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Große Unterschiede bei digitaler Weiterbildung

Der Öffentliche Sektor hängt bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher.

Die Verwaltung soll digitaler werden – so möchten es die Bundesregierung, Länder und auch Kommunen. Dazu benötigen die Verwaltungen in Deutschland geschultes Personal. Aber in der Praxis hängt der Öffentliche Sektor bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers.

Im öffentlichen Sektor fehlt es empfindlich an Digitalkompetenzen

Nur 39% der Befragten im Öffentlichen Dienst berichten, dass ihr Arbeitgeber die Beschäftigten in Digitalkompetenzen weiterbildet. Dabei gäbe es genau dort auf dem Weg in die digitale Gesellschaft viel zu tun. Die Bundesregierung hat als Teil der sogenannten „Digitalen Agenda“ das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ vorgelegt, dessen Umsetzung aber stockt. Die digitale Transformation der Verwaltung läuft in Deutschland nur schleppend an – Behörden klagen über Unterlagen auf Papier, veraltete technische Ausstattung und mangelnde Vernetzung untereinander. Hinzu kommt, dass viele öffentliche Stellen in Deutschland an Personalmangel leiden.

Junge Talente anziehen

„Durch mehr digitale Weiterbildung kann der Öffentliche Dienst seine Mitarbeiter besser fördern und sich gleichzeitig als attraktiverer und moderner Arbeitgeber positionieren“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. Ohne digitale Weiterbildung ist der Öffentliche Dienst für junge Talente weder als Arbeits- noch als Ausbildungsort attraktiv, so Bildungsexperte Kahlenberg: „Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung sind aber nicht nur für junge Menschen ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers, denn Bildung erhält auf Dauer die Erwerbsfähigkeit und das ist auch für eine zunehmend alternde Belegschaft von Bedeutung. Und natürlich ist es heute auch nicht mehr zeitgemäß, mit viel Papier und Faxgerät zu arbeiten anstatt am digitalen Arbeitsplatz.“ Wenn hier nicht zeitnah ein Umdenken im öffentlichen Sektor stattfindet, wird die digitale Verwaltung auch 2020 noch in ferner Zukunft liegen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Dindorf: Fehlende Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung

Die Suche nach Fachkräften wird für die öffentliche Verwaltung immer schwieriger. „Der Fachkräftemangel in den Stadtverwaltungen und Kreisämtern ist geradezu greifbar“, sagt der Kaiserslauterer Führungskräfteberater Rolf Dindorf. Da werden händeringend Techniker, IT-Fachleute, Bauingenieure, Kita-Mitarbeiter und Pflegepersonal gesucht. Doch was passiert häufig, wenn sich ein qualifizierter Bewerber findet?

„Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird sträflich in den öffentlichen Verwaltungen vernachlässigt“, kritisiert Rolf Dindorf. Entweder gibt es keine Onboarding-Strategie oder sie wird nur unzureichend umgesetzt. Natürlich fällt einem sofort beim 1. Arbeitstag die Ausstattung des Arbeitsplatzes ein. Nicht vorhanden. Unzureichend ausgestattet. Ein weiterer Klassiker ist die Abwesenheit des Chefs und seiner Stellvertretung am 1. Arbeitstag.

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter gewinnt gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine ganz neue Bedeutung. Dabei führt eine schlechte Einarbeitung zu Frust und Produktivitätsverlust. „Die Wechselbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung nimmt zu“, so Dindorf. Heute gibt es auch zwischen den einzelnen Städten, Landesverwaltungen und dem Bund einen Kampf um das beste Fachpersonal.

Um im Zeitalter der Digitalisierung ein attraktiver Arbeitgeber zu sein gehört zum strategischen Personalmanagement der betreffenden Kommunalverwaltung ein Einarbeitungskonzept. Die strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein häufig unterschätzter Baustein bei der Mitarbeiterbindung in der öffentlichen Verwaltung. Menschen ticken anders als Maschinen. „Leben Sie Einarbeitung“, so Führungskräfteberater Dindorf.

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Rolf Dindorf unterstützt als Führungskräfteberater, Seminarleiter und Vortragsredner den öffentlichen Sektor bei der strategischen Personalarbeit. Dabei geht es um die agile Führung in Zeiten des demographischen und digitalen Wandels, Finden und Binden von Fachkräften, gesteigerte Produktivität durch altersgemischte Teamarbeit, wirksame Unternehmenskultur in der modernen Arbeitswelt und innovative Mitarbeitermotivation.

Zielgruppe: Kommunalverwaltungen, Krankenhäuser, Stadtwerke, Sparkassen, Pflegeeinrichtungen und andere Dienstleistungsorganisationen

Führungskräftetrainings und Führungskräfteberatungen für Sie in Kaiserslautern, Saarbrücken, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg und gerne auch im gesamten deutschsprachigen Raum.

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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
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Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

Identity Management für Kommunen mit Tools4ever auf den KDO-Kunden- und Partnertagen

Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

(Bildquelle: © Sven Seebergen/Foto- und Bilderwerk Oldenburg)

Bergisch Gladbach – Am 23. und 24. Oktober 2018 stellt Tools4ever Informatik auf den KDO-Kunden- und Partnertagen in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen aus. Alle Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Kammern und dem Gesundheitswesen sind herzlich eingeladen, sich aus nächster Nähe von den Vorteilen systemübergreifender Benutzerkontenverwaltung mit der Tools4ever-Suite zu überzeugen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sicheres Identity & Access Management für all Ihre IT- und Cloud-Anwendungen sein kann!

Die kommunale IT befindet sich mitten in der Digitalisierung. Da muss das Identity & Access Management Schritt halten, insbesondere aufgrund neuer Gesetzesanforderungen an Datenschutz und Zugänglichkeit online. Informieren Sie sich persönlich vor Ort über Tools4evers Identity-Management-Lösungen und überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten der Arbeitsentlastung und Sicherheit, die Ihnen moderne Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung, Password Self Service sowie Cloud Access Management für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner bieten.

Identity & Access Management
Der Identity Access Manager (IAM) von Tools4ever vereinfacht und automatisiert Ihre Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung dank User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Self-Service, Workflow-Management und Access Governance (RBAC).
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Wer darf was? In Zeiten der DSGVO ist das die Frage aller Fragen! Mit ERAM von Tools4ever erhalten Sie die Kontrolle über die Berechtigungen im Filesystem zurück. Mit wenigen Klicks können Sie alle NTFS- Berechtigungen auslesen und Ihre Berechtigungsstruktur bereinigen.
Password Management
Eine der zeitraubenden Aktivitäten eines Administrators sind wohl die ständigen Passwort-Vergessen-Anfragen der Mitarbeiter. Befreien Sie Ihre IT komplett von dieser manuellen Verwaltungsaufgabe und bieten Sie benutzerfreundlichen Self Service Password Reset an.
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Mit dem leistungsstarken und innovativen IDaaS-Tool HelloID realisieren Sie hohe Sicherheitsstandards durch Cloud Single Sign-On, bekämpfen zugleich Schatten-IT und reduzieren den Verwaltungsaufwand dank Employee Self Service. Holen Sie sich die Zugriffskontrolle zurück!

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich live und persönlich von Tools4evers Identity Management Tools für Ihr Unternehmen. Gerne demonstrieren unsere ausgezeichneten Berater Ihnen individuell vor Ort, wie Sie mit Tools4ever Ihre IAM-Anforderungen schnell und kostengünstig realisieren können!

Tools4ever ist ein führender Anbieter von Identity und Access Management Software im Bereich Identity Governance and Administration (IGA). In Organisationen mit 300 bis zu mehr als 200.000 Benutzerkonten ermöglicht die IAM-Suite von Tools4ever effizientes und sicheres Management der Benutzerkonten und Berechtigungen, um IT-Verwaltungsprozesse zu optimieren und sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Seit 1999 entwickelt und liefert Tools4ever Software und Support für User Provisioning, Berechtigungsmanagement, Cloud Identity Management, SSO, Password Management und Self-Service-Workflows.

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Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es
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KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

Schere bei den Immobilienpreisen zwischen Stadt und Land – aber auch immer innerhalb der Städte

 

Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht

„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld – beispielsweise im Rentenalter – eigentlich bräuchten.

 

Auch in den Städten große Unterschiede

„Weniger bekannt ist, dass es auch in den Städten selbst große Unterschiede gibt – und damit Chancen für Immobiliensuchende“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Zu diesem Ergebnis kam unlängst beispielsweise die Immobilienplattform Homeday. Danach legten in den ausgewählten Metropolstädten Berlin Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf die Preise alleine in den letzten drei Jahren um mehr als 30 Prozent zu. Dennoch sei vielerorts durchaus noch bezahlbares Wohneigentum vorhanden. Für diese Untersuchung „zerlegten“ die Immobilienexperten von Homeday die Städte in Quartiere und unterteilten sie in fünf Gruppen – von sehr günstig bis sehr teuer. „Wer also auf der Suche ist, sollte sich nicht von offenkundig teuren Objekten abschrecken lassen. Bei richtiger Suche hat noch so mancher sein „Traumobjekt“ zum vertretbaren Preise gefunden“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, die sich auf Wohnungsbau in Leipzig spezialisiert haben.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Computer/Internet/IT

Neue Kontrollfunktionen für die Flintec Zeiterfassung

Flintec Zeiterfassung T-Inspect

Für mehr Transparenz bei der Verwaltung und die Vermeidung von Fehlbuchungen

Mannheim, 19.06.2018: Mit der Zeiterfassung per Telefon und mobil von Flintec erfolgt die Erfassung der Zeit einfach und unkompliziert per Telefon, Smartphone oder GPS-Gerät. Ob die Buchung korrekt oder fehlerhaft ist, für den Mitarbeiter ist die Zeiterfassung hiermit meist abgeschlossen. Nun fängt die Arbeit für die Verwaltung an. Für eine einfache Verwaltung von erfassten Buchungen und Stammdaten, hat Flintec neue Kontrollfunktionen entwickelt.

Erfassung der Personal- und Auftragszeit

Der Mitarbeiter wählt per Telefon, Smartphone (Android, iOS, Web App) oder GPS-Gerät eine entsprechende Buchungsfunktion (z.B. Kommen, Gehen, Dienstgang) aus und schließt damit die Buchung ab. Einfach in der Handhabung ist die Flintec Zeiterfassung eine unkomplizierte Lösung für die Erfassung der Personal- und Auftragszeit.

Plausibilitätsprüfung der erfassten Buchungen

Nicht gewünscht, aber häufig praktiziert: Der Mitarbeiter passt nicht auf und bucht versehentlich ein zweites Mal „Kommen“ anstelle von „Gehen“. Die fehlerhafte Buchung verfälscht die erfasste Personalzeit und die Zeitwirtschaft hat Probleme mit der Auswertung der erfassten Daten, da kein konsistentes Buchungspaar vorliegt. Das Modul Plausibilitätsprüfung überprüft die Zulässigkeit der Buchungen in Echtzeit. Regelwidrige Buchungen werden umgehend von Flintec an den betreffenden Mitarbeiter gemeldet. Dies ermöglicht eine Korrektur der fehlerhaften Buchung, damit die erfassten Daten fehlerfrei an die Zeitwirtschaft übergeben werden. Die Plausibilitätsprüfung dient der Vermeidung von Falschbuchungen bei der Zeiterfassung.

Verwaltung der erfassten Buchungen und Stammdaten

Die Verwaltung nimmt das Inspizieren und Administrieren der erfassten Buchungen und Stammdaten in dem Flintec Modul T-Inspect vor. Autorisierte Personen melden sich im Web-Browser an. Das T-Inspect fungiert als administrative Unterstützung bei der Zeiterfassung: Stammdaten werden verwaltet, Einträge gefiltert, sortiert und rollenbasiert angezeigt. Reports werden jederzeit oder nach festgelegten Regeln erstellt, angezeigt oder per Email an autorisierte Personen in der Verwaltung gesendet.

Visualisierung des Zeitstempels und des Einsatzortes

Zusätzlich zu der Erfassung der Zeit ist optional die Erfassung der Einsatzorte möglich. Die Arbeitseinsätze zu verschiedenen Einsatzzeiten und –orten werden von der Verwaltung überwacht. Das klingt in der Theorie nicht kompliziert, doch in der Praxis ist die Umsetzung komplex. Das Modul T-Maps visualisiert die Einsatzorte und dokumentiert den jeweiligen Zeitstempel: Mithilfe von Geo-Koordinaten werden die Einsatzorte punktuell oder als Geo-Zone (Geofencing) auf einer Landkarte dargestellt. Die geografische Darstellung mit Präsenzanzeige führt zu einer Vereinfachung der Informationsbeschaffung, ermöglicht eine Qualitätskontrolle und erleichtert die Überprüfung der Buchungsparameter. Die neuen Kontrollfunktionen von Flintec führen zu mehr Transparenz für die Verwaltung der Zeiterfassung.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
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PDF-Formulare elektronisch übertragen!

PDF-Formulare elektronisch übertragen!

Auch genervt?

Kommunale Verwaltungen nutzen viele Formulare, die die Bürger ausfüllen müssen. Oft müssen die Bürger das gleiche Formular online immer wieder mit den gleichen Daten ausfüllen und können es nicht speichern. Nicht selten funktioniert das Formular nur auf einem Computer, aber nicht auf einem Tablett oder Smartphone. Eine Lösung und neue Perspektiven bietet die moderne und intelligente Software der Firma Girona Softwareentwicklung GmbH. Girona Forms bietet den Verwaltungen eine große Chance Verwaltungsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen, den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren, ein wirklich medienbruchfreies elektronisches Verwaltungsverfahren zu schaffen und ihren Service spürbar zu verbessern. Als Resultat würden die Bürger und Bürgerinnen genau das bekommen, was sie wollen: einen schnellen, einfachen, orts-, zeit- und geräteungebundenen Zugang zur Verwaltung und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen.

Wie funktioniert GironaForms?
Die Software der Firma Girona ist ein einfaches und flexibel einsetzbares Tool. Mit Hilfe eines Baukastens lässt sich ganz ohne Vorkenntnisse mit ein paar Mausklicks ein beliebiges Formular erstellen. Nötige Bilder, z.B. Logo oder Stadtwappen können schnell hochgeladen und auf dem Formular platziert werden. Die fertigen Formulare können jederzeit geändert oder als Vorlage für die zukünftigen Formulare gespeichert werden. So geht die Erstellung beim nächsten Mal noch schneller. Ist ein Formular fertig, wird ein Link im Internet freigegeben und die Bürger können das Formular ausfüllen. Das geht problemlos auf einem Computer, einem Tablet und sogar auf einem Smartphone. Sobald der Benutzer auf „absenden“ klickt, werden die Daten verschlüsselt an die Verwaltung übermittelt. Der Ort für die Speicherung der personengeschützten Informationen ist frei wählbar. Die Daten können mit einem Klick in verschiedene Programme übernommen oder entschlüsselt und als CSV oder XML genutzt werden.

Gut für die Bürger – Formulare und Anträge „To Go“
Die Bürger profitieren stark von der neuen Software. PDF-Eingabeformulare haben bis jetzt zwar auf den Computern mehr oder weniger gut funktioniert, bei den Tablets und Smartphones sah es jedoch oft ganz anders aus. Laut statista.com nutzten aber schon im Jahr 2014 fast 70 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer in Deutschland mobile Netze für die Internetnutzung. Die Zahl ist seitdem kontinuierlich gestiegen. Mit Girona Forms können die Formulare auf einem Smartphone oder Tablet genauso gut wie auf einem Computer ausgefüllt werden. Weit mehr als die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland hätte also die nötigen Verwaltungsformulare jederzeit und überall in der Tasche und könnte sie sofort ausfüllen und abschicken.

Gut für die Verwaltungen – Unnötige Arbeit ade!
Auch die Verwaltungen gewinnen bei Nutzung von Girona Forms. Denn die Software bietet zum einen die volle Flexibilität: die Anzahl der Formulare ist nicht begrenzt, sie können beliebig oft geändert und überarbeitet werden und die Software ist nicht an den Arbeitsplatz gebunden. Zum anderen werden die von den Bürgern ausgefüllten Formulare automatisch in das System übernommen, Ausdrucken oder Abtippen entfällt komplett. Dadurch werden Aufwand, Zeit und Geld gespart, Ordnerberge reduziert und Tippfehler vermieden. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen gespeichert, sind auf Knopfdruck schnell zur Hand und können ohne großen Aufwand analysiert werden.

Informieren Sie sich über Girona Forms und unsere Angebote für interessierte Kommunen auf www.forms.girona.de

Wir entwickeln für Sie Softwareprodukte, ganz speziell für den Verwaltungsbereich. Auf diesem Gebiet sind wir seit mehr als zwanzig Jahren mit Kommunen wie Berlin, München und Bonn erfolgreich.
Mit unseren Programmen sorgen wir dafür, dass sonst schwer zugängliche bürokratische Vorgänge für jedermann transparent und Ihre Arbeitsabläufe wesentlich kürzer und leichter werden.
Dabei ist für uns Anwenderfreundlichkeit selbstverständlich. Natürlich beziehen wir Sie, unsere Kunden, von vornherein in den Programmierungsprozess Ihres neuen Programms ein. So können wir Ihnen garantieren, dass Ihre Software genau die ist, die Sie haben wollen, und dass Sie bis zu deren Einsatz nur eine kurze Anlernphase benötigen.

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