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Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen im Hause des Mitglieds Amazon Web Services

Limburg a.d. Lahn, 3. Juli 2019 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) gibt seine neuen Vorstände bekannt. Gewählt wurden diese im Zuge des Lenkungsausschusses des Industrie 4.0-Vereins im Headquarter des Mitglieds Amazon Web Services in München. Die Vorstände Dieter Meuser (1. Vorstand) und Gerd Ohl (2. Vorstand) sind ebenso wie alle weiteren Verantwortlichen einstimmig in das jeweilige Amt gewählt worden.

Neben dem 1. Vorstand Dieter Meuser (Beitratsvorsitzender der IoTOS GmbH) und dem 2. Vorstand Gerd Ohl (Geschäftsführer der Limtronik GmbH) wurden weitere Ämter besetzt. So wurde Siegfried Wagner (Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH) zum Pressesprecher bestimmt. Kassenwart ist die Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution Heike Wilson und Schriftführer Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).

Gemeinsam mit den insgesamt knapp 30 Mitgliedern forcieren die Verantwortlichen neue Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes. Diese Lösungen werden unter realen Produktionsbedingungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen.

Im Zuge des Lenkungsausschusses, der im Hause von Amazon Web Services stattfand, besprachen die Mitglieder neue Uses Cases zur horizontalen und vertikalen Vernetzung in Produktionsumgebungen und konnten interesanten Beiträgen der Mitglieder und Neuvorstellungen lauschen.

„Unser Industrie 4.0-Verein ist gerade in den vergangenen zwei Jahren signifikant angewachsen. Wir freuen uns über den starken Zuspruch und die Betieligung sowohl von namhaften Unternehmen wie Amazon Web Services, Contact Software und SupplyOn als auch aus Wissenschaft und Forschung wie das PTW mit Sitz in Karlsruhe“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG legt in Umsatz und Ergebnis vor Steuern zu

Die lang anhaltende Trockenheit hat das Geschäftsjahr 2018 der AGRAVIS Raiffeisen AG massiv beeinflusst. Die Ernteergebnisse waren im vergangenen Sommer regional teilweise unterdurchschnittlich, teilweise sogar katastrophal. Und das spürt die AGRAVIS auch heute noch, wie Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff bei der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns in Münster bestätigte. „Die extreme Trockenheit hat die Landwirtschaft vor große Herausforderungen gestellt und damit natürlich auch den Agrarhandel maßgeblich beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass uns durch das Wetter rund 40 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern in 2018 und 2019 fehlen werden.“

Vor diesem Hintergrund zog Schulte-Althoff dennoch eine zufriedenstellende Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben von unserem breiten Portfolio mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen profitiert. Nur so konnten wir die schwierigen Bedingungen in einigen Geschäftssegmenten und Regionen ausgleichen. Unter dem Strich – und gerade auch beim Blick auf den immer intensiver werdenden Wettbewerb – sind wir deshalb mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro sehr zufrieden“, machte der Finanzvorstand deutlich. „Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt trotz der Trockenheit auf Wachstumskurs.“

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Plus von 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Hier haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen guten Job gemacht. Wir haben proaktiv auf die Trockenheit reagiert und der Landwirtschaft – vor allem den Veredlungs- und Milchviehbetrieben – schnell Lösungen angeboten. Das hat dafür gesorgt, dass wir Marktanteile gewinnen und im operativen Geschäft noch zulegen konnten“, betont Schulte-Althoff. „Dennoch: Im Agrarhandel und Pflanzenbau mussten wir aufgrund der Trockenheit Umsatzrückgänge hinnehmen, in den anderen Segmenten konnten wir aber zulegen.“

Das Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro macht es möglich, der Hauptversammlung, die am 9. Mai 2019 in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen bei der dortigen AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH stattfindet, eine Dividende von 1,02 Euro je Aktie bzw. 4 Prozent auf den Nominalwert der Aktie vorzuschlagen.
Positiv auf die Leistungsstärke ausgewirkt haben sich auch die seit Jahren hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS – allein in den vergangenen zehn Jahren lag die Summe der Investitionen beispielsweise in den Neu- und Ausbau von Standorten, die Erweiterung von Lagerkapazitäten oder neue Geschäftsaktivitäten wie die Flüssigdünger-Anlage in Schwedt bei rund 660 Mio. Euro. „Mit rund 48,3 Mio. Euro haben wir in 2018 allerdings nicht mehr ganz so viel investiert wie in den Vorjahren und auf die massiven Einbrüche durch die Trockenheit reagiert. Dennoch setzen wir unseren Kurs fort, in Kundenbindung, Schlagkraft an unseren Standorten und attraktive Arbeitsplätze zu investieren. 2019 liegt das Investitionsvolumen erneut bei 51,3 Mio. Euro“, macht Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness wird sich weiter unvermindert fortsetzen. Dazu tragen die Ausnahmejahre 2017 mit zu viel Nässe und 2018 mit zu viel Trockenheit bei. Die AGRAVIS-Gruppe ist Teil des sich dadurch ergebenden intensiven Verdrängungswettbewerbes – immer mehr Anbieter kämpfen um die verbleibenden Kunden. „Wir sind auf einem guten Weg. Die AGRAVIS will dauerhaft der starke Player auf dem deutschen Agrarmarkt sein und auch international weiter gezielt wachsen. Dafür gehen wir die nächsten strategischen Schritte: Mehr Kundenerfolg, mehr Kundennähe, mehr Stringenz in der Kundenansprache stehen 2019 an erster Stelle“, macht Dr. Dirk Köckler, der seit dem 1. März 2019 den Vorstand der AGRAVIS ergänzt und seit 14. März den Vorstandsvorsitz innehat, deutlich. Durch „operative Exzellenz“ wolle das Unternehmen auch die Effizienz steigern. „Dafür brauchen wir die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle und müssen uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir wollen Umsatz und Ergebnis stabilisieren und durch Wachstum in den bestehenden Geschäftssegmenten sowie durch Zukäufe und Expansion ausbauen. Auch in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie und vor allem in der Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund liegt ein Stück unserer AGRAVIS-Zukunft.“

Beim Blick auf das Jahr 2019 gehen Dr. Köckler und Schulte-Althoff von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. „Wir werden im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Trockenheit noch spüren. Bis zur Ernte haben wir noch eine Durststrecke vor uns“, so die beiden unisono. Insgesamt rechnet die AGRAVIS-Gruppe 2019 – ein normales Erntejahr vorausgesetzt – mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern von mindestens 30 Mio. Euro. „Das ist unter den jetzt schon bekannten Voraussetzungen und den nach wie vor fehlenden Erträgen als Nachwirkung aus der Trockenheit 2018 ein gutes, stabiles Ergebnis, auf das wir dann weiter aufbauen werden, um unsere formulierten Ziele zu erreichen. Am Ende steht das gemeinsame Wachstum im genossenschaftlichen Verbund. Und eine marktgerechte Profitabilität ist die Voraussetzung dafür, um die angestrebte Marktposition zu erreichen, zu verteidigen und weiter in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren zu können“, macht Dr. Dirk Köckler klar.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff ergänzt: „Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Dabei seien auch neue Geschäftsfelder wie das Thema Bio und die Digitalisierung hilfreich. „Und wir brauchen endlich mal wieder ein normales Jahr – ohne zu viel Nässe und zu viel Trockenheit.“

Aktuelle Berichte rund um die Bilanzpressekonferenz – u. a. zu den Themen Geschäftsfelder, Eigenkapital, Bio-Markt, Personal und Netfarming – gibt es gebündelt auf der Konzern-Website unter agrav.is/bipk.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Kinderhilfestiftung wählt einstimmig neuen Vorstand: Dr. Michael Henning folgt auf Bruno Seibert als 1. Vorsitzender

Die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt am Main hat einen neuen Vorsitzenden: Dr. Michael Henning (53) wurde auf der gestrigen Mitgliederversammlung im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch als Nachfolger von Bruno Seibert (64), der dieses Amt nach zehn Jahren in „jüngere Hände gibt“, als 1. Vorsitzender des Vorstands bestätigt. Neben dem neu in den Vorstand gewählten Frankfurter Steuerberater, Dr. Marcus Stein, der als Schatzmeister auf Carlos Böhles folgt, und dem Kinderarzt Dr. Johannes Schulze, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Peter Horn (2. Vorsitzender), Norbert Sickenberger und Alexander Goldmann ebenfalls bestätigt. Der scheidende Vorsitzende Seibert verabschiedete Carlos Böhles und dankte ihm für sein großes ehrenamtliches Engagement als Schatzmeister mit über 14 Jahren Tätigkeit im Vorstand.

Mit einer sehr emotionalen Laudatio durch Prof. Dr. Dietrich Hofmann und minutenlangem Applaus wurde Bruno Seibert von den Mitgliedern verabschiedet und in Anerkennung seines langjährigen Engagements für chronisch kranke, behinderte und benachteiligte Kinder mit dem Ehrenvorsitz auf Lebenszeit durch Vorstand, Kuratorium und der Mitgliederversammlung geehrt.

Auch die Leitung der Geschäftsstelle der Kinderhilfestiftung geht in neue Hände über: Daniela Henning folgt am 01. April 2019 auf Gabriela Christ, die ihr Amt nach zehn Jahren ebenfalls abgibt. In diesem Zuge wird die Geschäftsstelle des Vereins von Neu-Isenburg wieder nach Frankfurt am Main in die Friedrichstraße 2-4 umziehen.

„Kontinuität, behutsame Modernisierung und weiteres Mitgliederwachstum“ versprach der neue Vorsitzende in seiner Antrittsrede. Die Kinderhilfestiftung wird auch in Zukunft schnelle und unbürokratische Hilfe für chronisch kranke, behinderte, benachteiligte und misshandelte Kinder in der Rhein-Main-Region leisten und dabei unverändert jeden Spenden-Euro zu 100 Prozent in die geförderten Projekte investieren. „Wir wollen die digitalen Medien in Zukunft stärker für die Kommunikation mit unseren Mitgliedern und Förderern einsetzen und damit auch der jungen Generation die Aufgaben und Ziele der Kinderhilfestiftung näher bringen“, betonte Dr. Michael Henning, selbst Medienunternehmer in der dfv-Mediengruppe in Frankfurt am Main. „Damit wollen wir die Transparenz unserer Projekte erhöhen, die Dialogfähigkeit ausbauen und vor allem neue Mitglieder für die Kinderhilfestiftung gewinnen.“

Weitere Informationen unter www.kinderhilfestiftung.org

Geschäftsstelle:
Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt
Daniela Henning
Leiterin der Geschäftsstelle
Friedrichstraße 4
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 588 04 32 40
Fax: +49 (0)69 588 04 32 41
E-Mail: info@kinderhilfestitfung.org

Die Kinderhilfestiftung e. V. ist eine Initiative der Bürger und der Wirtschaft des Rhein-Main-Gebiets und wurde 1982 als eingetragener Verein gegründet, um Kindern insbesondere dort schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll zu helfen, wo keine anderen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Seit ihrem Bestehen hat die Kinderhilfestiftung mehr als 800 Projekte – vorwiegend in der Rhein-Main-Region – initiiert oder gefördert. Im Mittelpunkt des Engagements steht die Hilfe für chronisch kranke, behinderte und misshandelte Kinder und ihre Familien. Dabei ist die Integration von behinderten Kindern ein besonderes Anliegen.

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Kinderhilfestiftung e.V.
Janina Köhler
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
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Dr. Dirk Köckler wechselt in den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler wird zum 1. März 2019 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Der 51-jährige Manager wurde aktuell vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Dr. Dirk Köckler war zuletzt Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Waren GmbH mit Sitz in Kassel.

„Wir haben damit die sich kurzfristig ergebende Lücke im Vorstand der AGRAVIS schnell, kompetent, richtungsweisend und klar geschlossen“, erklärt Franz-Josef Holzenkamp als Vorsitzender des Aufsichtsrates und ergänzt: „Mit Dr. Dirk Köckler haben wir einen erfahrenen Manager gewinnen können, der sowohl die genossenschaftliche Unternehmensphilosophie der AGRAVIS als auch die solide und profitable Wachstumsstrategie weiterführen wird. Er ist ein Kenner der genossenschaftlichen Szene, des Agrarhandels und der Landwirtschaft“.

Dr. Dirk Köckler soll – so die Planungen – zeitnah den Vorstandsvorsitz von Andreas Rickmers übernehmen. AGRAVIS-Aufsichtsrat und Rickmers hatten Ende der vergangenen Woche ihre Zusammenarbeit wegen unterschiedlicher Auffassung über die weitere strategische Ausrichtung und Organisation der AGRAVIS-Gruppe im besten Einvernehmen beendet.

„Wir sind davon überzeugt, mit Dr. Köckler einen Vorstand gefunden zu haben, der das Unternehmen solide, aufrichtig, kundennah, aber auch mutig und effizient zusammen mit den Vorstandskollegen Maria-Johanna Schaecher und Johannes Schulte-Althoff, dem Managementteam sowie der gesamten genossenschaftlichen AGRAVIS-Familie weiterentwickeln wird“, erklärt Aufsichtsrat-Chef Holzenkamp.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Schwere Zeiten und die Gefahr aus den eigenen Reihen

Wenn die Performance schwächelt und die Investoren eingreifen

Dass das Jahr 2019 wohl große Herausforderungen bereithält, wird immer deutlicher. Nachdem der IWF seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum bereits mehrfach nach unten korrigiert hat, wird klar, dass für viele Unternehmen anstrengende Zeiten anbrechen.

Neben den Herausforderungen des schwächelnden Markts müssen CEOs und CFOs auch Cash-Flow, operative Prozesse und Trendthemen wie die Digitalisierung im Auge behalten. Denn ein Unternehmen in stürmischen Zeiten auf Kurs zu halten, erfordert ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Einsatz. Nur so können Unternehmen die richtigen Investitionen zur richtigen Zeit tätigen.

Doch in der Krise übersieht man leicht die Gefahren, die in den eigenen Reihen lauern. So können die tatsächlichen Zahlen in schweren Zeiten oft nicht das halten, was den eigenen Investoren in guten Zeiten einst versprochen wurde. Diese Unzufriedenheit, gepaart mit Unsicherheit und Sorge um das eigene Investment, schaffen den Nährboden für Investoren-Aktivismus. Aktivistische Investoren können ein ins Schleudern geratenes Unternehmen endgültig vom Weg abbringen und eine Kettenreaktion anstoßen, die sogar existenzielle Probleme hervorrufen kann.

Der quartalsweise erscheinende Alvarez & Marsal Activist-Alert (AAA) untersucht die Faktoren, die für das Auftreten von Aktivismus entscheidend sind. Der AAA-Report gibt Unternehmen die Möglichkeit, an den richtigen Punkten vorzusorgen, um sich dann in schweren Zeiten wieder ganz den zahlreichen anderen Herausforderungen widmen zu können.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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WVO bestätigt seinen Vorstand

Martok Zuravka bleibt Vorsitzender des Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e.V. Auf der Mitgliederversammlung am 14. November 2018 in Hanau wurde der Geschäftsführer der Verlags- und Werbestudio Busse GmbH aus Gießen für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.

Ebenso wurde Eckhard Deiters bei der Herbsttagung des Verbunds von den Delegierten als 2. Vorsitzender wiedergewählt. Der erfahrene Haushaltswerbe-Profi aus dem niedersächsischen Alfeld wird durch diese Wiederwahl im kommenden Jahr auf 25 Jahre WVO-Vorstandsarbeit zurückblicken können.

Raik Koch von der VRM Logistik GmbH aus Mainz ist ebenfalls weiterhin als Beisitzer im Vorstandsteam aktiv. Neu gewählt als Beisitzer wurden Iris Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung der Walter Werbung GmbH in München, sowie Armin Diehl, Inhaber der Armin Diehl GmbH in Nürnberg.

„Ich freue mich, mit Frau Fuchs und Herrn Diehl zwei weitere kompetente und erfahrene Kollegen an der Seite zu haben“, sagte WVO-Vorsitzender Martok Zuravka. Sein Dank galt auch den bisherigen Beisitzern Alexandra Kärgel und Günter Österreicher, die nicht erneut zur Wahl angetreten waren.

„Mir liegt der intensive Austausch der Mitglieder zum erfolgreichen Miteinander besonders am Herzen“, erklärt die neue Beisitzerin Iris Fuchs ihr Engagement. Auch der neu gewählte Armin Diehl freut sich darauf, im WVO als Beisitzer aktiv zu sein: „Ich möchte mich dafür einsetzen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, von denen letztlich alle Mitglieder profitieren.“

Das beigefügte Foto zeigt den neuen WVO-Vorstand – von links: Armin Diehl, Eckhard Deiters
(2. Vorsitzender), Iris Fuchs, Martok Zuravka (1. Vorsitzender), Raik Koch

Hintergrund:

Der WVO versteht sich als Interessenverband mit den Schwerpunkten Beratung, Networking und Imagetransfer. Pressearbeit, Gemeinschaftswerbung, Messepräsenz, eine eigene Akademie zur Weiterbildung und vieles mehr machen den WVO zum einem aktiven Verband für seine Mitgliedsunternehmen. Durch den WVO ergibt sich die Möglichkeit einer flächendeckenden Haushaltsverteilung mit einer gemeinsamen Branchenarbeit.

WVO-Ziele:

– Förderung der Zusammenarbeit in der Direktwerbung und Werbemittelverteilung und Wahrnehmung der diesbezüglichen Interessen der Mitglieder
– Wirtschaftliche Nutzung vorhandener Synergien im Interesse der Mitglieder und Kunden
– Meinungsführerschaft in der Branche
– Zusammenarbeit mit anderen Fach- und Berufsverbänden
– Austausch wirtschaftlicher, technischer und beruflicher Informationen
– Transparenz für den Kunden bei überregionalen Verteilaufträgen

Branchenverband von Unternehmen in der Haushaltsdirektwerbung

Kontakt
WVO Verbund e.V.
Jasmin Poeplau
Marburger Straße 18-20
35390 Gießen
0641/95 203 -241
0641/95 203 – 9299
info@wvo.de
http://www.treffpunkt-briefkasten.de

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Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

Im Dampf steckt nicht nur jede Menge Energie, im Dampf steckt auch jede Menge Geld. Und das hat sich bis heute buchstäblich viel zu oft in heiße Luft aufgelöst. Mit der Mikro-Dampfturbine von Turbonik lässt sich nun erstmals auch in kleineren Betrieben der vorhandene Dampf gewinnbringend und klimafreundlich zur Stromerzeugung nutzen. Möglich wird das durch einen innovativen Konstruktionsansatz, der bei gleichem Brennstoffeinsatz bis zu 40 Prozent mehr Strom erzeugt als konventionelle Dampfturbinen im vergleichbaren Leistungsbereich. Diese Entwicklung haben TURBONIK und Start-up-Gründer Dr. Johannes Grob nun den ersten Platz beim Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ eingebracht.

Mit initiiert wird der Preis durch das Energieunternehmen Bayernwerk. „Die Energiezukunft wird nicht das große Werk einzelner sein, sondern sie wird nur durch die Zusammenarbeit vieler Akteure Erfolg haben. Es muss uns gelingen, die Innovationen die entstehen, auch zur Entfaltung zu bringen. Deshalb fördern wir den Wettbewerb, weil wir die Menschen und ihre Ideen bekannter machen und sie selbst kennenlernen wollen. Wir alle brauchen Ideen und viele haben sie. Dann sollten wir auch zusammenhelfen, um gute Ideen in die Umsetzung zu bringen“, betonte Dr. Egon Westphal, Mitglied des Vorstands der Bayernwerk AG, bei der Preisübergabe an die ersten drei Gewinner von Energie-Start-up Bayern.

Zweitplaziert war das Start-up ChargeX und Tobias Wagner. Der dritte Platz ging an das Start-up ENER-IQ und Sven Rausch. Die drei besten Start-ups dürfen sich offiziell als Energie Start-up Bayern bezeichnen. Mehr Informationen sind unter www.energie-startup.bayern erhältlich.

Die Initiatoren und Kooperationspartner des Wettbewerbs sind neben dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern ZD.B, dem Bayerischen Staatsministierium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bayern.Innovativ und BayStartUp, die Energieunternehmen Bayernwerk und Verbund sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
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Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

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