Tag Archives: Verwaltung

Pressemitteilungen

Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076

Das EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen.

Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die Forscher ermöglichen mit einer eigens entwickelten Plattform die hocheffiziente Speicherung und Verwaltung der Daten, gepaart mit innovativen Methoden zur Analyse und Erkundung. Durch die Terabytes an Daten, die anfallen, gelingt die Datenverarbeitung am besten durch eine Kombination bewährter Lösungen: Zum einen werden die Daten zum Speichern streng komprimiert, zum anderen auf die Cloud ausgelagert, um auf Bedarf verfügbar zu sein. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen, wie man sie beispielsweise aus statischen Kartensätzen kennt: Die Datensätze verlieren ihre Interaktivität nicht. Die Analyseergebnisse lassen sich für die individuellen Nutzeranforderungen nach Bedarf neu aggregieren, filtern und visualisieren, sodass punktuell spezifische Frage- oder Problemstellungen beantwortet bzw. analysiert werden können.

In einem Pilotprojekt in Griechenland werden derzeit 50.000 Felder mit verschiedenen Pflanzenarten erfasst und vom Fraunhofer IGD alle 14 Tage aufbereitet. Ein Anwendungsfall auf Basis der neuen Technologien besteht darin, weitere Pflanzengattungen in den hiesigen Monokulturen zu orten: Nutzpflanzen haben jeweils spezielle Bedürfnisse an Boden und Licht. Deshalb sind ungewollte Mitnutzer den Landwirten ein Dorn im Auge. Satelliten sind imstande, Infrarotaufnahmen anzufertigen. Pflanzen reflektieren dieses Licht unterschiedlich, und so kann Wildkraut schnell ausfindig gemacht werden. Die Interaktivität beschränkt sich jedoch nicht auf einzelne Flächen, sondern kann sehr große Gebiete unterschiedlicher Landschaftstypen erfassen. In dem Pilotprojekt sind bereits Vegetationsanalysen über weite Teile Griechenlands interaktiv möglich.

Die Nutzung großer, heterogener Datenmengen stellt jedoch nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern beispielsweise auch Behörden und Versicherungen vor neue Herausforderungen. So kann eine hochperformante, interaktive Exploration und Analyse im Fall von Naturkatastrophen genutzt werden, um besonders gefährdete Gebiete – etwa in einer Stadt – schnell zu identifizieren und bei der späteren Schadensanalyse einen direkten Vergleich mit der vorherigen Situation anzustellen. Durch die Möglichkeit, auch große Flächen hochaufgelöst darzustellen, ohne dabei die interaktiven und analytischen Elemente einzubüßen, sind viele weitere Anwendungsfälle denkbar: Aktuelle Herausforderungen wie die europäischen Waldschäden profitieren von einer möglichst raschen und genauen Problemanalyse, bei der Visualisierungen im Planungsprozess helfen. Denn die Forstwirte müssen nach der Ursachenforschung nicht nur die Bäume retten, sondern das gesamte Biotop berücksichtigen sowie die Mitnutzung durch den Menschen. Dafür ist eine genaue Übersicht über die gesamte Fläche des Waldstücks notwendig – für den Forstwirt schwer zugängliche Bereiche können durch die präzise Visualisierung umgehend betrachtet werden.

Auf der Kongressmesse INTERGEO in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem INTERGEO-Kongress am 18. September 2019 vor.

Über DataBio:
Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio), gefördert im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union „Horizon 2020“, konzentriert sich darauf, die Vorteile von Big Data-Technologien in der Rohstoffproduktion aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei / Aquakultur für die Bioökonomie zu präsentieren, um Lebensmittel, Energie und Biomaterialien verantwortungsvoll und nachhaltig zu produzieren.

Weiterführende Informationen:

– Projektseite von DataBio: www.databio.eu
– Mehr zum Fraunhofer IGD-Stand und den Vorträgen auf der INTERGEO 2019: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
– Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD zum Umweltmonitoring: https://www.igd.fraunhofer.de/umweltmonitoring

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: Open Data Commons

Pressemitteilungen

Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

Die Immobilienverwaltung ist die Executive von Rechten und Pflichten sie ist im optimalen Fall der Problemlöser rund um Wohneigentum, Mietverhältnissen und dem differenzierten Rechtsverständnis aller beteiligten Parteien.

Kufstein/Tirol – Grundsätzlich kann jeder Eigentümer jede natürliche Person und jedes Unternehmen mit der Verwaltung einer Liegenschaft beauftragen. Natürlich kann auch einer der Eigentümer die Funktion des Hausverwalters immer auch selbst übernehmen. Bei größeren Liegenschaften werden meist professionelle Verwalter für das Objektmanagement bestellt. Im Umgang mit den Eigentümern von selbstgenutzten Wohnflächen, den Eigentümern die Wohnungen als Kapitalanlage betrachten und den Mietern innerhalb einer Wohnanlage, können viele Probleme entstehen.

Da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen kann es zu massiven Spannungen kommen. Der Hausverwalter steht dabei im Mittelpunkt, alle Interessen fokussieren sich direkt beim Verwalter, juristisch herrscht oftmals schnell Klarheit, aber menschlich ist es keine leichte Aufgabe, unterschiedliche Meinungen und Aspekte unter einen Hut zu bringen.

Wo ist das Problem und wie kann man es lösen?

Eine der wichtigsten Aufgaben von Immobilienverwaltern ist es, als Bindeglied zwischen dem Eigentümer der Wohneinheit und den Mietern zu fungieren. Er ist damit Ansprechpartner für Probleme aller Art: Der Immobilienverwalter kümmert sich um Reparaturen, aber auch um Differenzen unter den einzelnen Mietparteien. Probleme sind unterschiedlicher Art, aber wie kann man oftmals verhärtete Fronten klären, ein Fachmann gibt uns Auskunft.

Mario Auer, Fachmann in Sachen Objektmanagement ist mit der Sachlage vertraut: Wer ein Mietobjekt besitzt oder sich ein Gebäude mit verschiedenen Wohnungseigentümern teilt, ist mit vielen Aufgaben konfrontiert. Von der Reinigung bis hin zur Wartung der technischen Geräte ist die Hausverwaltung ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer entscheiden sich deshalb für einen professionellen Immobilienverwalter, denn die Probleme müssen gelöst werden, sonst kann ein Wohnraum zum Alptraum werden, der Verwalter ist dabei Mediator, Vermittler, er muss aber auch bestimmend handeln, denn es geht um Rechte und Pflichten und um vernünftige Kompromisse.

Der Begriff Hausverwaltung, sagt zu wenig über die Bandbreite der Tätigkeit aus

Die Hausverwaltung ist eine Interessenvertretung die sich für die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern einsetzt. Die Hausverwaltung kommt immer dann zum Einsatz wenn zum Beispiel etwas in der Wohnung kaputt ist, oder die Miete in viel zu kurzen Abständen immer weiter erhöht wird. Auch bei scheinbar unlösbaren Problemen und Streit mit den Nachbarn schreitet die Hausverwaltung ein.

Die häufigsten Einsatzfälle sind aber meist:

-Wenn Mitbewohner das Stiegenhaus (Treppenhaus) ständig mit Müll o.ä. verschmutzen
-Wenn sich Nachbarn nicht an vereinbarte Ordnungsregeln halten (Bsp.: das Stiegenhaus regelmäßig zu säubern, oder im Winter den Schnee zu räumen)
-Wenn der Nachbar oder dessen Besuch ständig Parkplätze besetzt die anderen Mietern der Wohnung offiziell zustehen
-Wenn Bewohner oder andere Personen Wände oder sonstige Sachen des Gebäudes beschmutzen
-Wenn Nachbarn zum Beispiel beim Heimwerken, Rasenmähen, Party machen, Musik hören, usw. und sich nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten halten (Lärmbelästigung)
-Wenn freie Wege im Treppenbereich, Gängen, Flichtwegen von Bewohnern immer wieder durch Fahrräder, Grünpflanzen, Schuhe oder Kinderwägen blockiert werden.
-Wenn zu hohe Reparaturkosten für kaputte Sachen anfallen
-… und eine Menge mehr …

Die Hausverwaltung beschäftigt sich also mit allen entstehenden Kosten, Verbote und Gebote rund um die gemietete Wohnung. Da ist man ein „Troubleshooter“ und wird zu einem möglichst diplomatischen Problemlöser zwischen Konfliktparteien, glauben Sie mir, es gibt Momente, da sind engagierte Hausverwalter eigentlich unbezahlbare Retter in der Not. In seinem Blog berichtet Mario Auer über viele Themen die im Geschäftsalltag eines Hausverwalters eine Rolle spielen.

Pro und Contra zum Thema Hausverwaltungen

Hausverwaltungen gibt es solche und solche, der Berufszweig steht auch oft unter Kritik, da geht es um zu wenig Leistung, zu wenig Einsatzwillen, hohe Kosten, viel Unzufriedenheit. Es gibt anscheinend eine Menge Missverständnisse über Hausverwalter und deren Aufgabenbereiche. Es gibt nicht nur den Hausverwalter, sondern auch Mietverwalter, Hausmeister, Handwerker, Architekt, Gutachter, Makler, Rechtanwälte, die haben alle mit Wohnraum zu tun. Aber viele denken ein Hausverwalter sei ein Allround-Wisser und -Könner, und erwarten entsprechend eine außerordentliche Leistung.

„Deshalb immer genau definieren was der Hausverwalter zu machen hat, die Entscheidung zu treffen für einen bestimmten Objektverwalter ist nicht leicht. Aber man kann aufgrund von Referenzen und dem sprichwörtlichen „Guten Ruf“, den richtigen Problemlöser finden, denn ein völlig problemloses Wohnobjekt wird es wohl nie geben, aber es gibt Wohnanlagen in denen das Miteinander und die Funktionalität gut abgestimmt ist, da passt dann das meiste und so soll es sein“, resümiert Mario Auer – da stimmt dann die Balance zwischen Recht und Ordnung. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

Kontakt
soll und haben immobilienverwaltung
Mario Auer
Südtiroler Platz 12
6330 Kufstein
+43 5372 20809
mario.auer@suh-verwaltung.com
http://www.dieverwalter.cc

Bildquelle: © Soll & Haben – Foto: Katja Zanella-Kux

Pressemitteilungen

5 vor 12 bis XRechnung

Das E-Rechnungsgesetz und seine Umsetzung bei Ländern und Kommunen

Zahlreiche öffentliche Auftraggeber in Deutschland verfügen noch nicht über technische und organisatorische Voraussetzungen für den Empfang und Verarbeitung von elektronischen Rechnungen im Format XRechnung. Die Gründe sind unterschiedlich. Einerseits verlassen sich die Verantwortlichen häufig auf Zusagen ihrer IT oder des HKR-/ERP-Systemlieferanten. Andererseits wissen viele davon noch gar nicht, was genau eine XRechnung ist und mit welchen Herausforderungen ihre Mitarbeiter und Lieferanten damit im täglichen Gebrauch konfrontiert sein werden. Insider wissen jedoch, dass mit einer rein technischen Lösung zum Import von XRechnungen in das vorhandene HKR- oder Buchhaltungssystem. lediglich eine technische Grundvoraussetzung geschaffen wurde, doch ist der Weg zum Ziel noch ein ganzes Stück weiter.

Der aktuelle Stand
Bereits am 16. April 2014 wurde die EU-Richtlinie 2014/55/EU erlassen, welche öffentliche Auftraggeber in der gesamten EU ein elektronischen Rechnungsverfahren und die Abschaffung von veralteten Papierprozessen verschaffen sollte. Seit November 2018 läuft nun die Umsetzung gemäß dem daraus entstandenen E-Rechnungsgesetz aus April 2017. Die ersten Erfahrungen sammelten den obersten Bundesbehörden und nun geht es Zug um Zug bis hin zu kommunalen Einrichtungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Deren Frist endet im November 2019 bzw. im April 2020.
Nach einer Erhebung des Beratungsunternehmens Bonpago GmbH ist lediglich in Schleswig-Holstein und Bremen Planungssicherheit für Lieferanten und Rechnungsempfänger gegeben, der Rest der Republik befindet sich noch immer in der Findungs- und Umsetzungsphase – mit offenem Ergebnis. Also sucht der Großteil der öffentlichen Auftraggeber nach einer geeigneten technischen Lösung, um den Vorgaben des E-Rechnungsgesetzes genüge zu tun. Die eigenen ERP-Systeme sollen um Schnittstellen und Konverter ergänzt werden, die einen Import von XRechnung ermöglicht. Im Anbetracht der heterogenen Systemlandschaft bei allen öffentlichen Auftraggebern bundesweit freut das vor allem die Softwareanbieter. Sie können ohne Ausschreibung ihre Lösungen abverkaufen, nahezu zu jedem Preis und mit dem Versprechen, ihre Lösung damit „xrechnungstauglich“ zu machen. Ein Update des Haushalts-Kassen- und Rechnungssystems (HKR) oder ERP-Systems ist bis November machbar. Thema erledigt.

War das schon alles?
Vordergründig sind damit die Vorgaben des E-Rechnungsgesetzes erfüllt. Mit einem vielleicht ohnehin anstehenden Update der eingesetzten IT-Lösung und einem überschaubaren Projekt der IT-Abteilung in dieser Sache sind die beiden wesentlichen Punkte der EU-Richtlinie 2014/55/EU erledigt: Rechnungen können elektronisch empfangen und verarbeitet werden.
In der freien Wirtschaft sind elektronische Rechnungen kein Novum. Unsere Vorzeigeindustrie – die Automobilwirtschaft – ist auch hier Vorreiter. Seit vielen Jahren bereits ist sie bestens vernetzt mit ihren Kunden und Lieferanten. Inzwischen sind die Pionierleistungen, die zunächst internationalen Konzernen vorbehalten war, auch vorgedrungen bis auf den Wahrnehmungshorizont von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mehr und mehr Unternehmen profitieren durch automatisierte Prozesse. Auch deren Buchhaltung realisiert durch reduzierte Porto- und Prozesskosten, optimierte Durchlaufzeiten und transparente Wege relevante Kosten- und Wettbewerbsvorteile.
Die Einführung von E-Rechnungen hat aber drei weitere Ausprägungen, die mit der Schaffung der technologischen Voraussetzungen nur wenig zu tun haben. Die gute Nachricht ist – man kann sie zum Vorteil für sich und seinen Verantwortungsbereich nutzen, wenn man darauf vorbereitet ist und sich die Erfahrungswerte zu Nutze macht, welche die Privatwirtschaft bei ihrem Wandel von konventionellen Rechnungsprozessen hin zur automatisierten Verarbeitung und einem elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch bereits erarbeitet hat.

Ausprägung Eins: Die Mitarbeiter im eigenen Haus.
Gespräche mit Kämmerern, IT-Leitern, Bürgermeistern, Geschäftsführern und Buchhaltungsmitarbeitern auf kommunaler und Landesebene zeigen jedoch schnell, dass nach wie vor eine große Wissenslücke klafft und zwar über grundlegende Informationen – beispielsweise, wie eine XRechnung aussieht und was sie überhaupt ist. Was sie kann und was sie beispielsweise auch nicht kann. Die Mitarbeiter, die bisher mit schlafwandlerischer Sicherheit papierbasierte Rechnungsprozesse abgewickelt haben – von der Poststelle über die inhaltliche und rechtliche Prüfung bis hin zur Reklamation, Buchung, Bezahlung und Archivierung in einem gut organisierten Ablagesystem – sie sollen sich nun auf einen vollständig digitalen Prozess ohne Papier einlassen.

Ausprägung Zwei: Die Lieferanten.
Ab November 2020 sollen Lieferanten dazu verpflichtet werden, oberschwellige Rechnungen nur noch elektronisch einzureichen. Das stellt in einem ohnehin schon angespannten Markt eine zusätzliche Herausforderung dar. Nachdem ein Lieferant also per preisgesteuerter Ausschreibung den bestmöglichen Preis für seine Waren oder Dienstleistung abgegeben hat, die Zahlungsziele hart verhandelt wurden und die Leistung endlich erbracht werden konnte soll beispielsweise ein Handwerksbetrieb, der mit IT in der Regel nur wenig zu tun hat, ab dem Stichtag plötzlich ein Datenformat einreichen. Das E-Rechnungsgesetz und die Verpflichtung der Lieferanten, künftig elektronische Rechnungen einzureichen könnten dafür sorgen, dass sich Lieferanten entscheiden müssen, ob und in wieweit der Behördenmarkt für sie weiter interessant ist, so dass sich eine Investition in IT lohnt. Langjährige Beziehungen zwischen Lieferanten und öffentlichen Auftraggebern werden auf die Probe gestellt.

Ausprägung Drei: Das technisch Machbare.
Mit der Veröffentlichung des XRechnung-Datenformats haben verschiedene Mitglieder des Verbandes elektronische Rechnung (VeR) den neuen Behördenstandard unter die Lupe genommen und das „Planspiel XRechnung“ initiiert.. Diese daran beteiligten Mitglieder setzen sich aus Dienstleistern und Providern zusammen, die erstens eine jahrelange Expertise im Bereich E-Invoicing vorweisen können und andererseits über entsprechende Praxisbeispiele in Form von realen Rechnungen verfügen, wie sie täglich über ihre Systeme transferiert werden. Das Planspiel umfasste also eine Tauglichkeitsprüfung der XRechnung im Vergleich zu dem, was heute von verschiedenen Branchen und in unterschiedlichen Darreichungsformen auf deren Rechnungen enthalten ist. Dabei kam heraus, dass viele Lieferanten aktuell nicht die Inhalte liefern können, wie das Datenformat der XRechnung dies vorsieht. Aus der Erfahrung der im Planspiel beteiligten Unternehmen heraus ist damit klar, dass es den Lieferanten nur mit entsprechendem Aufwand möglich sein wird, ihre Dokumente so umzugestalten, dass sie der Norm entsprechen. Einige der bisher auf einer Rechnung enthaltenen Informationen können sogar zukünftig entfallen oder müssen in Form von Anlagen beigefügt werden, da diese Angaben nicht im Datenformat vorgesehen sind.

Was bleibt zu tun und wo liegt der Fokus?
Ein öffentlicher Auftraggeber ist also gut beraten, wenn er seine Lieferanten bei der Umsetzung des E-Rechnungsgesetzes nicht außer Acht lässt und deren eigene Herausforderungen kennt. Nur, wenn sichergestellt ist, dass Waren und Dienstleistungen auch XRechnung-konform abgerechnet werden können, kann die jeweilige Kunden-Lieferantenbeziehung ohne Unterbrechungen weitergeführt werden. Statt die jeweils die eigenen Systeme mit beträchtlichem finanziellem Aufwand bereit für den Empfang von XRechnung zu machen, kann es zielführender sein, auf die Erfahrung und Leistungsfähigkeit eines E-Invoicing Providers zu setzen, der neben vielen weiteren Dokumenten- und Datenformaten eben auch die XRechnung stellvertretend für sie empfangen kann – aber dann das bereits vorhandene HKR- und Buchhaltungssystem der Auftraggebers unverändert zu bedienen vermag. Sämtliche Absprachen und Unklarheiten zwischen Sendern und Empfängern klärt dieser Dienstleister. Und gleichzeitig sind öffentliche Auftraggeber über diesen Dienstleister schnell und zuverlässig in der Lage, das Format XRechnung zu empfangen und zu verarbeiten.

Zu diesem Themenkomplex bietet TRAFFIQX® als Netzwerk unabhängiger E-Invoicing-Provider eine kostenfreie Webinarreihe an. Lernen Sie in einer knappen Stunde die XRechnung kennen. Erfahren Sie mehr darüber, wie sie Ihre Arbeitsweise effizienter macht und wie Sie den Bogen hin zu Ihren Lieferanten schlagen können und wo genau die Herausforderungen lauern. Ihre Fragen werden von den TRAFFIQX® Experten gerne beantwortet.

Weiterführende Dokumente und die Anmeldung zum Webinar finden Sie unter http://xrechnung.traffiqx.net

Unter der Marke TRAFFIQX® betreiben namhafte Unternehmen wie Asterion, BeCloud, Bundesdruckerei, DATEV, Neopost, RICOH, SGH und b4value.net ein Netzwerk zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch. Sie alle nutzen eine einheitliche technologische Basis. Gemeinsam leisten die TRAFFIQX® Provider einen relevanten Beitrag zur Kosteneinsparung und zur Vereinfachung von Prozessen für Unternehmen aller Branchen und Größen. Unterstützt wird der Nutzer durch einen hohen Automatisierungsgrad und einer intuitiven Oberfläche, so dass Einstiegshürden für jeden Teilnehmer gesenkt werden und zwar ohne Investition der Änderung von vorhandenen Systemen und Arbeitsweisen.

Unterstützt werden netzwerkweit alle gängigen Dokumenten- und Datenformate, Übertragungskanäle sowie eventuell benötigte Sonderformen. Anbindungen an Einkaufsplattformen und Roaming-Verbindungen zu weiteren E-Invoicing-Providern sind vorhanden. Staatliche Plattformen zum Empfang von elektronischen Rechnungen sind ebenso als Standard integriert, wie eine einfache elektronische Übermittlung von Dokumenten bis hin zum DATEV Steuerberater.

TRAFFIQX® bedeutet „Senden und Empfangen von Transaktionsdokumenten. In jedem Format – über jeden Kanal – weltweit.“

Die Technologie hat ihren Ursprung bereits 2004 am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern.

Kontakt
TRAFFIQX® Eine Marke der b4value.net GmbH
Alexander Lenz
Trippstadter Straße 122
67663 Kaiserslautern
+49 (0) 6359 872 92 20
+49 (0) 6359 872 92 92
alexander.lenz@traffiqx.net
http://www.traffiqx.net

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Happy Birthday: Zehn Jahre Sparkassen-App

Hamburg, 29. Juli 2019. Großer Geburtstag für die Sparkassen-App: Deutschlands meistgenutzte Banking-App wird diesen Sommer zehn Jahre alt. Die von der Star Finanz, ihrer Mutter Finanz Informatik (FI) und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) entwickelte mobile Anwendung wurde seit ihrem Launch im Apple App Store am 28. Juli 2009 – damals noch unter den Namen „S-Banking“ und „S-Finanzstatus“ – bereits über 20 Millionen Mal heruntergeladen. In den Folgejahren legte die Star Finanz Versionen für das iPad (2010) sowie für Windows- und Android-Smartphones (2011) nach. 2013 folgte die Erweiterung der Apps in die Multibanking-Version „Sparkasse+“ sowie die kostenlose Version „Sparkasse“, im vergangenen Jahr dann die Zusammenführung der Anwendungen in der neuen, kostenlosen Sparkassen-App.

Mit der App haben Nutzer ihre Konten mobil im Griff. Die Anwendung ist komplett multibankenfähig. Sie erlaubt es über eine Vielzahl von Konten und Banken hinweg, Umsätze abzufragen oder Rechnungen zu bezahlen – besonders komfortabel mit der Fotoüberweisungsfunktion. Inhaber eines Sparkassenkontos profitieren darüber hinaus vom Zusammenspiel mit der pushTAN-App. Mit der ebenfalls von der Star Finanz entwickelten Anwendung können Nutzer von einem einzigen Gerät aus sicher auf Ihr Online-Banking zugreifen und für jeden Auftrag eine TAN anfordern. Ein zusätzliches Gerät wird nicht benötigt. Der Nutzer entscheidet völlig flexibel, von wo aus er Bankgeschäfte erledigen möchten – vom heimischen Rechner oder mobil über Smartphone bzw. Tablet. Geld zwischen Freunden „von Handy zu Handy“ zu senden gelingt mit der Funktion Kwitt innerhalb der App. Bereits mehr als eine Millionen Kunden nutzt die schnelle Überweisung – ganz ohne IBAN-Eingabe.

Die Sparkassen-App wird fortlaufend in agiler Arbeitsweise weiterentwickelt. Neuerungen können so schnell und entlang der Nutzerbedürfnisse umgesetzt werden. Mit diesem innovationsgetriebenen Ansatz realisiert die Star Finanz individuelle Anwendungen für Auftraggeber in der Sparkassen-Finanzgruppe. Zum Mobile-Portfolio des Unternehmens gehören auch die StarMoney-App, die mobile Applikation zu Deutschlands meistverkaufter Finanzverwaltungssoftware StarMoney. Im Firmenkundenbereich kamen 2015 beziehungsweise 2017 die Apps Unterschriftenmappe und Finanzcockpit hinzu. Die verschiedenen Apps der Star Finanz wurden bis dato über alle Plattformen hinweg rund 27 Millionen Mal heruntergeladen. Die Sparkasse-App macht dabei mit über 70 Prozent den Löwenanteil aus.

Jochen Balas, Geschäftsführer der Star Finanz GmbH und im Unternehmen für die Bereiche Produktmanagement, Entwicklung und Betrieb verantwortlich, sagt: „Unsere mobilen Anwendungen haben in den vergangenen zehn Jahren Maßstäbe gesetzt. Die Sparkassen-App stand ganz am Anfang dieses Weges und wir sind sehr stolz darauf, dass sie in Zusammenarbeit mit der FI, dem DSGV und den Sparkassen kontinuierlich zu Deutschlands meistgenutzter Banking-App weiterentwickelt wurde.“

Mit Blick in die Zukunft stellt Balas fest: „Die Mobile Revolution hat gerade erst begonnen und wird in den kommenden Jahren noch an Tempo zulegen. Zusammen mit der FI sind wir bestens aufgestellt, um hier für die Sparkassen-Finanzgruppe Lösungen zu entwickeln, die den Nutzerinnen und Nutzern stets ein wegweisendes Banking-Erlebnis bieten.“

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 27 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: März 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Fortino Capital investiert weiter im wachsenden Markt des Reisekostenmanagements

Niederländischer Marktführer Declaree will mit neuem Kapital Internationalisierung vorantreiben

Die belgische Investmentgesellschaft Fortino Capital Partners stärkt ihr Portfolio im wachsenden Segment des Managements von Reisekosten für Unternehmen und Organisationen. Dazu hat Fortino jetzt die Mehrheit an Declaree übernommen, dem niederländischen Marktführer für die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Declaree ist damit das dritte Unternehmen im Portfolio von Fortino aus dem Markt des Reisekostenmanagements.

Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet. Kern des Angebots ist es, bereits bestehende Prozesse für die Verwaltung von Reisekosten und Spesen zu vereinfachen. Mit 20 Mitarbeitern betreut Declaree heute rund 750 namhafte Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden, Belgien und in Deutschland. In den Niederlanden und Belgien zählen neben großen Unternehmen wie KLM, Hunter Douglas, Schiphol oder KPMG eine Vielzahl kleinerer und mittelständischer Firmen zum Kundenkreis. Auch deutsche Unternehmen setzen bereits auf die Lösungen von Declaree, so zum Beispiel Lemonaid, Suitepad oder Lufthansa Group Business Services.

Zeitersparnis von bis zu 75 Prozent
Die effiziente Verwaltung von Reisekosten ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Die meisten Betriebe setzen für diesen wichtigen Vorgang noch veraltete Methoden ein. Mit der Smartphone- und Webanwendung von Declaree können Unternehmen den Zeitaufwand für das interne Management von Reisekosten und Spesen um bis zu 75 Prozent reduzieren.

Zuvor hatte Fortino Capital Partners bereits in MobileXpense aus Belgien und eBuilder Travel aus Schweden investiert. Beide Unternehmen sind ebenfalls im Markt des digitalen Reisekostenmanagements tätig und konzentrieren sich hauptsächlich auf multinationale Unternehmen und Regierungsorganisationen, die für ihre globalen Aktivitäten in verschiedenen Ländern unterschiedliche und oft komplexe Rechtsvorschriften einhalten müssen.

Matthias Vandepitte, Partner bei Fortino Capital, erklärt: „Declaree bietet eine hochinnovative Lösung, die bereits Hunderten von Unternehmen jeder Größe geholfen hat, die Abrechnung und Erstattung von Reisekosten zu digitalisieren. Wir sind sehr beeindruckt von dem, was das Team von Bas, Bart und Jasper in den letzten Jahren aufgebaut hat und sehen für die Zukunft viel Potenzial. Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit unserer Erfahrung und unseren Investitionen die Internationalisierung von Declaree in Europa weiter vorantreiben können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Declaree-Team, um weiter an unseren gemeinsamen Wachstumszielen zu arbeiten.“

Pieter Geeraerts, CEO von MobileXpense, fügt hinzu: „Die Beteiligung von Fortino Capital an Declaree ist eine gute Ergänzung zur gesamteuropäischen Geschichte im Bereich des Reisekostenmanagements. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, gegenseitig voneinander lernen zu können.“

Bas Janssen van Declaree ergänzt: „In den letzten fünf Jahren haben wir in den Niederlanden und Deutschland viel Arbeit in den Aufbau und die Skalierung unseres Produkts investiert. Um die nächste Wachstumsphase einzuläuten, haben wir einen strategischen Investor mit großer Expertise im Bereich der internationalen Expansion gesucht. Wir sind davon überzeugt, mit Fortino Capital den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, um die Internationalisierung von Declaree schnell und nachhaltig voranzutreiben.“

Über die finanziellen Rahmenbedingungen der Transaktion haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

Declaree bietet eine digitale Lösung für das die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Das niederländische Unternehmen ist mit Niederlassungen in Rotterdam und Berlin vertreten. Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet und hat mehr als 750 Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland. Die Software ist inzwischen in sieben Sprachen erhältlich.
Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

Firmenkontakt
Declaree GmbH
Markus Hermsen
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
040-60901616
markus.hermsen@markenerzaehler.de
https://www.declaree.com

Pressekontakt
Markenerzähler GmbH
Markus Hermsen
Duvenstedter Berg 14
22397 Hamburg
040-60901616
markus.hermsen@markenerzaehler.de
https://www.markenerzaehler.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

StöbenWittlinger gründet neue Spezialgesellschaft für die Verwaltung von Eigentumswohnungen

Wohnungsverwaltungen haben sich zu einem Wachstumsmarkt entwickelt. Ein Grund dafür sind die steigenden Fertigstellungszahlen: Allein im vergangenen Jahr wurden in Hamburg 10.674 neue Wohnungen fertiggestellt, darunter viele Eigentumswohnungen. Auf die Verwaltungen kommen damit nicht nur mehr Aufträge, sondern vor allem neue Aufgaben zu: Neue Gesetze und Verordnungen im Energiebereich, die Verwendung neuer Baustoffe, eine komplexere Gebäudetechnik und der Umgang mit Gewährleistungs- und Baumängeln stellen hohe Anforderungen an die WEG-Verwaltung und ihre Mitarbeiter.

„Die Nachfrage nach detaillierten Kenntnissen, Dokumentation und auch digitaler Kommunikation ist groß“ sagt Axel Wittlinger, geschäftsführender Gesellschafter der Stöben Wittlinger GmbH. „Wir haben hieraus die Konsequenz gezogen und gemeinsam mit dem geschäftsführenden Mitgesellschafter, Herrn Arne Klein, für die WEG-Verwaltung die Stöben Wittlinger WEG-Treuhand GmbH gegründet“. Arne Klein ist unter anderem als Immobilienverwalter, Gutachter und Dozent an der Europäischen Immobilien Akademie tätig. „Unser Ziel ist es, durch eine bessere und schnellere Kommunikation, die digitale Bereitstellung von Information und die Konzentration auf diesen anspruchsvollen Verwaltungsbereich effizient auf die Belange unserer Kunden einzugehen“, so Arne Klein.

Die Muttergesellschaft StöbenWittlinger GmbH wird sich zukünftig auf das Transaktionsgeschäft und die Verwaltung – Property- und Assetmanagement – von vermieteten Wohn- und Geschäftshäusern, Gewerbe- und Investmentimmobilien sowie auf Projektentwicklungen konzentrieren.

StöbenWittlinger ist seit über 35 Jahren auf dem Immobilienmarkt der Metropolregion Hamburg für ein breites Spektrum von Immobiliendienstleistungen bekannt – vom Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen über die Maklertätigkeit für Zinshäuser und Gewerbeimmobilien bis hin zu Verwaltungsaufgaben für Eigentumswohnungen sowie Wohn- und gewerbliche Mietverwaltungen.

Der Name Stöben Wittlinger steht für kompetente Immobiliendienstleistungen. Gegründet wurde das inhabergeführte Hamburger Unternehmen von Axel-H. Wittlinger und der Kieler Otto Stöben Immobilien GmbH. Der Verkauf und die Vermietung von privaten Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie der Verkauf von Zinshäusern sind ein Schwerpunkt des Unternehmens.

Firmenkontakt
StöbenWittlinger GmbH
Axel Wittlinger
Lübecker Straße 128
22087 Hamburg
+49 (40) 25401043
+49 (40) 254010943
LKo@stoeben-wittlinger.de
http://www.stoeben-wittlinger.de

Pressekontakt
Grabener Kommunikation
Astrid Grabener
Stresemannplatz 4
24103 Kiel
0431-5601566
0431-5601580
astrid.grabener@grabener.de
http://www.grabener.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

KKV-Bundesvorsitzender: „Es ist 5 vor 12 für die demokratischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Im Vorfeld des 90. Verbandstages des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. (KKV), der am Freitag in Kaarst beginnt, hat sich der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders nach der Europawahl mit einem eindringlichen Appell an die Parteien und Politiker gewandt.

„Die Wähler erwarten von den gewählten Volksvertretern ein zukunftsorientiertes und verantwortliches Handeln, welches nicht von Personalschacherei und oberflächlichem und machtorientiertem Parteidenken geprägt ist“, schreibt Ridders als Vorsitzender des katholischen Sozialverbandes den neugewählten Parlamentsvertretern in Brüssel und Straßburg sowie den europäischen Regierungschefs ins Stammbuch. Herausforderungen, wie die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels und die Stärkung der Demokratie vor dem Hintergrund der Bedrohungen extremistischer Bewegungen, seien überlebenswichtig für die europäische Demokratie und dürften nicht kurzfristigen Interessen und Machtoptionen geopfert werden.

„Die gestiegene Wahlbeteiligung ist ein Signal dafür, dass die Bevölkerung durchaus politisch interessiert und aktiv ist. Aber die Parteien- und Politikerverdrossenheit darf nicht noch mehr zunehmen, sondern es gilt für die demokratischen Parteien dringend, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“, betont Josef Ridders. Nur so sei die demokratische Zukunft in der Europäischen Union nicht in Gefahr. „Es ist 5 vor 12 für die politischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Auch für die Wirtschaft sei ein verlässliches Handeln der politischen Institutionen eine wesentliche Voraussetzung für strategisches und zukunftsorientiertes Handeln. „Die Unternehmen müssen sich in ihren mittel- und langfristigen Planungen auf politische Aussagen der Mandatsträger verlassen können. Sonst entsteht ein wirtschaftliches Klima, dass von Unsicherheit und Angst und nicht Investitionssicherheit und Zukunftsorientierung geprägt ist“, befürchtet Josef Ridders.

„Der Wähler hat mehrheitlich durch seine Stimme die demokratischen Parteien gestärkt und ist nicht den Verführungen der populistischen Meinungsmachern gefolgt. Diese Chance gilt es verantwortungsbewusst zu nutzen“, stellt Ridders abschließend fest.
_________________________________________________________________________

Über den Verband:

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen.

Informationen zum KKV erhalten Sie auch im Internet unter www.kkv-bund.de

Über den Verband:

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen

Firmenkontakt
Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. (KKV)
Josef Ridders
Bismarckstr. 61 61
45128 Essen
0201 87923-0
0201 87923-33
info@kkv-bund.de
http://www.kkv-bund.de

Pressekontakt
ConversioPR
Mathias Wieland
Westenhellweg 40
59494 Soest
02921 / 327406-5
m.wieland@conversiopr.de
http://www.conversiopr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Finanzplaner TV setzt auf 3Q

Finanzplaner TV, einer der führenden Anbieter im Bereich Connected TV und Smart TV, lässt sein Bewegtbild-Inventar künftig von 3Q verwalten

Berlin, 13. Mai 2019__ Die Firmengruppe Finanzplaner TV setzt künftig auf die Kompetenz von 3Q, eines der führenden Technologieunternehmen für Videostreaming. Finanzplaner TV vermarktet Videoportale und Spartenkanäle im nicht-linearen Fernsehen und ist einer der führenden Anbieter im Bereich Connected TV und Smart TV.

Zu den Bewegtbildangeboten zählen unter anderem der „InvestmentChannel“, ein Finanzsender für institutionelle Anleger, „StifterTV“, das führende Videoportal im Stiftungswesen, die Gesundheitsmagazine „apotal.tv“ und „DiabetesTV“, „PetsTV“, der erfolgreichste Tiersender im nicht-linearen Fernsehen oder „WeinmacherTV“, die größte Mediathek zum deutschen Weinbau.

Über TV-Apps auf Geräten von Samsung, Hisense, Medion und anderen ist Finanzplaner TV inzwischen auf mehr als fünf Millionen TV-Geräten installiert. Darüber hinaus ist das Angebot auch über Amazon Fire TV verfügbar.

Reibungslose Verwaltung auf allen Kanälen
3Q stellt zukünftig die Plattform und die Videotechnologie für die Verwaltung, das Streaming und die statistische Auswertung von mehreren tausend Videos zur Verfügung und sichert die reibungslose Integration auf sämtlichen Kanälen und Endgeräten wie mobilen Devices, Desktop-PCs und den unterschiedlichen Smart TV-Geräten.

„Auf dem Weg in die digitale TV-Zukunft benötigen wir einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Betreuung unserer Videoinhalte“, sagt Jörg Birkelbach, Geschäftsführer von Finanzplaner TV. „Mit dem Team von 3Q haben wir nach einem langen Ausleseprozess unseren Wunschpartner gefunden.“

Über Finanzplaner TV
Seit knapp über 17 Jahren berät und unterstützt das Team der Finanzplaner TV GmbH Unternehmen aus der Finanzdiensleistungsbranche bei der Entwicklung von Ideen, Strategien, Formaten und Kampagnen, die mittels
kreativer Videolösungen im Internet, Social Media und vor allem im Zukunftsmarkt Connected TV zum Einsatz kommen. Mit der Schwestergesellschaft Birkelbach Mediagroup werden anderen Branchen analog betreut.

Weitere Informationen unter finanzplaner.tv und birkelbach-media-group.de

Über 3Q
3Q ist die führende Online-Video-Streaming-Plattform für Video-Hosting & -Publishing mit Sitz in Berlin. Seit 2009 unterstützt 3Q Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Video-Strategie, um Video-Content – Live und On-Demand – zuverlässig auf alle Endgeräte auszuliefern.

3Q betreibt eine eigene Streaming-Infrastruktur (Content Delivery Network) und bietet mit dem 3Q-Videoplayer eine Lösung, die mit allen Endgeräten kompatibel ist. Alle Videos werden automatisch encodiert und es besteht die Möglichkeit flexibel zu monetarisieren. Je nach Bedarf mit Videowerbung oder Auslieferung hinter einer Paywall. Die Lösung für den gesamten Video-Workflow ist DSGVO-konform und 3Q bietet seinen Kunden einen Rundum-Support.

Weitere Informationen unter https://3q.video/de/

Firmenkontakt
3Q GmbH
Jens Fischler
Kurfürstendamm 102
10711 Berlin
+49(0)30 120 833 00
jens.fischler@3qsdn.com
https://3q.video/de/

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Shari Lüning
Aberlestr. 18
81371 München
089 – 720 137 25
s.luening@elementc.de
http://www.elementc.de

Pressemitteilungen

Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Politik und Verwaltung können die Zukunft gemeinsam gestalten

Kissing, 12. März 2019 – WEKA MEDIA bietet mit „Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik“ ein neues Werk für kommunale Mandatsträger und Führungskräfte, wahlweise gedruckt oder online. Das Werk verbindet Politik und Verwaltung, beleuchtet Themen aus beiden Blickwinkeln und zeigt die jeweiligen Möglichkeiten der Einflussnahme auf.

Bei einer stetigen Mehrung der Aufgaben und gleichzeitiger Personalfluktuation stehen sowohl die Sicherung der Informationsqualität als auch die schnelle Erzielung rechtssicherer Ergebnisse und zukunftsträchtiger Lösungen im Vordergrund. Dabei gilt es im Dschungel der kommunalen Aufgaben und Vorschriften den Überblick zu behalten, aber auch gestalterische Spielräume zu nutzen. Das Werk „Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik“ bietet praxisnahe Beiträge und innovative Herangehensweisen und zeigt auf, dass das Rad dabei nicht (immer) neu erfunden werden muss. Neu ist der kooperative Ansatz des Werkes, der Politik und Verwaltung verbindet.

Neben vertieften Abhandlungen zu grundlegenden kommunalen Fragestellungen enthält das Werk kompakte, wenige Seiten umfassende Texte sowie Interviews zu aktuellen Themen. Ratsmitglieder werden in der Praxislösung Beiträge zu Organisations- und Personalthemen sowie zum Haushalt und zum Finanzmanagement finden. An sie wie gleichermaßen an den nach sofort anwendbarem Know-how suchenden Verwaltungsexperten richten sich Erfolgs- und Sparkonzepte sowie die Best-Practice-Beispiele. Jeder Beitrag vermittelt Grundlagenwissen, darüber hinaus aber stark auf die praktische Umsetzung des jeweiligen Themas eingehend. Dazu werden konkrete Beispiele aus Kommunen vorgestellt, die im betreffenden Bereich bereits einige Erfahrung gesammelt haben und gar als „Leuchtturm“ gelten.

Leserinnen und Leser finden ferner Besprechungen interessanter Urteile mit unmittelbarem kommunalem Bezug sowie nützliche „Wissensbausteine“. Letztere bereiten Basisinformationen zu wichtigen Handlungsfeldern der Städte und Gemeinden kompakt und schnell erfassbar auf.

Die Onlineversion hat ihre Stärken in vielen schnellen Verlinkungen, sowie umfassenden Such- und Klusterfunktionen.
Das gedruckte Werk lässt eine andere Arbeitsweise zu. Auf der dem Loseblattwerk beiliegenden CD-ROM finden sich alle Inhalte des Printwerks und ein sehr großes Archiv mit hunderten von Beiträgen.

Der große heterogene Autorenstamm ist seit vielen Jahren mit organisatorischen und fachspezifischen Fragen der Kommunalverwaltung, -politik und -beratung bundesweit vertraut.

Weitere Informationen
Wolfram Markus: “ Verwaltungsmanagement & Kommunalpolitik
Online
ISBN: 978-3-8111-4411-8
Preis: 435,00 Euro zzgl. MwSt.

Loseblattwerk mit CD (ca. 400 Seiten), DIN A4
ISBN: 978-3-8111-4410-1
Preis: 178,00 Euro zzgl. MwSt. Versand

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.