Tag Archives: Vorausschauende Wartung

Pressemitteilungen

AspenTech veröffentlicht Version 11 der aspenONE® Software

Neue Version präsentiert Aspen GDOT und bietet integrierte Prescriptive Maintenance-Funktionen für Planungs- und Steuerungsprozesse

München, 4. April 2019 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 11 der aspenONE® Software an. Das neue Release schließt die Lücke zwischen Planung und Betrieb und vereinfacht die Zusammenarbeit/Koordination zwischen Engineering, Planung, Prozess-Scheduler und Wartung und Instandhaltung. Kunden können auf Basis von Analytik Abläufe optimieren und einen höheren Durchsatz realisieren.

Version 11 der AspenONE Software Suite enthält Neuerungen in aspenONE® Asset Performance Management (APM), aspenONE® Engineering, aspenONE® Manufacturing und Supply Chain Software. Neu ist die dynamische Optimierungssoftware Aspen GDOT: Die nächste Generation in der Produktionsoptimierung ist für den Einsatz in komplexen industriellen Umgebungen konzipiert und erlaubt Energie- und Bulkchemieunternehmen weltweit ein erhöhtes Einsparungspotenzial. Für Raffinierien und Petrochemieunternehmen ist die Optimierung von Teilanlagen auf Grund der meist werksübergreifenden Simulationsmodellen eine Herausforderung. Aspen GDOT setzt als Lösung zur Fertigungskoordinierung auf einen einfacheren Ansatz und nutzt dynamischen Datenabgleich und Parameterschätzung. So können Anlagenbetreiber mehrere Einheiten in Echtzeit optimieren und standortbezogen die Effizienz der Betriebsabläufe verbessern.

In aspenONE® Asset Performance Management (APM) sind zudem Prescriptive Maintenance in die Planung und Steuerung integriert. Dadurch können Anlagenstörungen und Ausfälle nicht nur vorhergesagt, sondern auch entsprechende Massnahmen in Bezug auf Stillstandszeiten und Qualität eingeplant werden. Betreiber können dadurch die Betriebsanalyse für kontinuierliche Prozesse und Batchbetrieb verbessern, die Ursachen für Prozess- und Qualitätsschwankungen genauer identifizieren und die Anlagenauslastung weiter optimieren.

Anlagenplaner und -bauer zeigt die Version 11 von AspenONE neue Wege auf, die Effizienz ihrer Technologien zu optimieren, die Rentabilität zu steigern und das Projektrisiko zu minimieren. Gleichzeitig können sie Kunden deutlich schneller innovative Anlagedesigns und Projekte bieten. Pharmaunternehmen sowie Herstellern von Spezialchemikalien und Polymere steht mit der Software Suite eine umfassende Palette an Lösungen zur Verfügung, um ihre Aktivitäten an den Marktbedürfnissen auszurichten und die Fertigung an Kundenanforderungen anzupassen.

„AspenTech will Lösungen anbieten, die Kunden helfen ihre Rentabilität zu steigern. Die Neuerungen in Version 11 der aspenOne Software Suite erfüllen genau dieses Ziel: Sie ermöglichen es Anwendern, mehrere Einheiten zu otpimieren und bieten integrierte Prescpritiv Maintenance für Planungs- und Steuerungsprozesse“, erklärt Antonio Pietri, Präsdient und CEO von AspenTech. „Die neuen Features haben viele Kunden bereits überzeugt und unterstreichen unsere fortwährenden Digitalisierungs- und Operational-Excellence-Initiativen.“

Weiterführende Informationen
aspenONE® V11 Software
– Video “ Introducing Unified Production Optimization
AspenTech Blog
OPTIMIZE 2019

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Praktischer Produktionseinsatz von Industrie 4.0 und IoT Projekten bei deutschen und internationalen Top-Unternehmen

Einladung zum Connected Manufacturing Leaders“ Summit am 30. und 31. Januar 2019
für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

Praktischer Produktionseinsatz von Industrie 4.0 und IoT Projekten bei deutschen und internationalen Top-Unternehmen

Das PI System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung

Treffen Sie die Fertigungs-, Betriebs-, IT- und Digitalleiter der 120 größten Unternehmen, um einen Einblick zu erhalten, wie diese Industrie 4.0 praktisch anstoßen und umsetzen. Erfahren Sie direkt aus der Praxis, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Gestamp, Sandvik, Michelin, Kelloggs, Twinings, Veltins, Heineken, Deschutes und weitere Unternehmen im Bereich discrete Manufacturing haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.

Treffen Sie uns in München und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier, welche Vorteile Ihnen eine digitale Infrastruktur als einheitliche Basis aller (Produktions-)daten bringt:
https://explore.osisoft.com/l/manufacturing?_ga=2.58477996.704963435.1544690634-441115607.1532014294

Unsere Ingenieure und Systemexperten sind vor Ort und freuen sich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Sie erhalten vergünstigte Eintrittskarten sowie weitere Informationen bei Engelbert Leichum, eleichum@osisoft.com.

Wann: 30./31. Januar 2019 – Connected Manufacturing Leaders“ Summit
Wo: Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, München
https://manufacturing.wbresearch.com

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OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Nutzung von Sensordaten par excellence

Zentrale Datendrehscheibe für die Digitalisierung bei Voith: OnCumulus.Platform powered by OSIsoft PI

Das PI System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Die IIoT-Plattform OnCumulus.Platform von Voith dient als Datendrehscheibe für Daten aus unterschiedlichsten Quellen, beispielsweise von Anlagen, Maschinen oder Geräten. Kunden profitieren von dem auf OSIsoft Connected Services basierenden zentralen Datenzugang, von dem aus sie ihre Digitalisierungsprojekte steuern können. OnCumulus.Platform ist Open-Source-basiert und entspricht höchsten technischen Standards. Über die Cloud erfolgt nicht nur ein schneller, zuverlässiger und sicherer Zugang zu Daten von Maschinen und Systemen vor Ort, sondern auch eine zeitnahe Datenbereitstellung mit anwenderfreundlicher Visualisierung.

Dr. Andreas Storkenmaier, VP Integrated Solutions, von Voith wird auf dem After:Market Event im Hotel Bristol in Berlin vom 17. bis 19. Oktober vorstellen, welche Rolle das PISystem als eine der Säulen der Voith Platform OnCumulus einnimmt. http://www.aftermarketeurope.com/speakers/manuel-haeke/

Mehr zu OSIsoft Connected Services finden Sie hier: https://ptdrv.linkedin.com/1x92s1d
Bei Rückfragen sprechen Sie gerne Engelbert Leichum an: eleichum@osisoft.com

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OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

OSIsoft startet mit globalem Value Added Reseller Programm durch

Das PI System erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

LYNX, Electro Controles del Noroeste (ECN) und ATIsoft werden das PI System mit Zusatzleistungen und -Produkten bündeln und in Lateinamerika auf Abonnementbasis anbieten. In den kommenden Monaten sollen weitere VARs (Value Added Resellers) in Europa und Asien benannt werden

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, hat heute ein Value Added Reseller Programm (VAR) vorgestellt, das die Entwicklung von Lösungen für den digitalen Wandel und das Industrielle Internet of Things beschleunigen soll.

Im Rahmen des Programms können qualifizierte Reseller ihre Technologien und Services mit den PI System-Technologien von OSIsoft zu Lösungen kombinieren, mit denen sich der Betrieb von Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien, Fabriken und anderen Industrieanlagen kontrollieren und optimieren lässt. Das VAR Programm steht für die bestehenden OSIsoft Systemintegratoren sowie unabhängige Technologie- bzw. Softwarepartner (ISV) offen.
Einmal in das Programm aufgenommene VARs können das PI System auf Abonnementbasis in bestimmten Territorien und Marktsegmenten auch mit ihren eigenen Lösungen und Diensten verkaufen. In den kommenden Monaten werden weitere VARs in Europa und Asien benannt.

Das VAR Programm versteht sich als Erweiterung der OSIsoft Partner EcoSphere, OSIsofts Marktplatz für Lösungen, Technologien und Dienstleistungen, die auf der Leistungsfähigkeit des PI Systems aufsetzen. Mehr als 200 Partner – Fortune 500 Hardware-Hersteller genauso wie Startup-Unternehmen – partizipieren an der EcoSphere mit Angeboten, die von ausgeklügelten Analysekonzepten bis hin zu Strategien für den IIoT-Einsatz reichen.
„Wir stehen am Beginn einer gigantischen Innovationswelle in der industriellen Wirtschaft. Die Idee hinter dem VAR Programm besteht darin, ausgewählten Partnern die Tools und Programme zu geben, die sie benötigen, um Lösungen für vertikale Märkte, Kundensegmente oder Regionen zu entwickeln,“ ließ Mary McDonald, Vice President Global Channel and Strategic Partners bei OSIsoft, wissen. „Wir wollen ihre Kreativität anregen, indem wir ihnen ermöglichen, das PI System einfacher in ihre Produkte und Geschäftsstrategien zu integrieren und unsere gemeinsamen Kunden besser zu bedienen.“

Die ersten Teilnehmer des VAR Programms sind:
-ECN, ein Systemintegrator in Norden Mexikos, hat mit Suite Met eine Software-Suite für die Metall-, Bergwerks- und Tagebauindustrie realisiert. Suite Met umfasst Module, die Daten aus dem PI System verwenden, um Lastprofile von Fräsen zu simulieren, die Ausbeute bestimmter Metalle über verschiedene Erze hinweg zu analysieren sowie ein Tool für mehrfach-lineare Regression, um ein besseres Verständnis für die Beziehung zwischen verschiedenen Variablen zu gewinnen.
-ATISoft, ein auf GIS und die Optimierung von Geschäftsabläufen spezialisierter Systemintegrator in Mexico City. Der Cloud-basierte GeoMAPEX Service von ATISoft sammelt RFID-Daten von Anlagen, Werkzeugen und Arbeitern und stellt die Daten ortsbezogen visuell dar.
-LYNX, ein Systemintegrator, der an mehr als 600 großen operativen Projekten teilgenommen hat, wird Integrationsservices und Produkte für Gelände- und Flottenmanagement, Tracking, Kollisionsvermeidung und Regeleinrichtungen liefern. LYNX hat bereits gemeinsam mit OSIsoft an Projekten für Pacasmayo, Rumo, Femsa, Biodiesel, Apodi und Novelis Guarani gearbeitet.

„Für ATIsoft stellt das VAR-Programm einen neuen Ansatz dar, um für unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die jetzt im Rahmen eines Abonnementmodells angeboten werden. Dieses Programm bietet uns die Möglichkeit und die Werkzeuge, um den Markt auf neue und innovative Weise anzusprechen“, sagte Alfonso Dávila, CEO von ATIsoft, einem teilnehmenden VAR.

Das PI System: Einblicke in Betriebsabläufe nach Bedarf
Das PI System von OSIsoft transformiert die von Sensoren, Anlagen und anderen Geräten erzeugten riesigen Datenströme in gehaltvolle Echtzeit-Einblicke. Mit deren Hilfe können Unternehmen ihre Produktivität steigern, Geld sparen und fundiertere Entscheidungen treffen. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Labors, im Bahnwesen, in Fabriken, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.

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Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Köln mit Vortrag von BASF
für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?

Modernste Produktionssteuerung mit dem PI System von OSIsoft (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Köln, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Automatisierungsexperten der Firma BASF hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung
-Live Präsentationen von BASF zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.

Erfahren Sie mehr und melden Sie sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_cologne

wann: 8. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Marriott Hotel, Johannisstrasse 76-80, 50558 Köln

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_cologne/begin

Besuchen Sie uns in Köln und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in der Chemie: https://osisoft.com/solutions/industry-solutions/chemicals-and-petrochemicals/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft auf der Anuga FoodTec

Das PI System – die Dateninfrastruktur für die Nutzung von Sensordaten in der Lebensmittelbranche

OSIsoft auf der Anuga FoodTec

Kellogg erfasst und analysiert Anlagendaten mit dem PI System von OSIsoft (Bildquelle: GettyImages)

Auf der Anuga FoodTec 2018, der internationalen Zulieferermesse für die Getränke- und Lebensmittelindustrie vom 20. – 23. März 2018 in Köln, präsentiert OSIsoft – global tätiger Anbieter von Operational Intelligence – in Halle 8.1 am Stand C120 sein innovatives Produkt-Portfolio.

OSIsoft liefert die Datendrehscheibe für die Fertigung in Unternehmen: Das PI System liest industrielle Zeitreihendaten aus, analysiert und visualisiert sie, so dass Firmen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse erhalten. Es wird bereits bei Kelloggs, Twinings, Veltins, Heineken, Deschutes und vielen anderen Unternehmen der Nahrungsmittelbranche eingesetzt, um Anlagendaten zu erfassen, zu analysieren und eine höhere Produktivität zu erreichen.

Zu aufwendig ist die Sammlung und Analyse von Daten aus zahlreichen verschiedenen Quellen. Häufig werden Daten nicht zentral gesammelt, sondern vereinzelt in sogenannten „Datensilos“ gespeichert. Doch gerade in der Lebensmittelbranche fordern Konsumenten, Behörden und Verbände nachhaltige und faire Produktionsprozesse und zwingen Lebensmittelhersteller zu mehr Transparenz.

Lebensmittel- und Getränkehersteller profitieren durch den Einsatz des PI Systems auf vielerlei Weise:
-> Jederzeit Chargen messen und identifizieren – und zwar auch nach vielen Monaten noch!
-> Fertigungsprozesskontrolle online – Überwachung und Steuerung von Sensoren und Anlagenteile
-> Einhaltung von Umweltschutzrichtlinien – Deutliche Einsparung von Ressourcen durch Digitalisierung
-> Einsparung von manueller Erfassung von OT-Daten durch Excel
-> Predictive Maintenance – Grenz- und Richtwertverletzungen sichtbar machen und so die Lebensdauer der Anlagen erhöhen

Lassen Sie sich von unseren Erfolgsbeispielen inspirieren: Beispiele aus der Ernährungsbranche – Produktionsoptimierung: https://osisoft.com/food-and-beverage/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: OSIsoft Europe GmbH, Halle/Stand: 8.1/C120

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Hannover Messe 2016: Asseco Solutions stellt Service-4.0-Lösung „SCS“ mit Predictive-Maintenance-Funktionalität vor

Integrierte Abdeckung des gesamten Serviceprozesses

Karlsruhe, 07.04.2016 – Nicht nur innerhalb der eigenen Fertigungshallen sorgt Industrie-4.0-Technologie für mehr Produktivität und Automatisierung. Auch der Service-Bereich kann von vernetzten Maschinen und Prozessen profitieren. Mit smarten Ansätzen wie „Predictive Maintenance“ wird es beispielsweise möglich, Maschinen beim Kunden vor Ort bereits zu warten, bevor ein Defekt zu Ausfall und Stillstand führt. Auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April präsentiert die Asseco Solutions, ERP-Anbieter für den Mittelstand, an ihrem Stand B21 in Halle 17 eine innovative Produktlösung: Mit „Smart Connected Solutions“ (SCS) können Unternehmen ihren gesamten Service- und Wartungsprozess – von den Sensoren an der Maschine über die Einsatzplanung bis hin zur eigentlichen Wartung und Dokumentation vor Ort – auf Hersteller- sowie Kundenseite vorausschauend und vollständig integriert abbilden. Über Standardschnittstellen ist SCS zudem in der Lage, sich mit den verschiedensten ERP-Lösungen zu verbinden und dort weiterführende Prozesse wie Rechnungsstellung anzustoßen.

„In unseren bisherigen Kundengesprächen hat sich vor allem eines gezeigt: Die Hersteller selbst sind die Experten für ihre Produkte, auch wenn diese ihr Haus verlassen haben und beim Kunden im Einsatz sind. In aller Regel wissen sie von Anfang an bereits sehr genau, an welchen ganz konkreten Details sich beispielsweise die baldige Notwendigkeit einer Wartung ablesen lässt: Sei es eine ungewöhnlich hohe Temperatur, ein zu langes Nachschwingen oder eine charakteristische Kombination aus unterschiedlichen Faktoren“, erklärt Christian Leopoldseder, Vice President Operations bei Asseco Solutions. „Mit SCS bieten wir ihnen die Möglichkeit, dieses Wissen auch tatsächlich zu nutzen und damit den Service für ihre Endkunden zu optimieren – für weniger Produktionsausfälle und eine höhere Kundenzufriedenheit.“

Wartung 4.0: smart, intelligent und serviceorientiert

SCS kombiniert zentrale Funktionen aus den Bereichen Servicemanagement, vorausschauende Wartung und Endkundenservice in einem integrierten System und ermöglicht einen nahtlosen Datenaustausch auf allen Stufen. Dazu bietet SCS seinen Anwendern drei grundlegende Modulbausteine:

– Intelligenter Service: Mit dem Modul „Intelligenter Service“ deckt SCS alle Stufen der operativen Serviceabwicklung ab. Beim Eingang eines Servicefalls ermittelt die Lösung automatisch den geeignetsten Techniker auf Basis von dessen Standort, Qualifikationen, erforderlichen Reisedaten wie Visa oder freien Kapazitäten und schlägt eine entsprechende Planung vor. Anschließend leitet das System alle notwendigen Informationen wie Ansprechpartner beim Kunden, Informationen zum betroffenen System, Fehlercodes oder bisherige Wartungshistorie an dessen mobile SCS-App weiter. Damit hat der Techniker alle relevanten Daten unmittelbar zur Hand. Vor Ort übernimmt die App die vollständige Dokumentation des Serviceeinsatzes. Hierzu gehören beispielsweise die Erfassung der Einsatzdauer oder Daten über ausgetauschte Komponenten. Auch eine papierlose Quittierung durch den Kunden erfolgt in der SCS-App. Dabei verfügt die App sowohl über Online- als auch Offline-Funktionalität: Besteht während des Servicetermins keine Internetverbindung, überträgt die Lösung alle erfassten Daten, sobald sie wieder in der Lage ist, mit dem Hauptsystem zu kommunizieren. Dort können daraufhin unmittelbar Rechnungsstellung oder Datenabgleiche mit dem ERP-System angestoßen werden.

– Industrie 4.0: Mithilfe des Industrie-4.0-Moduls lassen sich entsprechende Wartungseinsätze auch vorausschauend planen und durchführen: Hierzu ist die Lösung in der Lage, Daten aus dem Produktivbetrieb einer Maschine beim Kunden vor Ort zu sammeln und zu analysieren. Auf diese Weise bleibt der Hersteller bzw. Instandhalter stets über die Funktionstüchtigkeit des Geräts informiert. SCS bietet Anwendern unter anderem die Möglichkeit, auch nicht smarte Geräte in das System einzubinden – sowohl durch Anschluss einer speziellen Hardware-Box, welche die Erfassung der Maschinendaten sowie deren sichere Übertragung an das Hauptsystem übernimmt, als auch durch eine individuelle Systematik an QR-Codes, die je nach gewünschter Aktion schnell und einfach per Smartphone gescannt werden können. Deutet die Echtzeitanalyse der Daten dann zum Beispiel auf den baldigen Ausfall eines bestimmten Bauteils hin, löst SCS einen entsprechenden Serviceeinsatz bereits vorausschauend aus, sodass der potentielle Fehler behoben werden kann, bevor es zum Produktivitätsausfall der Maschine kommt. Auch der Hersteller selbst profitiert von den gesammelten Daten: Ihm geben sie beispielsweise Hinweise auf besonders anfällige Bauteile, die dann in zukünftigen Produktversionen entsprechend angepasst werden können.

– Smart Service: Schließlich bietet SCS seinen Kunden die Option, in einem weiteren Schritt ein kombiniertes Paket aus Hardware, Software und Service in ihr Angebot zu integrieren und damit ihren eigenen Endkunden nicht nur das eigentliche Produkt, sondern eine Kombination aus Produkt und Service zur Verfügung zu stellen. So lässt sich für Endkunden unter anderem eine individuell gebrandete Service-App zur Darstellung der Maschinenzustände sowie der erfassten Maschinen- und Servicedaten bereitstellen, um die eigenen Service-Prozesse zu verbessern. Auch Service-Tickets können innerhalb der App schnell und einfach ausgelöst sowie Wunschtermine für die Durchführung von Wartungen vereinbart werden.

Flexible Implementierung, Integration und Benutzung

Da die Lösung für den konkreten Praxiseinsatz bei Wartungsterminen konzipiert ist, wurde bereits bei der Entwicklung sowohl bezüglich Bedienbarkeit als auch Design der Lösung ein hohes Gewicht auf Benutzerfreundlichkeit gelegt, um Service-Technikern vor Ort eine bestmögliche Unterstützung zu bieten. Darüber hinaus lässt sich die Lösung individuell an die Gegebenheiten beim Kunden vor Ort sowie seine Ziele anpassen:

– Cloud-Implementierung: Den Kern der Lösung bildet die SCS-Cloud, die von Kunden sowohl lokal als auch in einer öffentlichen Cloud betrieben werden kann. Eine gesicherte Verbindung sorgt dabei für eine sichere Kommunikation zwischen der Cloud und Endgeräten.

– Automatische Anpassung an unterschiedliche Endgeräte: Die intuitive Benutzeroberfläche der Lösung setzt sich aus einfach zu bedienenden, funktionsspezifischen Bausteinen zusammen. Diese ermöglichen der Lösung eine flexible Anpassung an unterschiedliche Endgeräte wie Desktop-PCs, Tablets oder Smartphones, während die gewohnte Optik sowie Funktionsweise durchgängig erhalten bleiben.

– Unterstützung in der Praxis dank Sprachsteuerung: Durch die Integration mit Spracherkennungsdiensten wie Cortana oder Siri können Anwender die SCS-Lösung bei Bedarf ohne physischen Kontakt bedienen. Damit lässt sich die Lösung auch unmittelbar während eines Serviceeinsatzes bequem verwenden.

– Einfache Anbindung an gängige ERP-Systeme: Die Lösung unterstützt die Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme. Auf diese Weise erhält der Anwender die Möglichkeit, die Daten der SCS-Lösung unmittelbar in Backoffice-Aufgaben wie Rechnungsstellung einfließen zu lassen.

Live-Szenario mit smarter Kaffeemaschine am Asseco-Stand

Der offizielle Launch der SCS-Lösung erfolgt exklusiv auf der Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April. Interessierte Besucher erhalten am Asseco-Stand B21 in Halle 17 die Möglichkeit, sich live von den Funktionalitäten der neuen Asseco-Lösung zu überzeugen. Dort sorgt der langjährige Asseco-Partner und Mitaussteller N+P Informationssysteme mithilfe einer smarten Kaffeemaschine für die anschauliche Demonstration der SCS-Lösung: Tritt im Rahmen des Betriebs der Maschine ein Fehler auf, löst SCS unmittelbar ein entsprechendes Service-Ticket über die Cloud aus und veranlasst damit die Planung der erforderlichen Wartungsprozesse im SCS-System des Instandhalters.

Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der Hannover Messe einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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