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Tipps für den perfekten Junggesellenabschied, JAGA München

Bayerische Stylingparty zum JAGA oder Umstylingevent als Vorher / Nachher Show

Ein Junggesellenabschied in München bei beautystyle Andrea Reindl-Krüger ist facettenreich, inspirierend und vor allem ein unvergessliches Erlebnis.
Seid Ihr bereit für eine richtige Gaudi zum Junggesellenabschied in München?

1. Bayerische Stylingparty zum JAGA
Getreu dem Motto: „Top gestylt im Dirndl!“
Die gesamte Teilnehmergruppe bekommt eine Flechtfrisur und ein cooles verführerisches Make-up für den perfekten bayerischen Auftritt.
Das Event wird in zwei Teilen gestaltet.
Teil eins: besteht aus einem Make-up Workshop bei dem Sie lernen ein typgerechtes Make-up selbst zu gestalten.
Teil zwei: beinhaltet einen Haarflechtkurs, um sich Ihre Haare stylisch zu flechten. Komplett oder nur einen Teil Ihrer Haare.
(Gelingt auch bei kürzeren Haaren).
Flechtfrisuren sind trendmäßig voll angesagt.
Das Rahmenprogramm wird mit bayerischen Schmankerln für die Gaumenfreude und einem gepflegten Bier oder Radler unterstützt.
Dauer: ca. 4 Std.
Preis pro Person: 139,00€

2. Umstylingevent als Vorher / Nachher Show zum JAGA
Hier gestaltet beautystyle an einem Modell z.B. der Braut eine Typberatung mit Umstyling vor direkt vor Euren Augen.
Zunächst wird mit Hilfe eines Farbtests gezeigt, was Farbe zur Typunterstreichung bewirkt.
Dann wird ein typgerechtes Make-up gezaubert.
Die Haarstylistin zeigt mit ein paar Handgriffen wie man seine Frisur anders in Szene setzt.
Ob optimal zur Gesichtsform passend gestylt oder stylisch hochgesteckt.
Tolle Beautytipps und Einblicke in die Farb-Typ-Imageberatung gehören dazu.
Abschließend folgt eine Modenschau durch die hauseigene Boutique – bei dem die Braut top gestylt in eine lange Nacht starten kann.

Das Besondere an diesem Event:
Die Braut steht im Mittelpunkt und wird während dieses Events von Kopf bis Fuß verwöhnt.
Die Typveränderung bzw. Stiloptimierung im Kreise der Liebsten erleben zu dürfen bedeutet für die Bräute ein unvergesslich schönes Event, an das Sie sich jahrelang gerne zurückerinnern.

Dauer: ca. 2 Std.
Preis pro Teilnehmer: 49€
Teilnehmerzahl: ab 5 Personen

Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

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Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
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Traditionelles Volksfest

Die Nördlinger Mess‘ lockt Besucher zum Flanieren

(epr) Der Geruch von knackiger Rostbratwurst und frisch gebrannten Mandeln steigt uns in die Nase, wir laufen an interessanten Verkaufsständen vorbei oder gesellen uns zu Freunden und Bekannten am Bierstand, während es aus den Lautsprechern der Fahrgeschäfte hallt: „Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt!“ Hier gibt es nicht nur verführerische Leckereien und attraktive Angebote verschiedener Buden, sondern vor allem jede Menge Spaß, sowohl für kleine als auch große Besucher. Also auf zum traditionsreichen Volksfest in Nördlingen!

Im Jahr 1219 fingen die Händler im jetzigen Nordschwaben an, nach Pfingsten ihre Waren zu verkaufen. Es wurde mit Fernhandelsgütern und Luxusartikeln wie zum Beispiel Büchern, Musikinstrumenten, Glas, Spiegeln und Gewürzen gehandelt. Was damals als Warenmesse begann, gestaltet sich mittlerweile als richtiges Event. So feiert die Nördlinger Mess“ 2019 ihr 800-jähriges Jubiläum. Kaum ein Volksfest ist älter und bietet mit seiner speziellen Mischung aus Tradition und Moderne ein Spektakel der Extraklasse. Davon konnten sich bereits unzählige Besucher überzeugen.

Von Beginn an war die Nördlinger Mess“ eine der bedeutendsten Veranstaltungen Bayerns. Bis 1963 dehnte sie sich über einen weiten Bereich mitten in der Altstadt aus. Heutzutage sind die Schaustellerbuden auf der Kaiserwiese vor der Stadt verteilt, da der Andrang stetig zunahm. Auch in diesem Jahr lockt die Nördlinger Mess“ wieder viele Interessierte zum Flanieren und Vergnügen. Vom 21. Juni bis zum 1. Juli 2019 dreht das Riesenrad seine Runden, vor den Verzehrständen sammeln sich die Feinschmecker und Lebkuchenherzen werden verschenkt. Zusätzlich wird ein Bummelerlebnis der besonderen Art geboten: Hier kann unter freiem Himmel gestöbert und gekauft werden – und das bei über 200 Marktständen. Ebenfalls präsentieren regionale Firmen auf der Rieser Verbraucherausstellung ihre Neuheiten. Abends heißt es, den Tag gemeinsam ausklingen lassen. Gemütliche Biergärten laden zum Verweilen ein und in Festzelten wird bei einem bunt gemischten Musikprogramm das Tanzbein geschwungen. Mehr Informationen zum einzigartigen Volksfest gibt es unter http://www.noerdlingen.de/

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Bildquelle: epr/Stadt Nördlingen

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Das Oktoberfest live zu Hause erleben

Wiesn.tv überträgt mit sechs Axis Netzwerk-Kameras das Münchner Oktoberfest direkt ins Wohnzimmer

Bereits seit sechs Jahren überträgt wiesn.tv das weltweit bekannte Münchner Oktoberfest mit Netzwerk-Kameras von Axis Communications. Was klein begann ist mittlerweile ein Erfolgsprojekt. 2018 wird das Geschehen rund um die „Wiesn“ nun von sechs HD-Livecams übertragen. Erstmals ist auch eine Kamera auf dem Paulaner Turm installiert, mit der die Zuschauer einen tollen Ausblick über die Wirtsbudenstraße, das Riesenrad und die Matthias-Pschorr-Straße erhalten.

Wiesn.tv, eine Internetseite, die täglich Informationen rund um das Oktoberfest liefert, ermöglicht ihren Usern den Zugriff auf sechs verschiedene Wiesn-Livecams. Sie bieten die Möglichkeit schon vor Beginn des Oktoberfests am 22. September mit dabei zu sein. Die ersten Kameras wurden bereits zwei Monate vorher auf dem Festgelände angebracht. Und die Zugriffszahlen zeigen: das Interesse ist hoch. 2017 konnte wiesn.tv 2,3 Millionen Zugriffe verzeichnen. Besonderen Wert legt der Website-Betreiber auf die optimalen Standorte der Kameras, damit das Geschehen vor und während des Volksfestes bestmöglich übertragen wird.

So liefern Kameras einen Rundumblick vom Wiesn-Gelände ebenso wie eine fantastische Sicht auf die Wirtsbudenstraße und den Haupteingang. Diese Bilder kommen von der Kamera, die an der Front des Armbrustschützenturms angebracht ist. Die Livecam am Löwenbräuturm gewährt einen einmaligen Blick auf das Riesenrad und die Wirtsbudenstraße. Am Teufelsrad befindet sich ebenfalls eine Axis-Kamera, die eine tolle Sicht über die Schaustellerstraße und die bunten Lichter der Fahrgeschäfte bietet. Die Guglhupf-Kamera am Nord-Ost-Eingang schwenkt vom Jules Verne Tower über die Strasse 1 und die komplette Schaustellerstraße.

Die Technik dahinter

Um das Geschehen des Oktoberfests live zu übertragen, müssen die Kameras rund um die Uhr laufen. Bei der Auswahl der passenden Technik achtete das wiesn.tv-Team deshalb besonders auf die Robustheit der Geräte. Da diese vor allem draußen in großen Höhen, wie beispielsweise am Paulaner Turm, angebracht werden, müssen sie jedem Wetter standhalten. Während der Wiesn kann eine Livecam nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen ausgetauscht werden.

„Wir arbeiten bereits seit sechs Jahren mit Axis Kameras und haben in Axis einen verlässlichen Partner für die Live-Übertragung gefunden. Durch den Einsatz der Axis-Kameras auf dem Oktoberfest, ist wiesn.tv sowohl qualitativ als auch technisch optimal ausgestattet, um jedem Nutzer zu ermöglichen, die Wiesn hautnah miterleben zu können“, bringt es Barry Werkmeister, Geschäftsführer von werkmeister.tv auf den Punkt.

Das größte Volksfest der Welt wird von den PTZ-Kameras AXIS P5415-E und AXIS P5635-E übertragen. Beide sind robust und leistungsstark und somit ideal für den Einsatz im Außenbereich.

Die Live-Übertragung des Oktoberfests finden Sie auf www.wiesn.tv/livecams

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform. Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 3.000 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 90.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert. Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Silke Stumvoll
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85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Sturz am Festzelt-Ausgang: Kein Schadenersatz für Gast

An Eingängen von Festzelten sind Rampen aus Riffelblech üblich. Selbst bei Regen stellen sie keine Gefahrenquelle dar, die besonders zu sichern ist. Wer darauf ausrutscht, kann daher keine Schadenersatzansprüche gegen den Festzeltbetreiber geltend machen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 9 U 149/17

Hintergrundinformation:
Veranstaltungen mit vielen Menschen bergen immer auch Verletzungsrisiken. Daher hat der Veranstalter eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht: Er muss dafür sorgen, dass sich die Gäste oder Festbesucher nicht verletzen. Aber auch diese Pflicht hat ihre Grenzen. Der Fall: Ein 48-Jähriger hatte im Sommer 2015 das Festgelände einer Schützenbruderschaft besucht. Er hielt sich dabei im Festzelt eines Gastronomiebetriebes auf. Als er gegen 17:30 Uhr das Festzelt verlassen wollte, regnete es. Der Mann rutschte am Ausgang auf einer regennassen Riffelblech-Rampe aus und brach sich unter anderem einen Knöchel. Er war der Meinung, dass die nasse, rutschige Rampe nicht als Gefahrenquelle erkennbar gewesen sei. Der Festzeltbetreiber habe seine Verkehrssicherungspflicht missachtet. Der Gast verlangte Schadenersatz sowie 6.000 Euro Schmerzensgeld. Das Urteil: Wie schon die Vorinstanz wies auch das Oberlandesgericht Hamm die Klage ab. Das Gericht sah hier keine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch den Betreiber. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass Blechplatten, die zur Erhöhung der Trittsicherheit mit einem Riffelmuster versehen sind, an vielen Stellen zum Einsatz kämen – etwa an den Rampen von LKW oder eben auch an den Ein- und Ausgängen von Festzelten. Es sei allgemein bekannt, dass eine solche Rampe bei Regen rutschig wird. Unter diesen Umständen müsse sich der Gast vorsichtiger bewegen. Vom Veranstalter können Besucher weder Warnschilder noch andere Sicherungsmaßnahmen verlangen. Der Gast konnte somit keine Ansprüche an Schadenersatz und Schmerzensgeld geltend machen.
Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 20. Februar 2018, Az. 9 U 149/17

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875 Jahre Chemnitz und 9.000 Firmenläufer feiern mit

Bunte Volksfeststimmung beim 13. WiC Firmenlauf Chemnitz

875 Jahre Chemnitz  und 9.000 Firmenläufer feiern mit

(NL/3038583972) Der 13. WiC Firmenlauf Chemnitz hat der etwas anderen Netzwerkparty einmal mehr einen neuen Teilnehmerrekord beschert. Bei herrlichem Spätsommerwetter feierten rund 9.000 Firmenläufer aller Couleur aus über 700 Unternehmen der gesamten Wirtschaftsregion auf dem Richard-Hartmann-Platz in der Mitte der sächsischen Metropole ein friedliches Volksfest.

Der Chemnitzer Firmenlauf stand dieses Mal ganz im Zeichen der 875-Jahr-Feier der Stadt. Die letzten 875 Meter der knapp fünf Kilometer langen Laufstrecke waren eigens in eine Feiermeile verwandelt worden eingeläutet durch einen entsprechend gestalteten Durchlaufbogen. Ein DJ, eine Tanz-Performance und Live-Moderation sorgten dort für fetzige Feierstimmung.

Chemnitzer Wirtschaft läuft das muss gefeiert werden

Wir freuen uns, dass wir beim größten sportlichen Netzwerkevent in der Region mit dieser tollen Stadt und ihren zahlreichen Einwohnern und Besuchern feiern konnten. Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen des WiC Firmenlaufs zeigen Jahr für Jahr aufs Neue, dass die Chemnitzer Wirtschaft läuft und läuft, erklärte Veranstalter Conrad Kebelmann von den Sportmachern. Die Stimmung war wieder einmal genial!

Um den Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein ungestörtes Lauferlebnis bieten zu können, hatten die Firmenlauf-Veranstalter die Strecke im Vorfeld optimiert. Die Firmenlaufstrecke musste in diesem Jahr anders herum gelaufen werden was deutliche Vorteile bei der Aufteilung des Start-/Ziel-Bereichs brachte.

Beim Zieleinlauf wurden die Firmenläufer von der Party-Hit-Band Die Gabys musikalisch angefeuert. Die Powerfrauen sorgten auch anschließend bei der After-Run-Party für mächtig gute Laune. Dass die Stimmung beim 13. WiC Firmenlauf Chemnitz wieder einmal so hervorragend war, dafür sorgten nicht zuletzt die traditionell äußerst kreativ gekleideten Teilnehmer und die zahlreichen anfeuernden Zuschauer.

Kreativste Firma wurde an der BASEG-Kreativwand abgelichtet

An der BASEG-Kreativwand konnten sich besonders auffällig gekleidete Firmenvertreter für die Aktion Kreativste Firma ablichten lassen und der Wahl der Jury stellen. Den Titel und jede Menge positive Aufmerksamkeit konnte auch in diesem Jahr die Firma Becker Umweltdienste mit ins Büro nehmen. Wobei die Titelverteidiger mit vollkommen neu gestalteten Kostümen antraten und sich nicht auf dem Erfolg des Vorjahres ausruhten.

Als Sportlichste Firma, also jenes Unternehmen, das die meisten Läufer auf die Firmenlaufstrecke brachte, zeichnete sich das Klinikum Chemnitz aus. Fast 500 laufende Kollegen konnten mobilisiert werden, was für ein tolles Arbeitsklima spricht. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung im Team.

Auch im kommenden Jahr peilen die Veranstalter den ersten Mittwoch im September als Termin für den WiC Firmenlauf an.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlauf Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Conrad Kebelmann
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12587 Berlin
030 3464 95 877
info@diesportmacher.de
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Veranstaltungen/Events

An der Adria tummelt sich der Tintenfisch

Der Sommer wird eingeläutet an der Adria in der Emilia-Romagna. Im mittelalterlichen Hafenstädtchen Comacchio mit seinen Sage und schreibe sieben Strandbädern wird am 19. und 20. sowie am 26. und 27. Mai die Sagra della Seppia e della Canocchia gefeiert, das riesige Volksfest rund um den Tintenfisch und den Heuschreckenkrebs. Und viele Feste folgen.

 

Heuschreckenkrebse © Capuano

 

Sie ist ein wahrer Publikumsrenner, die Sagra della Seppia e della Canocchia, das Volksfest, auf dem sich alles um die zwei Köstlichkeiten des Mittelmeeres dreht, um den Tintenfisch und um den Heuschreckenkrebs. Für das Fischerdörfchen Porto Garibaldi, das zu Comacchio gehört, hat sich das Fest, italienisch „Sagra“, in den letzten acht Jahren zu einem bedeutenden Aushängeschild der Gastronomie entwickelt. Zahlreiche Gäste kommen zu diesem Ereignis teils von weit her. Im letzten Jahr waren es 4000 Besucher, die sich im Festzelt mit Spezialitäten rund um Tintenfisch und Krebs in zahlreichen Variationen und auf höchstem kulinarischen Niveau, verwöhnen ließen.

Ein gesamtes Menü wird mit den Meeresspezialitäten angeboten: feinste Muschelsuppe, kleine Nudeln, Sedanini, mit Krebsfleisch oder Tintenfischvariationen mit Gemüse und Polenta, frittiert, gekocht oder gratiniert, lassen jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Comacchio ist auch als Strand von Ferrara bekannt. Seine sieben Strandbäder, die „7 lidi“, erstrecken sich über gut 20 km und neben Porto Garibaldi bietet jedes dem Besucher einen ganz eigenen Charakter. Mondän und mit Shopping erwartet einen der Lido di Estensi, romantisch von uralten Pinienhainen umgeben ist der Lido di Spina, in Scacchi und Pomposa geht es vor allem familienfreundlich zu, Lido delle Nazioni bietet mit einem großen See attraktive Möglichkeiten zum Segeln und zum Kanufahren, wohingegen Lido di Volano den naturbelassensten Strand aufbietet. Die Lidi tragen übrigens alle das Gütezeichen der Blauen Flagge für nachhaltigen Tourismus.

Strandbäder © Visit Comacchio

Ihnen allen ist gemein, dass sie das wunderschöne sanfte Adriatische Meer vor sich, und die einzigartige Welt des UNESCO-Biosphärenreservats Parco del Delta del Po im Hinterland haben.

Es verwundert daher nicht weiter, dass die Veranstalter des berühmten historischen Autorennens, 1000 Miglia, 1000 Meilen, ihre Route durch die Landschaft um Comacchio gewählt haben. Vom 16. bis zum 19. Mai ist es wieder soweit: und es ist ein erhabener Anblick für Liebhaber historischer Sportwagen, wenn die liebevoll gepflegten Autos hier vorüberrollen. Seit 1977 besteht dieses Rennen, das von Brescia im Norden bis nach Rom und zurück einen Bogen durch herrliche Seiten Italiens schlägt. Dabei geht es vor allem um den Genuss, das Panorama des Landes und der Städte an sich vorbeiziehen zu lassen.

Der traditionelle Auftakt des Sommers an der Adria ist zweifelsohne die feierliche und malerische Festa della Madonna del Mare. Seit Alters her wird in Porto Garibaldi eine Madonnenstatue aus der Kirche der Immacolata auf die See geführt. Ein religiöses Fest, das auch die Strandurlauber durchaus in seinen Bann zieht. Am 3. Juni ist es soweit. Verbunden mit einem Fackelumzug und sehr emotionalen Momenten wird die Madonna etwa eine Meile über den Porto Canale gefahren, um die See und die in ihr Ertrunkenen zu grüßen, der Tribut eines Dorfes, das seit jeher mit den Gefahren des Meeres umzugehen weiß. Auch an diesem Tag kann man natürlich allerlei Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten genießen.

Fischspezialitäten © Archivio Po Delta Tourism

Doch zurück zu den Heuschreckenkrebsen, den canocchie. Sie alleine lohnen eine Reise, denn in Deutschland sind sie nur selten zu bekommen. Sie kommen fast nur in einigen Regionen des Mittelmeers vor, besonders hier an der Adria. Am besten werden sie im eigenen Sud im Ganzen zubereitet und sind eine wahre Delikatesse, die zu jeder Art von Pasta passt. Die Sagra della Seppia e della Canocchia ist übrigens, wie überhaupt alles in den Lidi, ausgesprochen wohnmobil- und camperfreundlich. Und wenn der Sommer in Comacchio erst einmal begonnen hat, geht es mit vielen Festen weiter. Zum Beispiel am 8. und 9. Juni mit dem Beach Festival voller Musik und Feuerwerk als Auftakt für eine Badesaison für die ganze Familie.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.ferraraterraeacqua.it/de

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Blue Code – von der Wiesn nach ganz Deutschland!

Blue Code - von der Wiesn nach ganz Deutschland!

BlueCode_KeyVisual (Bildquelle: © Thaut Images – stock.adobe.com)

Wien/München, Oktober 2017 – Zwei Wochen lang hat das Oktoberfest Menschen aus aller Welt nach München gelockt. Das größte Volksfest der Welt stand auch dieses Jahr wieder im Zeichen von Tradition und Jahrmarktzauber, Spaß und der obligatorischen Mass. Mitten drin: Blue Code, die europäische Mobile Payment Lösung, die jedes Smartphone in eine mobile Geldbörse verwandelt. Zusammen mit dem Full-Service-Zahlungsanbieter BS PAYONE und der Münchner Stadtsparkasse hat das Unternehmen die Wiesn mobil gemacht. Bei 51 Blue Code-Partnern konnten die Besucher bargeldlos zahlen. Dabei galt es auch einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Das Oktoberfest war eine Herausforderung für Blue Code und doch nur ein erster Meilenstein auf der langen Zielgerade des Unternehmens. Denn Blue Code hat noch viel vor, verrät Dr. Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG, im Interview:

1. Zwei Wochen Oktoberfest, Ihr persönliches Fazit?
Das Interesse an dem Thema war enorm, was sich anhand von Zugriffen und Downloads sehr erfreulich ablesen lässt. Alleine vor und während des Oktoberfestes konnten wir eine Blue Code Nutzung verzeichnen, die unsere Erwartungen übertroffen hat. Die Systeme sind stabil gelaufen, auch damit können wir sehr zufrieden sein. Die Mehrwerte, sprich Loyaltyprogramme, wurden von nahezu allen Bezahl-Partnern angenommen und von den Usern gerne genutzt. Übrigens verfallen die Bonus-Punkte vom Oktoberfest nicht. Die nächste Möglichkeit weitere Punkte zu sammeln oder einzulösen, ergibt sich auf den Münchner Weihnachtmärkten, denn auch hier wird Blue Code vertreten sein.

Natürlich bleiben wir bei allem Erfolg auch selbstkritisch. Wir hätten den potentiellen Usern etwas mehr Zeit geben sollen, sich mit der Option Blue Code
auseinanderzusetzen. Das ist sicherlich ein Learning für das nächste Jahr – ebenso wie der Ausbau der Akzeptanzstellen. Wir sind erst 35 Tage vor Wiesn-Beginn mit der Akquise gestartet. Trotzdem haben uns 51 Schausteller, Wirte und Marktkaufleute das Vertrauen geschenkt und Bezahlen mit Blue Code möglich gemacht. Darauf sind wir sehr stolz. Aber natürlich hätten die Nutzer die App gerne noch weitläufiger verwendet.

2. Wie geht es weiter?
Seit kurzem arbeiten wir eng mit Vodafone Deutschland zusammen. Diese Kooperation wollen wir ausbauen, um Vodafone-Kunden weiteren Bonus bieten zu können. Auch sollen weitere Bank-Partner gewonnen werden. Gerade hier bietet es sich an, Blue Code in Banken Apps zu integrieren.

Direkt nach dem Oktoberfest starten wir im Saarland zusammen mit der Einzelhandelskette Globus. Mit an Bord sind der Sparkassenverband Saar und BS PAYONE. Gleich zwei Wochen später sind wir bei einem Erstligisten in der App integriert. Natürlich arbeiten wir parallel weiter an unseren Payment Plus Services. Auch sind wir seit kurzem in die kostenlose Kundenkarten-App mobile-pocket integriert. Sie sehen also, es gibt viele Meilensteine bei Blue Code!

3. Was ist die Vision von Blue Code?
Europe first! Wir wollen mit Blue Code die europäische Alternative zu den amerikanischen Mitbewerbern im Bereich Mobile Payment darstellen. Blue Code steht dabei klar mit dem Fokus beim Datenschutz. Bei uns werden keine persönlichen Daten gespeichert. Die Daten bleiben dort wo sie hingehören – bei der Hausbank. Das Zahlen mit Blue Code soll Freude bereiten: Es ist sicher, einfach und vor allem schnell! Unsere Vision ist es, das Zahlen mit dem Smartphone bald flächendeckend und für jeden Smartphone-Besitzer anbieten zu können.

4. Welche Bedenken begegnen Ihnen am häufigsten?
Vor allem die Sicherheitsfrage kommt immer wieder auf. Die Verknüpfung des Smartphones mit dem eigenen Konto ist einigen Usern nicht ganz geheuer. Doch im Prinzip ist die App nichts anderes, als eine gültige TAN zum Konto. Blue Code ist völlig anonym und funktioniert nur als Verbindungsstück zum persönlichen Girokonto. Aus einem verlorenen Geldbeutel kann der Inhalt entnommen werden. Der persönliche Pin und die Touch-ID verhindern den Zugriff von Fremden auf die Blue Code App.

Des Weiteren kommt immer wieder die Nutzen-Frage auf: „Brauch ich das überhaupt?“ Blue Code macht das Leben leichter. Alle Kunden, die Blue Code für sich entdeckt haben, nutzen die App regelmäßig. Denn der Bezahlvorgang geht deutlich schneller, man muss nicht nach Kleingeld kramen, braucht oftmals gar keinen Geldbeutel und kann an verschiedenen Bonusprogrammen teilnehmen. Die Bonuskarten des jeweiligen Händlers können dabei getrost zu Hause bleiben, denn die App ersetzt diese.

5. Wo kann man schon mit Blue Code bezahlen?
In Österreich kann bereits flächendeckend mit Blue Code der tägliche Einkauf bezahlt werden. Wir sind bei 85 % des Lebensmitteleinzelhandels Zahlungsmittel. Zudem gibt es viele weitere Branchen, die Bezahlen mit Blue Code ermöglichen. Oft steht hier aber nicht das reine Bezahlen im Vordergrund sondern die Mehrwerte, die wir anbieten. Beispielsweise die Kundenkartenverknüpfung an der Tankstelle oder beim Sportgeschäft. Die User lassen beim Bezahlen den Code scannen und sammeln nebenbei Bonuspunkte im Programm des Händlers, ohne die Geldbörse mit vielen Karten zu strapazieren. Interessant ist auch die für uns recht neue Branche der Bäckereien. Wir sind in Österreich Partner bei Bäckereien mit mehreren zehntausend Kunden pro Tag. Hier macht sich die einfache Bezahlmöglichkeit ohne große Münzsuche besonders bezahlt. In Kürze starten wir dort auch mit digitalen Stempelpässen.

6. Wo sehen Sie das Unternehmen in fünf Jahren?
In Europa weit verbreitet – wie es sich für eine europäische Mobile Payment Lösung gehört und in Banking-Apps und Apps von Drittanbietern integriert. Aufgrund der gut ausgewählten Projekte und Partner, gibt es derzeit aus ganz Europa sehr konkrete Anfragen bzw. bereits begonnene Kooperationen, um Blue Code auch in weiteren Ländern zu etablieren.

7. Wird es nächstes Jahr wieder Blue Code auf der Wiesn geben?
Auf jeden Fall. Die Kooperation ist zunächst auf vier Jahre ausgelegt. Das erste Jahr war besonders wichtig für uns, um Erfahrungen zu sammeln und Abläufe zu optimieren, um in weiterer Folge eine deutlich größere Abdeckung bestmöglich abwicklen zu können. Wir sind ja sowohl den Schaustellern und Wirten als auch den Endkonsumenten gegenüber verpflichtet, eine schnelle, unkomplizierte Abwicklung zu gewährleisten. Gerade auf so einem impulsiven Volksfest gibt es keinen Spielraum für Verdruss und es braucht definitiv eine sichere Bezahllösung. Daher war es uns wichtig, mit den innovativsten Partnern dieses Jahr die Basis für die kommenden Jahre zu legen. Wichtig war uns dabei, dass auch unsere Partner positiv aus dieser ersten Zusammenarbeit rausgehen, so wie Josef Schmidbauer, vom Ammer-Zelt: „Die Gäste, die Blue Code hatten, kamen ganz bewusst ins Zelt und sagten dem Kellner auch im Vorfeld, dass sie mit Blue Code zahlen wollen. Sie freuten sich beim Zahlvorgang und dass es so gut funktioniert! Man merkte, sie hatten richtig Freude am Zahlen und wir konnten den Gästen eine weitere Möglichkeit der Bezahlung als Service anbieten – das ist etwas Herrliches!“

Vielen Dank, Dr. Christian Pirkner für das interessante Gespräch.

Für Interviewanfragen, Details zu Blue Code auf der Wiesn und Rückfragen, wenden Sie sich bitte an a.discala@m-manufaktur.de

Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code: https://bluecode.com/de

oder im App-Store: Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2um4Hfw
Für Android-Smartphones: http://bit.ly/1Uz5haE

Die wichtigsten Informationen zu Blue Code finden Sie auch im YouTube-Video:
https://youtu.be/ndiFRPqFzvQ

Blue Code ist auch in die Kundenkarten-App mobile-pocket integriert:
http://apple.co/2xV1mBm
http://bit.ly/1OElrmp

Weitere Informationen unter www.bluecode.com und www.mobile-pocket.com

Über Blue Code®
Blue Code ist eine europäische Mobile Payment-Lösung für Banken und Händler, die das schnelle, sichere und anonyme Bezahlen mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Es werden dabei zu keiner Zeit persönliche Daten auf dem Smartphone (iOS und Android) gespeichert oder übertragen. Blue Code kann einfach in bestehende Apps der Banken, Drittanbieter-Apps wie z.B. mobile-pocket und Registrierkassen des Handels integriert werden. Für jeden Einkauf zeigt Blue Code eine einmalig nutzbare, vier Minuten gültige TAN auf dem Smartphone-Display an, die einen anonymen Zahlungsvorgang direkt vom Girokonto (aus Österreich oder Deutschland) auslöst. Die TAN wird auf dem Smartphone als blauer Strichcode und als numerischer Code dargestellt und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie einsetzbar: An der Kasse wird der Blue Code gescannt, bei Automaten via Bluetooth übertragen und in Onlineshops eingetippt. Zudem ist die Verknüpfung mit Kundenkarten-Programmen des Händlers möglich, sodass der Payment & Loyalty-Prozess an der Kasse mit einem Scan abgewickelt werden kann. Blue Code wird als „Plugin“ verstärkt in Banking- und Mobile Commerce-Apps von Drittanbietern – wie etwa mobile-pocket und park.ME – integriert, um Usern dieser Apps auch anonymes Mobile Payment zu ermöglichen. 2016 startete Blue Code mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und KONSUM Dresden, mit der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln, der Frankfurter Sparkasse, Sparkasse Siegen und der Nassauischen Sparkasse auch in Deutschland. Partner BS PAYONE GmbH ist einer der führenden Omnichannel-Payment Anbieter in Europa. Als Full-Service-Zahlungsdienstleister bietet sie ihren Kunden je nach Bedarf sowohl standardisierte als auch individuelle Payment-Lösungen für den Point of Sale und im E-Commerce an – auf allen Endgeräten und über alle Kanäle. BS PAYONE garantiert die technisch einwandfreie Abwicklung von Blue Code auf der Akzeptanzseite beim Oktoberfest 2017. Weitere Blue-Code-Initiativen mit bedeutenden Handelsunternehmen in Deutschland sind in Vorbereitung und starten im Oktober 2017.

Firmenkontakt
Blue Code International AG
Tanja Mantz
Wipplingerstraße 32/19b
A-1010 Wien
0043 676 44 720 71
t.mantz@bluecode.com
https://bluecode.com/

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur
Andrea Di Scala
Westendstraße 147/Rgb
80339 München
089 – 716 7200 10
a.discala@m-manufaktur.de
http://www.m-manufaktur.de/

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Auf der Wiesn bargeldlos mit Blue Code bezahlen – So funktioniert es!

Auf der Wiesn bargeldlos mit Blue Code bezahlen - So funktioniert es!

BlueCode_KeyVisual (Bildquelle: ©Thaut Images – stock.adobe.com)

Wien/München, September 2017 – „Wie viel Geld nimmst du denn mit?“ Wer kennt sie nicht, die Entscheidung für entweder ein Limit oder das mulmige Gefühl von zu viel Bargeld in der Tasche. Blue Code macht Schluss mit dem Entweder-oder. Die kostenlose App verwandelt zusammen mit dem Full-Service-Zahlungsanbieter BS Payone jedes Smartphone in eine mobile Geldbörse. In diesem Jahr kann zum ersten Mal bei ausgewählten Schaustellern, Wirten und Marktkaufleuten über das eigene Smartphone auf dem Münchner Oktoberfest mobil bezahlt werden.

Das wirft Fragen auf? Hier kommen die wichtigsten Antworten.

Mit dem Smartphone bezahlen. Da braucht man doch wieder tausende Klicks, oder?
Nein. Blue Code ist eine echte Zeitersparnis. Die App wird einmal heruntergeladen und erfordert eine einmalige Verknüpfung mit einem deutschen Girokonto.
Der Bezahlvorgang geht so:
-Der Wiesn-Gast öffnet die “ Blue Code„-App mit seinem persönlichen Pin oder der Touch-ID.
-Es erscheint ein einmal, vier Minuten gültiger blauer Strichcode auf dem Smartphone-Display des Gastes.
-Der Kassierer tippt den Betrag in seine App und scannt im Anschluss den Barcode des Gastes.
-Das Geld wird direkt vom Girokonto des Gastes abgebucht. Fertig!

Werden meine Daten gespeichert?
Nein. Blue Code ist völlig anonym und funktioniert nur als Verbindungsstück zum persönlichen Girokonto. Im Gegensatz zu anderen Onlineanbietern hat das Unternehmen keinen Zugang zu persönlichen Daten des Nutzers. Nicht einmal der Name oder die Kontonummer des Users sind bekannt! Alle Daten bleiben damit bei der Hausbank.

Kann ich Trinkgeld geben?
Ja. Es besteht die Möglichkeit, gestaffelt bis zu 20 Prozent Trinkgeld zu geben. Jedoch kann dieses auf eigenen Wunsch auch individuell angepasst werden.

Warum sollte ich Blue Code nutzen? Ist das nicht einfach nur Schnickschnack?
Dinge, die noch vor Jahren unvorstellbar waren, sind heute normal und machen unser Leben leichter. Auch Blue Code hat diese Vision, dass das bargeldlose Zahlen jenseits von Kredit- und EC-Karte zur Normalität wird, denn:
Blue Code ist sicher. Selbst bei Verlust des Smartphones ist die App mit einem Code und der Touch-ID gesperrt. Bei einem gestohlenen Geldbeutel ist das darin enthaltene Geld meist verloren. Die App kann auch jederzeit telefonisch oder auf der Website kostenlos gesperrt werden.
Blue Code ist praktisch. Es kann mit verschiedenen Bonusprogrammen verknüpft werden, die bis dato das Mitbringen einer Kundenkarte voraussetzten.
Blue Code ist ehrlich. Die Digitalisierung im Payment-Bereich streben auch andere Anbieter an, die allerdings eine Datenspeicherung voraussetzen.

Was hat die App sonst noch drauf? Gibt es irgendwelche Specials?
Tatsächlich hat die App einige Highlights für seine Nutzer! Blue Code verschenkt 55.555 Mal Wiesn-Spaß! Die ersten User, die Blue Code auf ihr Smartphone laden und sich mit ihrem Bankkonto anmelden, erhalten einen Gutschein im Wert von EUR 4,00 bis EUR 25,00 in ihre Blue Code App eingespielt. Der User kann frei wählen, ob er sich die Mass im Ammer-Zelt, Power Tower II-Adrenalin oder die Tüte Mandeln dafür kauft. Bei mehr als 50 Bezahl-Partnern auf dem Oktoberfest, wird der User sicher fündig!
Damit aber nicht genug! Bei vielen Wirten und Schaustellern gibt es sogar digitale Stempelkarten! Bei jeder Blue Code-Zahlung gibt es automatisch einen digitalen Stempel und bei der vollen Karte ein Bier, eine Freifahrt oder eine Süßigkeit gratis – je nach Sammelprogramm des Händlers.

Wo funktioniert die App?
Blue Code“ ist in Österreich bereits an über 18.000 Kassen im Einsatz und deckt dort unter anderem rund 85 Prozent des Lebensmitteleinzelhandels ab. Seit 2016 ist das System auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Auf dem Oktoberfest kann in diesem Jahr erstmals unter anderem bei folgenden Anbietern smart bezahlt werden:

Hühner- und Entenbraterei Ammer
Münchner Weißbiergarten Radlinger
Kollmann Paulaner Weißbiergarten
Franzls Jagdhütte
Wilde Maus
Power Tower 2
Distel Autoscooter
Triska Baumstriezl

Weitere Partner von Blue Code findet man ganz einfach auf: https://bluecode.com/de/oktoberfest/
Außerdem erkennt man die Bezahl-Partner auf der Wiesn an den Blue Code Plakaten oder Stickern.

Kann ich bezahlen, auch wenn ich kein Netz habe?
Ja! Blue Code hat auch eine Offline-Funktionalität.

Was kostet mich dieses mobile Bezahlsystem?
Nichts! Die App ist gratis und es entstehen auch während des Bezahlvorgangs keine Gebühren für die User.

Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code:
https://bluecode.com/de/oktoberfest/

oder im App-Store:
Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2um4Hfw
Für Android-Smartphones: http://bit.ly/1Uz5haE

Die wichtigsten Informationen zu Blue Code finden Sie auch im YouTube-Video
https://youtu.be/ndiFRPqFzvQ

Blue Code ist auch in die Kundenkarten-App mobile-pocket integriert:
http://apple.co/2xV1mBm
http://bit.ly/1OElrmp

Weitere Informationen unter www.bluecode.com und www.mobile-pocket.com

Über Blue Code®
Blue Code ist eine europäische Mobile Payment-Lösung für Banken und Händler, die das schnelle, sichere und anonyme Bezahlen mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Es werden dabei zu keiner Zeit persönliche Daten auf dem Smartphone (iOS und Android) gespeichert oder übertragen. Blue Code kann einfach in bestehende Apps der Banken, Drittanbieter-Apps wie z.B. mobile-pocket und Registrierkassen des Handels integriert werden. Für jeden Einkauf zeigt Blue Code eine einmalig nutzbare, vier Minuten gültige TAN auf dem Smartphone-Display an, die einen anonymen Zahlungsvorgang direkt vom Girokonto (aus Österreich oder Deutschland) auslöst. Die TAN wird auf dem Smartphone als blauer Strichcode und als numerischer Code dargestellt und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie einsetzbar: An der Kasse wird der Blue Code gescannt, bei Automaten via Bluetooth übertragen und in Onlineshops eingetippt. Zudem ist die Verknüpfung mit Kundenkarten-Programmen des Händlers möglich, sodass der Payment & Loyalty-Prozess an der Kasse mit einem Scan abgewickelt werden kann. Blue Code wird als „Plugin“ verstärkt in Banking- und Mobile Commerce-Apps von Drittanbietern – wie etwa mobile-pocket und park.ME – integriert, um Usern dieser Apps auch anonymes Mobile Payment zu ermöglichen. 2016 startete Blue Code mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und KONSUM Dresden, mit der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln, der Frankfurter Sparkasse, Sparkasse Siegen und der Nassauischen Sparkasse auch in Deutschland. Partner BS PAYONE GmbH ist einer der führenden Omnichannel-Payment Anbieter in Europa. Als Full-Service-Zahlungsdienstleister bietet sie ihren Kunden je nach Bedarf sowohl standardisierte als auch individuelle Payment-Lösungen für den Point of Sale und im E-Commerce an – auf allen Endgeräten und über alle Kanäle. BS PAYONE garantiert die technisch einwandfreie Abwicklung von Blue Code auf der Akzeptanzseite beim Oktoberfest 2017. Weitere Blue-Code-Initiativen mit bedeutenden Handelsunternehmen in Deutschland sind in Vorbereitung und starten im Oktober 2017.

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Pressemitteilungen

Karriere-Kick Oktoberfest – So klappt’s auch in der Lederhosn

Harald Lais Portrait (Bildquelle: ©Kittelsberger)

Stuttgart/München, August 2017 – O’zapft is! Sehnsüchtig warten Wiesn-Fans auf den berühmten Startschuss für das größte Volksfest der Welt in München. Ab dem 16. September steht endlich wieder alles im Zeichen von Mass und Kaas, Brathendl und Achterbahn. Doch nicht nur Spaß und Kalorien erreichen in dieser Zeit schwindelerregende Höhen. Auch geschäftlich funktioniert die Wiesn als Katapult. Netzwerken ist das Zauberwort. Aber wie findet man das große Los unter allen Feiernden im Bierzelt? Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, dem weltweit größten Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen, gibt fünf Tipps für das richtige Netzwerken auf der Wiesn.

Bierbank wechsel dich!
Auch im Bierzelt gilt, es lohnt sich, das vertraute Umfeld hin und wieder zu verlassen. Ein Spaziergang durch das Zelt, ein offener Blick und man lernt schnell neue Menschen kennen. Netzwerken ist ein Kontaktsport – werden Sie selbst aktiv, anstatt herumzustehen und zu warten bis Sie angesprochen werden. Für Schüchterne: Zu zweit oder zu dritt ist es leichter, auf andere zuzugehen.

Zum Einstand lockeres Schunkeln
Wer neue Geschäftskontakte sucht, sollte das nicht im ersten Satz kommunizieren. Seien Sie offen und interessiert und bleiben Sie vor allem entspannt. Ein effektives Netzwerken erfordert viel Fingerspitzengefühl, denn zunächst gilt es den Kontakt zu vertiefen.

Nach drei Mass fahr ich noch Achterbahn!
Seien Sie ehrlich und authentisch. Verkrampfte Showeinlagen sind oftmals peinlich und meist fliegen sie nach kürzester Zeit auf. Wenn Sie ernsthafte und echte Kontakte möchten, müssen Sie durch Ihre wahre Persönlichkeit überzeugen. Nur so haben Sie eine Chance, dass aus einem flüchtigen Kontakt eine starke Geschäftsverbindung wird.

Der Blick über das Bierglas
Gutes Netzwerken beinhaltet ein Geben und Nehmen und das schon beim Erstkontakt. Wer andere aktiv anspricht sollte ein ebenso interessierter Zuhörer sein. Lassen Sie sich auf andere Themen ein und bieten Sie auch ihre Unterstützung an.

Der Tag danach, ganz ohne Katerstimmung
Ein gutes Netzwerk entsteht nicht an einem Tag. Deshalb ist eine erneute Kontaktaufnahme in den kommenden 24 Stunden notwendig. Wurden bereits persönliche Informationen ausgetauscht, ist ein kurzer Anruf oder eine Email einfach zu realisieren. Deshalb sollten Sie immer Visitenkarten dabei haben. Fehlen genaue Angaben, lohnt sich aber auch eine aufwändigere Recherche. Durch die Vielzahl an sozialen Netzwerken, wie Xing oder auch Facebook ist diese heutzutage häufig erfolgreich.

Über BNI
„Changing the Way the World Does Business“
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden Empfehlungen. 2016 haben KMUs in Deutschland insgesamt 526 Mio. EUR Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

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Pressemitteilungen

Pferdestärken am Tegernsee

Rosstag am 27. August in Rottach-Egern

Pferdestärken am Tegernsee

Pferdegespann am Rosstag in Rottach-Egern (Bildquelle: @ Hansi Heckmair, TTT GmbH)

Tegernsee, 25.07.2017: Reiter und geschmückte Rösser, fein herausgeputzt, präsentieren sich nach alter Tradition am Rosstag. Das Großereignis findet am Sonntag, 27. August 2017 (VT: Sonntag, 3. September 2017), statt. Einzelne Reiter, einfache einspännige Almkarren bis hin zur zehnspännigen Prachtkutsche ziehen ab 12 Uhr entlang der Seestraße in Rottach-Egern nach Enterrottach und zeigen ein Straßenbild wie vor über hundert Jahren. Im Voralpenpanorama werden über 200 Pferde von in- und ausländischen Blaskapellen, einem Spielmannszug und diversen Trachtengruppen begleitet. Die Pferdeparade startet am Seehotel Überfahrt und endet nach fünf Kilometern auf dem Festplatz im Ortsteil Enterrottach. Das Moderatorenteam, Bruno Six und Florian Maier, begleitet die Parade und stellt in der Seestraße gegenüber der Kuranlage kurz Gespanne und Reiter vor. Alljährlich holen sich an der Rosskapelle Pferd und Reiter den Segen für das kommende Jahr ab. Nach etwa zwei Stunden beginnt die Vorstellung der Gespanne mit Schaufahren auf der malerisch gelegenen Wiese des Festplatzes.
Der Rosstag hatte seinen Anfang mit Pferdeliebhaber Thomas Böck ( Ende 2007), der in den 1960er Jahren bereits zu einem Fest unter dem Motto „d“Fuhrleute kemman z“amm“ eingeladen hatte und dabei Pferde, Kutschen, Chaisen, Landauer und die ganze Vielfalt alter Wägen mit den dazugehörigen Anspannungen in den Mittelpunkt rückte. Bis heute zählt die Veranstaltung zu den Höhepunkten im Jahreskalender des Tegernseer Tals und zieht jährlich tausende Besucher an.
Besondere Attraktionen 2017: Junge Männer aus dem gesamten Oberland zeigen mit historischen Kaltblut-Anspannungen wie früher Waren über den Berg transportiert und das Leben auf dem Land mit Pferden als Nutztieren gemeistert wurde. Auch die Tragtierkompanie des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Tragtierwesen aus Bad Reichenhall ist erneut mit Haflingern, Muli´s und Soldaten zu Gast. Der Oswald-von-Wolkensteinritt wird traditionell von Reitern der Partnergemeinde Kastelruth vorgeführt.
Zuletzt kommen alle Reiter, Kutschenführer und Gäste auf dem Festplatz in Enterrottach zusammen und feiern den Rosstag bei zünftiger Brotzeit von den Ortsvereinen. Zum Ausklang darf auch das Bier des Herzoglich Bayrischen Brauhauses Tegernsee nicht fehlen, um gemeinsam anzustoßen.
Ein kostenloser Pendelbus chauffiert Pferdebegeisterte und Schaulustige zwischen Rottach-Egern/Postamt und Festplatz von 11 bis 19 Uhr (bei Bedarf auch länger) nach Fahrplan im 30-Minuten-Takt. Der Eintritt zum Festgelände beträgt drei Euro und beinhaltet ebenso den Shuttleservice. Ein Teil des Erlöses der Veranstaltung kommt der Bergwacht Rottach-Egern zugute.

Programm:

ab 10:00 Uhr Konzert der Musikkapelle Seis (Südtirol), Musikkapelle St. Lorenzen (Südtirol), Musikkapelle Matsch (Südtirol) und der Musikkapelle Rottach-Egern in der Kuranlage

ca. 10:30 Uhr Glockenläuten „Die Egerner“, Überfahrtstraße

ab 11:00 Uhr Frühschoppen am Festplatz in Enterrottach mit der Inntaler Blasmusik

ab 12:00 Uhr Großer Festzug von der Ganghoferstraße zum Festplatz nach Enterrottach
Kurze Vorstellung der Gespanne und Reiter in der Seestraße (Höhe Kuranlage)

ca. 13:00 Uhr Pferdesegnung an der Roßkapelle

ab 14:00 Uhr Präsentation der Gespanne, Kutschen und Reiter am Festplatz in Enterrottach

anschließend:

Vorführungen der Reitergruppen des berühmten „Oswald- von Wolkensteinritt“ der Partnergemeinde Kastelruth

Vorstellung der Musikkapellen Seis, St. Lorenzen, Matsch, Agatharied und Rottach-Egern

Festbetrieb mit Musik und Bar

Informationen zum Rosstag unter www.tegernsee.com

Die Tegernseer Tal Tourismus GmbH vermarktet die Tourismusregion Tegernsee und sorgt dafür, die Wertschöpfung und Lebensqualität zu steigern und die Betten-/Zimmerauslastung zu verbessern. In Verbindung mit den Gemeinden, den Gastgebern, der Gastronomie, weiteren Leistungsträgern und anderen interessierten Kreisen wird der Tourismus für die Tourismusregion Tegernsee gefördert. Auf kleinstem Raum wird ein einzigartiger Mix zwischen Natur, Tradition, Genuss und Kultur, sowie mit den stärksten Jodschwefelquellen Deutschlands ein Alleinstellungsmerkmal, geboten.

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