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art KARLSRUHE zeigt Kunst für den Artenschutz: Mit dem „Karlsruhe Multiple“ gemeinsam Gutes tun

art KARLSRUHE zeigt Kunst für den Artenschutz: Mit dem "Karlsruhe Multiple" gemeinsam Gutes tun

Keramikskulptur „Ich bin ein Elefant“ der Künstlerin Anna Dorothea Klug (Bildquelle: Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe)

Karlsruhe, 14.02.2018. „Ich bin ein Elefant“ – so lautet der Titel der Keramikskulptur von Anna Dorothea Klug. Sie ist Teil des Kunstprojekts „Karlsruhe Multiple“ ( www.karlsruhe-multiple.de), das von der Vollack Gruppe im badischen Karlsruhe initiiert wurde und gemeinsam mit dem Zoo und der Majolika Manufaktur in die Tat umgesetzt wird. In einer limitierten Auflage ist die Keramik erstmals auf der Kunst-messe art KARLSRUHE 2018 (22. bis 25. Februar) zu sehen. Durch den Verkauf der Skulpturen wird die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützt.

Mit dem „Karlsruhe Multiple“ möchten die drei Partner die sinnstiftende Wechselwirkung zwischen Kultur und Natur aufzeigen und auf den Artenschutz aufmerksam machen. Aus der Kooperation entstanden ist die auf nur 100 Exemplare limitierte Skulptur „Ich bin ein Elefant“ der Künstlerin Anna Dorothea Klug. Die Figur thematisiert die Bedrohung der Asiatischen Elefanten. Sie wird in der Majolika Manufaktur als Keramik gefertigt, einzeln von der Künstlerin bemalt, signiert und nummeriert. Auf der art KARLSRUHE ist das „Karlsruhe Multiple“ erstmals zu sehen. Kunstinteressierte und Tierfreunde können die 35 Zentimeter hohe, ausdrucksstarke Skulptur auf der Messe erwerben. Von jedem verkauften Exemplar werden 100 Euro an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe fließen.

„Gemeinsam mit den beiden traditionsreichen Karlsruher Institutionen Zoo und Majolika Manufaktur bauen wir mit dem „Karlsruhe Multiple“ eine Brücke zwischen Kultur und Natur“, sagt Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe. „Wir möchten uns gemeinsam für den Artenschutz einsetzen und den Menschen hochwertige serielle Kunst bieten“, so Blaurock.

Für Karlsruhe und den Artenschutz

Vorbild für die serielle Skulptur ist eine menschengroße Version von „Ich bin ein Elefant“, die ebenfalls Teil des Projekts ist und auch bei der art KARLSRUHE der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das große Kunstwerk ist eine Gabe für den Zoo. Dort wird die Skulptur ab dem kommenden Frühjahr die Elefantenanlage schmücken, denn im dortigen Dickhäuterhaus gibt es die einzige Altersresidenz für Elefanten in Europa. Dr. Matthias Reinschmidt, Direktor des Karlsruher Zoos, ist überzeugt: „Sowohl das „Karlsruhe Multiple“ als auch die neue Skulptur verleihen bedrohten Tierarten wie den Asiatischen Elefanten eine Stimme. Der Name passt, denn wir wollen auch als Zoo Multiplikator für den Artenschutz auf allen Kontinenten sein.“ Laut World Wildlife Fund (WWF) hat sich die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Asiatischen Elefanten in den vergangenen 50 Jahren um rund 80 Prozent reduziert. Nach Einschätzung der Weltnaturschutzunion IUCN gilt die Tierart als „stark gefährdet“.

Mit Kunst berühren und bewegen

Die Arbeit von Anna Dorothea Klug wurde im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt, der in der Majolika Manufaktur stattfand. „Gerade die Umsetzung als Keramik birgt große Ausdruckskraft“, so Dr. Dieter Kistner, Geschäftsführer der Staatlichen Majolika Manufaktur. „Schön, dass wir so auch die Kompetenz der Majolika mit einbringen können.“ Die Jury hatte sich einstimmig für die Künstlerin entschieden, weil „Ich bin ein Elefant“ den Betrachter spontan berühre, bewege und seinen Beschützerinstinkt wecke. „Zu meiner Arbeit ‚Ich bin ein Elefant‘ hat mich meine dreijährige Tochter inspiriert. Kinder können beim Spielen noch mühelos mit dem Gegenüber verschmelzen und eins werden mit einem Tier – ebenso wie meine Skulptur“, sagt die 33-jährige Künstlerin, die in Halle an der Saale lebt und arbeitet.

Kunstinteressierte und Tierfreunde finden das „Karlsruhe Multiple“ auf der art KARLSRUHE 2018 am Stand der Staatlichen Majolika Manufaktur in Halle 1, S25.

Auch nach der Messe ist die Skulptur erhältlich. Informationen online unter www.karlsruhe-multiple.de

Zoo Karlsruhe
Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist einer der ältesten Zoos in Deutschland und liegt als „grüne Oase“ mitten im Herzen der Stadt. Es sind nur wenige Meter zum Hauptbahnhof und nur zehn Gehminuten zum Stadtkern. Ein einmaliges Erlebnis stellt die Anlage als Mischung zwischen Park und Zoo dar. Eine Hauptattraktion ist der „Lebensraum Wasser“ mit Anlagen für Eisbären, Seelöwen, Seehunde und Pinguine. Durch die Unterwasser-Panoramascheiben können die Tiere hautnah beobachtet werden. Der neue Streichelzoo bietet direkte Kontaktmöglichkeiten zu Haustieren aus aller Welt. In der Afrikasavanne leben Elenantilopen, Strauße und Zebras auf einer gemeinsamen Anlage. Nebenan sind Giraffen, Säbelantilopen und Watussi-Rinder zu finden. Im Dickhäuterhaus gibt es die einzige Altersresidenz für Elefanten in Europa, zudem können dort Flusspferde beobachtet werden. Im Lebensraum Himalaya sind Rote Pandas und Schneeleoparden zu finden. Außerdem gibt es Luchse, Salzkatzen und China-Leoparden. Über den gesamten Zoo verteilt ist außerdem ein großer Bestand an Papageien zu sehen. Ganzjährig tropische Temperaturen bietet das riesige Exotenhaus, in dem Affen, Fledermäuse, zahlreiche Vögel und Faultiere frei leben. Weitere Affen, Krokodile, Echsen, Schlangen, Frösche, Fische, Schildkröten und Kugelgürteltiere sind in Terrarien und Volieren zu sehen.

Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe
Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe fördert weltweit Projekte, die dem Erhalt der biologischen Vielfalt dienen. Sie unterstützt den Zoo bei seinem Eintreten für Artenschutz. Dafür setzt sie sich weltweit durch in-situ- und ex-situ-Maßnahmen ein. Der Schwerpunkt ist jedoch die Unterstützung von Artenschutzprogrammen in den Ursprungsländern der Tiere. Bisherige Schwerpunkt-Themen sind ein Biodiversitätsprojekt in Ecuador, der Erhalt der indonesischen Kakadu-Arten und ein Elefantenprojekt in Sri Lanka. Zudem werden weitere Projekte aus dem Buch „ArtenSchatz“ von Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt und Fernsehmoderator Frank Elstner unterstützt.

Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe
Die Majolika Keramik Manufaktur ist ein kultureller Leuchtturm der Fächerstadt. Gegründet wurde die traditionsreiche, hochangesehene Kunstwerkstatt der ehemaligen badischen Residenz 1901 von Großherzog Friedrich I. Die künstlerischen Initiatoren waren Hans Thoma und Wilhelm Süs. In ihrer über 110-jährigen Geschichte erlebte „die Majolika“ überaus glanzvolle Zeiten. Ihre unverwechselbaren Produkte mit dem einprägsamen Gütezeichen waren schon bald nach ihrer Gründung in aller Welt gefragt und geschätzt. Auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis (USA) wurde die Majolika für ihre Arbeit mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Nach wie vor ist es etwas ganz besonderes ein Stück Majolika zu besitzen.

Vollack Gruppe
Mit einem Team von 300 Mitarbeitern, davon 150 Architekten und Ingenieuren, ist Vollack Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie für die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude im Bereich Büro, Industrie, Gesundheit. Je nach Kundenwunsch übernimmt die Unternehmensgruppe die Generalplanung und Projektsteuerung, die komplett schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Methodisch konzipierte Arbeitswelten für die stetige Optimierung ihres Geschäfts machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen. Kunst und Kultur sind für Vollack erklärtermaßen ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur, der die Arbeitswelt bereichert, inspiriert und Perspektiven verändert.

Mit einem Team von 300 Mitarbeitern, davon 150 Architekten und Ingenieuren, ist Vollack Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie für die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude im Bereich Büro, Industrie, Gesundheit. Je nach Kundenwunsch übernimmt die Unternehmensgruppe die Generalplanung und Projektsteuerung, die komplett schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Methodisch konzipierte Arbeitswelten für die stetige Optimierung ihres Geschäfts machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen. Kunst und Kultur sind für Vollack erklärtermaßen ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur, der die Arbeitswelt bereichert, inspiriert und Perspektiven verändert.

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Analog meets digital: Cross Media Center legt Grundstein für die Kreativwirtschaft in Berlin-Adlershof

Auf der Grundsteinlegung präsentierte Generalübernehmer Vollack deutschlandweit erstmals einen Gebäudeentwurf mittels Augmented Reality direkt auf der Baustelle.

Berlin, 15. Juli 2016 – Am 14. Juli fand gemeinsam mit Bezirksstadtrat Michael Vogel sowie Vertretern des Abgeordnetenhauses und der Berlin Partner GmbH die feierliche Grundsteinlegung für das neue Cross Media Center statt. Dabei präsentierte Generalübernehmer Vollack deutschlandweit erstmals einen Gebäudeentwurf mittels Augmented Reality App in 3D und Originalgröße direkt auf der Baustelle.

Adlershof schafft Raum für kreative Vielfalt. Gestern wurde der Grundstein für das CMC und damit für die Branche der Kreativwirtschaft gelegt, die den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof im nächsten Jahr ergänzen wird. Zu den Gästen zählten neben dem Bezirksstadtrat Michael Vogel, Vertretern des Abgeordnetenhauses und der Berlin Partner GmbH sowie dem Spezialisten für strategische Gebäudekonzeption Vollack, auch Vertreter der Berliner Volksbank und Investitionsbank Berlin sowie künftige Nachbarn und Mieter.

„Das Cross Media Center soll ein innovatives Kreativkollektiv werden, in dem Mieter interdisziplinär zusammenarbeiten und fachliche Kompetenzen und Trends rund um analoge und digitale Medien bündeln.“, erklärt Bauherr Stefan Meiners. Getreu diesem Motto wurde für die Grundsteinlegung zum ersten Mal in Deutschland eine Augmented Reality App für das Smartphone oder Tablet entwickelt, die das CMC Gebäude direkt auf der Baustelle in 3D und Originalgröße projiziert. Auf diese Weise erhielten die Gäste eine detailgetreue und reale Vorschau vom künftigen CMC.

Die Fertigstellung des fünfgeschossigen CMC Gebäudes mit Büro-, Produktions- und Ladenflächen nach KfW-Effizienzhaus 55 sowie einer Fläche von 4.700 Quadratmetern ist für Sommer 2017 geplant. Der Fassadenentwurf ist einem farbigen Bildschirm nachempfunden, in der Innengestaltung dominieren offene, helle Räume, in denen alle Flächen flexibel gestalt- und erweiterbar sein werden. Die Nachfrage von potenziellen Mietern ist dementsprechend groß, nur noch wenige Flächen sind frei.

Über das Cross Media Center
Die CrossMediaCenter Projekt GmbH von Stefan Meiners und Martin Förster errichtet mit dem CMC Berlins innovativstes Kreativ- und Medienzentrum, das Full-Service für crossmediale Kommunikations-, Druck- und Kreativdienstleistungen in einer Community bündelt. Im CMC werden auf 4.700 m² etablierte Unternehmen und Coworker aus der Medien- und Kommunikationsbranche kooperieren, die sich auf ganzheitliche und kundenspezifische Online- und Printlösungen von der Idee und Konzeption, bis zur Strategie und Umsetzung spezialisieren. Momentan befindet sich das CMC im Bau und wird im Sommer 2017 in Berlin-Adlershof neben modernsten Büroräumlichkeiten mit bis zu 200 Arbeitsplätzen, auch u.a. Coworking Spaces, einen Fernsehgarten und eine 360°-Dachterrasse bieten.

Über Vollack
Mit einem Team von 300 Mitarbeitern, davon 150 Architekten und Ingenieuren, ist Vollack Spezialist für die methodische Planung, den Bau sowie für die Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude im Bereich Büro, Industrie, Gesundheit. Je nach Kundenwunsch übernimmt Vollack die Generalplanung und Projektsteuerung, die komplett schlüsselfertige Ausführung oder realisiert als Projektentwickler individuelle Mietflächen für Unternehmen, die nicht selbst investieren möchten. Methodisch konzipierte Arbeitswelten für die stetige Optimierung ihres Geschäfts machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen. Genau zugeschnitten auf den Bedarf und die Prozesse der Kunden entstehen nach der Phase NULL® kundenindividuelle Lösungen mit Alleinstellungscharakter. Dezentral organisiert unterstützt die Unternehmensgruppe Auftraggeber bundesweit.

Die CrossMediaCenter Projekt GmbH von Stefan Meiners und Martin Förster errichtet mit dem CMC Berlins innovativstes Kreativ- und Medienzentrum, das Full-Service für crossmediale Kommunikations-, Druck- und Kreativdienstleistungen in einer Community bündelt. Im CMC werden auf 4.700 m² etablierte Unternehmen und Coworker aus der Medien- und Kommunikationsbranche kooperieren, die sich auf ganzheitliche und kundenspezifische Online- und Printlösungen von der Idee und Konzeption, bis zur Strategie und Umsetzung spezialisieren. Momentan befindet sich das CMC im Bau und wird im Sommer 2017 in Berlin-Adlershof neben modernsten Büroräumlichkeiten mit bis zu 200 Arbeitsplätzen, auch u.a. Coworking Spaces, einen Fernsehgarten und eine 360°-Dachterrasse bieten.

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Standorterweiterung mit Zukunftsblick: Vollack konzipiert moderne, integrative Produktionsstätte für Puky

Standorterweiterung mit Zukunftsblick: Vollack konzipiert moderne, integrative Produktionsstätte für Puky

Die Puky GmbH & Co. KG kann sich über steigende Auftragszahlen freuen. Deshalb hat der Hersteller von Kinderfahrzeugen seinen Standort erweitert und fit für die Zukunft gemacht. Geplant und umgesetzt hat das Projekt Vollack, Spezialist für nachhaltigen Industrie- und Gewerbebau aus Ratingen.

Geräumig und modern – in nur neun Monaten hat Vollack für die Puky GmbH & Co. KG am Standort Wülfrath eine 2.000 qm große Produktionshalle errichtet. Zudem wurde das Lager vergrößert, um einen höheren Warenfluss zu gewährleisten, sowie der Warenein- und -ausgang verlegt. Mehrere Millionen Euro investierte der Bauherr in den Ausbau des Standortes. Umso wichtiger war es, ein optimales Ergebnis zu erzielen. „Der strategische Ansatz von Vollack hat uns überzeugt. Vollack hat gemeinsam mit uns die Prozesse und Abläufe erfasst und die neue Produktionshalle optimal in den Standort eingebunden“, erläutert Puky-Geschäftsführer Ralf Puslat. „Man muss mit einer sorgfältigen Analyse des Ist-Zustands beginnen und berücksichtigen, wohin sich ein Unternehmen in der Zukunft entwickeln will“, erklärt Jo Swodenk, Geschäftsführer und Partner am Vollack Standort Ratingen. „Dann kann man Gebäude effizient und sozusagen nach Maß entwickeln.“

Außenarbeitsplätze für behinderte Menschen zu schaffen, war ebenfalls fester Bestandteil des Konzepts. 100 behinderte Menschen montieren heute in der neuen Halle bunte Laufräder, flotte Roller und rosafarbene „Prinzessin Lillifee“-Fahrräder. Was als kleine Dienstleistung im Verpackungs- und Montagebereich begann, wurde über Jahrzehnte zu einer integrierten Art der Zusammenarbeit, wie sie heute vielfach auch von Großkonzernen mit ihren Zulieferbetrieben realisiert wird. Dabei organisieren Werkstätten in eigener Verantwortung Art und Umfang der Tätigkeiten, die in Dienstleistungsverträgen beschrieben und von Puky an die Werkstätten als Dienstleistung vergütet werden. Puky stellt dazu das Material zur Verfügung und überprüft im Rahmen regelmäßiger Qualitätsaudits die in den Werkstätten montierten Kinderfahrzeuge.

Neben den externen Fahrzeugmontagen in den Behindertenwerkstätten wird als Pilotkonzept eine enge Verzahnung von behinderten Menschen mit dem ersten Arbeitsmarkt im Hause Puky als „betriebsintegrierte Arbeitsgruppe“ realisiert. Statt in den Werkstätten arbeiten bei diesem Pilotkonzept behinderte Menschen als eigenständige Einheit im Betrieb des Auftraggebers, wobei die Betreuung in der Verantwortung der entsprechenden Werkstatt liegt. Hier wie dort werden Dienstleistungsaufträge in Regie und Verantwortung der Werkstatt abgearbeitet.

Über Puky
Puky steht seit über 60 Jahren für Kompetenz und Engagement im kindgerechten Fahrzeugbau sowie für einen einzigartigen Qualitätsstandard in Design, Konstruktion und Produktion. Ca. 100 Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz zwischen 35 bis 40 Millionen Euro. Pro Jahr stellt Puky über 600.000 Kinderfahrzeuge her.

Mit 150 Architekten und Ingenieuren im Unternehmen ist Vollack nationaler und internationaler Spezialist für die methodische Entwicklung, Planung, Realisierung sowie für Erhalt und Revitalisierung nachhaltiger, energieeffizienter Gewerbe- und Industriegebäude. Genau zugeschnitten auf die individuellen Bedarfe und Prozesse der Auftraggeber werden nach der Phase NULL® Gebäude mit Alleinstellungscharakter entwickelt. Maßgeschneiderte Lösungen für die stetige Optimierung des Geschäfts der Kunden machen Vollack zu einem langjährigen Wegbegleiter namhafter Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen.

Kontakt
Vollack GmbH & Co. KG
Petra Köpke
An der Pönt 44
40885 Ratingen
02102/5979111
pkoepke@vollack.de
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