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Vertrag von VOLTARIS Geschäftsführer Karsten Vortanz vorzeitig verlängert

Vertrag von VOLTARIS Geschäftsführer Karsten Vortanz vorzeitig verlängert

Die Gesellschafterversammlung hat den Vertrag von Karsten Vortanz als Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, einer Tochtergesellschaft der PFALZWERKE AG (Ludwigshafen) und der VSE AG (Saarbrücken), vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Neben dem technischen Geschäftsführer Volker Schirra verantwortet Karsten Vortanz die Bereiche Kaufmännischer Service, IT, Vertrieb und Produktentwicklung.

Die Vertragsverlängerung ab Juli 2020 wurde von den Gesellschaftern mit einstimmigem Beschluss bestätigt. Damit setzen sie ein Zeichen für das Vorantreiben der VOLTARIS-Positionierung als Komplett-Dienstleister, u.a. für den intelligenten Messstellenbetrieb, die Gateway-Administration und die Submetering-Mehrwertdienste.

„Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und auf die Aufgaben, die vor uns liegen“, kommentiert Vortanz. „Dazu gehören der Rollout der intelligenten Messsysteme und die Entwicklung von Mehrwertdiensten innerhalb unserer Anwendergemeinschaft, in der wir rund 1,2 Millionen Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen.“

Vortanz ist seit 2010 Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH. Davor leitete er als Bereichsleiter bei den Technischen Werken Friedrichshafen (TWF) u.a. das T-City Modellprojekt Smart Metering und war in der Entwicklung der Dienstleistungen für Messstellenbetrieb, Energiedatenmanagement und Marktkommunikation für zahlreiche Stadtwerke in Südwestdeutschland tätig.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Mehrwertdienste mit dem intelligenten Messsystem:

VOLTARIS als starker Partner für Stadtwerke

Der Einsatz der intelligenten Messsysteme ermöglicht den Energievertrieben das Angebot lohnender Kombiprodukte aus Stromlieferung, Messdienstleistungen und Mehrwertdiensten wie z.B. neue Tarifmodelle, Visualisierung der Verbrauchsdaten oder die automatisierte Heizkostenabrechnung. VOLTARIS arbeitet derzeit intensiv an Lösungen für die Mehrspartenauslesung und das Submetering. Einer der Kooperationspartner dabei ist Zenner. Innerhalb der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem starten demnächst die ersten Submetering-Pilotprojekte.

Das erste Gateway ist zertifiziert, der Smart Meter Rollout kann starten – zumindest bei den wettbewerblichen Messstellenbetreibern. „Die Mehrspartenauslesung spielt aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle im intelligenten Metering“, ist sich Karsten Vortanz, Geschäftsführer von VOLTARIS, sicher. „Wir werden die Entwicklung von Mehrwertdiensten wie Mehrspartenauslesung und Submetering intensiv vorantreiben und unseren Stadtwerke-Partnern als White-Label-Produkte anbieten.“

Mehr Präzision und Kosteneinsparung durch Untermessungen
Mit der intelligenten Messinfrastruktur können Zählerdaten von Gas-, Wasser- und Wärmezählern automatisiert erfasst werden. Das Submetering ermöglicht es, Untermessungen durchzuführen und die Zählerdaten von Wohnungsstrom- und Wohnungswasserzählern oder Heizkostenverteilern zu messen. Mit diesen erfassten Daten lassen sich dann auch wohnungsweise Energiekosten-Abrechnungen realisieren. Das Submetering steigert somit die Prozesseffizienz, reduziert Kosten und vermeidet Ablesefehler. Zudem wird man unabhängig vom Zugang zur Messstelle. Gerade für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind diese Lösungen hochinteressant.

Mehrwertdienste in der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem
„Einer unserer Kooperationspartner für die Entwicklung von Lösungen im Submetering und der automatisierten Heizkostenabrechnung ist die Zenner International GmbH & Co. KG. Innerhalb unserer Anwendergemeinschaft werden wir demnächst entsprechende Pilotprojekte aufsetzen“, so Karsten Vortanz. „Wir gehen davon aus, im nächsten Workshop im März unseren Stadtwerke-Partnern schon konkrete Lösungsansätze präsentieren zu können“, ergänzt Geschäftsführer Volker Schirra. In der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem arbeiten mittlerweile 35 Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber bei der Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs zusammen – im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen. Für die Anwendergemeinschaft wird VOLTARIS rund 1,2 Millionen Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen. Mehr Informationen hierzu gibt es unter https://voltaris.de/anwendergemeinschaft

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Smart Meter Rollout: VOLTARIS Anwendergemeinschaft arbeitet an Mehrwertdiensten, Technik und Implementierung

Smart Meter Rollout: VOLTARIS Anwendergemeinschaft arbeitet an Mehrwertdiensten, Technik und Implementierung

Für den Feldtest werden Standards bezüglich diverser Kernprozesse definiert.

In der Anwendergemeinschaft Messsystem (AWG) begleitet VOLTARIS seine Kunden während des gesamten Smart Meter Rollouts und betreut somit Stand heute mehr als eine Million Zählpunkte. 35 Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber arbeiten in der AWG im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen zusammen. Anfang Dezember fand in Kaiserslautern ein weiterer Workshop zum Thema „Mehrwertdienste, Technik und Implementierung“ statt.
Insgesamt 60 Teilnehmer folgten der Einladung der VOLTARIS GmbH in das Business + Innovation Center.

Nach der Begrüßung von Geschäftsführer Karsten Vortanz hielt Volker Schirra, ebenfalls Geschäftsführer der VOLTARIS, einen Impulsvortrag zum Thema „EOG versus POG“: Durch den Rollout der modernen Messeinrichtungen (mME) und intelligenten Messsysteme (iMSys) findet eine schrittweise Überführung von der Erlösobergrenze (EOG) zur Preisobergrenze (POG) statt. „Welche Kostenbestandteile werden innerhalb der POG angerechnet? Und welche Bestandteile sind der EOG zuzuordnen? Bei diesen Fragen unterstützen wir unsere Stadtwerke-Partner“, so Volker Schirra.

Vorträge von Experten für Experten
VOLTARIS-Experten und Gastredner informierten die anwesenden Teilnehmer neben aktuellen Entwicklungen in der Branche zu Technik und Prozessen über das neue VOLTARIS-Web-Frontend – ein innovatives Onlineportal, über das Stadtwerke-Partner die Stammdaten, die zur Inbetriebnahme der iMSys notwendig sind, an VOLTARIS als Gateway-Administrator übermitteln. Mit der Eingabe der Stammdaten werden die Inbetriebnahme-Prozesse angestoßen sowie die Folgeprozesse zu externen Marktteilnehmern und zum Gateway-Administrator gesteuert. Weiterhin informierte VOLTARIS über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte bezüglich Feldtests und Implementierung und zeigte Möglichkeiten der innovativen Zählertechnik für Kundengruppen kleiner 6.000 kWh auf. Am Nachmittag präsentierte Manfred Schmidt, Leiter Vertrieb IoT der Zenner International GmbH, Mehrwertdienste, Submetering und Lösungen für die Immobilienwirtschaft, die die Stadtwerke-Kunden künftig anbieten können. Künftig müssten die Stadtwerke Produkte mit innovativen Lösungen bündeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben, so sein Fazit. Zum Abschluss ging Jochen Buchloh, Geschäftsführer der konsekwent GmbH, auf die aktuelle Marktentwicklung, Produktentwicklung und Regulatorik ein.

Umsetzungsstart und Entwicklung der Mehrwertdienste
„Im Jahr 2019 starten wir innerhalb der AWG den gemeinsamen Feldtest der iMSys, der einen fließenden Übergang in den operativen Rollout ermöglicht – ohne separates Implementierungsprojekt“, so der Ausblick von Karsten Vortanz auf das neue Jahr. In den kommenden Monaten werden die Betriebsprozesse für das intelligente Messwesen gestaltet, zum Beispiel das Montagekonzept. Die Anbindung der ERP-Systeme erfolgt in nach Herstellern geclusterten Arbeitsgruppen. Die Entwicklung von Mehrwertdiensten wie Mieterstrom, Mehrspartenauslesung und Submetering werden intensiv vorangetrieben und den Stadtwerke-Partnern als White Label Produkte angeboten. Interessierte Stadtwerke und Netzbetreiber können sich der Anwendergemeinschaft noch anschließen. Weitere Informationen sind auf www.voltaris.de/anwendergemeinschaft verfügbar.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen:

VOLTARIS gewinnt weitere Stadtwerke als Kunden dazu.

Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen:

Stadtwerke profitieren von qualitätsgesicherter Hardware und hoher Lieferflexibilität.

Seit Anfang des Jahres vertrauen sieben weitere Stadtwerke auf die Zählerdienstleistungen von VOLTARIS. Mit dem Gerätemanagement für Zähler und Messeinrichtungen unterstützt VOLTARIS die Kunden bei der Geräteauswahl und Beschaffung, übernimmt die Qualitätssicherung im laufenden Betrieb und auf Wunsch die Montage. Der besondere Mehrwert des Gerätemanagements im Hinblick auf den Smart Meter Rollout: Das gemeinsame Stichprobenverfahren und die damit verbundene Eichgültigkeitsverlängerung erhöhen die Wirtschaftlichkeit bei knapp bemessener Preisobergrenze.

Die Beschaffung von passenden Zählern, Wandlern und Zubehör gehört bei Energieversorgern zum Tagesgeschäft. VOLTARIS bietet Stadtwerken eine herstellerunabhängige Geräteauswahl und Beschaffung – inkl. elektronischem Bestell- und Lieferschein. Bei Bedarf werden die Messeinrichtungen auf die besonderen technischen Anforderungen der Kunden adaptiert und parametriert. Auf Wunsch übernimmt VOLTARIS zudem die Logistik und Montage durch geschultes Fachpersonal, verwaltet die Zähler im laufenden Betrieb und übernimmt im Fehlerfall das komplette Reklamationsmanagement mit den Herstellern.

„Wir unterstützen unsere Kunden bei allen Prozessen des Gerätemanagements. Dabei orientieren wir uns an den Vorgaben der Hinweise des Forums Netzbetrieb und Netztechnik im VDE (FNN) und garantieren somit größtmögliche Sicherheit und Qualität“, erklärt Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen und Prüfstellenleiter.

Qualitätssicherung garantiert
VOLTARIS gehört zu den wenigen Unternehmen, die Träger eigener, staatlich anerkannter Prüfstellen sind und betreut mittlerweile mehr als eine Million Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler. In den nach dem neuen Mess- und Eichgesetz anerkannten Prüfstellen ERP3 in Maxdorf und ESL3 in Merzig übernimmt VOLTARIS die Eichung von Elektrizitätszählern, Wandlern, Zusatzeinrichtungen, Lastgang- und Sonderzählern sowie amtliche Befundprüfungen. Durch die Wareneingangs- und kontinuierlichen Prüfungen können eventuelle Geräte- und Serienfehler frühzeitig entdeckt und behoben sowie eine langfristige Messgenauigkeit und Messbeständigkeit garantiert werden.

Sicherheit, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit
Weitere Vorteile des VOLTARIS Gerätemanagements: Kunden profitieren von einer flexiblen und kostenfreien Lieferung ihrer Geräte und vermeiden Lagerhaltung und Kapitalbindung. Die ausrangierten Messgeräte werden von VOLTARIS fachgerecht entsorgt. Den Kunden steht außerdem der VOLTARIS Webshop zur Verfügung, in dem sie neben der Produktbestellung auch die nötigen Konformitätsnachweise und Bedienungsanleitungen herunterladen können. „Durch die Mitarbeit in den relevanten Gremien und Verbänden wie dem FNN oder der Agentur für Messwertqualität und Innovation (ami) sind wir zudem immer auf dem neusten Stand der Zähl- und Messtechnik“, ergänzt Frank Wolf.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem: Start der Feldtests und Implementierungsprojekte

VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem: Start der Feldtests und Implementierungsprojekte

Es werden Standards bezüglich der Beauftragung, Beschaffung, Montage und Inbetriebnahme definiert.

In der Anwendergemeinschaft Messsystem (AWG) begleitet VOLTARIS seine Kunden während des gesamten Smart Meter Rollouts. Mittlerweile arbeiten 35 Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen zusammen. Nun starten die Feldtests und Implementierungsprojekte für den intelligenten Messstellenbetrieb.

Für den Feldtest werden Standards bezüglich der Kernprozesse Beauftragung, Beschaffung, Montage und Inbetriebnahme definiert. Ziel ist die Nutzung der gemeinsamen Felderfahrung, um Gateway-Administration (GWA) und Messdatenaufbereitung in das Betriebsmodell, die Systeme und die Prozesse zu integrieren, so dass mit dem operativen Rollout gestartet werden kann. Parallel werden Prozesse und Lösungen – insbesondere Mehrwertdienste – weiterentwickelt.

Interessierte Stadtwerke können noch teilnehmen
Am 19. und 20. Juni findet an den VOLTARIS-Standorten Maxdorf und Merzig jeweils ein Workshop „Feldtest und Implementierung“ für die Mitglieder der Anwendergemeinschaft statt, in dem das gemeinsame Vorgehen für sowohl den Feldtest als auch die Implementierung der Lösung GWA/Messdatenaufbereitung konzipiert wird. Mit dem Modul iMSB Basis bietet VOLTARIS ein Lösungsmodul für alle notwendigen Kernprozesse des intelligenten Messstellenbetriebs. Es beinhaltet die Übernahme der GWA sowie den Empfang, die Aufbereitung und die Bereitstellung der Messwerte – und somit alle Kernelemente, welche die Stadtwerke für den reibungslosen Start in das intelligente Messwesen benötigen. Mit iMSB Basis können sowohl die Anforderungen des grundzuständigen als auch des wettbewerblichen Messstellenbetreibers umgesetzt werden.

Umsetzung der Pilotprojekte nach FNN-Teststufenplan
Die von VDEIFNN koordinierte Testphase ist der größte branchenweite Praxistest des iMSys und wird von einem Konsortium aus VDEIFNN und 16 Unternehmen der Energiewirtschaft durchgeführt. Da auch Kooperationspartner und Lieferanten eingebunden sind, werden fast alle derzeit am Markt erhältlichen Systeme und Komponenten in die Tests einbezogen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Standardisierung bei VDEIFNN ein.

Vorteile für Teilnehmer der Anwendergemeinschaft
Teilnehmer der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem profitieren von praxisnahen Services, Mehrwertleistungen und modularen Angeboten. Ein weiterer Vorteil liegt in der Umsetzung unterschiedlichster Schnittstellen zu Branchenlösungen, z.B. SAP, SIV, Schleupen, Wilken und Neutrasoft und der damit verbundenen Nutzung von optimalen Skalen- und Synergieeffekten. Für die Entstehung des Gesamtsystems nutzt VOLTARIS die GWA-Software des langjährigen Partners robotron und den BSI-zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb der GISA GmbH. VOLTARIS ist nach ISO/IEC 27001 für das ISMS und der technischen Richtlinie 03109-6 des BSI als Gateway-Administrator zertifiziert. Kunden, welche die GWA-Dienstleistung in Anspruch nehmen, benötigen demnach keine eigene BSI-Zertifizierung. Interessierte Stadtwerke können an der Anwendergemeinschaft noch teilnehmen.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS übernimmt Gateway-Administration im Bundesforschungsprojekt Designetz

VOLTARIS übernimmt Gateway-Administration im Bundesforschungsprojekt Designetz

VOLTARIS übernimmt in zentralen Arbeitspaketen von Designetz die Gateway-Administration.

Designetz ist Teil des BMWi-Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG). Es stellt dar, wie intelligente Netze mit einer Einspeisung von zeitweise 100% erneuerbarer Energien eine sichere und effiziente Energieversorgung gewährleisten und welche Konzepte und Technologien hierfür eingesetzt werden können. VOLTARIS übernimmt in zentralen Arbeitspaketen des Projektes die Gateway-Administration und setzt dabei die Prozesse in einem eigenen BSI-konformen Produktivsystem um.

Am Konsortium Designetz sind unter Federführung von innogy SE 47 Institutionen aus Wissenschaft und Forschung, kommunale Energieversorger sowie Unternehmen aus der Energiewirtschaft, der IKT-Branche und der Industrie beteiligt, die in 20 Demonstratoren und elf Hebelprojekten zusammenarbeiten. Viele Einzellösungen werden zu einem Gesamtsystem zusammengefasst, und das über die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland hinweg. Als Ergebnis des Projekts werden neue Geschäftsmodelle und Musterlösungen für das Massengeschäft erarbeitet, bei denen das Zusammenwirken von Netz und Markt eine entscheidende Rolle spielt.

Gateway-Administration als Full-Service
VOLTARIS übernimmt in Designetz die Rolle des Messstellenbetreibers für intelligente Messsysteme (iMSys) einschließlich der Gateway-Administration gemäß den Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Unter Beachtung der Netzzustandsanalyse (Ampelmodell) werden das netzdienliche Steuern sowie Funktionalitäten zum marktseitigen Einsatz von Flexibilitäten demonstriert. Dabei werden iMSys für die Erfassung und Verarbeitung von Energiewerten und für Informationen zur Netzqualität genutzt. Eine zentrale Herausforderung stellt dabei die Funktionalität des sicheren Steuerns dar.

Zwei Teilvorhaben – ein Ziel
Im Projekt Designetz ist VOLTARIS in zwei Teilvorhaben eingebunden: Im Demonstrator „EMIL – Energienetze mit innovativen Lösungen“ arbeitet der Energiedienstleister mit VSE, energis-Netzgesellschaft, Stadtwerke Saarlouis, DFKI, hager, SAG SPIE, Bergische Universität Wuppertal und der RWTH Aachen zusammen. VOLTARIS ist dabei zuständig für den Einbau und Betrieb der iMSys einschließlich der Gateway-Administration sowie für das Erbringen der neuen Prozesse und der Marktkommunikation des grundzuständigen Messstellenbetreibers (gMSB). Verwendet werden dabei die unterschiedlichsten Kommunikationswege wie Powerline, Glasfaser, Mobilfunk und CDMA 450. Die Ausgestaltung dieser Rolle ermöglicht es, zukunftsfähige Lösungen zum Betrieb von Mittel- und Niederspannungsnetzen bei hoher und steigender Durchdringung mit erneuerbaren Energien zu demonstrieren, zu erproben und weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch der Aufbau eines Messdaten-Managementsystems für die Marktrollen Lieferant und Netzbetreiber sowie die Durchführung von Tests der entsprechenden Kommunikationsprozesse.
Ein weiteres Ziel ist, die Rolle des gMSB im Projektvorgehen entsprechend den Anforderungen des Gesamtsystems Designetz und den gesetzlichen Regularien auszufüllen und die damit einhergehenden Prozesse, insbesondere die Prozesse der Gateway-Administration, zu demonstrieren und weiterzuentwickeln.

Im Teilvorhaben „SESAM-Farm“ wird in Designetz ein teilautonomer Bauernhof mit erhöhter Selbstversorgung untersucht. Konkret geht es um die Bewirtschaftung von mobilen Energiespeichern via Elektro-Traktoren durch eine Photovoltaik-Anlage. VOLTARIS ist im Unterauftrag der Pfalzwerke AG für die Erstellung des Messkonzepts und die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) verantwortlich. Die iMSys, teils auch ausgestattet mit einer Steuerbox zum Steuern unterbrechbarer Einspeise- und Verbrauchsanlagen, werden an den unterschiedlichen Messlokationen innerhalb der SESAM-Farm ausgebracht. Herausforderung ist die unterbrechungsfreie Bereitstellung von Energiedaten, um den Landwirtschaftsbetrieb online im Abgleich mit dem aktuellen Netzzustand zu betreiben und so das Versorgungsnetz bei Bedarf entlasten zu können. Dazu wurde eigens ein Glasfaser-Access-Point eingerichtet, um mit Ethernet-Smart Meter Gateways die sichere Datenerfassung zu gewährleisten.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Die Pfalzwerke Netz AG setzt mit VOLTARIS den Smart Meter Rollout um

Gateway-Administration als Full-Service

Die Pfalzwerke Netz AG setzt mit VOLTARIS den Smart Meter Rollout um

Die Pfalzwerke Netz AG, Mitglied der Anwendergemeinschaft Messsystem, geht nun mit VOLTARIS aktiv in die Umsetzung des Smart Meter Rollouts. Insgesamt werden im Netzgebiet 350.000 Zähler gewechselt – 290.000 moderne Messeinrichtungen (mME) und 60.000 intelligente Messsysteme (iMSys). Vorteile der Zusammenarbeit: Die Pfalzwerke benötigen keine eigene BSI-Zertifizierung und profitieren zudem von Synergie- und Skaleneffekten.

„Aufgrund des Umfangs der Aufgabe und der Wichtigkeit für die konsequente Umsetzung der Digitalisierung im Netzbereich hat der Smart Meter Rollout für die Pfalzwerke-Gruppe hohe Priorität“, betont Marc Mundschau, Vorstand der Pfalzwerke Netz AG. VOLTARIS agiert als Full-Service Dienstleister, u.a. für die Smart Meter Gateway-Administration (GWA) und das Messdatenmanagement: Von der Datenerfassung über die Datenaufbereitung bis zur Bereitstellung der Daten für die nachgelagerten Systeme.

Vorteil: Keine eigene Zertifizierung nötig
Da VOLTARIS neben der Zertifizierung ISO/IEC 27001 für das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) auch nach der BSI TR 03109-6 als GWA zertifiziert ist, benötigen die Pfalzwerke keine eigene BSI-Zertifizierung. „Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben, gilt die vollumfängliche Zertifizierung für all unsere Leistungen“, erläutert Geschäftsführer Karsten Vortanz.

Erfüllung der Mindesteinbauquoten bis 2020
Die Pfalzwerke Netz AG mit Sitz in Ludwigshafen agiert als grundzuständiger Messstellenbetreiber (gMSB). Im Netzgebiet, das rund 6.000 km2 mit einer Leitungslänge von rund 15.000 km umfasst, werden insgesamt 350.000 Zähler gewechselt – davon 290.000 mME und 60.000 iMSys. Bisher wurden bereits rund 5.000 mME erfolgreich verbaut.

Der Gesetzgeber räumt dem gMSB Freiheiten beim Rollout ein, jedoch gibt es Mindesteinbauquoten: Bis zum 30. Juni 2020 müssen 10% der auszustattenden Messstellen mit mME sowie innerhalb von drei Jahren nach Verfügbarkeit mit iMSys ausgestattet werden. Als erstes Etappenziel hat die Pfalzwerke Netz AG daher ausgegeben, bis Ende 2020 mindestens 29.000 mME und bis zu 4.000 iMSys im Netzgebiet zu verbauen. „Vor allem in der Anfangszeit, in der nur wenige intelligente Messsysteme eingebaut werden, ist es sinnvoll, die Gateway-Administration an einen spezialisierten Dienstleiter wie uns zu vergeben“, meint Peter Zayer, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Mit unseren Dienstleistungen unterstützen wir unsere Stadtwerke-Kunden dabei, die Mindesteinbaufälle fristgerecht durchzuführen.“

Von Synergien profitieren
„Die Zusammenarbeit mit VOLTARIS bedeutet für uns den sicheren Einstieg in das intelligente Messwesen“, versichert Mundschau. „Die technischen Systeme und Prozesse wissen wir in guten Händen und können uns daher auf innovative neue Geschäftsmodelle konzentrieren.“ Da VOLTARIS innerhalb der Anwendergemeinschaft über eine Million Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen wird, profitieren die Pfalzwerke auch von Synergien, z.B. bei der Gerätebeschaffung und der Teilnahme an Pilotprojekten zum Testen der operativen Rollout-Prozesse. „Besonders wertvoll ist der rege Austausch mit den anderen Teilnehmern, beispielsweise zu den Mehrwertprodukten, die sich durch die intelligenten Messsysteme ergeben“, führt Mundschau die Vorteile der Anwendergemeinschaft weiter aus. „Unsere Mitarbeiter nehmen regelmäßig an den gemeinsamen Workshops und Schulungen teil.“

In der Anwendergemeinschaft arbeiten mittlerweile 35 EVU und Netzbetreiber bei der Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs zusammen. Im April steht die Kick-Off Veranstaltung für die Umsetzung der Pilotprojekte nach dem FNN-Teststufenplan auf dem Programm.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS zieht E-world-Fazit

Starkes Interesse an Mehrwertlösungen für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb

VOLTARIS zieht E-world-Fazit

Besucher informierten sich vor allem zu Mehrwertlösungen für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb

Momentan wartet die Branche auf die ersten Zulassungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Smart Meter Gateways. Sobald diese verfügbar sind, wird Aufbruchsstimmung herrschen. Denn gerade für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) eröffnen sich durch die intelligenten Messsysteme (iMSys) große Chancen: attraktive Bündelangebote aus Stromlieferung, Messdienstleistungen und Mehrwertprodukten zur Kundenbindung und -gewinnung. VOLTARIS informierte auf der E-world in vielen Gesprächen über die Lösungen für die gesamte Prozesskette des intelligenten Messstellenbetriebs.

„Der Zulassungsprozess der PTB und der Zertifizierungsprozess der Gateways durch das BSI ist bestimmt sehr aufwändig. Dennoch gehen wir fest davon aus, dass die lang erwartete Zulassung in Kürze erfolgt“, so Peter Zayer, Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Was wir dann erwarten, ist eine Aufbruchsstimmung in der Branche. Die iMSys sind ein Meilenstein in der Energiewende und für Stadtwerke ergeben sich daraus attraktive neue Geschäftsmodelle.“

Am VOLTARIS Messestand in Halle 6 zeigte der Energiedienstleister alle Lösungen zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs: von Beschaffung und Gerätemanagement über Datenmanagement (MDM, EDM Strom und Gas), Montage und Gateway-Administration bis hin zur Visualisierung der Daten im Webportal. „Alle notwendigen Bestandteile werden vollintegriert zur Verfügung gestellt, wodurch sich für Stadtwerke die Anpassungen der eigenen IT auf ein Minimum reduzieren“, betont Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS.

Großes Interesse bestand vor allem an den Lösungen für den wMSB, z. B. Portallösungen für Haushalts- und Gewerbekunden. „Stadtwerke können sich mit solchen Mehrwertleistungen neu positionieren und beispielsweise künftig Energiekonzepte und Energieberatung für Gewerbeunternehmen anbieten“, so Vortanz weiter.

Die Fachbesucher informierten sich auch über die Dienstleistungen der Smart Meter Gateway-Administration. Seit Juni letzten Jahres ist VOLTARIS nach ISO/IEC 27001 für das ISMS und der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Gateway-Administrator zertifiziert. Ein entscheidender Vorteil für die Kunden liegt darin, dass sie keine eigene ISMS bzw. BSI-Zertifizierung benötigen. Die Zertifizierung gilt für alle VOLTARIS-Leistungen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben.

Eine Besonderheit in der integrierten Systemplattform von VOLTARIS ist die Geräteverwaltung (GMO). Stadtwerke stehen insbesondere vor der Herausforderung, dass durch die Anforderungen der Entflechtung des gMSB vom wMSB vorhandene Systeme zur Geräteverwaltung, die üblicherweise im Netzmandanten abgebildet werden, nicht nutzbar sind. Mit dem GMO können moderne Messeinrichtungen, iMSys und Zusatzeinrichtungen sowie die Messeinrichtungen anderer Sparten, z.B. Gas-, Wasser- und Wärmezähler, effizient verwaltet werden.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Smart Meter Rollout: VOLTARIS geht mit den Kunden aktiv in die Umsetzung

Smart Meter Rollout: VOLTARIS geht mit den Kunden aktiv in die Umsetzung

In der AWG gestalten die Teilnehmer den Einstieg in den intelligenten Messstellenbetrieb.

Die VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem (AWG) wächst weiter. Als Kunden konnten unter anderem die Stadtwerke Bad Kreuznach, Neustadt an der Weinstraße, St. Ingbert und Merzig, die GGEW Bensheim sowie die EnergieSüdpfalz Shared Service in Landau gewonnen werden. Mittlerweile gestalten in der AWG 35 Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke den Einstieg in das intelligente Messwesen – im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen.

VOLTARIS begleitet die Kunden während des gesamten Smart Meter Rollouts und wird Stand heute mehr als eine Million Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen. Ulrich Fischer, Geschäftsführer der Stadtwerke Merzig, sieht den Einbau der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme beim Kunden als eine vornehme Aufgabe der Stadtwerke an. „Wir wollen den Kontakt zu unseren Kunden, aber für die komplexen Aufgabenstellungen im Hinterzimmer sind wir froh, VOLTARIS als Dienstleister beauftragen zu können, der uns in diesem Rollenverständnis unterstützt.“

Verlässlicher Partner und praxisorientierter Austausch
In den regelmäßigen Workshops der AWG geht es dabei nicht nur um Schnittstellen, Systeme und Prozesse, es werden auch praxisorientierte Schulungen für Meister und Monteure angeboten sowie Handlungsempfehlungen für die Kundenkommunikation gegeben. Im Frühjahr 2018 steht die Kick-off Veranstaltung für die Umsetzung der Pilotprojekte nach dem FNN-Teststufenplan auf dem Programm. Jürgen Bach, Geschäftsführer der EnergieSüdfpfalz Shared Service GmbH in Landau, sieht hier die Stärke der AWG: „Derzeit herrschen noch einige Unsicherheiten auf dem Weg ins intelligente Messwesen, daher ist es uns wichtig, mit einem verlässlichen Partner wie VOLTARIS zusammenzuarbeiten. Das Konzept der Anwendergemeinschaft überzeugt, insbesondere der intensive Austausch mit anderen Stadtwerken.“
Verlässlichkeit und Kompetenz spielen auch für Carsten Hoffmann, Vorstand der GGEW, eine entscheidende Rolle: „Mit der Wahl der VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator sehen wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, auf dessen Erfahrungen und Kernkompetenzen aus dem Messwesen wir setzen können. Im Rahmen von Pilotprojekten werden wir gemeinsame Prozesse abstimmen und an vertrieblichen Produkten arbeiten, hierbei kommt uns die räumliche Nähe entgegen. Natürlich sind betriebswirtschaftliche Aspekte bei solch einer wegweisenden Entscheidung wichtig, hier konnte VOLTARIS mit ihrem Full-Service Modul uns überzeugen.“

Zertifiziertes Know-how und Nutzung von Synergieeffekten
Alle Prozesse der Gateway-Administration werden bei VOLTARIS mit eigenem Personal im eigenen Haus umgesetzt. Zudem ist das Unternehmen nach ISO/IEC 27001 für das ISMS und BSI TR 03109.6 als Gateway-Administrator zertifiziert. Die Mitglieder der AWG können von optimalen Skalen- und Synergieeffekten profitieren. Das sieht auch Thomas Klein, Leiter Geschäftsbereich Netze bei den Stadtwerken St. Ingbert so: „Als Teil der Anwendergemeinschaft, in der sich viele Kollegen aus der Region befinden, hoffen wir, am künftig gewonnen Know-how und an Marktvorteilen zu partizipieren.“

Vorstellung der AWG auf der E-world
Auf der E-world zeigt der Energiedienstleister in Halle 6 an Stand 306 alle Lösungen zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs: von Beschaffung und Gerätemanagement über Datenmanagement (MDM, EDM Strom und Gas), Montage und Gateway-Administration bis hin zur Visualisierung der Daten im Webportal. Auch die Anwendergemeinschaft Messsystem wird in diesem Rahmen vorgestellt, der interessierte Stadtwerke noch beitreten können.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Pressemitteilungen

E-world 2018: VOLTARIS zeigt mehrspartenfähigen Gerätemanagement-Operator für gMSB und wMSB als Besonderheit der integrierten Systemplattform

E-world 2018: VOLTARIS zeigt mehrspartenfähigen Gerätemanagement-Operator für gMSB und wMSB als Besonderheit der integrierten Systemplattform

VOLTARIS zeigt auf der E-world 2018 in Halle 6, Stand 306 u.a. den Gerätemanagement-Operator (GMO).

VOLTARIS präsentiert auf der E-world, die vom 6. bis 8. Februar 2018 in Essen stattfindet, Lösungen für die gesamte Prozesskette des grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetreibers. Eine Besonderheit in der integrierten Systemplattform von VOLTARIS ist die Geräteverwaltung (GMO). Denn Stadtwerke stehen insbesondere vor der Herausforderung, dass durch die Anforderungen der Entflechtung des wMSB vom gMSB vorhandene Systeme zur Geräteverwaltung, die üblicherweise im Netzmandanten abgebildet werden, nicht nutzbar sind.

In Halle 6 auf Stand 306 zeigt der Energiedienstleister alle Lösungen zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs: von Beschaffung und Gerätemanagement über Datenmanagement (MDM, EDM Strom und Gas), Montage und Gateway-Administration bis hin zur Visualisierung der Daten im Webportal. Alle notwendigen Bestandteile werden vollintegriert zur Verfügung gestellt, wodurch sich für Stadtwerke die Anpassungen der eigenen IT auf ein Minimum reduzieren.

Geräteverwaltung zur Umsetzung der Kernaufgaben
„Mit dem GMO können mME, iMSys und Zusatzeinrichtungen sowie die Messeinrichtungen anderer Sparten, z.B. Gas-, Wasser- und Wärmezähler, effizient verwaltet werden“, betont Peter Zayer, Geschäftsführer von VOLTARIS. Sowohl durch VOLTARIS bereitgestellt in einem Software as a Service-Modell (Cloud) als auch als Full Service-Dienstleistung inklusive Betrieb.

Dieser spartenübergreifende Ansatz ermöglicht es künftig, smarte Mehrsparten-Lösungen mit Mehrwerten für den Anschlussnutzer erfolgreich umzusetzen, die insbesondere für die Wohnungswirtschaft hochinteressant sind. „Durch die Möglichkeit, dass ab dem 1. Januar 2021 statt des Anschlussnutzers der Anschlussnehmer einen Messstellenbetreiber auswählen kann und damit alle Zählpunkte einer Liegenschaft mit iMsys ausgestattet werden können, entsteht ein attraktiver Markt für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS.

Gemeinsam effizient den Rollout gestalten
In der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem gestalten rund 35 EVU und Stadtwerke den Einstieg in das intelligente Messwesen im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen. VOLTARIS wird mehr als eine Million Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen. Das Unternehmen setzt alle Prozesse der Gateway-Administration mit eigenem Personal im eigenen Haus um und ist nach ISO/IEC 27001 für das ISMS und BSI TR 03109-6 als Gateway-Administrator zertifiziert.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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