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Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

 

Mit nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbiert werden. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie für die Absorption von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.

MAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.

Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.

SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.

Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.

Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.

Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.

Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.

Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.

Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.

Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.

Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.spc-oelbindemittel.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

Pressemitteilungen

Wundauflagen aus bakteriellem Alginat

(Mynewsdesk) BÖNNIGHEIM, ZWINGENBERG, KELHEIM (27.07.2016) Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „AlBioTex“ haben Forscher der Hohenstein Institute, der B.R.A.I.N AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) und der Kelheim Fibres GmbH die Entwicklung von Wundauflagen aus bakteriellem Alginat erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Vorhabens (Förderkennzeichen 031A126 im BMBF-Programm BioIndustrie 2021) war es, einen biotechnologischen Prozess zur Herstellung von Alginat zu entwickeln und dieses zu faserbasierten Produkten für Wundauflagen zu verarbeiten. Das Bodenbakterium Azotobacter vinelandii diente dabei als natürliche Alginat-Ressource. Die herkömmliche, aufwändige Gewinnung des Biopolymers aus Braunalgen kann so umgangen und durch einen nachhaltigen, biotechnologischen Prozess ersetzt werden.

In dem Forschungsverbund waren das Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH aus Bönnigheim (William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt und Medizin), das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG aus Zwingenberg, der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern Kelheim Fibres GmbH und der Produzent hoch spezialisierter Stoffe für die Medizintechnik rökona Textilwerk GmbH aus Tübingen beteiligt. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschungspartner ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden.

Alginat ist ein Biopolymer (Polysaccharid) aus den glykosidisch verknüpften Monomeren Guluron- und Mannuronsäure. Das industrielle Anwendungsspektrum des Biopolymers wird dabei durch die Abfolge und das Verhältnis dieser beiden Zucker-Bausteine bestimmt. Vor allem der Einsatz in Wundverbandmaterial ist aufgrund der guten Bioverträglichkeit des Alginats sowie seiner enormen Flüssigkeitsaufnahmekapazität und seiner heilungsfördernden Eigenschaften sehr gefragt.

Das aus Algen gewonnene herkömmliche Alginat variiert aufgrund umweltbedingter Einflüsse stark in der Zusammensetzung seiner Zucker-Bausteine. Es erfordert eine aufwändige Aufbereitung, um hochreines und biochemisch definiertes Alginat zu gewinnen, wie es beispielsweise für medizinische Anwendungen benötigt wird. Die biotechnologische Alginatproduktion hingegen bietet die Möglichkeit, Biopolymere mit definierten Eigenschaften und gleichbleibender Qualität für die Verwendung in Medizinprodukten zu synthetisieren.

Die Kultivierung des Bodenbakteriums sowie der biotechnologische Herstellungs- und Isolationsprozess bakterieller Alginate konnten im 2013 begonnenen Forschungsvorhaben etabliert, optimiert und standardisiert werden. Durch die gezielte Optimierung der Alginatbiosynthese des Bakteriums gelang es den Forschern, die Zusammensetzung und somit die Eigenschaften und die Ausbeute des Alginats zu verbessern. Dadurch konnten sie maßgeschneiderte Alginate herstellen, die sich besonders gut zur Faserproduktion für den Einsatz in Medizinprodukten eignen. Auf einer Pilotanlage konnten die Forschungspartner Alginatfasern sowie Alginat-Viskose-Fasern spinnen und diese anschließend im Rahmen des etablierten Prozesses zu innovativen Vliesstoffen bzw. Wundauflagen verarbeiten. Bei Anwendungstests der neuartigen Wundauflagen überzeugte das biotechnologische Alginatprodukt durch ein deutlich verbessertes Flüssigkeitsaufnahmevermögen im Vergleich zu kommerziell verfügbaren marinen Alginat-Wundauflagen.

„Die im erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekt erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion“, stellt Dr. Guido Meurer, Mitglied der Geschäftsleitung der BRAIN AG fest. „Ein weiteres Ziel für die Zukunft ist es nun zudem, für das bakterielle Alginat weitere Anwendungsfelder zu definieren und somit neue Absatzmärkte für maßgeschneiderte „Spezial-Alginate“ zu erschließen“, ergänzt Dr. Daniela Beck von Kelheim Fibres. „Die Variation und Optimierung der Materialeigenschaften von Alginat waren bisher nicht, oder nur unter sehr großem Aufwand möglich. Dank des Einsatzes der Biotechnologie steht dem differenzierten Einsatz von Alginat im textilen Spezialitätenbereich nun nichts mehr im Wege“, freut sich Prof. Dirk Höfer von den Hohenstein Instituten.

An Alginat-Produkten aus biotechnologischer Produktion interessierte Industrieunternehmen sind eingeladen, an den Erfolgen der For-schungskooperation zu partizipieren. Eine Reihe möglicher Anwendungsfelder steht für eine Lizenzierung der Technologie zur Verfügung.

Über die Hohenstein Institute
1946 gegründet und bis heute als Familienunternehmen geführt, gehören die Hohenstein Institute mit insgesamt rund 650 Mitarbeitern am Standort Bönnigheim sowie in weltweit über 40 Kontaktbüros zu den bedeutendsten unabhängigen Forschungs- und Prüfungseinrichtungen im textilen Sektor. Ihre Kernkompetenz bildet einerseits die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von innovativen Produkten und Verfahren sowie andererseits ein breites Spektrum von Textilprüfungen und Zertifizierungen, auf das zahlreiche Auftraggeber aus Industrie und Handel als bewährte Entscheidungsgrundlage für die Produktentwicklung und -vermarktung zurückgreifen.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Textilingenieuren, Chemikern, Medizinern, Biologen und Physikern sind die Hohenstein Institute in der Lage, ihren Kunden entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette und damit verzahnten Wirtschaftszweigen im Hinblick auf ihre individuellen Anforderungen einen umfassenden und maßgeschneiderten Komplettservice aus einer Hand zu bieten – von der Beratung über Forschungs- und Prüfaufträge bis hin zu Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Die Forschung und Entwicklung am Life-Science Fachbereich William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt & Medizin beschäftigt sich mit textilabhängigen Gesundheitseinflüssen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen von Materialien und Produkten mit dem Menschen und der Umwelt.
www.hohenstein.de

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN AG steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ beschäftigt sich mit der Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN AG.
www.brain-biotech.de

Über Kelheim Fibres GmbH
Kelheim Fibres ist der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern. Im Werk Kelheim verbinden sich fortschrittliche Technologien mit technischem Fachwissen und einem herausragenden Kundenservice. Circa 90.000 Tonnen Viskosefasern werden jedes Jahr hier produziert und getestet – und kommen dann in unterschiedlichsten Produktbereichen zur Anwendung. Diese hochwertigen Fasern werden in 44 Länder auf 5 Kontinenten exportiert. Innovation ist unverzichtbarer Schwerpunkt der Anstrengungen.
Kelheim Fibres fördert Entwicklungspartnerschaften mit ihren Kunden und nutzt die Pilotanlagen in Kelheim, um perfekt maßgeschneiderte Fasern zu schaffen. Von High-Tech Bekleidung über Hygieneprodukte bis hin zu Spezialpapieren – Hersteller verschiedenster Endprodukte vertrauen auf diese Fasern und suchen gemeinsam mit Kelheim Fibres nach zukunftsweisenden Lösungen.
www.kelheim-fibres.com

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal

Ölbindemittel: Rutschfeste, ölbindende Matten für stark frequentierte Bereiche

Ölbindemittel:  Rutschfeste, ölbindende Matten für stark frequentierte Bereiche

Die ölbindenden TRACKMAT-Produkte sind für stark frequentierte Bereiche, in denen sowohl eine hohe Absorption von Flüssigkeiten auf Öl- und Mineralölbasis, als auch hohe Strapazierfähigkeit wichtig sind.

Die Ölbindemittel bzw. ölbindenden Matten TRACKMAT von MAKRO IDENT sind speziell für stark frequentierte Bereiche geeignet, die eine hohe Absorptionsfähigkeit und herausragende Beständigkeit erfordern, wie zum Beispiel bei Verkehrs- und Laufwegen, Plätze an denen Gabelstapler täglich umherfahren, im Außenbereich für die Reparatur von Maschinen und Zügen, zum Unterlegen von undichten Transformatoren und vieles mehr. Das Material ist im Innen- und Außenbereich einsetzbar und ideal für Umgebungen mit häufigen Personen- oder Fahrverkehr.

Das TRACKMAT-Material besteht aus einer 3-lagigen Struktur mit einer UV-beständigen, sehr strapazierfähigen Deckschicht aus Nadelfilz für maximale Strapazierfähigkeit und einem Polypropylen-Kern aus extrem saug- und aufnahmefähigen Vliesfasern. Damit Öl nicht in den Boden eindringen kann, ist die Unterseite mit einer weißen undurchlässigen und rutschfesten Sperrschicht versehen, die eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist. Einzusetzen sind diese Matten hauptsächlich für großvolumige Verschüttungen von Flüssigkeiten auf Öl- und Mineralölbasis.

Erhältlich sind die Ölbindemittel bzw. Matten in vier verschiedenen Größen: aufgewickelt auf Rolle in der Größe 147 cm x 24,4 Meter (TM58), 48 cm x 24,4 Meter (TM19) und in 74 cm x 24,4 Meter (TM29). Sollten die Matten zu groß sein, können diese sehr einfach auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden. Tücher im Format 74 cm x 74 cm sind ebenfalls erhältlich (TM30).

Die graue Farbe kaschiert Tropfen und verschüttete Substanzen und sieht auch noch nach längerem Einsatz ordentlich aus. Die Aufnahmefähigkeit dieses Produkts ist einmalig. Ein Stahlwerk in Bayern verwendete an Arbeitsplätzen zum Gewindeschneiden vorher Granulat, dass alle 2 Tage ausgewechselt werden musste. Seit 3 Jahren setzt das Stahlwerk die TRACKMAT von MAKRO IDENT ein. Die TRACKMAT wird für die einzelnen Arbeitsplätze nach Wunsch zugeschnitten. Die jeweiligen Teile bleiben nun 4 Wochen liegen, da dieses Ölbindemittel extrem aufnahme- und strapazierfähig ist. Die Arbeitsplätze sind seit Einsatz der TRACKMAT sehr sauber. Es verbleiben keine Rückstände mehr von Granulaten auf den Böden und in den Maschinen. Die herunterfallenden Metallspäne zerreißen auch nicht die Deckschicht der TRACKMAT beim täglichen Umhergehen am Arbeitsplatz. Das vollgesogene Ölbindemittel wird nach Gebrauch einfach verbrannt. Übrig bleiben gerade einmal 0,02% Asche. Das Stahlwerk hat sich bei diesem Material auch noch die Entsorgungskosten gespart, die von Hause aus weniger geworden wären, da das TRACKMAT-Material ein sehr leichtes Eigengewicht hat.

Diese ölbindenden Materialien können auch im Außenbereich verwendet werden. Sie stauben und schimmeln nicht und sind unverrottbar und weisen – aufgrund der hohen Saug- und Aufnahmefähigkeit – eine lange Liegezeit auf. Die Materialien müssen nur noch wenig ausgewechselt werden.

Weitere Informationen zum Ölbindemittel TRACKMAT Modell TM58, TM19, TM29 und TM30 und andere Matten sind zu finden unter: www.spc-oelbindemittel.de/sorbents/uni-matten.html

Im Sortiment der MAKRO IDENT sind neben diesen extrem saugfähigen und ölundurchlässigen Matten auch Matten für mäßig und stark frequentierte Bereiche erhältlich – auch ohne Sperrschicht, sowie verschiedene Ausführungen reiner Ölbindemittel in Weiß, grüne Chemikalien-Bindemittel, Sicherheitsmatten (gelb), recyclebare Tücher, Rollen und Kissen. Ebenso Notfallsets, Kits für Öltanker, Minisets und Spenderboxen, Abdichtmatten für Gullis, Auffangwannen und vieles mehr hat MAKRO IDENT in seinem Sortiment. TRACKMAT-Muster sind auf Anfrage zum Testen erhältlich.

Kontaktdaten:
MAKRO IDENT e.K.
Brady & SPC Premium-Distributor
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Ansprechpartner: Angelika Wilke
TEL. 089-615658-28
WEB: www.spc-oelbindemittel.de/sorbents/uni-matten.html

Pressemitteilungen

Effektive Hygiene: IMS von Hu-Friedy

Effektive Hygiene: IMS von Hu-Friedy

Hygieneprodukte von Hu-Friedy

Rotterdam, 18. November 2014 – Zur Optimierung der Praxisabläufe hat der führende Dentalhersteller Hu-Friedy das Instrumenten Management System IMS entwickelt, das einen geschlossenen und kontrollierbaren Hygienekreislauf von der Reinigung über die Sterilisation bis zur Lagerung ermöglicht. Zum Programm gehören mittlerweile auch blei- und latexfreie Monitorbänder sowie ein Sterilisationsvlies.

Das flexible, robuste Vlies ist für Instrumentenkassetten gedacht, die darin verpackt die strapaziöse Behandlung im Autoklaven sicher überstehen. Eine spezielle Kombination von Textilfasern macht das Tuch weich und gleichzeitig widerstandsfähig, weshalb es sich auch für die anschließende sterile Lagerung des Equipments eignet.

Die eingepackte Kassette wird bei Gebrauch auf den Schwebetisch gelegt, das Vlies wird geöffnet und dient nun als keimarme Arbeitsfläche und wirkungsvolle Abdeckung des Untergrunds. Das nicht saugfähige Material verhindert die Kontamination der Ablage, daher können damit auch verschmutzte Watterollen, Mullläppchen oder Ähnliches hygienisch entsorgt werden. Das IMS Einwegvlies ist in diversen Größen für unterschiedliche Kassetten erhältlich.

Das neue blei- und latexfreie IMS Monitorband 1460 ist ein Prozessindikator der Klasse 1 gemäß EN ISO 11607. Außen auf der Verpackung angebracht, erscheinen auf dem Band schwarze Streifen, wenn ein Behälter im Autoklaven sterilisiert wurde. Der Vorgang ist daher jederzeit nachvollziehbar, eine Verwechslung mit nicht sterilisierten Instrumenten zuverlässig ausgeschlossen. Die umweltfreundlichen Aufkleber gibt es in mehreren Farben, sie können bei Bedarf auch beschriftet werden, beispielsweise mit Informationen wie Datum und Inhalt. Durch den Verzicht auf Blei und Latex wird eine Kontamination von Anwendern und Patienten verhindert und der Komfort für Allergiker erhöht. Eine Entsorgung benutzter Tapes im Sondermüll ist nicht erforderlich. Die einfache Handhabung des Produkts unterstützen Bandabroller, die horizontal befestigt oder vertikal montiert werden können.

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 106 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Rotterdam, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

Firmenkontakt
Hu-Friedy Mfg. B.V.
Customer Care Department
P.O. Box 29025
3001 GA Rotterdam
00800 48 37 43 39 gratis
00800 48 37 43 40
info@hufriedy.eu
http://www.hu-friedy.eu

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
P.O. Box
69126 Heidelberg
+49 (0)6221-894 086 0
reber.konnekt@email.de
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Pressemitteilungen

NEU.WALLPRINT FACTORY- WANDBILDMANUFAKTUR

INDIVIDUALITÄT IST EIN GESELLSCHAFTLICHER MEGATREND, BEDONDERS BEI DER GESTALTUNG DES EIGENEN ZU HAUSE.

NEU.WALLPRINT FACTORY- WANDBILDMANUFAKTUR

einzigartige Designertapeten zentimeter genau nach Mass

WALLPRINT FACTORY-NEU-HAT SEIN ANGEBOT GANZ DARAUF ABGESTIMMT, DEM KUNDEN EINE GRENZENLOSE VIELFALT ANSPRUCHSVOLLER DESIGNIDEEN ZUR VERFÜGUNG ZU STELLEN; IHM SELF-CUSTOMIZING IN VOLLENDUNG ZU ERMÖGLICHEN: MIT DEM WALLPRINT DESIGNER DER WALLPRINT FACTORY GMBH.
ZU DIESEM ZWECK WURDE EIGENS EINE AUFWÄNDIG SOFTWARE ENTWICKELT, DIE DEN ANWENDER INTUITIV FÜHRT. EIN EINLEITUNGSVIDEO STELLT DIE VIELEN MÖGLICHKEITEN DES WALLPRINT DESIGNER ÜBERSICHTLICH DAR.
DER INTERESSIERTE KUNDE KONFIGURIERT SEIN EIGENES WANDBILD ONLINE-EINFACH UND ERGEBNISSICHER! AUS EINER FÜLLE ZUSÄTZLICHER TOOLS; WIE Z.B.DEM EINFÜGEN LÄSSIGER BESCHRIFTUNGEN ODER DER AUSWAHL VON HINTERGRUNDFARBEN KANN ER SELBST VEREDELUNGEN VORNEHMEN.SEHNSÜCHTE, INSPIRATIONEN, SEINE GANZE INDIVIDUALITÄT KANN ER PERFEKT AUSDRÜCKEN.
WER SICH FÜR DEN ANFANG EINFACH NUR VON DEN MÖGLICHKEITEN EINER TOLLEN , MODERNEN WANDGESTALTUNG INSPIRIEREN LASSEN MÖCHTE, BESUCHT DIE WALLPRINT-FACTORY. PRIVATE UND PROFESSIONELLE RAUMGESTALTER FINDEN DORT EIN SORTIMENT MIT TAPETEN HOCHKARÄTIGER DESIGNER WIE LUIGI COLANI; KARIM RASCHID; ULF MORITZ; HARRALD GLÖÖCKLER; DIETER LANGER ODER DER WELTARCHITEKTIN ZAHA HADID: DIE KOLLEKTION DER ART MAKER “ EULENBURG & LANGER“ STELLEN WEITERE HIGHLIGHTS DAR.
DAS TEAM HINTER DER WALLPRINT FACTORY BESTEHT AUS ERFAHRENEN DESIGNERN DER TEXTILINDUSTRIE; DER GESCHÄFTSFÜHRER SYLVESTER LANGER ABEITET SEIT FAST 15 JAHREN FÜR RENOMMIERTE EUROPÄISCHE MODE- UND TAPETENFIRMEN. DIESES UMFASSENDE KOW HOW AUS DER MODE -UND HEIMTEXTILBRANCHE GEWÄHRLEISTET EIN SICHERES GESPÜR FÜR DIE AKTUELLEN TRENDS -UND DAMIT EINEN ÄUSSERST INNOVATIVEN ANSATZ DER WALLPRINT FACTORY.

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