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Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

(Bildquelle: Airthings)

Wie ein Bericht der Europäischen Kommission festhält, ist die Verbesserung der Raumluft „eine der lohnendsten Investitionen der Gesellschaft überhaupt“ und wir teilen diese Meinung. Schließlich fördert eine gute Luftqualität nicht nur die Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Ein wichtiger Faktor dabei sind Schadstoffe, die wir mit der Luft einatmen. Dazu gehören auch flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC). Die Forschung arbeitet an Wegen, diese zu reduzieren und abzubauen. Dabei sind VOC in vielen Alltagsmitteln enthalten: von Wandfarbe über Waschpulver, in Kosmetika oder Kleidung und entstehen sogar beim Kochen. In geschlossenen Räumen können diese Schadstoffe nicht entweichen und stauen sich auf.

Mit diesen vier einfachen Tipps werden aus VOC kein Gesundheitsrisiko:

1.Gebrauchte Möbel
Dank zahlreicher Plattformen und Apps für Second Hand, Kleinanzeigen und Co. erfreuen sich gebrauchte Möbel einer zunehmenden Beliebtheit. Der große Vorteil neben dem Kostenfaktor: Second-Hand-Produkte verströmen kaum noch ungeliebte Chemikalien wie VOC. Dieser Prozess findet in den ersten Jahren eines neuen Produkts statt. Im Laufe der Zeit verflüchtigen sich die Schadstoffe aus dem Material. Damit sind Second-Hand-Produkte nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein günstiger Weg, sich ein gutes Gewissen und gute Luft zu verschaffen.

2.Gütesiegel auf Konsumprodukten
Ein sauberes Haus schafft Zufriedenheit. Das befriedigende Gefühl verstärkt sich, wenn man dafür Produkte verwendet, die strengere Grenzwerte für VOC einhalten, als dies per EU-Norm vorgeschrieben wäre. In Deutschland gibt es für Konsumenten das Gütesiegel des „Blauen Engels“. Zusätzlich wird hier auch auf die Qualität der Produkte geachtet. So erhalten Verbraucher hochwertigere, umweltfreundliche Güter mit geringerem Risiko für die Gesundheit. Alltägliche Reinigungsprodukte, auf die man besonders achten sollte, sind Waschmittel, Lufterfrischer, Möbelpolitur, Ofenreiniger, Teppichreiniger und andere Lacke. Für Wandfarben gibt es im europäischen Raum das „EU Ecolabel“. Ähnlich zum Blauen Engel muss das geprüfte Produkt weitere Qualitätsstandards erfüllen, um zertifiziert zu werden.

3.Lagerung
Langfristig ist der Verdunstungsprozess der größte Faktor in der VOC-Thematik. Schließlich treten die giftigen Gase auch aus, wenn die Gefäße verschlossen sind. Gerade bei Farbeimern und Putzmitteln ist es ratsam, die Produkte separat zu lagern. Dies verringert zusätzlich die Luftverschmutzung in der Wohnung.

4.Lüften
Gleiches Problem, andere Herangehensweise. Man kann schließlich nicht alles im Alltag wegschließen und deshalb ist der letzte Tipp auch der Einfachste. Regelmäßiges Lüften sorgt für die nötige Zirkulation, wird aber vor allem in der kalten Jahreszeit nur allzu gerne vernachlässigt. Spezielle Überwachungssysteme helfen dabei, indem sie die Luftbelastung einschätzen. Zusätzlich benachrichtigen sie Anwender, wenn es wieder Zeit wird, das Fenster zu öffnen. In Büroräumen verbringen wir auch sehr viel unserer Zeit. Hier hilft die Installation von Lüftungssystemen, die Luftzirkulation zu verstärken.

Bereits kleine Änderungen in unseren Verhaltensweisen oder unserem Konsumverhalten können sich maßgeblich auf die Luft auswirken, die wir täglich atmen. Mit dem richtigen Bewusstsein und einfachen Tricks, kann jeder die Luftqualität in seinen eigenen vier Wänden verbessern.

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefern Airthings Luftmonitore umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über VOC, Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Quellen:
ECA report
EPA
EPA greener products
Dinova

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

Firmenkontakt
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Wergelandsveien 7
0167 Oslo
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marketing@airthings.com
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Denise Blum – „Solang der Wind noch deinen Namen singt“

Die neue Single von Denise Blum ist da

Denise Blum - "Solang der Wind noch deinen Namen singt"

Denise Blum (Bildquelle: Büro Denise Blum)

Es ist das zweite Lied, was uns Denise Blum aus ihrem aktuellen Album „So will ich leben“, welches im Juni veröffentlicht wurde, präsentiert.

Mit der Auskopplung von „Solang der Wind noch deinen Namen singt“ aus dem Debütalbum „So will ich leben“ der Sängerin Denise Blum folgt nun ein Song, der es mit den Großen im Musikgeschäft aufnehmen kann.
Die Zusammenarbeit mit der Texterin Claudia Fletzberger, dem Komponisten Hannes Marold, dem Gitarristen Manuel Lopez, der seine Handschrift hinterlassen hat, dem Produzenten Rene Prasky und dem Gesang der talentierten Nachwuchssängerin Denise Blum, verleiht diesem Song etwas Großartiges. Man erkennt die Echtheit, die Zerbrechlichkeit und die Emotion in ihrer Stimme. Ein Hörgenuss, bei dem man jedes einzelne gesungene Wort der jungen Sängerin abnimmt und Gänsehaut verspürt.

Dem Label Bogner Records ist hier etwas ganz Besonderes gelungen. Fernab der Volksmusik präsentiert es uns eine Schlagersängerin, die Potenzial zum Star hat.

Denise Blum, eine Künstlerin aus dem schönen Brandenburger Land, die uns ihr Talent nach „So will ich leben“ auch in diesem Song präsentiert.
Sie ist eine Sängerin die nicht aus einer Fernseh – Castingshow heraus tritt.
Die Nachwuchssängerin wartet mit 10 Jahren Bühnenerfahrung auf, wobei sich Denise schon seit ihrem 4. Lebensjahr dem Gesang verschrieb. Früh wurde ihr Talent entdeckt und gefördert. So wurde sie unter der Gesangslehrerin Christine Wachholz, der Schwester von Bärbel Wachholz, gefördert. Sichtlich mit Erfolg.

Mehr Infos über Denise Blum gibt es im Web unter www.denise-blum.de und auf Facebook

Bild und Infoquelle: Büro Denise Blum

Label und Vertrieb: Bogner Records

Produzent: Rene Prasky

LC: 08947

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

Kontakt
HPS-Entertainment & Sperbysmusikplantage
Hans Peter Sperber
Weisestr 55
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„So will ich leben“ ist das Debütalbum von Denise Blum

Mit diesem Album startet Denise Blum ihre Karriere

"So will ich leben" ist das Debütalbum von Denise Blum

Denise Blum CD-Cover (Bildquelle: Bogner Records)

Jede junge Sängerin wünscht sich ein eigenes Album. Für die junge Künstlerin Denise Blum ist es Wirklichkeit geworden. Mit „So will ich leben“ veröffentlichte Denise ihr erstes Album, es enthält 12 tolle Schlager, zum Zuhören und Mittanzen.
Diese CD enthält sehr schöne Lieder, die extra für Denise komponiert und getextet wurden, sie geben musikalisch das Lebensgefühl der Sängerin wieder. Es sind moderne Pop-Schlager, die nicht nur gute Melodien sondern auch inhaltsstarke Texte enthalten, denn die Texte basieren auf eigenen Erfahrungen von Denise. So ist dieses Album ein sehr persönliches und auch authentisches Erstlingswerk.
„So will ich leben“ zeigt musikalisch die Lebensphilosophie von Denise Blum gesanglich auf. „Wir finden einen Weg“ behandelt die Schwierigkeiten, die in einer Beziehung entstehen können und das es bei gutem Willen immer eine Lösung gibt. Bei „Ich will den Morgen in Deinen Augen sehen“ singt Denise vom großen Liebesglück. „Noch eins auf die Ohr´n“ ist dagegen kein Liebeslied, es scheint Fans gewidmet zu sein, die sehr gerne und immer wieder die Musik von Denise hören wollen. „Einer dieser Tage“ ist kein klassisches Lied über die Liebe, es beschreibt Alltagssituationen aus dem Leben von Denise. Die anderen Lieder handeln von guten und schlechten Erfahrungen in Beziehungen.
Denise ging in ihrer Jugend in die Musikschule Fürstenwalde, wo sie das richtige Singen lernte. In dieser Zeit war sie Mitglied der Gesangsgruppe „Golden Voices“. Danach begann sie ihre Solo Karriere mit kleinen Live-Auftritten. Ihren ersten Live-Auftritt hatte sie 2006 beim Parkfest in Demnitz. Später bewarb sie sich beim Gesangswettbewerb VOC. Diesen Wettbewerb gewann sie im Jahre 2011. Der Produzent Wolfgang Strauch wurde auf sie aufmerksam. Mit der CD Produktion „Denise im Radio“ veröffentlichte sie im Dezember 2013 ihren ersten Silberling. Mit dem Song „Radio“, aus dieser CD, gewann sie im Sommer 2014 bei dem Nachwuchswettbewerb den Titel Schlagerstimme 2014 von Radio B2. In der Jury saßen bekannte Künstler wie Ekki Göpelt und Dagmar Frederic. Das Lied kam in die Rotation von Radio B2 und war der erste Hit von Denise. Dadurch lernte sie viele wichtige Leute der Musik Branche kennen, wie den Produzenten von Bogner Records.
Nun ist es vollbracht und Denise Blum hat mit „So will ich leben“ ihr erstes Album bei Bogner Records veröffentlicht. Der Titelsong ist gleichzeitig die erste Auskopplung und aktuelle Single der Sängerin. Das Lied ist feiner Deutscher moderner Pop-Schlager und für das Radio wie gemacht.
Label und Vertrieb: Bogner Records
Produzent: Rene Prasky
LC: 08947
Mehr Infos zu Denise Blum finden sie im Web unter: www.denise-blum.de

HPS Entertainment setzt Presseberichte in Auftrag und Eigenverantwortung ins Internet. Wir haben uns auf Pressemitteilungen aus der Unterhaltungsder Unterhaltungsbranche spezialisiert. Besonders CD-Neuerscheinungen und Eventberichte sind unsoere Spezialität. Bei CD-Promotion übernehmen wir auch Bemusterungen von Webradios. Auf Wunsch verbreiten wir auch Presseartikel aus der Politik. Nebenbei vermitteln wir auch Künstler.

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Rasanter Wandel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Druckfarben

Print wird oft totgesagt. Tinte auf toten Bäumen ist aber nach wie vor ein gutes Geschäft. Nach einer neuen Marktstudie von Ceresana wird der weltweite Absatz von Druckfarben, wozu auch Toner für Laserdruck zählen, bis zum Jahr 2023 ein Volumen von rund 25,7 Milliarden US-Dollar erreichen. Im Jahr 2011 waren es noch unter 20 Milliarden Dollar. Von diesem Wachstum können allerdings nicht alle Hersteller profitieren. Die Druckindustrie macht radikale Umwälzungen durch: Während Traditionsbetriebe untergehen, legen Online-Druckereien einen rasanten Aufstieg hin; herkömmliche Druckverfahren werden zunehmend von digitalen Veröffentlichungsformen verdrängt.

Inder blättern noch gerne

In großen Teilen Westeuropas und Nordamerikas ist die Digitalisierung schon weit vorangeschritten; die Druckauflagen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern sinken zum Teil sehr deutlich. Es gibt aber auch noch Weltregionen, in denen immer mehr Zeitungen gedruckt werden. Eine solche Ausnahme ist Indien: Ceresana prognostiziert, dass dort die Nachfrage nach Farben für Zeitungen in den kommenden acht Jahren um über 9 Prozent pro Jahr wachsen wird. Langfristig wird aber der Publikationsdruck voraussichtlich überall schwächeln.

Verpackungen als Rettung

Für die Hersteller von Druckfarben wird der Verpackungsdruck immer wichtiger. Für Verpackungen gibt es keinen digitalen Ersatz. Der Verbrauch nimmt sogar zu: Die Kennzeichnungspflichten werden strenger; Internethandel vergrößert die Nachfrage nach Versandverpackungen. Für Nordamerika zum Beispiel geht Ceresana davon aus, dass die Farb-Nachfrage für Verpackungen bis 2023 um 1,7 Prozent pro Jahr wachsen wird. Für intelligente Verpackungen und gedruckte Elektronik werden zudem in den kommenden Jahren leitfähige Druckfarben enorm an Bedeutung gewinnen.

Digitaldruck verdrängt Konkurrenten

Die Anforderungen an Druckereien steigen ständig. Der Trend zu immer kleineren Auflagen, einer höheren Anzahl an Aufträgen und personalisierten Inhalten in immer kürzerer Zeit begünstigt den schnellen Digitaldruck, der keine Druckplatten braucht. Besonders im Akzidenzdruck von Werbebeilagen und anderen Gelegenheitsdrucksachen können digitale Drucksysteme ihre Stärke voll ausspielen. Digitale Produktion setzt sich aber zunehmend auch im Etikettendruck, in weiteren Verpackungsanwendungen sowie Buch- und Zeitungsdruck durch. Aktuell verzeichnen vor allem Tintenstrahlsysteme sehr hohe Zuwachsraten.

Grüner Drucken

Wachsendes Umweltbewusstsein führt dazu, dass die Entwicklung von UV- und anderen strahlungshärtenden Druckfarben vorangetrieben wird. Der Verbrauch dieser neuen Produkte entwickelt sich sehr dynamisch zu Lasten von konventionellen Farben auf Basis von Lösungsmitteln. Das verringert die Belastungen durch flüchtige organische Bestandteile, gleichzeitig werden Produkteigenschaften verbessert, beispielsweise höhere Stabilität und Hitzebeständigkeit, einfachere Reinigung oder geringere Feuergefährlichkeit. Verkäufe von UV-härtenden Druckfarben werden voraussichtlich um über 13 Prozent pro Jahr zulegen. Marktanteile gewinnen auch Druckfarben auf Wasser-Basis.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Druckfarben – einschließlich Prognosen bis 2023. Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz sowie Produktion und Verbrauch erläutert.
In Kapitel 2 werden die wichtigsten 17 Länder einzeln betrachtet: Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export von Druckfarben. Die Nachfrage wird zudem detailliert analysiert für die einzelnen Verfahren Offsetdruck, Gravurdruck (Tiefdruck), Flexodruck, Digitaldruck sowie sonstige Druckverfahren. Darüber hinaus wird der Verbrauch in 6 Anwendungsgebiete unterteilt.
Kapitel 3 analysiert die einzelnen Einsatzgebiete von Druckfarben auf Länder- und Regionen-Basis: Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Werbung, Verpackung sowie sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch von Druckfarben aufgeteilt nach Druckverfahren angegeben. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die 6 Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik sowie Mittlerer Osten & Afrika.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Druckfarben, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 91 Herstellern geliefert, wie z.B. Agfa Graphics N.V., Altana AG, Dainichiseika Color & Chemicals Mfg. Co., Ltd, DIC Corporation, Flint Group SA, Huber Group, Quad/Graphics, Inc., Sakata Inx Corporation, Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA, TOYO INK SC Holdings Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/druckfarben-welt/

Marktstudie Druckfarben - Welt

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustraße 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 0
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft

Druckfrisch: Ceresana veröffentlicht neue Studie zum globalen Markt für Druckfarben

Druckfarben dienen der Informationsverbreitung und kommen bei nahezu allen uns umgebenden Produkten zur Anwendung. Ein kurzer Blick genügt: Ein Kalender an der Wand, die Zeitung auf dem Tisch, eine Keksschachtel, Werbekataloge oder die Tapete – all diese Produkte wurden bedruckt, um sie farblich zu gestalten oder Informationen zu vermitteln. Die Bedeutung von Druckfarben geht deutlich über den Umsatz von über 20 Milliarden US-Dollar hinaus, der mit ihnen weltweit im Jahr 2011 erwirtschaftet wurde.

Vom Publikationsdruck zum Verpackungsdruck

Entwicklungen im Bereich der modernen Informationstechnologie bringen Veränderungen für Hersteller und Händler von Druckfarben mit sich. Die größte Herausforderung stellen derzeit die immer beliebteren elektronischen Medien dar: Zeitungen und Bücher werden auf eReadern gelesen und Informationen über das Internet ausgetauscht. Werbeausgaben fließen immer häufiger in TV-, Radio- und Internetwerbung und verstärken damit die weitere Substitution klassischer Printmedien.
Hingegen gewinnt der Verpackungsdruck für die Druckindustrie immer mehr an Bedeutung. „Waren müssen weiterhin verpackt werden und die Konsumenten benötigen direkt am Produkt Informationen über dessen Inhalte. Außerdem stärkt der Internethandel den Versandhandel und erhöht den damit notwendigen Verpackungsaufwand“, erklärt Oliver Kutsch, Geschäftsführer von Ceresana. Der demographische Wandel in den Industrienationen und der sozioökonomische Wandel in vielen Schwellenländern führen zu verändertem Konsumverhalten bezüglich verpackter Lebensmittel. Das beeinflusst den Bedarf an Verpackungen.

Digital-Druck punktet mit Flexibilität

Gleichzeitig mit dem sich wandelnden Anforderungsprofil der Druckaufträge verändert sich auch die Verteilung der eingesetzten Druckverfahren. Aufgrund von sinkenden Auflagengrößen und vermehrt nachgefragten individualisierten Druckprodukten kann der Digital-Druck andere Druckverfahren substituieren oder neue Anwendungsgebiete erschließen. Durch ständige Weiterentwicklungen sinken bei steigender Qualität die Herstellungskosten. Ein weiteres Druckverfahren, das derzeit überdurchschnittliche Wachstumsraten erfährt, ist der Flexo-Druck. Durch seinen hohen Anteil beim Verpackungsdruck profitiert er vom generell wachsenden Verpackungsmarkt und ersetzt auch in weiteren Anwendungsgebieten bisher verwendete Druckverfahren.

Entwicklungen in Richtung Umweltverträglichkeit

Ein Grund, Druckverfahren zu substituieren, ist beispielsweise die bessere Umweltverträglichkeit eines neuen Prozesses. Sind bei der Herstellung von Druckplatten schädliche Chemikalien notwendig oder müssen lösungsmittelhaltige Druckfarben verwendet werden, die einen hohen VOC-Ausstoß haben, fordern Verbraucher und Gesetzgeber immer stärker den Einsatz von alternativen Verfahren. Weiterentwickelt werden dabei sowohl die verschiedenen Druckverfahren, wie beispielsweise Offset-, Gravur-, Flexo- oder Siebdruck, als auch die eingesetzten Druckfarben. Fortschritte sind dabei z.B. in den Bereichen strahlenhärtende Farben oder Mischungen mit Naturharzen zu beobachten.

Neues Anwendungsgebiet Elektronikdruck

Druckfarben sind maßgeschneiderte Produkte, die spezifischen Drucktechnologien und Anwendungen gerecht werden müssen. Unterschiedlichste zu bedruckende Medien und Einsatzgebiete der Endprodukte erfordern viel Flexibilität. Hinzu kommen neue Anwendungsgebiete, in denen sich Drucktechnologien etablieren können. Aktuell ist hier der Elektronikdruck zu nennen, bei dem komplette elektronische Bauteile mittels leitfähiger Druckfarben hergestellt werden. Diese Bauteile kommen häufig in RFID-Chips, Displays oder Solarzellen zum Einsatz.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Druckfarben – einschließlich Prognosen bis 2019: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz sowie Produktion und Verbrauch erläutert.

In Kapitel 2 werden die für den Druckfarben-Markt wichtigsten 16 Länder einzeln betrachtet: Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export. Die Nachfrage wird analysiert, und zwar detailliert für die Verfahren Offsetdruck, Gravurdruck (Tiefdruck), Flexodruck, Digitaldruck sowie sonstige Druckverfahren.

Kapitel 3: Hier werden die Verarbeitungsverfahren von Druckfarben sowie Einflüsse durch verschiedene Anwendungsgebiete fundiert untersucht. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.

Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Druckfarben-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 87 Herstellern geliefert, wie z.B. Altana, Dainichiseika, DIC, Flint Group, Fujifilm North America, Huber, Royal Dutch Van Son, Sakata, Inx, Sanchez, Sicpa, Siegwerk Druckfarben, T&K TOKA, Tokyo Printing Ink oder TOYO INK.

www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/druckfarben-welt/


Über Ceresana

Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits mehr als 40 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.

Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Weitere Informationen:
Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 12
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Sandra Schulze, B.A., s.schulze@ceresana.com

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Mit Sicherheit gesund wohnen

Das erste Gebäude, das mit einem neuen Zertifikat für wohngesunde Bestandsgebäude ausgezeichnet wurde, steht in Wermelskirchen. Das Haus wurde vom Sentinel Haus Institut mit Erfolg auf die gute Qualität seiner Innenraumluft überprüft.

Gespürt hat es die Bauherrenfamilie schon immer, jetzt hat sie die Sicherheit mit Brief und Siegel: Ihr im Frühjahr 2010 fertiggestelltes Haus verfügt über eine gesunde Innenraumluft. „Wir wollten einfach wissen, was wir und unsere 16 Monate alte Tochter täglich einatmen“, sagt Pauline de Brün. Deshalb hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Jörg das Sentinel Haus Institut beauftragt, nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Gemessen wurden so genannte VOC, Flüchtige organische Stoffe, die aus Bauprodukten, aber auch aus Möbeln oder Reinigungsmitteln stammen können, und die unter anderem Unwohlsein, Müdigkeit und Atemwegsreizungen hervorrufen können. Nicht zuletzt sind VOC ein Signal für das Vorhandensein zahlreicher anderer Schadstoffe, die in einem Haus vorkommen können.

Deutlich besser als vom Umweltbundesamt empfohlen

Das Messergebnis zeigt, dass beim Haus de Brün alles richtig gemacht wurde. Denn der Wert für die Summe aller VOC liegt zwei Drittel unter dem Empfehlungswert des Umweltbundesamtes. Das ist auch eine Bestätigung für die Solinger Architektin Christine Overath, die das Holzhaus geplant und seinen Bau beaufsichtigt hat. Das Haus zeigt auch, dass Energieeffizienz und Wohngesundheit kein Widerspruch sein müssen. Das sehr gut mit umweltfreundlichen Holzweichfaserplatten und Zelluloseflocken gedämmte Gebäude sorgt für niedrige Energiekosten. Dazu tragen auch eine Erdsonden-Wärmepumpe und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bei.

Bundesweites Vorbild

Bei dem Erstlingsprojekt im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen soll es nicht bleiben, wenn es nach den Vorstellungen des Sentinel Haus Instituts geht. Der führende Ingenieursdienstleister und Wissensanbieter für wohngesundes Bauen und Sanieren wird das Bestandszertifikat bundesweit anbieten. „Wir wollen Bauherren, aber auch öffentlichen und privaten Wohnbau-Investoren eine Möglichkeit anbieten, mit der sie ohne überbordenden Aufwand die Innenraumluft ihrer Gebäude überprüfen können“, sagte Matthias Lange, Mitglied der Geschäftsführung des Freiburger Instituts. Das Institut hat ein Baukonzept entwickelt, das durch die Auswahl emissionsarmer Baustoffe, die Schulung von Planern und Handwerkern und durch unabhängige Raumluftmessungen eine wohngesunde Innenraumluft sicherstellt. Das sei besonders wichtig, betont Fachplanerin Christine Overath, denn heutige Neubauten und auch sanierte Altbauten sind so luftdicht gebaut, dass sich Schadstoffe in der Innenraumluft ansammeln können, die früher durch Ritzen und Fugen weggelüftet wurden. „Schließlich ist Luft unser wichtigstes Lebensmittel“, betont Experte Matthias Lange und verweist darauf, dass jeder Mensch pro Tag 17 – 19 Kilogramm Luft durch seine Lungen schleust, inklusive der darin enthaltenen Schadstoffe.
Das in Deutschland und dem angrenzenden Ausland tätige Sentinel-Haus Institut in Freiburg arbeitet für wohngesunde Arbeits- und Lebensräume. Dafür schult das Unternehmen unter anderem Bauunternehmen und Planer zur Erstellung von Gebäuden mit höchsten gesundheitlichen Ansprüchen.
Das zugrundeliegenden Sentinel-Haus Konzept bietet Baufamilien und Investoren eine transparente und seriöse Unterstützung zur Qualitätssicherung von wohngesunden und behaglichen Lebensräumen in Massiv- und Holzbauweise und ermöglicht durch eine sorgfältige, wissenschaftlich fundierte Baustoffauswahl eine optimale Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten Zielwerten (u.a. chemische und biologische Schadstoffe, Elektrosmog, Radon) für Menschen, die gesund sind und Menschen mit einem besonderen Anspruch an die gesundheitliche Qualität in Lebensräumen. Das Konzept wurde gemeinsam mit Bauunternehmen, Planern und Investoren mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt.
Sentinel-Haus Institut GmbH
Marc Schuh
Merzhauser Straße 76
79100 Freiburg
+49(0) 761/590 481-70

http://www.sentinel-haus.eu
info@sentinel-haus.eu

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Lehmkuhl Presse und PR
Volker Lehmkuhl
Torgauer Weg 35
71083 Herrenberg
sentinel@lehmkuhl-pr.de
07032/920670
http://www.sentinel-haus.eu/presse/

Pressemitteilungen

Raumluftwächter verhindert dicke Luft

Ein USB-Stick für PC, Mac und Notebook sagt wann es Zeit für frische Luft ist.

Ein neuer USB-Stick macht sichtbar, wie wichtig frische, wohngesunde Luft ist. Einfach in den PC, das Notebook oder ein USB-Netzteil einstecken und schon zeigt der Raumluftwächter des Sentinel-Haus Instituts, wann es Zeit zum Lüften ist.

Der Winter ist da und der moderne Mensch hält sich fast ausschließlich in geschlossenen Räumen auf. Um keine teure Heizenergie zu verschwenden, bleiben die Fenster meistens zu. Die Folgen: Die Luft drinnen ist viel schlechter als im Freien, immer öfter überfallen uns Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein.

Dagegen hilft der RaumluftWächter. Der Sensor des handlichen USB-Sticks reagiert auf unangenehme Gerüche und zeigt sofort sogar kleinste Mengen flüchtiger organischer Stoffe (VOC) an. Diese Stoffe, zum Beispiel das hochgiftige Kohlenmonoxid oder Formaldehyd kommen in Lösemitteln, Zigarettenrauch, Rasierwasser und vielen anderen Produkten vor. Schwirren davon zu viele im Raum herum, ist das ein untrügliches Zeichen für schlechte Luft. Die Anzeige des Raumluftwächters springt erst auf Gelb, dann auf Rot und gibt damit das Signal, mal wieder zu lüften. Mit einer kostenlosen Software (für Windows) können die Messwerte auf dem Rechner gespeichert und ausgewertet werden. Das Programm erlaubt es auch, die Einstellung der Anzeige zu ändern. So kann der USB-Stick den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen angepasst werden. Denn vor allem Allergiker oder Kleinkinder reagieren früher und stärker auf Luftschadstoffe. Etwa einmal pro Woche sollte man den laufenden Sensor des Raumluftwächter an der frischen Luft wieder „auf null“ bringen, da das Gerät die Veränderung der Raumluft relativ und nicht in absoluten Werten misst.

Erhältlich ist der Raumluftwächter im Online-Shop des Sentinel-Haus Instituts unter www.sentinel-haus.eu für 32,90 Euro zuzüglich Versandkosten. Die kostenlose Auswertungs-Software für Windows (ab XP) kann man unter www.sentinel-haus.eu herunterladen.
Das in Deutschland und dem angrenzenden Ausland tätige Sentinel-Haus Institut in Freiburg arbeitet für wohngesunde Arbeits- und Lebensräumen. Dafür schult es unter anderem Bauunternehmen und Planer zur Erstellung von Gebäuden mit höchsten gesundheitlichen Ansprüchen.
Das zugrundeliegenden Sentinel-Haus Konzept bietet Baufamilien und Investoren eine transparente und seriöse Unterstützung zur Qualitätssicherung von wohngesunden und behaglichen Lebensräumen in Massiv- und Holzbauweise und ermöglicht durch eine sorgfältige, wissenschaftlich fundierte Baustoffauswahl eine optimale Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten Zielwerten (u.a. chemische und biologische Schadstoffe, Elektrosmog, Radon) für Menschen, die gesund sind und Menschen mit einem besonderen Anspruch an die gesundheitliche Qualität in Lebensräumen. Das Konzept wurde gemeinsam mit Bauunternehmen, Planern und Investoren mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt.
Sentinel-Haus Institut GmbH
Matthias Lange
Merzhauser Straße 76
79100 Freiburg
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