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Neuerscheinung: Handbuch für die aktuelle MindManager Version

Mindmapping-Spezialist Andreas Lercher bringt Praxisratgeber auf dem Markt

Neuerscheinung: Handbuch für die aktuelle MindManager Version

Alzenau, 8. Juni 2017 – Seit dem 1. Juni ist das Taschenbuch „MindManager® 2017“ von Andreas Lercher über die Webseite www.lerchertrain.at, im ausgewählten Fachhandel und auf Amazon zum Preis von 22 EUR erhältlich.

Das Buch des zertifizierten Wissensmanagers und Mindjet-Trainers zeigt praxisnah und anschaulich, wie einfach die Visualisierung komplexer Ideen und Informationen durch flexible Maps und Diagramme ist. Anhand eines durchgängigen Beispiels und mit Hilfe zahlreicher Übungen vermittelt der Autor dem Leser einen schnellen und pragmatischen Zugang zum businesstauglichen Einsatz der Mindmapping-Methode.

Schritt für Schritt beschreibt der Autor die Entstehung einer Map, deren Einbindung in bestehende Prozesse bis hin zur Gestaltung einer umfangreichen Wissenslandkarte. Dabei spricht Lercher auch Themen wie Selbstmanagement, Projektplanung, Brainstorming oder Aufgabenmanagement an. Pragmatisch und informativ zugleich vermittelt der Autor Wissen zur Erstellung der verschiedensten Arten von Maps sowie wirkungsvollen Diagrammen.

„Dieses Buch zur aktuellen Version MindManager 2017 für Windows zeigt, wie sich Ideen und Informationen mithilfe von MindManager optimal visualisieren und mit anderen teilen lassen“, sagt Andreas Lercher. „Ich möchte dem Leser aufzeigen, wie leicht sich mit dieser besonderen Strukturierungsweise im Business, aber auch im privaten Umfeld, schnell Erfolge erzielen lassen.“ Informationen sowie Bestellungen unter: http://amzn.to/2f13ukX

MindManager ist die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen. www.mindjet.com MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern.

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Visuelle Kommunikation

Komplexe Themen leichter auf den Punkt bringen

Visuelle Kommunikation

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

Dass unser Gehirn in Bildern denkt, ist schon lange bekannt. „Aber warum arbeiten wir dann nicht auch visuell und vermitteln Informationen gehirn-gerecht für andere?“ Diese Frage stellten sich Marko und Miriam Hamel in ihrer Tätigkeit in Beratung, Vertrieb und Training von IT-Sicherheitssoftware immer wieder. Nur zu oft mussten sie feststellen, wie schwierig es ist, komplexe Sachverhalte nur über Text verständlich zu machen. Missverständnisse raubten wertvolle Arbeitszeit, zerstörten Vertrauen und verzögerten Entscheidungen. Als Konsequenz aus dieser unbefriedigenden Situation entwickelten sie die Visual Selling Methode.

Leere Sprechblasen
Viel geredet, nichts gesagt und noch viel weniger verstanden. Kommunikation gerät im Businessalltag schnell zur Sprechblase. Ideen und Strategien werden aufwendig erarbeitet, aber nicht immer können diese auch verständlich vermittelt werden. Dass dies nicht so sein muss, davon sind Miriam und Marko Hamel überzeugt: „Visuelle Kommunikation ist der Weg zum besseren Gespräch!“ Marko Hamel weiß, wovon er spricht, ist er doch überzeugter Verfechter der Visualisierung. Redet er über ein Thema, gehört der Griff zum Stift dazu. Um seine Gedanken zu skizzieren. Nicht mit Worten, sondern als Bild. Mit schnellen Strichen zeichnet er seine Kernaussagen. „Die Visualisierung ist das direkteste Medium für einen Gedankentransfer. Die Vorstellung von etwas, das im eigenen Kopf herumgeistert, wird so für sich selbst und andere Gesprächsteilnehmer sichtbar“, erklärt Hamel. „Durch das visuelle Festhalten von Gedanken und Ideen kann sich unser Gehirn außerdem viel besser daran erinnern. Im Meeting sorgt ein visuelles Protokoll dafür, dass der rote Faden nicht verloren geht und alle Aspekte aufgenommen werden. Dabei fließen nicht nur die Gedanken der Meinungsführer ein, endlich erhalten auch gewinnbringende Ideen zurückhaltender Teilnehmer ihren Platz.“

Die Leichtigkeit des neuen Dialogs
Neue Arbeitswelten, neue Technologien – der Umbruch ist allgegenwärtig und bewegt sich in rasanter Geschwindigkeit. Wie können wir diese Veränderungen positiv mitgestalten? „Indem wir die Innovation der Visuellen Kommunikation nutzen“, so Marko Hamel. „Auch wenn für den Ungeübten das leere Blatt, die leere Fläche zunächst einmal die größte Hürde darstellt, lässt sich die Technik der Visuellen Kommunikation leicht und von jedermann/-frau erlernen und anwenden.“ Wie so oft, gilt auch hier, einfach den ersten Schritt tun, oder – um im Bild zu bleiben – die ersten Ideen skizzieren. In speziellen Workshops werden Grundlagen vermittelt oder Techniken verfeinert. „Jeder wird dort abgeholt, wo er ist. Egal, ob jemand ganz am Anfang steht und noch nie etwas visualisiert hat oder schon ein Experte ist“, zerstreut Marko Hamel etwaige Bedenken. So kann jeder mit dem Instrument der Visualisierung lernen, live auf passende Bilder zu kommen, eine komplette Sales Story aufzubauen oder Strategien visuell zu erarbeiten.

Erlebniskongress Visuelle Kommunikation in Erfurt
Am 21./22. September 2017 findet in Erfurt im Palmenhaus der zweitägige Erlebniskongress Visuelle Kommunikation statt. Die Teilnehmer haben dabei erstmals Gelegenheit, Visuelle Kommunikation live zu erleben. Nach einer Einstimmung am ersten Netzwerkabend, stehen am zweiten Tag die Einführung in die Visuelle Kommunikation sowie der Key-Note-Vortrag auf dem Programm: Prof. Dr. Hartmut Walz von der Hochschule Ludwigshafen am Rhein referiert über „Einfach genial entscheiden – mit Visualisierungen“. Es folgen Einzelworkshops für Anfänger und Fortgeschrittene, interaktive Unterhaltung „mitossy up your life“, Abschlusspräsentationen mit Prämierung und eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Wirtschaft, Bildung und Praxis. Das Ziel von Miriam und Marko Hamel ist klar: „Die gemeinsame Erfahrung soll dazu beitragen, die visuelle Kommunikation als neuen Standard im Business zu etablieren.“

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling – Die Strategieberatung für visuelle Kommunikation im Business ( www.visualselling.de). Mit der gleichnamigen Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Businessprobleme im Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement zu analysieren und im Team co-kreativ zu lösen. Unternehmen und Führungskräfte werden dazu befähigt, durch begleitende Live-Visualisierung am iPad auch komplexe Produkte, Dienstleistungen und Ideen neu zu denken und verständlich visuell darzustellen. Seit Februar 2016 nutzt beispielsweise die SAP, als größter europäischer Softwarehersteller, die Methode des Visual Selling für einen erfolgreichen Vertrieb im virtuellen Raum. Der Virtual Live Classroom ermöglichte es, bereits 600 Mitarbeiter global in der visuellen Kommunikation im Vertrieb auszubilden.

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3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung erlaubt Unternehmen über 3D-Visualisierungen innovative Produktdarstellungen.

3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung

So lassen sich komplette Produkte bereits vor Fertigungsende anschaulich vermitteln. Für Prospekte und Flyer sowie Kataloge und weitere Dokumente entstehen dazu attraktive Bilder. Onlineshops und Firmenwebseiten profitieren ebenfalls spürbar von ansprechenden Visualisierungen aus komplexer Software.

Entscheidende Vorteile professioneller Visualisierung

Ohne physische Voraussetzungen wie Fotostudios gelingen besonders günstige Abbildungen. Komplexe Bildvarianten entstehen ausnehmend schnell mit spezieller Software.

3D-Visualisierung bindet fotorealistische Produktbilder in virtuelle Räume ein. Damit lassen sich Farb- und Materialvarianten schnell umsetzen. Natürlich gelingen auch Bilder derselben Szene mit geänderten Kamerapositionen sofort. Ausstattungen wie landschaftliche Umgebungen wechseln ebenfalls anpassen. Virtualität ermöglicht derart komplexe Änderungen selbst nach vielen Jahren – im Gegensatz zur analogen physischen Welt bleibt alles sofort und schnell reproduzierbar.

Von Möbeln über Unterhaltungselektronik bis zu Süßigkeiten: Alle Objekte lassen sich überzeugend visualisieren. Ebenso gelingen informative Illustrationen, die physisch nicht oder nur unwirtschaftlich machbar erscheinen – zum Beispiel realistische 3D-Schnittbilder von Produkten oder eingefrorene Objekte in Bewegung.

3D-Darstellungen von Produkten wirken besonders überzeugend bei hoher Bilddetaillierung. Schmeichelnde Beleuchtungen betonen attraktive Produkteigenschaften. Auch bewusstes Durchbrechen des Fotorealismus dient als effektives Werbeinstrument – so lässt sich das farbige Produkt etwa in schwarzweißer Umgebung zeigen.

Spezielle Anwendungen

3D-Produktvisualisierungen verstehen sich auch als Basis für 3D-Produktkonfiguratoren. Interaktive Gestaltung unterschiedlicher Artikelvarianten bietet sie in diversen Farben und Ausführungen. So erstellen anspruchsvolle Kunden individuelle Produktversionen. Dies erleichtert Entscheidungen zum Kauf von Artikeln mit langfristiger Zufriedenheit.

Im Dialog mit Kunden vermitteln unbeschränkte Rotationen von Objekten beste Eindrücke. Intuitive Manipulationen per Buttons und Maus bzw. Touchscreen erzeugen Bildsequenzen als quasi greifbare 3D-Objekte. Smarte Programmierung liefert obendrein Kompatibilität mit nahezu allen Shopsystemen.

3D-Produktvisualisierungen dienen auch als Startpunkt fotorealer Animationen. Entsprechende Budgets erlauben real wirkende Imagefilme höchster Anschaulichkeit. Zum Beispiel erklären langsame Flüge durch massive Objekte komplexe Werksbauten und Produktionsprozesse.

Technische Kompetenz für überzeugenden Realismus

Allgemein konvertieren 3D-Visualisierungen technische Zeichnungen und Daten zu dreidimensionalen Modellen. 3D-Daten entstehen dabei mit entsprechender Software, die solche Daten auch einbindet. In jedem Fall besitzen alle Produkteigenschaften individuelle Parameter. Visuelle Eigenschaften lassen sich also präzise ändern.

Platzierte Objekte und ihre Materialien sowie Lichtquellen und Kameraposition samt Blickrichtung definieren eine Szene. Daraus erzeugt Rendering als computerisierte Bildsynthese die interessierende Visualisierung.

Rendern erzwingt zahlreiche komplexe Berechnungen zur Erzeugung realer Bildeindrücke. So zeigen sich Betrachtern nur unverdeckte Objektteile. Weiterhin wirken Oberflächen abhängig von ihrem Material unterschiedlich, was Shading ausdrückt. Zudem verteilt sich Licht in Szenen gemäß dortiger Körper. Speziell verteilen Oberflächen eintreffendes Licht, das dann andere Flächen beleuchtet. Jenes indirekte Beleuchten erhöht Realismus wie Rechenaufwand erheblich.

Zur interaktiven Synthese von Bildfolgen empfehlen sich meist beschleunigte Berechnungen auf spezieller Hardware. Realistische Bilder erzwingen zudem hohe Auflösung. Höchste Anforderungen entspringen also interaktivem Fotorealismus.

Fazit: Produktvisualisierung verkauft

Hochwertige 3D-Visualisierungen erzeugen starke emotionale Eindrücke. Jene angenehmen Gefühle überzeugen Betrachter vom Kauf präsentierter Produkte.

buerowo.de, Inhaber von planungsdetail.de, als innovativer Partner rund um die 3D-Visualisierung

Als erfahrener Spezialist für die 3D-Visualisierung ist buerowo.de der richtige Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Darstellung von dreidimensionalen Räumen, Objekten, Modellen und Produkten geht. Zu unseren Kunden zählen dabei Architekten, Einrichtungsexperten und Immobilienmakler, Produktentwickler, Designer und herstellende Unternehmen sowie Online-Händler und Shop-Betreiber.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern erstellen wir für jedes Projekt die passende 3D-Visualisierung und erwecken so die Ideen unserer Kunden zum Leben.

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MindManager als visuelles Front-End zu SharePoint

Whitepaper und Webinar erläutern Funktionen und Vorteile

Alzenau, 4. April 2017 – Ab sofort können sich SharePoint-Anwender in einem Whitepaper von Mindjet darüber informieren, wie leicht sich MindManager als visuelles Front-End von SharePoint nutzen lässt. Darüber hinaus veranstaltet Mindjet zu diesem Thema am 27. April ein kostenloses Webinar.

Weltweit nutzen rund 100 Millionen Anwender SharePoint für die Zusammenarbeit in Teams. Da jedoch viele Anwender die mangelnde Übersicht der Benutzeroberfläche beanstanden, hat Mindjet mit der Integration von SharePoint in MindManager für Abhilfe gesorgt.

Whitepaper
Wie genau sich mit MindManager Enterprise für Windows die Arbeit mit SharePoint vereinfachen lässt, beschreibt das Whitepaper „Projekte und Wissen visualisieren und steuern“. Es steht Interessenten als kostenloser Download auf der Mindjet-Webseite zur Verfügung: https://goo.gl/jrKDEs

Im Wesentlichen konzentriert sich das Whitepaper auf zwei Anwendungsbereiche: Einerseits auf die Erstellung von Wissenslandkarten, Informations- und Navigations-Maps sowie die Wissensdokumentation und andererseits auf Projektmanagement-Maps mit synchronisierten SharePoint-Aufgaben, die das Projekt- und Aufgabenmanagement durch ein übersichtliches, visuelles Front-End erleichtern.

Webinar
Im Rahmen von Mindjets kostenloser Webinarreihe findet am Donnerstag, den 27. April um 15.00 Uhr ein einstündiges Webinar zur SharePoint Integration in MindManager statt. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von MindManager Enterprise und SharePoint, mit dem sich anhand von MindManager Maps ein neues, visuelles Front-End für SharePoint aufsetzen lässt. Dieses hilft den Anwendern beim Erfassen und Ordnen von Informationen und sorgt für eine bequemere Arbeitsorganisation und kontext-basierte Informationen.

Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung unter: https://goo.gl/g2Y73o

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

ANDON-Boards, Digital-Teamboard und Energieoptimierung unterstützen Lean Production und steigern die Wertschöpfung in der smarten Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

Visualisierung und IoT für Transparenz und Wertschöpfung in der Industrie 4.0

Konstanz, 21. Februar 2017 – Mit der IoT-Technologie der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) eröffnen sich neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory. Das Unternehmen zeigt vom 24. bis 28. April auf der HANNOVER MESSE Lösungen für das digitalisierte Shopfloor-Management. Dies umfasst die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH am Stand C16, Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) stehen dabei Produkte wie ANDON-Boards und das Digital-Teamboard sowie Lösungen zur Energieoptimierung im industriellen Umfeld.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 vor, die im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar sind: So ermöglichen digitale ANDON-Boards nicht nur die individuelle grafische Darstellung von Produktions- und Qualitätskennzahlen inklusive des Ist-Zustandes aller Prozesse, sondern auch die aktive Meldung von Störungen. Das System alarmiert die Verantwortlichen beispielsweise bei Prozessabweichungen in Echtzeit. „Werden Fehler im Produktions- und Logistikprozess schnell erkannt und korrigiert, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Mit dem Web-fähigen Digital-Teamboard wird die gesamte Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen visualisiert und Verbesserungsprozesse werden effektiv unterstützt. Vorhandene Datenquellen können einfach angebunden werden und in einer realistischen Darstellung des Shopfloor am richtigen Ort angezeigt werden. So können Zustände, Problemursachen und deren Abhängigkeiten in Charts abgebildet, schnell erkannt und durch Maßnahmen optimiert werden. Mit Touch-Bildschirmen wird die Nutzung direkt in der Werkhalle ermöglicht.

Visualisierung und IoT der in-GmbH in der „SEF Smart Electronic Factory“
Die von der in-GmbH entwickelte offene Plattform „sphinx open online“ zur Datenintegration und individuellen Gestaltung von visuellen Anwendungen schafft durch die einfache Verknüpfung von bisher getrennten Systemen effiziente und wirtschaftliche Prozesse. Die Lösung ist unter anderem Bestandteil der „Smart Electronic Factory“ – eine reale Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Als Gründungsmitglied dieser Industrie 4.0-Mittelstandsiniative bringt die in-GmbH ihre IoT-Kompetenz und -Technologien ein.

„Für uns steht der Nutzen bei Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt. So können z.B. durch den Einsatz von Dashboards Lean-Management-Methoden digital umgesetzt werden. Durch frei definierbare Regeln können Daten von verschiedenen Systemen verknüpft und so automatisierte Schalthandlungen durchgeführt werden. Damit werden beispielsweise Lastspitzen beim Energiebezug vermieden. Durchgängige Datenflüsse sorgen für reibungslose Abläufe, ermöglichen Analysen und automatisierte Verarbeitung, vermeiden Fehler und generieren damit Wertschöpfung aus Daten“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen zu den IoT-Lösungen der in-GmbH erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Visual Selling in der Praxis

Fünf Tipps, um mit Bildern richtig zu kommunizieren

Visual Selling in der Praxis

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

„Waren Sie schon einmal in der verstrickten Situation, einen komplexen Sachverhalt bestmöglich, ja sogar mehrfach erklärt zu haben – doch selbst mit bestem Willen zum Verständnis musste Ihr Gesprächspartner gestehen, Sie nicht verstanden zu haben? Möglicherweise befanden auch Sie sich schon einmal in der Lage, Inhalte Ihres Gesprächspartners nicht erfasst zu haben?“, diese Fragen stellen zu Recht Miriam und Marko Hamel. Die beiden Buchautoren („Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch“ Wiley-Verlag 2016, ISBN 978-3527508853) sind davon überzeugt: „Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben die Partner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder, die beide Gesprächspartner im Kopf haben, weit auseinandergehen.“

Bilder formen Realitäten
In der Werbung, im Straßenverkehr, im Alltag und im Beruf – Bilder sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen. Menschliche Emotionen werden durch Bilder beeinflusst – direkt und unbewusst. Ein Bild sagt so vieles für uns aus. Es kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit. „Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich zugleich, im Geschäftsleben Visualisierungen einzusetzen“, erklären Miriam und Marko Hamel. „Speziell Verkäufer können komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen bzw. sichergehen, dass alle Gesprächspartner dasselbe verstehen.“ Folgende fünf Tipps helfen dabei:

1. Aktives Zuhören mit Blickkontakt. Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

2. Übung macht den Meister! Ihre Visualisierung wird nicht immer perfekt sein und zu Beginn bringen Sie vielleicht noch nicht sehr viel auf das Papier. Aber das verlangt auch keiner! Wichtig ist, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich verstehen. Mit jedem Gespräch sammeln Sie mehr Erfahrung und das Live-Visualisieren wird Ihnen so immer leichter fallen.

3. Vermeiden Sie falsche Erwartungen. Sagen Sie zum Einstieg in das Gespräch, dass Sie kein Kunststudium absolviert haben, dennoch aber zu Papier bringen möchten, was Kernthemen und Eckpunkte des Gespräches sind. So finden Sie einen erfrischenden Einstieg in die Gespräche mit Ihrem Partner und geben ihm sowie auch sich selbst ein gutes Gefühl.

4. Das Gespräch lenken: Möchten Sie erneut auf einen Aspekt eingehen, der Ihnen besonders wichtig ist? Lenken Sie das Gespräch ganz einfach, indem sie unterstreichen, Linien nachziehen, Bilder umkreisen, … So legen Sie ganz bewusst das Augenmerk Ihres Gegenübers auf Punkte, die für Sie oder ihn sehr wichtig sind. Diese Arbeitsweise kann ein Gespräch wieder aufnehmen, nochmals in die richtige Richtung lenken oder für das nötige Verständnis sorgen.

5. Nicht an Details aufhalten. Bringen Sie alles Wesentliche auf das Papier, immer mit Ihrem Ziel vor Augen, die Situation Ihres potenziellen Kunden zu verstehen und dafür die beste Lösung zu finden. Außerdem nehmen Sie die Dinge mit auf, die Ihr Partner besonders wichtig findet, um damit zu arbeiten. Dabei gilt: Kommen Sie auf den Punkt. Es müssen nicht alle Fakten visualisiert werden, entscheidend sind die wirklich ausschlaggebenden.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

LMS auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online zur Vermeidung von Stromlastspitzen entwickelt

in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Konstanz, 24. Januar 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ist als Spezialist für IoT-Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme auf der Messe „E-World Energy & Water“ in Essen vertreten. Vom 7. bis 9. Februar werden am Gemeinschaftsstand des Fraunhofer IAO auf dem Stand 7 in Halle 7 Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ vorgestellt. Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt bilden die Grundlage für ein Lastspitzenmanagement-System (LMS), das auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online realisiert wurde und im industriellen Produktionsumfeld in einer Pilotphase eingesetzt wird.

Die IoT- Plattform sphinx open online ermöglicht die Visualisierung von Zuständen in Dashboards sowie die Online-Anbindung beliebiger Datenquellen und weiterer Services für die digitale Wertschöpfung. Die Lösung wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich für die Betriebsmittelüberwachung, beim Energie-Monitoring sowie für Industrie 4.0-Anwendungen eingesetzt und stetig weiter ausgebaut. So können auf Basis von Realwerten Vorgabewerte überwacht und frei definierbare regelbasierte Schalthandlungen automatisch ausgeführt werden.

Die in-GmbH bringt in das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ – eine Smart-Data-Plattform zum Energiemanagement – ihr Know-how und ihre Technologien zur Anbindung und Verarbeitung von Realtime-Daten (aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden) sowie zur Visualisierung ein. Auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online wurde in einem ersten Schritt ein regelbasiertes Lastspitzenmanagement-System (LMS) entwickelt. Dieses wird in der Folge um Services wie Prognose und Optimierung ausgebaut werden können.

Lastspitzenmanagement in Zeiten der Industrie 4.0
Das regelbasierte LMS der in-GmbH adressiert Infrastrukturbetreiber und energieintensive Unternehmen wie beispielsweise produzierende Betriebe. Es kann mit Daten von der Gebäudeleittechnik und den flexibel einsetzbaren Energieverbrauchern sowie Erzeugern arbeiten und diese so steuern, dass einstellbare Grenzwerte beim Energiebezug unter definierten Rahmenbedingungen nicht überschritten werden.

„Bei einer einmaligen Überschreitung eines Grenzwerts beim externen Strombezug im Jahresverlauf werden je nach Bezugsmenge und Vertrag Mehrkosten im 6-stelligen Bereich verursacht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, und fährt fort: „Die Reaktionszeit zur Vermeidung von Lastspitzen beträgt weniger als 15 Minuten. Ein regelbasiertes LMS rechnet sich, wenn derartige Überschreitungen nur durch fachkundiges Personal im Leitstand mit manuellen Schalthandlungen vermieden werden können und eine ständige Verfügbarkeit dieser Spezialisten nicht gewährleistet ist.“

Mittels der gewonnenen Daten erhalten Energiemanager einen konsolidierten Überblick und damit eine Entscheidungshilfe sowie letztlich Entlastung im Prozess. Der Plattformansatz ermöglicht auch die Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten der Produktion können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems in Verbindung mit der Produktionsfeinplanung möglich. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren.

Weitere Informationen zu den Produkten der in-GmbH erhalten die Besucher auf der „E-World Energy & Water“ vom 7. bis 9. Februar in Essen am Stand 7 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des „SmartEnergyHub“ am Stand des Fraunhofer IAO) oder unter http://sphinx-open.de/

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

Firmenkontakt
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78467 Konstanz
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Pressemitteilungen

proALPHA und in-GmbH schließen Partnerschaft für Industrie 4.0-Umgebungen

Dynamische Visualisierung von ERP-Daten für die Smarte Fabrik

Konstanz, 12. Dezember 2016 – Zunehmend verzahnte Fertigungsabläufe in Smarten Fabriken fordern von den Produktionsverantwortlichen die Fähigkeit, unmittelbar auf Ereignisse reagieren zu können. Moderne Visualisierungstools unterstützen dabei, Produktionsabläufe in Echtzeit zu überwachen und bei Bedarf schnell handeln zu können. proALPHA und die in-integrierte Informationssysteme GmbH (in-GmbH) haben hierzu eine Partnerschaft geschlossen. Ihr Ziel: die dynamische Visualisierung von Daten zur schnellen Analyse vernetzter IoT-Plattformen. In Kombination mit dem ERP-System von proALPHA erstellt die Software sphinx open online der in-GmbH einprägsame Grafiken von Produktionsparametern und Kennzahlen in Echtzeit. Wesentliche Informationen lassen sich mit einem Blick ablesen und dies jederzeit mobil.

proALPHA ERP bietet umfassende Module für das Prozessmanagement und unterstützt bei der Planung, Steuerung und Überwachung des gesamten Produktionsablaufs. Dazu liefert das System relevante Kenngrößen und Zustände kompletter Produktionslinien in Echtzeit. sphinx open online bereitet diese Daten von Anlagen und Maschinen visuell und einprägsam auf. Grafisches Engineering – auch mobil – ist so jederzeit an jedem Ort möglich. Weltweite Produktionsstätten lassen sich dadurch einfacher überwachen und remote steuern.

Über das ERP-System lassen sich zudem verschiedene IoT-Datenquellen (Internet-of-Things) miteinander verknüpfen. Es verbindet im Sinne der horizontalen Integration Echtzeitdaten aus dem Produktionsprozess mit relevanten Business-Informationen oder externen Sensordaten. Kennzahlen aus der Fertigung und anderen Bereichen stehen unmittelbar zur Verfügung. Mit der visuellen Ergänzung durch sphinx open online werden diese Daten für die verschiedenen Anwender gezielt und aufgabenbezogen grafisch aufbereitet. Die Software bildet dazu reale Objekte aus verschiedenen Datenquellen ab und gibt Produktionsleitern und Managern ohne Zeitverzögerung einen direkten Einblick in ihre Smarte Fabrik.

Die Visualisierung dynamischer Vorgänge führt zu besseren Entscheidungsgrundlagen und schnellen Reaktionen. Über die Produktionsphase hinaus kann die Visualisierung auch in der Nutzungsphase von Produkten, beispielsweise für Predictive Maintenance, zum Einsatz kommen. Komplexe Zusammenhänge und unvorhersehbare Ereignisse wie Reparaturen, die Handlungsbedarf erfordern, sind so schnell erkennbar, fundierte Entscheidungen lassen sich sofort ableiten.

„Unser ERP-System ist eine Schaltzentrale, die zunehmend in Industrie 4.0-Umgebungen Anwendung findet. Das System ermöglicht die weitestgehend automatisierte Abbildung von horizontalen und vertikalen Geschäftsprozessen. Auf horizontaler Ebene bildet sphinx open online die ideale Ergänzung unseres Produktes. Denn heute geht es mehr denn je darum, immense Datenmengen zu erfassen, zu visualisieren und mit einem Blick, an jedem Ort der Welt, nutzbar zu machen“, sagt Michael Finkler, Geschäftsführer bei der proALPHA Business Solutions GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Pressemitteilungen

LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

10″ / 12″ PANEL PCS MIT IP66 FRONTSCHUTZ

LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

Panelmaster1059, 1059H, 1259

Für besonders beengte Platzverhältnisse hat die ICO GmbH aus Diez mit den Panelmaster 1059 und Panelmaster 1259 zwei neue Panel PCs im Programm. Beide Modelle verfügen über ausgewogene Eigenschaften und finden Ihren Einsatz oft im industriellen Umfeld.

Ob Steuerungsaufgaben, Betriebsdatenerfassung, Visualisierung oder Prozesssteuerung – die kompakten Panel PCs lassen sich durch ihre geringen Einbaumaße in nahezu jede Umgebung integrieren und erhöhen neben der Produktivität auch die Effizienz. Durch die IP66-geschützte Front sind sie vielseitig einsetzbar, vom industriellen Umfeld über Landwirtschaft, Logistik oder Produktion bis hin zur Hausautomation.

In beiden Modellen kommt ein Intel® Celeron® J1900 SoC Prozessor mit 2,0GHz zum Einsatz. Dieser vielfach bewährte Prozessor verbraucht lediglich maximal 10W und kann bei Bedarf seine 4 Kerne auf bis zu 2,42GHz hochtakten. Dadurch bietet er genügend Rechenleistung für alle üblichen Anwendungen und erlaubt trotzdem ein komplett lüfterloses Design. Dies wiederum minimiert Verschleiß und Wartungsaufwand. Der integrierte resistive Touchscreen erlaubt eine flüssige Bedienung der Panels und macht zusätzliche Peripherie wie Maus oder Tastatur überflüssig.

Weiterhin sind 4GB Arbeitsspeicher, eine 320GB große Festplatte für Betriebssystem und Daten, eine DVI-I Schnittstelle, 2x GBit LAN Anschlüsse, sowie 1x RS232, 1x RS232/422/485, 3x USB 2.0 und 1x USB 3.0 vorhanden. 2 integrierte MiniPCIe Schnittstellen können für eigene Erweiterungskarten genutzt werden. Individuelle Kundenwüsche, wie Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 8GB, WLAN oder auch Festplatten im Raid 1 Verbund für besonders kritische Anwendungen sind ebenfalls möglich.

Der Panelmaster 1059 besitzt ein 10″ großes Display mit einer Auflösung von 800×600 Punkten. Die kompakten Abmessungen von (BxTxH) 313x49x240 mm erlauben einen Einbau selbst in extrem beengten Bereichen. Mit einem 12″ großem Display und einer Auflösung von ebenfalls 800×600 ist der Panelmaster 1259 in einem (BxTxH) 369x55x290 mm großem Gehäuse untergebracht. Insbesondere die geringe Einbautiefe von 49, bzw. 55 mm ermöglicht auch einen Einbau in Ständerwände oder Schaltschränke, eine bei beiden Modellen vorhandene VESA75 Befestigung erleichtert zusätzlich die Montage an das jeweilige Umfeld. Die 10″ Variante ist unter dem Namen Panelmaster 1059H auch als Panel PC für erweiterte Temperaturbereiche zwischen -20°C und 65°C erhältlich. Diese wird durch den Einsatz eines für die Temperaturbereiche ausgelegten Intel® Atom™ E3845 Prozessor ermöglicht.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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