Tag Archives: verstehen

Pressemitteilungen

Sind auch die Ohren fit für die Ferien? – Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schöne Ferien, spannende Reisen und gute Erholung haben mehr mit gutem Hören gemeinsam als vielfach gedacht. Denn unvergessliche Urlaubserinnerungen und nachhaltige Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Und davon gibt es viele: Naturgeräusche wie etwa das Rauschen von Wind und Wellen, Musik, die mit tollen Urlaubserlebnissen verbunden ist, oder einfach nur die Klänge fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Und es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit, um voll und ganz dabei zu sein. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Hinzu kommt die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen, die auf Dauer die Höranstrengung steigert und häufig für Stress sorgt.

Hier geben die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb in keinem Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die FGH Partnerakustiker.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung am Urlaubsort: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sind-auch-die-ohren-fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-den-urlaub-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemein

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/u04hs6

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

newgen medicals Kinnbügel-Kopfhörer KH-220.bt

Jeden Ton jetzt klar und deutlich hören

newgen medicals Kinnbügel-Kopfhörer KH-220.bt

newgen medicals Kinnbügel-Kopfhörer KH-220.bt, www.pearl.de

Ab jetzt kein Wort mehr verpassen: Filme, Musik & Co. kann man jetzt wieder laut und deutlich genießen. Ideal für Senioren und Hörgeschädigte: So hört man beispielsweise den Fernseher perfekt, ohne den Ton bis zum Anschlag aufzudrehen.

Kabellos – auch für Smartphone und Tablet-PC: Kopfhörer und Basis-Station oder Kopfhörer und das Mobilgerät koppelt man einfach per Bluetooth. So kann man sich frei und ohne störende Kabel bewegen – bei TV, Musik und beim Telefonieren mit dem Smartphone.

Der unverzichtbare Helfer bei Gesprächen und Telefonaten: Das Mikrofon im Ohrhörer verstärkt die Stimme des Gegenübers. So hört man jedes Wort laut und klar, ohne sich anzustrengen!

Individuelle Lautstärke für jedes Ohr: Die Hörleistung lässt sich für jede Hörer-Seite einzeln einstellen. Damit gleicht man ganz einfach eine unterschiedlich ausgeprägte Hörschwäche aus.

Extralange Laufzeit: Der integrierte Akku begleitet durch den ganzen Tag. Abends stellt man den Ohrhörer von newgen medicals zum Laden einfach auf die Funkstation. Und morgens steht der Ohrhörer wieder bereit!

-Premium-Hörsystem KH-220.bt für Senioren und Hörgeschädigte: TV, Radio, Musik u.v.m. in angenehmer Lautstärke genießen
-Bluetooth 4.1 für kabellose Verbindung zu Basis-Station oder Smartphone & Co., bis zu 15 m Reichweite
-Lautstärke für jede Hörer-Seite separat einstellbar
-Integriertes Mikrofon: verstärkt Stimmen, Musik & Co.
-Lautstärke: bis zu 100 dB SPL (Sound Pressure Level / Spitzenleistung)
-Funk-Frequenz: 2,4 GHz
-Status-LEDs an Kopfhörer und Funkstation
-Audio-Eingang für externe Audioquellen: 3,5-mm-Klinkenbuchse an Funkstation
-Ein/Aus- und Mono/Stereo-Schalter an Funkstation
-Stromversorgung Kopfhörer: integrierter Li-Ion-Akku mit 200 mAh für bis zu 19 Stunden Laufzeit
-Laden über Funkstation, Ladezeit: ca. 2 Stunden
-Stromversorgung Funkstation: 230-V-Netzteil (Eurostecker, Kabellänge: 150 cm)
-Farbe: schwarz
-Maße Kopfhörer: 135 x 218 x 21 mm, Funkstation: 118 x 25 x 102 mm
-Gewicht Kopfhörer: 48 g, Funkstation: 72 g
-Kopfhörer inklusive 2in1-Funk- und Ladestation, Netzteil, Audiokabel (2x 3,5-mm-Klinkenstecker, 195 cm), Audiokabel-Adapter (3,5-mm-Klinkenbuchse auf 2x Cinch-Stecker) und deutscher Anleitung

Preis: 56,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2310-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2310-5250.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Neues Buch von Boris Grundl: „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“

Wer versteht, gewinnt!

Neues Buch von Boris Grundl: "Verstehen heißt nicht einverstanden sein"

Boris Grundl: „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“ (2017)

„Ich wusste, dass ich nicht mehr der Alte war. Obwohl ich krampfhaft versuchte, an diesem Bild festzuhalten. Diesen starken, attraktiven und erfolgreichen jungen Mann gab es nicht mehr. Das konnte ich noch nicht akzeptieren.“ Wie konnte Boris Grundl aus einem Fall ins Bodenlose einen Sieg machen? Vom hoch gelähmten Hartz-IV-Empfänger zu einem der gefragtesten Führungsexperten Europas werden? Er musste lernen zu verstehen. Tief verstehen. Das Leben verstehen. Andere verstehen. Die Welt verstehen. Sich selbst verstehen. Der erste Schritt zum Verstehen ist Zuhören. Erst im Drehbett – mit gelähmten Gliedmaßen und Stimmbändern – begann Boris Grundl, der Welt richtig zuzuhören.

Wie führe ich ein erfülltes Leben? In „Verstehen heißt nicht einverstanden sein“ nähert Boris Grundl sich der Antwort. Seziert die Frage Stück für Stück, bis sie freiliegt. Ohne Hülle. Ohne Dekor. Und ohne Scheu. Das Problem der modernen Welt: Sie ist so komplex geworden, dass sie für den menschlichen Geist kaum noch zu fassen ist. Die permanente Zunahme von Komplexität und Tempo zerrt an uns. Deshalb wollen die meisten jetzt und sofort zufrieden sein. Unreflektiert mit oder gegen den Strom zu schwimmen, erscheint der leichteste Weg zum Glück. Viele inszenieren lieber ein tolles Leben, als wirklich danach zu suchen. Sprechen lieber als sie zuhören, sind „beschäftigt“, wollen lieber jetzt „haben“ als noch lernen. Immer mit dem Ziel: Bestätigung von außen, schnelle emotionale Kicks und kurzfristige Ergebnisse. Mehr Oberfläche, weniger Tiefgang. Doch diese Höher-schneller-weiter-Mentalität führt in Abhängigkeit und nicht zu uns selbst. Das Trennende dominiert das Verbindende. Es entstehen Risse, Konflikte und Extreme.

Boris Grundl setzt auf das Konzept „flexibler, klarer, tiefer“: Wer frei sein will, muss die Welt verstehen lernen – ohne sie zu beurteilen. Das ist die große Kunst und Hürde. Mehr Substanz und Wirkung, weniger Aktionismus. Verführungen zum vorschnellen Urteilen gibt es jeden Tag: Kritik vom Chef, eine Beförderung oder die Wahl zwischen Team und Einzelspieler, zwischen springen und nicht springen. Oft folgen wir dem ersten Impuls. Und schimpfen oder jubeln. Doch Boris Grundl plädiert: Hören Sie lieber erst mal zu – den anderen und sich selbst. Parken Sie die Gefühle. Urteilen Sie nicht. Durchleuchten Sie die Perspektiven und Folgen. „Von wo schaut der andere auf das Thema?“ „Wofür ist das hilfreich?“

Der Dreiklang lautet: Aufnehmen. Durchdringen. Verstehen. Erst wenn ich die Welt verstanden habe, kann ich meinen eigenen Weg darin erkennen und ihm folgen. Und wer nicht hören will, muss leider fühlen. Schmerz. Unzufriedenheit. Oder Stagnation. Nur wer die Welt stetig reflektiert, kann sie irgendwann tiefer begreifen. Und wird die lauten Frühstarter am Ende überholen. Denn Spitzenleistung braucht immer eine tiefe und stabile Basis. Zufrieden und wirksam sein kann nur, wer nicht bei jedem Konflikt zusammenbricht. Die Welt versteht und sich treu bleibt. Verstehen ist der Erfolgsfaktor der Zukunft. Wer tief versteht, sieht klarer, worum es im Kern geht, und trifft die besseren Entscheidungen.

Doch ohne die nötige Distanz zu sich selbst, verwechseln viele „verstehen“ mit „einverstanden sein“. Wer tiefer verstehen will, muss überhaupt nicht einverstanden sein. Egal, ob es dabei um Wirtschaft, Politik, Gesellschaft oder Familie geht. Die Aufforderung „Du Welt, verstehe mich doch!“ dominiert viel zu oft das Motiv „Ich will verstehen“. Doch der Unterschied ist riesig. Auch Boris Grundl musste durch diese Denkschule: „Verstehen ist eine Lebensaufgabe.“

Wer seinen Geist nicht schult, urteilsfrei zu differenzieren, landet immer wieder in der oberflächlichen „Schwarz-Weiß-Falle“. Doch es gibt kein Richtig oder Falsch. Jeder hat seine eigene Geschichte. Seine Sicht auf die Dinge und damit seine inneren Berge. Wer lernt, Sichtweisen zu erweitern, Perspektive zu wechseln und konsequent seiner Überzeugung zu folgen, überwindet seinen eigenen, inneren Himalaja: Dort kann jeder ganz er selbst sein! Ist innerlich frei – und gewinnt. Emotional und ehrlich nimmt Boris Grundl die Leser mit auf seine eigene Reise – vom tiefen Fall bis zum Gipfelstürmer. Eindrücklich beweist er: Verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen, entzündet die Kraft für ein freies, selbstbestimmtes und friedvolles Leben. Doch der Führungsexperte spielt Königsklasse: Boris Grundl setzt noch einen drauf, wenn er von seinem Unfall sagt, der ihn einst zu einem zu 90 Prozent gelähmten Sozialhilfe-Empfänger machte: „Ich bin mit ihm einverstanden, voll und ganz.“

Infos zum Buch:

Boris Grundl: Verstehen heißt nicht einverstanden sein
Econ Verlag, Oktober 2017
ISBN: 9783430202442
Preis: EUR 18,00 (D), EUR 18,50 Euro (A) EUR 14,99 (ePub)

www.wer-versteht-gewinnt.de

Boris Grundl durchlief eine Blitzkarriere als Führungskraft und gehört als Führungsexperte und mitreißender Kongress-Redner zu Europas Trainerelite. Er ist Management-Trainer, Unternehmer, Autor sowie Inhaber der Grundl Leadership Akademie. Boris Grundl hat die Kunst perfektioniert, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Er ist ein gefragter Redner und Gastdozent an mehreren Universitäten. Seine Referenzen bestätigen seine Ausnahmestellung unter den Spitzen-Referenten. Keinem wird eine so hohe Authentizität und Tiefgründigkeit bescheinigt. Er redet Klartext, bleibt dabei stets humorvoll und bringt die Dinge präzise auf den Punkt. Boris Grundl ist „der Entwickler“ (Harvard Business Manager). Starke Rede – tiefer Sinn.

Mehr Informationen unter www.borisgrundl.de

Firmenkontakt
Boris Grundl
Boris Grundl
Richard-Kohler-Weg 8
78647 Trossingen
+49 (0) 7425 20997-0
info@grundl-akademie.de
http://www.borisgrundl.de

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Petra Spiekermann
Grimmelshausenstr. 25
50996 Köln
0221/778898-0
office@pspr.de
http://www.pspr.de

Pressemitteilungen

Gut hören, aber weniger verstehen? – die „Sprachbanane“ zeigt warum

Gut hören, aber weniger verstehen? - die "Sprachbanane" zeigt warum

(Mynewsdesk) FGH, 2016 – Zuhören, verstehen und kommunizieren… was ganz selbstverständlich unseren Alltag begleitet und erheblichen Einfluss auf die Qualität des Zusammenlebens hat, zählt zu den Höchstleistungen des menschlichen Gehörs. Evolutionsbedingt ist das komplexe Sinnesorgan vor allem für das Sprachverstehen sensibilisiert. Dabei sind bestimmte Lautstärken und Tonhöhen besonders wichtig, die in grafischer Darstellung der Form einer Banane gleichen, daher die Bezeichnung „Sprachbanane“.

Auf der Lautstärkeskala erstrecken sich die entsprechenden Bereiche von etwa 20 bis 70 Dezibel. In Bezug auf die Tonhöhe umfassen sie das Spektrum zwischen 100 und 8.000 Hertz. Gesunde Ohren nehmen insgesamt Frequenzen von 20 bis 20.000 Hertz wahr und sind im Sprachbereich am empfindlichsten. Da die einzelnen Buchstaben und Laute unterschiedliche Klänge haben, befinden sie sich innerhalb der Sprachbanane an verschiedenen Positionen. Vokale und stimmhafte Konsonanten sind tiefer, stimmlose Konsonanten und Zischlaute dagegen höher angesiedelt.

Kommt es durch Nebengeräusche oder Hördefizite in den einzelnen Frequenzbereichen zu Einschränkungen, leidet das Sprachverstehen. Ähnlich klingende Buchstaben wie t, d, b, k oder g können dann nicht mehr unterschieden werden und Worte wie beispielsweise Bus und Kuss oder Mutter, Butter und Futter klingen nahezu gleich. Um nun den Gesprächen noch folgen zu können, muss man sich sehr stark konzentrieren. Mit zunehmender Höranstrengung steigt die Unsicherheit über die Richtigkeit des Verstandenen, Zusammenhänge müssen mehr und mehr erahnt und konstruiert werden. Es entsteht Stress und die Situation wird für die Betroffenen immer unangenehmer. Am Ende steht häufig der Ausstieg aus der Unterhaltung.

Wenn alle Beteiligten solche Probleme beim Sprachverständnis haben, ist meistens die akustische Umgebung die Ursache. Dann verzichtet man entweder auf das Gespräch oder sucht einen ruhigeren Ort auf. Stellt man hingegen fest, dass die anderen sich unbeschwert unterhalten, während man selbst immer weniger versteht, sind Hördefizite die wahrscheinliche Ursache. Weit verbreitet ist der allmähliche Verlust der höheren Frequenzen, der anfangs kaum auffällt und zunächst noch kompensiert werden kann. Ursache ist dabei die Abnutzung der Haarsinneszellen im Innenohr, die mit fortschreitenden Lebensalter voranschreitet. Begleitet von Gewöhnungseffekten arrangieren sich viele Betroffene mit dem nachlassenden Sprachverständnis. Die stressbedingten Nebenwirkungen wie Konzentrationsmängel, Gereiztheit und vorzeitige Ermüdung führen sie nicht unbedingt auf die nachlassende Hörleistung zurück, da sie ja noch hören können.

Mit dieser Strategie lebt es sich längerfristig aber nur mehr schlecht als recht, denn die gesundheitlichen Nachteile und der damit einhergehende Verlust an Lebensqualität nehmen mit der Zeit zu. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, sollte deshalb einen professionellen Hörtest bei einem Hörakustiker machen. Denn gutes Hören heißt vor allem auch gutes Verstehen. Zum verantwortungsvollen Umgang mit diesem wichtigen Sinnesorgan zählen die regelmäßigen Hörtests, Lärmprävention und Schallschutz sowie bei Bedarf und zum richtigen Zeitpunkt die individuell zugeschnittene Anpassung von Hörgeräten. Alles das leisten die Partnerakustiker der  Fördergemeinschaft Gutes Hören und alle Menschen mit Hörproblemen können davon profitieren. Denn ein gutes Sprachverständnis sichert die Teilnahme am Zusammenleben und verbessert damit das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität.

Die FGH Hörakustiker sind überall in Deutschland zu finden und zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen FGH Partner in der Nähe des eigenen Wohnorts findet man im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9x2wdw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/gut-hoeren-aber-weniger-verstehen-die-sprachbanane-zeigt-warum-21650

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/gut-hoeren-aber-weniger-verstehen-die-sprachbanane-zeigt-warum-21650

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/9x2wdw

Pressemitteilungen

Hohe Fan-Quote im terzo-Zentrum

Hörgeräte-Spezialist erreicht 3. Platz beim Wettbewerb „Deutschlands
Kundenchampions 2016“

Hohe Fan-Quote im terzo-Zentrum

Das terzo-Zentrum wurde unter die Top 3 „Deutschlands Kundenchampions“ gewählt.

Einen hervorragenden dritten Platz konnte sich das terzo-Zentrum beim deutschlandweiten
Wettbewerb „Kundenchampions 2016“ unter allen mittelständischen Unternehmen sichern. Die
Auszeichnung wurde zum neunten Mal vom Marktforschungs- und Beratungsunternehmen forum!
sowie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. auf Basis einer repräsentativen Kundenbefragung verliehen. In diesem Jahr hatten sich 122 namhafte Unternehmen sämtlicher Branchen und Unternehmensgrößen um die begehrte Auszeichnung beworben.

Auszeichnung als Beleg für hohe Service-Qualität
„Wir freuen uns sehr, dass wir bei diesem renommierten Wettbewerb auf Anhieb einen der
Podestplätze erreichen konnten“, freut sich der Geschäftsführer Andreas Fritsch. Ausführliche
Interviews von neutraler Stelle mit 300 Kunden des terzo-Zentrums hinsichtlich deren Zufriedenheit und Loyalität hatten durchweg Spitzenwerte in allen Kategorien ergeben. Besonders hervorstechend im Vergleich zu anderen Unternehmen war die hohe Fachkompetenz und Begeisterungsfähigkeit der meist langjährigen Mitarbeiter, die nicht nur das Produkt Hörgerät verkaufen, sondern Kunden umfangreich informieren und ein Erlebnis durch die terzo®Gehörtherapie schaffen.

83 Prozent der Kunden sind Fans des terzo-Zentrums
Die Analyse der umfassenden Kundenbefragung ergab nicht nur bei 88 Prozent der Befragten, dass sie Vertrauen ins Unternehmen haben und dieses für zuverlässig halten, sondern auch, dass 87 Prozent den Mitarbeitern des terzo-Zentrums ein kundenorientiertes Handeln bescheinigen und ganze 92 Prozent diese loben und versichern, dass sie sich für die Zufriedenheit der Kunden persönlich verantwortlich fühlen. 83 Prozent der befragten Kunden gaben an, ausgesprochene Fans des terzo-Zentrums zu sein.

„Dies bedeutet im Klartext, dass alle diese Kunden die Qualität unserer Arbeit aktiv weiterempfehlen. Über so viel Loyalität können sich alle Mitarbeiter nur freuen und mir bleibt, allen Fans herzlich dafür zu danken“, ergänzt Andreas Fritsch.

Hörakustiker vom terzo-Zentrum werden als qualifizierte Berater wahrgenommen
Die begehrte Auszeichnung machte vor allem deutlich, wie wichtig kompetente und kontinuierlich geschulte Mitarbeiter, die voll und ganz hinter dem Unternehmen stehen, für dessen Erfolg sind. Nach beinahe flächendeckender Aussage der Befragten, werden die Mitarbeiter des terzo-Zentrums nicht als Verkäufer, sondern als Berater und Begleiter der Kunden während der terzo®Gehörtherapie gesehen. Die ganzheitliche Therapie, welche seit 2006 mehr als 30.000 Patienten absolviert haben, kombiniert die klassische Hörgeräteanpassung mit einem speziellen Gehörtraining, welches zum Ziel hat, die natürlichen Hörfilter im Gehirn zu reaktivieren und es so dem Kunden ermöglicht, mit eigenem Engagement etwas zur Verbesserung seiner Hörsituation beizutragen.

„Deutschlands Kundenchampion 2016“ als Motivation und Ansporn
Mitarbeiter und Geschäftsführung des terzo-Zentrums sehen diese Auszeichnung nicht nur als Bestätigung ihrer Unternehmensphilosophie sondern auch als Motivation, die zentralen Bedürfnisse der Kunden noch besser zu erkennen, die eigenen Stärken auszubauen und die terzo®Gehörtherapie weiter zu perfektionieren. Außerdem sollten die Ergebnisse des Wettbewerbs auch als Orientierungshilfe für Interessenten dienen, die bislang den Schritt zum Hörakustiker nicht gewagt haben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Unternehmen terzo-Zentrum erhalten Sie unter www.terzo-zentrum.de sowie www.deutschlands-kundenchampions.de .

Sonneberg, 03.06.2016

Hören ist Lebensqualität

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Unser ganzes Zusammenleben basiert auf der Weitergabe von Informationen, dem Austausch von Erfahrungen, der Verwirklichung gemeinsamer Ziele und nicht zuletzt auf der Möglichkeit, Gefühle miteinander zu teilen. „Verstehen und verstanden werden“ bildet die Basis guter Lebensqualität. Aktive Unterhaltungen in der Familie, gesellige Gesprächsrunden mit Freunden, entspanntes (zu)Hören und Verstehen im Theater oder Kino – all das bedeutet Lebensqualität. Doch was, wenn das Hören und vor allem das Verstehen über viele Jahre unbemerkt nachlassen; wenn der Alltag anstrengend wird; man nicht mehr alles mitbekommt?
Die terzo-Zentren haben es sich zur Aufgabe bemacht, Betroffene bei Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität zu begleiten.

Kontakt
terzo-Zentrum
Sandra Sieboldt
Bernhardstr. 19
96515 Sonneberg
03675 8269885
marketing@terzo-institut.de
http://www.terzo-zentrum.de

Pressemitteilungen

Zuhören schafft Vertrauen – reden zerstört Vertrauen

Der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel weiß, dass Beziehungsmanagement das A und O für Erfolg ist.

Zuhören schafft Vertrauen - reden zerstört Vertrauen

Der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel weiß, dass Beziehungsmanagement das A und O für Erfolg ist.

Wir stecken in schnellen Zeiten, sind gehetzt, gestresst und haben alles, nur keine Minute, um anderen zuzuhören. Information aufnehmen ja, das schaffen wir noch. Aber eine Nachricht eines anderen Menschen in all seiner Umfänglichkeit aufnehmen? Nachfühlen? Verstehen? Da wird es schon schwierig. „Für einen Verkäufer aber, ist genau das erfolgsentscheidend“, erzählt Ulrik Neitzel. Der Verkaufstrainer trainiert regelmäßig zum Thema Beziehungsmanagement, denn das macht seiner Meinung nach: „mehr als 50% des Erfolges aus“.

Voraussetzung, um in dem Beruf des Verkäufers erfolgreich zu sein, ist das Interesse am Menschen. „Ist das nicht vorhanden, heißt das nicht, dass jemand nichts verkauft. Es heißt nur, dass er wesentlich schlechter verkaufen wird als jemand, der Menschen mag“. Wer sich für seine Kunden interessiert, ihnen aufmerksam zuhört und versucht zu verstehen, welche Bedürfnisse sie mit ihrem Kauf befrieden wollen, hat erwiesenermaßen höhere Chancen im Verkaufsprozess erfolgreich zu sein.

Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, geht es darum, beim Kunden Vertrauen aufzubauen. „Menschen kaufen bei Menschen. Aber nur bei denen, denen sie vertrauen“, so Neitzel. Und genau hier kommt die Eigenschaft des Zuhörens zum Tragen. Wer zuhören kann, den Kunden in seinem Wunsch folgen kann und Fragen stellt, um zu erfahren, was dem Kunden wichtig ist, schafft Vertrauen. Ein Verkäufer, der den Kunden mit Vorteilen von Produkten überhäuft, nur überforderte Kunden hat. Dieser bleibt mit dem Gefühl zurück „Der Verkäufer hatte wirklich Ahnung, aber verstanden hat er mich nicht“.

Wer sein Beziehungsmanagement einen Experten sucht, der kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren.

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

Kontakt
Sellection | Ulrik Neitzel
Ulrik Neitzel
Kometenweg 8
23572 Lübeck
+49 451 96 91 10 46
info@ulrik-neitzel.de
http://www.ulrik-neitzel.de/home/

Pressemitteilungen

Fachtagung Sprache 2015: (Vor-) Lesen, Erzählen, Verstehen

12. – 13.6.2015, Congress Centrum Heidenheim

Fachtagung Sprache 2015: (Vor-) Lesen, Erzählen, Verstehen

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Kinderaugen werden groß und kleine Münder stehen weit offen, wenn Pippi, Wickie oder Drache Kokosnuss ein neues Abenteuer erleben. Kinder lieben Geschichten. Angefangen beim Kleinkind, das mit seinen Eltern ein Bilderbuch betrachtet und dabei spielerisch erste Worte lernt, über den ABC-Schützen bis zum Abiturienten: Vielleser sind in ihrer ganzheitlichen Entwicklung begünstigt. Wer von klein auf liest oder vorgelesen bekommt, vergrößert seinen Wortschatz und sein Wissen. Fantasie, Empathie und Konzentrationsfähigkeit werden gesteigert. Belegt ist aber auch: Kleinkinder, denen zuhause nicht vorgelesen wird, haben später einen erschwerten Zugang zum Lesen und zur Bildung.

Die diesjährige Fachtagung Sprache steht unter dem Motto „Spracherwerbsprozesse unterstützen und gestalten – (Vor-) Lesen, Erzählen, Verstehen“ und zeigt, wie Kinder, die zuhause nicht lesen, aufgefangen werden können: indem Sprachförderkräfte, Sozialpädagog/innen und Erzieher/innen die Lesefreude wecken. Der praxisorientierte Fachkongress, zu dem im Vorjahr über 300 Teilnehmer/innen anreisten, findet vom 12. bis 13. Juni 2015 wieder im Congress Centrum Heidenheim statt. Veranstaltet von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH in Kooperation mit der Stadt Heidenheim und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd erfährt die Fachtagung in diesem Jahr zusätzlich prominente Unterstützung seitens des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, welches in diesem Jahr als Partner mit dabei ist.

Vier „Themenportale“ zeigen, wie Pädagog/innen und Sprachförderkräfte die Sprach- und Erzählkompetenz von Kleinkindern aktiv fördern können, wie man kleine und große Kinder zum Lesen und Erzählen motiviert und wie Zuhören und Hörverstehen spielerisch trainiert werden können. Auch der „bewegten Sprache“, der Körpersprache widmet sich ein Portal.

In praxisnahen Vorträgen und interaktiven Workshops bekommen alle, die sich in ihrem Arbeitsumfeld mit dem Thema Sprach- und Leseförderung beschäftigen, vielseitige Werkzeuge und Methoden an die Hand. Erzieher/innen, Studierende, Praktikanten und Schüler/innen der Fachschulen und Hochschulen für Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte und Übungsleiter/innen aber auch Entscheidungsträger in Kommunen als Kindergarten-/ Schulträger werden angesprochen.

Insgesamt 30 erfahrene Referent/innen gestalten den Kongress in diesem Jahr mit; darunter u. a. Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, internationale Koryphäe auf dem Gebiet der Bildungswissenschaften. Er hält u. a. eine Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen und ist Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft. Er spricht am 12.6. über Perspektiven zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Dr. Donata Elschenbroich untersuchte das „Weltwissen der Siebenjährigen“. Sie hat mehrere Jahrzehnte am Deutschen Jugendinstitut zur Bildung in frühen Jahren geforscht und die Filmreihe „Wissen und Bindung“ mit herausgegeben. Grundschulpädagogin Prof. Dr. Petra Wieler widmet sich in ihrer Arbeit an der Freien Universität Berlin schwerpunktmäßig der Lese- und Mediensozialisation. Ihr Plenarvortrag am 13.6. trägt den Titel „Vorlesen, Erzählen – Kinder auf dem Weg zur Literalität“. Ebenfalls am 13.6. spricht Dr. Ilse Wehrmann, die in hochrangigen Fachgremien die politischen Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung mitgestaltet. Ihr Vortrag widmet sich dem Thema „Spracherziehung und Literacy in Kita, Grundschule und Familie“. Kinderliedermacher, Komponist und Pädagoge Reinhard Horn zeigt in einem Praxis-Workshop, wie Lieder die Kreativität von Kindern anregen. Im Mittelpunkt von Peter Pastuchs Mitmach-Workshop steht die Bewegungsschulung.

Die Tagung eignet sich insbesondere für Teilnehmer/innen am Programm BiSS (Bildung in Sprache und Schrift) der Bundesländer.

Interessierte können auf www.fachtagung-sprache.de das komplette Vortragsprogramm einsehen und sich für die Teilnahme an der Tagung online anmelden. Unternehmen haben die Möglichkeit, auf der begleitenden Messe ihre Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Fachpublikum vorzustellen. Weitere Informationen zur Messe finden sich ebenfalls auf der Website.

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

Firmenkontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Stefanie Kilian
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
+49 711 656960-59
stefanie.kilian@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Pressemitteilungen

?Wie gut hören Sie? 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

?Wie gut hören Sie?  10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Hörtest? Ich höre doch alles. Verstehen? Na ja, nicht immer… Viele Menschen kennen das: Man hört alles, aber es gibt immer wieder Situationen, in denen man das Gesprochene dann doch nicht versteht. Das können Ansagen in der Bahnhofshalle sein, die Unterhaltung in einem belebten Straßencafé oder einzelne Wortbeiträge in einer angeregten Diskussionsrunde. „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der  Fördergemeinschaft Gutes Hören . „Deshalb fallen Hörminderungen anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch gut zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen helfen dabei, das eigene Hörvermögen einzuschätzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltägliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter Geräusche ankommt“, erläutert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natürlich kein Ersatz für einen Hörtest beim Fachmann, aber die Beantwortung kann wichtige erste Hinweise auf das eigene Hörvermögen geben.“  (zum Download FGH Hörtest-Fragebogen)

So sind wiederholtes Nachfragen oder auch entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft die ersten Hinweise auf Hörminderungen. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gedrehte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs. Ganz typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“.

In Deutschland hören über 15 Millionen Menschen nicht mehr einwandfrei. Davon nutzen rund 3 Millionen moderne Hörsysteme und sichern damit ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität. Dringend zu empfehlen sind daher die regelmäßigen vorsorglichen Hörtests bei einem Hörgeräteakustiker. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten zu den kostenlosen Hörtests auch ihre umfassende Beratung an – sie sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/d2kmqa

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wie-gut-hoeren-sie-10-fragen-zum-guten-hoeren-und-verstehen-56735

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt

Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/d2kmqa

Pressemitteilungen

?High Tech Handwerk für gutes Hören immer mehr Menschen nutzen die qualifizierten Dienstleistungen der Hörgeräteakustiker

?High Tech Handwerk für gutes Hören  immer mehr Menschen nutzen die qualifizierten Dienstleistungen der Hörgeräteakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – In Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes heute fast 26 Millionen Menschen, die älter als 59 Jahre sind. Vor zehn Jahren waren es noch knapp 19 Millionen. Parallel dazu wächst der Bedarf an qualifizierten Gesundheitsleistungen im Bereich der Hörgeräteakustik. Denn mit zunehmendem Alter treten vermehrt Hörminderungen durch den natürlichen Verschleiß im Innenohr auf. Um ihren gewohnten Lebensstil zu erhalten, suchen deshalb immer mehr Menschen Rat, Betreuung und hörtechnische Hilfe beim Hörgeräteakustiker.

Da der Übergang vom guten Hören zur Hörminderung fließend verläuft und anfangs kaum bemerkt wird, verweisen die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören aus gutem Grund auf die regelmäßigen Hörtests beim Hörgeräteakustiker. Das ist zusammen mit der begleitenden fachkundigen Beratung die beste Vorsorge für den nachhaltigen Erhalt des Hörvermögens und der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Der Weg zum guten Hören ist dabei heute so einfach und problemlos wie nie zuvor: Am Anfang steht der kostenlose Hörtest. Der Hörgeräteakustiker bestimmt die Kenndaten des Gehörs und erstellt ein Ton- und Sprachaudiogramm. Liegen Hörminderungen vor, werden unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensgewohnheiten das Hörprofil und der individuelle Bedarf festgestellt. Daraufhin wählt der Hörgeräteakustiker aus dem vielfältigen Marktangebot die geeigneten Hörsysteme aus und konfiguriert sie nach den persönlichen audiometrischen Daten.

Im Rahmen dieser qualifizierten Anpassung können auch verschiedene Hörgeräte verglichen werden. Nach Auswahl der am besten geeigneten Geräte werden dann in zeitlichen Abständen die Hörfortschritte ausgewertet und die Einstellungen weiter optimiert.

Das ist besonders bei einer längeren Hörentwöhnung wichtig. Bei Bedarf nimmt der Hörexperte außerdem einen Abdruck der Gehörgänge, um die Ohrpassstücke bzw. die Schalen für Im-Ohr-Geräte anzufertigen. Die perfekte Passform des Ohrpassstückes sorgt für optimale Schallübertragung und bestmöglichen Tragekomfort.

Zum vielseitigen Leistungsspektrum der Hörgeräteakustiker gehört grundsätzlich die umfassende Nachbetreuung. Dazu zählen Serviceleistungen wie die Reinigung der Hörgeräte, Schallschlauchwechsel, Nachbearbeitung oder Erneuerung der Otoplastik, das Nachjustieren der Geräte sowie Beratung in Hörtaktik und Hörtraining. Die deutschlandweit rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9y0e3c

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/high-tech-handwerk-fuer-gutes-hoeren-immer-mehr-menschen-nutzen-die-qualifizierten-dienstleistungen-der-hoergeraeteakustiker-35326

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt

Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/9y0e3c

Pressemitteilungen

Berufsleben und gutes Hören gehören zusammen FGH Experten raten zu Hörtests mindestens einmal im Jahr.

Berufsleben und gutes Hören gehören zusammen  FGH Experten raten zu Hörtests mindestens einmal im Jahr.

(Mynewsdesk) FGH, 2014. – Die Arbeitswelt ist heute stärker denn je von Kommunikation geprägt und stellt höchste Anforderungen an das Hörvermögen. Gleichzeitig geht von vielen beruflichen Tätigkeiten eine starke Beanspruchung des Gehörs aus, die sich auf lange Sicht auch schädigend auswirken kann. Gespräche mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartnern können im hektischen Berufsalltag schnell zur Herausforderung für den Hörsinn werden. Noch schwieriger wird das Verstehen meistens in Meetings, bei Konferenzen oder Telefonaten, wenn durcheinander gesprochen wird oder der Nebengeräuschpegel einfach zu hoch ist.

Hörprobleme können das Verstehen dabei erheblich einschränken oder sogar ganz unmöglich machen. Besonders schwierig gestalten sich die Jobsituationen, in denen Stimmengewirr herrscht oder Hintergrundlärm das Verstehen erschwert, etwa in Messe- oder Kongresshallen, in Tagungsräumen, an Flughäfen und Bahnhöfen, in Fabriken, auf Baustellen oder auch in Großraumbüros. In diesen akustisch schwierigen Situationen haben Menschen mit Hörschwäche große Probleme, die Stimme des Gegenübers aus der akustischen Kulisse herauszufiltern und das Gesagte fehlerlos zu erfassen.

Viele Erwerbstätige kennen solche Situationen. Dabei ist ihnen vielfach gar nicht bewusst, dass sie möglicherweise unter beginnenden leichten Hörminderungen leiden. Denn die häufigste Ursache ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr, ein schleichender Prozess, der sich mit zunehmendem Alter verstärkt. Für die Betroffenen ist der Verlauf in den ersten Jahren völlig unauffällig. Unmerklich gewöhnen sie sich an das immer schlechtere Hören und entwickeln erst dann ein Problembewusstsein, wenn die Hördefizite massiv werden oder Mitmenschen sie darauf hinweisen.

Bei Berufstätigen kann dies im Kollegenkreis oder gar durch Vorgesetzte geschehen, im ungünstigen Fall gerade dann, wenn einmal etwas schief gelaufen ist. Doch soweit muss es nicht kommen. Wer sicher gehen will, dass sein Gehör für den Job noch gut gerüstet ist, sollte sein Hörvermögen rechtzeitig überprüfen lassen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) rät deshalb jedem Berufstätigen zu regelmäßigen Hörtests. Faustregel: mindestens ein Mal im Jahr. Denn gerade im Beruf geht es natürlich darum, präzise folgen zu können, Missverständnisse und anschließende Fehler zu vermeiden, sich selbst konstruktiv einzubringen und bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen.

Hörtests bieten die FGH Hörgeräteakustiker grundsätzlich kostenlos an. Mit Blick auf berufsspezfische Anforderungen beraten sie bei Bedarf über die individuelle Anpassung geeigneter Hörsysteme. Die Partnerakustiker der FGH sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und einfach zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xornm4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/berufsleben-und-gutes-hoeren-gehoeren-zusammen-fgh-experten-raten-zu-hoertests-mindestens-einmal-im-jahr-52484

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt

Karsten Mohr
Königstraße 52
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/xornm4