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Doc Grosch informiert: Zahnästhetik für schöne und gesunde Zähne

Zahnästhetik für schöne, gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln. Die moderne ästhetische Zahnmedizin ist ein Schwerpunkt von Zahnarzt Dr. Uwe Grosch in Coburg.

Doc Grosch informiert: Zahnästhetik für schöne und gesunde Zähne

Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon gefragt, warum viele Prominente und Stars so auffallend schöne Zähne haben. Sind die überhaupt alle echt? Können auch meine Zähne so strahlend und gesund aussehen?

Um es gleich vorweg zu sagen – ja, die meisten dieser perfekt aussehenden Zahnreihen sind echt und Sie können das auch!

Viele Menschen legen Wert auf ein gepflegtes Äußeres und gutes Aussehen. Dabei spielen das Gesicht und insbesondere die Mund-Partie mit attraktiven Zähnen eine große Rolle. Ein gesundes, strahlendes Lächeln steht für Sympathie und Selbstbewusstsein und ist ein wichtiger Teil der Persönlichkeit. Die Zahnästhetik bzw. die ästhetische Zahnmedizin bietet hierbei weitreichende Möglichkeiten auf dem Weg zu schönen Zähnen.

Niemand ist perfekt

Nicht jeder Mensch hat von Natur aus strahlend weiße Zähne. Eine Verfärbung der Zähne kann genetisch bedingt sein, eine Folge von stetigem Konsum von Tee, Kaffee, Cola, Tabak etc. oder auch Folge einer Erkrankung sein. Bei kleineren Schönheitsfehlern kann schon eine Professionelle Zahnreinigung durchaus sehr gut weiterhelfen. Eine wesentlich deutlichere Zahnaufhellung lässt sich durch das Bleaching (Bleichen) erreichen. Dieses Verfahren zum Aufhellen der Zähne, greift den Zahnschmelz nicht an und bietet eine lang anhaltende Wirkung.

Doch die Zahnästhetik sorgt nicht nur bei optischen Defiziten für die ästhetische Korrektur, auch bei Zahnschäden oder gar Zahnverlust ist eine möglichst natürliche Anpassung möglich. Insbesondere im sichtbaren Bereich der Schneidezähne ist es wichtig, dass sich Füllungen bei Defekten und Karies möglichst unsichtbar einfügen und auch Zahnlücken unauffällig geschlossen werden. Für die natürliche Gestaltung der Zähne verwendet die Zahnarztpraxis Dr. Grosch in Coburg bei Korrekturen, Füllungen und Zahnersatz ausschließlich hochwertige Materialien und passt diese der individuellen Zahnfarbe der Patienten an.

Unauffällige Verblender mit großer Wirkung – Veneers

Verfärbte Zähne, zu kurze, schiefe, abgebrochene Zähne oder auch größere Zahnabstände im Frontzahnbereich können mit Veneers in kurzer Zeit kaschiert werden. Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikverblendschalen. Angepasst an die natürliche Zahnfarbe werden sie mit einem zahnmedizinischen Spezialklebstoff auf den Zähnen befestigt. Sie haften sicher und dauerhaft auf dem Zahnschmelz. Durch ihre natürliche Lichtbrechung sind die feinen Verblendschalen kaum von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden und lassen die Zähne neu erstrahlen.

Individueller Zahnersatz, der zu einem passt

Einen teilweisen oder auch kompletten Verlust von Zähne kann man in den meisten Fällen durch einen geeigneten Zahnersatz ausgleichen. Dabei sollte guter Zahnersatz dasselbe leisten, wie die eigenen Zähne. Er sollte hohen Kaukomfort garantieren und sich exakt in Ihren individuellen Biss einfügen. Gleichzeitig sollte er verträglich und möglichst unauffällig sein.

Wenn eine Füllung nicht mehr reicht oder eventuell sogar gleich mehrere Zähne fehlen, stehen dem behandelnden Zahnarzt ganz unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Kronen, Brücken oder auch Implantate, zur Verfügung. Im Sinne der Zahnästhetik wird der Zahnarzt die für den Patienten ideale Lösung finden, um die Zähne sowohl medizinisch als auch kosmetisch perfekt zu behandeln oder auch auszutauschen.

Mehr als ein Trend – Kronen, Brücken, Inlays und Implantate aus Keramik

Füllungen, Brücken, Kronen, Inlays oder implantatgetragener Zahnersatz können heute aus zahnfarbenen, ästhetischen und anspruchsvollen Materialien wie Keramik oder Kompositfüllungen hergestellt werden. Vollkeramische Restaurationen werden nur unter Verwendung von Keramik, ohne verstärkendes Metallgerüst im Innern, hergestellt und sind damit auch für Menschen geeignet, die unter Metallunverträglichkeiten leiden.

Zahnersatz aus Vollkeramik ist zudem äußerst stabil und der Zahn ist durch die temperaturisolierenden Eigenschaften der Keramik bestens geschützt. Somit sind Keramik-Implantate oder mit Keramik überkronte Zähne nicht empfindlich gegen Temperaturreize, z.B. durch heißen Kaffee oder Eis. Ein weiterer Vorteil ist die extrem glatte Oberfläche der Keramik: Sie vermindert deutlich die Anlagerung von Zahnbelag (Plaque) und optimiert dadurch nachhaltig die Mundhygiene.

Zudem ist Vollkeramik ist eine fast perfekte Nachahmung der Natur und lässt sich in Farbe und Form ideal Ihrem natürlichen Gebiss anpassen. Sie ist metallfrei, sehr stabil und biokompatibel. Durch die hohe Lichtdurchlässigkeit („Transluzenz“) strahlt das Licht wie bei einem natürlichen Zahn bis in die Wurzel. Man sieht dem Patienten den Zahnersatz also nicht an – auch nach Jahren nicht.

Gut zu wissen

Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet heutzutage vielfältige Möglichkeiten die Zähne minimalinvasiv, das heißt substanzschonend zu behandeln und zwar so, dass hinterher niemand sieht, dass eine Zahnrestauration vorgenommen wurde. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch in Coburg berät ihre Patienten umfassend, um eine individuelle, auf die Situation angepasste, funktionell und ästhetisch optimale Lösung zu finden.

Weitere Informationen rund um die Zahnästhetik hat die Praxis Doc Grosch auf einer Spezial-Seite zusammengestellt: https://www.schoene-zaehne-coburg.de/.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Mit bioverträglichen bzw. biokompatiblen Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten, die zu Allergien und Beschwerden führen, vermieden werden.

Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Das Ziel einer engagierten Zahnarztpraxis sind natürlich gesunde Zähne, mit denen die Patienten ein Leben lang kraftvoll zubeißen können und die ein unbeschwertes Lächeln erlauben. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich in der modernen Zahnbehandlung bis heute viel getan.

Um die biologischen Strukturen der Zähne zu schonen, werden mittlerweile immer mehr minimal-invasive Behandlungstechniken angewendet und es wird ganz bewusst auf den Einsatz von biologisch verträglichen Materialien geachtet. Gerade bei Zahnfüllungen und Zahnersatz liegt der Fokus immer stärker auf der Biokompatibilität des Materials – zum Wohle des Patienten.

> Individuelle Körperverträglichkeit

Wirklich „natürliche“ Füllungs- und Zahnrestaurationsmaterialien gibt es nicht – doch es gibt große Unterschiede in Menge und Art der enthaltenen Bestandteile und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper und Gesundheit. Die eingesetzten Werkstoffe müssen einerseits die Vorgaben der wissenschaftlichen Zahnmedizin erfüllen, andererseits dürfen sie die Befindlichkeit des Patienten nicht einschränken. Die Verträglichkeit dieser körperfremden Zahnersatz-Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramik) ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung für deren Einsatz.

Bioverträglicher bzw. biokompatibler Zahnersatz ist aus einem Material, dass von Körper und Gewebe akzeptiert wird. Dies ist in Zeiten in den Allergien auf dem Vormarsch sind besonders für Allergiker von Bedeutung. Nicht selten klagte ein Patient über unerklärliche Beschwerden und im Nachhinein stellte sich heraus, dass er den eingesetzten Zahnersatz nicht vertragen hat. Oft bringt hier erst ein Allergietest Klarheit.

Bioverträglichkeit bedeutet, dass sich die eingesetzten Zahnmaterialien im Körper neutral verhalten und keine allergischen oder gar toxischen Reaktionen auslösen dürfen. Dieses muss nicht nur für eine gewisse Zeit direkt nach dem Einsetzen, sondern über die gesamte Lebensdauer des Zahnersatzes gewährleistet sein. Die Zusammensetzung des Materials spielt eine wichtige Rolle, ebenso das Herstellungsverfahren und die Verarbeitung im Dentallabor oder in der Zahnarztpraxis. Letztendlich hat auch die Zusammensetzung des Speichels des Patienten einen Einfluss auf die Biokompatibilität der Materialien.

> Gut verträgliche Werkstoffe

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg kann Zahnarzt Dr. Grosch seinen Patienten eine Reihe von bioverträglichen Materialien empfehlen, die umfassend getestet sind und als allergieunbedenklich gelten.

Eine komplett metallfreie Lösung für die Herstellung von Füllungen und Kronen bieten die keramischen Werkstoffe. Keramik verfügt über eine sehr geringe Löslichkeit und ist für den Einsatz im Mund besonders geeignet. Außerdem lässt sich Keramik gut optisch gestalten und die zahnfarbenen Kronen, Brücken oder Inlays sind ästhetisch und unauffällig. Mit der computergestützten CEREC-Technik kann Dr. Grosch Füllungen und Kronen aus Vollkeramik gleich direkt in der Praxis fertigen. Ebenfalls häufig eingesetzt wird der fortschrittliche und gewebeverträgliche Werkstoff Zirkonoxid – dies ist ein besonders stabiles, keramikartiges und biokompatibles Material.

Als einer der verträglichsten medizinischen Werkstoffe überhaupt gilt das Element Titan. Es ist korrosionsbeständig, besonders gut verträglich und weist nur ein sehr geringes Allergien auslösendes Potenzial auf. Bereits seit Jahrzehnten ist es im Einsatz, bis heute konnten keine allergischen Reaktionen beobachtet werden.

Zahnarzt Dr. Grosch ist es wichtig, wann immer es medizinisch möglich ist, seine Patienten „metallfrei“ und bioverträglich bestens zu versorgen. So kommen in der Zahnarztpraxis und auch in den zahntechnischen Partnerlaboren, nur umfassend getestete, zertifizierte und bewährte Werkstoffe zu Einsatz. Diese Materialien und Technologien stehen für sichere und bioverträgliche Zahnrestaurationen.

Mehr über den Einsatz von bioverträglichen Materialien in der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfahren Sie auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Hamburg-Hoheluft: Gesunde Schönheit für ein attraktives Lächeln

Ästhetische Zahnheilkunde in der Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten

Hamburg-Hoheluft: Gesunde Schönheit für ein attraktives Lächeln

Natürlich schöne Zähne stehen für Gesundheit, Erfolg und Körperbewusstsein. Ein strahlendes Lächeln ist mit der wichtigste Teil der persönlichen Visitenkarte. Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte – es öffnet Türen im Arbeits- und Privatleben. Zu schade, wenn auf spontanes, herzhaftes Lachen verzichtet wird, nur um unattraktive, verdrehte oder beschädigte Zähne zu verbergen. Wenn das Aussehen der Zähne zudem noch mit ernsteren Zahnerkrankungen verknüpft ist oder beginnt, sich auf die Zahngesundheit und Lebensfreude auszuwirken, empfiehlt Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten den Besuch seiner Praxis in Hamburg-Hoheluft: „Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet viele Möglichkeiten, Zähne minimalinvasiv, das heißt substanzschonend zu behandeln und zwar so, dass hinterher niemand sieht, dass eine Zahnrestauration vorgenommen wurde“, so der Zahnmediziner.
Bei der Zahnästhetik geht es aber um mehr als nur um weiße Zähne. Ein wirklich strahlendes Lächeln kombiniert weiße Zähne und ein gesundes, rotes Zahnfleisch. Deshalb umfasst das zahnästhetische Behandlungskonzept auch zahnmedizinisch-prophylaktische Maßnahmen. Denn die Zähne sollen möglichst ein Leben lang gesund erhalten werden.

Nicolas Meyer-Stolten stellt die zahnmedizinischen und ästhetischen Komponenten seiner Praxis vor:

Das Wellness-Programm zu Beginn: Professionelle Zahnreinigung
Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt ist eine der wesentlichen Säulen, um Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten. Sie verhindert Karies, Parodontose und Mundgeruch! Aber auch hartnäckige Zahnbeläge wie Tee, Kaffee, Wein oder Nikotinbeläge werden mittels PZR schonend beseitigt. Die Zähne und insbesondere die Zahnzwischenräume sind dann nicht nur sauber. Durch die Reinigung, Politur und Fluoridierung wirken sie auch optisch heller – und sind zudem vor bakteriellen Angriffen besser geschützt.

Bleaching – das sanfte Bleichen der Zähne
Die echte Farbe der Zähne ist nach der professionellen Zahnreinigung sichtbar, die jedem Bleaching vorangehen sollte. Doch was kann man gegen dunkle oder gelbe Zähne tun? Zahnverfärbungen haben viele Ursachen: Im Alter werden Zähne beispielsweise dunkler. Farbstoffe von Nahrungs- und Genussmitteln können sich im Zahnschmelz einlagern (Pigmentierung). „Tote“ Zähne wirken dunkel – auch nach Wurzelbehandlungen. Bei angeborenen Schmelzschäden sind oft helle oder dunkle Flecken und Streifen auf den Zähnen zu sehen, ebenso nach der Einnahme von Medikamenten (z. B. Antibiotika) sowie der Überdosierung von Fluoriden in der Zahnentwicklungsphase.
Mit einem professionellen Bleaching erreicht man eine Aufhellung der Zähne um mehrere Farbtöne. Die bewährteste und sicherste Methode ist das sogenannte „Home-Bleaching“ mit individuell angepassten dünnen Kunststoffschienen und regelmäßiger Überprüfung durch den Zahnarzt. Mehr zum „Bleaching – Kosmetik für die Zähne“ erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Veneers – kleine Verblendschalen mit großer Wirkung
Verfärbte Zähne, größere Zahnabstände, zu kurze, schiefe oder abgebrochene Zähne im Frontzahnbereich können mit Veneers in kurzer Zeit kaschiert werden. Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikverblendschalen in der natürlichen Zahnfarbe, die mit einem zahnmedizinischen Spezialklebstoff auf den Zähnen befestigt werden. So haften Veneers sicher und dauerhaft auf dem Zahnschmelz. Durch ihre natürliche Lichtbrechung sind die feinen Verblendschalen nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. „Veneers aus Keramik lassen Zähne neu erstrahlen“ sagt Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten und nennt gleich noch einen weiteren Vorteil der grazilen Keramikverblender: „Bei einer Versorgung unschöner Frontzähne mit Veneers wird gesunde Zahnsubstanz geschont, denn es ist kein so starkes Beschleifen der Zähne notwendig wie zum Beispiel bei einer Kronenversorgung“.

Kronen, Brücken, Inlays – Natürliche Schönheit dank Vollkeramik
Meistens wird eine Zahnkrone nötig, wenn nach einem Kariesbefall oder auch nach einem Unfall nicht mehr genügend Zahnsubstanz zur Verfügung steht, um ihn mit einer Zahnfüllung oder einem Inlay zu restaurieren. Die ästhetisch anspruchsvollste und hochwertigste Lösung für Zahnersatz sind vollkeramische Kronen, Brücken und Inlays aus Zirkonoxid. Vollkeramik ist die erste Wahl für die fast perfekte Nachahmung der Natur. Keramik lässt sich in Farbe und Form ideal dem natürlichen Gebiss anpassen und wirkt sehr natürlich. Zudem ist sie metallfrei, sehr stabil, allergieneutral und biokompatibel. Durch die hohe Lichtdurchlässigkeit („Transluzenz“) strahlt das Licht wie bei einem natürlichen Zahn bis in die Wurzel, man sieht dem Patienten den Zahnersatz also nicht an – auch nach Jahren nicht.

Schöne Zähne müssen kein Zufall sein, nehmen Sie Kontakt zur Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft auf!

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

Kontakt
Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten
Nicolas Meyer-Stolten
Isestr. 2
20144 Hamburg
040 420 31 97
praxis@zahngesund-hh.de
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Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

CDC bietet mit CEREC AC Zahnmedizin der modernsten Generation

Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

Eine Zahnkrone in weniger als einer Stunde? Ja, modernste Technik macht es möglich: In nur einer Behandlungssitzung bekommt man ein perfektes Inlay, eine perfekte Teilkrone, eine Krone oder Veneers, Brücken und Onlays – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze. Möglich wird das durch hochpräzise 3D-Aufnahmen, mit deren Hilfe sich eine digitale Abformung des Gebisses erstellen lässt. CEREC (CEramic REConstruction) ist ein modernes Verfahren zur Herstellung von zahnfarbenem Zahnersatz aus Vollkeramik. CEREC nutzt die CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/ Computer Aided Manufacturing). Um seinen Patienten noch mehr Qualität bieten zu können, setzt Zahnarzt Torben Dippmann im CDC – center of dental compentence – in Niebüll CEREC AC ein, eine weiterentwickelte Version des älteren CEREC 3D.

Das Gebiss verfügt von Natur aus über eine Vielzahl von Zähnen. Jeder Zahn übernimmt dabei eine wichtige Rolle im Gebiss und im Zusammenspiel sorgen die Zähne für einen optimalen und gesunden Biss. Fehlen ein oder mehrere Zähne können Probleme beim Zubeißen entstehen und sogar Schmerzen im Kiefer sowie in der Kaumuskulatur ausgelöst werden. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist deshalb essentiell für Wohlbefinden und Zahngesundheit. Auch deshalb und um weitere Zahnschäden zu vermeiden, sollte man einen abgebrochenen oder fehlenden Zahn sofort vom Zahnarzt behandeln lassen.

Designer-Zähne aus dem PC
Zähne zu „reparieren“ oder zu ersetzen war vor nicht allzu langer Zeit noch viel komplizierter als heute. Es wurden verschiedene Abdrücke gemacht, vor dem endgültigen Zahnersatz stand meistens ein Provisorium und es waren zahlreiche Zahnarztbesuche mit viel Zeiteinsatz erforderlich. Mit der CEREC AC-Technologie verläuft die Zahnrestauration so:
Mit einer Spezialkamera nimmt Zahnarzt Torben Dippmann den von kariösen Stellen oder alten Amalgam- bzw. Kunststofffüllung befreiten Zahn direkt im Mund digital auf. Dieser wird anschließend in einer realitätsgetreuen 3D-Darstellung auf dem Computerbildschirm angezeigt. Hier erfolgt das individuelle Feintuning: Anhand der Aufnahme analysiert der Zahnmediziner die Beschaffenheit der Zahnoberfläche und konstruiert direkt am Behandlungsstuhl (chairside) mit einer speziellen Software am Computer die individuelle Restauration. Auch abgebrochene Höcker und Zahnteile können so ersetzt werden.
Die Daten werden an eine Schleifmaschine weitergegeben, die den perfekt passenden vollkeramischen Zahnersatz aus einem Keramikblock herausfräst. Anschließend wird die maßgeschneiderte Restauration mit einer speziellen Klebetechnik, der Adhäsiv-Technik, eingesetzt.

Ästhetisch und natürlich
Das Ergebnis überzeugt nicht nur durch optimale Passgenauigkeit, sondern auch durch eine natürliche Optik, die nicht von den echten Zähnen zu unterscheiden ist. Denn CEREC-Keramiken sind zahnfarben. Zudem sind sie lichtdurchlässig, verfärbungssicher und können sehr einfach an die Nachbarzähne angepasst werden. Durch eine elektronische Farbbestimmung und eine große Auswahl an mehrfarbigen Keramikblöcken wird das Aussehen des Zahnersatzes dem der natürlichen Zähne bestmöglich angenähert. Dadurch fallen auch mit CEREC durchgeführte ästhetische Korrekturen – beispielsweise Veneers (hauchdünne Keramikverblendschalen) bei schiefen Zähnen oder kleineren Zahnabbrüchen – im Frontzahnbereich nicht auf. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Nur das Beste für ein perfektes Lächeln!
CEREC ist die meist genutzte Technologie der Welt. Mit ihr wurden bereits mehr als 28 Millionen Zahnersätze hergestellt, und über 250 klinische Studien in den vergangenen 30 Jahren bestätigen die Wirksamkeit und hohe Qualität dieser Technologie. Zudem zeigen die Ergebnisse einer Patientenbefragung zum Thema „Zahnersatz“ auf, dass rund 85 % der Umfrageteilnehmer den Wunsch nach einer Behandlung in nur einer Zahnarztsitzung haben. Die Frage, ob sie dafür sogar zu einem Zahnarzt wechseln würden, der Zahnersatz in einer Behandlungssitzung anbietet, beantwortete ein Großteil der Befragten mit „Ja“.

CEREC-Technologie ist nicht nur wesentlich schneller als herkömmliche Verfahren, sie ist auch preisgünstiger, da Kosten für Abformungen, Modellherstellung und ein Provisorium entfallen. Die eigenen, natürlichen Zähne sind es wert, perfekt und schonend versorgt zu werden. Zahnarzt Torben Dippmann und sein Team informieren gerne zu den Zahnersatzmöglichkeiten mit CEREC AC.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

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center of dental competence Torben Dippmann
Torben Dippmann
Westersteig 4
25899 Niebüll
04661 67660
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Zahnersatz aus Vollkeramik

Zahnersatz aus Vollkeramik ist natürlich und verträglich.

Wer bei Zahnersatz in punkto Ästhetik keine Kompromisse eingehen möchte und Wert auf gute Verträglichkeit legt, ist mit Keramik gut beraten.

Das Wort „Keramik“ kommt vom altgriechischen Begriff „keramos“. Er bedeutet „gebrannte Erde“. Erdmaterialien können bei hohen Temperaturen gebrannt und dadurch gefestigt werden. Die heutigen Dentalkeramiken leiten sich vom erstmals in China hergestellten Porzellan ab. Mit Quarz, Feldspat und Kaolin beinhalten sie dieselben Ausgangsstoffe wie herkömmliches Porzellan – nur in anderen Zusammensetzungen. Eine Vielzahl keramischer Werkstoffe bis hin zu Hightech-Keramiken, die ursprünglich aus der Raumfahrt stammen, steht zur Verfügung.

Brillant wie natürliche Zähne

Im Dentallabor entstehen aus Keramik Einlagefüllungen wie Inlays und Onlays, Teilkronen, Kronen, Vollkronen oder Brücken und Veneers – sogar Aufbauten (sogenannte Suprakonstruktionen) für Implantate sind möglich. Gerade im sichtbaren Bereich der Zähne legen Patienten Wert darauf, dass der Zahnersatz möglichst natürlich aussieht. Der Zahntechniker kann Zahnersatz aus Keramik anfertigen, der ähnlich lichtdurchlässig ist wie ein natürlicher Zahn. Keramik reflektiert auch das einfallende Licht vergleichbar wie natürliche Zähne. Der Zahntechniker passt den Zahnersatz zudem der individuellen Situation an.

Keramik punktet mit Verträglichkeit

Ein weiterer Pluspunkt: Keramik ist sehr gut verträglich. Allergien oder Wechselwirkungen mit anderen Materialien sind bisher nicht bekannt. Von allen in der Zahntechnik verwendeten Materialien wird sie am besten vertragen. Auf der glatten Oberfläche der Keramik lagert sich nur wenig Zahnbelag (Plaque) an. Zudem besitzt Keramik eine geringe Temperaturleitfähigkeit. Zu beachten ist allerdings, dass die meisten Keramiken mit Kunststoffklebern eingesetzt werden müssen.

Individuelle Situation ist zu beachten

Bei der Entscheidung für einen Zahnersatz aus Keramik hat der Zahnarzt immer die individuelle Situation des Patienten zu beachten. Knirscht oder presst der Patient häufig und/oder stark mit den Zähnen, kann sich dies nachteilig auf die Keramik auswirken. Außerdem ist zu prüfen, ob die vorhandenen Zähne für die anspruchsvolle Präparation – das Vorbereiten z.B. durch Beschleifen – und den notwendigen Platzbedarf für die Keramik geeignet sind. Der Zahnarzt muss Sie immer über die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz aufklären.

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Zahnarzt Landshut – Praxisgemeinschaft Hoffmann & Schönberger

Die Praxisgemeinschaft von Dr. Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut ist eine hochmoderne Zahnarztpraxis. Die Praxis verfügt über ein eigenes Labor und setzt hochmoderne Computer- und Lasertechniken in der Zahnheilkunde ein.

Praxisgemeinschaft Dr. Hoffmann und Karl Schönberger in Landshut

www.hoffmann-schoenberger.de

Die Zahnarztpraxis von Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut bietet ihren Patienten moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten an. In einem praxiseigenen Labor kann der Zahnersatz hergestellt werden. Eine optimale Kommunikation zwischen dem Zahnarzt, dem Techniker und dem Patienten wird hier groß geschrieben.

Beratung beim Zahnarzt in Landshut
Vor der Behandlung findet eine umfassende Beratung zwischen dem Zahnarzt und dem Patienten statt. Die Prophylaxe kann sich auf die Entfernung von Zahnbelägen und das Polieren der Zähne beziehen. Für einen Patienten ist es sehr wichtig, dass er Vertrauen zu seinem Zahnarzt fassen kann. Dies gilt ganz besonders, wenn er unter Zahnarzt Angst leidet oder wenn größere Behandlungsschritte anstehen. Unter Umständen bietet sich nicht nur eine Teil-, sondern auch eine Vollnarkose an. Der Zahnarzt in Landshut kann verschiedene Methoden anbieten, die von einem Anästhesisten überwacht werden. Dazu zählt nicht nur eine Narkose, sondern auch ein Dämmerschlaf während der Behandlung.

Laser und Computer beim Zahnarzt in Landshut
In vielen Fällen kann die Laserbehandlung die Methode der Wahl sein. Dies trifft vor allem auf die Wurzel- und Wurzelkanalbehandlungen zu. Durch den Einsatz von einem Diodenlaser kann der Zahnarzt in Landshut auf ein Skalpell verzichten. Das Röntgen erfolgt in digitaler Form. Außerdem können der Mund, die Zähne und der Kiefer mit einer Intraoralkamera aufgenommen werden. Eine Besonderheit der Zahnarztpraxis in Landshut ist die computergestützte Herstellung von Inlays, Onlays und Teilkronen. Diese Methode wird Cerec 3D genannt. Das Bleaching und die Behandlung von Parodontose stehen in Landshut ebenfalls auf dem Programm.

Implantologie beim Zahnarzt in Landshut
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder einem keramischen Material bestehen und in den Kieferknochen eingeschraubt werden. Auf diese Weise ist es möglich, kleinere oder größere Zahnlücken zu schließen und die fehlenden Zähne zu ersetzen. Implantate können als Pfeiler für eine Brücke dienen. Ist nicht genügend Knochenmaterial für ein Implantat vorhanden, kann der Zahnarzt in Landshut einen Knochenaufbau vornehmen.

Praxisgemeinschaft Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger- Zahnärzte Landshut

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Zirkon ideal für „Bio-Ästhetik“ in der Zahnmedizin

Zirkon ermöglicht perfekten biologischen Zahnersatz unabhängig vom steigenden Goldpreis

Der perfekte Zahnersatz hat die Qualität und Ästhetik natürlicher Zähne. Bisher wurden Kronen und Brücken meist als Metall-Keramik-Verbundsystem hergestellt und angepasst. Die Nachteile des herkömmlichen Verfahrens: Mangelnde Ästhetik durch sichtbare Metallränder, Verlust natürlicher Zahnsubstanz durch Beschleifen oder chemisch-physikalische Reaktionen, die zudem Allergien auslösen können. Durch den Einsatz der modernen Hochleistungskeramik Zirkon gehört dies der Vergangenheit an. „Zahnersatz aus Zirkonoxid hat die Qualität natürlicher Zähne. Das Material ist zahnfarben, absolut biokompatibel, extrem belastbar und bruchstabil“, erklärt Dr. MSc. MSc. Thomas Jung, Spezialist für Implantologie und computergestützte Zahnheilkunde in der Zahnklinik Rhein-Main im südhessischen Pfungstadt.

Die Vorteile auf einen Blick: Zirkonoxid …
– ist absolut körper- und gewebeverträglich – dadurch keine Allergien
– wird höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht, da das zahnfarbene
– Material eine sehr natürliche Optik hat – keine dunklen Metallränder
– ist sehr leicht, passgenau und bietet einen angenehmen Tragekomfort
– ist absolut bruchstabil und hält damit extreme Kaubelastungen aus

Zu guter Letzt ist Zirkon auch nicht immer die teurere Variante im Bereich Zahnersatzmaterial und verkörpert somit eine ideale biologisch verträgliche Alternative.

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Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Rhein-Main in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 14 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.
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Pressemitteilungen

Digitale Zahnmanufaktur erweitert Spektrum: Cera-Technik-Akademie öffnet die Türen

Experten trainieren Zahnärzte und Zahntechniker in CAD/CAM und vollkeramischem Zahnersatz: Aus der Praxis für die Praxis / Cera-Technik garantiert 60-Minuten-Service im Raum München für Inlays, Onlays und Kronen aus Vollkeramik

MÜNCHEN – Die auf computerunterstützte Zahnheilkunde spezialisierte Cera-Technik GmbH (München) hat ihr Spektrum erweitert: Mit neuen Aus- und Weiterbildungskonzepten für Zahnmediziner und Zahntechniker in der Digitaltechnik geht die Cera-Technik-Akademie an den Start. Experten für computerunterstützte Zahnheilkunde und Vollkeramikrestaurationen trainieren Einsteiger-Grundlagen bis hin zum Expertenwissen. „Wir bilden aus der Praxis für die Praxis aus“, sagte Cera-Technik-Akademieleiter Bastian Heinloth bei der Eröffnungsfeier am Freitag am neuen Unternehmenssitz in der Münchner Lindwurmstraße 80 (www.cera-technik.de).

Für das zweite Halbjahr 2011 hat Cera-Technik-Akademieleiter Bastian Heinloth (28) ein umfassendes Schulungs- und Fortbildungsprogramm mit 25 Kursen entwickelt. Von Grundlagen für Einsteiger bis zum Expertenwissen für langjährige Anwender reicht das Spektrum. Regelmäßige Standardkurse zu den Themen CEREC/Inlab, CEREC Connect, CEREC meets Galileos werden auch Vertiefungskurse zu Spezialthemen wie Implantatarbeiten oder Brückentechnik angeboten. Das Konzept der herstellerunabhängigen Schulung sei im süddeutschen Raum einmalig und biete eine wohnortnahe Weiterbildung, betont Heinloth. Die Schulungszentren der großen Hersteller seien in Norddeutschland angesiedelt.

Große Stärke der Kurse sei, dass die Teilnehmer sowohl auf Zahnarzt- als auch Laborseite die digitale Arbeitsweise beleuchten können. Mit fünf bis zwölf Teilnehmern je Kurs könne intensiv gearbeitet werden, erklärt Heinloth.

Arbeitsplätze für Technik und Computer werden ergänzt durch einen Behandlungsstuhl, auf dem die Anwendung live demonstriert werden kann. „Die Verbindung von Schulungsräumen und Labor gewährt den Teilnehmern wichtige Einblicke in das normale Tagesgeschäft“, betont Heinloth. Der Zahntechniker ist international zertifizierter CEREC-Trainer und kann bereits auf über 250 Referententage verweisen. Schwerpunkt seiner langjährigen Berufserfahrung sind vollkeramische Arbeiten und InLab.

Die internen und externen Referenten der Akademie unterrichten in Deutsch, Englisch und Italienisch und sind langjährige Anwender sowie zertifizierte CEREC-Trainer. Zu den Stammreferenten zählen neben dem Akademieleiter u. a. Nandi Höfermann und Elmar Beckmann.
Zahntechnikermeister Franz Heinloth (57) verfügt über langjährige Berufserfahrung mit Schwerpunkt auf Gnathologie (Lehre von der Funktion des Kauorgans) und vollkeramischen Arbeiten. Dr. med. dent. Martin Butz ist langjähriger CEREC-Anwender und Schulungsreferent für CEREC 3D und InLab.

Optimale Ergebnisse mit Digitaltechnik
„Mit unseren Schulungen möchten wir Zahnärzten helfen, die optimalen Ergebnisse mit Hilfe des digitalen Systems zu erzielen.“ Daher seien die Veranstaltungen auf den Nutzer zugeschnitten, einzelne Kurse auf die Bedürfnisse abgestimmt, so Heinloth. Für die absolvierten Kurse erhalten Teilnehmer Zertifikate und Schulungspunkte nach dem Fortbildungssystem der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Die Schulungen werden sowohl im modernen Schulungszentrum von Cera-Technik als auch mandantenintern im In- und Ausland angeboten.

Erweitertes Spektrum der Cera-Technik GmbH
„Die Akademie ist der logische Schritt für ein breiteres Spektrum der Cera-Technik GmbH“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Dr. med. dent. Martin Butz. Die digitale Zahnmanufaktur sei deutschlandweit Vorreiter mit einem 60-Minuten-Service für Vollkeramik-Kronen (innerhalb Münchens). Der Trend zur volldigitalen Betreuung mit dem computerunterstützten Dentalsystem CEREC („CERamic REConstruction“ – also die keramische Wiederherstellung) setzt sich fort. „Der digitale Abdruck wird mittelfristig für alle Patienten zum Normalfall“, so Butz.

Cera-Technik bietet Praxen einen einfachen und risikofreien Einstieg in die digitale Abformung ohne eigene Investition. In der digitalen Zahnmanufaktur entstehen mit modernsten Präzisionsgeräten Inlays, Onlays, Kronen und aufwendige Brückenkonstruktionen aus Vollkeramik. Ein Fahrradkurier bringt den Zahnersatz innerhalb einer Stunde nach Auftragsbestätigung (spätestens 15 Minuten nach Datenversand garantiert) in die Praxis. Butz: „In optimierten Prozessen stellen wir keramischen Zahnersatz in der Kombination modernster Technik und meisterlicher Handwerkskunst her.“

Über die Cera-Technik GmbH
Die Cera-Technik GmbH wurde im März 2010 von Dr. med. dent. Martin Butz (30) gegründet. Die sechsmonatige Testphase mit Laborbetrieb läuft seit September 2010. Fünf Mitarbeiter sind für das High-Tech-Labor mit volldigitaler Arbeitsweise tätig. Ein großer Maschinenpark und eine ausgeklügelte Qualitätskette ermöglichen es, mehrere Restaurationen gleichzeitig zu fertigen. Dadurch sind auch Brücken und aufwendige Implantatarbeiten in Rekordzeit möglich. Cera-Technik besitzt die modernsten Sinter- und Brennöfen sowie international anerkanntes Vollkeramik-Know-how: Dr. med. dent. Martin Butz ist langjähriger CEREC-Anwender und Schulungsreferent für CEREC 3D und InLab. Zahntechnikermeister Franz Heinloth (57) verfügt über langjährige Berufserfahrung mit Schwerpunkt auf Gnathologie (Lehre von der Funktion des Kauorgans) und vollkeramischen Arbeiten. Er ist zudem zertifizierter CEREC-Trainer. Zahntechniker Bastian Heinloth (28) ist international zertifizierter CEREC-Trainer und kann bereits auf über 250 Referententage verweisen. Schwerpunkt seiner langjährigen Berufserfahrung sind vollkeramische Arbeiten und InLab.

Cera-Technik GmbH
Dr. med. dent. Martin Butz
Lindwurmstraße 80
80337 München
089. 720 186-45
www.cera-technik.de
info@cera-technik.de

Pressekontakt:
Pressebüro König
Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
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08561/910771
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Pressemitteilungen

Keine Zeit für Stress:

Schöne Zähne sind im Business ein wichtiger Erfolgsfaktor. Doch meist fehlen für viele Zahnarztbesuche die nötigen Zeitressourcen für die oft aufwändigen Behandlungen. Hinzu kommt bei vielen Patienten die Angst vor Zahnbehandlungen.

Ein erfolgreiches Behandlungsmanagement zeichnet sich durch mehrere Kriterien aus: Erfahrung, Qualität der zahnärztlichen Leistung, Hightech-Equipment, Serviceorientierung und Praxismanagement. Denn dies sind natürlich genau die Faktoren, die beruflich Engagierte als Maßstäbe für eine Dienstleistung zugrunde legen. Die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung ist ein gutes Vertrauensverhältnis. Wenn Angstpatienten Zahnbehandlungen nicht bewusst mitbekommen möchten, können auf Wunsch aufwändige Komplettsanierungen wie z.B. Implantatbehandlungen im Schlaf durchgeführt werden. Das Zauberwort heißt TIVA (total intravenöse Anästhesie). TIVA zählt heute zu den angenehmsten und modernsten Narkoseverfahren. Mit Hilfe von computerunterstützten Spritzenpumpen werden dem Patienten leichte, aber sehr effektive Narkosemittel zugeführt. Durch die Zugabe von Schmerzmitteln kurz vor Ende der Operation wacht der Patient völlig entspannt auf. Der große Vorteil: Die Anästhesie ist sehr gut steuerbar und kann problemlos auf mehrere Stunden ausgedehnt werden. Oft kann so der Patienten an einem einzigen Behandlungstag zum gewünschten Ergebnis geführt werden.

Vor allem der technische Fortschritt, insbesondere im Bereich bildgebende 3D-Diagnostik, virtuelle 3D-Planung und navigiertes Operieren macht dies alles möglich. So setzt sie Zahnklinik Jung auch auf modernste CAD/CAM-Technologie. Dies erlaubt, noch während der Behandlung vollkeramische Inlays, Veneers oder Kronen in unserem klinikeigenen Dentallabor herzustellen und direkt einzugliedern. Angesichts zunehmender Materialunverträglichkeiten kommen verstärkt bioverträgliche Werkstoffe wie die Hochleistungskeramik Zirkonoxid zum Einsatz. Grundsätzlich wird der Einsatz von Hightech und biokompatiblen Materialien in Zukunft immer wichtiger, da die Vorteile für den Patienten klar auf der Hand liegen: Kürzere Behandlungszeiten, geringere Fehlerquoten und bessere Verträglichkeit.

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Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 14 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.
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