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Augenarzt aus Neuss zum Einfluss von Vitamin C auf Grauen Star

Benno Janßen, Augenarzt in Neuss, informiert über Studie zu Vitamin C und Grauer Star

NEUSS. Ist der Graue Star genetisch bedingt oder durch andere Faktoren beeinflusst? Auch in der Praxis von Augenarzt Benno Janßen in Neuss stellen Patienten immer mal wieder die Frage nach den Ursachen der meist altersbedingten Eintrübung der Augenlinse. Zudem wollen Patienten häufig wissen, ob man dem Grauen Star vorbeugen kann. Benno Janßen verweist dazu auf eine Studie, die im Fachjournal Ophtalmology[1] erschienen ist. Danach scheint sich eine hohe Zufuhr von Vitamin C positiv auszuwirken und eine vorbeugende Wirkung mit Blick auf den Grauen Star zu entfalten. In der Zwillingsstudie konnten die Forscher nachweisen, dass die Entwicklung einer Katarakt (medizinisch für Grauer Star), nur zu einem Drittel genetisch, zu zwei Dritteln dagegen umweltbedingt ist. Die ausreichende Versorgung der Augenlinse mit Vitamin C könnte, so die Studie, die Entwicklung einer Katarakt zumindest verzögern.

Augenarzt aus Neuss: Beeinflusst das antioxidative Vitamin den Fortschritt von Grauem Star?

Etwa 40 Prozent der Bevölkerung in höherem Alter entwickelt einen Grauen Star. In Deutschland werden jährlich etwa 900.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt. Vitamin C ist in hoher Konzentration im Kammerwasser vorhanden, in dem die natürliche Augenlinse schwimmt. Schon länger verfolgt die Wissenschaft den Gedanken, dass das antioxidative Vitamin vorbeugende Wirkung mit Blick auf die Eintrübung der Linse entfaltet. Bisher war die Studienlage dazu jedoch nicht einheitlich. Die Studie, die ein Team um Chris Hammond vom King“s College in London vorgelegt hat, fand heraus, dass etwa 65 Prozent der Ursachen für die Entwicklung einer Katarakt durch Umweltfaktoren beeinflusst werden. Die Teilnehmer der Zwillingsstudie machten auch Angaben zu ihrer Ernährung. Zudem wurde die Augenlinse fotografiert. Durch erneutes Fotografieren der Linsen nach zehn Jahren konnte das Ausmaß und der Fortschritt der Linsentrübung dokumentiert werden. Die Daten wurden mit den Ernährungsfaktoren in Übereinstimmung gebracht.

Augenarzt aus Neuss: „Die Ernährung scheint Einfluss auf den Grauen Star zu haben.“

Eine Regressionsanalyse hat letztlich die Ernährungsfaktoren, die sich auf die Entwicklung einer Katarakt auswirken, auf zwei reduziert. Der erste von beiden ist Vitamin C. Die Autoren konnten nachweisen, dass Zwillinge mit einer hohen Vitamin C-Zufuhr zu 19 Prozent seltener am Grauen Star erkrankten als Zwillinge mit einer geringeren Vitamin C-Zufuhr. Der Fortschritt eines Grauen Stars wurde um 33 Prozent durch eine hohe Aufnahme von Vitamin C gebremst. „Die Ernährung scheint einen Einfluss auf die Entwicklung und den Fortschritt von Grauem Star zu haben“, bilanziert Augenarzt Benno Janßen aus Neuss.

[1] 2016; doi: 10.1016/j.ophtha.2016.01.036

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

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Warum ein Schultag mit Orangensaft starten sollte

Warum ein Schultag mit Orangensaft starten sollte

Nun sind auch in den letzten Bundesländern die Sommerferien vorüber und in ganz Deutschland beginnt für die Kinder – wieder oder zum ersten Mal – der Schulalltag. Zum optimalen Start in den Tag gehört ein ausgewogenes Frühstück. Es liefert Energie und wichtige Nährstoffe, um nicht nur gestärkt zu sein, sondern auch konzentriert dem Unterricht folgen zu können. Unter anderem kann dabei das traditionelle Glas Orangensaft mit seiner hohen Nährstoffdichte ein wertvoller Baustein für die erste Mahlzeit des Tages sein.

Dass Konzentrations- und Leistungsfähigkeit in der Schule eng mit dem Ernährungsverhalten der Kinder zusammenhängen, ist längst kein Geheimnis mehr. Vor allem die Kohlenhydratreserven, die das Gehirn mit Energie versorgen, sind über Nacht verbraucht. Daher ist es wichtig, diese morgens wieder aufzufüllen.

Orangensaft für gute und schlechte Frühstücker
Manche Kinder möchten am frühen Morgen noch keine komplette Mahlzeit essen. Ein Glas Orangensaft kann hier schnelle Energie aus natürlichem Fruchtzucker liefern. Auch bei Kindern, die morgens gerne frühstücken, kann Orangensaft einen guten Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten. So verbessert das in Orangensaft enthaltene Vitamin C die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Haferflocken in Müsli oder Vollkornbrot. Wie die Infografik zeigt, wird die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Zufuhr von 30mg Vitamin C pro Tag für Schulstarter bis unter 7 Jahren bereits mit etwa 80 ml Orangensaft erreicht.

Außerdem finden sich in Orangensaft sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Carotinoide. Studien haben ergeben, dass diese Inhaltsstoffe in gut verfügbarer Form vorliegen. Die in Orangensaft enthaltenen Carotinoide haben sogar eine höhere Bioverfügbarkeit als in der ganzen Frucht. Mit diesem Profil kann ein Glas Orangensaft gelegentlich eine Portion Obst ersetzen. Das sieht auch die DGE so: „Um die Empfehlung, täglich 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen, leichter umsetzen zu können, kann 1 Portion Obst durch 200 ml Fruchtsaft ersetzt werden.“ Oder aber man verteilt die Menge auf mehrere Fruchtsaftschorlen: „Schorlen aus Fruchtsaft mit 1 Teil Saft und 3 Teilen Wasser sind als gelegentliche Alternative zu kalorienfreien Getränken wie Trink- oder Mineralwasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees akzeptabel und löschen ebenfalls gut den Durst“, so eine Sprecherin der DGE.

Wirkung von Orangensaft auf den Blutzucker
Im Zuge der zunehmend kritischen Betrachtung eines zu hohen Zuckerkonsums gerieten auch Fruchtsäfte, die von Natur aus Zucker enthalten, in den Verdacht, nicht mehr uneingeschänkt gesund zu sein. Vor allem wurde vermutet, dass sie aufgrund ihrer Wirkung auf den Blutzuckerspiegel für die Entstehung von Übergewicht und Diabetes verantwortlich sein könnten. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass der Glykämische Index (GI) von Orangensaft mit 50 relativ niedrig ist. Betrachtet man die Glykämische Last (GL) eines kleinen Glases Orangensaft von 150 ml, zeigt sich ebenfalls ein niedriger Wert von 7, genau wie bei einer Scheibe Vollkornbrot (30 g). Wegen der niedrigen glykämischen Wirkung steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Trinken eines kleinen Glases Orangensaft also nicht so stark an, dass er eine schnelle Insulinausschüttung mit starker Absenkung des Blutzuckerspiegels nach sich zieht. Trotzdem sollten Kinder, die morgens zu Hause mit einem Glas Orangensaft in den Tag starten, ein vollwertiges Frühstück in der Pausenbox haben, um spätere Leistungstiefs und Heißhungerattacken in der Schule zu vermeiden.

Orangensaft als Baustein eines ausgewogenen Frühstücks
Dass bei Kindern keine signifikanten Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von Fruchtsaft bzw. Orangensaft und der Gewichtsentwicklung bestehen, konnte in verschiedenen Studien festgestellt werden. , In Humanstudien mit Erwachsenen fanden Wissenschaftler der Universitäten Kiel und Hohenheim außerdem heraus, dass auch ein praxisfremder hoher Konsum von dreimal täglich 400 ml Saft keine negativen Auswirkungen auf das Körpergewicht der Probanden hatte – allerdings nur, wenn der Saft nicht zwischendurch, sondern zum Frühstück, Mittag- und Abendessen getrunken wurde. Denn dann senkten die Studienteilnehmer gleichzeitig die Energieaufnahme durch die Mahlzeiten. Fruchtsaft, so die Schlussfolgerung aus den Studienergebnissen, könne daher in der üblichen Verzehrmenge nicht nur bedenkenlos konsumiert, sondern als wertvolle Ergänzung zu einer Mahlzeit betrachtet werden.

Zusammen mit Ballaststoffen aus Vollkorngetreide, Eiweiß aus Milch und Milchprodukten und gesunden Fetten trägt Orangensaft dazu bei, dass das Frühstück lange satt macht und bis zum Mittagessen alle notwendigen Nährstoffe liefert. So können Kinder konzentriert lernen und haben genügend Energie zum Spielen und Toben.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Kohlenhydratarmer Melonen-Smoothie

Die Wassermelone ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze. Die Ägypter ließen sich schon vor 4.000 Jahren an heißen Tagen saftige Wassermelonen schmecken.

 

Zirka 95 Prozent Wasser enthält eine Wassermelone und abgesehen davon, stecken in der Frucht auch die Vitamine A und C, sowie auch Natrium, Eisen und Zitrulin.

Zitrulin erweitert den Blutfluss – und das kann so auch die Potenz von Männern steigern.

 

Rezept: Melonen Smoothie

Zutaten:

3 Tassen gewürfelte Wassermelone (ohne Kerne)

100 g Himbeeren (frisch oder gefroren)

1 EL Zitronensaft

6 Minzeblättchen

3 Minzeblättchen für die Deko

Zirka 200 ml Wasser

1 Tasse Eiswürfel

Zubereitung:

Die Wassermelone in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten (ohne Eiswürfel) in den Mixer geben. In hohe Gläser füllen und ein paar Eiswürfel dazugeben.

 

Buchdaten:

Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

 

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Kohlenhydratarmer Kiwi-Smoothie

Die Kiwi (Chinesische Stachelbeere) stammt ursprünglich aus China, wird aber auch in Neuseeland und auch in vielen anderen Ländern (mit subtropischem Klima) angebaut. Neben Neuseeland zählt auch Italien als Haupt-Anbauland.

 

Mit einer großen Kiwi kann der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt werden. Die Frucht enthält außerdem Vitamin E, B, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.

Hinzu kommen wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien.

Enthalten ist auch das Enzym Actinidin, das zur Spaltung von Eiweiß führt.

 

Achtung:

Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts kann sie bei Menschen mit empfindlicher Haut zu Hautreizungen führen und sie kann auch ein Brennen auf der Zunge, Gaumen und Lippen hinterlassen.

 

Rezept: Kiwi-Smoothie

Zutaten:

7 reife Kiwis

1 Apfel

Saft einer süßen Orange

2 EL Zitronensaft

300 ml Wasser

1 Tasse Eiswürfel

Zubereitung:

Eine Orange auspressen.

Den Apfel waschen und schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Kiwis schälen, in Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben (ohne Eiswürfel). In hohe Gläser füllen und mit den Eiswürfeln servieren.

 

Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

 

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Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Nährstoffe aus Orangensaft haben hohe Bioverfügbarkeit

Der Gesundheitswert von Orangensaft hängt im Wesentlichen von der Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe ab. Mittlerweile zeigen viele Studien, dass diese höher ist als bisher gedacht. Bei bestimmten Flavonoiden schneidet industriell hergestellter Orangensaft sogar besser ab als frisch gepresster Orangensaft oder ganze Früchte.

Orangensaft ist wegen seines guten Geschmacks, aber auch aufgrund seines hohen Gehaltes an Nährstoffen sehr beliebt: Mit 35,4 mg Vitamin C, 32 mg Folat und 227 mg Kalium pro 100 ml deckt ein kleines Glas von 150 ml etwa 50 % der empfohlenen Zufuhr für Vitamin C und rund 11 % für Folat und Kalium. Von noch größerem Interesse ist jedoch sein beachtlicher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, vor allem den Carotinoiden ß-Cryptoxanthin, Lutein und Zeaxanthin sowie den Flavonoiden Hesperidin und Narirutin. Deren potenzieller Gesundheitswert steht schon länger im Fokus weltweiter Forschung. So schildert beispielsweise eine Review aus 2017 die antientzündlichen, antioxidativen und lipidsenkenden Effekte von Hesperidin.[1]

Ähnlich intensiv gehen Wissenschaftler der Frage nach, ob verarbeiteter Orangensaft ganzen Orangen oder frisch gepresstem Saft gleichwertig ist. Das hängt entscheidend von der Bioverfügbarkeit dieser Nährstoffe und bioaktiven Substanzen ab und weniger vom absoluten Gehalt im jeweiligen Lebensmittel. Die Bioverfügbarkeit besagt, welche Menge eines Stoffes wie schnell ins Blut gelangt, damit dem Stoffwechsel überhaupt zur Verfügung steht und sich so letztendlich positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

Tatsächlich zeigen die Studien der letzten Jahre immer deutlicher, wie gut sowohl Vitamine und Mineralstoffe als auch sekundäre Pflanzenstoffe aus Orangensaft verfügbar sind. In einer placebokontrollierten Studie mit zwölf Probanden fanden sich 88 % der über Orangensaft aufgenommenen Polyphenole in Form ihrer Metabolite im Urin. Das deutet auf eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit hin als bisher angenommen.[2] In einer weiteren Studie stiegen nach dreiwöchigem Verzehr von Orangensaft die Plasmaspiegel im Blut von Vitamin C um 59 %, von Folat um 46 % und von Carotinoiden um 22 %. Der Gehalt an Flavanonen hatte sich im Blutplasma verachtfacht, im Urin verneunfacht.[3]

Höhere Bioverfügbarkeit von Carotinoiden aus Orangensaft im Vergleich zu Orangen
Ein Forscherteam um Julian Aschoff an der Universität Hohenheim erzielte interessante Ergebnisse beim Vergleich von Orangensaft und ganzen Orangen in Bezug auf ß-Cryptoxanthin. Das ist das mengenmäßig wichtigste Carotinoid in Orangen und spielt eine wichtige Rolle als Antioxidans und Provitamin A. Danach war die Bioverfügbarkeit des ß-Cryptoxanthin aus Orangensaft in der Crossover-Studie mit zwölf Teilnehmern fast doppelt so hoch und damit signifikant höher (1,8-fach) als aus frischen Orangen. Ähnlich erhöhte, jedoch nicht signifikante Werte, ergaben sich für Lutein und Zeaxanthin. Diese Carotinoide können möglicherweise zur Vorbeugung der Makuladegeneration sowie der kognitiven Leistungseinbußen bei älteren Menschen beitragen.[4]

In einer jüngeren Studie der gleichen Forschergruppe wurden ähnliche Hinweise zur Bioverfügbarkeit der Flavonoide Hesperidin und Narirutin gefunden. Diese fast ausschließlich in Zitrusfrüchten vorkommenden Flavanone könnten über verschiedene Mechanismen einen protektiven Effekt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Obwohl die Probanden in dieser Studie über Orangen eine 2,3-fach höhere Menge an Hesperidin als über Orangensaft zu sich nahmen, war die Menge der Abbauprodukte (Hesperitin) im Urin vergleichbar. Das deutet auf einen Sättigungsmechanismus hin, der oberhalb einer bestimmten Zufuhrmenge zum Tragen kommt.[5] Eine logische Erklärung für ihre Ergebnisse sehen die Autoren der beiden Studien im Gehalt an Ballaststoffen, speziell Pektin, der in Orangen 16-mal höher war als im Orangensaft. Möglicherweise erhöhen auch Prozesse bei der Saftherstellung wie die mechanische Zerstörung der Zellwände sowie die Erhitzung im Rahmen der Pasteurisierung die Bioverfügbarkeit der bioaktiven Substanzen.

Mehr Flavanone und bessere Bioverfügbarkeit bei industriell hergestelltem Orangensaft
Vielversprechende Ergebnisse erbrachte auch der direkte Vergleich zwischen industriell hergestelltem und frisch gepresstem Orangensaft mit Blick auf Gehalt und Pharmakokinetik der Inhaltsstoffe in einer Studie mit 24 Probanden: Der kommerzielle Saft enthielt insgesamt 3,6-mal mehr Flavanone mit einer unterm Strich 1,6-fach höheren Bioverfügbarkeit. Diese Unterschiede hängen vermutlich damit zusammen, inwieweit die jeweiligen Stoffe wie Hesperidin gelöst oder ausgefällt vorliegen bzw. sich eher in klaren oder trüben Saftbestandteilen finden. Hier unterscheiden sich die beiden Saftsorten deutlich und die Verarbeitung scheint sich positiv auszuwirken.[6]

Quellen:
[1] Li C und Schluesener H (2017): Health-promoting effects of the citrus flavanone hesperidin. Crit Rev Food Sci Nutr 57: 613-631
[2] Pereira-Caro G et al. (2014): Orange juice (ploy)phenols are highly bioavailable in humans. Am J Clin Nutr 100: 1378-84
[3] Franke AA et al. (2005): Bioavailability and antioxidant effects of orange juice components in humans. J Agric Food Chem 53: 5170-8
[4] Aschoff JK et al. (2015): Bioavailability of ß-Cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 59: 1896-904
[5] Aschoff JK et al. (2016): Urinary excretion of Citrus flavanones and their major catabolites after consumption of fresh oranges and pasteurized orange juice: A randomized cross-over study. Mol Nutr Food Res 60: 2602-2610
[6] Silveira JQ et al. (2014): Pharmacokinetics of flavanone glycosides after ingestion of single doses of fresh-squeezed orange juice versud commercially processed ornage juice in halthy humans. J Agric Food Chem 62: 12576-84

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Orangensaft ein hilfreicher Bestandteil der Ernährung im Alter

Orangensaft ein hilfreicher Bestandteil der Ernährung im Alter

Orangensaft

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Baustein, um Gesundheit und körperliches Wohlbefinden langfristig zu fördern. Das gilt umso mehr, je älter man wird. Mit zunehmendem Alter nimmt oft das Durstempfinden ab, oder es wird bewusst weniger getrunken, um beispielsweise den Gang zur Toilette zu vermeiden. Und dabei müssen gerade ältere Menschen bei ihrer Ernährung ganz besonders auf die Zufuhr von Nährstoffen und ausreichend Flüssigkeit achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Ein Glas Orangensaft kann hierbei mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C und Folat einen hilfreichen Beitrag leisten.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) muss die Ernährung von Senioren, also der über 65-Jährigen, besondere Anforderungen erfüllen, um die optimale Zufuhr an Nährstoffen sicherzustellen. Ricarda Holtorf, zuständig für das Thema Seniorenverpflegung bei der DGE, erklärt dazu: „Wir beobachten bis zum Alter von etwa 75 Jahren immer mehr Übergewicht. In hohem Alter über 85 Jahren liegt dagegen häufig eine Unterversorgung mit Energie vor. Als kritische Vitamine im Alter gelten unter anderem die Vitamine C, D, E, B12 und Folat.“

Im Alter besonders wichtig: Genügend trinken
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für die Gesundheit im Alter: „Faktoren wie ein geringeres Durstempfinden oder Angst vor Toilettengängen können unter anderem Einfluss auf das Trinken nehmen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Holtorf. „Zudem können höhere Flüssigkeitsverluste auftreten, weil die Niere den Harn nicht mehr so gut konzentrieren kann.“ Abhängig von der individuellen Situation empfiehlt die Expertin daher eine Trinkmenge von mindestens 1,3 bis 1,5 Litern pro Tag. Dabei sollten energiearme Getränke wie Wasser und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees an erster Stelle stehen. Ist die Trinkmenge zu gering, können Lieblingsgetränke wie Säfte und Saftschorlen das Angebot bereichern. Ricarda Holtorf: „Menschen mit Demenz haben oft eine Präferenz für Süßes. Möchte man diesem Wunsch nachkommen und eine adäquate Versorgung gewährleisten, ist ein Saft oder eine Saftschorle eine gute Lösung.“

Orangensaft: Eine natürliche Quelle für Vitamin C
Auch die ausreichende Nährstoffversorgung ist für die über 65-Jährigen unerlässlich. Da mit zunehmendem Alter jedoch der Energiebedarf sinkt, ist es wichtig, vorrangig zu energiearmen und nährstoffreichen Lebensmitteln zu greifen. Laut DGE erfüllen pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Obst diese Anforderungen am besten. Im Sinne der „5 am Tag“-Kampagne sollten daher 400 g Gemüse sowie 250 g Obst auf dem täglichen Speiseplan stehen. Fruchtsaft wie beispielweise Orangensaft, kann hier eine gute Ergänzung sein: „Die Nährstoffzusammensetzung von Orangen ist im Vergleich zu Orangensaft etwas besser, aber nicht wesentlich anders“, erklärt die Expertin. „Deshalb kann im Rahmen der Empfehlung „5 am Tag“ gelegentlich eine Portion Gemüse oder Obst durch einen Frucht- und /oder Gemüsesaft ersetzt werden. Denn gerade, wenn das Kauen schwerfällt oder die Lust am Essen fehlt, ist es oft leichter ein Glas Orangensaft zu trinken, als die Obstportion zu essen.“ Zudem kann Orangensaft die Versorgung mit Vitamin C unterstützen, das unter anderem zur Verringerung von Müdigkeit und einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt. Ein kleines Glas Saft (150 ml) enthält rund 55 mg Vitamin C und deckt etwa 50 % der Referenzmenge für die Altersgruppe 65 Jahre und älter. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: „Besonders Frauen essen in hohem Alter weniger Fleisch als wichtige Eisen-Quelle“, erklärt Diplom-Oecotrophologin Holtorf. „Ein Vitamin-C-reicher Salat, Obst oder ein Glas Orangensaft tragen dazu bei, dass Eisen aus Lebensmitteln besser aufgenommen wird“.

Folatmangel rechtzeitig vorbeugen
Ein weiterer Nährstoff, der im Alter eine hohe Bedeutung hat, ist Folat: „Ältere Menschen essen oft zu wenig frisches Gemüse, Salat und Obst, was zu einer Unterversorgung mit Folat führen kann“, weiß Holtorf. „Das Vitamin ist unter anderem an der Zellteilung und Zellneubildung sowie an der Blutbildung beteiligt.“ Ist die Folatzufuhr zu gering, können Gefäßveränderungen und sogar Krebs entstehen. Zudem kann unter Folatmangel das Risiko für eine nachlassende Gedächtnisfunktion und Konzentrationsschwäche erhöht sein. Da bei älteren Menschen häufig ein Vitamin-B12-Mangel auftritt und dieser durch Nahrungsergänzungsmittel mit Folat schnell überdeckt werden kann, sind natürliche Folat-Quellen wie Orangen oder Orangensaft, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte zu bevorzugen. So decken 150 ml Orangensaft rund 11 % der Referenzmenge für Senioren.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Wissenschaftler untersuchen Wirkung von Orangensaft

Bonn, 13. September 2016 – In einer Studie aus Brasilien haben Forscher untersucht, wie sich Orangensaft auf unser Wohlbefinden auswirkt. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Orangensafttrinker besser vor chronischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen geschützt sein könnten.

Obst und Gemüse sind reich an Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Der regelmäßige Verzehr soll Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und auch bei bestimmten Krebserkrankungen einen schützenden Effekt zeigen können. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), täglich mindestens 400 Gramm Obst und Gemüse zu essen.

Orangensaft als tägliche Obstergänzung?
Allerdings schaffen es nur wenige Verbraucher diese Menge jeden Tag zu verzehren. Fruchtsäfte wie Orangensaft, die aus der frischen Frucht hergestellt und ohne Zusätze wie Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe abgefüllt werden, können zum täglichen Obst- und Gemüseverzehr beitragen. Ein Glas (125 Milliliter) Fruchtsaft zählt dabei als eine Portion Obst.

Um die Wirkung von Orangensaft genauer zu untersuchen, führten Wissenschaftler aus Brasilien eine Studie mit 21 normalgewichtigen und 25 übergewichtigen Männern und Frauen durch. Beide Gruppen tranken acht Wochen lang jeden Tag 750 Milliliter Orangensaft. Zu Beginn und am Ende der Studie wurden im Blut der Teilnehmer Biomarker gemessen, die Hinweise auf Stoffwechselveränderungen und auf Krankheiten geben können. Zusätzlich wurde die Ernährung und Körperzusammensetzung der Probanden erfasst.

Mögliche Senkung von Cholesterin und oxidativem Stress durch Orangensaft
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensafttrinker besser vor bestimmten Erkrankungen geschützt sein könnten. Sowohl bei den normalgewichtigen als auch bei den übergewichtigen Studienteilnehmern gingen das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin im Blut zurück. Dadurch könnte das Risiko für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße und für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Zusätzlich reduzierte sich der oxidative Stress der Probanden, ein gemeinsamer Risikofaktor von Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Umweltbelastungen, UV-Licht und chronische Entzündungen entstehen im Körper freie Radikale, die Zellen und Gewebe schädigen. Antioxidantien wie Carotinoide, Flavonone und Vitamin C, von dem Orangensaft einen hohen Gehalt vorweisen kann, können diese abfangen und so den oxidativen Stress vermindern.

Zusätzliche Erkenntnis: Keine Gewichtszunahme durch Orangensaft
Die Probanden der Studie nahmen durch den Orangensaft jeden Tag 340 Kilokalorien zusätzlich auf. Ihr Gewicht blieb trotzdem unverändert. Erklären lässt sich das durch die sättigende Wirkung von Orangensaft: Neben z. B. Vitamin C enthält 100 % Fruchtsaft nur natürlichen Zucker aus der Frucht. Statt „leerer Kalorien“ liefert er mit jedem Schluck auch Nährstoffe. Die Teilnehmer der Studie nahmen weniger Kalorien aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Eiweiß oder Fett auf. Die Energiezufuhr blieb also letztlich gleich.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studie:
Dourado, Grace/Cesar, Thais B.: Investigation of cytokines, oxidative stress, metabolic, and inflammatory biomarkers after orange juice consumption by normal and overweight subjects. In: Food and Nutrition Research. 2015. 59: 28147

Weitere Informationen zum Thema Orangensaft erhalten Sie auch unter www.fruitjuicematters.de

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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Neuheit bei Valuelife: Vitamin C Komplex

Vitamin C Komplex – 8 natürliche Quellen Moringa Oleifera

Neuheit bei Valuelife: Vitamin C Komplex

(NL/7687121003) Neu im Programm bietet Valuelife einen Vitamin C Komplex. Das enthaltene Vitamin C entstammt dabei 8 unterschiedlichen Quellen. Wichtig: Alle Quellen sind natürlichen Ursprungs. Der Vitamin C Komplex enthält keine synthetischen Vitamine, oder künstliche Zusätze!

Neu im Programm bietet Valuelife einen Vitamin C Komplex. Das enthaltene Vitamin C entstammt dabei 8 unterschiedlichen Quellen. Wichtig: Alle Quellen sind natürlichen Ursprungs. Der Vitamin C Komplex enthält keine synthetischen Vitamine, oder künstliche Zusätze!

160mg Vitamin C versorgen den Körper somit auf rein natürliche Weise mit der perfekten Tagesmenge.

Erhältlich ist der Vitamin C Komplex aktuell auf Amazon.de und im www.valuelife.de Onlineshop!

Die Zutaten: Acerola Extrakt, L-Ascorbinsäure aus Fermentation, Camu Camu Extrakt, Hagebuttenextrakt, Sanddornextrakt, Schwarzes Johannisbeerfruchtpulver, Goji Extrakt, Kiwi Pulver!

Als zusätzliche Kraftquelle ist zudem Moringa Oleifera beigemischt. Die Blätter des Moringa Baumes gelten als wahre Kraftpakete voller Vitamine, Mineralien. Sie sind reich an Vitamin B1, B2 und B3, Vitamin C, D, K und E, sowie an Magnesium, Calcium, Kalium, Selen, Mangan! Moringa Oleifera unterstützt Sie somit zusätzlich zu den enthaltenen Vitamin C Quellen. Die enthaltene Tagesdosis liegt bei 100 mg.

Wie alle Valuelife Produkte ist der Vitamin C Komplex zu 100% in Deutschland entwickelt und hergestellt. Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Lebensmittelkontrollinstitute sichern unsere hohen Ansprüche an Reinheit und Qualität!

Valuelife ist eine Marke der GSValuemanagement GmbH.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.
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Alle Informationen unter www.valuelife.de oder telefonisch 0800 444 1001

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