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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Plastik, aber kein Ende in Sicht!

Klimapolitisch ist die Reduzierung der CO2-Emissionen für die Art der heutigen Lebensgrundlage der Menschen und für die Biodiversität von einschneidender Bedeutung.

Das nach zwanzig Jahren der Verhandlungen 2015 in Paris erreichte Abkommen zum Klimaschutz wird hier in Deutschland nicht konsequent umgesetzt.

Besonders dem deutschen Wirtschaftsministerium fehlt es an Antworten auf den sich zuspitzende Worst Case. Noch immer sind die Belange der Wirtschaft wichtiger als der Fortbestand einer lebensfähigen Umwelt und das Leben der Zivilbevölkerung.

Das EU-Parlament entschied im Oktober 2018 über das geplante Verbot von Plastikprodukten. Darunter fallen Strohhalme, Plastikgeschirr und -besteck, Wattestäbchen und Ballonhalter. Hinzugefügt wurden leichte Tüten, Fastfood-Boxen aus aufgeschäumtem Kunststoff und das sogenannte Oxoplastik, das als biologisch abbaubar vermarktet wird, aber Kritikern zufolge in Mikroplastik zerfällt.

Hier haben wir als Verbraucher die Möglichkeit, durch unser Handeln politische Entscheider zur Mitwirkung beim Klimaschutz zu bewegen.

Die Entscheidung vom Oktober 2018, ein Verbot von Plastikprodukten zu planen, ist nicht konsequent. Wer schon einmal versucht hat, ohne Plastik auszukommen, weiß, wie schwierig das ist. Plastik greift unsere Erde und Lebewesen an und zerstört den Lebensraum. Deswegen braucht es Alternativen. 15 Millionen Tonnen Plastik werden allein in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Weltweit sind es 200 bis 250 Millionen Tonnen. Die Auswirkungen des exzessiven Verbrauchs von Plastik sind weitreichend. Zum einen werden sowohl Länder als auch Meere verschmutzt, zum anderen finden wir die aufgelösten und zerkleinerten Mikro-Partikel des Plastiks in unserem Essen und sogar in lebenden Organismen.

Nutzen wir Plastikalternativen!

Wie wäre es mit einer Zahnbürste aus Bambus statt Plastik?
Schaut man sich seinen Alltag an, stellt man schnell fest, dass viele der Produkte die wir nutzen aus Plastik bestehen. Aber welche Alternativen gibt es, um den Plastikverbrauch zu reduzieren?

Essbares Besteck
Statt Einwegbesteck gibt es eine essbare Alternative aus Indien. Das Besteck besteht aus rein veganen Inhaltsstoffen und sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie Weizen, Hirse und Reis. Im Gegensatz zu anderen kompostierbaren Gegenständen (zum Beispiel Mais), löst sich dieses Besteck sehr schnell auf, ohne Schadstoffe zu hinterlassen.

Obstnetze aus Holz
Eine österreichische Firma hatte die Idee, die Netze aus hundert Prozent abbaubaren und kompostierbaren Materialien herzustellen. Dazu verwenden sie die sogenannte Double-Twist Technologie, die es möglich macht, hochreißfeste Netze zu erzeugen.
Schon seit 2012 werden diese Obstnetze in einigen Supermarktketten verwendet. Dadurch konnten bisher drei Tonnen Kunststoff eingespart werden.

Ringe aus Getreide
Dosen oder ähnliches werden gerne von Plastikringen zusammengehalten. Gelangen diese in unsere Meere, können sich Tiere darin verfangen und sterben. Außerdem fressen Tiere das Plastik oft und sie verhungern, weil sie es nicht verdauen können und nichts mehr anderes in ihrem Magen Platz hat.
Um dem entgegenzuwirken hat eine amerikanische Firma eine Alternative erfunden: Ringe aus Weizen und Gerste. Die Ringe sind genauso stabil und sind zu hundert Prozent biologisch abbaubar.

Folie aus Milch
Fast alles, was wir im Supermarkt kaufen, ist in Plastikfolie eingewickelt. Diese soll den Inhalt vor der Luft schützen und länger haltbar machen. Eine Alternative, nämlich Folie aus den in der Milch enthaltenen Casein-Proteinen. Die kann einiges besser als herkömmliche Folie: Sie ist luftundurchlässiger und strapazierfähiger. Und das wirklich Besondere: Sie ist essbar.

Stroh statt Styropor
Anstatt das umweltschädliche Styropor zu verwenden, kommt getrocknetes Stroh zum Einsatz. Stroh hat ebenso gute isolierende Eigenschaften wie Styropor. Außerdem nimmt Stroh Wasser besser auf, so dass Feuchtigkeit reduziert werden kann.

Diese Produkte könnte der Handel konsequent einführen und den Verbrauchern die Möglichkeit bieten zwischen umweltschädlichen und zu hundert Prozent abbaubaren Alternativen zu wählen.

Gehen wir heute in einen Discounterladen unseres Landes, finden wir immer noch Regale voller Plastik. Ein Ärgernis sind auch die Plastikeinwegflachen. Zig Meter mit unterschiedlichen Inhalten werden immer noch in den Verkauf gebracht. Man sieht Eltern mit Kleinkindern, die sich von diesem Angebot immer noch verleiten lassen, obwohl sie bei jedem Kauf dazu beitragen die Zukunft ihrer Kinder zu verschlechtern. Man sieht junge Männer, die mit sportlich durchtrainiertem Körper zur Plastikflasche greifen – weil sie leichter ist. Aber – am Abend geht es wieder ins Fitnessstudio.
Das ist leider noch bei zu vielen Verbrauchern zu beobachten. In Deutschland werden stündlich 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Hier sind die Produzenten der PET-Flaschen aufgerufen achtsam zu sein. Deren Worst Case besteht darin, wenn sie nicht merken, dass der Verbraucher sich von PET-Flaschen abwendet. Hier sollte jedes dieser Unternehmen umgehend Alternativen entwickeln und marktfähig machen bevor dieser Point of no Return eintritt.

Autor: Gerfried I. Bohlen

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt

Klimapolitisch ist die Reduzierung der CO2-Emissionen für die Art der heutigen Lebensgrundlage der Menschen und für die Biodiversität von einschneidender Bedeutung.

Das nach zwanzig Jahren der Verhandlungen 2015 in Paris erreichte Abkommen zum Klimaschutz wird hier in Deutschland nicht konsequent umgesetzt.

Besonders dem deutschen Wirtschaftsministerium fehlt es an Antworten auf den sich zuspitzende Worst Case. Noch immer sind die Belange der Wirtschaft wichtiger als der Fortbestand einer lebensfähigen Umwelt und das Leben der Zivilbevölkerung.

Das EU-Parlament entschied im Oktober 2018 über das geplante Verbot von Plastikprodukten. Darunter fallen Strohhalme, Plastikgeschirr und -besteck, Wattestäbchen und Ballonhalter. Hinzugefügt wurden leichte Tüten, Fastfood-Boxen aus aufgeschäumtem Kunststoff und das sogenannte Oxoplastik, das als biologisch abbaubar vermarktet wird, aber Kritikern zufolge in Mikroplastik zerfällt.

Hier haben wir als Verbraucher die Möglichkeit, durch unser Handeln politische Entscheider zur Mitwirkung beim Klimaschutz zu bewegen.

Die Entscheidung vom Oktober 2018, ein Verbot von Plastikprodukten zu planen, ist nicht konsequent. Wer schon einmal versucht hat, ohne Plastik auszukommen, weiß, wie schwierig das ist. Plastik greift unsere Erde und Lebewesen an und zerstört den Lebensraum. Deswegen braucht es Alternativen. 15 Millionen Tonnen Plastik werden allein in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Weltweit sind es 200 bis 250 Millionen Tonnen. Die Auswirkungen des exzessiven Verbrauchs von Plastik sind weitreichend. Zum einen werden sowohl Länder als auch Meere verschmutzt, zum anderen finden wir die aufgelösten und zerkleinerten Mikro-Partikel des Plastiks in unserem Essen und sogar in lebenden Organismen.

Nutzen wir Plastikalternativen!

Wie wäre es mit einer Zahnbürste aus Bambus statt Plastik?
Schaut man sich seinen Alltag an, stellt man schnell fest, dass viele der Produkte die wir nutzen aus Plastik bestehen. Aber welche Alternativen gibt es, um den Plastikverbrauch zu reduzieren?

Essbares Besteck
Statt Einwegbesteck gibt es eine essbare Alternative aus Indien. Das Besteck besteht aus rein veganen Inhaltsstoffen und sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie Weizen, Hirse und Reis. Im Gegensatz zu anderen kompostierbaren Gegenständen (zum Beispiel Mais), löst sich dieses Besteck sehr schnell auf, ohne Schadstoffe zu hinterlassen.
Obstnetze aus Holz
Eine österreichische Firma hatte die Idee, die Netze aus hundert Prozent abbaubaren und kompostierbaren Materialien herzustellen. Dazu verwenden sie die sogenannte Double-Twist Technologie, die es möglich macht, hochreißfeste Netze zu erzeugen.
Schon seit 2012 werden diese Obstnetze in einigen Supermarktketten verwendet. Dadurch konnten bisher drei Tonnen Kunststoff eingespart werden.

Ringe aus Getreide
Dosen oder ähnliches werden gerne von Plastikringen zusammengehalten. Gelangen diese in unsere Meere, können sich Tiere darin verfangen und sterben. Außerdem fressen Tiere das Plastik oft und sie verhungern, weil sie es nicht verdauen können und nichts mehr anderes in ihrem Magen Platz hat.
Um dem entgegenzuwirken hat eine amerikanische Firma eine Alternative erfunden: Ringe aus Weizen und Gerste. Die Ringe sind genauso stabil und sind zu hundert Prozent biologisch abbaubar.

Folie aus Milch
Fast alles, was wir im Supermarkt kaufen, ist in Plastikfolie eingewickelt. Diese soll den Inhalt vor der Luft schützen und länger haltbar machen. Eine Alternative, nämlich Folie aus den in der Milch enthaltenen Casein-Proteinen. Die kann einiges besser als herkömmliche Folie: Sie ist luftundurchlässiger und strapazierfähiger. Und das wirklich Besondere: Sie ist essbar.

Stroh statt Styropor
Anstatt das umweltschädliche Styropor zu verwenden, kommt getrocknetes Stroh zum Einsatz. Stroh hat ebenso gute isolierende Eigenschaften wie Styropor. Außerdem nimmt Stroh Wasser besser auf, so dass Feuchtigkeit reduziert werden kann.

Diese Produkte könnte der Handel konsequent einführen und den Verbrauchern die Möglichkeit bieten zwischen umweltschädlichen und zu hundert Prozent abbaubaren Alternativen zu wählen.

Gehen wir heute in einen Discounterladen unseres Landes, finden wir immer noch Regale voller Plastik. Ein Ärgernis sind auch die Plastikeinwegflachen. Zig Meter mit unterschiedlichen Inhalten werden immer noch in den Verkauf gebracht. Man sieht Eltern mit Kleinkindern, die sich von diesem Angebot immer noch verleiten lassen, obwohl sie bei jedem Kauf dazu beitragen die Zukunft ihrer Kinder zu verschlechtern. Man sieht junge Männer, die mit sportlich durchtrainiertem Körper zur Plastikflasche greifen – weil sie leichter ist. Aber – am Abend geht es wieder ins Fitnessstudio.
Das ist leider noch bei zu vielen Verbrauchern zu beobachten. In Deutschland werden stündlich 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Hier sind die Produzenten der PET-Flaschen aufgerufen achtsam zu sein. Deren Worst Case besteht darin, wenn sie nicht merken, dass der Verbraucher sich von PET-Flaschen abwendet. Hier sollte jedes dieser Unternehmen umgehend Alternativen entwickeln und marktfähig machen bevor dieser Point of no Return eintritt.

Autor: Gerfried I. Bohlen

Energie/Natur/Umwelt Gesellschaft/Politik

Mit Zivilcourage gegen Spekulanten!

Über Nacht, am 01.08.2019, wurden weitere Strafzölle auf chinesische Waren von US-Präsident Trump angekündigt, die Unsicherheit am Markt wächst. Für Spekulanten und Finanzjongleure dient diese Ankündigung des US-Präsidenten, um am deutschen Strommarkt die Möglichkeit zu nutzen, den Stromkonsumenten unberechtigt noch mehr Geld abzufordern, das diese dann niemals zurück bekommen werden.

So fließen Milliarden Euro der Energieverbraucher Deutschlands auf die Konten von Hedge Fonds und anderen Spekulanten, um deren Geldmengen zu vermehren.

An diesem Beispiel lässt sich ablesen, wie eine einzige Aussage, deren Realitätswert überhaupt nicht feststeht, zur sofortigen finanziellen Belastungen für die deutschen Energieverbraucher führt.

Deutschland ist ein souveräner Staat. Mit ihrem Amtseid schwören die politisch Verantwortlichen das deutsche Volk zu schützen. Trotz dieses Schwurs scheinen die Verantwortlichen diesen Auftrag nicht nachkommen zu wollen.

Natürlich gab es immer schon Gier, also besinnungsloses Gewinnstreben. Selbstverständlich gab es auch schon immer die legalisierte Korruption. Aber unverantwortliches Management, besinnungslose Spekulation und falsche Geldpolitik führen zu Fehlleistungen und werden zu einem unerwarteten Zeitpunkt vom Markt bestraft. Letztendlich wird dies nicht nur die Zivilbevölkerung treffen.

Wenn die erste Reihe der politisch Verantwortlichen zu Lasten der Verbraucher wegsieht, erwarte ich von denen, die in der zweiten Reihe sitzen Zivilcourage. Nehmet Stellung zu diesen unerträglichen Vorgängen und zwingt euer Umfeld zum Handeln. Zeigt ihnen, dass jeder Mensch in Deutschland eine Daseinsberechtigung hat und nicht unverschuldet in Not geraten darf.

Wir als Verbraucher dürfen auch nicht ruhig bleiben. Auch wir als Energieverbraucher müssen den Politikern klarmachen, dass wir nicht Spielball der Finanzmarktjongleure sind. Die Klimabewegung Fridays for Future zeigt auf, dass man in Situationen, in denen politisch Verantwortliche wegschauen, gemeinsam vieles erreichen kann.

Autor: Gerfried I. Bohlen

Energie/Natur/Umwelt

Welterschöpfungstag 2019 – Wohlgefühl wichtiger als Wohlstand

Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wäre der Erdüberlastungstag bereits im Mai gewesen. Somit würde Deutschland drei Erden brauchen. Im Gegensatz dazu käme Indien, das ähnlich viele Einwohner wie China und vier Mal mehr als die USA hat, mit 0,7 Welten zurecht.

Was muss Deutschland tun? Unsere Wirtschaftsstrukturen arbeiten konsequent am Wohlstand für alle. Nur werden es Jahr für Jahr immer weniger Menschen, die an diesem Wohlstand teilhaben können. Vielen Menschen wäre schon damit gedient, wenn sie ein ausreichendes Einkommen hätten und bezahlbaren Wohnraum. Das würde ihnen ein grundsätzliches Wohlgefühl vermitteln.

Stattdessen ist die Zivilbevölkerung neben steigender Armut, unbefriedigenden Bildungschancen und einem optimalen Gesundheitssystem auf eine industrielle Nahrungsmittelproduktion angewiesen. Ob Massentierhaltung in Deutschland oder Zitrusfrüchte aus Marokko. Massenproduktion ist billig in der Herstellung, jedoch wollen zu viele Zwischenhändler davon profitieren. Den Preis zahlt der Kunde an der Supermarktkasse. Mit gerechten Löhnen könnten sich Verbraucher auch mit regional erzeigten Produkten eindecken. Bioprodukte, die entgegen der industriellen Produktion nicht mit Pestiziden belastet sind.

Die Konstellation gerechtes Gehalt und regionale Versorgung würde zum bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln führen und unsere Erde nachhaltig entlasten.

Bündnis 90/Die Grünen sind in neun Bundesländern als Koalitionäre in der Verantwortung. In Baden-Württemberg stellen sie mit Herrn Kretschmann zusätzlich den Ministerpräsidenten. Zudem fordert Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt in den Dresdner Neuste Nachrichten: „Wir müssen das Ruder rumreißen, und zwar dringend.“ Bündnis 90/Die Grünen haben im Bundesrat die Möglichkeit selbst eingebrachte Gesetzesinitiativen durchzusetzen. Sie sollten nicht zu lange warten, sonst verlieren sie an Glaubwürdigkeit.

Der bayerische Ministerpräsident fordert, den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Analysiert man jedoch seine Aussage, ein „Jahrhundertvertrag“ sei angesichts der anstehenden „Jahrhundertaufgabe“ nötig, heißt das ja nichts anderes, dass er sich sehr viel Zeit zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels einräumt. Zudem fordert er im Konjunktiv, dass alle politischen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – erklären müssten, was sie zum Erreichen der Klimaziele beitragen könnten. Wenn Herr Söder weiß, dass im föderalistischen System der Beitrag zum Erreichen des Klimaziels nicht ausreichend ist, hat er die Möglichkeit über die 46 CSU-Abgeordneten der CSU-Landesgruppe im Bundestag eine gezielte Gesetzesinitiative zu ergreifen. Nur sollte sich die Umsetzung seiner Ankündigungen nicht über sein angekündigtes Jahrhundert hinausziehen.

 

Autor: Gerfried I. Bohlen

Energie/Natur/Umwelt

Leben gestalten – oder das Überleben riskieren!

Ein Appell zur unterschätzten Gefahr für das Weltklima

In diesem Frühjahr benannten die Vereinten Nationen das Auftauen der Dauerfrostböden als eine der fünf unterschätzten Umweltgefahren. Zeitgleich begaben sich Polarforscher auf eine Expedition in den hohen Norden Sibiriens.

Klimawandel lässt uraltes Eis im Permafrost schmelzen

„Permafrost ist Boden, Sediment oder Gestein, das zwei Jahre in Folge gefroren ist“. So die Definition für den Dauerfrostboden. Im Permafrost liegen Tiere und Pflanzen aus der nahen und fernen Vergangenheit begraben. Es gibt Permafrost, der schon über 100.000 Jahre gefroren ist. Bis in eine Tiefe von 1.200 Metern kann der gefrorene Boden reichen. Da die arktischen Winter in den vergangenen Jahren wärmer wurden, tauen nun immer tiefere Erdschichten auf. Das führt dazu, dass im Boden lebende Mikroorganismen die Tier- und Pflanzenreste zersetzen, die lange Zeit durch den Frost geschützt waren. Dabei setzen die Mikroorganismen Kohlenstoff frei, der in Form von Treibhausgas in die Atmosphäre entweicht – entweder als Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, oder als Methan (CH4).

Treibhausgase werden freigesetzt

Bei Methan handelt es sich um ein Gas, das etwa 25-mal so klimawirksam wie CO2 ist. Aus diesem Grund warnen die Vereinten Nationen in ihrem aktuellen Jahresbericht davor, die Umwelt- und Klimagefahren aus tauendem Permafrost zu unterschätzen: Das Auftauen des Dauerfrosts führt dazu, dass Treibhausgase freigesetzt werden, die wiederum die Erderwärmung beschleunigen. Je wärmer es auf der Erde wird, desto schneller tauen die Permafrostböden, womit sich der Kreis schließt. Man spricht hier von einem „positiven Rückkopplungseffekt“.

Gigantischer Kohlenstoffspeicher gefährdet Weltklima

Diese Erkenntnis ist besorgniserregend. Die Permafrostregionen auf dem ganzen Globus enthalten unvorstellbare 1.300 Gigatonnen Kohlenstoff. Den Faktor Permafrost beziehen die bisherigen Klimamodelle nicht ausreichend mit ein. Zum Vergleich: 2017 betrug der weltweite CO2 Ausstoß 36,2 Milliarden Tonnen.1960 im Zeitalter von Kohle und Stahl waren es 9,4 Milliarden Tonnen. Während 1960 3 Milliarden Menschen die Welt bevölkerten sind es heute, im Jahr 2019 7,7 Milliarden Menschen.

Tauender Permafrost kann das Weltklima zum Kippen bringen. Wenn sich die Erde weiter im momentanen Tempo erwärmt, kann das Treibhausgas aus Permafrost die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich um 0,3 Grad steigen lassen. Und das fällt durchaus ins Gewicht: Der Weltklimarat prognostiziert, dass bereits bei einer Erwärmung um durchschnittlich 1,5 Grad etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden und einige flache Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg unbewohnbar sein werden. Der Klimawandel führt zu Extremwetterereignissen. Die Ozeane sind Grundlage des Lebens, doch die Meere sind akut gefährdet. Der ansteigende Meeresspiegel, Hunger und Obdachlosigkeit werden immer mehr Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Legt ruhig weiter die Hände in den Schoß und redet Euch als Mitverursacher raus aus der Klimakrise.

Schon in überschaubarer Zeit werden die Folgen Eures Nichthandelns Euch und Eure Nachkommen einholen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

Energie/Natur/Umwelt

Das Mischpreisverfahren für Stromhändler muss weg!

Die Bundesnetzagentur führte 2018 das Mischpreisverfahren ein. Dabei bekommen Stromhändler für zwei Leistungen Geld: einmal dafür, dass sie überhaupt lieferbereit sind. Und ein zweites Mal werden sie honoriert, wenn sie die Energie tatsächlich liefern.

Vorher bekamen Energiehändler nur Geld, wenn sie Strom tatsächlich verkauften.

Die Bundesnetzagentur hat die Entscheidung getroffen, den Zuschlagsmechanismus bei der Ausschreibung von Regelenergie zu ändern. Die Analyse der Ursachen der extrem hohen Arbeitspreisgebote im Herbst 2017 hat gezeigt, dass der bisherige Zuschlagsmechanismus einer Weiterentwicklung bedurfte, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, die Notwendigkeit der Änderung. Homann weiter: Ziel der neuen Regelung ist es, bei der Beschaffung von Regelenergie den Wettbewerbsdruck auf die Arbeitspreise zu erhöhen und damit das Beschaffungssystem effizienter zu machen.

In der Regel soll die Bundesnetzagentur dafür sorgen, dass möglichst viele Unternehmen die Leitungsinfrastruktur in diesen Bereichen nutzen können, damit Verbraucherinnen und Verbraucher von Wettbewerb und günstigen Preisen profitieren.

Hier schließt sich Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, der Einschätzung von Christoph Podewils an, Kommunikationschef bei Agora Energiewende, die bei FOCUS Online veröffentlicht wurde.

Der Energie-Profi nennt Gründe für die drei Zwischenfälle im Juni 2019, als das Stromnetz in Deutschland in eine kritische Situation kam. Es bestehe der Verdacht, dass Energiehändler im Juni mehr Strom verkauften als sie überhaupt liefern konnten.

Podewils kritisiert, dass die Bundesnetzagentur ein solches Vorgehen ermögliche. Das sei so seit dem Jahr 2018, als die Behörde das Verfahren geändert hat. Vorher bekamen Energiehändler nur Geld, wenn sie Strom tatsächlich verkauften. Das führte in Ausnahmesituationen zu extremen Preisanstiegen.

Beim Mischpreisverfahren können – theoretisch – Händler in einem ersten Schritt Lieferbereitschaft signalisieren, obwohl sie im Ernstfall nicht in der Lage sind, auch tatsächlich zu liefern. Dann würden sie zumindest einmal honoriert.

„Das ist zwar nicht legal. Aber die Stromhändler sind wohl so vorgegangen“, sagt Podewils. In gewisser Weise führe das Mischpreisverfahren zu einer Fehlsteuerung.

Für Bohlen ist das Mischpreisverfahren ein Geschenk für die Betreiber fossiler Großkraftwerke. Dass Händler mit zwei Preisstaffeln jonglieren können, geht natürlich zu Lasten der Endverbraucher.

So tragen Haushalte, klein- und mittlere Unternehmen die höheren Kosten für die Beschaffung von Strom. Diese haben sich von durchschnittlich 3,35 ct/kWh in 2016 um 34% auf 5,06 ct/kWh in 2018 erhöht. Das bedeutet für jeden Haushalt bei einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 kWh/a Mehrkosten von 60,00 Euro pro Jahr. Das sind bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland Mehrkosten von insgesamt 2.400.000.000 Euro. Auch der Klein- und Mittelstand ist, entsprechend dem individuellen Verbrauch gesamt von Mehrkosten in Höhe von 2.513.700.000 Euro betroffen.

Milliarden Euro, die wir als Verbraucher nie mehr wiedersehen werden!

Pressemitteilungen

Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Gesellschaft/Politik

Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens

In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel.

Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu defi-nieren und „strategische Technologieveränderungen“ zu benennen. „Ökonomen sind gegen-über dem Rosinenpicken durch Politiker traditionell skeptisch, und ich glaube, in der Vergan-genheit gesammelte Daten bzw. Erfahrungen belegen dies.“, sagte Ifo-Experte Felbermayr. „Was wir brauchen, ist ein Umfeld, in dem jede Branche Spitzenunternehmen hervorbringen kann, wenn sich die Möglichkeiten dazu in Deutschland eröffnen“, so der Ökonom.

Auch von den Wirtschaftsverbänden bekommt Minister Altmaier an dieser Stelle wenig Zu-stimmung. „Der Staat hat die Aufgabe, zu flankieren und die richtigen Leitplanken zu setzen“, sagt BDI-Chef Kempf. „Die Entscheidungen über Investitionen trifft die Wirtschaft.“ Eine diese flankierenden Leitplanken ist laut Gerfried Bohlen, CEO der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, die ungerechtfertigte Ausuferung der Stromkosten für den deutschen Mittelstand und den Haushaltsstrom.

Nach dem Grundsatz Ursache und Wirkung sind hier die Argumente zur Berechnung der zu Grunde liegenden Großhandelspreise kritisch zu hinterfragen. Besonders dem Mittelstand werden monetäre Mittel entzogen, die für richtungsweisende Innovationen zur Klimabewälti-gung dringend erforderlich sind.

Bei den Privathaushalten konterkarieren die Mehrkosten für Strom die Bemühungen Produk-te, die aus regionaler Herstellung kommen, am Markt zu etablieren. Ein stetig größerer Teil der Bevölkerung befürwortet den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Die Strompreisbildung befindet sich unnötiger Weise in einem Spannungsfeld nicht ver-gleichbarer unterschiedlicher Handelswaren und Ereignisse.
Hier einige Zitate aus veröffentlichten Marktanalysen zur Berechnung der Strompreis-Börsenpreise:
– Handelsstreit, Trump kündigt Sanktionen gegen den Technikkonzern Huawei an
– Rücktritt von Premierministerin May
– Anstieg des Kohleimports nach China
– USA niedrigere Importe aus China
– Fehlende Impulse am EUA-Markt
– schwächere Notierungen bei den anderen Commodities
– schwache Auktion am Markt für Emissionszertifikate
– Feiertag in Frankreich, Belgien und Tschechien
– In Europa bleibt der Kohlebedarf gering
– CO2 und Kohle üben Druck auf das kommende Kalenderjahr aus

Seit 2016 finden sich die relevanten Vorschriften in der Marktmissbrauchsverordnung (Ver-ordnung (EU) Nr. 596/2014), um Manipulationshandlungen durch Spekulationen der Finanz-jongleure entgegen zu wirken. Hier ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verpflichtet umgehend und nachhaltig zu reagieren.

Laut Bohlen muss gewährleistet werden, dass Verbraucher und andere Marktteilnehmer Ver-trauen in die Stabilität der Strom- und Gasmärkte haben können. Dass die auf den Ener-giegroßhandelsmärkten gebildeten Preise ein faires und auf Wettbewerb beruhendes Zu-sammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage widerspiegeln und dass aus dem Markt-missbrauch keine unrechtmäßigen Gewinne gezogen werden können.

Pressemitteilungen

Management Excellence

Susanne Zimmermann setzt mit „Management Excellence“ auf Nachhaltigkeit durch Vertrauen und starke Beziehungen, um die hohen Erwartungen der Businesswelt zu erfüllen

Susanne Zimmermann ist als Unternehmerin und Querdenkerin seit über 10 Jahren in den verschiedensten Branchen und Hierarchiestufen unterwegs. Die digitale Transformation und die Veränderungen der Rahmenbedingungen erlebt sie dabei hautnah in ihrer Alltagspraxis. „Meine Führungserfahrungen, Beobachtungen der Märkte und die Rückmeldungen meiner Kunden lassen mich erkennen, dass die Beziehungen zwischen Menschen im Unternehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Resultate haben“, sagt Zimmermann. Einerseits sei die Beziehung eine Quelle von Kraft und Motivation, andererseits bremst sie Veränderungsprozesse, Konfliktsituationen und dadurch die Ergebnisse.

Für den Ursprung dieser Dynamiken gibt es verschiedene Ursachen. Nach Susanne Zimmermann ist eine der Schwierigkeiten das direkte Ansprechen von heiklen Situationen und Emotionen. „Auch wenn die neuen Technologien das Wissen und die Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine Bedienungsanleitung für den Menschen“, erklärt Zimmermann, die mit ihrer Toolbox – angereichert mit verschiedenen Methoden – Führungskräfte und Mitarbeitende darin unterstützt, Menschen lesen zu lernen. Die Expertin für Unternehmenskultur führt weiter aus: „Wir lernen Englisch, Spanisch, Programmieren etc., aber wir lernen nicht die Sprache der Menschen.“ Darin stecke ein wirksamer Hebel, um das Potenzial eines jeden Unternehmens weiterzuentwickeln.

Für die Gestaltung der Führung, der Beziehung und der Zukunft von Unternehmen bietet Susanne Zimmermann eine tiefgehende Analyse, ein passgenaues Konzept und wirksames Coaching im 1:1- oder Gruppensetting. „Gemeinsam mit meinem Team machen wir uns stark für Kultur, Führung, Beziehungen, Veränderungen, Entwicklung und Zielerreichung“, führt die Unternehmerin aus, die langjährige Erfahrung in der Arbeit in verschiedenen Kulturkreisen mitbringt, insbesondere im deutschen und französischen Kontext.

Mehr Informationen und Kontakt zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – finden Sie auf der neuen Website unter: www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
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Energie/Natur/Umwelt

Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wieder neutralisiert.
Innerhalb Europas schneidet Deutschland eher schlecht ab mit einem Durchschnittspreis von 29,42 ct/kWh. In Großbritannien und den Niederlande liegt der kWh-Preis beispielsweise unter 20 Cent; in Frankreich sind es sogar unter 15 Cent. In Italien zahlt man etwas mehr, aber auch hier liegen die Kosten mit rund 23 Cent unter den deutschen Tarifen.

Fairness und Verlässlichkeit bietet in dieser Situation die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Als Genossenschaft verzichtet sie darauf dem Endverbraucher hohe Margen abzuverlangen. Somit entwickeln Sie neues Vertrauen in Ihre Stromversorgung.