Tag Archives: Vertrieb

Pressemitteilungen

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

Kontakt
FRANKEN-CONSULTING
Andreas Franken
Ortbeckstraße 5
45894 Gelsenkirchen
0209 3187586
af@franken-consulting.org
https://franken-consulting.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Firmenkontakt
diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
info@diagonal.eu
https://diagonal.eu/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Entscheidungen mit System treffen

Thorsten Huhn weiß, dass sich Führungskräfte mit zunehmendem Druck immer weniger in der Lage fühlen, Entscheidungen treffen zu können

Der Druck nimmt zu – jetzt Entscheidungen zu treffen oder überhaupt zu guten Entscheidungen zu kommen, ist für viele Führungskräfte nahezu unmöglich. Auch Thorsten Huhn kennt das Dilemma mit der Entscheidungsfindung gut – er ist vielen Führungsverantwortlichen in seiner Arbeit begegnet, die genau damit kämpfen. „Für mich ist das Finden und Treffen von Entscheidungen kein Problem, weil ich es mit System angehe“, führt der Experte für Führung und Vertrieb aus, der als junger Offizier und als junge Führungskraft Entscheidungen treffen von der Pike auf gelernt hat.

Die Führungskraft begegne der ersten Hürde gleich am Anfang des Entscheidungsprozesses mit der Hauptfrage: „Was ist überhaupt zu entscheiden?“ Diese Frage klärt den Rahmen der Entscheidung und ist wichtig, um sich mit dem eigenen Anteil daran zu beschäftigen. „Daran an schließt die Analyse des Problems mit einer internen, externen und grundsätzlichen Perspektive“, führt Huhn weiter aus, der zusätzlich betont: „In dieser Phase ist Vorsicht geboten, damit keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden.“

Weiter sind die Möglichkeiten abzuwägen, mit denen dann die vielversprechendste Alternative als Grundlage der Entscheidung gefunden wird. Laut Thorsten Huhn gibt es also fünf Phasen der Entscheidungsfindung, die Auswertung des Problems, die Beurteilung der Rahmenbedingungen, das Herausarbeiten der Handlungsalternativen, das Abwägen dieser und am Ende die Entscheidung selbst.

„Was mir persönlich immer wieder dabei hilft, ist mein roter Faden. In Kleinstarbeit habe ich in meinen Entscheidungsprozessen jeden einzelnen Schritt dokumentiert, um am Ende zum perfekten Ergebnis zu kommen. Diesen entwickelten Leitfaden kann ich bei jeder neuen Entscheidung für mich durchspielen – und so ohne Wenn und Aber Entscheidungen treffen“, schließt Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Liegnitzer Straße 27
57290 Neunkirchen
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

(Mynewsdesk) Die Berliner Investmentbank hat 3YOURMIND mit 1,3 Mio. EUR an Pro-FIT-Mitteln ausgezeichnet, die vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden. Seit 2014 optimiert 3YOURMIND die Wertschöpfungskette des industriellen 3D-Drucks (additive Fertigung) für führende Hersteller in den USA und Europa. Diese Mittel werden verwendet, um Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite zu erweitern. Für Unternehmen, die additive Fertigung einführen oder skalieren, hilft 3YOURMIND, AM-geeignete Teile aus vorhandenen Lagerbeständen zu identifizieren. Für Unternehmen und 3D-Druckdienstleister, die bereits aktiv im 3D-Druck tätig sind, wird die Software-Suite zum digitalen Zugangspunkt für genaue Preisgestaltung, Dateiverwaltung, automatisierte Auftragsabwicklung und zur transparenten Nachverfolgung des Produktionsbereichs eingesetzt. Durch das Hinzufügen von maschinellem Lernen zu diesen Prozessen wird die additive Fertigung in Richtung der in Industrie 4.0 versprochenen Automatisierung gebracht.

Additive Fertigung ist reif für maschinelles Lernen

3YOURMIND ist der Branchenführer für Software zur Optimierung additiver Fertigungsabläufe. Im Jahr 2016 erstellte die Order Management-Lösung eine Online-B2B-Software, um die Verarbeitung und Verwaltung von 3D-Druckaufträgen zu automatisieren. Ab 2017 wurde die Suite um den AM Part Identifier erweitert, der die stärksten Anwendungsfälle des 3D-Drucks mithilfe von Softwarealgorithmen aufzeigt, um die Anzahl der Teile zu erhöhen, die in die additive Fertigung einbezogen werden. Im Jahr 2018 haben sie das Agile Manufacturing Execution System (Agile MES) eingeführt, um eine transparente und optimierte Produktionsablaufplanung zu schaffen. Zusätzlich zum Ausbau der Maschinenkonnektivität liegt in 2019 der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Software-Suite mit maschinellem Lernen, um die Optimierungstiefe zu verbessern, die Verarbeitungskosten zu senken und die additive Fertigung auf wirklich automatisierte Produktionsabläufe umzustellen. Dies ist 3YOURMINDs Vision für Agile Manufacturing.

Insbesondere wird 3YOURMIND die Pro-FIT-Finanzierung verwenden, um künstliche neuronale Netze (ANNs) in ihre Software aufzunehmen. ANNs sind der führende Ansatz für Programmierherausforderungen, für die nur wenige oder keine expliziten systematischen Kenntnisse verfügbar sind. Als relativ junge Branche entwickelt die additive Fertigung noch Prozessdokumentationen und Best-Practice-Techniken für die Produktion im industriellen Maßstab. Dies gilt insbesondere für die serielle additive Fertigung.

„Mit unserer Software können Unternehmen auf einfache und kostengünstige Weise in die additive Fertigung einsteigen und diese skalieren. Indem wir unserer Software mehr maschinelles Lernen hinzufügen, werden wir die Effektivität von AM-Programmen vervielfachen. AM ist bereits eine datengetriebene Produktionsmethode und wir sind das führende Unternehmen, das sich darauf konzentriert, Workflows mit diesen Daten zu verbinden und zu optimieren. 3YOURMIND entwickelt die Software-Infrastruktur für einen Automatisierungsgrad, den wir als agile Fertigung bezeichnen. die Fähigkeit, die Produktion schnell und präzise an Kundenbedürfnisse und Unternehmensressourcen anzupassen“, erklärt Stephan Kühr, Geschäftsführer, 3YOURMIND.

Software ist der Schlüssel, um die Akzeptanz zu beschleunigen, indem die Effektivität einzelner Konstrukteure, Produktionsingenieure und Abteilungsleiter multipliziert wird. Das 3YOURMIND-Deep-Tech-Team analysiert Teileinformationen und die Plattformnutzung in Opt-In-Umgebungen und wertet nicht sensible Daten aus, um Muster zu identifizieren und zu kodifizieren. Jeder Entwicklungstest wird zur weiteren Validierung direkt in die Software übertragen. Die 3YOURMIND-Kundenliste umfasst führende AM-Köpfe aus Europa und den USA, mit denen die Software geschult wird.

Peter Schwarz, Projektleiter bei förderbar, bestätigt: „3YOURMIND hat bereits in der Vergangenheit seine Innovationskraft und Effizienz durch enge Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Wir wissen, dass sie die neuen Mittel nutzen werden, um „die Adoption von AM zu beschleunigen“. Wir sind stolz darauf, sie bei der Beschaffung von 1,3 Millionen Euro zu unterstützen und 3YOURMIND dabei zu helfen, den technologischen Vorsprung weiter auszubauen. “

3YOURMIND bietet eine Reihe von Lösungen für die dringendsten Herausforderungen, denen sich die AM-Branche gegenübersieht: AM-Teileauswahl, Produktionsempfehlungen, automatische Produktionsplanung, Schachtelung und Ausrichtung, Optimierung und Eingabe von 2D-Zeichnungen. Alle diese Komponenten werden von ihrem maschinellen Lernprogramm profitieren.

Das Pro FIT Berlin-Projekt „Smart 3D-printing“ wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (Pro FIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) kofinanziert. Das Forschungsprojekt begann im Oktober 2018 und wird über zwei Jahre fortgesetzt, einschließlich der Programmierentwicklungsarbeiten, um maschinelles Lernen direkt in die 3YOURMIND-Software-Suite zu integrieren.

Ansprechpartner:
Brian Crotty
3YOURMIND
Bismarckstraße 10-12
10625 Berlin
Office: +49 30 55578747
press@3yourmind.com www.3yourmind.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Firmenkontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://www.themenportal.de/multimedia/investition-in-hoehe-von-1-3-millionen-euro-zur-verbesserung-der-industriellen-3d-drucksoftware-mit-kuenstlicher

Pressekontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://shortpr.com/7saxbw

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

München, 24. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen.

Volker Grümmer ist ein erfahrener SaaS-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

Bei Magento wird Volker Grümmer die Vertriebsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa leiten, das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens unterstützen und den Ausbau des Marktanteils vorantreiben. Er berichtet direkt an Brian Green, Head of EMEA Commerce Sales bei Magento, an Adobe Company.

„Magento Commerce ist nun Teil von Adobe. Dadurch profitieren Magento-Kunden zukünftig von erstklassigen Advertising-, Marketing- und Analytics-Lösungen, mit denen sie ihr E-Commerce-Erlebnis noch besser und erfolgreicher gestalten können. Die Integration mit Adobe birgt auch neue Chancen für den Magento-Vertrieb – weg von Produkt- hin zu Solution-Selling. Ich will Kunden dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten des digitalen Marketings und der digitalen Transformation, die Magento und Adobe bieten, zu nutzen. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen“, sagt Volker Grümmer.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de

Firmenkontakt
Magento
Barbara Lopez-Diaz
. .
. .
.
magento@hbi.de
https://magento.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
magento@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH setzt ihre Expansion nach Asien fort. Im südostasiatischen Singapur eröffnete der Broadline-Distributor kürzlich einen Lagerstandort sowie Vertriebsbüros. Die neue Niederlassung soll die weltweit einheitliche Qualität der Rutronik-Dienstleistungen und mehr regionale Nähe zu Herstellern und Kunden in der ASEAN-Region miteinander verbinden.

Das neue, rund 650 Quadratmeter große Lager befindet sich im selben Gebäude wie das Vertriebsbüro. Das Logistik-Managementsystem der Anlage und das Leistungsniveau entsprechen deutschen Standards. Die Gründung von Rutronik Singapur soll die Produktverfügbarkeit und -verteilung für asiatische Kunden optimieren. Damit profitiert der Kundenstamm von einem besseren Logistiksupport, da Durchlaufzeiten dank der starken Unterstützung durch lokale Lieferanten verkürzt werden können.

Die Niederlassung soll unabhängiger vom Headquarter in Deutschland agieren können, um zeit- und kosteneffiziente Geschäftsabläufe in der ASEAN-Ländergruppe zu unterstützen. Zur ASEAN-Region gehören Thailand, Singapur, Malaysia, Vietnam, die Philippinen, Indonesien und Indien. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für Rutronik Singapur, von denen sieben in Thailand, zwei in Indien und einer direkt in Malaysia tätig sind. Sie werden vom Marketing- und Logistikteam in Singapur unterstützt.

Großes Wachstumspotential in der ASEAN-Region
„Die Wachstumsdynamik in Asien ist immens. Dementsprechend hat der dortige Markt für uns einen hohen Stellenwert. Dem tragen wir mit der Gründung von Rutronik Singapur Rechnung. Wir wollen unseren dortigen Partnern einen noch effizienteren, direkteren Support bieten und so am Wachstum der Region partizipieren. Bei unserer langfristigen strategischen Planung haben wir auch Indien im Blick. Mit über 1,3 Milliarden Menschen ist das Land nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und hat großes wirtschaftliches Potential. Wir beobachten die dortige Entwicklung genau, um entsprechend reagieren zu können“, so Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH
Janina Weber
Industriestraße 2
75228 Ispringen
+49 7231 801-0
Janina.Weber@rutronik.com
http://www.rutronik.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
0049 8122 559170
0049 8122 5591729
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: Rutronik

Pressemitteilungen

DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids möchte die Internationalisierung in einer vernetzten Welt mit Ideen und digitalen denken forcieren.

Ein Schritt nach oben! Christian Davids ist aus der Organisation der DIAGONAL Gruppe heraus zum Prokuristen ernannt worden. Damit wird die notwendige Struktur geschaffen, um erfolgreicher, stärker und fähiger die Zukunft zu gestalten. Christian Davids hat eine Schlüsselfunktion, weiß Inhaber Philipp Kadel: „Christian Davids ist seit über 20 Jahren ein erfahrener Experte rund um das Thema Payment, Marketing und Vertrieb. Wir setzen mit ihm den Grundstein, um das Kerngeschäft zu stärken und die Internationalisierung der DIAGONAL Gruppe voranzutreiben.“

Die DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren ein führender internationaler Finanzdienstleister mit einem Schwerpunkt im Mahnwesen und das Inkasso- und Forderungsmanagement. In der Branche ist die DIAGONAL Gruppe als eine etablierte Marke. „Ich möchte die Flexibilität sowie Qualität unserer präzisen Dienstleistungen noch deutlicher herausstellen. Die Digitalisierung wird in Zukunft den Wettbewerb forcieren. Auf diese viele Herausforderungen freue ich mich.“ Christian Davids setzt den Fokus der DIAGONAL Gruppe auf Wissen, Innovation und Digitalisierung. Es ist ein kontinuierlicher Optimierungsprozess, der im globalen Wettbewerb wichtig ist. „Diese Aufgaben bestimmen langfristig unseren Marktwert. Wissen ist ein Marktwert, um hier einen großen Fußabdruck zu hinterlassen.“

In den kommenden drei Jahren wird die DIAGONAL Gruppe als ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen rund eine Million Euro in Technik und neue Geschäftsfelder investieren: „Da steckt eine Menge Substanz drin. Mit dem Ausbau von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz fördern wir unser Wachstum in einer vernetzten Welt „, beschreibt Christian Davids wichtige Stellschrauben für die DIAGONAL Gruppe. Innovationen und Digital zu denken, bedeutet wertschöpfend zu denken. Die Veränderungen und die neuen Potenziale stellen für Christian Davids „eine besondere Chance dar, wenn sich Unternehmen mit den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden auseinandersetzen.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Firmenkontakt
diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
info@diagonal.eu
https://diagonal.eu/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DIAGONAL Gruppe: Achtung Händler! Jetzt kommt das SCA!

SCA macht Internet-Zahlungen sicherer, aber komplizierter. Philipp Kadel kennt als Geschäftsführer Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen.

Der Euro rollt. Rund 65 Milliarden Euro Umsatz haben die Händler im E-Commerce in 2018 erwirtschaftet. Doch die Abbruchrate von erschreckenden 20% bis 60% verhagelt mancher Branche die Bilanz. Philipp Kadel kennt als Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe die Sorgen der Online-Händler und Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen.

Der Druck ist groß für Unternehmen, um in stetig wandelnden Märkten und bei steigenden Kundenanforderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Traditionelle Geschäftsmodelle und Prozesse werden durch die Digitalisierung und neue Technologien in Frage gestellt.

Und jetzt kommt SCA! Ab dem 14. September ist SCA Pflicht. Die Abkürzung SCA steht für „Strong Customer Authentication“, starke Kundenauthentifizierung. In der EU entsteht alleine durch den Betrug bei der Zahlung mit Kreditkarten jährlich ein Schaden von rund 1,3 Milliarden Euro. Das Verfahren erhöht die Sicherheit von elektronischen Zahlungen und stellt sicher, dass es sich um den berechtigten Benutzer handelt. „Viele Verbraucher werden verdutzt reagieren“, meint Philipp Kadel. „Sie sind das One-Click-Shopping gewöhnt. Durch die neue Sicherheitsstufe steigen die Hürden für die Nutzer und steigt die Gefahr für Kaufabbrüche.“

Verbraucher müssen in der Regel beim Checkout Prozess einer Zwei-Faktor-Authentifizierung zustimmen. Die neue Richtlinie für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im europäischen Onlinehandel ist ein bekanntes Prinzip. „Beim Online-Banking gibt es den zweiten Sicherheitsfaktor. Außerdem sind die Payments Lastschrift, Rechnung und Vorkasse sowie Beträge unter 30 Euro von der zusätzlichen Authentifizierung ausgenommen“, erläutert Philpp Kadel die Ausnahmen für Händler und Verbraucher.

Viele Unternehmer haben diese neue Abwehrmaßnahme gegen Betrüger nicht im Blick. „Entscheidend wird sein, wie transparent und nutzerfreundlich die Händler die Neuerung vermitteln. Das ist wie in jeder guten Kommunikation. Mit Fingerspitzengefühl erreichen Händler mehr“, sagt Philipp Kadel und zeigt einen bewährten Weg der DIAGONAL Gruppe auf. „Wir nehmen unsere Partner an die Hand. Sie lernen, an welchen Stellen im Checkout Prozess die Kunden abspringen und eine Optimierung Sinn macht. Dann werden Verbraucher durch den Checkout Prozess und SCA nicht zu Warenkorb-Abbrechern“.

Die Kunden sehnen sich nach schneller Verfügbarkeit, einem inspirierenden Einkaufserlebnis über alle Kanäle und vor allem nach einem reibungslosen und verständlichen Kaufprozess. „Vertrauen, Sicherheit, Kontrolle, ein userfreundlicher Checkout Prozess und eine Vielzahl an Bezahlmethoden sind die fünf wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen der Verbraucher im E-Commerce zu erfüllen,“ zählt Philipp Kadel zentrale Aspekte der DIAGONAL Gruppe für eine langfristige Kundenbindung auf. „Mit dem richtigen Payment-Mix und einem perfekten Checkout Prozess erobern Händler neue Zielgruppen und liefern ein schönes Verkaufsargument“, kennt Philipp Kadel eine Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

Verbesserungen im Checkout Prozess beflügeln den Markt im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte. Kaufabschlüsse mit diesen Geräten werden nach Ansicht von Philipp Kadel und der DIAGONAL Gruppe den E-Commerce in den nächsten Jahren prägen.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Firmenkontakt
diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
info@diagonal.eu
https://diagonal.eu/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kernstück des Vertriebs

Mit einer erfolgreichen Bedarfsanalyse ein passgenaues Angebot erstellen und den Auftrag mit größter Kundenzufriedenheit abwickeln – das ist starker Vertrieb, ist Thorsten Huhn überzeugt

„Sommerzeit ist Urlaubszeit. Nur zu gern führt Sie der Weg ins Reisebüro. Was Sie mitbringen ist nur eine grobe Vorstellung Ihres Reiseziels. Was Sie erwartet ist ein Reisebüroangestellter, der von seinem Chef den Auftrag bekommen hat, das Sonderangebot unter die Leute zu bringen. Gesagt, getan. Bei der kleinsten Übereinstimmung Ihrer Reisewünsche hakt er ein und bringt das Angebot ins Spiel“, führt Thorsten Huhn eine gängige Situation in Reisebüros aus. Sonderangebote sind gut und schön, aber wie glücklich können sie machen? Und was hat das mit einem starken Vertrieb zu tun?

„Sehr viel“, weiß der Experte für Handlungssicherheit, der seine Kunden befähigt, in Führung und Vertrieb Veränderungen zu gestalten und zukunftssicher aufgestellt zu sein. Die Krux an der Situation im Reisebüro finde sich auch in vielen anderen Verkaufssituationen wieder: Die Bedarfsanalyse fällt hinten runter und der Lösungsvorschlag wird verfrüht unterbreitet. „Ohne eine sorgfältige Ermittlung konkreter Bedarfe kann kein folgerichtiges Angebot erstellt werden – und am Ende wird auch so meist kein Auftrag erzielt“, erklärt Huhn.

Ob der Kunde mit einer nicht vollendeten Bedarfsanalyse kauft, ist also reiner Zufall. Wer kann es sich schon leisten, in seinen vertrieblichen Aktivitäten auf Zufallsverhandlungen zu setzen? „Besonders dann, wenn Aktionen einen zusätzlichen Hebel bieten, wird der Vertrieb durch seine eigenen Produkte und Dienstleistungen beeinflusst – auf Kosten der Kunden. Jeder Vertriebler tut gut daran, in der Phase der Bedarfsermittlung kein Verkäufer zu sein“, empfiehlt Thorsten Huhn.

Wer eine effektive und für den Kunden erfolgreiche Bedarfsanalyse etablieren möchte, sollte sich dazu von Zwängen, Standards und eigenen Lösungen befreien. „Um aus einem vermuteten Bedarf einen konkreten zu machen, braucht es gezielte Hintergrundfragen und Fragen, die die Auswirkungen offenlegen“, schließt Thorsten Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Liegnitzer Straße 27
57290 Neunkirchen
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Einführung einer variablen Vertriebsvergütung: Praxisbeispiel Werbebranche

Die klassische Vertriebsvergütung kann vielen Ansprüchen meist nicht gerecht werden.

Sie operiert oft langweilig – Mehrleistung lohnt sich zu wenig – und vergütet oft nicht die eigentlichen Ziele und Interessen des Vertriebs. Das führt dazu, dass im Unternehmen der Eindruck entsteht, als befinde sich der Vertrieb nicht auf der optimalen Erfolgsspur: Die Produkte und Leistungen stimmen, der Erfolg stellt sich aber trotzdem nicht in dem Maße ein, in dem es möglich wäre.

Eine wirkungsvolle Vertriebsvergütung verfolgt stets mehrere Ziele: Sie will

-die Mitarbeiter einkommensmäßig über ihre Leistungen differenzieren; die Highperformer sollen deutlich mehr verdienen als die Lowperformer
-eine deutliche Motivation für Spitzenleistungen aufbauen
-das unternehmerische Denken der Mitarbeiter z.B. über die Vergütung von Deckungsbeiträgen weiterentwickeln und damit die Ertragssituation des Unternehmens verbessern
-die Mitarbeiter stärker in die Vertriebsziele einbinden, auch in die strategischen Ziele
-über eine spannende variable Vergütung eine hohe Attraktivität zur Gewinnung qualifizierter neuer Mitarbeiter aufbauen

Praxisbeispiel Werbeunternehmen: Einführung einer variablen Vertriebsvergütung
Das hier betrachtete Unternehmen berät und führt Werbemaßnahmen für andere Unternehmen durch. Hierzu zählt klassische Werbung in Print-Medien als auch im Online-Bereich. Bislang wurden die Mitarbeiter ausschließlich fix vergütet. Über eine variable Vertriebsvergütung wollte man das Vertriebsgeschehen mit neuem Leben erfüllen.

Das Unternehmen beschäftigt Verkaufsberater in der direkten Kundenbetreuung. Die Aufgabe des Innendienst-Service besteht darin, die entsprechenden Aufträge/Projekte abzuwickeln. Dem Vertriebs- und Marketingleiter oblag die Führung der Mitarbeiter, die Entwicklung neuer Werbe- und Marketingkonzepte sowie die mediale Darstellung des Unternehmens nach außen.

Die Einführung eines variablen Vergütungsanteils erfolgte durch Umwandlung bisher fixer Einkommensanteile in variable – unter mehrjähriger Absicherung der Mitarbeiter. Um die Akzeptanz des neuen Vergütungssystems zu fördern, erhielten die Mitarbeiter eine Einkommenserhöhung von ca. 6%, die in den variablen Einkommensanteil eingerechnet wurde. Die variablen Einkommensanteile der Mitarbeiter bewegten sich zwischen 30% für die Verkaufsberater, 15% für den Innendienst-Service und 25% für den Leiter Vertrieb und Marketing.

Im Einzelnen wurden folgende Lösungen umgesetzt
Verkaufsberater
Der 30%ige variable Einkommensanteil der Verkaufsberater wird mit Zielprämien vergütet, und zwar für folgende Leistungskriterien:

Deckungsbeitrag: Es werden die Deckungsbeiträge aus sämtlichen Kundenumsätzen erfasst, nach Abzug aller Kosten der Kundenprojekte Neukundengewinnung: Vergütet wird die Erreichung einer bestimmten Anzahl von Neukunden (=Ziel) mit einem Auftragswert von mindestens X,- EUR.
Deckungsbeitrag mit neuen Produkten: Über dieses Vergütungskriterium sollen Altkunden an das Unternehmen gebunden werden. Ziel ist ein bestimmter Deckungsbeitrag mit neuen Produkten bei Altkunden.
Verbesserung der Kundenstruktur: Damit sollen Kunden gefördert werden, die bereit sind, langfristige Werbeverträge abzuschließen und solche Kunden, die eine Mehrprodukt-Strategie fahren.
Werbeprojekte mit einem Auftragsvolumen größer X,- EUR:
Solche Projekte sind profitabel und damit förderungswürdig. Vergütet wird ein Deckungsbeitragsziel für diese Projekte.

Innendienst-Service
Die Vergütungskriterien der Mitarbeiter im Innendienst-Service ergeben sich auf der Basis der verschiedenen Aufgaben und Team-Verantwortlichkeiten dieser Mitarbeiter. Es wird die jeweilige Zielerreichung in folgenden Leistungskriterien vergütet:

-Deckungsbeitrag der zugeordneten Verkaufsberater: Dabei handelt es sich um das Ergebnis des Außendienst-Innendienst-Teams.
-Deckungsbeitrag Vertrieb gesamt: Vergütet wird damit das Ergebnis der teamübergreifenden Aufgaben des Service-Mitarbeiters, z.B. Wahrnehmung von Stellvertretungen etc.
-Deckungsbeitrag mit C-Kunden des Innendienstmitarbeiters: Vergütet werden die Deckungsbeiträge, die der Innendienstmitarbeiter direkt mit Kleinkunden tätigt.
-Durchlaufzeit der Aufträge durch die Abteilung: Vergütet wird die Beschleunigung der Auftragsabwicklung, gemessen an der durchschnittlichen Durchlaufzeit der Aufträge durch die Abteilung.
-Bearbeitetes Auftragsvolumen: Damit soll eine Steigerung der Effektivität im Innendienst erfolgen und die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter möglichst vermieden werden.

Vertriebs- und Marketingleiter
In den Vergütungskriterien des Vertriebs- und Marketingleiters spiegelt sich zum einen der Aspekt wider, dass eine variable Vergütung die Leistungen seiner Mitarbeiter aufgreifen muss, andererseits die eigenen Aufgaben als Führungskraft. Dementsprechend wird der Vertriebs- und Marketingleiter mit folgenden Leistungskriterien, wiederum über Ziele, vergütet:

Deckungsbeitrag Vertrieb gesamt: Das Vergütungskriterium entspricht der Gesamtverantwortung der Führungskraft.
Deckungsbeitrag mit neuen Produkten: Aufgabe der Führungskraft ist es, neue und strategisch wichtige Produkte aufzubauen und über seine Mitarbeiter in den Markt zu bringen.
Werbeprojekte mit Auftragsvolumen größer X,- EUR: Dies betrifft größtenteils Aufträge von Key Accounts, für die die Führungskraft direkt zuständig ist.
Projektziele : Zur Entwicklung neuer Produkte und Werbekonzepte für Kunden sowie zur Einführung neuer Maßnahmen und Strukturen in der eigenen Abteilung.

Ergebnisse
Das hier dargestellte Unternehmen berichtet von nachhaltigen Erfolgen, die sich mit der Anwendung des neuen Vergütungssystems eingestellt haben. Die angestrebten Ziele ließen sich weitestgehend realisieren. Die Ertragssituation des Unternehmens verbesserte sich spürbar.

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

Kontakt
Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
info@finkenrath-kieser.de
http://www.ub-kieser.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.