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Finanzplaner TV setzt auf 3Q

Finanzplaner TV, einer der führenden Anbieter im Bereich Connected TV und Smart TV, lässt sein Bewegtbild-Inventar künftig von 3Q verwalten

Berlin, 13. Mai 2019__ Die Firmengruppe Finanzplaner TV setzt künftig auf die Kompetenz von 3Q, eines der führenden Technologieunternehmen für Videostreaming. Finanzplaner TV vermarktet Videoportale und Spartenkanäle im nicht-linearen Fernsehen und ist einer der führenden Anbieter im Bereich Connected TV und Smart TV.

Zu den Bewegtbildangeboten zählen unter anderem der „InvestmentChannel“, ein Finanzsender für institutionelle Anleger, „StifterTV“, das führende Videoportal im Stiftungswesen, die Gesundheitsmagazine „apotal.tv“ und „DiabetesTV“, „PetsTV“, der erfolgreichste Tiersender im nicht-linearen Fernsehen oder „WeinmacherTV“, die größte Mediathek zum deutschen Weinbau.

Über TV-Apps auf Geräten von Samsung, Hisense, Medion und anderen ist Finanzplaner TV inzwischen auf mehr als fünf Millionen TV-Geräten installiert. Darüber hinaus ist das Angebot auch über Amazon Fire TV verfügbar.

Reibungslose Verwaltung auf allen Kanälen
3Q stellt zukünftig die Plattform und die Videotechnologie für die Verwaltung, das Streaming und die statistische Auswertung von mehreren tausend Videos zur Verfügung und sichert die reibungslose Integration auf sämtlichen Kanälen und Endgeräten wie mobilen Devices, Desktop-PCs und den unterschiedlichen Smart TV-Geräten.

„Auf dem Weg in die digitale TV-Zukunft benötigen wir einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Betreuung unserer Videoinhalte“, sagt Jörg Birkelbach, Geschäftsführer von Finanzplaner TV. „Mit dem Team von 3Q haben wir nach einem langen Ausleseprozess unseren Wunschpartner gefunden.“

Über Finanzplaner TV
Seit knapp über 17 Jahren berät und unterstützt das Team der Finanzplaner TV GmbH Unternehmen aus der Finanzdiensleistungsbranche bei der Entwicklung von Ideen, Strategien, Formaten und Kampagnen, die mittels
kreativer Videolösungen im Internet, Social Media und vor allem im Zukunftsmarkt Connected TV zum Einsatz kommen. Mit der Schwestergesellschaft Birkelbach Mediagroup werden anderen Branchen analog betreut.

Weitere Informationen unter finanzplaner.tv und birkelbach-media-group.de

Über 3Q
3Q ist die führende Online-Video-Streaming-Plattform für Video-Hosting & -Publishing mit Sitz in Berlin. Seit 2009 unterstützt 3Q Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Video-Strategie, um Video-Content – Live und On-Demand – zuverlässig auf alle Endgeräte auszuliefern.

3Q betreibt eine eigene Streaming-Infrastruktur (Content Delivery Network) und bietet mit dem 3Q-Videoplayer eine Lösung, die mit allen Endgeräten kompatibel ist. Alle Videos werden automatisch encodiert und es besteht die Möglichkeit flexibel zu monetarisieren. Je nach Bedarf mit Videowerbung oder Auslieferung hinter einer Paywall. Die Lösung für den gesamten Video-Workflow ist DSGVO-konform und 3Q bietet seinen Kunden einen Rundum-Support.

Weitere Informationen unter https://3q.video/de/

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3Q GmbH
Jens Fischler
Kurfürstendamm 102
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+49(0)30 120 833 00
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ELEMENT C GmbH
Shari Lüning
Aberlestr. 18
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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
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Politik und Verwaltung können die Zukunft gemeinsam gestalten

Kissing, 12. März 2019 – WEKA MEDIA bietet mit „Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik“ ein neues Werk für kommunale Mandatsträger und Führungskräfte, wahlweise gedruckt oder online. Das Werk verbindet Politik und Verwaltung, beleuchtet Themen aus beiden Blickwinkeln und zeigt die jeweiligen Möglichkeiten der Einflussnahme auf.

Bei einer stetigen Mehrung der Aufgaben und gleichzeitiger Personalfluktuation stehen sowohl die Sicherung der Informationsqualität als auch die schnelle Erzielung rechtssicherer Ergebnisse und zukunftsträchtiger Lösungen im Vordergrund. Dabei gilt es im Dschungel der kommunalen Aufgaben und Vorschriften den Überblick zu behalten, aber auch gestalterische Spielräume zu nutzen. Das Werk „Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik“ bietet praxisnahe Beiträge und innovative Herangehensweisen und zeigt auf, dass das Rad dabei nicht (immer) neu erfunden werden muss. Neu ist der kooperative Ansatz des Werkes, der Politik und Verwaltung verbindet.

Neben vertieften Abhandlungen zu grundlegenden kommunalen Fragestellungen enthält das Werk kompakte, wenige Seiten umfassende Texte sowie Interviews zu aktuellen Themen. Ratsmitglieder werden in der Praxislösung Beiträge zu Organisations- und Personalthemen sowie zum Haushalt und zum Finanzmanagement finden. An sie wie gleichermaßen an den nach sofort anwendbarem Know-how suchenden Verwaltungsexperten richten sich Erfolgs- und Sparkonzepte sowie die Best-Practice-Beispiele. Jeder Beitrag vermittelt Grundlagenwissen, darüber hinaus aber stark auf die praktische Umsetzung des jeweiligen Themas eingehend. Dazu werden konkrete Beispiele aus Kommunen vorgestellt, die im betreffenden Bereich bereits einige Erfahrung gesammelt haben und gar als „Leuchtturm“ gelten.

Leserinnen und Leser finden ferner Besprechungen interessanter Urteile mit unmittelbarem kommunalem Bezug sowie nützliche „Wissensbausteine“. Letztere bereiten Basisinformationen zu wichtigen Handlungsfeldern der Städte und Gemeinden kompakt und schnell erfassbar auf.

Die Onlineversion hat ihre Stärken in vielen schnellen Verlinkungen, sowie umfassenden Such- und Klusterfunktionen.
Das gedruckte Werk lässt eine andere Arbeitsweise zu. Auf der dem Loseblattwerk beiliegenden CD-ROM finden sich alle Inhalte des Printwerks und ein sehr großes Archiv mit hunderten von Beiträgen.

Der große heterogene Autorenstamm ist seit vielen Jahren mit organisatorischen und fachspezifischen Fragen der Kommunalverwaltung, -politik und -beratung bundesweit vertraut.

Weitere Informationen
Wolfram Markus: “ Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik
Online
ISBN: 978-3-8111-4411-8
Preis: 435,00 Euro zzgl. MwSt.

Loseblattwerk mit CD (ca. 400 Seiten), DIN A4
ISBN: 978-3-8111-4410-1
Preis: 178,00 Euro zzgl. MwSt. Versand

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
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arabella.greinwald@weka.de
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PRINAS MONTAN erwirbt Münchner Start-up Munich General Insurance Services

Die auf Worksite Financial Services fokussierte Degussa Bank Gruppe treibt ihre digitale Transformation weiter voran. Nach Erwerb und Ausbau der Rabatt- und Vergleichsplattform Mitarbeitervorteile.de, der Emission der Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business und der Einführung von My ePayment als Company-Service erwirbt jetzt die Degussa Bank Tochter PRINAS MONTAN ein weiteres Start-up.

Das in München ansässige Unternehmen Munich General Insurance Services ist ein Technologieunternehmen, das unter der Marke „Mobilversichert“ Software as a Service anbietet. Es wurde 2014 von CEO Manuel Ströh gegründet. Es bietet Versicherungsmaklern und deren Kunden eine Infrastruktur zur digitalen Steuerung und Bewirtschaftung ihres Bestands an. Im Zentrum steht eine Vermittler- und Verwaltungsplattform, die bereits kurz nach Abschluss der Pilotphase mehr als 1.000 registrierte Makler genutzt haben, um Vertriebsprozesse zu optimieren. Weitere digitale Services wie Vergleichsrechner, Makler- und Endkunden-App sowie das Kundenportal für die Maklerhomepage stärken den Makler im Wettbewerb mit neuen und alten Vertriebskanälen.

Für die Degussa Bank Tochter PRINAS MONTAN ergeben sich durch den Erwerb der Munich General Insurance Services Synergien im Bereich der Versicherungsvermittlung. Die PRINAS MONTAN bietet der Belegschaft von Unternehmen Lösungen für ihren jeweiligen Versicherungsbedarf an. Die Digitalisierung der Kundenschnittstelle und die End-to-End-Automatisierung der Prozesse gewinnen dabei an Bedeutung.

Dr. Mario Herz, Geschäftsführer PRINAS MONTAN: „Mobilversichert ist im Bereich zukunftsweisender Technologien digitaler Vorreiter mit Schwerpunkt Maklervertrieb. Mit gebündelter Technologie- und Vertriebskompetenz können wir unser Angebot rund um Versicherungen und Finanzdienstleistungen noch smarter, einfacher und effizienter gestalten – für Kunden, Partnerunternehmen und Vermittler.“

Manuel Ströh, CEO und Gründer der Munich General Insurance Services, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, mit der Degussa Bank Gruppe einen starken strategischen Partner an unserer Seite zu haben, der es uns ermöglicht, zu wachsen und unsere Technologieangebote kontinuierlich auszubauen. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, neue digitale End-to-End-Prozesse in der Finanzdienstleistung zu etablieren, die sowohl Maklern als auch deren Kunden zugutekommen.“ Das Unternehmen wird als Tochterunternehmen der PRINAS MONTAN fortgeführt.

Munich General Insurance Services GmbH
Die Munich General Insurance Services GmbH mit der Marke Mobilversichert ist ein Brokertech, das sich auf die Unterstützung von Versicherungsvermittlern und deren Kunden spezialisiert hat. Das Team aus Versicherungs- und IT-Experten mit Sitz in München und Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden mit neuen Technologien und Services zu unterstützen, die die kompetente unabhängige Beratung im Versicherungsmarkt dauerhaft sicherstellen.

PRINAS MONTAN GmbH
Die PRINAS MONTAN GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Degussa Bank AG, das auf die Vermittlung von Versicherungen für die Mitarbeiter von Unternehmen spezialisiert ist. Das Angebot umfasst private und gewerbliche Versicherungen inklusive privater und betrieblicher Altersvorsorge zu attraktiven Konditionen. Die PRINAS MONTAN GmbH betreut über 200.000 Kunden.

Die Degussa Bank AG ist Dachgesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer anbieten. Strategisch fokussiert sich die Gruppe auf Worksite Financial Services. Die Leistungspalette wird auf den Bedarf der Kunden des jeweiligen Partnerunternehmens ausgerichtet. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter und hat über 1 Mio. Kunden. Über ihre digitalen Kontakte erreicht sie über 5 Mio. Menschen.

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Große Unterschiede bei digitaler Weiterbildung

Der Öffentliche Sektor hängt bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher.

Die Verwaltung soll digitaler werden – so möchten es die Bundesregierung, Länder und auch Kommunen. Dazu benötigen die Verwaltungen in Deutschland geschultes Personal. Aber in der Praxis hängt der Öffentliche Sektor bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers.

Im öffentlichen Sektor fehlt es empfindlich an Digitalkompetenzen

Nur 39% der Befragten im Öffentlichen Dienst berichten, dass ihr Arbeitgeber die Beschäftigten in Digitalkompetenzen weiterbildet. Dabei gäbe es genau dort auf dem Weg in die digitale Gesellschaft viel zu tun. Die Bundesregierung hat als Teil der sogenannten „Digitalen Agenda“ das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ vorgelegt, dessen Umsetzung aber stockt. Die digitale Transformation der Verwaltung läuft in Deutschland nur schleppend an – Behörden klagen über Unterlagen auf Papier, veraltete technische Ausstattung und mangelnde Vernetzung untereinander. Hinzu kommt, dass viele öffentliche Stellen in Deutschland an Personalmangel leiden.

Junge Talente anziehen

„Durch mehr digitale Weiterbildung kann der Öffentliche Dienst seine Mitarbeiter besser fördern und sich gleichzeitig als attraktiverer und moderner Arbeitgeber positionieren“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. Ohne digitale Weiterbildung ist der Öffentliche Dienst für junge Talente weder als Arbeits- noch als Ausbildungsort attraktiv, so Bildungsexperte Kahlenberg: „Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung sind aber nicht nur für junge Menschen ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers, denn Bildung erhält auf Dauer die Erwerbsfähigkeit und das ist auch für eine zunehmend alternde Belegschaft von Bedeutung. Und natürlich ist es heute auch nicht mehr zeitgemäß, mit viel Papier und Faxgerät zu arbeiten anstatt am digitalen Arbeitsplatz.“ Wenn hier nicht zeitnah ein Umdenken im öffentlichen Sektor stattfindet, wird die digitale Verwaltung auch 2020 noch in ferner Zukunft liegen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Dindorf: Fehlende Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung

Die Suche nach Fachkräften wird für die öffentliche Verwaltung immer schwieriger. „Der Fachkräftemangel in den Stadtverwaltungen und Kreisämtern ist geradezu greifbar“, sagt der Kaiserslauterer Führungskräfteberater Rolf Dindorf. Da werden händeringend Techniker, IT-Fachleute, Bauingenieure, Kita-Mitarbeiter und Pflegepersonal gesucht. Doch was passiert häufig, wenn sich ein qualifizierter Bewerber findet?

„Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird sträflich in den öffentlichen Verwaltungen vernachlässigt“, kritisiert Rolf Dindorf. Entweder gibt es keine Onboarding-Strategie oder sie wird nur unzureichend umgesetzt. Natürlich fällt einem sofort beim 1. Arbeitstag die Ausstattung des Arbeitsplatzes ein. Nicht vorhanden. Unzureichend ausgestattet. Ein weiterer Klassiker ist die Abwesenheit des Chefs und seiner Stellvertretung am 1. Arbeitstag.

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter gewinnt gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine ganz neue Bedeutung. Dabei führt eine schlechte Einarbeitung zu Frust und Produktivitätsverlust. „Die Wechselbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung nimmt zu“, so Dindorf. Heute gibt es auch zwischen den einzelnen Städten, Landesverwaltungen und dem Bund einen Kampf um das beste Fachpersonal.

Um im Zeitalter der Digitalisierung ein attraktiver Arbeitgeber zu sein gehört zum strategischen Personalmanagement der betreffenden Kommunalverwaltung ein Einarbeitungskonzept. Die strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein häufig unterschätzter Baustein bei der Mitarbeiterbindung in der öffentlichen Verwaltung. Menschen ticken anders als Maschinen. „Leben Sie Einarbeitung“, so Führungskräfteberater Dindorf.

Rolf Dindorf – Strategisches Personalmanagement für den öffentlichen Sektor
Einfach einen Schritt voraus!

Brennt Ihnen auch der Fachkräftemangel unter den Fingernägeln?
Dann sind Sie hier richtig!

Sie brauchen frischen Wind oder Jemanden, der Ihnen neue Ideen vorstellt um Fachkräfte zu finden und zu binden?

Rolf Dindorf unterstützt als Führungskräfteberater, Seminarleiter und Vortragsredner den öffentlichen Sektor bei der strategischen Personalarbeit. Dabei geht es um die agile Führung in Zeiten des demographischen und digitalen Wandels, Finden und Binden von Fachkräften, gesteigerte Produktivität durch altersgemischte Teamarbeit, wirksame Unternehmenskultur in der modernen Arbeitswelt und innovative Mitarbeitermotivation.

Zielgruppe: Kommunalverwaltungen, Krankenhäuser, Stadtwerke, Sparkassen, Pflegeeinrichtungen und andere Dienstleistungsorganisationen

Führungskräftetrainings und Führungskräfteberatungen für Sie in Kaiserslautern, Saarbrücken, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg und gerne auch im gesamten deutschsprachigen Raum.

Sind das strategische Personalmanagement im öffentlichen Sektor ein spannendes Thema für Sie?
Lassen Sie sich ein auf zukunftsorientierte Impulse, wegweisende Interviews sowie sorgfältig ausgewählte Praxisbeispiele
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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

Identity Management für Kommunen mit Tools4ever auf den KDO-Kunden- und Partnertagen

Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

(Bildquelle: © Sven Seebergen/Foto- und Bilderwerk Oldenburg)

Bergisch Gladbach – Am 23. und 24. Oktober 2018 stellt Tools4ever Informatik auf den KDO-Kunden- und Partnertagen in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen aus. Alle Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Kammern und dem Gesundheitswesen sind herzlich eingeladen, sich aus nächster Nähe von den Vorteilen systemübergreifender Benutzerkontenverwaltung mit der Tools4ever-Suite zu überzeugen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sicheres Identity & Access Management für all Ihre IT- und Cloud-Anwendungen sein kann!

Die kommunale IT befindet sich mitten in der Digitalisierung. Da muss das Identity & Access Management Schritt halten, insbesondere aufgrund neuer Gesetzesanforderungen an Datenschutz und Zugänglichkeit online. Informieren Sie sich persönlich vor Ort über Tools4evers Identity-Management-Lösungen und überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten der Arbeitsentlastung und Sicherheit, die Ihnen moderne Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung, Password Self Service sowie Cloud Access Management für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner bieten.

Identity & Access Management
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Berechtigungsanalyse
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Password Management
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Tools4ever ist ein führender Anbieter von Identity und Access Management Software im Bereich Identity Governance and Administration (IGA). In Organisationen mit 300 bis zu mehr als 200.000 Benutzerkonten ermöglicht die IAM-Suite von Tools4ever effizientes und sicheres Management der Benutzerkonten und Berechtigungen, um IT-Verwaltungsprozesse zu optimieren und sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever Software und Support für User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Cloud Identity Management, SSO, Password Management und Self-Service-Workflows.

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Tools4ever Informatik GmbH
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Hauptstraße 145-147
51465 Bergisch Gladbach
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Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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eingetragen im Handelsregister Alicante
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Pressemitteilungen

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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