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IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

ANDON-Boards, Digital-Teamboard und Energieoptimierung unterstützen Lean Production und steigern die Wertschöpfung in der smarten Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

Visualisierung und IoT für Transparenz und Wertschöpfung in der Industrie 4.0

Konstanz, 21. Februar 2017 – Mit der IoT-Technologie der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) eröffnen sich neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory. Das Unternehmen zeigt vom 24. bis 28. April auf der HANNOVER MESSE Lösungen für das digitalisierte Shopfloor-Management. Dies umfasst die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH am Stand C16, Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) stehen dabei Produkte wie ANDON-Boards und das Digital-Teamboard sowie Lösungen zur Energieoptimierung im industriellen Umfeld.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 vor, die im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar sind: So ermöglichen digitale ANDON-Boards nicht nur die individuelle grafische Darstellung von Produktions- und Qualitätskennzahlen inklusive des Ist-Zustandes aller Prozesse, sondern auch die aktive Meldung von Störungen. Das System alarmiert die Verantwortlichen beispielsweise bei Prozessabweichungen in Echtzeit. „Werden Fehler im Produktions- und Logistikprozess schnell erkannt und korrigiert, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Mit dem Web-fähigen Digital-Teamboard wird die gesamte Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen visualisiert und Verbesserungsprozesse werden effektiv unterstützt. Vorhandene Datenquellen können einfach angebunden werden und in einer realistischen Darstellung des Shopfloor am richtigen Ort angezeigt werden. So können Zustände, Problemursachen und deren Abhängigkeiten in Charts abgebildet, schnell erkannt und durch Maßnahmen optimiert werden. Mit Touch-Bildschirmen wird die Nutzung direkt in der Werkhalle ermöglicht.

Visualisierung und IoT der in-GmbH in der „SEF Smart Electronic Factory“
Die von der in-GmbH entwickelte offene Plattform „sphinx open online“ zur Datenintegration und individuellen Gestaltung von visuellen Anwendungen schafft durch die einfache Verknüpfung von bisher getrennten Systemen effiziente und wirtschaftliche Prozesse. Die Lösung ist unter anderem Bestandteil der „Smart Electronic Factory“ – eine reale Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Als Gründungsmitglied dieser Industrie 4.0-Mittelstandsiniative bringt die in-GmbH ihre IoT-Kompetenz und -Technologien ein.

„Für uns steht der Nutzen bei Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt. So können z.B. durch den Einsatz von Dashboards Lean-Management-Methoden digital umgesetzt werden. Durch frei definierbare Regeln können Daten von verschiedenen Systemen verknüpft und so automatisierte Schalthandlungen durchgeführt werden. Damit werden beispielsweise Lastspitzen beim Energiebezug vermieden. Durchgängige Datenflüsse sorgen für reibungslose Abläufe, ermöglichen Analysen und automatisierte Verarbeitung, vermeiden Fehler und generieren damit Wertschöpfung aus Daten“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen zu den IoT-Lösungen der in-GmbH erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Visual Selling in der Praxis

Fünf Tipps, um mit Bildern richtig zu kommunizieren

Visual Selling in der Praxis

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

„Waren Sie schon einmal in der verstrickten Situation, einen komplexen Sachverhalt bestmöglich, ja sogar mehrfach erklärt zu haben – doch selbst mit bestem Willen zum Verständnis musste Ihr Gesprächspartner gestehen, Sie nicht verstanden zu haben? Möglicherweise befanden auch Sie sich schon einmal in der Lage, Inhalte Ihres Gesprächspartners nicht erfasst zu haben?“, diese Fragen stellen zu Recht Miriam und Marko Hamel. Die beiden Buchautoren („Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch“ Wiley-Verlag 2016, ISBN 978-3527508853) sind davon überzeugt: „Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben die Partner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder, die beide Gesprächspartner im Kopf haben, weit auseinandergehen.“

Bilder formen Realitäten
In der Werbung, im Straßenverkehr, im Alltag und im Beruf – Bilder sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen. Menschliche Emotionen werden durch Bilder beeinflusst – direkt und unbewusst. Ein Bild sagt so vieles für uns aus. Es kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit. „Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich zugleich, im Geschäftsleben Visualisierungen einzusetzen“, erklären Miriam und Marko Hamel. „Speziell Verkäufer können komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen bzw. sichergehen, dass alle Gesprächspartner dasselbe verstehen.“ Folgende fünf Tipps helfen dabei:

1. Aktives Zuhören mit Blickkontakt. Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

2. Übung macht den Meister! Ihre Visualisierung wird nicht immer perfekt sein und zu Beginn bringen Sie vielleicht noch nicht sehr viel auf das Papier. Aber das verlangt auch keiner! Wichtig ist, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich verstehen. Mit jedem Gespräch sammeln Sie mehr Erfahrung und das Live-Visualisieren wird Ihnen so immer leichter fallen.

3. Vermeiden Sie falsche Erwartungen. Sagen Sie zum Einstieg in das Gespräch, dass Sie kein Kunststudium absolviert haben, dennoch aber zu Papier bringen möchten, was Kernthemen und Eckpunkte des Gespräches sind. So finden Sie einen erfrischenden Einstieg in die Gespräche mit Ihrem Partner und geben ihm sowie auch sich selbst ein gutes Gefühl.

4. Das Gespräch lenken: Möchten Sie erneut auf einen Aspekt eingehen, der Ihnen besonders wichtig ist? Lenken Sie das Gespräch ganz einfach, indem sie unterstreichen, Linien nachziehen, Bilder umkreisen, … So legen Sie ganz bewusst das Augenmerk Ihres Gegenübers auf Punkte, die für Sie oder ihn sehr wichtig sind. Diese Arbeitsweise kann ein Gespräch wieder aufnehmen, nochmals in die richtige Richtung lenken oder für das nötige Verständnis sorgen.

5. Nicht an Details aufhalten. Bringen Sie alles Wesentliche auf das Papier, immer mit Ihrem Ziel vor Augen, die Situation Ihres potenziellen Kunden zu verstehen und dafür die beste Lösung zu finden. Außerdem nehmen Sie die Dinge mit auf, die Ihr Partner besonders wichtig findet, um damit zu arbeiten. Dabei gilt: Kommen Sie auf den Punkt. Es müssen nicht alle Fakten visualisiert werden, entscheidend sind die wirklich ausschlaggebenden.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

LMS auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online zur Vermeidung von Stromlastspitzen entwickelt

in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Konstanz, 24. Januar 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ist als Spezialist für IoT-Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme auf der Messe „E-World Energy & Water“ in Essen vertreten. Vom 7. bis 9. Februar werden am Gemeinschaftsstand des Fraunhofer IAO auf dem Stand 7 in Halle 7 Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ vorgestellt. Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt bilden die Grundlage für ein Lastspitzenmanagement-System (LMS), das auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online realisiert wurde und im industriellen Produktionsumfeld in einer Pilotphase eingesetzt wird.

Die IoT- Plattform sphinx open online ermöglicht die Visualisierung von Zuständen in Dashboards sowie die Online-Anbindung beliebiger Datenquellen und weiterer Services für die digitale Wertschöpfung. Die Lösung wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich für die Betriebsmittelüberwachung, beim Energie-Monitoring sowie für Industrie 4.0-Anwendungen eingesetzt und stetig weiter ausgebaut. So können auf Basis von Realwerten Vorgabewerte überwacht und frei definierbare regelbasierte Schalthandlungen automatisch ausgeführt werden.

Die in-GmbH bringt in das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ – eine Smart-Data-Plattform zum Energiemanagement – ihr Know-how und ihre Technologien zur Anbindung und Verarbeitung von Realtime-Daten (aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden) sowie zur Visualisierung ein. Auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online wurde in einem ersten Schritt ein regelbasiertes Lastspitzenmanagement-System (LMS) entwickelt. Dieses wird in der Folge um Services wie Prognose und Optimierung ausgebaut werden können.

Lastspitzenmanagement in Zeiten der Industrie 4.0
Das regelbasierte LMS der in-GmbH adressiert Infrastrukturbetreiber und energieintensive Unternehmen wie beispielsweise produzierende Betriebe. Es kann mit Daten von der Gebäudeleittechnik und den flexibel einsetzbaren Energieverbrauchern sowie Erzeugern arbeiten und diese so steuern, dass einstellbare Grenzwerte beim Energiebezug unter definierten Rahmenbedingungen nicht überschritten werden.

„Bei einer einmaligen Überschreitung eines Grenzwerts beim externen Strombezug im Jahresverlauf werden je nach Bezugsmenge und Vertrag Mehrkosten im 6-stelligen Bereich verursacht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, und fährt fort: „Die Reaktionszeit zur Vermeidung von Lastspitzen beträgt weniger als 15 Minuten. Ein regelbasiertes LMS rechnet sich, wenn derartige Überschreitungen nur durch fachkundiges Personal im Leitstand mit manuellen Schalthandlungen vermieden werden können und eine ständige Verfügbarkeit dieser Spezialisten nicht gewährleistet ist.“

Mittels der gewonnenen Daten erhalten Energiemanager einen konsolidierten Überblick und damit eine Entscheidungshilfe sowie letztlich Entlastung im Prozess. Der Plattformansatz ermöglicht auch die Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten der Produktion können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems in Verbindung mit der Produktionsfeinplanung möglich. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren.

Weitere Informationen zu den Produkten der in-GmbH erhalten die Besucher auf der „E-World Energy & Water“ vom 7. bis 9. Februar in Essen am Stand 7 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des „SmartEnergyHub“ am Stand des Fraunhofer IAO) oder unter http://sphinx-open.de/

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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proALPHA und in-GmbH schließen Partnerschaft für Industrie 4.0-Umgebungen

Dynamische Visualisierung von ERP-Daten für die Smarte Fabrik

Konstanz, 12. Dezember 2016 – Zunehmend verzahnte Fertigungsabläufe in Smarten Fabriken fordern von den Produktionsverantwortlichen die Fähigkeit, unmittelbar auf Ereignisse reagieren zu können. Moderne Visualisierungstools unterstützen dabei, Produktionsabläufe in Echtzeit zu überwachen und bei Bedarf schnell handeln zu können. proALPHA und die in-integrierte Informationssysteme GmbH (in-GmbH) haben hierzu eine Partnerschaft geschlossen. Ihr Ziel: die dynamische Visualisierung von Daten zur schnellen Analyse vernetzter IoT-Plattformen. In Kombination mit dem ERP-System von proALPHA erstellt die Software sphinx open online der in-GmbH einprägsame Grafiken von Produktionsparametern und Kennzahlen in Echtzeit. Wesentliche Informationen lassen sich mit einem Blick ablesen und dies jederzeit mobil.

proALPHA ERP bietet umfassende Module für das Prozessmanagement und unterstützt bei der Planung, Steuerung und Überwachung des gesamten Produktionsablaufs. Dazu liefert das System relevante Kenngrößen und Zustände kompletter Produktionslinien in Echtzeit. sphinx open online bereitet diese Daten von Anlagen und Maschinen visuell und einprägsam auf. Grafisches Engineering – auch mobil – ist so jederzeit an jedem Ort möglich. Weltweite Produktionsstätten lassen sich dadurch einfacher überwachen und remote steuern.

Über das ERP-System lassen sich zudem verschiedene IoT-Datenquellen (Internet-of-Things) miteinander verknüpfen. Es verbindet im Sinne der horizontalen Integration Echtzeitdaten aus dem Produktionsprozess mit relevanten Business-Informationen oder externen Sensordaten. Kennzahlen aus der Fertigung und anderen Bereichen stehen unmittelbar zur Verfügung. Mit der visuellen Ergänzung durch sphinx open online werden diese Daten für die verschiedenen Anwender gezielt und aufgabenbezogen grafisch aufbereitet. Die Software bildet dazu reale Objekte aus verschiedenen Datenquellen ab und gibt Produktionsleitern und Managern ohne Zeitverzögerung einen direkten Einblick in ihre Smarte Fabrik.

Die Visualisierung dynamischer Vorgänge führt zu besseren Entscheidungsgrundlagen und schnellen Reaktionen. Über die Produktionsphase hinaus kann die Visualisierung auch in der Nutzungsphase von Produkten, beispielsweise für Predictive Maintenance, zum Einsatz kommen. Komplexe Zusammenhänge und unvorhersehbare Ereignisse wie Reparaturen, die Handlungsbedarf erfordern, sind so schnell erkennbar, fundierte Entscheidungen lassen sich sofort ableiten.

„Unser ERP-System ist eine Schaltzentrale, die zunehmend in Industrie 4.0-Umgebungen Anwendung findet. Das System ermöglicht die weitestgehend automatisierte Abbildung von horizontalen und vertikalen Geschäftsprozessen. Auf horizontaler Ebene bildet sphinx open online die ideale Ergänzung unseres Produktes. Denn heute geht es mehr denn je darum, immense Datenmengen zu erfassen, zu visualisieren und mit einem Blick, an jedem Ort der Welt, nutzbar zu machen“, sagt Michael Finkler, Geschäftsführer bei der proALPHA Business Solutions GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

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LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

10″ / 12″ PANEL PCS MIT IP66 FRONTSCHUTZ

LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

Panelmaster1059, 1059H, 1259

Für besonders beengte Platzverhältnisse hat die ICO GmbH aus Diez mit den Panelmaster 1059 und Panelmaster 1259 zwei neue Panel PCs im Programm. Beide Modelle verfügen über ausgewogene Eigenschaften und finden Ihren Einsatz oft im industriellen Umfeld.

Ob Steuerungsaufgaben, Betriebsdatenerfassung, Visualisierung oder Prozesssteuerung – die kompakten Panel PCs lassen sich durch ihre geringen Einbaumaße in nahezu jede Umgebung integrieren und erhöhen neben der Produktivität auch die Effizienz. Durch die IP66-geschützte Front sind sie vielseitig einsetzbar, vom industriellen Umfeld über Landwirtschaft, Logistik oder Produktion bis hin zur Hausautomation.

In beiden Modellen kommt ein Intel® Celeron® J1900 SoC Prozessor mit 2,0GHz zum Einsatz. Dieser vielfach bewährte Prozessor verbraucht lediglich maximal 10W und kann bei Bedarf seine 4 Kerne auf bis zu 2,42GHz hochtakten. Dadurch bietet er genügend Rechenleistung für alle üblichen Anwendungen und erlaubt trotzdem ein komplett lüfterloses Design. Dies wiederum minimiert Verschleiß und Wartungsaufwand. Der integrierte resistive Touchscreen erlaubt eine flüssige Bedienung der Panels und macht zusätzliche Peripherie wie Maus oder Tastatur überflüssig.

Weiterhin sind 4GB Arbeitsspeicher, eine 320GB große Festplatte für Betriebssystem und Daten, eine DVI-I Schnittstelle, 2x GBit LAN Anschlüsse, sowie 1x RS232, 1x RS232/422/485, 3x USB 2.0 und 1x USB 3.0 vorhanden. 2 integrierte MiniPCIe Schnittstellen können für eigene Erweiterungskarten genutzt werden. Individuelle Kundenwüsche, wie Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 8GB, WLAN oder auch Festplatten im Raid 1 Verbund für besonders kritische Anwendungen sind ebenfalls möglich.

Der Panelmaster 1059 besitzt ein 10″ großes Display mit einer Auflösung von 800×600 Punkten. Die kompakten Abmessungen von (BxTxH) 313x49x240 mm erlauben einen Einbau selbst in extrem beengten Bereichen. Mit einem 12″ großem Display und einer Auflösung von ebenfalls 800×600 ist der Panelmaster 1259 in einem (BxTxH) 369x55x290 mm großem Gehäuse untergebracht. Insbesondere die geringe Einbautiefe von 49, bzw. 55 mm ermöglicht auch einen Einbau in Ständerwände oder Schaltschränke, eine bei beiden Modellen vorhandene VESA75 Befestigung erleichtert zusätzlich die Montage an das jeweilige Umfeld. Die 10″ Variante ist unter dem Namen Panelmaster 1059H auch als Panel PC für erweiterte Temperaturbereiche zwischen -20°C und 65°C erhältlich. Diese wird durch den Einsatz eines für die Temperaturbereiche ausgelegten Intel® Atom™ E3845 Prozessor ermöglicht.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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RO-RA Aviation Systems bringt mit Qlik Sense seine Produktionsauswertungen zum Fliegen

Kurzfristige Erhöhung des Umsatzes durch mehr Transparenz mit Visual Analytics – Implementierung und Enablement durch Qlik Elite Solution Provider heldendaten

RO-RA Aviation Systems bringt mit Qlik Sense seine Produktionsauswertungen zum Fliegen

Düsseldorf / Wien, 29. November 2016 – Die RO-RA Aviation Systems GmbH, die als Systemlieferant für die Luftfahrtindustrie innovative Systeme und Komponenten für das Interieur und die Struktur von Flugzeugen sowie Triebwerkspräzisionskomponenten entwickelt, qualifiziert und produziert, nutzt Qlik Sense von Qlik. Qlik ist ein führender Anbieter im Bereich Visual Analytics. Qlik Sense ist eine innovative Visualisierungslösung, mit der Anwender die ganze Geschichte hinter ihren Daten erkennen können und ermöglicht dem Luftfahrtzulieferer wichtige Einblicke in relevante Unternehmensdaten im Produktions- und Auftragscontrolling.

Mit dem Einsatz von Qlik Sense ergänzt RO-RA etwa das bestehende ERP-System an den Punkten, wo bislang zu wenig Transparenz herrschte und Daten nicht genutzt werden konnten, um schnellere und bessere Entscheidungen zu treffen. Qlik visualisiert Daten einfach und ansprechend und stellt historische Daten bzw. Datenverläufe dar, die im Ursprungssystem nicht verfügbar sind.

Qlik Sense ermöglicht RO-RA über Predictive Analytics, einen Blick auf Trends zu werfen – die Visual-Analytics-Lösung bietet Wochen- und Monatsvergleiche von Beständen oder auch die Darstellung eines Bearbeitungsfortschritts. Statt wie im ERP-System Daten über mehrere Berichte darzustellen, hat das Unternehmen nun alle Daten konsolidiert im Blick. Qlik Sense wurde auf externe Empfehlung hin einer näheren Prüfung unterzogen, überzeugt haben schließlich der umfassende Proof of Concept sowie das Know-how des Qlik Elite Solution Providers heldendaten GmbH, der auch die Implementierung und das Enablement der Anwender übernahm. Überrascht hat hier, wie rasch einzelne Lösungen erstellt und produktiv genutzt werden können. Schon nach einer kurzen Einsatzzeit profitieren die Bereiche, wo Qlik Sense eingesetzt wird, bereits von einer deutlich höheren Transparenz, die beispielsweise sehr kurzfristig zu einer Erhöhung des Umsatzes führte.

„Wir nutzen den großen Vorteil von Qlik, Daten kumuliert nach auswählbaren Kriterien darzustellen. Qlik ist hervorragend dazu geeignet, Daten aus allen Perspektiven zu beleuchten und genau da ins Detail zu gehen, wo es erforderlich ist. ERP-Systeme stoßen hier schnell an ihre Grenzen: Diese bieten entweder zu viele Details oder stellen diese zu kumuliert dar – und dazwischen ist meist ein weißer Fleck. Diese Lücke schließt Qlik mit der Möglichkeit zum Drill Down, sowie der Option des Gliederns und Filterns der Daten. Qlik unterstützt uns hervorragend bei Entscheidungen und Kontrollen auf Managementebene als auch auf Ebene der Sachbearbeiter und deren operativer Tätigkeiten“, so Markus Kreisle, CEO bei RO-RA. „Aus IT-Sicht spricht für Qlik Sense die Flexibilität, jegliche Daten und damit die unterschiedlichen Dateninseln einzubinden und der Fakt, dass die Lösung webbasiert auf jedem Front-End verfügbar ist“, ergänzt Christian Wellmann, IT Specialist & Head of Treasury des Unternehmens.

In Zukunft ist geplant, weiteren Mitarbeitern den Zugriff auf Auswertungen in Qlik Sense zu ermöglichen. Darüber werden bislang isolierte Datenbestände ebenfalls mit angebunden, um auch die dort enthaltenen Informationen in die Entscheidungsfindung mit einfließen zu lassen.

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© 2016 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik®, Qlik Sense®, QlikView®, QlikTech®, Qlik Cloud®, Qlik DataMarket®, Qlik Analytics Platform®, Qlik NPrinting™, Qlik Connectors™ und die QlikTech-Logos sind eingetragene Warenzeichen von QlikTech International AB und wurden in zahlreichen Ländern registriert. Alle anderen hier verwendeten Marken und Logos sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Qlik® ist Anbieter der führenden Visual Analytics Plattform und Pionier für anwendergesteuerte Business Intelligence. Das Produktportfolio umfasst gleichermaßen cloudbasierte sowie lokal installierte Lösungen und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided und Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Mit Qlik Sense®, QlikView® and Qlik® Cloud können Anwender unabhängig davon woher die Daten stammen und wo sie abgespeichert sind, die Beziehungen zwischen den Daten untersuchen, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, hat Büros in über 100 Ländern und mehr als 40.000 Kunden weltweit.

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Internationale Marktpotenzialanalysen mit MindManager aussagekräftiger gestalten

Internationale Marktpotenzialanalysen mit MindManager aussagekräftiger gestalten

Alzenau, 23. November 2016 – Die regelmäßige Durchführung internationaler Marktanalysen ist für das Lebensmittelhandelsunternehmen LIFEBRANDS Natural Food GmbH ein wichtiger Strategiebestandteil. Allerdings sind die bei diesen Recherchen ermittelte Informationsvielfalt- und dichte so groß, dass die Aufbereitung der Marktdaten viel Zeit in Anspruch nimmt. Da aber genau diese Daten die Voraussetzung dafür sind, dass LIFEBRANDS solide Entscheidungen darüber treffen kann, mit welchen potenziellen Unternehmen Gespräche über eine Zusammenarbeit geführt werden sollten, suchten die Verantwortlichen nach Verbesserungsmöglichkeiten.

Die Herausforderung
Lennart Gehl ist Teil der Exportabteilung der LIFEBRANDS Natural Food GmbH. Das Export-Team ist für die Entwicklung der Unternehmensbereiche Heißgetränke und Private Label in ausländischen Märkten zuständig. Außerdem ist die Export-Unit maßgeblich dafür verantwortlich, Marktpotenziale und Neukunden zu ermitteln. Einmal jährlich investiert das Team deshalb Zeit in eine Marktanalyse, deren Ergebnisse die Grundlage verschiedener Akquisitions- und Marketingaktivitäten bildet.

„Wir konzentrieren uns bei der Marktanalyse immer auf einen konkreten Bereich, beispielweise den mitteleuropäischen Markt. In diesem Gebiet recherchieren wir dann sehr detailliert sämtliche Informationen über die jeweiligen potenziellen Partner, die für uns von Interesse sein könnten“, sagt Lennart Gehl. Die entsprechenden Informationen und Details wiederum werden nach ihrer Erfassung strukturiert und sukzessiv bearbeitet, damit im Rahmen eines Geschäftsführungsmeetings abgestimmt werden kann, welche Unternehmen potenzielle Neukunden oder Geschäftspartner sind. Problematisch sind bei diesem komplexen, aber unerlässlichen Vorgang, die Darstellung, Dokumentation sowie die anhaltende Aktualisierung dieser Daten; klassische Office-Programme und -Formate bieten hierfür keine zielführende Lösung.“

Die Lösung
Lennart Gehl kennt aus einer früheren Tätigkeit nicht nur die Mindmapping-Methode und ihre einzigartige Informationsvisualisierung, sondern er ist auch mit der marktführenden Lösung, MindManager, vertraut. Deshalb schlug er die Einführung dieses Tools vor. Gehl: „Die Art und Weise, wie die Lösung komplexe Inhalte abbildet und so für Übersichtlichkeit sorgt, war genau das, was wir brauchten. Wir benötigten eine Lösung, mit der sich nicht nur die Komplexität der einzelnen engverwobenen Märkte transparent darstellen lassen, sondern mit der wir auch Skaleneffekte in Bezug auf die effiziente Umsetzung unserer Analysen erzielen können.“

Die smarte Integration von MindManager in die weitverbreitete Officewelt, aber auch der professionelle und vielseitige Support, den Mindjet bietet, trugen letztendlich zur Entscheidung für das Programm bei. „Schon die Webinar-Aufzeichnungen waren für LIFEBRANDS sehr hilfreich, aber auch die Schulungen, in denen wir konkret unsere Anforderungen formulieren konnten, haben uns überzeugt. Das alles hat uns bei der Konzeption unserer Marktanalyse- und Neukundenpotenzial-Map sehr geholfen“, ergänzt der Teamleiter.

Das Ergebnis
Heute nutzt das Export-Team die Plattform in erster Linie für die Marktanalyse: Sie erfassen alle relevanten Informationen auf der linken Seite der Map, stellen Beziehungen untereinander her, integrieren Links und Anhänge. Dann überführen sie in einem zweiten Schritt nach einem mittlerweile festgelegten Standard ein entsprechendes „Informationskondensat“ auf die rechte Seite der Map. Aufgrund der komprimierten und vergleichbaren Daten ist der Entscheidungsprozess mit MindManager valider und schneller geworden.

„Wir benötigen für zehn Unternehmen jetzt nur noch etwa 30 Minuten, um mit der Geschäftsleitung zu entscheiden, ob wir diesen ein Angebot unterbreiten und wenn ja, welches“, sagt Gehl. Die Übersichtlichkeit und damit einhergehende geschaffene Vergleichbarkeit sind das A und O, denn damit bei einem solchen Prozess am Ende überhaupt noch eine ansehnliche Zahl potenzieller Unternehmen übrigbleibt, müssen im Vorfeld große Datenmengen eingepflegt werden. Diese Informationen bleiben LIFEBRANDS auch nach einer solchen Analyse erhalten und können ggf. auch anderweitig genutzt werden.

Außerdem nutzt Gehl die Map auch als Steuerungstool, indem er die Aufgaben, die sich aus seiner Marktanalyse ergeben, durch Synchronisation in andere Programme überträgt. Nicht zuletzt deshalb hält der Teamleiter die Anbindung an Outlook für sehr wichtig; so kann er wichtige Termine und Aufgaben zuordnen und sich diese direkt im Kalender anzeigen lassen. Gehl: „Durch diese Vorgehensweise profitieren wir nicht nur, was die Übersichtlichkeit angeht, sondern wir lernen auch ständig dazu, sehen sofort die Fortschritte einzelner Projekte und verbessern so permanent unsere Performance.“ Sicherlich sind diese positiven Effekte nicht zuletzt der Grund dafür, weshalb MindManager bei LIFEBRANDS zunehmend auch für andere Aufgaben, Projekte und zur Dokumentation verwendet wird.

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Vereinte Nationen und Qlik: Partner, um Daten für Hilfseinsätze zu nutzen

Partnerschaft beschleunigt Zugriff auf Informationen für diplomatische Zwecke und humanitäre Hilfen.

Vereinte Nationen und Qlik: Partner, um Daten für Hilfseinsätze zu nutzen

Düsseldorf, 7. November 2016 – Qlik, ein führender Anbieter visueller Datenanalyse, arbeitet ab sofort in strategischer Partnerschaft mit den Vereinten Nationen zusammen, um die Möglichkeiten von Datenanalysen für globale humanitäre Einsätze besser auszuschöpfen. Ziel ist es, Effizienz und Wirkung von Hilfseinsätzen positiv zu beeinflussen. Die Vereinten Nationen nutzen über das Amt für Informations- und Kommunikationstechnologie (Office of Information and Communications Technology, OICT) die plattformbasierte Qlik-Software, um visuelle Analytics-Anwendungen zu erstellen, mit denen Informationen besser aggregiert und dargestellt werden können. Die einfache Bedienbarkeit sorgt schnell für wertvolle Erkenntnisse, die zügiges Handeln ermöglichen. Die Partnerschaft mit den Vereinten Nationen ist Teil des Corporate Social Responsibility Programms „Change Our World“, innerhalb dessen Qlik Software und Services zur Verfügung stellt, um die unverzichtbare Arbeit humanitärer Organisationen noch besser zu machen: indem mehr Einsichten aus komplexen Informationsmengen gewonnen werden.

Die Partnerschaft mit Qlik untermauert einen entsprechenden Ansatz der Vereinten Nationen: Probleme in vielen Teilen der Welt sind demnach keine rein lokalen Herausforderungen, sondern wirken sich auf andere aus. „Ein Absturz in einem Markt kann eine Krise auf der ganzen Welt auslösen. Deshalb ist es so wichtig, das Beste aus gemeinsamen Stärken zu machen. Wir müssen zusammenarbeiten – und zwar in allen Branchen, seien es Finanzen, Investitionen, Handel oder Technologie. Es gibt viele Beispiele dafür, wie durch geteiltes Wissen und das Nutzen gemeinsamer Ressourcen schnell und effektiv Lösungen zu finden sind“, so das Generalsekretariat der Vereinten Nationen.

Das OICT unterstützt die Vereinten Nationen darin, die Ziele nachhaltiger Entwicklung zu analysieren. Dazu werden Indikatoren aus großen verfügbaren Datenmengen identifiziert und aufbereitet, um auf deren Grundlage Verbesserungen nachzuvollziehen und Hindernisse für die Wohlfahrt der Bevölkerung zu erkennen.

– Das Data Portal for Minimum Set of Gender Indicators hält wichtige geschlechterspezifische Statistiken aus Bereichen wie Bildung, Arbeitsmarkt und Gesundheit vor, die besonders bedeutend dafür sind, die Unterschiede in der sozialen und wirtschaftlichen Lage von Frauen und Männern zu messen. Ziel der Gender-Statistiken ist es, Daten zu identifizieren, zu sammeln und zu verarbeiten, welche die Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern reflektieren und sich an politischen Fragen in Bezug auf Gleichberechtigung orientieren. Die App wurde beim 6. „Global Forum on Gender Statistik“ in Helsinki, Finnland, von der Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten ins Leben gerufen. Das Forum ist mit zahlreichen Regierungsvertretern aus aller Welt besetzt sowie mit UN-Abteilungen, die an Geschlechterfragen arbeiten.

– Die Security Council Highlights 2015 app analysiert Ergebnisse des Sicherheitsrats aus 245 Sitzungen, 64 Beschlüssen und 26 Präsidenten-Erklärungen. Die Öffentlichkeit kann damit Tagesordnungspunkte, Aufgaben des Sicherheitsrates, Entscheidungen, Abstimmungen und vieles mehr erkunden.

– Die UN Comtrade Analytics app der UN Statistics Division enthält interaktive Visualisierungen von Zeitreihen, die die neuesten Handelsdaten in UN Comtrade reflektieren und zum Download zur Verfügung stehen. Datenlücken wurden dabei so weit wie möglich abgeschätzt und entsprechend gekennzeichnet. Export- und Importdaten der verschiedenen Länder werden in einer Weltkarte angezeigt, die nach Handelsintensität, Handelsbilanzen, Top-Handelspartnern oder meistgehandelten Produkten farblich visualisiert ist. Möglich ist die Auswahl nach einzelnen oder mehreren Ländern, Regionen, Rohstoffen oder Zeiträumen.

„Die Bedeutung unseres Tuns liegt nicht allein in den Daten – sondern in dem, was die Daten für die Menschen tun“, so Lars Björk, CEO von Qlik. „Es ist spannend zu sehen, wie nicht nur die Vereinten Nationen verfügbare Daten am besten nutzen können. Sondern auch, wie Daten den Menschen der Welt zugänglich und verständlich gemacht werden, damit sie selbst neue Erkenntnisse gewinnen. Ich bin stolz darauf, dass Qlik dabei hilft, datengetriebene Möglichkeiten für die UN zu erschließen – und dass wir gemeinsam Daten verwenden, die weltweit Regierungen, Regionen und Menschen in Not helfen.“

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Europace: Transaktionen im Blick mit Qlik Sense

Finanzmarktplatz-Anbieter verbessert Kundenkommunikation mit Visual Analytics Lösung – Implementierung durch Qlik-Expertise-Partner akquinet

Europace: Transaktionen im Blick mit Qlik Sense

Düsseldorf, 25. Oktober 2016 – Die Europace AG, Betreiber von EUROPACE, der größten deutschen internetbasierten Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, nutzt Qlik Sense von Qlik, einem führenden Anbieter im Bereich Visual Analytics. Qlik Sense ist eine innovative Visualisierungslösung, mit der Anwender die ganze Geschichte hinter ihren Daten erkennen können. Europace nutzt Qlik Sense als Informationswerkzeug in den Bereichen Key Account Management und der Betreuung der mehr als 350 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Realisiert wurde das anspruchsvolle Projekt durch die akquinet finance & controlling GmbH. Der finanzbranchenerfahrene Qlik-Expertise-Partner erstellte das Datenmodell, sorgte für die reibungslose Implementierung und entwickelte Qlik Sense-Applikationen für Analysen und Reporting.

Die Visual-Analytics-Lösung ermöglicht Europace volle Transparenz über sämtliche Kundendaten. Zahlen, Daten und Fakten rund und die mehreren tausend Kunden lassen sich nun schnell und flexibel analysieren und visualisieren. Weitere Vorteile sieht Europace darin, dass die Daten nicht in der Cloud gehalten werden, sondern direkt im Unternehmen verbleiben. Durch umfangreiche, bis auf Zeilenebene definierbare Rollenkonzepte kann genau festgelegt werden, wer Zugriff auf welche Informationen erhält. Qlik Sense war zudem die einzige Business-Intelligence-Lösung, deren Testversion die Daten des Finanzdienstleisters ohne jegliche Fehlermeldung eingelesen hat.

Mit Qlik Sense profitiert Europace nun von schnellen und aussagekräftigen Datenanalysen rund um das eigene Business und das der Partner. Überrascht hat Europace dabei die intuitive, schnelle und einfache Report-Erstellung. Die Daten sind schnell zur Hand und müssen nicht mehr aufwändig über eine Datenbank abgefragt werden. Das spart wertvolle Zeit im Bereich Entwicklung, wo sich die Mitarbeiter nun voll und ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

In Kürze werden auch weitere Qlik Sense Module zum Einsatz kommen. So zum Beispiel die Excel Integration „Sense Excel“ von akquinet, sowie NP GeoMap – eine von akquinet-Partner Noindl GmbH entwickelte Qlik-Extension für die analytische, geografische Darstellung unternehmensrelevanter Daten und Werte in Qlik-Applikationen.

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