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Effectuation: Ungewissheit meistern, handlungsfähig bleiben

Praxis-Workshop in Hamburg am 26.02.2015

Effectuation: Ungewissheit meistern, handlungsfähig bleiben

Workshop „Effectuation“ mit Carsten Holtmann

Die Entrepreneurship-Forschung beschäftigt sich seit einiger Zeit damit, wie es kommt, dass einige Menschen zum Unternehmer geboren scheinen, während andere nie so richtig „in die Gänge“ kommen. Woran liegt es, dass wir uns oft nicht entscheiden können und wie gehen diejenigen unter uns vor, die gerade in komplexen Situationen „Macher-Mentalität“ beweisen und inmitten von Ungewissheit und Veränderung erfolgreich agieren?

EFFECTUATION: ZUGLEICH UNTERNEHMERISCH UND INNOVATIV HANDELN

Unter dem Begriff „Effectuation“ wird heute eine Reihe von Prinzipien zusammengefasst, die offenbar von vielen erfolgreichen Unternehmern in der Vergangenheit beherzigt wurden. Dabei lassen sie sich nicht nur auf Unternehmertum, sondern auf eine Vielzahl von Themen im privaten und Organisationskontext anwenden. Die Prinzipien bilden dabei in vielen Punkten einen Gegenentwurf zu den Methoden, die wir aus dem klassischen (Change-)Management kennen.

EFFECTUATION: ETWAS NEUES IN DIE WELT BRINGEN

Der Praxis-Workshop “ Effectuation – Ungewissheit meistern, handlungsfähig bleiben “ ist speziell maßgeschneidert für Führungskräfte, Coaches und Berater, die Menschen in komplexen und kaum noch planbaren Situationen führen und begleiten sollen. Die Teilnehmer lernen, was es mit Effectuation auf sich hat und in welchen Kontexten es sich lohnt, die gelernten Prinzipien anzuwenden. In der gemeinsamen Arbeit an ihren eigenen Projekten und Vorhaben erfahren die Teilnehmer, was Sie (noch) tun können und welche konkreten Handlungsalternativen es geben könnte. Mit dem „Effectuation Grid“ erhalten sie zudem ein hoch wirksames Tool an die Hand, mit dem sie sich und andere sicher durch Innovations-Prozesse führen können.

WORKSHOP-INHALTE
Ergebnisse aus der Entrepreneurship-Forschung
Handlungsprinzipien von „Experten-Unternehmern“ kennenlernen
Ungewissheit erkennen und neue Handlungsalternativen erschließen
Effectuation als Methode in Coaching und Führung
Das Coaching- und Beratungs-Tool „Effectuation Grid“
Praktische Arbeit an eigenen Themen
Erhöhung der „Zufallsrendite“

WORKSHOP-DETAILS
Leitung: Carsten Holtmann
Termin: Donnerstag, 26. Februar 2015
Zeit: 10:00 – 18:00 Uhr
Ort: V.I.E.L Coaching + Training , Lofthaus am Elbberg, Elbberg 1, 22767 HH
Investition: 290,00 EUR (zzgl. 19% MwSt. = 345,10 EUR)

Zielgruppe: Unternehmer, Führungskräfte, Personal- und Organisationsentwickler, Coaches, Berater, Trainer und alle interessierten Menschen, die in ungewissen Situationen ins Handeln kommen möchten.

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

Kontakt
V.I.E.L Coaching + Training
Ulrich Tormin
Elbberg 1
22767 Hamburg
040 85 41 87 97
ulrich.tormin@viel-coaching.de
http://www.viel-coaching.de

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Ein Herz und eine Pfote

Ein Herz und eine Pfote

Sir Henry HW 14/15

Letzte Saison startete Mops Sir Henry sein Debüt als Designer und überraschte auch den letzten Mopsmuffel mit seiner überaus erfolgreichen Taschenkollektion „Sir Henry“. Seitdem ist der kleine Vierbeiner, bekannt aus Boulevardpresse und aktiv als Kolumnist, Schriftsteller und Tierschützer, Feuer und Flamme und bringt mit Liebe zum Detail und hohem Augenmerk auf Qualität seine zweite Taschenkollektion auf den Markt. Im Herbst/Winter 2014/15 setzt er erneut auf Bestseller-Formen wie Shopper oder Bowlingbag und ergänzt sie um zwei modisch-angesagte Clutch-Modelle; abgerundet wird die Kollektion mit einem geräumigen Necessaire. Beim Design nimmt er Anleihen an angesagten Trends wie Purismus, Allover-Print angelehnt an die Logomania, Camouflage und Metallic und interpretiert sie mit seiner eigenen, unverwechselbaren Handschrift – oder besser gesagt – Pfote. Highlight jeder Tasche ist das Konterfei von Sir Henry, das entweder fotorealistisch aufgedruckt oder rockig mit Nieten nachgebildet wird und dazu passend ein kleines, dezentes Herz. Die Taschenkollektion aus strapazierfähigem PU gibt es in der puristischen Ausführung in sieben unterschiedlichen Trendfarben, in der Allover-Print-Variante in zwei Farben, in drei Camouflage-Mustern und in drei Metallic-Farben. Lizenznehmer Meier GmbH kümmert sich um Produktion und Vertrieb und setzt auf das verkaufsstarke Konzept und die Idee der von Maestro patentierten „Bag in Bag“. Auch auf der Innentasche, die dank mitgelieferten, verstellbarem Schulterriemen praktisch als Crossbody getragen werden kann, taucht das Abbild des Hundes wieder auf. Im Lizenznehmer Meier GmbH hat der kleine Mops einen Vertrauten und Verbündeten gefunden, der mit dem gleichen Herzblut hinter dem Projekt steckt und durch die langjährige Erfahrung gleichermaßen Funktion und Qualität garantieren kann.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Wilhelm Johann Meier GmbH
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1921 legten Sven Meier´s Urgroßvater August Graf und Peter Reising mit der Gründung einer Lederwaren-Manufaktur in Bieber/Offenbach den Grundstein für ein Unternehmen, das sich dank der Übernahme durch die Johann Wilhelm Meier GmbH in 1973 auch 92 Jahre später noch in der Welt der Taschen erfolgreich behauptet. Die Johann Wilhelm Meier GmbH, seit 1929 am Markt tätig, setzte von Anfang an auf die Stärke und Flexibilität sowie die flachen Hierarchien eines Familienunternehmens. Heute, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, wird das Unternehmen in vierter Generation von Sven Meier und Thorsten Meier geführt.

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Coaching: Nützliche Dienstleistung oder teure Scharlatanerie?

Coaching: Nützliche Dienstleistung oder teure Scharlatanerie?

Weiterbildung für Coaches, Trainer und Berater

Coaching ist in aller Munde. Von Süddeutsche Zeitung und Spiegel über Wirtschaftspsychologie Aktuell bis hin zu Stiftung Warentest beschäftigen sich Journalisten, Tester und Theoretiker mit der Business-Dienstleistung.

Dabei mäandert der Tenor der Diskussion momentan je nach Zielgruppe zwischen kritisch-konstruktiv und polemisch-populistisch. Mal wird Coaching als mögliche Hilfe zur Selbsthilfe beschrieben, mal als teurer und sinnloser Kaffeeklatsch.

In letzterem Fall scheint häufig die Versuchung übermächtig gewesen zu sein, von einigen schwarzen Schafen auf die gesamte Branche zu schließen. Denn die Dienstleistung ist nicht nur längst in der Wirtschaft etabliert (wenn auch in Deutschland in geringerem Umfang als im anglo-amerikanischem Raum), sondern wird hier auch als nützlich und kostengünstig wahrgenommen.

In den “ Häufig gestellten Fragen “ auf der Website von V.I.E.L Coaching + Training finden sich einige unaufgeregte Beiträge zu den vermeintlichen „Reizthemen“ Coachausbildung, Systemisches Coaching, Zertifizierung, etc.: http://www.viel-coaching.de/FAQ

Persönliche Antworten rund um die Themen Coaching, Training, Weiterbildung finden Interessierte auf den kostenlosen Informations-Abenden des renommierten Hamburger Ausbildungsinstituts. Der nächste Infoabend findet statt am Dienstag, 2. Dezember, 18:30 – 21:00 Uhr, direkt an der Hamburger Elbmeile, Elbberg 1, 22767 Hamburg-Altona.

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

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Business-Trainer-Qualitäten: Sinnvoll auch für Führungskräfte

Wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter begeistern

Business-Trainer-Qualitäten: Sinnvoll auch für Führungskräfte

Weiterbildung für Coaches, Trainer und Berater

Sie scheinen unausrottbar: Diese Meetings und Präsentationen in denen endlose Diskussionen, chaotisches Zeitmanagement und gähnende Langeweile an den Nerven der Teilnehmer zerren. Doch es geht auch anders.

Denn mit einer soliden Trainer-Ausbildung im Rücken gelingt es Führungskräften und Präsentatoren sehr wohl, ihre Gruppenteilnehmer zielorientiert zu führen und nachhaltig zu begeistern.

„Es reicht nicht aus, nur über Inhalte zu sprechen – kompetente Führungskräfte müssen ihre Botschaften überzeugend vorleben,“ sagt Jörn Ehrlich, Geschäftsführer des Hamburger Ausbildungsinstituts V.I.E.L Coaching + Training . „Einerseits geht es darum, ein von Interesse, Spaß und Motivation geprägtes Arbeitsklima zu erzeugen. Andererseits müssen auch die Sachinhalte verständlich vermittelt werden.“

In der V.I.E.L Ausbildung zum zertifizierten Business-Trainer werden diese Fähigkeiten vermittelt. Die Teilnehmer lernen, wie sie selbstsicher auftreten, wirkungsvoll präsentieren und ihre Botschaften in überzeugender Sprache an ihre Zielgruppe bringen. Viele praktische Übungen sorgen für Lernerfolge und gelungenen Transfer in den Alltag.

Die Ausbildung zum Business-Trainer ist sowohl eine Maßnahme zur Steigerung der beruflichen Kompetenz als auch zur gezielten Entwicklung der eigenen Führungsstärke.

Beginn: 25.-27. Oktober 2013, Abschluss und Zertifizierung : 31. August-2. September 2014. Ort: Hamburg
Nähere Informationen: www.viel-coaching.de, Tel. 040 – 85 41 87 97 oder auf einem der regelmäßigen, kostenlosen Info-Abende am Elbberg 1 in Hamburg.

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

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Wir essen nicht zu viel, wir bewegen uns zu wenig

Durchschnittliche Energieaufnahme sogar rückläufig

sup.- Immer mehr Frauen und Männer und auch schon Kinder sowie Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig. Da ist die Annahme naheliegend, dass wir einfach zu viel essen. Aber hier liegt gar nicht das Problem. Die Ergebnisse der Nationalen Verzehrstudie zeigen, dass die durchschnittliche Energieaufnahme der Deutschen in den letzten 20 Jahren sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen ist. Sie ist heute nicht höher, als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Frauen und Männer mit niedriger körperlicher Aktivität empfiehlt. Allerdings zeigt die Studie auch, dass sich insbesondere soziale Risikogruppen teilweise noch zu unausgewogen ernähren, sie essen beispielsweise zu wenig Gemüse.
Aber wer bei der Ursachenforschung für die Übergewichtsproblematik nur auf die Ernährung schielt, greift eindeutig zu kurz. Das zeigen immer mehr Untersuchungen. Denn erst das Zusammenspiel von ausgewogener Ernährung, ausreichender Bewegung und Entspannung führt zu einem gesunden Lebensstil. Und die Grundlagen hierfür, da sind sich Wissenschaftler einig, müssen bereits im Kinder- und Jugendalter gelegt werden, also in der Lebensphase, in der man am leichtesten lernt und dauerhafte Verhaltensmuster entwickelt. Aber genau daran hapert es heute erheblich. Der Kinder-Alltag ist oft weder bewegt noch entspannt. Eltern sehen häufig kein Problem darin, wenn ihr Nachwuchs regelmäßig stundenlang vor dem Computer oder dem Fernseher sitzt. Der Stellenwert der Bewegung wie auch der Entspannung für gesundes Aufwachsen ist vielen noch immer nicht bewusst. „Stress, zu wenig Schlaf und vor allem mangelnde körperliche Aktivität sind aber die entscheidenden Störfaktoren für eine ausgeglichene Energiebilanz“, erklärt Prof. Stephan Martin, Herausgeber des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de. Seiner Meinung nach ist es eine ganz wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diesen Zusammenhang Eltern stärker zu vermitteln. Denn Papa und Mama kommt gerade in den ersten wichtigen Lebensjahren der Kinder eine große Vorbildfunktion zu. Diese wird leider oft nicht wahrgenommen.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
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Achtung Häuslebauer: Nicht zu viel an die Gemeinde zahlen

Sie wollen bauen und dafür von der Gemeinde ein neues Grundstück erwerben? Dann Vorsicht, dass Sie dafür nicht mehr bezahlen als nötig, warnt die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Deren Rechtsexperte Christoph Flechtner verweist auf ein gerade vom Bundesverwaltungsgericht verkündetes Urteil, das Bauherren vor überhöhten Erschließungskosten schützt (Az.: 9 C 8.09).

Der Hintergrund: Zu den kommunalen Aufgaben gehört die Erschließung eigener Neubaugebiete. Typische Maßnahmen sind dabei etwa der Bau von Straßen und Abwasserkanälen sowie die Schaffung von Anschlüssen an Strom- und Erdgasnetze. Welche Kosten die Gemeinde auf die Grundstückskäufer umlegen darf, ist gesetzlich geregelt – zehn Prozent des umlagefähigen Aufwands muss sie allerdings selbst tragen.

Es sei denn, sie überträgt die Erschließung vertraglich einem Dritten. „Dieser Erschließungsträger ist dann berechtigt, nicht nur die ihm entstehenden Kosten in voller Höhe auf die Grundstückskäufer umzulegen, sondern sogar noch einen angemessenen Gewinn einzukalkulieren“, erläutert Flechtner die Rechtslage. Dafür hätten viele Gemeinden eigene Tochtergesellschaften gegründet, so auch im jetzt entschiedenen Streitfall.

Allerdings hat der Gesetzgeber bei der Regelung im Baugesetzbuch eindeutig an reine Privatunternehmen gedacht, die völlig unabhängig von der Gemeinde handeln. „Das BVerwG hat in seinem Urteil festgestellt, dass eine kommunale Eigengesellschaft eindeutig kein Dritter im Sinne von § 124 Abs. 1 BauGB ist“, erklärt Flechtner die Urteilsbegründung, „im Klartext: Die Gemeinde kann sich nicht auf diesem Umweg um ihren Anteil an den Erschließungskosten drücken.“

Im vom BVerwG entschiedenen Fall hatte die Erschließungsgesellschaft, eine 100-Prozent-Tochter der Kommune, von den Bauherren 25.000 Euro Erschließungskosten je Grundstück verlangt, ohne ihre Kalkulation offenzulegen. Flechtner: „Es geht für Häuslebauer um viel Geld. Wer sich auf sein Eigenheim im Neubaugebiet freut, sollte daher genau nachfragen, wie sich die Erschließungskosten zusammensetzen.“
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit 6,7 Mio. Kunden die größte Bausparkasse in Deutschland. Die rund 7.000 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv und zählt dort 3,4 Mio. Kunden.
Bausparkasse Schwäbisch Hall
Kathrin Mühe
Crailsheimer Straße 52
74523 Schwäbisch Hall
0791/46-2360
www.schwaebisch-hall.de
Kathrin.Muehe@Schwaebisch-Hall.de

Pressekontakt:
NBB Kommunikation GmbH
Reinhold Unger
Ridlerstraße 33
80339 München
unger@nbbkommunikation.de
089/389896-16
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Mit Euphorie und viel politischer Unterstützung fürs Energiesparen und den Klimaschutz

E-Plus und Ventfair unterzeichnen Vereinbarung über energieeffiziente Umrüstung von Mobilfunkbasisstationen – Produktion kommt ganz nach Deutschland – zusätzliche Arbeitsplätze für Berlin

Mit der Unterzeichnung eines „Letter of Intent“ machten die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG und die Ventfair GmbH den formal entscheidenden Schritt für die Zusammenarbeit. In Anwesenheit zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft wurde der Beschluss zur energieeffizienten Umrüstung von zunächst 50 Mobilfunkbasisstationen gefeiert. Über 200 Anlagen werden im Rahmen des gemeinsamen Pilotprojekts auf jeden Fall umgerüstet.

E-Plus ist damit der erste Großkunde, der die kühlmittelfreien Hybridlüfter von Ventfair großflächig zur Verringerung des elektrischen Energieverbrauchs, des CO2-Ausstoßes und der Kältemittelmengen einsetzen wird. E-Plus betreibt in Deutschland derzeit rund 20.000 Mobilfunkbasisstationen und Mobilfunkcontrollerstationen, von denen rund 2.300 mit Anlagen zur Klimatisierung der Funktechnik ausgestattet sind. Die bisher eingesetzten Kühlsysteme arbeiten mit einer energieintensiven Kompressortechnik und benötigen Kühlmittel, die als umweltgefährdend gelten.

Der Energieverbrauch einer solchen Klimaanlage – für die Beispielrechnung ausgehend von einem Verbrauch von 1.500 Watt, einer Nutzung von täglich 16 Stunden an 300 Tagen pro Jahr – lässt sich durch die innovative Ventilatorentechnik von Ventfair von 8.800 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr auf 230,4 kWh pro Jahr senken. Bei diesem Rechenbeispiel entspricht dies einer Reduzierung der Stromkosten von 1.600 Euro auf nur noch 41 Euro – also um über 97 Prozent. Dabei kommen Ventfair-Lüfter ganz ohne Kühlmittel aus.

Die Hybridlüfter werden – bisher vorwiegend in Australien – seit Jahren erfolgreich zur Entlüftung von Gebäuden wie Schulen, Flughäfen, Lager- und Produktionshallen eingesetzt. Sie sind von der Universität Sydney zertifiziert. Ventfair erhielt für seine Produktlösungen bereits mehrere Umwelt- und Innovationspreise.

„E-Plus möchte als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen die Effizienz der eingesetzten Technik deutlich steigern“, erklärte Dr. Karsten Menzel, Leiter der Abteilung Environment, Health & Safety bei der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG. „Bis zum Jahr 2020 haben wir uns eine Effizienzverbesserung um 20 Prozent gegenüber 2009 vorgenommen. Die effizientere Kühlung der Mobilfunkstandorte wird hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Künftig werden Ventfair-Lüfter komplett in Berlin produziert

Die Ventfair GmbH stützt sich auf die von der australischen CSR Edmonds entwickelten Ventilatoren. Das Berliner Unternehmen übernimmt mit Unterstützung von CSR Edmonds und der University of Technology, Sydney, die Weiterentwicklung für den Einsatz in Mitteleuropa. Heute konnte Ventfair-Geschäftsführer Andreas Pirschel verkünden, dass künftig Ventfair-Lüfter ausschließlich in Berlin produziert werden. „Das ist ökologisch und ökonomisch gleichermaßen sinnvoll, trägt zur Glaubwürdigkeit unseres Systems bei und ist unsererseits ein weiterer Beitrag zur Energiewende“, so Pirschel. Dass damit die Weichen für den Aufbau zusätzlicher Arbeitsplätze in Berlin gestellt werden, ist mehr als ein erfreulicher Nebeneffekt.

Andreas Pirschel bedankte sich bei E-Plus sowie den Partnern Cegelec Deutschland GmbH (Steuerungssystem), Phoenix Contact GmbH (Verbindungstechnik) und Dr. Rudolphi GmbH (Energie-Bilanz-Analysen), die wesentlich dazu beigetragen haben, das System bis zur Marktreife voranzutreiben. Ventfair-Geschäftsführer Norbert Skrobek erklärte die Technik und demonstrierte mit der Live-Schaltung zu einer Pilotanlage in Düsseldorf, wie effizient das System tatsächlich in der Praxis arbeitet. „Würden von den 68.000 Anlagen, die in Deutschland stehen, nur 5.000 umgerüstet, könnten die hier tätigen Mobilfunkbetreiber über 25.000 Tonnen CO2 und rund 7,5 Millionen Euro an Stromkosten pro Jahr einsparen.“ Dr. Menzel sieht für alle Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland gemeinsam ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 20 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr.

Dr. Hermann E. Ott, klimapolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und Aufsichtsrat bei Greenpeace Deutschland, erinnerte daran, dass vor Jahren für heute ein möglicher Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien von drei Prozent prognostiziert wurde. „Tatsächlich liegt der Anteil aktuell bereits bei 17 Prozent, es kann also viel schneller gehen.“ Dass E-Plus helfe, die Schätze zu heben, die innovative Ingenieursleistungen wie die der Ventfair GmbH und ihrer Partner zugänglich machten, lobte Ott ausdrücklich – und forderte mehr: „Danke, dass Sie vorangehen und mit 200 Anlagen den Anfang machen, aber Sie können es noch besser.“

Auch Kai Wegner, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, beglückwünschte die erfolgreichen Unternehmensgründer und forderte die übrigen Mobilfunkbetreiber auf, sich E-Plus zum Vorbild zu nehmen.

Der Bundestagsabgeordnete und FDP-Bezirksvorsitzende aus Tempelhof-Schöneberg, Holger Krestel, würdigte den Umstand, dass „drei gestandene Handwerksmeister aus Berlin“ – alle drei Ventfair-Gründer sind von Haus aus Bezirksschornsteinfegermeister – Wesentliches „zum technischen Fortschritt für die gesamte Gesellschaft“ beitrügen und hier Arbeitsplätze schafften.

Dies aufgreifend, strich die Tempelhof-Schöneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert die Bedeutung der Neuorientierung von Berufbildern im Handwerk heraus und ermunterte das junge Unternehmen, auch an Stellen für Frauen und Ausbildungsplätze zu denken.

Lisa Paus, für Bündnis 90/Die Grünen Mitglied im Finanzausschuss, bezifferte die Zahl der Arbeitsplätze, die in den kommenden Jahren im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz geschaffen werden, auf mindestens 260.000. „Ventfair wird dazu ganz sicher viel mehr beitragen als die jetzt geplanten zehn neuen Stellen“, war sich die Bundestagsabgeordnete sicher.

Michael Schäfer, der Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Berliner Abgeordnetenhauses vertritt, stellte fest, Berlin werde auf diesem Wege doch noch zum Standort für Windenergienutzung – und versprach noch entschiedenere Unterstützung nach der Berliner Wahl am 18. September.

Falls er bei Abgeordnetenhauswahl für die Reinickendorfer CDU ins Parlament einzieht, will sich Burkard Dregger nicht allein für Ventfair einsetzen, sondern für die Schaffung eines „Clusters“ von Betrieben, die sich um das Thema Energieeffizienz kümmern – am liebsten in einem Technologiepark auf dem Gelände des jetzigen Flughafens Tegel.

Abschließend wies Norbert Skrobek auf weitere Anwendungsgebiete der Ventfair-Technik, die Prozesswärmeabführung in der Industrie, die Klimatisierung von Veranstaltungshallen, aber auch im Wohnungsbau hin. Im Übrigen würden neue Arbeitsplätze nicht nur unmittelbar bei Ventfair geschaffen, sondern auch bei den beteiligten Zulieferern und Handwerksbetrieben.

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Fotos können abgerufen werden unter info@zeeb.info bzw. Tel. 0711-60707-19

Über Ventfair

Andreas Pirschel, Marc Sauer-Scalabrino, und Norbert Skrobek gründeten im Jahr 2008 die Ventfair GmbH. Diese bietet innovative Ventilatorentechnik an, die, von der Universität Sydney zertifiziert, in Australien bereits höchst erfolgreich eingesetzt wird. Mit Hybridlüftern, die nur bei Extrembedingungen kühlmittelfreie Kältetechnik zuschalten, werden Räume auch bei hohen Außentemperaturen wirkungsvoll heruntergekühlt. So lassen sich – im Vergleich zum Einsatz von gängigen Klimaanlagen und -geräten – bis zu 98 Prozent Strom und CO2-Emissionen einsparen. Entsprechend sinken die Kosten. Für ihre patentierten Lösungen erhielt Ventfair bisher u.a. den Umweltpreis 2009 der Signal Iduna in Hamburg sowie den Energy Award 2009. Im Laufe des Jahres 2011 werden erste Großaufträge für Mobilfunkbetreiber abgewickelt. Ventfair wird dafür in Berlin mindestens zehn neue Arbeitsplätze schaffen.

Ventfair GmbH
Andreas Pirschel
Ringbahnstraße 9/11
12099 Berlin
030 72014302
www.ventfair.com
info@ventfair.com

Pressekontakt:
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
info@zeeb.info
0711-60 70 719
http://www.zeeb-kommunikation.de

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Coaching-Kompakt: Das Original wird 50!

Vor sieben Jahren wurde bei V.I.E.L Coaching + Training, Hamburg, das Seminarformat „Coaching-Kompakt“ aus der Taufe gehoben.

Und nun, vom 9. bis 13. März 2011, begrüßt das renommierte Ausbildungsinstitut die Teilnehmer des sage und schreibe 50. Durchgangs!

Als fünftägiges Intensiv-Seminar sowie als Einstieg in die Ausbildung zum zertifizierten Business-Coach gehört das V.I.E.L Coaching-Kompakt damit zu den bewährtesten und erfolgreichsten Veranstaltungen im deutschen Coaching-Markt.

Das gesamte Team von V.I.E.L heißt die Jubiläums-Teilnehmer herzlich willkommen im Netzwerk und wünscht fünf Tage voller Inspiration und nachhaltiger Lernerfolge.

Vielen Dank allen Teilnehmern für das langjährige Vertrauen!

Das V.I.E.L Coaching-Kompakt-Seminar ist von der Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg, als Bildungsurlaub anerkannt. Viele weitere Bundesländer akzeptieren die Hamburger Anerkennung. Zudem ist das Seminar von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) als Weiterbildung anerkannt. Auch Ärzte- und Apothekerkammern rechnen die Veranstaltung an. Ärzte, Zahnärzte und Apotheker erhalten für die Teilnahme am Coaching-Kompakt insgesamt 46 Weiterbildungspunkte.
Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

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Zahnzusatzversicherung: Wie viel Leistung bekommt man für seinen Beitrag?

Geiz ist nicht immer geil. Was für Multimedia vielleicht gilt, zieht bei der Zahnzusatzversicherung nicht. Für wenig Geld bekommt auch entsprechende Leistungen.

Als Ergänzung zur Gesetzlichen Krankenversicherung spielt die Zahnzusatzversicherung eine nicht unbedeutende Rolle. Schließlich gibt es für Zahnersatz nur noch einen Festkostenzuschuss und der Patient muss für die Behandlung tief in die Tasche greifen. Vor allem bei einer höherwertigen Versorgung beim Zahnarzt ist die Zahnzusatzversicherung eine große Hilfe: Die Erstattung kann je nach Gesellschaft bei bis zu 90 Prozent liegen.

Informationen zur Zahnzusatzversicherung finden Sie hier: http://vergleichen-und-sparen.de/zahnzusatzversicherung.html

Vom Grundsatz gilt aber: Wer eine hochwertige Versorgung im großen Umfang absichern möchte, der darf nicht auf Tarife zurückgreifen, die vom Beitrag bei fünf oder zehn Euro liegen. Versicherungen haben nichts zu verschenken und müssen bedarfsgerecht kalkulieren. Auf preiswerte Tarife kann man schnell reinfallen, wenn es heißt: “ 50 Prozent Erstattung…“. Dann muss man genau prüfen, ob sich diese Erstattung lediglich auf die Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung bezieht oder ob tatsächlich 50 Prozent der Rechnungskosten übernommen werden.

Es fängt schon bei der Leistungsstaffelung an: Wenn der Tarif preiswert ist, gibt es auch erst nach längerer Zeit eine umfangreiche Erstattung. Was nützt einem schon eine Leistungsstaffelung, die maximal 1.000 Euro in den ersten vier Versicherungsjahren erstattet?

Vielfach liegt den Patienten mehr daran, dass nach Ablauf der Allgemeinen Wartezeit von acht Monaten auch mal ein bisschen mehr geleistet wird. Die Marktführer und Testsieger in diesem Bereich haben entweder gar keine Leistungsstaffelung oder eine hohe Erstattung in dieser Zeit.

Problematisch wird es auch, wenn lediglich der Festkostenzuschuss der Gesetzlichen Krankenversicherung verdoppelt wird. Man erhält dann im Regelfall nicht 100 Prozent der Kosten erstattet, sondern nur einen geringen Teil, wenn der befundbezogenen Festkostenzuschuss gering ausfällt. Eine gute Zahnzusatzversicherung stockt höherwertige Leistungen auch schon man auf bis zu 70 bis 90 Prozent auf. Man muss aber berücksichtigen, dass auch eine hochwertige Zahnzusatzversicherung privatärztliche Rechnungsanteile und die höherwertige Versorgung nicht komplett zu 100 Prozent übernimmt. Denn wenn der Patient selber keine Kosten mehr hat, achtet er auch nicht mehr auf die Wirtschaftlichkeit.

Wer also eine Zahnzusatzversicherung abschließt, sollte sich sehr wohl mit dem Anbieter eine günstigen Versicherung auseinander setzen und konkret nachfragen, welche Kosten denn z. B. bei einer Versorgung mit Implantaten übernommen werden.

Bildquelle: Karl-Heinz Laube, www.pixelio.de
IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH
Horster Str. 26-28
46236 Bottrop

Postfach 10 07 02
46207 Bottrop

Tel. (02041) 77 44 7 – 0
Fax (02041) 77 44 7 – 79
Email: service@vergleichen-und-sparen.de
Web: www.vergleichen-und-sparen.de

Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 %
Geschäftsführer: Ralf Becker

Eingetragen im Handelsregister:
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957

Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund – frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 360 Gesellschaften zusammen.

IAK GmbH
Manfred Weiblen
Horster Str. 26-28
46236
Bottrop
m.weiblen@iakgmbh.de
(02041) 77 44 7 – 46
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Sunsail 444: Neuer Katamaran mit viel Platz und Komfort

Neue Ergänzung der Sunsail Flotte im Mittelmeer und in der Karibik: Master Yachting bietet mit dem Sunsail 444 einen Fahrtenkatamaran an, der Komfort, Platz und ausgezeichnete Segeleigenschaften bietet. Besonderes Merkmal ist das Vorschiffscockpit, das über den Salon erreichbar ist.

Der Sunsail 444 Katamaran ist serienmäßig mit Klimaanlage, Generator, elektrischen Winschen und Raymarine Navigationselektronik ausgestattet. Der Katamaran zeichnet sich durch eine hohe Wendigkeit unter Motor aus und läuft unter Segel, bedingt durch den geringen Tiefgang und die tief eingeschnittenen Rümpfe, fast so hoch am Wind wie eine Segelyacht. Er segelt nicht nur hervorragend auf Amwind-Kursen, auch vorm Wind neigt er bei achterlichen Winden deutlich weniger zum Rollen.

Neuartiges Vorschiffscockpit
Das neue Decklayout des Sunsail 444 besticht durch ein neuartiges Vorschiffscockpit. Dieses Cockpit ist über einen separaten Niedergang im Salon erreichbar. Neben der zusätzlichen Belüftungsmöglichkeit des Salons überzeugt dieses Konzept vor allem durch das Platzangebot: Bis zu sieben Personen haben am Tisch Platz. „Sunsail arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um mehr über sie und ihre Wünsche zu erfahren. Mit seinen Partnern entwickelt Sunsail Yachten, die genau diese Kundenbedürfnisse erfüllen. Der Sunsail 444 Katamaran ist ein perfektes Beispiel dafür. Er ist einzigartig und Beweis der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Yachten,“ so Andrea Barbera, Geschäftsführerin Master Yachting Deutschland.

Durchdachtes Decklayout
Ähnlich wie bei der kleineren Schwesteryacht Sunsail 384 besticht der Sunsail 444 Katamaran durch sein durchdachtes Decklayout. Er hat ein Hardtop über das gesamte Cockpit sowie über einen Heckeinstieg für einen problemlosen Einstieg ins Wasser, der dem Einstieg bei Motoryachten nachempfunden ist. Elektrisch zu bedienende, achterliche Davits sorgen für eine leichte Handhabung des Dinghi. Aber auch der Umweltschutz hat eine Rolle bei der Entwicklung des Sunsail 444 gespielt: Serienmäßig werden Solarmodule auf dem Hardtop verbaut. Diese Module reduzieren den Einsatz der Bordmotoren und Generatoren zum Batterieladen um bis zu 20 Prozent und erhöhen die Lebensdauer der Batterien um bis zu 5 Jahre.

Großes Platzangebot und Komfort
Der Sunsail 444 bietet vier großzügig geschnittene Doppelkabinen mit eigener Toilette und abgeteilter Duschkabine. Daneben verfügt der Charter-Katamaran über zwei Einzelkojen in der Vorpiek. So können bis zu zehn Personen einen komfortablen Urlaub verbringen. Weiterhin typisch ist die Fensterfront, die einen Panoramablick auf das Meer ermöglicht.

Sunsail wird den neuen Katamaran ab 2011 in seinen Charterflotten in Kroatien, Griechenland und der Türkei einsetzen. Ab Winter 2011/12 wird das neue Modell auch in der Karibik sowie ab Raiatea in Polynesien zu chartern sein. Je nach Segelrevier kann der Sunsail Katamaran ab 3.515,- Euro pro Woche im Mittelmeer und ab 3.890,- Euro pro Woche in der Karibik gechartert werden. In Polynesien liegt der Wochencharterpreis ab 4.710,- Euro. Der Sunsail 444 kann im Rahmen des Sunsail Kaufcharter-Programms ab 252.850.- EUR erworben werden.

Master Yachting Deutschland ist eine der führenden Charteragenturen in Europa und bietet weltweit eines der umfangreichsten Yachtcharterangebote auf Hausbooten, Segelyachten, Katamaranen und Motoryachten an. In mehr als 30 Revieren und in über 20 Ländern umfasst das Angebot ca. 9.000 Yachten – von der 8 Meter Bareboat-Yacht bis zur Motor-Luxusyacht mit Crew. Neben der klassischen Bareboat-Charter bietet Master Yachting auch Flottillen, Regatten und Crewed Charter mit Skipper, Koch und Hostess an. Im Angebot sind auch die Premium-Marken Sunsail und Moorings. Gegründet wurde das Unternehmen 1990 von Andrea Barbera. An den beiden Standorten bei Würzburg und München sind derzeit 11 Mitarbeiter beschäftigt. Die Master Yachting GmbH ist seit 2008 Teil der TUI Travel PLC Unternehmensgruppe.

Master Yachting GmbH
Christian Wiederer
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