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Wie soll’s denn heißen?

Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!

Wer als angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Firma und Firmengebäude kennt, ist bereits bestens gerüstet für die in der mündlichen Prüfung ebenfalls gerne gestellte Frage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Hintergrund der Frage sowie die Unterschiede dieser drei Firmenarten.

Die Prüfungsfrage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ weist bereits darauf hin, dass es hier um drei Begriffe geht, die sich lediglich im ersten Wortbestandteil unterscheiden und die den letzten Wortbestandteil gemeinsam haben, nämlich den Begriff „Firma“. Hier wird eine Unterscheidung getroffen in Personenfirmen, Sachfirmen und Fantasiefirmen.

Eine gute Antwortstrategie für die Prüfung kann es deshalb sein, zunächst den Begriff der „Firma“ zu klären. Denn genau hier liegt auch ein kleiner Fallstrick in der Prüfungsfrage. Da umgangssprachlich oft die Rede davon ist, „in die Firma“ zu fahren, wird der Begriff oft mit dem Gebäude assoziiert, in dem sich das Unternehmen bzw. der Arbeitsplatz befindet. Tatsächlich meint „Firma“ jedoch den Namen, unter dem ein Handelsgewerbe betrieben wird. Und Firmenrecht meint nichts anderes als Namensrecht. Es geht in der hier zu behandelnden Prüfungsfrage also darum, welche Gestaltungsmöglichkeit für Namen von Handelsgewerben es gibt.

Firmenrecht ist Namensrecht

Und dabei gibt es genau drei Gestaltungsmöglichkeiten, welchen Namen man seinem Handelsgewerbe geben kann, nämlich die des Personennamens, des Sachnamens oder des Fantasienamens. Und genau dies ist nun der eigentliche Kern der Prüfungsfrage, den es zu knacken gilt.

Personenfirma bedeutet: Inhaber beziehungsweise Name des Inhabers. Die Firma, d.h. die Unternehmensbezeichnung, besteht also im Wesentlichen aus dem Namen des Inhabers. Ein bekanntes Beispiel dafür wäre Sixt, denn der Gründer und Inhaber heißt tatsächlich Sixt, genauer Erich Sixt, und damit ist das Unternehmen Sixt eine Personenfirma.

Sachfirma bedeutet, dass man das, was man betreibt, also die Sache, die man betreibt, in den Namen aufnimmt. Blume2000 wäre ein Beispiel für eine Sachfirma. Der Inhaber heißt sicher nicht 2000, aber dass es um Blumen geht, dass dies die Sache ist, um die es geht, kann man hier ganz klar erkennen. Der Name wird geprägt durch die Sache. Natürlich gibt es Kombinationen von beiden. „Meyer Blumen“ etwa wäre eine Kombination von Personen- und Sachfirma (Mischfirma). Das ginge beides.

Das dritte ist die Fantasiefirma. Die Fantasiefirma ist so etwas wie Seral8000, wo keiner so recht weiß, was sich denn dahinter verbirgt. Das ist ebenfalls erlaubt, es darf allerdings nicht irreführend sein. Es ist also erlaubt, für sein Unternehmen einen Namen zu wählen, der weder eine Sachfirma noch eine Personenfirma ist, also weder mit der Sache, die man betreibt, in Verbindung steht, noch mit dem Namen des Inhabers in Verbindung steht. Der Fantasiename darf nur nicht irreführend sein. „Lust am Leben OHG“ als Bestattungsunternehmen wäre vermutlich irreführend. Sofern „Lust am Leben“ dagegen nicht irreführend verwendet würde, würde dies dagegen grundsätzlich als Fantasiefirma durchgehen.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Die erste internationale Kommunikationskampagne von Compactor wird zum viralen Hit.

Der französische Konzern Compactor setzt stark auf seine erste internationale Kommunikationskampagne: ein emotionales Video, das uns an den diskreten, aber essentiellen Platz erinnert, den die Ordnung in unserem Leben einnimmt.

Die Familie und die wichtigsten Momente des Lebens

In nur einer Minute zeigt uns Compactor eine Mutter und ihre Tochter in verschiedenen Momenten ihrer Beziehung: Kindheit, Jugend und Erwachsensein.

VIDEO / https://www.youtube.com/watch?v=q6mewRXDk5I

Abgesehen von den Emotionen, die durch das Video hervorgerufen werden (der erste Teddybär, die Teenagerkrise, das Verlassen des Elternhauses), wird uns bewusst, dass Vakuum Aufbewahrungsboxen von Compactor in allen wichtigen Momenten des Familienlebens präsent sind.

In der ersten Szene sehen wir eine Mutter und ihre Tochter, die sich auf den Skiurlaub vorbereiten, in der zweiten bekommen wir den Wechsel der Garderobe mit und in der dritten ist das Mädchen erwachsen und verlässt das Elternhaus. Ordnung ist das halbe Leben, deswegen darf sie auch in unseren wichtigsten Momenten nicht fehlen. Vakuum Aufbewahrungsboxen von Compactor schützen Kindheitserinnerungen die wir im Erwachsenenleben so gerne wieder aufleben lassen, sind die perfekte Lagerung für unsere Kleidung, Bett- und andere Decken und helfen Platz zu sparen.

Den Hashtag #MitCompactoristallesinOrdnung gibt die Kampagne und die Werte der französischen Marke perfekt wider.

Compactor: die revolutionäre Lösung. Einmal probiert will man sie nie wieder hergeben

Vakuum Aufbewahrungsboxen von Compactor sind nicht einfach nur Kisten. Es handelt sich um eine in Frankreich entwickelte und in Spanien hergestellte Vakuumtechnologie. Ein 100% europäisches Produkt, welches unsere liebsten Schätze vor Feuchtigkeit und Zeitverlust schützt und gleichzeitig bis zu 75% Platz in unseren Schränken und Regalen einspart.

Ein Familienunternehmen

Compactor wurde in Frankreich von Giulio Epicureo gegründet, einem italienischen Geschäftsmann, der gerade den Preis für den besten autodidaktischen Unternehmer 2019 der Region Nordfrankreich gewonnen hat und in der nationaler Ausscheidung als Finalist ausgezeichnet wurde. Im Alter von nur 24 Jahren gründete Giulio Epicureo sein erstes Unternehmen für Ordnungsprodukte CIE EUROPE, das von einer Reise in die Vereinigten Staaten inspiriert war.

Der Sohn des Gründers, César Epicureo, leitet nun das Unternehmen. Diese von Generation zu Generation weitergegebene Familiengeschichte und der Unternehmergeist haben sich bei der Erstellung des Drehbuchs für diese erste internationale Werbekampagne deutlich widergespiegelt.

Eine YouTube-Kampagne von großer Bedeutung

Mit diesem Werbevideo – produziert von der neuen Marketingabteilung der Gruppe, die sich kürzlich in Barcelona niedergelassen hat – startet Compactor seine erste europäische YouTube-Kampagne. Die Zielländer sind unter anderem Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Niederlande und Deutschland. Damit bekräftigt die Gruppe ihren internationalen Anspruch und hebt sich deutlich als einer der wichtigsten Akteure in Sachen Ordnung für zu Hause hervor.

‚Wenn Aufbewahrung zur Dekoration wird‘

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Wolkenburgstraße 27b
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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

Das komplette, kostenlose Video “ Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe.

Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen.

Doch worin liegen nun die besonderen Vorteile darin, Güter aus dem Ausland zu beziehen bzw. umgekehrt auch dorthin zu verbringen?

Pro-Argumente für den internationalen Güteraustausch

Der erste und wichtigste Vorteil ist darin zu sehen, dass Güter, die es im Inland nicht gibt, auf diese Weise beschafft werden können. Dies können z.B. dringend benötigte Rohstoffe sein, die hier weiterverarbeitet werden, wie Eisenerz. Es können aber auch ganz triviale Güter sein, deren Verfügbarkeit nicht unbedingt erforderlich ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind die vielen Früchte oder Gemüse, die es eigentlich und naturgemäß nur zu bestimmten Zeiten des Jahres im Inland gibt. Um sie auch außerhalb der heimischen Saison verfügbar zu machen, werden sie aus dem Ausland bezogen, so dass es auch an Weihnachten typische Frühlingsprodukte wie Spargel und Erdbeeren gibt.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs ist der niedrigere Preis. Dies hängt zum einen zusammen mit dem internationalen Wettbewerb, zum anderen aber auch mit national unterschiedlichen Produktionskosten.

Ein drittes Argument für den internationalen Güteraustausch besteht in der internationalen Arbeitsteilung „Arbeitsteilung“ bedeutet: Man produziert eben nicht mehr alles selbst, sondern man bezieht die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland. Der Vorteil, der hierin gesehen wird, besteht in der strittigen These, dass internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert.

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Zavarius Nachtsichtgerät DN-800 binokular, bis zu 700m IR

Jetzt hat man nachts und tagsüber optimale Sicht: bis zu 700 Meter weit

-Binokulare Sicht dank großem LCD-Sucher
-Große Reichweite von bis zu 700 Metern
-Auch bei Tag verwendbar dank Infrarot-Filter
-Aufnahme von Fotos und Videos auf microSD-Karte
-IR-Ausleuchtung mit Darstellung in Graustufen
-Tasche und Tragegurt zum einfachen Transportieren

Alles ganz genau: Der hochsensible CMOS-Sensor dieses Nachtsichtgeräts von Zavarius liefert gestochen scharfe Graustufen-Bilder auf dem großen binokularen LCD-Sucher.

Immer perfekte Sicht – Tag und Nach bis zu 700 Meter weit! In 7 Stufen schaltet man bei Bedarf Infrarot-Licht dazu. So passt man die Sichtverhältnisse optimal an. Für noch mehr Details kann man einfach den 2-fachen Digital-Zoom aktivieren.

Digital mit elektronischem Sucher: Im Gegensatz zu Geräten mit Bildwandler-Röhre ist dieses Binokular unempfindlich gegenüber Sonnenlicht. Tagsüber nutzt man es als klassisches Fernglas, nachts bringt es Licht ins Dunkel.

Jederzeit Aufnahmen machen: Einfach eine microSD-Karte einstecken – schon schießt man Fotos oder dreht Videos! Zur Verwaltung der Schnappschüsse wird das Nachtsichtgerät einfach mit dem PC verbunden.

Transportieren leichtgemacht: In der praktischen Tasche ist das Binokular sicher aufbewahrt. Und auf der nächtlichen Pirsch trägt man es dank gepolstertem Nackenriemen bequem um den Hals.

-Infrarot-Nachtsicht mit bis zu 700 Metern Reichweite
-Infrarot-Beleuchtung: 7-stufig, bis zu 1,8 Watt, Darstellung in Graustufen
-Auch bei Tag verwendbar dank aufschraubbarem Infrarot-Sperrfilter
-Großer binokularer LCD-Sucher, Auflösung: 320 x 240 Pixel, mit einstellbarer Hintergrundbeleuchtung
-Sicht mit 3-facher Vergrößerung, 2x Digital-Zoom
-Foto-Auflösung: 1280 x 1024 Pixel, Video-Auflösung: 640 x 480 Pixel
-Objektiv-Bildwinkel: 5,5°, Blende: f/1,3
-Manuelles Scharfstellen per Drehrad am Objektiv
-6 Bedientasten für ein/aus, Zoom, IR-Licht, Aufnahme-Modus/Einstellungen, Auslöser und Display-Helligkeit
-Steckplatz für microSD(HC)-Karten bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
-USB-Anschluss zum Übertragen von Daten auf PC
-1/4″-Stativgewinde an der Unterseite
-Abnehmbarer Nackenriemen für komfortables Tragen
-Tasche zum einfachen Verstauen und Transportieren
-Farbe: mattschwarz
-Stromversorgung: 4 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen), für bis zu 5 Std. Sicht bei Tageslicht und bis zu 2 Std. Sicht bei IR-Licht
-Maße: 150 x 65 x 175 mm, Gewicht: 465 g (mit Batterien)
-Nachtsichtgerät DN-800 inklusive USB-Kabel, Tragegurt, Tasche und deutscher Anleitung

Preis: 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4560-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4560-4233.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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LTV Europe startet mit neuer Führung in Mönchengladbach durch

Sicherheitsexperte Götz Kanis übernimmt mittelständischen Hersteller und verlegt Sitz nach Mönchengladbach

Mönchengladbach, 07.05.2019 – Götz Kanis, seit über 20 Jahren als Experte für Sicherheitstechnik tätig, hat die LTV Europe Sicherheitstechnik GmbH übernommen und den Sitz des Unternehmens von Bremen nach Mönchengladbach verlegt. Unter neuer Führung und mit einem erfahrenen Team startet das mittelständische Unternehmen neu durch.

Bereits seit 2013 ist die LTV Europe als Hersteller für Sicherheitstechnik im Bereich von Videoüberwachungssystemen und -lösungen eine etablierte Marke.

Weiteres Wachstum geplant

Die LTV Europe ging als europäische Tochtergesellschaft des russischen Unternehmens LUIS an den Start. LUIS ist seit mehr als 20 Jahren Marktführer für Sicherheitstechnik im russischen Markt. Sicherheitsexperte Götz Kanis, Geschäftsführender Gesellschafter der LTV Europe Sicherheitstechnik GmbH, hat die Anteile des mittelständischen Unternehmens nun zu 100 % von den russischen Altgesellschaftern übernommen.

„Die LTV Europe ist eine gut eingeführte, solide Marke und hat in den letzten Jahren etliche Kunden im Bereich der Videoüberwachungssysteme gewonnen. Mit diesem Pfund wachsen wir weiter. Unser Ziel ist es, uns als führender Hersteller im Bereich der Sicherheitstechnik zu etablieren. Wir profitieren nach wie vor von guten geschäftlichen Beziehungen zu LUIS, die uns zum einen den Transfer von wichtigem Know-how, den Zugriff auf neueste Sicherheitstechnik der Lieferanten sowie vorteilhafte finanzielle Konditionen für unsere Kunden ermöglichen“, kommentiert Götz Kanis.

Der neue Standort in Mönchengladbach ist für LTV Europe deshalb Ausgangspunkt für weiteres organisches Wachstum, da er auch logistisch von großer Bedeutung ist. Dank der guten Verkehrsanbindung besteht eine direkte Exportmöglichkeit in die umliegenden Nachbarstaaten.

Am Puls des Marktes – neue Produkte

LTV Europe hat den Puls immer am Markt, um frühzeitig neue Entwicklungen und Trends für Sicherheitstechnik und Videoüberwachungssysteme zu prüfen und in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten zeitnah als neues Produkt auf den Markt zu bringen. „Wir beobachten permanent, welche Entwicklungen auf den Markt kommen und prüfen ihre Eignung für die Einsatzgebiete unserer Kunden. Rückmeldungen aus Projekten analysieren wir und geben sie an unsere Lieferanten weiter. Dadurch können wir sehr schnell auf neue Entwicklungen reagieren, neue Produkte in unser Portfolio aufnehmen und auf Basis unserer Erfahrungen auch zielgerichtet weiterentwickeln“, beschreibt Götz Kanis das Vorgehen der LTV Europe.

Eigene Berater unterstützen Kunden

Besonderes Augenmerk legt LTV Europe auf ein eigenes Team aus Sicherheitsberatern, die angeschlossene Händler auf Anforderung bei bestimmten Projekten unterstützen und so deren Kundenservice optimal ergänzen.

„Bereits seit Beginn hat die LTV Europe Wert auf den Aufbau guter und vertrauensvoller Beziehungen zu Lieferanten gelegt, was nicht zuletzt dank der guten Geschäftsbeziehungen von LUIS auch gelang. Dadurch war und ist es uns möglich, tiefgreifendes Know-how aufzubauen. Somit sind unsere Berater in der Lage, unsere Händler in komplexeren Projekten zielgerichtet nach Bedarf zu unterstützen“, so Götz Kanis.

Das Produktportfolio des mittelständischen Unternehmens beinhaltet IP, Analog, Full HD Analog und HD-SDI Kameras und Recorder sowie die offene und sehr skalierbare Videomanagementsoftware SOLIDUM. Alle Lösungen eigenen sich sowohl für die Neuinstallation als auch für die Erweiterung und technische Verbesserung von Bestandssystemen.

Hintergrundinformationen für die Redaktionen zu LUIS+

LUIS+ ist der größte Fachgroßhändler für Sicherheitsausrüstung und Marktführer in Russland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Moskau und 17 weiteren Niederlassungen in Russland bietet CCTV-, EVAC-, Zutrittskontroll- und Brandschutzausrüstungen an. LUIS+ verfügt über 23 Jahre Erfahrung und ist Vertriebspartner verschiedener internationaler Marken. Weitere Informationen zu LUIS+ unter www.luis.ru/about/luis-eng/

Seit 2013 steht LTV Europe als Hersteller von Videoüberwachungssystemen und -lösungen für qualitativ hochwertige und skalierbare Sicherheitslösungen für Industrie, Handel und Privathaushalte. Das inhabergeführte, mittelständische Unternehmen hat seinen Sitz in Mönchengladbach und verfügt über langjährige Erfahrungen und intensive Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten in Asien und Europa.

Zum Produktportfolio von LTV Europe gehören IP, Analog, Full HD Analog und HD-SDI Kameras und Recorder sowie die offene und sehr skalierbare Videomanagementsoftware SOLIDUM. Alle Lösungen eigenen sich sowohl für die Neuinstallation als auch für die Erweiterung und technische Verbesserung von Bestandssystemen.

LTV Europe bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Systemlösungen und liefert dabei Support und Produkte aus einer Hand. Ein eigenes Supportteam garantiert dabei schnellen Kundenservice und technischen Support. Für Fachhändler kann LTV Europe Projektierungsunterstützung durch ein eigenes Team aus erfahrenen Beratern anbieten.

Der Vertrieb der Produkte und Lösungen erfolgt in Ost- und Westeuropa über ein im Aufbau befindliches Netz von Händlern, Systemintegratoren und Dienstleistern für Sicherheitsprodukte.

Weitere Informationen unter www.ltv-europe.eu

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LTV Europe Sicherheitstechnik GmbH
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Eisenbahnstraße 131
41239 Mönchengladbach
+49 (0) 2166 / 277 37 10
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Bildquelle: LTV Europe Sicherheitstechnik GmbH

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Pressemitteilungen

Einsam oder gemeinsam?

Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede.

Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, sachlich oder aufgepimpt mit emotionsbeladenem Beiwerk wie attraktiven Frauen in der Automobilwerbung. Weiterhin kann sie regelmäßig oder sporadisch, angebots- und aktionsbezogen oder angebotsunabhängig erfolgen, etwa in Form einer reinen Image-Werbung.

Ich oder Wir?

Eines der vielen Unterscheidungskriterien in puncto Werbung lautet „Allein- und Kollektivwerbung“. Sofern in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) die Frage „Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ gestellt wird, sollte dies den Prüfling allerdings vor keine allzu große Probleme stellen, da sich das Wesentliche bereits aus dem gesunden Menschenverstand und in Ableitung der zentralen Begriffe „Allein“ und „Kollektiv“ ergibt. Daraus lässt sich die Antwort sehr leicht generieren:

Alleinwerbung bedeutet, wie er es der Name bereits sagt, dass das Unternehmen allein wirbt.

Im Gegensatz dazu hat die Kollektivwerbung offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet: Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden zwischen Sammelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen, die dahinterstehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

Die Gründe für einen solchen werblichen Zusammenschluss können vielfältig sein, sind in der Prüfungsfrage allerdings nicht gefragt und müssen deshalb auch nicht ausgeführt werden. Das gleiche gilt für mögliche Vor- und Nachteile der Allein- und Kollektivwerbung.

Allein- oder Kollektivwerbung lässt sich somit einfach zusammenfassen in dem Schlagwort „einsam oder gemeinsam“.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Pressemitteilungen

Das Geheimnis der 3 Kaufmänner

Kaufmannsarten nach HGB

Kaufmann oder nicht Kaufmann? – Das ist oft eine schwierige Frage. Mit dem richtigen Fachwissen lässt sie sich allerdings sehr schnell und leicht beantworten. So gesehen sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch in der mündlichen Prüfung nicht stolpern, wenn die Frage nach den Kaufmannsarten nach HGB gestellt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Antwort auf diese Frage und gibt auch Tipps für das Einprägen und Behalten des Lernstoffs.

Im tagtäglichen Leben kommen Verbraucher und Unternehmer immer wieder in eine Kaufsituation. Doch nicht jeder, der etwas verkauft, ist auch gleichzeitig ein Kaufmann oder eine Kauffrau. Anders ausgedrückt: Die Begriffe Verkäufer und Kaufmann sind nicht synonym. Der Begriff des Kaufmanns ist im HGB definiert. Und genau darauf nimmt die Prüfungsfrage „Welche Kaufleute werden nach dem HGB, nach dem Handelsgesetzbuch unterschieden?“ Bezug.

Drei Kaufmannsarten

Rein prüfungstechnisch kann diese Frage kurz und präzise beantwortet werden, denn das HGB unterscheidet drei Arten von Kaufleuten:

Es gibt den Ist-Kaufmann, bzw. auch die Ist-Kauffrau,

es gibt Kann-Kaufmann,

und es gibt den Form-Kaufmann.

Für das Gedächtnis entscheidend ist hier also zunächst die Strukturzahl drei (entsprechend den drei Arten von Kaufleuten). Die Bezeichnung „Kaufmann“ bleibt gleich, die wesentliche Unterscheidung liegt in den ergänzenden Begriffen „Ist“, „Kann“ und „Form“.

Die hier vorgestellte Prüfungsfrage kann als Einstiegsfrage angesehen werden, um vor dort aus weiter in das Themengebiet abzutauchen. Sie kann auch auftauchen, um Prüfungsblockaden des Kandidaten zu lösen oder um zum Abschluss der der Prüfung der Form halber noch ein anderes Thema zu berühren, ohne den Kandidaten in Schwierigkeiten zu bringen.

Wer die Frage etwas ausführlicher beantworten möchte, um so Prüfungszeit für sich zu gewinnen oder auch um sich ein Sprungbrett für weitere Fragen zu schaffen, der kann auch auf die Hintergründe, d.h. die Rechtsgrundlage eingehen: Im HGB, dem Handelsgesetzbuch, findet sich die Rechtsgrundlage für den Ist-Kaufmann im Paragraf 1. Der Kann-Kaufmann wird in den Paragrafen 2 und 3 behandelt. Dann gibt es einen kleinen Sprung, denn der Form-Kaufmann ist geregelt in Paragraf 6 HGB.

Das komplette, kostenlose Video “ Kaufmannsarten nach HGB“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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