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Fraunhofer Austria feiert fünf Jahre angewandte Forschung

Fraunhofer Austria feiert fünf Jahre angewandte Forschung

Fraunhofer Austria feiert fünf Jahre angewandte Forschung

(Mynewsdesk) Fraunhofer Austria blickt auf fünf Jahre erfolgreiche Forschungstätigkeit zurück. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläum heute mit einem Festakt an der TU Graz.

(Wien/Graz) Bereits seit neun Jahren ist Fraunhofer über Projektbüros in Österreich tätig. Sie bildeten die Basis für die enge Zusammenarbeit mit den Universitäten in Wien und Graz. Im November 2008 wurde die Fraunhofer Austria Research GmbH als direkte Tochter der Fraunhofer-Gesellschaft gegründet und vereinte die beiden bestehenden Projektbüros an der TU Wien und der TU Graz unter einem österreichischen Dach. Daraus entstanden somit die Geschäftsbereiche „Produktions- und Logistikmanagement“ (Wien) und „Visual Computing“ (Graz).

Heute gehört Fraunhofer Austria zu Europas größter Organisation für anwendungsorientierte Forschung und folgt dabei der Fraunhofer-Tradition, als Brücke zwischen universitärer Forschung und industrieller Produktentwicklung zu fungieren. „Wir verstehen uns als Vermittler von Know-how aus der Wissenschaft in die Praxis“, sagt Professor Dieter W. Fellner, verantwortlicher Geschäftsführer für den Geschäftsbereich „Visual Computing“ und Leiter des Fraunhofer IGD. Die internationalen Netzwerke und der große Erfahrungsschatz ermöglichen es, die Forschungsergebnisse auf dem Weltmarkt zu etablieren. „Um im europäischen Wettbewerb mithalten zu können, ist eine exzellente Grundlagenforschung, wie sie in Österreich betrieben wird, unverzichtbar“, erklärt Professor Wilfried Sihn, verantwortlicher Geschäftsführer für „Produktions- und Logistikmanagement“ und Professor am Institut für Managementwissenschaften der TU Wien.

Die zukünftigen Wege der angewandten Forschung sind auch Thema des „Science-meets-Business“-Workshops ab 14:30 Uhr in den Räumen der TU Graz. Der Workshop ist Teil der heutigen Jubiläumsfeier. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft können sich in zahlreichen Vorträgen über die Herausforderungen des Visual Computing und die Zukunft der Produktionsplanung informieren. Ab 19 Uhr beginnt dann die feierliche Abendveranstaltung, zu der Gäste wie Kristina Edlinger-Ploder, Landesrätin Land Steiermark, Professor Harald Kainz, Rektor der TU Graz, und Professor Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, eingeladen sind.

Standpunkte zum Jubiläum von Fraunhofer Austria

Kristina Edlinger-Ploder, Landesrätin Land Steiermark: „Die Steiermark als Forschungsland zeichnet aus, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit gut vernetzt sind. Wer mit den besten der Welt zusammenarbeitet, kann auch hervorragende Ergebnisse erzielen. Fraunhofer gehört zu den besten in der anwendungsorientierten Forschung. Für den steirischen Wissenschaftsstandort und für Österreich ist Fraunhofer Austria daher eine wirkliche Bereicherung.“

Professor Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien: „Die TU Wien bietet in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Austria ihren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein Umfeld, das qualitativ hochwertige Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung gleichermaßen fördert. Die erfolgreichen Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen es, Innovation als gemeinsame Aufgabe von Universität und Unternehmen wahrzunehmen.“

Professor Harald Kainz, Rektor der TU Graz: „‚Forschen für die Praxis‘: Das Leitmotiv von Fraunhofer wird auch an der TU Graz gelebt. Unter einem Dach arbeiten Visual Computing-Experten von Fraunhofer Austria und Informatiker der TU Graz eng verzahnt an anwendungsorientierten IT-Innovationen. Die Zusammenarbeit mit Fraunhofer Austria ist eine sehr fruchtvolle und ganz klar eine Bereicherung und Stärkung unseres Schwerpunktfeldes Information, Communication & Computing.“

Weitere Informationen: http://s.fhg.de/5-Jahre-FhA

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=== Fraunhofer Austria feiert fünf Jahre angewandte Forschung (Bild) ===

Produktions- und Logistikmanagement (Wien) und Visual Computing (Graz) sind die Themen von Fraunhofer Austria, dass auf fünf Jahre erfolgreiche Forschungstätigkeit zurückblickt. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläum heute mit einem Festakt an der TU Graz.

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=== Fraunhofer Austria ===

Die Fraunhofer Austria Research GmbH ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Forschungsorganisation, gegliedert in die zwei Geschäftsbereiche Produktions- und Logistikmanagement (Wien) und Visual Computing (Graz).

Geschäftsbereich Produktions- und Logistikmanagement

Das Produktions- und Logistikmanagement in Wien beschäftigt sich mit der Wertschöpfungsoptimierung in Produktionsnetzwerken. Die Forscher unterstützen die Planung und Optimierung von Struktur, Organisation und Prozessen in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen oder deren Logistiknetzwerk.

Geschäftsbereich Visual Computing

In Graz entwickeln und erforschen die Mitarbeiter von Fraunhofer Austria zielführende Lösungen im Geschäftsbereich Visual Computing. Hierunter fallen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität. Fraunhofer Austria Visual Computing ist ein Schwesterunternehmen des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing.

=== Fraunhofer IGD ===

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Virtuelle Welten bei Fraunhofer

VR-Installation in Graz vereinfacht die Orientierung

Virtuelle Welten bei Fraunhofer

(ddp direct) Computergestaltete 3D-Welten aus Filmen oder Videospielen haben auch ihren Nutzen jenseits der Unterhaltung. Fraunhofer Austria Visual Computing betreibt zusammen mit dem Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung der TU Graz eine 3D-Installation der Extraklasse. Dort kommt ein David wie ein Goliath daher und hilft uns bei der Orientierung auf einem Bahnhof.

(Graz/Darmstadt/Rostock) Der erwähnte David heißt eigentlich DAVE und ist eine der besten Möglichkeiten, virtuelle Welten in 3D zu erkunden. DAVE steht für „Definitely Affordable Virtual Environment“. „Affordable“ (Englisch für „erschwinglich“) bedeutet, dass die Kosten im Vergleich zu vorherigen Systemen durch die Benutzung von Standard-Hardware stark reduziert werden konnten. Es gibt weltweit nur wenige derartiger Systeme. Die DAVE ist eines der modernsten in Europa. Der Raum mit drei Seiten- und einer Bodenprojektion eignet sich besonders für Anwendungen in der Architektur. „Bereits in der Planungsphase erlebt man so Gebäude dreidimensional und realitätsnah“, sagt Dr. Eva Eggeling, Leiterin des Geschäftsbereichs Visual Computing von Fraunhofer Austria in Graz.

Aktuell bringen die Forscher von Fraunhofer Austria Visual Computing ihre Erfahrungen in der Gestaltung Virtueller Realitäten (VR) in das Forschungsprojekt MOVING (Forschungsförderungsprogrammlinie ways2go) ein. Dort trägt man der Tatsache Rechnung, dass immer mehr Bahnhöfe verschiedene Funktionen vom Nah- und Fernverkehr bis hin zum Einkaufzentrum abdecken. Gerade ortsunkundige Personen können sich meist nur schlecht orientieren. Gute und einfach zu verstehende Leit- und Navigationssysteme gewinnen an Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, bereits bei der Planung zu berücksichtigen, wie Menschen sich dort zurechtfinden werden.

Die Fraunhofer-Forscher evaluieren mit Hilfe der DAVE und speziellen Eye-Tracking-Systemen Leitsysteme und Navigationslösungen, um diese zukünftig verbessern zu können. Das hierfür selbstentwickelte optische Erfassungssystem benutzt Infrarotlampen und vier Kameras. Es ermittelt die Position und Blickrichtung der verwendeten 3D-Brille und erlaubt es, sich mit Hilfe von Gestensteuerung in der virtuellen Welt zu bewegen. „Wir erfassen bei unseren Studien die Blickrichtung und können so ermitteln, wo zum Beispiel ein Hinweisschild hilfreich wäre“, erklärt Eggeling. „Aktuell wird auf diese Art das Leitsystem des Wiener Hauptbahnhofs durch gezielte Teststellungen begleitet.“

Das Projekt MOVING wird vom Austrian Institute of Technology (AIT) geleitet. Beteiligt sind neben Fraunhofer Austria noch die ÖBB-Infrastruktur AG (Engineering Services Architektur & Hochbau), das Architekturbüro DI Ritter (Planer des Leitsystems für den Hauptbahnhof Wien), CURE (Center for Usability Research and Engineering), Nous Wissensmanagement GmbH und is-design GmbH.

Weiterführende Informationen:

www.fraunhofer.at/vc
www.fraunhofer.at/de/vc/Projekte/moving.html
www.cgv.tugraz.at/dave

Hinweis: Fraunhofer Austria feiert am 19. November 2013 an der TU Graz sein 5-jähriges Jubiläum mit einem Science-meets-Business-Workshop und einer festlichen Abendveranstaltung. Mehr Informationen zum Jubiläum gibt es unter http://5-jahre.fraunhofer.at .

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=== Virtuelle Welten bei Fraunhofer: VR-Installation in Graz vereinfacht die Orientierung (Bild) ===

[M] Dreidimensional, realitätsnah Forscher von Fraunhofer-Austria machen in der DAVE Gebäude bereits in der Planungsphase virtuell begehbar. Mit ihrer Mitarbeit beim Projekt MOVING unterstützen sie Architekten dabei, Bahnhöfe übersichtlich zu gestalten.

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=== Fraunhofer Austria ===

Die Fraunhofer Austria Research GmbH ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Forschungsorganisation, gegliedert in die zwei Geschäftsbereiche Produktions- und Logistikmanagement (Wien) und Visual Computing (Graz).

Geschäftsbereich Produktions- und Logistikmanagement

Das Produktions- und Logistikmanagement in Wien beschäftigt sich mit der Wertschöpfungsoptimierung in Produktionsnetzwerken. Die Forscher unterstützen die Planung und Optimierung von Struktur, Organisation und Prozessen in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen oder deren Logistiknetzwerk.

Geschäftsbereich Visual Computing

In Graz entwickeln und erforschen die Mitarbeiter von Fraunhofer Austria zielführende Lösungen im Geschäftsbereich Visual Computing. Hierunter fallen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität. Fraunhofer Austria Visual Computing ist ein Schwesterunternehmen des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing.

=== Fraunhofer IGD ===

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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Fraunhofer: Gebäudedaten für die Zukunft archivieren

Bauingenieure nutzen verstärkt digitale dreidimensionale Architekturpläne und Gebäudemodelle. Um sich diese anzuschauen oder sie zu bearbeiten, benötigen die Ingenieure bestimmte Dateiformate und hohe Rechnerleistung. Der Netzwerkabend Bauen auf Fraunhofer am 30. September in Graz zeigt, wie die Datenmengen heute und auch noch in 50 Jahren einfach und schnell nutzbar werden.

Fraunhofer: Gebäudedaten für die Zukunft archivieren

(ddp direct) (Graz/Darmstadt/Rostock) Informationen sind kostbar – das gilt auch in der Baubranche. Um beispielsweise einen Energieausweis zu erstellen, benötigen Bauingenieure Gebäudedaten wie Grundrisse mit den Dämmwerten der Fenster. Bisher kämpfen sie sich per Hand durch diese sehr umfangreichen Daten und basierend auf festgelegten Normen entscheiden sie, welche Daten relevant sind. Da die Daten elektronisch vorhanden sind, kann das im Grunde genommen auch eine Software übernehmen. Der Netzwerkabend „Bauen auf Fraunhofer“ von Fraunhofer Austria Visual Computing stellt das Forschungsprojekt GINGER vor, bei dem künftig eine Software diese Daten automatisch reduziert, um daraus mit wenig Aufwand einen Energieausweis zu erstellen.

Was passiert aber, wenn es künftig andere Anforderungen an Energieausweise gibt und sich die Programme und Datenformate weiterentwickelt haben? Dafür müssen Daten so archiviert sein, dass Bauingenieure auch in vielen Jahren noch damit arbeiten können. Grazer Fraunhofer-Forscher setzen sich mit dem Problem der Langzeitarchivierung von digitalen 3D-Animationen und -Gebäudemodellen auseinander. Sie entwickeln Werkzeuge, die speziell auf solche 3D-Inhalte zugeschnitten sind. Am 30. September stellen sie mit DURAARK einen Lösungsansatz vor, der digitale 3D-Pläne und -modelle so sichert, dass spätere Generationen sie noch öffnen, lesen und bearbeiten können.

„Bauen auf Fraunhofer“ wird traditionell in Kooperation mit der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG durchgeführt, die auch für Beratungen zu F&E-Förderungsmöglichkeiten und (inter-)nationalem Technologietransfer zur Verfügung steht.

Weitere Informationen:

Netzwerkabend „Bauen auf Fraunhofer“:
http://www.fraunhofer.at/de/aktuelles/veranstaltungskalender/bauen_auf_Fraunhofer1.html

Projekt zur Reduzierung der Datenmange (GINGER):
http://www.fraunhofer.at/de/vc/Projekte/ginger.html

Projekt zur Langzeitarchivierung (DURAARK):
http://www.fraunhofer.at/de/vc/Projekte/duraark.html

Hinweis: Fraunhofer Austria feiert am 19. November 2013 an der TU Graz sein 5-jähriges Jubiläum mit einem Science-meets-Business-Workshop und einer festlichen Abendveranstaltung. Mehr Informationen zum Jubiläum gibt es unter http://5-jahre.fraunhofer.at .

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=== Fraunhofer: Gebäudedaten für die Zukunft archivieren (Bild) ===

Um einen Energieausweis zu erstellen, benötigen Bauingenieure Gebäudedaten wie Grundrisse mit den Dämmwerten der Fenster. Bisher kämpfen sie sich per Hand durch diese sehr umfangreichen Daten und entscheiden anhand festgelegter Normen, welche Daten relevant sind. Der Netzwerkabend Bauen auf Fraunhofer von Fraunhofer Austria Visual Computing stellt am 30. September in Graz das Forschungsprojekt GINGER vor, bei dem künftig eine Software diese Daten automatisch reduziert, um daraus mit wenig Aufwand einen Energieausweis zu erstellen.

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=== Fraunhofer Austria ===

Die Fraunhofer Austria Research GmbH ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Forschungsorganisation, gegliedert in die zwei Geschäftsbereiche Produktions- und Logistikmanagement (Wien) und Visual Computing (Graz).

Geschäftsbereich Produktions- und Logistikmanagement

Das Produktions- und Logistikmanagement in Wien beschäftigt sich mit der Wertschöpfungsoptimierung in Produktionsnetzwerken. Die Forscher unterstützen die Planung und Optimierung von Struktur, Organisation und Prozessen in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen oder deren Logistiknetzwerk.

Geschäftsbereich Visual Computing

In Graz entwickeln und erforschen die Mitarbeiter von Fraunhofer Austria zielführende Lösungen im Geschäftsbereich Visual Computing. Hierunter fallen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität. Fraunhofer Austria Visual Computing ist ein Schwesterunternehmen des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing.

=== Fraunhofer IGD ===

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Verbesserte Qualitätsprüfung für Automobilbau

Verbesserte Qualitätsprüfung für Automobilbau

Verbesserte Qualitätsprüfung für Automobilbau

(ddp direct) Der 3D-Formsensor der Firma FORTecH misst Spritzgussteile für Autos dreidimensional und prüft sie auf Herstellungsfehler. Für diese Lösung bekommt die FORTecH Software GmbH heute auf der Konferenz Go-3D in Rostock den Go! Go-3D-Award überreicht.

(Rostock/Darmstadt/Graz) Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit einem nagelneuen Auto vom Hof des Händlers auf die Autobahn und schon nach wenigen Kilometern fällt der Motor aus. Sie müssen abgeschleppt werden. Der Ärger ist groß. Aber woran lag es? Ein kleiner, für wenige Euro erhältlicher Stecker hat sich verformt und fiel im normalen Betrieb aus. Computergesteuerte optische Messverfahren helfen Herstellern und Kunden, solchen Ärger zu vermeiden.

Der 3D-Formsensor der Firma FORTecH Software GmbH realisiert ein solches Verfahren. Kleine Spritzgussteile werden im freien Fall berührungslos auf Herstellungsfehler gegen ein 3D-CAD-Referenzmodell geprüft. In weniger als einer Sekunde erzeugt der Formsensor ein Signal, das im Fertigungsprozess zum Aussortieren fehlerhafter Teile verwendet wird. Mit dem 3D-Formsensor können Prüfvorgänge automatisiert werden, die heute noch manuell ausgeführt werden.

Mit diesem neuartigen Ansatz bei der optischen Prüfung von Bauteilen konnte FORTecH die Expertenjury des Wettbewerbs Go! Go-3D überzeugen. Gesucht waren neue Produkte kleiner und mittlerer Unternehmen, die mit 3D-Computergraphik arbeiten. Unterstützt wird der Wettbewerb von BITKOM, dem Netzwerk der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Gerd Ludwig, Mitglied des BITKOM-Hauptvorstandes, überreicht heute im Rahmen der Fachkonferenz „Go-3D Computergraphik für die Praxis“ den Preis. Die Möglichkeiten des 3D-Formsensor präsentiert FORTecH auf der Fachausstellung der Konferenz.

Weitere Informationen zu Konferenz und Ausstellung „Go-3D 2013“, die unter der Schirmherrschaft des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Hans-Joachim Otto, steht, finden Sie unter: www.go-3d.de/2013

Informationen zum Gewinner des Wettbewerbs „Go! Go-3D“ finden Sie unter: http://www.fortech.de

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=== Dr.-Ing. Frank Papenfuß von der FORTecH Software GmbH demonstriert, wie mit dem 3D-Formsensor kleinste Spritzgussteile automatisch geprüft werden. (Bild) ===

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

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Premiere von echtem 3D-Monitor: Kleines Holodeck in Rostock

Premiere von echtem 3D-Monitor: Kleines Holodeck in Rostock

Premiere von echtem 3D-Monitor: Kleines Holodeck in Rostock

(ddp direct) Deutsche Werften konzentrieren sich auf den Bau von Spezialschiffen. Dafür benötigen sie Entwurfs- und Planungswerkzeuge, die sie konkurrenzfähig bleiben lassen. Professor Uwe Freiherr von Lukas vom Fraunhofer IGD, lädt Spezialisten der 3D-Computergraphik zur Go-3D nach Rostock, um über den Stand der Technik zu sprechen. In diesem Jahr gibt es eine Technologiepremiere.

(Rostock/Darmstadt/Graz) Experten der Computergraphik treffen sich am 29. August 2013 im Radisson Blu Hotel Rostock. Neben praxisorientierten Vorträgen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zeigt die begleitende Ausstellung, was der derzeitige Stand auf dem Markt ist. Wichtige Aspekte der Konferenz sind in diesem Jahr die Marktperspektiven von 3D-Anwendungen in der maritimen Industrie, interaktive virtuelle Welten, die bei Entscheidungsfindung, Fertigung und Training unterstützen, sowie die 3D-Erfassung von Objekten mittels Fotografien oder Laser.

Wie aus Ideen konkrete Resultate für die Praxis entstanden sind, ist auf der die Konferenz begleitenden Ausstellung zu erleben. „Wir freuen uns besonders auf die Premiere des neuen „bollographen“, einem echten 3D-Monitors“, sagt Go-3D Konferenzleiter Professor Uwe Freiherr von Lukas vom Fraunhofer IGD. Man kann um den Monitor herumgehen und das Objekt von allen Seiten betrachten, als wäre es real. Aufgrund einer bisher einzigartigen Funktionsweise ist weder eine 3D-Brille nötig, noch muss der Raum abgedunkelt werden. Mit mehr als 10-facher Auflösung, mit 252x240x300 Pixeln (= 18,1 Megavoxel) im Raum können zeitlich veränderliche x-y-z-t Daten über die Cinema4D Oberfläche dargestellt, gezoomt und zeitliche Veränderungen beobachtet werden. Diese Revolution der 3D-Darstellung schafft völlig neue Möglichkeiten für Strömungsuntersuchungen, die Darstellung von CAD-Daten, Ultraschallmaterialuntersuchungen und vieles andere mehr.

Auch der Gewinner des Wettbewerbs Go! Go-3D, die Firma FORTecH stellt aus. Mit ihrem 3D-Formsensor kommen sie der Fertigung der Zukunft einen Schritt näher. Kleine Spritzgussteile werden im freien Fall berührungslos auf Herstellungsfehler gegen ein 3D-CAD-Referenzmodell geprüft. In weniger als einer Sekunde erzeugt der Formsensor ein Signal, das im Fertigungsprozess zum Aussortieren fehlerhafter Teile verwendet wird. Mit dem 3D-Formsensors können Prüfvorgänge automatisiert werden, die heute noch manuell ausgeführt werden.

Weitere Informationen sowie Anmeldeformulare zur Veranstaltung finden Sie unter: www.go-3d.de/2013

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=== Der 3D Monitor bollograph, kann Bilder räumlich ohne Sehhilfe in großer Helligkeit darstellen. (Bild) ===

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

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Go-3D 2013: Industrielle 3D-Technik Zukunftsmarkt für Deutschland?

Die 3D-Technologie setzt Trends. Nicht nur bei Kinofilmen oder Computerspielen, sondern auch in Industriezweigen wie der Medizin- oder Automobiltechnik und dem Schiffbau. Ein Konsortium im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums untersuchte die Marktperspektiven für industrielle 3D-Anwendungen. Die Ergebnisse sind am 29. August in Rostock Thema auf der Fachkonferenz Go-3D 2013.

Go-3D 2013: Industrielle 3D-Technik  Zukunftsmarkt für Deutschland?

(ddp direct) (Rostock/Darmstadt/Graz) Mittendrin statt nur dabei: Dank 3D-Technik können wir im Kino, mit dem Computer oder seit kurzem vor dem eigenen Fernseher in virtuelle Umgebungen eintauchen. Von großem Nutzen sind 3D-Technologien auch in der Industrie. Mithilfe von 3D-Darstellungen lassen sich Autos, Fabrikanlagen oder Schiffe schon in der Planungsphase verbessern. Fehler im Entwicklungsprozess und damit noch vor dem ersten Bauabschnitt zu entdecken, spart Zeit und Geld. Gleichzeitig ermöglichen 3D-Darstellungen anschauliche Bedienungs-, Montage- oder Wartungsanleitungen.

Die wichtigsten technischen und ökonomischen Trends für industrielle Anwendungen von 3D-Technologien wurden durch eine von der Prognos GmbH, dem Fraunhofer IGD und MC Marketing Consulting erstellten Studie erfasst. Mit etwa 2.500 auf 3D-Angebote spezialisierten Unternehmen und einem jährlichen Umsatzvolumen von rund neun Milliarden Euro, belegt Deutschland einen der vorderen Plätze im internationalen Vergleich. Die Wachstumschancen im 3D-Markt liegen deutlich über den Perspektiven der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Eine Steigerung bis zu 35 Milliarden Euro Umsatz jährlich für 3D-Technologien und -Anwendungen prognostizieren die Experten.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen, aber auch die Patentierungszahlen zeigen jedoch: Die Entwicklung von 3D-Technik steht in einem hochdynamischen Umfeld, in dem bisher die USA das Tempo vorgeben und Japan zügig aufholt. „Aufgrund dieser großen weltweiten Dynamik droht sich die relative Wettbewerbsposition Deutschlands zu verschlechtern“, erklärt Professor Uwe von Lukas vom Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. „Trotz der guten Platzierung im internationalen Wettbewerb müssen die Forschungsanstrengungen weiter steigen, um den Anschluss auf dem Zukunftsmarkt 3D nicht zu verlieren.“

Über Maßnahmen zur Stärkung des 3D-Standorts Deutschland wird von Lukas zusammen mit seinen Kollegen auch auf der Fachkonferenz Go-3D 2013 diskutieren. Am 29. August geht es im Radisson Blu in Rostock unter anderem darum, eine Roadmap für maritime 3D-Anwendungen zu entwickeln. Technologieorientierte Netzwerke wie „Go-3D“ und „3D maritim“ mit Beteiligung von Unternehmen und Forschung nehmen hier eine wichtige Funktion ein. Sie arbeiten eng zusammen, um einen branchenübergreifenden Know-how-Transfer zu gewährleisten. „Nur so ist es möglich, neuartigen Ideen eine gute Basis für den Erfolg am Markt zu geben“, sagt von Lukas.

Die Studie finden Sie hier: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-227950.html

Informationen zur Go-3D 2013: http://www.go-3d.de

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=== Go-3D 2013: Industrielle 3D-Technik Zukunftsmarkt für Deutschland? (Bild) ===

Die 3D-Technologie setzt Trends. Nicht nur bei Kinofilmen oder Computerspielen, sondern auch in Industriezweigen wie der Medizin- oder Automobiltechnik und dem Schiffbau. 3D-Computeranwendungen, wie im Bild gezeigt, sind in der maritimen Industrie von wachsender Bedeutung. Ein Konsortium im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums untersuchte die Marktperspektiven für industrielle 3D-Anwendungen. Die Ergebnisse sind am 29. August in Rostock Thema auf der Fachkonferenz Go-3D 2013. Fachkonferenzen wie die Go-3D 2013 setzen Impulse für zukünftige 3D-Anwendungen.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

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Wettervorhersagen: Die dritte Dimension der Katastrophenwarnung

Egal ob es ein Hurrikan, eine Sturmflut oder ein Hochwasser ist – Forscher versuchen diese wetterbedingten Naturkatastrophen via Satellitendaten vorherzusagen. Fraunhofer Austria arbeitet daran die Vorwarnung durch dreidimensionale Darstellungen zu verbessern.

Wettervorhersagen: Die dritte Dimension der Katastrophenwarnung

(ddp direct) (Graz/Darmstadt/Rostock) Satelliten in der Erdumlaufbahn ermöglichen es nahezu jeden Fleck unseres Planeten zu erfassen. Mit Hilfe dieser Daten können Wissenschaftler die Erdoberfläche sowie die Atmosphäre erforschen und überprüfen, ob ihre Simulationen die Realität richtig vorhersagen. Ermöglicht dies die Warnung vor wetterbedingten Naturkatastrophen, kann das Leben retten. Dafür benötigen die Forscher jedoch effiziente Werkzeuge, um in der von den Satelliten produzierten Datenflut den Überblick zu behalten. Zwar gibt es bereits Software, die die Wissenschaftler unterstützt, allerdings nutzen diese Programme vorwiegend zweidimensionale Ansichten. Das Erkennen der entscheidenden Informationen wird dadurch in manchen Fällen schwierig.

„Wir bringen das Arbeiten mit Satellitenaufnahmen sprichwörtlich in eine neue Dimension, nämlich in den dreidimensionalen Raum“, sagt Dr. Eva Eggeling, Leiterin des Geschäftsbereichs „Visual Computing“ von Fraunhofer Austria. Grundlage hierfür ist das von der europäischen Weltraumbehörde ESA in Auftrag gegebene Forschungsprojekt V-MANIP (Visualization and Manipulation of Multidimensional Data). Statt zu untersuchende Bereiche auf einer 2D-Karte festzulegen, sieht der Forscher einen dreidimensionalen Globus. Auf diesem kann er interessante Bereiche auswählen, dreidimensional betrachten und analysieren. Zudem lässt sich das System je nach Anwendung individuell anpassen. Dies ermöglicht die komplexen Zusammenhänge des Wetters besser erkennen zu können und dadurch die Vorhersagen zu verbessern.

V-MANIP basiert auf offenen Webtechnologien und läuft in jedem modernen Webbrowser mit 3D-Unterstützung. Eine zusätzliche Software zu installieren ist nicht nötig. Zudem wird V-MANIP unter einer Open Source Lizenz den Nutzern aus Wissenschaft und Forschung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zusammen mit fünf österreichischen Konsortialpartnern [1] arbeitet Fraunhofer Austria Visual Computing, das seine Expertise in der Verarbeitung von dreidimensionalen Daten einbringt, an einer erfolgreichen Umsetzung.

[1] EOX (Projektkoordinator), Berner & Mattner, SISTEMA, VRVis und ZAMG

Weiterführende Informationen:
http://deepenandlearn.esa.int/tiki-index.php?page=V-MANIP

HINWEIS: Fraunhofer Austria ist Österreichs Anteil an Europas größter Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit einem Festakt feiern die Forscher am 19. November 2013 in Graz ihr fünfjähriges Jubiläum. Es werden Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik erwartet.

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=== Wettervorhersagen: Die dritte Dimension der Katastrophenwarnung (Bild) ===

So sieht der Taifun Choi-wan vom 15. September 2009 in einer 3D-Animation aus. Egal ob es ein Hurrikan, eine Sturmflut oder ein Hochwasser ist – Forscher versuchen diese wetterbedingten Naturkatastrophen via Satellitendaten vorherzusagen. Fraunhofer Austria Visual Computing arbeitet im Forschungsprojekt V-MANIP zusammen mit fünf österreichischen Konsortialpartnern daran, die Vorwarnung durch dreidimensionale Darstellungen zu verbessern.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
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Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Das Erlebnis erinnert an eine aus Science-Fiction-Filmen bekannte Technik.

Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Rund sieben Jahre wohnten die Brüder mit ihrer Schwester Lotte am Wilhelmshöher Tor in Kassel. In dieser Zeit arbeiteten sie an den Deutschen Sagen sowie der zweiten Auflage der Kinder- und Hausmärchen. Die 1943 vollständig ausgebrannte Wohnung wird nun in 3D rekonstruiert und dank modernster Technik virtuell betretbar. Die Besucher der Ausstellung können im Kino-Saal der documenta-Halle auf einer großen Leinwand virtuell durch die Wohnung der Grimms wandeln. Mit einem auf dem Boden aufgebrachten Grundriss der Wohnung steuert sich der Kameraflug durch die einzelnen Räume. Dies geschieht allein durch Bewegungen und Gesten. Im Hintergrund werden passend dazu Wilhelm Grimms überlieferte Erläuterungen zur Wohnung vorgelesen.

Als Grundlage für die Rekonstruktion dienten originale Skizzen, Archivmaterialien und Baupläne. Unbekannte Stellen in den Räumen sind dagegen weiß dargestellt. Die technische Umsetzung dieser an ein Holodeck erinnernden Installation übernahmen Forscher des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. „Wir möchten die Besucher ganz in die 3D-Rekonstruktion der Grimm‘schen Wohnung eintauchen lassen“, sagt Dr. Uli Bockholt vom Fraunhofer IGD. „Dazu haben wir eine gestenbasierte Steuerung entwickelt. Der Nutzer kann sich so frei durch das 3D-Modell bewegen.“ Nach Bockholt war die Entwicklung des 3D-Modells aus sehr unterschiedlichen Daten wie Grundrissen, Fotos und Möbeln und auch die Herausforderung mit den unbekannten Stellen umzugehen eine spannende Aufgabe.

Die Landesausstellung EXPEDITION GRIMM ist anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel zu sehen.

Weitere Informationen: www.expedition-grimm.de

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=== Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube (Bild) ===

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Im Bild zu sehen: Aufsicht des 3D-Modells der Grimmschen Wohnung am Wilhelmshöher Tor mit einem Detailblick in Lotte Grimms Stube.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denk-baren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

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CeBIT 2013: 3D-Anwendungen bequem im Internet nutzen

Das Abrufen von 3D-Internetanwendungen gestaltete sich bislang schwierig. Es fehlte eine entsprechende technische Plattform. Fraunhofer-Forscher haben sich diesem Problem angenommen und stellen auf der CeBIT in Hannover ihre Lösung vor.

CeBIT 2013: 3D-Anwendungen bequem im Internet nutzen

(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Ob im Kino oder vor dem Fernseher: Die 3D-Technologie setzt Trends. Auch im Internet findet die dritte Dimension immer mehr Anklang. Bisher war es schwierig, 3D-Internetanwendungen auf beliebigen, auch mobilen Geräten zu realisieren. Mit instant3DHub ist es den Forschern des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, jetzt ein weiterer Schritt bei der Vereinfachung gelungen.

instant3DHub liefert die unterschiedlichsten 3D-Webanwendungen ohne dauerhafte Speicherung („on-the-fly“) so, dass auch mobile Geräte wie Tablets und Smartphones diese optimal nutzen können. So können sich Ingenieure und Monteure ohne weitere Probleme in Zukunft 3D-Konstruktions- und Montagepläne mit allen Details im Internet ansehen. Auch Privatpersonen profitieren von dieser Entwicklung. Wer Möbel oder andere Einrichtungs­gegenstände online bestellen will, könnte schon bald in einem virtuellen 3D-Katalog blättern. Die Technologie baut dabei auf existierende Standards, wie den am Fraunhofer IGD entwickelten Rahmensystemen instantReality und X3DOM, auf.

Was für Anwender wichtig ist: Durch instant3DHub werden bei jedem Aufruf die Daten den spezifischen Anwendungen zugeordnet, aufbereitet und visualisiert. Dadurch erfüllt das System nutzer- und gerätespezifische Anforderungen und ist vor allem sicher. Die Hauptaufgaben sind dabei in drei Einzeldienste unterteilt: Den App-Service (ermittelt Benutzer, Endgeräteklasse und Netzspezifikation), den Transcoder-Service (erzeugt aus Prozessmustern und einem Link auf die Originaldaten eine Datenpräsentation) und den Visualisierungsservice, kurz Vis-Service (überträgt beispielsweise Einzelbilder oder Videostreams an das Endgerät). Dazu werden Client-, Server- und sogar hybride Visualisierungsverfahren eingesetzt und dynamische Sicherheitsaspekte berücksichtigt.

Das Fraunhofer IGD präsentiert seine Lösung für 3D-Internetanwendungen vom 5. bis 9. März auf der CeBIT in Hannover (Halle 9, Stand E08).

Weiterführende Informationen:

www.instantreality.org
www.x3dom.org
www.igd.fraunhofer.de/vcst

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=== CeBIT 2013: 3D-Anwendungen bequem im Internet nutzen (Bild) ===

[M] Forscher des Fraunhofer IGD stellen vom 5. bis 9. März auf der CeBIT in Hannover (Halle 9, Stand E08) instant3DHub vor. Es liefert die unterschiedlichsten 3D-Webanwendungen ohne dauerhafte Speicherung so, dass auch mobile Geräte wie Tablets und Smartphones diese optimal nutzen können.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denk-baren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

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