Tag Archives: virtuelle Realität

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

M4 VIRTUAL REVIEW bringt die Planung auf das nächste Level

Moers – 4. Oktober 2018: Mit dem neuen Viewer M4 VIRTUAL REVIEW können Planer mit Hilfe der virtuellen Realität endlich in ihre 3D CAD-Planung eintauchen und diese noch weiter optimieren.

Konstrukteure, Ingenieure und Projektleiter haben oft das Problem, dass Sie Feedback zu neuen Bauteilen, Maschinen oder Anlagen erst dann erhalten, wenn bereits Aufwendungen in einen Prototypen geflossen sind. Bei einer Anlage ist dies gar erst der Fall, wenn sie montiert wird. Fehler oder Optimierungspotenziale werden damit spät erkannt und verursachen enorme Zusatzkosten. Das Erkennen dieser Optimierungspotenziale in der Konstruktionsphase würde dem Planer und seinen Kunden diesen Zusatzaufwand ersparen.

Frühzeitiges Feedback mit M4 VIRTUAL REVIEW
Der Virtual Reality (VR) Viewer ermöglicht das Einladen von CAD-Daten in eine VR-Umgebung. Damit können 3D-Konstruktionsdaten mit Hilfe einer VR-Brille betrachtet werden. Somit können Mitarbeiter aus der Konstruktion die Planung frühzeitig betrachten. Werden diese 3D-Daten durch Kollegen aus der Montage oder dem Service in der VR geprüft, können Optimierungen vorgenommen werden, die sonst erst bei der Montage oder der Wartung aufgefallen wären. Ein unschätzbarer Vorteil von M4 VIRTUAL REVIEW ist das frühzeitige Feedback, da sich sonst die Fehlerkosten mit dem Fortschritt des Projektes deutlich erhöhen.

Beeindruckende Produktpräsentation mit M4 VIRTUAL REVIEW
Die virtuelle Realität eröffnet auch dem Vertrieb und dem Marketing einen komplett neuen Weg, die eigenen Produkte zu präsentieren. Kunden können in das Produkt eintauchen. Dadurch können Vorteile von erklärungsbedürftigen Produkten schnell dargestellt und die Kunden umso mehr beeindruckt werden. Im Marketing kann der Viewer auf Veranstaltungen für Produktpräsentationen eingesetzt werden. Der Vertrieb kann alle Maschinen zum Kunden mitnehmen und diese mit Hilfe eines Laptops und einer VR-Brille direkt in einer Kundenpräsentation vorstellen. Mit M4 VIRTUAL REVIEW können somit unschätzbare Konkurrenzvorteile aufgebaut werden.

Schnell einsatzbereit und intuitiv in der Bedienung
Der VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW kann direkt beim Hersteller CAD Schroer bezogen werden und ist mit Hilfe der in Windows 10 standardmäßig enthaltenen VR-Umgebung schnell einsatzbereit. Mit den modernen Mixed Reality Brillen können nun CAD-Daten in die VR-geladen werden. Dabei kann der Viewer auch mehrere Modelle einladen und ist damit ebenfalls für einen Vergleich mehrerer Planungsalternativen geeignet. Bei der Bedienung wurde besonders auf die Benutzerfreundlichkeit geachtet, so dass neue Benutzer sich sehr schnell zurecht finden. Dies erleichtert besonders den Einsatz des Viewers auf Veranstaltungen oder bei Kundenpräsentationen.

M4 VIRTUAL REVIEW ab sofort erhältlich
Wer den VR-Viewer testen möchte, kann sich direkt an CAD Schroer wenden. Das Unternehmen bietet neben dem VR-Viewer die Möglichkeit, die Software individuell auf die Anforderungen eines Unternehmens anzupassen. Zusätzlich entwickelt es individuelle Applikationen zur Präsentation von Engineering-Daten in der erweiterten oder virtuellen Realität (AR und VR).
Mit einem neu entwickelten Viewer für die virtuelle Realität können Planer heute in ihre CAD-Planung eintauchen, noch bevor diese montiert wird. Dadurch werden Optimierungspotenziale frühzeitig erkannt und ersparen dem Unternehmen enorme Zusatzkosten.

> Mehr über den VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW erfahren

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

DRK setzt auf Digitailisierung und Virtual Reality in 3D

Pilotprojekt MANV3d ermöglicht virtuelles Einsatztraining an jedem Ort in 3D

DRK setzt auf Digitailisierung und Virtual Reality in 3D

Notfallsanitäter mit VR Brille beim virtuellen Einsatztraining

FULDA/BERLIN/MAINZ. In wenigen Wochen beginnt die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität RETTmobil in Fulda. Das Deutsche Rote Kreuz präsentiert sich in diesem Jahr mit dem Thema „Digitalisierung in Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz“ und stellt verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Technik mit dem Schwerpunkt „Virtual Reality“ vor.

Am Messestand (Halle D Stand 1015) können Besucherinnen und Besucher sich von virtuellen Trainingsmöglichkeiten für Einsatzkräfte in Rettungsdienst und Katastrophenschutz überzeugen und diese auch gleich live und in 3D ausprobieren. Dazu stellt der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe aus Mainz ein neues Pilotprojekt vor, welches aus 3D Scans an realistischen Orten eine virtuelle Umgebung erstellt. In dieser können sich Einsatzkräfte dann frei bewegen und beispielsweise eine Sichtung der Einsatzstelle vornehmen. So ist es möglich, jeden Einsatzort in 3D darzustellen und diese Daten dann für die Einsatzplanung, Lageerkundung oder auch Ausbildung zu nutzen. Zur Realisierung konnte das DRK das rheinland-pfälzische Unternehmen Nahecopter gewinnen, welches die Erstellung der 3D Inhalte und Luftaufnahmen übernahm. Die Virtualisierung der von Nahecopter erstellen 3D Daten übernahmen die Experten von Tikab aus Schweden.

Als Partner konnte das DRK zudem Experten des Forschungsprojektes „Teamwork“ der Universität Paderborn (CIK) gewinnen. Das Forschungsteam wird am Messestand des DRK ein Projekt aus dem Bereich des „Serious Gaming“ live präsentieren. An mehreren PC-Stationen können Besucher das neuartige Konzept selbst testen. Ziel des Forschungsprojekts TEAMWORK ist es, Einsatzkräfte und Bevölkerung mittels eines innovativen „Serious Gaming“-Konzepts auf komplexe Krisenlagen vorzubereiten. Verschiedene Szenarien werden, basierend auf Erfahrungen aus realen oder potentiellen Krisen, in eine virtuelle Umgebung überführt, simuliert und ausgewertet. TEAMWORK verbindet innovative Aspekte von IT, Training von Einsatzkräften, spielbasierter Wissensvermittlung an die Bevölkerung sowie neue Formen der Entscheidungsunterstützung in komplexen Situationen, um neue und kreative Lösungen sowie Handlungsoptionen für Krisenszenarien zu finden. TEAMWORK wird im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung über einen Zeitraum von drei Jahren mit rund 2,1 Millionen Euro gefördert.

Zusätzlich zu allen wissenschaftlichen Themen, können Besucher an der neuen DRK-Fotobox ein Erinnerungsfoto an die RETTmobil 2018 knipsen lassen und dieses sofort als gedrucktes Foto mitnehmen. Alternativ kann das Foto auch per Email zugestellt werden und bei Facebook und Instagram geteilt werden.
Ein weiteres interaktives Erlebnis bietet der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe mit einer virtuellen 3D Tour durch eine der modernsten Rettungswachen in Rheinland-Pfalz, die Besucherinnen und Besucher mit der neuen VR-Brille „HTC Vive Pro“ erkunden können.

Darüber hinaus stehen Experten aus dem DRK-Generalsekretariat für Auskünfte zum Gesundheitlichen Bevölkerungsschutz zur Verfügung. Wer sich zum Thema Ausbildung im Rettungsdienst informieren möchte, findet in den Praxisanleitern des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ebenfalls kompetente Ansprechpartner.

Mit den innovativen Projekten aus Digitalisierung und Virtual Reality zeigt das Deutsche Rote Kreuz mit seinen Partnern eine große Bandbreite an Möglichkeiten im Bevölkerungsschutz und freut sich auf viele interessierte Messebesucher.

Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ist der größte Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz. Mit 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf achtzehn Rettungswachen, zehn Notarztstandorten und zwei Leitstellen sind wir rund um die Uhr für die Menschen in der Region Rheinhessen-Nahe im Einsatz. Mit hohem Engagement und professioneller Kompetenz sorgen wir in der Notfallrettung für schnelle Hilfe bei medizinischen Notfällen und eine fachliche Betreuung von Patienten im Krankentransport. Als gemeinnütziges Unternehmen übernehmen wir auch Verantwortung für eine soziale Unternehmenskultur im Sinne der Rotkreuzgrundsätze.

Kontakt
DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe
Philipp Köhler
Lotharstraße 11-13
55116 Mainz
06131 57075-471
presse@drk-rhein-nahe.de
http://www.drk-rhein-nahe.de

Pressemitteilungen

VR Connection stellt Hestia VR vor

Der erste Plug & Play VR Kiosk wird auf der CES präsentiert

VR Connection stellt Hestia VR vor

Die französische Interessenvereinigung (Economic Interest Grouping, EIG) VR-Connection stellt HESTIA VR vor, das erste Plug & Play VR Terminal. Als eine Art Kiosk ist es mit den meisten VR-Systemen kompatibel und dafür gebaut, die verschiedensten Inhalte spielerisch auszuprobieren. Nach mehrmonatiger Planung und Zusammenarbeit mit R-Cade präsentiert sich das Arcade-Terminal, eine Reminiszenz an die 80er Jahre, in einem modernen Look.

Hestia VR – Vielseitig einsetzbar und individualisierbar
Hestia VR kann an den verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden, sei es in einem Spielzimmer, einem Geschäft, einem Showroom, bei Veranstaltungen oder für Unternehmen. Die Grundidee ist einfach: einen Kiosk zu erstellen, der mit den meisten derzeit zugänglichen VR-Systemen (Helme, Controller, Laufbänder…) kompatibel und für alle möglichen Inhalte geeignet ist. Über das einfache und ergonomische Terminal ist es so möglich, die virtuelle Realität spielerisch zu entdecken. Die Interessenvereinigung will damit den Zugang zu VR mit qualitativ hochwertigen Inhalten demokratisieren.
VR-Connection schafft die Synergie zwischen Videospielen und Erlebnissen für Spielzimmer, der Präsentation von Produkten für Geschäfte sowie Schulungen in Unternehmen und weiteren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Von der Schaffung von Schnittstellen bis hin zur Entwicklung neuer immersiver Technologien bringt jeder der EIG-Partner dafür seine spezielle Expertise ein. Hestia VR ist individualisierbar, wird vollständig in Frankreich produziert und kann bereits vorbestellt werden.

Über VR-Connection
Virtual Reality und Augmented Reality werden laut Digi Capital bis 2020 einen Markt von 150 Milliarden Dollar darstellen. Auf der Grundlage dieser Beobachtung gründeten Ian Toullec und Alexandre Ibanez, zwei französische Virtual Reality-Spezialisten, VR Connection, eine wirtschaftliche Interessenvereinigung (Economic Interest Grouping, EIG), in der mehr als 60 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Ihr Ziel war es, den ersten kollaborativen Zusammenschluss mit den besten Virtual Reality-Experten Europas zu schaffen, die Zusammenarbeit zwischen den Produzenten von VR-Inhalten zu fördern und ein Ökosystem zu organisieren, das alle Arten von Märkten adressieren kann. Bis Anfang 2018 wird VR Connection eine Ethikkommission (Wissenschaftler, Soziologen, Psychologen usw.) installieren, um gute VR-Praktiken zu definieren und schließlich die erste europäische Charta für virtuelle Realität zu schaffen.

VR Connection lädt Interessierte dazu ein, mit den Teams am CES-Stand zu sprechen (TW, Eureka Park, Stand 51112).

Pressekontakt Deutschland:
Alpha & Omega PR
Michael Hatemo
+49 2204 98799-30
m.hatemo@aopr.de

Pressekontakt Frankreich:
OXYGEN RP France
George Verkhovskoy
+33 6 10 54 34 52
george@oxygen-rp.com

As of 2013, Ian Toullec & Alexandre Ibanez develop a real interest in virtual reality. Through studies and research, accompanied by experts and scientists, they determine the possibilities and constraints of this technology in order to develop an ethical charter on Virtual Reality.

Convinced of the potential of this new media, they then seek to bring together all the talents of French VR. To do this, the most ingenious way was to create an Economic Interest Grouping (EIG), thus establishing a relevant ecosystem.

This idea materialized in November 2016 when the VR-Connection was created.

Firmenkontakt
VR Connection
Ian Toullec
rue Godillot 8
93400 St-Ouen
02204 9879933
contact@vr-connection.com
https://www.vr-connection.com

Pressekontakt
Alpha & Omega Public Relations
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
02204 9879933
m.hatemo@aopr.de
http://www.aopr.de

Pressemitteilungen

CeBIT 2017 – Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36

CeBIT 2017 - Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer Forscher bringen via Internettechnologie auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Virtual Reality ist einer der Schlüssel für Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD zeigt seine Lösungen auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, dass mit Internettechnologien auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität bringt.

Noch bevor der erste Prototyp einer Maschine oder eines anderen Produkts gebaut wird, sind zahlreiche Arbeiten in der digitalen Welt notwendig. Die Ingenieure, Zulieferer und Entscheider müssen für die unterschiedlichsten Anwendungen die virtuellen 3D-Modellen nutzen können. 3D-Visualisierungen von CAD-Daten bergen aber Herausforderungen. Zum einen können sie sehr groß ausfallen und für ein normales oder gar mobiles Endgerät einfach nicht mehr zu bewältigen sein. Zum anderen sind gerade bei der Nutzung in Anwendungen der Virtuellen Realität viele Vorarbeiten und oft auch eine Spezialsoftware notwendig.

„Diese Herausforderungen bewältigen wir mit unserer instant3Dhub-Plattform, die Teil unserer hauseigenen Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ ist“, erklärt Dr. Johannes Behr, Abteilungsleiter „Visual Computing System Technologies“ am Fraunhofer IGD. „Aus dem CAD-Modell des industriellen Objekts errechnet unsere Lösung vollautomatisch ein optimiertes 3D-Modell. Über Internettechnologie werden dann nur die für den Anwender sichtbaren Teile an sein Endgerät weitergeleitet.“ Behr und sein Team ermöglichen so auch extrem große 3D-Modelle flüssig zu visualisieren. Dabei werden die eigentlichen CAD-Daten nicht an den Anwender weitergegeben, was in vielen industriellen Anwendungen explizit gewünscht ist. Selbst eine Übertragung auf VR-Brillen wird so unkompliziert möglich.

Die VR-Demonstration zur Industrie 4.0 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36, direkt beim ausgestellten Porsche 911. In der Virtuellen Realität werden industrielle Modelle des Anlagenbaus und der Automobil- und Schiffbauindustrie erlebbar.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Virtuelle Realität im Maschinen- und Anlagenbau

Moers – 09. Februar 2017: Die Präsentation von Engineering-Daten birgt viele Herausforderungen. Die Daten sind meist sehr komplex und bedürfen genauer Erklärung, lassen sich jedoch auf Grund ihrer Komplexität nicht einfach präsentieren.

Die Präsentation der Planungsdaten von Maschinen, Anlagen oder Fabriken erfolgt zurzeit zu häufig noch in Form von einfachen 2D-Daten. Die 3D-Modelle lassen sich oft wegen ihrer Größe nicht weiterleiten oder gar betrachten. Das erschwert die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten oder Projektbeteiligten und hemmt somit den Fortschritt des ganzen Projektes.

Virtuelle Realität und Cloud-Anwendungen ermöglichen den Sprung
Der CAD-Spezialist und Software-Entwickler CAD Schroer hat sich jetzt genau diesem Problem gewidmet. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden Lösungen zur besseren Visualisierung und Kommunikation von Projektdaten auf Basis der neuesten Technologien. Diese Lösungen erlauben es Unternehmen ihre Planungsdaten weltweit in direkten Konferenzen mit ihren Kunden, Lieferanten oder Projektpartnern zu präsentieren. Dabei werden Technologien wie die virtuelle Realität (VR) mit Cloud-Anwendungen kombiniert, um einen möglichst barrierefreie Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu ermöglichen.

Präsentation und Schulung in VR
In Projektmeetings oder direkten Kundenpräsentationen schaffen die VR-Lösungen von CAD Schroer einen direkten Einblick in die 3D-Konstruktionsdaten, Anlagen oder Fabriken. Dadurch werden Fehler und Missverständnisse von vorne herein vermieden. Natürlich können die VR-Lösungen auch für standortübergreifende Schulungen des Personals eingesetzt werden, um diese noch einfacher mit neuen Maschinen, Anlagen oder Fabriklayouts vertraut zu machen.

Maßgeschneiderte VR-Lösungen
Die VR-Applikationen von CAD Schroer arbeiten nicht nur auf einer, sondern auf allen Plattformen. Das bedeutet, dass es keine Rolle spielt, ob die Konferenzteilnehmer ein Smartphone, ein Tablet oder einen PC besitzen. Zusätzlich werden die VR-Lösungen an die IT-Infrastruktur und die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden angepasst. Außerdem bietet CAD Schroer integrierte Online-Lösungen an. Dadurch müssen sich die Meeting-Teilnehmer nicht mehr an einem Ort versammeln, um an einer Präsentation teilzunehmen. Ab sofort können die Teilnehmer die Präsentation von jedem Ort aus einsehen. Man benötigt nur einen gemeinsamen Termin und kann sofort seine Projektdaten vorstellen.

Den eigenen Weg in die virtuelle Realität gehen
Nicht immer ist der Nutzen einer neuen Technologie sofort ersichtlich. Erst wenn man alle Möglichkeiten kennt und weiß, was die VR wirklich leisten kann, erschließen sich Potenziale für das eigene Unternehmen. Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Wir stellen Ihnen dann auf Basis einiger Beispiel-Anwendungen und einem umfassenden Vortrag die VR-Technologien vor und diskutieren gemeinsam mit Ihnen die Potenziale für Ihr Unternehmen.

Mehr über die VR-Lösungen von CAD Schroer erfahren:

CAD Schroer stellt die Lösungen auf Basis individueller Termine vor und geht damit auf die einzelnen Wünsche seiner Kunden ein.

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement.  Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Schweiz: +41 44 802 89 80
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

Mit Vita Talalay wird das Einschlafen zu einem virtuellen Traum

Die Kombination aus virtueller Realität und Schlaf

Mit Vita Talalay wird das Einschlafen zu einem virtuellen Traum

Vita Talalay VR-Brille – am Strand, am Fluss oder beim Sonnenaufgang einschlafen, alles ist möglich.

Radium Foam, Hersteller von Vita Talalay Latex präsentiert das erste „Virtual-Reality-Erlebnis“ überhaupt am (Datum) in ausgewählten Fachgeschäften weltweit, mit dem Ziel durch bewusste Erzeugung von nächtlicher Entspannung einen besseren Schlaf zu ermöglichen.

Das Unternehmen, welches stolz von sich behaupten kann die gesündeste Schlaferfahrung zu erschaffen, wird Virtual-Reality-Brillen lancieren, welche durch eine 360° 3D-Ansicht und Geräuschen den realitätsechten Aufenthalt im Wald oder am Meer simulieren, was einen Zustand absoluter Entspannung erzeugt. Die Brillen werden mit dem Kauf von Vita Talalay Produkten zur Verfügung gestellt oder können alternativ in einem in Kürze erscheinenden Online-Shop käuflich erworben werden. Für einen ersten Eindruck des Schlaferlebnisses besuchen Sie bitte diesen Link !

„Nach einem langen, aktivitätsreichen Tag kann es einem schwer fallen das Stresslevel /Stressniveau herunterzufahren und sich dann auf das Auftanken von Energie zu konzentieren“, sagt Cees Zielman, General Manager von Vita Talalay. „Vita Talalay wirbelt durch die Erschaffung von Virtual-Reality-Naturerlebnissen im Schlafzimmer die Industrie auf. Hier wird ein sehr innovativer Weg beschritten, jeden einzelnen in die richtige Entspannungphase vorm Einschlafen versetzt. Das Vita Talalay Virtual-Reality-Erlebnis unterstreicht unser Bestreben den Kunden stets das gesündeste Schlafumfeld zu bieten, indem wir ihr Schlafzimmer in eine natürliche Oase verwandeln, welche einen einzigartigen Entspannungszustand vor dem Einschlafen erschafft.“

Gemäß Studien der Mayo Klinik kann ein solcher Entspannungszustand in folgenden Vorteilen resultieren:

– Niedrigere Herzschlagfrequenz und geringerer Blutdruck
– Anregung des Blutflusses in den wichtigsten Muskeln
– Reduzierung von Muskelanspannung und chronischen Schmerzen
– Verbessserung der Stimmung und Erhöhung der Konzentration
– Verringerte Müdigkeit
– Reduzierung von Wut und Frustration
– Steigerung des Selbstbewusstseins

Mit Vita Talalay können Sie eine höhere Schlafqualität erzielen, welche Ihnen mehr Energie über den Tag verschafft und Sie in einen guten Gemütszustand versetzt, da Sie ausgeglichener sind. Gemäß des Herstellers gilt Vita Talalay als das beste Komfortmaterial auf dem Markt, welches Ihnen entsprechend einen ausgewogeneren Schlaf ermöglicht.

Radium Foam begann im Jahr 1961 mit der Produktion von Talalay Latex und gilt seitdem als der Maßstab in Herstellung luxuriöser Matratzen, Topper sowie Kissen weltweit. Das Herstellungsverfahren von Talalay Latex sorgt für ein sehr luftdurchlässiges Material, eine gleichmäßige Temperaturregulierung, Haltbarkeit sowie außergewöhnliche Stützkraft für den Körper. Die Vita Talalay Produkte können in ausgewählten Fachgeschäften auf der ganzen Welt bezogen werden, beispielsweise unter Markennamen wie Restonic, Carpe Diem und King Koil. Vita Talalay weist sowohl die Cradle to Cradel Gold Zertifizierung auf sowie die Zertifikate vom Eco Institut und Oeko Tex Standard 100, welche den Produkten bescheinigen, sicher und gesund für Menschen wie auch Umwelt zu sein.

Als erfahrenster Talalay-Produzent kreieren wir starke Marken. Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir den Maßstab für die gesamte Bettenindustrie. Wir pflegen hervorragende und weltweite Beziehungen mit Unternehmen in diesem Industriezweig. Wir glauben daran, dass eine gute Nachtruhe für unser Energieempfinden am Tag sehr wichtig ist. Das ist der Grund, warum wir unseren Kunden ausschließlich die beste Qualität des atmungsaktivsten, weichsten und am besten unterstützenden Komfortmaterials bieten, das auf dem Markt erhältlich ist, und das schon seit mehr als einem halben Jahrhundert.

Kontakt
Radium Foam
Adler Luderer
Fort Willemweg 61
6219 PA Maastricht
(+31) 629253657
aluderer@radiumfoam.nl
www.vitatalalay.com

Pressemitteilungen

Industrie 4.0: Singapur-Delegation informiert sich bei Fraunhofer IGD über Web-Technologien

Industrie 4.0: Singapur-Delegation informiert sich bei Fraunhofer IGD über Web-Technologien

Singapurs Minister für Handel und Industrie, Herr S Iswaran, in der Virtuellen Realität. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Mit der Industrie 4.0 kommen Internettechnologien in die Fabrik. Anfang Juli besuchte eine Delegation von Regierungsbeamten aus Singapur das Fraunhofer IGD, um mehr über dessen Forschung in diesem Themenfeld zu erfahren.

„Industrie 4.0“ nennt man die vierte industrielle Revolution. In dieser kommen vor allem aus dem Internet bekannte Kommunikationstechnologien in der Fabrik zum Einsatz. Die Produktionsstätten erhalten dadurch eine gewisse Intelligenz, um auch bei Kleinserien oder Einzelanfertigungen hocheffizient zu arbeiten. Die Entwicklung begleitet auch das Fraunhofer IGD in seiner Forschung. „Mit unserem technologischen Ansatz, dem Visual Computing, geben wir den Menschen die Möglichkeit, in der komplexen Welt der Industrie 4.0 den Überblick zu behalten“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, der Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Nach Überzeugung von Fellner wird in der Industrie 4.0 die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine deutlich unmittelbarer ausfallen. Die Maschinen und Roboter werden hierfür sehen lernen und auf die Mitarbeiter reagieren. Der Mensch behält dabei stets den Überblick, da intelligente Assistenzsysteme ihm alle wichtigen Informationen zum Beispiel auf Bildschirmen, Tablets oder AR-Datenbrillen bereitstellen. Die Fabrik versteht dabei zu einem gewissen Grad, was wie passieren muss, damit die Produktion bestmöglich erfolgen kann. Steuerung, Kontrolle und Störungsbehebung sind dabei aber nach wie vor die Aufgaben des Menschen.

Um sich über die Industrie 4.0-Forschung des Fraunhofer IGD zu informieren, besuchte eine Gruppe von Regierungsbeamten aus Singapur Darmstadt. Zur Delegation gehörte auch Singapurs Minister für Handel und Industrie (Industrieminister), Herr S Iswaran. Zusammen mit Professor Wolfgang Müller-Wittig, dem Standortleiter Singapur, führte Fellner die Gäste durch mehrere Technologiedemonstrationen, die unter anderem auch die 3D-Digitalisierung von Kulturgut und den 3D-Farbdruck beinhalteten.

Fraunhofer in Singapur

Das Fraunhofer-Projektzentrum Interaktive Digitale Medien an der Nanyang Technological University (Fraunhofer IDM@NTU) in Singapur ist eine schon seit vielen Jahren bestehende Außenstelle des Fraunhofer IGD. Es liefert Visual Computing Lösungen für die Industrie, um die Digitalisierungsprozesse in der Smart Factory und Service Welt zu unterstützen.

Weiterführende Informationen: www.fraunhofer.sg

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

Virtual Reality: wichtiger Trend für Over-The-Top-Videos

Studie von Level 3, Streaming Media und Unisphere zeigt: 67 Prozent der Over-The-Top-Unternehmen glauben, dass sich Virtual Reality als Technologie durchsetzen wird

Virtual Reality: wichtiger Trend für Over-The-Top-Videos

Level 3 Communications (Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 14. Juni 2016 – Nach der heute veröffentlichten Studie „The OTT-Video Services Market – Today’s Trends and What is Next for 4K, HDR, HFR and VR“ steuert der Over-The-Top (OTT)-Markt Richtung virtuelle Realität (VR).
Bei der globalen Studie, durchgeführt im Auftrag von Level 3 Communications (NYSE: LVLT) unter der Leitung von Unisphere Research in Partnerschaft mit Streaming Media, wurden 628 Fachleute aus Medien- und Entertainment-Unternehmen auf der ganzen Welt interviewt. Die Befragten gaben ihre Einschätzungen zum aktuellen Stand von OTT sowie zu einigen weiteren Themen an, z. B. geschäftliche und technologische Herausforderungen, Wettbewerbsprobleme oder profitable Umsetzbarkeit von OTT-Serviceangeboten. Die Studie basiert auf den in 2015 durchgeführten Recherchen. Die Teilnehmer wurden zu den Inhalten der nächsten Generation, wie VR, 4K und Video mit hohem Dynamikbereich (High Dynamic Range, HDR) und hoher Bildrate (High Frame Rate, HFR) befragt.
„VR-Video wird ein wesentlicher Teil von Video-Streaming sein“ – diese Ansicht der Befragten ist eines der überzeugendsten Ergebnisse. Die Studie definiert zudem die potenziellen Hindernisse für die Einführung von VR. Dazu gehört zum Beispiel der fehlende Zugang zu den Playern auf Verbraucherseite, Verzögerungen in der Verfügbarkeit von VR-Geräten und Bandbreitenbeschränkungen für die Bereitstellung von OTT-VR-Inhalten.

Die wichtigsten Ergebnisse:
– 45 Prozent der befragten Unternehmen bieten OTT-Dienste an. Dies entspricht einer 10-prozentigen Steigerung gegenüber 2015 und deutet auf eine signifikante Anwendung der Dienste hin.
– Zu den Unternehmen, die OTT Services anbieten:
o 52 Prozent befinden sich entweder in der Erkundungsphase, stehen vor der Markteinführung oder haben bereits VR-Videoinhalte auf den Markt gebracht.
o 67 Prozent sind der Überzeugung, dass VR nicht mehr wegzudenken ist, räumten allerdings geschäftliche und technische Herausforderungen wie Mangel an Verbraucherbewusstsein und Interesse sowie Angst vor der Konkurrenz kostenloser Dienste, nutzergenerierter Inhalte und der Limitierung auf Höchstbandbreiten ein.
o Fast 50 Prozent der Befragten haben Pläne für 4K-Broadcasts, 4K-VOD-Streaming und/oder 4K-Live-Linear- oder Live-Event-Streaming.
o Hinsichtlich HDR und HFR bestätigten fast 70 Prozent der Studienteilnehmer, dass sie sowohl HFR in bestehendem HD-Video als auch HDR-Inhalte für größere Farbtiefe bereits anbieten oder in Planung haben.
o 87 Prozent der Befragten erklärten, dass OTT-Dienste eine tragfähige Einnahmemöglichkeit sind.
o Etwa die Hälfte aller Teilnehmer (48 Prozent) erwartet bei ihren OTT-Einnahmen für 2015 und 2016 ein Wachstum von 11 bis 50 Prozent. Nahezu 20 Prozent rechnen mit einer Steigerung von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
o Einige der zukünftigen OTT-Serviceangebote werden voraussichtlich eine stärkere Betonung auf Live-OTT- als auf On-Demand-Inhalte haben. In diesem Fall werden in der OTT-Branche erstmalig Live-Inhalte anstelle von On-Demand- und Catch-Up-Diensten in den Vordergrund rücken.
o 40 Prozent der Befragten verfolgen einen multiplen Content Delivery Network (CDN)-Ansatz für ihre OTT-Videodienste.

Einen umfassenden Überblick über die Daten und Analysen finden Sie im vollständigen Bericht .

Zitat:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Die Studie zeigt, dass in der ständig wachsenden und fortschreitenden OTT-Branche der Fokus verstärkt auf der Bereitstellung von Livestreaming-Events sowie auf Streaming in 4K oder sogar VR liegt. Endnutzer erwarten ein reibungsloses Streaming-Erlebnis, auch bei Inhalten der nächsten Generation. Die Studienergebnisse bestätigen die zunehmende Bedeutung einer robusten CDN-Strategie sowie die Wichtigkeit eines sicheren, geschützten und zuverlässigen Netzwerks für OTT-Provider, um für diesen Trend gerüstet zu sein.“

Tim Siglin, Redakteur beim Streaming Media Magazin und Hauptverfasser des Reports
„Als ich mit der Gestaltung der Fragen für die zweite jährliche OTT-Umfrage von Level 3 begann, war ich skeptisch hinsichtlich des Themas VR-Video. Während der Analysephase wurde mir allerdings klar, dass eine strategische Entscheidung für VR-Video für Unternehmen, die bereits OTT-Dienste anbieten, von immenser Bedeutung ist.“

Zusätzliche Ressourcen:
Die Zukunft von OTT (Studie 2016)
Bereitstellung von Over-The-Top Video: Herausforderungen und Chancen für die globalen OTT-Service-Provider (Studie 2015)
– Level 3 Dienste für die Medien- und Entertainment-Industrie

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

Firmenkontakt
Level 3 Communications
Beatrice Martin-Vignerte
Fleet Place 10
EC4M 7RB London
+44 788 418 7763
Beatrice.Martin-Vignerte@level3.com
http://www.level3.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressemitteilungen

virtueller Rundgang mit Luther zur CeBIT

virtueller Rundgang mit Luther zur CeBIT

(Mynewsdesk) Das Internet der Dinge verändert die Welt und macht Geschichte anfassbar. Die Online-Agentur Virtiv aus Halle/Saale setzt auf die Virtuelle Realität. Nun präsentiert sie zum ersten Mal auf der CeBIT die Einsatzmöglichkeiten der neuen Technik, bei der sich der Nutzer mit Hilfe von VR-Brillen interaktiv durch virtuelle Räume bewegt. Gehen Sie ab Montag den Schritt mit uns in Halle 6 am Stand B30.

Die Online-Agentur Virtiv aus Halle ist die erste in Sachsen-Anhalt lizenzierte Agentur, die für Google Business View arbeiten darf.

Virtual-Reality ist auch in Sachsen-Anhalt bereits Realität. Sich in einem Hotel im Harz umsehen, ein Eisstadion erkunden, durch ein Museum laufen oder einen Stadtrundgang machen, ohne dabei das eigene Haus zu verlassen, all dies ist möglich. Und die Welt der Virtual-Reality entwickelt sich rasend schnell. Mit dabei ist die junge, kreative Online-Marketing Agentur Virtiv aus Halle. Die Idee: Die VR-Technik im Marketing zu nutzen.

Die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt hat viele Gesichter. Zum Beispiel das von Martin Luther. Im Auftrag des Tourismusverbandes Mansfeld-Südharz hat die hallesche Agentur Virtiv jetzt einen besonderen virtuellen Rundgang durch die Luther-Stätten entwickelt. „Vor Ort erkennt die Kamera desSmartphones oderdes Tablets etwa das Portal des Sterbehauses in Mansfeld -und stellt den Reformator höchstselbst ins Bild. Der Schauspieler Hilmar Eichhorn pocht als Luther an die Tür, wendet sich dem Betrachter zu und erzählt von dessen Kindheit in diesem Haus.

„Wir versehen die Realität mit zusätzlichen Inhalten wie Videos oder Animationen. Ich nenne das erweiterte Realitäten“, sagt Steffen Melzer. Gemeinsam mit seinem Partner Daniel Mischer hat er vor fünf Jahren die Online-Agentur Virtiv in Halle gegründet. Der Name ist Programm. Die beiden Hallenser waren von Virtual-Reality fasziniert, das damals aufkam. Sie sind es noch immer, wie Melzer sagt.

Die virtuelle Realität ist das Eintauchen in eine in Echtzeit computergenerierte virtuelle Umgebung. Dazu wurden eine Vielzahl von 360 Grad-Fotos aneinandergereiht, die Computer zusammenfügten. Mit Hilfe von VR-Brillen, in die das Smart-Phone geschoben wird, kann der Betrachter nun durch 3D-Landschaften wandern. Oderbeispielsweise durch die O2-World-Arena in Berlin. Die Agentur Virtiv aus Halle hat diesen Arena-Rundgang kreiert.

Im vom Land Sachsen-Anhalt geförderten Mitteldeutschen Multimedia Zentrum in Halle hat das Startup ideale Gründungsbedingungen gefunden. „Über ein Jahr haben wir daran gearbeitet, den Trend für das Marketing nutzbar zu machen. Wir haben dafür auch eigene, ganz neue und innovative Software-Lösungen entwickelt“, sagt Melzer. Die Online-Agentur Virtiv fabriziert für ihre Kunden ein 360-Grad-Erlebnis. Damit können Hotels oder Restaurants den Gästen ihre Räumlichkeiten zeigen, Autohäuser können Interessenten in Autos einsteigen lassen und Modehäuser ihre Modelle rundum zeigen. Das hat sich herumgesprochen. Im vergangen Jahr wurde Virtiv zur ersten in Sachsen-Anhalt lizenzierten Agentur, die für Google Business View arbeiten darf. Das ist das Pendant zu Google Street View. Damit werden die Außenaufnahmen durch virtuelle Rundgänge in Gebäuden ergänzt.

Mit der innovativen Spezialisierung auf Virtuelle Realität hat sich die kleine Agentur aus Sachsen-Anhalt nach fünf Jahren einen Namen erarbeitet. Die Hallenser haben auf den richtigen Trend gesetzt. Die virtuelle Realitäterlebt gerade ihren Durchbruch, da ist sich Steffen Melzer sicher. In Schweden etwa wirbt eine Fastfoodkette derzeit mit VR-Brillen, die inzwischen aus Pappe gefaltet werden.

Solche Brillen bietet auch Virtiv ihren Kunden für deren Marketing an. Das kleine Team arbeitet ständig an neuen Projekten. „Der VR-Trend geht zu bewegten Bildern, in denen sich der Betrachter bewegt. Man könnte zum Beispiel in einem Live-Konzert oder in einem Stadion bei einem Fußballspiel filmen“, sagt Steffen Melzer. Oder in einem Fußballstadion sitzen – virtuell. „Die VR-Brille samt App könnte man dann im FanShop des Vereins kaufen“, so Daniel Mischner.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8h6m56

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/virtueller-rundgang-mit-luther-zur-cebit-56508

Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

Firmenkontakt
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/virtueller-rundgang-mit-luther-zur-cebit-56508

Pressekontakt
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
http://shortpr.com/8h6m56

Pressemitteilungen

LogiMAT 2014: Intralogistik am Touchscreen visualisieren und simulieren!

Auf der LogiMAT 2014 können die Besucher an Stand 250 in Halle 1 die Abläufe in Materialfluss und Produktionslogistik mit dem Zeigefinger visualisieren und simulieren! Dort zeigt die tarakos GmbH aus Magdeburg die neue Version 2014 ihrer Software taraVRbuilder am Flachbildschirm. Aus animierbaren Objekten lassen sich damit einfach und schnell Szenarien aus Produktion und Logistik zusammenstellen.

LogiMAT 2014: Intralogistik am Touchscreen visualisieren und simulieren!

Am Touchpanel lassen sich Logistik-Szenarien noch schneller erstellen: taraVRbuilder 2014

Mit der einfachen und preiswerten Software taraVRbuilder werden Aufgaben der Logistikplanung schnell und erfolgreich gelöst: Gelegentliche Nutzer wie Logistiker, Materialfluss- und Produktionsplaner oder Abteilungsleiter bilden damit ihr Planungsumfeld wirklichkeitsgetreu ab. Das neue Startfenster der Software teilt sich in eine Favoriten-Auswahl aus über 500 Bibliotheksobjekten und eine gerasterte Grundfläche. Mit der Maus – oder bei Verwendung eines Touch-Panels mit der Fingerspitze – lassen sich die Objekte maßgenau in das Raster ziehen. Eine eingelesene 2D-Zeichnungsdatei visualisiert das Hallenlayout. Kommt das Modell in die Nähe möglicher Anbaupunkte, schnappt es dort ein. Ein zentraler Zugriff auf zahlreiche Modell- und Projektbibliotheken mit allen Objekten der Produktions- und Intralogistik bildet einen Kernvorteil: Damit lassen sich Prozesse von der LKW-Rampe bis in Produktion, den Kommissionierbereich und das Lager visualisieren. Die meisten Modelle können über Parameter angepasst und animiert werden: Automatische Fördergeräte, Personen in manueller Tätigkeit und Fahrzeuge wie Schmalgang-Stapler, Niederhubwagen oder Kommissionierer visualisieren die Warenbewegungen in Lager oder Fabrik. Selbst herstellerspezifische Komponenten, wie die Regalbediengeräte, Verschiebewagen und Lifte des Herstellers LTW sind in den Bibliotheken enthalten. Größere Simulationsaufgaben lassen sich durch den Import von Werten und Daten einfach lösen, wenn die Mengen zugeführter Güter, die Typen und das Zeitverhalten in Excel-Dateien vorhanden sind.

Selbst Experten überblicken die komplexen Abläufe in Produktion und Logistik in einer dreidimensionalen Ansicht besser. Mit taraVRbuilder lassen sich Szenarien direkt am Bildschirm diskutieren und modifizieren. Darüber hinaus können hochwertige Videos während dem „Durchfliegen“ einer Simulation angefertigt werden. Damit erhalten Kunden, Manager und Mitarbeiter realistische Eindrücke von den Lösungsalternativen. Damit werden kleine organisatorische Änderungen und Umrüstungen ebenso wie kostspielige Bau- und Beschaffungsmaßnahmen mit geringem Aufwand abgesichert.

Der taraVRbuilder 2014 enthält als preisgünstiges Software-Tool alles, was Produktions- oder Logistikplaner brauchen, um ihre Aufgaben praxisgerecht zu lösen. Die neue Unterstützung von Touch-Screens entspricht der einfachen Benutzung von Tablets oder Smartphones. Statt Drag&Drop-Bewegungen und Fallenlassen eines Objektes reicht nun ein Stupser mit der Fingerspitze, um es in einer Szene zu platzieren. Dies kann man in Halle 1 an Stand 250 auf der LogiMAT 2014 ausprobieren!

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

Kontakt
tarakos GmbH
Herbert Beesten
Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
+49 (0) 391 597 495-0
beesten@tarakos.com
http://www.tarakos.de

Pressekontakt:
hightech marketing e. K.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
info@hightech.de
http://www.hightech.de