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So schaffen Sie Ihre Vorsätze für 2019

Thorsten Huhn gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch, wenn für vieles die Zeit dafür zu knapp scheint

Am Jahresanfang ist man meist noch guter Dinge und versucht, die zu Sylvester gesetzten guten Vorsätze umzusetzen. Mit den fortschreitenden Wochen lässt das bei den meisten jedoch nach. Thorsten Huhn, der Unternehmer und Menschen in Führungspositionen darin unterstützt, ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch wenn für vieles die Zeit zu knapp zu sein scheint.

„Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind so bekannt wie ihre Nichteinhaltung. Was verwunderlich ist, denn gerade Vorsätze haben fürs neue Jahr eine entsprechend hohe Relevanz, weil sie oft wesentlich persönliche Veränderungswünsche beinhalten“, so Thorsten Huhn. Auf die Frage, warum es so schwer fällt, gute Vorsätze umzusetzen, fällt meist das Argument der fehlenden Zeit.

Eine Erklärung dafür lieg in der Dringlichkeit. „Was uns wichtig ist, ist in der Regel nicht dringend. Daher liegt das nicht in unserem Fokus“, erklärt Huhn. Dringend wird es erst, wenn wir es zu lange vernachlässigen. Eine schlechte Ernährung über lange Zeit beispielsweise hat Einfluss auf die Gesundheit und wird spätestens nach einem klärenden Arztbesuch Thema. Nimmt zum Beispiel die Arbeitszeit zu und werden damit Familie und Freunde vernachlässigt, hat man irgendwann keine sozialen Kontakte mehr. Der Experte für Handlungsfähigkeit rät daher, sich regelmäßig die Frage zu stellen: Was ist mir wichtig?

Thorsten Huhn hilft es selbst, Struktur beim Beantworten der Frage zu haben. Dazu legt er die wichtigen Themen fest und teilt sie in die Lebensbereiche Familie & soziale Kontakte, Beruf & Leistung, Körper & Gesundheit sowie Sinn und Kultur ein. Mit diesen zwei Schritten kann jeder seine Vorsätze umsetzen:

1. Quartalsziele formulieren. Aus jedem Lebensbereich werden die wichtigen Themen als Quartalsziele formuliert. Damit wird der Vorsatz in kleine Häppchen geteilt und übers Jahr nicht aus den Augen verloren.
2. To-Dos festsetzen. Um die Quartalsziele zu erreichen, werden die entsprechenden To-Dos im Kalender eingetragen. Die persönlichen wichtigen Themen bekommen damit ihren Raum und laufen nicht Gefahr, irgendwann einmal dringlich zu werden.

„Wer so seine persönlichen wichtigen Themen plant, wird seine Vorsätze für das neue Jahr nicht aus den Augen verlieren – und am Ende des Jahres zufrieden auf das Erreichte und angespornt für das nächste Jahr sein.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

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Periodic Audio im Vertrieb von cma audio: In-Ear-Kopfhörer für mobilen Musikgenuss in D/A/CH erhältlich

Planegg, 15. Januar 2019 – Gegründet im Juni 2016 ist das amerikanische Unternehmen Periodic Audio noch sehr jung, vereint aber über das Team verteilt insgesamt 140 Jahre Erfahrung in der Audio-Entwicklung. Mit der Vertriebsübernahme durch die cma audio GmbH stehen die außergewöhnlichen In-Ear-Kopfhörer von Periodic Audio jetzt auch Käufern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung.

In-Ear-Kopfhörer mit elementaren Qualitäten
Passend zum Firmennamen benennt Periodic Audio die drei angebotenen In-Ear-Kopfhörer nach chemischen Elementen des Periodensystems. Dabei beschreiben die Produktnamen das Material der Membran und die damit verbundenen Eigenschaften: Beim Mg kommt eine Magnesiumlegierung zum Einsatz, die für einen neutralen Klang mit klaren Höhen sorgt. Die Titan-Membran des Ti liefert einen aggressiveren Klang mit kraftvollem Tiefton für basslastige Musik, beispielsweise Hiphop und EDM. Herzstück des Flaggschiff-Modells Be ist eine Membran aus 100% Beryllium. Sie verleiht ihm seinen sehr ausgewogenen Klang mit sattem Bass und perfekt ausbalancierten Höhen.

Vertriebskooperation für D/A/CH
Die drei In-Ear-Kopfhörer von Periodic Audio werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort exklusiv durch den deutschen Distributor cma audio vertrieben. „Wir freuen uns, Periodic Audio in unserem Portfolio begrüßen zu dürfen“, kommentiert Christof Mallmann, Geschäftsführer der cma audio GmbH. „Wir sehen großes Potential für die Produkte eines so jungen Unternehmens mit einem zugleich äußerst erfahrenen Team.“

Periodic Audio jetzt über cma audio erhältlich
Die Periodic Audio In-Ear-Kopfhörer Mg, Ti und Be sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort im Vertrieb von cma audio erhältlich. Der Mg wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,00 Euro angeboten, der Ti kostet 199,00 Euro und der Be ist für 299,00 Euro erhältlich, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Zusätzliche Informationen zu Periodic Audio gibt es auf der Webseite www.periodicaudio.com Händler können sich für persönliche Beratung und Fragen zu individuellen Konditionen direkt an gmbh@cma.audio wenden.

Die cma audio GmbH vertreibt hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie Ultrasone, Ferrofish, Lake People, Violectric, FBT und Mogami hat cma audio sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen cma audio zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

Firmenkontakt
cma audio GmbH
Christian Klotzbücher
Semmelweisstraße 8
82152 Planegg
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VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDM-AWARDS 2019

Der Verband Deutscher Musikschaffender verleiht dieses Jahr wieder VDM-Awards. In der Musikbranche gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Preisverleihungen, doch die VDM-Awards des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) sind einzigartig. Im Februar 2019 beginnt die Ausschreibung der neuen VDM-Awards, und VDMplus-Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verbandsnewsletter über die Teilnahmebedingungen informiert.

Was die Auszeichnung so besonders macht, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Wir haben die VDM-Awards in Form von goldenen CDs nicht nur für Künstler aller Genres ins Leben gerufen. Alle Mitwirkenden an einer Musik- oder Musikvideoproduktion, vom Produzenten bis zum Urheber, bekommen die Möglichkeit, ihre kreative und künstlerische Arbeit honorieren zu lassen, wenn sie einen der begehrten VDM-Awards gewinnen.“
Dies entspreche auch absolut der Philosophie des VDMplus, der sich als Interessenvertretung, erfahrener Branchenverband und vor allem als Dienstleister und starker Partner für Musikschaffende aller Art versteht, betont Klaus Quirini.

Und auch durch einen weiteren Aspekt habe die Auszeichnung mit einer goldener CD der VDM-Awards in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erlangt, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Über die Vergabe der VDM-Awards entscheidet eine Volksjury. Anstatt aus sogenannten Experten besteht die Jury aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufe.“ Dass diese Volksjury aus hunderten von eingesendeten Werken für alle Kategorien Gewinner auswählt, habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Auszeichnungen, sagt Udo Starkens. „Die VDMplus-Mitglieder erhalten mit den Preisen zugleich eine ralistische Einschätzung darüber, wie ihre Musikproduktionen tatsächlich auf dem Markt ankommen.“

Und natürlich seien die VDM-Awards daher auch Preise, die sich sehen lassen können, ergänzt Klaus Quirini: „Mit den Auszeichnungen gibt der Verband Deutscher Musikschaffender den Preisträgern eine hervorragende Möglichkeit an die Hand, für sich zu werben. Siegreiche VDMplus-Mitglieder können sich mit einer goldenen CD der VDM-Awards noch erfolgreicher vermarkten.“

Weitere Informationen zum Verband Deutscher Musikschaffender finden Sie unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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Buch für die digitale Kundenakquise von Tredition GmbH

Beim digitalen Vertrieb & der online Kundenakquise hakt es bei vielen Unternehmen noch gewaltig – jetzt gibt es Abhilfe

Buch für die digitale Kundenakquise von Tredition GmbH

Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie

Deutsche Unternehmen kommen bei der Digitalisierung nur langsam voran. Gerade im Mittelstand, wo die Auftragsbücher gerade prall gefüllt sind, machen sich längst nicht alle Unternehmen Gedanken über das Geschäft von morgen – das ausschließlich digital sein wird, eine zentrale Digitalstrategie haben immer noch weniger als die Hälfte der Unternehmen. Als Grund für den schleppenden Fortschritt werden vielfach die Komplexität von Online-Marketingstrategien und ein Mangel an Zeit genannt, sich überhaupt mit digitalem Marketing & Vertrieb zu beschäftigen. Zumindest dafür gibt es jetzt allerdings probate Abhilfe.

Von vorbildlichem Vorangehen kann keine Rede sein

Über viele Jahrzehnte hinweg war die deutsche Industrie, ebenso wie die deutschen KMU, Vorreiter bei neuen Technologien aber auch bei hoher Qualität. Jetzt, wo es um die Digitalisierung geht, drohen die deutschen Unternehmen aber sogar zum Nachzügler zu werden und vielleicht gar den Anschluss an die Zukunft zu verpassen.

Die ganze triste Wahrheit offenbart eine Studie der bitkom (Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), die im Rahmen der diesjährigen Cebit vorgelegt wurde: Lediglich 43 % der Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern haben überhaupt eine zentrale Digitalstrategie, gezielte Strategien für einzelne Unternehmensbereiche haben 35 % der Unternehmen. Nur etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen (63 %) passen bestehende Produkte und Dienstleistungen an die digitale Zukunft an – und das, obwohl wir bereits mitten in der Digitalisierung der Wirtschaft stecken. Mit der gezielten Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen befassen sich überhaupt nur rund 25 % der kleineren Unternehmen konkret, bei sehr kleinen Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern sogar noch deutlich weniger.

Zwar haben sich die Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren geringfügig verbessert, die dringend notwendigen Fortschritte in Richtung einer zeitgemäßen Umgestaltung gehen aber immer noch viel zu langsam. Deutschlands Unternehmen läuft bei der Digitalisierung die Zeit davon.

Gründe sind hauptsächlich mangelndes Wissen und mangelnde Zeit

An fehlenden Mitteln, um die Umsetzung zu beschleunigen, liegt es nur in wenigen Fällen: lediglich 21 % der Manager geben konkret fehlende Mittel als Grund für den langsamen Fortschritt an.

Die Mehrzahl sieht dagegen fehlende Zeit im Alltagsgeschäft (32 %) und Überforderung mit der Thematik (27 %) als Hauptgründe für das Stocken der Digitalisierung im eigenen Unternehmen. Bei gut 10 % geht die Überforderung sogar so weit, dass sie lieber in einer Welt völlig ohne digitale Technologien leben würden – ungeachtet der Vorteile, die die Digitalisierung für das Unternehmen und vor allem für zukünftiges Wachstum auf den Märkten mit sich bringen kann. Interessanterweise sind das vor allem Handelsunternehmen – eigentlich jene Sparte, die von der digitalen Welt beim B2C-Geschäft eindeutig die weitreichendsten Vorteile erwarten kann. Quelle: bitcom.org/Presse

Die Thematik ist allerdings tatsächlich komplex, digitale Strategien erfordern zudem ein Umdenken in vielen Bereichen, darunter vor allem auch beim Marketing, Online Vertrieb und bei der digitalen Kundengewinnung und bei der Kundenbindung.

Digital ist gerade in diesen Bereichen vieles völlig anders, als das in der Offline-Welt der Fall ist. Um im digitalen Wettbewerb bestehen zu können, ist grundlegendes Wissen über diesen im Grunde völlig neuen und komplexen Markt mit seinen deutlich anderen Regeln nötig. Daneben braucht es auch das Wissen über Strategien und Taktiken, die online funktionieren und ein Verständnis für die grundlegende Herangehensweise, die notwendig ist, um Erfolg zu haben.

Dass sich viele – auch erfahrene – Manager mit der gesamten Thematik überfordert fühlen, ist also durchaus nachvollziehbar. Für dieses Problem gibt es aber nunmehr Abhilfe.

Top-Ratgeber-Buch: Digitale Marktstrategien von Stufe Null erklärt

Das Problem mit dem fehlenden Wissen und dem weit verbreiteten mangelhaften Verständnis des digitalen Marktes und seiner Gesetze ist auch den Autoren des Buches „Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie: Mehr Wachstum & Umsatz für Startups, Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen“ bewusst. Genau aus diesem Grund haben sie ihr Buch geschrieben.

Von der ersten bis zur letzten Seite wird der Leser zunächst in die Grundlagen der digitalen Welt eingeführt und dann Schritt für Schritt zu anwendbaren Strategien und funktionierenden Taktiken für die Online Kundengewinnung, digitales Marketing, Traffic-Gewinnung und Umsatz-Optimierung geführt. Es wird Verständnis für Technologien und für Vertriebs / Marketing-Prozesse vermittelt und alles Wichtige umfassend beleuchtet. Dabei wird kein Bereich ausgelassen – von der zunehmenden Banner-Blindheit beim Marketing bis hin zu den möglichen Nachteilen bei Drop-Shipping – Ansätzen. Trotzdem bleibt das Buch immer knapp und klar – man kann sich mit seiner Hilfe innerhalb kurzer Zeit alles Notwendige über digitale Marktstrategien und zeitgemäßes Online-Marketing aneignen und ein umfassendes Verständnis für den digitalen Markt und Wettbewerb entwickeln – selbst wenn man zuvor nur wenig darüber wusste.

Der Ratgeber “ Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie: Mehr Wachstum & Umsatz für Startups, Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen“ hilft nicht nur allen, die sich von der Thematik überfordert fühlen und unsicher sind, wie sie an digitales Marketing & den Vertrieb herangehen und online Kunden gewinnen sollen – das Buch ist auch eine wertvolle Hilfe & Inspiration für alle, die bereits im digitalen regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb stehen und sich dort behaupten müssen. Startups, Gründer, KMUs und frischgebackene Selbständige sollten sich ebenfalls eingehend mit dem Buch auseinandersetzen – der Markt, auf dem sie sich bereits heute vorwiegend behaupten müssen, ist ein digitaler. Ihn zu verstehen und die wichtigsten Taktiken und Strategien zu kennen ist eine unverzichtbare Grundlage für zukünftigen Erfolg mit seinem Unternehmen.

Besonders wertvoll: auch die Kosten für Vertriebs & Marketingmaßnahmen wurden nie aus den Augen gelassen und es wurde bei den Strategien auch konsequent darauf geachtet, dass auch immer Möglichkeiten für das Online-Marketing mit sehr kleinem Budget ausreichend beleuchtet werden.

Das Buch ist eine wertvolle, immer verständliche Hilfe für alle, die sich mit dem digitalen Markt und digitalem Marketing beschäftigen wollen oder müssen. Wir können nur hoffen, dass es von möglichst vielen schnell gelesen wird. Denn deutsche Unternehmen müssen bei der Digitalisierung viel aufholen, wenn sie in Zukunft nicht Schlusslicht sein wollen.

Der Autor & Vertriebsberater E-Commerce Marketing ist seit über 10 Jahren im Bereich des E-Commerce, allgemeines Online & Inbound-Marketing, Traffic Aufbau, Traffic Steuerung, Keyword Recherche, Suchmaschinenoptimierung mit Linkaufbau, der Absatzkanäle Ebay und Amazon tätig. Seine Sporen verdiente sich der Autor im Fashion E-Commerce.

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Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb automatisiert Blog

KI-Unterstützung in Forschung und Entwicklung

Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb automatisiert Blog

Tim Cortinovis spricht über digitalen Vertrieb

Tim Cortinovis, einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb, automatisiert Teile seines eigenen Blogs. Unter www.cortinovis.de/blog gibt es ab sofort zwei neue Kategorien. Unter dem Titel Digital Sales Lab finden sich die Einschätzungen, Ideen und Erkenntnisse des Vortragsredners, welchen Beitrag die aktuellen digitalen Veränderungen zum B2B-Vertrieb leisten.

Und in der zweiten Kategorie, Vertriebsautomatisierung, finden Sie ab heute alle von einer Künstlichen Intelligenz automatisch generierten Linkempfehlungen. Jede Empfehlung erhält einem kurzen Ausschnitt, einen Titel und den Link zum Originaltext. Sollte der Bot einen Fehler machen und einen total unpassenden Beitrag empfehlen, wird dieser so schnell als möglich gelöscht.

Vier Wochen Trainingslager
Dahinter steckt ein neuronales Netzwerk, das über vier Wochen lang trainiert wurde, die richtigen Artikel zu finden. Laut Tim Cortinovis scannt die KI die selben Quellen, wir er selbst: „Um auf dem allerletzten Stand zum Thema Digitalisierung im Vertrieb zu bleiben, überfliege ich jede Woche etwa 30 verschiedene RSS-Feeds und Newsletter. Auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Von WIRED bis recode, vom Harvard Business Manager bis Kurzweils AI Network. Darunter Giganten wie den IBM Think Blog, Smarter with Gartner und TechCrunch, aber auch kleinere Blogs von Futuristen wie den Futurist Trendcast oder 33rd Square und auch Spiegel Online und Zeit Digital.“ Und genau diese Quellen hat der Speaker an den Bot angeschlossen. Heraus kommen rasend spannende Beiträge zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb.

Künstliche Intelligenz im praktischen Einsatz
Ist das wirklich notwendig? Darauf Tim Cortinovis: „Ja! Wir Vortragsredner/ Speaker/ Keynote Speaker/ Experten/ Gastredner/ Referenten/ Redner (also alle, die sich mit einem Thema verdammt gut auskennen) brauchen KI für unsere tägliche Recherche. Um unsere Keynotes, und Vorträge, Workshops und Impulsvorträge bestmöglich vorzubereiten.

Und zwar dringend. Denn: Der stetige Fluss an neuen Informationen/ Erkenntnissen/ Studien/ Veröffentlichungen, den wir lesen und aufnehmen, wird schneller und unübersichtlicher.

Aber das ist der Punkt, der uns ausmacht. Wir wissen, wo unser Fachgebiet aktuell steht, entwickeln aus Erkenntnissen neue Ideen und teilen sie mit der Welt.“

Das Ergebnis können Sie unter dem Stichwort Forschung auf der Website des Keynote Speakers finden: https://www.cortinovis.de

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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ZAPF Garagen für Österreich

Traditionshersteller erweitert im neuen Jahr sein Vertriebsgebiet

ZAPF Garagen für Österreich

Doppelgarage von ZAPF mit Premium Sektionaltor (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

ZAPF Garagen für Österreich

Traditionshersteller erweitert im neuen Jahr sein Vertriebsgebiet

1968 brachte ZAPF die erste monolithische Betonfertiggarage auf den Markt und lies sich das Produktionsverfahren patentieren. 50 Jahre später hat das Traditionsunternehmen mit seinen hochwertigen Garagen längst Deutschland erobert. Ab Januar 2019 sind die Fertiggaragen auch in Österreich direkt von der Firma ZAPF verfügbar.

Hochwertige Qualität, modernes Design, Funktionalität, große Auswahl und ein ausgezeichneter Service – dafür stehen die Betonfertiggaragen der ZAPF GmbH. Das Vertriebsgebiet des Fertiggaragenherstellers mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth und vier Produktionsstandorten in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erstreckt sich derzeit über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Ab dem neuen Jahr soll das Absatzgebiet auch auf Österreich ausgeweitet werden. Zwar lieferte das Unternehmen auch jetzt schon vereinzelt Garagen in das Nachbarland, jedoch wurden Vertrieb und Service bisher von einem externen Händler übernommen. „Ab dem neuen Jahr sind wir mit eigenen Vertriebsmitarbeitern in allen Landesteilen präsent. Damit können wir den Kunden unsere gesamte Kompetenz anbieten, die neben den Garagen selbst auch eine fachmännische Beratung sowie unseren TÜV-zertifizierten Service und die Betreuung durch einen Bauleiter umfasst“, sagt Ralph Raggl, Head of Sales der ZAPF GmbH.
Hergestellt werden die für den Export bestimmten Garagen im ZAPF Werk im oberbayerischen Baar-Ebenhausen. Um die erhöhte Nachfrage bedienen zu können, investierte das Unternehmen in den vergangenen Monaten mehrere Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung des Standortes.

Von der CLOU bis hin zur E-Garage

In Deutschland erreichte ZAPF spätestens in den 90er Jahren mit der Entwicklung der ovalen Designgarage „CLOU“ größere Bekanntheit und sorgte seither immer wieder für neue Trends und Innovationen im Garagenbereich. Die E-Garage mit einer integrierten Elektroladesäule oder die Smart-Garage mit dem Smart-Home-System „ZAPF Connect“ sind ganz aktuelle Beispiele dafür. „Auch wenn es sich bei ZAPF letztendlich um Fertiggaragen handelt, ein Standardprodukt erhalten unsere Kunden deshalb nicht“, erklärt Raggl. „Durch unsere große Modelpalette und der Vielfalt an Ausstattungs- und Farboptionen lässt sich jede Garage ganz individuell auf die Kundenwünsche abstimmen.“ Natürlich steht die gesamte Produktvielfalt auch für die österreichischen Interessenten zur Verfügung. Um die landesspezifischen Baunormen einzuhalten, wurden lediglich in einzelnen Fällen technische Anpassungen vorgenommen.

Neugierig auf die Garagen von ZAPF? Unter www.garagen-welt.de erhalten Sie weiter Informationen. Gewerbekunden können sich zudem auf den Fachmessen in Salzburg (Bauen und Wohnen, 07.02.-10.02.2019), Wien (Bauen und Energie, 14.02.-17.02.2019) sowie in Wels (Energiesparmesse, 28.02.-03.03.2019) einen Eindruck von den Produkten und Leistungen der ZAPF GmbH machen.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

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Digitaler Vertrieb im B2B?

Thorsten Huhn geht der Frage auf den Grund, inwiefern sich Vertrieb und Maßnahmen der Kundenbindung im B2B-Bereich digitalisieren können

Digitaler Vertrieb im B2B?

Digitaler Vertrieb im B2B? Thorsten Huhn geht der Sache auf den Grund.

„Es gibt viele Beispiele von digitalen Maßnahmen im Vertrieb des B2C-Bereichs, die erfolgreich funktionieren. Aber gilt das auch für B2B und den Bereich der Kundenbindung?“, fragt Thorsten Huhn. Er unterstützt Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Key Account Manager von mittelständischen Unternehmen und Konzernen dabei, Handlungsfähigkeit zu sichern und mit dem richtigen Marketing nachhaltig erfolgreich zu sein.

Er selbst legt bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen Wert auf die menschliche Begleitung – „über Kauf und Nicht-Kauf entscheidet letztendlich die zwischenmenschliche Interaktion“, so der Sparringspartner, Ratgeber und Coach. Wenn das „Beziehungskonto“ gut gefüllt ist, sei die Kaufentscheidung meist reine Formsache. Und auch, wenn Thorsten Huhn sich keinen rein digitalen Vertrieb für Unternehmen vorstellen kann, gelte es herauszufinden, welche vertrieblichen Prozesse trotzdem digitalisiert werden können.

„Dafür werfen wir einen Blick auf den After-Sales. Aufgaben, wie die Kundenbeziehung direkt nach Kauf zu festigen oder pflegen, weitere Anliegen aufzunehmen, Informationen oder Änderungen zu verarbeiten, Feedback zu geben und viele mehr gehören hier zur Tagesordnung“, führt der erfahrene Unternehmer aus. Diese Aufgaben lassen sich nicht mit digitalisierten Prozessen ersetzen; oder nur schwer, denn immer leide die Beziehung zum Kunden darunter.

Jedoch kann bei intakten Kundenbeziehungen angesetzt werden. „Kunden über digitale Medien zu kontaktieren, besonders bei Kunden oder Branchen, die vermehrt digitale Kanäle nutzen und eine entsprechend hohe Affinität dafür aufweisen, kann nicht nur sinnvoll sein, sondern den persönlichen Kundenkontakt gewinnbringend unterstützen“, sagt Huhn weiter. Überall, wo der Nutzen für den Kunden klar erkennbar ist, sei digitale Kundenbindung im Bereich des Machbaren. „Auch wenn Mensch und Technik eine tolle Symbiose eingehen können, ist die menschliche Absprache nach wie vor das Maß der Dinge“, schließt der Experte für souveräne Führung und Vertrieb.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
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57234 Wilnsdorf
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InterConnect ist neuer SEPPmail-Vertriebspartner

SEPPmail erweitert sein Partnernetzwerk

InterConnect ist neuer SEPPmail-Vertriebspartner

Wulf Vogel, Leiter Vertrieb IT-Services der InterConnect GmbH & Co. KG, zusammen mit Günter Esch, Ge (Bildquelle: InterConnect GmbH & Co. KG)

München, 13. Dezember 2018 – Der Secure Messaging-Experte SEPPmail hat mit dem Karlsruher System- und Softwarehaus InterConnect eine Vertriebskooperation geschlossen. Der IT-Dienstleister mit Fokus auf IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Service und Softwareentwicklung erweitert mit den Services von SEPPmail sein Portfolio im Bereich E-Mail-Sicherheit.

Cyberkriminelle missbrauchen die E-Mail besonders häufig für ihre illegalen Machenschaften. Aufgrund der EU-DSGVO ist die Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten in den letzten Monaten gewachsen. „Das Thema E-Mail-Sicherheit wird in vielen Unternehmen immer wichtiger“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „In allen Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt oder in denen der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von seinem technologischen Vorsprung abhängt, beobachten wir seit einiger Zeit einen Trend hin zu sicherer Kommunikation.“

„Cybercrime und hohe gesetzliche Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten erfordern eine effektive Sicherung der elektronischen Kommunikation in Unternehmen“, sagt Gert Rudolph, Geschäftsführer der InterConnect GmbH & Co. KG. „Wir freuen uns, dass wir dank der Partnerschaft mit SEPPmail unseren Kunden dafür eine effektive Lösung bereitstellen können.“

E-Mails verschlüsseln – Business-Modell erweitern
Das SEPPmail-Partnerprogramm eröffnet Resellern die Möglichkeit, sofort ihr Business-Modell um E-Mail-Verschlüsselung und Large File Transfer zu erweitern. Unter https://www.seppmail.de/partner/partnerprogramm/ finden Interessierte weitere Informationen zum Partnerprogramm von SEPPmail.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Pressemitteilungen

MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

Sven Schipper verstärkt Ophir Vertriebsteam (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

Das Ophir Vertriebsteam erhält kompetente Verstärkung durch Sven Schipper (33). Der erfahrene Vertriebsingenieur übernimmt ab sofort für MKS Instruments den Vertrieb von Ophir Messtechnik für Lasersysteme und für LED-Leuchten in Norddeutschland und den nördlichen Niederlanden. Zuvor verantwortete Sven Schipper den Vertrieb und die technische Kundenberatung im Bereich Additive Fertigung bei der iGo3D GmbH, Hannover. Insbesondere die intensive Beratung der Kunden und Interessenten vor Ort reizt ihn an seiner neuen Position: „Schwerpunkte meiner bisherigen Tätigkeit waren Schulungen und das Aufzeigen von Optimierungspotenzialen vor Ort. Auch bei Ophir steht die technische Beratung der Fachabteilungen im Mittelpunkt.“

Den ersten Kontakt mit Lasern in der Materialbearbeitung hatte Sven Schipper schon während seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Hannover. Später kam er im Bereich 3D-Druck mit Kunstharz sowie beim Nachhärten der gedruckten Teile mit Lasersystemen in Berührung. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer WKI entstand 2016 unter seiner Leitung die Studie „The Impact of Moisture Content on 3D Printing Filaments and Different Printing Parameters on Mechanical Strength“. Jürgen Reingruber, Director European Sales bei Ophir, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Sven Schipper haben wir einen Vertriebsexperten mit hoher technischer Beratungskompetenz für unsere Kunden gewonnen. Insbesondere beim Vertrieb unserer Messtechnik im Bereich Additive Fertigung, aber auch in allen anderen Sparten bereichert er unser Ophir Team in jeder Hinsicht.“

Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Im Bereich der Additiven Fertigung bietet das Unternehmen mit Ophir BeamWatch AM ein leistungsfähiges Strahlprofilmessgerät, das auch den dynamischen Fokusshift des Laserstrahls erfasst. Mehr unter www.ophiropt.de

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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