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Pressemitteilungen

Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Rheinstraße 75
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Wie sicher ist „Voice over IP“?

ARAG Experten über die neuen Telefonanschlüsse und ihre Sicherheitslücken

Die Wählscheibe hat lange ausgedient und das Fräulein vom Amt ist schon seit Jahren in Pension. Trotzdem gibt es neben der digitalen Standardtelefonie ISDN noch immer analoge Telefonanschlüsse. Bis 2022 wird das gesamte Telefonnetz auf Internet-Telefonie umgestellt. Was dieses so genannte „Voice over IP“ (VoIP) für Verbraucher bedeutet, erläutern ARAG Experten.

Welche Telefonanschlüsse gibt es?
Derzeit stehen in Deutschland drei verschiedene Arten des Telefonanschlusses zur Verfügung:

-Analoge Telefonanschlüsse: Sie bedienen sich des herkömmlichen Netzwerkes, meist noch mit Kupferdrahtverbindungen. Es heißt auch vermitteltes Telefonnetzwerk (Public Switched Telephone Network, PSTN). Der Nachteil: Es werden ausschließlich Sprachdaten übertragen. Textnachrichten, Fotos oder Videodaten können über analoge Telefonanschlüsse nicht verschickt werden.

-ISDN-Anschlüsse: Sie erweitern das analoge Netzwerk um digitale Möglichkeiten. Sprachnachrichten und Daten können gleichzeitig übertragen werden. So kann auch über die analogen Leitungen ein Internetzugang via ISDN bereitgestellt werden.

-Voice over IP: Dabei handelt es sich um Telefonate via Internet. VoIP-Lösungen bieten die Funktionen herkömmlicher Telefone in Verbindung mit dem Internet – also auch die parallele Übertragung von Sprache und Daten wie beispielsweise Fotos oder Videos.

VoIP kommt!
Für deutsche Telefonkunden geht an VoIP kein Weg vorbei. Denn analoge und ISDN-Anschlüsse werden nur von der Telekom oder Vodafone betrieben. Und während die Telekom die Umstellung auf VoIP schon beinahe abgeschlossen hat, will Vodafone bis spätestens 2022 folgen.

Was ändert sich?
Eigentlich nicht viel. Die Telefonnummer kann in aller Regel behalten werden. Alte Telefone funktionieren meist genauso weiter wie Anrufbeantworter und Faxgeräte. Der Anschluss wird einmal neu installiert. Das Telefon wird dabei an den Internet-Router angeschlossen. Fertig!

Wie gut ist VoIP?
Das Telefonieren mit VoIP ist trotz der digitalen Technik kein Problem. Meist sind auch ältere Geräte mit dem für VoIP benötigten Router kompatibel. Einziger Unterschied: Früher konnten Verbraucher auch bei einem Stromausfall telefonieren. Die für das Telefon benötigte Energie kam über die analoge Leitung. Das ist bei VoIP anders. Ohne Strom steht der Router still und somit auch das Telefon. Das bedeutet, dass man bei einem Stromausfall auch keine Notrufe mehr absetzen kann. Ein echtes Manko! Es liegt also am Verbraucher selbst, nötige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Am einfachsten ist es sicherlich, im Ernstfall mit dem Handy Notrufe zu tätigen. Wer dabei sichergehen will, dass es jederzeit aufgeladen werden kann, sollte sich eine Powerbank oder ähnliches als Not-Akku zulegen.

VoIP und Sicherheit
ARAG Experten raten dringend dazu, beim Telefonieren mit VoIP die angebotenen Verschlüsselungen zu aktivieren. Ansonsten ist es für Hacker ein Leichtes, Gespräche abzuhören. Und noch eine Sicherheitslücke kann Ärger erzeugen: Bei der Internet-Telefonie ist es sehr einfach, die Nummer im Display des Angerufenen zu manipulieren. Das macht Betrügern das so genannte Call-ID-Spoofing sehr leicht. Auch die betrügerischen Ping Calls haben mit sinkenden Telefongebühren zugenommen. Wer einen Anruf verpasst und dann unbedacht auf die Rückruftaste drückt, kann unter Umständen mit der nächsten Telefonrechnung sein blaues Wunder erleben. Er landet dann nämlich bei einer teuren ausländischen Servicenummer, die nur für diese Abzocke betrieben wird. Eine weitere Sicherheitslücke ist der Router. Über das Internet können Kunden meist auf den Router und die Telefonfunktionen zugreifen. Das ist natürlich praktisch; leider nicht nur für den Inhaber des Telefonanschlusses, sondern auch für Hacker. Knacken die das Passwort, können sie nicht nur mithören, sondern auch auf Kosten des Inhabers telefonieren.

Weitere interessante Informationen unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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EOH joins Snom’s partner event as Gold Partner

Berlin, 01 July 2019 – Snom is proud to report its successful partner event held in South Africa on 25 May 2019. Resellers, distributors and VARs registered in Snom“s global partner programme as Silver and Gold partners receive significant discounts and gain access to numerous sales-based incentives. EOH, as Snom“s Gold Partner in South Africa, was among the top 20 partners who joined the event held near the capital Pretoria. Johannesburg Stock Exchange-listed EOH is Africa“s largest service provider for technology solutions in four major divisions: ICT, including Unified Communications as a Service (UCaaS), industrial technologies, business process outsourcing (BPO) and international services.

At the partner event, invited top Gold and Silver partners had the chance to get a sneak peek at upcoming products and discuss novel strategies with a delegation of Snom“s management team from its headquarters in Berlin, Germany. The German VoIP pioneer hosts partner events in in various countries; the latest events took place in in Madrid, Spain, and Munich, Germany. Here, top distributors and VARs meet and get the chance to discuss news, challenges and best practices.

One of the participants at Snom“s event in South Africa was EOH Network Solutions, a Snom Gold partner. The company is highly successful in the African market. The 11.000 strong workforce offers a variety of solutions in managed networks, cloud services, unified communications, network monitoring and physical connections. Kim Sacree, Managing Director for EOH Network Solutions, was delighted to join the exclusive partner event in South Africa, and for the EOH team to be invited to take the stage and present a recent case study, and talk about the value proposition EOH takes to the market with the Snom products.: „We“re proud to be a Gold partner. The unique collaboration with Snom helped us realise our vision of a seamless, zero touch implementation process for our MiCloud public cloud UCaaS platform, powered by Mitel.“

„We“re glad to be in South Africa and to meet our partners face-to-face. Working with a strong partner such as EOH opens up many possibilities in the African market for us. This event has strengthened the ties with our partners and we“re optimistic about our growth in this corner of the world,“ says Gernot Sagl, CEO of Snom Technology GmbH.

EOH Network Solutions is also an exclusive distributor for MiCloud Telepo in South Africa. Built for service providers such as EOH, MiCloud Telepo offers a complete business communication solution, including full PBX, call centre, enterprise SIP trunks, intelligent call routing and analytics. EOH“s reseller community benefits largely from this comprehensive portfolio.

Snom is an international premium manufacturer of professional and business IP phones that debuted in 1997 as the pioneer for Voice-over-IP (VoIP) technology in Berlin, Germany. Within two decades, Snom has developed into an internationally renowned brand for innovative telephony solutions.

The company“s success story rests upon two crucial cornerstones: first-class technology and local know-how. As per their motto, „We believe in local management“, Snom currently maintains local branches in eight countries. Divisions including software and hardware development, quality management, interop, and marketing, are located in their Berlin headquarters.
Another important factor of success is the company“s approach to offer tailor-made products and solutions. From displays and phones with Hebrew characters, to customised devices for large vendors like Vodafone; Snom products are designed to suit the needs of various groups of customers.

Snom“s impressive product portfolio complies with current European safety standards.
The IP desk, conference and DECT phones by Snom come with a variety of functionalities and high-end audio quality, which feature up to 27 languages, depending on the model. Completing their selection, Snom also offers a wide choice of accessories, like headsets and other expansion modules. A three-year warranty is included for all devices.
In addition, Snom“s customers and partners benefit from attractive loyalty programmes and varying service plans. By combining such personal service with excellent technology, Snom has been able to develop a close and trusting cooperation that has benefited their overall premium image.

Since 2016, Snom has been part of the VTech group, which is the world“s leading supplier of cordless phones.

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Snom – 3 gute Gründe sich von Ihrem IP-Telefon zu verabschieden

Pietro Bertera, Global Support & Training Director, Snom Technology, erklärt, wann und warum IP-Telefone erneuert werden müssen.

Berlin, 12. Juni 2019 – Auch mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Implementierung leisten noch immer Zehntausende von Snom Telefonen zuverlässig ihren Dienst. Eigentlich kein Wunder, setzt der internationale Premium-Hersteller doch von jeher bei seinen Produkten auf qualitativ hochwertige Materialien und solide Technologien. Während Smartphones, Notebooks und PCs nicht selten nach zwei oder drei Jahren ausgetauscht werden, wirkt der lange Lebenszyklus der IP-Telefone von Snom fast ein wenig anachronistisch. Doch das sympathische Markenzeichen der Langlebigkeit ist kein Garant für Ewigkeit. Denn auch Business-Telefone der höchsten Qualität kommen irgendwann an ihre technischen Grenzen. Wer also die Vorzüge neuester Telefonie-Lösungen und UCC-Plattformen hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit nutzen möchte, wird irgendwann nicht um den Austausch umhinkommen.

Pietro Bertera, Global Support & Training Director von Snom Technology, erklärt die wichtigsten Gründe für die Anschaffung eines neuen IP-Telefons.

1. In jedem IP-Telefon befindet sich ein echter Miniatur-Computer. Würden Sie mit einem PC arbeiten, der vor 12 Jahren hergestellt wurde?

Eine Hauptplatine, ein Chipsatz, ein Speicher und ein RAM, ein LCD-Display, ein Betriebssystem mit Web-Schnittstelle, Hardware-Komponenten für den Anschluss an das Unternehmensnetz (Fast Ethernet), eine Tastatur und eine Klinkenbuchse für kabelgebundene Headsets. Nein, es handelt sich nicht um einen PC, sondern um Komponenten eines IP-Telefons! Und wie immer in der IT war die Rechenleistung der IP-Telefone ursprünglich für einfache Aufgaben ausgelegt: Anrufe empfangen und durchführen, die angewählte Nummer, den Name des Gesprächspartners bzw. der Gesprächspartnerin sowie Menüoptionen des Telefons im Display darstellen etc. Dazu kam bei Snom auch immer die XML Schnittstelle, aber eigentlich sollte das Telefon vor 5-10 Jahren nur die einfachsten Regeln beherrschen.

Doch heute wird von modernen IP-Telefonen vieles mehr verlangt:

– Verwendung neuer Firmware
Wie auch im PC-Bereich hat die Technik Im letzten Jahrzehnt große Fortschritte bei Hard- und Software gemacht. Endgeräte mit veralteten Chipsätzen und einem kleinen RAM sind daher nur schwerlich in der Lage, mit der neuen, für leistungsstärkere Komponenten entwickelten Firmware zu arbeiten. Es ist ein bisschen so, als wolle man auf einem 32-Bit-PC 64-Bit-Anwendungen installieren oder Windows 10 auf ein Windows 95-System aufzuspielen. Aber die neue Firmware verhilft den IP-Endgeräten nicht nur zu neuen Funktionen, sondern schließt auch eventuelle Sicherheitslücken. Dieser Punkt gewinnt bei heutigen IP-Telefonen eine immer höhere Bedeutung.
– Sicherheit muss groß geschrieben werden
Um bei der PC-Analogie zu bleiben, denken wir einmal an Systeme wie beispielsweise Windows XP oder iTunes, die nicht mehr aktualisiert werden können – mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sicherheit. Nicht anders verhält es sich bei IP-Telefonen, bei denen aufgrund mangelnder Rechnerleistung kein Update mehr durchgeführt werden kann. Ein veraltetes IP-Telefon kann damit das perfekte Einfallstor werden, um sich unbefugten Zugriff auf ein Netzwerk zu verschaffen.

Daher gilt: Auch wenn das alte IP-Endgerät einzig zum Telefonieren verwendet wird, sollte der Punkt „Sicherheitsrisiko“ die Alarmglocken klingeln lassen!

2. Interoperabilität

Nutzer nehmen die Qualität und Vielseitigkeit der im Unternehmen verwendeten UCC-Lösung hauptsächlich über ihr IP-Telefon wahr. Aus diesem Grund arbeitete Snom als einer der ersten Hersteller intensiv daran, die höchstmögliche Interoperabilität zwischen Endgerät und Telefonanlage zu gewährleisten. Inzwischen gibt es zahlreiche Collaboration- und Office-Automatisierungsfunktionen, die dank moderner Endgeräte über die reine Telefonie hinausgehen, beispielsweise automatische Konfigurationsmodi oder die Fernverwaltung gesamter Telefoninfrastrukturen.

Dies alles sind nützliche Funktionen, die je nach Grad der Interoperabilität von IP-Telefonen und der Telefonplattform den Unterschied zwischen einer Patchwork-Implementierung mit notwendigen Kompromissen und einer schnellen Einführung einer großen Anzahl von Telefonen ausmachen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wenn die über 11.000 Snom Telefone in der Universität Bologna hätten per Hand eingerichtet werden müssen, würden die Administrationen wohl heute noch installieren!

3. Design

Wer IP-Telefone von vor zehn Jahren mit ihren Nachfolgern der neuesten Generation vergleicht, dem fallen nicht nur technische Unterschiede auf, sondern auch die neuen Designs. Für viele Unternehmen ist das Aussehen eines Telefons natürlich kein Kaufkriterium. Anders aber sieht es aus, wenn ein Image mitverkauft werden soll. Welchen Eindruck würde beispielsweise ein sichtbar veraltetes und damit potenziell unsicheres Telefon in einem 5-Sterne-Hotel oder in den Chefetagen großer Unternehmen machen? Moderne Business-Telefone fügen sich in das Ambiente, das sie umgibt, möglichst nahtlos ein. Und sie stehen für Modernität und digitale Lösungen: Und damit bedeutet es das Aus für zum Beispiel mit Bleistift beschrifteten Papieretiketten auf den Funktionstasten oder den antiquierten Schriftzeichen auf dem grafischen Schwarz-Weiß-Display.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass es mehr als einen Grund gibt, sich die Telefonieumgebung im Unternehmen einmal näher zu betrachten. Denn gleichgültig, ob man seit mehr als zehn Jahren IP-Telefone nutzt oder neueste Unified Communications & Collaboration-Lösungen, vielleicht sogar in der Cloud, implementiert werden sollen – eine zeitgemäße Hardware ist eigentlich immer zu empfehlen.

Über Snom:
Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.
Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

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Snom präsentiert modernes Einstiegsmodell mit Farbdisplay und Lichtsensor – das D717

Berlin, 11. Juni 2019 – Snom, deutscher Pionier und führender Hersteller von IP-Telefonen für den Businessbereich, stellt das D717 vor, ein Einstiegsmodell der D7xx-Serie von Desktop-IP-Telefonen. Das D717 verfügt über ein Farbdisplay und einen Lichtsensor und gewährleistet damit eine einfache, sichere und kostengünstige Verbindung zwischen den Benutzern. Das in Schwarz oder Weiß erhältliche D717 fügt sich nahtlos in seine Umgebung ein. Eine optimale HD-Audioqualität wird durch den digitalen Signalprozessor (DSP) gewährleistet, der eine Vielzahl von Audiocodecs unterstützt, sowie durch den Comfort Noise Generator (CNG) und die Sprachaktivitätserkennung (VAD). Das D717 ist das perfekte Telefonie-Tool für jedes Unternehmen, von Büros über Empfangsbereiche bis hin zu Werkstätten, Krankenhäusern, Praxen, Einzelhandelsgeschäften und mehr.

Das Snom D717 bietet kleinen, mittleren und Start-up-Unternehmen die neueste IP-Technologie zu einem überraschend günstigen Preis und mit attraktivem Ausstattungsmerkmalen.

Das D717 unterstützt bis zu sechs SIP-Accounts, so dass sechs verschiedene Benutzerkonten am selben Telefon, z.B. in verschiedenen Schichten, mit jeweils eigenen konfigurierten Anruflisten, Anrufweiterleitung, automatischer Antwort und ähnlichen konfigurierbaren Einstellungen möglich sind. So können Kosten eingespart werden. Drei Tasten, die das rechte Display begrenzen, dienen gleichzeitig als programmierbare Funktionstasten für Kurzwahl/Anrufumleitung und weitere anrufbezogene Aktionen. Die mehrfarbigen LEDs auf diesen Tasten zeigen den Status dieser Funktionen auf einen Blick an – so ist der Nutzer jederzeit informiert.

Das Snom Smart Label im Display zeigt die Funktion der Funktionstasten an, so dass keine Papieretiketteneinlagen erforderlich sind. Jeder Anwender kann die Funktionen auch mit dem benutzerfreundlichen 5-Wege-Controller im hochwertigen Chrom-Look erkunden oder anpassen.

Ein im Telefon integrierter Sensor registriert das Umgebungslicht im Büro und passt die Hintergrundbeleuchtung des Farbdisplays entsprechend an – und garantiert so jederzeit eine ideale Lesbarkeit. Darüber hinaus wird der ohnehin geringe Stromverbrauch und somit auch der CO2-Fußabdruck des Geräts noch weiter reduziert, was sich insbesondere bei größeren Installationen bemerkbar macht.

Die Anruffunktionen des D717 decken nahezu alle möglichen Szenarien ab, die ein Business-Anwender benötigt: Über die Kurzwahl kann er per einfachen Tastendruck einen häufigen Kontakt schnell wählen. Ist die Leitung besetzt, versucht die automatische Wahlwiederholung, den Kontakt bis zum Erfolg zu erreichen. Weitere Funktionen sind eine Call Hold- sowie eine Wait-Option (mit oder ohne zusätzliche Musik) oder die Möglichkeit, bestimmte Anrufer abzulehnen oder zu blockieren, indem sie in die Deny-Liste aufgenommen werden. Außerdem können Benutzer Anrufe parken und entparken, Anrufe mit einem einzigen Tastendruck weiterleiten und bei Bedarf einen Anrufschutz (DND – Do not disturb) einrichten.

Die Benutzeroberfläche unterstützt mehrere Sprachen und Lokalisierungen (Zeit, Wählton) und hilft so, Kollegen an mehreren Standorten oder Zeitzonen zusammenzubringen. Das Snom D717 ist auch mit allen wichtigen IP-PBX-Plattformen interoperabel, was die Bereitstellung und Nutzung für PBX-Betreiber und Endbenutzer vereinfacht.

Freisprechfunktion
Ein kleines Unternehmen kann manchmal chaotisch sein, und die hohe Vielseitigkeit des Snom D717 hilft, den Stress zu verringern. Die Freisprecheinrichtung mit Breitband-Audioqualität ermöglicht es den Benutzern, ihre Hände frei halten, um mit Stift oder Tastatur Notizen zu machen. Wenn Benutzer aus Datenschutzgründen die Freisprecheinrichtung nicht benutzen möchten, können sie mit dem D717 problemlos USB-Headsets verwenden.

Eine Kabellösung
Die Konnektivität des D717 bietet viele Möglichkeiten: Unternehmen, die mit einer Technologie ausgestattet sind, die den Power-over-Ethernet-Standard unterstützt, können das Telefon einfach mit einem einzigen RJ45-Anschluss anschließen und mit Strom versorgen, wodurch Kabelgewirr auf dem Schreibtisch reduziert wird. Der 2-Port-Gigabit-Ethernet-Switch bietet auch einen freien Ethernet-Port für andere Geräte. Wenn die Räumlichkeiten nicht mit leicht zugänglichen Ethernet-Ports verkabelt sind, kann das Snom D717 anstelle der Ethernet-Verbindung über den USB-WLAN-Stick (A210) von Snom mit einem WLAN verbunden werden.
Natürlich nutzt die D717 alle Vorteile der VoIP-Telefonie, einschließlich der neuesten Sicherheitsprotokolle wie 802.1x-Authentifizierung, EAPOL, TLS, VPN-Unterstützung und einer passwortgeschützten Webschnittstelle, so dass unbefugter Zugriff (einschließlich der Steuerungs-/Verwaltungsschnittstelle) nicht möglich ist.

Das schlichte und dennoch professionelle Design ist in den Ausführungen Weiß und Schwarz erhältlich. Um die Corporate Identity des Unternehmens hervorzuheben, kann das Breitbild-TFT-Display des D717 das Firmenlogo oder andere Hintergrundbilder anzeigen.

Über Snom:
Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.
Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

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International ausgezeichnet: STARFACE erhält INTERNET TELEPHONY Product of the Year Award 2019

Karlsruhe, 4. April 2019. Die UCC-Plattform STARFACE wurde 2019 zum fünften Mal in Folge mit dem Award „INTERNET TELEPHONY Product of the Year“ ausgezeichnet. Der Award wird vom renommierten amerikanischen TMC Verlag jährlich an die weltweit innovativsten und leistungsfähigsten Produktentwicklungen im Bereich der IP-basierten Kommunikation verliehen.

„Es ist mir eine große Ehre, STARFACE erneut für sein Engagement und seine Innovationskraft mit dem 2019 Product of the Year Award auszuzeichnen“, beglückwünscht Rich Tehrani, CEO von TMC, den diesjährigen Preisträger. „Die Kommunikations- und Technologielösung von STARFACE ist nach Ansicht unserer Expertenjury und unserer Fachredaktion eine der besten auf dem Markt. Und wir sind gespannt, mit welchen Innovationen uns STARFACE in Zukunft noch überraschen wird.“

„In den vergangenen zwölf Monaten haben wir STARFACE mithilfe unserer neuen Niederlassungen in Frankreich und Österreich konsequent zur internationalen Marke weiterentwickelt – und mit einer Vielzahl neuer Features zur echten Collaboration-Plattform ausgebaut“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Die Auszeichnung durch den TMC Verlag ist ein schöner Beleg dafür, dass wir auch international zu den führenden Lösungen gehören – und die Weichen 2019 weiterhin auf Wachstum stehen.“

Die Preisträger des 2019 INTERNET TELEPHONY Product of the Year Awards werden im amerikanischen INTERNET TELEPHONY Magazin bekannt gegeben. Die Fachpublikation berichtet seit 1998 über alle Themen rund um die IP-basierte Telefonie, einschließlich neuer Technologien, Markttrends und Geschäftsmöglichkeiten. Das Magazin informiert anspruchsvolle Leser herstellerneutral über die Möglichkeiten und Herausforderungen konvergenter Kommunikationsumgebungen.

Hintergrund: UCC-Plattformen von STARFACE
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Die Systeme sind in skalierten Ausbaustufen erhältlich und stehen als Hardware-Appliance, virtuelle VM-Edition oder gehosteter Cloud-Service zur Verfügung. Die Plattformen führen sämtliche Kommunikationskanäle auf dem Desktop des Anwenders zusammen und erschließen Kunden so das volle Potenzial nahtlos integrierter UCC-Umgebungen.

Um eine umfassende Einbindung mobiler Geräte zu ermöglichen, sind für iOS und Android native STARFACE Mobile Clients mit integriertem Softphone erhältlich. Das aktuelle Release STARFACE 6.6 unterstützt darüber hinaus eine breite Palette innovativer Screen-Sharing-, Remote-Control- und Video-Funktionalitäten für eine effiziente Zusammenarbeit in verteilten Teams.

Weitere Informationen zu STARFACE finden Interessierte unter http://www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
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Michal Vitkovsky
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Mit STARFACE UP erfolgreich ins eigene Business starten

Karlsruhe, 14. März 2019. STARFACE vermarktet mit STARFACE UP ab sofort eine auf die Anforderungen von Start-up-Unternehmen zugeschnittene Telefonielösung mit Cloud-basierter VoIP-Anlage und SIP-basiertem Amtsanschluss. Start-ups erhalten auf diese Weise Zugriff auf eine rundum professionelle Kommunikationsumgebung mit einer Vielzahl innovativer Kommunikations- und Collaboration-Werkzeuge, ohne langfristig Kapital zu binden oder internes Know-how vorhalten zu müssen.

„2018 haben wir mit der Unternehmensberatung Delta die Kommunikation von Start-ups analysiert. Die Studie hat gezeigt, dass Firmen in der Gründungsphase in besonderem Maße auf eine effiziente und leistungsfähige Kommunikation angewiesen sind – aber oft nicht über die Ressourcen verfügen, um in High-End-Equipment zu investieren“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Mit STARFACE UP ermöglichen wir es Gründern, von den Möglichkeiten moderner UCC-Plattformen zu profitieren, ohne eigene Hardware zu betreiben oder sich dauerhaft vertraglich zu binden. So ist der professionelle Außenauftritt garantiert, und die Gründer können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“

Flexible Lösung für dynamische Unternehmen
STARFACE UP ist auf die Anforderungen von Start-ups mit geringen Eigenkapitalreserven, kleinen Teams und dynamischen Wachstumsraten zugeschnitten: Die bedienfreundliche Telefonanlage in der Cloud ist für bis zu zehn Mitarbeiter ausgelegt und dank eines integrierten SIP-basierten Amtsanschlusses mit 20 kostenlosen Ortsrufnummern sofort einsatzbereit. Ändern sich die Anforderungen, kann STARFACE UP jederzeit erweitert, auf eine größere STARFACE Plattform portiert oder mit Monatsfrist gekündigt werden.

Business-Telefonie out-of-the-box
Als Self-Service-Lösung wird STARFACE UP mit wenigen Klicks auf der Homepage www.starface-up.com eingerichtet. Aufsetzend auf die leistungsfähige STARFACE-Software bietet die Plattform den Anwendern eine breite Palette professioneller Business-Features – von Voicemail und Weiterleitung über umfangreiche Gruppen-Funktionalitäten bis hin zur Integration von Telefonie, E-Mail, Fax, Chat und Presence Management am Desktop-Rechner des Anwenders.

Android- und iOS-Apps für eine nahtlose Mobilintegration
Um sicherzustellen, dass das Team auch außerhalb des Büros jederzeit erreichbar bleibt, unterstützt STARFACE UP leistungsfähige Mobile Clients für Android- und iOS-basierte Smartphones. Die kompakten Apps halten mobile Mitarbeiter durchgehend über den Status ihrer Kollegen auf dem Laufenden und machen es ihnen leicht, auch unterwegs oder im Homeoffice unter der gleichen Rufnummer wie im Büro erreichbar zu bleiben.

Wichtig für die Arbeit in verteilten Teams oder Partnernetzwerken: STARFACE UP stellt mit umfangreichen Collaboration-Features wie Screen- und Filesharing eine effiziente Zusammenarbeit sicher und erleichtert die gemeinsame Bearbeitung von Projekten und Dokumenten. Über den integrierten Chat können die User jederzeit Dateien tauschen und mit dem Team Rücksprache halten.

Sichere Cloud „made in Germany“
STARFACE UP wird in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland gehostet und rund um die Uhr professionell betreut. Gründer haben so die Gewissheit, dass ihre Systeme stets Compliance-konform und ihre sensiblen, personenbezogenen Daten durchgehend optimal geschützt sind. Bei Service- und Support-Anfragen steht eine Hotline in deutscher Sprache zur Verfügung.

Promotion-Preise zur Markteinführung
Flankierend zur Markteinführung ist STARFACE UP zu besonders attraktiven Konditionen erhältlich: Für Start-ups mit maximal drei Benutzern fallen derzeit keine monatlichen Grundkosten an; sie zahlen lediglich die geführten Telefonate. Darüber hinaus erhalten alle Neukunden kostenlos einen Rufnummernblock mit 20 Ortsrufnummern sowie bis zu 500 Freiminuten in das deutsche Mobilfunk- und Festnetz in den ersten 30 Tagen.

Mehr zu STARFACE UP erfahren interessierte Leser unter www.starface-up.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Stephanienstraße 102
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+49 (0)721 151042-170
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Pressemitteilungen

On the Road Again: STARFACE geht auf Deutschlandtour

Karlsruhe, 12. Februar 2019. STARFACE ist im März und April 2019 mit der Roadshow „Comfortphoning für den digitalen Arbeitsplatz“ in ganz Deutschland unterwegs. Der Karlsruher UCC-Anlagen-Hersteller informiert gemeinsam mit seinen Technologiepartnern beroNet, Securepoint und Yealink über neue Entwicklungen rund um Unified Communications und Collaboration. Die Roadshow macht in Hamburg (26.03.), Düsseldorf (28.03.), München (02.04.), Leonberg (03.04.) und Frankfurt a.M. (04.04.) Halt.

„Die Unternehmen entwickeln ihre Kommunikationsumgebungen mit Nachdruck weiter – und ersetzen klassische, weitgehend einheitliche ISDN-Arbeitsplätze durch individuelle, nahtlos in die IT integrierte digitale Workplaces“, sagt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Auf unserer diesjährigen Roadshow können sich die Besucher einen umfassenden Überblick über die wichtigsten UCC-Trends und Herausforderungen der nächsten Monate verschaffen – und mit unseren Experten darüber sprechen, wie sie ihre UCC-Umgebung mit innovativen Collaboration- und Mobility-Features auf einen ganz neuen Level heben.“

Begleitet wird STARFACE auf der Roadshow von drei renommierten Technologiepartnern:
– beroNet, einer der führenden deutschen Hersteller von VoIP-Access-Technologien, präsentiert im Rahmen der Roadshow seine zuverlässigen und leistungsfähigen ISDN-, analog- und GSM-to-VoIP-Gateways – und zeigt auf, wie Unternehmen damit einfach und schnell auf eine IP-basierte Telefonie migrieren können.
– Securepoint, einer der führenden deutschen Hersteller professioneller Enterprise-Security-Lösungen, informiert zum Thema sichere VoIP-Kommunikation und präsentiert seine dedizierten Firewall-Lösungen für die Absicherung IP-basierter Echtzeitkommunikation.
– Yealink bietet als einer der größten chinesischen Anbieter ein breites Portfolio eleganter und innovativer SIP-basierter Desktop- und DECT-Endgeräte für Unternehmen jeder Größe. Auf der Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle in Augenschein nehmen und testen.

Die Roadshow-Termine beginnen jeweils um 13:30 Uhr und enden um 18:00 Uhr. Interessierte können sich unter https://www.eventbrite.de/e/starface-roadshow-2019-tickets-56334937314 anmelden.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Produkte unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Pressemitteilungen

STARFACE Österreich Roadshow 2019

STARFACE Partner informieren sich über Version 6.6. und den Einsatz der VoIP-Telefonanlage im Healthcare-Bereich

Wien, 12. Februar 2019. Der Karlsruher Telefonanlagenhersteller STARFACE, der seit 2018 über einen eigenen Standort in Österreich verfügt, veranstaltet im Februar für Fachhandelspartner die STARFACE Österreich Roadshow 2019. Im Fokus der Veranstaltung steht das neue Release 6.6 mit vielen neuen Funktionen, neuen Versionen der preisgekrönten UCC-Clients und Autoprovisioning für zahlreiche neue Endgeräte. Überdies präsentiert STARFACE mit ausgewählten Partnern innovative Lösungen und Best Practices für den Healthcare-Bereich. Die Roadshow macht in Kärnten (20. Februar, Hotel Moselebauer Bad St. Leonhard im Lavanttal), Oberösterreich (21. Februar, SPES Hotel Schlierbach) und Wien (22. Februar, ROOMZ) Station.

Healthcare-Schwerpunkt und Best Practices stehen im Vordergrund
Begleitet wird der Karlsruher Telefonanlagen-Hersteller von den Technologiepartnern Tomedo® und dem STARFACE Partner tsbkorsch. Tomedo® ist eine Arztsoftware mit nativer STARFACE Integration im Mac- und IOS-Umfeld und steht vor dem Markteintritt in Österreich. tsbkorsch ist STARFACE Partner der ersten Stunde und Spezialist für komplexe Rufanlagen in Industrie, Krankenhaus und Altenpflege.

Austausch mit dem STARFACE Gründer Florian Buzin in Wien
Beim Termin in Wien wird darüber hinaus auch Florian Buzin, Geschäftsführer und Gründer von STARFACE, anwesend sein. „Der Unified-Communications-Markt entwickelt sich auch 2019 äußerst dynamisch weiter. Dem Fachhandel steht damit eine Vielzahl spannender Ansatzpunkte offen, um sein Business nachhaltig auszubauen“, so Buzin. „Wir freuen uns sehr darauf, uns mit unseren Partnern über diese neuen Möglichkeiten auszutauschen – und ihnen vor Ort gemeinsam mit unseren Technologiepartnern innovative Vermarktungsmodelle für unsere Plattformen vorzustellen,“ so Reinhard Hable, Country Manager für Österreich, ergänzend.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Snom – Es weihnachtet sehr – sogar auf dem Telefon

Snom - Es weihnachtet sehr - sogar auf dem Telefon

Berlin, 18. Dezember 2018 – Die Feiertage stehen vor der Tür, Wohnungen und Büros sind bereits geschmückt – jetzt wird es Zeit, auch das Desktop-Telefon weihnachtlich erstrahlen und ertönen zu lassen! Von thematischen Klingeltönen bis hin zum Hintergrundbild des Farbdisplays – die IP-Tischtelefone von Snom verleihen jedem Schreibtisch den perfekten Weihnachtscharakter.

Die IP-Telefone von VoIP-Pionier Snom leisten einen stimmungsvollen Beitrag, Büros, Hotels, Galerien oder anderen Arbeitsbereichen einen weihnachtlichen Touch zu verleihen. Denn das Hintergrundbild, das auf dem hochauflösenden Farbdisplay einiger Modelle der D7xx-Serie – wie dem D785, D765 oder D735 – der D3xx-Serie, wie dem D375 und dem brandneuen D385, die für 2019 geplant sind – kann individuell angepasst werden. Für die Weihnachtsdeko beispielsweise mit diesen Hintergrundbildern:

Für D735 und D765: http://downloads.snom.com/xmas/snom_bg_images_320x240_xmas2018.png
D785, D375 und D385: http://downloads.snom.com/xmas/snom_bg_images_480x272px_xmas2018.png

Selbstverständlich steht diese Funktion nicht nur Weihnachten zur Verfügung. Vielmehr lässt sich das Hintergrundbild jederzeit nach Belieben verändern.

Und weil ein einfaches Bild ohne begleitende Melodie nicht den richtigen Effekt hätte, ermöglichen die IP-Tischtelefone von Snom auch die Einspielung thematischer Klingeltöne, die je nach Kontaktgruppen oder einzelnen Gesprächspartnern variiert werden können. Mit nur wenigen Klicks kann der übliche Klingelton geändert und das Arbeitsumfeld auch auf akustischer Ebene einladender gestaltet werden.

Dank des einzigartigen und eleganten Designs, diesen raffinierten Anpassungen und einem funktionalen Set auf dem neuesten Stand der Technik, sind die IP-Telefone von Snom immer ein echtes Design-Statement für jede Arbeitsumgebung.

Über Snom:
Snom ist eine weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Businesstelefonie und innovative Business-Kommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet und gilt als Pionier der IP-Telefonie. Bereits 2001 präsentierte Snom das erste frei verkäufliche IP-Telefon überhaupt. Heute umfasst das Produkt-Portfolio zahlreiche Modelle für praktisch jeden Einsatzzweck – vom Callcenter über die Chefetage und Konferenzraum bis hin zum sicherheitsrelevanten Werksbereich.
Snom Technology GmbH gehört seit 2016 zur VTech Holdings Limited und ist mit Niederlassungen in Italien, England, Frankreich, Spanien und Taiwan global aufgestellt. Die Premiummarke genießt international einen hervorragenden Ruf im Voice-over-IP-Markt. Snom steht für attraktives Design, höchste Produkt- und vor allem Audioqualität, exzellenten Bedienkomfort sowie technische Innovation. Alle aktuell von Snom angebotenen Produkte sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen. Viele Endgeräte wurden bereits von unabhängigen Experten weltweit ausgezeichnet.
Mit seinen in Deutschland entwickelten IP-Lösungen erfüllt Snom auch höchste professionelle Ansprüche an eine innovative Unternehmenskommunikation, IoT, Smart Technology beziehungsweise Speziallösungen für vertikale Märkte, zum Beispiel im Bereich Healthcare.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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