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Pressemitteilungen

Deutsche VoD-Nutzer küren „The Walking Dead“ zur beliebtesten Serie des Jahres 2018

Goldmedia veröffentlicht Jahresranking der populärsten Serien auf kostenpflichtigen Streaming-Plattformen in Deutschland

Berlin, 12. Februar 2019. Über Streaming-Plattformen Serien zu schauen, ist in Deutschland mittlerweile Medienalltag. Einige der Serien-Highlights sind inzwischen sogar wahre Blockbuster. Die höchsten Zuschauerzahlen erreichen häufig die Serien, die auf mehreren Plattformen und mit mehreren Staffeln laufen. Äußerst beliebt sind bei den VoD-Nutzern aber auch Exklusivproduktionen, allen voran die der führenden Streaming-Anbieter Amazon und Netflix. Aber auch Sky konnte mit „Babylon Berlin“ im Jahr 2018 eine Top-Serie zu den beliebtesten Titeln der Deutschen beisteuern.

Dies zeigen die Jahrescharts der Analyseplattform VoD-Ratings der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.vod-ratings.de), über die fortlaufend die Abrufe kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland und seit Januar 2019 auch in Großbritannien erfasst werden. Bestandteil des gerade publizierten VoD-Jahresrankings 2018 ist zudem eine repräsentative Befragung von VoD-Nutzern zu ihren Lieblingsserien und Neuentdeckungen im Jahr 2018 (Befragung: Ende Dez. 2018 bis Mitte Januar 2019, n=2.292).

++ Beliebteste Pay-VoD-Serien (Nutzerbefragung): „The Walking Dead“ vor „Game of Thrones“ und „The Big Bang Theory“

Die staffelreiche US-Serie „The Walking Dead“ (AMC) ist die beliebteste VoD-Serie 2018 und verdrängt den Vorjahressieger „Game of Thrones“ (HBO), der allerdings 2018 ohne neue Staffel war. Dass die epische Dramaserie dennoch von den VoD-Nutzern auf Platz 2 gewählt wurde, zeigt deren enorme Fangemeinde. Auf Platz 3 folgt die US-Sitcom „The Big Bang Theory“ (Warner Bros.) und auf Platz 4 Amazons deutscher Exklusiv-Titel „Lucifer“ (Warner Bros.) – die Serie, die gegenüber dem Vorjahr bei den Nutzern in der Beliebtheit am meisten gewonnen hat (2017: Pl. 6).

Der höchste Neueinsteiger bei den Lieblingsserien ist die spanische Serie „Haus des Geldes“ (Vancouver Media, Pl. 6), die seit Ende 2017 und in 2018 mit zweiter Staffel exklusiv auf Netflix läuft.

Die beliebteste deutsche Serie 2018 ist „Babylon Berlin“ (ARD Degeto, Sky). Im Jahr 2017 zunächst im Pay-VoD nur bei Sky zu sehen, konnte der Geschichtskrimi durch die nachfolgende Free-TV-Ausstrahlung (ARD) im Herbst 2018 zusätzlich an Popularität gewinnen. Die zweit- und drittbeliebtesten deutschen Titel sind die Berliner Gangsterserie „4 Blocks“ (Turner, Wiedemann & Berg Television, Pl. 33) und die Thriller-Serie „Dark“ (Pl. 35).

++ Neuentdeckungen des Jahres 2018 (Nutzerbefragung): „Originals“ sind stark

Erstmals wurde für das VoD-Jahresranking abgefragt, welche Serien die Nutzer 2018 für sich neu entdeckt haben. Hier landeten besonders viele Eigenproduktionen der Streaming-Dienste: So liegen auf den Plätzen 1 bis 6 nur „Originals“ oder Exklusivtitel, angeführt von „Haus des Geldes“, „Lucifer“ und „Riverdale“ (Netflix, Warner Bros., CBS). Auf Platz 4 folgt mit dem Teenie-Drama „Elite“ (Netflix, Zeta Ficcion) eine spanische Serie, die erst 2018 startete und sehr schnell populär wurde. Einen ähnlich guten Start hatte auch die Fantasy-Serie „The Chilling Adventures of Sabrina“ (Warner Bros.), eine Neuauflage der bekannten Serie aus den 90ern (Pl. 7).

Zu den deutschen Neuentdeckungen des Jahres gehören „4 Blocks“ (Pl. 11) auf Sky (2. Staffel exklusiv) und Amazon (1. Staffel), die Netflix-Eigenproduktion „Dark“ (Pl. 16), das Prime Video Original „Beat“ (Hellinger/Doll Filmproduktion, Pantaleon Films, Warner Bros., Pl. 17) und die Sky-Neuauflage von „Das Boot“ (Bavaria Fiction, Sky, Pl. 22).

++ Top-Pay-VoD-Serien nach Messung der Zuschauerzahlen (VoD-Ratings): „The Big Bang Theory“ vor „The Walking Dead“

Das Ranking der Top-Pay-VoD-Serien nach tatsächlichen Zuschauerzahlen (Bruttokontakte) zeigt die Bedeutung der Verbreitungskanäle. Zwar erreichen die beliebtesten VoD-Titel häufig auch hohe Abrufzahlen, dennoch spielt es eine große Rolle, auf welchen Plattformen die Titel verfügbar sind.

So liegen auf den beiden führenden Plätzen zwei Serien, die auf fast allen größeren Streaming-Diensten laufen: „The Big Bang Theory“ und „The Walking Dead“. Dass auf den weiteren Rängen mit den Serien „Tote Mädchen lügen nicht“ (Netflix, Paramount), „Haus des Geldes“ und „Riverdale“ gleich drei Netflix-Exklusiv-Titel folgen, zeigt, wie stark die Nutzung von Netflix im Jahr 2018 zugelegt hat.

Die meistgesehene Serie aus Deutschland ist „Pastewka“ (Prime Video). Dabei handelt es sich bei den letzten beiden Staffeln (8 und 9) um Eigenproduktionen von Amazon, während die älteren Staffeln 1-7, die ebenfalls auf der Plattform verfügbar sind, zuerst im linearen Fernsehen auf Sat.1 ausgestrahlt wurden.

++ Quelle: VoD-Ratings von Goldmedia: www.vod-ratings.de + Befragung

Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit bis zu 80.000 Befragten pro Jahr. Mit den VoD-Ratings existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Seit 2019 bietet Goldmedia die VoD-Ratings auch für UK an.
Die Lieblingsserien und Neuentdeckungen der deutschen VoD-Nutzer wurden im Zeitraum Ende Dezember 2018 bis Mitte Januar 2019 (n=2.292) ermittelt. Die Fragen waren: „Wenn Sie auf das Jahr 2018 zurückblicken, was war ihre Lieblingsserie?“ und „Welche Serien haben Sie 2018 für sich neu entdeckt?“ Die Online-Befragung ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht für deutsche Onliner.

Weitere Informationen zu den VoD-Ratings: Research@Goldmedia.de
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Goldmedia Trend Monitor 2019. Trends and outlook on developments in the areas of media, entertainment and the internet

Berlin, 24/01/2019. Every year, the Goldmedia consulting and research group ( www.Goldmedia.com) publishes analyst commentaries on relevant trends for the coming year in Germany. The Trend Monitor 2019 provides an outlook on selected developments in the areas of media, entertainment and the internet.

The Goldmedia Trend Monitor 2019 addresses disruption in the moving image market, the declining duopoly and new players in the online advertising sector, and the latests trends in the gaming industry such as gaming as a service and mobile shift. It asks whether audio is advancing to become the new leading medium, whether AVoD can save the TV broadcasters and industry, and how the book industry is working to hang on to its readers. The Trend Monitor 2019 also takes a look at the expected changes in the streaming market, explains how algorithms are making inroads at the cinema box office, and highlights how nanos are becoming a trend in influencer marketing.

Trend Monitor 2019 Topics

++ Complete Disruption: non-linear use is restructuring the moving image market
„It is high time that we stop thinking of streaming services as an appendage to the core business to date, and instead put them at the centre of future corporate strategy.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Is audio becoming the new leading medium? Why marketers need a digital audio strategy
„Changing opportunities for use and new content formats continue to drive growth and dynamism in the audio sector. That means advertisers need to also start including strong audio strategies.“ (Christine Link, Senior Consultant Goldmedia)

++ A declining duopoly: Amazon is looking to become a leader among global online advertising platforms
„People searching for products are shifting from Google to Amazon. Amazon will develop into one of the most important online advertising platforms.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Movement in the streaming market: everybody against Netflix
„The next round in the fight for VoD customers will begin in 2019. TV providers and Deutsche Telekom are making huge investments in the development of their own platforms. Meanwhile there is competition from the USA in the form of Disney and Warner.“ (Max Reichert, Research Associate Goldmedia)

++ Less is more: nanos are becoming a trend in influencer marketing
„Influencer marketing’s biggest advantages – authenticity, more interaction with the target group, high content output and credibility – are particularly effective with nano influencers.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++A tight spot for television advertising. Can AVoD save the TV broadcasters and industry?
„Increasing use of online video services is drawing considerable attention away from traditional advertising-financed offers, particularly television.“ (Dr. Florian Kerkau, Managing Director Goldmedia)

++ Games as a service: video games will shift more towards a subscription model in 2019
„People no longer just play through games once. Instead gaming services are increasingly retaining players over the long term, motivating them to conduct regular transactions and turning their games into media brands.“ (Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia)

++ Algorithms at the cinema box office: dynamic pricing is on the rise
„Box office prices were long fixed and based on experience, but cinema operators are increasingly benefiting from the advantages of dynamic pricing models.“ (Kevin Dieterich, Analyst Goldmedia)

++ Upheaval in the book market: young people don’t buy books any more
„In 2019, book publishers will have to make rigorous plans and consistent offers for the future to avoid losing an entire generation of readers.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Key drivers of growth in the gaming market: mobile shift and multiplayer as a service
„Competitive multiplayer games are increasingly played on mobile platforms, and the major games developers are going to have to react to that trend.“ (Tim Prien, Consultant Goldmedia)

The Goldmedia Trend Monitor 2019 articles have been published on the Goldmedia Blog and via media and digital services since the beginning of December 2018.

All the articles and further information are available at: https://www.goldmedia.com/trend-monitor-2019

About
The Goldmedia Trend Monitor 2019 provides an outlook on selected developments in the areas of media, telecommunications, entertainment and the internet, in the form of analyst commentaries.

Goldmedia is a research and management consulting group with a focus on media, entertainment and telecommunications. Goldmedia has been helping national and international clients to face challenges relating to digital transformation since 1998. Business activities include consultancy services, research, political analysis and advising staff. Goldmedia has offices in Berlin, Düsseldorf and Munich. For further information, please visit our website www.Goldmedia.com

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Goldmedia veröffentlicht Trendmonitor 2019

Ausblick auf Entwicklungen in Medien, Internet und Entertainment

Goldmedia veröffentlicht Trendmonitor 2019

Infografik Goldmedia Trendmonitor 2019, © Goldmedia/Franziska Veh

Berlin, 14.12. 2018. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare zu relevanten Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2019 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Entertainment und Internet.

Der Goldmedia Trendmonitor 2019 befasst sich mit der Disruption im Bewegtbildmarkt, dem schwindenden Duopol und neuen Playern im Bereich Online-Werbung, den neuesten Trends in der Gamesbranche wie Gaming-as-a-Service und Mobile Shift. Hinterfragt wird, warum Audio zum neuen Leitmedium avanciert, ob A-VoD die Rettung für TV-Sender und Industrie sein kann und wie die Buchbranche ihre Leser an Bord hält. Der Trendmonitor 2019 wirft auch einen Blick auf die zu erwartenden Bewegungen im Streamingmarkt, erläutert, wie Algorithmen den Weg an die Kinokassen finden und warum Nanos im Influencer Marketing Trend werden.

Themen im Trendmonitor 2019

– Disruption in Vollendung: Nonlineare Nutzung strukturiert den Bewegtbildmarkt um
– Wird Audio zum neuen Leitmedium? Warum Marketer eine digitale Audio-Strategie brauchen
– Ein Duopol schwindet: Amazon pirscht in die Riege der globalen Online-Werbeplattformen
– Streamingmarkt in Bewegung: alle gegen Netflix
– Weniger ist mehr: Nanos werden Trend im Influencer-Marketing
– Das Werbefernsehen in der Klemme. Ist A-VoD die Rettung für Fernsehsender und Industrie?
– Games-as-a-Service: Videospielen wird 2019 immer mehr zum Abomodell
– Algorithmen für die Kinokassen: Dynamic Pricing hält Einzug
– Buchmarkt im Umbruch: Die Jugend kauft keine Bücher mehr
– Zentrale Wachstumstreiber im Gaming-Markt: Mobile Shift und Multiplayer-as-a-Service

Die Artikel des Goldmedia Trendmonitors 2019 wurden seit Anfang Dezember 2018 werktäglich im Goldmedia-Blog sowie bei Medien- und Digitaldiensten erstveröffentlicht.

Alle Artikel sowie weitere Informationen unter: https://www.goldmedia.com/trendmonitor-2019

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Standorte sind Berlin, Düsseldorf und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Revenues in the German Video-on-Demand market are growing faster than ever before

+ Goldmedia publishes new market forecasts on the Pay Video- on-Demand market (SVOD, TVOD, EST) in Germany from 2018 to 2023
+ Total revenues (gross) are anticipated to more than double from 1.1 billion euros (2017) to 2.5 billion euros by 2023

Revenues in the German Video-on-Demand market are growing faster than ever before

© Goldmedia 2018, Revenues (gross) Pay VOD market Germany 2018-2023

Berlin, 11. June 2018. Video-on-Demand (VOD) is turning into a mass market. At the end of 2017, 18 per cent of all German households were subscribing to at least one paid-for Video-on-Demand service. The market appears to be on an unabated growth trajectory and the boom in the Pay VOD market (SVOD, TVOD, EST) is seeing revenues soar through the roof. Total revenues (gross) at the end of 2017 amounted to 1.1 billion euros and are anticipated to more than double within only five years, climbing to 2.5 billion euros by 2023.

These figures have recently been published in the report ‚Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast‘ by the consulting and research group Goldmedia ( www.Goldmedia.com). This industry report includes an up-to-date market analysis and forecasts on paid-for Video-on-Demand services in Germany up to 2023.

++ Currently 30 providers in the German market with new players in the starting blocks

Amazon Prime Video Service and Netflix continue to lead the pack in the German VOD market. Netflix primarily focuses on SVOD (subscription video on demand), whilst Amazon“s video offering is integrated into its Prime service where video titles can be either rented or purchased (TVOD = transactional VOD and EST = electronic sell-through).

Other important players in the German Pay VOD market are Sky (front runner in the classic pay-TV market), Maxdome (subsidiary of the ProSiebenSat.1 Group), Apple“s iTunes and Google“s Playstore. Specialist sports streaming services such as DAZN and Eurosport are also seeing an increase in users.
The market is not likely to run out of steam in the near future. The forecast suggests that it is more likely that the competitive landscape will soon start shifting in this rapidly growing market. Global service providers are already in the starting blocks with their new VOD platforms.

++ Attractive content and improved availability are important drivers

Subscription-based VOD (SVOD) services account for by far the highest share of turnover in the German paid-for VOD market with a share of 74 per cent (2017). Goldmedia forecasts that this segment is capable of achieving an 80per cent share by 2023. The leading players in the SVOD market are focusing heavily on producing their own original content. However, licensed titles that are streamed via TVOD and EST are also popular among users, especially new feature films which are available to view on demand just a few months after they have been released in cinemas.
In addition to attractive content, one of the most important market drivers is the way in which the services have become more convenient to access at any time of the day via smart TVs or special streaming devices such as the Amazon Fire TV Stick. The growing number of households with high-speed broadband connections is also boosting VOD“s technical reach. The rural market is continuing to play catch-up and it is anticipated that huge potential will be unlocked in these areas in particular. Goldmedia predicts that every other household with a broadband connection will subscribe to a VOD service by 2019.

++ Wrangling over exclusive rights is driving spiralling prices. Sport is becoming increasingly important.

The wide range of content in the Video on Demand market is continually growing. Content that serves niche markets such as children“s programming and independent films has been available for a while now. The sports segment is continuing to gain further ground which is evident in the way that VOD service providers are vying to gain exclusive rights to stream sports events. For example, the first match of the 2017/2018 Bundesliga football season could only be viewed on the internet (via Eurosport Player).

++Source: Goldmedia study „Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast“
All the information included in this press release is taken from the Goldmedia study ‚Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast‘ (June 2018). The study examines in detail the market for paid-for Video-on-Demand services in Germany (SVOD, TVOD, EST) and includes analyses of service providers, business models, potential revenue and potential usage figures up to 2023. Turnover figures are based on VOD usage which have been measured as part of the Goldmedia VOD ratings www.vod-ratings.de This has been used to calculate end user prices (gross), taking into account discounts or free months. All revenue from fees charged for the Amazon Prime service has been included, however, only for customers who actually use the Prime Video service. For further information, please visit www.goldmedia.com

For further information and to purchase the study, please visit: https://www.goldmedia.com/en/publications

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Erfolgreicher Streaming-Start von „Bullyparade – Der Film“ auf Amazon Prime Video

„Bullyparade – Der Film“ von und mit Michael Bully Herbig mit rund 900.000 Abrufen und 1,2 Mio. Zuschauern nach zwei Wochen auf Amazon Prime Video bestens angelaufen

Berlin, 14. März 2018. Der erfolgreiche Kinofilm „Bullyparade – Der Film“ setzt seinen Erfolg auch im Streaming-Markt fort. Seit zwei Wochen ist Michael Bully Herbigs Kinoerfolg exklusiv im Angebot von Amazon Prime Video. Bereits in den ersten zwei Wochen konnte die „Bullyparade“ mit insgesamt rund 900.000 Abrufen und 1,2 Mio. Zuschauern (Co-Viewing-Faktor 1,3 Personen im Durchschnitt vor dem Bildschirm) an das gute Kinoergebnis anknüpfen – und der Film ist weiterhin sehr begehrt.

Dies sind aktuelle Ergebnisse aus den Goldmedia VoD-Ratings. Mit den VoD-Ratings erfasst die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia kontinuierlich die Nutzung kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland ( www.vod-ratings.de).

Erstmals ist ein deutscher Kinofilm nach nur sechs Monaten auf einer VoD-Plattform als zweites Verwertungsfenster verfügbar. Der Film steht innerhalb des Prime Video Abos (SVoD) zur Verfügung.

Soziodemographie der Zuschauer

Der Comedy-Blockbuster von Warner Bros. Ent. und herbX Film Produktion ist besonders bei männlichen Zuschauern beliebt. Die Hauptzuschauergruppe findet sich bei den 30- bis 39-jährigen Plattformnutzern. Aber auch bei jüngeren Zuschauern schnitt der Film erstaunlich gut ab.

Die subjektive Bewertung der Nutzer liegt allerdings lediglich im oberen Mittelfeld. Mit einer Durchschnittsbewertung von 3,5 von 5 Sternen konnte der Film eher die weiblichen Nutzer begeistern (sie vergaben 4 Sterne), obwohl diese in der Unterzahl waren. Die Männer bewerteten den Film mit 3,3 von 5 Sternen.

Quelle: VoD-Ratings von Goldmedia: www.vod-ratings.de

Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit 60.000 Befragten pro Jahr. Dadurch existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Zusätzlich zur tageaktuellen kontinuierlichen Erfassung der Zuschauerzahlen vertreibt Goldmedia vier Berichte pro Jahr (als Quarterly Report), die eine summative Analyse der VoD-Ratings enthalten.

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Wiedergeburt einer deutschen Comedy-Marke: Pastewka ist auf dem Weg zum Streaming-Hit

Berlin, 06. Februar 2018. Die aktuelle Staffel der Comedy-Serie „Pastewka“ läuft neu auf Amazon Prime Video und ist glänzend gestartet. Nach Messungen der Goldmedia-VoD-Ratings erzielte das beliebte Format in der ersten Ausstrahlungswoche (26.01.2018 bis 02.02.2018) insgesamt 1,3 Millionen Bruttokontakte und war damit bei Amazon Prime Video die in dieser Zeit meistgestreamte Serie. Comedy ist für die VoD-Anbieter allgemein nach Drama das zweitwichtigste Genre.

Mit den VoD-Ratings erfasst die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia kontinuierlich die Nutzung kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland ( www.vod-ratings.de). Über Bruttokontakte wird die Anzahl von Zuschauern, summiert über alle Episoden einer Serie, erfasst.

+++ Von Sat.1 zu Amazon Prime Video

Seit 26. Januar 2018 ist die 8. Staffel der Comedy-Serie „Pastewka“ mit allen zehn neuen Episoden beim Pay-VoD-Streaminganbieter Amazon Prime Video verfügbar. Die vorherigen Staffeln liefen zwischen 2005 und 2014 im Programm des Privatsenders Sat.1. Bereits in der ersten Woche konnte die Brainpool-Produktion „Pastewka“ mit der aktuellen 8. Staffel an der aktuellen Staffel von „The Big Bang Theory“ vorbeiziehen und somit einmal mehr zeigen, dass bekannte Marken aus der Fernsehwelt auch im Streaming-Umfeld ihre Zuschauer finden. Lt. VoD-Ratings erzielte „Pastewka“ in der Auswertungswoche gut 6 Prozent aller Bruttokontakte der Top-100-Angebote auf Amazon Prime Video. Im Gesamtmarkt aller deutschen Pay-VoD-Anbieter kam „Pastewka“ auf Platz 3 mit fast 3 Prozent der Bruttokontakte. Amazon hat auf diesen Erfolg bereits reagiert und die Produktion einer weiteren Staffel angekündigt.

+++ Durch VoD-Verbreitung Veränderungen am Format

Der Start bei Amazon Prime Video bringt einige Besonderheiten: So müssen die einzelnen Pastewka-Episoden nun nicht mehr in einen Sendeslot passen. Während die Folgen der ersten 7 Staffeln bei Sat.1 jeweils 22 Minuten lang sein mussten, sind die Folgen der aktuellen Staffel insgesamt länger und zudem von unterschiedlicher Dauer (25 bis 51 Minuten pro Episode). Außerdem gibt es nun eine stärker übergreifende Rahmenhandlung. Die im Fernsehen oft verwendete Erzählform des sog. Procedurals, in dem die Episoden inhaltlich für sich alleine stehen, wurde stärker in die für VoD-Plattformen typische Erzählform des „Serial“ überführt.

+++ Das Genre Comedy ist auf Streaming-Plattformen beliebt

Wie eine Auswertung nach Genre zeigt, ist Comedy für die deutschen Streaming-Plattformen insgesamt ein wichtiges Format. Nach der Anzahl der Titel pro Genre belegt Comedy in den Angeboten der Plattformen mit 14 Prozent den zweiten Platz hinter dem Genre Drama mit 19 Prozent und vor Crime mit 7 Prozent. Dieses Verhältnis ist bei allen Marktteilnehmern sehr ähnlich (bei Amazon Prime Video: 13% Comedy und 19% Drama).

Vergleicht man diese Platzierung mit den tatsächlichen Zuschaueranteilen, bekommt Comedy eine noch größere Bedeutung. Das Genre konnte im 4. Quartal 2017 lt. VoD-Ratings alleine 16 Prozent der Bruttokontakte auf sich vereinen. Nur Drama hatte mit 24 Prozent Zuschaueranteil noch höhere Nutzerzahlen.

Quelle: VoD-Ratings von Goldmedia – www.vod-ratings.de
Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit 60.000 Befragten pro Jahr. Dadurch existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Zusätzlich zur tagesaktuellen kontinuierlichen Erfassung der Zuschauerzahlen vertreibt Goldmedia vier Berichte pro Jahr (als Quarterly Report), die eine summative Analyse der VoD-Ratings enthalten.

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Goldmedia Trendmonitor 2018 veröffentlicht

Trends und Ausblick 2018 für Medien, Internet, Telekommunikation und Entertainment

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Berlin, München, 21.12.2017. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( http://www.goldmedia.com) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare zu relevanten Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2018 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment und Internet.

Trends 2018 im Überblick

1. Der Konkurrenzkampf spitzt sich zu: VoD-Plattformen zwischen Preiserhöhung, Überlebenskampf und Spezialisierung
2. Immer schneller, immer mehr – Keine Zeit für harte Währungen. Wie der technische Fortschritt die etablierten Medienwährungen aushöhlt
3. Das Ende der Kostenloskultur: Die Zahlungsbereitschaft für Medieninhalte im Netz wächst
4. Disruption durch die Blockchain – Von Plattformanbietern ist Weitsicht gefragt
5. Abonnenten, Fans und Follower drängen in den digitalen Marketingmix: Influencer Marketing professionalisiert sich
6. KI und Medien: Künstliche Intelligenz automatisiert die Inhalteproduktion
7. Kommt das Jahr der Non-Linearität? Wenn 2018 auch die Älteren zu VoD wechseln, ist der Tipping Point erreicht
8. Renaissance des In-Game-Advertising: Ein altes Lieblingsthema der Werbebranche setzt sich durch
9. Statt klassischen TVs schauen wir Facebook, Instagram & Co: Social Media werden die neuen Massenmedien
10. Mythos Filterblase: Die „Bubble“ ist bereits geplatzt
11. Programmatic Creation durch Big Data: Automatisierte Werbekommunikation bringt Paradigmenwechsel im Marketing
12. Digital Asset Trading: Mit Smart Contracts zum Milliardenmarkt beim Handel mit immateriellen Gütern
13. Mobile Audio- und Video-Streaming-Flatrates entwickeln sich zum Massenmarkt

Die Artikel des Goldmedia Trendmonitors 2018 wurden seit Anfang Dezember 2017 werktäglich im Goldmedia-Blog sowie bei Medien- und Digitaldiensten, u.a. kress.de, erstveröffentlicht.

Alle Artikel sowie weitere Informationen unter: https://www.goldmedia.com/trendmonitor-2018

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Gute Nachrichten für Amazon, Netflix & Co.: Pay-VoD in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Goldmedia veröffentlicht Quarterly Report Pay-VoD Q3 2017

Gute Nachrichten für Amazon, Netflix & Co.: Pay-VoD in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

© Goldmedia 2017. Pay-VoD in Deutschland: Marktanteile nach ‚Weitester Nutzerkreis‘, Q3/2017

Berlin, 30. November 2017. Der Zuschauermarkt für kostenpflichtige Video-on-Demand-Angebote wie Amazon Prime Video, Netflix, Maxdome oder Sky Ticket wächst in Deutschland kontinuierlich. Dabei ist Amazon Prime Video hierzulande Marktführer mit einem Nutzeranteil von 30,4 Prozent, gefolgt von Netflix mit 21,4 Prozent, Sky Go und Sky Ticket mit zusammen 15,3 Prozent und Maxdome mit 8,6 Prozent. Diese aktuellen Zahlen der Analyseplattform VoD-Ratings der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.vod-ratings.de) beschreiben den Marktanteil an Personen in Deutschland, die Zugriff auf diese Videoplattformen haben (weitester Nutzerkreis).

Für die Anbieter selbst ist die Anzahl der verkauften Abonnements wichtiger als die Anzahl der tatsächlichen Nutzer. Die Tendenz ist positiv: Im dritten Quartal konnten die Pay-VoD-Anbieter dank starker Inhalte und begleitender Marketingaktionen die Anzahl ihrer zahlenden Abonnenten insgesamt um 10 Prozentpunkte steigern.

+++ Originals gehören bei Amazon und Netflix zu den TOP-Titeln

Dass sogenannte Originals ein starker Treiber des Marktes sind, zeigen die Daten aus den VoD-Ratings eindrucksvoll. Als Originals gelten Produktionen, die entweder vom VoD-Anbieter selbst produziert worden sind oder, bei denen der VoD-Anbieter die exklusiven Verwertungsrechte hält.

Auf Netflix konnten sich im dritten Quartal bereits vier Originals in den Top Ten der hier meist gesehenen Titel etablieren: „Orange is the New Black“ (Platz 2), „House of Cards“ (Platz 4), „Tote Mädchen lügen nicht“ (Originaltitel: 13 Reasons Why, Platz 5) und „Narcos“ (Platz 10).

Bei Amazon Prime Video haben sich mit „Lucifer“ (Platz 1), „Preacher“ (Platz 6), „Kevin Can Wait“ (Platz 8) drei Originals in die Top Ten vorgearbeitet. (Ranking nach Zuschauerzahlen)

Erfolgreichster Produzent im deutschen Pay-VoD ist Warner Bros. mit einem Gesamtmarktanteil nach Zuschauern von 5,1 Prozent, gefolgt von 20th Century Fox mit 2,2 Prozent.

+++ Vorschau Pay-VoD Quarterly Q4 2017

Wie sich die deutschen Formate „Babylon Berlin“ auf Sky geschlagen haben und „Dark“ auf Netflix laufen wird, veröffentlicht Goldmedia in der Quartalsanalyse „Pay-VoD Quarterly Q4 2017“ Anfang Januar 2018 sowie in der kontinuierlichen Nutzungsanalyse VoD-Ratings.

VoD-Ratings von Goldmedia: www.vod-ratings.de
Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit bis zu 65.000 Befragten pro Jahr. Mit den VoD-Ratings existiert erstmals ein Analysetool über Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Zusätzlich zu der tageaktuellen kontinuierlichen Erfassung der Zuschauerzahlen vertreibt Goldmedia vier Berichte pro Jahr (als Quarterly), die eine summative Analyse der VoD-Ratings enthalten.

Bestellung der VoD-Ratings über: https://www.goldmedia.com/studien

Weitere Informationen zu den VoD-Ratings: Research@Goldmedia.de
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Über 700 Streaming Media-Angebote in der Schweiz

Streaming Media Monitor 2017: BAKOM veröffentlicht Studie zum Schweizer Onlineaudio- und Onlinevideo-Markt

Über 700 Streaming Media-Angebote in der Schweiz

© Goldmedia 2017, BAKOM-Streaming Media Monitor 2017, Angebote im Schweizer Streaming Media-Markt

Zürich/ Berlin 24. August 2017.
++ Angebote: Das Spektrum ist mit 490 Onlineaudio- und 227 Onlinevideo-Angeboten inhaltlich und sprachlich äusserst vielfältig.
++ Ländervergleich: Die Angebotsdichte pro Einwohner ist in der Schweiz höher als in Deutschland oder Österreich.
++ YouTube-Kanäle: Erfasst wurden 1.042 Channels mit mehr als 500 Abonnenten.
++ Wachstumsprognosen: Die Onlineaudio-Anbieter erwarten ein starkes jährliches Netto-Werbemarktwachstum bis 2019 von 37 Prozent – die Onlinevideo-Anbieter 13 Prozent.

Dies sind Ergebnisse aus dem Streaming Media Monitor 2017 des Schweizer Bundesamtes für Kommunikation BAKOM ( www.bakom.admin.ch), der heute bei den Swiss Radio Days 2017 erstmals vorgestellt wurde. Basis der gross angelegten Explorativstudie zum Schweizer Onlineaudio- und Onlinevideo-Markt ist eine Befragung unter allen Anbietern, durchgeführt von der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com).

Rund 720 Angebote von insgesamt 335 Anbietern

Knapp zwei Drittel der 490 Onlineaudio-Angebote (64 Prozent) stammen von klassischen UKW/DAB+-Marken. 22 Prozent aller Webradios senden auch über DAB+,14 Prozent bieten auch Podcasts bzw. Audio-on-Demand-Inhalte an und 6 Prozent zusätzlich Videos. Im Schweizer Onlineaudio-Markt gibt es eine grosse Sprachenvielfalt: 46 Prozent senden in deutscher Sprache, 30 Prozent in Französisch, 17 Prozent in Englisch, rund 4 Prozent in Italienisch.

Die 227 Onlinevideo-Angebote werden von 188 Anbietern betrieben. Mehr als die Hälfte sind Submarken klassischer TV-, Radio- oder Printmarken. Die anderen sind Online-Only-Web-TV-Sender, Corporate TV sowie TV-Streaming-Portale und Mediatheken. Mehr als ein Drittel der Onlinevideo-Angebote (36 Prozent) wird als Livestream bereitgestellt. 64 Prozent senden auf Deutsch, 17 Prozent in Französisch und 14 Prozent in Italienisch. Ein Drittel der Schweizer Onlinevideo-Angebote informieren breit, 16 Prozent haben einen überwiegend regionalen Fokus.

Für den Streaming Media Monitor 2017 wurden zusätzlich insgesamt 1.042 Schweizer YouTube-Channels mit mehr als 500 Abonnenten erfasst.

Anbieter mit Nutzungszahlen zufrieden, mobiler Abruf steigt

Knapp zwei Drittel der Onlineaudio-Anbieter sind mit der Nutzung ihrer Angebote zufrieden oder sehr zufrieden. Stark zunehmen wird nach Anbietermeinung die mobile Nutzung. Auch gehen die Anbieter von einer Verdopplung der durchschnittlichen Nutzungsdauer pro Abruf aus, von heute 80 Minuten auf 150 Minuten im Jahr 2019.

Bei den Onlinevideo-Anbietern ist rund die Hälfte mit der Nutzung zufrieden oder sehr zufrieden. Auch hier sehen die Anbieter eine Zunahme der mobilen Nutzung. Für die durchschnittlichen monatlichen Videoabrufe erwarten die Anbieter bis 2019 ein jährliches Wachstum von mehr als 16 Prozent.

Optimistische Werbeumsatzprognosen

Für den Streaming Media Monitor 2017 wurde auch nach den Werbeprognosen bis 2019 gefragt. Die Onlineaudio-Anbieter, die geantwortet haben, gehen für den Onlineaudio-Bereich von einem starken jährlichen Wachstum des Netto-Werbeumsatzes um durchschnittlich 37 Prozent aus, von 719.000 CHF (2017) auf 1,13 Mio. CHF (2019).

Verhaltener sind die Prognosen der Onlinevideo-Anbieter. Sie sehen für ihren Bereich ein durchschnittliches jährliches Netto-Werbemarktwachstum von 13 Prozent und eine Steigerung von 13 Mio. CHF (2017) auf 16 Mio. CHF ( 2019).

Wachstumsfaktoren und Potenziale

Befragt nach wichtigen Wachstumsfaktoren, ist für 31 Prozent der Onlineaudio-Anbieter die unbegrenzte Nutzung der Audio-Streams der entscheidende Punkt. 20 Prozent sehen Audio-Streaming im Auto als wichtigsten Treiber.
Bei den Onlinevideo-Anbietern sagen 40 Prozent, dass unbegrenztes Streamen das Allerwichtigste für eine positive Marktentwicklung sei. 21 Prozent sehen die weitere Verbreitung von Smartphones als besonders relevant und 19 Prozent die stärkere Verbreitung öffentlichen WLANs.

Quelle: Streaming Media Monitor 2017 (Studie, 08/2017)
Die Explorativstudie zum Schweizer Onlineaudio- und Onlinevideo-Markt erfasst Angebotszahlen, Nutzungswerte, ökonomische Faktoren sowie Potenziale und Entwicklungsperspektiven aus Anbieterperspektive. Sie gibt Anbietern, Werbetreibenden, Regulierern und allen Interessierten erstmals einen Überblick zum Streaming Media-Markt in der Schweiz. Basis der Studie ist eine standardisierte Online-Befragung unter allen Schweizer Onlineaudio- und Onlinevideo-Anbietern sowie eine qualitative Befragung wichtiger Marktteilnehmer, u.a. Verbände, Anbieter, Vermarkter, Agenturen, Streaming-Dienstleister. Erhebung: 30.05. bis 14.07.2017. Erfasst werden alle relevanten Onlineaudio- und Onlinevideo-Angebote mit Unternehmenssitz in der Schweiz. Onlineaudio-Angebote: Webradios, Podcast-Anbieter, Musik-Streaming-Plattformen, Radio-Aggregatoren, User Generated Radios mit IP-basierter Verbreitung von linearen oder On-Demand-Audiostreams mit Fokus auf Musik und/oder Informationen. Onlinevideo-Angebote: Alle aktiven Video-Angebote mit IP-basierter Verbreitung von linearen oder On-Demand-Videostreams sowie die grössten YouTube-Channels und Facebook-Videoseiten.

Die Studie steht kostenfrei zum Download:
www.bakom.admin.ch + www.Goldmedia.com

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Neuheiten Outdoor-Branche: Outdoor 2017

Neuheiten Outdoor-Branche: Outdoor 2017

(Mynewsdesk) Ob Laufen, Wandern, Klettern, Wassersport oder Lifestyle – gute Ausstattung ist gefragt. Das gilt für die Sicherheit beim Sport in den Bergen ebenso wie fürs Laufen, Biken oder beim Wassersport. Die Kombination von maximaler Funktion und modischem Look ist eine Herausforderung für die Herstellerfirmen.

Dieses Jahr ist im Outdoor-Bereich ein Trend zu erkennen. Viele Firmen setzen auf ökologische Aspekte. Nachhaltigkeit wird jetzt bei vielen Firmen verstärkt groß geschrieben. Naheliegend, denn kaum eine andere Branche sollte ein so hohes Interesse an einer intakten Natur haben wie die Outdoor-Branche.

Messefilme: Videos zur Outdoor Friedrichshafen Mit Messeblick.TV erstellen wir vor Ort kurze Messefilme. Die Videos können Sie jederzeit on Demand auf www.messeblick.tv sehen. In unseren redaktionellen Videos und Beiträgen stellen wir Ihnen Firmen, Projekte, neue Produkte, Innovationen und Trends im Outdoor-Bereich vor. Unter anderem zeigen wir Ihnen TV-Beiträge zu:

* adidas, Terrex Outdoor-Schuhe

* THE NORTH FACE, Outdoor-Bekleidung
* Leatherman, Multitools, Messer & Taschenlampen
* MOUNTAIN HARDWEAR, Rucksäcke
* EuroSCHIRM, Trekkingschirme
* LOWA, Wanderschuhe & Trekkingschuhe
* SCHÖFFEL, Outdoor-Bekleidung
* Deuter, Rucksäcke
* JOBE SPORTS, Wakeboards
* Jack Wolfskin, Outdoor-Bekleidung
* ORTLIEB, wasserdichte Fahrradtaschen
* Outdoor Against Cancer, Sport Outdoor für Menschen mit Krebs
Außerdem sprechen wir mit dem Outdoor-Bereichsleiter Stefan Reisinger und dem Alpinexperten Olaf Perwitzschky.

Artikel und Bilder zur Outdoor 2017 Auch unser Fachmagazin für Messen doopin ist auf der Outdoor Friedrichshafen für Sie unterwegs. Artikel und Bildmaterial finden Sie auf www.doopin.de. Zusätzlich finden Sie im Messemagazin auch weitere interessante Beiträge zum Thema Freizeitaktivitäten im Freien.

Messe-TV Angebote Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

Footage Filmmaterial für Fachmedien Fachmedien stellen wir gegen Gebühr gerne Filmmaterial zur Verfügung. Wenden Sie sich gerne an unsere Redaktion.

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Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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