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dotSource ist Top-Partner und Aussteller auf der K5

Mit Digitaler DNA im Vorteil

Jena, 13. Mai 2019 – Unter dem Leitmotto: „Chancen ohne Ende – Future Retail Opportunities 2025“ geht die K5 am 4. und 5. Juni 2019 in die neunte Runde. Auch in diesem Jahr ist dotSource als Top-Partner und Aussteller am Stand 26 vertreten und gibt einen Überblick zu Chancen und Möglichkeiten, die durch die digitale Transformation entstehen und wie mit ihnen Kundenbeziehungen verbessert werden können.

Die Digital Natives sind bereits heute die Kunden und Geschäftspartner von morgen und erledigen den Großteil ihrer Wege online: Urlaubsbuchungen werden über das Tablet vorgenommen, der Muttertagsblumenstrauß in letzter Minute per Smartphone versendet, ebenso dieses eine fliederfarbene Paar Schuhe, das frau seit Monaten sucht, über die virtuelle Kasse gezogen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Händler, service-seitig auf ganzer Linie zu überzeugen und dabei mit technischer Finesse zu begeistern. Diese Erwartungshaltung beschränkt die junge Generation nicht nur auf das Private, sondern hat sie mit ihrem Einzug in das Arbeitsleben auf das daily business übertragen.

Digital Success right from the Start

Komplizierte, langwierige Prozesse schaden Kundenbeziehungen schwerwiegend. Aus diesem Grund sollten Anbieter sowohl im B2C- als auch im B2B-Umfeld auf den Aus- und Aufbau digitaler Kundenbeziehungen setzen, um sie langfristig erfolgreich zu gestalten. Die digitale Transformation, die alle Beteiligten der Handelsbranche betrifft, eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, sich im Wettbewerb hervorzuheben.

Als Digitalagentur mit über 200 Digital Natives kennt dotSource ( www.dotsource.de) die Anforderungen und Wünsche der Kunden und bietet Herstellern, Händlern und Verlagen die Erfahrung und das Know-how, diese Möglichkeiten zu entdecken und entsprechend umzusetzen. dotSource ist in diesem Jahr erneut auf der K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE (4.-5. Juni 2019, Estrel Congress Center Berlin, Stand 26), der Leitveranstaltung für den Handel von morgen, als Top-Partner und Aussteller vertreten. Die Experten für digitalen Erfolg beraten am Stand 26 zur Digitalisierung von Marketing und Vertrieb und zeigen auf, wie durch aktuelle Business-Trends (z. B. Headless Commerce, Künstliche Intelligenz, New Work etc.) Mehrwerte für den Kunden generiert werden können.

„Das Ausstellen auf der K5 ist seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Marketingplans, denn die Konferenz bietet Ausstellern die Möglichkeit, als Teil umfassender Keynotes und Sessions, Know-how zu demonstrieren und dadurch Interessierte und Lösungssuchende gezielt anzusprechen. Zudem ist die K5 mit mehr als 100 Ausstellern eine ideale Plattform für Wissensaustausch, Weiterentwicklung und Networking“, so Christian Grötsch, Geschäftsführer der dotSource.

Termine können gern im Vorfeld vereinbart werden. Ansprechpartnerin rund um die Teilnahme an der K5 ist Franziska Kaiser: events@dotsource.de, Tel.: +49 3641 519 8119.

dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent.
Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo. Mit unserem Weblog Handelskraft.de, dem jährlich erscheinenden Trendbuch und der Handelskraft Konferenz vernetzen wir Branchen-Know-how und informieren über die aktuellen Chancen und Entwicklungen digitaler Markenführung. Um Fach- und Führungskräfte umfassend auf die unternehmerischen Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten, haben wir gemeinsam mit der Steinbeis Technology Group 2015 die Digital Business School ins Leben gerufen. Mit unseren innovativen Lösungen konnten wir uns als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etablieren.

Kontakt
dotSource GmbH
Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
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Erfolgsfaktoren im B2B-Vertrieb: Vertriebschefs für Studienarbeit gesucht

Studierende der ESB Business School in Reutlingen wollen mit webbasierter Umfrage Erfolgsfaktoren im B2B-Vertrieb ermitteln.

„Welche Faktoren führen zum Erfolg im B2B-Vertrieb?“ Mit diesem Thema befassen sich die beiden Studenten der ESB Business School an der Reutlingen University Patrick Frese und Moritz Reinhard im Rahmen einer empirischen, wissenschaftlichen Arbeit.

Die Befragung richtet sich an praktizierende Vertriebschefs und erfolgt webbasiert. Ziel ist es, die in der Praxis des B2B-Vertriebs relevanten Hebel und Maßnahmen sowie die Methoden und Tools zu identifizieren, mit denen die Unternehmen ihren Vertriebserfolg steuern und monitoren.
Der Fokus liegt auf dem Maschinen- und Anlagenbau und dessen Zulieferern in der D/A/CH-Region.
Betreuender Pate der beiden Studierenden ist Peter Schreiber von der Vertriebs- und Managementberatung PETER SCHREIBER & PARTNER, Ilsfeld.

Vertriebschefs, die sich noch gut daran erinnern, wie dankbar sie in ihrer Studienzeit bzw. Berufsausbildung für eine Unterstützung durch berufserfahrene Experten waren, können sich hier revanchieren:

Link zur webbasierten Umfrage:
https://www.soscisurvey.de/B2B-Vertrieb/

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme –
Peter Schreiber ( www.schreiber-managementpartner.de).

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstraße 20/1
74360 Ilsfeld
07062 96968
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Die PRofilBerater GmbH
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Was kann zeitgemäße variable Vergütung im Außendienst leisten?

Mitarbeiter im Außendienst haben erfahrungsgemäß hohe Freiheitsgrade in ihrer Tätigkeit. Nicht zuletzt deshalb kommt einer „gut gemachten“ variablen Vergütung im Außendienst ein hoher Stellenwert in der Steuerung und Führung der Mitarbeiter zu. Darüber hinaus sollten Innendienstmitarbeiter des Vertriebs in die variable Vergütung einbezogen werden.

Variable Vergütung im Außendienst reduziert sich in vielen Unternehmen immer noch auf die Vergütung von Provisionen. Dabei kann ambitionierte variable Vergütung deutlich mehr leisten. Die Unternehmensrealität hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren dramatisch verändert. Die Systeme der Mitarbeitersteuerung- und -vergütung haben diesen Wandel aber meist nicht mit vollzogen und entsprechen nicht mehr der Rolle, die den Mitarbeitern im Außen- und Innendienst heute zukommt.

Die Hauptdefizite variabler Vergütung

-Es werden falsche Vertriebsziele vergütet (z.B. Umsätze statt Erträge).
-Die angewandte variable Vergütung im Außendienst ist meist „langweilig“ und motiviert nicht zu Spitzenleistungen
-Die Vergütung ist unflexibel, d.h. sie kann sich den neuen Anforderungen der Märkte zu wenig anpassen (z.B. Gebietsrestrukturierung)
-Die variable Vergütung beschränkt sich meist auf den Außendienst und entspricht nicht den teamorientierten Vertriebsstrukturen, die heute so wichtig sind
-Die vorhandenen Vergütungssysteme führen meist zu Ungerechtigkeiten (leistungsstarke Mitarbeiter verdienen zu wenig, leistungsschwache zu viel)
-Die variablen Anteile am Gesamteinkommen der Mitarbeiter sind oft zu niedrig, um Wirkung entfalten zu können oder so hoch, dass sie aus arbeitsrechtlichen Gründen anecken.
-Klassische Provisionen, wie sie z.B. auf Umsätze gezahlt werden, waren oftmals Ersatz für eine nicht existente Führung der Mitarbeiter. „Vergütung anstatt Führung“ klappt aber in der heute so komplexen –

Unternehmensumwelt nicht mehr und ist zum Scheitern verurteilt. Variable Vergütung im Außendienst versteht sich heute zusehends als der „verlängerte Arm“ der Führung und Steuerung, dementsprechend haben sich die Vergütungsinstrumente nachhaltig gewandelt.

Zielprämien ersetzen Provisionen
Bereits 40% der Außendienstmitarbeiter werden heute neben dem Fixum ausschließlich mit Zielprämien vergütet, einem Instrument, über das das Unternehmen viel differenzierter mitteilen kann, welche Schwerpunkte der Mitarbeiter in seiner Tätigkeit setzen soll. Über individuelle Ziele werden die Mitarbeiter in die kurz- und langfristigen Vertriebsziele eingebunden.

Einbeziehung des Vetriebsinnendiensts
Und natürlich werden die Innendienstmitarbeiter des Vertriebs gleichermaßen in die variable Vergütung über Zielprämien eingebunden. Dabei werden nicht unbedingt die gleichen Ziele wie im Außendienst vergütet. Vielmehr wird darauf geachtet, diejenigen Tätigkeiten in den Zielen abzubilden, die im Innendienst von besonderem Interesse sind. Hierbei spielen Aspekte wie verkaufsaktives Mitarbeiter-Verhalten eine Rolle, ebenso die tagesaktuelle Erfassung von Aufträgen, die Qualität der geleisteten Arbeit, die Einhaltung von Terminen etc.

Motivierende variable Vergütung im Außendienst
Nun liegt der Fokus „gut gemachter“ Systeme der variablen Vergütung im Außendienst nicht alleine auf dem Aspekt Führung und Steuerung, sondern aktuelle Vergütungssysteme sind darüber hinaus höchst motivierend gestaltet. Der Kurvenverlauf der variablen Vergütung ist extrem steil, sowohl „nach oben“ als auch „nach unten“. Der Mitarbeiter kann für die Spitzenleistung eines Jahres nicht selten 25% bis 30% seines Gesamteinkommens zusätzlich verdienen, bei Schlechtleistungen erfährt er aber auch einen deutlicheren Einkommensrückgang als bei traditionellen Provisionssystemen. Damit lohnt sich Mehrleistung viel mehr, Minderleistung wird aber auch spürbar.

Spürbar bessere Unternehmensergebnisse
Untersuchungen ergeben immer wieder, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zielorientiert führen und vergüten, bessere Renditen erzielen. Nicht selten haben Unternehmen, die auf breiter Basis mit Zielen führen und vergüten, eine um 50% bessere Umsatzrentabilität. Dies liegt u.a. darin begründet, dass in zielorientierten Vergütungssystemen die Kräfte gebündelt werden, dass die richtigen Ziele in den Fokus der Mitarbeiter kommen (z.B. Deckungsbeiträge), dass Leistung stärker betont wird, dass nicht nur der Außendienst leistungsorientiert geführt und vergütet wird, sondern zahlreiche Mitarbeiter im Innenbereich usw.

Leistungskultur verbessert sich. „Gut gemachte“ Systeme der variablen Vergütung im Außendienst sind nicht nur durch Fokussierung auf Leistung/Ergebnisse und motivierende, d.h. „steile“ Vergütungsverläufe gekennzeichnet, sondern sie entwickeln darüber hinaus eine hohe Attraktivität für leistungsstarke Mitarbeiter, die „Highperformer“. Gerade solche Mitarbeiter erkennen die Chancen, die in guten Vergütungsansätzen stecken. Die Qualität der Mitarbeiter verändert sich in Richtung Selbststeuerung und Eigenverantwortlichkeit: Wer in Ziele eingebunden ist, muss nicht mehr „gegängelt“ werden. .

Die Umstellung auf ein neues Vergütungssystem. Aus Sicht der Mitarbeiter hat die Umstellung auf eine neue variable Vergütung im Außendienst meist etwas „Bedrohliches“. Wie kann dennoch Akzeptanz erreicht werden?

Es wird zunächst darauf ankommen, die Mitarbeiter durch die Umstellung nicht schlechter zu stellen: Mehr- oder Mindereinkommen darf sich nur aus der zukünftigen Mitarbeiterleistung ergeben. Aus Sicht der Mitarbeiter erfolgt die Umstellung also einkommensneutral, aus Sicht des Unternehmens kostenneutral. Darüber hinaus sollten die Mitarbeiter zusätzlich für eine Übergangszeit abgesichert werden: Sie können durch die neue variable Vergütung im Außendienst bereits mehr verdienen, aber nicht weniger, als ihnen das alte Vergütungssystem gebracht hätte.

Weiterhin müssen die Mitarbeiter und gegebenenfalls der Betriebsrat an der Entwicklung der neuen variablen Vergütung im Außendienst beteiligt werden: In Workshops werden die Mitarbeiter an die neuen Ideen herangeführt, die damit ihre Bedrohlichkeit verlieren.

Weitere kostenfreie Tipps zur Optimierung der variablen Vergütung finden Sie in diesem Webinar: https://ub-kieser.de/kostenfreie-webinare
oder auf unserer Webseite: https://ub-kieser.de/

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

Kontakt
Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
info@finkenrath-kieser.de
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WhereScape verleiht EMEA Partner Awards 2019

Bremen, 3.05.2019. WhereScape hat auf seiner Partnerkonferenz in Lissabon die Gewinner seiner ersten EMEA Partner Awards bekannt gegeben. Die WhereScape Partner Awards würdigen herausragende Leistungen in einer Reihe von Kategorien, die sich auf Kundenservice, Kundenerfolg, technische Kompetenz und kommerzielle Leistung erstrecken.

Die Gewinner der WhereScape Partner Awards 2019 sind:

Partner des Jahres: IT-LOGIX (Schweiz)
Mit dieser Auszeichnung wurde der Partner gewürdigt, der im vergangenen Jahr den höchsten Umsatz erwirtschaftet hat, und beispielhaftes Engagement für die Partnerschaft mit WhereScape gezeigt hat. Die Auszeichnung wurde von IT Logix“ Firmenchef Samuel Rentsch entgegengenommen.

Auszeichnung für Technical Excellence: SCALEFREE (Deutschland)
Mit dieser Auszeichnung wurde der Partner gewürdigt, der sein technisches Wissen einsetzte, um seine bestehenden Kunden optimal zu bedienen und neue Kunden zu gewinnen. Michael Olschimke ist CEO von Scalefree, einem Spezialisten für Data Vault 2.0 mit Sitz in Hannover, der jedoch in ganz EMEA tätig ist. WhereScape hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg der Data-Vault-Modellierung festgestellt, da Datenteams versuchen, komplexe Data Warehouse Umgebungen flexibler zu gestalten. Michael Olschimke war entscheidend daran beteiligt, die richtigen Architekturen für potenzielle Kunden zu identifizieren, indem er WhereScape-Software einsetzte, um die Implementierung ihrer Data-Vault-Initiativen zu beschleunigen und die Zeit bis zur Wertschöpfung durch Automatisierung zu verkürzen.

Auszeichnung für Commercial Excellence: knowit (Schweden)
Diese Auszeichnung ging an den Partner, der im vergangenen Jahr die höchsten Deal-Umsätze erzielte. Jens Wintzer, Sales Manager bei Knowit, spielte eine Schlüsselrolle beim Abschluss von zwei wichtigen Deals für WhereScape, da er in der Lage war, die Vorgehensweise des Unternehmens und die Marktchancen zu verstehen. Knowit ist ein wichtiger Partner für WhereScape in der nordischen Region.

Auszeichnung für Customer Success: SYSTEMATION (Niederlande)
Diese Auszeichnung ging an das Unternehmen, das sich am besten für den Erfolg für Kunden einsetzt. In den fünf Jahren, in denen WhereScape mit der in Utrecht ansässigen Firma Systemation zusammengearbeitet hat, haben sich die Niederlande zur zukunftsweisendsten Region in Bezug auf die automatisierungsgesteuerte Datenmodernisierung entwickelt. Jaap Franse, Eigentümer und Direktor, hat diese Perspektive erleichtert, indem er die WhereScape-Nachricht effektiv in seinem Gebiet verbreitet und sichergestellt hat, dass unsere gemeinsamen Kunden genau die Lösungen haben, die sie benötigen, um wirklich datengesteuert zu werden.

„Unsere 40 EMEA-Partner sind entscheidend für unsere Leistungen als schnell wachsendes Technologieunternehmen. Diese Auszeichnungen würdigen die herausragenden Leistungen von Personen und Organisationen, mit denen wir stolz zusammenarbeiten.“ sagt Rob Mellor, VP & GM EMEA bei WhereScape. „WhereScape unterstützt mittlerweile mehr als 700 Kunden weltweit, Tendenz steigend, da Unternehmen die Zeit- und Kostenersparnis durch Automatisierung erkennen. Unser Wachstum bedeutet, dass die Implementierung und die lokalen Sprachdienstleistungen, die unsere Partner anbieten, die es uns ermöglichen, unsere Präsenz in der gesamten EMEA-Region auszubauen, noch stärker nachgefragt werden. Deshalb schätzen und streben wir langfristige, gemeinsam erfolgreiche Partnerschaften an, und zu diesem Zweck haben wir 2019 zum Jahr des Partners erklärt. „Ich gratuliere den diesjährigen Gewinnern und freue mich darauf, in Zukunft mit ihnen zusammenzuarbeiten, um den weit verbreiteten Übergang zur Automatisierung zeitintensiver, wiederholbarer Aufgaben zu unterstützen.“

WhereScape ist ein führender Anbieter von Software zur Automatisierung der Dateninfrastruktur und unterstützt Unternehmen jeder Größe dabei, die Automatisierung zu nutzen, um die Dateninfrastruktur schneller zu entwerfen, zu entwickeln, bereitzustellen und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit vertrauen auf WhereScape Automation, um manuelle Programmierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data-Warehouses, -Vaults, -Lakes und -Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren zu liefern.

Über WhereScape:
WhereScape ist Pionier der Automatisierung von Data Warehouses und hilft IT-Unternehmen aller Größenordnungen die Automatisierung zu nutzen, um Dateninfrastrukturen schneller zu entwerfen, zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit verlassen sich auf WhereScape Automation, darunter in DACH Firmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizerische Nationalbank, Zürich Versicherung oder Nu3.
Die Automatisierung ermöglicht es, manuelle Codierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren bereitzustellen. WhereScape hat Niederlassungen in Portland/Oregon, Reading/Großbritannien, Auckland, Neuseeland und Singapur.
Alle hier aufgeführten Produkte oder Firmennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer. Weitere Informationen unter www.wherescape.com

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TouchdownPR
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Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 89 215522781
deutschland@touchdownpr.com
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Warum auch der Innendienst variabel vergütet werden sollte

ußendienstler genießen hohe Freiheitsgrade. Für die Steuerung und Führung ist deshalb eine gut gemacht variable Vergütung wichtig. Das gilt auch für die Innendienstmitarbeiter.

Mitarbeiter im Außendienst haben erfahrungsgemäß hohe Freiheitsgrade in ihrer Tätigkeit. Nicht zuletzt deshalb kommt einer „gut gemachten“ variablen Vergütung im Vertrieb ein hoher Stellenwert in der Steuerung und Führung der Mitarbeiter zu. Darüber hinaus sollten Innendienstmitarbeiter des Vertriebs in die variable Vergütung im Vertrieb einbezogen werden.

Variable Vergütung im Vertrieb reduziert sich in vielen Unternehmen immer noch auf das Instrumentarium der Provisionen bzw. auf Prämiensysteme, die sich nicht auf aktuellem Stand befinden. Ambitionierte variable Vergütung im Vertrieb leistet wesentlich mehr. Die Unternehmensrealität hat sich in den letzten 10 Jahren dramatisch gewandelt. Die Systeme der Mitarbeitersteuerung- und -vergütung haben diesen Wandel meist nicht mitvollzogen und entsprechen nicht mehr der Rolle, die den Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zugedacht wird. Die Hauptdefizite sind:

-Es werden die falschen Unternehmensziele vergütet (z.B. Umsätze statt Erträge).
-Die angewandten Systeme der variablen Vergütung im Vertrieb sind meist „langweilig“ und motivieren zu wenig
-Die Systeme sind unflexibel, d.h. sie können sich neuen Anforderungen der Märkte zu wenig anpassen
-Die variable Vergütung im Vertrieb beschränkt sich meist auf den Außendienst und entspricht nicht den teamorientierten Vertriebsstrukturen, die heute erfolgsrelevant sind
-Die vorhandenen Vergütungssysteme sind oft ungerecht (leistungsstarke Mitarbeiter verdienen zu wenig, leistungsschwache zu viel)
-Die variablen Anteile am Gesamteinkommen sind of zu niedrig, um Wirkung entfalten zu können oder so hoch, dass sie arbeitsrechtlich im Abseits stehen.
-Provisionen werden ersetzt durch Zielprämien

Klassische Provisionen, wie sie auf Umsätze oder Deckungsbeiträge gezahlt werden, waren oftmals Ersatz für eine nicht vorhandene Führung der Mitarbeiter. „Vergütung anstelle von Führung“ klappt aber in der heute so komplexen Unternehmensumwelt nicht mehr und ist zum Scheitern verurteilt. Variable Vergütung im Vertrieb versteht sich heute immer mehr als Ergänzung des Führungsansatzes, dementsprechend haben sich die Vergütungsinstrumente gewandelt.

Annähernd 50 Prozent der Außendienstmitarbeiter werden heute im Rahmen der variablen Vergütung im Vertrieb neben dem Fixum ausschließlich mit Zielprämien vergütet, einem Instrument, über das das Unternehmen viel differenzierter mitteilen kann, welche Schwerpunkte der Mitarbeiter in seiner Tätigkeit setzen soll. Über individuelle Ziele werden die Mitarbeiter in die (kurz- und langfristigen) Vertriebsziele des Unternehmens eingebunden. Dabei werden nicht selten 5 verschiedene Ziele gesetzt: Umsatz- und Ertragsziele, Kunden- und Produktziele, Projektziele, Marktsegmentziele und dergl.

Die Innendienstmitarbeiter des Vertriebs werden gleichermaßen in diese Systeme der variablen Vergütung im Vertrieb eingebunden. Dabei werden nicht ausschließlich die gleichen Ziele wie im Außendienst vergütet. Vielmehr wird darauf geachtet, diejenigen Tätigkeiten im Zielsystem abzubilden, die im Innendienst von besonderem Interesse sind. Hierbei spielen Aspekte wie verkaufsaktives Mitarbeiter-Verhalten eine Rolle, ebenso die tagesaktuelle Erfassung von Aufträgen, die Qualität der geleisteten Arbeit, die Einhaltung von Terminen etc.

Moderne Systeme der variablen Vergütung im Vertrieb machen aber nicht beim Innendienst halt, sondern versuchen, alle Mitarbeiter einzubinden, die sich im Umfeld des Vertriebs befinden: Produktmanagement, Service, Marketing, Einkauf und so weiter.

Motivierender Zuschnitt der variablen Vergütung im Vertrieb

Nun liegt der Fokus „gut gemachter“ Systeme der variablen Vergütung im Vertrieb nicht alleine auf dem Aspekt Führung und Steuerung, sondern aktuelle Vergütungssysteme sind darüber hinaus sehr motivierend gestaltet. Der Kurvenverlauf der variablen Vergütung im Vertrieb ist extrem steil, sowohl „nach oben“ als auch „nach unten“. Der Mitarbeiter kann für die Spitzenleistung eines Jahres nicht selten 25% bis 30% mehr als sein Normaleinkommen verdienen, bei Schlechtleistungen erfährt er aber auch einen deutlicheren Einkommensrückgang als bei klassischen Vergütungsansätzen. Damit lohnt sich Mehrleistung viel mehr, Minderleistung wird aber auch erlebt.

Andererseits kennt moderne variable Vergütung im Vertrieb keine „Verrentung“ von ehemals guten Mitarbeiterleistungen. In Provisionssystemen konnte der Mitarbeiter aus einem einmal akquirierten Kunden „ewig“ Provisionen schöpfen. Zielprämiensysteme konzentrieren sich dagegen z.B. auf Umsatz- und Deckungsbeitrags-Zuwächse, die der Mitarbeiter bringen soll. Damit erfolgt eine präzise Fokussierung auf neu zu erbringende Leistungen. Ein „Ausruhen auf alten Lorbeeren“ ist in der modernen variablen Vergütung im Vertrieb nicht mehr möglich. Auch hier wird die Qualität der variablen Vergütung als „Unterstützerin der Führung“ deutlich.

Bessere Unternehmensergebnisse

Untersuchungen ergeben immer wieder, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zielorientiert führen und vergüten, nicht nur bessere Wachstumsraten aufweisen, sondern auch bessere Umsatzrenditen erzielen. Nicht selten haben Unternehmen, die auf breiter Basis mit Zielen führen und vergüten, eine um 50 Prozent bessere Rentabilität. Dies liegt darin begründet, dass in einer zielorientierten variablen Vergütung im Vertrieb die Kräfte gebündelt werden, dass die richtigen Ziele in den Fokus der Mitarbeiter kommen, dass Leistung stärker in den Fokus kommt, dass nicht nur der Außendienst leistungsorientiert geführt und vergütet wird, sondern zahlreiche Mitarbeiter usw. Der Aufwand für die Einführung einer entsprechenden variablen Vergütung im Vertrieb amortisiert sich deshalb erfahrungsgemäß in weniger als einem Jahr.

Weitere kostenfreie Tipps zur Optimierung der variablen Vergütung finden Sie in diesem Webinar: https://ub-kieser.de/kostenfreie-webinare
oder auf unserer Webseite: https://ub-kieser.de/

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

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DIAGONAL Gruppe: Fit sein gegen Forderungen!

Die DIAGONAL Gruppe regelt mit der Marke „Health Collect“ alles rund um das Inkasso für die Gesundheits- und Fitnessbranche

Es wird sportlich in Köln, denn dort findet vom 4. bis 7. April die weltweit größte Fitnessmesse FIBO statt. Neben vielen starken Frauen und Männern sind die Experten der Health Collect am Start. Die Marke der DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren spezialisiert auf Forderungsmanagement und Masseninkasso und unterstützt Unternehmen erfolgreich, wenn sich beispielsweise Mitglieder verhoben haben.

Fitness- und Gesundheitsstudios freuen sich über mehr Mitglieder, die für einen Traumkörper schwitzen. Doch nicht jeder, der sich anmeldet, überweist seine Beträge, und mit Hüftgold kann man nicht bezahlen. Neben dem Onlinehandel machen die Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche viele bittere Erfahrungen mit säumigen Zahlern. Die Zahlungsmoral ist schlecht.

Die DIAGONAL Gruppe hat sich mit ihrer Marke Health Collect früh auf diese Branchen spezialisiert, als noch nicht von einem Boom die Rede war. „Mit unseren speziellen Branchen- und Marktkenntnissen bieten wir den Auftraggebern ein lukratives, professionelles und zielgerichtetes Rundum-Sorglos-Paket an. Sport hält den Körper in Form, die Health Collect macht die Kasse fit und sorgt für mehr Ausdauer unserer Auftraggeber“, sagt Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung der DIAGONAL Gruppe und fügt an: „Die Partner profitieren zudem von der vielfältigen Erfahrung der Mitarbeiter und der modernen leistungsstarke Technik.“

Das Angebot folgt dem Grundsatz der DIAGONAL Gruppe: fair, digital und transparent. Die Auftraggeber erhalten 100%-Auszahlung Ihrer Forderung bei Erfolg. Die Lösungen der Health Collect umfassen den gesamten Inkasso-Prozess. Das beginnt beim schnellen und effizienten Inkassomanagement, über das außergerichtliche bis gerichtliche Mahnverfahren, bis zur Langzeitüberwachung titulierter Forderungen oder der Vollstreckung. „Wir wissen, dass Zahlungsausfälle für die Liquidität von Unternehmen ein großes Risiko sind. Als erfahrener Inkasso-Dienstleister gehen wir mit viel Fingerspitzengefühl vor. Es ist ganz wichtig, dass sowohl die Kundenbeziehungen als auch das Image unter Außenständen nicht leiden“, beschreibt Christian Davids die Vorgehensweise der Health Collect und fügt an: „Wer nicht bezahlt, darf nicht trainieren!“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
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Digitalisierungsmanager: Neue Weiterbildung zur Digitalisierung

Kompaktkurs: Strategien zur Digitalisierung mit Umsetzung und Management

Die Digitalisierung erfordert auch in der Weiterbildung neue Ansätze. In vielen Unternehmen fehlen nicht nur Strategien zur Digitalisierung, sondern auch digitale Kompetenzen. Doch ohne digitale Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte scheitern Projekte zur Digitalisierung. Das will das neue Weiterbildungsangebot “ Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ ändern. Die innovative Weiterbildung, das von der Akademie-Inhaberin Prof. Dr. Claudia Hilker konzipiert wurde, qualifiziert die Teilnehmer zur Digitalisierung. Sie lernen im fünftägigen Kompaktkurs, wie sie eine wirksame Strategie zur Digitalisierung mit Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management entwickeln.

Laut Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW Wirtschafts- und Digitalminister) ist die Digital-Bildung der zentrale Schlüssel für digitalen Unternehmenserfolg. Allerdings verfügen viele Fach- und Führungskräfte nicht über die notwendigen Digital Kompetenzen. Zudem fehlen in vielen Unternehmen qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter zur Digitalisierung. Mit dem zertifizierten Lehrgang „Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ gibt es auf dem Weiterbildungsmarkt jetzt ein innovatives Angebot zur Weiterbildung in der Praxis, das diese Lücke schließt.

Digitalisierungsmanager: Know-how über Strategien zur Digitalisierung

Der Kurs „Digitalisierungsmanager“ vermittelt fundiertes Praxis-Wissen zur Digitalisierung mit Strategie, Umsetzung und Management. Mit digitalen Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte können Unternehmen digitales Wachstum gewinnen. Die Teilnehmer erhalten in fünf Tagen kompaktes Wissen, wie sie eine Digital Strategie entwickeln und die Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management wirksam steuern. Fünf erfahrene Digital-Experten vermitteln Theorie-Impulse und Erfahrungen für direkt anwendbares Praxis-Wissen. Mit Best-Practice-Cases und innovativen Methoden lernen die Teilnehmer, wie sie Digital Strategien entwickeln, umsetzen und managen. Sie bekommen Einblicke in digitale Vorreiter-Unternehmen und gewinnen Insider-Wissen.

Besonderheiten der Weiterbildung Digitalisierungsmanager

– Durch interaktive Lernformate und den offenen Austausch erhalten die Teilnehmer wertvolles Fachwissen sowie Führungskompetenzen mit einem strategischen Blick im internationalen Kontext.
– Mit Cases und Übungen erarbeiten sich die Teilnehmer aktiv und systematisch ihr Wissen und entwickeln Digital Kompetenzen zur Strategie-Entwicklung mit Umsetzung und Management.
– Die Teilnehmer gewinnen mit Theorie-Impulsen und Praxis-Wissen einen Überblick über erfolgreiche Strategien, Methoden und Tools.
– Das Alumni-Netzwerk vermittelt aktuelle Impulse und Kontakte zu internationalen Digital-Experten.
– Die Einsatzfelder des Digitalisierungsmanagers sind vielfältig und fokussieren zukunftsorientierte Berufsbilder, z B.: CDO (Chief Digital Officer) oder Head of Business Transformation.

Von den Besten lernen: Werkzeugkoffer für die Digitalisierung

Ziel der Weiterbildung ist, den Teilnehmern einen Werkzeugkoffer für die Digitalisierung zu geben, um digitale Strategien für neue Wachstumspotenzale zu entwickeln. Das Besondere: Die Dozenten sind hochqualifizierte Experten aus der Praxis. „Ich freue mich, für die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager die besten Digital-Experten als Dozenten gewonnen zu haben“, so die Inhaberin der „Akademie zur Digitalisierung“ Prof. Dr. Claudia Hilker. Dozenten sind zum Beispiel: Andreas Buhr, Karin Beck-Sprotte, Dr. Sabine Wilfling und Prof. Dr. Georg Dieter Adlmaier-Herbst.

Über die Akademie zur Digitalisierung: Die Inhaberin der Akademie zur Digitalisierung Prof. Dr. Claudia Hilker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Weiterbildung. Sie lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. Mit ihrer Unternehmensberatung Hilker Consulting berät sie Unternehmen zur Digitalisierung, auch als Aufsichtsrat und Beirat. Sie hält Vorträge und Vorlesungen. Als Autorin hat sie zehn Marketing-Bücher veröffentlicht. Aktuell erschienen ist: Digital Marketing Leitfaden. Als Speaker spricht sie auf Events und gilt als Vordenkerin. Ihre Akademie bietet zertifizierte Weiterbildungen zur Digitalisierung mit Innovations- und Change-Management. Mehr dazu: https://akademie-zur-digitalisierung.de

Kontakt
Akademie zur Digitalisierung
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstraße 17
40479 Düsseldorf
01776057849
mail@akademie-zur-digitalisierung.de
https://akademie-zur-digitalisierung.de/

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Fachbuch: Praxishandbuch Vertrieb Business to Business

Wie Sie Lösungen, Leistungen und Projekte verkaufen

Buchvorstellung: Praxishandbuch Vertrieb Business to Business

Technisch komplexe Produkte, Dienstleistungen oder gar ganze Großprojekte lassen sich nicht auf die gleiche Weise verkaufen wie in Konsumgut oder ein Auto. Fachkenntnis ist unentbehrlich, doch sie alleine genügt nicht, um Kunden zu gewinnen und zur Kaufentscheidung zu führen. Entscheidungen in höherer preislicher Größenordnung werden meist von mehreren Personen getroffen. Die große Chance liegt nicht nur im Produkt, sondern vor allem in der Art und Weise, wie Sie verkaufen, Vertrauen aufbauen und mit unterschiedlichen Kundentypen umgehen.

Der Autor Karlheinz Pflug zeigt in diesem Buch die Problematik des Business-to-Business-Verkaufs und schildert Möglichkeiten, den Spagat zwischen Technik und Kommerz, zwischen funktionellen Details und menschlichen Emotionen einfacher zu bewältigen.

Paperback, 416 Seiten
ISBN-13: 9783748191858, Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 13.02.2019 , Sprache: Deutsch
49,99 Euro

Seit 1999 gibt Karlheinz Pflug (Wirtschaftsingenieur) als selbständiger, unabhängiger Vertriebstrainer und Coach Erfolgsrezepte des Vertriebs weiter. Dabei schöpft er aus 20 Jahren eigener, außergewöhnlicher Erfolge im Vertrieb und 18 Jahren Trainererfahrung. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reichet von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Der Schwerpunkt ist technischer Vertrieb und beratungsintensiver BtoB-Verkauf von Rohstoffen über Maschinenbau bis IT-Dienstleistungen. 99,6% der Teilnehmer empfehlen seine Seminare weiter. Als Vertriebstrainer, greift er auf solides „Verkaufs-Handwerkszeug“ zurück, das sich in der Praxis bewährt hat, Informationen um Strategien zu entwickeln, Argumente die Selbstsicherheit stärken, Tricks, Tools und Kniffe aus dem Erfahrungsschatz vieler Vertriebsprofis. Zwischenmenschlichen Aspekte des Verkaufs stehen im Mittelpunkt, denn Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht.

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Praxistagung Einkauf und Beschaffung 2019

Die Veranstaltung für Einkäufer in der Praxis!

Bereits das dritte Jahr in Folge liefern auf der Tagung „Einkauf und Beschaffung“ erfahrene Experten allen Einkäufern wieder top-aktuelle Informationen aus der Praxis für die Praxis.

Ein Themenschwerpunkt in diesem Jahr ist die Digitalisierung, die den Einkauf wie jeden anderen Arbeitsbereich laufend verändert. Für Einkäufer ist es wichtig, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und für sich zu nutzen. Denn nur so schöpfen sie unternehmerische Potenziale im Einkauf optimal aus und bleiben langfristig wettbewerbsfähig.

Auf der Tagung Einkauf und Beschaffung 2019 erwarten die Teilnehmer unter anderem diese Vorträge:
– Einkauf 4.0: Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung
– Effektives Einkaufs-Controlling im Zeitalter der Digitalisierung
– Einkauf trifft Vertrieb – so unterschiedlich und doch so ähnlich
– Diskussion: Zukunft des Einkaufs – Quo Vadis?

Sowohl während der Vorträge als auch in den Pausen nehmen sich die Referenten gerne Zeit, die individuellen Fragen der Teilnehmer zu klären. Die Teilnehmer haben außerdem reichlich Gelegenheit sich mit Fachkollegen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Die Tagung Einkauf und Beschaffung 2019 findet am 07.05.2019 in Hannover statt.

Ausführliche Informationen zum Programm, zu den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.akademie-herkert.de/7075

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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86504 Merching
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Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 562
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Fünf gute Gründe! Warum die DIAGONAL Gruppe?

Die DIAGONAL Gruppe setzt erfolgreich die internationale Strategie um und erhält positives Feedback der Auftraggeber.

Die DIAGONAL Gruppe hat im Bereich Forderungsmanagement mit über 500.000 übergebenen Forderungen pro Jahr eine stolze Größe erreicht. Durch die Digitalisierung und die internationale Strategie hat sich das inhabergeführte und konzernunabhängige Unternehmen auch im Ausland etabliert.

Durch die Digitalisierung und neue Technologien verschieben sich in den letzten Jahren die Wettbewerbsfähigkeiten über Grenzen hinaus. Die DIAGONAL Gruppe ist international erfolgreich und hat sich zu einem umfassenden Finanzdienstleister im Ausland entwickelt. „Ende 2018 haben wir über 20 neue Auftraggeber in sechs europäischen Ländern gewonnen. Wir haben interessante Gespräche geführt, viele neue Kontakte geknüpft und positives Feedback zu unserer Dienstleistung erhalten“, freut sich Christian Davids über die neuen Auftraggeber. Der Leiter Kundenbetreuung und Marketing hat 5 gute Gründe erfahren, sich für die DIAGONAL Gruppe zu entscheiden.

Die Auftraggeber
Die Zufriedenheit unserer Auftraggeber steht an erster Stelle. „Wir können behaupten, dass unsere Partner über viele Jahre zufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Sie sind die beste Referenz“, freut sich Christian Davids über die Treue.

Die Ausrichtung
„Wir sind am Puls der Zeit“, sagt Christian Davids. „Einer unserer strategischen Säulen ist der Auf- und Ausbau von Spitzen- und Zukunftstechnologien und die konsequente Ausrichtung auf die Digitalisierung der Zukunft. Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit.“

Die Mitarbeiter
Warum sollten Auftraggeber der DIAGONAL Gruppe vertrauen? „Es ist das Wissen, die Erfahrung und der Service unserer derzeit über 80 Mitarbeiter. Ihnen gebürt unser Respekt und unsere Wertschätzung. Viele Mitarbeiter prägen mehr als ein Jahrzehnt unser Erscheinungsbild. Diese fachübergreifenden Kompetenzen und hohen Praxiserfahrungen sind für Interessenten goldwert“, berichtet Christian Davids aus den Gesprächen.

Die Partnerschaft
Finanzdienstleistung und speziell das Forderungsmanagement sind ein weites Feld. „Wir erklären komplexe Themen verständlich, ehrlich und richten uns nach den individuellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber. Kurze Wege und eine persönlichen Unterstützung bieten den passenden Rahmen für unsere Dienstleistung. Hier achten wir auf die international stark unterschiedlichen Rechtssysteme und Kulturen“, fasst Christian Davids die zielführende Beratung zusammen. Mit diesem Vorgehen werden gemeinschaftlich realistische Ziele gesetzt und erreicht.

Die DIAGONAL Gruppe
„Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Unsere Leistungsbereitschaft, Kreativität, Innovationskraft und der Fortschrittswille überzeugen unsere Auftraggeber. Wir übernehmen auch in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Mitarbeiter. Dies tun wir mit allen Risiken, die damit verbunden sind, um die Gegenwart und die Zukunft mitzugestalten. Das schafft gegenseitiges Vertrauen zu unseren Auftraggebern“, berichtet Christian Davids über das positive Feedback aus dem Ausland.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
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