir haben das Know-how und ein einzigartiges Leistungsangebot, um moderne, integrierte Gesundheitseinrichtungen über den gesamten Lebenszyklus zu planen, zu errichten und zu betreiben. Damit haben wir die Lösungen für die Anforderungen der Zukunft und sind ein gefragter Partner – weltweit. „

Integrierte Gesundheitszentren erweitern Versorgung in China und Abu Dhabi

In China, wo VAMED bereits seit fast 3 Jahrzehnten aktiv ist, hat das Unternehmen Mitte 2015 ein richtungsweisendes Klinikprojekt auf der Insel Hainan gestartet. Das „Hainan Unicare International Hospital“ wird eine der ersten international geführten Kliniken des Landes sein. In Abu Dhabi erhielt VAMED den Auftrag für die Errichtung und Betriebsführung eines neuen Krankenhauses auf der Halbinsel Al-Reem. In dem integrierten Versorgungszentrum wird VAMED eine Primary-Health-Care-Unit, ein Akut-Krankenhaus und ein Rehabilitationszentrum unter einem Dach vereinen. Das Auftragsvolumen beträgt rund 300 Mio. Euro. Mit ersten Aufträgen und Akquisitionen trat VAMED 2015 außerdem in die neuen Märkte Bangladesch, Belgien, Bolivien, Kongo-Brazzaville, Mauretanien und Tunesien ein.

In Deutschland erfolgte 2015 der Projektstart für das neue Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Der bereits 2014 erteilte Auftrag ist mit 1,7 Mrd. Euro Gesamtvolumen der historisch größte PPP-Auftrag im deutschen Gesundheitswesen. In Österreich hat VAMED den Neubau des Landesklinikums Neunkirchen in Rekordzeit abgeschlossen und damit eines der ersten Krankenhäuser in Betrieb genommen, das dank Sonnenenergie und Geothermie in der Lage ist, sich überwiegend eigenständig mit der erforderlichen Energie zu versorgen.

Erweitertes Reha-Angebot in Österreich – rund 200 zusätzliche Betten für Nachsorge

In der Nachsorge schuf VAMED mit der Eröffnung der neuen Rehaklinik Enns in Oberösterreich zusätzliche 126 Betten für neurologische und pneumologische Rehabilitation. In Wien hat VAMED mit der Erweiterung der Rehaklinik Baumgarten begonnen. Dadurch entstehen an dem Standort weitere 70 Betten für neurologische Rehabilitation.

VAMED Vitality World erfolgreich internationalisiert – Therme Laa wird erweitert

Im heimischen Thermen- und Gesundheitstourismus hat die VAMED Vitality World (VVW) mit mehr als 3,1 Millionen Besucherinnen und Besuchern in acht österreichischen Resorts und der größten Therme Budapests 2015 ihre klare Marktführerschaft bestätigt. Das Aquaworld Resort Budapest verzeichnete im ersten Jahr unter Führung der VAMED Vitality World einen deutlichen Umsatzzuwachs und konnte auch die Gästezahlen weiter steigern.
Nach der erfolgreichen Erweiterung des SPA Resorts Therme Geinberg, der AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld und der St. Martins Therme & Lodge legte die VAMED Vitality World im vergangenen Jahr den Grundstein für die 3. Ausbaustufe der Therme Laa – Hotel & Spa. Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 21 Mio. Euro entsteht im niederösterreichischen Laa an der Thaya ein neues exklusives Silent-SPA. Die VAMED Vitality World baut damit ihr gesundheitstouristisches Exklusivangebot weiter aus.

Weltweit Gesundheitsprojekte in 78 Ländern realisiert – Schwerpunkt Dienstleistungen

In Summe hat VAMED in bisher 78 Ländern auf vier Kontinenten mehr als 760 Gesundheitsprojekte realisiert, 23 davon als PPP-Modelle. Der Dienstleistungsanteil am Gesamtumsatz wurde 2015 auf 49 Prozent weiter gesteigert. Das Dienstleistungsgeschäft ist durch längerfristige Vertragsvereinbarungen geprägt und trägt zur stabilen Unternehmensentwicklung maßgeblich bei. Als technischer Dienstleister betreut VAMED derzeit 550 Gesundheitseinrichtungen mit rund 135.000 Betten, in 54 Einrichtungen trägt sie die Verantwortung für die Gesamtbetriebsführung. Im Zuge dessen beschäftigt VAMED über 3.400 Ärzte, Pflegefachkräfte und Therapeuten, deren Know-how sie im „International Medical Board“ vernetzt hat.

Zuwächse in allen Unternehmenskennziffern – Bereits 6.000 Beschäftigte in Österreich

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VAMED hat sich 2015 um insgesamt 900 Beschäftigte erhöht; davon allein in Österreich um mehr als 130 Beschäftigte. In Summe schafft VAMED damit bereits knapp 6.000 heimische Arbeitsplätze in einer sinnstiftenden und nachhaltigen Arbeitswelt. Weltweit beschäftigte VAMED unter Einbeziehung sämtlicher Betriebe, für welche das Unternehmen die Gesamtverantwortung trägt, Ende 2015 rund 17.200 Mitarbeiter aus 70 Nationen und erwirtschaftete ein Geschäftsvolumen von insgesamt 1,586 Mrd. EUR.
Der konsolidierte Konzernumsatz der VAMED AG stieg 2015 um 7 % auf 1,118 Mrd. EUR (2014: 1,042 Mrd. EUR) und hat sich damit innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Der Betriebserfolg (EBIT) konnte um 8 % auf 64 Mio. EUR (2014: 59 Mio. EUR) gesteigert werden. Das VAMED-Konzernergebnis übertraf mit 44 Mio. EUR (2014: 41 Mio. EUR) den Vorjahreswert um 7 %.
Der Auftragsbestand lag mit 1,650 Mrd. EUR um 18 % über dem Vorjahresniveau (2014: 1,398 Mrd. EUR). Für 2016 erwartet die VAMED AG neuerlich ein erfolgreiches Wachstum.

Übersicht der Kennzahlen zur Finanzlage 2015 (in Mio. EUR):
Auftragsbestand (2015): 1.650 (+18% zu VJ)
Auftragseingang (2015): 904 (+8% zu VJ)
Umsatz (2015): 1.118 (+7% zu VJ)
EBIT (2015): 64 (+8% zu VJ)
Konzernergebnis (2015): 44 (+7% zu VJ)

Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führen-den Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswe-sen entwickelt. In 78 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 760 Projekte realisiert.

Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüssel-fertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastruktu-relle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen.

Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versor-gung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab.

Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistun-gen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesund-heitsresorts in Österreich.

Kontakt
VAMED AG
Prok. Mag. Ludwig Bichler (Konzernsprecher VAMED AG)
Sterngasse 5
1232 Wien
+43 1 60127 610
presse@vamed.com
www.vamed.com

Pressemitteilungen

CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Ausgangssperre nach Terroranschlägen in Brüssel belegt allgegenwärtige Gefahr plötzlichen Abgeschnitten-Seins von Lebensmittelversorgung für Familien und Institutionen gleichermaßen – Empfehlung: Emergency Food in vorkonfigurierten Standardpaketen od

CONVAR empfiehlt eigenverantwortliche Notfallverpflegung

Emergency-Food-Produkte (Bildquelle: CONVAR Europe Ltd.)

Plötzlich abgeschnitten zu sein von jeglicher Versorgung, ist die Stunde Null für alle zuvor geschaffenen Lebensmittelreserven – man hat sie oder man hat sie nicht. Auslöser für das Versagen von Logistikketten vom Erzeuger bis hin zum Endverbraucher sind Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Hagelsturm oder Lawinenabgang. Doch die Anschläge von Brüssel haben ins Bewusstsein gerufen, dass Versorgungsengpässe jederzeit auch durch Terrorattacken eintreten können. Und die potenzielle Gefahr, langanhaltend von Wasser, Nahrung oder Strom abgeschnitten zu sein, trifft uns in den eigenen vier Wänden genauso wie beim Aufenthalt bei Freunden und Verwandten, im Krankenhaus oder im Hotel, in der Schule und im Kindergarten, bei der Arbeit oder beim Behördengang. So wurde am 22. März der Bevölkerung der belgischen Hauptstadt im Zuge der höchsten Sicherheitsstufe, einer Ausgangssperre faktisch gleichkommend, der dringende Rat erteilt, bis auf Weiteres an sicheren Orten zu verbleiben und nicht nach draußen zu gehen. Das öffentliche Leben in der Stadt stand damit auf nicht absehbare Zeit still und niemand konnte gemäß seiner sonstigen „Just-in-time-Gewohnheit“ einfach schnell mal etwas einkaufen.

Konsequent durchdacht erweitern solche Szenarien die Notfallvorsorge konzeptionell über das reine Selbstschutzthema hinaus auf die Sorge um Gäste, Besucher, Mitarbeiter und sonstige Dritte, für deren Obhut man aktuell gerade verantwortlich ist. Auch wenn es hierfür keine konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt, können in diesem Zusammenhang durchaus einschlägige Aufsichts- und Sorgepflichten, aber auch vertragsrechtlich festgelegte Obliegenheiten relevant werden. Insofern ist die Notfallvorsorge als universelles Thema anzusehen, das sowohl für Privatpersonen als auch für Organisationen aller Art wichtig ist. Es sind auch keine nennenswerten inhaltlichen Unterschiede zur Abgrenzung ersichtlich.

Es geht nicht immer nur ums nackte Überleben
„Wenn ich im Laden nichts mehr kaufen kann, muss ich mit meiner Familie und meinen Gästen mit dem auskommen, was ich noch zuhause habe“, betont Ralph Hensel, Managing Director bei CONVAR. „Und wenn ich selbst bei jemandem irgendwo festsitze, sei es bei der Arbeit, beim Besuch von Institutionen oder wo auch immer, dann bin ich von deren Bevorratung abhängig.“ Dabei müsse es bei Weitem nicht immer ums nackte Überleben gehen, sondern mit möglichst wenig Unannehmlichkeit durch Versorgungsengpässe zu kommen und die Notsituation weitestgehend ohne Beeinträchtigungen zu meistern. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Engpass betroffen zu sein, schätzt Hensel sehr hoch ein: „Ich wage zu behaupten, dass so gut wie jeder in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren einmal, wenn auch mehr oder weniger stark, von einer Situation betroffen sein wird, in der er auf Notfallreserven zurückgreifen muss.“

Gebot des Vorbereitet-Seins gilt für alle
„Be prepared! Anytime, Anywhere“ (englisch für „Sei vorbereitet! Immer, überall!“) steht vor diesem Hintergrund über dem CONVAR-Webshop mit seinem hochwertigen Warenkorb an Lebensmitteln zur Notfallverpflegung. Auf „EF Emergency Food“ können via https://emergencyfood.convar.com vorkonfigurierte Standardpakete wie auch Einzelgerichte aus der Konservendose mit jeweils garantierter Haltbarkeit von mindestens fünf (bei Broten) und bis zu zehn Jahren online bestellt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten sind die Produkte von „EF Emergency Food“ allesamt für den direkten Verzehr geeignet, ohne notwendiges Zuführen von Wasser oder Erwärmen. Das Sortiment ist durchweg entweder allergenfrei oder mindestens allergenreduziert, kommt aus deutscher Produktion und wird völlig ohne Geschmacksverstärker bzw. Konservierungsstoffe frisch zubereitet.

Neben schlichteren Produkten wie Brot oder Milchreis enthält der Webshop viele sowohl fleischhaltige als auch vegetarische Löffelspeisen wie Gulasch- und Kartoffelcremesuppe oder Pichelsteiner Eintopf. Darüber hinaus können bei „EF Emergency Food“ auch Komplettgerichte bestellt werden, so beispielsweise Hühnchen-Curry und Gyros jeweils mit Reis, Lachs mit Kartoffeln in Dill-Sauce oder Rührei mit Speck und Bratkartoffeln. Hinzu kommt als spezielles Angebot das „emergencyfood 1DASP“. Das mindestens zehn Jahre haltbare 1DASP (ONE DAY SURVIVAL PACKAGE / Ein-Tages-Überlebenspaket) enthält drei Mahlzeiten, einen Liter Trinkwasser (ebenfalls zehn Jahre haltbar!), Einweggeschirr aus Birkenholz und den Tindle, ein von CONVAR entwickeltes Werkzeug für den ergonomischen Umgang mit Konservendosen.

Über CONVAR Foods und EF Emergency Food
CONVAR Foods gehört neben Datenrettung, Reparatur-Services, Versand/Fulfilment für Technologiekunden sowie Entwicklung und Vertrieb innovativer Produkte aus dem Umfeld von Consumer Electronics (FURNICS) zu den zentralen CONVAR-Geschäftsbereichen. Als Business-Unit von CONVAR Europe Ltd. aus Rochester/UK betreibt CONVAR Foods mehrere E-Shops, darunter conserva.de, dosenburger.de, dosenbistro.de, Kheese, Getreide-Speicher, schwarzbrot.com und EF Emergency Food.
Unter der Web-Adresse https://emergencyfood.convar.com bietet EF Emergency Food wertvolle Informationen und eine Auswahl qualitativ hochwertiger Verpflegungsprodukte für den Notfall. Diese zeichnen sich insbesondere aus durch sofortige Verzehrbarkeit ohne Vorbereitung und Wasserzufuhr, meist zehnjährige Haltbarkeit und eine durchgängig allergenfreie bzw. -reduzierte Produktpalette. EF Emergency Food richtet sich mit seinem europaweiten Angebot an Familien, Einzelpersonen sowie an alle Gruppen und Organisationen, die Notfallvorsorge im Sinne des Zivilschutzes betreiben möchten. Weitere Informationen bieten die Webseite http://www.convar.de und der EF-Emergency-Food-Webshop https://emergencyfood.convar.com.

Firmenkontakt
CONVAR Europe Ltd.
Harald Göller
Massachusetts Avenue 4600
66953 Pirmasens
+49/(0)6331/268-295
+49/(0)6331/268-299
ef@convar.com
https://emergencyfood.convar.com

Pressekontakt
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
06331/5543-13
-43
MOvermann@ars-pr.de
http://www.ars-pr.de

Pressemitteilungen

Da steckt jahrelange Erfahrung drin

Fahrzeugbau Heimann entwickelt mit Notarzt Dr. Stefan Lührs Versorgungsanhänger für mobile Einsatzkräfte – mit GETO Van-Technologie von Titgemeyer

Da steckt jahrelange Erfahrung drin

Die jahrelange Erfahrung als Notarzt bei Großveranstaltungen, Katastropheneinsätzen oder schweren Unfällen auf Autobahnen trug sicher entscheidend zur Entwicklung dieses Prototyps bei. In gemeinsamer Entwicklungsarbeit und umgesetzt durch die Heimann Fahrzeugbau GmbH aus dem Münsterland entstand so ein überaus praxistauglicher Versorgungsanhänger für Einsatzkräfte, der bis ins letzte Detail durchdacht ist. „Bislang muss alles für die Versorgung der Einsatzkräfte von entsprechenden Fahrzeugen heruntergeladen, aufgebaut, angeschlossen und möglichst wind- und wasserfest noch in einem extra dafür aufgebautem Zelt untergebracht werden“, beschreibt Notarzt Dr. Stefan Lührs seine jahrzehntelangen Erfahrungen aus zahllosen Einsätzen dieser Art. Dabei sei die Entwicklung dieses Versorgungsanhängers nur die konsequente Umsetzung des tatsächlichen Bedarfs bei mehrstündigen oder gar mehrtägigen Einsätzen von Polizei, Rettungsdiensten, Feuerwehren oder Katastrophenschutz. „Und obendrein stellt dieser Anhänger eine deutlich kostengünstigere Lösung dar als bisherige Versorgungsfahrzeuge“, so der Notfallmediziner. Ein komplettes Versorgungsfahrzeug mit Zugmaschine sei sowohl in der Anschaffung als auch in der Wartung bedeutend teurer als ein Anhänger, der hinter jeden PKW gespannt werden könne. Und während ein Fahrzeug üblicherweise nach rund zehn Jahren ausgemustert würde, sei die Lebensdauer eines Anhängers bedeutend höher. Dieser Vorteil gelte auch für die Wertstabilität, die bei einem Anhänger ebenfalls höher als bei einem Komplettfahrzeug sei.

Problemlose Umsetzung mit GETO Van-Technologie

Um eine möglichst große Flexibilität bei der individuellen Konstruktion dieses Anhängers sicherstellen zu können, entschieden sich Fahrzeugbauer Karl Heimann und Notarzt Stefan Lührs für eine GETO Van Konstruktion von Titgemeyer. Mit seinem ansprechenden Design und den vielen konstruktiven Freiheiten bot sich der Bausatz geradezu für solch individuelle Aufgaben an. Wände und Türen bestehen aus glatten Oberflächen in optisch nietfreier Bauweise und sorgen so auf der Basis innovativer Klebetechnik für eine besonders hochwertige Erscheinung. Aber nicht nur das Design stimmt, der gesamte Bausatz steht für geprüfte Qualität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Versorgungsanhänger wird deshalb auch einem breiten Fachpublikum auf der wichtigsten Messe für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit, der „Interschutz 2015“ im Juni in Hannover vorgestellt. Interesse hat der Anhänger schon bis hin nach Dubai ausgelöst.

An alles gedacht – Praxiserfahrung aus vielen Jahren

Der Anhänger verfügt über eine völlig eigenständige Energieversorgung mit Hilfe von Batterien und Generatoren, kann aber ebenfalls mit 230 oder 12 Volt betrieben werden. Platz bietet die mobile Versorgungsstation in zahlreichen Staufächern nicht nur notwendigen Utensilien für die dienstliche Versorgung, sondern auch für private Dinge, wie beispielsweise Rucksäcke oder wetterfeste Kleidung. Für die Versorgung mit ausreichender Verpflegung lassen sich zwei Standard-Trolleys aus dem Flugzeug-Catering unterbringen, die an jedem Flughafen wieder durch frischen Nachschub ausgetauscht werden können. Ablagen für Einsatzcomputer und Ladestationen für Handys oder Funkgeräte sind reichlich vorhanden und lassen sich teilweise sogar abschließen, falls der Anhänger zwischenzeitlich unbeaufsichtigt bleibt. Das Gleiche gilt für einen kleinen eingebauten Tresor. Kühlschränke, Mikrowelle, Kaffeemaschine und Wasserkocher sind praktisch und zentral untergebracht. Mithilfe von Windschutzeinrichtungen können die Klappen des Anhängers den Arbeitsraum wind- und wasserdicht abschirmen. Im Heck des Anhängers gibt es Auszüge für Bierzeltgarnituren und zusätzliche Zelte, die bei Bedarf aufgebaut werden können. Stauräume für Kabeltrommeln, Schaufeln und andere notwendige Hilfsmittel befinden sich dort oder auf der Frontseite des Anhängers. Ausgelegt ist dieser Prototyp für die Versorgung von bis zu 30 Einsatzkräften. Das Konstruktionsprinzip ist jedoch so flexibel, dass jede gewünschte Konfiguration umsetzbar ist: Ob in der Größe des Anhängers, bei der Wahl der Achsenzahl oder bei der Ausstattung. So ließe sich für den DLRG-Einsatz eine Halterung für ein Rettungsboot auf dem Dach des Anhängers integrieren oder aber der Einbau einer „Dixi“-Toilette für den Einsatz im Gelände.

„Die komplette Inneneinrichtung mit all den Staufächern, aber auch die Klappen, Türen und sonstigen Konstruktionselemente, können je nach Einsatzzweck variieren“, so Karl Heimann. Und das Lichtkonzept mit allen erdenklichen Warn-, Alarm- und Einsatzleuchten lieferte Hella mit seiner erprobten LED-Technologie für Nutzfahrzeuge und Einsatzwagen. „Die Verwendung des GETO Van-Bausatzmaterials ermöglichte uns einen Aus- und Aufbau nach Maß: Schritt für Schritt entstand so der Prototyp dieses Versorgungsanhängers und der entspricht am Ende exakt unseren Planungen“, fasst Karl Heimann den Entstehungsprozess zusammen. „Das Interesse an unserem Versorgungsanhänger ist bereits jetzt, wo wir noch im Prototypenbau sind, erstaunlich groß“, freut sich der Fahrzeugbauer.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

Firmenkontakt
Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
Bianca Hartmann
Postfach 43 20
49033 Osnabrück
0541 – 5822 – 190
BiancaHartmann@titgemeyer.de
http://www.titgemeyer.de

Pressekontakt
bpö Kommunikationsmanagement
Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück
016090904037
ddirkers@bpoe.de
http://www.bpoe.de

Pressemitteilungen

Das Zinstief erfolgreich überbrücken

Besonders der Generation der Babyboomer macht das andauernde Zinstief zu schaffen. Durch das subjektive Gefühl, dass Sparen wegen den tiefen Zinsen keinen Sinn mehr macht, scheuen viele Menschen im besten wirtschaftlichen Alter davor zurück verbindliche Anlageentscheide zu fällen.
Kurzfristig ist – wegen einer Inflation, welche sich scheinbar um den Nullpunkt bewegt – kein größerer Schaden zu befürchten. Langfristig ist die Verweigerung das vorhandene Geld anzulegen, jedoch verheerend. Denn während die Zinsen auf dem Boden liegen, entwickeln sich die Preise für Sachwerte und die Kosten für die Gesundheitsversorgung stark nach oben. Wer nicht in der Lage ist, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, wird eher früher als später von den real gestiegenen Lebenshaltungskosten eingeholt. Spätestens wenn das feste Einkommen aus der Erwerbstätigkeit ausbleibt.
Neuer Beitrag zum Thema Garantierente auf dem Vorsorgeportal
Das Vorsorgeportal ( www.vorsorgeporte.org ) weist in seinem aktuellen Beitrag auf diese gefährliche Entwicklung hin und schlägt in diesem Zusammenhang vor, die bereits vorhandene oder sich abzeichnende Vorsorgelücke durch eine Garantierente zu schließen.
Garantierenten haben die Eigenschaft, dass sie zum einen eine feste Rentengarantie abgegeben, auf welche die Anleger für die Zukunft bauen können. Gleichzeitig sind Garantierenten allerdings auch reine Kapitalanlagen, welche eine einfache, rentable und vor allem flexible Vermögensverwaltung erlauben.
Vorsorgen und flexibel bleiben
Flexibilität- die Fähigkeit auf unerwartete Entwicklungen der Zukunft reagieren zu können – ist ein entscheidender Vorteil von Garantierenten. Zwar sichern sich die Anleger eine in der Höhe fix garantierte lebenslange Rente. Diese Garantie lässt aber gleichzeitig offen, sich das vorhandene Vermögen jederzeit (also auch während der Rentenbezugszeit) ganz oder teilweise auszahlen zu lassen.
Damit ist eine Garantierente auch für Unternehmer und Selbständige ein geeignetes Anlageinstrument, weil es ihrer Vorsorge den notwendigen Halt gibt, gleichzeitig aber noch den Zugriff auf das Kapital erlaubt, falls betriebliche Umstände es erfordern.
Mehr Informationen zum Thema Garantierenten erhält man übrigens auch auf den Seiten von www.garantierenten-im-vergleich.com.
Unabhängig ob eine kollektive Vermögensverwaltung im Rahmen einer Garantierente gewählt wird oder ob eine andere, steuerlich nicht optimierte Vorsorgeform den Vorzug gegeben wird: Mit Zinswerten – da lassen die Autoren von www.vorsorgeportal.org keinen Zweifel offen – lässt sich das aktuelle Zinstief nicht erfolgreich überbrücken. Ganz ohne Aktien, welche von der herrschenden Geldschwemme massiv profitieren, wird man zum Opfer einer schleichenden Vermögensumverteilung.
Vermögensverwaltung delegieren
Wer keine Investmentkenntnisse mitbringt oder wem die Zeit für die Bewirtschaftung eines Aktiendepots fehlt, sollte diese Aufgabe delegieren und von den Vorteilen einer kollektiven Vermögensverwaltung profitieren. Der Vorteil von Garantierenten liegt darin, dass diese Vermögensverwaltung integriert ist und die Mindestrente (welche meist höher ist, wie bei klassischen Produkten) von einem allfälligen Verlust bei den Anlagen, nicht betroffen wäre.

Consulting

Kontakt
ALUinside AG
Iryna MAtviienko
Römergasse 32
4058 Basel
0041-61-51175-41
pr-gateway@info.naturbalsame.com
http://www.naturbalsame.com

Pressemitteilungen

Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Mit Sonne und Wind autark sich selbst versorgen – ein Traum?

Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Net search AG Seminarveranstaltung: Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare E

Seminarbeitrag der Netsearch AG, Buchenweg 6, 9490 Vaduz, Fürstentum Liechtenstein
zu einer Weiterbildungsveranstaltung und Inhouse-Schulung – Autark mit Photovoltaik, Solar, Wind?

Die Netsearch AG, geleitet von Andreas Federkeil begrüßt alle Teilnehmer in den Liechtensteiner Netsearch AG Räumlichkeiten. „Nicht nur das Ereignis im Atomreaktor von Tschernobyl im Jahr 1986 gab den Anlass, um über eine autarke Versorgung bzw. unabhängige Versorgung von Kernkraftwerken nachzudenken, sondern auch Fukushima verstärkte diesen Wunsch vieler noch einmal. Ein Umdenken ist notwendig, dessen ist sich auf der Welt die Bevölkerung einig“, so Herr Federkeil einführend. Was, wenn man nicht an das öffentliche Stromnetz und damit an die Kraftwerke der Atomwirtschaft angeschlossen werden möchte? Welche Möglichkeiten bestehen? Diese Fragen sind aktuell und werden mit den eingeladenen Referenten und Experten für Energietechnik und Umwelt diskutiert.

Pionier für autarke Versorgung – Idee und Umsetzung

Der Referent erläutert, dass eine Photovoltaikanlage die Stromversorgung sicherstellen könnte. Die gewonnene Solarenergie sollte ausreichen, um den Betrieb einer Waschmaschine, einer Geschirrspülmaschine sowie den PC, den Kopierer, starke Lampen und zum Beispiel auch den Arbeitsplatz zu versorgen. Aber zur Umsetzung eines Zieles benötigt einen genauen Plan, eine intensive Informationsphase, Partnerschaften und technische Partner, die die neuen Ideen umsetzen. Ein Pionierbeispiel aus dem Jahr 1988, eine Familie wollte den Neubau ihres Eigenheims als autarke Hausstromversorgung umsetzen.

Idee – Plan – Systemaufbau für ein autarkes Eigenheim 1988

Der Referent hierzu: „Zur Energieerzeugung errechnete man, dass die erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind für eine bestmögliche Nutzung in Frage kamen. Ein Solar- und Windgenerator sollten ihren Energieertrag über einen Laderegeler in einen Akkumulator einspeisen bzw. die angeschlossenen Verbraucher direkt versorgen. Berechnungen ergaben, dass im jahreszeitlichen Verlauf der Energieproduktion sich die beiden Quellen gut ergänzen würden, da im Sommer der Beitrag der Sonnenenergie und im Winter die Windenergie jeweils überwiegt. Durch die Nutzung zweier unabhängiger Quellen erhöht sich zudem die Versorgungssicherheit. Wenn eines der Systeme durch einen Defekt ausfallen sollte, ist das andere weiterhin betriebsbereit. Für den Fall einer Unterversorgung durch die beiden erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind steht zusätzlich ein Gasgenerator zur Verfügung. Er wird mit Flüssiggas aus einem Tank versorgt, der auch das Gas für die Gebäudeheizung bereitstellt. Falls der Akku beispielsweise im Winter entladen sein sollte, wird ein zusätzlicher Gasgenerator Nutzstromaggregat durch einen Elektrostarter in Betrieb gesetzt. Der Wechselstrom aus dem Gasgenerator wird von einem Ladegerät gleichgerichtet, das auch der Lademagnet des Akkus übernimmt.“
Wie konnte die Energiespeicherung und Überwachung effektiv genutzt werden?

Die Teilnehmer der Netsearch AG werden in die Vergangenheit, der Anfänge der Energiespeicherung zur Pionierzeit bildlich vom Referenten mitgenommen. „Die Energie aus Sonne und Wind wird in einem Bleiakkumulator gespeichert, dessen Kapazität für 14 Autonomietage bemessen ist. Als Akku-Typ wird wegen seiner langen Haltbarkeit ein Panzerplatten-Akku eingesetzt, dessen Lebensdauer bei der Planung mit 15 Jahren angesetzt wurde. Zur Erfassung des Betriebszustands der Anlage ist ein Messcomputer für alle Benutzer gut sichtbar in der Küche installiert. Das Gerät misst die Last-, Lade- und Entladeströme zum und vom Akku und errechnet daraus eine Energiebilanz, die als Ladezustand des Akkus angezeigt wird. Auf Wunsch können auch aktuelle Lade- oder Entladeströme angezeigt werden“, so die weiteren Erläuterungen und Erfahrungen.

Energieverbrauch: Gleichstrom – Wechselstrom?

Als Energieverbraucher kommen im Haus Gleichstrom- als auch Wechselstromverbraucher zum Einsatz. „Unter energetischen Gesichtspunkten sind die Gleichstromverbraucher den Wechselstromverbrauchern vorzuziehen, da sie direkt vom Akkumulator gespeist werden können und dadurch effizienter arbeiten“, gibt der Experte die Erfahrungswerte weiter. Aus dem Gleichspannungsnetz lassen sich z.B. folgende Verbraucher versorgen: Beleuchtung, Stereoanlage, Fernseher. Verbraucher mit größerer Leistungsaufnahme können aus technischen Gründen oftmals nicht mit Gleichspannung betrieben werden. Zur Erzeugung von netzkonformer Wechselspannung wird aber ein Wechselrichter eingesetzt, wobei diese Umwandlung mit gewissen Energieverlusten verbunden ist.

Folgende Verbraucher werden mit Wechselspannung betrieben: Waschmaschine, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank, Staubsauger, Personal-Computer, Küchengeräte, Heizungssteuerung, Umwälzpumpen, Werkzeugmaschinen. „Durch die parallele Verwendung von Gleich- und Wechselstromverbrauchern im selben Gebäude ist es notwendig, gut unterscheidbare Versorgungsleitungen und Steckdosensysteme zu installieren, und die Netzleistung entsprechend zu kennzeichnen. Die Stecker des einen Netzes dürfen auf keinen Fall in die Steckdose des anderen Netzes passen und umgekehrt“, der Experte zu den Umständen der damaligen Zeit. Die Netsearch AG Teilnehmer sollten auch bedenken, dass damals zur Lebensmittelkühlung bei dieser Hausanlage kein hocheffizienter Gleichstrom-Kühlschrank eingesetzt werden konnte, sondern ein handelsübliches sparsames Modell, weil im Sommer, wenn die größere Kühlleistung zu erbringen ist, das System Energie im Überfluss erzeugt. Im Winter hingegen ist der Energiebedarf des Kühlschranks deutlich niedriger als im Sommer, deshalb lag die Berechnung im anderen Fokus.

Pionierleistung: Praktische Umsetzung

Hierzu muss bedacht werden, dass der Bau dieser Photovoltaikanlage zur autonomen Stromversorgung von staatlicher Seite nicht gefördert wurde. „Die Behörden zeigten Ende der 1980er-Jahre noch wenig Interesse an einer derartigen Nutzung von Solarenergie. Die Auslegung der Komponenten erfolgte mit sehr einfachen Mitteln. Das Ergebnis ist vorzeigbar. Die Gesamtkosten für die solare Hausstromversorgung beliefen sich in diesem Beispiel auf 46.000,00 DM. Da die Anlage nicht an das Stromnetz angeschlossen wurde, konnten im Gegenzug Anschlussgebühren in Höhe von 5.000,00 DM eingespart werden. Die größten Kostenanteile verursachten der Solargenerator und der Akkumulator mit jeweils ca. 25 % des Gesamtbetrages“, so die Experten und damaligen Erfahrungen.

Wie funktioniert die Praxis? – Betriebserfahrung autarke Hausstromversorgung?

Hierzu der Referent: „Der Betrieb im ersten Winter zeigte, dass Solar- und Windenergie zusammen den Energiebedarf zum großen Teil decken können. Ab Dezember war der Akku bis auf 40 % Restkapazität entladen, sodass durch den Gasgenerator nachgeladen werden musste. Im Dezember lief der Generator etwa 60 Stunden, im Januar 40 Stunden. Während dieser Laufzeit wurde eine Energiemenge von 55 kW in den Akku eingelagert. Entsprechend 200%ige Ladung des Akkus. Der Gasgenerator verbrauchte für die Erzeugung dieser Energiemenge 8 Kubik Gas entsprechend 200 kW Brennstoffenergie. Im Februar überschritt der Ladezustand des Akkus im Mittel wieder die 90-Prozent-Marke und lag bis zum folgenden Oktober dauerhaft zwischen 90 und 100 %. Danach sank der mittlere Ladezustand des Akkus erneut ab.“

Fazit: Ende der achtziger – Projekt autarke Solarstromversorgung läuft!

„Mit den neuen Erfahrungen bei der Anlagendimension und gestützt durch Computerprogramme zur Simulation des Anlagenverhaltens wäre es heute möglich, mit vergleichbarem Aufwand eine 100%ige Bedarfsdeckung durch erneuerbare Energien zu erreichen“, so die Meinung und Berechnung der Experten und Energiespezialisten zu diesem Pioniergeistprojekt.

Netsearch AG Verantwortlicher Andreas Federkeil über das damalige Interesse: „Die autarke Solarstromversorgung fand sogar überregional großes öffentliches Interesse. Die Bewohner zählten allein im ersten Betriebsjahr 5.000 interessierte Besucher. Häufig kamen ganze Gruppen mit Bussen zur Besichtigung. Den Betreibern war es wichtig zu zeigen, dass ein moderner Privathaushalt auch netzunabhängig mit Solarstrom versorgt werden kann.“ Zusammenfassung der Netsearch AG Veranstaltung: „Das Beispiel zeigt, dass die autarke Stromversorgung von Wohnhäusern durch Sonne und Wind auch in unseren Breiten möglich ist, wenn die Nutzer bereit sind, ihre Verbrauchsgewohnheiten etwas dem schwankenden Energieangebot der Sonne anzupassen. Die autonome Stromversorgung funktioniert also nicht nur mit teuren Hightech-Anlagen im Bereich der Forschung, sondern auch mit einfachen ausgebauten Anlagen für den alltäglichen Gebrauch und zu überschaubaren Kosten.“

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

Kontakt
Net Search AG
Andreas Federkeil
Buchenweg 6
9490 Vaduz
+423 230 1400
+423 230 1401
info@netsearch.li
http://netsearch-energy.li

Pressemitteilungen

Arzneimittelinnovationen sind Versorgungsstütze im Gesundheitswesen

– Kostendenken überwinden – Versorgung gesundheitsökonomisch betrachten
– Balance zwischen medizinischen Fortschritten und Kostenkontrolle sichern
– Zugang zu hochwertiger Arzneimittelversorgung ungehindert gewährleisten

Frankfurt/Leverkusen, 25. Februar 2015 – Die Pharmaindustrie wird ohne die Wertschätzung für Innovationen ihre wirtschaftliche Leistung nicht voll entfalten können. Frank Schöning, Geschäftsleitung der Bayer Vital GmbH, setzt darauf, dass die Industrie im gerade begonnenen Pharmadialog mit der Bundesregierung gemeinsam neue Perspektiven entwickelt.*
Das reine Kostendenken muss überwunden werden und die Gesamtkosten im Gesundheitswesen in Betracht gezogen werden. Arzneimittel sparen Folgekosten in anderen Sozialversicherungsbereichen, daher „Vorsicht vor einseitiger Darstellung“. Bayer setzt weiterhin auf Deutschland, fordere aber auch faire Marktbedingungen. Zwischen medizinischem Fortschritt und der Kostenkontrolle muss es eine vernünftige Balance geben. Im Sinne vieler kranker Menschen muss es ungehinderten Zugang zu einer hochwertigen Arzneimittelversorgung geben.

Mit einer kurzen Erinnerung an die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel verdeutlichte Frank Schöning den Kern ihrer Aussage: die neuen Möglichkeiten für Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. „Beide Themengebiete haben einen direkten Bezug zu unserer Branche“, so Schöning. Und die Gesundheitsindustrie versteht sich in ihrem Selbstverständnis als Innovations- und Wirtschaftsmotor.

Dies gelte uneingeschränkt auch für Bayer HealthCare und das Unternehmensmotto, Bayer: Science For A Better Life, ist Ausdruck dafür. Es geht wesentlich darum, das Leben der Menschen zu verbessern und Krankheiten zu heilen oder zu therapieren. Auch die, die bislang noch nicht behandelbar sind.

Die Arzneimittelunternehmen haben im vergangenen Jahr eine noch nie dagewesene Bilanz gezeigt: 49 Medikamente mit neuen Wirkstoffen wurden zugelassen. Dahinter steht ein Forschungs- und Entwicklungsaufwand, der nicht ohne Risiko ist. Bayer trägt mit neuen Produkten oder Indikationen wie Xarelto®, Stivarga®, Adempas®, Eylea® oder Xofigo® zu der erwähnten Bilanz bei.

„Für Patienten kann der Zugang zu neuen Arzneimitteln mitunter lebenswichtig sein“, betonte Schöning. Deswegen ist es uns auf Seiten der Industrie wichtig, dass die Kostenträger reines Kostendenken überwinden und die Versorgung gesundheitsökonomisch betrachten.

Arzneimittel sind keine Kostentreiber
Arzneimittel entfalten ihren Wert nicht nur in der Krankenversicherung, sondern mindern auch Folgekosten in der Renten- und Pflegeversicherung. „Arzneimittel sind bei weitem kein Kostentreiber“, unterstreicht der Pharmamanager und Apotheker, „Mythenbildungen was die Kostenexplosion betrifft, gehen an der Realität vorbei. Der Begriff Mondpreise scheint mir eher politisch motiviert zu sein. Arzneimittel sind heute 14 Prozent preiswerter als im Jahr 2000, die Preise für Güter des privaten Konsums sind im gleichen Zeitraum um 23 Prozent gestiegen*1. Der Anteil der Arzneimittelausgaben an den Gesamtkosten der GKV ist seit 2009 konstant an 3. Stelle*2. Und dennoch wird immer wieder von der Kostenexplosion gesprochen. Ich setze mich für eine sachliche, differenzierte und ganzheitliche Betrachtung der Wertigkeit von Arzneimitteln ein“, so Schöning.

Zweifellos ist die Arzneimittelindustrie auch Wirtschaftsmotor. „Unser volkswirtschaftlicher Beitrag liegt dabei weit höher als die Kosten, die unsere Arzneimittel verursachen“, sagte Frank Schöning. Der wachsende Bedarf nach neuen Arzneimitteln und die immer bessere Versorgung haben in der Vergangenheit zu Mengenausweitungen geführt. In einem offenen Dialog mit Kostenträgern und Gesellschaft geht es zukünftig um die Tatsache, dass sich an dieser grundsätzlichen Entwicklung auf Grund der Demografie kaum etwas ändern wird und Rahmenbedingungen anzupassen sind, die den Fortbestand hervorragender medizinischer Versorgung sichern.

* 20. Handelsblatt Jahrestagung „Pharma 2015“ 24. bis 25. Februar 2015, Frankfurt a.M. – Vortragstitel: „Arzneimittelinnovationen: Versorgungsstütze! – Kostentreiber? – Wirtschaftsmotor!“
*1 Quelle: vfa *2 Quelle BMG

Über Bayer Vital GmbH/Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

www.gesundheit.bayer.de
www.twitter.com/gesundheitbayer

Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Folgen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/healthcare.bayer

HS(2015-0069)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

Kontakt
Bayer HealthCare Deutschland
Helmut Schäfers
K 56
K 56 Leverkusen
0214/3058308
helmut.schaefers@bayer.com
http://www.gesundheit.bayer.de

Pressemitteilungen

Virtual classroom: Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert

Unternehmensentwicklung im Multi Media Zeitalter – Atlanticlux Lebensversicherung S.A. investiert in die Zukunft – von Hendrik Lehmann, Saarbrücken

Virtual classroom: Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert

Mitarbeiterschulungen im 21 Jahrhundert: Virtual classroom

Die privaten Haushalte haben sich über den Computer zu einem zentralen Einkaufsort, zum Online-Geschäft, Online-Banking, persönliche Online-Abwicklung durch die virtuelle Anmeldung entwickelt. Informationszentralen können überall aufgerufen werden, fast jeder Ort kann zum Erwerbsarbeitsplatz genutzt werden. Homeoffice, flexibler Arbeitsplatz mit ständiger Onlinebereitschaft haben die Anfänge in Form von Telearbeit erweitert. Welcher Wandel besteht nun für die Mitarbeiter, um die intelligenten technischen Errungenschaften zu nutzen? Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S. A. ( http://gute-lebensversicherung.de/ ) in Luxemburg mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken. Unternehmen setzen verstärkt auf Virtuell classrooms, Webinare und online Schulungen und Weiterbildungen. Das Luxemburgische Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ist ein starker Partner im Bereich Altersvorsorge und aktives Vermögensmanagement. Qualitätssicherung, Steigerungseffizienz und Zukunftsorientierung sind verlässliche Bausteine für die Kundenbetreuung, dies bietet die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. in regelmäßigen Inhouse-Schulungen, sowie verstärkt im Virtuellen classroom für Mitarbeiter bis hin zur Führungsebene.

Fitch stuft Atlanticlux auf BBB+ mit Ausblick stabil ein

Erfreulicher Weise kann den Mitarbeitern und Partnern der Atlanticlux das aktuelle Fitch-Rating mitgeteilt werden. Fitch Rating bestätigt der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. erneut im Juli 2014 eine Verbesserung mit „BBB+“ für ein starkes Finanzstärkerating für die starke Kapitalausstattung der Atlanticlux mit geringfügigem Kaptalanlagerisiko. Nach dreimaliger Bestätigung ist nunmehr eine Verbesserung der Einstufung der Atlanticlux Lebensversicherung vorgenommen worden. Für die Kundenbetreuung bedeutet diese Steigerung ein Garant für die vertraglich zugesicherten Leistungen mit entsprechender Kapitalstärke.

Niederlassungsleiter der Atlanticlux, Hendrick Lehmann: „Die Technik macht es möglich!“ Denken wir an früher, da beanspruchte alleine das Wäschewaschen einen Tag in der Woche. Heute benötigt man zum Ein- und Ausladen der Waschmaschine nur noch einige wenige Minuten. Die Technik bestimmt, in welcher Form die Leistungsfähigkeit der privaten Haushalte genauso wie in der Wirtschaft ausschlaggebend ist. Wie wird die technisch weiter entwickelte Zukunft aussehen? Es werden immer intelligentere, fehlertolerantere und noch einfacher zu bedienende Geräte am Markt platziert werden.“

Internet – Personal Computer, die erste Generation – Wie sieht es heute aus?

Fast in jedem Haushalt wird mindestens ein Personal Computer, ein Laptop, ein Multimediagerät genutzt. Mit der Verbreitung der Personal Computer in den privaten Haushalten erhöhte sich die Leistungsbasis zusätzlich. Durch die Nutzung von Internet und diversen Datenautobahnen werden jedem Haushaltsangehörigen weltweites Wissen, der Zugriff auf Informationen ermöglicht. Dieses Informationssystem wird immer differenzierter ausgebaut. Starke Nutzungsträger sind private Haushalte, aber im Besonderen erschließen sich neue Möglichkeiten für Unternehmen, Mitarbeiter, Arbeitswelt und privater Bereich. Rechtlich und juristisch sollte geklärt werden, wie die Informationen demokratisiert werden können. Diese Frage und Bedeutung diskutierte Herr Lehmann mit allen Anwesenden.

Gleichgewicht zur Schaffung Mehrwert Nutzer und Suchmaschinen – mit einem Klick in die Welt

Wie kann Wissen und Wissenswerte gerecht zur Verfügung gestellt werden? Bedeutet ein gegenseitiger Mehrwert, dass durch die Nutzung des Internets, sprich der User gibt Daten ein, stellt sie großen Datenautobahnen und Portalen zur Verfügung, eine Vergütung erhält? Oder bekommt der User von diesen Suchmaschinen, die mit den Daten handeln und Wirtschaften dann kostenlos weiteres Wissen von anderen Usern mitgeteilt?

Die neuen Medien haben dazu beigetragen, dass sich die Menschen abwechselnd Ausstellungsstücke des Louvre oder virtuelle Rockkonzerte ins Haus holen können. Zusätzlich steht jedem die Möglichkeit offen, online zu jedem beliebigen Thema mit der ganzen Welt zu diskutieren oder an Spielen und Wettbewerben teilzunehmen. Alltägliche Beispiele zeigen, dass die Nutzung von heute erst ein kleiner Ausblick auf Morgen ist. Die Mitarbeiter von Morgen kommen mit großen Vorkenntnissen und neuen technischen Entwicklungen in die Firmen. Produktions- und Dienstleistungssteigerung ist in allen Bereichen ein erklärtes Ziel. Kunden benötigen einen solventen und starken Partner für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Qualitätssicherung für das Unternehmen Atlanticlux bedeutet Weiterbildung in allen Bereichen zur weiteren Verbesserung der Einstufung und Stabilität.

Hendrik Lehmann bedankt sich bei allen Teilnehmern und weitere Veranstaltungen werden bekannt gegeben.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter Saarbrücken Bildquelle:kein externes Copyright

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de