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Sparen bleibt wichtigster Vorsatz für 2019 – trotz Niedrigzins Was sich die Deutschen für 2019 vornehmen

– 74 Prozent der Deutschen haben auch 2019 wieder den Vorsatz, zu sparen
– Immer mehr Befragte wollen sich im Alltag aber auch mehr gönnen
– Die Spendenbereitschaft der Deutschen nimmt zu, vor allem bei jungen Menschen

Bonn, 7.02.2019 | Das neue Jahr ist noch ganz jung – die Vorsätze aber schon umso älter? Nicht in diesem Jahr, denn laut der aktuellen norisbank Umfrage zum Jahresende wollen die Deutschen zu 74 Prozent nicht nur mehr oder genau so viel sparen wie im letzten Jahr. Vielmehr setzen sie neben der Sicherheit in der Zukunft auch auf ein gutes Leben in der Gegenwart, sowohl für sich selbst als auch für andere.

Sparen und Sicherheit – schön und gut, aber immer mehr Deutsche legen neben der Sicherheit für die Zukunft auch Wert auf ein gutes Leben in der Gegenwart. Das zeigen die Zahlen der jährlichen norisbank Umfrage zum Jahresende. 2016 hatten noch 7,9 Prozent der Befragten den Vorsatz, sich im kommenden Jahr mehr zu gönnen. 2017 waren es 8,7 und in diesem Jahr sind es 9,5 Prozent – die Tendenz geht also für 2019 klar weiter zu mehr situativem Genuss. Aber der Trend zielt nicht nur darauf, sich selbst mehr zu gönnen. Auch für andere soll gesorgt sein. So gaben 2016 6,2 Prozent der repräsentativ Befragten an, mehr für wohltätige Zwecke spenden zu wollen. Im Jahr darauf waren es 7 Prozent und Ende 2018 sind es schon 8,7 Prozent.

Besonders spendabel zeigen sich die jüngsten Befragten in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen, von denen 14,8 Prozent den Vorsatz haben, im kommenden Jahr mehr zu spenden. In den letzten Jahren waren die „Youngsters“ in Sachen Spendenwilligkeit zurückhaltender: 2016 hatten 9,7 Prozent in der Altersgruppe diesen Vorsatz, 2017 sogar nur 6,5 Prozent. In 2018 liegen die 18- bis 29-Jährigen mit ihren 14,8 Prozent deutlich vor der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen mit 8,3 Prozent und den 40 bis 49-Jährigen mit 7,3 Prozent. Mit zunehmendem Alter scheint die Spendenwilligkeit dagegen tendenziell eher abzunehmen: Denn bei den 50- bis 59-jährigen fassten nur noch 6,6 Prozent den Vorsatz, bei den 60- bis 69-Jährigen lediglich 5,8 Prozent.

Jung, weiblich, sparsam…

Ein alter, aber nach wie vor beliebter Vorsatz bleibt das Sparen dennoch. Denn wie schon in den letzten Jahren nehmen sich die Deutschen auch für 2019 wieder vor, genau so viel oder sogar mehr zu sparen als zuvor. Hauptmotivationen hierfür sind Sicherheit durch ein finanzielles Polster sowie das Sparen auf eine bestimmte größere Anschaffung. Vor zwei Jahren gaben bereits 73 Prozent der Befragten an, im nächsten Jahr mehr oder genau so viel sparen zu wollen. 2017 waren es 73,7 Prozent und Ende 2018 sind es mit 74 Prozent nochmals mehr.

Dabei sind Frauen in allen Vergleichsjahren deutlich sparfreudiger als Männer – in diesem Jahr hatten von den 51,2 Prozent der Befragten, die sogar mehr als im Vorjahr sparen wollen, 54,4 Prozent der Frauen diesen Vorsatz für das neue Jahr während es bei den Männern nur 47,7 Prozent waren. Auch junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren verfolgen in auffällig hoher Anzahl die Absicht, Geld zur Seite zu legen: Ganze 68,6 Prozent in dieser Altersgruppe wollen in 2019 mehr sparen, gefolgt an Platz zwei von der Altersgruppe der 30- bis 39-jährigen mit fast zehn Prozent weniger (59,1 Prozent). Schlusslicht in Sachen sparen bildet die älteste Gruppe der 60- bis 69-Jährigen (29,8 Prozent).

Realität versus Vorsätze

Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: Im hohen Norden blicken die Befragten deutlich sparfreudiger aufs Jahr 2019. Denn in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben 54,3 Prozent die Absicht, mehr zu sparen. Desto weiter es Richtung Süden geht, desto mehr nimmt der Sparvorsatz laut Befragung hingegen ab (Baden-Württemberg und Bayern beispielsweise nur zu jeweils 52,1 Prozent). Und auch von Westen nach Osten ist ein Gefälle zu erkennen. So haben in NRW noch 53,1 Prozent die Absicht, 2019 mehr Geld zur Seite zu legen, während es in den östlichen Bundesländern Thüringen und Sachsen nur 46,2 Prozent und in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt nur 45,5 Prozent sind.

Vorsätze sind aber letztlich das Eine, die Realität das Andere: So ist die Diskrepanz zwischen dem geplanten und dem tatsächlichen Sparverhalten teilweise groß und in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Im regionalen Vergleich besteht bei den Nordlichtern der größte Kontrast zwischen Sparvorsatz (54,3 Prozent) und tatsächlichem Sparen. Denn nach eigenen Angaben haben in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Jahr 2018 nur 25 Prozent mehr gespart als im Jahr zuvor. Nur die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland lagen mit nur 23,3 Prozent „Mehrsparern“ noch dahinter, wollen aber jetzt in 2019 aufholen: 50,6 Prozent planen zumindest mehr zu sparen als im letzten Jahr. Auch in NRW ist der Vorsatz für 2019 mit 53,1 Prozent fast doppelt so hoch im Vergleich zu der tatsächlichen Umsetzung des Spar-Vorsatzes in 2018 (27,5 Prozent).

Im Süden Deutschlands wurde hingegen bereits im letzten Jahr mehr gespart als im Norden: Bei den Bayern waren immerhin 30,4 Prozent sparsamer als im Jahr zuvor. Dennoch wollen 52,1 Prozent 2019 noch sparsamer sein. Befragte aus Baden-Württemberg sparten in 2018 tatsächlich noch mehr – mit 31,1 Prozent sogar über 6 Prozentpunkte mehr als die Befragten in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Dennoch bleibt auch in Baden-Württemberg der Sparwille ungebrochen hoch: 52,1 Prozent beabsichtigen, in 2019 noch mehr zu sparen als in 2018.

Wer nicht mehr sparen will, will zumindest oft mit steigender Tendenz in die Zukunft und den Vermögensaufbau investieren – zum Beispiel durch Altersvorsorge, Bausparvertrag oder Aktien. Das gaben 23,8 Prozent der Befragten an. Noch vor zwei Jahren war nur die Hälfte (11,7 Prozent) der im Auftrag der norisbank bevölkerungsrepräsentativ Befragten in diesem Punkt besorgt und voller guter Vorsätze.

Sicherheit und Vorsorge, aber auch alltäglicher Genuss und Spendenfreudigkeit – die Vorsätze der Deutschen sind in diesem Jahr besonders vielseitig.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im März 2018 erhielt die Direktbank von Focus Money das Siegel für ihre „TOP App“, im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

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Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
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Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren – Verbraucherinformation der DKV

Raus aus dem Hamsterrad

Neujahrsvorsatz: Stress reduzieren - Verbraucherinformation der DKV

Wer von Termin zu Termin hetzt, kann schnell in Dauerstress geraten.
Quelle: ERGO Group.

Eine gesündere Ernährung, mehr schlafen oder endlich mit dem Rauchen aufhören: Das neue Jahr beginnen viele Menschen mit guten Vorsätzen. An erster Stelle steht laut einer aktuellen Forsa-Umfrage Stressabbau. Welche negativen Folgen Stress haben kann, wie Betroffene sie bewältigen können und wie sie am besten für Entspannung sorgen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Stress ist nicht gleich Stress

Im Büro wartet eine Flut an ungelesenen Mails, zu Hause quillt der Wäschekorb über, dafür ist der Kühlschrank leer und in der Freizeit reiht sich Termin an Termin. „Wenn wir uns in einem Stresszustand befinden, schüttet der Körper Adrenalin und Noradrenalin aus“, erklärt Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. „Diese Hormone mobilisieren den Körper, sodass wir in schwierigen Situationen schnell reagieren können.“ Da der Organismus dabei auf seine Energiereserven zurückgreift, benötigt er anschließend eine Phase, in der er sich regenerieren kann. Dann kann Stress entgegen seinem schlechten Image sogar gesund sein: Positiver Stress, der sogenannte Eustress, steigert die Leistungsfähigkeit, erhöht die Aufmerksamkeit und wirkt belebend. Langfristig hat er einen positiven Effekt auf Körper und Geist.

Dauerstress ist ungesund

„Allerdings finden Menschen, die ständig „unter Strom“ stehen, nicht mehr in den natürlichen Rhythmus aus Anspannung und Entspannung zurück“, weiß der DKV Experte. Wenn sich die vorübergehende Belastung in einen Dauerzustand verwandelt, kann der Körper die Hormone nicht mehr ausreichend abbauen und gerät aus dem Gleichgewicht. „Dieser negative Stress, der sogenannte Distress, kann zu Kopf- oder Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Abgeschlagenheit, innerer Unruhe, Gereiztheit, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen führen.“ Das ist übrigens keine Frage des Alters: Auch Kinder und Jugendliche können bereits unter andauerndem Stress und den typischen körperlichen Symptomen leiden.

Stress akzeptieren – und entspannen

Egal wie alt: Bei Alarmsignalen wie Schlafstörungen ist es Zeit zu handeln. Die gute Nachricht ist, dass den Umgang mit Stress jeder lernen kann. Der erste Schritt: Stress als natürliche Reaktion des Körpers akzeptieren. „Dann können wir die Energie, die er freisetzt, in vielen Situationen sogar positiv nutzen“, ist Reuter überzeugt. Wichtig ist nur der darauffolgende Ausgleich. „Um die Anspannung in stressigen Zeiten abzubauen, gibt es für jeden Menschen individuell passende Methoden“, weiß der DKV Experte. Sport steht dabei an erster Stelle. Denn die körperliche Aktivität hilft, den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ob Mannschafts-Sport, Yoga oder Walken ist den persönlichen Vorlieben überlassen. Aber auch Meditation oder bewährte Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfen, bewusst abzuschalten. Manch einer entspannt auch beim Stricken oder Malen. „Wer sich regelmäßig Zeit für sich selbst nimmt, hat schon viel getan, um Stress abzubauen“, so Reuter. Das können zum Beispiel zwei Abende in der Woche sein oder ein Tag am Wochenende. „In der Zeit am besten auch das Smartphone weglegen“, empfiehlt der DKV Experte.

„Digital Detox“

Denn die ständige Erreichbarkeit und die Präsenz in den sozialen Medien empfinden viele als Stress: Die Timeline will gelesen, Nachrichten beantwortet und Bilder gepostet werden. Also am besten Handy weglegen oder abschalten. Vielleicht sogar jeden Abend um 20 Uhr. Oder mal ein ganzes Wochenende lang. „Digital Detox“ heißt dieser Trend zur Entschleunigung, der Stressgeplagten helfen kann, wieder zur Ruhe zu kommen. Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch, regelmäßig die To-Do-Listen und alltäglichen Erledigungen kritisch zu durchleuchten: Was kann wegfallen? Welche Dinge können einfacher organisiert werden? Und im Fall der sozialen Medien: Welcher Account ist verzichtbar? Auch ein selbstbewusstes „Nein“ kann sehr befreiend sein, wenn sich die Aufgaben auf dem Schreibtisch türmen. „Damit die guten Vorsätze nicht schnell wieder vergessen sind, ist es besonders wichtig, seine Verhaltensmuster langfristig zu ändern und seine Gewohnheiten zu überdenken“, resümiert der Gesundheitsexperte der DKV.
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„Fit ins neue Jahr“ – Verbraucherinformation der DKV

Einfache Tipps für mehr Bewegung im Alltag

"Fit ins neue Jahr" - Verbraucherinformation der DKV

Mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren, bringt Bewegung in den Alltag.
Quelle: ERGO Group

„Mehr Sport treiben“ gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nicht jeder schafft es, sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit für ein ausgiebiges Sportprogramm freizuschaufeln. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, wie sich Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Bewegung ist gesund: Sie stärkt das Herz und den Kreislauf und kann Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Depressionen oder auch Brüchen vorbeugen. Aber wie viel Bewegung pro Woche soll es denn sein? „Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, reicht es aus, pro Woche etwa 150 Minuten körperlich aktiv zu sein“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Damit ist aber nicht gleich Leistungssport gemeint. Auch Spazierengehen oder ein kleiner Einkauf mit dem Rad statt mit dem Auto kann sich schon positiv auswirken.“ Wer ein paar Gewohnheiten ändert, bringt Schwung in seinen Alltag – ohne großen Zeitaufwand und teures Fitnessstudio.

Raus aus den Federn – rein in den Tag

Der Wecker klingelt und holt die meisten unsanft aus dem Land der Träume. Wer seinen Kreislauf in Schwung bringen möchte, streckt sich am besten erstmal und spannt dabei alle Muskeln an. Das fördert die Durchblutung – Lunge und Gehirn füllen sich mit Sauerstoff. Das Ergebnis: Morgenmuffel werden schneller fit. Und bevor im Bad die ersten Gedanken an einen stressigen Tag den Kopf fluten, empfiehlt sich Gymnastik. Zum Beispiel während des Zähneputzens. „Ob Kniebeugen, Ausfallschritt oder Balancieren auf einem Bein – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten“, so der DKV Experte. Auch der Weg zur Arbeit lässt sich schwungvoll gestalten. Wer etwa mit Bus oder Bahn fährt, kann eine Station früher aussteigen und die letzten Meter zu Fuß gehen. „Bewegung an der frischen Luft tut besonders gut, hellt die Stimmung auf und hilft, Stress besser zu verarbeiten“, so Dr. Reuter. Ist es möglich, die Strecke bis zur Arbeitsstätte mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, empfiehlt er, möglichst oft auf Auto oder Bus zu verzichten. Und wer dann noch statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe nimmt, hat bereits einiges für seine Gesundheit getan.

Fitness im Büro

Der Job nimmt bei den meisten den größten Teil des Tages ein. 46 Prozent der Menschen arbeiten nach Angaben des DKV Reports 2016 hauptsächlich im Sitzen und das im Durchschnitt elf Stunden pro Tag. Langes Sitzen kann jedoch unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen fördern und chronische Rückenschmerzen hervorrufen. Darüber hinaus schaltet der Stoffwechsel in den Schongang, der Energieverbrauch sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, auch in den Büroalltag Bewegung zu integrieren. Positiver Nebeneffekt: Das Gehirn ist besser durchblutet und das erhöht die Konzentration. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: Dem Kollegen einen Besuch abstatten, statt ihm eine Mail zu schreiben. Telefonate im Stehen oder Gehen führen – das aktiviert die Beinmuskulatur und lässt das Blut zirkulieren. Außerdem sollten sich Schreibtischtäter regelmäßig recken und strecken, um so Verspannungen entgegenzuwirken. Bei Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen kann zum Beispiel eine kleine Kopf-Yoga-Übung helfen: Dabei das Kinn nach unten bewegen, sodass der Nacken gestreckt ist. Dann dreht der gesenkte Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen. „Wichtig ist es, die Übung bewusst und behutsam auszuführen“, so der DKV Gesundheitsexperte. Als Faustregel empfiehlt er: „Wer viel sitzt, sollte alle 70 bis 90 Minuten eine Bewegungsrunde einbauen.“ Auch die Mittagspause kann der Bewegung dienen. Wer nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang macht, beugt so auch dem wohlbekannten Nachmittagstief vor.

Aktiv den Haushalt meistern

Bei den meisten ist es mit dem Job nicht getan. Zuhause wartet noch der Wäscheberg, das dreckige Geschirr oder die lange Einkaufsliste. Auch solche Haushaltsarbeiten lassen sich mit zusätzlicher Bewegung aufpeppen. Um Küchenutensilien aufzuräumen, die ganz oben oder ganz unten ihren Platz haben, am besten bewusst den Rücken lang strecken beziehungsweise tief in die Hocke gehen. Wer auch beim Ausräumen der Spülmaschine oder beim Wäsche aufhängen in die Hocke geht, statt sich nach unten zu beugen, tut etwas für seine Fitness und schont den Rücken. Und wer merkt, dass für das Abendessen noch das Brot fehlt, kann sich überlegen, ob er dafür wirklich ins Auto steigen muss oder ob der Weg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist.
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Diesmal die Vorsätze durchhalten: Jahresstart mit Coaching-Tag

Gute Vorsätze sind ein schöner Brauch -wenn sie auch umgesetzt werden. Das funktioniert dann gut, wenn es Hilfe bei der Umsetzung gibt. In einem Coaching am Jahresanfang finden die Teilnehmerinnen die Balance zwischen Altem loslassen und Neuem wagen.

Diesmal die Vorsätze durchhalten: Jahresstart mit Coaching-Tag

Sich stärken und für Auftrieb sorgen beim Coaching-Tag für Frauen (12.1.18) (Bildquelle: © GRAND QUEST / fotolia)

Typisch sind für viele Menschen Aussagen wie: „Im nächsten Jahr möchte ich mich nicht mehr so viel von den wichtigen Dingen in meiner Arbeit ablenken lassen. Denn eigentlich weiß ich ja, was mich wirklich weiterbringt. Und deswegen mache ich mir einen detaillierten Plan, welche Aufgaben wichtig sind. Ich räume meinen Schreibtisch auf, damit ich nicht mehr ins Schmökern und Herumräumen komme. Und ich gehe mit ganz viel Disziplin an die Sache ran…“
Die ersten paar Tage oder Wochen des neuen Jahres funktioniert das mit dem Durchhalten dann ganz gut, aber eher früh als spät sind sie wieder in ihrem alten Trott drin. Woran liegt das?

Einstellung statt Verhalten ändern

Meistens haben wir viele Ideen und auch viel Motivation, etwas in unserem Leben zu ändern. Was oft fehlt, ist die Zeit, uns mit den Wünschen nach Veränderung und ihren Hintergründen wirklich auseinanderzusetzen. Der Jahresanfang ist ein idealer Zeitpunkt, um sich mal genauer mit sich selbst zu beschäftigen. Prof. Heller bietet dafür mit dem Coaching-Tag einem kleinen Kreis von Frauen einen Rahmen, in dem sie mit Unterstützung ihren persönlichen Standort und ihre Ressourcen finden können. Im Laufe von mehreren intensiven Stunden klärt jede für sich mit Unterstützung von anderen, welche Ziele wirklich wichtig sind. Warum man trotz aller guten Vorsätze immer wieder in alte Muster zurückfällt. Oder wie verschiedene widerstreitende Bereiche unter einen Hut gebracht werden können. Das persönliche Ergebnis des Coaching-Tags ist offen. Entscheidend ist, sich mit dem eigenen Fragen und Antwortmustern intensiv und mit Unterstützung auseinanderzusetzen.

Rollen klären

Wir alle denken, fühlen und verhalten uns in unterschiedlichen Situationen anders. Oft ist sich nicht einmal das innere Team einig, was für uns das beste wäre. Die innere Kritikerin mosert herum, die innere Träumerin fordert mehr Auszeiten aus dem Trott, die innere Perfektionistin würde gerne immer noch mehr Details bearbeiten… Es ist beim Wunsch nach Veränderungen sehr hilfreich zu klären, welcher Rollenanteil im bisherigen Jahr im Vordergrund stand. Manchmal wünscht man sich dann, diesen Rollenanteil besser loslassen zu können. Im Laufe des Coaching-Tags werden wir auch klären, welcher Rollenanteil denn stattdessen im neuen Jahr einen wichtigeren Platz bekommen könnte. Und wie man eine gewünschte Veränderung dann auch dauerhaft angehen kann.

Was ist der Coaching-Tag?

Der Coaching-Tag findet am 12. Januar 2018 ab 14:30 Uhr statt. Es nehmen maximal acht Frauen teil, die sich in Stein (bei Nürnberg) umgeben von Natur und ohne Ablenkung mit den persönlichen anstehenden Herausforderungen beschäftigen können. Prof. Heller, die seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte coacht, unterstützt die Gruppe beim Finden der eigenen Ressourcen und Klären der eigenen Fragen. Durch die Arbeit in der Gruppe erhält jede Teilnehmerin direktes Feedback und einen fruchtbaren Austausch mit neuen Ideen und Anstößen „out of the box“.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Oktober 2018.

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„Laufzeit von Fitness Verträgen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Jan P. aus Kiel:
Mein Vorsatz für das neue Jahr: Mehr Sport. Deshalb will ich mich jetzt endlich in einem Fitnessstudio anmelden. Aber Freunde haben mir erzählt, dass die Verträge oft jahrelange Laufzeiten haben. Kann ich den Vertrag auch vorzeitig kündigen – etwa wegen eines Umzugs?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Fitnessstudios verwenden oft Verträge mit einer festen Laufzeit von 12 oder sogar 24 Monaten, die sich automatisch verlängern, wenn der Kunde sie nicht fristgerecht vor Vertragsablauf kündigt. Die Gerichte haben gegen Verträge mit einer Laufzeit bis 24 Monate meist nichts einzuwenden. Einen solchen Vertrag können Mitglieder daher nicht regulär während seiner Laufzeit kündigen. Eine Möglichkeit bietet das Gesetz aber doch: Die außerordentliche Kündigung ist immer möglich, wenn dem Kunden ein Festhalten am Vertrag aufgrund besonderer Umstände nicht mehr zuzumuten ist. Es müssen also gute Gründe für eine solche Kündigung vorliegen. Ein berufsbedingter Umzug ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes vom 4. Mai 2016 allerdings kein ausreichender Kündigungsgrund. Denn er wird durch die Lebensumstände des Kunden erforderlich; der Studio-Betreiber kann nichts dafür. Nur im Ausnahmefall lassen die Gerichte Gründe zu, die von der Seite des Kunden kommen: Dies sind in erster Linie eine Erkrankung, die weiteres Training verhindert, und eine Schwangerschaft. Bei einer Erkrankung muss dem Studio ein ärztliches Attest als Nachweis ausreichen.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Darf der Arbeitgeber Kosten für den Ersatz eines Gegenstands vom Lohn abziehen?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Darf der Arbeitgeber Kosten für den Ersatz eines Gegenstands vom Lohn abziehen?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Uns hat mal wieder ein Zuschauernachfrage auf YouTube erreicht, bei der jemand wissen wollte, ob der Arbeitgeber ihm die Kosten für einen PC vom Lohn abziehen dürfe, der ihm vom Tisch gekippt und dabei kaputt gegangen war. Wie ist der Fall zu beurteilen?

Fachanwalt Bredereck: Ich gehe jetzt bei der Beurteilung mal davon aus, dass sich der entsprechende Rechner auf der Arbeit befunden hat, im Eigentum des Arbeitgebers stand und dann auch bei der Arbeit kaputt gegangen ist. Hier greifen dann zugunsten des Arbeitnehmers gewisse Haftungsbeschränkungen.

Maximilian Renger: Wie sieht diese beschränkte Haftung denn aus?

Fachanwalt Bredereck: Bei betrieblich veranlassten Tätigkeiten, sprich wenn Schäden auf der Arbeit entstehen, haften Arbeitnehmer nach der Rechtsprechung nur auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit voll. Bei einer sog. mittleren Fahrlässigkeit wird der Schaden unter Berücksichtigung der jeweiligen Umstände zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt und bei leichtester Fahrlässigkeit ist der Arbeitnehmer ganz raus aus der Haftung.

Maximilian Renger: Wie ist denn nun der beschrieben Fall zu beurteilen?

Fachanwalt Bredereck: Dafür kommt es auf verschiedene Umstände an. Es stellt sich etwa die Frage, ob der Arbeitnehmer von sich aus den PC auf dem Tisch stehen hatte, was an und für sich ja eher ungewöhnlich ist, oder aber dahingehend vom Arbeitgeber angewiesen worden war. Im letzteren Fall würde keine Haftung in Betracht kommen. Von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit auf Seiten des Arbeitnehmers würde ich in dem Fall ebenfalls nicht ausgehen.

Maximilian Renger: Wenn der Betroffene den Rechner nun aber selber so aufgestellt hat, dass dort leicht jemand gegenstoßen und der PC dadurch vom Tisch fallen könnte?

Fachanwalt Bredereck: In diesem Fall würde ich von einer mittleren Fahrlässigkeit ausgehen, mit der Folge, dass es eine Quotelung im Hinblick auf die Schadenssumme gibt. Für die volle Summe dürfte der Arbeitnehmer aber jedenfalls nicht haften müssen. Wenn der Arbeitgeber trotzdem den vollen Schaden ersetzt haben bzw. vom Lohn abziehen will, würde ich den Fall von einem Anwalt überprüfen lassen. Das dürfte nämlich nicht berechtigt sein.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

26.9.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Mit Vorsatz glücklich

Mit Vorsatz glücklich

Lässt sich Glück konservieren?

Nachhaltiger und wirkungsvoller als gute Vorsätze zum Jahresbeginn sind Strategien für das Instant-Glück. Wie schön wäre es, wenn sich Glück konservieren ließe?

Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie Knaller und Raketen. Und sind allzu oft ebenso kurzlebig. Wer schafft es schon, die als notwendig erachtete Veränderung bis in den Februar durchzuhalten?! Alte Gewohnheiten reißen schnell wieder ein und am Verhalten ändert sich nichts. Dafür bekommt das Selbstvertrauen eine neue Delle, weil man sich einmal mehr bewiesen hat, wie willensschwach man doch ist.

Ein verbreiteter Denkfehler
Die Absicht hinter all den Neujahrsvorsätzen ist stets gut und vernünftig. Sie sollen das Leben besser machen. Man will dem inneren Schweinehund Grenzen setzen, gesünder essen, mehr Sport treiben, endlich ein paar längst fällige Aufgaben in Angriff nehmen,. All dies dient demselben Ziel, nämlich mehr Glück und Lebensqualität zu erlangen. Der Veränderungsplan folgt immer derselben Logik: Erst muss ich mich anstrengen, mich disziplinieren und vernünftig sein. Also Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Anschließend folgt die Belohnung in Form eines besseren Lebens. Mit dem Erfolg stellt sich dann auch das Glück ein. Aber in Wahrheit verhält es sich genau umgekehrt. Denn Glück ist eine viel stärkere Triebfeder als Vernunft. Wer sich glücklich fühlt, schafft mehr. Er hält seine Diät besser durch, weil er keine Ersatzbefriedigung braucht; er bewegt sich gerne, weil ihm so leicht zumute ist. Er kann sich leicht disziplinieren, weil er genug Energie hat. Erst kommt das Glück, dann der Erfolg.

Mit wenig Aufwand viel erreichen
Wer das verstanden hat, konzentriert sich darauf, jeden Tag glücklich zu leben. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Überzeugung entsteht Glück nicht als Resultat spektakulärer Ereignisse. Vielmehr setzt es sich aus vielen scheinbar banalen Glücksmomenten zusammen. Solch glückliche kleine Erfahrungen stellen immer eine Eigenleistung dar und lassen sich auch dann ermöglichen, wenn die Umstände alles andere als perfekt sind. Sie benötigen keine großen Anstrengungen. In der Summe tragen sie weit mehr zum Lebensglück bei, als ein Lottogewinn und ähnlich außergewöhnliche Erfahrungen es vermögen. Lebenskünstler verstehen sich darauf, ihre Chancen auf ein Quäntchen Glück überall zu erkennen und zu nutzen. Darum können sie auf Neujahrsvorsätze verzichten.

10 Tipps für das Instant-Glück
Es existieren unzählige Möglichkeiten, den Alltag mit glücklichen Momenten zu bereichern. Die meisten von ihnen stellen keine oder nur geringfügige Anforderungen an Aufwand und Zeit, wie folgende Beispiele zeigen:
1.Denken Sie an drei Dinge, für die Sie dankbar sein können.
2.Wechseln Sie Ihre Genüsse ab.
3.Stoppen Sie unproduktive Gedanken und denken Sie an etwas anderes. Sofort!
4.Behandeln Sie sich selbst liebe- und verständnisvoll.
5.Machen Sie jemandem unerwartet ein kleines Geschenk.
6.Probieren Sie etwas Neues aus.
7.Gestatten Sie anderen, ihre Probleme zu behalten und selbst zu lösen.
8.Gehen Sie ernste Probleme spielerisch an.
9.Erkennen Sie das Glück im Unglück.
10.Würdigen Sie Ihre Anstrengungen und Erfolge.

101 weitere Vorschläge der Autorin und Psychologin Marion Lemper-Pychlau finden Sie in dem Ratgeber „Eine Minute für Ihr Glück“ aus der Reihe Beck kompakt.

Marion Lemper-Pychlau, Eine Minute für Ihr Glück!, Verlag C.H.BECK, 2014, 128 Seiten, kartoniert EUR 6,90, ISBN 978-3-406-66820-3

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder \\\\\\\\\\\\\\\“Deutsche Gesetze\\\\\\\\\\\\\\\“, Palandt \\\\\\\\\\\\\\\“Bürgerliches Gesetzbuch\\\\\\\\\\\\\\\“ sowie die \\\\\\\\\\\\\\\“Neue Juristische Wochenschrift\\\\\\\\\\\\\\\“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.BECK unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv.

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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Energiesparen!

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Sie 2015 Umwelt und Geldbeutel schonen

Das eine oder andere Kilo abnehmen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören – gute Vorsätze gehören bei vielen zum Jahresanfang einfach dazu. „Warum daher nicht einmal Vorhaben im Umweltbereich angehen? Für einen energieeffizienteren Lebensstil reichen schon ein paar wenige Veränderungen“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Der Zusammenschluss von rund 20 Stadtwerken gibt zehn Energiespartipps für den Alltag, die ganz einfach und ohne jegliche Komforteinbußen zu realisieren sind – zugunsten von Klima und eigenem Portemonnaie.

1) Den Energieverbrauch kontrollieren!
Notieren Sie in regelmäßigen Zeitabständen den Stand des Strom-, Gas- und Wasserzählers. Zudem sollten Verbraucher die größten Energiefresser im Haushalt ausfindig machen. Lohnt sich hier eine effizientere und umweltschonendere Neuanschaffung?

2) Energiesparcheck durchführen!
Hierfür bietet sich beispielsweise im Internet unter www.asue.de/energiesparcheck das Online-Tool der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE) an.

3) Raumtemperatur senken!
Ein beachtenswerter Anteil der Energiekosten im Haushalt entfällt auf die Heizanlage. Hier lässt sich am meisten sparen: Ein Grad weniger Raumtemperatur entspricht circa 6 Prozent weniger Heizenergie. Das lohnt sich auch: Nachts die Rollläden herunterlassen, tagsüber die Heizkörper nicht durch Gardinen zuhängen!

4) Für Durchzug sorgen!
Die Devise dieses Neujahrvorsatzes lautet: Bei weit geöffneten gegenüberliegenden Fenstern mehrmals täglich ein paar Minuten stoßlüften. Wer die Fenster dauerhaft kippt, vergeudet wertvolle Energie und riskiert Schimmelbildung durch Auskühlen.

5) Duschen statt baden!
Denn beim Baden wird drei- bis viermal mehr warmes Wasser und folglich auch Energie benötigt als beim Duschen.

6) Auf LEDs setzen!
Ein Umstieg von Glühbirnen auf LEDs lohnt sich. Die Leuchtdioden verbrauchen deutlich weniger Strom und haben eine wesentlich längere Lebensdauer. Und: Sparen können Sie auch schon, wenn Sie immer das Licht in Räumen ausschalten, die längere Zeit nicht genutzt werden.

7) Nur mit voller Ladung waschen!
Die Trommel sollte voll sein, wenn die Waschmaschine in Betrieb genommen wird. Übrigens: Vor- und Kochwäsche sind meist überflüssig. Und: Bei Sparprogrammen wird weniger Energie benötigt. Bei Spülmaschinen gilt: Nur vollbeladen aktivieren und am besten das Energiesparprogramm nutzen.

8) Passender Deckel für den Topf!
Beim Kochen sollten Kochtopf und Größe der Herdplatte übereinstimmen, um seitlich so wenig Wärme wie möglich entweichen zu lassen. Außerdem: Deckel auf den Topf beim Kochen. Herdplatten und Ofen frühzeitig abschalten und die Nachwärme nutzen!

9) Regelmäßig enteisen!
Kühl- und Gefriergeräte sollten in regelmäßigen Zeitabständen abgetaut werden. Vereist der Innenraum, sorgt das für einen erheblichen Anstieg des Stromverbrauchs. Außerdem gilt: Kühlgeräte müssen nicht auf vollen Touren laufen. Im Kühlschrank reichen 5 bis 7 Grad, im Gefriergerät -18 Grad.

10) Kein Stand-by-Modus!
Geräte der Unterhaltungselektronik verbrauchen im Stand-by-Modus unnötig Strom. Daher: Geräte komplett ausschalten! Besonders bequem: Eine Steckerleiste mit Schalter trennt die Geräte mit einem Klick vollständig vom Netz.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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Ihr Guter Vorsatz bei Oracle Audits: Mehr Mut!

Ihr Guter Vorsatz bei Oracle Audits: Mehr Mut!

Für das neue Jahr haben sich die meisten Menschen eine Reihe von guten Vorsätzen vorgenommen, zum Beispiel nicht mehr rauchen, mehr Sport treiben oder sich gesünder ernähren. Was das Thema Oracle angeht haben wir einen guten Vorschlag für Sie: Nicht mehr auf den Kontrasteffekt von Oracle reinfallen!

Dieser Effekt wird bei Marketing- und vor allem bei Preisstrategien von Unternehmen vielfach eingesetzt. Es handelt sich dabei um die kognitive Verzerrung einer Wahrnehmung, wenn die relevante Information im Kontrast zu einer anderen Information präsentiert wird. Sie können den Kontrast-Effekt an sich selbst ausprobieren: Halten Sie Ihre rechte Hand in kaltes Wasser und Ihre linke Hand in warmes Wasser. Nach etwa einer Minute tauchen Sie beide Hände in lauwarmes Wasser. Ihre rechte Hand wird das lauwarme Wasser als deutlich wärmer empfinden, da Ihr Körper die neue Information mit dem vorherigen Zustand vergleicht.

Dieser Effekt wird sehr oft in der Wirtschaft eingesetzt. Alle Industrien, die zu Ihren Produkten Ausstattungsvarianten anbieten, leben davon. Kauft jemand beispielsweise ein neues Auto, zahlt er bis zu EUR 2.000 für ein Navigationsgerät als Sonderausstattung, da ihn der Preis beim Vergleich zum Grundpreis des Wagens von vielleicht EUR 80.000 nicht vom Kauf abschreckt. Würde er das Gerät einzeln im Elektrohandel kaufen, wäre er wahrscheinlich über den hohen Preis empört. Vor allem Outlets und Discount-Geschäfte bauen bei Ihrer Marketingstrategie ausschließlich auf den Kontrasteffekt. Ein Produkt, das von EUR 100 auf EUR 50 reduziert wurde, erscheint billiger als ein Produkt, das gleich EUR 50 kostet. Kaum einer prüft, ob der Preis von EUR 50 für den Pullover überhaupt gerechtfertigt ist. Ist das Angebot tatsächlich günstig oder gibt es einen Grund für drastische Reduktion?

Bei Oracle ist das nicht anders. Zunächst präsentiert Oracle seinen Kunden die Software mit hohen Listenpreisen, um dann im Verhandlungsgespräch „großzügige Rabatte“ einzuräumen. Oracle weiß zudem um die Ziele der Einkäufer in den Unternehmen. Oft werden diese an den gegenüber Softwareanbietern durchgesetzten Discounts gemessen. Bei einem Software Audit kann man seitens Oracle den Kontrasteffekt noch besser nutzen. Da der Druck auf das Unternehmen durch „aufgedeckte“ Unter- oder Falschlizenzierungen deutlich erhöht wird, wirkt es umso attraktiver, wenn das Unternehmen die Chance präsentiert bekommt anstelle der hohen „Standard-Nachlizenzierungskosten“ im Rahmen des Audits, eine vermeintlich günstige, kaufmännische Lösung mit Oracle oder einem Oracle Partner abzuschließen. Oft wird dann, ohne das Audit Ergebnis an sich tiefgehender zu hinterfragen, zugegriffen. Rufen Sie sich bei diesem Beispiel noch einmal den auf EUR 50 reduzierten Pullover in Erinnerung…

Die Oracle Audit Experten von ProLicense verhandeln genau gegen dieses Prinzip. „Werden wir erst zum Ende eines Audits hinzugezogen, weil unseren Mandanten eine hohe Nachlizenzierungsforderungen in Aussicht gestellt wurde, verhandeln wir nicht diesen Betrag oder die vom Oracle Vertrieb angebotene, kaufmännische Lösung, sondern stellen das Audit Ergebnis zunächst insgesamt in Frage“, so ProLicense Geschäftsführer Sören Reimers. „An dieser Stelle des Audits schrecken die meisten Unternehmen vor der aufgedeckten „Non-Compliance“ zurück und akzeptieren sehr oft eine kaufmännische Lösung, ohne die Ergebnisse des Audits fachlich mit der angezeigten Detailtiefe zu hinterfragen“, erläutert Geschäftsführer Christian Grave weiter. Die Berater von ProLicense haben eine Vielzahl von unterschiedlichen Lizenzverträgen verhandelt, zum einen in früheren Positionen auf Herstellerseite und zum anderen als Berater für Ihre Mandanten. Sie kennen die versteckten Fallstricke der Lizenzverträge und die Schwachpunkte bei den durchgeführten Audits. Dieses Wissen setzen die Berater für Ihre Mandanten ein, um die tatsächliche Unterlizenzierung zu identifizieren und fehlendes Detailwissen den Mandanten zur Verfügung zu stellen.

„Für das kommende Jahr wünschen wir den Oracle Kunden mehr Mut im Rahmen von Audits und den festen Vorsatz, nicht auf den Kontrasteffekt hereinzufallen“, so Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wenn Sie dies beherzigen, stellen Sie vielleicht auch bei Ihrem nächsten Pullover-Kauf fest, dass der Preis von EUR 50 für einen angebotenen Pullover nicht attraktiv ist, da dieser aufgrund seiner schlechten Qualität schlichtweg ein Ladenhüter ist, den der Verkäufer möglichst schnell los werden will, bevor Sie dies feststellen. Aber vielleicht sparen Sie auch mehrere 100.000 an Euro für Ihr Unternehmen, da Sie das vermeintlich attraktive Angebot zur Lösung der Unterlizenzierung und die Ergebnisse des Oracle Audits genauer hinterfragen. Denn warum sollte Oracle Ihnen ein „attraktives“ Angebot unterbreiten, wenn die Unterlizenzierung und Ihr Verstoß gegen die Lizenzregeln so eindeutig ist? Oracle Lizenzregeln sind speziell und komplex, so dass es sich bei der Auslegung dieser Regeln immer lohnt, Oracle Experten hinzuziehen. Insbesondere wenn diese Beratung, wie bei ProLicense, unabhängig und erfolgsbasiert angeboten wird.“

Mehr erfahren Sie unter www.prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Fragen zu Oracle-Software bestens aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit bei Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Kontakt:
ProLicense GmbH
Markus Oberg
Friedrichstraße 191
10117 Berlin
030-609819235
markus.oberg@prolicense.com
http://www.prolicense.com

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New Year, new Me

Vierzehn gute Vorsätze für 2014 von Airbnb

Mal ehrlich, die noch so guten Vorsätze sind meist schon am Neujahrstag wieder vergessen. Mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören… Airbnb, der weltweite Marktführer für die Vermittlung von Privatunterkünften, hat 14 Vorsätze für 2014 zusammengestellt, die nicht nur Spaß machen, sondern auch erreichbar sind.

1. Zeit für Freunde.
Ein kurzes Telefonat, ein spontaner Kaffeeklatsch oder ein gemeinsames Feierabend-Bier beleben die Freundschaft. Schön ist es auch, sich ein ganzes Wochenende lang Zeit füreinander zu nehmen und zum Beispiel eine neue Stadt zu erkunden. Ein Konzert der gemeinsamen Lieblingsband könnte doch ein guter Anlass sein – die passende Unterkunft dazu gibt es über www.airbnb.de .

2. Sich Erholung gönnen.
Wer seine Urlaubstage für 2014 geschickt plant, kann sich einige lange Wochenenden (für Freunde, Familie oder einfach zum Relaxen) sichern. Die meisten Feiertage fallen im neuen Jahr auf einen Donnerstag oder Freitag – ideal also, um mit wenigen Urlaubstagen lange Freizeiten zu schaffen.

3. Lachen.
Jemanden anzulächeln oder gemeinsam über einen Witz zu lachen ist eine einfache Geste mit großer Wirkung. Sie stimmt Mitmenschen nicht nur positiv, sondern baut auch Stress ab: Denn Lachen bremst die Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortison.

4. Sich einen lange gehegten Traum erfüllen.
Einmal nach New York reisen, einen eigenen Garten anlegen, eine Fahrt mit einem Porsche – sicher hat jeder einen Traum, den er sich gerne erfüllen möchte. Fehlt nur das nötige Kleingeld. In Deutschland freuen sich mehr als 20.000 Airbnb-Gastgeber über Gäste aus aller Welt, die sie bei sich zuhause begrüßen. Aber auch über das Extra-Taschengeld, das sie für die Verwirklichung ihrer persönlichen Träume nutzen können. Mit wenigen Klicks ist das Profil erstellt und die Gäste können kommen.

5. (Mehr) reisen.
2014 ist ein gutes Jahr für alle Reise-Fans. Dank der geschickten Lage der Feiertage bieten sich viele Möglichkeiten für Städtetrips oder Fernreisen. Der Reisetrend im kommenden Jahr: Experience travelling. Reisende erleben ihr Domizil intensiver, indem sie zum Beispiel einen Kochkurs für lokale Spezialitäten besuchen, beim Secret Dining ein Menü in lockerer Runde bei einem Hobbykoch genießen oder sich bei einem privaten Airbnb-Gastgeber wie zuhause zu fühlen.

6. Tapetenwechsel.
Mit kleinem Aufwand, wie einer neuen Wandfarbe oder selbst genähten Sofakissen, erscheint die Wohnung im Handumdrehen in neuem Licht. Für Ideen und Anregungen einfach in den mehr als 500.000 Unterkünften auf Airbnb stöbern und einen Blick in andere Wohnungen werfen. Vor allem die themenorientierten Wish Lists, wie zum Beispiel “ Inspiriert durch die Moderne „, sind hier zu empfehlen.

7. Familienbande pflegen.
Mit der ganzen Familie Zeit zu verbringen, muss nicht auf Weihnachten beschränkt sein. Wie wäre es mit einem großen Familienfest im Sommer? Die Geschwister mit Kind und Kegel finden über Airbnb die perfekte Unterkunft für das Wochenende – gerade bei gastgebenden Familien gibt es genügend Platz und Spielzeug für die Kleinen, und auch eine Waschmaschine für den Fall der Fälle.

8. Berlin besuchen.
Jeder sollte einmal in der deutschen Hauptstadt gewesen sein. Berlin erleben Gäste am besten mit Airbnb. Bei einem privaten Gastgeber fühlt man sich gleich wie ein richtiger Berliner. Die Gastgeber kennen sich in ihrem Kiez aus und geben gerne Tipps für tolle Cafés, schöne Läden und spannende Museen weiter.

9. Das Auto stehen lassen.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann die Umgebung besser wahrgenommen werden. Und die Umwelt wird geschont. 2014 also öfter aufs Rad steigen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

10. Jeden Tag eine gute Tat.
Jemandem ein Kompliment machen oder ihn zum Lachen bringen, der älteren Dame die Einkaufstüte abnehmen – eine nette Geste braucht kaum Zeit, kostet kein Geld, macht aber andere und vor allem einen selbst glücklich.

11. Mehr Schokolade essen.
Die „zarte Versuchung“ (natürlich in Maßen) macht nicht nur glücklich, sondern senkt auch das Herzinfarktrisiko. Die Deutschen genießen übrigens im Durchschnitt 11,3 kg Schokolade pro Jahr.

12. Dann ist aber doch Treppensteigen statt Aufzug-Fahren angesagt.

13.Teilen.
Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, wird die Schoko-Tafel nicht alleine verzehrt. Aber mehr noch: die sogenannte Sharing Economy hat sich auch hierzulande durchgesetzt. Carsharing, Kleidertausch und das Teilen von Alltagsgegenständen ist in Deutschland hoch im Kurs und die Anhänger dieser Bewegung werden täglich mehr. Sie schonen durch diese Form des Konsumverzichts die Umwelt und lernen dabei noch neue Leute kennen. Apropos neu…

14….etwas Neues lernen.
Ob Stricken, Surfen, Spanisch sprechen oder Eislaufen – Neues auszuprobieren und zu lernen hält fit und ermöglicht neue Erfahrungen.

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 192 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

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